Gießener Anzeiger w Anzeige- und Amtsötatt für den Kreis Kiessen 9?r. 223 Mittwoch den 24. September S8V3. in. Weber, Wann. fincnt 873. Kammer eine Staatssubvention der katholischen Geistlichkeit verwilligt hat. wieviel es sonst sein mögen — Petitionen der Schwarzen zu überflügeln, wenn (Darmst. Ztg.) Grund vorhanden. vierteljährig 1 ft. 12 kr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fi. 29 kr. düngen der katholischen Geistlichkeit zu klagen- Denn wenn sie an ihren Bischof abgeben kann, hat sie zu viel. Bernben aber die Abzüge auf Zwang — was wahrscheinlich, da die niedere Geistlichkeit ausschließlich durch den Bischof angestellt wird — dann liegt von ultramontaner Seite wieder kein Grund vor, über die Noth der katholischen Geistlichkeit zu klagen. Der Bischof könnte dem einfach abhelfen, indem er auf die Abzüge verzichtet. Jedenfalls ist es Sache der Staatsregierung, dieser Frage naher zu treten, weil die vorige Drittel oder Viertel ihres Einkommens an den Bischof abgeben. Dann aber hätten die ultramontanen Blätter auch keine Ursache, über die schlechten Besolden 2 Thlr. 20 Sgr. Probenummern ver- in Serlhi. Derselbe erscheint täglich, mit Ausnahme Sonntags, und kostet für die Abonnenten in der Stadt Gießen vierteljährlich l fl. 12 kr., frei ins Haus geliefert. Den seitherigen Abonnenten in der Stadt Gießen werden wir, wenn vorher keine ausdrückliche Abbestellung erfolgt, das Blatt auch im IV. Quartal 1873 zusenden und den Abonnementsbetrag durch Quittung erheben lassen. ^Diejenigen, welche den Anzeiger Abends bei der Expedition abholen lassen, erhalten denselben zu 1 fi. pro Quartal. Für alle außerhalb Gießen wohnenden Abonnenten beträgt der vierteljährige Abonnementspreis 1 ff. 29 kr. incl. Postaufschlags. Dieselben können nur bei der Post oder den Landpostboten abonniren. — Damit wir nun in den Stand gesetzt sind, die Auflage des Blattes bestimmen zu können, ersuchen wir Alle, welche auf den Gießener Anzeiger abonniren wollen, dies sofort bei der ihnen zunächst gelegenen Postanstalt oder den Landpostbotcn zu thun, da wir uns sonst nicht verbindlich machen können, vollständige Exemplare zu liefern. ______________ Die Redaction. Gefundene Gegenstände: Ein Taschentuch, gezeichnet I. S und mit einer Krone darüber, ein Sonneuschirmchen, drei kleine Schlüsselchen (zusammengebunden.) . ... Ale Elgenthümer werden aufgefordert, sich binnen 3 Wochen bei uns zu melden, widrigenfalls diese Gegenstände auf Verlangen an die Finder zurückaegeben oder jpater zu Gunsten der Armenkasse werden versteigert werden. Zugelaufen: Ein Spitzhund von gelber und weißer Farbe, mit Schlappohren, ein schwarzer Dachshund mit weißen Vorderpfoten. ließen, den 24. September 1873. Großherzogliche Polizei-Verwaltung der Provinzial-Hauptstadt Gießen. Nover. Erscheint täglich, mii Aufnahme Sonntags. Expedition: Eanzletberg, Lit. B. Nr. 1. i. MW irb Müroch bfn 24 v. Lumda gehalten w* Won und äMitz Einladung Mm Abonnement auf den werden, eine vom Stadtvorstand, eine zweite von dem Verein zum Schutze der Großh. Negierung stattgefundcu hat. Zu der Besorguiß, daß hierdurch des Versainmluugörechts, welche letztere im Namen von 1100 versammelten der rechtzeitige Abschluß des Budgets verhindert werde, ist durchaus kein Mitgliedern von dem Vorstand unterzeichnet sein wird! Grund vorhanden. (Darmst. Ztg.) !T' 1 M°rgen- V 1,u!r,i9e Leitartikel - pfroubenien - m ta ~ Berichte über ^/Heaters in seinen öliges Feuilleton. ' trton auf rjicWion bet taw Uuhnl iibtii Darmstadt, 19. September. Dem Vernehmen nach soll bei der dem- D misch lauk). nächstigen Nachtragsberathung des Budgets auch die längst erhoffte Gehalts- zy.. ~ r ,r aufbesserung unserer Gensd'armerie zum endlichen Abschluß gelangen und zwar, totesten, 23. September. Soeben ist das 4. Heft des 1. Theils des wie versichert wird, soll die Aufbesserung ganz nach den Normen der königl. Eeneralstabewerks über den deutsch-französischen Krieg erschienen; es schildert preußischen Gensd'armerie festgesetzt werden; wir wünschen dieser Nachricht die ! j 9 ©eiten (die schmale Einrichtung der Hefte ist wohl auf Rechnung vollste Bestätigung. Daß die bisherige Besoldung unserer Gensd'armerie eine bnchhandlerischer Speculalion zu setzen) den Vormarsch der drei deutschen Ar-^äußerst kärgliche ist, wird recht klar werden, wenn man Zahlen reden läßt, meen von der Saar und aus den Vogesen zur Mosel und die Schlacht am So wendet z. B. die Stadt Frankfurt a. M. jährlich etwa 105,000 fl. für 14. August bei Colombey - Neuilly, wie der Generalstab sie nennt- Das Heft'ihre Polizei auf, während das ganze Großherzogthum Hessen für seine Landes- bietet eine höchst eingehende Geschichte der Tagö vom 7. bis 14. August und, Polizei, die Gensd'armerie, nur beilänsig 45,000 fl. jährlich mehr wie die eine zeigt an drastischen Beispielen die furchtbare Verwirrung und förmliche Kopf-i Stadt Frankfurt aufwendet. Icjigkeit, welche in Folge der vernichtenden Schläge bei Wörth und Spicheren' Darmstadt, 20. September. Neulich ging die Notiz durch die Zei- in den Reihen des französischen Heeres, nicht blos des Hauptquartiers, um sichflungen, die katholischen Pfarrer müßten bei ihrer Anstellung oder Beförderung gegriffen hatte. _ Interessant für uns Hessen ist die Thatsache, daß wenige Tage^ einen Revers unterschreiben, wonach sie einen bestimmten Theil ihrer Einkünfte nach dem famosen Verbote der Volksversammlung in Darmstadt, das mit dem, aus den Pfründen an den Bischof abzugeben hätten. Dieser schöne Brauch Cinri ckeu der Franzosen in Freiburg motivirt war, die französische Division^ soll auch in Hessen schon seit langer Zeit eiugesührt sein. Warum auch nicht? Liöbert auf die bloße Nachricht eines Rheinübergangs der Preußen in vollster, Das Geld wird jedenfalls in majorem dei gloriam verwendet. Im Falle Panik von Mülhausen bis Belfort flüchtete, wobei sie die Hälfte der Mann-'einer Temporaliensperre bilden diese Abzüge einen schönen Nothpfennig für säwft verlor und die Bewohner der Dörfer mit ihren Habseligkeiten in die den Bischof, sonst vielleicht einen Peterspfennig für den heiligen Vater. Es Wälder fortriß! Welcher Unterschied! Auf deutscher Seite ruhige kalte Ent-fließe sich nichts dagegen sagen, wenn die katholischen Pfarrer freiwillig ein slt'lossenheit mit energischem Draufgehen, auf französischer Seite excussive Großmäuligkeit und jämmerliches Davonlaufen beim ersten Mißerfolge. Dem Heft fmt> mehrere Skizzen und ein Plan der Schlacht am 14. August beigegeben. Aus dem Großherzogthum Hessen, 19. September. Wenn beim doch Petitionen für das Volksschulgesetz erlassen werden sollen, so sind Coms- mit allein bie w । übertreffen an W smmtlch «»beten “ b« * M in alle macn btW nut l f* ,e t« billig»«*' mir der Ansicht, daß dies rasch, in der richtigen Weise und vollständig geschehen sollte. Rasch, damit die Eingaben nicht dem brennenden Tage nachhum- pcln, in der richtigen Weise, d. h. in voller Uebereinstimmung aller Unterzeich- ner an die erste Kammer als richtige Adresse, vollständig, damit mit unwider- lkglicher Gewißheit daraus hervorgeht, daß eine die Ultramontanen vernichtende, öiuuiuiti. aut ^iuui»|uvuuuivu tu iuu;vii|u;tn ^equiaimi ucuvuuhi ym. Majorität im Volke hinter dem Gesetze und der zweiten Kammer steht. In Daß diese Subvention, wenn auch nur theilweise, in den Säckel des Bischofs die einzelnen Abgeordneten der zwezten Kammer sich an ihre Wahlmänner und Darmstadt, 20. September. Die Behandlung des Budgets durch bie ihnen ergebene Bevölkerung wenden, sie gar zu einer Versammlung verci- den Finanz-Ausschuß der ersten Kammer und die Vertagung des Wiederzusam- nigen wollten. Die meisten haben sich ja ohnehin schon vor Verathung des-mentritts dieser Kammer bis nach dem Schlüsse der außerordentlichen Landes- Schulgesetzes der Uebereinstimmung ihrer Wähler versichert. Also, wenn über-'^Synode hat einigen Blättern zu Klagen über Verzögerung der landständischen hüupt ein Adressensturm zu Gunsten der Regierung und ihrer Vorlage iiß Geschäfte seitens der ersten Kammer Anlaß gegeben. Dem gegenüber coustati- Scene gesetzt werden soll, dann auf diese Weise voran! Man folge dem, reu wir, daß die Vertagung der Sitzungen der ersten Kammer bis nach dem Beispiel der Stadt Offenbach, von welcher nächstens zwei Adressen eiulaufen,Schluß der Landes-Synode im vollen und ausdrücklichen Eiuverständniß mit r-n Ltbo tv'k aUL Leibrt«! - eilt z-sStzs? f» i» letzterer Hinsicht scheint es uns denn doch ein Kleines, die siebenzig — oder fließe, war gewiß weder von den Kammern noch von der Regierung beabsich- toievicl es sonst sein mögen — Petitionen der Schwarzen zu überflügeln, wenn tigt. (M.-Ztg.) Darmstadt, 20. September. Die Behandlung des Budgets durch T3 105. Gießen, 27. tttib cv gewiß Wnel Vrossi, Professor fmen unübertrefflichen Mann und ließ ihn abführen, aber die Zuschauer ergriffen sofort Partei gegen die Soldaten. Solche Beispiele einer verborgenen Feindschaft zwischen der Bevölkerung einerseits und dem Clerus und der Armee andererseits ließen sich noch in Menge anführen. Eine vereinzelte Thatsache kann natürlich zu keinem Schluffe berechtigen, aber wo dieselbe Erscheinung so vielfach auftritt, ist sie gewiß das Symptom einer bösen Stimmung der Massen. Was den Clerus betrifft, so konnte das lächerliche Pilgerfieber, die Vermehrung der Wunder, der wüthende Hirtenbrief des Erzbischofs von Paris nicht umhin, einen Rückschlag hervorzurufen. Die Führer der republikanischen Partei haben ihr Möglichstes gethan, um jeden gewaltsamen Ausbruch zu hindern. Die Leute verlieren aber langsam die Geduld und werden taub für guten Rath. Besingen die Frommen Rom und Maria Alacoque, so antworten die Andern mit Periats legten. Denn er reißt eine weite, niemals zu verstopfende Bresche in die Hoffnungen der Schwarzen, welche letztere sich in dem Wahne wiegten, Oesterreich noch einmal in den Dienst des Jesuitismus zwängen, Oesterreichs Jugend noch einmal auf Schlachtfeldern dahinmähen lassen zu können, nicht im Interesse Oesterreichs, sondern in demjenigen der Clerisei. Der mit Beust's Eintritt in den österreichischen Staatsdienst begonnene Uebergang von der confessionell angekränkelten zur rein staatlichen, einzig den Interessen des Reiches gewidmeten Politik ist durch Andrassy's glückliche Hand zu Ende geführt worden; der kaiserliche Toast ist nicht nur die feierliche Sanction, auch die laute Pcoclami- rung der neuen Politik. Die Ultramontanen aller Länder fühlen den vernich-V tent)en Schlag. Das Wiener „Vaterland" zeigt sich vom Leitartikel bis zur „Eorrespondenz der Redaction" wuthschaumbedeckt. Das Organ des „sanften Heinrich", des Erzbischofs von Passan, das „Passauer Tagblatt", ist voll der wahnwitzigsten Beleidigungen des Kaisers Franz Joseph und versteigt sich zu den frechsten Drohungen. Achnliche Schamlosigkeit befleißigen sich ausnahmslos die cleriealen Journale." ist, den Ultramontanismus auszustoßen. Der Staat hat nunmehr Alles than, was von seiner Seite zur Förderung einer kirchlich-reformatorischen wegung geschehen kann. Jetzt ist der entscheidende Moment gekommen, diese Bewegung die eigene Kraft erweisen muß. Daß die Anerkennung ausgeführt. Die Nichtigkeit dieser Voraussetzung zu prüfen, wird der Landtag schwerlich Neigung haben, so bestimmt er nicht den Beruf zu solcher Prüfung hat und somit wird für die Volksvertretung nur die Dotation des neuen Bischofs in Frage kommen, für welchen Zweck eine Forderung' der Negierung in den Entwurf des Staatshaushalts-Etats ausgenommen werden wird. Berlin, 23. September. Als der Kaiser und der König von Italien gestern in der Seitenloge des Opernhauses zu einem Jncognitobesuche erschienen, erhoben sich alle im Hause Anwesenden, unter sympathischen Zurufen applaudirend. Der König trat an die Brüstung der Loge und verneigte sich dankend nach allen Seiten. Heute Vormittag unternahm der König von Italien mit seinem Gefolge und der zum Ehrendienst commandirten preußischen Begleitung eine Spazierfahrt durch die Stadt und den Thiergarten, besichtigte die Siegessäule und andere Merkwürdigkeiten. Um halb 2 Uhr findet der Besuch bei der Kronprinzessin im hiesigen Palais statt und um halb 6 Uhr Galadiner im königlichen Schloß. Berlin, 23. September. Der König von Italien besuchte heute Morgen auch den zoologischen Garten und verweilte dort eine Stunde. Nachmittags empfängt derselbe das diplomatische Corps. Um halb 6 Uhr ist Galadiner im Weißen Saale des königlichen Schlosses, woran der König von Italien mit Gefolge, die Mitglieder der königlichen Familie, die fremden Fürstlichkeiten, der italienische Gesandte, Graf Launay, der diesseitige Gesandte in Rom, Herr v. Keudel, die Staatsminister, die wirklichen Geh. Räthe, die Feldmarschälle Mcltke, Wrangel, v. Manteuffel, sowie die Generale und Stabsofficiere der Garnisonen Berlin, Potsdam und Spandau, im Gauzen 250 Personen, Theil nehmen. Paris, 21. September. Der berühmte Arzt Auguste Nelaton ist heute gestorben. Geboren am 17. Juni 1807, ein Schüler des berühmten Chirur- ge- Be- wo des daß Berlin, 22. September. Es bestätigt sich zuverlässigem Vernehmen nach, daß General v. Manteuffel gestern zum Feldmarschall ernannt worden ist. Derselbe geht demnächst nach Gastein. Berlin, 22. September. Der König von Italien ist heute Nachmittag Zi/z Uhr hier angekommen. Auf dem Görlitzer Bahnhofe wurde derselbe von dem Kaiser und den Prinzen des königlichen Hauses herzlich begrüßt und fuhr darauf an der Seite des Kaisers nach dem königl. Schlosse. Die Häuser in den passirten Straßen waren reich beflaggt. Eine ungeheure Menschenmenge begrüßte den Kaiser und seinen Gast mit enthusiastischen Zurufen. Berlin, 23. September. Der König hat die Anerkennungs-Urkunde für den altkatholischen Bischof Reinkens vollzogen. Derselbe ist damit — sobald er den hergebrachten Obedienzeid geleistet haben wird — als „römisch katholischer" Bischof anerkannt, und hat — wie auch die „Germania" zugesteht — somit nun auch die Jurisdiction eines solchen innerhalb des preußischen Staates. Er steht hier durchaus ebenbürtig den anderen preußischen Bischöfen da, und es ist damit eine hochbedeutsame Bresche in die Organisation des Ultramontanismus in Preußen und — da das Beispiel der preußischen Regierung jedenfalls Nachfolge finden wird — in Deutschland gelegt. Es muß sich nun zeigen, ob im deutschen Volke wirklich die Kraft und Neigung vorhanden Frankreich. Paris, 20. September. Das Wallfahrtsfieber und die Betheiligung einer großen Menge von Officieren der französischen Armee an dieser ultramontanen Parade tragen bereits ihre Früchte. Ein aufmerksamer Beobachter wird kaum verkennen können, daß durch die ackerbauenden Claffen des platten Landes und die Arbeiterbevölkerung der Stadt eine dumpfe Gährung geht, die einen nahen und furchtbaren Sturm ahnen läßt. Die Aufregung äußert sich bereits thatsächlich an den verschiedensten Puncten des Landes. Was in Schweiz. Basel, 22. September. Die „Basler Nachr." melden: Die französische Regierung hat in Folge einer Beleidigung französischer von Allinges (Depart. Haute Savoie) heimkehrender Pilger durch Gassenjungen Genfs eine Note an den Bundesrath gerichtet, welcher dieselbe an das Departement für Justizwesen überweist. Nr Im A. B. 30 ft., 1 fl. 45 lr., 6. hr Für die A 6- September 3 fl. Um weitere Bischofs Reinkens zu ihrer rechtlichen Gültigkeit die Voraussetzung hat, derselbe „innerhalb der römisch-katholischen Kirche" stehe, ist bereits schon früher ul" V,eii .**"*£. 1. Herr l*icn ®etr/y, pklbni, W? “ hüt d--« rt i«be 1111 • Ufjeait, bei BekaimtM itct von Lyon \\\ Mes ter stow Köln, 21. September. An der in der Stolkgasse gelegenen Capelle der Lazaristen wurde heute Vormittag folgende Bekanntmachung angeschlagen: Da der Herr Erzbischof von Köln die durch § 15 des Gesetzes vom 11. Mai d. I. vorgeschriebene Anzeige von der Ernennung des frühern Vicars Frauenrath zu Neukirchen im Siegkreise zum Deservitor der Capelle des h. Vincenz Hierselbst dem Herrn Ober-Präsidenten der Nheinprovinz nicht erstattet hat, so gilt gemäß Erlaß des Herrn Ober-Präsidenten vom 11. d. M. Nr. 6880 diese Ernennung des betreffenden Frauenrath als nicht geschehen und verfällt derselbe in die durch § 23 des erwähnten Gesetzes festgesetzte Strafe, wenn er fernerhin geistliche Amtshandlungen als Deservitor an besagter Capelle vornimmt. Der Königliche Polizei-Präsident Devens. Kassels 20. September, Vormittags. Die „Hessischen Blätter" melden, daß die Hessischen Agnaten definitiv von Preußen abgefunden seien. Der Prinz Friedrich habe die Annexion anerkannt, auf seine politischen Rechte und das Hausvermögen verzichtet und sich nur die Schlösser Fulda, Hanau, Wil- helmsbad und Philippsruhe, sowie einen Theil des Mobiliars Vorbehalten. Die Preußische Negierung habe sich dagegen zur Zahlung einer jährlichen Apanage von 202,000 Thalern nach dem Tode des Kurfürsten verpflichtet. Dem Landgrafen von Hessen-Philippsthal sei der Beitritt zu der Vereinbarung gegen eine Jahresrente von 36,000 Thlrn. offen gelassen. — Derselben Ouelle ute yivmumi yivni uno rucaria macoque, jo antworten Die Anvern nur Peruns zufolge sind die von dem Consistorium den renitenten Geistlichen auferlegten'auf die Jesuiten und Lebehochs auf die Republik. Je unverhüllter und Hoch- Geldstrafen von keinem derselben entrichtet worden und ist deßhalb gegen die'müthiger die religiöse Heuchelei zu Tage tritt, um so unwiderstehlicher regt Metropolitane Vilmar und Hoffmann, sowie gegen die Pfarrer Bohne, Schem- sich der Geist des Widerspruchs. ber, Wetzel, Saul, Dietrich und Schilling die Beitreibung des Betrages im Paris, 21. September. Der berühmte Arzt Auguste Nelaton ist heute Wege der Executton verfügt worden. gestorben. Geboren am 17. Juni 1807, ein Schüler des berühmten Chirur- Kassel, 22. September. Der Kurfürst protestirt feierlichst gegen jede gen Dupuytreen (f 1835), seit 1851 Professor der chirurgischen Klinik, ward Abmachung zwrimen der Krone Preußen und dem Landgrafen von Hessen. jer 1866 Leibarzt des Kaisers Napaleon und 1868 mit der Senatorenwürde Wiesbaden, 22. September. In der heutigen Versamnllung der bekleidet. Durch staunenswerthe Euren (z. B. Garibaldi's und des kaiser- Naturforscher wurde« Breslau als nächstjähriger Versammlungsort erwählt; liehen Prinzen) bat er sich den Ruf eines der ersten Chirurgen unserer Zeit als erster Geschäftsführer Geheime Hofrath Löwig, als zweiter Sanitätsrath erworben. Dr. ^piegelberg ernannt. Virchow hielt einen höchst interessanten Vortrag — Auf Guadeloupe ist zum Deputirten in die National-Versammlung Darmstadt, 21. September. Die Großh. Staatsschulden -Tilgungs- über Naturwissenschaft in ihrer Bedeutung für die sittliche Erziehung der Direction hat die Rückzahlung sämmtlicher 5proc. Hessischen Obligationen vom Menschheit. 1. October 1868 bis zum 1. Januar 1874 angeordnet. Die fälligen Beträge npflorrotrfi können zwischen dem 27. und 31. December d. I. bei der Tilgungskaffe oder! ZJtlltlltilg. bei den Herren M. A. v. Rothschild u. Söhne, sowie bei der Filiale der, Wien, 20. September. Ueber das Lebehoch des Kaisers- Auf das Darmstädter Bank in Frankfurt a. M- erhoben werden. «Wohl Sr. Majestät des Königs von Italien, Unseres erlauchten Gastes, Bru- Mainz. 22. September. Der hiesige Bürger, welcher zur Verherr-jders uud Freundes!" bemerkt die „N. Fr. Pr.": „Dieser Toast, welchen Kai- lichung des Tages von Sedan seine Steuerzettel zum Fenster hinaushing, ist ser Franz Joseph gestern seinem königlichen Gaste widmete, wird den Ultra- für seine Begeisterung vom Großh. Polizeigericht in Anbetracht seines guten montanen noch schmerzlicher in den Ohren dröhnen, als es die Kanonenschüsse Rufes zn 35 kr. Geldbuße verurtheilt worden. Der „Anzeiger" bemerkt hierzu: thaten, welche heute vor drei Jahren eine Bresche in die Porta Pia Roms „Der Mann ist ein so pünktlicher Steuerzahler, wie man sich ihn kaum den- ken kann; vielleicht hat die Justiz auch darauf Rücksicht genommen und ihn mit der geringen Geldbuße bedacht. vchMche > !*n0 Sophk Nfltßtrn ift am' S™ »"bitte m Aaments, worin U Zlkre bat die S seinen Antrag lve % fe' Sirene. bv8ete6e Itlie Jr »aden. i Neig Wil. Madrid, ihm gegen die & Msdrückte, es wt des spanifchen Vo - Die De haben, werden eil tarieren. Daß ittc gestellt. - Morgen Madrid, tem-Fregatte „Nn 4 Tagen zu txc\t iifiir hat die Heb Savoyeu, in Auvergne, im Poitou, in Nivernais und sogar zu Saint-Denis vor den Thoren von Paris geschehen ist, zeigt, daß der ^Unwille des Volkes sich Luft zu machen sucht, trotz der Präfecten mit der eisernen Faust und den Gendarmen der Regierung de Broglie's. Zu Thonon in Savoyen wurden die Pilger von Allengy mit dem Rufe ausgenommen: „In den See mit den Pilgern! Nieder mit den Pfarrern! Nieder mit den Jesuiten!" Aehnliche Rufe haben die Republikaner von Chablais ansgestoßen, als sie sich nach Ouchy | begaben, um Thiers zu begrüßen. Das geschah auf dem Dampfer Winkelried. Bei der Rückreise sangen sie die Parodie des berüchtigten Pilgergesanges und verhöhnten die auf dem Dampfer befindlichen Priester. Schlimmere Dinge haben sich zu Vic-le-Comte in der Auvergne zugctragen, wo der katholische Clerus noch bis in der letzten Zeit sehr einflußreich war. Dort mußten sich ungefähr 4000 Pilger einen ganzen Tag lang den Hohn der Bevölkerung gefallen lassen. Während Abbs Chardon die Predigt hielt, tanzten die Bewohner der Stadt die Farandole in der Kirche und machten höllischen Lärm dazu. Die Predigt mußte abgebrochen werden. Als die Pilger ihre Procession antreten wollten, brüllte die Menge: „Nieder mit Heinrich V.! Es lebe Thiers l .> Es lebe Gambetta!" Die Pompiers, die den Zug beschützen sollten, begaben ’ sich unter die Menge und brüllten mit. Die Männer schrieen und pfiffen, die Frauen tanzten, und erst mit Einbruch der Nachr, als die Pilger sich aus dem Staube gemacht, hörte der Spectakel auf. In Poitiers war ebenfalls ein Auflauf, bei dem den Jesuiten Pereats ausgebracht und „Nieder mit dem Einarmigen (manchot)! geschrieen wurde, was sich auf den General de Gram- mont bezog, der bei Gravelotte einen Arm verloren hat. Darauf wurde die Marseillaise gesungen. Im Nivernais fanden unruhige Scenen in einigen kleinen Ortschaften statt, deren Pfarrer von den Pilgerfahrten zurückkamen. In Saint-Denis gerieth ein Fuhrmann in Conflict mit berittenen Chasseurs. Derselbe^ brach durch den Zug, indem er die Pferde peitschte und „Nieder mit den Versaillern! Nieder mit den Mördern!" rief. Der Colonel packte den Amerik. 1864r 146i/2 dieses Blattes zu 30 fr. zu haben. (4197 SäB fl[fgemeiner Anzeiger hinter dem Wen-el'schen Garten und Flur 10 Nr. w>/iQ, im Weyergarten, ^Cionoerc ^SCRullUImdCvung:mehrere tausend Backsteine meistbietend sowie mehrere Grundstücke in hiesiger und Oeffentliche Aufforderung. Wetzlar, den 20. September 1873. Gerlach. heute Abend im Promen ad eh aus. 1) da Füß Versteigerung 20 Liter von UNd 1200 Liter, dem Versteigerungen. Pastillen, Soda- und Selterwasser UD •r> | Ludwigöbrnnnen, Marienbader Kreuzbrunnen, Salzhausener, Salzschlirfer Bonifacius- brunnen, Schwalbacher Stahl- und Weinbrunnen, Schwalheinier, Selterser (Ätaffau), Wildunger, Souvenir von liessen. Acht Photographien brr schönsten Gebäude und Umgebungen von Gießen, sind, soweit der Vorrath reicht, in der Expedition 1071) Die Mmeralwaffer-Handtung von Emii Fischbach, Jeltersweg, empfiehlt nachverzetchnete Sorten in stets frischer Füllung: 3% 3% 3°/o 50/o 40 - 80 — 140 — 230 - 500 — Emser Kessel- und Krän- chesbrunnen, Fachinger, Friedrichshaller Bitter- l wasser, Homburger Elisabethen- brunnen. Adelheidsquelle, AppollinariSbrnnuen. karlsbader Mühl - Sckloßbrunnen, iversteigert werden. | Gießen, den 23. September 1873. Gastwirthschaft mit bestem Erfolge betrieben worden. Niedergirmeser Gemarkung gelegen, auf mehrere nacheinander folgende Jahre ver- E l i s a b e t h a, Konrad P et ers Ehefrau, geborene Jung von Leihgestern, Maria Jung von Leihgestern, Margaretha, Jacob Wagner's Ehefrau, geborene Jung von Leih- Lokal-Notiz. Gießen, 27. September. Einem kunstliebcnden Publikum von Gießen und Umgegend wird es gewiß angenehm sein, zu erfahren, daß der in seinem Fache berühmte Herr Girolamo Brosfi, Professor der Optik, Mechanik und Photographie in nächster Zeit mit seinen unübertrefflichen Zauber-Tableaux hier, aber nur eine Vorstellung, geben wird. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. S em ml er u.'ch he Behelligung 1 1 rmfe an tiefer nltra- fmerfjümer Beobachter ’n GIdifen des platten )fe Ga'hmig geht, bie , Auftegunz diifoext 5 Was i waai tjü SM-Deniv ti UimiHe des Bolles ciiemen gauft unb bcn 1 in Savoyen würben „In ben See mit ben 'n Muiten!" Achnlicht! als fie sich nach n Dampfer WlrieV Action. 5% östr. F. St. E. B. 355« Lombard. Bahn 179 Ludwigsh. Bexbach 1873/4 Max Lahn — Bayer. Ostbahn 1161 2 Rhein-Nahebahn-Act. — Hess. Ludwigsb.-Act. 1483/a Oberhessen „ 741/4 Für Jmwenstadt find ferner bei uns eingegangen: A. B. 30 kr., Frau Pfarrer Kißner 1 fl. 45 kr, 6 September 3 fl. 30 fr., W- Ferber 1 fl- 45 kr., C- Hensel 5 fl- — 12 fl, mit voriger Quittung = 51 fl. 57 kr. Für die Abgebrannten in Bensheim find eingegangen: 6. September 3 fl. 30 kr-, N- N. 6 fl- — 9 fl 30 kr. Um weitere Gaben bittet dringend Die Expedition de? Gießener Anzeigers. 4321) Die Ehefrau des Joh ann Georg' Jung IV., Sophie, geborene Jung von Leihgestern ist am 7. Juni l. I- zu Leih- fleitecn kinderlos mit Hinterlassung eines Testaments, worin sie ihren Ehemann zum alleinigen Erben eingesetzt hat, verstorben. Der letztere hat die Erbschaft angetreten. Auf seinen Antrag werden hiermit die nachstehenden drei Geschwister der Verstorbenen unb im Falle des Ablebens eines oder des anderen die Kinder derselben 2812) Das Annoncen - Büreau von Rudolph Mosse, vertreten durch B Heidingsfelder, Wallthorstraße 96 in Gießen, ist für die Beförderung von Inseraten jeden Inhalts, als Empfehlungsanzeigen, Kauf- und Verkaufgesuche Stellengesuche, Familiennachrichten u. s. w als besonders zuverlässig zu empfehlen Herr Maire! Die Nationalversammlung verordnet in einem kürzlich erlassenen Decret, daß Diejenigen, welche deS kirchlichen Begräbnisses unwürdige sterben, vor 6 Uhr Morgens eingescharrt werden. Da der gestern Abend verstorbene Herisft La Fleur sich in diesem Falle befindet, wird er dem Wortlaut des Gesetzes gemäß Montag früh vor 6 Uhr eingescharrt werden müssen. Ich benachrichtige den Herrn Friedensrichter, damit dieser Erlaß pünktlich aus- gefuhrt werde und keine Unruhen entstehen. Ich empfehle mich Ihnen. Usseau, den 10. September 1873. P. Vitet, Pfarrer. Bekanntlich hat niemals die Nationalversammlung, sondern nur der Prä- sect von Lyon für den Umsang seines Departements das Decret erlassen, aus welches der fromme Pfarrer von Usseau sich bezieht. Spimien. Madrid, 21. September. Castelar hat auf das Anerbieten Garibaldi's, ihm gegen die Carlisten zu helfen, damit geantwortet, daß er die Zuversicht ausdrückte, es werde den vereinigten Anstrengungen der spanischen Armee und des spanischen Volkes gelingen, die Gefahren der Lage zu bemeistern. — Die Deputaten, welche gegen die Vertagung der Sitzungen gestimmt haben, iverden ein Manifest erlassen und darin die Gründe ihres Verhaltens barlegen. Daß Cabrera über die spanische Grenze gekommen sei, wird in Abrede gestellt. — Morgen wird ein Erlaß des Kriegsministers in der Gaceta erscheinen, Madrid, 22. September. Cabreras, der Commandant der Jnsurgen- ten-Fregatte „Numancia", hat die Stadt Alicante aufgefordert, sich innerhalb 4 Tagen zu ergeben und den Canton Cartagena anzuerkennen. Der Gouverneur hat die Uebergabe abgelehnt. 50 Liter 90 „ 200 „ 300 „ 600 „ pachtet werden. In dem genannten Hause Ust seit langen Jahren eine Metzgerei und Bci der vielfachen Betheiligung auch weiterer Kreise des Publikums an Börsengeschäften, glauben wir vielen unserer Leser einen Dienst zu erweisen, wenn wir Urnen einen Führer auf diesem Gebiete empfehlen. Der „Berliner Bö'rsen-Courier," in Berlin 12 Mal wöchentlich erscheinend, ist in der That als ein zuverlässiger Führer zu betrachten, ebenso zuverlässig durch seine strenge Unparteilichkeit, wie durch seine sachverständige Redaktion. Ein besonderer Vortheil wird den Abonnenten dadurch gewährt, 'daß dieselben auf schriftliche Anfragen Rath und ein sachliches Urtheil über ihren Effectenbesitz oder in Aussicht genommene Erwerbungen erhalten. Daß der „Börsen-Courier" durch seinen reichhaltigen politischen Theil und seinen interessanten feuilletonistischen Inhalt auch in diesen Richtungen vollkommen befriedigt und somit für seine Leser andere Tages-Zeitungen vollständig entbehrlich macht, ist ein weiterer Vorzug. Das Blatt kostet vierteljährlich 2 Thlr. 20 Sgr. und ist durch alle Postanstalten zu beziehen. Jeikgeöotenes. Carbolsäiire, llesiiifectionspulvcr und Eisenvitriol (3869) emvfiehlt Emil Fischbach. Obstverstkiqenmq. Montag den 29. September d. I., von Morgens 10 Uhr an, -soll das Gemeinde-Obst, bestehend in Birnen Verden. Gießen, am 16. September 1873. Großherzogliches Stadtgericht Gießen- I. E- d. St.-St.: Ouvrier. Oppermann. Bonds I881r 1003/8 „ 1882r 963/4 „ 1885r 99 „ 1887r 100 Erndte - Versteigerung. 4264) Mittwoch den 1. October d. I, Vormittags 10 Uhr, soll in dem Geschäftslocal des Unterzeichneten bie Erndte von einem Morgen Kartoffeln, vom Versuchsfelde des landwirth- schaftlichen Instituts, öffentlich versteigert werden. Der Flurschütz Völker dahier ist beauftragt, den Steigliebhabern auf Verlangen das Kartoffelfeld vorher zu zeigen. Gießen, am 19. September 1873. Großherzogliches Universitäts Rentamt. Schmidt. Action« Frankf. Bank 148 Frankf. Vereins-Kasse 107 i/z Darmst. Bankact. 401 Rheinische Hyp.-Bank 993/4 Wien Bankactien 995 OesZ. Creditact. 2391/2 gGalizien — 70 Stück 350 „ 250 „ 150 „ 150 „ 50 „ 30 ,, Ausverkauf! 4255) Wegen Ablebens meines Mannes bin ich gesonnen, sämmtliche Vorräthe an Blumen und Gewächsen zu verkaufen. NB Gleichzeitig mache ich darauf aufmerksam, daß ich mein Haus nebst Garten und Gewächshäusern vermiethen will. Kaspar Becker Wittwe. wozu Steigliebhaber hiermit mit Bemerken etngeladen werden, daß auch eine noch wenig gebrauchte Aepfklmühlc Md Zwetschen, versteigert werden. . Grüningen, am 22. September 1873. Großh. Bürgermeisterei Grüningen. L eidich. Hielten: Die franzö- Mer von Mngei ^cnjunyn Genfs eine bat Tepartement für Z Freitag den 26. September b. I., Nachmittags 4 Uhr, ||muöv, h*vP ~ ..... Men bei dem Hause des Herrn Gustav und Stall, die Scheune Flur 10 Nr. Auswahl gewählt worden der Republikaner Casse mit 3900 Stimmen; Casfagnac erhielt nur 2500 Stimmen. — „Bien Public" fordert Mac Mahon auf, die National-Versammlung einzuberufen. — Die lcgitimistischen Blätter erklären die Mittheilungen über die Erfolglosigkeit der in Frohsdorf getbanen Schritte für unbegründet. Paris, 20. September. Das „Memorial des Deux-Sovres" veröffentlicht folgendes unglaubliche Schreiben, welches der Pfarrer von Usseau an den Maire dieser Gemeinde gerichtet hat: :cn Pilgergesanges will . Schlimmere Dingrk n, wo der katholische! oar. Dort mußten sich ftobn der Bevölkerung t nelt, tanzten dieBmb- böflüdten Am dazu. r ibTtWlonJnltZ; V' M lebt Thiers / bil«n fofcnM™ jtieffi unb d 5 m. wx K‘! lotinb üms» ’ «ebn ml d« s*" 'S ■'' ; ben w; "t-- L Wunder rine» 1* :4t ibr'W $«lel Er-B » int«" ® alten w» Borsennachrichkn. 23. September 1873. Preuss. 4l/zv g Oblig. 101 Frankf. 31/3% Oblig. 88 Nass. 4i/20,0 Obi. 971/4 Kurhess. 4° ° „ 963/< Ur. Hess. 5% Obi. — n » 40/9 „ 99 /4 n n 31/20/0 n 95V2 Bayer. 50/0 „ — n 41/26/0 1jährige — n 40 0 1jährige 961/ Würtemb. 4i/2% Obi. 100% Baden 4i/20/0 Obi. c. E. L. 100 -/, Oesterr. Silberrente 65 „ Papierrente 611 2 Spanier, neuest. 3% 173/g ■1 ^^rs: nr , etc, jlai- cs bic Ultra« M0”» ü Sk'Vr * Eintritt ij »«bin; trr... *1 btn tnnt '«twtiM bis jut1 des aasten w, ist sjs versteigt sich w VWXX stch ausnahms- ti? W , unb 7 Qfit * 8 • )iiurp Prioritäten, östr. Stsb.-Prior. 603/4 östr s. Lombard 49% Livorneser 331/2 Toscaner — 4031) Montag den 29. Septbr. d. I. Morgens 9 Uhr anfangend, läßt Unterzeichnete in ihrer Wohnung nachstehende gut erhaltene Fässer meistbietend gegen Baarzahlung versteigern, nämlich: 5% Elisabeth.-Prior. — do. II. Emiss. 833/4 Anlelicnsloosc« Darmstädter fl. 50Loose — n B 25 „ - Kurh. 40 Thlr. Loose — Nassau 25 fl. — Braunschweiger 223/4 30 0 Oldenburg. ä40Thlr. 38 4O/o bayr. Präm.-Anl. 112 */2 4O/o badische Locse — Badische fl. 35 Loose 67