unterteilte 'bkit gesucht von Deibel . in Wieset n ober ffid)fn 1'« Äi Serrn B-^Platz. Arbeit i"'L MLr Comp, M Ilkdtte Mittel '^en, Pollutionen — L^ohrebei ’W Sielle als iur fdbnftänbiflm ung- Auch wäre uttersosen Kindern «kann sogleich Herrn Buchbinder zum 10. Februar setzer Sahpreis fir für Zeitliugssah Meyer. Mndö 8 Uhr, rt z»r Reltuig Angelkg'nhkiten die projectirte M N und en. T Nr- ,l6. Anzeiger Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kietzen 1873 Samstlig den 25. Jammr Nr 21 warn 9S8 *nebnet täglidi, mit Art nähme Sonntag! (faHMbitUn : Tanzletber p «tt. B. Wh 1. prei» vlnttimeii; i fl. 13 fr. „« Durch die |to5 h-V^-n vtstchLhrt- f « W fr Vrodpreife vom 25. Januar bis 1. Februar 1873, nach eigener Erklärung der Backer: 2 Kilo gemischte« Brod 20 fr. 1 Kilo gemischtes Brod 10 fr. 2 Kilo Roggenbrot: rfte Sorte 17 fr., zweite Sorte 15 fr. Bekanntmachung. Von Seiten der Französischen Regierung sind unter Andern die Todesschnne der nachstehend verzeichneten, angeblich Großherzoglich Hessischen «LtaatS- angehörigen mitgetheilt worden, deren GeburtS- beziehungsweise Heimathsort bis jetzt nicht constatirt werden konnte, indem derselbe in den betreffenden Todes- scheinen offenbar irrig bezeichnet ist. , Da eine Bekanntmachung der Namen vielleicht zu weiteren Ermittlungen führen könnte, so wird das fragliche Verzelchinß andurch unter dem Ausugen zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß, falls die Todesscheine nicht innerhalb sechs Monaten bei Großherzoglichem Ministerium des Großherzoglichen Hauses und des Aeußern reclamirt werden sollten, deren Rückgabe an die Französische Regierung angeordnet werden wird. Gießen, 23. Januar 1873. Großherzoglichcs Kreisamt Gießen. v. Röder. 1. 2. 3. 4 5. 6. 7. Christine Schiller, verwittw. Abel von Mainz, alt 65 Jahre, gest. am 1. Sept. 1869 zu Milianah in Algerien. (Tochter des Friedrich Lchillcr und der Philippine Vetroch, beide verstorben ) »a Iohanii Wolf von Mainz, alt 25 Jahre, gest. am 22. Oct. 1869 zu Bona in Algerien. (Sohn des verst. Wilhelm Wolf und der Catharine Muck.) Michael Finck von Darmstadt, Taglöhner, alt 37 Jahre, gest. am 17. März 1870 zu Guclma in Algerien. (Sohn des Peter Finck und der Catharine Fischer, beide verstorben.) . x < Catharine Fischer von Darmstadt, Haushälterin, alt 64 Jahre, gest. am 7. Jan. 1871 zu Guelma in Alger. (Tochter des Ferdinand on und die Aufklärungen Gramont'- jede Mögl'chke t eine-Mißverstantn ff-S bese-Ngt haben, welchem da« Unvorhergesehene diese« plötzlichen Kriege- hätte Raum geben können. Daran schi eßt sich dann die bekannte We sung, daß der Fürst dem Kaiser und seinen Ministern wiederholen solle, daß Oesterre ch, den eingegange- tun Verpflichtungen getreu, die Sache FiankreichS als die ,ernigc betrachte und zu dem Erfolg seiner Waffen in den Grenzen der Möglichkeit beitragen werde. Allerdings fei O-sterrerch das Wort Neutralität, welches er (Beust) nicht ohne B-dauern aussprech.', durch eine gebieterische Nothweadigkert auferlegt. Abcr d.ese Neutralität sei nur ein Mutel, „das Mittel, uns dem wahren Ziele unserer Politik zu nähern, da« einzige Mittel, nn cre Rüstungen zu vervollständigen, ohne uns einem plötzlichen Angriffe, sei es PikußeuS oder Rußland», au-zssetzen, ehe wir in der Lage sind, un- za vertheidigen. Ader es hatte bei diesen Erklärungen nicht sein Bewenden, s bekannt sei. Daß die neueren D-roff-ntlichuvgea auf unser Derbältniß ,u Oesterreich keinen Emfl-ß andjuüben verwögen, ist allerdings «ollkomwen richtig. Wa- Herr v. Beust im Beginn des Kriege« geglaub! hat, ist fut uns von ausschiieß. sonder», wi-Il-ch historischen- Interesse; aus dtt B-jiehungen der S-genwail hat es g-r keinen (4i? ®BfM. DI« »Jan« »e« *«•(«» v-»ß fi-d « »(««« €kg.i, sowie a. »em rufen« DihnfanSonfne», »„gelegt *nfcei r,g„ ,ael- fBtbtrlmb Ctr Ltit Ati ueb Uiaera uab taMbtfenbtrr »n* A»*e*wÄrii*eu» »..I ____ ».. «v . — L _ ' "' »er rvaagelischtn Gemeinde zu Gießeu. ■ m 26. Jan ua r ihre Ziele in Berlin wohl kanute, >st kein Htvderaiß für d e 8nbil#auag der frenadlichßen Veziehvogen zwischen Deutschland und der österreichisch - ingarischra Monarchie gewesea, und daher können auch di Veröffentlichungen drg Herzog« don Dramont diese Beziehungen in keiner Weise trüben. Aber nichtsdestoweniger iß <• eine unerhörte diplomatische Rücksichtslosigkeit, wenn die geheimste» Verhandlungen de« Wiener nnd Pariser üabinet« von de« franzöfischen Staatsmann an'« Licht gezogen werden, der selbst Die Verhandlungen geleitet hat. Wenn Gramont sich zu seiner Entschuldigung betreff« der Veröffentlichung auch daraus beruft daß er gereizt nnd provocirt fei, desto schlimmer für Frank reich. Wer sich eit Frankreich in Unterhandlungen einlägt, muh also, bei den völlig schwankenden verhält» ssu de« Staate«, stet« fürchten, daß ein gestürzter Minister, nm feine angegriffene diplomatische Ehre zu vertheldizea, Dinge vor die L) ffentlichkeit bringt, die zu verschweigen seine heiligste Pflicht wäre. Daher der sehr gerechtfertigte Verdruß der französischen Regierung, die sich vielleicht daraus tie Lehre entnehmen wird, daß man auch bei der Verfolgung bereit« be> Hf fiter Gegner mit einer gewissen Mäßigung verfahren muß, und niemal« aus- schließlich den Eingebungen eines leidenschaftlichen Haffes folgen darf. Widerstand der Deutschen und Ungarn und insbesondere auch des gegenwärtigen Leiters der österreichischen Politik g scheitert. Die Beuß'fche Politik obwohl man « o e e e g d i e n ft. | Morgens: Pfarrer Sandmann. i Nachmittags: Eandedat Sommerlab aus Iheber« 1 Ä Wöllstadt. (Ordination ) 2chwei;. Bcra, 23. Jan. D,e Aatrag«, welche der auf den 27. d. Ml«, rinde- England. Loadoa, 23. Jan Das nach Australien bestimmte Emigrantenschiff „Nortd- fleeß- ,st grp.rn Nacht im Eanal, wo es ankerte, von einem aastänDischea Lumrfee ntedergerannt worden, von den 412 «uswankereru und der Schiffs- mana.chafi wurden nur 85 gerettet. Der Name des Dampfers, »rlch.r ohne anszuhalten weiterfnhr, ist uaDekanat. eii* t<« 8if4ef« Bestellung tut« SH Uum« .^errwrfn« «« Rt»ifit>i te« Dietefeu. Brrtenge«. er.f r».,c„ e*mr, s-hrer »er fchwe.zerifch.n Ultramontanen, b«i tim Bischof Lachat «iit Zustuchiastätte 1W_ geboten. Deutschland. ließen, 24. Jan. Im „Franks. Iourn." äußert sich ein Eorrespondent folgendermaßen: Die Lage der für unsere Siadt ueb Universität gleich wichtigen Frage über den Platz für dos neue große Universitäts-Gebäude hat sich gänzlich geändert. Es ist im akademischen Senate unerwartet ein ganz neuer Antrag für einen bisher nicht in Rechnung gezogenen Platz in der neuen schönen Anlage qe stellt worden, der eine Art Eomprowiß zwischen den streitigen Ansichten bildet und von der Majorität des Senats zum Beschlüsse erhoben woroen ist. Es kommt freilich nun darauf an, welche Stellung der Gemeinderath zu diesem Bl- schluffe der Universität nehmen wird. Da aber dieser Platz allerdings geeignet scheint, ebenso den Interessen unserer Stadt als der Universität gerecht zu werden, auch bereits die öffentliche Meinung überwiegend für sich haben dürste, wenn seine Wahl auch manche Privat-Intereffen durchkreuzt, so wird der Gemeinderath, dem gerade die Interessen der Stadt vorzugsweise durch diese Wahl gewahrt scheinen, wohl seine Zustimmung geben. Berlill. Da« Kaiserliche Postamt erläßt folgende Bekanntmachung, betreffend bk Versiegelung der Briefe mit Werthong.be. Mit Genehmigung des Fürsten Reichskanzlers wird für den Verkehr innerhalb des Reichs Postgebtetes in Bezug aus den Verschluß der Briefe mit Werthangabe die Aenderung getroffen, daß fortan statt der bisherigen fünfmaligen Versiegelung auch eine Versiegelung mit *»ei (bezw. mit drei oder vier) Siegeln für ausreichend erachtet werden soll, wenn nach der Einrichtung de« verwendeten Eouverts durch die zweimalige (bezw. drei- oder viermalige) Versiegelung der Inhalt de« Briefes vollständig gesichert ist. Nach näherer Anordnung des Generalpostamts angefertigte Mustercouveits, welche zu einer zweimaligen Versiegelung sich eignen, sind bei fämmtlichen Reichs- Postanstalten ausgelegt und werden dem Publikum aus verlangen zur Ansicht vor- gezeigt. Die betreffenden Mustercouverts gelten in Bezug auf Form und Schalt' al« Maßstab; in Bezug auf die Größc nur insofern, al« wesentlich größere Eou vert« zu einer zweimaligen Versiegelung nicht mehr geeignet sind, indem der innere Schutzstreifen dann für den Zweck Der S cherung nicht mehr ausreicht. Die Art unD Stärke des Papiers oder fonstigen Stoffes zu den Couverts tleibt noch wie »or dem freien Ermessen der Sarrefpondenten überlassen. Nach Orten außerhalb des Reichs-Poßgebietes gerichtete Briefe mit Werthangabe muffen bis auf Wei- teres noch in der bi«her vorgeschriebenen Weife verschlossen werden. Berlin, 15. Januar 1873. Kaiserliches General-Postamk. Bcrllll, 23. Jan. Die „Rordd. 80g. Ztg." veröffentlicht nachfolgendes Schreiben des Kaisers an den Fürsten «eichskanzler v. Bismarck: „Berlin, 1. Januar 1873. Sie wissen, wie mit schwerem Herzen ich Ihren Wunsch erfüllt habe, indem ich Sie vom Vorsitze im Staatsministerium entband; aber ich weiß, welche geistige und körperliche Anstrengungen zehn Jahre dieser Stellung von Ihnen verlangten, und will deshalb nicht länger ansteheu, Ihnen Erleichterung zu bewilligen. Zehn inhaltschwere Jahr« liegen hinter uns, seit Sie Der Bern- ung, an Die Spitze Der Verwaltung Preußens zu treten, Folge leisteten; Schritt für Schritt hat Ihr Rath mich in Den Stand gesetzt, Preußens Kraft zu eut- »ick.l, lad Deutschland zur äiniguug ju füörts; Ihr Na-« stellt unau«Ibf*li6 tn der W-Ichlchl« Preu|en» «ab DeutfWant« «erz'ichnet uab tu höchst. Caer- tennung ifl Ihnen »an all«« 6«it«n gerecht p Ihn, geworden. »on ter Unterbrechung de. diplomatischen B.rkehr« im eigentlichen' ginne, nur die Verwendung »on Briten ter «.fandtichaft zur Gewähr.,, uo, Nudiinzrn beim heil. Vater. H.rr Legationsserretär Stumm ist ,oa ö eti, in |iiu« rheinische Heimath »bgereist, und bei dem Urlaub auf uabejlimmte Heil bat c« vorläufig fein B wrodea. ° w JranFreid). vilkie, 22. Jan. Die $«titiou«eommi|Rou hat khier« »eraommeu, w.lchrr ®i« Verantwortlichkeit für bi« BuUetifu.g »e« Prinzen Napoleon auf flch nahm C» Bericht ber «°mm,fston werte de-,och ben Xitel de. N.gi.ru.g («Ibalten. Die Drei6iger.Somm.fgoa hat mit IS Btinrnm gegen 9 .mich ecmmu°g über e'u «eir| bantelt. Dt« Sommtfgon hat den «rst.n Irt.kel m.i „n.m »m.ndement uon Decaj«« angenommen, welche« will, ta| Hin« bei B rha.dlungen über «rfetz. entwürfeju bereu fei, jedoch vorbehaltlich te« zweiten Betitel«, betreffend tie 8*. > i, TM... _ M..'.: . 6» Ige »'hlien«eommifgon gegeben hat, ist, wie »erffchert wirt ter Bericht über tie Petition te« Peinzen Napoleon vertagt Worten. , Parist, 24. Jan. Die vucher der «rsellfchost „So« öt« industrielle- war- den in So^e des Folliff-ment« m:t Beschlag belegt. Bei mehreren «tmimstra. toren ter Gefillfchast fanden Hougsuchung.n statt, namentlich bei dem früheren Hnndriaaeinißer 86(«ore unb dem früheren Präfenrn St. Paul. Staltee. an Die Pfarraeschäfte für bi< Woche vom 26. Januar bi« 1 Februar 187» besorgt Pfarrer Landmann. Recht kölnisches Wasser von Jean Maria Farina. Meine Niederlage davon in der Expedition de« Gwßener Anzeigers empfehlt ich 8 N ver Dutzend, 4 fl. per halbe« Dutzend und 45 fr. per Glas gehorsamst- 6 Johann Maria Farina in Köln. storben den 17. Januar. ,n . Den 21. Januar Ein ungetauft gestorbener Sohn de« Hauptrattters der Oberhessischen Bahn. Philipp Buraer, alt 2 6t , gefioibtn den 19. Januar. Den 22 Januar Anton, tin unehelicher Sohn von auSwärl«, alt 1 I. 10 M 9 T-, vestorben den 19. Januar. Auszug sus den Kirchenbüchern brr Slsbl Gieße«, lkv « » gelische ® t m t i ■ b e. »»taufte. Den 19. Januar. Dem Bürger zu Frohnhausen, Kreis Marburg, und TaglShncr dahier, Jakob Werther, ein Sohn, Heinrich, geboren den 23. Decemder. Dens elben Dem Bürger und Weißbindermettter, Jakob Reiber, eine Lvchter, Louise Karoline Christiane Auguste, geboren den 27. December. „«..toi*,« Den 21 Dec ember. Dem Bürger und LocomoUvsührcr aus der Oberhessischen Bahn, Wilhelm Kalberlah, eine Tochter, Karoline Bertha, geboren den 15. Decemder. B e e r tz t - t e. Den ILDecember. Susanne mWelmine Berg, de« Bürgers und Schuhmachers, Wilhelm Berg, eheliche Tochter, alt d I H M. 21 D, gestorben dm 10. December. Den 18. Januar. Karl, ein unehelicher Sohn von auSwärt«, alt 8 T, ge- storben den 15. Januar- L Denselben Johann Jakob Müller aus Eschenrod, Kreis Schotten. Musketier im n. Großh Infanterieregimente dahier, alt 21 I. 9 M 14 T-, gestorben dm Denselben. Johanne« Spöhrer aus Meiches, Kreis Alsfeld, alt 52 I, gr» ftorben dm 16. Januar- ~ w _o Denselben Wilhelm Müller aus Echadeck, Amts Runkel, alt 28 I-, ge» Besondere Bekanntmachung. Jeden Zahnschmerz (191 S up p , Major- 880) 416) 92) H>ut» und 432) 229) 9 Erbten ultrn 355) NOKIMI KUSKH Hämmerle. 408) Hau«. in bekannter Güte empfiehlt und versendet Söhne. :----23) (tanwoh Kappen, B-lder, 46) Ein Laden mit Eomtoir zu ver. ^it LebenS-Größe: Harlekin 42'/, Sgr-, KSpse miethen und sogleich zu beziehen Selter«. . I Sorte 17'/, Sgr. weg Ltt. L Nr. 181- ______________________ 1 ö ______Bonner Fahnenfabrik Bonn- 288) Aus dein Heltersberg ist ein freund- DC 404) Neue Sendung Balldouquets liche« Familienlogi«, bestehend au« 6 Zim° 100 14 Frankfurterstraße. 6 zu vermiethm- Wilb- Balser. 422) Eine Hobelbank, ein Küferblock Ein großer Haufen Pferdemist 230) arotzer Haufen vinccmiH «uit vy........., * . , städter Hau« billig zu! und ein Fügblock sind zu ^kaufen bet Ph. Zinßer- 8 28 6 390 5800 68 1650 frei 92) Buchen Eichen Nadelholz 6 7 8 8 3t 400 40 Ltchcr Lagerbier , Export-Bier • Actien-Taselbier - • • ist im Darm verkaufen , 404) Neue Sendung BallbouquetS. EotillonbouquetS, WachSperlen, Lar- Iven, (hold- und Silberspitzen, Aehren, Borden, Blätter, Flitter und Litzen, > empfiehlt billigst , Fried rich Rüger, Neustadt. Gold-Erbsen, pr. Pfd. . - • Geschälte Erbsen (große u. kleine), Schleifen - Bänder aller Art liefert in (koupon« von beliebiger Größe weit unter Fabrikpreis die Seidcnmanufactur von •fullux Bau in Mülheim a. Nhein 356) Der in meinem Hause an der Flügelsgasse befindliche Laden ist ganz oder auch getheilt mit Wohnungsräumen zu oermlethen. L- Kauf- Holchkrstelacrunq in betÄürfllicbcn Oberförster-« y ich. Flaslhcnbicr-Berllws von L. Tertor im Darmstädter H.ius liefert : vorzügliches (kxportbier, pr. Flasche 8 kr-, Lagerbier, „ * < * in jeder beliebigen Quantität frei in S Halzvcrstkiacnma. Mittwoch den 29- b Mts-, von Vormittag« 9 Uhr an, «oll in dem Daubringer Gemeindewald, Diftricten Pitzcnlach und Buchenberg, nach rer^eichnete« Holz öffentlich versteigert ^^52^Eichcn-Stä mevon 15—42Centimeter Durchmesser bi« zu 11 Meter Länge, mit 14,81 Eub.-Mtr-, 153 Nadel Stämme von 15—35 Eentt Meter Durchmcsser und 7—20 Meter Länge, mit 92,21 Eub.-Mtr-, 4 Eichenstangen mit 0,35 Cub -Mtr., 36 Nadelstangen mit 4,86 , * Die Zusammenkunft ist im Dtstrict Pitzenlach -,n ,, . Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis -um 1. October 1873 gestattet. Daubringen, den 23. Januar 1873. Großherzogliche Bürgermeisterei Daubringen Frankfurter Lagerbier , E;portbier. « „ Baierifch Exportbier . - 10 „ in's Haus geliefert bet Georg Dörr, Kirchenplatz. Monssieende Weine. von Gebrüder Höhl in Geisenheim, Verkauf bei Gmil Fischbach, Seltcrüweg. Mouss. Rheinwein, schwarz Etiguett, per Flasche fl. 1. 30. „ , weiß w • * * o’ 48 „ Geisenheimer, rosa „ „ « » *• "" Bei Abnahme von 12 Flaschen treten ermäßigte Preise ein. Bekanntmachun fl. E- wird zur Kenutniß gebracht, daß an Sonn- und Feiertagen die hiesigen Postschalte, von 8 Uhr BormittagS bis 8 Uhr AbcndS vom 26. d. MtS. ab, wieder geöffnet sein werden. Gießen, den 25. Januar 1873. Kaiserliches Postamt: ö o ch m a n n. »einst- toottinacr Cervelatwurst (Mettwurst) ” per Pfd. fl. 1. 12 fr. „ (Gothaer (Servelatwurst per Pfd. fl. 1. '1 fr. empfeblen I A. Bnfcl, Svstne. <«»2 304) Braunkohlen vom Hessenbrücker! DreVeS, Destillateur Hammer und kleingemachtes Holz zu ver- 'fatt n Gnra kaufen. H. Sauer, Neuenweg Nr. 134. .(469) Vs0rVyaUyeN Ü. «yarz. , 305) Ein freundliche« Famtlienlogis zu oermiethen und alsbald beziehbar. Neuen- weg Nr. 131.__ 353) Ein Zimmer, mit oder ohne Möbel, im ersten Stock meine- von Herrn M- Hirsch erkauften Hauses am Lindenplatz ist Bordeaux-Medoc 1868r, rein und unverfälscht, per Flasche 54 fr., empfiehlt Ed Lind, Hosconditor. 5». Bei Zurückgabe der leeren Flasche« wird per Stück mit 6 fi. vergütet. <421 Gewöhnliche Erbsen, pr. Psd. • 4 kr. 5 , mern und allem sonstigen Zubehör, zu ver- miethen und bis zum 1. Mai zu beziehen. Näheres bei der Exped d- Bitt«. Im District.Hard' sollnachoerzeichnetes Holz versteigert werden: 1. Montag den 27. Januar: Scheith- Prügclh. Stockh- Reish. Raummeter Wellen 26) Die bekannten von allen Aerzten empfohlene Brustbonbon« „Äralnschk (fcuiiuiiiluujcln ‘ von W Stuppel K Co, Alpirsbach, sind in ftctB fritoer ÜBaare oorrätljig * 14 unb 7 fr ptr Schachlkl bei 3, Wallach In Gießen; Ehr. Rull mann In Büdingen; E Krauße in Alsfeld, I. » Windecker m Friedberg. Flaschen Biere. pr. Flasche Gießener Lagerbier 6 kr. 2. Dienstag den 28. Januar: 302 Eichenstamme von 15 -49 Centimtr. Durchmesser bi« zu 14 Meter Länge, mit 177,24 Cub-Mtr, 39 Kiefernstämme von 19—47 Centimtr. Durchmesser bis zu 14 Mtr. Länge, mit 27,79 Eub.-Mtr., 1 Buchenstamm mit 1,15 und 3 Linden- stärnme nut 0,83 Eub-Mtt- Inhalt. Zusammenkunft jedesmal Morgen« 9 Uhr auf dem Muschenheimer Weg, ca. 20 Minuten von hier- Lich, am 17. Januar 1873- Der Fürstliche Oberförster 333) Dimmenfluer. 296) Montag den 27. Januar, Nachmittags 2 Uhr, sollen aus dahiesigem Nathhause die den Andrea« Rinn Eheleuten gehörenden Grund, stücke, rote solche in Nr- 15 dieses Blattes näher beschrieben sind, sreiwillig an den Meistbietenden versteigert werden. Gießen, den 13. Januar 1873. Fr. Müller. 168) von jetzt ab sind zu jeder Zett "v gute stuckreiche Ruhr-Fettkohlen 1 Sorte " in allen Quantum« zu haben bet A Belin g Wittwe, normal« St Hillenbrand, 419) Sehr schöne Liapaunen 1 cilclienbouqueis fl|lb verkaufen bei in jeder Größe bei Chr. Lony, Bierbrauerei. (265) Earl Deine«, Schulstraße- _______-------------- Leidcninmmt zu Paletot« rc. rc. empfehlen 383) Gebr Stamm. pr. Pfd. Linsen (kleine), pr. Pfd. ■ - • 4 , , (große), pr- Pfo- • • ■ Bohnen, pr. Pfd- Zwetschen, pr. Psd. ... 8 u. J » Aepfelschnihen, pr- Pfd. - 14 „ (294) bei H. E- JugHardt- BezirkSbauausseher. Feilfledoleueü. Der 273) heilt gegen Garantie, ohne den Zahn zu entfernen, schmerzlos, nach eigener, allein bewährter Methode, yr. Bier«! Uhmödijl in Wien, Kiostcraaste 41 r. 4. Zabntropfen vom 28undarzte Fr. Bier stillen den Schmerz hohler Zähne augenblicklich unb sind in FlaconS zu 20 Sgr. daselbst und in den Niederlagen zu beziehen. Mundivstlstr vom Wunharttc Fr. Pier, flfflrn rbrumatif». 3«l)nfd)merjeu, 0<-g"> «»t«ünd»„ae», «cf*wülstk und Wcfdltoure dort Zahnfleisch'«, neOtti 3°l>"stkln unt Vorfcrmtrtc bet Zahn', fouttc gegen den üblen öerueb au« dem Munde, ist daselbst und in Niederlagen in Flacons zu 20 Sgr- zu haben: in Gießen bei Herrn Julin« Wallach. Bermietbunflen. 342) Den z Z. Leo * Wolter« innex ... v v. ,habenden Laden mit vollständiger Lin- frische LckeUfischc ein. I A Busch Söhne- Dienstag den 28. Januar, Vormittags 9 Uhr, werden im Hause dcS Kupferschmieds V o g t am Markt: Alte Thüren, Treppen, Fenster, mit und ohne Läden, eine große Parthie alte Bretter, ein kleiner Ofen rc., öffentlich meistbietend gegen gleich baare Zahlung versteigert._________________ Für Steinhauck! Die Anfertigung eine« Denkmals der im Kampfe gegen Frankreich 1870 und 1871 Gefallenen soll auf dem SubmifsionSweae vergeben werden. Die Bedingungen, Zeichnungen und Voranschlag können vom 25. d. Mts. an auf dem Bürgermeisterei Bureau im Nathhause cingesehen und die Offerten von da an bis zum 5. Febr- I I, Mittags 1 Uhr, wo die Eröffnung der Submifsion daselbst öffentlich ftattfmbet, eingereicht werden. Lich, den 22. Januar 1873. Großherzogliche Bürgermeisterei Lich. In Auftrag: K Schön, Ber)1eifleruufleu. Donnerstag den 30. Januar d. I-, Nachmittags 1 Uhr, sollen in dem S p i e ß' s ch e n Hause au dem Neuenweg: gut gehaltene Möbel aller Art, Bcttwelk, Weißzeug, Kleidungsstücke, Hau«- und Küchengerathe, meistbietend vtt steigert werden. Gießen, den 24. Januar 1873. GroßhcrzoglicheS Ortsgericht Gießen- 418)____________S c m m l c r. ___________ Pferde - Bersteigeruug. Dienstag den 4. Februar l. I-, Vormittags um 10 Uhr, werden in der Gendarmerie - Easerne iu Gießen zwei auöranßirte Dienstpferde aeaen gleich baare Zahlung öffentlich ver- ’tC(Sufeen, den 22. Januar 1873. Großherzogliche« Gendarmerie • Divtsions- Eommando Oderhessen 171) (172) B real ■ u. 410) 420) die es Blatte-. 429) ®in J?t. Jurhhrun in Darmstadt, Eliaabcthenatrasse 1. 426) Nach lletereinfuuft der Fuhrleute am 20. Januar wird Folgende- bekannt gemacht: Die Waggonladung per Str- 2V. kr Eöln Minvener Bahn, Main-Weser- und Oberd.ssische Bahn per Etr 2 kr, ein Wagen Sana mit 2 Pferden 2 fl., mit Ochsen oder Kühen desgleichen, ein Wagen Dung mit 2 Pfe»den 1 st. 30 kr. mit Ochsen oder Kühen 1 fl. 18 kr., ein Raummeter Hol, 48 kr bis t fl., Tausend Backsteine 2 fl. 30 kl. bis 3 fl Hundert SveUen 3 bi<> 4 fl., ein Wagen Lehm 2 ft, einen Morgen Land zu bebauen 7 fl. i Sammtliche Fuhrleute. I ®encralt>cr»ammlunfl Monkaq brn 27 Januar, flbtnbd 8 Uhr, ' im Cnfä Ebel. t-.T.'ag eSorbnung: 1) WrschaflSdruchk. 2) ,Rechuunq4abiaqe. 3) Berickt über den Örrcin zur Rettung Schiffbrüchiger. 4) Referat über Eisenbahn - Angelegenheiten und insbesondere über die projrctirtt Eisenbahn von Berlin nach Metz und deren Führung über Gießen. 5) BorstandSwahl. Der Borstand: 360) Mein Kesckäftslocal befindet ficb jetzt am Lindenplatz, früherer Laden des Herrn S. ^ohn. ________8. A» Bllimieiifcld. Ä-ohnungS-Veränder»ng. 348) Hirrrnit bir ergebene itnjeifle, baß ,ch von heule an im Karl Ebrl schon Hause auf b.m Kieu, wobne. At. genfer. FhilpiKIO (Fallsucht, heilt briefl. LpiirpdlV Hj“ unter Garantie guSgefuhr« von einem Thell ber Capelle br« r Großh. Hoff. Zofanlerie* Regiments Nr. 116. Anfang 4 Uhr Nachmittags tinb 8 Uhr «benbS, — flntrSe 6 fr. ~Hurmik zeige ich an, baß ich meine Roßau,anon znr ReichSpost geschlossen, hingegen bleibt mein Geschäft auf bem 2ahn- Item täglich geöffnet, ein guleö Clavier nnb ein front. Billaib Neben meinen Gasten zur Verfügung. «. Wcrminglioff. 395) Mein Geschäftslofal « - befindet fid> setzt in bei» Bon1— Anfang Nachmittags 4 Uhr nnb Abend« 8 Uhr. EntrSe 6 ft. Wtmcss Gurten. 413) Ein Logis zu oermiethen bet ______________Schmied Unverzagt. 423) Ein FamilienlogiS ist zu oermie- then und am 1. April zu beziehen. ______________Th Geismar. 433) MöblirleS Zimmer zu oermiethen W. Brück, FlügeiSgasse. ------------------ » , . " v HC'HWl uno 3691 Mehrere junge Leute im Alter von rünn cintrekr ,m Pi omenadenhaus. 14-18 Iabien finden Arbeit «in der Lampenfadrik von 2-*&) Zn unserem Nebenhause am /kreuz Ist der Laden mit Wohnung zu oermiethen und bl- zum 1. April beziehbar Z « Busch Söhne. r*30} Für mein Manusactui waarengc- «aufminn Ä Pomp, 145,1 fud,r '* (l/n _________________jnittnftraftc Vcbt*I 111(1 275) Ei» Echr-in.r g-Iuch! °°n ,u «of°,n^m Eintritt. Adolf Hotz. | Butzbach. Louis Wleglrr 322) Ein Kellner und ein ^ellnerlehrling Vl'"tt - die G^pebttion dieses 336) Zeitung-vapier kauft iVfeher Nothenberger Neuenweg 198 269) Ta- von Herrn Hauptmann von Bechtholb bisher bewohnte Logi- ist an derweil zu oermiethen und den 15. April zu beziehen____________Pb Schl atter. 394) thn ireunvliwes Familtenlogts ist ju üfrmfttbm und bald zu beziehen. Sonnen- IGarl Gail »7 Boisttztnder. § 311 A < 427) Bum sosottioen Eintritt wild ein! braves Mädchen gesucht. Markt Lit. A mir orkanftou HattsobrS.Herr" 431) 3» «» °u,wSn^ Ma»... Moritz »>?trsck am ^tiidciiplatz. factur- und boloi'ialwaaron, Geschäft ____________BZil h. Bal f er. |rohb tinc gewandte 382) Ite Jf ul hnann’ide Hostaithe auf' jl^crtll bem Leihgesterner Weg neben der Heß ich.« gesucht Franco Offerten be orgtdieErped ^'oueiei ist zu uei fünfen oder sofort zu de- Siegener Aolk-blatts in 2ieaen permietben. Nähere- bei der Erpcdition ---—--" 40) ttui FamilunloziS, oder Logis Mr ledige Herren zu oermiethen, ebenso ein kleine- Logis. (95 fl.) __________George Wenzel, Kreuz. $98) Mehrere Familienlogt» sind zu vermiethm bet H. Sch mall __Frankfurter Hof. der ©cfeUfcbaft „2’ Neb"tt< ® ud utb »a 8raiH»e= («r. eVr. 116, (417 Vcirt! ön tit Ä ß ffiir (Nr. $011 og