Gießener Anzeiger Anzeige- und Amtsblatt für den Areis Kressen. Z8VL Samstag den 26. Inti W. 172 Varis. 23. Juli. Die deutsch- Cav-illerie hat g-st-ru N-ufchateau wurde aestern ae- Madrid, 24. Juli. Die deutsche Fregatte „Friedrich Karl" hat sich Madrid, 22. Juli. Neulich hieß es, bei dem Carlisten-General Elio _ . , < , r < ff.' ■ ... . (Ts TÄot hll’fpi' SY? Ams Deulschtand. vtertrlsährig 1 fL 13 ft. rat Bringerlohn. Durch di« öe-ozen vterteljähriq 1 £ 2$ fr. Erscheint tägl^h, mit 918* nahm« SonntagL. Expedition: Eanzletder^ SIL B. Rr. 1. ratioueu, sie aus \ und Frauen aus ihnen zu machen." Das ist republikauisch, so äußern sich republikamsche Amerikaner, unter denen ehrliche Leute sei« mögen, aber auch viele uuehrliche Rowdies, un solche, die statt mit Gründen, mit dem Revolver ihre Gegner widerlegen, gegen unsere deutschen Landsleute, und wenn man bedenkt, wie obendrein die Deutschen noch in Lob über amerikanische Verhältnisse überfließen, wenn sie nach Deutschland kommen, so möchte man versucht sein, anjunehmen, M ™ besseres Loos nicht verdienen. Oder gehören dleiemgen, welche nach Deutschla ^ zmückkommen, sobald sie ihr Schäschen im Trockenen haben, zu den „German . Schöne republikanische Gleichheit das. -------- " J beim bischöflichen General-Vicariate erboten Haben , den P^cssvrcn der htcs» German und Dntchman. Lc» philosophisch-theologischen Lehr-Anstalt das ihnen von Seiten dcs St s D>. >«>."“s“."”' "TT S" 1,18" “* c" * Kosten ihres Geburtslandes in de» Himmel zu erheben, eme deutsche Mgen-Haven w heutigen Bürgerschafts-Versammlung wur- tlümlichkit die zu Biindestagszeiteu einigermaßen begreiflich gewesen fern mag, Hubeä, 21 .J- J » ’« 9 juterpellirt, ob der Senat die Absicht L7 K-'nicht mehr. Man'sieht auf dieser Seite di.S»lttter M deu ch»- -d.SenaReichsmünze demnächst zur Aus- Auae, aber nicht die Balken im amerikanischen, von der Cor» Pt,o», von der have, ca^prei^sg , S B ständigen Senats - Commiffar erwidert wurde, LestechUchkeit, von der Spitzbüb-r-i in der Verwaltung hort man von barü6et 5u besten, W Deutsch-Amerikanern kein Wort. w sy?n^barftantcn in dieser Sache Vorgehen werden, und daß bis dahin ein Wie gerechtfertigt aber das Lob der ^roamerikmiischen R P IsnpffMnfc dt>s Senates nickt füglich erfolgen könne, nahm die Bürgerschaft einen Munde der Deutschen ist, thut ^die „Mainzer Ztg. durch^-hst-hmdesdar^Li-nau, gestellten Antrag an, daß der indem sie vorausschickt, daß Die Form eines Staates > vch mcht das Wesen der vom chr SV y @inffl()Iung der Reichsmüuze als obligatorische Zah- ■» •” - mU6 Höreikwtt'nun"wst"es'in Nordamerika moch heute damit g-g°nüb-r den " ' Schweiz. Deutscken bestellt ist, die im Secessionkriege ebenfalls Gut und Btut aus oem . 94 H ^er Sckab ist heute Morgen nach Turin abgereist, Mar des Vaterlands freudig geopferst Der Mckwauckeer deutsch^b I , 24 Jul» Victor'Emanuel erhalten hatte. »ÄS&Sä XÄ-Ä tem Unterschiede derber meistbegünstigten Nation, unterzeichnet. Frankreich. polemisirt gegen die in v . , in ihrer Muth gegen die Deutschen setze opponiren, keine Grenze kennt- Blattes die Stellen der „Chicago-Times", worin von . . , „Germans und Dutchmen" die Rede ist- ES heißt dort: „Unter den Ersteren versteht die Times" das geringe Procent der Deutschen von Bildung und! Anstand, welche sich selbst „Amerikaner" nennen, welche pro nun eilte, üe^lQ^^eyaTcT/ae^ue^^^l^^%lie Jnfaitterie" ab. Charleville wurde gestern ge- -omm-rci-lle Stellungen einnehmen und welche nut ihrenü^ig-n«andsl^ten verlast Abmärsche der Deutschen wurden die Häuser geschmückt und nicht mehr Sympathie haben, wie em Jagdhund nut euwr St • I häutet. Bar le-Duc wurde heute vollständig geräumt. Sorte Deutsch-Amerikaner finden vor den Augen der „Tim I oauf Francais" werden Handelsverträge mit England und Belgien andMG-^vvn ®«ao'(Ä, fo 6«^» bann bie „»"Leute unterjei«^. Di- Regierung will sie noch vor den Vacanzen von der ihren Bruder Jonathan, besteht aus deu bekanuteu. im 8ua»tni®tn««l (^atclincau ist »n, -in Commando in leben mit dem Namen „Dutchman bezeichneten 1'1 f ulLer fraurösiscken Armee eiugekommen. Die Regierung hat ihm die Bitte abge- nichts als -lend- Holzhacker und Waff-r.rag-r sie waren m- g-w nt der französischen Armee e^g^^ Seite befürchtete. irgend Jemand, der em reuies Hemd an hatte, ohne mtt dem H s - 9 j ß(tt'r6 krank; man zweifelt an seinem Auskommen. Hand zu sprechen, ihr alleiniger Aufenthalt war die W 1 ' H SfcaviS, 24. Juli. Die Regierung erhielt, der „Agence Havas zufolge, zwölf Stunden den Tag für eine Bagatelle arbeiteten, ) ' I Wndundit daß die Internationale von England aus befohlen habe, wah- sie ihr Bischen Verstand mit Bier und Tabak W jod eten. ben rend der Vertagung der Nationalversammlung Strikebewegungen in Frankreich ihrer eigenen Heimath bloßes Vieh, von der Peitsche und ^abeI ß j nrlfln;nren unb Agenten zu diesem Zwecke hinüberkommen wurden. Der zum Dienst gezogen, hinausgetrieben, erschossen, expatrnrt, .ohne jede g z e\ \ ^ll den Präfetten die strengste Ueberwackung der internationalen Gedanken und Willen. vicke Umtriebe zur Pflicht gemacht und der Kriegsminister befohlen haben, die Be- *. 8ÄÄT » —»«.««. —i ÄXÄ8S« SV.'L Ä „Dutchmen", erzählt bie „Times' 'hr-n ^^°"'Ed-^brev Ur Großeltern wesen sei um dort den Cunton zu proclamiren, genommen habe. Der Depu- ÄÄ8.1.ÄÄ ftÄÄ ?ä<. J«. W d-- » ------ "> ” 9"b ein halb Dutzend Generationen auf sie vererbt worden ist." SpailieU. „Sie verdienen hier in einer Woche so viel, tote draußen m einem Jahr Madrid, 24. Juli. Die deutsche Fregatte „Friedrich Karl" hat sich ’üä’.s S « schauderhafte Sp.rache sprecheu, welche m allen Bierlocalen eüoiit unP Pie ineb nch P ) ) Prussieuü nur den Zweck haben könnten, das franzosisch- pens nach Bier ruft. Die ersten Früchte der Emigration - so Meßt die daß dw e verflucht^ ^r " - ja, wahrscheinlich um bei späterer „Times" — aus Deutschland sind stets eine s^upSe, unsewasch , st ^.^/'legeuhett von Deutschland her auf dem wenn auch noch ungewohnten fenPe nuisance", und es nimmt unter allen Umstanden eine bt z ^der^ Vurenäen in das verrathene Frankreich einzubrechen. Bei Moltke ~ der Dummheit und dem Schmutz herauszugraben und auf die abgefeimtesten Listen gefaßt sein sie wären unritterlich genug, dem Gegner in den Rücken zu fallen. Nun, Nachforschun- aen haben die tröstliche Gewißheit gegeben — wenigstens lesen wir so im Jm- ^nrcin[ — , daß sich bei den Carlisten nur ein Preuße befindet, „em nassauischer Baron Ricardo Dunghen de Jreimsfeld, der, weil er einen bayerischen Officier im Zweikampfe getödtet, zu 15 Jahren Gefaugnlß verurtheilt worden und nach Frankreich geflohen war." Ob dieser nassauische Baron, über den wegen Zweikampfs eine so unerhörte Strafe verhängt fern soll, Mit der in Nassau ansässigen freiherrlichen Familie von Düngern in Beziehui^ steht, ist nns nicht bekannt; jedenfalls wäre es erfreulich, daß sich dem Prätendenten Carlos nach obiger Darstellung, nur Ein preußischer Ofsicier, und dieser em flüchtiger, angeschlosien hätte. Hierhin paßt die Mittheilung ewiger Blätter, Lr. bekannte Mina Pulcinella, eine ausländische Bürgerin, welche in ; ' , f 6 .. 28 aeaen 10 mäunlicker Tracht die größeren Städte Spaniens bereiste und Anhänger fui Darmstadt, 25. Juli. Die Kammer beschloß mit 28 ” warb", in einem Hause zu Barcelona verhaftet toorden sei Stimmen die religiösen Orden vom Unterricht in en P i fi ist dies wohl dieselbe junge Dame, welche unlängst in Valencia öffentliche zuschließeu. . “ aus sicherster'Reden hielt und sich als eine Art Jungfrau von Orleans gegen die Carlisten o*ÄST4** ÄhX ».£«'" ®“f « •... Mi***. «. «* —»«** ***-*• - ““ vermuthen, daß in ihrer Uniform die Schwindlerin Bertha Weiß stecke. Der „Kriegsname" Pulcinelli wäre mit seinem Anklang an den Hanswurst nicht übel gewählt. - - Zwei General - Capitäne und 24 General - Lieutenants haben sich im Kriegsministerium versammelt, um einen Feldzugsplan gegen die Carlisten zu entwerfen. Wenn nur nicht das Sprüchwort von den vielen Köchen hier Anwendung findet. Carltstische Berichte geben die Stärke der sämmtlichen carli- stischen Streitkräfte im Norden Spaniens, in Catalonien und den baskischen Provinzen auf 30,000 Manu an. Der Begriff „Streitkräfte" wird ans diese ganze Zahl aber wohl schlecht paffen, trotz der Waffen und selbst Kanonen, die kürzlich aus England in Lequeitio gelandet worden. Die zur Uebergabe aufgeforderte Besatzung von Elizondo wird sich wohl gegen die Carlisten noch halten können, da sie aus Pamplona Verstärkung bezogen hat. Certificat Nr. 65,713. Paris, 11. April 1866. Mein Herr! Meine Tochter, die außerordentlich leidend mar, konnte weder verdauen, noch schlafen; sie war von Schlaflosigkeit, Schwäche und nervöser Aufregung überwältigt. Sie befindet sich ganz wohl durch d'e Rovalesctere, die sie ganz hergestellt hat, mit gutem Appetit, guter Verdauung, beruhigten Nerven, erfrischendem Schlaf und festem Fleisch, nebst einer Fröhlichkeit, der sie längst fremd war. H. de Montlouis. Ccrttficat Nr. 73,716. Baden bet Wien, 14. Juli 1871. Lange zögerte ich, meinen Namen als öffentliches Zeugniß hinzustellen; doch meine Dankbarkeit half endlich über diese Scrupel hinweg, und von vollem Herzen bezeuge ich mm Wohle aller Leidenden, daß, nachdem meine Frau sowohl als ich lange Zeit hindurch an Appetitlosigkeit, ich insbesondere an Erbrechen nach dem Essen und peinigender Schlaflosigkeit litten, wir endlich nach vergeblicher ärztlicher Hülfe zu Ihrer Revalesciere unsere Zuflucht nahmen und erst nach einmonatlichem Gebrauche wie neugeboren uns wohlbefinden und Ihrer recht dankbar erwähnen. Hugo Baron v. Dunay, Gutsbesitzer. (ßllQflUlÖ. London, 24. Juli. Der katholischen Bischofs-Synode zu Ware liegen Veschlußanträge, betreffend die Stellung der Geistlichen und die Erziehung, vor, worüber Decrete veröffentlicht werden sollen. — Die Postbeamten hielten gestern eine große Versammlung, um ihre Forderungen höherer Gehälter festzustellen. dlujjlüllö. Petersburg, 24. Juli. Die Bedingungen des Friedens mit Chiwa sind dem „Golos" zufolge folgende: Chiwa zahlt eine Kriege - Contribution von 2 Millionen Rubel binnen 7 Jahren, zur Sicherheit bleiben so lange Schurachau und Kongrad durch russische Truppen besetzt. Das Khanat von Chiwa bleibt unter der Negierung des jetzigen Khans selbstständig. Die Grenze von Chiwa bildet künftig der Amu-Darja. Die seitherigen chiwaische Vesitzun acn aus dem rechten Ufer des Amu-Darjas werden für die den Russen geleistete Hülfe an den Emir von Bukhara abgetreten. Die Todesstrafe ist abgeschafft. Der Ausmarsch der russischen Truppen aus der Stadt Chiwa unter Oberbefehl des Generals Kaufmann ist auf den 15. oder 27. August sestgesetzt. Lokal-Notiz. G testen, 25. Juli. Professor Dr. Koester dahier hat einen von der Universität Rostock angebotenen Ruf abgelehnt. Musikalisches. Giesten, 25. Juli. Nachdem der hiesige akademische Gesangverein uns seit einer Reihe von Jahren die herrlichen Oratorien von Bach, Haydn, Mendelssohn, Händels Messias, Sann son, Judas Maccabäus und Seelenmesse von Mozart, Cherubtni und Brahms vorführtc, hörten wir am 17. Juli ein weniger bekanntes Meisterwerk — nämlich Händel's „Saul" — zum ersten Male, wodurch wir uns dem Vereine zu großem Danke verpflichtet fühlen. Die Aufführung war eine abgerundete, sehr gelungene und übte einen mächtigen, tiefen Eindruck auf das Publikum auS. Die wunderbar schönen Chore, mit Präeiston und Begeisterung gesungen, werden uns unvergeßlich in der Erinnerung bleiben. Aber auch die Soli, welche in den besten Händen waren, wurden nut einer Hingebung, einer Wärme und tiefem Verständnisse vorgctra- gen, daß wir diese Aufführung als eine der gelungensten dieses schönen Vereins bezeichnen können. Sie verdienten ganz besonderes Lob. Unser Musikdirctor Miekler darf sie zu seinen verdienstlichsten und gelungensten Thatcn zählen und Gießen darf auf die künstlerische Ausbildung, zu welcher unser weither Musikdtreetor die Leistungen deS akademischen Gesangvereins gebracht hat, stolz sein. Möchte das Streben dieses Mannes doch immer mehr Anerkennung finden. Die vortreffliche Eoncertfängerin Frl. Thomae auö Frankfurt a. M. sang die Sopransolo- Partie mit tiefgefühltem Ausdruck, Geschmack und vollem Verständniß. Ebenso war Frau Dr. Weiffenbach von hier, welche aus Gefälligkeit die Altpartie übernommen hatte, ganz vortrefflich. Sie verband mit ihrem herrlichen Vorträge eine vollendete Auffassung ihrer Partie. In der Tenorpartie debuttrtc Herr August Micklcr, der Sohn unseres Musikbirectorö, und freuen wir uns, demselben zu seinem ersten Auftreten gratuliren zu können. Edle, sympathische Stimme, gute Schule, deutliche reine Aussprache, kunstgerechter Vortrag, von Gefühl überströmend , sind die hervorragenden Eigenschaften dieses talcntirtcn jungen Sängers. Die schönen Artcn: „Rang und Hoheit," „Mein harter Vater" und „O frevle an dem Jüngling nicht," machten einen tiefen Eindruck. Die Worte des Referenten des „Wiener Sonntagsblattcs": Herr Mi ekler besäße das Zeug in sich, ein gefeierter Sänger zu werden, werden, sobald derselbe mehr ausgetreten, gewiß zur Wahrheit werden. Herr Dr. Ohlenschlnger aus Frankfurt sang die Partie dcL Saul mit edler Würde, maaßvoll und mit corrcetem Vortrag. Wir freuen uns, von allen Mitwtrkcnden, auch von unserem Orchester, sagen ju können, daß dieselben erfolgreich beeifert waren, dieses herrliche Meisterwerk würdig zur Aufführung zu bringen, Nahrhafter als Fleisch, erspart die Rcvalescifere bei Erwachsenen und Kindern 50 Mal ihren Pieis in anderen Mitteln und Speisen. In Blechbüchsen von '/r Pfund 18 Sgr., 1 Pfund 1 Thlr. 5 Sgr., 2 Pfund 1 Thlr. 27 Sgr., 5 Pfund 4 Thlr. 20 Sgr, 12 Pfund 9 Thlr 15 Sgr., 24 Pfund 18 Thlr. — Revalesciere Biscuiten : Büchsen ä 1 Thlr. 5 Sgr. und 1 Thlr. 27 Sgr., — Revalescifero Chocolatde in Pulver für 12 Tassen 18 Sgr., 24 Tassen 1 Thlr. 5 Sgr. 48 Tassen 1 Thlr. 27 Sgr., 120 Tassen 4 Thlr. 20 Sgr., 288 Tassen 9 Thlr. 15 Sgr., 576 Tassen 18 Thlr.; in Tabletten für 12 Tassen 18 Sgr., 24 Tassen 1 Thlr. 5 Sgr., 48 Tasse- 1 Thlr. 27 Sgr. — Zu beziehen durch Barry du Barry & Eomp. in Berlin, 178 Friedrichsstraße, und in allen Städten bei guten Apothekern, Droguen-, Sperret- und Delicatessenhändlern. In Gießen bei Müller L Schwager. (2063) kirchliche Anzeige Der evangelischen Gemeinde z u Gießen. Gottesdienst. Am 20. Juli. 9f m m cv it r { ' Morgens: Gymnasiallehrer Stamm, am id. jun. । Nachmittags: Pfarrer Dr. Seel. Die Pfarrgeschäste für die Woche vom 27 Juli bis 2. August 1873 besorgt Pfarrer Landmann Auryug aus den Kirchenbüchern der Stadt Giessen. Evangelische Gemeinde. Allen Kranken Kraft und Gesundheit ohne Medici» und ohne Kosten. „Revalesciere Du Barry von London.“ Die vorzügliche Heilnahrung Revalesciere du Barry bewährt sich bei allen Krankheiten, die der Meoictn widerstehen: nämlich Magen-, Nerven-, Biust-, Lungen-, Leber-, Drüsen-, Schleimhaut, Athem-, Blasen- und Nierenleiden, Tuberculose, Diarrhöen, Schwindsucht, Asthma, Husten, Unverdaulichkeil, Verstopfung, Fieber, Schwindel, Blutaufsteigen, O>!>renbrausen, Ucbelkcit und Erbrechen selbst in der Schwangerschaft, Diabetes, Melancholie, Abmagerung, Nheumatismus, Gicht, Bleichsucht. — Auszug aus 80,000 Eerttficaten über Genesungen, die aller Medicin getrotzt: Nertificat Nr. 73,621. Wien, 1. Februar 1871. Unendliche Dankbarkeit gegen Sie veranlaßt mich, Ihnen diese Zeilen zu schreiben. Ich war seit vier Monaten von einem fruchtbaren Asthina geplagt: Niemand konnte mir Erleichterung verschaffen, bis ich auf den Rath eines Freundes Ihre ausgezeichnete Revalesciere nahm, die mich von dem Uebel gründlich befreite. Felix Baron v. Clarow. Kopuliere. Den 22. Juli. Carl Otto Jung, Gerichtsaccessist zu Darmstadt, des Bürgers und Dccauatvrechaers zu Grünberg, Karl Christoph Jung, ehelicher Sohn; und Dorothea Margaretha Wilhelmine Elisabeth Louise Mathilde Zurbuch, des verstorbenen Bürgers und Kaufmanns, Wilhelm Zurbuch, eheliche Tochter. Getaufte. Den 20. Juli. Dem Bürger zu Pfungstadt und Gensd'armen dahier, Ludwig Prefiedt, eine Tochter, Elisabeth, geboren den 3. Juli. Denselben. Dem Bürger zil Fellingshausen und Eisenbahnarbeiter dahier, Philipp Gerlach, ein Sohn, Karl Emil Jacob Moritz Martin, geboren den 20. Juni. Denselben. Dem Bürger zu Cölve und Telegraphenausseher dahier, Konrad Peter, eine Tochter, Anna Katharine, geboren den 27. Juni. Denselben. Dein Bürger zu Nödgeii und Gärtner dahier, Johannes Balser, eine Tochter, Louise Marie Friederike, geboten den 19. Juni Denselben. Dem Bürger zu Gleiberg und Arbeiter tn der Gail'schen Wollspinnerei dahier, Heinrich Schmidt, eine Tochter, Wilhelmine Margarethe Karoline, geboren den 20. Juni. Denselben. Dem verstorbenen Bürger mit) Maschinenmeister - Assistenten auf der Oberhessischen Bahn dahier, Johann Christoph Vaubel, ein Sohn, Ludwig Heinrich Friedrich Paul, geboren den 13. Juni Den 21. Juli. Dem Großherzoglichen Hofgerichtsadvokaten Friedrich Kraft, eine Tochter, Anna Dorothea Bertha Mathilde Paula Hermine, geboren den 17. Mai. Den 22. Juli. Dem Bürger und Fuhrmann, Adolf Lynker, ein Sohn, Wilhelm Karl Martin, geboren den 5. Juni. Den 23. Juli. Dem Bürger zu Winnerod und Lohnkutschcr dahier, Heinrich Mahler, eine Tochter, Margaretha, geboren den 17. Juli. Denselben. Dem Bürger zu Harbach, Kreis Grünberg, und Kutscher dahier, Heinrich Stühler, eine Tochter, Elisabeth Katharine, geboren den 12. Juli Beerdigte. Den 20. Juli. Katharine Keil aus Wiescck, alt 60 I., gestorben den 19. Juli Deu 22. Juli Julius Balthasar Ludwig Becker, des Bürgers und Schlosser- meisterö, Philipp Becker, ehelich lediger Sohn, alt 23 I. 7 M. 26 T-, gestorben den 20- Juli. Den 23. Juli. Philipp Martin Heinrich Emil Stecker, des Bürgers zu Dau- bringen mib Taglöhncis dahier, Johannes Stecker, ehelicher Sohn, alt 1 I. 9 M- 27 T-, gestorben Den 22. Juli. Den 25. Juli. Margaretha Mahler, des Bürgers zu Winnerod und Lohnkutschers dahier, Heinrich Mahler, eheliche Tochter, all 6 T-, gestorb.n den 23. Juli Denselben. Elisabeth Friederike Augaste Haggenmütler, des Bürgers zu Düsseldorf und Kaufmanns dahier, Joseph HaggenmÜller, eheliche Tochter, alt 5 M- 22 T-, gestorben den 23. Juli-__________________________________________________________ 2812) Das Annoncen - Bürcau von Rudolph Mosse, vertreten durch B. Heidingsfelder in Gießen, ist für die Beförderung von Inseraten jeden Inhalts, als Empsehlungsanzeigen, Kauf- und Verkaufgesuche, Stellengesuche, Familtcnnach- richten u. s w als besonder v zuverlässig zu empfehlen. tfl Hfl cm ein er & n $ e i n e r. Besondere Bekanntmachung Oberhessische Eisenbahnen. 3418) Die nachstehend aufgeführten Gegenstände sind auf den Oberhessischen Bahnlinien gesunden worden. Die unbekannten Eigenthümer werden hierdurch ausgefordert, Ihre Ansprüche innerhalb Jahresfrist bet der unterzeichneten Stelle geltend zu machen, andernfalls zum Verkauf geschritten werden wirb. 12 Mützen, 8 Stöcke, l Filzhütc, 3 Taschenmesser, 3 Pfeifen, 2 Eigarrenspitzen, 1 Reitpeitsche, ! Handtäschchcn, 1 Reisetasche mit Inhalt, 1 Portemonnaie mit Gelb, 1 Portemonnaie, leer, 1 Päckchen Futterzeug, 1 Pack Bücher, 1 Pack alte Kleiber, 1 Militärdienstmütze, 1 Laschentuch, 1 Wasserglas, 1 Schlüssel, 1 baumwollenes Tuch, 1 Rock (Uebcrzieher). Gießen, den 25. Juli 1873. HauptmagazinSverwaltung: ________________Günther._______ 3433) Montag den 28. und Dienstag den 29. Juli, jedesmal Nachmittags 2 llhr, wird mit der Waarcnversteigerung in dem Nebcnbau deS Herrn Louis Petri in den Neuenbäuen fortgcsahrcn und sollen Montag Teller, Tassen, Petroleum-Lampen, Lampengläser und Eisenwaaren vorgenommen werden. Gießen, den 26. Juli 1873. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. _________S e m m l e r.__ Dienstag den 29. d. Nits., Abends 6 Uhr, soll die Hafer Eindtc von circa 2 Morgen, der Selterspförter Schäferei-Gesellschaft gehörend, am sogenannten Haasenköppel, au Ort und Stelle meistbietend versteigert werden. Gießen, den 26. Juli 1873. __Der Vorstand. Ernbte-Versteigerung. 3359) Mittwoch den 30. b. Mt8-, Vormittags 10 Uhr, soll in bem Geschäftslokal bcs Unterzeichneten (im Universitäts-Canzleigebäube) bic Ernbte von je einem Morgen Erbsen und Hafer, von dem Versuchsfetbe des land- wirthschastlichen Instituts, öffentlich versteigert werben. Der Flurschützc Völker bahier ist beauftragt, ben Stcigliebhabern auf Verlangen bie Ernbte vorher zu zeigen. Gießen, ben 19. Juli 1873. Großherzogliches Universitäts-Rentamt. S ch m i b t. Ieilgebotenes. 3263) Pimiriirehl zum Backen von Cottelctten, Fischen rc. empfiehlt per Pfund 18 fr. Emil Fischbach. (2280) Bestätigt durch Dankschreiben von Privaten. * Neue holl. Vollhäringe NB Musterkarten stehen gerne zu Diensten. Emil Fischbach. empfiehlt 05 Mehrere Bürger. (3426) zu vermiethen Friedr- Ban g. ! Wormser Oef^n, (3316) furt a. M. erbeten. (3425) M- Engel, Kreuz. bei (3427) A. Nauheimer. (2155) (3348) Mäusburg. Entree 9 fr. Anfang 4V2 Uhr. 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Um baldige Abhülfe wird gebeten. 3423) Ein ordentliches Mädchen kann sogleich in Dienst treten bei I. Balser, mittlere Bleiche. 3422) Herbstrübensaamen bei 1 C. F. Semmler, Walltborstraße. tfaS "'"i!lnttkamttlnempfoylen^^^^ 3057) Zn Lit. D- 39, Marktstraße, ist eine Familienwohnung zu vermiet hen 3065) Eine freundliche große und eine kleine Familienwohnung zu vermiethen bei Heinrich Sauer, Neuenweg 134. 3117) Zu vermiethen: Mein Nebenge- bäude mit Garten, zu beziehen am 1. October. Christian G- Eckel, A- 166, Marburger Straße. 3411) Drei Zimmer mit allen Bequem- lichkeiten sind zu vermiethen und den 1. October zu beziehen in Lit- D. Nr. 201. Nicht zu übersehen! Nachdem die Einsender dieses dem in diesem Blatte geführten Friedhofsstreite in Groß-Linden ruhig zugesehen, so ist es ihnen nach den am 23. d. Mts. vorgekommenen Thatsachen unmöglich, noch länger zu schweigen — Man lese und staune! An fraglichem Tage wird ein, beinahe fertig gegrabenes Grab wieder zugeworfen und zwar aus dem triftigen Grund, weil diese Stelle die verwesten Gebeine einer vor circa 30 Jahren verstorbenen Person aus reicher Familie in sich barg und dies geschah auf Anordnung gewisser Geistlichkeit an einem Orte, wo so oft gepredigt wird: Hoch und Niedrig, Arm und Reich naht, hier seid ihr Alle gleich. Wenn nun aber, wie es hier der Fall ist, selbst bei den verwesten Gebeinen zwischen Arm und Reich noch solche Unterschiede gemacht werden, dann ist es gewißlich an der Zeit, daß da- Großh. Kretsamt solchen unerhörten Anmaßungen sofort ein Ende macht. 3436) Ein goldenes Medaillon wurde am Freitag Nachmittag in den Neuenbäuen verloren. Gegen Belohnung abzugeben in der Exped. d- Bltts.________________________ 3412) Ein braves Dienstmädchen wird gesucht. Anlage C. 25._____________________ Maurer und Handlanger finden gegen hohen Lohn dauernde Beschäftigung bei | Dreschmaschinen L S betrieb empfiehlt______I. G- D. B a p st. 3393) Sunt Erbsen S Bohncnschneidmaschincn tnwfiefrlt____________I G. D. «°v st. 1676) Der , Flaschenbier-Verlaus von H. Schnell, Marktplatz, liefert: vorzügliches Exportbier, pr. Flasche 8 fr-, Lagerbier, „ „ 6 „ in jeder beliebigen Quantität frei in'ö HauS_________________ ~ 519) Asphaltmastic-Dachpappe, 1870 zu Cassel prämiirt, liefert billigst Lentze's Dachpappens abrik in Einbeck, Provinz Hannover 2508s Eine fast noch neue, nicht gebrauchte Nähmaschine für einen Tapezier, Schneider oder Schuhmacher steht besonderer Umstände wegen billig ju verkaufen. Aucb bringe ich die sehr beliebten Bielefelder Nähmaschinen für Familien. Weißzeug und Kleider in empfehlende Erinnerung. Frieda Strobel, Canzleiberg 66. dermiethungen. 3327) Eine schöne Familienwohnung von 4 Zimmern mit Zubehör ist per 1. October zu vermiethen. 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Bltts-________________________ 3414) Ein Zimmermädchen und ein Küchenmädchen werden gegen hohen Lohn gesucht. Zu erfragen in der Expedition dieses Blattes.______________________________ 3437) Ein Hund zugelaufen. Näheres bei der Exped. d- Bltts. Eine arme Wittwe sucht einen oder auch zwei Laufdienste innerhalb der Stadt. Wer? sagt die Exped. d. Bltts-________ 3413) In Betreff eines Rechtsstreites, den ich gegen Salomon Loeser dahier führte, sind unrichtige Mittheilungen durch Letzteren im Publikum verbreitet worden. Da ich nicht weiß, wem Salomon Loeser Erzählungen machte, so erkläre ich, daß ich den Prozeß, der auf Rückgabe mir gehöriger Gegenstände gerichtet war, und deren Besitz er zugestand, nur deßhalb verloren habe, weil ich durch eine Geschäftsreise verhindert wurde, den mir wegen des Werthes der fraglichen Objecte auferlegten Beweis recht- zeitig anzutreten Alex. Keller. Vas llUibrl-, tirtt- und SpikgUlagcr von Alexander 16!»em, Frankfurt a. M., große Galwsstraße Nr. 15. empfiehlt große Auswahl in Möbeln aller Art, Betten, einfach bis zu den feinsten, Spiegel mit Gold- und Holzrahmen in allen Größen, bei billigen Preisen und reeller Bedienung. Ganze Einrichtungen werden übernommen und genießen einen Exkra-Nabatt._________________________________________(3076) 3434) Lager in Uhren, Goldwaaren, Musikwerken, Spiel- dosen, spielenden Photographie-Albums, Schweizerhäuschen, Cigarrensiändern rc. rc. Sämmtlich vorkommende Reparaturen zu sehr ermäßigten Preisen und reeller Garantie. I. Kley, Gießen, Seltersweg. ____________________Filial-Geschäft in Di'llenburg. Alle natürlichen in- und ausländischen Mineralwasser in stets frischer Füllung, ächte Pastillen, Carlsbader Salz, Badesalze, Mutterlaugen und sonstige Quellenproduete, empfiehlt (1760) _______________ »Julius Wallach.____ Antertews-Bruchlkidtude finden in der durchaus unschädlich wirkenden Bruchsalbe von G. Sturzenegger in ferisau, Schweiz, ein überraschendes Heilmittel. Preis per Topf l2/8 Thlr--ff- 3 — ahlreiche Zeugnisse und Dankschreiben sind der Gebrauchsanweisung beigefügt. Zu beziehen sowohl durch G. Sturzzenegger selbst als durch folgende Niederlage: in Frankfurt a- M.: Lindt Nachfolger, Apotheker, Schnurgasse 58.(3306) Wenzel s Garten. Sonntag den 27. Juli und Montag den 28. Juli 1873: Graßes WilMr-Cancert, ausqi'fübrt von dem ganzen Musik-Corps des 82. Infanterie-Regiments (Braunschweiger, 410 Mann) bei der Durchreise von Elsaß Lothringen, unter Direction des Herrn Kapellmeisters C. Köchy. N 11 PROGRAMM. Sonntag den 27. Juli 1873: I. Abtheilung. 1) Gesck'windmarsch von Saro. 2) Finale aus „Maritana", von WaNace. 3) Wein, Weib und Gesang, Walzer von Strauß. 4) Du bist mein Lenz, mein Licht rc., Lied von F. Abt. 5) Ouvertüre zu „Die diebische Elster", von Rossini. II. Abtheilung. 6) Ouvertüre zur Oper „Oberon", von C- M. v. Weber. 7) Introduktion und Chor aus „Lohengrin", von Richard ' 8) Bertha-Polka von C. Köchy. 9) Abschiedsständchen von Herfurth. 10) Potpourri aus „Faust und Margarethe", von Gounod. III. A b t h e i l u n g. 11) Leichte Cavallerie, von F. v. Supp6. 12) Loreley-Paraphrase von Neswadba. 13) Katharinen-Quadrille von Bilse. Montag den 28. Juli 1873 : I. Abtheilung. 1) Sieges- und Festmarsch, von Spontini. 2) Ouvertüre zu der Oper: „Die Stumme" von Auber. 3) „Mephistos Höllenrufe", Walzer von Joh. Strauß. 4) „O weine nicht", Lied von Kücken. 5) Fantasie aus der Oper: „Tannhäuser", von R. Wagner. II. A b t h c i l u n g. 6) Ouvertüre zu: „Die lustigen Weiber von Windsor", von Nicolai- 7) Ballet aus der Oper: „Robert der Teufel", don Meyerbeer. 8) „Im Frühling", Lied von Gounod. 9) Fantasie aus Meyerbeer's: „Hugenotten" von Rosenkranz. III. A b t h e i l u n g. 10) Ouvertüre zu der Oper: „Der Freischütz", von C. M- v. Weber. 11) Recitativ, Cavatine und Miserere aus der Oper: „Der Troubadour", von Verdi. 12) Finale aus dem Ballet: „Elliuor", von Hertel. Anfang 5$ Uhr. Flunilien-Billcts bei Gbr. Wenzel aus dem Kreuz nicht unter 3 Persoucn ä 12 kr. Einzel-Billets ä Per- | son 18 kr., alt der Kasse 24 kr. (3207) Restauration Busch 1 CO I CQ |CO 24) Flecht erkranke und Brustleidende finden noch in den hartnäckigsten Fällen Heilung durch I)r. Jochheim in Darmstadt, Die Annoncen-Expedition von j, e. Scheel & Co. in Braunschweig bewirkt durch d irecte Verbindungen prompte und discrete Veröffentlichung von Annoncen aller Art in sämmtliche Zeitungen der ganzen Welt. ■■ ■ Kosten-Ersparniss von 5—25%. Zeitungs-Kataloge gratis und franco. werden vollständig geheilt und erhalten eine gute natürliche Sprache und ein 3382) Eine junge Dame, die längere Jahre in England lebte und der englischen Sprache vollkommen mächtig ist, empfiehltsich ' in Ertheilung von Unterricht in der englischen Sprache. (Eonversation und Sprachlehre.) Näheres bei der Exped. d. Bltts. | 3377) Dienstmädchen und Kindermädchen werbt« jederzeit Stellen nachgewiesen durch Frau Dienstmann Müller, Löwengasse. StcinbrcchcrKL'S Lohn gesucht von (3268 Chr. Haubach.^ | 3383) Ein kräftiges Dienstmädchen wird bei gutem Lohn auf sogleich gesucht von Hermann Euler, Mäusburg. qPrnnM,,irF, ffinnen rum Paricourfe von der Bank und ihren Vertriebsstellen be;°gen werden. Di V andbrie e erfalle.?^Stücke von Thr. 1000, Thlr. 500, Thlr. 200, Thlr 100 Sie smd bis zum 1. §ni?876 unkündbar. Vom 1. Juni 1876 an werden die Pfandbriefe innerhalb 36 Jahren durch Ver- loosung ammichrt halbjährlichen am 1. Juni und am k. December zahlbaren Zins-Coupons versehen. D Zahlung der Zinsen und der verloosten Pfandbriefe erfolgt bei allen Vertrwbsstellen nwbesondere aber m Mannheim,Carlsruhe, Freiburg i. 93., Constanz, Frankfurt a. M., Stuttgart und Basel (zum T°gesko^s^de^Gu>den>en G^rbe-Bank Gießen ernannt. Rheinisclie Hypotlieken-Raiik. 3294) Em Dienstmädchen auf baldigen Eintritt gesucht von _____________L. Petri H, Neuenweg. 3396) Zwei tüchlige Arbeiter erdalten sofort dauernde Beschäftigung in der!Dr• U Mettenh eimer'schen Mineral - Wasser- Anstalt. ___________________________J 3°jo unkündbare Pfandbriefe der Rheinischen Hypotyeken-Kank m Mannheim. Samstag den 26. Juli: Cottcerl ala Straus», ............. ausaeführt von der Streich-Capelle des S. Großh. Heß. Jnf.-Reg. ----------- Nr. 116, unter Leitung ihres Kapellmeisters C. Krausse, । 3403) Anfang 8 Uhr. - Entree 9 kr._________ stotternde Lchtnsversichcrungsbank f. D. in Gotha, gegründet 1827. 2981) Die älteste und groß,- Lebensverstcherungs-Austalt in Deutschland kräftiges Organ. d. K. Walz, in Marburg durch OSkar Ehrhardt. Essigspritfabrikation. 3409) Unterzeichneter lehrt unter Garantie I die Essigsprit- und Hefenfabrikation nach neuem Verfahren ohne Bier ober andere 1 Substanzen 90 Grad starken Essigsprit her- zustellen. Verschleimung der Essigspäne' findet nicht statt. Derselbe übernimmt neue, Einrichtungen, Verbesserungen rc. Gute Referenzen. C. Burkhardt, Essigfabrikant, _______________Böblingen (Württbg.) ' | Entlaufen ein großer Hund, schwarz und weiß gefleckt mit kurzen Ohren. Dem Wiederbringer eine Belohnung bei Fabrikant Löber, Neuenweger Thor. Handlanger oder Taglöhner gesucht von L. Petri IL, (3415) ________________Neuenweg. 3386) Ein gewandtes Dienstmädchen zum baldigen Eintritt wird gesucht. Selters- berg Lit. E. 'Nr. 1.__,| 338«) Ein kräftiger und stadtkundiger! Hausbursche wird bei sehr hohem Lohn ge- sucht- Wo? saat die Exped. d. Bltts. 3392) Ein tüchtiger Pferdeknecht, mit guten Zeuanissen versehen, sofort zu mietyen ge- sucht. Wilh. Wallenfels. Rtbacllon, Druck tmb Serie» der Brühl'lcker Univ.-Druckerei (Fr Shr. Pi-llM in Ei.ßev Eine und Briefmarke ui einem 2|p5r 8 Die । später zu Guns Zug Gießen, Darm enthält: I. Veka vvtMchnend 2. M die Errichtrn 3. Del Erhebung ci Angenrod sl 4. llel Jahr 1873 t in ben ©eine. 5. Beka der Umlagen z Zu Michelstadt 6. Errnc 7. Erth, Herzog Hatzen Rngling in durch Zeichn» sener Theile d Ähre für den & Dien geruh ^phlschen Fas ilnn ersten Pi Schlilarntsaiv ^ang. Schult ^feilte in bei ^auaussehex fijty und d Gliedes de- ^an'nier ber & Hi Mn, ben | fr' 6""' fe; iiTfiip n * den 11 Rw C