Anzeige- und Amtsßtatt für den Kreis Kiessen H822. SaMüg den 26. April Rr. V7 Deutschland. Irnberg, k- i idl Üohll Oesterreich. U len, IP Stelle an ltt, fliW „Berliner ’apilalisl“, Presse“, d ohne An- bsenbaftesle metarif lroben des eta ihW 1 nächsten bgeben zu lib. jßrüL virrteljähn- 1 fL 12 fr. eit Brivgerlohn. Durch die Pest bezsgm vierteljährig 1 fl. 29 kr. 'S J1Z- >/e civilversorgungsberechtigte Militärs beim Fahrpersoual anzustellen. Mau will durch diese Aussicht auf Anstellung dem bedenklich gewordenen Mangel an Unterofficieren abhclfen. Berlin, 24. April. Der Reichstag lehnte in der weiteren Beratyung des Müuzgesetzes mit sehr großer Majorität den Mohl'schen Antrag wegen Ausprägung von Zehn- und Fünspfenuigstückeu in Kupfer ab und genehmigte die Prägung derselben in Nickel; Bamberger zog seinen Antrag ans Ausprägung von Zwei- und Einpfennigstücken in Bronce zurück. Sein Antrag wegen Ausprägung und Außercourssetzuug, sowie Annahnie fremder Münzen, wurde angenommen. Das ganze Gesetz bis einschließlich Artikel 12 wurde in zweiter Erscheint täglich, mit lu». nähme SonntagS. Expedition: Tauzleiber», 2iL B. Nr. 1 assel r. 17 Fabrik' iffer, deru stark 28. April, lsten durch )er. -um Theilc' mit blanker Waffe de» Platz vor dem Wachtlokalc und ward auf die^e Weise die Ruhe ohne weitere bcklagenswcrthe Vorkommnisse hergestellt. Mehrere hier anwesende Unteroffiziere stellten sich der Polizei zur Versügung und halfen bei der Wiederherstellung der Ordnung. Die ein' Haststelle wurde von den eingesperrten Tumultuanten demolirt, so daß sich die Polizei gcnöthigt sah, die Ruhestörer zu schließen. # m Aus Elsaß-Lothringen, 21. April, schreibt man dem „Pr. K. : „Nachdem die Mutter-Gottcs-Wallfahrer zu vielen Tausenden zählen, ist gestern eine Schwadron Cheveauxlegers aus Saargemünd in Bettweiler Giesiugen em- gerückt' es hat drei volle Stunden gedauert, bis sie den Wallfahrtsplatz frei zu machen im Staude waren. Der Kirschcubaum, auf dem die heil. Jungfrau erschienen sein soll, ist gefallen, und die Gläubigen, welche nach wie vor in Proccssionen aus allen Windrichtungen heranwallen, staunen nun aus der vor- acschriebenen Entfernung von zwei Kilometern die heilige Stätte an und singen aus verbittertem Herzen: „Gelobt seist du, Maria" ! Ein Priester der Umgegend hat übrigens gestern den Muth gehabt, abzuwiegeln, indem er predigte, es sei keine Sünde, wenn man an die neueste Erscheinung der Mutter Gottes nicht glaube; aber die Schwestern mit schwarzem und weißem „Visir", welche zu den Cheveauxlegers wallen, zählen doch noch nach Dutzenden.' Z er j garo*‘ i Berlin, 24. April. Die Vorgänge in Frankfurt a. M. haben hier in den gouvernementalen Kreisen zwar eine gewisse Sensation, doch keineswegs ernste Befürchtungen erregt. Was die Zuzüge anbelangt, welche von Stuttgart, Mannheim, Heidelberg u. s. w. zur Verstärkung der Aufrührer nach Frankfurt abgegangen, so sind von hier aus an die Regierungen von Baden, Württemberg und Hessen Anfragen zur Aufklärung über diesen Punkt ergangen, wie denn überhaupt die Reichsregierung ein gemeinsames Vorgehen gegen die Umtriebe der social-demokratischen Partei in Aussicht genommen hat. Berlin, 24. April. Die gestrige Schwerinssitzung des Reichstages hat einmal auch wieder den Fürsten Bismarck in die Werkstätte der deutschem Gesetzgeber geführt. Daß der Fackeltanz vom Sonnabend ihm nicht die Laune verdorben, wie böswillige Leute wissen wollen, bewies seine herzliche Theü- nahme an der allgemeinen Heiterkeit, an der der hohe Reichstag es selbst bei dem ernsten Anträge Völk — Einsührung der obligatorischen Civilehe — es nicht fehlen ließ. Freilich, wenn Professor Ewald das Wort ergreift, wer kann da ernsthaft bleiben ? So weit aber unsere regelmäßigen und gewiffcu- haften Beobachtungen reichen, hat der deutsche Kanzler bisher immer standhaft jedem Eindruck widerstanden, den der Herausgeber einer hebräischen Grammatik als legislativer Professor auf leichter erregbare Gemüther zu machen pstegt. Gestern ist der Kanzler im Versuche der Bezwingung seiner Lachmuskeln unter- leflen — wir wiederholen: die Wachsfackel kann ihn unmöglich so sehr verstimmt haben. Professor Ewald hielt, um die Heiligkeit der Ehe zu beweisen, die angeblich durch Völk und Hinschius angetastet sein soll, einen Histon,chen Vortrag, der bis in das graue Alterthum zurückging — also aus em Gebiet, auf dem er als Hebräer mehr zu Hause ist, als in der heutigen Geschichte. Lesung qenebmigt. , „ Berlin, 25. April. In der heutigen Sitzung des Reichstages erklärte der Abg. Lasker vor Eintritt in die Tagesordnung gegenüber der Verwahrung der Aeltesten der Berliner Kaufmannschaft, daß ihm durchaus fcrngelegcn habe, in seiner Rede vom 4. d. Mts. von der Berliner Börse zu sprechen und noch weniger von den hochachtbaren Männern, die zufällig an der Börse ihn regelmäßigen Geschäfte machen müßten; er habe damals dem allgemeinen Sprachgebrauch gemäß den Ausdruck Börse gebraucht und müsse in solchen Fallen aus aütiae Interpretation gerechnet werden. Kassel, 24. April. In der Druckerei der „Hessischen Blatter zu Melsungen ist eine Haussuchung vorgenommen worden, welche bezweckte, die Manu- scripte mehrerer auf den Hechverraths- und Majcstätsbcleidigungs - Prozeß des Pastors L- Grote in Hannover bezüglichen Artikel aufzufinden. Kaiserslautern, 18. April. Gestern Abend führten tumultuarische Scenen welche sich an die Aushebung der Militärpflichtigen« anknüpftcn, zu mehreren Verhaftungen. Die Ruhestörungen nahmen derart überhand, insbesondere da verschiedene Individuen die Auslieferung der 8 bis 10 Arrestanten - - - rv-. " 'n... „ CD ..«..C ... aI + ah itit SV,-irn «ui rr& (mrlPUPfl Die Schweiz ,^gt nicht an der Reichsregierung wenn zur Eimielmua des grundsätzlich verurtheiltcn und die Münzreform erschwerenden, m der herrschenden nachtheiligen Geldübersülle beitragenden Staatspapiergeldes nicht scholl ernstlichere Maßregeln getroffen worden smd. Der mitte Etliche neun Millionen davon ausgegebcu hat, wollen nicht volle Entschädigung. Im Reichskanzleramt kann mand. - alld g° fürworten, würde aber anscheinend gene.g s.m, m.« d« frw»«Pschm «mg schuld einen Betrag von ungefähr einem Thaler auf den Kopf Bevölkerung unter sämmtliche Elnzelstaatcn zu verthe.le», mü d ® H , vierriaMillio strende Papiergeld einzuziehen und dann zur neu Thaler Reichspapiergeld aus,»geben. C der letzteren Clanscl auf die Idee w>rd eingehen wollen, man ans seinem Schooße eine ernstliche Anstrengung s.- ... - 'n £ 8ul,n tb W Io, [o«t6.31| e einen Witins freundliche 'heres bei ^nnHi b'e Lehre rr.l, Mer^ t? N die Wien, 24. April, Mittags. Der Reichsrath ist soeben vom Kaiser mit folgender Thronrede geschlossen worden: „Geehrte Herren von beiden Hau- fern des Reichsraths! Als Ich Sie bei dem Beginn Jhrrr verfassungsmäßigen Thätiakelt um* Meinen Thron versammelte, verkündigte Ich Ihnen die großen und umfassenden A.lfgabell, zu deren Ersüll.mg Ich Meine Regierung und Sibert,feil hatte. Mit Befriedigung vermag Ich es am Schluffe Ihrer Thatig. feit auszusprechen, daß die Mehrzahl dieser Aufgaben durch Ihr einträchtiges Zusammenwirken mit Meiner Negierung eine glückliche Losung gefunden hat. Mittelst Ihrer patriotischen Mitwirkung ist es gelungen, durch unnllttelbar- Bildunq der Reichsveriretung in einer den gegebenen Verhaltnls,en sich anschlw- ßenden Weise dem Reichsratbe die erforderliche Unabhängigkeit zu verleihen und dadurch unbeschadet der Selbstständigkeit der Länder die Einheit des Reiches zum entsprechenden Ausdrucke zu bringen. Auf diesem Boden mögen sich nun alle Volksstämme und Parteien versammeln, um im Geiste der Versöhnung und in edlem Wetteifer an der Größe und Ehre des Gesammtvaterlandcs und an der gedeihlichen Fortbildung des verfassungsmäßigen Lebens mit vereinten Kräften zu arbeiten. Meine Hoffnungen und Wünscke verbinden sich mit den Ihren, daß dieses Werk Oesterreichs zum dauernden Heile und Segen gereichen möge. Die Bemühungen, dem Königreiche Galizien eine nut der Einheit mit der Auflage oasur oav iuu^ und Macht des Gesammtstaates verträgliche Erweiterung der Autononue elnzu- ' wichtige Resultate erzielt worden. Nach jahrelanger Arbeit ist es g-'vugen. Neu als König David i der deutsche^Kanzle? mochte mit dem hohen Hause ■..... — - vor dem Mack,.lokale und w den Monarchen errathen, dem der Weise ein bußfertiges Ende wünscht -- denn : der mußte nolens volens in die allgemeine Heiterkeit einstimmeii. Es ging aber nicht immer so ausgelassen in der Debatte über den Antrag Völk-Hmschius her. Nein, Nom sprach znm ersten Male im Reichstage m dieser Sessim,, i und zwar nicht in der Manier des Herrn Ewald, in de» es sonst auch lycht zu fallen geneigt ist. Ju der That wurde der Widerstaitd S-g-n die Einführung der obligatorischen Civilehe hauptsächlich von sener S-'te gelebt R ckt geringere Männer als die Herren Reichensperger-Olpe, v. Mallinckrodt, Wmdt horst hatten sich die Lenden mit dem Schwert umgurtet, um gegeu die Ent- christlichung des Volkes, gegen heidnische Rechtsinstitut,onen gegen d,e religiöse Freiheit gegen die guten Sitte», und zuletzt noch Sfg-" d« Comp-te»z d s Reichstags zu streiten. Ja »och mehr, der Anl»'ag Vö>k-Hl»schius wurde als soeialistisch bezeichnet, wenigstens als znm Soeialismus W-nd, der d«i Heiligkeit der Ehe zum Hauptziel seiner Angriffe gemacht habe. Es fehlte in »cd, die Charakterisirung des Antrags als „Diormomsch. Der Abgeordnet Herz bedauttte daß dkr Bundesrath nicht selbst die Initiative >» der vor e- a°enden Frage ergriffen habe. Er schilderte den Iiothstand, der zumal m Bayern fi& toa ® machte® Ereellenz Delbrück schic» den Fackeltanz vom Sonnabend sich mehr u Azen genommen z» habe!? Hochdieselbe ließ Herrn Herz un- besriedigt. Graf Kleist bewies dnrch seinen Widerspruch S-g-n den discutlrten Antrag® daß Rom bei uns einen treffliche» Allurte» hat nicht blos u d » ehemalige» Göttinger Professor, sonder» a»ch a» Leute», die sich für gme Vreuücn und Deutsche ausgeben. Die Civilehe wird nun, nachdem darüber km Wort mehr zu sagen übrig bleibt, eine Weile das Berathimgsthema einer Commission bilde», bann von dem Plenum des Neichstages gegm ine 3e m in Zweier Coufessioueu augeuommeu werden, um hinterher als „frommer zu ick) 5°ch lange 'm Deutsche» Reiche bestehe» z» ble.be«. Da lobe» w.r m.s und der Mündung des Amu-Darja abgehen.' Taschkent ansgerückt. Amerika. 3tüfieiL Rom, 23. April. Ueber die jüngste günstige Wendung im Befinden Sr. Heiligkeit wird der „Gazz. d'Italia" geschrieben: „Die Umschläge des Prof. Ccccarelli sind Sr. Heiligkeit sehr wohl bekommen. Es entstand ein reichlicher Abfluß von Eiter am Beine, worauf der Papst sich plötzlich wohler fühlte, ausstand und sitzend den General du Temple empfing, den zweiten Löwen der Versailler Versammlung nach dem nicht weniger berühmten Bel- castel. Der General, Creme der Ultramontanen und Legitimisten, kommt in einer ganz geheimen Mission von seiner Partei und Heinrich V. zum Papste, der ihn schon seit geraumer Zeit erwartete. Kaum hier angelangt, erbat er sich eine Audienz und wurde mit großer Vorsicht und in höchster Heimlichkeit zu Pius geführt. Der französische Gesandte beim heil Stuhl, Herr v Cor- celles, war allerdings von Rmnusat von jener Mission in Kenntniß gesetzt worden mit dem Auftrage, daß er dem General hinter die Schliche kommen möge. Aber im Vatican war man schlau genug, dem wißbegierigen Gesandten des Herrn Thiers eine Nase zu drehen. Tags darauf konnte der Papst bereits sich außerhalb des Bettes bewegen, höchst zufrieden mit den Umschlägen des Prof. Ceccarelli, mit der Eiterung, mit General du Temple und Heinrich V." Spanien. wiesenen Wirkungskreises eine seinen Fortbestand verbürgende Einrichtung zu' geben. Durch eine Reihe anderer Gesetze werden lang empfundene Bedürfnisie auf dem Gebiete der Rechtspflege befriedigt. In voller Würdigung der Bedeutung der Schulen für die Pflege der Wissenschaft haben Sie bei Einrichtung der Universitätsbehörden, sowie der Organisation der Hochschulen für Technik und Bodencultur ihre Zustimmung dazu ertheilt. Mit patriotischem Sinne haben Sie die Bedeutung der Wehrkraft der Monarchie, sowie die Ausbildung' und Entwickelung der Landwehr gefördert. Ein großer Theil Ihrer SL^ätißFeit j war der Pflege der volkswirthschaftlichen und Verkehrsinteressen gewidmet.! Insbesondere sind durch Ihre Mitwirkung Mittel und Wege geschaffen worden, um neue Schienenverbindungen herzustellen und alle Länder des Reiches der Wohlthat dieses Verkehrsmittels theilhaftig werden zu lassen. Durch eine Reihe internationaler Verträge hat der Post-, Telegraphen- und Handelsverkehr mit dem Auslande eine wesentliche Förderung erfahren. Der Aufschwung des volkswirthschaftlichen Lebens und die stetige Zunahme des Staatscredites geben gegründete Hoffnung auf die baldige und vollständige Regelung des Staatshaushalts. Die zur Verbesserling der pecuniären Lage des Beamtenstandes erforderlichen Mittel haben Sie im reichlichen Maaße gewährt und mit wiederholter Bereitwilligkeit für die Vermehrung der Einkünfte der niederen Geistlichkeit Sorge getragen. Mit dankbarem Herzen gedenke ich der Theilnahme, ' womit Sie in angestammter Treue und Anhänglichkeit die schmerzlichen und freudigen Ereigniffe in meinem Hause begleitet haben. — Nur wenige Tage trennen uns noch von dem großartigen Schauspiele der Entfaltung aller Kräfte und Bestrebungen der Industrie und Cultur. Ihrer Unterstützung ist es zu danken, daß Oesterreich im friedlichen Wettstreite aller Culturvölker der Erde eine würdige Stätte zu bereiten vermochte; unter günstigen Verhältnissen tritt das große Unternehmen in's Leben. Der Friede Europas ist ungetrübt und Oesterreich nach allen Richtungen hin in erfreulichem Aufschwung begriffen. : Mit dem frohen Ausblicke aus die gesicherte und gedeihliche Fortentwickelung unseres theuren Vaterlandes und mit dem erneuerten Ausdruck meines Kaiserlichen Dankes und, Wohlwollens erkläre ich die Session des Rcichsrathes ge- ' schlossen, und entlasse Sie in ihre Heimath. Schweiz. 11 Basel, 25. April. Den „Basler Nachrichten" zufolge protestirt die Solothurner Negierung gegen die Amtshandlungen, die der sich als Bischofs der ganzen Diöcese gerirende Lachat vom Canton Luzern aus vollzogen, und ( verlangt das Einschreiten der Luzerner Regierung und nötigenfalls des t Bundesraths. Perpignan, 24. April Meldungen aus Barcelona vom 22. d. zufolge hat Commandant Tejero, welcher die Jäger von Alcolea befehligt, gestern bei Tulleda die Carlistenbanden unter Cucula, Cargaüo und Garniccr, die zusammen 700 Mann stark waren, angegriffensie durch einen Bajonnetanariff delogwt und in die Flucht geschlagen. Alle« Kranken Kraft und Gesundheit ohne Medici» und ohne Kosten. „Revalesciere Du Barry von London.“ . s,Kejne Krankheit verlnaq der vorzüglichen Revalesciere du Barry zu widersteben MClbc A'e Medicin und ohne Kosten bei allen Magen- Nerven^ Biuft , jungen-, Leber-, Drüsen-, Schleimhaut-, Athcm-, Blasen- und Nierenleiden Mhrna, Husten, Unverdaulichkeit, Verstopfung' Diarrhöen,' Hämorrhoiden, Wassersucht, Fieber, Schwindel, Slutaufs SnhLVpß r11'cbcIfcit unb ^'brechen selbst während der Schwangerschaft a Abmagerung, Rheumatismus, Gicht, Bleichsucht - Auszug aus 80,000 C-Uchcaien über Ä-n-sung-u. dir aller M-dicin mberHanben: 10 n. Düsseldorf, 9. November 1872. . „ Tct5c master litt seit mehreren Jahren periodisch an sehr heftigen Kovfsckmerreu erfreM^sick^ Gebrauch Ihrer Revalesciere ließen beide liebel nach und anderen Dome Tocyter erlher einer ganz beneidenSwerthcn Gesundheit. Bet einer mi gänzlicher Appetitlosigkeit litt, reichten einige gkfclc Revalesciere fann hab r h fr fei3Cn' Speise., zu genießm und zu verdauen. Ich rann daher diese köstliche Nahrung nut bestem Gewissen empfehlen .r, ^5".^lben Wilhelm Heinrich Emil Marx, des Bürgers und Schubmacker' Meisters Heinrich Marx ehelicher Sohn, alt 1 M. 15 T, gesto?ben den 19 . Ap?ib D en sei ben- Margarethe Schmidt, geborene Feist, Wittwe des verstorbenen storÄn ^den^b 9^Apri^^^' in Darmstadt, Johannes Schmidt, alt 73 I. 6 M. ge- 4 r. ^Enselben. Marie Christine Wilhelmine Löber, geborene Sack des ver- 69 3e"6n^ sT 3af01’ $6e°bOr *ari Wiltmo, alt . 22. April. Otto Georg Adolf Laubingcr, ehelicher Sohn des Apothekers 20 ^^.Engelapotheke dahier, vr Karl Laubinger, alt 9 M. 29 T., gestorben den ® Maria Koch, geborene Paul, Eheflau des Ortsbüraers in Krofdorf und Arbeiters Georg Koch dahier, alt 53 I., gestorben den 20. April. WtÄTll (Sl£ib'rß u"b Di-nstmann Madrid, 24. April Beim Beginn der gestrigen Sitzung der Permanenz-Commission rückten mehrere Bataillone der alten Nationalgarde in drohender Haltung vor den Sitzungssaal, zerstreuten sich aber, die Waffen zurück- laffend, auf die energische Aufforderung der herbeigeeilten republikanischen Freiwilligen und anderer bewaffneter Streitkräfte. fly.. -Q QOO C. A Klemm, Wwe. r . Mohäcs, 20. Deeember 1871. iäbrio Ae-?*'" s!-n°ssm unb daburch mein oiel- aeieM, A, Lr? ? ■ 6o,bal '.fieibm g-hcilt, hat mich veranlaht, dieses aus- LL'ch mCmtt °U,Cn 5re,mbC' ^?M-Aleiblü zum m,., ,al5 Peisch, erspart die Revalesciere bei Erwachsenen unb Kindern 50 Mal '»»en Preis in anderen Mitteln unb Speisen. P^nb 18 S»r., 1 Pfund 1 Thlr. 5 Sgr., 2 Pfund 1 ä 27 P'uud 4 Thlr. 20 sgr. 12 Pfund 9 Thlr 15 Sgr., 24 Pfund 18 Mir. — Revalesciere Biscuiten: Büchsen a 1 Thlr. 5 Sar. und 1 Thlr. 27 Sar., — SXTi ^hro,co o~e^,n Pulver für 12 Tassen 18 Sgr., 24 Tassen I Thlr. 5°Sgr., ihr,27 Tassen 4 Thlr. 20 Sgr . 288 Tassen 9 Thlr. 15 Sgr. «ÄiW^ ln Tabletten für 12 Tassen 18 Sgr, 24 Tassen 1 Thlr. 5 Sgr.! ^erOn 178 E» ~ .ß“ 6eiie6en burch Ba.lv du Barry & Camp, in 178 Friedt ichsstraße, und in allen Städten btt guten Apothekern, Droguen-, ^pcccrel- und Delicatestenhäudlern. In Gießen bei Müller LSchwager. (2036) Jhißltinö. Aus Taschkent sind folgende Nachrichten vom 13. Marz eingcgangen: Die Dhisak'Colonne besteht aus 12 Jnfanterie- Compagmen, 550 Kosaken, 14 Geschützen und einer Raketen - Division: die Kasalinsk-Colonne aus 0 Infanterie-Compagnien, 150 Kosaken, Berg-Artillerie uiit) einer Raketen - Division. Die Colonucn vereinigen sich am 3., 15. April. Die Turkcstan^Abtheilung wird unterstützt durch 2 Dampfer und 2 Barkassen Ä tnv wiu^°SC'o'l'C^Vc? Eröffnung der Schifffahrt nach Kasalinsk "" -'Ö-V—• Die Turkestan - Abtheilung ist mit einem Proviantvorrath für 30 Tage am 28. Februar alten Styls von Der evangelischen Gemeinde z u Gießen. G o t t e S d i e n st. Am 2 7. April. ' S?oJ0e"?; Pfarrassistent Walz. I Nachmittags: Pfarrer Landmann (Kunftrgen Sonntag, den 4. Mai: Feier des heiligen Abendmahls.) Die Pfarrgeschäfte für die Woche vom 27. April bis 3. Mai 1873 besorat Pfarrer Dr. Seel. Auszug aus den Kirchenbüchrrn der Stadt Eichen. Evangelische Gemeinde. K o p u l i r t e. (arn6 April. Johannes Seht, Heizer au der Oberh. Bahn dahier aus ' des daftgen Ortsbürgers und Zimmermanns Johann Kaspar Gebt npn ^fir^°an ’ ^nnn Margarethe Johanna Hörster, des verstotbenen biest- gen Bürger^ und-Lchuhmacherluetsters Karl Friedrich Höriter, eheliche Tochter. , ®cMclbcn. Philipp Wilhelm Bob, Schreiner dahier, aus Beuern des nev- Örtsburgers und Bäckermeisters Wendelin Bob, ehelicher Sohn und SU" >«-""»» ™ «»,«! r «ä“ SMS» wjatiusfo'e»« Getaufte. & Dem Ortsbürger in Ruttershausen und Arbeiter babtrr Konrad Roth, eul Sohn, Karl Heinrich Martin, geboren den 27. März. $ Denselben. Dem Vicefeldwebel in dem Großherroglichen zweiten ^nfanferir- ben'^Mär// ba6tcr’ ^emticü Mellor, ein Sohn, H-inrich Kar?Wilhelm, geboren 1 b.6"' Dem Orlsbürger in Uffel, Kreis Korbach, unb Fuhrmann bahier, nt bl" Sohn, Heinrich Karl Martin Christian, geboren den 16. März. Beerdigte. ? mV11 ^"SUst Hermann Wilhelm Karl Friedrich Heinrich Fiscker cheltcher Sohn des Burgers zu Blofeld, Kreis Nidda und Lademeisters a. d. M -W B dahier Peter Fischer, alt 4 M. 14 gestorben 16. April. ^dwig Karl Wilhelm August Wolff, ehelicher Sohn des ®Ä°bÄ ®pTQn™°“i bl,6iCr' ernft Qlt 2 4 D- ßeftorben b™ . Den 21. April. Karl Wilhelm Becker, ehelicher Sohn des Bürgers-zu ^>om- 19^Apri?^ Unb 'blspiranten dahier, Theodor Becker, alt 2 I. 5 M-, - 24. April. Nachrichten aus Mexico zufolge herrscht dort große Verwirrung. Oaxaco ist in vollem Aufstand begriffen, Lozado proclamirt förmlich den Racekrieg. 0 | Landwirthen von großem llkrtl). Unter allen bis jetzt bekannten Dreschmaschinen sollen jene der Firma 8*11. Mayfartli *$? toanp, L o k a l - N o t L r ;iu Frankfurt a. M. die besten sein. Nicht nur, daß dieselben viel leichter , Gießen < 26. April. Gutem Vernehme» nach Hal der bekannte arme Man» weither rein ha^'äi^ gebaut sind als alle anderen, sie dreschen auch so ein beoemendes Milchpeschäft besitzt, im Laufe dieser Woche eine Mil»r"i" ,«» ben3'daß Nicht em Körnchen IM Stroh bleibt, noch zerschlagen wird. Ferner gemacht, um die Milchliefcrantcn für hiesige Stadt zu bestimmen, den Schoppen sehr billig und fangt schon mit Thlr. 60 an. folaen Öl sein? gerade das Doppelte des früheren Preises) zu vcrab-' Der beste Beweis für Obiges ist der stete AufschiMina, welchen diese teÄ ^brik hat, denn es werden monatlich über 8»Vi®ert »reff sam machen auf die bla ue, getaufte Milch, welche daS Publikum consumiren muß.und ‘V1 U,U Üellefert, welche sowohl für Handbetrieb als auch für ein und bltichwie in Offenbach und Darn.stadt, die gefälschte Milch ^Vel Zngthlere eingerichtet sind. «**■ **$*> ä "*"*■* •** eße„. Ms.) 3 besorgt ^bch«, Oll. ÄaspQr (> “3 , Achter. ^ni.desvn- 4" Sohn, uri) duseckHe^ !MsberrG ^'edrich 8tl§ und äJ. JrMtar dch«, "lhelm, 0(6ore 'hrmann bofiitt m 16. !D)äq. Heinrich FW, 1 a- d. >d)tr Sohn dii - gestorben d« WcMu fe alt 2 3.5», i> SchuhniM.' i 19. fipril. )es versluhM 73 3- 6 K p Botf, brf v.i- er, Mttm, oll des Apothekers gestorben den rkSbürM in J. April. nb Dienstmam ! it ohne zu ividerfiehü igen-, ühmtn-1, ib WiennlM inß, Diarrhöen, M Blnlach ichwangerM, - Auszug onS vember 1872- i AoMmeW Uebel nach m deil. Bei einer [ere Revateciert verbauen- H i, filmt, ttlnber 1871; urch mein w 6( dieses aus- ner. Versteigerungen. pfiehlt Carl H o s f in a n n. (1613) Emil Fischbach. 1676) Der Holz öffentlich versteigert Die Zusammenkunft ist auf der 229) Der Billige Herve« «Hemden 1466) in gutem Chiffon mit leinener Falten-Brust . . fl 1. 45 fr., n „ au, H empfiehlt a. M Tabourets, 2 Commoden, Wild. O r b i g. stellen, 1 Kleiderschrank, 1 Brandkiste, Nähe res bei der Exped. d. 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Betten, sowie abgelegte Gegenstände jeder Art, kauft und verkauft Meyer Rothenberg er, __________Neuenweg 193. 2028) Ein ordentlicher Junge kann bei , mir unter guten Bedingungen in die Lehre 1 treten. Carl Selzer L, ________________Schubmachermeister. * 2023) Bis zum 1. Mai suche ich einen , gewandten Wirlhschaftsjungen. | ______________Louis Busch Wittwe. > 2022) Ein Dienstmädchen mit guten Zeugnissen, im Kochen geübt, wird zu so- i fort oder bald gesucht: Neue Anlage C- 31, im dritten Stock. __ Laden nnd zwei nneinnnder- stossende Zimmer, in» ersten Stock r Familieiiwohnunic von vier Zimmern mit Zubehör. W. Ferbe r, Buchhändler. "Jaden zu vermiethen. 1325) Die Hälfte meines Ladens (Eck- laden) mit Eomptoir, in der Wallthorstraße, ist zu vermiethen. I- Strau ß 1917) Neuenweg Lit- B- Nr. 186 ist ein möblirtes Zimmer zu vermiethen.________ 1991) Zwei ineinandergehende, gut möblirte Zimmer, sind in der Nähe des Wenzel'schen Gartens zu vermiethen und alsbald zu beziehen. Näheres bei der Expedition dieses Blattes-__ 2002) Eine Stube nebst Küche und Bodenkammer an eine alleinstehende Person zu vermiethen. Zu erfragen jeden Morgen vor 8 Uhr bei C- Dalntart, vor dem Neustädter Thor Zum Backsteiubreuueu wird ein Accordant gegen gute Be-. zahlung gesucht. L- Petrt H, (2062)_____________ Neuenweg. Agenten - Gesuch. 2059* Personen jedes Standes können unter günstigen Bedingungen die Agentur sehr leicht verkäuflicher Artikel, Waaren- brancke, übe'tragen bekommen. Anmeldungen beliebe man unter F. M. 24 freo. der Exped- d. Bltts. zu übergeben. 2060) Wer etwa noch Forderungen an mich haben sollte, wird gebeten, diese innerhalb vier Tagen zu machen, da ich nach Amerika auswandere. Groß-Buieck.________Heinr. Hahn. 1988) Ein Kindermädchen zum sofortigen Eintritt gesackt. Marktstraße D. 27. 2041) ES werden in Gießen mehrere hundert Doppelflinten zu leihen oder zu kaufen gesucht- Lit. E. Nr. 56._____________. Gießener Acticn-Bicr i stets im Zapf bei 3- ® “ r . (2034) in Bad - Nauheim. 1978) Ein Laden mit Logis, in schönster Läge der Stadt, ist sofort zu ver- miethen. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 'Vermischte 'Anzeigen. 2061) Die Nr. 20, 8, 73 und 59 haben die Bilder gewonnen. Henn, Polizeidiener. 2063) Am 25. d. Mts, Nachmittags, ist in der Stadt oder auf dem Wege nach Heuchelheim ein goldenes, mit Perlen besetztes Kreuz verloren worden- Dem Wieder- b ringer 1 fl. in der Exped. d. Bltts- 1939) Einen Lehrling sucht H. Sonntag, Buchbinder. 2038) Em braves Mädchen kann auf Johanni in Dienst treten bei Aug- Nauheimer. 2052) Ein Heizer und mehrere Eigarrcn- kisten- Arbeiter gesucht von _____Andreas Euler. 2051) „Unternehmer, welche geneigt sind, die Lieferung von 1500 Ebmetern Basalt- Pflaster steme ganz oder the lweise franco Bahnbaf Gießen zu übernehmen, wollen Ihre Offerten unter ber Chiffre 0. T. II. an die Exped. d. Bltts einrcickcn.____________ 2039) Schreincrgcscllcn iucht gegen hohen Lohn ober Accord H. Werner, Kaplcnsgasse 1977) Für Küchen- und Hausarbeit wird ein Mädchen, gesetzten Alters, in einen kleinen Haushalt gesucht. Näheres bei der Expedition dieses Blattes. 1916) Ein ordentliches Kücheumädchen gesucht. Lohn 80—100 fl. Ein Junge, welcher Schreiner werden will, kann in die Lehre treten bei (1954)__________________Adolf Hoß. 1770) Lumpen und Knochen kauft Meyer R othen berger, Neuenweg.__________ ’ Ein Hausbnrsche zum sofortigen Eintritt gegen hohen Lohn gesucht bei (1857)__Th- Brück. 1890) Ein weißer Hühnerhund mit braunem Behang ist am 15. d. MtS. entlaufen. Demjenigen eine Belohnung, welcher Näheres mittheilen kann. Auskunst e'theilt die Exped. d. Bl.