P 8 i h. in, einem nmtn, von 'n, Chmik nubtrfttn ifjtnißen Saite, wdtbt dewerkstelligen, lur * ist Mtn sAwachte Verdauung !R{id)5 Pharmakopoe tinb den itibtnbcn in l‘Q9 den 28# l l?nr,m b- vr. bt, eben. Qnb $u ]tbft Don ötn °us bai 'ff'" M-tan " km rleng ®,e‘(n|fP«Wen 4 &>'*" ealQir W e^nftiidi, Cf: 91 ^«■'«ubckffom, - (483) Pepsin-Pastillen 10 Sgr. unb irt’s Pepsin-Essenz 5 Sgr, in angcncbmr ti der Hirichapa.'hePe in Hempel. (381) hrling fudit (V. Stobr, Schlosser. ert ;b. Hess A-Rkg. is 6. Ärauffe, X bt6 GrsWasti. nitjubrinflen. f* sind ihr.''“ biet ac* ’ c>ia"4 pellation in Betreff der örbiceng einer Dahnlioie Mannbeim-Riuheim ei». Die »och rückständigen WahlprüfnnZen führten zu keiner Debatte. Die Präsenz der Wahl des Abgeordnete» Schaub wurde ausgesetzt, »eil gegen das Verfahren ter Wahlcommission in Lanbach Brich,erren eingelassen find »n6 der betreffende Bericht erst gedruckt »erden maß. Es felgte sodann die Ergänzung der tUl* schüffc und wurden in den Finanzausschuß die Lb-errtneten Königer end Theobald gewählt. Der Adgrordnetc Metz ah Vorsitz nder des Kinauzausschuffe« erföchte die Abgeordaeten, alles auf das Budget bezügliche Material temselaeo zugehe» zu lassen, ebenso alle auf siaanzi.lle Verhältnisse bezüglichen Anträge baldigst nozuhrtngen, ferner stillte er 6 ■ Antrag, spectell für die Grundsteuer den Finanzausschuß um ein Mitglied zu verstärken, welchem Antrag die Kammer bei- trat und als solches den Abgeordnrt.n Schaum wählte. Nach einer kurzen, zwischen den Ldzrordnete» Dumont, Metz, v. Raö,nau und Heinzerling geführten Diteusflon über die Zuziehung eine« ochten Mitgliete« iu den G.setz-rbuagsaut. schuß wurde dieser durch die Herren Kachler uno Schaub ergänzt und Herr Gre m als spreielles Mitglied für Schu angelegeuheileu einstimmig in deuselbeu gewählt. In den vierten Aasschuß (für Anträge der Mitglieder, Petition.» ton atigteriner Vedeutunz) wurden die Herren Matihp und Stüber gewählt und sind nun sämmt- licke Ausschüsse completirt. Es wurden vor Schluß der V.rhundlung noch Anträge eingrbrocht vsn den Abgeordneten Schaum und Scriba ans Uekeruahme der Vicinalchaussee von Friedberg nach Staden in Staatsverwaltung, von Frank, Psannstiel, v. Rabenau, Scriba, Kuhl u. f. w. auf Aushebung verschiedener drückender Stewpelgebühren, von Stüber, Küchler u. s. v. auf eine Regierung« Vorlage über Versorgung der Wiitwe» und Waisen der Beamten, von Büchner, Dumont, Schröder u. s. ». auf Revision des Einkommensteuerges tzes. Die Forst- warte der Provinz Rheinhessen haben eine Eingabe bezüglich Brsolvungsaufoesse- rung elnzereicht, die Abgeordneten v. Wedekind und Mühlbergrr eine Inierpill.r- tion über die Fortführung dir Oeenwalkbahu von Erbach aus. v. Rabenau erinnert an seine Interpellation über die Führung der Eisenbahn Derlin-Weglar und ersucht das Präsidium, das Ministerium zur Beantwortung derselben zu Veranlasse». Der dritte Ausschuß wünscht von der Regierung eine Bestimmung de» Wahlgesetze- über die Einladung der Wahlrnanner präcifirt zu sehen. Da nun weitere Vorlagen zur Beruthuug reif find, wird die Kammer vertagt, um dem- rächst zur Berathunz der n.uen Geschäftsordnung wieder embirusen zu werden, von den in der Sitzung am 20. gestellten Anträgen tragen wir noch den des Abgeordneten Welker auf Voilage eines neuen Gesttzcseniwurs« t» Betreff der Eollateralsteuer und den des Abgeordneten Schröder ans Aushrbnug des den Etsnvesheeren der Ritterschaft zustehcnden Prasentutiousrecht. bei Besetzung von Psarr- und Schulstelleu. — Auf heute Abend sind sammtlicye Mitglieder der zweite» Kammer zu» Hofball geladen, ei» Vorgang, ter sich seit Iuhrrn nicht ereignet hat und den »an wohl mit Recht als ein freundliches Entgegenkommen der Ho'- und Regiervngskreise gegen die Volksvertretung ansehen darf. Berlin. Gegen die immer noch in der Tagespresse austretenden Gerüchte über eine Spaltung im preußischen Stoal^ministtrium richtet sich folgender „Die Einheit im Ministerium" überschriebener Artikel der neuesten „Peov.-Eorresp." : Nachdem zuerst der Minister de- Innern, Graf zu Eulenburg, sodann der Ministerpräsident Graf von Roon bald nach der Wiedereiöffnung der Landtags- sesflon übereinstimmende Erklärungen über die Bedeutung de« jüngste» Wechsel« im Prästdtnm de« Staatsminlsterium«, über die Ausgabe» de« jetzigen Ministr- rium« zur Fortführung der bi«hrrigen Politik in Uedereiustimmvng mit der von dem Reich«kanzler Fürsten Bismarck geleiteten Rcchtspolitik, endlich über die Ein- müthigkeit des Ministerium« in Bezug auf die Grundsätze und Ziele der gemeinsamen Wirksamkeit gegeben hatten, nachdem ferner die neuesten wichtigen Schritte der Regierung auf Nm Gebiete der kirchliche» Politik jene Ankündigungen that- sächlich bestätigt hatten, dürste »an die vorher vielfach hervorgetretene Beunruhigung über jenen Wechsel in der Regierung als beseitigt erachten. Vor Kurzem brachte jedoch eine der angesehensten Zeitungen, welche ihre Mittheilunge» gewöhnlich au« zuverlässigen Quell n schöpft, die ^Köln. Ztg.", einen vermeinilichen Beitrag .zur inneren Geschichte der preußischen Krisis", durch welchen die kaum beruhigte Stimmung von Neuem lebhaft erregt und namentlich die Besorgnis vachaerufen wurde, daß innerhalb de« Staatsministeriums tiefgehende Meinung«. Verschiedenheiten nur notdürftig verdeckt worden seien. Die Mttheiluug, welch, ausdrücklich al« „aus guter Qu lle" stammend bezeichnet war, stellte sowoh den verlaus der Krei«orbnuugsfeag', eie auch die Entschließungen in Betreff des Präsidiums des Staatsminisieriums so dar, als hätten dabei nicht so sehr die sachlichen und offen ausgesprochenen Gründe und Gesichtspunkte h.n Ausschlag gegeben, als vielmehr eine Reihe von geheimen Plänen und persönlichen Wun- scheu der einzelnen Minister — und als sei auch nach den einzelnen Eutichndun- g'-'N eine tiefe Verstimmung unter den nächst betheiligten Mitgliedern des Staats- Ministerium« zurückgeblieben. Obwohl diese Angaben von unterrichteter Seite so- fort widerlegt und dieselben al« Entstellungen der Wahrheit bezeichnet wurden, so gelang e« doch nicht, den Glauben an den Ursprung derselben aus Kreise» der Regierung ohne Weitere« zn erflüllern; vielmehr wurde der erhobene Widerspruch nur al« ein neues Anzeichen der vermeintlich innerhalb der Regierung bestehenden Spaltungen angesehen. Der Minister-Präsident Graf v. Roon nahm deshalb seinerseits Anlaß, im Abgrordnetenhause ausdrücklich und bestimmt zu erkläre», daß die in Rede stehenke» M «Heilungen durchweg sch.es und wißv.r stündlich feie» und darum mit Recht als Fälschungen der Wahrheit bezrichnel werken müßten Inzwischen ist auch von anderer berufener Stelle sowohl der Ursprung ter Mitihe.lung „aus guter Quelle", wie auch die Richtigkeit tes Inhalts derselben in Abrede gestellt »orten, nno es kann nach Lage der Sache ke.n Zweifel mehr darüber obwalten, daß die erwähnte Ze.tung in liefern Falle ausnahmsweise einer Täuschung über die Lauterkeit ihrer Quelle v rfallen ist Es ergiebt sich hieraus, daß auch die Schlüsse, welche au« dem .rfolgten W.dcr- spräche in Bezug auf einen Gegensatz der Bestrebungen im Slaatsmin^erium selbst gezogen wurden, unberechtigte waren. Der W derspruch gegen die irrlhüm- l Hm Angaben mußie erfolgen, um d»s Festsetzung falscher Auffassung.u üser die inneren Vcrhültniss des Staatsministerium« möglichst zu verhüien. G-.rake in ki f" Zeit großer und tiefgreifender Aufgaben komrnr es daraus an, das Ver- trauen der Bevölkerung zu der Klarheit und Einheit des St.eben« ter Staats, regicrnig in allen ihren Tbeilen nicht eischllttrru zu lasse«. 8a« all.» auu.ichen Erklärungen der letzten Wochen geht übrreinstim mrad hervor, daß ungeachtet ter! früheren Meinunzsvcrschiedinhsiteu über d e zur Durchsührung ter Kreisordnung cinzujchlasendrn Wege »ad trotz de« nngdreteoen Pe^onenwechse s im Präsi- Vium tri Staalsministtnum« doch ene vollkommene Emigke.t über die »euer zu verfolgende» Ziele i»»erhalb der Regferaeg obwaltet, und e« liegt keiierlei That- aite vor, auf welche die vrrmuthungen über ineere Witerfprüche unt Gegensätze unter den M nistee» sich stützen könnten. Im allseitigen Inter.se einer gesunden und stetigen Entmickrlung ist dringend zu wünschen, daß tiefe Lage der Dinge nicht fort und fort durch leichtgräubrge veebrertung grundloser Tagesaerüchte ver- dunkelt »erde. Bcrlill, 21. Jan. Die „R Allg. Ztg." veröffentlicht zwei M ttheilungen gegen den bekannten Artikel der „Ä. Ztg." : ^Zur neueren Geschichte ter preußi- !*<■ Krisis.In der ersteren heißt es: .W,r find heute in tei ks^e, zn de. r».rken, daß die Zahl eer mit der Wahrheit ans gespanntem Faße stehenden Au- gaben des berufenen Artikel«, der obwohl die Bemühung, ihn auch trlegrarhisch «erwerben, gescheitert ist, m ttlerweile die tee Beruf t"prch wohl tio »In Miffngm «iweini/ J von 6([ [ogt, »on ÄaAustkvdükA Gierung 1866 in "aha, resp. de« Hasdurger Han- ß'numt wir- in »dulg wkder recht' ttt befelden seine *t, — noch sei er Mhve der Waffen ixft ohne Weitere- :rfcnutmj bi- |ti ichrrng dürste auch eabar aßgmeincr on-, direi Öiöib rrden sei» können acht, datz fich die vos 24. Kebrnar Ll»iißankaris gehen, toirt ([jna dicht N»i' ied trlki folgen« it den Aaifer Ra* schl wirb die für m6 di! B-k-l°°S n ifi, b«6 Wf,lbe n Schlöffe za8er* »ein °b'' °-"7' w» 2- iu®5 DU >lä ?T6 w? Depel* L in t<‘ i8’a’('J* i»«11”' Dn »s- ' &t£,baÄf(# 6-‘ tii 3»1' " (1nir- r«l> *,’• 61« 8lb S'Ä“'* Lik- 4itj M, «” laiotif wyM«- W"»* aOgeetiie W inifftitW" >..>«»> L **;'»»« X ■*! ft Äx -l-1- Armgelenke. In feiner Jugend kämpfte Coutniho al« Soldat in Pernambuco gegen die Holländer und er erinnert sich her denkwürdigsten Thatsachen der Regierungen Dom John IV., Dom Jost- und Donna Maria I. La« Attestat für den ungewöhnlichsten aller Coutniho'« wird durch die Thatsachen bekräftigt, daß er 42 ttmber von 6 Frauen hatte, und daß er 128 Enkel. 86 Urenkel, 23 Ur-Urenkel und 20 Kinder ter letzteren der Eeinigen zählen kann. — So erzählt ein in Rio de Janeiro erscheinendes Blatt und der Brasilianische General - Consul in Liverpool bestätigt diese an und für sich keineswegs wahrscheinlich klingende Angabe al4 duichau« richtig. Auch ein epcculont. Folgender Brief an einen Banquier wird aus dem Hannöverschen mugetheilt: ^Geehrter Herr Baukjeh; Ein Fieund von mir, der Kaufmann M, hat mich gesagt, datz es doch besser were, wenn ich mit mei Geld Speck rulne und hat mich Hackzigen empfohlen von den Wulle-Kahn bet Königsberge, die jetzt so billig femb sollen. Run möchte ich Ihnen bitten, da ich auch glaube, datz die Wullen- Preise später in die Hechte gehen, mich für 500 solche Hackzigen zu verschaffen, und dann mich gleich mit der Post herschicken. Sie möchten aber die Geldscheine nicht vergessen, d e gleich dran sitzen und Kuhbons heißen. Schreiben Sie mich doch gleich daraus, was Sie kosten Sie sollen 13—14 SSi ob zende werlh feint». Indem hier m Torfe keiner keine Bärrsenfeihunck halten thut bin, u s. Auch stehen bei mich zwei fette Schweine zum Verkauf, wo ich den Rieseko auf Drichinen übernehme. fall- erwähnt, nennt „bie Francobank" al« diejenige, welche angewiesen worden, jene Summ« von 200,000 Frei, für Pcetzzwecke ou-zizahlen. bie setzt hinzu: „Natürlich war unter len »ürefntcn die Bcnft'sche Freileitung gemeint. Aus tiefem ,ra»zösischc» Preßsond bezogen nun folgende Blätter Subventionen: bie rageSvr'ss," (welche sich durch ihre Vehemenz den titel Zuivenb'.att erwarb) täiUÄ 600 FtcS., die „Wehrzettang", ein militärisches Blatt, täglich 400 grcl., tu Oestcrreichischc Journal", welche» besonder« da« wahrtzsste Oesterreicheittzum zu vertreten vorgnb, täglich 200 Frd. ir. Di diese Blatter fortwährend darauf dranzen, datz Oesterreich Frankreich zn Hilfe komme, so ist d klar, datz Benst een Krieg wollte. Datz fein Wansch nicht in Erfüllung ging, haben wir der deutschen Tapferkeit und dem Umstande zu danken, tag Oesterreich« Heer nicht gerüstet genug war, um in’« Fell rüden zu können.") Schweiz. Bern, 22. Jan. Tie Luzerner Regierung erklärte, den Beschlüssen der Diocesanconserenz, betreffend len Baseler Bischof, nicht bustimmkn zu können; d« dieselben aber theilweise bereits in der vollzietznng begriffen seien, halte sie eine weitere Erörterung für nnnöthig. Krankreich. Pari;, 20. Jan. Laut dem „(Sur. de Francs find die Untcrhandlungen aeicheit ri, welche Stottzschilv in Frankfurt angefüpft harte, um die finanziellen Basen für den vertrug anszustellen, welcher wegen der Bezahlung der 5 Milliar- den zwischen Deutschland und Frankreich abgeschlossen werden mutz. In 8er- failiee x- tu G-rucht verbreitet, datz mau grstern imtn Moroversuch gegen den EtMchof t04 Kan« gemocht habe. Oie bonapartistischcn Biättcr enthüllen sol- gende Note: Eine Messe für die Rahe der Seele od Kaiser. Napolevu III. findet M.tt»och 22. Januar, präei« 10 Uhr, in den solgLndea Kirchen statt. (Hier folgen die Rumen von zehn K ackrr ? u Gießen. Sonntag den 26. Januar. Ernst Wallenfels in der Wallthorstraße, Heinrich Kuhn am Kreuz und Daniel Rühl am Rathhaus. Börsenberichte. Fravkslltt e. M., 23. Januar. Tie lustlose Haltung der Börse, die das Geschäft in ben engsten Grenzen hält, wie cS zum Beispiel heute mehr als jemals der Fall war, läßt bie allgemein herrschend Tendenz als eine geradezu farblose bezeichnen. Da die Gerüchte, welche seit einigen Tagen hier und in Berlin herumschwirrten, sich dis jetzt durch nichts bestätigt haben, so fehlte auch heute dieses Motiv, welche- wenigstens zeitweise einige Bewegung hervorgebracht hatte.' Auf bessere Berliner und Wiener Coursc trat übrigens gegen Schluß eine animirtere Stimmung ein. Staatsbahn, von denen in Paris und anderwärts angeblich starke Blanco- verkaufe stattfanden, waren heute im Gegensatz zu Crcditaetien und Lombarden weniger bevor» iUqt. Sie schlossen mit 356/« fl. hoher wie gestern. Creditaetien blieben mit 354' , um ca. 2 fl., Lombarden mit 202‘(i, ca. 2’/t fl. beffer In österreichischen Bahkien hielten sich Course fast durchgehends unverändert. Alföld offerirt und 1 fl. niedriger. Braunau-Straß» walchener 175'/,, Prioritäten 79. Von Banken Deutsche Effeetenbank, Handelsgesellschaft und Württembergiscke Vereinsbank fest und gefragt. Wechslerbank sehr fest zu 106, ebenso Baubank. Meininger etwas matter. Dresdener mit 105Ve gesucht. Rheinische Effeetenbcmk ging zu 118% um. Von fremden Fonds Spanier sehr gefragt und '/< Proe. besser. 4'/,procent. Bayern beliebt und höher. 71er Russen '/< Proc. niedriger. Jtaliensche TabakSobligatwnen matter. 85er amerikanische Staatsbonds gesucht. Von Prioritäten Oregon zu 41»/,, hoher und in Posten umgesetzt. Die Decembereinnahmen incl der Steamer betrugen 34,000 Dollars. Rjask- Wiasma 88. Geld sehr flüssig zu 2',z—3 Proc. Wechsel sämmllich in guter Nachfrage. Rußland. Petersburg, «ttschajew, Mörder de« Studenten Jwanvw, von ter pktrows- tif^cn laulwirttzschaftlichku Akademcc, ist am 4. Januar von Petersburg nach Moskau gebracht worden. » «!« iefist'h'°v bitraditit »erden. Di- Serien« ost-r. reichisä-r Biätt-r an t.n B-sn» 8«f«ü»ftrn politifdjen öonjttluren bc*uglrü» a«7n «hi», lufftidltrf.rt» ,-ir°ff-n.° Matze,g.In find fichee grnndia«., D-r ®c- in* war fchon im Seplen ber in B-elii zug-fngi, späiir der die hi-fizen «nw,- senh-it de. Pernzen Kari wayren» drt Eideg»Feß,« wurde der Z,rl,un!l präcifirt. Amerika. Nkwyorl, 21. Ian. Zue Vertreibung der Msdoc. Iudiauer au« der «on ihu-n eingruomwrurn »erfchau,!,» Stellung find weitere rruppenverstarkung!» ge- fordert worben. Newuork 22 Jan. Die Senatoren EoukUug unb Cameron wurden zu Mitgliedern de« benatd zu Washligion wikdergrwühlt. - Nachrichten au« Peru zufolge ist ein Mordversuch gegen den Präfidcuten Pardo wihlungco. LZermischteS. Gin Methnsalem. Von einem der Eensus-Lufnehmer von Capa Frio m der Nrovin» Rio de Janeiro wirb ein Fall von extremem hohem Alter beachtet. Der 9iamc des Methusalems von Capa Frio ist Jos« Martin« Coutniho, geboren zu Gequavema um 20. Mai 1694 und demnach letzt über 178 Jahre alt. Er besitzt noch immer bie geistigen Fähigkeiten und fein einziges körperliches U-bel ist Steifheit der BdrsenaachnchleE. 23. Januar 1873. i crerasa. 4l/au - Uhli*?. 1032/g Fr&nkf. 3Va 'Vo Obi. 87s/e Nasa. 41/i°/q Obi. 100’/8 Korhsas. 46/q „ 91 Vs Gz. Hess. So/- Obi. 103 » w '1-°/0 r S85/« 6 , 3Vi% - - Bayer. 5% « — . 4'/--°/o 1Iehri8® 100 w *o/o 1jährige 92% Vürtemb. -1 Vi% ObL 100 3ftden «i/20/0 Obi. o. E. L. 99 V« Oeaterr. Silb^rrente 65Vi M Papierrente 61J/» Spard’ir, nouest. 3% 27 Vg .‘uiierik. Bonds 18blr 993/4 , 1882r 963/4 t 1885r 98 „ 18R7r 98 ictien s Prankf. P ank 141 1 iVankf. ^'ereina-KM1 * 148 Vj • Darmei. 5ankac;. 465 । Wien Bankactlen 1040 i Oegt. Oredltact. 354V, • G'ülzieii — ÄC-tfaTx 50/g 53tr. ". bt. B 357Vr Lorcb&ic. Bahn 203 Ludwigah.-BexbaoL 196 M&xb&^LD — Baj er Oatb&im 131 */i Rheln-Nahebahi.- ‘Lct. — Hees. Ludxvigeb.-Ac/. 1753/s OberL^ssta „ 753/4__ Friörii&ten. 3°/g öster- 8t8b.-Prior. 59'/, 3% öet. s. Lombard 50V* 3% LxTorueter 36 V, 5°/q Tosrianer 59 3% Elisabeth.-pvl • 84'/* do. IL Ervin. 81Ve _ Anleheraloofe. Darmstädter fl.50Loose — „ »25 „ 583/4 Kurh. 40 Tllr. Looäq 713/. >'a»aaa 25 fl. 50 |Braana6hx»atg5' 243 8 '3°zg Oldenburg, a 4OThlr 381/, i-^/Q bayr. Pr'4-r -An? 116'/, 4u/q bain-ce i."OO8‘ 112 Badische fl. 35 Moose 70 O«tr. fl. 250 1854 92«/, 1858r Prloritäfcsloore 208 1860-r Loote 96 V« 1864r , 162' WfrteBi«®-!. Ajtnsterd&m k. 8. 98«/, Angeborg k. L. 100 Berlin k. 3. 104’/, | Bremer k. 8. 175«/, » ßriissel k. 8. 933/, f Hamburg k. L w6’/, s Leipzig k. 8. 105 London k. Ö. 1183/, 6 Lyon k. 8. — > Pari» k. 8. 923/, tfien k. 8. 107*/, j ditto m. 8. 107'/, ditto i. 8. 1073/8 i 4 °/ö deldnerten. fl. kr. Pr. Frledrdor 9 56«/, - 57«/,' Pistolen . 9 41- 43 „ doppelte 9 42 — 44 Holl. fl. 10 8t. 9 53 -55 Bucaten . . 5 30 —32 20 ifrankenat 9 20 —21 Engt ßover. 11 47—49 f Buap. Imper. 9 43 -45 DoUai fn Qold 2 24'/,- 25«/, Allgewer» srzerze r. Erwerber °ng-°rdn-- werden wird. Besondere Bekannttnachung. Oeffeutliche Aufforderung. aufgeforbert, fogewiß binnen 3 Monaten von heute an bei unterzeichneten Gerichte Erklärung über Genehmigung dieser Versteigerung abzugeben, als sonsten bicu Genehmigung von seiner Seite untersieut, ein Curator für ihn bestellt, nach beih*n Anträgen weiter vorgegangen und solchem auch die Verwaltung seine« Erbtheils übertragen werden wird. Binnen derselben Frist von 3 Monatm sind auch von anderer Seite Ansprüche jeher Art an die oben gedachten Immobilien bei unterzeichnetem Gerichte anzumelden, wt drigensalls »bne Rücksicht auf solche dem nächst die Cigenthumsurkunden bestätigt und deren Ueberschreidung auf bie neuen Gießen, am 19. Januar 1873-, Großherzogliches Landgericht Greven. ) Bötticher. veranlaßt, daß auch bei der am 3. Januar 1872 stattgehabten Versteigerung für lolches ein Erlös von 870 fl. 30 kr-erzielt worben und derselbe auf Antrag dieser Miterden 403) Dem unbekannt wo in Amerika abwesenden Johannes Hofmann, Sohn von Johannes Hofmann in Beuern, wird als Miterben des Melchior Faulstich von Bersrod auf diesem Wege eröffnet, daß nach dem Ableben der Wittwe des Melchior Faulstich seine Miterben den Verkauf des »um KaAlaiie M M-Ickior Faulmch ar- hörigen Grundvermögens: I 220. 335. 492. 743. 1278. 682. 778. 792. 355. 1084. II 113. 166.529. 111/325. 233. IV 104. 126. VI 97. _ . _ _ . — .... ».-t l HA .w2.. a \ (U jmarrittlrt Oeffeutliche Ladung und Bekanntmachung. 28) Das Schuldenwesen des Kaufmanns Julius Landauer in Gießen betr. Gegen den Kaufmann Julius Landauer in Gießen ist der förmliche Concursproceß erkannt worden. Es werden daher Alle, welche Ansprüche an denselben zu bilden üQben, hiermit aufgeforbert, solche in dem Termin Mittwoch ben 12. Februar 1873, Vormittags 9 Uhr, bei Meldung des stillschweigend erfolgenden Ausschlusses von der Masse dahier anzumelden, unb etwaige Vorzuchsrecbte bei Meldung Verzichts auf dieselben zu begründen. Auch soll in diesem Termine die Güte versucht, und eventuell ein Masse- curator und Gläubigerausschuß erwählt, sowie deren BcsUgnisfe festgestellt werden. Tie nichtcrscheinenden Gläubiger werden in diesen Punkten als den Beschlüssen der Mehrheit der erschienenen bcitretenb angesehen. Gleichzeitig werden sämmtliche Schuldner des Kaufmanns Julius Vanbauer hiermit benachrichtigt, daß gültige Zahlungen nur an den provisorischen Massepfleger, Herrn Max Pilger dahier, geleistet werden können. Gießen, den 11. Tecember 1872. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Dr. Muhl, Stammler, Stadtrichter. Stadtger.-Assessor. Versteigerungen. Dienstag den 28. Januar, Vormittag» 9 Uhr, werden im Hause de» Kupferschmieds Vogt am Ma» kl: Alte Thürrn, Treppen, Fenster, mit und ohne Väbtn, e ne große Parthie alte Bretter, ein kleiner Lfen:c-, öffentlich meistbietend gegen gleich baare Zahlung versteigert_________________________________(409 Für Lteinhaner! Die Anfertigung eine» Denkmal» der im Kampfe gegen Frankreich 1870 und 1871 Gefallenen loll auf dem Submissionßwege vergeben werden. Die Bedingungen, Zeichnungen und Voranschlag können vom 25. d Mt» an auf dem Bürgermeisterei ^iureau im Rathhouse eingesehen und die Offerten von da an bi» zum 5. Febr. l I., Mittag» 1 Uhr, wo die Eröffnung der Submifnon daselbst öffentlich slattfmdet, «maereicht werden. L'ch, den 22. Januar 1873. Großherzogltche Bürgermeisterei Lich- In Auftrag: ft Schön, 416)_______Beziik-bcuausseher-___________ Holzvcrsteiqerunq. Mittwoch den z9. d Mt»., von Vormittag» 9 Uhr an, soll in dem Daubringer Gemeindewald, Dtstriclen Pitzenlach und Buchenberg, nach erieichnete» Holz öffentlich versteigert werden, al»: 52 Eichen,ktänmeoon 15—42Centimeter Durchmeffer bl» zu 11 Meter Lange, mit 14,81 Eub-Mtr-, 153 Nadel Stämme von 15—35 Cents- meter DnrchMtsfer und 7—20 Meter Länge, mit 92,21 Cub-Mtr., 4 Eiche 'stangen mit 0,35 Cub Mtr, 36 Nadelstangen mit 4,86 , „ Die Zusammenkunft ist im Dfftrict Pitzenlach. Gegen oorschriftSmähkge Bürgschaft wird Zahlung»frist bi» zum 1. October 1873 gestattet Daulningen, den 23. Januar 1873 Grotzherzoglich- Bürgermcistercl Daudringeu. 408)Hämmerll. Feilgebotenes. 404) Neue Sendung Dallbouqnet», lkotillonbouquets, ÄZachsperlen, Larven, «old- und Lilberspitzea, Aehren, Borden, Blatter, Flitter und Litzen, empfiehlt billigst _______Fried rick Rüger, Neustadt. (?ondensirte Milch, die Büchse 36 fr.; 12 Büchsen6 fl. 3ö fr.; die Origmalfiste mit 48 Büchsen 25 fl. Haupt Niederlage in der Hirfchapothefe von Br. Hempel (400 Tafelmauveln, Tafelrostnen, Lafelfeigen, SardliirN ä l’hulle, Ruff. Lardinen, Neunaugen, Trüffeln, Champignons, Hummer in Dosen, Vnana- zu Bowlen, (329 empfiehlt Em i l Fischbach. 3ii verknusen. Eine Nähmaschine, unter Garantie, eine Pumpe, ein Fenster, ein großer Waagen ballen und Eisen-Leisten bei 3*5)_______________H. M. Iugbard. 23U) Em großer Hauscn D'erdemist ist im Darmstädter Hau» billig zu verfaulen.__ 327) Feinste Gothaer Cervelatwurst empfiehlt Emil Fischbach. Lcideusammt zu Paletot» rc. re. empfehlen 383)_________________Gebr. S k a m m. 390) Alle Sorten Ballhandschuhe empfiehlt L. Ka tl rei n , __________________________Sonnenstratze. Feinstes Slliwcincschmal^, per Pfund 22 fr-, empfiehlt 326)_______________Emil Fischbach. 396) Wtue Sendung Bull- i nb Kinder Handschuhe, sowie Silberoo. o n un> Spitzen bei______________ 1< b. Schlatter. Feinste (Göttinger Servelatwurst (Mettwurst) per PfV. fl. 1. 12 fr. „ (dothaer (Servelatwurst (Mettwurst) per Pfd. fl. 1. a fr. empfehlen I. A. Buscst Löhne. (392 2WS*“" GiS Lieferung. ’TfcG Die Unterieichneren nehmen Aufträge entgegen auf prompte waggonweise Lieferung von EchweizenEis zum Preise von fl I. 20 fr. per Cenlner franco Worms. Grobe Quantitäten entsprechend billiger. Der Abgang durch Schmelzen während de» Transport», sowie die Veipackungsipesrn für Rechnung des ^m- ! psänger». Eontract-Formulare werden zur Unterzeichnung zugestellt 3 "i.n S‘ Vii? Hl g 01 mt a. Nh. 405) Neue Sendung Glacehandschuhe < 406) Reaenröcke, weil solche nicht ist eingetroffen bet mehr führen will, verfaufe mm Einkauf»- W- Ferber. Ipreise. W- Ferber Bermietbunaen. 394) Em freundliche» Familienlogi» ist iu vermiethen und bald zu beziehen. Sonnen strahe B- 73- 364) Ein Logi», 5 Zimmer, Kammer und Zugehör, ist zu vermiethen und iw April zu beziehen. _________________M. Iugh ard. 285) In unserem Ntbenhauie am ftrnn ist der Laden mit Wohnung zu vermiethen und bi» zum 1 Avril beziehbar 3 « Busch ESbne. 2201 'fteuHabt D- 149 ist ein Mansard ummtr mit ober ohne Möbel zu verm eßen 407) Ein zuverlä figrS ftinbtrmubdbrr. wird zu wiethen gebucht. __________Moritz Heichelheim 413) Ein Logi» zu vermeiden berrn Moritz Hirsck am Lindenplatz. ___i l b. Balser. 369) Mehrere junge Leute im Alter von 11—18 Jahren finden Arbeit in der Vampenfabrif von Kaufmann Sc (Tomp, Alieenstratze ■991 Spezialarzt l>r. ftirchhoffer m Lrapvel (Schweiz» bkfist sichere Mittel gegen nächtliches Vettnäffen, Pollutionen. Impotenz.____________________ Januar: ti « Ö .V ,V / .V ro JVC E K T (a la Slraia.NN^ im prachtvoll scannten Saale, fliicgefübrt vom ganzen Mnstk - Eorps dcS 2. Großh. Hess. Infanterie-Reg. Nr. 116, unter Lcituug scincö Kapellmeisters Herrn ,R rauf fr Anfang präcis 5 Uhr. Entree ä Person is fr. Neues Programm. (4i 'Rrbfctton, t-nuf itb «erlag der «rUhl^ch« mrM)ni