1Ur eine ffoe, h°use des r >}unt. Herrn entiTg^^. Qn'furt q. W »ut,n ll,n «uropa',. ,ion °lln Arien »ft lePn:unb c ^kdienung, *atl8 u. franco. unb nn Lehrling ub| Schuhmacher, iirplain s-iLahn. ''eßen nach- j)10 Aorm. 159. Ms-2" ^4. 4« Nachm. NaLts. ■ Nachts. ießen von: oim-3«.^Nachm. W'-r. 12-s* Nachts. " Nachm. 6«’2lob9. donn. 420 Nachm. B-22’ Nachts. Eiiciihiibn. ließen nach: >oi m. 12 Mittags. inn. 12 Mittag )tnbi. lorm. 12 Mittags. Abends. ießen von: iliags. 3M Nachm. Bonn- 350 Nachm. m. 3'. Ku* Nachm. sjsfllbahm. Ließen nach: v T* Abends. . Mitas.Nachm. Nltgs- 4« Nachm- ießen von: itachm-IOSbM • ■jicdim.TM 5 Nachm- 7 ä'M nwt ist °"d tritninfn leni" ”W 6(1* „„ io bis von i» . -> M>r. 3” »iertelfährtg 1 st. 12 kr. «it Brtngerlohn. Durch btt P»st drzogen vterteljährtg » st. SS kr. Gießener Anzeiger. Erscheint täglich, mit vvS- nahme SormtagS. Expedition: Canzleiber^. 9it B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hiessen. Nr. 14«. Donnerstag den 26. Juni H m t [ i d) e r Thfi t. 1823. IKGMßHEBae B e k a n n t m a ch u n g. Betreffend: Anmeldung und Prüfung der einjährig Freiwilligen. Diejenigen Militärpfl chtigen, welche als einjährig Freiwillige bieiien wollen unb im Großherzogthum Hessen nach § 20 ber Militär-Ersatz-Jn- pnithon vcm 26. März 1868 (R'eg.-Blatt Nr. 21) gestellungspflichtig sind, haben ihre Anmeldung schriftlich, unter Berücksichtiqunq ber 148. 149. 151. 152. 153. 154 und 155. ber erwähnten Militär-Ersatz-Instruction bis zum 1. August d. I. bet ber unterzeichneten Commission einzurcichen, falls sie sich ber im September D. I. stattfinbenben Prüfung zu unterziehen beabsichtigen. Der Meldung find beizulegen: a) ein Geburtszeugniß; b) eine beglaubigte Einwilligung bes Vaters oder bes Vormunbes; c) ein Unbescholtenheitszeugniß, welches für Zöglinge von höheren Schulen (Gymnasien, Realschulen, Progymnasien und höheren Bürgerschulen) von bem Director bezw. Rector der bctr. Lehranstalt, für alle übrigen jungen Leute aber von ter Polizei-Obrigkeit auszustellen ist. Bei Nichtbeobachtung der bestehenden Vorschriften, ober Einreichung bes Gesuchs nach bem angegebenen Termine, kann bie Zulassung zu ber nächsten Prüfung nicht stattfinben. Der Prüfungstermin, sowie das Local, worin dieselbe vorgenommen wirb, kann erst später bekannt gemacht werden; eine specielle Einladung erfolgt nicht. Die unterzeichnete Commission macht außerdem auf folgende Bestimmungen ausdrücklich aufmerksam. Tie Berechtigung zum einjährig freiwilligen Militärdienst darf nicht vor dem vollendeten 17. Lebensjahre und muß bei Verlust des Anrechts spätestens | bis zum 1. Februar des Kalenderjahres nachgesucht werden, in welchen: das 20. Lebensjahr vollendet wird. Mit der Anmeldung um Zulassung zum einjährigen Militärdienst ist die Aufgabe des Rechts, an der Looftmg Theil zu nehmen, verbunden. Ausnahmsweise kann der durch die versäumte rechtzeitge Anmeldung verloren gegangene Anspruch durch Entschließung der Ersatzbehörden 3. Instanz wieder verliehen weiden, wenn der bctheiligte Militärpflichtige noch nicht an einer Loosung Theil zu nehmen verpflichtet war, oder vermöge seiner Loosnummer I disponibel geblieben ist. In letzterem Falle darf diese Vergünstigung indeß nur dann eintreten, wenn der deßfallsige Antrag vor der zweiten Aushebung, bei welcher der be- theiligte Militärpflichtige zn concurriren hat, formirt wird. Gesuche um Wicberverleihnng der durch versäumte rechtzeitige Meldung verloren gegangenen Berechtigung sind an 'die zuständige Kreis-Ersatz- Commistion zu richten. Darmstadt, den 19. Juni 1873. Großherzogliche Prüfungs-Commission für einjährig Freiwillige: Pabst. Strecker. —nun ......................................11 politischer CH eil. Dcuifcfjianö. Darmstadt, 23. Juni. Das Großherzogliche Regierungsblatt Nr. 28 enthält: 1. Bekanntmachung Großherzoglicker Commission für Post-Angelegenheiten, |j bie Errichtung einer Peoonenannahmestelle zu Ober-Ofleiden, an der Poststraße 'I von Homberg a. b. O. nach Kirchhain betreffend. 2. Bekanntmachung Großherzoglicher Commission für Post-Angelegenheiten, die Errichtung einer Kaiserlichen Postagentur zu Bieber betreffend. 3. Ucbersicht der von Großherzoglichem Ministerium deö Innern für das Jahr 1873 genehmigten Umlagen zur Bestreitung von Communal - Bedürfnissen in den Gemeinden des KreiieS Grünberg. 4. Bekanntmachung Großhcrzoglichen Kreisamts Büdingen, die Nichterhe 6uiifl von Umlagen in der israelitischen Religions-Gemeinde zu Lindheim pro 1872 betreffend. 5. Uebersicht der von Großherzoglichem Ministerium des Innern für das Jahr 1873 genehmigten Umlagen zur Bestreitung von Communal-Bcdürfnisseu in den Gemeinden des Kreises Mainz. 6. Uebersicht der Umlagen zur Bestreitung der Commnnal-Vedürfniffe der israclitiscken Religions-Gemeinden des Kreises Oppenheim pro 1873 7. Uebersicht der Umlagen der israelitischen Religions-Gemeinden des I Kreises Worms pro 1873. 8. Uebersicht der für das Jahr 1873 genehmigten Umlagen zur Bestreitung der Bedürfnisse der israelitifchen Religions - Gemeinden des Kreises Neustadt. 9. Conciirrenzeröffmmgen. Erledigt sind: die evang. Pfarrstelle zu Lan gen, im Dekanate Offenbach, mit einem zu 1842 fl. 36 fr. veranschlagten, zur gcit aber erheblich höheren Einkommen, worauf jedoch bis auf Weiteres eine jährliche Abgabe von 150 fl. ruht; die evang Schulstelle zu Richen, im Kreise Deeburg, mit einem jährlichen Gehalt von 400 fl.; die evang. Schulstelle zu Inheiden, im Kreise Nidda, mit einem jährlichen Gehalt von 400 fl.; dem Herrn Grafen zn SolmS-Laubach steht das Präsentaiionsrecht zu dieser Stelle zu; die evang. Schulstelle zn TraiS-Horleff, im Kreise Nidda, mit einem jährlichen Gehalt von 400 fl.; dem Herrn Grafen zu Solms-Laubach steht das Präseutationsrecht zu dieser Stelle zn. I Darmstadt, 23. Juni. Die Großb. Ministerien des Großh. Hauses unb bes Aeußern, des Innern unb der Finanzen haben an die zweite Kammer I ber Stände eine Vorlage wegen Erbariung der Bahnstrecke Gelnhausen-Partenstein durch die oberheisifche Eisenbahn-Gesellschaft (für die bereits die preußischen und bayerischen Concefsionen erlangt sind) gelangen lassen, in welcher «Vorlage die Zllftimmnng der Stände zur Gewährung eines Prioritatsdarlehens im Betrag von 3,500,000 fl. an den Vcrwaltringsrath der oberhessischen Eisenbahn Gesellschaft eingeholt rvird. In der Begründllng wird darauf hingewiesen, daß zur Minderung der Lasten, welche die für die Actien der oberhessischen Eisenbahn Gesellschaft übernommene Zinsgarantie dem Großherzogthrim auferlegt, die Fortsetzung der oberhessischen Bahnen in einer Weise geschehen müsse, daß sie Mittel-Glieder eines großen durchgehenden Verkehrs werden würden. In diesem Sinne sei die Linie Gelnhausen-Partenstein gedacht, welche die Linie Cöln Müncken-Wien nicht unbeträchtlich abkürze. Deshalb halte sich die Regierung verpflichtet, der Gesellschaft durch Gewährung eines Darlehens zu Hülfe zu kommen. Die Batisumme beträgt 5,470,000 Thlr., wovon 3,470,000 Thlr. durch die im Verwaltungsrath der oberhessischen Bahn vertretenen Bankhäuser atifgebracht werden. Die Vorlage enthält die näheren Modalitäten über Rückzahlung, Verunsiing und Sicherheit. — Das Großh. Ministerium des Innern hat an die zweite Kammer der Stände einen Gesetzentwurf, Mr. das Civildiener-Wittwen-Jnstitut sammt Motiven, das Großh. Ministerium der Justiz einen solchen, betr. das Notariat in der Provinz' Nheinheffen, gelangen lassen. Darmstadt, 23. Juni. Bekanntlich haben die Abgg. Matty, v. Wedekind, Schaub, Landmann und Greim den Antrag gestellt, die Kammer wolle an die Slaatsingiernug das Ersuchen richten, daß dieselbe auf baldige Erhöhung der aus der Geistlichen Wittwencaffe zu zahlenden Pensionen Bedacht nehmen möge. Wie wir nun ans dem von dem Abg. Weicker Namens des Finanz-Ausschuffes erstatteten Bericht entnehmen, hat dieser Antrag keine Aussicht auf Annahme in der Kammer, indem der Ausschuß, im Einklang mit der Regierung, der Ansicht ist, daß der fragliche Gegenstand zunächst nickt der Competenz des Landtags, sondern derjenigen des Obcrconsistoriums unb später der ordentlichen Land.ssynode unterliege. Wenn nun auch der Antrag wohl abgelehnt werden wird, so ist doch hervorznheben, daß das Minsterium des Innern die materielle Gerechtigkeit einer Erhöhung an sich nicht verkennt, vielmehr der Ansicht ist, „daß über dieser, Gegenstand, nach vorgängiger gründlicher Erwägung desselben im Obcrconsistorium, mit Zuziehung der außerordentlichen Mitglieder des Collegs, demnächst der ordentlichen Landessynode eine Vorlage zu machen und vorerst nur noch die weitere Gestaltung der Verhältniffe der allgemeinen Gcistlichen-Wittwencasse abznwartcn sei." Berlin, 23. Juni. Der „Pielgrzym" in Pelplin versteht es, seinen Lesern die Einmischung Gottes in die preußische Politik sehr plausibel zn machen. Er erzählt seinen Lesern in einem scheinbar harmlosen Tone: „Die Gesundheit des Deutschen Kaisers, der gleich, nachdem er die die Kirche betreffenden Gesetze unterschrieben, erkrankte, ist bis jetzt nod) nicht wiederhergestellt." Auf diese Weise wurden Lauth und seine ehrbaren stellen, die andere, um vor Europa die Regierungspoliiik von jedem dencalcn stadium die Prinz - Präsidentschaft anstrebt. Der Prinz Napoleon, welcher in er es, seine Person den Gefahren der Oeffenrlichkeit auszusetzen. Er hofft sich ! 1 ..Ss 1« C. « at A Clv Alt ft A <\ \ 1 AI» 11 All II Itt U Alt I It V Alt I I A V ft «4t I ttl Q) ll oq cv....: et.. . m r »r die Viehhaltung als notbwendiqrs liebel anschen; allein die Zahl derselben wird immer kleiner ParlH, 23. ^Ullt. -L. as Ergebnis der Straßburger Gencralrathswahlen unb gYüiier die Za bl derjenigen, welche auch schon in der verstärkten Düngerqewinnung mit ursprüngliche^ Entwürfe etwas geändert. Sie hat das System aufgegebcn, nach welchem die Maires von den Municipalräthen unter Mitwirkung der Höchstbesteuerten gewählt werden sollen. Eben so verwirft sie den Vorschlag, diese Wahlen von den Municipalräthen allein vornehmen zu lassen. Das linke Centrum hat zur Interpellation von L. Roher Stellung gonommen. Dasselbe will eine Tagesordnung einreichen, welche sich auf die Gewissensfreiheit bezieht und mittelbar einen Tadel gegen Ducros enthält, ohne denselben ausdrücklich anszusprechen. Velfort, 22. Juni, In unserer Festung befinden sich 100,000 labo- rirte Hohlgeschosse, etwa ^000 Centner loses Pulver und 1000 Gentner Patronen. Em Theil dieser Munition wurde vorgefunden, der andere durch die delltsche Kriegsbehörde ergänzt. Die Fortschaffung dieses Materials wird fünf volle Wochen hindurch dauern, während welcher Zeit täglich 30 und etliche Wagen nach Straßburg abgcheu. oft wi« verkehrende Auftreten der Lungenseuche in den westlichen Grenzländcrn die Loncurrenz von außen her wesentlich beschränkt. Zwar fehlt cs auch heute nicht an Landwirthen, die trotzdem Nouber'schen Restauration für eine Chiselhurster Hexensage. Ec will als Prinz- Präsident der Republik die Imperiral-Demokratie ii ftalliren, um mit den weißen Dlonscn zu regieren, gegen die Jacobiner, die Pf ffin, die Adeligen und die Gtldmacherei einer zum Kreuz kriechenden Bourgeoisie. Wenn ein Herzog von Aumale Erbschleicherei um die Präsidentschaft der Republik treiben darf, so glaubt er sie um so leichter in die Tasche sticken zu können. Bisher vermeidet Einfluß zu befreien Die Bonaparlisten wollen für die Reg'erung stimmen. Das linke Centrum entschied sich für eine Tagesordnung, welche die Gewissensfreiheit sichert, die Verordnung Ducros kräftig tadelt. Paris, 24 Juni. Bei dem politischen Gaukelspiel in Frankreich kommen bie geschicktesten Gaukler, die Bonaparlisten, mehr und mehr an die Oberfläche. In dem Conglomcrat der drei ntvnarchischen Parteien geben in der Thar die Bonaparlisten fast einzig den Ton; es würde wohl augchen, das drille Kaiserreich bald zu begründen, doch glücklicher Weise sind die Bonapar- tisten nicht einig. Die Burgfrau v n Arenenberg speculirl auf directe Restau- L a n d w i r t h s ch a f t l i ch e S. (Mitgetheill von der höheren landwirthschasilicken Lehranstalt in 2Bornv3.) Fruchtstandbericht. Der Stand des Roggens wird ziemlich allgemein als sehr unbefriedigend bezeichnet. Namentlich wird aus dem nördlichen Frankreich, aus Belgien und auch aus den nordwestlichen Provinzen Tcutscklanvs berichtet, der Roggen sei teuer auffallend klein im Halme und stehe sehr dünn. Dieselbe Klage wird auch aus den Rheingcgcnden laut und ist, wie.sich Jedermann leicht überzeugen kann, vollständig begründet. Im Ganzen gut lauten die Nachrichten über den Waizenstand. Der Waizen war bei dem (Eintritte der Spätfröste noch zu wenig im WachSthum begriffen, als daß er ernstlich hatte gefährdet werden können; er zeigt daher neben einer kräftigen Bestockung auch eine bessere Entwickelung im Halme. Selbst von Amerika aus, wo man in Folge des dortigen strengen Winters fo viel für den Waizen fürchtete, lauten die Berichte gut. Aus England dagegen wird über dünnen Stand des Waizens Klage geführt, während die Berichte aus Rußland durchweg befriedigend lauten. Um so mehr klagt man mit Recht über den sehr dürftigen Stand der Futterkräuter. Die Gräscreien werden voraussichtlich einen höchst spärlichen Heuschnitt geben und von den für die Mäht bestimmten Fekv- Futterstoffen bleibt bis die Heumachzeit kommt, nicht viel übrig, weil die Unterhaltung der seit zwei Jahren wieder ziemlich complctt gewordenen Viehstände bedeutende Grünfuttermassen erheischt Die Frühjahrsbestellungen, Kartoffeln, Rüben, Gerste und alle Arten von Gemüse wollen nicht vom Platze. Treten nicht halb günstigere Witkerungsvcrhältnisse ein, bann werden die Hoffnungen noch weil mehr herabgestimmt, als sie es bereits sind. Zur Pferdepflcge Herr Wilhelm Kraft, Gutsbesitzer in Groß-Dohlen berichtet der höheren landwirthschaftlichen Lehranstalt in Worms, daß er ganz gegen den üblichen Gebrauch ieit längerer Zeit schon seine Arbeitspferde, anstatt Morgens schon Abends tüchtig putzen und Morgens nur bürsten lasse. Nach der Uederzcugung des Herrn Dohlen genießen die so behandelten Pferde d>s Nachts über eine vollkommene Ruhe, sind v.s andern Morgens frischer in der Arbeit und weit weniger Erkaltungen ausgesetzt, als wenn morgens durch kräftiges Putzen bie Poren der Haut zu sehr geöffnet werben. Zur Verstärkung der Viehhaltung. Unter allen landwirthschaftlichen Prcbucten hat keins in letzterer Zeit eine so enorme Preissteigerung erfahren als das Fleisch. Die Land- wirthe sehen daher in der Verstärkung ihrer Viehbestände einen Haupt-Hebel zur Steigerung ihres Reinertrags Was noch besonders in dieser Beziehung antmirend wirkt, das ist der Umstand, daß das immer und immer wieder Auftreten der Rinderpest in den östlichen und da- Paris und Frankreich ein- und ansgcht und den Herzog v. Broglie wie Herrn Rouhcr rein zum Narren hält, speiste mit E. About, Herrn Pessard vom „Soir" (fnifllanb. London, 24 Juni. Die amtliche Zeitung von Peking bestätigt, daß der Kaiser von China die ausländischen Vertreter persönlich empfangen wird. London, 23. Juni. Die Flottenbesichtigung, bei welcher 44 Schiffe in drei Linien vor Portsmouth ausgestellt waren, ging mit bestem Erfolge von Statten. Außer dem Schah waren zugegen der Prinz und Prinzessin von Wales und der Zarewitsch. Haus einftimmt. Stuttgart, 25. Juni. Der König ist heute nach Ulm zur Truppen bcsichtigung abgereist; morgen geht derselbe nach Friedrichshafen zum Sommeraufenthalt. Straßburg, 23. Juni. Unsere Blonsenmänner, eigentlich „Wackes," pflegen sie berührende freudige Ereignisse durch Spazierenfahren in Kutschen und durch das Vertilgen von Unmassen von Absyntb zu feiern. Als wir deshalb gegen Abend des ersten Wahltages betrunkene Individuen zu allen Theilen der Stadt hinaus- und in derselben herumfahren sahen, hatten wir schon genügende Ursache, an dem Siege der von der Versöhnungspartei vorgcschlagenen Candidaten zu zweifeln. Unfern Zweifel bestätigte denn auch Herr Klein, indem er sagte, es sei gar nicht daran zu denken, daß er gewählt werde. Als nun gar gestern Morgen die Damen wieder mit den üblichen dreifarbigen Schleifen herumspazirten und zur Kirche gingen, da konnte man als sicher an- nehmen: die Unversöhnlichen werden siegen. Sie haben denn auch gesiegt. Die Versöhnungspartci hat cs versäumt, sich zu rechter Zeit gegenseitig eng anzu schließen und in strammer Einheit vorzugehen, insbesondere dafür zu sorgen, daß ihre sämmtlichen Mitglieder in die Wählerlisten eingetragen wurden. Dann hätte es sich wohl der Mühe verlohnt, die Agitation auch wie die Gegenpartei ans der Straße zu betreiben. Es geschah aber nahezu nichts; die Agitation war eine verschämte, kleinlaute. Unseres Wissens befinden sich hier 2300 wahlfähige Deutsche. Die Herren North, Schmitten, Schneegans und Klein erhielten zusammen nur 2282 Stimmen. Wo sind die Uebrigen und wo sind die Versöhnlichen unter den Einheimischen? Es wäre ein anderes Resultat erzielt worden, wenn man stramm zusammengehalten hätte. Metz, 25. Juni. Die General- und Kreisraths Wahlen sind überall unter lebhafter Vetbeiligung zu Stande gekommen. Nur vier Nachwahlen sind erforderlich. Die Wahlen tragen einen durchaus sachlichen und jeder politischen Demonstration baren Charakter. Ikfil’iTCtCf). Wien, 21. Juni. Wie man dem „Vaterland" aus Laibach telegra- phirt, hat das krainische Landes-Präsidium die Jesuiten-Niederlassung in Repnje „wegen gemeinschädlichcr Folgen in volkswirthschaftlicher und sanitärer Beziehung" aufgehoben. Pestb, 24. Juni. In der heutigen Sitzung des Unterhauses beantwortete der Cultusmiuister eine Interpellation wegen Veröffentlichung des U» fehlb irkeits-Dogmas durch den Rosenauer Bischof dahin, daß der Bischof 200 Exemplare des vatikanischen Decr-tes vertheilt und die Regierung ihm darauf ihre Mißbilligung unter Hinweis auf die Ungesehlichkeit des Verfahrens ausgedrückt habe. Der Interpellant erklärte sich mit der Antwort nicht zufrieden gestellt, verlangte vielmehr, daß das Haus in eine Debatte hierüber eintrcte. Dieses Verlangen wurde bei bei ber Abstimmung mit 83 gegen 71 Stimmen angenommen unb bie Debatte auf Sonuabenb anberaumt. J'rmiltmrfj. hat hier großen Jubel erregt; ja, man gibt dieselben für einen „französischen" Rechten vorzügliches Mutti zur'Hebung der Bodenkultur erblicken. Sieg aus unb speubct ben Elsässern das höchste Lob, „daß sie Frankreich die Petroleum als Ncinigungömittel für Maschinen aller Art. Es bleibt Srcue bewahren." „Die Liqne d'Älsace", sagt das „XIX. ©iccle", das Blatt b-i d-7 Anwmkun» ber M.gchmm in der e-ndn-mbschaft immer ein aroßer Uedelsinnd d°ß tte VCUl About, „hatte bie Enthaltung angcrathen; ihre Rath'cklägc werden am überlassen werden muß. Zugleich ist bie Unterbrechung bes Gebrauchs bie'en so cornplieirt Dbcrrhein unb vom größten Thcile bes Unterrheins wörtlich befolgt worben zusammengefügten Instrumenten nicht bienlich, unb ber Staub, sowie bie Aufstellung im Freie» ration des Kaiserreichs, währenb ber rothe Prinz für sich als Uebergangs- Berlitt, 24. Ium. In parlamentarischen Kreisen ist die Nachricht ver-jsem. Die Straßburger betheiligten sich aber an der Abstimmung, weil sie breitet daß Fürst Bismarck in seiner Eigenschaft als preußischer Minister der gegen die Absetzung ihres Maires und ihrer Adjuncten, die alle gute Franzosen auswärtigen Angelegenheiten Urlaub erbeten und erhalten habe. Die Nachricht, sind, protestiren wollten Auf diese Weise wurden Lauth unb seine ehrbaren wenn sie sich bestätigen sollte, würbe nach ber „Speu. Ztg." als erster Schritt Collegen, ungeachtet der 700 Enthaltungen, mit 4600 St mmen aus Haß des Reichskanzlers zum Ausscheiden aus dem preußischen Ministerinm aufge- gegen Preußen gewählt. Die preußische Liste hatte nur 2300 Stimmen. CS faßt werben. Indessen zweifelt bas Blatt, baß bie Nachricht in ber obigemUbe Frankreich!" Gestalt richtig ist. Von guter Seite hören wir vielmehr, daß ber Rcicbskanz- Paris, 23. Juni Die Regierung wirb bet ber morgenden Jnterpella- 1er sich nur von ber Theilnahme an ben Geschäften des preußischen Staats-'^tion Uebergaug zur Tagesordnung verlangen. Ein Theil ber Mitglieder ber Ministeriums hat entbinden lassen. Auch diese Thatsache freilich deutet darauf Rechten will für diese nur stimmen, wenn die Regierung eine doppelte Erklä- hin daß die Harmonie in unseren obersten politischen Regionen augenblicklich rung gibt, bie eine, um Gewissensfreiheit in ben Augen beö Landes sicher zu sehr viel zu wünschen ubng laßt. Berliu, 25. Juni. Die „Provinzial-Corresponbenz" erwähnt in einem Rückblick auf die verflossene Reichstags-Session des NichtzustanbekoMmens bcs Militär-Gesetzes, besten Erlebigung ber Reichstag für eine Ehrensache halten werbe, unb hebt hervor, baß ber Schluß ber Reichstags Arbeiten nicht zugleich ber Schluß ber Wirksamkeit ber gegenwärtigen Reichsvertrctung sein werbe. - Demselben Blatte zufolge schreitet bie Stärkung ber Gesundheit bcs Kaisers fort unb erfolgt seine Abreise nach Ems am 5. Juli. Fürst Bismarck würbe sich nach bem Schluß bes Reichstags nach Varzin begeben. Auf bie Interpellation von Banks, betreffend die Verfolgung von Postbeamten durch deren Vorgesetzte wegen aus den bezüglichen Abonncmentslisten ^ermittelten Abonne ments auf ben Letzteren mißliebige Zeitungen, crwibene Staatsminister Delbrück heute im Reichstag, baß in zwei Fällen ein solches Vorgehen gegen Postbeamte, jeboch ohne irgcnb welche Folgen für bieselben, ftattgefunben habe, bie „ ..... . a ... . übrigen angeführten Fälle würben eingehend untersucht werben. Nochbemjunb bergleichcn Boulevardsfiguranten bei Emil von Girardin. Wie er sich darauf bas Vanknotcngesetz und bie Zolltarifreform in befinitiver Abstimmun Inicht geirrt hatte, als er vor unb nach dem 2. December in bem Glauben an anaenommen worben unb ber Etat in dritter Lesung genehmigt ist, verliest der die Jmbccillität" seines Vetters verharrte, hält er jetzt die Chancen einer angenommen worben unb ber Etat in dritter Lesnng genehmigt ist, verliest der Reichskanzler eine kaiserliche Botschaft über den heute vorzum hmenbcn Reichs- tagsbeschlnß. Nachdem hierauf Präsident Simson eine Uebersicht der Arbeiten des Reichstages gegeben u..b ber Alterspräsident dem Ersteren den Dank des Hauses für seine Geschäftsleitung ausgesprochen, erklärt Fürst Bismarck: „Se. Maj. ber Kaiser bedauert lebhaft, durch ein mit Gottes Hülfe in sicherer Besserung befindliches Unwohlsein verhindert zu sein, die Herren vor ihrer Trennung zu sehen unb ben Schluß ihrer Sitzungen persönlich zu bewirken. Se. Majestät hat mich beauftragt, Ihnen zu erklären, wie gern ber Kaiier selbst,jeboch hinter sune Frau stecken zu können, um von ihr, wenn er sich im Publi- dem Danke ber verbünbeten Regierungen dafür Ausbruck gegeben haben würde, kum sehen läßt, gedeckt zu werben, will er bie Prinzessin Clotilbe kommen daß Sie sich in dieser Session unb zum Theil unter schwierigen Umständen lasten. der weiteren Ausbildung unserer verfassungsmäßigen Institutionen und ber Versailles, 23. Juni. Die Decentralisations-Commission hat an ihrem Lösung ber Aufgaben, welche uns der Krieg Hinterlasten hat, mit hingebenber Anstrengung gewidmet haben. Indem ich mich darauf beschränke, diesen Allerhöchsten Auftrag hiermit zn vollziehen, erkläre ich auf Befehl Sr. Maj des Kaisers im Namen der verbündeten Negierungen den Reichstag für geschlossen." Präsident Simson bringt hierauf ein Hoch auf den Kaiser aus, in welches das bei Dr's- burck nialhen i E Alach .Patinen Mte es qtinähiai ■ 1872 nun vorher »ul die wir w Wiese >«' den läht' . F' kauft der Slückcninc den Ruch Geschäftes, Berlin, c: für Die an1 das Wanke uift ferner Creditactiei 35 ’* 2, Ui. ter und zi Auch Bank 4 Proc. m acs Geschä bproc. R nfreulichen Uebtt^eichn der Subsu sehr ausge gezen die indessen bi 'c C 2960) der Stal Tiesenwec S im Rathh Dvrher werden. Gießen Großh Z D 03 sollen in Petri ir Rechen u Centner t sichert ro Gießen, Gros G 03 soll dos , öchä'erei: hallenden der Puloe Gießen, ~6cii M toll das d btt @em einigen T Mbft örr Der Ai (2^'85 <0 o> I CV 1 ,n größere lafili ^ung MtD > «fe ’ »iunme«. ’g , r,lMt b(I &t(t j *6 fiter a (leritaU .'[“"LWwieii. >"kN>ch k«W 11,1 «>’ di- Ober » * i, btt ; ail^en. tQa N«u. , 6 Uebcrqanog, *«[. in ff' »i( hm, R. 6om „Soi,. “■ Ml er N d-"> (Stalin i, sie Santen eini, » TiU il« «ßTinj. 101 wit bcn weißen Adeligen imb dü in ein Herzog von treiben darf, so Bisher vermeidet >e»- Er hofft H 1 er sich im Publj- Glotilbc tonnnen ufion hat an ihren ivstern autgegeben, ‘ Mitwirkung der sie teil Vorschlag, lasieu. t sicher SteQung j >elche sich auf die < ucros enthält, ohne : fid) 100,000 labüi i 1000 Gentner Pa-I : awbtxt Wi) tiej tatmalr wirb fünf ) und etl.che Wagei fing bestätigt, d-j empfangen wirb, welcher 44 TchiV bestem Erfolge M inb Prinjessi» n ali in ffiormi) aßgtmein als , aas W9i?« £ jei Leun auff-llmdw ^btmgegcnctn W -> Men g1«* an«» IW*".1; “üaiijufyfi L-Z •«rS*» roblen denket tj tüd)ti9 ru6tn , ■ snsw*** r*5rs*3| '-.KS-'" fii bleili •kä**4* Wechsel 73 Uberbessen Amerik. Bonds Börsenberichte 1882r 96‘4 1885r 97‘8 1887r 98% Oestr. I858r !860r 1864r Börseiinathriclilcn. 23 Juni 1873. Prioritäten, östr. Stsb. Prior. 59* 4 östr s. Lombard 49'/4 Livorneser 34'/6 Toscaner — Elisabeth.-Prior. 85% fl. 250 v. 1854 94 Prioritätsloose 203 Loose 92'4 n 154 Betracht der Sicherheit gewährenden Patronage des Hauses Rothschild, als eine solide Kapitalanlage. Von Wechseln Amsterdam und Brüssel besser. Schweiz und Wien matter. Verwischtes. Darmstadt, 24. Juni. Heute kam es in und vor der hiesigen katholischen Kirche zu sehr aufgeregten Sccnrn. Dem Vernehmen nach sollen die Eltern eines zu trauenden Mädchens gegen die Vollziehung der Trauung lebhafte Einwendung erhoben haben. Die Trauung würbe invessen bei abgeschlossenen Kirchenthüren vollzogen. 30 o 3O/o 30 o 5% 5°/o Acticn. Frankf. Bank 144j 4 Franks. Vereins-Kasse 120 Darmst. Bankact. 421 Wien Bankactien 1040 Oest. Creditact. 277 Galizien 128 QlVtlHl von der Anglo - Swiss - Coi.dcnsed - Milk - Comp. in Chae UDllOClllllll ZvCUUJ (Schweiz), pr. Büchse 3?) fr., empfiehlt ' Emil Fischbach. Aclien. 5° o östr. F. 8t. E. B. 350% Lombard. Bahn 199'/r Ludwigsh. Bexbach 188 Maxbahn 129' 2 Bayer. Ostbahn 121 ilhein-Nahebahn-Act. — liess. Ludwigsb.-Act. — Spanier, neuest. 3% 17% 1881r 99 ,6 bei Dreschmaschinen, Göpeln und Lecomobilen ist dem reinlichen Gange aller Theile selten for- dcrsam. Dabei setzt selbst bas beste Schmieröl in Verbindung mit Staub Verkleisterungen unb Verbärtunacn an, so daß örter ein Auseinanbernehmcn der Theile unb ein Reinigen der Lager durch Steuer nöthia wird. Wir sind aber im Stande, alle Maschinenbesitzcr darauf aufmerksam machen zu können, daß sich zum Zwecke der gründlichen und vollkommensten Reinigung aller geschmierten Theile das Eiutröpfeln von gutem gereinigten Petroleum bestens bewahrt hat. Es ist babei gar kein Auseinandernehmcn der Maschinenthcile nöthig. Mähreit und Wicsenpflege. Im Jahre 1870 theiltrn wir eine Wieie von durchweg gleicher Qualität in zwei gleicheTheile und mähten beide gleichzeitig. Auf der einen Halste, gewannen wir 15%, auf der andern 15% Gentner Heu. Im Jahre 1871 mähten wir die eines Hälfte erst, nachdem fast alle Gräser ihren Samen angesetzt hatten, und erhielten auf der zuletzt , gemähten Hälft 17'/, Gentner Heu, auf der zuerst gemähten aber 16l ? Gentner. Im Jahre 1872 nun erhielten wir, obwohl sonst gar keine Veränderung vorgegangen war, aus der im Jahre vorher zuletzt gcmähtcu Hälfte 5 Gentner 85 Pfund Heu weniger, als auf derjenigen Hälfte, die wir vorher im vollen Blüthenstande hatten mähen lassen. Man sicht hieraus, wie sehr eine Wiese in ihrer Ertragsfähigkeit geschwächt wird, wenn man das Gras derselben überreif werden läßt. ______ Goldsortcn. fl. kr. Pr. Friedrdor 9 57—58 Pistolen . . 9 38—40 „ doppelte 9 38—40 Holl. fl. 10 St. 9 52—54 Ducaten . . 5 30—32 20 Frankens!. 9 19% — 20% Engi. Sover. 11 45 -47 Kuss. Im per. 9 38—40 Dollar in Gold 2 24% -25% Preuss. 4l,3° o Oblig. 104% Frankf. 3%°, o Oblig. 86% Nass. 4%o o Obi. — Kurhess. 4<% „ 965/^ Gr. Hess. 5° u Obi. 101% n . 40/0 „ 99 n „ 3yr°/o r> 96 Bayer. 50/0 „ — „ 4%o Q 1jährige 100'/. „ 40 0 1jährige 93% Würtemb. 4%° 0 Obi. luO1 g Baden 4%°/u ObL c. E. L. 100% Oesterr. Silberrente 65% „ Papierrente 61 • Frankfurt a. M., 25. Juni. Nachdem man sich hier überzeugt, daß die DeckungS- käufe der Gcntremine, wie wir schon gestern berichteten, in Bcrlm wirklich beendet sind und Stückcnmangcl dort vorläufig nicht vorhanden ist, trat die hiesige Borte am Spcculationsinarkte den Rückzug an und trug auch die heutige Börse, nach der mattem Haltung des Abend- gcschäftks, tinen leblosen und schwankenden Gharaeter. Gegen Schluß zeigte sich, auf fe|len3 Berlin, eine etwas bessere Stimmung. Das Geschäft war lustloS und still. Mitbestimmend für Die anfängliche Mattigkeit war die neuerdings gemeldete Situation des Wiener Platzes, wo das Wanken mehrerer Bankinstitute, sowie die noch nicht ganz geordnete Ungar. Ostbahnassairc und ferner der Fall einer Linzer Bank, eine weitere Ausdehnung der Krisis be urchten lasse. Grebitaetien, gestern 279%, schwankten zwischen 276—74% und 77%. Stadtsbahn, gestern, 35",, blieben 350%; Lombarden, gestern 199%, 199%. Oesterr Bahnen durchgängig mat-, ter und ziemlich geschäftslos. Bayer. Ostbahn feft Prioritäten gefragt und S Auch Banken im Ganzen ohne Nachfrage und weichend. . Darmstadter 4 fl. , Prov..Diseonto 4 Proc. matter. Deutsche Effeetenbank und Oesterr-Deutsche fest. In Staatsfonds war ernt- __ gcs Geschäft und blieben dieselben durchgehende'behauptet. Die Subseriptwnau^ 2812) Das Annoncen - Büreau von Rudolph Mosse, vertreten durch B. 5proe. Russischen Pfandbrcfe bei demBankhau^Rothichild,da hie , ) n f^ in Gießen, ist für d-e Beförderung von Inseraten jeden Inhalts, erfreulichen Verlauf; von den augmartigen 3*^ > '©eiamm k'e ultat wie Empfehlungsanteigen, Kauf- und Vetkautgesache, Stellengesuche, Familiennach- &tag M, in rieten u. f m.% besser. „werrMig ,u cmp.b.en. _ do. II. Erniss. -_______________ Anlchensloose. Darmstädter fl. 50Loose — n n 25 „ Kurh. 40 Thlr. Loose 69% Nassau 25 fl. — Braunschweiger 23' H 3° q Oldenburg. ä40Thlr. 37% 4°/0 bayr. Präm.-Anl. 111 4% badische Locse 109% Badische fl. 35 Loose 68 Amsterdam k.. S. 98 Augsburg k. 8. 100 Berlin k. 8 104% Bremen k. 8. 105% Brüssel k. 8. 93 /g Hamburg k. 8. 105'h Leipzig k. 8. 105 London k. 8. 118'/, Lyon k. 8. — Paris k. 8. 92% Wien k. S. 1043/b ditto m. 8. 104 ditto l. 8. 103% Disconto 5 U ü afffleinetner flnjfifler. Arbeitsversteigerung 04 werden, als: 109 fl. 30 fr., veranschl. zu Gießen. (2810) Jeii'geöotenes. — Stotternde Darmstadt. Correspondent der werden Vorherige Anfragen werden sofort ausführlich beantwortet. (2964) Ketttuethungen. jetzt am cc C2 Colmberg, Anglo-Swiss cond. Milk-Comp. . . 24 Gulden 48 Kreuzer, . . 39 Kreuzer. vollständig geheilt durch A. Äs\ <™crdls, Spezialist für Sprachleidende Z mmerarbeiten daselbst, Dachdeckerarbeiten „ Schreinerarbe>ten „ Schmiedarbeiten „ Pflasierarbeiten „ Zimmerarbeiten am Friedhof, Schmiedarbeiten daselbst, Fabrik landwirlhsch-'.sUichci Maschinen. 11 eiae ri«eBi Lanz in Mannheim. Für Wiederverkäufer! Milch von €1» mi in der Schweiz Agenten-tiesuch. 2878) Für ein Geschäft, zu dem es keine besonderen Kenntnisse bedarf^ sondern wozu nur eine zahlreiche Bekanntschaft nöthig ist, werden Agenten gesucht. Ketlec- tanten wollen ihre Adr. unter der Ar. T8-8 in der Expedition dieses Blattes schIclanigst einreichen. Versteigerungen. 2960) Der ebemals Plank'icke, der Stadt Gicsien gehörige Stall Ticfenweg soll Samstag den 28. d. Mts-, gg Montag den 30. Junt d. I., A Nachmittags 2 Uhr, sollrn in dem Nebenbaue des Herrn L outs Petri in den 'Neuenbäuen mehrere Hundert Rechen und Sensenwürfe, sowie mehrere Gentner Cichorien-Kaffee, meistbietend versteigen werden. Gießen, den 26. Ium 1873. Großherzogliches Ortsgencht Gießen. Semlen Samstag den 28. Juni l. I., Vormittags 10 Ubr, sollen auf hiesigem Rathhause nachstehende Arbeiten öffentlich in Accord gegeben * Ntaurerarbeiten an den Schulgebäuden, offerire ergebenst. Eine Kiste mit 48 Büchsen ä 1 Pfund Verkaufspreis einer einzelnen Büchse . Vormittags 11 Uhr, im Rathhause öffentlich verpachtet werden. Vorher kann Einsicht davon genommen werden. Gießen, am 25. Juni 1873. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt _ Sprechstunden: Morgens 9—12, Nachmittags 3— 6 Ubr. Gießen. Lindenhof. (2 Treppen hoch.) Kernerbsen, iS größeren Parthieen zum Ei"kochen sowie rum täglichen Gebrauch, können auf Bestellung zu jeder Zeit frisch gebrochen werden bei Th- Nautenftrauch D a. d Schoor. 2906) Ein Arbeiter und ein Lehrling gesucht von Karl Gutbub, Schuhmacher. 2718) Ein kleines Familienlogis zu ver- miethen bei Brieftiäger B ö tz. vanr'sche Dresch-Maschinm gÄtX« Werken des Unterzeichneten jetzt jährlich in 5000 Exeniplaren angefertigt Futttll-(Hackscl)-Schneid-MaschlnenLrtr- sten Conftructioi, sind schon in 12,000 Ex-niplaren vom Unter« zeichneten geliefert worden 6 ’ Dieser große Absatz gibt den besten Beweis für die allgemeine Anerkennung dieser praktischen Maschinen und für den Vorzng welchen su; durch ihre Preiswnrdigkeit, solide Ausführung und vorzügliche Leistungen bei den Landwttthen^^geme^ße h^eitwilligst nähere Auskunft ertheilt und ein illu- strirter Eatalog gratis zugesandt. Aufträge vermitteln zu Fabrikpreisen: die Herren Flick Sf Kroll in Dachdeckerarbeiten * Maurerarbeiten am Wasserbehälter nn Ort, Maurerarbeiten an dem Vicinalwege, Steinfahien, Zerschlagen und Eindecken derselben und Grabenaibeiten zur Unterhaltung der Vtcinalwege „ „ — " ' Albach, den 24. Juni 1873. Großherzogliche^Bürgermeisterei Albach. K Schon, Bezii'ksbauaufseher. 2481) Möblirte Zimmer, sowie auch ein Laden zu vermiethen. Lit. B. 17. 2757) Ein Fam-lienlogis zu vermiethen in Lit. D. 54, Neustadt. 2438) Mein zweiter Laden mit Logis ist L Sch151 3UÜ """ebr. «an«. Heimischte Anzeigen. Wichtig für Auswanderer nach Nord-Amerika. Die Atlantic- u. Pacifii-Eisenbahn-Company bietet jetzt wirklichen Al siedlern unter billigen Bedingungen das ihr von der Regierung der Vereinigten Staaten zur Unteistützung des Baues j ner Bahn bewilligte Land im Staate M'ss-mri, best»hend aus 1,300,000 Acker oorzüglidien Acker-Landes zum Bei kaufe autz. Dieses Land liegt unmittelbar auf beiden Seiten jener Ei'enbahn in einer gesunden und meist von Deutschen angesiedelten Gegend, und wi'd je nach Lage und Qualität von 5—15 Dollar pro Acker verkauft. Weitere Auskunft wird bereitwilligst und unlent- geldlich ertheilt durch (2146) A. Tuck, Land-Commissionär, Nr. 24 und 25 South 4 th. Street. St Louis, Missouri (Ber Staaten v Nord Amerika.) 29b^J Etn mit guten Zeugnissen versehenes Mädchen, welches kochen kann und in Hausarbeit erfahren ist, sucht auf sogleich Daniel Wirth. Montag den 3D. Juni, oi Abends 6 Uhr, füll d°s H-u»r°tz von d-r, d-r Nmst°d«-r Schä'erei-Gesellschast gehörenden 1993 0Kltt. haltenden Wiese auf der kleinen Weide in der Pulvermühle versteigert werden. Gießen, den 26. Juni 1873. __Konrad Simo n. Heiufras - Vtrslkigcrung. Montag den 30. Juni b. I soll das diesjährige Heugras von den Wiesen der Gemeinde .stönigsbe g und auch von einigen Pfarrwiesen auf dem Rathhaus daselbst versteigert werden. Der Anfang ist des Morgens um 10 Uhr. Königsberg, den 25. Juni 1873. (2070; Griebel, Beigeordneter. 2963) w Mvtqen 304 Klafter Wieftn in Wiesecker Gemarkung si. d zu veckauftn. Näheres bei der Erpe". d. Bllts._______________ 2961) Ein groyer Glasichrank mit zwe^i Tbüten, eine La enlheke, eine Treppe und 2 Fenster, sind wegen Mangels an Raum billig abzugeben bei . 0 A. K Worms, Se^er m.". 39 24 ff 22 22 ff 12 — ff 4 ff — ff 8 ff — ff 6 18 ff 3 12 ff 8 14 ff 54 15 ff 35 tf 6 «1 69 ff 30 ff 2969) Krausse, Kapellmeister. (2971) gegengenommen. Weöcction, Druck und Verlag der Brühl'schen Unto-Druckerei lFr. Ehr. Pietsch) inGietzen ■e- 13«. Jahigong. Auflage 4000. Montag den 30. Juni, Nachmittags 2 Uhr, Abonnementspreis durch die Post bezogen 59 fr. pr. Quartal. Die Expedition. Milber, Lehrer. eure schmale und wenig kräftig arbeitende Biust halte, athmet jetzt mit kräftig aus- e nandergehendtr Brust und srtzt beim Sprechen und. Leien fest und sicher ein, ohne irgend zu stottern odcr mit der Stimme m’e, Stocken zu gerathen. Solches bezeugen der Wahrheit gemäß Trier, den 30. Juni 1ö72 G. Schmahl, Mitglied der Ho-'pitt'en- Verwaltuug u. Waisenvater. werden im Hause des Herrn Christian Scharmann am Kreuz dahler nachbenannte Waann wegen Aufgabe des Geschäfts freiwillig versteigert: Pariser Pendules, Reguläreren, Pariser Achttageuhren, Pariser Nachtuhren, Pariser W ck.r, Schwarzwälder Uhren, Kucknkö Uhren, goldene und stibern^ H«rrn- und Damenuhren, goldene Brocken, Ohrringe, Ringe, Ketten, Voisteckßnad In, Medaillons, plattirte Waaren und Christofste Waaren und sonstige L'jouterie. gegenstände, sowie ein ganz neuer feuerfester Kaff ustvrank. Gi Pen, den 25 Juni 1*73. M. PIlaer. 2945) E>n möblirtes Zimmer von einer einzelnen Dame gesucht. Offerten mit ^rei^ anpobe an die Exped. d. Bttts m lichten. 2935) Ein Hausknecht oder Laufbursche wird zu bald bei hohem Lohn gesucht. Dr E. Laul> inge', Encelopolöefe. Verwungen. Novelle von F. L. Reimar.! (Fortsetzung.) — Der Adlerschütz. Von Th > .........**- Mit Originalzeictriim a von ' Darmstadt unb Umgegend erscheiiikudkn Blättern wie das das gelesenste in allen ft reifen der Gesellschaft: I 1566) So eben ist erschienen die 33. Aufl. des weltbetannten, lehrreichen ! Buchs l>er persönliche Schutz I von Laurentius In Umschlag ver- siegelt. Tausendfach demährteHilfe und Heilung (20jährige Erfah- ! rung!) von Schwäche- । zuständen desmännl. Geschlechts, ervenleiden ?c., den folgen heimlicher Gewohnheiten und anderer Excesse. — Durch jede Buchhandlung, in Frankfu rt a. M. von der Jäger'scheu Buchhandlung, sowie von dem Berfas, er, Hobeslraße, Leipzig, zu beziehen. Preis 2 fl. 24 fr. Vor ttn Nachahmungen und Auszügen meines Buchs, — kleinen Sudel sch r ist en, die unter den Tilein fl Abbildungen 8 in Stahlstich bildet u. mit dem Namens- 8 stempel des Verfassers versiegelt ist. 8 Nota bene. — Von meinem Buche y liegen bereits 4 Uebrrsttzungen in fnm- ! den Sprachen vor (der dänischen, l schwedischen, russischen und 8 k ist von allen in älteste so auch das gelesenste ui allen ft reisen der Gesellschaft. Es ist gleichzeitig das Organ für die amtlichen Bekanntmachungen des Großherzogl. Kreisamts und eignet es sich dnrä) feine Verbreitung zu Inseraten jeder Art welchen es durch seinen großen Leserkreis den besten Erfolg sichert. I Die soeben erschienene Nr. 37 S enthält: Wenzel’s Garten Wegen eingetrctener ungünstiger Witterung find.t das t. Alioiiilkmeni-Liinrtrt am Freitag de» 2 7. Juni statt. Anfang 5 Uhr. Enträe 18 fr. Bei ungünstiger Witterung im Saale. Abonnements - B'llets sind noch an der Kosse zu haben. „Maiiyer Aign,,er." 24. Jahrg. unstreitig das billigste aller Tagesblätter. Allfl. 8000. (Lrers viertetzäljrlich: per ^ost 1 ff. ohne ^ostauffchla'g.) Der „Mainzer Anzeiger," eine wahrhafte Volkszeitung, erscheint täglich mit den nöthigeu Beilagen, Montags ausgenommen, und bietet seinen Lesern eine umfassende politische U eber sicht. Als wirksames Anzeigeblatt ist der „Mainzer Anzeiger"' besonders zu empfehlen, da derselbe das verbreitetste Blatt in Mainz und Um- ge g end ist. Auch erscheinen in demselben die Bekanntmachungen der Civil- und Militärbehörden. — Inserate werden mit 6 fr. per Petitzeile berechnet. Eutgegenenuahme derselben bei allen Inseraten - Bureaus des In- und Auslandes. In Mainz bei der Expedition. Das Darmstädter Frag- und Auzeigeblalt 611131’11 füll für Stadt unb Kreis Darmstadt H H I * Daherm II» Luartal 1873. -liciirr -KalTeler Anzeiger. ■3S5" Sie allcrbillistste Zciiung Kassels! Preis: bei allen Postanstatten nur 231 /2 Sgr. Erscheint täglich, also siebenmal wöchentlich! Politische Nichtung: Entschieden freisinnig und unabhängig nach allen Seiten. Inhalt: Leitartikel; Lokal- und Provinzialnachrichten; Tagesbegeben- beiten; telegraphische Depeschen; Kunst- und Theater-Nfferate; gewählte Original-Erzählungen und sonstige interessante Unterhaltungs -Lectüre; Börsen-, Cours- und Markberichte; Privat-Besprechungen und Jnseraten- theil, in welchem Anzeigen aller Art bei icr überaus großen Verbreitung ! des Blattes die nachhaltigste Wirkung erzielen. Abonnements-Bestellungen sind gefälligst rechtzeitig zu bewirken. Die IMdftion und Crprdilion hea Neuen Kasseler Anzeiger." MMerude. 2926) Der zwölfjährige Franz Julius Hennin p, Warfenknabc in der Erziehnngs- unUalt der vereinigten Hospiiien hier selbst, hotte in den vei flosst neu Jahren auf nicht zu bestimmende Weise seine Sprachfertigkeit dermaßen verloren, dah er im letzten Jahre ort mehrere Minuten brauchte, uni nur ein Wort heivoizubriirgcn, oft gelmrg es ihm auch (ar nicht zu sprechen. Ein circa vier- wöchemlicher Cursus bei dem Hierselbst weilenden Spracharzt A. E. Gerdts genügte, dieses Uebel vollständig zu heben und der re. Henning, welcher von i-iatur aus | Hard Rohlfs. Mit Portrait. — Am Familien, tisch: Das ftlffshauS und die Seelöwen am goldenen Thor. Von Th Kirchhoff in San Francisko. — Auch e ne Bitte, wenn nur eine kleine. Von Ottilie Wildermuth. Zu Bestellungen empfehlen sich: die Ferber'fche Univ.-Buchhandlun«, E Heinemann, I. Ricker._____ Bur Beaufsichtigung kleiner Kin- der wird ein junges Mädchen gesucht. Wo 4 fac.t die Etped. d. Bl. 4*19) tLliie goldene Broche ist gefunden worden 9iäheres Asterweg 103. si, , ' u - ■ -' - < u <4uici |ujug. <‘011 Jtl; Werben Von der Expedition,' sowie von allen soliden Annoncen - Bureans°'ent- Simmi'v - °S°ereötzküp" und°'seine Bilder. Von Wckh- Döiing. Mit 5 Illustrationen. - Wohluands- und Bil- Z ^".fchcn und, d.mgsproben. — Deutsche Reisende der gleichfalls durch I Gegenwart. Von Richard Andree. VI. @er: Buchhandel zu beziehen sind. L. jj ----------------------------------... ,8 Jugendfreund, Selbsterhallung und r ähnlichen (— denen man schon nn ß ihrem 91 cutteren ansicht, dasi nichts l »u ihnen ist —) in bin Zeitungm | marklschre'erisch augikündigt werben, — 'it rotib wohlmeinend gewarnt. Daher | achte man darauf, die echte Ausgabe, die £ y Original-Ausgabe von Laurentius f 15 3U bekommen, welche einen Octav-Band .8 von 232 Seiten mit 60 anatom. 2965) Sonntag den 29. Juni feiert der Veteranen-Verein zu Ali-Buskck feine Gedächtnißfeier der glücklichen Heimkehr ans Frankreich, wozu alle Freunde des Vereins höflichst eingeladen werden. ____________Fcstplatz im Schloßhos.__________,________________ Einladung auf das mit dem 1. April 1873 brgiuncndc Ncu-Aboiiiiciiieiit für den Kraukfurter Anzeiger für Politik, Handck, Läiiii- und Uolksivilihschäsi und dessen Unterhaltungsblätter . Iranksurter Iamilieirölätter. m : f . r Erscheint täglich außer Montags. M «seinem außerordentlich billigen Preise bietet „dieses Blatt" dem Leser "f ei! Neichhalttgkeit und Fülle seines Inhaltes durch rascheste Mittheilung der legraphischemWege zugegangenen politischen Rachtichteu alle An, her Tn - uur giotzeren Zeitung, und ermöglicht es einem Jeden, dem Laufe der Taaes^Ereigniste tolgen zu können. > r. Familienblätter werden auch ferner nicht ermangeln dem Titel durch den Inhalt zu eiitsprechen. Inserate sind bei der starken Verbreitung des Blattes von dem oejicn verfolg. . .. ^bonnirt bei der zunächst gelegenen Poststelle, hierorts bei der Erpe- diton Buchgaffc 3. Abonnements-Preis per Quartal: 1. in Frankfurt a. M. von der Verlags Erpe- dliion zu beziehen: l fl. 48 fr.; bei der Post bezogen 2 fl. 15 fr.; 2 in -öanern, Wurtteinberg, O steireich, Luxemburg, Großh. Hessen. Baden, Sachsen, fow e tu den Staaten des deutschen Reichspostgebiets nutzer Preußen 1 fl. iS? er* “7. 1 3. in ganz Preußen 1 Thlr. 9 Sgr. — 2 fl. 15 fr. drobeblatter gratis. Frankfurt a. M. 1873.Die ertitiotw» Ich litt seit Kindheit sehr am Stottern, ohne trotz oirfchiedener Kuren bis zu meinem 27. Jahre geheilt zu werben. Mit innigem Dank bezeuge ich hiermit dem Spracharzt Herrn Gerdts, daß mich beileibe in circa 3 Wochen vollständig geheilt hat. Ich spreche jetzt stets laut und klar ohne im Germanen zu stottern. Willingen bei Trier. ______________ Peter Reinert. 2787) Ein braves, mit empfehlenden Zeugnissen versehenes Mädchen, welches gut kochen kann unb in häuslichen Al beiten erfahren ist, wirb gesucht. G- H. Schirmer, Lit. A. 189. r- I Einladung zum Abonnement auf den Fuldaer Anzeiger für Stadt und Laud, heranSgegeben von F. Zwenger. J Vom 1. Juli er. ab wird der „Fuldaer Anzeiger'^ in vergrößertem Formate erscheinen. Das Bleckt ron entfdvebtn demokratischer R.chckung (Volkspartei), welches hier wie auswärts eh e sehr grinstiae Au'nahme gesundtn hat, . wild in seinem politischen Theile Leitartikel, politische Ueberfictit, Eonespondenzen j und AtlSlüge aus den best.n Zeitungen über die wichtig'itm Begebenheiten auf po- 3 litifchem und socialem Gebiete in unbefangener Anschauungsweise und wahrheiis- 2 getreuer Darstellung bringen. Lokal- unb Gemeindeangelegenheiten weiden 8 besondere Berücksichtigung und Würdigung finden. In dem volksw rtdschastlichen 8 Theile werden die Inte! essen der Industrie, dis Handels, des Veike''rS, der Land- 5 wirthschaft verlreten. und Bö'sen, Handels- und Marktberichte veröffenilicht wer- 3 den In dem Feuilleton werden aucgewäb’te Nooell-n franner.be Erzählungen, j Mittheilungen inteiessanten und lehrreichen Inhalts, literarische Anzeigen und Be- ? sprechungen eine ebenso angenehme als nützliche Unterhaliung bieten. Man abonnirt für Fulda bei der Expedition, auswärts bei den nächfl- gelegenen Postämtern. Der vierteljährige Abonnementspreis beträgt für Fulda 13 Sgr. incl. Stempelsteuer und Bringerlohn, auswärts kommen die Postgebühren hinzu. Inserate, welche billigst beregnet werden, finden bei dem zahlreichen Leserkreise Die größte und wirksamste Verbreitung. Fulda, im Juni 1873. Die Expedition des Fuldaer Anzeigers. ,11 Sri I DasR Dai bei ist aii Negeluiig sich und n haltniß nn tage als i (em als e neue Kamp jene nuiimi Sanfnoteit ivelche zu Ledentlmg Beka des Reichs ivliise in - des deutsch lege ersoff zebrechliche schon weg, lautete: , mib zlvar sämmlliche Von oieset rung in 5 oder ause Papiergeld Die Bestin nuiig des ! itnjetben b doch der für das ss deutschen ( Papiergeld um die „( l°er Einzie! sßcheidende itiknmte Z, Es i ■ 121 L,:r«i|t d-j; ff» $ !’ i«3änm d° K?*: Lu8, litibd ^ie Ste ij (tu und he brühet, d Echt zu hoi °ber den sg 1 ^gegangen Jfi auf ihn . M mehrer : ^piergeld , j Men- Es pro Kopf b( I f ft ^haler ^haler. 1 ! lmbfrg bein stahlen, bf • W, au Sff 'Mr Au.