DiHfrtiä Anzeige- und Wmtsktatt für den Kreis Kiessen. 187» E» Gießen, nm 23 Juli 1873. Spanische Zustande. Köln. Ztg." : fl.fr 0 L 2 r rJ »iertchLhrtg i fL 13 ft. sn. Brtvgerloh». Dnch bit ■'T-r-3 b-zogen vterteljLhrig i MH. ' Köin- Ztq."": „In Cadiz führt Salvoechea, ein junger Mensch und doch barten Provinz Murcia aus, schon ein alter Verschwörer, an der Spitze des nach seinem Commando ge ^ Gewalt der Communisten ist, ' zr. . L . r- m ■ l Ti 4» ,.. > z. AK An .1 i n tru’p ftpfth phi mit ft PT hirtlhPThr je Tarne, die lang erd leb c und der engliscien nweLntzist.empfiehüsch Inteniäitmbtr englische« [iction und Sprachlehre-^ iDtb. b. 9r?*fVrtt tägttch, mtt ^8» nahm» Sonntags. Canzleib«r^. fiit B. N,. 1 s und legt Klöster, Kasernen und öffentliche Gebäude in Trümmer, selbst das Castell'Gibralfaro wird niedergerissen. Die beiden Brüder und Freiwilligcn- Ofsiciere Nillo, die mit ihren Kameraden in Streit gerathen waren, wurden am 9. d. Mts. vor den Gemeinderath geladen, und da sie nicht erschienen, rn ihrer Wohnung überfallen und einer von ihnen todlgeschlagen, der andere konnte noch entstiehen. Es gibt reiche Kausteute genug in Malaga, und rn Zwangsanleihen fehlt es daher nicht. In Granada stehen gleichfalls dre Freiwilligen kampfbereit, um die „Unabhängigkeit" ihrer «Ltadt gegen die Regie- ruiigstruppen zu sichern; in Guadix feuern die bewaffneten Patrioten in den Straßen wild ihre Gewehre ab, so daß die ruhigen Bürger sich nicht vor die Thür wagen. Am schlimmsten sieht es gerade im Augenblicke in der benach- ', wo die wichtige Hafenstadt Cartagena in der , an deren Spitze der General Juan Contreras K5 Dienstmädchen miet > sogleich gesucht von ( .n Euler, Mausburg es ruvnM-ck Amdcr- hoben Lohn geW. Betreffend: Die Einführung einer allgemeinen Einkommensteuer, hier die Wahl der Einschätzungs-Commissionen für die Steuerregulirung für 1874. Freitag den 25. Juli Das unglückliche Spanien ist auf dem Wege völliger Zerrüttung. Die mit der Dictatur bekleidete Regierung ist dennoch machtlos, da ihr die zur Ausübung der Executive nöthige bewaffnete Hülfe versagt ist. Das Militär meutert allenthalben, die Intransigentes durchwühlen das Land, Pi y Margal! > selbst kann nicht umhin, auch die anfänglich vom Ministerium ausgeschlossene "/ Linke wieder heranzuziehen, ein Ministerwechsel drängt den andern, und Caste lar^s wohlmeinende Reden vermögen die allgemeine Anarchie nicht aufzuhalten, die bereits so weit gediehen ist, daß sich in den Provinzen selbstständige Ajic: laturen mit allen Gräueln der Willkür-Herrschaft'anfthun. So berichtet die die Plünderung des Arsenals und der , - gen gegen die Gensd'armerie, der schwächliche Rückzug der Truppen vor dem Aufruhr ist noch in frischer Erinnern, g. In Malaga theilen sich zwei Parteien, jede unterstützt von einem Theile der Freiwilligen, in die Regierung, heute spielt Eduardo Carvajal deu Diktator, morgen, wenn Carvajal mit seinen 1400 Abenteuern, seinen gifloblenen Kanonen und den 60,000 Duros ans der Gemeind'kaffe wieder einen Streifzug durch Andalusien antritt, nm überall den Einfluß der Madrider Regierung zu brechen, schwingt sich Solier an die Spitze fiabrit von , Hoflieferant in Ä| iuSmtttel bei leichte«! . und Mtubeln aD-1 n Paqmten ä 4 @ (5. Dietz, ui- Hrohnhäuser um lt ” ipungot btt » E. Vingmann. n-^;pedi!ioll mbe E Co. r. FraMt a.M- lrnia” ”«« d" 1,m SffÄ »’«” "ilh !-« !»>•" neuen Aushebungen 10,000 Mann auf den Beinen haben, die von Jrtarte, Sarasota, Gororda und Glilierrez im Waffenhandwerk geübt werden. Der LtadtrCommandant von Vtlbao verlangt dringend einen Krtegsdampser, um die bestäi dige Ausschiffung von Waffen für die Carlisten zu verhtndern. Denn Elio wartet nur noch aus einige solcher Sendungen, um nut erneut vollständt 65» ffl v ? 011 ttit bi _________________ Wr. 171. an die Großherzoqlichen Bürgermeistereien des Kreises, mit Ausnahme der Bürgermeisterei Gießen- Rack Art. 33 des Gesetzes vom 21. Juni 1869 soll behufs der Einschätzung in die Steuerclaffen der Einkommensteuer zweiter Abtheilung für jede Gemeinde eine örtliche Commission gebildet werden, welche von dem Ortsvorstand gewählt wird. Von den zu wählenden Mttglledern dürfen nicht mehr als zwei Drittt heile dem Gemeindevorstgnd selbst an gehören; wenigstens ein Mttglted muß aber demselben angehören. Zu Mitgliedern der ^Comnüssion können nur solche gewählt werden, welche zur Zeit der Wahl volle 30 Jahre alt sind und deren -Ltaatsbürgerrecht weder suspendi^ t och v r ^^dh^-zoglichen Mittisteriums der Finanzen sittd für Gemeinden bis zu 3000 Einwohnern, sonach für alle Gemeinden W Kreises Gießen mit Ausnahme der Stadt Gießen, 3 Mitglieder und 2 Ersatzmänner zn wählen. Sie wollen sofort den Gemetuderath versammeln, die Wahl vornehmen lassen und das darüber aufgenommene Protokoll binnen 8 Tagen einsenden. v. R.ö d e r. i^(üb IN . » i' ff. kl- Hb. d. W rerck1sche Bonbons heißen mag l" Deulfdjfanö. in der zweiten Kammer mit Aufmerksamkeit gefolgt ist. Einzelne der hervor- stitution des Landes kundgeben, das durch den Verlust eines Theiles seines Ge- PnriS, 24 Juli. Einer Nachricht der „Agence Havas" aus Barcelona Spanien. Madrid, 23. Juli. Die Ernennung Martinez' zum General-Capitän 3hißfunö. Darmstadt, 22. Juli. Daß die Oberhesstschcn Eisenbahuen Vieles, namentlich auch in Rücksicht aus Anlage von Stationen. Haltestellen ic , zu daß in der nationalen Politik eine Fahne aufgepflanzt sei, um welche alle patriotischen Kräfte aus den verschiedenen Parteigruppen sich schaaren könnten. Alle bisher trennenden Unterschiede zwischen den Einzelstämmen seien im Schwinden begriffen, einseitige Parteifordernngen müßten znrücktreten, weil Allen der gebührende Einflnß ans die gemeinsamen Angelegenheiten eingeränmt und die Gelegenheit geboten sei, die vaterländische Entwickelung den höchsten Zielen ent- gcgenzuführen. Die Politik, unter deren Einflnß die Nation das Bewußtsein ihrer Einheit und Macht wieder gewonnen habe, werde anch bei den Wahlen als einigende Kraft erkannt werden. Königsberg, 24. Juli. Die „Ostpr. Ztg." meldet, daß die Domherren zu Frau.'ubnrg das am 1. Juli fällige Gehalt noch nicht empfangen haben. Bekanntlich soll seht jedem Einzelnen der Gehalt gegen eine Specialquittung von der Negiernng ausgezahlt werden. Doch weigern sich die Dom- Petersburg , 23. Juli. Der „Ruff. Jnv " veröffentlicht den Wortlaut einer von dein Khan von Khiwa anläßlich der Aufhebung der Sclaverei erlassenen Proclamation. Dieselbe sagt; „Durchdrungen von den Gefühlen der Verehrung gegen den Kaiser von Rußland, erkläre ich sämmtliche Sclaven des chiwesischen Reiches für frei und den Sclaveuhandel für ewige Zeiten ans- gehoben und befehle die sofortige Ansführnng bei strengster Strafe im Weigerungsfälle. Alle Befreiten sind gleichberechtigt mit den anderen Unterthanen und können im Khanat verbleibend Falls sie heimgehen wollen, werden besondere Maßregeln getroffen. Die Befreiten fomtnen in den nächstliegenden Markt cfioHanö. Amsterdam, 22. Juli. Die Nachricht, daß der Bischof von Deventer Minister-Präsidenten Frhrn. v. d. Pfordten wurde auf der Eisenbahn bei Ragaz in der Schweiz überfahren und blieb alsbald tobt. Jranlm’id). Pari», 20. Juli. Dem „Moniteur" zufolge überbrachte gestern der englische Abgesandte den neuen vom Minister unterschriebenen Handelsvertrag, wodurch der von 1860 auf vier Jahre erneuert, während deren England als meist begünstigte Nation behandelt wird. Lord Lyons übergab den Vertrag mit dem Ausdrucke des Wunsches, daß die Nationalversammlung ihn vor den Araaoniens eingedrungen ist. Nun kommt, nm den Legitimisten neuen Muth einzuflößen, die Nachricht, daß Don Carlos selbst in der gestrigen Nacht wiederum spanischen Boden betreten und einen Aufruf an die Nation erlassen hat. Er hat „die Stimme des mit dem Tode ringenden Spaniens gehört" und kommt nun, um für „das Vaterland Gottes" zu kämpfen - was das auch BUl-, die Sänger-Gesellschaft ,u «juchen, die beide» Srtncn: „Der gemächlich- Sachie» und „Die Meßmnsikanten" zur Anssühruu, zu bringen. Diesem Wunsch- wurde den dem Muslku- _ Großer, dem Direktor der im Zelte anwesenden Sänger, Gewährung zugcsagt. Einige Zeit später geht die 2vjährige Sängerin Anna Bachmann an dem Tische der Ossi irre vorslber und wird von einem dieser Herren aufgefordert, etwas Gemeines vorzntragcn, und da das Mädchen ziemlich pikirt das Verlangen mit: „so etivas kommt bei uns nicht vor' abschlägt, sagt L : derselbe: „Nun so singen Sie wenigstens etwas, was zulJhrcrn Bu,cn paßt." Unmittelbar darauf wird in ähnlicher Weise das ebenfalls vorübergehende IN,jährige Mädchen Anna Gro her, Tochter des DircctorS, insultirt. Dieselbe wird von demselben Officier ebenso aufgesordcrt, etwaS Gemeines zu singen, und da das kleine, kaum der Schule entwachwne Mädchen vor Schreck und Scham verwirrt stehcii bleibt und nichts antwortet, sagt lhr derselbe noch gemeinere Worte. Indem das Mädchen weinend davon gebt, um ihren Eltern das Empörende zu klagen, beginnt ein neuer Vortrag, der Gesang eines ernsten Liedes, was aber gestört ivird, da am Ofsicierstische laut gesprochen, gesungen und gemiaut wird. Der Komiker K., welcher an der Ca fe stebt, ruft „Pst! Ruhe!" aber nur in der 9Bel,c, daß es nur die Personen hören konnten, die in seiner Nähe waren, also auch die Offieiere. Rittmeister v. Schw. winkt hierauf sofort den mitanwesenden Reiter Sproß zu sich und flüstert ihm etwaS zu, worauf dieser zu dem Komiker gebt und auf die Frage: „was geht hier vor?" und die Gegenantwort: „zwischen uns geht nichts vor," demselben eine durch das Zelt hörbare Ohrfeige applieirt. Indem sich Neuer Sproß wieder seht, sind seine Augen gespannt auf den Rittmeister v. Schw. gerichtet, wie um neue Befehle zu empfangen. Der Komiker Kreich, der noch ganz überrascht ist und sich sofort den ganzen Vorgang nicht zu erklären vermag, verlangt ziemlich laut und entschieden die Entfernung deS Reiter Sproß. Der in diesem Augenblick eintretende Untcroffieier Treumann seht Sproß zur Rede und fordert ihn auf, sofort das Local zu verlaßen. Civilpersonen verlangten ebenfalls, indem sie Sproß umringten, seine Entfernung, und als dicö ziemlich energisch geschah, — ohne irgend welche Tätlichkeiten — standen v. Schw. und die übrigen Ofsiciere auf, drangen in den Knäuel, und Schw. befahl den Reitern, das Local nicht zu verlassen, obgleich der größte Theil ohne Nachtzeicheu, also schon straffällig war, gewährte ohne Weiteres allen auf dem Platze befindlichen Reitern Urlaub und ermächtigte den Reiter Sproß, auf seine des p P Schw. Rechnung, nach Wunsch zu trinken. Hierzu sind Zeugen vorhanden; verschiedene Reiter bestätigen dies; tvm Lohnkellner I. aus Wurzen gestand Sproß u. A.: „Ich bin zui der Ohrfeige commandirt worden, hätte ich cs nicht gcthan, säße ich morgen im Kasten. Geben Sie nur Bier her, ich bezahle Alles." Wie auf Commando sammelte sich nun in kurzer Zeit Alles auf dem Platze und im Zelte anwesende Militär und gruppirte sich rechts und vor dem Offi- cierstischc. Bevor aber das Weitere sich entwickelte, kurz nachdem Untcroffieier Treumann den aen Corps von 14,000 Mann den Ebro zu überschreitet! und gen Madrid zujherreu, wie es heißt, in Folge höherer Weisung, die Specialquitturrgen aus- marsckiren, während Tristany schon in den südlich vom Ebro gelegenen Theil zustellen • ‘ e-----x München, 24. Juli. Die Stadt Cham in der Oberpsalz ist durch eine Feuersbrunst fast ganz zerstört worden. — Die Gemahlin des früheren gefunden haben. Darmstadt, 22. Juli. (Das neue Schulgesetz ) Die in Den Kreisen - - - n x . ; , unserer Abgeordneten stattgehabten Vorbesprechunge.t über den Entwurf eines >on Valencia an Stelle Velarde s ist, der amtlichen Gaceta zufolge, aufge- ueuen Schulgesetzes, dessen Berathung heute begonnen hat, haben bereits her-^hoben. Der „Jmparcial meldet, daß der Oberst der Cwilgarden von Bar- ausgestellt, welche großen Schwierigkeiten der Gegenstand mit sich bringt. Es.celona mit einigen Mannschaften zu den Carlisten ubergegangen ist. Gestern treten hierbei nicht nur eine Reihe wichtiger Principienfragen in den Vorder-fand eine Versammlung aller hier anwesenden Generale statt, welche Salmeron gründ sondern es machen sich auch eine Masse practischer Erwägungen und ihre patriotischen Gesinnungen kundgaben und sich bereit erklärten, die ihnen Rücksichten auf bestehende Verhältnisse geltend, welche auf die Berarhungen anzuvertrauenden Posten zu übernehmen. ihren Einfluß üben. Ueberdies ist ziemlich allgemein Die Besorgniß verbreitet/ (£11 (11 (Uli) daß die erste Kammer ein irgend freisinniges Schulgesetz nicht annehmen werde, u # c A . s.. eine Vermuthung, die denn doch immer noch sehr dahinsteht und jedenfalls London, 24. Juli. Gladstone ist leicht erkrankt und genöthigt, seit nicht dahin führen darf, aus vielleicht all' zu großer Rücksichtsnahme auf das gestern das Bett zu hüten. Zustandekommen des Gesetzes wesentliche Abschwächungen der Grundsätze einer zeitgemäßen Schulreform vorzunehmen oder einzngehen. Unser Ministerium hat ein dringendes Interesse daran, das Schulgesetz durchzusetzell und da ihm auch ziemlich wirksame konstitutionelle Mittel zu Gebote stehen, den allfallsigen WiDerstand unsrer Pairs zn brechen, so theilen wir keineswegs die Besorgniß, daß die Schnlreform nicht gelingen und der lange Nedekampf, dem wir entgegensehen, resuliatlos bleiben wird. Allerdings wird die Negierung nur dann für das Schnlgesetz mit aller Entschiedenheit gegen die entgegengesetzten Ten denzen der ersten Kammer eintreten, wenn der Entwurf im Wesentlichen nach der Negierungsvorlage angenommen und keine priucipiellen Aendernngeii^vou Bedeutung erleiden wird. Nun gehen aber, wie dieses in derNatur der Sache--------K. o u- b liegt, die Ansichten und Wünsche in B zng auf das Schnlgesetz nach rechts stäotea zusammen und stellen sieh der Ortöbehorde vor, welche eine Liste über tmb links weit auseinaiider nnb liegt in liefern Hereintragen persönlicher Mei- sie führt." Der Khan verpflichtet sich, die heimkehrenden Befreiten anszustat- nungen ruid der Verfechtung hergebrachter iudividileller Ueberzeiigilngen eine ten und dieselben dur ch chiwesische Escorten begleiten und beschützen zu lasten, größere Gefahr für das Gesetz, als ihm das etwaige U.belwollen^ der ersten,welch letztere überall die Aufhebmig der Sclaverei verkündigen. Kammer bereiten kann. Das Schulgesetz ist iveitaus die wichtigste Aufgabe ----- ■ """ des diesmaligen Landtages, das ZustanDckommen desselben ivürde eine Tyat^ Vermischtes, von weittrageiider Bedentung für unser Land sein. Es muß deshalb die Bei- • AuS Sachsen. DaS kleine sächsische Städtchen Lausigk, im Kreise Leipzig gelegen, seitesetzilna einzelner Liebliuaöwünsche, das Verzichten auf persönliche Ansichteii'war am 11. b. M. der Schauplatz eines groben militärischen Exccsses, zu welchem die Feier und eine weise Beschränkung zu Gunsten des Erreichbaren uls eine patriot.sch- Uhr ’ÄX Pflicht der Abgeordneten angesehen werden. Wir betrachten es deshalb als .^ur^che Noah" und bestellt für die Herren Offieiere einen Tisch und acht Stühle, ein sehr erfreuliches Zeichen, daß in der Helltigen Sitzung die ersten Artikel Trotzvcm das Z.'lt vollständig gefüllt war, verspricht HerrTauscher, den Wunsch der Herren des Elitwnrfeö mit sehr großer Mehrheit nach Der Regierungsvorlage ange' Osficicre gern erfüllen zu wollen, und beauftragt mit Ausführung dieses Wunsches den derzci- nommcn wmdcn und hoffen, daß , wenn erst nur einmal über bie H-rrn Rchauraü^ Tausch« Frage der Comuillual und Confesilvnsschulen eine Verelnbarung erfolgt ist, Die I giittmeifter v. Schwanewede, Rittmeister Schulz, Lieutenant Reichard, Premier Lieutenant übrigen Meinungsdifferenzen sich leicht ausgleichen werden. Wir wissen zwar, Borsdorf und Avantageur Schweinitz. Letzterer kornint^ wieder zu Herrn Tauscher mit der daß dadurch außerhalb des Landtags manche Enttäuschultgeii h?rvorgerufen werden, namentlich auch innerhalb des Lehrerstandes, der bezüglich seiner eigenen Stellung sehr weitgehende Forderungen geltend macht, wir zweifeln aber auch nicht daran, daß die oben angedeuteten Erwägungen jeden Mann, der Herz und Sinn für unsere Schule und unser Land hat und der den großen Fortschritt, den das Schulgesetz in seiner jetzigen Gestalt noch immerhin bedeutet, nicht unterschätzt, davon überzeugen müssen, daß die Volksvertretung eine schwere Verantwortlichkeit auf sich laden würde, wenn sie die Veranlassung zur Vereitelung einer so wichtigen Reform sein würde. (N Frks. Pr.) Berlin, 23. Juli. Die „Prov.-Corresp." bringt einen Artikel über die Wahlbewegung und die nationale Politik, in welchem sie sagt: Der Aufruf eines Vereins schlesischer Männer, worin ^nr Wahl von Männern aufgefordert wird, welche die Bürgschaft gewährten, die Staats- wie die Neichsregnlierung in ihrer Politik gegen feindliche Uebergriffe und Ansprüche zu unterstützen, habe in weiten Kreisen Widerhall gefunden. Ueberall sei die Erkenntniß verbreitet, vor die Stände gebrachten Wunsch, daß die Haltestelle Mücke an der Linie Gießen-Fulda zu einer förmlichen Station erhoben werden möge Schon seit , # . einiger Beit ist nämlich an fraglicher Stelle, nach Herstellung der uothwendigen bietes und die Zwietracht der Parteien erschüttert sei. Einrichtungen, insbesondere der Anlage des zweiten Geleises und Errichtung 2 ' eines Güterschuppens, der Gepäck- und Vieh Abfertigungs-, sowie der Guter- zufolge find 200 berittene Gensd armen zu den Carlisteu ubergegangen. Dienst eröffnet, anch die Aufnahme Der Mücke in den Hessisch-Rheinisch West- " ~ - phälischen Verband bewirkt worden, und ebenso wird eine Erweiternng der Station durch Anlage eines besonderen Ladegeleises und Vergrößerung des . . _ . „ _ Ladeplatzes vorgenommen iverden, sobald die Verwaltung in den Besitz des dem Professor Neinkens heute in Rotterdam die Weihe als altkatholischem hierzu erforderlichen Geländes, welches gütlich nicht zn erwerben ist, durch Bischof erteilen werde, ist verfrüht; die fragliche Feierlichkeit wird dem Ver- gerichtliche Einweisung gekommen sein wird. Das Expropriations-Verfahren piekten nach nicht vor dem 3. August d. I. stattfinden. hierzu ist bereits im Gange und wird voraussichtlich sehr bald seine Erlediguiig! SllUIUClL wünschen übrig lassen, wird Dem nicht entgangen sein, der den Verhandlungen Ferien gutheißen möge. , in der zweiten Kammer mit Aufmerksamkeit gefolgt ist. Einzelne der hervor- — Der „Patne' zufolge wird Mac Mahon nach der Räumung eine gehobenen Desiderien werden übrigens sicherem Vernehmen nach in nicht langer Proclamation veröffentlichen, deren Sinn folgender wäre: die Freude wegen Zeit gehoben sein. Insbesondere gilt dies von dem durch den Abg. Schuchard Befreiung dürfe sich nicht in kindischen öffentlichen Belustigungen äußern. Sie vor die Stände gebrachten Wunsch, daß die Haltestelle Mücke an der Linie müsse sich durch energische Beschlüsse für die moralische und politische Recou- Mhigt, jeit aerMayM f oly, aujge- Oen von Bar- i|t Gestern che Salmeron en, die ihnen "ö Barcelona >.'igen. it den Worten Lclaverei den Gefühlen itlid)e Zclaoen je feiten auf- re im Weize- i Unterthanen werden besonnenden 9)?arft; ime W iten aus^it-- ltzen zn lassen, »on Deventer Itkatholischem rd dem Ver- Schern der "»«»nt». ^"zland alK x” Ertrag chn vor den nmung eine x* wegen uhern. Sie Recon- es seines Ge- au6: P d«,ch früheren "bnR°g,z t Leipzig gelegen, telAent die W aTubet folgenden r m dem Bescher un: acht Stühle. Juni* *« W nichts den W nen »nd nehmen ~v* die H.u Lltiltennnt mit der ■ :em Nu; . Qinige 3z|f ; L vorüber unf ' vas ’ Axiaat, iagl *v 3-.’t Unnüttdl'1 ir’ßtn ÄnnJ ®rcJ 1 aurWor^*' v'ni( Aäochen vor ' ,,»i> aemetn.ee lc' i' i Uazen, 1 «Mit an cer » X konnte". :u=!c;tiu«8 >ert' J ach Dienet wie um ’ ^-r sii3n: * 3 "n . „S P P. üt lern« ’ ■r*itDr. Künzel, dem 2. Secretär: General-Agent C. Guule f dem Kassier: Großh. Stabsquartiermeister a. D Köhler, gebildet worden ist, glaubt der Vereiu zum Beitritt emladen zu sollen. Zu diesem Behuse sind bei allen Großherzoglichen Bürgermeistereien Formulare zur Subscription und Einzeichnung der Vertrage offen gelegt. Nach ersolgter Subscription und Einlieferung der Beiträge werden den Mitgliedern die Statuten, die Mitglieds-Karte und Quittung über den Beitrag übersendet. ____ . Versteigerungen. holzversteiMUNg im Stadtwalde. 3361) Montag bin 28. Juli 1873, von Vormittags 9 Uhr an, soll in dem Gießener Stadtwalde, Distrtct Heegstrauch nachoerzeichnetes Brenn-Holz öffentlich versteigert werden, als: 14160 Wellen Radel-Reisholz, theils erster Durchforstung. 160 Wellen EichenReisholz Die Zusammenkunft ist am alten Stem dacher Weg an der ersten Schneiße. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft w rd Zahlungsfrist bis 1. December 1873 gestattet. Gießen, am 22. Juli 1873. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen Vogt. Soldat Sproß zum Verlassen des Zeltes aufgefordert $atte, ruft iu sich und fragt denselben nach seinem an Sproß gegebenen Befehle. Als Tr. rcfer rt, fragt ÖZ.® ?1üJen ©ie das Reckt hierzu?" „Ja," antwortete Tr., „ich bm Unteroffiacr," worauf Sckw' ihm befiehlt, aus dem Zelte zu gehen und das Weitere andern Tags zu erwarten. Die ^timmuna ist mittlerweile immer schwüler geworden. Es wurde von einem Gutsbesitzer aus d»r Umqeaend aus triftigen Gründen dem Premier-Lieutenant Borsdorf eine Bitte vorgetragen, o^ne etwas zu erreichen. Wahrend der Vorgänge im Zelt waren draußen vor dem Eingänge eine ziemliche Anzahl Reiter aufqestellt und erwarteten weitere Befehle. Da plötzlich entwickelte S auf bem ÄebTaufeen eine Schlägerei, welche sich bald darauf auch auf das Tauscher'iche Zckt alsdehnt? Der anwesende Commandant der Schützengilde, Stadtrath Winkler ersucht in ernsten aber gemäßigten Worten den Rittmeister Schw., er möge seinen Leuten Ruhe gebieten wird aber kurz abgefertigt und ihm gesagt, er habe Nichts zu ersuchen, worauf Commandant Winkler den .nwesenden Schützen befahl, sofort das Loeal zu verlassin. Da plötzlich drangen - wie auf Commando - die vor dem Zelt ausgestellt gewesenen Reiter mit lautem Hurrah. aeschrei ein, und nur dem energischen Entgegentreten des Rittmeister Schulz gelang es, den Angriff zu verhindern. Ueberoies erbietet sich Restaurateur Tauscher zu bezeugen, daß ein Retter trotz zwei- bis dreimaliger Aufforderung des Rittmeisters Schulz direet an ihn, einen 'Livilisten und zwar den Chaussee Einnehmer SL bei Döbeln, durch zweimaliges energi ches Anwer en an den Tisch insultirte. Währenddem wurden von den Reitern Tische und Stuhle umgeworsen und Äl? Bierseidel zerbrochen. Da plötzlich läßt Rittmeister v. Schw antreten, mitten durch die Bude Front machen, indem er die Anwesenden auffordert: „Das Publikum hat sofort das Loeal zu verlassen; ich werde dreimal auffordern, und wer sich nicht fugt, wehe Dem! Das Publikum verließ sofort nach der erstmaligen Aufforderung das Loeal. Schon als die Reiter stürmisch eindrangen, entwickelte sich am Buffet eine wahrhaft gräßliche, herzzerreißende Scene Die anwesenden Frauen und Mädchen jammerten und schrieen um Hulse und flohen, unterstützt von dem Tauscher'schen Personal, über das Buffet in das Freie. Damen ai^ den ersten Standen Lausigks, hochschwangere Frauen mußten diesen Weg nehmen. Als endlich das Zelt geräumt war, brachte Rittmeister v. Schw-, als ob er einen Aufruhr- unterdrückt hatte und sich mit seinen Getreuen als Sieger fühlte, ein Hoch aus auf „Se Majestät den König, worauf er zum Abmarsch commandirte." Die Anmeldungen zum Beitritt können auch aus dem Büreau des Thier-Schutz-Vereins zu Darmstadt, Hügelstraße 13, erfolgen, wohin auch die Anzeigen über Gesetzes-Uebertretungen abzugeben sind. Darmstadt, den 1. Juli 1873. Der Thier-Schutz-Verein für das Großherzogthum Hessen. Der Vorsitzende: Freiherr van der Capellen. Bezugnehmend auf vorstehenden Aufruf benachrichtigen wir das hiesige Publikum, daß den beiden Rathsdienern Moll und Schmidt Subscriptions- llsten zugestellt worven sind, die sie auf Wunsch zum Vollzug von Einzeich- innigen vorlegen, auch die gezeichneten Beiträge in Empfang nehmen werden. ' Gießen, 22. Juli 1873. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. für Hand- und Pferdebetrieb in verschiedenen Arten sind bei uns taufgestelit und können zu jeder Zeit in Betrieb angesehen werden. Preise billigst. e ee ^401 „ „ 650 Abds., Herbstein nach Lauterbach 920 Vorm-, i Herbstein nach (Grebenhain) 925 Abds-, I (Grebenhain) nach Gedern 450 Früh, , Gedern nach Stockheim Bhsf. 6 ° Früh, , | Gedern nach (Grebenhain) 9r> Abds-, „ „ j (Grebenhain) nach Herbstein 740 Früh, Prioa'i-Personenfuhrwerk I von Homberg a. d. Obm 4b" Früh, (in Nieder-Gemunden Bhof ) 6 Früh, II von Homberg a. d. Ohm 735 Rachm, (in Rieder-Gemünden Bhof) 845 I von Rieder-Gemünden Bhof. 75 Früh, (in Homberg a. d. Ohm) 815 Früh, II von Rieder-Gemündm Bhos. 9 Abds., (in Homberg a. d. Ohm 1010 Rachm), die Botenpost von Homberg a. d. Ohm nach Kirtorf 880 Früh, an den Sonntagen 10 Vorm., ,, m 14) die Botenpost von Kirtorf nach Homberg a. d. Ohm 11 Vorm., fflMrn bb£cn 19m^aitC187r K-is-rlich-s Postamt. den 19. Jul, IS-ö. % $ . ^en *mflnn. Die P-rsoneapost zwischen Grünberg und Hamberg a. d-Ohm ist seit dem 1 stuli er. aufgehoben. Von diesem Tage an courfirt zwischen Homberg a. b. DI)m unb der Eisenbahn - Station Rieder-Gemünden täglich zweimal em Privat - Personen- fuhrwerk, welches zur Beförderung von Postsachen benutzt wirb. Es werden dermalen abgefertigt: Personenpost I von Rieder-Wöllstadt nach Altenstadt 8^ Vorm., 1 II yihnti. 3387) Ein gut möblirtes Mansarden- --„ . ., zimmer mit Eabinet an der Schoor, zum 3367) Drei junge Rattenpinscher vor-August oder September vermietbar, züglicher Race (Männchen) verkauft Näheres bei der Exped. d. Bltts. $Vr. Löhr, Groß-Linden. ----------------——— -------- ______________2.-- 3086) Zwei große Familienwohnungen lklieaenpapicr, feinste Sorte, und eine kleinere Mansardenwohnung nebst ditto Leim, in Töpfchen zu allem Zubehör pr. 1. October zu vermiethen. 3, 6, 9 und 12 fr., !_ G. Eh. Spruck. Wanzentinktur, ! 3375^ cvn g|t. 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Bexbach 1875/g Maxbahn 131 V2 Bayer. Ostbahn 1201/4 Rhein-Nahebahn-Act. — Hess. Ludwigsb.-Act. — Oberhessen T 74 Prioritäten. 3°/o östr. Stsb. Prior. 6O3 6 3% östr s. Lombard 49\4 3° 0 Livorneser 33l,2 50/g Toscaner 54’/4 50/0 Elisabeth.-Prior. 833/4 do. II. Emiss. 825/8 Aiileliensloosee Darmstädter fl. 50Loose — „ n 25 n 55 Kurh. 40 Thlr. Loose 69 */2 Nassau 25 fl. 45J/2 Braunschweiger 23'/< 30 g Oldenburg, ä 40Thlr. 37 4°/o bayr. Präm.-Anl. 1111/8 40/0 badische Locse 1093,b Badische fl. 35 Loose 68'/z Oestr. fl. 250 v. 1854 94 2 1868r Prioritätsloose 1971 2 1840r Loose 931/4 * 1865r „ 150',2 Wechsel. Amsterdam k.. S. 98 V2 Augsburg k. S. 100 Berlin k. 8 1047/8 Bremen k. S. 10 Brüssel k. S. 93Vy Hamburg k. S. 105*/9 Leipzig k. S. 105 London k. S. 118*/, Lyon k. S. — Paris k. S. 925/0 Wien k. S. 1041/3 ditto m. S. 10 l3/g ditto 1. S. 104i/2 Disconto 5 0 0 Goldborten, fl. kr. Pr. Friedrdor 9 57—58 Pistolen . . 9 38—40 „ doppelte 9 38—40 Holl. fl. 10 St. 9 52—54 Ducaten . . 5 30—32 20 Frankens. 9 20‘2—21’/2 Engi. Sover. 11 47—49 Russ. Imper. 9 39—41 Dollar in Gold 2 25—26 WenzeFs Garten. Sonntag bin 87. Juli imb Montag dm 88. Juli 1873: Großes Militär-Concerl, ausaefül'rt von dem ganzen Musik-Corps des 92. Infanterie - Regin>>ents (Braunschweiger, Ä9 Mann) bei der Durchreise von Elsaß Lothringen, unter Drrectlon des Herrn Capellmeisters C. Koch y. PROGRAMM CO 3399) Ein braves reinliches Zimmer- d. Bltts. hierselbst Grosses Vocal- und Instmineiital-Concert Z iRebäcHnn. ®:ucf und B-rl-a her Brühl'schen Univ.-Druckerei «Fr. 6»r. »«ebm- I 3365) Es wird auf 1. August eine an« Iständige Person für einen Vaufbienft ge- I sucht. Wo? sagt die Exped. d. Bltts. herqerichirt Muster liegen zur Ansicbt off-n. Beslauratioin Busch Groß-Linden. 3402) Wir gratnliren unserem Freunde G. W. zu se nem morgen stattfindenden 76jährigen Geburtstage- Mehrere Freunde. 33051 Anfrage!!! Hat die Temperatur der letzten Tage a ns das Gehirn des Wirthes im Phi'.ostphen- walde nachtheilige Folgen verursach!, oder worin kann die brutale Behandlung gegen seine Gäste und Drohung mit dem Revolver ohne Ursache hierzu, ihren Grund finden? Die Schritte, um hierüber Ausklärung zu erhalten, bleiben vorbehalten. — Montag den 28. Juli 1873: I. Abtheilung. 1) Sieges- und Festmarsch, von Spontini. 2) Ouvertüre zu der Oper: „Die Stumme" von Auber. 3) „Mephistos Höllenruse", Walzer von Joh. Strauß. 4) „O weine nicht", Lied von Kücken. 5) Fantasie aus der Oper: „Tannhäuser", von R. Wagner. II. AbtheNung. 6) Ouvertüre zu: „Die lustigen Weiber von Windsor", von Nicola:. 7) Ballet aus der Oper: „Robert der Teufel", von Meyer beer. 8) „Im Frühling", Lied von Gounod. 9) Fantasie aus Meyerbeer's: „Hugenotten" von Rosenkranz. III. A b t h e i l u n g. 10) Ouvertüre zu der Oper: „Der Freischütz", von C. M- v. Weber. „ 11) Recitativ, Cavatine und Miserere aus der Oper: „Der Troubadour von Verdi. 112) Finale aus dem Ballet: „Ellinor", von Hertel. - 3396) Zwei tilchiige Arbeiter erhalten Hofort dauernde Beschäftigung in der 0r A. iMettenheime r'schen Mineral - Wasser- des hiesigen Männer-Gesang-Vereins unter Milwirkung mehrerer Gesangvereine des Lahnthal SäuWbuudes und des ganzen Musik-Corps des Nh.in,scheu Jäger-Bataillons Nr. 8 statt wozu ergebenst enstadel Q "x Der Vorstand. Sonntag den 27. Juli 1873: I. AbtheNung. 1) Geschwindmarsch von Saro. 2) Finale aus „Maritana", von Wallace. 3) Wein, Weib und Gesang, Walzer von Strauß. 4) Du bist mein Lenz, mein Licht rc., Lied von F. Abt. 5) Ouvertüre zu „Die diebische Elster", von Rossini. II. Abtheilung. 6) Ouvertüre zur Oper „Oberon", von C- M. v. Web er. _ 7) Jntroduction und Chor aus „Lohengrm , von Richard Wagner. 8) Bertha-Polka von C. Köchy. 9) Abschiedsständcheu von Herfurth. 40) Potpourri aus „Faust und Margarethe', von Gounod. III. Abt Heilung. 41) Leichte Cavallerie, von F. v. Suppö. 12) Loreley-Paraphrase von Neswadba. 13) Katharinen-Quadrille von Bilse. Annoncen-LLpedition G. L. Daube & Co. ;• Central - Büreau: Frankfurt a. M. Repräsentanten in allen größeren Städten Europa'». 3333) Ein kräftiger Bursche findet bei autem Lohn dauernde Beschäftigung bet '" 3390) Von einem atmen Dienstmädchen wurde am M'ttwoch Nachmittag em Potte- monnaie mit einem 10-fl-Scbein verlöten. Der Finder wird gebeten, dasselbe auf berl Exped. d. Bltts. abzugeben. Aisttalt. Anfang 5$ Uhr. Kamilicn-Billcis bei Gbr. Wendel ans dem Kreuz nicht unter 3 Personen ä 12 fr. Einzcl-Billcts ä Per- o fpn 18 fr., an der Kasse 24 fr. _ _ •-I —------ •? Tägliche directe Expedition aller Arten von Anzeigen zu Originalpreisen in 'i alle Zettungen des In- und Ausl and es Prompte und billige Bedienung. : Zeitunga-Cataloge gratis u. franco. 33041 Einem geehrten Publikum Gießens zur Nachricht, dast ich an hiesigem Orte bei Herrn ,, »i hiampii 9 Mäusbiira eine Filiale meiner Glanzwascherei errichtet habe. Derselbe " «» «,L feiten »e.te« wie «aÄTZ.’;® Amerikanische glanz-Majcherei voll F. Ochs, Frankfurt a. M., Koiftrhofstraße 11. p Todesanzeige. Heute Morgen 5>/r Uhr verichied nach eintägigem Leiden |)nnf(r geliebter Gatte und Vater j Gymnasiallehrer Dr. H. Köhler. Lt Indem wir diese traurige Nachricht Verwandten und n Freunden mittheilen, verbinden wir die Bemerkung, daß die ^Beerdigung Samstag Nachmittag 5 Uhr stattfindet. Die trauernden Hinterbliebenen. Samstag den 21. Jul«'. ( an>,rrfrst -es Männer - Gesang - Vereins zu We!®l