Gießener Anzeiger Freitag den 27. Juni «8DL vLrrtcilLhrtg 1 fl. 12 fr. yar Brmgerlohn. Dvrch dt< tzrost b fl. 39 ft. onncra‘'niiiirieD ;er chllhäst Es wurde nun im Bundesrathe zunächst eifrig über die „Erleichterungen" hin und her verhandelt. Man gelangte wohl leicht zu einem Einverständniß darüber, daß die Gefammtsumme des neu auszugebenden Reichs-Papiergelde» nicht zu hoch gegriffen werden dürfe, und, wie es fcheint, auch darüber, daß über den Betrag von drei Mark (1 Thaler) pro Kopf der Bevölkerung, also um etwa Vß mehr, als in Preußen bis jetzt ausgegeben ist, nicht wohl hinausgegangen werden dürfe. Aber wenn dann auch den einzelnen Bundesstaaten der auf ihre Bevölkerung entfallende Antheil ausgehändigt würde, so würden doch mehrere derselben, welche bisher erheblich höhere Beträge an Staats Papiergeld ausgegeben haben, die Einziehung auf eigene Kosten sehr schwer fallen. Es kommt eben an Landes-Papiergeld der Staaten und Corporationen pro Kopf der Bevölkerung in Prelißen ein Betrag von 2i/2 Mark, in Bayern 2'/2 Thaler, in Württemberg 1,9 Thaler, in Baden l1/3 Thaler, in Sachsen 4,7 Thaler. Demnach ist in Preußen nichts, in Bayern 1 Thaler, in Würt- «rscheint täglich, mit fritik nahm« Sonntag-. Expedition: Lanz leitet^ Lit. B. Nr. 1. "Ä?'"'" jll aus L. . .o“ Die bisherigen Banknoten erhalten also hiermit gegen die frühere Fassung des Art. 18 eine um ein ganzes Jahr verlängerte Umlaufsfrist — werden von dann an aber jedenfalls auf Stücke vou mindestens 100 Mark beschränkt sein; abgesehen von jenen anderweiten Beschränkungen, die das künftige Neichsbank- geschäft wahrscheinlich (namentlich hinsichtlich des höchsten auszügebenden Ge- samrntbetrags) noch nöthig finden mag. Gleicher Weise wird das Papiergeld der Corporationen vyn 1876 an auf die hohen Stücke von mindestens 100 Mark und damit voraussichtlich auf einen engen Umlaufskreis beschränkt sein. Da- . ■ - ■ , Akgcn ist durch den jetzigen Art. 18 über die zulässige Größe der Stücke des Bls zum 1. Juli 1875 wird alles Staats- künftigen „Reichs-Papiergeldes" Mv. im:. fern als ein nothwendiger Bestandtheil des letztern erschien, und tiefgreifende neue Kämpfe werden demnächst noch wieder hervorbrechen, wenn es gelten wird, jene nunmehr vereinbarten Grundzüge zu einem vollständigen Reichsgesetz über Banknoten- und Papiergeld-Ausgabe auszubauen. Die Verhandlungen aber, welche zu der jetzt erlangten Verständigung geführt, haben ihr Interesse' und ihre Bedeutung auch schou für das weiterhin Kommende. Bekanntlich vollendete der Reichstag schon am 8. Mai die britte’ Lesung des Reichs-Münzgesetzes bis auf den von seiner freien Commission dem Entwürfe in zweiter Lesung hinzugefügten Art. 18, welcher eine solche Regelung des deutschen Banknoten- und Papiergeldwesens bezweckte, wie sie dem Reichstage erforderlich schien, wenn anders nicht die ganze Münzreform selber auf gebrechlichem Fundamente beruhen bleiben und auf längere Zeit vielleicht zu schon weggeworfenen Gold - Ansprägungskosten führen sollte. Dieser Art. 18 lautete: „Bis zu einem vom Reichskanzler mit Zustimmung des Bundesrathes, und zwar spätestens auf den 1. Januar 1875 festzustellenden Termine sind sämmtliche nicht auf Reichswährung lautende Noten der Banken einznziehen. Von diesem Termine an dürfen nur solche Banknoten, welche aus Reichswäh- rung in Beträgen von nicht weniger als 100 Mark lauten, in Umlauf bleiben ober ausgegeben werden. Dieselben Bestimmungen gelten für das Staats- Papiergeld und für die bis jetzt von Corporationen ausgcgebenen Scheine." Die Bestimmnngen dieses Artikels hinsichtlich der Banknoten hatten die Zustimmung des Bundesrathes zu erwarten, dagegen wurde vom Bundeörathstiscke denselben hinsichtlich des Papiergeldes die Zustimmung versagt. Jndeß deutete doch der Finanzminister Camphansen an, daß eine Einignng der Regierungen für das Princip einer Ersetzung des vielgestaltigen Staats-PapiergeldeS den deutschen Einzelstaaten durch eine mäßig bemeffene Summe einheitlichen Reichs- Papiergeldes in Aussicht genommen sei und daß es sich hauptsächlich nur noch um die „Erleichterungen" handeln werde, welche den Einzel-Regierungen bei der Einziehung ihres Papiergeldes zu gewähren seien. Deshalb wurde die entscheidende Abstimmung des Reichstages über den Art. 18 damals auf unbestimmte Zeit vertagt. j von 3 Mark per »»dkrs ». 11 i11 n b U m- dlatf dem Leser Alling dir buchten alle An, "rn, dem Laufe "tä durch dm 5 "»altes von dem Ns bei der Expp Ofr Verlags Ej^pe- 15 fr.; 2. in ■ ^oöen, Sachsen, r Preußen 1 fl. 9 Sgr. -2fl. Spedition, !I - Am Familien' mb die SeelMn n XI) Kiichhoff in b e ne -'Ne, nm 'itilie L'ilbeimulh. chlcu sich.- 1 tfiutyanblii) iu, dicker. jur.p, UemtT jtin- iliQbdifn gesucht. 3rod)( ist gefunden m 103-______ Zimmer von einer Offerten mit Preis« . r>Itis >u lichten. ! oder Louiburjche Lohn gesucht. ei, Emckpothkle. 'ich'cnen die 33. inten, lehrreichen he Schutz i Umsälag ver- väbrteHilfe ihrige Ersah- ehe- l. Geschlecht •n folgen hci°>' i unb anderer ebt Luchhand- l fl. von M Uw. ,'T r, »ob<* J Mi W atiunfl und n Ä -bk, dap nicht» *6.n Ölungen warnt. Düd -xS il onatoai. ’^ein Stameiil' n' m '"^^sdarch für di- mit Landes-Papiergeld allzu sehr belasteten Einzelstaalen in Aus- ' -■ < rrx . i » a Yuilb baUrt belli' Ottilien. aen" für di- mit Landes-Papiergew auzu Uiuucii. sicht genommen sind. Das künftige Reichs-Papiergew-Gcfetz. wir a - g}01|t/ 21. Juni. Der heilige Vater feierte heute den 28. Jahrestag nächst wohl so ziemlich aus die ^3°» preußlsche V sch gs, Ahnung. Di- Vertreter der in Bologna gestifteten Gesellschaft der welcher der Mehrheit des Bnndesraihs schon M er wa: u b 8 Hg “> ber i fart>0Iiidjen Jugend Italiens, zahlreiche Mitglieder des mittleren und höheren Reichstag eine Mehrheit gesunden habe, wmd, h"^°m'n-n. k Gerus auch einige Cardinale, endlich die Exkönigin von Spanien mit ihren Discnssio» der Vorlage wurde nun vor Allem festgestellt 60 @c"‘t $6d)tcrn waren gegenwärtig. Auf die unvermeidliche Ädreste der katholychen Bundesrathsvertreter D-lbruck und CdMphausen, daß i-uW „wartete der Papst, indem er auf die Bedeutung der sieben «acra- Lokal-Notiz. Gießen, 27. Juni UM G’/ü Wir theilen unseren Lesern die in der lebten Bürgerversammlung .... - ■ ■ t •,r-1-4-“ “;t: „An den mente als eben so vieler Säulen bei Kirche hinwies, bann bekräftigte er nochmals bas Wort, baß eine Versöhnung „bes Lichtes und der Finsterniß" nicht möglich sei, und forderte Alle auf, sich von jeder Berührung mit den Feinden der Kirche fern zu halten. Dann wandte er sich an die in Thränen schwimmende Isabella und äußerte den lebhaften Wunsch, endlich das Ende der Leiden ihres Landes zu sehen. Es sieht das fast wie ein Schmerzensgeld aus, derjenigen zuertheilt, auf deren Ansinnen bireeter Einmischung er nicht hat ein- Darauf erhob sich der Papst, segnete die Versammlung nnd der Kaiserin, und dem Fürsten von Rumänien u. fuhren sofort nach Schönbrunn- sehen sich veranlaßt, vor verehrlichem Stadtvorstand freimuthlg chre Meinung über Vie Wahl eines Platzes für die neuen Universitätsgebäude auszusprechen, da sie mit der Mehrheit des Gemeindcratbs nicht übereinstimmen. Mit Bedauern hatte man gehört, daß unser einziger öffentlicher Garten, die neue Anlage zum Bauplatz auscrschen sei und war hoch erfreut, als duffes Proiect an vem Widerstand des Stadtvorstanves scheiterte. Den schon vorher aufgetauchten zweiten Plan, die neuen Gebäude weilwcg von der Stadt in's Feld zu stellen, hielt man Anfangs für die Geburt eines Mannes, der sein Interesse dabei verfolgte, das der Stadt und ,hier Burger aber hinterstellte. Dagegen befriedigte es allgemein, als die Delegirten des Stadtvorstandes mit den Staatsbehörden sich dahin geeinigt hatten, daß bic neue Aula zwischen Wallthor und Neuenwegerthor errichtet werden sollte. Damit war der gleichmäßig schönen Entwickelung unserer Stadt die Bahn eröffnet, die alten Anstalten der Universität mit den neu zu schaffenden in unmittelbare Verbindung gebracht, es bedurfte nur einer Ueberbrückung des Schoorgrabens an der paffenden /-stelle. Da zugleich ......•” r Sanitäts- und Baubehörden für die Wahl vieles Platzes vt 'die volle Billigung des Großherzoglichen Ministerialdirec- — so mußte es in hohem Grade befremden, daß plötzlich ncrhju(ba, 26. Juni. Bestem Vernehmen nach hat sich nunmehr auch ber Börsenberichte SDberpräfibent ber Provinz Hessen - Nassau zu Repressiv-Maßregeln gegen ben x- t a M 26. Juni. Die Vorbereitungen für die Ultimoliquidation mach« hiesigen Bischof entschlossen. M bereits/ühlbarund bestimmen den Charaeter des Geschäftes, welches, da sich die Sp-cul- Stttttaart, 26. Juni. (Silier Nachricht des „Schwab. Merk, zufolge, a uothwendigsten Operationen beschränkt, wenig belangreich war. Obgleich sich» werden am L Juli ber Fürst und die Fürstin von Rumänien in Jmnau tu $ u unb ^icr heute ein Deport für Crebitactien herausstellte, 'si vleHaussepartel ch i .m-> «U w-«-“ **- t-fc wwä ssttasr säm acneiat wieder in Action zu treten, da man äugen,«einucy vcn vei A hier'für u hoch hält. Für Staatsbahn wurde ein kleiner Report gezahlt, Die Börse ftg il/ifliH-roirfi im ßJamen in lustloser Stimmung, namentlich am Speculations- und Bankenmarkts, n ilCHllieiCQ. „ Bahnen-verhältnißmäßig etwas mehr Animo herrschte. Gew hat heute eine Kleinigkeit Wien, 25. Juni. Die Kaiserin Augusta traf in Begleitung des Kai-Imogen. Crcditaclien, gestern 274 ,, gingen von 27ü'/r auf 2,oi/r hera . ^^?"Babn« f-rs von Orstcrrrich, welcher derselben bis St. Pölten °utg°g-nges°hrm war 6our8. „WoMi Uhr Abends auf dem Penzinger Bahnhofe ein und wurde >- asilbst vo > Prioritäten zeigten sich in guicm Begehr. Von Banken blieben 9^inn?SeY' ? tcp , dem Kronprinzen Rudolph, den Erzherzogen und Erzherzoginnen Diseonto, Baubank, Darmstädter, höher. Bankoerein 1'/4 Proc. mattes Deut.che Effttt E s w bearützt. Die höchsten Herrschaften bank fest. Oesterr. Renten anziehend. Spanier unbelebt. t8d0er Loose etwas matter, vi 8 Ungarische höher. Don Wechseln Wien theucrer, London billiger. ^r Erziehung des Landes- Papiergeldes bis zum l. Januar l876 vom Bun. desrathe nur werde bewilligt werden mit der ansdrückltehen Voraussetzung, daß der in Aussicht gestellte Ersatz durch Ausgabe von Reichs-Papiergeld vom Reichs- imVrnciv" zuaestanden sei, und von Setten der Redner des Reichs- taas b°s°^ders LuskiBs, daß aber doch, falls -twa über di- Modtf-catwn-n bei Reichs-Papi-rgelb-Ges-tzes feine U-bercinstünmung zwischen ben Regierungen und dein R-ichtng- bis zum 1. Januar 1876 erreicht würbe, bie unbedingt Bestimmung des Art. 18 über bic ®l"»!^“«8 'gehen wollen. Darauf erhob sich ber Papst, segnete Die lycriammimig uno etwa bannt hinfällig werde, was Delbrück m>gstand. Das -- I ) b 8._ ben ®nrten, wo man sein Lieblingsplätzchen mit Blumen schon vielgestaltigen deutschen Landes - Papiergeld- Sorten bis zum . j - .schmückt hatte. - Die ursprünglich für Montag in's Auge gefaxte Erncn- ist demnach durch Den jetzigen «".18 u°aba'™l3 3CW“; Micks - Mümaesetz nung reip. Proelamirung von neuen Bischöfen wird erst später stattfinden. Damit ist denn das einheitliche und deennale deutsche Reichs- Munzgesttz 3 25 Die „Gazze.ta nfsteiale" veröffentlicht ein Secret, in würdiger Weise zu Staude gebracht, vielleicht "'M “ . b 4 belJ wodurch die Vollziehung des Gesetzes über die Aufhebung der religiösen Kor- aber wir sind davon fest überzeugt, «> perschaften angeordnet wird. - Die Deputirteukammer verwarf mit 157 gegen Bcschwerben unb Plagen ber Uebergangszett balb unb auf lange Y einc üon ber Regierung acceptirte Tagesorbnung, welche erklärt, thuenbes, bequemes unb beliebtes sich bewahren wirb. l. ßammcr Angesichts ber Nothwenbigkeit, unverzüglich für bie Fmanz- -- Bebürfnisse bes Laubes burch neue Mtttel vorzusorgen, zur Beralhung ber Ttm.frrfirnnh Finanzvorlage übergehe. Finanzminister Sella erklärte in Folge bes Votums, UeUlJUJlUHU» haß Pie Regierung basselbe bem Könige mittheilen unb morgen ber Kammer Darmstadt 23. Juni. Die Großh. Ministerien bes Großh. Hauses ihre Entschließung kunbgebeil werbe. unb des Aenßern, sowie der Finanzen, haben an die ^eite ' des Großherzeqthnms nachstehende Vorlage gerichtet. In Folge des. Frred'e - Vertrags vom 3. September 1866, durch welchen einige Theile der Prov^ Oberhessen mit allen Souveränetäts- und Domamal-Rechten an Prcutzen g - 23;'yun^gefafti‘Petition cm'vcn hiesigen Stadtvorstanv im Nachfolgenden mit.- . treten und dagegen die im Art. 15 jenes Vertrags benannten Gebletsthette, J Stadtvorstand zu Gießen. Die unterzeichneten Burger und Bewohner Gießens ebenfalls mit allen Souveränetäts- unb Domamal-Rechten, dem Großherzog —.....— ----------- tbum zugetheilt worden sind, hat das Letztere cinestheils Domameu verloren und anderntheils solche erworben. Die ersteren bestanden mit Ausnahme ber Chausseen unb einiger Bezirksgefängnisse, bie Lanbeseiqenthnm bildeten, ledig Uch aus Großh. Hausdoniänen,' worunter circa 69,000 Morgen D°mamal- Waldunaen. Von. den erworbenen Domänen wurden mit Rücklicht aus i Bestimmung ber Objecte für ben öffentlichen Verkehr, oder für ^taatszwecke als Landeseigenthum behandelt der durch die vormaligen Kurheffrscheri imd Frankfurtischen Ortöbezirke Nauheim und Dortelweil gehende Theil i ei Ma w Weser-Eisenbahn, ein sehr werthvolles Obsect, welches der ^kaatskass^ seit Jahren eine bedeutende jährliche Einnahme gewahrt, ferner die Chaupeen, SS v-rkanft- Chansi-ehäns-r in d-n G-m-rNn.g-n Nnn^im UND Dor- dst°dvrtÜ3- AMsdi-n-rwohnung", beide ebenfalls bereits veräußert, einige zum 2 Von 7-r MchÄh" dn Gemmw-rSth^n Ued-r-instimmung mit der M°hrz-»l d-r PE abgelöste Waff^allzinsen und endlich eine M-itErfah^^ Rumpenheim, die verpachtet ist. Die sammtlicheil übrig ejncr an Staatsbehörde gerichteten Adresse, in einer Resolution uno IN einer an ven Mml- Domänen zu welcken auch die Saline Nauheim nebst der damit verbunden i abaesandten Deputation, die uns bestätigt, daß auch die Großh. Staatsregierung, welcher Rad a llait aebör sind bisher theils unter der Verwaltung der Ober-Forst- -michl°g°udm V-rhältnist. >°°h,b-k°nnt feien, unser Besremden über den s°n°erb°« » I / per Oberbaudirection als Cameral' Beschluß jener Majoritäten theüt. und ?-I"himgsw-is- Foch-Dom-nen behandelt word.i m.d di- Großl, Regie- « Ve7fasfi7gs-Urkunde XÄft »A Womi«.. ^°^hmeine L SÄÄ« L in ben abaetreteneii Gebietstheiltii dem Großh. Familieneigenthume zugefallen Brückenbau verbunden ist. ..... c ■ ^piiprnna eilaubt voraussetzen zu können, daß die Stande Irrch vom ästhetischen Standpunkt aus empfiehlt es sich, unsere L>tadt n^t nach einer, seien. Die an einem formellen sondern gleichmäßig nach allen Seiten hin auszudehnen und für große öffentliche Gebäude ,ch°ne hiermit einverstanden sind. (Sö bie noa? a , 1 ,ber nicht die gerade niedrigsten Punkte zu wählen. Act, wodurch dies anerkannt wird, ”° nX L Die Majorität im Gememderath ist nun vorzugsweise durch Männer gebildet welche haften Feststellung des Eigenthumsverhaltmsies und Beseitigung möglichen ^sönlich und unmittelbar durch ihren Landbesitz in der Stephansmark dabei mteressir ”iÄ St" Ssäss ÄVBSttÄ&es, lichen Hoheit des Großherzogs dav Ansinnen an die Stande, ihr ^inversta <\ Stephansmark bei der jüngsten Abstimmung den Vorzug geben, das ist uns allen niß damit zu erklären, daß, mit Ausnahme der oben erwähnten, als ^aud-s- n^t fIot 8ClüOrte„. eioeiitbiim bebandelten Objecte, bie Übrigen Domänen Hl den neuerworbenen Die Majorität der Professoren wird vorzugsweise durch jüngere Kruste gebildet' ~ ^bietstlieilen beuebunasweise die Erlöse ans denselben, soweit sie bereits ver- uuyere localen Interessen und klimatischen Verhältnisse noch Nicht kennen, wahrend die Mincm- Gebietstheilen, vezieyun^welse ow lieneiaenthums des Großher- tät zum großen Theil aus den alten Mitgliedern des a-ademffchen Senats besteht, - hier M äußert worden sind, einen Bestandtyett des ^anillieueig ) p also die Stimmen nicht blos zu zahlen, sondern auch zu wagen. zoglichen Hauses bilden. . «.„„rn Schließlich machen wir auf die Gefahren aufmerksam, welche unserer Universität drohen, Berlin, 25. Juni. Amtlich wird gewissermaßen bestätigt, daß Bayern ^au der notwendigen Lehranstalten noch länger hinausgezogen wird. Die Lehr rafti allein an ber Vertagung ber Papiergelbfrage bie Schulb trage. In einigen dadurch mißmuthig und kehren uns schließlick den Rucken, der Beiuch der^ Höchst ) n bf? Rat ^ta " war nämlich mitgetheilt worben, batz Seitens der Studirenden wird nicht gefördert und Niemand steht unsdafür, daß n cht d.e Dlatttrn so auch m^ de^ «« © Stadt feindlichen Mächte an maßgebender Stelle einen Einfluß gewinnen, der d.e En. Sachsen sich der Opposition Bayerns angeiU)iv!te.i yuv p Wickelung der Universität hemmt oder ganz IN Frage stellt. nun von bem Bevollmächtigten ber sächsischen Regierung, e • jj.0’ Wir gehen von der Meinung aus, daß in unserer Zeit in einer größeren Stadtgemcin^ Witz, bie BerichtigiMg zugegangen, „baß bie fragliche Vorlage ber .Sujtimmung Bürgerschaft bei wichtigen Entscheidungen über ihre öffentlichen Interest en zu Horen ist, wr M S» S “Ä &SSÄ Bä «ÄS«»", ■,' ' nicht aber gegen erwähnten Gesetzentwurf opponirt habe. H - --18 unvt) Wallthor als Bauplatz für die neue Aula und zwar IM Anschluß an die vci knüpft hieran die Mitlheiliing, baß es „wesentlich der Vermittelung der st. cy- den Delegirten gefaßten Beschlüsse, — anzubieten sei. fischen Regierung zuzuschreiben sei, baß eine Einigung ber roeituberiüicgenben Gießen, den 23. Juni 1873. M-hrh-it der verbündeten Regierungen in dieser Angelegenheit herbeigefuhrt (Folgen die Unt-r,chritttiu) 1 mH* ®'.*W 4 Jt?"18*1 Jl01"“ ich* 11 ®«be btt u 7'^sgch N $''* h«,: ???Ullll»9 nut 7 ä‘ *8ti Et» lI »'litt ein Di«, te.r "l'g'°iei fo «f mit 157 WB “9> ««Ich! ttllitf, *> f“1 tie H llr ^^raihung t)tt ielz- dis 8it01i| orgtn ter binmtr ® VürznvMnimIviz } lgmdm mit: „inten Jt Dcwobnn TitzW ' ■ Remung über oit Wch ' mit ter Aehihei! ts msei einiger öffentlic?« j n, als Me|c5$iojfttM ?■:• Iftauditfn ^weiten Pbu> t man 3nfangS für tit, j itabt und ihm Smjtt I tert Ui LiativvistaM ' i zwiichkn Baütbtt ml tie Sahn eTÖffnrt, W irt Skibindung gttiaii i tn Stelle. Ta jajlni i 6ie Sabl j glichen MniKniilrimi | M? plc$| ! t Ätbr;abl dkl Pu'' ; serrn 'gtrDinant lir- i KMrui ^Mrn «'* , \n nnn an ttn , Ltaalsngitrungt ml- ccn über len jonDfibm i Ltine Mch dn Ltni । Zult angujdiliiN» p ;u ihrem eigenen kcchl. |, : itaiic durch LtM ni - :t Statt nicht wi je ; öffenckchrSriw^ | j Manner gebilic. I hätten |it b°. »J ff -* «*£# ;"Z% stactzeinci«' itr iM ^:(t|» t. : ^Wu«an ff ** Ls»r ' ' era»^ ? *$•* Ki» • . £}|lbflD° ss I - ' Vf I Wechsel Oberhessen 73 wirthschaft vertret kN, und Börsen-, Handels- und Marktberichte veröffentlicht wer- .-j Pistolen 9 38—40 Amerik. Bonds Frischb&ckcr } u Gieße». auf dem Seltersw g und Heinrich Noll in der Neustavt- Die Expedition des Gießener Anzeigers. Oestr. 1858r 1860r 1864r 1881r 99 1882r 96’/4 1885r 97% 1887r 983,. I Borseunachrichten. 26 Juni 1873. tioldsorlen» fl. kr. Pr. Friedrdor 9 57—58 Actien. 50 0 östr. F. St. E. B. 350 Lombard. Bahn 199 Ludwigsh. Bexbach — Maxbahn — Bayer. Ostbahn 1213/b Rhein-Nahebahn-Act. — Hess. Ludwigsb.-Act. 165 ui^ameTn Actieii. Frankf. Bank 145 Frankf. Vereins-Kasse 118% Darmst. Bankact. 422 Wien Bankactien 1044 Oest. Creditact. 277 jGalizien 1255 2 den In dem Feuilleton roertfen ausgewählte Novellen, spannende Erzählungen, Mittheilungen interessanten und lehrreichen Inhalts, literarische Anzeigen und Besprechungen eine ebenso angenehme als nützliche Unterhaltung bieten. Man abonnirt für Fulda bei der Expedition, auswärts bei den nächstgelegenen Postämtern. Der vierteljährige Abonnementspreis beträgt für Fulda 15 Sgr. inet- Stempelsteuer und Bringerlohn, auswärts kommen die Postgebühren hinzu. Inserate, welche billigst berechnet werden, finden bei dem zahlreichen Leserkreise die größte und wirksamste Verbreitung. Fulda, im Juni 1873. Die Expedition des Fuldaer Anzeigers. „ doppelte 9 38—40 Holl. fl. 10 St. 9 52—54 Ducaten . . 5 30—32 20 Frankenst. 9 19i/5—20% Engi. Sover. 11 45 — 47 Buss. Imper. 9 38—40 Dollar in Gold 2 24%—25% fl. 250 v. 1854 94',2 Prioritätsloose — Loose 92% n 153% . , . Den freundlichen Gebern Dank sagend, bemerken wir, daß obigen Betrag wir Sonntag den 29. Juni. Karl Weidig am Lindenplatz, Christian Lampus heute abgesandt haben. Für die arme Clavierlehrerin ,sind noch eingegangen: Dr. Muhl 1 fl.; Prof. Weiffenbach 1 fl. und S- K- 1 fl., im. Ganzen 18 fl. 52 fr. Preuss. 4%o 0 Oblig. 1041 4 Frankf. 3%° 0 Oblig. 87% Nass. 41/2° 0 Obi. — Kurhess. 4°,u „ 96'/ Gr. Hess. 5% Obi. 101% n „ 40,0 „ 99 n 3*/2ü-0 »>ryti Bayer. 5% „ — » 4‘ 0 1jährige 100% 7, 40 0 1jährige 933,6 Würtemb. 4%" 0 Obi. 100 Baden 4%<% ObL c. E. L. 1001 4 Oesterr. Silberrente 65% „ Papierrente 60% Spanier, neuest. 3% 17% Aiilciicsisloosc. Darmstädter fl. 50Loose 200 „ „ 25 n Kurh. 40 Thlr. Loose 69% Nassau 25 fl. — Braunschweiger 23,/4 30 q Oldenburg. ä40Thlr. 37% 40 0 bayr. Prärn.-Anl. 1 11 4% badische Locse 109% Badische fl. 35 Loose 68 s litischem und socialem Gebiete in unbefangener Anschauungsweise und wahrheits- 4 | getreuer Darstellung bringen. Lokal- und Gemeindeangelegenheiten werden | $ besondere Berücksichtigung und Würdigung finden. In dem volkswirthschaftlichen V Theile werden die Interessen der Industrie, des Handels, des Verkehrs, der Land- voi nnX 'M Aricvi- (\n n X oX cl* 11 ti X QTD ** f f X ovi <> ti ov'AKovt t f t V Hl f !*<• I Einladung zum Abonnement auf den Fuldaer Anzeiger für Stadt und Land, I herausgegcben von F. Z Weng er. Vom 1. Juli er. ab wird der „Fuldaer Anzeiger" in vergrößertem For- male erscheinen. Das Blatt von entschieden demoki atischer Richtung (Volks- y Partei), welches hier wie auswärts eine sehr günstige Ausnahme gefunden hat, ä | wird in seinem politischen Theile Leitartikel, politische Uebersicht, Coriespondenzen ts ti und Auszüge aus den besten Zeitungen über die wichtigsten Begebenheiten auf po- {Amsterdam k.. S. 98 SAugsburg k. S. 99% Berlin k. S 104% Bremen k. S. 105% Brüssel k. 8. 93% Hamburg k. S. 105% Leipzig k. 8. 105 London k. 8. 118 Lyon k. 8. — Paris k. 8. 92% Wien k. 8. 104% ditto m. S. 104% ditto 1. 8. 101 Disconto 5 u 0 Prioritäten. 3% östr. Stsb. Prior. 59% 3% östr s. Lombard 49% 3'% Livorneser 34 50/0 Toscaner 56% 5% Elisabeth.-Prior. — do. 11. Emiss. — l\ ffo em einer Anzeiger. 2 s Aermisthte Anzeigen. Platten bei Emi or. 2932) Dachpappe, billigstes Bedachungs- Material, in Rollen von 300 fl. 6% Emil Pistor. die Nolle bei Keuniethnngen. Adolf Wenzel. Scriba. 'Fersteigernngen. Emil Balthasar der 2906) Ein Arbeiter und ein Lehrling Ein Mtsse. schmikdegrschäfl >3- rr. 27 259 dem dahier gehörige Flur Nr. V911 2757) Ein FamrlienlogtS zu in Lit- D. 54, Neustadt OÄIftr. 10 I. B. d. D O u 0 r i e r. *912 t 913'6 Die Beträge können bei dem Unterzeichneten in Empfang genommen werden. Herm ann Hom berg er. erfahren ist wird gesucht. G- H. Schirmer, Lit. A. 189. Mein Luch- und Bukskiu-Lkager, aufs Reichhaltigste sortirt, empfehl ich hiermit angelegentlich^ Ludwig Lang, Marktstraße (Wettergasse) Nr. 25. 2818) Backsteine, im Ofen gebrannt, empfiehlt W. Delaehausen Aachfolgep L. Wolshofer auS Weilburg a. d. Lahn. 29741 In meinem Laden sind zwei Regenschirme stehen geblieben. Die Eigen thümer können dieselben bei mir abboten. ________x_________I. Ehr- Reiter. 2972) Ein Kegeljunge gesucht. Restamation Bramm. Walllhorstraße, daselbst, Grabgarten daselbst, Hosraithe in meistbietend versteigert werden. Gießen, den 27. Juni 1873. Graßhcrzogliches Ortsgericht Gießen. S e m m l e r- 2963) s Morgen 304 Klafter Wiesen in Wiesecker Gemarkung find zu veckauftn. Näheres bei der Erped. d. Bltts. 2980) Mein Wohnhaus (früher von Herrn W o r t m a n n bewohnt), bestehend aus einem Familienlogis, ist auf den 1- Oktober zu vermiethen. Ehr. Wagner, Oekouom. eine Haussuchung, nach deren Vollzug meine Ehefrau auf das Polizeibureau zur Vernehmung geführt wurde. Auf Befragen des Herrn Polizeiraths Nover gab meine Frau alsbald an, woher sie die ihrer Schneiderin zur Verarbeitung überlassene Spitze, erhalten, und da diese Angabe durch Herrn Köhler — dem seine inzwischen für mehrere Tage verreiste Frau, weil der Verkauf gebucht werden mußte, von der frag! Thatiache Mitthetlung gemacht hatte — bestätigt wurde, ohnehin auch das Stück Spitze, von dem fragl. 12 Ellen abgeschnitten worden, sich vorfand und mit letzteren, übereinstimmte: so wurde meine Frau zwar entlassen, gleichwohl aber die Sache selbst zur weiteren Untersuchung an Grotzh. Stadtgericht Gießen abgegeben, da Herr Retter und Frau sich von ihrer fixen Idee, sie seien bestohlen worden, nicht trennen konnten Am lctztcn M°u,°g. nachd°n, berdtS di-»erich-li»- ^tt-rsuchung -m,ddt°t und -f fn jn hjjuslichm Arbdtm mehrere Zeugen vernommen roorbtn, wurde nun dem Hin Retter durch Frau Di ar te - - -- - - - Bauer, geb. Reibeling, ein Stück Spitze in den Laden gebracht, welches sie sich zu dessen theilweiser Verwendung für Frau Wilh. Löber am Donnerstag, dem Tage des' angeblichen Diebstahls, in dem Retter'schen Laden hatte holen lassen und das ihr Herr Retter selbst, kurz nachdem meine Frau seinen Laden verlassen, durch ein oon Jener gesandtes Mädchen zugesandt hatte. Herr Retter eikannte alsbald an, daß die gesucht von Karl Gutbnb, Schuhmacher. ihm vermeintlich entwendete Spitze wieder da sei. i 2962) Ein mit guten Zeugnissen ver- WaS hat dieser Mann nun bis letzt geihan mn ^\VnMpU7nerS”KIn,^err ®e' sebenes Mädchen, welches kochen kann und dankenlofigkrit verbieuete Behauptung emes Diebstahls und die in leichtsinniger und Hausarbeit erfahren ist, sucht auf sogleich strafbarer Weise wider meine Frau erhobene Beschuldigung zu entkräften oder um ' Daniel Wirtb deren schwer gekränkte Ehre zu satisfaciren i Selber - ich sage .Leider» irn eigenen —-----------" Interesse des Herrn Retter — gar Nichts! ! Eine gebrauchte Unter diesen Umständen bleibt mir Nichts übrig, als auf gerichtlichem Wege Salisfaction zu suchen, und behalte ich mir vor, daS Ergebniß de- von nur zu er-> * * V * ^bend n Anklage dem Publikum mitzuthcilen. Schon jetzt aber gcbe ich dem Publi- zu kaufen gebucht. Offerten nebst Preis- 1. . .. . ..... nnrh h^rpn 9lnIInin meine Ehefrau auf das Vollletbureau rur Der-._________or u xumier am iL>ettersoerg. X JE? = ® & s - SS s '5^3 O 3 s swal iwärkige efl. abh Ehr. Q <5 «- s ? 5 8 <«> 02 ey <2 s Z B gen und ii Uhre rise. « § ÄS — h£> 2 l >=> s ä iso. A <9 SS s = s ,O g CU § U Z tz «r - 9« :atiiT von (§) cH- s « " ■SA® W H s oo *2 — 6D r- N g 8 V 8668 es Sonntag den 29. Juni: Wenzel’s Garten. ------O0g000«-- M oneert SKT Zur crfvlgrcichcn Verbreitung von Anzeigen Die Eacpetliliow. Beförderung von Annoncen «eöhcrton, Druck und «erlag der Brühl'scheu Unt».-Druckerei (Fr. Tör. Bietsch) in Gießen. 15 fr. Probeblättcr gratis. Frankfurt a. M l-^73. Die ijcfi. Mo ........ herausgegeben von Dr. Fr. Oetker, Hauptredacteur Ernst H. Ficinus, trat mit dem 1. Januar d. I. ihren 15. Jahrgang an. Seit ihrem Bestehen das Hauptorgan für alles geistige Leben in Hessen, wird sie auch künftig ihren langst bekannten fielen und Bestrebungen nach erheblicher Vermehrung ihrer Kräfte getreu bleiben. L-ie erscheint wöchentlich 12mal und liefert Sonntags den Abonnenten ein besonderes Unterhaltungsblatt. Der Preis beträgt bei den Postanstalten in Preußen mit Stempelsteuer viertelscchrlich I Thlr. 71/2 Sgr., im übrigen Deutschland und Oesterreich 1 Thlr. Anzeigen finden in der Hessischen Morgenzeitung, dem ge- lesensten Blatte in Hessen und Waldeck, die wirksamste Verbreitung. Der Einrückungspreis ist 2 Sgr. für die gespaltene Petitzeile. (ä la Straus®), ausgeführt vom ganzen Musik - Corps des 2. Großh. Hess. Infanterie - Reg. Nr. 116, unter Leitung seines Kapellmeisters Herrn Krausse. Anfang pracis 5 Uhr. Entree ä Person 12 kr. 2978) Die Bier- und Speisewirthschaft in der großen Halle des reservirten Festplatzes des am 10. und 11. Juli ls J- dabier stattfindenden großen landwirthschaftlichen Festes, soll am 3. Juli l. I-, Vormittags 11 Uhr auf dem Fcstplatz (am Kärnpfraseu), öffentlich mcistllietend verpachtet werden, wozu Pachtliebhaber mit dem Anfügen eingeladen werden, daß das Pachtgeld anstatt Caution praenumerando bei Ertheilung des Zuschlags zu erlegen ist. Wegen specieller Auskunft beliebe man sich an Herrn I. R a n g zu Marburg, Wettergasse Nr. 301, zu wenden, der and) außerterminliche Gebote ent- gegen nehmen wird. ^ett-E^omite. in sämmtliche hiesige und auswärtige Zeitungen zu deren Original-Preisen und ohne Anrechnung von Porti und Spesen. . . Alle uns übergebenen Aufträge werden auf das Prompteste und Gewissenhafteste unter den günstigten Condilionen eflectuirt und steht unser neuester Ineertionetarir gratis und franco zu Diensten. Annonceu-Expcdition Th. »ietrich & to. in Cassel. Viehprki6vkrN;eiluug pt Büdingen. Wir bringen hiermit zur öffentlichen Keuntuiß, daß am 8. Juli d. I. der um 81/2 Uhr Abends aus Gelnhausen und) Nidda abgehende Zug der Ober- hessiscken Eisenbahn bis nach Gießen durchgehen und an allen Stationen bis Gießen anhalten wird. Laubach, am 24. Juli 1873. (2976) DaS Bureau des landw. Vereins von Ober Hessen. Aecht kölnisches Wasser von Jean Maria Farina. Meine Niederlage davon in der Exped.uon bes Gießener Anzeigers empfehle ich ra 8 kl. per Dutzends 4 fl. per halbes Dutzend und 4d kr. per Glas gehorsamst 8 Johann Maria Fartna in Köln. t'.i Oberhcffeu, namentlich unterder wohlhabenden Bevölkernngder Wetterau, kann das in Friedberg wöchentlich dreimal erscheinende Blatt „ObcrheWer Anzcigcr" empfohlen werden, daß es das verbreitetste, am meisten gelesene Blatt in Oberhessen, vornämlich aber in der Wetterau ist. Die große Verbreitung dieses Blattes sichert den durch dasselbe veröffentlichten Anzeigen einen erwünschten Erfolg; die Jnscratgebühren sind billig, nur 3 kr. für die kleine Zeile. Bei größeren Aufträgen entsprechender Rabatt. In Frankfurt nehmen Aufträge an die Herren: E). L. Daube <6? Comp., Haasenstein Vogler, Jäger'sche Buchhandlung. Friedberg. _ , ... , , Die Expedition des L>berhess,sch en _____Anzeigers._____________ ^Ailen Freunten und Bekannten hiermit die schmerzliche W xi Anzeige, daß unser lieber Onkel ■ ) L. C. Vktzbrrgrr, Rathsdiener, ■ gestern Morgen 5 Uhr, von einem Schlaganfall b troffen, far.ftl f/verschieden ist, und bitten um stille Teilnahme , H l (299 i) Die trauernden Hinterbliebenen. /«( Die Beeidigung findet h-ute Abend 6 Uhr statt. M JLenz’selier Felsenkeller. Sonntag den 29. u. Montag den 30. Juni 1873: Grosses Vocal- und....... und TlMer-VmstMmg, gegeben von den Mitgliedern des Kurtheaters zu Bad^ Nauheim. Zur Aufführung gelangen: 1) DaS Kammerkätzchen, Posse von Jakobson. 2) Der Weiberfeind, Lustspiel von Benedix, sowie Arien, Duette aus Opern rc. rc. (Entröe 6 kr.) Anfang: Nachmitags 4 Uhr und Abends 7 Uhr. Hu reckt zahlreichem Besuche laden höflichst ein Die Mitglieder des Kurtheaters (2993)______________________ZU Bad Nauheim.__________ Einladung aus das mit dem 1. April 1873 beginnende Neu-Monnemcnt für oen Frankfurter Anzeiger für Politik, Hand?!, Land- und Uolksnmthschch und dessen Unterhaltungsblätter frankfurter Iamiüenbläller. Erscheint täglich außer Montags. Bei seinem außerordentlich bi 1 ligen Preise bietet „dieses Blatt dem Leser neben der Reidchaltigkeit und Fülle seines Inhaltes durch rascheste Mittheilung der direct auf telegraphischem Wege zugegangenen polttischen Nachnchten alle Annehmlichkeiten einer größeren Zeitung, und ermöglicht es einem Jeden, dem taufe der Tages-Ereignisse folgen zu können. Die Familienblätter werden auch ferner nicht ermangeln dem Titel durch den Inhalt zu entsprechen. Inserate sind bei der starken Verbreitung des Blattes von dem besten |^^l9abonnirt der zunächst gelegenen Poststelle, hierorts bet der Expc- Abonnem"M6-Pre^S per Quartal: 1. in Frankfurt a. M. °on der Verlags-Expedition zu beziehen: 1 fl. 48 kr.; vei der Post bezogen 2 fl. IS kr., 2. in Bauern, Württemberg, Oesterreich, Luxemburg, Großh. Hessen, Baben, Sachsen, fonre in den Staaten des deutschen Reichspostgebiets außer Preußen^ 1 fi. 50 kr. — 1 Thlr. V/4 Sgr.; 3. in ganz Preußen 1 Thlr. 9 Sgr. — 2 fl. "74________________________________________________________________—— KbensversichkrungsbüttK f. D. in Gotha, gegründet 1827. 2981) Die älteste und größte Lebensversicherungs-Anstalt in Deutschland, halte am 1. Juni 1873 einen Versicherungsbestand von 80,848,400 Thlr. Effektiven Fonds von . 19,670,000 „ Im Jahre 1873 werden den Versicherten 35 Procent, im Jahre 1874 aber 37 Procent der eingezahlten Prämie als Dividende gewährt- Es stellen siä) hiernach die Versicherungskosten auf das möglichst niedrige Maaß. Der neueste Rechenschaftsbericht der Anstalt und Antragsformulare werden durch unterzeichnete Agenten unentgeldlich verabreicht. in Gießen durch Buchhändler A. Nicker, in Büdingen durch Ortseinnehmer Louis Hohler, in Lich durch Lehrer H. K. Walz, in Marburg durch Oskar Ehrhardt. 1 st- im II- Diesel Blatte^ gelegen erac i structio 152. 1- bei der bis zum 1 Prüfung Eiuladuuc wieder vei disponibel 2608) «onnerft, SM1 C ^'e-n: »erben7ußni