Anzeige- und Amtsßtatt für den Kreis Liessen iS»3. Mittwoch den 23. April Nr. WA 1 ^!ohn Juli in Bickenbach, 14. Juli den H n ff der Militär - Kommission nach gegenseitigem Uebereinkommen erkauften Pferde von < EBB — Die Weserzeitung schreibt: „Gewiß nicht ohne Grund und Ursache wird man sich LicS letztere Maaß bezahlen läßt. Solche Verhältnisse tragen nicht man lick LicS letztere Maaß bezahlen läßt. Solche Verhattnissc tragen nm)r,,cyeinr jegr evensauo nein umngouge 4“ i'“" »« ■ 1 ‘ z ■ Wenin wt Reizung Les biertrinkenden Publikums bei, uud es ist Leshalb nur mittheilt, wurden im Sachsenland auf Ordre des Fürsten Bismaick lin vorigen ^ billigen wenn mindestensin einzelnen Orten dem fraglichen Unfug ein Winter für circa 70,000 Thlr., und im etzten Winter für ca. WO,000 Thlr. Silbe gemacht wird. So wird aus Worms gemeldet, daß Las dortige Polizei, Nutz- und Brennholz geschlagen, so daß die Bestände ,n manchen Gegmden Commstsariat am 10 d Mts öffentlich bekannt gemacht hat, daß die bisher schon durchsichtig werden. Sogar die Preise für üadeuholz gingen in Folge weg^n Neuheit ?er Verhättui se geübte Rücksicht ferner nicht mehr Platz greife,sdiefer großartigen Verkäufe erheblich herm.ter uu wurde m Len letzten Auetw- und dak unumebr in Gemäßheit der Verordnung vom 10. October Ib71 streng-ineu der Faden theilwcise nur noch mit 3 Thlr. bezahlt. uud dah unumeyr ,n Gemagi eic oci -beion. g , Berlin. 21. Avril. Bekauntmachuua. Aus üllung der Postanweisungen n, V-.CA nuug des Absenders auf den Coupons der Postanweisungen zwar im postdienst- Sitzungen. Wir dürfen auf einen abt> In N>pen- Im Anschluß daran wurden von verschiedenen ib ac. n ft tonen, t, t und 25. 26. 28. 28. 29. 29. 15. 17. 18. 19. 23. 23. Die Nidda, Nieder-Wöllstadt, Groß-Umstadt (früh 8 Uhr), Groß-Bieberau (12 Uhr), Groß-Gerau, Goddelau, Gernsheim (früh 8 Uhr), Biblis (12 Uhr), Bürstadt (früh 8 Uhr), Lorsch (12 Uhr.) werden zur Stelle abgenommen, und gegen Quittung Erfolge on wir Rabatt in Alsfeld, „ Grünberg, „ Lich, PretS vierteljährig 1 fl. 12 fr. mit Brirrgerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 29 fr. B e k a !i n l m a ch u u g, en, g umenÄ n. und Llt unt Vits. Qtt. ' n. Kaiserliches General - Postamt. Bonn, 20. April Heute hat hier eine alikatholische Delegirten-Ver- sammlung stattgefnnden. Anwesend waren über 100 Delegirte, größtentheils ans Bonn, Köln und anderen rheinischen Städten, einige ans Westphalen, Nassau, Schlesien, Hessen, Baden. Bayern (ans München die Professoren Cornelius, Friedrich und Berchthold); aus Holland war der^-Canonicus van Vloo- ten von Amersfort zugegen. Znm Vorsitzenden der Versammlung wurde Geh.» Rath v. Schulte aus Bonn, zum Vice-Präsidenten der Obcr-Regierungsrath Wülffing aus Kölu ernannt. Es wurde zunächst über den Ort des im Herbste abzuhaltendcn Congresjes verhandelt. Einladungen lagen vor von Coustauz und Breslau und Constanz wurde fast einstimmig angenommen. Der Cougreß soll romarow- m, Tage- herzogin, ü Mario >iät, eine n;lrrs. - von Kon- '■ — Ein nmilians. - Lottene- lätter. - CuginoU dem Äe- ioch einer ugsberger Laubm in lrande bei Hausen. - Jllastrirte nach dem : von Ad. rach einer München, Gemälde B. Vogt. Erscheint täglich, mit Ausnahme Sonntag-. Expedition: Lanzletbor». Lit. v. Str. L i<« hofft« fllM- des; Remonte - Ankauf pro 1873 betreffend. Zum Ankauf von Remonten im Alter von vorzugsweise drei, und ausnahmsweise vier und fünf Jahren, sind im Großherzogthnm Hesien in diesem Jahre nachstehende Morgens 8 Uhr resp. 12 Uhr beginnende Märkte anberaumt worden, und zwar: den 24. Juli in Bickenbach, s QU werüa entwickelte, oder solche, die zu schwach, schwerfällig und ordinär, den Ansprüchen an ein Militär-Zug- oder Reitpferd nicht entsprechen, auch Pferde, welche durch zu frühen Gebrauch gelitten haben, mangelhaft gebaut, mit bedeutenden Knochen- oder anderen erheblichen Fehlern behaftet und nickt gängig sind, können nicht gekauft werden. u ~ „ .. < , ~ , .. _ . Pferde mit solchen Fehlern, welche nach den Landesgesetzen den Kauf rückgängig machen, sind vom Verkäufer gegen Erstattung des Kaufpreises und der sämmtlichen Unkosten zurückzunehmen. Die Verkäufer sind ferner verpflichtet, jedem verkauften Pferde eine neue starke rmdlederne Trense mit zweckmäßigem Gebiß eine starke Kopfhalter von Leder oder Hanf mit zwei mindstens sechs Fuß langen starken Stricken ohne besondere Vergütung mitzugeben. ' Berlin, den 6. März 1873. Kriegs-Ministerium, Abtheilnng für das Remontc-Wesen gez. von Schoen. Mentzel, von K l ü b e r. erlangen ihre Wichtigkeit erst dnrch die Sitzungsberichte. Gesetzt nun, der veulschlanv. . Angegriffene fände in der Versammlung keinen einzigen Freund, der ihn ver- Aus dem Großherroathum Hessen. 20. April. Die Nachsicht, theidigte, fo wirt er ja durch die Prcffe sofort von dcm Angriffe in Kemttniß der PolizeibchörLcn in Bezug an, Lie znm AnSschenken des Weines und des gesetzt, und er und seine Freunde können ihn ui ihren Blattern und sonst Lurch Biers benutzten Gläser hat in Hessen schon vielfach Klage hervorgerufen, weil bie Presse nach Herzenslust verthe,Ligen. . damit in vielen Wirthschaften ein offenbarer Mißbrauch getrieben wird. Na-f - Die Weserzeitnng schreibt! „Gewiß nicht ohne Grund und Ursache wird mentlich sind es die alten Schoppen-Gläser, welche, obgleich sie nur s/s Liter das Verschwinden der Wälder beklagt. Die größte Waldnng m Unserer Gehalten häufig statt V2 Liter-Gläser benutzt, d. h. mißbraucht werde», weilgcnd, der in den Besitz des bent^^^en9ietd)8tanSIerä ubergegaiigenee*ntoalb, " ™ r r < < rrcr. Ä-rx.« scheint jetzt ebenfalls dem Untergänge geweiht zu sein. Wie die „Borsenhalle -'n 1/^041 Berlin, 21. April, 25efmuitmcid)img. 2ni8fiiiliin9 beT $0(1(11111)01(11119611 VOer Gläi'er beuntzt würben ^aaeaeu die ftühere» '-/. Schoppen,' d. h. % Liter-1von Seite» der Absender. Aus den Kreisen des Handelsstandes ist darüber Gläser ebenso 10t die Stammgläser" verboten seien bei Meidung der gesetz-i geklagt worden, daß auf den Postanweisungen häufig die Angabe des Namens Ucken Strafe Auchwirdehr zur Zeit, daran erinnert, daß sich der Aich- uud Wohnorts des Absenders Unterlasten und dadurch Anlaß zu Weiterungen strick bei den Weingläsern' Vo bei den Viergläseru 1 Cent, unter dem oberen gegeben werde. Das General-Postamt macht darauf aufmerksam, daß die Neu- strich vei oen -^eingiaieru /2, oee lch hPl1 Rnmimiä bpr g^ßftnniDcinuiafU ^war im postdienst- ' , 1 t. nuilQ oev elü VHVtly uni Vtii vg-viivviiö vu 4.’vhuuivh|»hq'» o ' ,------1" Rande zii befnidcii^hab^.^il, Commission, welche zur Untersuchung des lichen Interesse nicht erforderlich, für dc» geschäftlichen Verkehr zwischen Ab- r . -, . ' ■ *AYAPfffat ift hnft tnnlicb 6__7stündige auaestreugtei seuder und Empfänger aber vielfach wichtig ist, um die Coutobcrichtigung zu Sitzungen. ^ Wir dürfen ans Oncii^ gewissenhafte» Bericht und auf Ansdeckung ermöglichen und daß aus diesem Grunde die Benutznug der Coupons im eige. vieler Mißbräuche rechnen. Einzelne Mißbräuche werben sich auch aus dem ne» Interesse der Betheiligten sich empfiehlt. sTOa™ hör fiinbprn ober dock erickwereu lassen: aber der Schwiu- Beilin, 10. April 1873. Wege der Gesetzgebung hindern oder doch erschweren lassen; aber der Schwindel kann nicht durch Gesetze ausgerottet werden. Er besteht in der Ausoeu tuua der dummen Menschen durch die klugen, und wird fortbestehcn, so lauge die Dummen nicht aussterben. Inzwischen hat die Lasker'sche Anregung schon dadurch Gutes bewirkt, daß die Regierui,g eine geschärfte Aufmerksamkeit aus die Eiseubahn-Conccssionen verwendet. Auch hinsichtlich des sonstigen Gründer' wesens hat sich die Regierung bereitwillig gezeigt, Abhülse zu gewahren, o weit sie es vermag. Natürlich muß man vorsichtig (cm , bei den Maßregeln zur Verhinderung betrügerischer Kniffe nicht jene Freiheit des Verkehrsl zu beeinträchtigen, die im Großen und Ganzen sich segensreich erwiesen ha . Herr Lasker wußte, indem er eine öffentliche Pflicht erfüllte, daß er ui ein Wespen- n. n. X k Paris, 20. April. Im „Courier de Verdun" veröffentlicht Zräfecr Merlin nebst einem Begleitschreiben, worin er auffordert, cmc ivui» dige, vorsichtige Haltung den Deutschen gegenüber zu beobachten, folgendes Noni Be 2003) 3 zeichnete,, tz träge oollzc l) Emil mad)tr $attri Activi 1869 i der sc fort ii .gestern »Der Na Ha »Lr Register 2) Emil i Prcußj Gklclls 1872. Gießen, Großhrrj ben, daß die Ausschreitungen solche Dimensionen annahmen. Die in der „Ger. lach's-Anlage" angesagte Arbeiterversammlung wurde militärisch verhindert, und cs sollen vorerst keine derartigen Versammlungen mehr stattfinden dürfen. Daß das „Essighaus" nicht auch demolirt wurde, wird dem Umstande zugeschrieben, daß den ungebetenen Gästen keine Bezahlung abverlangt worden sein soll. Für heute sind, um ferneren Ruhestörungen vorzubeugen, die umfassendsten Vorkehrungen getroffen. Als Hauptzerstörungsmittel wurden die Backsteine von Neu- und Canal-Bauten benutzt. Wie in der Schwager'schen Brauerei mit Dampf und siedendem Wasser, fand auf der großen Friedbergergaffe im „Reichsapfel" die Vertheidigung mittelst glühender Eisenstangen statt, worauf schneller Rückzug erfolgte. Auch in der Heyl'schen Brauerei drangen die Excedenten in eine Privatwohnung, schnitten die Betten auf, zerstreuten die Federn und nahmen die Decken mit fort. Frankfurt, 22. April. Aus Befürchtung, daß sich die gestrigen Excesse heute wiederholen könnten, ist der größte Theil der Läden geschlossen. Um 3 Uhr rückte ein Bataillon 80er von Homburg ein; um 4 und 5 Uhr kamen noch zwei Batillone von Mainz und Wiesbaden. Die Börse, das Telegraphen- Amt, die Brücke, Sachsenhausen rc. sind militärisch besetzt; an den wichtigsten Punkten der Stadt sind Truppen aufgestellt. Im Hainer-Hof ist ein Bivouak, ter Schillerplatz ein militärisches Lager. Die Dragoner, welche wegen des bevorsteyendeu Pferdemarktes in der Umgegend cantonniren, zogen schon um 1 Uhr Nachmittags mit gezogenem Säbel und gespanntem Carabiner ein, und fingen sofort an, die Straßen zu durchreiten Ein Theil derselben ritt nach den benachbarten Waldungen, um dieselben abzustreifcn. Wie es heißt, sollen sich dori einige der gestrigen Plünderer aushalten Den Besitzern von Waffenlagern gingen amtliche Warnungen zu und das Lager des Antiquitäten-Händlers Benack wurde unter amtliche Aussicht genommen. Die Truppen bewahren eine entschiedene, aber ruhige Haltung. Wie man uns mitiheilt, hält der Magistrat die Stadt nicht für verpflichtet, für die Verwüstungen Entschädigung zu leisten, weil das Gesetz von 1850, welches die Entschädigungöpflicht bei Aufständen seftsetzt, hier nicht publicirt sei. Zu den gestrigen Excessen ist noch nachzutragen, daß eine Anzahl der Einbrecher mit krummgebogeuen eisernen Stangen in die Laden der zum Opfer ausersehcnen Localitäten einhieb. Unter den Verwundeten befinden sich, wie wir hören, auch ein Officier, ein Soldat und der Polizeicommissär Bergmann. Unter den etwa 20u Verhafteten befinden sich Viele, welche bei der Demolirung aus frischer That ertappt wurden. Manche haben sich eine Anzahl Ausschreiter in's Auge gefaßt, und toerben im Stande sein, namentlich Diejenigen von der Fahrgasse wieder zu erkennen. Von den Schwer-verwundeten, die sich im h. Geist-Hospital befinden, sind heute Mittag wieder zwei gestorben. Kassel, 22. April. Die Drucker ei der „Hessischen Blätter" in Melsungen ist gestern durch den Staatsanwalt von Rothenburg versiegelt worden. Wiesbaden, 22. April. Die hiesigen Truppen — Infanterie und Artillerie — sind vermuthlich wegen des Frankfurter Bierkrawalls seit Mitternacht mobil und erwarten weitere Ordre. München, 20. April. Der Tod Liebig's erregt die allgemeinste Theil- nahme. Zn der weltberühmten wissenschaftlichen Stellung des Gelehrten gesellt sich für München ganz speciell noch das Gewicht seiner Autorität als eines freisinnigen, nationaldenkenden Mannes, der seit Jahren immer in der ersten Reihe stand, wenn es galt, für den guten Geist der Münchener Bewohnerschaft Zeugniß abzulegen. Sein Beispiel ist denn auch für die eigentlich gelehrten Kreise hier von großem Einfluß gewesen und hat viel dazu beigetragen, die Kluft zu überbrücken, welche früher zwischen den „Berufenen" und den „Nativisteu der verschiedenen Berufszweige bestand. Schweiz. schlugen und das Bier fortlaufen ließen; Brod, Schinken und Coteletten nahmen sie mit sich; letztere waren noch roh. Weitere Demolirungen fanden au dem Markte in der „Eule", Eigenthum des Herrn Leschhorn, statt. Ferner, wie schon gemeldet, im großen Speicher, der Schneider'schen Wirthschaft am kleinen Kornmarkt und der Freieisen'schen in der Schnurgasse, später auch in den am Judenmarkt gelegenen Wirthschasten der Brauer Heyl und Gellert. Am Aergsten wurde in der Fahrgasse bei den Herren Brauer Müller und Fleß gehaust. Auch wurden ein in demselben Hause befindlicher Schuhladen und ein Kleiderladcn demolirt und ihres Inhalts beraubt; das Gleiche wirb von einem nebenan licgenbcn Leinengcschäft berichtet. Ferner würbe bie Wirthschaft bes Herrn Roth, Eigenthum bes Herrn Glock, am Garküchenplatz, zusammengeschlagen ; zerstör^ ist ferner bie Brauerei bes Herrn Encke. In Henrich's Brauerei in ber Stelzengaffe drangen die Excedenten auch in bas Comptoir unb zerstörten bie Bücher. An ber Leiche ber obenerwähnten tobtgeschossenen Frau hielt ein junger Mensch eine bas Volk harrangirenbe Rebe. In Sachsenhausen schritten bie Bürger selbst gegen bie Excebentcn ein unb vertrieben bie Ruhestörer. Das Polizei-Commiffariat bes ersten Bezirkes ist gleichfalls vernichtet. Im heil. Geist-Spital liegen 12 Tobte unb 37 Verwunbete, tm _.o., Bürgerspital 4; eine große Anzahl bcfinbet sich noch in Privatpflcge. Eine' Aktenstück: Maffe Gefangener, meist bem Jünglingsalter angehörig, würbe cingebracht.! Commanbantur 399. Verbun, 10. April 1873. l @tabt cmc ^ope. Der angenchtete Schaben wird' An bie Unter-Präfccten bieser Stabt. Am Abenb bes 7. b Mts. warf aU m r c • • rin Bewohner des Faubourg Pavö einen Stein in ben Wagen ber Felbpost, c» u »rankfurt, 22. April. Die Verhaftungen Derjemgeu, welche als als bieselbe burch den Faubourg fuhr; ber Thäter konnte nicht entbeckt werben» Ruhestörer namhaft gemacht würben, bauern fort. Es kommen immer mehr ba sowohl er als bie Personen, welche Zeugen waren, bie Flucht erariffen. Verwunbungen zur Anzeige. Allseitig hört man, baß bie Zahl Derer, welche Der Commanbant bittet bie Unter-Präfectur, Nachforschungen anzustellen um elgentlich ben Auflauf verursachten, nur eme gennge war; die Zahl ber Neu-ben Urheber dieser Grobheit zu entbecken und mir deffen Namen anzuqeben. ; Beffallsrufe, wenn die Fenster klirr-,Zugleich wird sie gebeten, Maßregeln zu ergreifen, damit sich eine solche Unten u. s. w., die Zertiummerer anfeuerten, soll wesentlich dazu beigetragen ha- ordnung nicht wiederholt; ein ähnlicher Vorfall würde zur Ergreifung von für e^6ü|)fei« eller Rück- c*’ "l eine lt! »feinen ä«i Cx-effi fien. Um ■ kamen "^raphen- W/a0Zü Obi. c. E. L. 1001/4 Oesterr. Silberrente 67 „ Papierrente 647/6 Spanier, neuest. 3% 207/8 Amerik. Bonds 1881r 99 , „ 1882r 963/8 „ „ 1885r 97i/4 „ „ 1887r 973/4 Prioritäten. 30,0 östr. Stsb.-Prior. 597/b 3% östr s. Lombard 501/, 30,0 Livorneser 36’/b 50/0 Toscaner — 50/0 Elisabeth.-Prior. 853/4 do. II. Emiss. 83V2 <*oldsor teile fl. kr. Pr. Friedrdor 9 57—58 Pistolen . 9 39—41 „ doppelte 9 39—41 Holl. fl. 10 St. 9 52—54 Ducaten . . 5 33—35 20 Frankenst. 9 20', 2—21 Vt Engi. Sover. 11 47-49 Russ. Imper. 9 40—42 Dollar in Gold 2 26' z—27«/, Anlehensloose. Darmstädter fl. 50Loose — n n 25 „ Kurh. 40 Thlr. Loose 71 2 1858r Prioritätsloose 209 1860r Loose 947/b 1864r „ 173 Actien. Frankf. Bank 146 Frankf. Vereins-Kasse 150 Darmst. Bankact. 440 Wien Bankactien 1009 Oest. Creditact. 355 Galizien 148 n lln r m ei ner 11 n z r i n er. bis bei empfehlen (1259) I. A. Busch Söhne 1466) Stadtwalde. II n Prüaelh. empfiehlt R.-Mtr. a. M. L. Bi en es in Frankfurt IVB. auf der ist 6 35,8 Blafenschinken im Anschnitt, Trüffelwnrst, Buchen Eichen Nadel Aspen 2. 15 2. 36 2. 36 3. — 2. 30 3. 30 950 2920 310 450 Licher N.-Mtr. 42,8 173,7 25 4,8 „ an, , Die Offerten sind portofrei mit der; Aufschrift: englischem Shirting mit verschieden verzierter Brust von fertigem Percal............ Oxford-Shirting............ Neish. Wellen. in ft • tr tf ii H Besondere Bekanntmachung Bekanntmachung. Versteigerungen. Main-Weser- Bahn. 1872. Gießen, am 22. April 1873. Großherzoglicher Stadtgericht Gießen- ve. Muhl- Zeil 31. Sendungen nach Auswärts geschehen unter Nachnahme. Bei Bestellung ist nichts nöthig als Angabe der Halsweite in Centimetern, und ga- rantire alsdann für gutes Sitzen.___ Ritz & Diemar, Cassel, Comptoir: Bahnhofsstr. 17, Engros-Handiung und Fabrik, empfehlen: Portland-Cement, Noman-Cement, Asphalt-Dachpappe, Stück-Gyps, engl. Thonröhren, Superphosphate, Ammoniak Superphosphate, ged. Knochenmehl. Kali-Salze rc. rc. (1171) Hamburger Zungen, „ Kalbsschinken Aeilgeöotenes. Göttinger Mettwurst, Gothaer Cervelatwurst „Submission auf Bauarbeiten zur Herstellung eines Eilgüter-Schuppens auf Station Gießen" zum Submissions - Termin am 30. d. Mts., 2000) Die erwartete Sendung der neuesten und destconstruirten Petroleum Koch-Apparate ist angekommen. W i l h. O r b i g. Vormittags 11 Uhr, der unterzeichneten BetriebS-Jnspection zu Frankfurt a. M. einzureichen. Die Zeichnungen, Kosten-Anschläge und Be- 1992) Es sollen die sämmtlichen Bauar-! bi<5 i. Novbr. 1873 gestattet, beiten zur Herstellung eines Ellgüte^- am 21. April 1873. «roßh°r»°s»ch- BürS°rm-.st-r-i G'-ßen licher Submission verdungen werden. y H 1990) Montag den 28. April 1873, von Vormittags 9 Uhr an, >oll in dem Gießener Stadtwalde, Distrikten Brauhof und Hochwart, nachverzeichnctes Holz öffentlich versteigert werden, als: _ Scheith. Stockh. R.-Mtr. 7 197,5 11,8 2003) Im Firmen, Register des unterzeichneten Gerichts sind heute folgende Einträge vollzogen worden: 1) Emil Gail zu Gießen hat das Hutmacher - und Huthandelsgeschäft seines Vaters Ludwig Gail daselbst mit allen m Activcn und Passiven seit 1. Januar dmgungen können bet dem Herrn Bau- 1869 übernommen, führt dasselbe unter Techniker Mohrmann zu Gießen emge- der seitherigen Firtna: „Ludwig Gail" sehen und ebendaselbst die Submisstons- sort und hat seinem Sohne Karl Gail Formulare in Empfang genommen werden, gestern Procura ertheilt Frankfurt a. M-, den 19. April 1873. Der Name des bisherigen Inhabers der Königliche Betriebs-Jnspection. Firma „Ludwig Gail" wurde im Firmen- Heyl. Register gelöscht. ------------------;-------------:----- 2) Emil Gail zu Gießen, Hauptagent der HolzverstklgerUNg lM Giepener Preußischen National - Versicherungs- y -- * - - Gesellschaft zu Stettin seit 1- Januar „ gestickter Brust . Billige Herren Hemden gutem Chiffon mit leinener Falten-Brust . . . fL 1. 45 fr., feinem „ „ „ glatter Brust . . . „ „ „ sein leinener Falten-Brust . . Dornen — — Die Zusammenkunft . Chaussee an der V1L Schneiße. Großh. Direction der Realschule. Dr. Stein. Versteigerung wird kerne vorgenommen. (1844) Worms a. Rh. 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Sprache, sowie Vorbereitung für das Einjährig - Freiw.- Examen bei Lchrer Mayer, _____________________Neuen - Bauen 101. 1900) Ein gewandt'r Zapfjunge gesucht. Köni g's Brauerei. 1890) Ein weißer Hühnerhund mit braunem Behang ist am 15. d. Mts. entlausen. Demjenigen eine Belohnung, welcher Näheres mittheilen kann. Auskunft ertheilk die Exped. d. Bl. 1878) Zwei Knaben finden freundliche Aufnahme in einer Familie. Näheres bei der Exped. d. Bl.___________________________ 1968) Ein mit den nöthigen Vcnkennt- nissen ausgestatteter junger Mann findet Handlungs-Lehrstelle in einem hiesigen Falnikgeschäft. Anträge vermittelt die Exped. b. Bltts. 1870) 10—15 tüchtige Arbeiter werben noch auf Accorbarbeit angenommen, bet welcher täalick ff. l3/<—2. verdient wird, in der Tuffsteiufabrik von ______________________S- Katzenst ein. 1980) Ein Dienstmädchen zum sofortigen Eintritt wiid gesucht. Von wem? sagt die Exped. d. Bl. 1969 Mehrere Arbeiter werben gesucht r,|e nur t ££,*> dn **n jin 2'mlichkej p tnehr ai getves JIl$eit, fi 5^4 S>ipAe Strohhüle werben zum Wascken u. Färben angenommen (1152) Louis Gail, Mäusbnrg 1770) Lumpen unb Knochen kauft Meyer Rothenberger, ___________________Neuenweg.__________ 1916) Ein orbentliches Kückenmädchen gesucht. Lohn 80—100 ff. ______Tmdor Wiliou, Wilhelmöstraße. 1999) Ein Junge zum Kegelaufsetzen im Cafe: Ebei gesucht-__ solid gearbeitet/ aus einer der ersten Fabnken, in preiswiudiger Waare, empfiehlt bestens Wilhelmine Fuhr. ;| bie hockst interessanten Aufsätze: Unsere Sünbcn, Bekenntnisse einer deutschen 1049) Frisch- Apfelsinen FeMs SchlvUNtslhMalZ, \ | auf Wunsch Probe - Nummern. I U. (j-tttOiKMl, ^OteltliOnvetK per Pfund 22 fr., empfiehlt i« Leipzig. 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