;ll(5e« Sohn dank, I Kruder. I “ünrri. ,j e»> dreifach Je(lcomit6 3. 1 ^ncker. fe-Bank Qnn bn den A-mtrn W ErtzebnGnach. - - 20,340. 6- 41,739,674. 1,394,386. w 397,575. . 5,6-52,071. n 7,948,815. h im,502. iritr die versicherten de von 36 Procent = 39*3°o Dividende, vom 1. Januar bis \t ter Jahres-Einnahme, r Agent: unnacher in Gießen. nnrl. Akms aqe von 650 EM jr., wovon wir bei „ -wt y*®' Jlciaction. TsürMHÄi?'' 8dd>«fti9"”« J“. ibien >»'lb »u 19' !SSW dM'-s lufmann. H« ®.^ xA ibtn 8‘* ” Ät d>- S6°°rA $)«« n- W«e5 tbitio" blt|1 (3337) nfl(T Arten ’Ä‘ «,rien"^' billigt ve hs-rsi- tzirrteljährig 1 (L 12 fr. mir Brinanlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig x 3. 39 fr. «^scheint täglich, mir nahmr Sonntags. Spedition: Taszleiber^. Bit B. Rr. 1 Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kiessen. mj iiWDiiiw u ui- jimiii»~ -t— .vwr-bo'rw;R"l|rxan‘**•*'**c'**'**' Mx. i7o Tomicrstng den 24 Inti Amtlicher Th eil. B e k a n n t m a ch u n g. Gießen, am 28. Juni 1873. Betreffend: Das bei Gesuchen eine daraus entspringende Verzögerung Gießen, den 28. Juni 1873. kenntlich machenden sein. Diese Pläne a. aus den b. aus c. aus d. aus e. aus Großherzogliches Kreisamt Gießen, v. Röder. eüiem^Situcttiollsriß, welcher namentlich den Umfang des Bauplatzes, die etwa darauf stehenden Gebäude, sowie Richtung und Breite der Platz begrenzenden Straßen, die angrenzenden Gebäude der Nachbarn, nebst deren Beschreibung enthalt, den Grundrissen der Keller und Fundamente, sowie der übrigen Stockwerke; einem, oder^wenn das Gebäude von mehreren Straßen begrenzt wird, aus eben so vielen Aufrissen; , den Profilen der Verdachungen und sonstiger horizontalen Gesimse. (Bei einfacheren Bauten, insbesondere tn den Landorten, kann hiervon Die PlLne^ müssen ^sämmtlich, auch in den Duplikaten, auf starkes Papier gezeichnet oder wenigstens auf solches fest aufgezogen fein. Sie müssen insbesondere über alle beabsichtigten Feuerungsanlagen genauen, die Beurtheilung etwaiger Feuergefährlichkeit leicht ermöglichen- den Aufschluß geben. Nöthiqenfalles müssen die zu diesem Behufe geeigneten Detailzeichnungen geliefert werden. . Die Situationsrisse, welche seither besonders häufig zur Beanstandung Anlaß gaben, müssen bet Vermeidung der Zurnckwetsu g geometrisch genau gezeichnet sein und, wie die Baupläne selbst, den Namen des Verfafiers und den Maßstab, m dem sie gezeichnet sind, enthalten. Die wichtiges W und Enternungen sollten überdies in den Zeichnungen besonders eingeschrieben sein. Bau- und S.tuatiousnsieu lst unter allen Um- itänden das dermalen aesettlick aeltende Maß zu Grunde zu legen. Erstere sind in Vivo, letztere in Vsoo ^er natürlichen Große zu zeichnen. Sollten^diesean deren Beachtung wir künftig streng halten werden nicht gehörig berücksichtigt werden, jo wurden Bauunternehmer in Ausführung ihrer Projekte sich lediglich selbst zuzujchreiben haben. Betreffend: Das bei Gesuchen um Bauerlaubniß einzuhaltende Verfahren. , Das Großhcrzogliche Kreisamt Gießen an die GroschermgUchen Bürgermeistereien des Kreises. cvnbem wir Sie auf die vorstehende Bekanntmachung verweisen, beauftragen wir Sie, bet vorkommenden Baugesuchen die Interessenten danach zu bedeuten, die in Ihren Gemeinden wohnenden Bauhandwerker, (Bauunternehmer) aber alsbald von dem Inhalt der Bekanntmachung in Kenntiuß zu setzen. v. Röder. Betreffend: Das bei Gesuchen um Bauerlaubnist einzuhaltende Verfahren. Die Pläne, welche bei Gesuchen nm Bauerlanbniß uns vorzulegen find, leiden so häufig an äußeren und inneren Mängeln, daß wir uns veranlaßt „!->««»». d.« °„w,ndmd, »«--total d.,ch M, W»« Pläne und, soweit zu deren Verständniß erforderlich sein sollte, besonderen Beschreibungen — beiden tn doppelter Ausfertigung begleitet politischer Th eil. Oeuischiani). jonoern uverau uno au cd m vtn üiuvitu ouu > uuu7 vvu viu*ui utv r; " ' • • l r r ■■ n. rx weniger begünstigte Orte gibt es bei uns, wie in andern Ländern. Das gibt als Agitator gegen d,e Grundsteuer tu einem der schonst-" Und ch n, Wahlbe- aber dem Herrn Schaum kein Recht, eine ganze Provinz in einem so grauen- zirke des Landes zum Abgeordneten gewählt worden, seine Wah er imchtei sch vollen Lichte und die ganze Bevölkerung derselben als dem Elend verfallen dar- aber wahrscheinlich sehr dagegen verwahren, daß er die ober hessische Landbe- zustellen. In der That sind die Zustände in Oberhessen im Ganzen und Großen völkerung imb also auch ftc, Lchuldenlast heraus, er schleppe sein Leben voll Arbeit und Sorge, ohne Erholung, ohne Bequemlichkeit, ohne Reiz, ohne Genuß, als das mechanische Lastthier der Zeit dahin; die tägliche Plage sei ihm naturgemäß; schweißtriefend und abge-^ härmt müsse er von einem Besitz Steuern und Zinsen bezahlen, der nicht ihm, sondern seinem Gläubiger gehöre; Aerger und Sorge umgarnten ihn, er werde mißmuthig; mit Verdruß und Neid sehe er in den Städten des Lebens Genuß, des Lebens heiteres Dasein, bei sich zu Haus von Allem dem das Gegentheil. — Es ist richtig, daß es in Oberhessen arme Leute gibt, das ist aber nicht nur hier, sondern überall und auch in den Städten der Fall ; auch ärmere, von der Natur- Wahrheit ist, daß die Sitten sich mildern, daß auch in Beziehung auf die Führung und Gewohnheiten des Lebens, namentlich auch in Beziehung auf Nahrung und Kleidung sich die Verhältnisse auf dem Lande in rascher Neugestaltung befinden. Zustände, wie sie Herr Schaum schildert, müßten selbstverständlich zu einem vollständigen moralischen Verfall führen,^und doch lehrt ein unbefangener Blick in's tägliche Leben, daß in Gemeinde, schule und Haus überall ein Streben, eine Entwickelung zum Besseren sich bemerklich macht; die Theiluahme am öffentlichen Leben ist auch unter der Landbevölkerung im erfreulichen Wachs'?» und was speciell die Sittenzustände betrifft, so ist es Thatsache, daß die Assisenverhandlungen für Oberhessen schon seit Jahren selten mehr als drei bis vier Tage in Anspruch nahmen und sich meistens mit unbedeutenden Fällen zu befassen hatten. Wenn bei der Berathung der neuen Verwaltungs- qesetze in der Kammer so viel von der Reife des Volkes für die neuen Einrichtungen und Gesetze die Rede war, so klingt es doch gewiß eigenthümlich, wenn nun von einem Volksvertreter selbst der weit überwiegende Theil der Bevölkerung als dem Elend und der Armuth verfallen dargestellt wird. Herr Schaum ist den Klagen, daß die Bedürfnisse und die Genußsucht auch unter dem S in reißendem Maßstab zunehmen. Auch diese Klagen sind übertrieben bei uns zu hoch belastet sei, einverstanden sein, ohne deßhalb die in emem wichtigen Aktenstück vorgebrachten, der Wirklichkeit so wenig entsprechenoen lleber- treibungen, die Herr Schaum seiner Agitation als Folie zu unterlegen tur gut fand, billigen und als im Interesse uiiserer Provinz liegend, betrachten zu können (N- Mfr. Pr.) Darmstadt, 2?. Juli. Die katholische Geistlichkeit des Großherzog- thilms hat dieser Tage bei der ersten Kammer der Stände eine Adresse emge- Thatsache ist es, daß der Wohlstand im Allgemeinen im Zunehmen ist, daß auch früher verschuldete Orte sich seit 30 und 40 Jahren herausgearbeitet und bedeutend gehoben haben; daß größere Landstriche, wie z. B. die Wetterau zu den besten und wohlhabendsten ganz Deutschlands gehören, ist ohnehin bekannt. Die Rechner an den Sparkassen, Vorschußvereinen u. s. w., die hauptsächlich mit dem ländlichen Publikum verkehren, könnten wohl Herrn Schaum den ziffermäßigen Beweis von dem Ungrund seiner Behauptungen liefern. Wenn derselbe das Landvolk Oberhessens und des östlichen Theils der Provinz Star- .....r2" kenburg als das ohne Genuß und Erholung sein Leben dahinschleppend- Last-reicht in welcher sie sich gegen den der thier der Zeit schildert, so widersprechen dem die von anderer Seite kommen- über das Volksschltlwesen verwahrt und die . K . Jr J tgoiLg „m,erden Klagen, daß die Bedürfnisse und die Gennßsilcht auch unter dem Landvolk mit den Prtnctp.-n des Rechtes »nd dem Wohle des chnstüchen Vo s unvc in reißendem Maßstab uniebmen. Auch diese Klagen sind übertrieben; die embar und den religtosen Frieden störend, keine gesetzliche . I g J «franfireidj. fort eingerückt. Die Belforter Festung wird erst nach der Räumung Verduns u aus? Lasse» wir 'die Justicia Federal darüber reden, das Organ des Abge- pen von die sie zum Reden veranlaßt hätte. Wo erst das Bewußtsein der juristischen Verantwortlichkeit verloren, verschwindet allmählig auch das Gefühl der sittli chen Verantwortlichkeit. Es gehört zum guten Ton unter den Eisenbahn- Directionen, zu jedem Angriff der Presse mit höhnischem Lachen die Achseln zu zucken, und sich darüber zu beschweren, daß Leute, welche keine Sachkenntniß haben, sich um so untergeordnete Dinge, wie ihre heile Haut und ihre unverletzten Gliedmaßen kümmern. Was speciell das Unglück bei Fröttstädt anbetrifft, so rückt dies unabweislich einer Betrachtung nahe, welche schon früher die Presse mehrfach beschäftigt hat. Rach der eigenen Darstellung der Thüringer Eisenbahn ist das Unglück durch einen Achseubruch herbeigeführt worden. Dieser Achsenbruch ist unmittelbar nach der Abfahrt von Fröttstädt erfolgt; die Insassen des Wagens, dessen Achse gebrochen war, haben den Unfall bemerkt, hatten aber kein Mittel, denselben zur Kenntniß des Zugführers zu bringen. Wäre der Zug gebremst worden, ehe mau die verhängnißvolle Curoe erreichte, so hätte der schadhafte Wagen ausgesetzt werden können; es wäre keine Entgleisung erfolgt, kein Menschenleben zu beklagen gewesen Der Umstand, daß in den Wagen keine Vorrichtungen angebracht sind, vermittelst deren die Passagiere sich verständlich machen können, hat ben Verlust von Menschenleben herbeigeführt. Unseres Erachtens liegt hierin der Reat der fahrlässigen Tödtung gegen diejenige Direction, welche es unterlassen hat, derartige Vorrichtungen auzubringen. Diese Unterlassung allein hat den Tod der beiden Opfer zur Folge gehabt. Die Direction kann zu ihrer Entschuldigung nichts Anderes anführen, als daß bisher noch keine einzige Bahn derartige Vorrichtungen getroffen. Diese Entschuldigung aber ist ohne Werth. Die Nachlässigkeit aller Bahnen darf kein Schutz für die eine sein, denn sonst läge darin geradezu eine Aufmunterung für alle Bahnen, sich zu gemeinsamer Nachlässigkeit zu verbinden. Daß Vorrichtungen der bezeichneten Art angebracht werden können, ist durch eine Reihe von Versuchen dargelegt. Die Nothwendigkeit derartiger Vorrichtungen ist gleichfalls außer Zweifel; es ist wiederholt vorgekommen, daß einzelne Passagiere die halsbrechende Wanderung über die Trittbretter beginnen mußten, um ein Bremsen des Zuges herbeizuführen und einem Unglück vorzubeugen. Wenn trotzdem solche Vorrichtungen bisher noch fehlen, so liegt dies darin, daß den Eisenbahn Direktionen jedes Bewußtsein ihrer rechtlichen und sittlichen Verantwortlichkeit mangelt. Es ist eine unentschuldbare Fahrlässigkeit übergeben. Versailles, 22. Juli. In der heutigen Sitzung der Nationalversamm- verhängten harten Maßregeln ein. Der Minister des Innern verlangte, da die Regierung ja gestern über diese Angelegenheit hätte befragt werden können und mehr ein Almosen. Alle: So kann man nicht mehr leben! Das ist das Bild, welches ein konservatives Blatt von den gegenwärtl- Paris, 21. Juli. Aus Vouziers sind am Samstag die deutschen Trup- abgezogen. Das ebenfalls schon geräumte Clermont en Argonne wurde französischen Truppen besetzt. Der Präfect hatte dort jede Kundgebung verboten. Zweihundert Mann französischer mobiler Gensd'armen sind in Bel- das Land schon durch die gestrigen Debatten hinlänglich erregt wäre, die Vertagung der Verhandlung über die Interpellation auf sechs Monate. Die Versammlung gab dem Wunsche des Ministers Folge, indem sie die Vertagung bewilligte. Bei der dann folgenden Berathung des Gesetzentwurfs, betreffend die „dem öffentlichen Nutzen dienende" Errichtung einer Kirche auf dem Montmartre erklärte der Cultus- und Unterrichts-Minister Batbie: „Man sucht Erinnerungen an die Zeiten der Intoleranz wachzurufen und uns als clericale Regierung darzuftellen. Wahr ist, daß wir die religiösen Interessen zu schützen suchen, aber die religiöse Freiheit ist für uns das erste Interesse. Spanten. Madrid, 19. Juli. Vergnüglich ist es zwar nicht, aber lehrreich, die Stiminen aus verschiedenen Lagern anzuhören, welche sich über die traurigen Verhältnisse der Gegenwart vernehmen lassen. Ein Beobachter von conservati- ücn Neigungen stellt im Diario Espanol den allgemeinen Ruin des Landes in folgender Reihe kurzer Monologe dar: Gutsbesitzer : Pacht gehr keine ein; wir sind überbürdet mit Steuern, und die Grundstücke, welche die von den Gemeindebehörden beschützten Communisten sich ungeeignet haben, sind für uns so gut wie nicht vorhanden. Großbauer: Ein Theil unserer heutigen Erndte wird uns durch die übermäßigen Forderungen der Taglöhner, der andere durch die unerschwinglichen Steuern aller Art und die hohe Pacht verloren gehen. Rentier: Zwei Drittel unseres Capitals ist dahin; die Zinscoupons werden nicht bezahlt und wir haben nicht von der Hand in den Muud zu leben. Geistliche: Wir gehen zu Grunde; seit Jahren bekommen wir kein Gehalt; wir leben kümmerlich von Stolgebührcn und Almosen, die nicht einmal zum täglichen Brod reichen. Es ist fast überflüssig, daß man uns noch dazu mit dem Tode bedroht. Kaufmann: Von Geschäften keine Rede; Bürgerkrieg auf dem Lande und Anarchie in den Städten; verdient wird nichts und wer noch über Capital verfügt, muß es aufzehren. Rechts anwalt: Processe gibt's nicht mehr, seit die Parteien ihre Streitigkeiten mit dem Messer oder dem Revolver ausmachen. Für uns ist das der Ruin. Notar: Contracte werden nicht mehr abgeschlossen, Niemand kauft, 'Niemand verkauft, und wir sind auf Testamente beschränkt. Richter: Niemand gehorcht uns, und die Gemeinderäthe, die sich als Souveraine fühlen, erlauben uns nicht, Recht zu sprechen. Das Beste wäre, unsere Aemter ganz aufzuheben. Officier: Der Soldat gehorcht uns nicht, ermordet uns aber dafür. Kriegs-Artikel sind nicht. Unser Ansehen ist dahin und wir müffen uns den bewaffneten Horden fügen; zu Officieren werden Civilisten ernannt; eine Armee existirt nicht mehr. Capitän zur See: Ohne Colonieen keine Geschwader, ohne Aushebung keine Matrosen; die Flotte ist todr. Kleinbauer: Für die Tagelöhner fällt noch ein Geringes ab; aber wir werden in diesem Jahre zu Grunde gerichtet, denn die Arbeiter nehmen uns unsere Ochsen und unsere Erndte ab. Krämer: Verkauft wird nichts, denn der L-chmuggel ist überall eingerissen, und in den beständigen Unruhen und Kämpfen fiiib unsere Läden schwer gefährdet. Wir müssen sie aufgeben, wenn wir nur etwas retten wollen. Fremder Tagelöhner: Welche Ungerechtigkeit, daß man uns die Arbeit abschneidet, durch die wir für unsere armen Familien ein Stück Brod für den Winter verdienen wollen! Sind wir etwa keine Spanier? Alter Tagelöhner: Mit der unnatürlichen Lohnsteigerung, die wir der Internationale zu verdanken haben, ist für uns alte Leute, die wir früher nach unseren Kräften verdienten, nichts mehr zu erschwingen, denn während wir den festgesetzten Lohnsatz nicht erreichen können, verhindert mau uns, für einen geringern zu arbeiten. Ist das die bundesstaatliche Republik? Schmuggler: Das Handwerk ist ruinirt, da Alles sich jetzt auf unsere Beschäftigung wirft. Föderalistischer, aber nicht internationalistischer Bürgermelfter: Mlt diesem verfluchten Internationalisten - Club, der nur die eingezogenen Steuern abnimmt, kann ich weder die Verwaltung führen noch Recht sprechen, wenn ich nicht eine Fliutenkugel riskireu will. Ich werde meinen Amtsstab bei erster Gelegenheit abgcbeu, denn das Beispiel von Malaga hat nichts Verlockendes für mich. . Ein ilicht internationalistischer Club-Präsident: Die Internationale compromitrirt uns, und am Ende schneiden wir uns unter einander die Hälse ab. Ich muß ihnen das Feld überlassen. . Bettler: Mit dieser verdammten Revolution gibt kem Mensch uns und diese muß gerügt werde«, wo sie zu so traurigen Folgen geführt hat. D— ... ™----- -----7— ........>------< — Der Cöln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft ist die Erlaubniß zur gen Zuständen entwirft. Man könnte sagen, diese Schilderung sei nur oem Anfertigung der generellen Vorarbeiten für verschiedene im Kreise Wetzlar zur Hasse gegen die republikanische Regierung entfloßen, aber wie druckt sich denn Verbindung der Hauptsörderpunkte voli Erzen mit der Deutz-Gießener Bahn pro-die entgegengesetzte Partei, diejenige, denen die bisherigen Regierungen noch jectirte Secundärbahneu, sowie für eine Bahn von Wetzlar nach Friedberg itickt republikanisch, föderalistisch^ und sociali^stisch ^genug uber^me^^age ertheilt worden. < 2 c’ 2 ?" 2 * len. Vor Allem spricht sich die Adreffe gegen Einführung von Communal-s Berlin, 23. Juli. Die Serviszulage für die Lehrer höherer Unterrichtsschulen aus, welche nie dem religiösen Bekenntnisse entsprechende Erziehung bie-^Anstalten ist bewilligt. Directoren und Oberlehrer reihen sich in Tarifklaffe 3, tin könnten und durch welche der religiöse Friede nicht gefördert, sondern gefalle übrigen in Klasse 4 ein. stört werde. Ferner verwirft die Adresse das im Entwürfe ausgesprochene Princip des staatlichen Schulmonopols und sieht eine Verletzung der Rechte der Eltern hinsichtlich der Freiheit der Erziehung ihrer Kinder auch darin, daß der Entwurf religiösen Orden das Recht zu unterrichten und zu erziehen verboten wissen will. Ebensowenig einverstanden ist die Adresse mit der geplanten Bildung der zur Leitung des Dolksschulwesens berufenen Behörden, wodurch das Recht der Kirche, welche nach göttlichem Gesetze und nach geltenden Staatsverträgen ein Mitaussichtsrecht über die Schule besitze, verletzt werde. Darmstadt, 23. Juli. Der Kaiser von Rußland ist heute Morgen w- Vv««öv.. w*. gegen 10 Uhr über Berlin nach Warschau abgereist, woselbst, dem Vernehmen>lung brachte Millaud eine Interpellation wegen der über die Lyoner Journale nach, eine mehrtägige Truppen-Jnspection stattfinden soll. -- «'-«»•-•ft- ~....... * - * Berlin, 22. Juli. Trotz der vielen Unglücksfälle, welche in neuerer Zeit auf den Deutschen Eisenbahnen vorgekommen, hat man noch Nichts davon gehört oder gelesen, ob auf Grund des Reichsgesetzes wegen der Haftpflicht der Eisenbahnen Schadenersatzklagen bereits anhängig gemacht worden sind. Es dürfte deshalb nothwendig sein, aus dieses jedenfalls wirksamste Mittel gegen fahrlässige Eisenbahnverwaltungen hinzuweisen, damit auf dessen allseitige Anwendung nicht nur den durch solche Fahrlässigkeit Verletzten die ihnen zuste hende und vom Gesetze zugebilligte Entschädigung wirklich zu Gute komme, sondern damit auch die Eisenbahnverwaltungen, durch die Furcht vor den dadurch ihnen drohenden Vermögensverlusten zu größerer Vorsicht und Gewissenhaftigkeit in dem Betriebe der Bahnen angefeuert werden. Sobald durch einens Unglücksfall auf einer Eisenbahn Personen verletzt oder getödtet worden sind, haben im ersteren Falle die betreffenden Personen selbst, im anderen diejenigen, die durch einen solchen Todesfall ihren gesetzlichen Ernährer verloren, also Frauen, Kinder, Leibzüchter u. s. w. ganz einfach bei dem zuständigen Gerichte aus Grund des erwähnten Gesetzes Klage zu erheben, die jeder Anwalt gern für sie machen wird, da die Vorschriften des Gesetzes sowohl wegen des Klagegrundes, als auch wegen der Legitimation zur Klage äußerst klar und präcis finb* — Zu dem Tagesthema der Eisenbahnunfälle äußert sich übrigens noch die „Breslauer Zeitung" in einem längeren, etwas scharfen aber wohl interes- sirenden Artikel, aus welchem hier das Hauptsächliche Platz finden möge. Die Zeitung sucht die Wurzel dieses Uebels darin, daß den Eisenbahn-Directoren jedes Bewußtsein einer Verantwortlichkeit mangelt und meint: Ereignet sich ein Unfall auf der Eisenbahn, so leitet die Direction eine Untersuchung ein. Was heißt das? die präsumtiv Hauptschuldigen, diejenigen, welche die Pflicht der Beaufsichtigung vernachlässigt haben, geben sich Mühe, die Schuld auf irgend ein untergeordnetes Individuum, einen Zugführer oder Weichensteller abzulenken und ihre eigene Mitschuld möglichst zu bemänteln. Von den Resultaten dieser „Untersuchung" erfährt später die Staatsanwaltschaft so viel, als der Eifenbahn-Direction gutdünkt, und das Publikum noch weniger. Es ist schlechthin nothwendig, daß jeder Eisenbahnunfall eine öffentliche gerichtliche Voruntersuchung zur Folge hat, bei welcher die Direction Rede darüber steht, weswegen das Unglück nicht vermieden werden konnte. Kommen jetzt bei der durch die Verwaltung angeordneten Untersuchung Dinge zum Vorschein, welche das Licht des Tages scheuen, so erfährt das Publikum nie ein Sterbenswörtchen von der ganzen Angelegenheit. Im Juli entgleist auf der Oberschlesischen Bahn unter den möglichst auffälligen Umständen an einer schadhaften Stelle bei Schebitz ein Zug; die Direction benutzte die damalige Aufregung der Kriegszeit, die Angelegenheit mit Schweigen zu umhüllen. Die Presse stellte unmittelbar nach dem Ereigniß und später wiederholt die Aufforderung, Auskunft zu geben. Die Direction antwortete mit Stillschweigen und wir kennen keine Instanz, 741/4 Oberhessen 74 Amerik. Bonds Riemaiü) W, Börsenberichte. Bezugnehmend auf vorstehenden Aufruf benachrichtigen wir das hiesige ungemeiner Anzeiger. Bekanntmachung. 5) ie Zinscoupoiis 5JM zu leben, nmen wir lein die nicht einmal! uns noch 6) 7) 8) 9) W) 11) 12) et mit Steuern, Ulen Commu- anden. uns durch die ie unerjchwing- Börsennachrichten. 23. Juli 1873. 1882r 963/4 1885r 98 1887r 987/ti ' lehrreich, die die traurige« on conservaü- drs Landes in Erichs- -arifkl^ 3, ans dem Lande wch über Capi- - Parteien ihre Mr uns ist Nachdem der Thier-Schutz-Verein für das Großherzogthum Hessen, über welchen Seine Königliche Hoheit der Großherzog das Proteetorat Allergnädigst zu übernehmen geruht haben, gegründet; die Prüfung und Annahme der Statuten durch eine constituirende Versammlung erfolgt und das Büreau, bestehend aus: e dem Vorsitzenden: Großh Oberst-Stallmeister Freiherr« van der Capellen, Excellenz, m , dem 1. Stellvertreter des Vorsitzenden: Geheimer Commerzrenrath, Bank- Director Wendelstadt, , dem 2. Stellvertreter des Vorsitzenden: Großh. Oberst z. D. KltNgelhofser, dem 1. Secretär: Großh. Hofrath I>r» Künzel, dem 2. Secretär: General-Agent C. Gaul« und, dem Kassier: Großh. Stabsquartiermeister a. D Köhler, gebildet worden ist, glaubt der Verein zum Beitritt einladen zu sollen. Zu diesem Behufe sind bei allen Großherzoglichen Bürgermeistereien Formulare zur Subscription und Einzeichnung der Beiträge offen gelegt. Nach erfolgter Subscription und Einlieferung der Beiträge werden den Mitgliedern die Statuten, die Mitglieds-Karte und Quittung über den Beitrag übersendet. , Die Anmeldungen zum Beitritt können auch auf dem Bureau des Thier-Schutz-Vereins zu Darmstadt, Hügelstraße 13, erfolgen, wohin auch die Anzeigen über Gesetzes-Uebertretungen abzugeben sind. Darmstadt, den 1. Juli 1873. Der Thier-Schutz-Verein für das Großherzogthum Hessen. Der Vorsitzende: Freiherr van der Capellen. Actieiu Frankf. Bank 145Vs Frankf. Vereins-Kasse 1081/2 Darmst. Bankact. 4021/2 Rheinische Hyp.-Bank 98 Wien Bankactien 1020 Oest. Creditact. 235 Galizien — Actien. 5% östr. F. St. E. B. 355 Lombard. Bahn 196V2 Ludwigsh. Bexbach 1881/4 Maxbahn 1311/2 Bayer. Ostbahn 1201/4 Rhein-Nahebahn-Act. — Hess. Ludwigsb.-Act. — Edictalladung. 3182) Nachdem über das Vermögen des Konrad Jacobi zu Allendorf an der Lumda formeller Concurs erkannt worden ist, werden sämmtliche Gläubiger zur Anzeige und Begründung ihrer Forderungen mit etwaigen Vorzugsrechten, sowie zur Berathung über Behandlung der Masse, auf Mittwoch den 10. September 1873, Vormittags 9 Uhr, bei Meldung des stillschweigenden Ausschlusses von der Masse geladen. Gießen, den 28. Juni 1873. Großherzogliches Landgericht Gießen. Bötticher, Wiener, Landrichter. Landg.-Assessor. Preuss. 41/3O/0 Oblig. 104 Frankf. 3Vz% Oblig. 86^/4 Nass. 4t/r0/o Obi. 96 Kurhess. 4°/° „ OG1/» Gr. Hess. 50/0 Obi. — n » 4% » 99 n „ 31/2% , " Bayer. 5% „ — „ 4*/a% 1jährige 102 „ 40 g 1jährige 96 Würtemb. 4V2% Obi. 1011/2 Baden 41/2% ObL c. E. L. 100'. Oesterr. Silberrente 655/s „ Papierrente 603/4 Instituts sei, um so mehr, als Rohbilanzen in der letzten Zeit so oft getauscht hatten. DaS heutige Geschäft war besonders in Creditactien recht animirt, die Stimmung gegen Schluß, wie anqedeutet, matter. Creditactien schlossen mit 3231/4, gegen ihren gestrigen Cours von 321 '2- Staatsbahn, gestern 351, blieben 354. Lombarden, gestern 195, notiren heute 19612 Oester^. Bahnen aeschäftslos, Elisabeth matter. Bayer. Ostbahn anziehend. Banken beobachteten im Aüaemeinen eine feste Haltung. Deutsche Effectenbank V/4 Proc., Vereinsbank, Bayer. Handelsbank, Oesterr.-Deutsche, je 1 Proc. besser. Bankverein 2 Proc. matter; auch Oesterr. Nationalbank 2 fl. niedriger. Süddeutsche Fonds fest. Spanier i'r Proc. matter. Von Wechseln Wien und Amsterdam höher. Sovereigns, Napoleon- 1 Kr. besser. ^cheii Truppe wurde ' 5^gebuuq R in Btj- Ull9 ^uduus o^lvers^m- ler Journale l"gte, da die können und lTe, die Ver- 5jie 5Ber= "sdemM^ Nan sucht Er- als clericale e» zu schützen Frankfurt a. M., der Mittagsbörse eine festere Stimmung em Steigerung, hauptsächlich in i'" »"-*■ L Ld-m -ub-trnchten welch- m/ldet daß di- Crediianstalt, nach völltzer Abschreibung °°r G->ammtv-rlust° und der. letzten Defraudation, die halbjährigen Zinsen noch »erdient habe. Credttaetten gingen amAbmd, Z w Xie eröffnete die Börse fest; diese Stimmung war jedoch von kurzer Dauer, h^,? fn2f,i„'e entlvreckende Conrse sandte und man Überhaupt von der optimistischen Anschauung Mmauch der wahre Ausdruck der Situation des lel 5 ;,n d-® t c i(i -1 hltili tlüd1 f gssch W . Ü« J, w ordneten Roque Barcia, einer der Unversöhnlichsten u>>ter den Unversöhnlichem Was die Republik bisher gebracht hat, stellt dieses Blatt mit folgenden ^'"^Verschiedene Reden. Zeit verschleudert mit leeren Erklärungen und Ver- Mintsterweällel Theuerung der Lebensmittel und Verschlrmme- W.«a »■> eie««.; «».»«• , ‘L ® der Spione des bonrbvnischcn Absolutismus. Cours der Rento 16 pCt., Re nie und nirgend dagewesen. Die Börsen von London, Pans und Amsterdam für nnsgeschlosseii. Einstellung der Gehaltszahlung. Bedrohung der Garantieen für ^di- Staatsschuld. Bankerott im Anzuge. Furcht vor den Föderalisten. Absetzung der republikanischen Officiere. Ueberlicferung der Armee und der festen Plätze an die ewigen Feinde der Republik. Bedrohung eines hochherzigen Volkes mit königlichen Horden. Aufopferung von 60 Abgeo^ne- ftn der Constituante und Vertretern der nationalen L>ouverainetat einem Go ve'neÜr von Madrid zu Liebe. Verleihung der Dictatur an eine Regierung, die keine ist. Spanier, neuest. 3% 173/& *’ ~ ’ 1881r 995/0 Vermischtes. iadt 18 ^uli. (Weise Sparsamkeit.) Einem Bauersmann, welcher BBitr ä ÄW® LkLLsr sä' äs-sb. ss WM* » 10 Min. stattfindeuden Abgang des nächsten Zuges mehr wie einen Kreuzet hier verzehtt hat^ nach 10 Uhr ist die Kaiser'sche Pulvermühle bei aermahnt sind ein dritter ist derart verstümmelt, daß an der Erhaltung seines Lebens zu zwei' «in Vierter würbe in einem ei 100 Schritt von der Mühte entfernten Kornfelde vor. gefunden, w°h°ä?^!chl°udert wurde, ohne jedoch bedenktiche Vertehungeu davon getragen »u 1)ab,,L ANS der »fall. In Freimersheim hat am 15. Juli ein süßlicher Doppelmord itattaelu^den An ienm Sage kam Abends um 6 Uhr Peter Brut,eher, Winzer von Edesheim, u einer »on ihm getrennten, dort wohnenden Ehefrau Catharina, geb. Schreieek und verwundete dieselbe durchweinen Revolverschnh todtlich. Derselbe wurde von Burgern bis hinter das Dorf verfolgt und es gelang endliel,, ihn zu fasse», uachd-w> er mebrma s nafl> aern aus dem Revolver geschossen und seinen Schwager, den I. A. Schrei eck, Ackerer von do , getödtet hatte. Der Thäter hat sich im Untersuchungs-Gefangniy zu Edenkoben erhenkt. 13j die Botenpost von Homberg a. d. Ohm nach Kirtorf 8^ Früh, an den Sonntagen^ Vorm., 14) die Botenpost von Kirlvrf nach Homberg a. d. Ohm 11 Vorm., an den Sonntagen 1230 Nachm. ffl f. Gießen, den 19. Juli 1873. Kaiserliches Postamt- D ' I. V-: Hennemann. GoldsoiHcn- fl. kr. Pr. Friedrdor 9 57—58 Pistolen . . 9 38 —40 „ doppelte 9 38—40 Holl. fl. 10 St. 9 52 -54 Ducaten . . 5 30 32 20 Frankenst. 9 20 21 Engi. Sover. 11 4 7 49 IRuss. Imper. 9 39—41 (Dollar in Gold 2 23>/z—24^ )k, die sich als as Beste wäre, uns ata dafür- müßen uns den nnt; eine Armee er, ohne Aus- ,11465 ab; aber ibeitex nehmen ft überall einge- 're Läden l^er en wollen- man uns dre ein '.T.Ä i<&* ftet: * Ste«trfl *en «H'lUl 6« erster chlS v wrtnatio«’'' • tu M Freitag den 25. d- Mts., Nachmittags 1 Uhr, soll die Erndte von den Grundstücken der Frau Wilhelm Plank Wittwe, circa 20 Morgen, bestehend in Korn, Watzen, Gerste und Hafer, an den Meistbietenden versteigert werden. t ., Der Anfang ist auf der Hohlelche. Gießen, den 22. Juli 1873. (3354) Müller, Ortsgerichtsmann. S Reue boll. Nollhäringe empfiehlt__Emil Fischbach. 3364) Erbsen zur Stoppelsaai sind billig zu haben bei «. Katz, ®ie6at jPriori täten* 30/q östr. Stsb.-Prior. 6O’/4 3% östr s. Lombard 497/e 3°/q Livorneser 34 5°/o Toscaner 54i/2 50/0 Elisabeth.-Prior. 84md beträgt sechs Schillinge damfch pro Einzelbrief. Verschiedene Herabsetzungen stnd verabredet worden. Die Post- Verwaltungen übernehmen die Garantie für Seeschaden. Lokal-Notiz. Kieücu. 23. ^iuli Kaum ist die Holländernoth einigermaßen beseitigt, so sängt ne neue Blage mit österr- Silbergulden an- Unsere Reichsreglerung hatte eine Menge «-inbeimifdier Silbermünzen bei Einführung der neuen Währung blngezogen und de Silberbarren in London gegen Gold eingewechselt- In Folge derfd)iebener Äncturen sank aber das Silber bedeutend im Preise (nahezu 1 pM. wodurch es noribeilbaft wurde es sür den Continent anzukaufen. Bald sanden sich Speculanten, di^V biMg etaandem Silber in Wien zu österr. Gulden prägen leßen und mit b'cfen die deutschen Plätze überschwemmten, wahrend umere schonen Zehn. und ^wanzigmarkstücke außer Land zum Ankauf des Silbers 6"'gen. Das Publikumsollte die Rcichsregierung in ihren Maßregeln gegen die offenbare Defraudation desMun^ gesetzes unterstützen und sich gegen Holländer, Oesterreicher wie Silberfianken gleich nbme63nbeinevaamn‘16. d. Mts. in Karlsruhe statigehabten Verf^mmlung der Handels- c -loffenicbait einigte man sich zu einer Tarifirung des österr. -Lilbeiguldens auf 1 fl. d' kr. für den dorNgen Platz. Wäre auch für die hessischen Städte nachzuahmen. Wi chsel. Amsterdam k-. £>• - b1,2 Augsburg k. 8. 100 Berlin k. 8 1047/h I Bremen k. 8. 105Vs Brüssel k. S. 93i/4 Hamburg k. S. 1051/6 Leipzig k. 8. 105 London k. 8. 118 2 Lyon k. S. — Paris k. S. 921 2 Wien k. S. 105 ditto m. 8. 10t3/4 ditto I. 8. 1045/g Disconto 5 U i> Mein Tuch- un- Bukskin-Lager, aufs Reichhaltigste fortirt, empfehle ich hiermit angelegentlichst. Ludwig Lang. Marktstraße (Wettergasse) Nr. 25. X NB. Musterkarten stehen gerne zu Diensten. £ Jeden Zahnschmerz 273) heilt gegen Garantie, ohne den Zahn zu entfernen, schmerzlos, nach eigener, allein bewährter Methode, Fr* Bier, Wundarzt in Wien, Klostergafle Nr. 4. Zahntropfen vom Wundarzte Fr. 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Mäusburg, w l67l) Die Mineralmaffer-Handlunq von Emil Fi-chbach, Seltersweg, empfiehlt nachverzeichue Sorte» in stets frischer Füllung: Adelheidsquelle 3362) Für eine kinderlose Familie oder, am anständige Herren sind zwei freundliche Logis Hlvl tU/Cl und ein Mansardenzimmer billig zu oer=;o » ; ,, 7 miethen, sowie ein transportabler Kochherd ^-Vyn gesucht von zu verkaufen. I. I u tz i. (3268) Ehr. Ha ubach. . Tägliche directe Expedition aller Arten A von Anzeigen zu Originalpreisen in l alle Zeitungen des In- und Auslandes | Prompte und billige Bedienung. g Zeitunga-Cataloge gratis u. franco. •Sh® 1 “p Oer 3 1566) So eben ist erschienen die 33. Aufl. des weltbekannten, lehrreichen Buchs Der persönliche Schutz von Laurentius In Umschlag versiegelt. Tausendfach bewährteHilfe und Heilung (20jährige Erfahrung!) von Schwäche- zuständen desmännl. Geschlechts, Nervenleiden rc., den Folgen heimlicher Gewohnheiten und anderer Exceffe. — Durch jede Buchhandlung, in Frankfurt a. 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