11 feiten tt- "dtttnäd»,, ^eutemttt W5« X1*''”' uni ‘cm Lokale ab- Zrauenznnnier, ^Haushälterin c .^ckung bis ^kunft ettheilt 15. "^NmäbS c*U(tit Näheres jfcyf.l «rkrieljährtz i ft. U ?t. t#rt2 K^nFttlyhrr. Durch bu vierieliähr^tz i kl. 2 i f. it Nr 46 über die Der Gegenwärtig: der orstand. der Sitzung legte ab mit einer Gesarnrnt-Einnahrne von einer Gesannnt-Ausgabe von und einem Kassevorrath von hl'. >ng den Maßregeln thunlichst zu unterstützet,. Gießen, den 20. August 1873. Nach Eröffnung brachte. Dieselbe schließt Ms. KMmg Rund .) ~ (ZMf, uefküuuß. 58b )er Naüonalrali ßet^oxtiefeung.. btm baimicha x«. Mit 4 Poi-' - Am Fainiliw estrrehe. Zu bra - $er öfter: Int sich: -Puchhandtung' Ziickrr- Md to* nittelrtN^1 i in Got^ r uVUtL 1871 fbnifrn str * 1 »als- / iDnif bin i* Tunr"1 ?6 ♦ 4 m nfe-- jt mit Geld ist * liegen ßt Zughardt. ^letzten Alters' ^arbeit ersahrcn 1 .aus Michaeli in ei da Expedition itos in M eitagM-- Protokoll am 2H. Mai 1873 zu Gießen stattgehabte ordentli Äe Generalversammlung des landwirthfchaftliche» Bezirksvereins Gießen. Herr Präsident des Provinzialvereins Oberhessen und circa 70 Vereinsmitglieder. Vorsitzender: Provinzialdirektor Freiherr von Röder. Vorsitzende die Vereinsrechnung von 1872 vor, indem er zugleich die Hauptpositionen derselben zur Verlesung Polizei-Reglemen t. ata* Dem Auftreten der Cholera in verschiedenen Städten Deutschlands erscheint es nach Ansicht der zuständigen Sanitätsbehörde, sowie einer zur STÄÄÄ "usführ-ng Ai -*■ T, xxxtx wsaüKXÄ •«.."»«» Küchen- und Spülwasser in hiesiger Stadt unter polizeilicher Controls mittelst Eisenvitriol und Carbolsaure desulficirt werden. -! NsLS-Ä-KLK £Ä». >1X2 S •»■«»- * -» ****«*"*** 0Uf tiC 4)°Di!jeuigm"°wUche sinder Desinfektion der Abort- und Gruben widersetzen oder diese aus sonstige Weise zu verhindern suchen, verfallen in eine Pol,,e,straft^von^2^bis^1O^fl^ Einwohner hiesiger Stadt das Ersuchen, den Vollzug dieser, die Erhaltung des Gesundheitszustandes lediglich bezwecke,,- 536 st. 31/4 fr-, 71 „ 39 , 464 st. 241/4 fr. Großherzogliches Kreisamt Gießen, v. Röder. Necknuna welche vorher von dem Ausschüsse geprüft worden war, wurde für die Dauer der Sitzung offen gelegt. Aus Grund vorausgegangenen Ausschußbeschlusses schlug der Vorsitzende vor, den vorerwähnten Kassevorrath und d,e pro 1873 zu erwartenden Em- nahmen des Vereins in folgender Weise im Jahr 1873 zu verwenden: 1) ten Lehrern Hotz zu Steinberg und Aubel zu Rödgen, welche im vergangenen Jahre den landwirthschaftlichen Unterricht für Volksschullehrer in Darmstadt besucht haben, eine Beihülfe von je 20 fl., 40 st.: . . n . 2) pem Lehrer Hotz in Steinberg für Erthcilung von Unterricht an der Fortbildungsschule m «teiuberg eine Prämie von 15 fl., 31 für bie landwirtbich ältliche Versuchsstation in Darmstadt den seitherigen Beitrag von 25 st., , c ■ < •, , - 4) für Untersuchung der Obstbaumanlagen im Kreis- und Ertheilung von Anleitung zu rationeller Obstbaumzucht durch den früher mit Subvention des Vereins im pomologischen Institut zu Reutlingen ausgebildeten I a k ° b R i n n von H-uchelheun 50 fl.; 5) für Anschaffung von Gerneindezucht-Regist-rn und Abgabe derselben an die Gemeinde des Kreises 25 fl., 6) für Zwecke landwirthschaftlicher Fortbildung im Allgemeinen 200 fl.; in0 . 8 fcSSSF»« LSKL JtfflÄWWSWfe «*>»«. »-ich-» «“»- f‘—*> rSü ää“» * “3* * - «* “ LAS WAS SttrtÄ “Ä Centralstelle veranstalteten Collektivausstellung von landwirthschaftlichen Produkten des Großhcrzog ) mtLnen)!) unb Gebrüder Günqerich zu Groß- S,"2 »X”«"«« «-* »-»■ “>«"b" ■— T« "■ SAS, HitiTÄm ,»*« W - - “»“**'*" •*» im Kreise Gießen, verbunden mit einer Ausstellung landwirthschaftlicher Gerätbe, wurde da der Herr Antragsteller in der Versammlung mcht wesend war, von der Tagesordnung vorerst abgesetzt und soll in einer späteren ^sammümg stattstn^ -.„chtregister am geeignetsten zu führen seien Es wurde sodann noch tue Frage angeregt, durch wen die nach obtgern Beschlutz emzusuhrenven Oe ne n z a) 2 ' .. A . dem Kreisamt nach und emigte man sich zu der Ansicht, daß diese Frag- nach den Verhältnissen der einzelnen Gemeinden verschieden zn beurtherlen nnd dem Kre-Sa.nt nacy Anhörung der Bürgermeistereien das Geeignete anzuordnen, überlassen werden möge M f. < i t ben vorheraehenden Jahren der Besichtigung der Schließlich wurde auf Anrege,, des Vorsitzenden bestimmt, daß dieselben " w de7 m d dmb-i ugl ch in Untersuchung des Fasselstiere im Kreise unterzogen haben, auch im laufenden Jahre wieder nut dieser Besichtigung betraut w-ro-n z gie - Standes der Zuchteber vornehmen sollen. _ f Zur Beglaubigung: v. Röder. Deutschland. tin l'hll Völl mont Kempff schließlich noch Folgendes bemerkt: Mitglieder 'die Voile L laß drei Hot Teils ist i» MM Se. E gtubirenben, von der w| nicht and) (ü selbe voiznb' bas in ihl katholilch-th« ^acultdt be, Wirken, lv daraus, ob irarius, der (iien wird, jammten De MN Marti nimmt Ztrc ^datz nm bei 'sei, wo ei ^en habe. Sr. HM' Pos bischos Ledc wünschling Kirche barbi Dorr ihren Mitgli Gent Herzogs von Tehinschlag stanreuts ent >st der Aal die Annahm dich die Bei vertreten sei ®af( Nachlaß des Staufen vo> Darmstadt, 19. August. In unserem neulichen Artikel über die jung-- . sten Ernennungen im Justizfache war unter Anderem bemerkt, die Großh. Regierung gehe von dem Grundsätze aus, daß bei Anstellung von Richtern nicht die politischen Ansichten der zu Befördernden, sondern, außer der Anciennetät, vorzugsweise das Maß der erforderlichen Befähigung entscheidend, daneben auch bei Richtercollegien auf die Gesammt-Zusammensetzung derselben Rücksicht zu nehmen sei. Die „Reue Franks. Presse" fand in dieser Bemerkung unbegreif- licher Weise das Zugeständniß, daß bei den fraglichen Beförderungen die Fortschrittspartei grundsätzlich ausgeschlossen worden sei. Wir bekennen, daß wir dieser Art von Logik nicht gewachsen finb, und verzichten deshalb darauf, die „Neue Franks. Presse" eines Besseren zu belehren. Wir können dies um so ruhiger thun, als unsere anfängliche Vermuthung über die Entstehung des Angriffs der „Neuen Franks. Presse" inzwischen für uns zur Gewißheit geworden ist. Der betreffende ff Korrespondent des genannten Blattes hat sein? Philippika gegen das „Ministerium Hofmann" lediglich aus eigene Faust losgelassen nnb war keineswegs legitimirt, Namens der Fortschrittspartei das Wort, so wie geschehen, zu ergreifen. Wenn wir trotzdem heute nochmals auf diese Angelegenheit zurückkommen, so geschieht es nur, um den inzwischen auch von der „Main-Ztg." ausgesprochenen Vorwurf zu entkräften, als ob das Ministerium durch die in Rede stehenden Ernennungen einer den Ständen gegebenen Zusage untreu geworden wäre. Wir wollen zu diesem Zweck an der Hand des stenographischen Protokolls den Nachweis führen, daß der Director des Großh. Justizministeriums gelegentlich der Budgetdebatte in der zweiten Kammer eine Nichtbesetzung höherer Stellen im Justizfache keineswegs unbedingt zugesagt, im Gegentheile deren Wiederbesetzung geradezu in Aussicht gestellt hat. Von dem Finanzausschüsse zweiter Kammer war am Schluffe seines Berichtes über das Budget des Justizministeriums der Antrag gestellt worden: An Großh. Staatsregierung das dringende Ersuchen zu richten, bei den Gerichten nur in soweit Besetzungen vacant werdender Stellen eintreten zu lassen, als zur Erledigung der Geschäfte unbedingt noth- wendig sei. Zu diesem Anträge gab Ministerial-Director Kempff wörtlich folgende Erlärung ab: „Die Negierung, meine Herren, hat keine Veranlassung, sich der Annahme dieses Anrrages zu widersetzen. Sie legt denselben so aus, daß die Negierung ersucht werden soll, erledigt werdende Stellen, soweit es ohne Nachtheil für den Dienst möglich ist und soweit sie ohne Nachtheil für die Justizpflege entbehrlich sind, nicht wieder zu besetzen. Die Regierung wird diesem Wunsch gern Nachkommen und hat das seither schon gethan, indem in der Zeit, in welcher ich die Ehre habe, dem Justizministerium vorzustehen, schon mehrere in Erledigung gekommene Stellen in der Justizbranche nicht wieder besetzt worden sind. Wenn also dieser Antrag in der oben angedeuteten Weise aufgefaßt wird, so hat die Regierung keine Veranlassung, sich diesem Ersuchen zu widersetzen ; im Gegentheil, sie wird bestrebt sein, demselben nachzukommen. Selbstverständlich muß die Prüfung, in wieweit es möglich sein wird, einzelne Stellen, die erledigt werden, nicht wieder zu besetzen, dem Ermessen und der Verantwortlichkeit des Ministeriums überlassen werden, da nur das Justizministerium vollständig in der Lage ist, übersehen zu können, ob es möglich ist, einzelne Stellen bis zum Eintritt der neuen Organisation unbesetzt 511 lassen." Unmittelbar nach dem Director des Justizministeriums ergriff der Abg. Metz das Wort, befürwortete unter Verweisung auf die bevorstehende neue Organisation den Antrag des Finanzausschusses und sprach sich insbesondere auch dahin aus, daß in den Justizcollegien Ersparungen eintreten könnten, mit specieller Erwähnung der damals vacanten Stellen eines Präsidenten am obersten Gerichtshöfe und am hiesigen Hofgericht, sowie der nach seiner Ansicht überflüssigen Ernennung eines Directors neben einem Präsidenten. Der Director des Justizministeriums erwiderte hierauf wörtlich: etwa durch Hilfsbeamte. Ebenso wenig wird sich dies thun lassen bei den niederen Gerichten. Es würde dadurch ein Zustand in der Justiz geschaffen werden, der meines Erachtens ganz unhaltbar wäre. Es wird also zur Zeit noch nicht möglich sein, daß man alle vacant werdende Stellen nur provisorisch versehen läßt; daS könnte mau wohl thun, wenn man eine neue veränderte Organisation in naher und sicherer Aussicht hätte. Aber unter den jetzigen Verhältnissen ist das unmöglich. Ferner ist auch schon bemerkt worden, daß auch nach der neuen Organisation, jo wie sie in Aussicht genommen ist, wir Collegialgerichte behalten. Wir werden nicht blos collegialisch organisirte Kreis- oder Landgerichte, sondern auch ein Ober- landesgericht, was ein zahlreiches Personal bedarf, erhalten. Wenn also auch die bezeichneten Stellen jetzt wieder besetzt werden, so werden diese Beamten, wenn sie bis dahin noch die Fähigkeit haben, die Stellen zu versehen, in ihren Stellungen verbleiben, oder in eine ähnliche wenigstens ver-setzt werden können. Sehen Sie nur, meine Herren, auf die Nachbarländer. Es ist noch in keinem Nachbarstaate bis jetzt von der Kammer verlangt worden, daß man eine Stelle mit Rücksicht auf die bevorstehende Gerichtsorganisation, nicht besetzen sollte Im Gegeutheil sind in den Nachbarstaaten kürzlich vacante Stellen in den oberen Justizcollegien, ohne Rücksicht auf die neue Organisation, wieder besetzt worden und ich glaube, man solle also in dieser Beziehung nicht zu weit gehen. Die Negierung muß sich in dieser Beziehung ganz freie Hand behalten und ich darf Sie versichern, meine Herren, daß es mein ernster Wille ist, da, wo es möglich ist, und wo es sich mit der Würde und mit dem Ansehen und mit der Unabhängigkeit der Justiz verträgt, daß ich gern bereit bin zu sparen, wo es möglich ist, aber mehr dürfen Sie nicht verlangen." Wir überlassen es hiernach getrost dem gesunden Ermessen des Publiktims, zu beurtheilen, ob die Regierung den Vorwurf verdient, einer gegebenen Zusage entgegen gehandelt zu haben, indem sie Ernennungen vornahm, von deren Nothwendigkeit sie, nach Lage der Dinge, überzeugt sein mußte. (Darmst. Ztg.) . Berlin, 19. August. Man wird sich erinnern, daß am Tage des Reichstagsschlusses der Abgeordnete Dr. Völk eine große Anzahl seiner Collegcn so wie den Reichskanzler und die anwesenden Mitglieder des Bmtdesraths mit einem Strauße frischer, blühender Alpenrosen beschenkte. Man hatte ihm die Blumen aus Jmmenstadt, seinem Wahlkreise, gesandt. Der Mann, von dem der sinnige Gruß des deutschen Südens ausgegangen, der Kaufmann Vogt, ist einer der am schwersten Heimzesuchten in jenem von dem Unwetter des 8. Juli fast zerstörten Städtchen. Seine Gattin, welche den Gedanken jener Alpenrosenspende auregte, wurde in ihrem Laden das Opfer der hereinbrechendeu Wasserfluten, in denen mit der Muter auch die Tochter den Tod fand. Vogt selbst war, als das Wetter hercinbrach, nicht daheim; er eilte herbei, um sein Haus zu erreichen, doch erfaßte auch ihn die Flut und trieb ihn weit fort; er war gerettet, um den Tod der Seinigen zu beweinen. Es sei hierbei erwähnt, taß das bisher in Augsburg thätige Comit6 zur Unterstützung der durch Sturmflut Verunglückten an der Ostsee jetzt sich zu einem Hülfsverein für die Verunglückten zu Jmmenstadt verwandelt und den Abgeordneten Dr. Völk au seine Spitze gestellt hat. Hoffentlich wird man es sich in Norddeutschland angelegen sein lassen, diesem Vereine thätige Hülfe zuzuwenden und damit auszugleichen , was die Süddeutschen für die Verunglückten an der Nordsee in so reichem Maße gethan haben. Posen, 18. August. Das Antwortschreiben des Erzbischofs Ledochowski auf die Zuschrift des Ober-Präsidenten Günther vom 24. Juli c. lautet, dem Kuryer Poznanski zufolge, folgender Maßen: Ich bedaure sehr und herzlich, daß es mir nicht möglich ist, dem in dem geehrten Schreiben Ew. Hochwohlgeboren vom 24. v. M. enthaltenen Wunsche des Herrn Ministers für das Kirchenwesen, das hiesige geistliche Seminar untzuandern, nachzukommen, und verbleibe zugleich bei der Hoffnung, daß der Herr Minister nicht verlangen wird, daß ein katholischer Bischof das thun soll, was ihm sein Gewissen und seine Religion zu thun verbieten. Die geistlichen Seminare sind kirchliche Lehr- mit) Erziehungs-Anstalten, in welchen die Geistlichen — wie ich dies bereits in meinem Schreiben vom 10. Juni c. näher auszn- führen die Ehre hatte — den kirchlichen Vorschriften entsprechend unter Aufsicht des Bischofs zu ihren künftigen Aemtern ausgebildet und erzogen werden. Es versteht sich von selbst, daß sich keine weltliche Macht das Recht aneignen kann, zu bestimmen, wie und in welcher Weise ein latholischer Geistlicher ausgebildet werden soll, um später in Gottes und der Kirche Geist zu arbeiten, seinen Verpflichtungen nachzukommen und seine Handlungen mit reichlichem Got- tessegeu zu unterstützen. Daß solche Ansichten richtig sind, ergiebt sich aus dem oben angegebenen Schreiben Ew. Hochwohlgeboren, namentlich betreffs der Bemerkungen 'der von mir im Jahre 1866 für das hiesige geistliche Seminar ausgegebeuen Nolae, durch welche den kirchlichen Gesetzen entsprechend die Hütung der jungen Theologen vor jedem Unglück und jeder Gelegenheit zum Bösen erzielt werden soll und die ferner beizubehalten das gedachte Schreiben mir unmöglich macht. Die Kirche kann und darf hinsichtlich der Ausbildung ihrer Diener nach dem Geiste der Zeit sich ändernden Bestimmungen nicht fügen; sie muß an den ewigen und göttlichen Grundsätzen der Religion, deren Geistliche diese später verkünden sollen, festhalten und solche befolgen. Unter den u Roy Par Tallinn 0anba eine Mi »r1' t)ie N“ baß der dl C011MW" ist, daß - Schließt woNoTel ,u schlenG andereiM rfatfcn, de Posen, ®ilb N=i?c Ndjen, sabi« 4 „Aus die Wünsche, welche von Herrn Metz soeben, in Verfolgung dieses Antrages speciell ausgesprochen worden sind, habe ich nicht die Absicht näher einzugehen. Ich muß mir aber doch einige allgemeine Bemerkungen erlauben. Man kann, meines Erachtens, wenn man auch die Absicht hat, da, wo es möglich ist, zu sparen, unter Umständen auch mit der Sparsamkeit zu weit gehen. Es muß, meines Erachtens, vor allen Dingen im Auge behalten werden das Ansehen der Gerichte. Es müssen die Gerichte so besetzt sein, daß eine prompte und gute Justiz geleistet werden kann, wofür die Negierung die Verantwortung trägt. Es ist auf der anderen Seite im Auge zu behalten, daß wir in unserem kleinen Staate nur wenige höhere und höchste Nichterstellen haben, daß es nur Wenigen gelingt, in diese Stellen einzutreten; und, wenn man diese wenigen Stellen auch noch beschränken will, so wird dies geiviß den Neiz zum Studium dieser Branche nicht besonders anregen und befördern, im Gegentheil, es wird die besseren Kräfte dieser Branche ganz entziehen. Was die Thätigkeit der höheren Gerichte betrifft, so ist es allerdings richtig, daß sich die Geschäftslast in neuerer Zeit vermindert hat, aber das Personal dieser Collegien ist auch schon wesentlich beschränkt worden. Es sind an dem Hofgericht in Gießen allein seit 1865 drei Rathsstellen eingegangen, es ist bei dem Oberappellationsgericht die Zahl der Mitglieder auf zehn beschränkt worden. Es ist an dem Ortsgericht in Mainz die zuletzt vacant gewordene Stelle nicht besetzt worden, ebenso an dem Bezirksgericht in Alzey und auch au dem Bezirksgericht in Mainz ist die zuletzt in Erledigung gekommene Stelle eines Raths nicht besetzt worden. Sie sehen also hierin, daß die Regierung den guten Willen hat, wenn es möglich ist, und wo es der Dienst und seine Interessen zulassen, Ersparungen cinfreten zu lassen. Aber man muß dabei, meines Erachtens, immer im Auge behalten, daß eine prompte, unabhängige und gute Justizverwaltung darunter nicht leiden darf. Von diesen Grundsätzen wird die Negierung aus- gehen, und, nach reiflicher Erwägung, dann bezüglich der Besetzung der in Erledigung gekommenen Stellen daS Geeignete beschließen." h T« eia i gegenwärtigen Verhältnissen sehe ich mich genöthigt, mich in die etwa hieraus entspringenden Folgen unter Gottes allmächtigem Schutze in tiefster Ehrfurcht zu fügen und diese auf mich zu nehmen, kann mich iudeß nicht gütlich damit w w , einverstanden erklären, geschweige denn selbst hülfreiche Hand dazu leisten, daß Nachdem sodann der Abg. Metz wiederholt und nach ihm der Abg. Du- meine Seminare nach anderen Vorschriften und Zielen, als die, welche ich nach -- Letzterer den vom Regierungstische aus gegebenen Erklärungen bei- genauer Prüfung als dem katholischen Geiste entsprechend angenommen habe, pflichtend — das Wort ergriffen hatten — wurde von Ministerial - Director geführt werden. Ich lasse die Hoffnung nicht sinken, daß die kaiserlich königliche .7 \ *' : Regierung, sobald sie zu der Ueberzengung gelangen wird, daß das, was sie von in" 1 mich l :en M „Ich wollte nur, anknüpfend an den von Herrn Dumont hervorgehobe- inen Gesichtspunkt, noch bemerken , daß eine Rücksicht, so wie sie Herr Metz 'wünscht, auf die bevorstehende Organisation doch wohl nicht genommen werden 1 kann, aus dem Grunde, den ich schon in der vorigen Sitzung anzudeuten die Ehre hatte; nämlich, daß man über die Zeit, in welcher diese Organisation zur Ausführung kommen wird, nichts auch nur annähernd Genaues weiß. Es kann doch unmöglich die Absicht der Kammer fein, der Regierung zuzumuthen, vacant werdende Stellen au den Gerichtscollegien provisorisch versehen zu lassen, 1 " ? < Acuten ffianifatbn 5 M- Es iu^uniuthei] en bn dei, ■'« Waffen ade bacant 1 vch ttjun,' nr Aussicht Seiner jsi , ' i° wie fie j ®*i nicht h nn ! un aljo auch! efe Beamten, Erichen, in -rletzt werden! s ist noch in1 M man eine nicht besehen ü Stellen in U/ wieder be-, nicht zu weit >anb behalten! $ille ist, da, Ansehen und: NN ZU sparen,! 's Publikums, egebenen Zürn, von bereu B M i in Xa^e des ’ einer Kollegen ndesraths mit hatte ihm die j nin, von dem nanu Vogt, ß er des S. Juli jener Npeu- einbrecheudeu- sand. Dvzt rbei, um sem weit fort; er' । erbet erwähnt, mg der durch herein für dir । Dr. Völk an torddeutjchlanl nb damit aus Nordsee in sc, ifg Ledochowski c. lautet, dem dem in dem ^inen M^che » W fnunjM tas thun soll, Sie xistlch« ■ naher i * 5 «««,wirttn: Kcht aii«6n® OiifHid)« »uil ' v atW rniebt f'*a“ ch betreff^ 3(iniii«r "A di- Hi- - *.'S * jjj ‘•fM Orfar^ ■%" bd 19“"6,n M icf^f habt/ was !verloren, theils in ihren Vermögensverhältnissen so sehr erschüttert wurden, 74V& Oberhessen „ 991/4 » 4O/o 953/& 2 Amerik. Bonds 3713) Prioritäten« östr. Stsb. -Prior. 60'/, östr s. Lombard 497/6 Livorneser 33 ’/4 Toscaner — Elisabeth.-Prior. 863/4 1882r 9772 1885r 99:V4 1887r 100’ 4 WIUIU MIUI VJiv u / ' ' ' t- L ist, daß er Ew. Hochwohlgeboren die Notae abschriftlich Mitzntheilen hat. Schließlich erlaube ich mir unter Bezugnahme auf das Schreiben Ew. Hochwohlgeboren vom 6. d. 5271/73 O. P. meineBitte zu wiederholen, mich^nicht ru schleunigen Antworten zu drängen, da einerseits die Wichtigkeit der Sache, andererseits meine bedeutenden bischöflichen Verpflichtungen es mir nicht immer gestatten, den Wünschen Ew. Hochwohlgeboren zu genügen. Posen, 8. August 1873. (gez.) Miecislaus, Erzbischof von Gnesen und Posen. Sr. Hochwohlgeboren dem Ober-Präsidenten Herrn Günther zu Posen. 'Posen, 30. August. Der Bischof Rüdigier von Linz hat an den Erzbischof Ledochowski ein Schreiben gerichtet, in welchem er diesem seine Beglückwünschung und seinen Dank für die wackere Vertheidigung der katholischen „ 31/2% „ Actien. 5% östr. F. St. E. B. 3551/2 Lombard. Bahn 194 Ludwigsh. Bexbach 190 ’/g Maxbahn 1321/2 Bayer. Ostbahn 1197g Rhein-Nahebahn-Act. — Hess. Ludwigsb.-Act. — Frankreich. Paris, 21. August. Gambetta beabsichtigt sofort nach der vollständigen Räumung des französischen Gebiets zum Zwecke republikanischer Propaganda eine Rundreise durch die bisher occupirten Provinzen anzutreten, im Fall Thiers sich nicht entschließen sollte, bei seiner Rückkehr aus der Schweiz den an ihn von Nancy und Luneville ergangenen Einladungen zu entsprechen. 0 lallen. Nom, 20. August. Bei Vergata, in der Nähe von Bologna, hat durch den Zusammenstoß zweier Züge ein Eisenbahn-Unglück stattgefunden, wobei 1 Person getobter, 11 Personen, davon 8 schwer, verwundet wurden. Spanien. Madrid, 20. August. Im Falle einer Vertagung der Cortes würde Caftelar, wie gemeldet wird, die Höfe zu Wien, Nom, Berlin und London besuchen, um Verhandlungen über die Anerkennung der spanischen Republik mit denselben zu pflegen. — Die Carlisten haben eine Abtheilung von 100 Mann Regierungstruppen überfallen und alle zu Gefangenen gemacht. — Dem Brigadier Reyes ist es gelungen, Berga neu zu verproviantiren. Kirche darbringt. Vom Rhein. Die Bonner katholisch-theologische Facultat, welche zu ihren Mitgliedern auch Einen Unfehlbarkeits-Professor, Herrn Floß, zählt, hat folgende Bekanntmachung erlassen: „Zu Folge höhern Auftrags wird den Stndirenden der katholischen Theologie hiermit zur Kenntniß gebracht, daß, wenn Se. Excellenz, der Herr Minister rc. auch gern bereit ist, denjenigen Studirenden, welche den Abschluß ihrer Studien jetzt erreichen, Dispensation von der wissenschaftlichen Staatsprüfung zu ertheilen, dies selbstverständlich nicht auch für diejenigen geschehen kann, welche noch Zeit haben, sich auf dieselbe vorzubereiten, und werden die Studirenden darum hiedurch aufgefordert, das in ihren Studien bisher etwa Versäumte rechtzeitig nachznholen- Die katholisch-theologische Facultät. Gez. Langen, z. Decan." Hiermit hätte die Facultät den ersten Schritt gcthan, zu der Ausführung der Kirchengesetze mit- zuwirken, was die Bischöfe so energisch verboten haben. Man ist gespannt darauf, ob der Erzbischof nun den einzigen noch nicht excommunicirten Ordinarius, der an diesem Schritte betheiligt ist, als Staatskatholiken excomminib ciren wird. Ans alle Fälle ist es um die ultramontane Orthodoxie der ge- sammten Bonner Facultät nun vollends geschehen, welche auch nicht einen einzigen Märtyrer zu der gegenwärtigeu Kirchenverfolgung zu stellen den Anschein nimmt. (Köln. Ztg.) Straßburg, 21. August. Die „Straßburger Zeitung" sagt officws, daß nur bei denjenigen Kreistagen die gesetzliche Beschlußunfähigkeit eingetreten sei, wo eine allgemeine Verweigerung des vorgeschriebenen Eides stattgefunden habe. , Straßburg, 20. August. In Colmar haben von den 9 Kreistags- Mitgliedern nachträglich 6 den vorgeschriebenen Eid geleistet und ist dadurch die volle Beschlußfähigkeit des Kreistages erreicht. Schweiz. Genf, 21. August. Gestern Abend hat die Oeffnung der Leiche des Herzogs von Braunschweig stattgefunden und stellte sich heraus, daß er einem Gehinschlag erlegen ist. Die Eingeweide wurden, den Bestimmungen des Testaments entsprechend, zwei Chemikern zur Untersuchung übergeben. — Heute ist der Stavtrath von Genf zu einer Sitzung berufen worden, in welcher über die Annahme des Testaments berathen werden soll. Montag findet wahrscheinlich die Beisetzung statt. Ob bei dieser Feierlichkeit die Familie des Herzogs vertreten sein wird, weiß man noch nicht. Basel, 20. August. Den „Baseler Nachr." zufolge sind von dem Nachlaß des Herzogs von Braunschweig auf der Handelsbank in Genf 30 Mill. Franken vorgefunden worden. Das liquidirte Vermögen ohne die deutschen Besitzungen wird auf 50 Millionen geschätzt. Außerdem gehören zu dem Nachlaß drei Hotels in Paris und Immobilien in Amerika. Die Bevölkerung von Genf ist in höchster Freude. In Anbetracht dieses namenlosen Elendes fühlt sich daher das unterzeichnete Hilfs - Comit6 verpflichtet, an die bekannte Wohlthätigkeit der Einwohner unseres gemeinsamen Vaterlandes die dringende Bitte zu richten unser schwer heimgesuchtes Städtchen durch milde Gaben unterstützen zu wollen Actieiii- Frankf. Bank 1471/4 Frankf. Vereins-Kasse 116;4/i Darmst. Bankact. 425 Rheinische Hyp.-Bank 99 Wien Bankactien 1027 Oest. Creditact. 253 Galizien 123 Frischb » cker ? u Gießen. Sonntag den 24. August. August Noll auf der Mäusburg, Christian Noll Wittwe in der Neustadt und Daniel Rühl am Rathhaus. 3o,o 3% 3% 50/0 5% Bayer. 50/0 „ — „ 4',1°/0 1jährige 1011 Immenstadt, den 30. Jnli 1873. Das Hilfs-Comite. Bechtel er, Buchbinder, vr. B rüg, kgl. Bezirksarzt. Flesch Hut F rz. I., Kaufmann. Fleschhut I. M-, Privatier. Freiherr von Gise. Hagen an er Max, Kaufmann. Haggenmü ller, k. Notar. Herz Fr. I. in Firma Gebrüder Herz. Hiebet er, Goldarbeiter. Ho eß I., Brauerei- und Gutsbesitzer. Huber, k. Rentbeamte. Joch am Jos., Schuhmacher. Lederle, Stadtpfarrer. Markhart P. P., Bürgermeister. Mayer, Uhrmacher. Pölcher, Kaufmann. Probst Ed-, Fabrikbesitzer. Schedler L., Kaufmann. Spindler, Maler. Waldhör, Metzgermeister. Sämmtliche Redactionen deutscher Blätter werden dringend gebeten, obigen Aufruf in ihre Spalten aufnehmen und zu Gunsten unserer Verunglückten eine Subscription eröffnen und Beiträge in Enpfang nehmen zu wollen. Zur Empfangnahme von Gaben ist bereit die Expedition des „Gießener Anzeigers". Vermischtes. Darmstadt, 18. August Die Herren Landwirthe, Milchhändler rc. haben auf Mitt woch eine Versammlung ausgeschrieben, in welcher eine „Erhöhung des Milchpreises" beschlossen werden soll Das sonst beliebte Motiv „Futtermangel" kann dieses Jahr mcht vorgerttten werden dafür muß die „allgemeine Tbeuerung" und wie wir in Erfahrung gebracht, nebenbei auch die seltsame Ausrede herhalten, daß die Milchlcute gegenwärtig von der Polizei zu ,ehr „chieanirt" würden, was in gutes reines Deutsch übersetzt, so viel heißt, als, daß wir nicht mehr die Milch in der bisherigen Weise verfälschen können, müssen wir auf dem direkten Wege des Aufschlags unserem Schaden wieder beikommen. Einer so ungerechtfertigten, sachlich meßt begründeten Preissteigerung gegenüber fordern wir das Publikum in seinem Interesse auf, energisch Front zu machen und der Erfolg des vorigen Jahres, wo die Consumenten eine entschiedene Haltung annahmen, liefert den Beweis, daß in der Mj^^rage das Publikum der allein ausicklaaende Factor ist. Erwachsene können den Genuß der Milch leicht einige Zeit entbehren, für Kinder bietet die condensirte Milch einen Ersatz, der an Güte das Product, welches eitber als Milcb verkauft wurde, weit übertrifft. Darum, wenn es sein muß, allgemeiner Milchstrike l Das schöne Geschlecht voran, schwarzer Kaffee ist bekanntlich ein Hauptschonbetts- mittel, giebt einen zarten Teint! ,, 4 K , c,n Worms fand kürzlich eine ähnliche Versammlung statt, die aber daran scheiterte, daß die Besitzerin eines bedeutenden Gutes so ehrlich war, den geplar’.J Aufschlag als Prellerei zu bezeichnen. (Wir bringen Vorstehendes zur Beherzigung für unsere Leserinnen. Unserer Polizei gleichfalls zur gef. Beachtung empfohlen.) tioldsorten- fl. kr. Pr. Friedrdor 9 58—59 Pistolen . . 9 36—38 „ doppelte 9 36—3w Holl. ti. 10 St. 9 52—5 I Ducaten . . 5 31—33 20 Frankenst. 9 20—21 „ 40,0 1jährige 97 Würtemb. 41/ao/o 031- 101 Baden 4i/2°/o Obi. c. E. L. 1007, Oesterr. Silberrente 661/2 „ Papierrente 631 b Spanier, neuest. 3% 175/s " - ' 1881r 100 chlffenberg. Georgi. Besondere Bekanntmachungen. Bekanntmachung. 3807) Die Ausloosung der Haupt- und Ergänzungs-Geschwornen für das Schwurgericht der Provinz Oberhessen vom vierten Quartal 1873 soll Freitag den 29. August, Vormittags 11 Uhr, in öffentlicher Sitzung Großherzoglichen Hofgerichts in dem Hofgerichtsgebäude vorgenommen werden. Gießen, den 20. August 1873. Der Präsident Großherzoglichcn Hofgerichts der Provinz Oberhessen: Dr. Buff. „ vdt. Wolf II. Z Freiwillige Gail’sche Feuerwehr. ” Heute Abend 8'/2 Uhr bei Louis Sony: Besprechung und Empfang der Abzeichen für die nach Mainz gehenden Mitglieder. 3815) Schollen in EiS bei Bäcker Vogt, Wallt hör.__ Einmachefsige in bekannte) Güte empfehlen (3501 r I. A. Busch Söhne. 2818) Backsteine, im Ofen gebrannt, empfiehlt W. Delaehausen Nachfolger L. Wolshofer aus Weilburg a. d. Lahn. 3806) Sonntag den 24. u. Montag den 25 August: Mrchmeihsest zu Üll-Rnskck, wozu ergebenst einlabet Wirth Philipp Krämer 111. £ 148) lieber die Anwendung und den I | Erfolg des Pepsin schreibt der hoch- I angesehene Gelehrte Dr. Hager in Nr. I i 49 „lieber Land und Meer": „Es 1 | boten sich mir Gelegenheiten, das । Pepsin in seiner ganzen Wirkung zu er- 3 I proben. Das Pepsin wurde angewandt 3 1. bei Apetitlosigkeit, 2. bei träger l Verdauung, 3. bet Indigestion mit | Brechneigung, 4. bei Magencatarrh, 5. bei akuter Alkohol Vergiftung, 6. bei Sodbrennen, 7- bei Ohnmacht als Jndigestionsfolgen, 8. bei übermäßiger Süurebilbung, 9. bei Magenkrampf. In ben Fällen 3, 5, 6, 7, 9 stellte sich die wohlthätige Wirkung innerhalb 15 Minuten ein, in ben anbern Fallen waren mehr Gaben nothwenbig: bie Wirkung erfolgte aber sichtlich schon im Laufe eines halben bis ganzen Tages." Dr. Unck’s |Pepsin-Pastillen, ; M bereitet aus Pepsinum activum von Dr. L. C. Marquart, in Schachteln ä 10 Sgr. Dr. Marquart’s i Pepsiii- Essenz ß per Flasche 15 Sgr- Verkäuflich in !^der Hirschapotheke in Gießen bei ^Dr. Hempel. Neue bolländifche Voll- häringe empfehlen 3397) I. ?>• Busch Söhne. (jüT Klavier zn verkaufen. Näheres bei der Erpid. b. Bltts. 3522) Neue cingem cl?te Gurken empfehlen I. A. Busch Söhne. 3795) Ein Haufen Mist zu uerfaufen. Restauration Bramm. It ue geräucherte Bückinge zum Nohessen bei 3656) I A. Bnsch Söhne. 30°|o KFSparmss -aB «. S.»„.«>. Neuenbäue Lit. B. 85. gnfes durch die drr 3507) Feinste Lyoner Ge- Ersten deutschen Astralgas-Anstalt in Darmstadt. (Anlagekosten ganz unbedeutend. Profpeete und Zeugniffe ! gratis und franco). ^446) 3796) Eine Schmiebe-Werkstatt mttHof-i — raum ist zu vermiethen bei i 3789) Em Mädchen gesetzten Alters, 3 Georg Unverzagt. > welches im Kochen unb Küchenarbeit erfahren ___________ ______________ ist, wirb gegen hoben Vohn auf Michaeli in 3772) Ein möblirtcs Zimmer zu ver- Dienst gesucht. Näheres bei ber Expebition miethen bet Bäcker Weibig, Linbenplatz. dieses Blattes. 3372) Nachdem über den Nachlaß des Christian Fink von Albach der formelle Coucurs erkannt worden ist, wird Llqm- dationstermin auf Mittwoch beit 8. October b. I., Vormittags 9 Uhr, anberaumt, und werden hierzu zur Anzeige ihrer Forderungen, sammt etwaigen Vorzugsrechten, sowie zur wetteren Beschluß- nahme über bie Masse, sämmtltche Gläubiger bei Meidung stillschweigenben Ausschlusses von ber Masse geladen. Gießen, ben 16. Juli 1873. Großherzogliches Lanbgencht Gießen. Bötticher, Wiener, Lanbrichter. Lanbger.-Assessor. g Freiwillige städtische Feuerwehr. ” Dieieuigeu Milglieder, welche den 6. Fenerwehrtag in Mainz beftichen wollen, werden zn einer Besprechung auf Freitag den 22. d. Mts., Abends V29 Uhr, in das Local des Herrn Fuhr, Mäusburg, eingeladen.___ 3805) Sonntag den 24. u. Montag den 25. August) Kirchweihfest zu AttBuscck. Für gute Speisen und Heß'sches Bier ist bestens gesorgt und ladet hierzu ergebenst ein 3 S3 o l f e r t. 1 Vvn morgen (Sainstag) an befindet sich meine Wirthschast im neuen Locale. Heinrich Schnell am Markt. Wernüschte Anzeigen. 3800) Ein anstänbigks Frauenzimmer, welches schon mehrere Jahre als Haushälterin placirt war, wünscht ähnliche Stellung bis Ende September. Nähere Auskunft ertheilt die Expebition dieses Blattes. 3667) Ein Schreiner gesucht von Adolf Hoß. 3812) Arbeiter gesucht von Kauffmann & Comp., Lampenfabrik.