^slhkkkj io.« rn ? OfrIlntn ^latter^ ■Bank 2fi qeha«' mit I MRl,000, ’ ?'680,000. seigert. ^rchnnng der ^)obcti auf « 22,278; " P- 41,740,84 Mt fl. 4,276,676. M Jahre 1871 Origer al« im Mgebniß jU litten werben. - 34 Prozent der 'M» Durch- ur Gießen ail. MW 348. 50,000. 16,008. 8. 15*7,585.19. (06,232. 45. 718,139. 23. 232,424. 13. (Segen jldnbe aller ;mWn Feuers-- VcrsilhclMS. von der General- Darmstadt, -er, Ick in Gießen, H- Estrich bei Alsfeld- . in Pellershctm. nrod bei Mnbng. Gichtmr Aiyciger 1873. K«v4 1 st. it 8-, •ti D«ch bi« Vvst betrat« Vierte (jifcrt? I fL t tag lid», nti 1» nahmt Bemitaq*. •wAitien : 6 aiilrifceT e, eit. *. *r. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kießen. Nr. 23. Dienstag den 28. Januar Polizeiliche Bekanntmachung. . ... , , Die Trichinen betreffend. trichiueuhaltigen Fleisches strafbar sei. P Borbandensern von Tnchmen constat.rt worden und daß daS Feilhalten und bei Verkauf ®W"““ - w, äx1 x?»«1$ »'*•*”»»wf,«..,. ... ».We®y^Zb^.1TS™b'.'S b“ l" ««-d"- »« d» M«,f„ „d, S 3.7 7 b« Diese Gesetzstelle lautet: LrgekZ^A'f^hL^e^.^ mi‘ »aft Witb bc|traf,: rcct °der »erborben. Getränke oder Eßwaaren, insbesondere 'richinen. Gießen, den 27. Januar 1873. Aernfii,flr,rtu-4> Q) .. , m Großherzogliche Polizei -- Verwaltung der Provinzialhauptstadt Gießen. ----------------------------------------------- Nover. . 3. Die neueste Schrift des Herrn v. Kettclcr. 1. Christine «chiUer, verwlklw. xioei von Mainz, alt t>3 yatyre, gcst. am 1. Sept. 1869 jn Milianah in Algerien, (Tochter de« Friedrich schiller 2 Johann W°n*von° Machz^'alt^rb Iahr°^gcch am 22. Oct. 1869 zu Bona in Algerien. (Sohn des verst. Wilhelm Wolf und der Catharine Muck.) Michael Kuck von Darmstadt, Taglohner, alt 37 Jahre, gest. am 17. März 1870 zu Guelma in Algerien. (Sohn des Peter Finck und der Catharine Fischer' oo^D^tmstad^ HaushLlterin, alt 64 Jahre, gest. am 7. Jan. 1871 zu Guelma in Alger. (Tochter des Ferdinand Fischer und 5. Snna'66 Jahre, gest. am 9. Jan. 1871 zu Paris. (Tochter des Jacob Mougin und der Anna Marie Garon, Ä. k „ Bekanntmachung. angehbrig«,^ Üblich «rvßherzoglich Hessischen Staat- fcheinen offenbar irrig bezeichnet ist. 3 9 91 y«marhS°rt b.S setzt mcht constat.rt werden konnte, indem derselbe in den betreffenden Todes- zur öffentLn'keimL''g7rL^L /"Tl £ -durch unter dem Aufügen -ud des Aeußern deren ggft fSKt^ÄÄ W"" M ^-herzoglichen Hanfes dienen, 23. Januar 1873. Großherzogliches KreisLmt , 6 ßnrl Viibujia voii Trinbera (?), alt 38 Jahre, gest. am 20. Jan. 1871 zu Torh. 7. Catharine Bruck, üdesrau des Heinr. Wehrum von Darmstadt, Taglöhnerin, alt 28 Jahre, gest. am 28. Sept. 18,1 zu Pans. (Tochter de« S eniäbdß «mck'von Darmstadt, alt 35 Jahre, gest. am 29. Novbr. 1871 zu Guelma in Algerien. (Tochter des Adam Finck und der Cath. Harsler.) 9 B ttba ar Schmidt von Suß (?), (Srrbenreimger ' alt 54 Jahre, gest. am 6. Februar 1872 zu Paris. (Wittwer von Marg Turner.) 10.' ?.dwig Mouffon von Ham (?), Taglöhner, alt 69 Jahre, gest. am 14. Februar 1872 z» Paris. (Sohn des Claude Mousson und der Clisabethe Gueithncr, Ehemann von Elisabethe Clame.) incten, den wir für die verschiedenen politischen Versammlungen wählen, entschtc- ven fordern, daß sie unser Programm anvehaen. Wir müssen une so organfi» ttiftae Mainiet Bischof, der streitdaien Hinte striitigsten Diener Einer, rrn, detz jeter Katholik in Deutschland, er sei Burger oder Bauer, «der unsere -s»äÄ.*A;a 5» SS!’.JÄ rlbetihltTk^atboiihn im Deutschen Reiche. Entwurf zu einem diefe Org.msat'o» gerichtet ist, fanu unfair ma^.n »trttn. ®edfn tu 5^ also betitelt. „ $ lt aewobuteo RücksichtS- Hauptfeinke der Römischen Kirche, d. h. gegen die Hauptseinde zefmtischer Knech- Politischen Programm. «tt der gewohnten « Geister, nämlich gegen da- deutsche Re.ch und gegen Prertzen. Denn lofigkf't und Lffcuheit '* w n,nw»nden babe Wie einst lorl Marr fein hier wird tie Römische Kirche verfolgt, gepeinigt, geknebelt, hier herrscht die montane P.rt.i in Deutschland anz w ndr- hab . W, Intoleranz, die «ntholiken dürfen nicht e.nmol Dankadressen u.bean- Wo» in die Welt hinar.r. : ..»t-l"-'---!--' tretet aeei- stcntet an den heiligen Vater senden, dafür, daß et ihm gefallen hat, gegen rüst ttr Bi'chof den «athnbken aber deutsch » > obamachtlg "ohne Ltga-Deutschlanc, seine Gesetzgeber, seine Vertreter der beleidiaendpen Ausdrücke zu tilgt auf und organifirt Euch. » 8 6 ma*t'a durch fk Do« schleudern. „Die verlrauensrolle Eefinnung, mit welcher der größte Theil der nisativn, eine JJJ^,p3 Wir^ Katholiken werdfn dadr/ n dem Katholiken in Deutschland der Neugestaltung de. Reiches eutgegengtng, ist in der («ten wtr an allen politischen Parteien. Ltrxattzo , |fi abstoßendsten, härtesten, feindseligsten Weise erwidert worden. Zu der ungerech- neuen deutschen Rrtete nne fo viel gelten, al« »tt f B übermal« ein testen Harte hat man noch den Hohn htnzugesüit, unt als die Friedenastörer Endzwecken und Mitteln lar und ntckg stn« , s°nst f(ton v't ge- auejufätteien ’ne die gewaltthätigen Massregeln gegen uns mit dem heuchlerischen Spielball unserer Gegner fein, vt: »ft e« au« temf 8 Scheine zu beschönigen, al« ob wir zu ten eiben durch unsere Reichtfetndlichkeit »tim finb. Wenn uns »ahrr te Grün satze 'b °f st'.d »eiche w^bisher^m W Unt ä|.,i4) wie man sich in .wem früheren ttetin haben, »tun wir die Rügten Urb n, le w ' $.t£llGnri behalten Kriege mit Renolutionären anderer Lander verbunden hat, so verfchmäht man unfeten Nachkommen b-wahren, w nn wt einich } ■» « « ? 8 ol( Berrathern ihrer eig.nen Kirche in Verbindunz zn treten, KJ; LttnL".'oVjed^L «W- « -er dem verwände, dass ste die wahren «othol.ken feien, lm t'tzi vorliegende Refuhot daraus hervorgegangeu, zwei Richtungen: erstens im Bunte mit den übrigen deutschen Fürsten da- Streben nach »oller Souveranetai Mornp verheieathete und nach de-., Tode Herzogin von Sesto wurde) und diele Andere. , . e.*| cb jt eine «.»dsrhat das btaatsministerinm ans daß. wenn das lankwinh chasiliche Minißenn, «.»»!« e» J* ?'• '.„an« il.lnanm, bkbaaB.il oid) fnB. gr.|c. »•*« (•>«<, ro.bkii«l.ss ... i- V* •- uns ober Vicht abhalten, unsere Vfl b » nB((r Programm hat ,uudhctt schwacher geworden und wir ie de« Geheimenrath Abecken eia btfceiiecier füll.. ... an "'N.- w°d" *1*tÄ * T.t »...i.l». «innht.räli.... ».. ,i.l ... «wat r.ilf ln **’ 3 unB Bk. «ch»°n- NI, MkRig mehr pitsboli«,, Sioss'tz. 0,0 ...... Mini»«'. »' «■» Ü* «btr uafttt CanBlungen *t»f n«» «uginblidl d)< ff d,a Fix- wa»t«rB (JiiM <">»«'» «’• ‘>1* fottra»ttiB en|,|p«nnU 6. Zutz-.ss.«, (o.B.r. «ad, ...B'. »■‘«‘»j«- Um- «t .”« R.8,nuBg.e.gug.lB °»a. .» B.t tfnflug B.r S'.ll.ng Baz. d.. un° BI. S,ud B.t VÖtt.r d.gtu.B.., .=« --♦ 3y"B U* r“J v„häUai» B.nt. r..O War fir ..... «ktrta u..t.t-gI.» a... ri.ttz.nz Kutz.o(!) t.ii .... a i.iM.n t.m Rktcholoozltt u.B Bim pi.afciiA.i Wiai|ch .b.n B.« W..i|■’_> • , ”3* ***• in«B «tantir Uü. . e.D. eur ter wenig.. fur»lbart. «rb.it«. u.B «i.<» Heil« b.r formale. terb.it »o. »in«. G.e.litbatl,«» '»h»» - ' _8 „un «(’antrortit»tett eetflrtBrt. «. rint ««.Bnu.g Btr R.»t.«g ist btt Br. n«. b» b™ Äatf.r-Poiige, Di, (atbolif». «».»e.ar •»•«■»!»»«'fff. ui.«-X tn »er 8r.be.tt.« «ctch.fa.zl.r. .°t pre.tztf».. Wi.rB.rpraftBrut... r.nt i fo ».rjagt, fi' Spa.-r. 3 ' . Ca(tlbjt bbqst lolttant B.r- Selb» b.t Bin. wir aDfniig grjrigt.n a.lg.ge.toee.» war Bi.fe «ibrit für 8r.e« fi.cn *"f wüß., unbebaute «“8'" 6(,\flt tol.ra’t gtn.g , Du« tu Wannt« «rbtitafraft zu grotz Bo. Dissonanz.. ,.»»,. etr i.B B.» übrig«, bungtr. ot« sontz wie 1 bl ter’toBeearl tnn.rl«. «orf^oftce. «Ul Mtnlßer. iss ftt.e Reb«. Der irtzig« WtnisserprüssD.nt t| m«t. älttß.r «olltge, dnlven, und wachte ihnen tn der Wah {ßtürüfunu Der Ärger.Lu welche» ich, wie zu wenig anderen, das Vertrauen hatte, dag er das peL- .. t.m .in.n »unf.« war «• i. »,’< ift nur «ie? Uweet*, .m »rg.nf.». zu mir üb«r..bm,n »ürc. Du «i.iss.r ..« t« H.„ g.8.".t. fl. .inzi» b.. lol.ru.» u.B »«.»tigfelt fiamm«»aiorilät zu nrbu-.n, g.tzt »ur B. a., wo «oe,a«.« W.jor - tm Utbrig.n brss.tzt bi. K.g'l von B r tat »our nj w WanLun «xisstr,. - 1» b.utig«. «ngla.D auch nicht e.tzr. Br. u.« tß ... .tn katbolifch.r «ajoiltatl. B-B-« " 9 ™ üC|n VutBII,, XIV.,Lvuotrnnncntal.« u.B, um eti.« »olle Her»..«mrt...g a.qufpre»«., fo.rgli*.« wird doch nicht etwa die Barthoiowausn ch , v örDl(Uünlri1 dar M uiüeriu» »-glich, welches nach der goudernewentalen Neigung des vlonarche, B.« Oft...... f».. FnBi.anB., du Bkr.r.u.ng ^a «b.rgn ^un.^^a. Miu.ft.rrum^^g parl(1 Ich bi. .i»t al« 8Bi«t BOB Ranft«, tu Hein«. « lx* „ lon', „ Opfer Btr I.tng.e n.« B.A MniS.nuw g.Bra.gt worBrn, Ich ..ft« »"iw'tzk woBtn? Man witB t,ch nicht ttma C ‘ ^Q *»‘' ^^,^b„.a bMlb„ u<,üt« c.n ®ra|tn ». Roo. lange uw Bi« «».abwt bi.fe. »übf.ltgi. Amt.« bitten, tn Now herrichte, leinen öffentlichen Protestant ich F , t rtl Qaifrr« gßcit, welches ans eine» alten Soldaten nie eindruckolos ..II,.. » “wy I.W. «:ä", sit“Ä.... ,«.........- „ch, „»mal »ie «ntiinf.Uibiliflif» #'««*"* Trof.ffort. unB «'» «>'■'« granfttld). am «putz. brat«, laßt. 3st Da« «tt.« Inhumanität, ifl: t.« ,uu 32. I„. Di« Mtss.n, wich« b-ut. U. 10 Uhr i. ,«». Patrfer das eine Ungerechtigkeit. Ts ist ungeheuer. ffmeltAtn Leden allen (jin* ÄirAen für Louis Napoleon gefeiert wurden. waren alle st lle Neffen. Die Re- her, weil die Äathol.ken, w.e Herr ।M. «f cii/a« Thl „«q r.tbolijch.tirqtiqem^-.«.^ iwwll,k’\V<’’l. WWVJV), W i?f’l¥BtlB’iieiVt,Vl7/'nli(*O“VcoVeV human, tolerant onB gtrrcht gtge. Btt MinBe.bt.tt. walt«, zu fointn. ,D>< und Dr. 8»a.a, Btr Zahnarzt Btr Jtarferm, Btr »cn Crb.rt «t. Bm.iitantr i»' SBrgt", fo (»tritt Htr« Aitttlrr, „auf ».Ich,. Bao Btutfchr Ruch «.tssa.Btn ist, U.t.r tim«, w.lcht Bte ®o,U«Bitnstt ie Kirche 6t fl.augin e.mobnt.i tai. ich mit «uonabmt trffrn, toao fett trr franzbfifch.n «rugo.rflär.ig gt- b.fa.B ßch auch Die Königin If.btlla »o. Cpanltn. Sie war tn titf.r Iran« f»«»t., nicht billigen, Cao wdie .in Uutgibm Btr 8>,u.Bfä»r B.r ®«rt»lig!.il, „B »en itzttm Hofssaot. b.glrit.t, »in 8brt.pl.| wat ibr rtf.iBlrt w.rBtn «int B.r RuglitblclIOIbrori« Borgtbrochi« »ulotgung. Dtr Zwick r.chtftrtigt ni. wart, anwtftnb Btr Tn.i Karl eo.apartr, Btr tbraialiat «„ist,, unrtchtlichr Mittel, wtbtr tm bsstniliche. noch im Trioatltbt.. Der König »cn SbtBrean, »,« «Bmiraie öboppart unr Rigault B« Gk.o.ilp Eatoir DcMo.li. V"»tz"> <>" **• »'»" Wa»rbnt b« Deputatio. B,o «utr.nbauf.o in SJtriafB.« ©JI0B ». «tigere Slfaff.r), ®,af v, Rieuwtrftrft, Ober# voiiatowafi' g.antwoittt, B.ß man nie Btrg.ff«. oürft, Baß Bao |t»t er,eichte Si-f.ltat Bao gartaut (Btr «Boocat), ctr Bang« ©ataiUe Btr Cttoelt B< la «utronniüre 8o«,. aDri. Btr Ittzt. Krieg Btr »runo Btffrlbrn ist, Btom.grn to.n.n wir nicht aO treten. Unter »e.ielbtn brm.rfii man »tc «ar.ch-lli. tta.robeet «ie Warichalli. Bu|e ÜJ.ge billigen. In Ber pnn|if»tn 8>-fqtcht« tdtnn.n wir, in fo weit Bao Walafow, Bie Kurssin B'tfffli.g, t,e H.rzogi. Bon Eefto (eit R.ffln »ie n± mit loch« Hnrhentnh» SolulUi hiraiia liirnnrn.nnnnni «bw.» fii . iyi . .. „ — —. - und als Mittel dazu, »ach Schwächung und aUwähllcher Anflüfung des alten deutjchen Reiches, zweitens, nachdem dieses Ziel erreicht war, das Streben, selbst an die Sp'tzr des deutsch.n Reiches zu kommen und als Mittel hierfür die Verhinderung jed.r Erstarkung des deutschen Bundes. Diese tvestredungea kann nur der billigen, welcher wie die bekannten preutzischen Oeschtchtsdaumeistee u dieser Entwickelung Preußens eine Naturnottzweadigkeit erkennt. Raturgetetze fhi selbstverständlich immer deiechligl. Eben so wenig kann ich bas Re.uUat des fetzigen Krieges man Ibeat nennen. Mein Ideal wäre » n deutsches Reich gewesen, in welchem das Richt aller devttchee Volker auf Reichselnhcit volle Be- frtttiging gefunden; das wäre ein Rach giweir», in weichem auch sas atlt deutsche Kaiserhaus mit seinen alten deutsche» volk,.'stämmea einen Platz erhalte» hätte. Ein in dynastischem Iuter.ffe verstümmeltes renisches Reich ist utcht mein Ideal." Nu», es ist dajnr gesorgt, baß dieses Ideal eines Äetteler'schen Deutschlands niemals erfüllt werten wird. Daß bte Ultramontaueu im pr.uß scheu Abgeordnflöngt, ^ieifierbiüHöintta. se AM für 6h(| f und bei übrigen i« ältkßer Goütgt, । b»6 er da- JM» Minißer aus Der । comipactc Msjori- Bei uil ist nur eie aspttchee, löirgiiches ung des Monarchen Zch bi» nichl alt ich wvtzle vielnehr eligtn tlmiel bitten, aten nie einbrudeld en v. Roon herbei mißt. IJr i» zehn WA« tftftn. Die Re- ung zuzela^", dtj tBebmei ßoiüpidflee ib Maletheibet liegt reich derdanke«. Um \tt denen, bie MatB -ende Sonipa* ixtaiserllchrn Holet, rt ein Vnnieaner ist. Angustin anvohnten, war in tiefer Iraner ihr resttvirt werten, er ehewalige Minister , Latour Du-Mouli», Dbtrß Poiialovsli, t de la (Monniert sehr zahlreich »erobert, dieMarldMn lt Kuffin, iit M ■“ t|lo e»rt<) “Dt ‘ Wck°- m. r--°» £ra«-r ««1**2'' »tt B, H'l" 81 in oh!S ''S“ «iSitn Drti” aW fffluJWW« £*w: tt- Mitthei- Ngi ©rbiet'#- l'1»" cirfU4"' I“ Spin »•(«' I ,ffla 6, 8ee 96’/, a 163 <% 3V»% Prioritäten. 3°/0 öiter. Stab.-Prlor. 59»/, 3% öat. a Lombar'* 50»/, 3% Llvorneser 365/s 50/0 Toecaner 59»/, 5% Elbabeth.-Prlld 2 24»/, 25»/, lallen. Frankf. Bank 141V, Frankf. Vereins-Kaa«^ 148*/g Damwt. Baokaot. 472 Wien Bankactien 1040 Oest. Oreditact. 357»/, Galizien 244»/, k. 8. k. 8. k. 8. k. 6. m. 3. 1. S. 4% 983/, Anlehenaloeae. Darmstadter fl.SOLo^se 204 • w 25 „ 59 Kurh. 40 ThJr. J/tKjce 72»/, Naßsaa 25 fl. 49»/, Hraunschwoiger 243/, 3% Oldenburg, a tOlldr. 33»/, 4P/q bayr. Präm.-ArJ. 1165;6 40/0 b&dlsehe Loose 113 Badlache fl. 35 Looae 703/, Preuss. 41/, % Obiig. 104'/, FrankL 3»/,0/0 Obi. 87»/, Nam. 41/,0/q Obi. 100»/, Kurheea. 40/g w 94Ve Gr. Hesa. 5% Obi. 103 Frachtbriefe für die Main Weser-, Cöln-Mindener und OderheMche Eisenbahn, sowie fammtliche zollamtliche» Formulare, sind zu haben bei W. Klee, am MarN. Besondere Bekanntmachung. Bekanntmachung. Im Firmcn-Register bc5 unterzeichneten Gerichts ist beute folgender Eintrag vollzogen worden: Emil Ludwig Georg Stöber zu Gießen hat die Spiel- und Kurz-Waaren- Handlung seines verlebten Vaters Georg Röder mit allen Actinen und Passiven seit dem 1. Juni 1872 übernommen, und setzt dieselbe unter der seitherigen Firma: »Georg 9iober* fort. Gießen, den 25. Januar 1873. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. 4461__Dr Muhl. Berstetgerungeu. Bau - und Wcrkdol;-Versteigerung. Mittwoch den 5. Februar d. I , von Vormittags 10 Uhr an, soll in dem Ält - Busecker Gemeindewald, Districten Roderwald und Struth, nach- verzcichnetes Holz versteigert werden, als l 5 Stämme Gichenwerkholz, mit 0,57 Kubikmeter. 114 Fichten-Stämme von 15 bis 35 Centt- meter Durchmesser und bis zu 23 Meter Länge, mit 84,68 Kubikmeter. 209 Etchenstangen, mit 5,71 Kubikmeter. 185 Radelstangcn, mit 16,13 Kubikmeter, größkentheils zu Dachsparren geeignet. Die Zusammenkunft ist im District Struth. Alt-Vuseck, am 27. Januar 1873. Großherzogliche Bürgermeisterei Alt-Buseck. 459)_______Wagenbach.__________ Vergebung von Bau- Arbeiten. Nashsteh^de, zur Erbflnung eines Administrations-Gebäudes und eines Remonte siallcs zu Selgenhof bei Ulrichstein erforderlichen Bauarbeiten und DiateriaU lieferungen sollen Mittwoch den 12. Februar, Vormittags 10 Uhr, auf dem Selgenhose öffentlich vergeben werden: A. AdministrationS - Gebäude: 1) Maurerarbeit, veranschl. 2) Steinhauerarbeit, , 3) Zimmerarbeit, w 4) Dachdeckerardeit, 5) Schreincrarbeit, „ 6) Schlosserarbeit, 7) Glaserarbeit, , 8) Tüncherardeit, , 9) Spenglerarbeit, , 10) Pflastcrardeit, „ 117 Fayenceofen-Lieserg. w 12) Kalklieferung, „ zu Thlr. Sgr 1190 — 430 1327 645 860 537 174 714 45 35 234 427 22 15 B. Rcmontestall: Dhlr.Sgr. 1) Erdarbeiten, veranschl. zu 1421 2 2) Dtaurerarbeit, , , 1141 18 3) Stemhauerarbeil, , , 251 27 4) Zimmerarbeit, „ „ 2450 — 5) Dachdeckerarbeit, r , 739 5 6) Schreinerarbeit, , , 183 — 7) Schlosserar beit, , , 244 22 8) Eisengußlieferung, , » 128 — 9) Glaserarbeit, „ , 49 18 10) Lüncherarbeit, , , 68 20 11) Pflafterarbeit, * ■ 73 — 12) Kalklieferung, , w 468 — Plane und Voranschläge liegen in unfenn Geschäfts-Zimmer offen. Ulrichstein, den 24. Januar 1873. Königliche Preußische Remonte-Depot- Administration. 454) Fleischer. Holzversteigerunq in den Gräfl. Laubach'schen Waldungen. 456) Montag den 3. Februar sollen in dem bei der Fricdrichshütte gelegenen District Borngraben folgende Holzsortimeiire: 1) Buchen-Brennholz: L-cheidholz Prügelholz Stockholz Äeisholz 600 Rmm. 130 Nmm. 130 Rmm. 370Rmm. 2) Ban-, Werk- u. Nutzholz: 1) 1 Kiefernstamm von 43 C- - Meter Durchmesser und 178 Meter Länge, 2) 5 ru Wagnerbolr sick eignende Eicbtn- stämme von 25—39 C--M. Durchmesser versteigert werden. Die Zusammenkunft ist um 10 Uhr tat Ho -schlag bet Nr. 1. Lauvach, am 27. Januar 1873. ___________________Jung Mittwoch den 19. Februar l I, Vormittag- 10 Uhr, werben dahier 50 doppelte Raummeter Buchen-Scbeitholz L Classe zur alsbaldigen Lieferung öffentlich versteigert- Marienschloß, den 24. Januar 1873. Großherzogliche Landeszuchchaus-Direction. 4531 Scriba- Feilgeboteues. 4497) Durch eine bedeutende Sendung aus der berliner Lampen- und Broncewaaren-Fabrik, worin. C. H. Stobwaffcr K» Comp., ist mein Lager in Petr oleum- und zwar von den einfachsten bis zu den elegantesten Salon- Lampen, wieder auf das Reichhaltigste ausgestattet. Indem ich dasiclbe hiermit bestens empfehle, gebe ich zugleich die Versicherung, daß es mir durch die Verbindung mit obiger und anderen bedeutenden Fabriken möglich ist, geschmackvolle und durchaus solid gearbeitete Waare zu billigen Preisen unter Garantie zu verkaufen. Reparaturen und Umänderungen an Lampen werden von mir selbst schnell ! unb gewissenhaft ausgeführt. Will). Dlbig. Feinste Göttinger Cervelatwurst (Mettwurst) per Psd. st. 1. 12 fr, ,, Gothaer Cervelatwurst per Pfd. st. 1. 4 fr. empfeylen I A. Busch Söhne. (392 461) chendcn Bedingungen, an den Meistbietenden auf den Abbruch versteigert 465) Tin Logis tu ju wrnnidten brt i. Besagte- Marstallgebäude, in der Nähe des hiesigen Landgericht-, Senner. Neustadl. zu ma 332) Sämmtliche Fuhrleute", linden wir uns für 2 kr. (451 Condensirte Milch. Liebig« Fletschextract. Reisstärke. Belohnung. Eeltersweg, empfiehlt sich einem geehrten Publikum bestens. ö. Lynker, Schiffenbeeg Bad-, Fenster- und Pferdeschwamme. Ital. Maccaroni, Eiergemüfenudeln. und olle Hausarbeiten verrichten können Auch wird em braves Bürschchen von 16 dts 17 Jahren als Hausdurlche ju mietbcn gesucht Äuetunif ,ri hellt Erbsen«, Bohnen« und Linsenmchl. Dienstmanu Möller. Löwengaffe. Tafelmandeln, Tafelrosinen, ital. Haselnüsse, (Zitronen, Orangen, Oliven, Ehamvignon« und Trüffeln. Johannisbeeren« und HimbeerenwelSe. Brunellen, Kirschen, Aepfelfpalten, EathartnaDtlaumen und bamb. Zwetschen. (getrocknete Franzosensuppenkräuter). werden. Besagte- ----v befindlich, ist ca. 14 m. lang, 10 m. tiff, dreistöckig bis zum Dach 8‘/2 m. hoch, von starkem Eichen hol z-Fachwerk errichtet, mit 7 m. hohem, 2 sog. Sehlgebälke enthaltenden Dachwerk, Plattziegeleindeckung x. versehen und seither stets in gutem baulichen Bestand erhalten worden. Da- Gebäude kann vor dem Dcrsteigerung-termine auf bezügliche An Emmenthaler und Parmesan7ase. Meldung bei uns von den betr. Jnteresienten eingesehen werden. Alsfeld, den 17. Januar 1873. Großherzozliches ttreisbauamt Alsfeld. Busch. Thee, vanille, Ehocolade; 'Xum, Tlrrac und Eognac. Malaga, Madeira und Sherry, VunschEssenze und seine holl. Liqueure. Eingemachte Früchte, als: Annana«, Johannisbeeren. Aprlcvsen, Nüsse, Reineclauden, Pfirsiche. Eaviar, j Sardine« a l’hiille Ruff. Sardinen, Sardellen, Neunaugen, Hummer in Hosen, Servelatwurst. Die Material-, Färb- und Tolonialwaaren- Handluag und Niederlage natürlicher Mineral- brunncn von l>r. W. Mangold, unter gütisirr Mitwirkung der Gioßh. Hess Äammervirtnofin, Fräulein Lili Schultz a ö Darmstadt, der Frau I>r. Weiffenbach, der Herren «Heim und Reitz von der Großh. Hosmufik aus Darmstadt, sowie mehrecer Mitglieder deS akademischen Gesangvereins. Gitsren, Freitag, 31. Januar, Abends 6*|2 Uhr im Clubsaale: Lanfert Verkauf des sog. Marstallgebäudcs zu Alsfeld auf den Abbruch. Montag den 3. Februar L Z., Nachmittags 2 Ubr, soll im hiesigen Weinhause das obige Gebäude, unter den im Termin bekannt 459) Lin pipnldlftat« Kindermädchen, das auch uäden und Hügeln kam,, wird «egen guten Lohn gesucht (iintntl gleich, auch in 3 öo männlichen Geschlecht- von der hiesigen Bürgermeisterei und dem lhti4amt ernannt worden bin. Heinrich Schneider, Varbier, ____________wobnbait Müblgasse Man sucht Im Loos'schen Höfchen ist jetzt auch Abends wieder Milch zu haben_________ 463) Am Sonntag Abend wurde aus der Garderobe in Wenzel'4 Garten eine Pelzmütze mitgenommen. Ter wohlbekannte Herr wild ciudjt, solche umgebend an H. Kofi abzugeben, als fonit Weiteres erfolgt.__ nach auherhalb einen jungen Mann alt 462) Vorleser und Sekretär. Derselbe müßte ^crnnieoeqen ucn, bfr «abelsberger scheu Sten-graphie. welche auch am Schraub,tock arbeiten können, (>v nid)t der Dedattenschrfft) vollkommen lucht___________________eorg Pö > ckner. mächtig und a9 wissen, noch einaerstanden damit find factur- und Eolonralwaare n. «e'ekaft W.r erklären hiermit, daß wir den Etr. wird eine gewandte „ /kohlen von der Kölner Bahn "" Verkäuferin sabren „duckl Sr.nco Offaten b. orgt bir ttrpcb.l. IaI‘n f-n* . »It bic Wrbdt.J» bt« girflcnet BHMbUtt. in Sl'N'n. । btfl ,TO 322) Ein IkeUner und ein zkellnerlehrling;_________________Wthffl U»Hrle»te. gesucht- Wo? sagt die 6i»ebilien dieses Blattes Sendung per Poffnachnabme, wenn nicht Betrag franco vorher einqesandt wurde Aaenien erbalren hnbr Provision. Programm. 45t») ^rtfdic Sckellfifcbe bei ______________Bäcker Pogt. Vvbfiidtvn bet V V o tz, Gerber. Für iUdtikfiiballe! 461 Eiold« und Silbcrfranzen, Spitzen, vordcn. Flitter u. f- w empfiehlt I r ein. Lieb i s 'n j SL Antonio Fleisrb-Exlract. I Auf E^iunb der Analysen oon Ober- dörter, Fre enius, Baur, Pobl, Stii'gl, Stein :c- i*t der San Antonio Extract dem Fray Bentos mindestens gleich zu erachten. Aiitzerdem löst er sich klar und ist rein von Geschmack. (468 Vager in (Vfißen bei V. Kalkhof. für Maskenbälle. 259) Gold« »und Silderlitzen, Spitzen und Franzen rc, empsieblt billigst Georg Röber, Kreuz. 467) Heute treffen frische Sci^ellfiscfic ein.___________I A Busch Söhne. 234)) Ein großer Haufen Pserdemisi ist im Darmstädter Haus billig zu verkaufen. Bmnietbnngen. 285) In unserem Nebenhause am 4kreuz ist der laben mit Wodnung zu vermiethen und bis zum 1. Avril bestehbar _____________3 A. Busch Söhne. 341) Wm kleines Familienlogis zu oer: mietdea. Vit. E 2. 335) Peischiedene kleinere und größere Familienlogis sind zu vermiethen durch Elias M ey er. ! 41) E n Logis, bestehend aus 3 bis 4 Zimmern. Idüche, Kammer :c rc ist in der ^WaUtbo-stratze iu verm'etben bei H. Heß 373) Ans dem Selkeivbero« W 34 ist 'ein möbliNes Zimmer mir Cadinet zu vermiethen. 1. Trio in G-dur für Pianosorte, Pioline und Violoncell von Beethoven. 2. Recitativ und Duett ans Abraham, Oratorium von E. A. Mangold. 3. Romanze für die Violine von Beethoven. 4. Terzett ans Fidelio von Beethoven. 5. Gemischte Quartette von Mendelssohn. 6. Eavatine des Figaro au- dem Barbier von Sevilla von Rossini. 7. Soiostücke für Pianosorte: a. Nocturne m Cis-moll von Lhopin, b. Nooelette, # , c. errfirtlt «chumann. 8. Solostucke für Violoncell. 9. e. „Reue Liebe, neues Leben", Lied für Bariton von Beethoven. b. Ständchen aus Don Juan mit obligater Violine von Mozart 10. Ungarische Tanze für da- Pianoforte zu vier Händen von Brahm-. II. i. „Im wunderschönen Monat Mai," gemischtes Quartett von H eu ch em e r. b. „Denn ich ein Vöglein wär'," Volkslied, vierstimmig, von^ & A Mangold. ________________ Der Concerlffügel ist aus dem Lager vou A. W. Zimmermann in Darmstadt. _______________ Karten für nummeurte Plätze 1 st., Saal und Gallerte 36 fr., find in der I. ss Ricfer'fchen Huchhandlung zu haben. (466 criflu, Druck und 8er a* ?cr VrIHNcheu llniu^Druckerei (Ur. Ehr. VietfL) te Mttn