vierteljährig 1 ft. 12 kr. mir Bringerlohn. ^)urch die Post bezogen vierteljährig 1 ft. 29 kr. Erscheint täglich, «:i Ims- nähme Sonntags. Expedition: Canzletberg, Lit. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kiessen. Nr. 27?-. ™ Freitag den 28. "November ihn t (i cf) e r Th ei l. B e k a n n t in a ch u n g. Nachdem für nothwendig erkannt worden ist, die seither bestehende Eintheilung der Kaminfegerbezirke erner Revision und Abänderung zu unterziehen, so haben wir diese Bezirke, wie nachsteht, anderweit abgetheilt. ~ . 1 Der I. Berirk, welcher dermalen dem Kaminfeger Karl Neuling dahrer zugewiesen ist, besteht für die Folge. ' a. aus dem Theil der Stadt Gießen, welcher (von Frankfurt ans gerechnet) rechts der Straße von Frankfurt nach Marburg gelegen ist, b. ’ ^CHenborf a. d. Lahn, Burkhardsfelden, Garbenteich, Groß-Linden, Hausen, Heuchelheim, Klein-Linden, Lang-Göns, * Leihgestern, Oppenrod, Steinbach und Watzenborn-Steinberg. . 2. Der II. Bezirk, welcher zur Zeit dem Kaminfeger Karl Zwesch dahier zugetheüt ist, umfaßt für die §olge. a. den links der Frankfurt-Marburger Straße gelegenen Theil der Stadt Gießen, sowie , b die Orte' Alt-Buseck, Annerod, Bersrod, Beuern, Daubringen mit Heibertshausen, Groß - Buscck, Lollar, Mainzlar, Reiskirchen, Rodgen, ’ Ruttershausen mit Kirchberg, Staufenberg mit Friedelhausen, Trohe, Wikseck und Winnerod. . 3. Der III. Bezirk wird, wie seither, aus den zum Kreise Gießen gehörigen Orten des Landgerichtsbezirks Lich gebildet und bleibt dem Kamm- 4. Dem Kamiuf^gtt M - l ch i /rlfL a 7-7p f'» h l II. zu Allendorf «. b. 8ba. verbleibt die Fegung in den Gemeinden Treis und Mendorf a. d. Lda. Die aus pos. 1 und 2 sich ergebenden Aenderungen gegenüber der bis daher bestandenen Eintheilung treten mit dem 1. Januar k. I. m Kraft. Zugleich wird weiter angeordnet, daß die Kaminfeger des 1. und II. Bezirks künftig alle zwei Jahre mit ihren Bezirken zu wechseln haben und tritt dieser Wechsel zum ersten Male am vorgenannten Datum ein. Gießen, am 22. November 1873. Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. R ö d e r. Gießen, am 22. November 1873. Betreffend: Die Eintheilung der Kaminfegerbezirke. ~ n c Das Großhrr)»gliche Kreis»»! Gicyen an die Großberzoglichen Bürgermeistereien deS Kreises, mit Ausnahme von Gießen. ^udem wir Sie auf die vorstehende Bekanntmachimg veriveise» und Ihne» empfehle», entsprechende Notiz zu ihre» Acte» zu fertigen, beauftragen wir Sie zugleich, soweit Ihre Gemeinde» vo» den getroffenen «bändernden Anordnnnge» berührt werden dieselben ortsüblich zupublimem Die m §. 5 i>C8 Reaulativ's vom 18. August 1837, die Reinigung der Schornsteine und die Verrichtungen der Kaminfeger betreffend (Negsblatt. S. 376) vorgcschnebenen Verzeichnisse wollen Sie'rechtzeitig anlegcn, so daß sie vom 1 Januar k. I. an zum Gebrauche bereit sind. Es gilt dies namentlich für Die)emgen von Ihnen, in deren Gemeinden die Kamine vom bezeichneten Tage an durch einen andern Kaminfeger gereinigt werden. ' v. Röder. Aufgegriffenes Schweinchen. Am 26. d. Mts. wurde auf dem hiesigen Bahnhofe ein Schweinchen aufgegriffen. Der rechtsmäßige Eiginthümer wolle sich baldigst bei uns melden- Gießen, den 28. November 1873. Grobherzogliche Polizei-Verwaltung der Provinzial-Hauptstadt Gießen. Nover. politischer Tsteit. testanten-Vereins hat in zahlreiche Gemeinden des Landes eine Großherzog jur Unterzeichnung gesendet, welche wie folgt lautet: u Berlin, 25. November. Aus den Bulletins deS-„Reichs-Anzeigers der Ortenberger Zweigbahn fasse. Darmstadt, 25. November. ' ehrfurchtsvoll auszusprechen, daß wir in dem Verfassungs-Entwurf, wie derselbe ’DpllfCrfifrinh aus den Berathungen der Synode hervorgegangen ist, eine gesunde Grundlage ^luuujiuhu. fgr j>ie Neugestaltung und Entwickelung unseres kirchlichen Lebens erkennen und Aus Oberhessen, 25. November. Vor einiger Zeit interpellirte der es namentlich mit Freuden begrüßt haben, daß die Synode neben voller Ga- Abq. Schuchard die Regierung wegen der Erbauung der Zweigbahn von Or- rantie für die Gewissensfreiheit und die UeberzeugUugen der Gemeinden und teuberg nach Stockheim. Sicherem Vernehmen nach geht die Seitens der Re- Gemeinde-Glieder jeden Versuch, die Einheit nnscrer evangelischen Landes-Kirche gierung ertheilre Antwort dahin, daß sie an der Verpflichtung der oberhessischen zu zerreißen oder zu lockern, zurückgewiescn hat. Indem wir uns der zuver- Eisenbahn-Gesellschaft, jene Zweigbahn zu bauen, nach wie vor festhalre. Da sichtlichen Hoffnung hiugeben, Ew. König!. Hoheit werde das^begonnene ^erk jedoch die projectirte Erbauung einer directen Eisenbahn von Berliir nach im Einklang mit der durch nahezu einstimmigen Beschluß der iLynode bezeugten Franksurt a. M. die Herstellung jener Zweigbahn überflüssig machen würde, so Gesinnung der evangelischen Bevölkerung zu Ende führen, richten wir an Ew. erscheine es, so lauge noch Aussicht auf Verwirklichung des soeben genannten König!. Hoheit die allerunterthänigste Bitte: Ew. Königl. Hoheit wolle aller- Projects vorhanden sei, nicht räihlich, auf Erfüllung der vorhin erwähnten gnädigst geruhen, dem Entwurf einer Verfassung der evangelischen Krrche des Verpflichtung der oberhessischen Eisenbahn-Gesellschaft zu bringen. Die Regie- Großherzogthums, wie derselbe aus den Beratbnngen der Synode hervorgegan- rung habe keinen Grund, anzunehmen, daß das Berlin-Frankfurter Projekt gen ist, die allerhöchste Genehmigung zu ertheilen." aufgegeben sei, sie glaube deshalb, vorerst abwarten zu müssen, ob dasselbe zu sind bereits über 100 Adressen, und zwar meist aus katholischen Ge- Staude komme oder nicht, ehe sie eine Entschließung bezüglich der Erbauung Minden, thnls von den Kirchen-Vorständen, theils von den Gemeinde-Gliedern unterzeichnet, zur Weiterbeförderuug an den Großherzog zurückgekommen. Sehr Der Landes-Ansschnß des hessische» Pro- viele gehe» gerade vo» solche» Gemeinde» ans, deren Pfarrer gegen di- Be- ~ Adresse an den tolüffe der Synode protestirt haben, viele Adreffen sind auch direct an den Großherzog eingesendet worden. „Allerdurchlauchtigster rc.! Die landesväterliche Fürsorge, mit welcher Ew. .x>trnui, «uv vu. n’T’D'Cx Königl. Hoheit dem Bedürfniß nach einer zeitgemäßen Reform unserer Kirchen- geht hervor, daß das Befinden des Kaisers sich fortwährend bessert, doch Verfassung durch Vorlage eines Verfassungs-Entwurfs und Berufung eiuerischreitet die Besserung allerdings nur langsam vorwärts und man ersteht außerordentlichen Landes-Synode zur Berathung des Entwurfs entgegengekom- daraus, daß das Befinden des Kaisers durch die jüugste Erkaltung em- mcn sind, bat die evangelische Bevölkerung des Landes mit dem Gefühl auf- findlich afficirt war. Es ist deshalb immer noch die dringendste Veranlassung, richtigen Dankes erfüllt. Nachdem die außerordentliche Landes-Synode ihre den Monarchen zu schonen und von einer umfangrelcheren Bethelllgung an den Berathungen beendigt hat, halten wir uns verpflichtet, vor Ew. Königl. Hoheit Regierungsarbeiten fern zu halten. Alle Mittheiluugen, welche von Vortragen W vnof-hn ™ cv < »a s. a'nxc. - - U langen oder die abgeklefcrlen Beine zuruck oder hinter den Tisch werfen. 5) Item nicht an g so gung, welche lebhaft an die Zelt Julians des Abtrünnigen den Fingern mit der Zunge schlecken, auf das Teller speien oder in das Tischtuch schneitzen. wiffen wollen, die einzelne Minister dem Kaiser gehalten, sind als irrthümlichi-rümere, das Oberste zu nnterst gekehrt finden. Sie sollten sich deshalb mit Posen, 23. November. Gestern begab sich der hiesige Executions-Jn-den Kampfsbe^'nun^cinm^ >wt> Festigkeit, um sp^tor, von zahlreichen Polizeibeamten begleitet, nach dem erzbischöflichen Pa- könnten nur dann siegreich aus dem Streite be'rvoraeben "iwinT'i’ laiß, um eine Pfändung vorznnehmen. Es handelte sich um die Beitreibung Lämmer führten, wie Christus einst seine ^finnpr in hi? grr.r? 3'le von 600 Thalern, welche gegen den Erzbischof in der Excommunications-Ange- sie würden ihn auch siegreich bestellen wll> Khr fh.a s nVf’ legenheit gegen den Geistlichen Schröter* erkannt waren' 300 Thaler betrug Joha dem Tänfe L s La^ Welt^ 5 rüü^^" ^standen von noch ein Ueberschuß der versteigerten Pferde und Wagen, so daß noch 300 Thlr "V?m ^r.Welt begrüßt. Sie wurden Schmer und an 20 Thlr. Kosten beizutreiben waren. Der Executions-Inspektor ließ drei verlassene Salons im ersten Stock ausräumen, wobei der bischöfliche Hauswart stets angab, welche Gegenstände Privat-, welche Kircheneigenthum seien. Hauptsächlich nahm der Executor Schränke, Sopha, Sessel rc., zwei vom Hauswart dringlich als Prwateigenthum bezeichnete Bilder des Kaisers und der Kaiserin ließ der Executor indessen hangen. Vor der Pfändung brgab sich der Cxecutions-Jnspector zu dem Herrn Erzbischof, welcher sich auf seine früheren Proteste bezog und Zahlung verweigerte. Die Nachsuchuug nach Werth objecten in den Privatgemächern wollte der Erzbischof nicht gestalten, als ihm indessen die Eröffnung gemacht wurde, daß derselbe eventuell mit Gewalt durchgeführt werden würde, protestirte er und fügte sich. Wie die „Ostd. Ztg." hört, ist nur noch eine Mobiliar-Execntion möglich, da der Werth der noch vorhandenen Gegenstände gering ist. Während des Aufladens der Möbel versammelte sich eine große und zum T,hetl erregte Volksmenge vor dem erzbischöf lichen Palais und den Beamten wurden die Worte: „Spitzbuben I Räuber !" in polnischer Sprache zahlreich zngerufen. Trotz dieser bedenklichen Volksstim mutig ist doch kein Tumult vorgekommen. Posen, 28. November. Der „Kuryer Poznanski" meldet: Der Erzbischof Ledochowski erhielt vorgestern ein Schreiben des Ober-Präsidenten, worin Letzterer den Erzbischof auffordert, binnen acht Tagen sein Amt niederzulegen, widrigenfalls er vor den Gerichtshof für kirchliche Angelegenheiten in Berlin citirt werden würde. Dasselbe Blatt veröffentlicht ferner ein Schreiben des Papstes an den Erzbischof, worin der Papst den Erzbischof zum Ausharren ermuntert. — Der Weihbischof Janiczcwski ist vor das hiesige Gericht und vor die Polizei citirt. Aus Sachsen, 25. November. Die „Spen. Ztg." schreibt: Endlich, nach siebentägigem Besinnen, hat sich das „Dresd. Journ." zu eineck telegraphisch verbreiteten Dementi der Mittheilungen aufgerafft, welche wir aus Leipzig und Dresden über das Tragen des „Eisernen Kreuzes" brachten. Das Dementi ist indeß nur ein scheinbares. Denn indem das Blatt vorgibt, daß es sich bei unserer Leipziger Correspondenz um eine „vollständig mißverständliche Auffassung einer fast 21/2 Jahre alten Anordnung handeln könne, welche weder den Zweck noch die Folg, gehabt habe, das Tragen des „Eisernen Kreuzes" zu erschweren oder gar zu verhindern, und indem es zum Beweis dessen anführt, daß jenes Ehrenzeichen „von den höchsten und hohen Führern des 12. Armeecorps täglich getragen werde" — so übersieht es, daß wir auSdrück lich von dem „Eisernen Kreuze" II. Classe, sowie von einem (mündlichen) Parolebefehle gesprochen hatten, welcher die Anlegung desselben außer Dienst indirect verbiete. — Diese Behauptungen halten wir der Ableugnung des Dresdener Blattes gegenüber ausdrücklich mit dem Bemerken aufrecht, daß die Mit theilung unseres Leipziger Correjpondenten sich auf ein vor Zeugen erfolgtes authentisches Zugeständniß stützt. H mit R nm 7 % ’W die f- 215er 7 Von ch blies 7 uflV "^nlich .. trn irr, (E i n g e s a n d t.) Den Musikfreunden unserer Stadt steht Sonntag den 30. November ein jedenfalls will- ' Vereinsbank 1'/,% besser. Oesterr. Silberrente anziehend. Amerikaner fest. Spanier matter. Wechsel Amsterdam 8. 105 k. k. 8. H8V4 4 Pistolen 9 42—44 1864r 149 72 Snac und weinen in ' p & Flaschen, sowie bestens sortirt. um damit zu raumen, zu ganz billigen Preisen. empfehle ich hiernut. W. Kioepper, I. H. Fuhr, Sonuenstraße Nr. 104. Lmoenplatz Nr. 242. 61 °ttem au Letzterem nicht zu viehisch humpiren, daß man vom Stuhl fällt oder item nicht ausgenutzt werden sollen, ist allbekannt. Ebenso daß dem Mastvieh gekochte oder gedampfte mehren aradwea gehen kann." Kartoffeln besser wie rohe, auch besser wie Runkelrüben zuscgcn, wogegen Steckrüben neben — (Die Entdeckung der Frau Näthin.) Das „N- W- T." erzählt aus Wien: Wenn Bohneuschrot und Leinkuchen und selbstverständlich neben dem nötigen Nauhfutter, ein ganz , Sie- Frau Rathin titulut wird, so muß er mit noch besserem Rechne „Herr Rath" genannt vorzügliches Mastsutter abgeben. werden, und das geschieht ihm auch in seinem Bureau in der H-gasse von sehr devoten, —--- Untergebenen mit allem Eifer. Aber auch Räthen ist mitunter guter Rath theuer, und so toar. /z0/0 Obi. 911/3 Marinirte Häringe (1974) empfiehlt Emil Fischbach. 5258) Schlittschuhe in den neuesten Dienstaa den 2. December, Mittwoch „ 3. Donnerstag „ 4. Samstag „ 6. •• Dienflag „ 9. ff Mittwoch „ 10. ff Donnerstag „ 11. ff Samstag „ 13. ff Dienstag 16. w Mittwoch „ 17. ff Donnerstag „ 18. ff Samstag „ 20. ff Dienstag „ 23. ff Mittwoch „ 24. Samstag „ 27. ff Dienstag „ 30. Mittwoch „ 31. II lieber eine Million Original-Singer-Oh-Maschinen für Familien, Gewerbetreibende und Fabrikationszwecke im Gebrauch. The SINGER MANUFACTURING Co., New - York, grösste Nähmaschinen-Fabrik der Welt, verkaufte laut statistischer Veröffentlichung im vorigen Jahre mehr als den vierten Theil säinintlicher in Amerika fabricirten Nähmaschinen und erreichte deren Gesammt- Absatz bis zum 1. Juli d. I. bereits die enorme Zahl von über Eine Million ^ähinascliinen. Auf der Wiener Weltausstellung erhielt die Singer Manufacturing Co äusser dem höchsten Preise, der für Nähmaschinen crtheilt wurde, .den — ersten Preis — für angefertigte Arbeiten in Weihzeug, Tuch und Leder. Drei Medaillen wurden den Mitarbeitern zuerkannt. | JE» Eich cnftWff» Neuenbäuen 84. Amerikanisches Schweineschmalz empfiehlt (5360) ________________Gg. Wilh. Wetdig. Erste Qualität Brauermalz (4894) empfiehlt C. Pitt Han, Adler. Bamberg. Zivetschen, Türk. Pflaumen, Brünellen, Apfelspalten, Kirschen (5474) empfiehlt Emil Fischbach. 5481") Em dreiflügeliges Thor von Eichenbolz nebst Schloß, Kloben u. Banden ist in Lit. F. 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Js. im Gieße ne Anzeiger in Betreff des Kirchhofs zu Groß-Linden veröffentlichte Erklärung hiermit als unrichtig zurück und sprechen zugleich ihr Bedauern aus über die durch diese Erklärung dem derzeitigen Inhaber des evangelischen Pfarramts Groß - Linden zugefügte Kränkung. Groß-Linden, im November 1873. Joh. Weygandt IV. Jo h. Pirr II. WillieHm SBalser in Giessen Agentur ptr Beförderung von Auswanderern vermittelst Post-Damps-u. Scgcl-Schificu via Hamburg u. Bremen nach Amerika, in Verbindung mit dem Hanse John Sättig in Newyork, Geld-, Wechsel', Commissions- und Jncaffo-Geschäft. Wechsel auf alle Plätze von Amerika, bei Sicht zahlbar, zu den niedrigsten Conrsen. Auszahlungen nach allen Theilen Amerikas gegen Lieferung der Original-Quittungen. Besorgung von Auskünften, Voll- Französischc Liqueure, Holländischen Genever, Absynth, feinstes Kirschwasser, Rum de Jamaica, Rrcac und Cognac, Hamburger Magenbitter, Ananas , Portwein-. Burgunder-, Rum- u. 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