Äasse ldvocat, Dienstag den 2d. Fcoruar 1873 Kr. 47 Mitten iie »hier. giniungW^1 . «fr«« bU rikant, in, zen wir rerfiung I Deutschland. Gießen, 24. Febr. lieber das Ergebuiß der Deputation des hiesigen Magistrats noch Berlin, um für die Führung der Bahn Berlin-Wetzlar über Gießen zu wirken, verlautet nichts, obgleich die Devutation schon einige Tage zurückgekehrt ist. Aber gerade daraus darf man wohl schließen, daß die Deputation keinen Erfolg gehabt hat. (Fr. I.) Berlin, 22. Februar. Der gesummte Deutsche Episkopat, Herrn Bischof 45 M .( 9. f, PN. meindmlhS- Bmgkr iit (SW) II.’ Ablhei- Bit Herren Militärs hatten indessen die Rechnung ohne den Wirth gewacht. Die amerikaurschea Politiker, von jeher eifersüchtig aus jede, auch die geringste politische Aeußcruug der Militärbehörden, durchkr.ujt.n d°« ga^, sch°n-Projer.^ @|,Vb utlC $mn NamSzanvwSkt nicht ausgeschlossen, ha, -im aus Md -er Congreß verwarf» Washrug.vn d-n b re.t« abs-schloffen-n Vertrag l r ^^^sten kirchempolitischen Gesetze bezügliche Adresse an den Kaiser geachtet. Prasident n zwe.er Republiken Nachdem noch einige Schmähung-»ud Beschs Deutschen Kirch.nfürst.n beklagen, wie nicht ander« zu erwarten, diese Maß. digungen der Akmrn.stratwn Gram « sowohl in der d-«°,r-eschen «re n d-'I Seiten« de« Staate« aus da« Lebhafteste und bitten in folgenden höchst ,.p°blik-n,scheu Presse der Sache folgten, sch.en diese.be -in für allemal -rl digt. ^^jfiisch-u Worten um Abwendung der deohenden G-sahr- „Da die Grund. Zähigkeit est indessen einer der Hauptzüge de« amerekantsepen Eharatter«. unfm4 h,j„g„, Glanbeu« un« katholischen Bischöfen, sowie de« Priestern Ein Proj.ct wird sobald nicht aufgegebeu. Geling, die Durchführung desseident den Mechern L'ttMen^er-rksgen Gefitze» lech zu Unterwerfen, dieselben an- h'.r'nichl wund« nr.^dcn^ strategisch.politisch"» ^l'an P'ötzsch fiv und fertig i« ^»nen und^ zu ^beso^n.^fo bitten Ew.^AMich^nd vorsencn Vertrag ausgenommen, »ar in die »o m Präsidenten Baez den! Vorlagen die Allerhöchste Sanktion zu verweigern." Die Worte find von hvPm Brant'« cingetreten und hatte dem immer ® / J1. - 6er J^sel HaytilSinn Die Bischöse erklären hierdurch ganz unzweideutig, sie würden den Ge- fiausschilling ausgezahlt. Seit dem 1. Januar d. J. b-steh-n a f d * * 6 ( „hie,,en nicht gehoechen. W.e daher 3 von einander unabhängige Staaten. M ,ugihhrigem sich dies" Erklärung mit jenem Schris.worte vereinbare» läßt, nach welchem man Mulatten-Staat San-Domingo und der 8r-ih-f-n Samaua » 8^ ceä aaif(tä ist, «erwogen diezenigen "uzusehen, Territorium. Von allen Dreien ist nur der Letztere n w ck-l^ 0^ t 8 Union Verstand nicht durch die in dem collegium germanicum übliche Methode sehr bald die ganze Insel dominiren und ihr f eie besitz. i„ Svan'sch« Stiesel eingkschnürt" ist. Die Herren Ultramontanen ubeistiomen Nordamerika« »ach sich ziehen, wenn, wf‘ ”a” * CoÄsa'io» durch -nglo vei "jeder paffenden oder unpaffenden Gelegenheit von Lopalitätibeth-uirunge», si- „greifnug durch eine °-"-r"-bm-°d- E°mv-gni- die Colonisation OH b„t ,„künd°n, daß st-, die g'äubig.n K° hol.ken, me sächsische Elemente auf dem Fuße nachsolgt. „„„(Hrtn ginn was iS aber diese bischöfliche Erklärung ander« al« eine „Re. Nicht unähnlich ist die Sachlage aufder ?" Allerdings M.e Si.aßeme°°iu.wnmi.^Bar..ka°-°und^°ih-n Fah- Ä'VÄ Buchanan benttk .860°'» ftiner Botschaft vorausg-sag., "ä äwäs «y* LGEK-S »mch. Prim , im Z-nith seiner Macht, w-gt-e«, im J°h'°1869 d ° w.-d-r dolten amerikanischen Anträgen -inen Bug-°b»ck ' „^ Ratwn^ . - t.__ unter ipfatoen Berbaltninen den jiunvnu n°n, sondern Km ,,Revolution in Meßgewand und Sidla." Die Herren B.schöfe kündigen also -inen g°», ordnungsgemäß -ing°l-"-i-» £L' nun, die Staatsregierung wird tha zu brechen wi^n. Belletcht^tst°nen sich unsere Leser, daß in den ersten kirchlichen Debatten Herr Winbthorst bereits der artiae Schritte seitens des Episkopats in Aussicht stellte. __ Die Spanischen (Sorte« haben an die Ex-Majestät Arnadeo eine wirklich liebenswürdige Adresse erlassen. Dies Schriftstück ist mit echt Spanischer Höflich- holten qmnuumimtu zAhlliff,n b,n National-« keit abgefaßt und anerkennt das edle Streben und die konstitutionelle Veltnnung auf dieselben einzugehen. Wer wird unter letzigen !Verha ff . . qu6 Jcc8 Sohnes Victor Emanrels rückhaltslos und unbedingt. Indeß den Ohren stolz zu verletzen wagen, und tote sieht e< eigentlich auf (L Jtr0& Amadeo's mag diese „übertünchte Höflichkeit" doch wohl wie bittere Ironie kl-ngen. Seit vier Jahren ist daselbst unzweifelhaft ü« Ä'i'u Ät Ä’Lta Berlin, 23. Febr. Der R-ich-.ag wird am 10. Marz rus-mmeu.re.en. »T™...I»...«■>>.»• fechten. Der Aufstand dauert daher fort, obwoh er sich ""mals » b unterbreitet worden; er umfaßt der „Spen. Ztg." zufolge 16 Artikel. Küsten erstrecken, und in den Besitz eines Hafens setzen konnte. Berge » d . Reichsgolvwährung den jetzigen deut chen LandeSwahrun- "7die Fühnr der Eubauer daher d°» Anspruch WZ Si ^2£ Rechnung'nnhe.r bilde, dre Mark. Da« G-s-tz .ritt durch ravten." Da ihre bewaffnete Macht sich nur auf 8 bi« 10,00 . da- kaiserliche Verordnung mit Zustimmung des BundeSratheS, welche "Obstens wag, so können sie den spanischen Regularen und ^^"^ ^^htimische 6 Monate vor dem Zeitpunkt seiner Geltung erlassen wird, in. Kraft. Die Lan- offene Feld nicht behaupten, dagegen haben sie Jur sich 0. MutterUnve deSregierungen können schon vorher die Reichsmarkrechuung etnsuhren. Nach Arti Bevölkerung, welche mit Haß auf die Eindringling- aus dem al en ^umnano g ««flepräßt 1) Als Silbermünzen: Fünfmarkstucke, Einmarkstücke, blickt. Denn Spanien ernährt in Cuba nicht blos seine tahlrech Einhalbmarkstücke. 2) Als Nickelmünzen: Zehnpfennigstücke undFunfpfenntgstucki. go'S, sondern den Ueberschuß seiner Bevölkerung uberhaup . fahren 3) Als Kupfermünzen : Zweipsennigstücke unv Einpfennigstücke. Die Ausprägung - mrzahl der Insel im Jahre 1772 nur 272,270 betrug und n ordnen im Artikel 12 vier Paragraph^ Nach § »ttd auSg - auf 1,414,508 gestiegen ist, so giebt d e- einen Begriff von der verhaltMtzma^g, f » ^inen Silbers in 20 Fünfmark-, 100 Einmark-, 200 Etnhalb- übergroßkn Einwanderung, welche daselbst stattgefunden ha u ^reiwiüi. Markstücken in einer Mischung von 200 Theilen Silber, 100 Theilen Tupfer, so lich, daß aus dieser fremden Bevölkerung eine Militärmacht von , 3 90 ^Qr( in Silbermünzen je ein Pfund wiegen. Da« ^u^"S«^verfah. gen sich bilden konnte, welche alle Städte des Landes /G.bL".« Juu°'-n r°a stell, der «und-sr-.h, fest, 8 2. Da, äußered" S.U>«münz°n ch ■ 899) 'VA I Loeal-Notiz. H Ci W 8. Auf das Baugesuch des Louis Petri II. b-fchlteßt der Gemeindcrath nach Autraq des kz.fi k«,. z.« M, Gl-!- k — O..v.. . . -a r n ,, . . , . ’___ 1 i Dem Vernehmen nach ist eine Cabinetskrifis ein- eines homogeneren republikanischen Cabiuets bevor- der Finanzen wird wahrscheinlich Echao, das des Marine Luances und das der Colonien Abarzuza Das dem wesentlichen Inhalte «ach schon bekannte foetbtn Seltafl 1 ( 1 Hal « Me zu 8 fl in btt 3 3m Di verzeichne! I. Lin-' »chstlgt, um fie vor Utbmumpelunfl zu ficher». Auch »e.Dtn Die 3i6,'f«. 3.»««-.- M« »u n «tam«. «ck publik die aus einer Coalition der Royalisten hervorgeheuden Gefahren nicht zu fürchten. Ricard beschwor die Linke, die Gesetzentwürfe anzunehmen. ES wurde auf mehreren Strecken des Gebirgslandes von Truppen begleitet, und so ist rS gelungen, in den Personenverkehr der Nordbah» wieder einige Regelmäßigkeit Eichen Kiefern Weichholz Ferner: Met. H Kiefern-.yc 11. ■Mont St 895) 3 zeichneten ( trifl vollzo Der seit Kann So Kann, ist Wittwe Hl als Welt münbertn i Geschäft ur und hat b Adolph Äa Güßen, Grofzhe in hiesig kosten, lichesGe und ohnt zu bringe». Madrid, 22. Febr. getreten und die Bildung stehend. Da- Portefeuille Kriegs Novilla, das der übernehmen. ML in $»ftl nnpfirhl frei iJ (905) h Fra- zie-l'ch ff ’en R* stbr ßt btuft ml (k Strli" i jiiibrttinm «eilen zu 3 jt|t in Dk chnn <6 in’ Oestliich. dank und ! g<«ii M ttliktt. & •ifc HW Madrid, 22. Febr. Rundschreiben Castelar's, als Ministers der auswärtigen Angelegenheiten, an die auf der andern Seite da« Reichrwappe» nnd da« Münji-ichen. § 4. Die Sil- her- Nickel- und Kupfermünzen werben auf den Münzstätten derzenrgen Bundesstaaten geprägt, die sich dazu bereit erklären. Alle- Uebrige ist wie bei den Reichsgoldwünzen angeordnet. Nach Art. 3 soll t>« ®ejammtb«tra0 der Reichs- silbermünzen vorläufig 10 Mark pro Kopf der ReichSbevolkerung nicht übersteigen. Bll feder neuen Ausgabe dieser Münzen wird «ne gleiche Menge der umlaufen den groben Silbermünzen eingezogen, zunächst .tue *xä)t dem ZOTHalersuße angehören. Art. 4. Der Gesammtbetrag der Nickel- und Kupfermünzen soll 2i/. Mark pro Kopf nicht übersteigen. Art. 5. Bon LandeSschndemunzen find bi- zum Eintritt de- Gesetze- einzuziehen, die nicht auf Thalerwahrung lautenden, 8_ . . « w x e\c k.x« mm h p mit anbertr y haler- Beschlüsse aus der Sitzung des Gemeinderaths vom 13. Februar 1873. ..... . Anwesend waren: Der Oroßh. Bürgermeister Vogt und die Gemeinderathsmitglieder kein Beschluß gefaßt. Die nächste Versammlung findet am Mittwoch statt. lLucking, Fclfing, Gail, Hanfiein, Heß, Körber, Nagel, Pietsch, Nicker, Silbereisen, Wallenfels und Wenzel. Spanien. 1. Wegen einer in der Gemarkung Gießen an Bäumen der Staatsstraße vorgekomm.ne» . „ . , , vi . L Beschädigung ist die Stadt Gießen verurtheilt worden, den abgewürdtgten Schaden mit 18 Kr. Madrid, 19. Febr. Du amerikanische Union hat sich allerdings beeilt, zu ersetzen und bamtt der vor-eschrieb.ne Ausschlag auf die Einwohner nicht zu geschehen braucht, die Republik Spanien anzuerkennen; aber e- mußte doch ein unangenehmes Ge- reutbe beschl-ssr», diese» Betrag auf die Stadtkaffe zu übernehme». fühl erregen, daß da- Repräsentantenhaus zu Washington einen Antrag, Spa- m ®m* Beschwerde de« Emil Loos dahier über die schlechte Beschaffenheit des Grüniw men ,u, Dauausschuffes, daß das Gebäude an die Linie der Ludwigsstraße zu stellen und diese unter Mitwar, hat er die Stationen mit Wachen versehen und die bedrohteren P inkte t'er n3lvfun°obetfer^/a. □ ■. o .... l.t tu.» -7 .. . . Y, rr« tt. Die von dem Stadtbaumeifier voraeleate» Zelchnunaen über die iu e>baii-nd- „ad 4 Pf dieScheidemLnien, die auf anderer Thaler- au«wartigeu Vertreter Spanien« hat folgenden Wortlaut: -e®* ! a qo‘ BrofA«beeuben auTaenammen tü V12 Thalerstücke. Nach Staat,-Ministerium. Politische Bbtheilung. Deltüna be« ©ehV b auchen nur die mit Einlösung betrauten Kaffen dieselbe Die von diesem Ministerium C». (S;e.n baffe Bern S°"°thurn Bargau, Thurgau und Baftlland den Geistlichen jeden amt- somit, Daß Ew. Exeellenz, einficht««»ll und patitofsch, w.e S,ei find, der Regie- dem von ihnen abgefetzte» Bischöfe Eugeniu« Lachat verbiete», rung, bei der Sie beglaubigt sind, mltthrilen, daß Du Republik fortan Die Def- e Uüt Dl f ’ ür I« b«Or7.X Saftenieit wie üblich, al« ob gar nicht« vor- nltive Form unser-, politischen Staatswesen« s- n wirb und Daß um sie aufrecht erlatzt oieiy für yuo v u i • hnt ttn Reale- iu ballen «"» wuueihn 1U macken. tun auf die Achtung vor dcm Gesetze, von rungen zut gesaulgess Piac-mründ DkjchrüokN. M Ms filäjl spanische Volk während der vier lrtzrin Jahre der demokratisch» schlüffen der Oiöcesauconferenz ein Hohn, der seines Gleichen sucht? Und dabei Herrschaft so viele Beweise gegeben hat, so wie auch auf die Treue der Armer wagen die katholischen Getfilicheo der Eapitel Frauenfeld und Steckborn in einem zählen, welche die neue Regierungsform zu stützen entschlossen ist. Ew. Excellem so eben der Thurgauer Regierung eingereichten Protest gegen da- Verbot de- werden Sich bemühen, jedes Vorurthetl zu zerstreuen und den Gedanken zu ver« amtlichen Verkehrs mit dem abgesetzten Bischof, welchem sie den Sid der Treue treten, daß diese Republik den Willen der Nation darstelli und für die öffentliche geschworen hätten, von dem sie keine weltliche Behörde frei machen könne, noch Ordnung alle Gewähr bietet. Lassen Sie es Sich angel.gcn sein, ihren sowohl die Hoffnung auf eine gütliche Lösung des Lonflictes auszusprcchen I Sclbstver. im Innern als nach Außen hin friedfertigen Charakter hervorzuheben und dar- ständlich haben die Regierungen den Geistlichen das Verlesen des Fastenmaudat- zuthun, daß unser Vaterland die Tugenden besitzt, an denen man die zur Selbst- des Herrn Lachat auf das Bcstimmtcste untersagt, und werden einen Jede«, der regieruug reifen Völker erkennt. Zerstreuen Eie die irrigen Meinungen welche dies trotzdem wage« sollte, gleich dem Bischöfe seines Amtes entsetzen. Im Can- im Auslände über die Haltung der Armee bestehen sollten; so wie wir beschlos- tone Baselland ist der Deca« von BirSeck bereits mit Abfassung eines andern (en haben, die Einrichtung derselben aufrecht zu halten und zu verbessern so ist Fastenmanbats beauftragt worden, welchem Beispiele auch die Regierungen der die spanische Armee entschlossen, unser' gesetzliches Ansehen zu unterstützen weil andern Diöcesanstände wuthmaßlich folgen werde«. vaffelbe aus dcm Gedanken und dem Willen des spanischen Volkes geboren ist. Dem Herr« Minister des Auswärtigen wollen Sie dieses vorlesen und davon ö Abschrift lassen. Paris, 24. Febr. In der gestrigen Versammlung der Linken befürwortete Gott behüte Sie. Emilio Caßelar. Ricard die Gesetzentwürfe der Dreißiger-Commisfion. Derselbe erklärte, Thier- Madrid, 12. Februar 1873. P würde alle Gegen-Entwürfe bekämpfen, und constattrte die Uneinigkeit zwischen der Rechten und dem rechten Centrum. Bei einer Vereinigung der Linken, des Unten und rechten Centruw- zu einer gouvernementalen Majorität brauche die Re- J? ,1° i» II d«. w> tu tl| 1,1,1 *• d"-°»d *1«, an ti« klegravmk 1 dtt lpavischn " k Diese, tnag ohr ty* Wog und ha 1 tn ollgeveioei 1 uod in loßtc wttr den gtgtib ^lr Nation sei 1 des lrtzien ft > N doch aoi 6iß<» v°d stoljü "recht, nah oh Mn. 3n diese datz er für sij 1 dieser sein Em । gab es in de dn glbieierischn ‘tr Monarchie ti i Pvbtischm Si« eiche das Erich lion alle Sßün|t isom, die ry» von ach», feu Das Volk ru|ii g ihrer Lbliegn der zvr Nation- Daraus iß mt l den ßollhtrh; nj gebracht fr! le ihre Kraft ui g übertragene Lr »ähren. 34 H t ßnb, der N’ Hf fortan die tif 6, u® fit anfrtt der devokraG : treue der 8n iß. Ev. Erceli'! i Lebanken jU tr ; für die offentiit sein, ihreo fo^ irjiheben »ob tt .an Die jur 6(lil Keinnngen, »eit wie »ir beschic i verbessern/ s°" i unteren, w volles geboren w -riesen und Emilio KM g§sd Mß« WeO‘^ -chadt- m>‘18 J . 4*4« I! < i« | gfi&tü Ä! W I Emil Fischbach. empfiehlt (900) Bersteiqerungeu Eichen Kiefern 899) w 6 920 10490 7 8 l Ä Der Fürstliche Oberförster: W t m m e n a u e r. kr empfiehlt Aetlen. Frankf. Bank 143 Frankl. Vereins-Kasse 165 Darmst. B&nkaot. 492 Vz Wien Bankaotlen 1072 Oeet. Oreditact. 368*/, Galizien 164 W $3tefecf, den 24. Februar 1873. 903) Wegen baldigen Wegzugs von hier beabsichtige ich meinen Garten auf dem Nahrungsberg zu verkaufen. August Oeser. 778) Zwei Möbelschreiner sucht ' Schopbach. Vermischte Anzeigen. 912) Eine Brieftasche mit einer Staats- Obligation von 500 Fr. ist gefunden und auf hiesiger Bürgermeisterei abgegeben —911) Ein Logis von 5 Zimmern und eins von 3 Zimmern mit 2 Cabineten zu ver- . H- M- Iughardt.- Besondere Bekanntmachung. Bekanntmachung. 895) Im Firmen-Register des unterzeichneten Gerichts ist heute folgender Eintrag vollzogen worden: Der seitherige Inhaber der Firma I Kann Söhne in Mainzlar, S e l i g m a n n Kann, ist verstorben und führt dessen Wittwc Hannchen, geb. Lion, für sich, als Vertreterin ihrer großjährigen und Vormünderin ihrer minderjährigen Kinder, das Geschäft unter der seitherigen Firma fort und hat diese ihrem großjährigen Sohne Adolph Kann in Mainzlar Procura ertheut. Gießen, den 18. Februar 1873. Groirheriogliches Landgericht Gießen. Bötticher. 810) Donnerstag den 27. Februar, Nachmittags 2 Uhr, läßt Friedrich Deibel's Ehefrau zu Wieseck ihr sämmtliches Weißbindergeschirr gegen gleich baare Zahlung versteigern. Di Gerätschaften befinden sich in noch fast «neuem Zustande.___ 908- Nach dem Ausspruche Großh. Krcis- amts kann ich nach wie vor das AuS-und Ankleiden weiblicher und männlicher Leichen besorgen un^ empfehle mich einem verehr- lichen Publikum hierin bestens Wittwe Sturm, verpflichtete Leichenbesorgerin, Neuenweg Lit. B- Nr. 181. 883) Neufchateler und Rahmkäse, feinsten Emmen- thaler empfehlen I. A. Busch Söhne. 327) Feinste Gothaer Cervelatwurst g Gesucht -in Accordant für eine Million Russenstein von W- I s a a c aus Frankfurt a M. Näheres bei E- Eichenberg. 25 Gulden Belohnung Demjenigen, welcher über das Verbleiben eines braunen Hühnerhundes mit weißer Brust, auf den Namen Roland hörend, nähere Auskunft ertheilen kann. Derselbe wird seit Donnerstag den 20. Februar - -L vermißt. Näheres bei der Expedition es Blattes. Brennholz, bestehend in Kirsch-, Btrn- und >3we1schenbäumen, sofort billig abgegeber^ sowie drei vieröhmige Transportfasserauch ist daselbst ein freundltches Logts, bestehe^ in drei Stuben, Küche und Zubehör, alsbald zu vermiethen._________ ti- JUB1- ’ 909) Ein gutes Elavier steht -u ver- nii^tben. Wo? sagt d.e Exped. d. Bltt». 901) Unterzeichnete empfiehlt sich hiermit Wohnung befindet sich bei Herrn Carl Retter, Teufelslustgartchen. Jacob Jünger Wittwe. Liebig's Fleisch-Extrstt U der San Antonio Meat Extract Company das beste und billigste am Markt befindliche Product. Llusickließlick aus bestem Ochsenfleisch bereitet. Ein Pfund 8'keisch-Extract entspricht den nährenden Besiandtheilen von etwa 45 Pfund guten MetzgerflerscheS. »• WF - -■ fl. 4. 24. fl- 2. 20. w • • - MEyer in Hamburg Sou^^ifG^Uüde^sTuwer'c^ -Ach- beauftragend, Berkaus,- ^^Haüpt.Dc'A? Gebrüder Stollwerck 'N bei L. Kalkhof. (222) __________ Börsenberichte. Frankfurt a. M., 21. Februar. Bei fester Stimmung verkehrte di« Börse heute wit».r ziemlich geschäft-I.S. Der heutig- sehr gute Bankausweis blleb ohne Wirkun«. Lsmbardea z« g- tcn Rd) sehr fist und erholten sich von ihrem lerchten Rückgang im gestrigen Abendverkehr, iwHrn st- beute mit 2033/. zu ihrem gestrigen MlttagSstande schlaffen. Sekten- der Eontremine so le« Ä unb ’ Meutwle ®edunfl«aufe stattfinden. Staatsbahn , deren .die-woch.nt!.che Mindereinnahme ca. fl. 67,000 betragen soll, schloffen "" 356'/«. ziemlich unverändert, Ered.fi «etien iu ?,63»/4 ca. 1V« fi höher. Gegen da- mehrfach erwähnte Hauffeconsortmm hat sich jetzt i^ Berlin ^wo man die Dividende auf nur 20 fl. tarirt, ein Baiffecons-rtrum geb.ldet, «el- ch'ch, es indeß, trotz maffenhafter Verkäufe noch nicht gelungen lst, ttn (5e*r< wesentlich zu druaen. Dahnen still und ohne namhafte CourSveründerungen. Von Banken Deutsche Effecten- A 'md iöb.r;’ .nb,r, k.t.n feft. 3n »e. übrigen Geb,..en herrschte .benfall. Bon Loosen Mo.lind.r 45 Fre«..Lo°,e etwa' matter Stao*.®«»« teUeflt Von Staatsfonds Spanier flau zu 25. Ueder die Entwickelung der spanischen Vrrhö.'t- «iffe herrscht« heute eine sehr ungünstige Meinung »er.________________________________________ 892) Ein Mädchen für Haus-und Küchenarbeit wird zum Eintritt am 2s. März ge- sucht von__________Ehr. Wallenfel s.— " 8641 Ein anNändig möblirtes Zimmer, womöglich mit Kost, wird gesucht für emen Gymnasiasten. D. Nähere tn d. Exp. d. BL 845) Ein braves Dienstmädchen, welches Küchen- und Hausarbeit versteht, wird ge^ sucht Lit. E. 78, Universitätsstraße. Börsennaokrichteii. 24. Febraar 1873. Preus«. 4-"■ haltene Damenkleider und Weißzeug. Pjlaer Gießen, den 24. Februar 1873, M- pilfltb---- 884) rrattig in Häuptern 1 bei I A. Busch Sohne. 635) Einen braven Jungen sucht | in die Lehre Ernst Möser, 1 Schuhmachermelster, 897) Ein Laufmädchen gesucht im^Hause | detz Hrn. Dr. Dornsetff, Schulstraße. ffl 885) Ein braves Mädchen sucht Stelle r auf den 25. März. Zu erfragen bet Dienst- |i mann Reidel, Neuenbauen B- 85.______ ij 878) Eine zuverlässige Haushälterin ge- ,'j sucht. Wo? sagt dte Exped. d. Bltts. « ^idenzcug Seidensamm Z wfw in Men w 'Sabril vreisen bei ' H. Keck, wieder eingetroffen. V - ——t~--- I. A. Busch Sohne. Cnvrar ! 904) Mehrere größere und kleinere OeL> Emil Fisckbach. fäffct? sind in dem Jutzi'schen Garten __ .. -------------—--' zum Verkaufe ausgestellt. Flaschen Biere•| Tafelmandeln, V pr. Flasche Tafelrosinen, * " - - i Tafelfeigen,, • Sardine* a 1 liuile, I Ruff. Sardinen, I Reunaugen, Trüffeln, i GhampignonS, Hummer in Dosen, <-399 1 ,u s« w »1. Amsterdana k. 8. 983/8 Augsburg k. 8. 100 Berlin k. 8. 1047/g Bremen k. 8. 175i/8 Brüssel k. 8. 93V. . Hamburg k. 8. Leipzig k. 8. 105 London k. 8. 118®/» Lyon k. 8. Paris k. 8. 931/8 Wien k. 8. 107% ditto m. 8. 1075/8 ditto Dis conto 1. 8. 4% 1075/g R Ungünstiger Witterung halber wird der Ausverkauf fertiger Wäsche in Herrenhemden, Einsätze, Kragen und Manchetten, Gesundheitshemden, Unterjacken, Hosen und Leibbinden, Kleider- und ConftctionS-Stoffe», Leinen, Madap und Shillings ! j bis Donnerstag Abend fortgesetzt ! ! Vorzügliche Qualitäten! Ermäßigte Preise! Wiederverkäufer hohen Rabatt! J. Rothenberger am Lindenplah. Nur bis Donnerstag Abend! 8 Erfolg des Pepsin schreibt der hoch- g angesehene Gelehrte Dr. Hager in Nr- 8 49 „Ueber Land und Meer"': „Es boten sich mir Gelegenheiten, daS Pepsin in seiner ganzen Wirkung zu erproben. Das Pepsin rombe angcwandt 1. bei Apetitlosigkeit, 2. bei träger Verdauung, 3. bei Indigestion mit Brechneigung, 4. bei Magencatarrh, 5. bei akuter Alkohol Vergiftung, 6. bei Sodbrennen, 7. bei Ohnmacht als JndigestionSfolgen, 8- bei übermäßiger Säurebildung, 9. bei Magenkrampf. In den Fällen 3, 5, 6, 7, 9 stellte sich die wohlthätige Wirkung innerhalb 15 Minuten ein, in den andern Fällen I waren mehr Gaben nothwendig: die Wirkung erfolgte aber sichtlich schon im Laufe eines halben bis ganzen Tages." Dr. JLinck’s IPepsin-Pastillen, bereitet aus Pepsinum activum neuere Novelle H 26,500000 H 229) Der B« Wermiuglioff« Impotenz. (II 112.) die die die 78,430000 19,385000 3,570000 1,430000 3 6 »p 5? Thlr. n Jahreseinnahme an Prämien und Zinsen..... Summe der 1872 ausbezahlten Sterbefälle . . . . Summe der seit dem Bestehen der Bank ausbezahlten Sterbefälle............. Ende 1872 betrug: der Versicherungsbestand der Gesammtfonds tt-tr gg 881) Ein Mädchen für Haus- unb zsüchen- arbeit, mit guten Zeugnissen versehen, wird auf 25. März gesucht von Fabrikant Löb er, Neuenweg. erscheint in der zweiten Hälfte des März im Feuilleton des „Berliner Tageblatt". Die soeben erschienene Nr. 20 enthält: von Dr. ß. C. Marquart, in Schachlcln ä lu Sgr. Dr. Marquart’s Pepsi u- Essenz per Flasche 15 Sgr. Verkäuflich in der Hirschapotheke in Gießen bei Dr. Hempel. Versicherungen werden durch unterzeichnete Agenten vermittelt: in Gießen durch Buchhändler A. Nicker, in Büdingen durch Ortseinnehmer Louis Hohler, in Lich durch Lehrer H. K. Walz, in Marburg durch Oskar Ehrhardt. —, Aufträge für neue Hüte und Neparaturen gefälligst abzugeben bei Lrn. I. Rothenberger, Lindenplatz. (898) ' JB. Schild, Hutmacher, Butzbach. Auflage ca. 11,000 Erempl., über ganz Deutschland verbreitet. Für den Monat März abonnirt man auf das »Berliner Tageblatt^, welchem jeden Donnerstag das humoristisch-satirische Wochenblatt „Der Ulk“ mit meisterhaften Illustrationen von H. Scherenberg, sowie jeden Sonntag das feuilletonistische Sonntagsblatt beigegeben werden, zum Preise von nur 15 Sgr. für alle drei Blätter zusammen. $ur Jacob Sommer in Hoch-Weisel sind ferner eingegangen: I. Brarnrn 36 fr.; Frau E. I. 59 fr.; Frau Diery 24 fr.- Frau E. 30 fr.; B. B. 12 fr.; Gebr. Adami 2 fl.; W- Wallenfels 1 fl.; N. N. 30 fr’ in Summa 6 fl. 11 fr., mit früherer Quittung — 10 fl. 37 fr. Um weitere Gaben bittet Die Exped. des Gießener AnzelgerS- o Restaiiratioie l^alinsteiu. Indem ich meine Restauration bestens empfehle, zeige ich daß das auf heute Abend angekündigte Concert Sonntag den 2. März stattfindtt. £3 Das „Berliner Tageblatt" ist die billigste und reichhaltigste Zeitung Deutschlands. Dasselbe bringt in seinem umfangreichen politischen Theil freisinnig gehaltene Leitartikel, politische Nachrichten und Corre- spondenzen, sowie zahlreiche telegraphische Depeschen; es enthält ferner Berliner Sofah und vermischte Nachrichten, größere aus. führliche Berichte und Leitartikel über communalc Angelegenheiten, ein interessantes Feuilleton, sowie einen Börsen- und Handelstheil, welcher alle für das größere Publikum wichtigen Handelsnachrichten, owie einen vollständigen Courszettel der Berliner Börse in sich schließt (838) Lkbensverficherungsimnlr s. D. in Gotha, gegründet 1827. 650) Die älteste und größte Lebensversicherungs-Anstalt in Deutschland, welche mit dem Vorzüge unbe Zweifel ter Sicherheit den Dorther! ungemein er Billigte i t der Versicherungskosten verbindet, hat sich im Jahre 1872 außerordentlich günstiger Geschäftsergebnisse zu erfreuen gehabt, indem der Zugang an neuen Versicherungen nicht weniger als 8,275300 Thlr. betrug, die Sterblichkeit unter den Versicherten aber um mehr als 200,000 Thlr. hinter der rechnungsmäßigen Erwartung zurück blieb. Dies sichert den Theilha- bcrn der Bank für das entsprechende Jahr eine reichliche Dividende, deren seit 1834—1872 überhaupt 10,700000 Thaler ausgezahlt worden sind. Auf die 1868 cingezahlten Prämien werden 1873 an die Versicherten .727 156 CHtTr niruj£iP.t!efc<*n ingH, von -- entspricht. Das heute Morgen erfolgte Ableben unseres lieben Gatten und Vaters des Großh. giegierungöraths Pietsch zeigen wir hiermit theilnehmeuden Freunden und Bekannten statt besonderer Anzeige mit. Die Hinterbliebenen. Bei der vielfachen Betveiligung auch weiterer Kreise des Publikums an Börsengeschäften glauben wir vielen unserer Leser einen Dienst zu erweisen, wenn wir ihnen einen Führer auf diesem (Gebiete empfehlen. Der „Berliner Börsen - Courier", in Berlin 12 Mal wöchentlich erscheinend, ist in der That als ein zuverlässiger Führer zu betrachten, eben so zuverlässig durch feine strenge Unparteilichkeit, wie durch seine lackverstündige Redaction. Em besonderer Vortheil wird den Abonnenten dadurch gewährt, daß dieselben auf schriftliche Anfragen Rath und ein sachliches Urtheil über ihren Effectenbesitz oder in Aussicht genommene Erwerbungen erhalten. Daß der „Börsen-Courier" durch feinen reichhaltigen politischen Theil und seinen interessanten siuilletonistifchen Inhalt auch in diesen Richtungen vollkommen befriedigt und somit für seine Leser andere Tages-Zeitungen vollständig entbehrlich macht, ist ein weiterer Vorzug. Das Blatt kostet vierteljährlich 2 Thlr. 20 Sgr. und ist durch alle Poftanslalten zu beheben. FlnsllMicr-Verlaus von L. Textor im Darmstädter Haus liefert : vorzügliches Exportbier, pr. Flasche 8 fr., . . , Lagerbier, „ 7 „ m leber beliebigen Quantität frei in'S HauS._________________________ 399) Spezialarzt I>r. Kirchhoffer in Kappel (Schweiz) besitzt sichere Mitte, gegen nächtliches Bettnässen, Pollutionen! Victor Melchior. Novelle von Hans Tharau. (Fortsetzung.) — Deutsche Raubvögel. II. Der Wanderfalk, von Karl Müller. Mit Originalzeichnung von Fr. Specht. — Der Fiskal. Eine Geschichte aus dem weiten Rußland. Von Reinbold Werner- (Fortsetzung.) — Aus Gustav FreytagS neuem Roman. Mit Originalzeichnung : Irmgard, von P. Groijohann. — Am Familientiiche: Ein Wort für die Ringelnatter. — Die Distelplage in Illinois — Der Gcldqierth der Auswanderung. — Straßburger Trachten. Mit Illustration. — Vermehrt die Hennen! Heil 45. Straßburg, München, Nürnberg, Berlin, Wien, Prag, Hamburg, Zürich. 71a fallt ft wird Jedermann Rath ertheilt, welche Zeitungen für jeden einzelnen Fall sich als erfolgreich erwiesen haben: TlrtfaJhft werden alle Annoncen lUpl sorgfältig abgefaßt und für einen augenfälligen Druck hergerichtet; Tlflfiplhft kosten die Inserate nur lUJl dasselbe, wie in den Zeitungs-Expeditionen , da dieses Institut als Central-Stelle aller existirenden Zeitungen besondere Vortheile von denselben genießt. Das Renomme der Firma bürgt für solide Bedienung. niscretion wird auf das strengste beobachtet, die einlaufenden Offertbriefe werden uneröffnet an die betreffenden Reflectanten, ohne deren Namen preiszugeben, pünktlichst und ohne Provisionsberechnung übermittelt. Amioncen-