Ilfeld. 5. Qhtttj «Hf ""5 b,i d-r LxA ng. I£nii3en Weinern^ 0,0 ein so gkckzejj !N war. I tcn reinen billigt l"gel aus der M Fundes, fabriliiiei' 11 i Bordeaux en wir es uns D n, kräftigen uni hen in Flaschen toi von 12-25 uni' en l. Glas, neu em Glas, . Reims -7V2 0 ist «nl st ^**”3 enhest W “ nd6 von 10 J O^1Q W* , '^Äezi'bu" U 0^ ««*■ b'-<^ !. 12 kr.» !. 30 „ .42 „ einern, während W „ i/2 und i/i J* ausgegeben und hege oll tcliSöh™^ Pvri» vierteljährig i fl. 12 fr. mit Bringerloh». Durch dir P»st bezogen vierteljährig r fl. 29 fr. Oießmtr Niger. Ärschrtn! täglich, mit ?x* nähme Sonntags. Trpcdition: Eanzletbrr-, LU. B. Rr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kiessen. ____ ■— — — ' "" Rr». io Samstag den 21. Ium noch verschont, obglenh am. Mohn-.chnams --ws°^7°17der kath^iisch-n FchL welche ihn nach Morlborough Honse begleiteten Dort auf Schleichwegen «ngedru 'gen waren und ° bie Polizei später speiste er mit dem Prinzen von Wales. Die Menge auf den Straßen war St. Johanmskntche b«w°lMm. L. ,elbe> > u* Mts. er. trotz des regnerischen Wetters sehr groß und schrie in lautem Jubel. ^uLn°me?d-^mweis?°7TH°in li-g-Len Flößet. 8 Flisialen, denen ZiNMÜMM. am 14. Morgens bereits 5 gestorben waren. Uebngcn nir es -l Bukarest, 19. Juni. Der Fürst ist heute Nachmittag in Begleitung Bukarest, 19. Juni. Der Fürst ist heute Nachmittag in Begleitung so weit als möglich Hülfe geleistet. Spanien. Hendaye, 16. Juni. Der Kampf der Freiwilligen in San Sebastian ist durch einen Vergleich beschwichtigt worden. Der Bürgermeister wird die Freiwilligen reorganisiren uud ihnen Gewehre geben. Drei Compagnieen sind nach Jrun geschickt worden. — Man berichtet, General Nonvilas habe eine große Carlistenschaar bei Vitoria geschlagen und ihr einen Verlust von 300 Todten und Verwundeten und 700 Gefangenen zugefügt. (EnijltuiÖ. Frankreich. Paris, 17. Juni. Wer zuletzt lacht, lacht am besten, wer am längsten lebt, hat Recht! Dies ist die Geschichtsphilosophie des „Univers" und in diesem Sinne argumentirt das ultramontane Blatt: „Wo sind die Cavour, Mazzini, Rattazzi und die übrigen Anstifter der italienischen Einheit, die gegen das Papstthum conspirirt haben, wo ist der unglückselige Napoleon, der zugab, daß die Gemeinheit vollführt ward, wo sind die Minister, die zufällig mitgewirkt haben an der Beraubung, die Billault, Thouvenel, Pcrsigny, wo sind sie? Pins IX. hat durch eine Erlaubniß-der Vorsehung sie überlebt als ein lebendiger Protest gegen ihr gottloses Unterfangen." Die Nutzanwendung für Broglie und dessen Partei liegt auf der Hand. — Es ist falsch, daß die Räumung Belforts am 25. d. Mts. beginnen soll- Ballier, der Bevollmächtigte beim deutschen Hauptquartier, kommt morgen nach Paris. — Graf Arnim ist gestern Abend abgereist. Paris, 17. Juni. Die Räumung Clermonts (Argonue) findet am 8. Juli statt. Die dort ausziehenden Truppen gehen nach Verdun. „ Die Truppen, die nach der sonstigen Räumung die Garnison Verduns verstärken sollen, werden in dem Foubourg und in zwei Dörfern ^des Weichbildes, andere in den Kasernen und bei den Einwohnern Verduns einquartiert. — Favre verzichtet auf die Interpellation über das Rundschreiben Broglie's. Rane hat der Commission einen Brief zustellen lassen, in welchem er der Nationalversammlung das Recht abspricht, über einen Gewählten des allgemeinen Stimmrechts zu Gericht zu sitzeu. Baragnon wird morgen einen Bericht verlesen, worin vorgeschlagen wird, daß die Versammlung die gerichtliche Verfolgung Ranc's genehmige. Man sagt, Thiers werde der Sitzung beiwohnen. Paris, 18. Juni. Der Botschafter Corcettes hat heute dem Papste bei Gelegenheit des Jahrestages seiner Ernennung ein eigenhändiges Schreiben Mac Mahon's überreicht. — Der Prinz Nopoleon soll noch acht Tage hier bleiben. London, 17 Juni. Die vom Unterhause eingesetzte Kohlen-Commission verhörte gestern den Oberaufseher der Eisen- und Kohlenwerke von Lachgally in Fiseshire. Derselbe sagte aus, daß die Leute daselbst nur drei bis vier und einen halben Tag wöchentlich arbeiteten, eeit Jahren schon befolgten sie die Sitte, an dem Montage nach jedem Zahltage, d. h. alle 14 Tage, einmal zu feiern. In letzter Zeit haben sie einen weitern Feiertag angenommen, um die Kohlenvorräthe zu beschränken. Eine beträchtliche Anzahl von Leuten weigert sich überhaupt, mehr als drei Tage in der Woche zu arbeiten, und zwar sind dies etwa zwei Siebentel der Arbeiter. — Die Aussichten im Baugewerke werden immer düsterer. Versammlungen unter Ausschluß der Oeffentlichkeit werdeu abgehalten, und es sieht ganz so aus, als wenn es im August spätestens zu einem allgemeinen Strike kommen sollte, der dann ein recht zäher sein würde. Die Bauherren haben sich geweigert, mit den Arbeitern weiter zu conseriren, da sie einmal fest entschlossen seien, den Zuschuß von i/2 P- in diesem Jahre nicht zu bewilligen, ihn jedoch vom 1. März 1874 an zu gewähren bereit seien, wenn die Scala für Ueber- zeit geändert und an Samstagen bis 1 Uhr statt wie bisher^ nur bis 12 Uhr gearbeitet wird. Damit sind die Maurer, Zimmerleute, Schreiner rc. nicht zufrieden, und es ist bereits von den Maurern ein Strike für den 1. August anßC%onbon, 18. Juni. Der Schah ist um 6V4 Uhr am hiesigen Bahnhofe angekommen und wurde empfangen durch dcu Prinzen von Wales, den Herzog von Cambridge, den Fürsten Teck und den Prinzen Christian von lichkeiten zu, mit welchen der 25. Jahrestag meines Regierungsantritts gefeiert , worden ist. Stadt und Land haben sich wetteifernd bemüht, diesen Tag zu einem unvergeßlichen Freuden- und Ehrentag für Mich zu machen. Ich danke mit gerührtem Herzen für alle die Beweise warmer Theünahme und treuer Anhänglichkeit, die Mir entgegengebracht worden sind. Ich danke dafür um so inniger, als Ich aus diesen Kundgebungen die frohe Ueberzeugung schöpfen konnte, daß Mein landesväterliches Bemühen, Mir die Liebe Meiner treuen Unterthanen zu gewinnen, nicht erfolglos geblieben ist. Das Wohl Meines Volkes war das unverrückte Ziel aller Meiner Regierungshandlungen in den verflossenen fünf und zwanzig Jahren. Dieses Bestreben anerkannt zu wissen, gibt Mir für die Zukunft neue Kraft und neuen Muth Auch in den Jahren, die Gott Meiner Regierung noch hinzufügen will, werde Ich nicht müde werden, mit Seiner Hilfe darnach zu trachten, daß das Glück Meines Landes wachse und die Zufriedenheit Meines Volkes sich mehre! Darmstadt, den 19. Juni 1873. Ludwig. Berlin, 17. Juni. Wie bekannt, hat das Kriegsministerium sich schon seit längerer Zeit mit der Verwendung von beurlaubten Soldaten für die Erndte- Arbeiten einverstanden erklärt und nur eine Veröffentlichung der diesfälligen Auffordernngen nicht gewünscht, das Weitere überhaupt aber den einzelnen General-Commandos überlassen. Die Beurlaubung von Mannschaften kann bis ru einem bestimmten Termine vor Beginn des Negiments-Exercirens in so weit gestattet werden, als dies mit den militärischen Interessen und der Ausbildung der Einzelnen verträglich ist. Die Truppentheile werden demgemäß nut Anweisung versehen, und die die Hülfe der im Miliärdienste stehenden ländlichen Arbeiter Nachsuchenden werden sich an die betreffenden Truppentheile zil wenden haben, welchen letzteren es immer überlassen bleibt, die Zahl der Leute, sowie die weiteren Bedingungen, unter welchen dieselben beurlaubt werden können, festzust^^in 1$. Ium. Wie man hört, wird der Breslauer Domherr v Richthofen seitens des Staats in allen seinen Rechten als Domherr geschützt werden. In erster Linie wird er also sein Gehalt, das den Domherren jetzt wieder direct vom Staate zugeht, fortbeziehen. Er wird nach wie vor seme eventuellen Wahlrechte u. s. w. ausüben dürfen. Da die Maßregeln des Fürst bischofs Förster gegen Nichthofen vor den Erlaß der Kirchengesetze fallen, so wird dieser Schütz sich nicht auf jene Gesetze, wohl aber aus den bisherigen **sä: 1-1«..... r »»— r gesagt, das Deutsche Reich wird sich nicht m die Papstwahl emnuschen, aber wenn sie geschehen ist, wird es seine Legitimität pruftn und nachsehen, ob der erwählte Papst die Rechte, welche einem legitimen Papste zustehen, frei unb unabhängig ausüben kann, ob er wirklich das Oberhaupt und der Ver reter der katholischen Kirche oder eine von den Jesuiten zu ihrem ausschließliche Bortbeile augevutzte Puppe ist. Das ist eine Sprache, die jenseits der Alpen gar nicht neu ist,an die wir in Italien' aber nicht gewöhnt sind. Der Augen- blick ist in der That für diese Erklärung ganz geeignet; und sie wird gewiß nicht nur in Deutschand, sondern in ganz Europa den Beifall aller Liberalen finden und wir zweifeln nicht im Geringsten, daß bte jbeeii Btsmarck s m ganz Europa getheilt werden. Wie man jetzt in Deutschland denkt, wird man bald ü^all urtlMen.^ M Märzkrawalls hatte bekanntlich Rfehwaf ss ä fi Etats nicht thunlich erscheine. Dieser Antrag wurde jedoch^allen gegen zwei Stinimeu abgelehnt, und im Princip die Anträge S.AL die eine totale Reorganisation bezwecken, angenommen. d München . 17 J>'»i. Di- aus bei. Militär-Gerichtsverhandlungen «„„wSmeÜK« Hundes bekannten beiden Ofstnere, Hauptmann Karl wegen Entführung eil -> ~ Wnßnl) von Ehrenwiesen vom 12. Infanterie- Betz und Seconde-Lieutenanl. E^'gen Rev Y von ß Mts. mit Pension Regiment, sm "r ) 9^ b Standesverhältnissen entlassen worden, aus den rnüitärrschen Dren^s Cholera unsere innere Stadt nnA Tffit. obZeich am Frohnleichnamsfesttage Masten von Mrstchen Deuischlnild. .tklleiTeidj. Darmstadt 20 Juni. Die „Darmst. Jtq." bringt folgenden Aller- Wien, 20. Juni. Die „Neue freie Presse" meldetEine Deputation böckiteu Erlab • ' J der französischen Jury besuchte gestern den Grafen Chambord und forderte den- Aus allen Tbeilen des Landes gehen Mir die Nachrichten von den Fest-Gelben auf, den Sohn Napoleon's HL, Prinzen Napoleon, zum Thronfolger - - - - ' - ~ - -C :-L zu desiguiren. Graf Chambord autwortete: „Die Throufolgefrage bildet lauge eiueu Gegenstand meines Nachdenkens; Ihnen meine Ansichten hierüber mitzu- theilen, halte ich unter meiner Würde." KeM zu di den alt und Den 19 Juni. Karl Johann Emil Martin Benner, des Bürgers in Alt- Den 20. Juni. Christian Wilhelm Plank, Bürger und Metzgermeister, alt 'M l - i ■ •28991 D glablijitmen beiten und missionswegi Vecsttgelte .Lnbm eines Z versehene O Dior der Minister Bocrescu und Mavrogeni über Jassy nach Wien abgereist, woselbst er Montag eintrifft. Das Gerücht, wonach der Fürst abdanken wolle, wird officiös wiederholt als Partei-Manöver und auf das Bestimmteste als völlig unbegründet bezeichnet. aus dem Bü llniversitäls den Wenigs! Gießen, d< Sroßherz an den^M Der Ansau letzung am Gießen, DO soll das He Herrn, stände. 2. Ein Gesuch des Octroierhebers Vix um Anschaffung eines neuen Kochherds in seine Dienstwohnung wurde dem Stadtbaumeister mit dem Bemerken überwiesen, diese vorzunehmen, wenn der vorhandene Herd nicht mehr zu gebrauchen sei.. 3. Als Urkundspersonen bei Vernichtung der Zinscoupons des Jahres 1872 wurden die Herren Lüdeking und Noü bestimmt. 4. Das Gesuch des Joseph Mannbergcr und Andern um Pflasterung der Gasse neben ihren Häusern wurde dem Bauausschuß überwiesen. 5. Auf Nachsuchen wurde dem Herrn Georg Heß gestattet, den Schoorgraben zu überbrücken, wenn die Arbeit nach Angabe des Stadlbaumeisters ausgeführt und der Stadt entjpre- chmder Revers ertheilt werde. 6 Mit dem Vorschläge des Stadtbaumeisters, die durch das Versetzen der Geräthe auf dem Turnplatz nothigen Arbeiten aus der Hand veraccordiren zu lassen, erklärt sich der Gemeinderath einverstanden. 7. Die durch Umänderung der Schulbänke nöthig werdenden Arbeiten sollen mittelst Accorde aus der Hand vergeben werden. 8. Das Baugesuch des Fabrikanten E. Ottens wurde dem Bauausschuß zur endgültigen Entscheidung überwiesen. 9. Der mit Heinrich Adami über Förderung von Grund zur Auffüllung der Ludwigs- straße abgeschlossene Accord erhielt die Zustimmung des Gemeinderaths. storbenen Großh. Hofgerichlsraths, Ludwig von Gcol nan, eheliche Tochter. Den 15. Juni. Pantaleon Hollmann, Tapezierer dahier aus Boppard, des aasigen verstorbenen Bürgers und Schneiders, Heinrich Hollmann, ehelicher Sohn; und Johannette Eleonore Bertha Dorothea Schwan, des hiesigen Bürgers und Maurers, Philipp Schwan, eheliche Tochter. Den 19. Juni. Karl Adolf Jüngst, Bürger und Papierfabrikant in Wallau, des verstorbenen dasigen Bürgers und Papierfabrikanten, Karl August Jüngst, ehelicher Sohn; und Elisa Emilie Johanna Emma Eckstein, des Großh. Hofgerichtsraths Karl Christean Martin Wilhelm Eckstein dahier, eheliche Tochter. Getaufte. Den 15. Juni. Dem Bürger in Bürbach und Weichensteller an der Köln- Gießener Bahn dahier, Heinrich Ludwig Rusag, ein ^ohn, Friedrich August Emil Georg, geboren dm 27. Mai. Denselben. Dem Bürger zu Hausen und Bahnwärter dahier, Philipp Fink, eine Tochter, Elisabeth Margarethe Philippine, geboren den 25. Mai. Denselben. Dem Bürger in Nieder - Ohimn und Bremser an der Main- Weser-Bahn dahier, Georg Schellhaas, eine Tochter, Anna Henriette Katharine, geboren den 12. Mai. Denselben Dem Bürger in Beuern und Ziegler dahier, Adam Schneider, eine Tochter, Henriette Auguste, geboren den 26. Mai. Den 16. Juni. Ein unehelicher Sohn von hier, Ludwig, geb- den 20. Mai- Den 17. Juni. Dem Bürger und Glasermeister, Heinrich Ganß, ein Sohn, Franz Joseph, geboren den 17. April. Den 18 Juni. Dem Bürger und Mechanikus, August Guntrum, ein Sohn, August Balthasar, geboren den 8. März. Den 19. Juni. Dem practischen Arzte, vr. Friedrich Ploch, ein Sohn, Wilhelm Ludwig Joseph, geboren den 22. Mai. Beerdigte. Die Pfarrgeschäfte für die Woche vom 22. bis 28. Juni 1873 besorgt Pfarrer Dr. Seel. ünberaumtei tonn adzi Die bejiy täglich in auf rrantirl dttCopial Derben. U Inhalt der eine Ciutio bei Zuschic einen als sc Liedenkol D lich, daß Geld noch anhaltend willig ist. Der. gestrige Londoner Bankausweis documentirt, daß nun auch der dortige Geldmarkt sich einer günstigeren Situation, als seither erfreut. Oester r. Banken theilweisc beliebt und höher, namentlich Galizier, Elisabeth und Nordwest Prioritäten fest. In Banken ging Weniges um, einzelne blieben höher. Wechslerbank 47/, Proc. matter. Besser schloffen; Prov.-Disconto und Mcminger. Oesterr.-Deutsche, Vereinsbank und Deutsche Effectenbank fest. Oesterr. Nationabank 7 fl. besser. Oesterr. Renten und Ungarische Anleihe beliebt. Spanier stagnirend zu 185,16. Amerikaner Fonds gefragt und um Bruchtheile höher. 1860er Loose % Proc. besser. Von Wechseln Wien Vr Proc. höher; sämmtliche gefragt. Napoleons und Friedrichso'or >/r kr. höher. Den 17. Juni Ferdinand Windecker, Bürger und Kaufmann dahier, 41 I. 8 M- 2 T, gestorben den 15. Juni im Bad Johannisberg. Denselben August Martin Scherer, des Bürgers in Klein-Linden Hülfsheizers an der Main-Weser - Bahn dahier, August Scherer, ehelicher Sohn, alt 6 M- 14 T., gestorben den 15. Juni. Denselben. Wilhelm Babel, des Heizers an der Oberhessischen Bahn dahier, Philipp Babel, aus Romrod, ehelicher Sohn, alt 7 M. 2 T-, gestorben den 16. Juni. Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gichen Evangelische Gemeinde. Kopulirte. 290'0 A im hüB" Lck-x Mi Butzbach. Großherch! Brau« 2890) 5 Braunkohle brMer Ham Samlta Börsenbericht? Frankfurt a. M., 20. Juni. Die Börse trug heute eine freundlichere Physiognomie. In Berlin machen sich bereits die Vorbereitungen für den Ultimo bemerklich und veran- Den 13. Juni. Christian Karl Emil Peter Wilhelm, Schreiber an der Main- Weser-Bahn dahier, alt 22 I. 6 M. 26 T., gestorben den 12. Juni Den 15. Juni Katharine Schardt, des Bürgers in Hausen und Bahnar- beitecs dahier, Georg Schardt, eheliche Tochter, alt 2 I. 2 M. 17 T., gestorben 14. Juni. Lokal-Notiz. Beschlüsse aus der Sitzung des Gemeinderaths vom 5. Juni 1873. Anwesend waren: der Großh. Bürgermeister Vogt, die Gemeinderathsmitglieder Bücking, Diery, Felsing, Haustein, Heß, Homberger, Keller, Körber, Lüdeking, Nagel, Noll, Ricker und Wenzel. 1. Die Militärverwaltung will an der Schießbahn im Stadtwald einen Erdaufwurf als Deckung für den Schuß-Anzeiger Herrichten lassen, welches die Beseitigung einiger Bäume nöthig macht, und auf das desfalls vom hiesigen Regiment gestellte Gesuch wurde beschlossen, demselben nicht entgegen zu sein, wenn von Seite Großh. Oberförstcrei dieser Bewilligung nichts entgcgen- der evangelischen Gemeinde zu Gießen. G o t t e S d i e n st. Am 22 uni Morgens: Pfarrer 0r. Seel. ' l Nachmittags: Gymnasiallehrer Stamm. (Künftigen Sonntag: Feier des heiligen Abendmahls.) Den 14. Juni. Gustav Ferdinand Ludwig Karl Johann Ernst Freiherr Schenck Schweinsberg, Dr. juris und Oberlieutenant ä la suite der Infanterie, des Königl. Preuß.^Generalmajors z. D., Karl Freiherr Schenck zu Schwetnsberg in Kassel, ehelicher Sohn; und Anna Johanna Emma Ernestine Emilie von Grolman, deS ver- Lek 2912) ® linoftm« prolonfltt ' auf Kietzen, £" § frjn in kirnen b,ft Allen Kranken Kraft nnd Gesundheit ohne Medici» und ohne Kosten. „Revalesciere Du Barry von London.“ Seitdem Seine Heiligkeit der Pabst durch den Gebrauch der delicaten Revalesciere du Barry glücklich wieder hergestellt und viele Aerzte und Hospitäler die Wirkung derselben anerkannt, wird Niemand mehr die Kraft dieser köstlichen Heilnahrung be- z-oeifeln, und führen wir die folgenden Krankheiten an, bei denen sie sich ohne An- w.ndung von Medicin und ohne Kosten bewährt: Magen-, Nerven-, Brust-, Lungen-, Leber-, Drüsen-, Schleimhaut-, Athem-, Blasen- und Nierenleiden, Tuberculose, Schwindsucht, Asthma, Husten, Unverdaulichkeit, Verstopfung, D-arrhöen, Schlaflosigkeit, Schwäche, Hämorrhoiden, Wassersucht, Fieber, Schwindel, Blutaufsteigen, Ohrenbrausen, Uebelkeit und Erbrechen selbst während der Schwangerschaft, Diabetes, Melancholie, Abniagerung, Rheumatismus, Gicht, Bleichsucht. — Auszug aus 80,000 Cernsicaten über Genesunaen, die aller Medicin widerstanden: Certificat Nr. 75 877. 589 Wienerthorgasse, Ofen. 28. Februar 1872. Seit 26 Tagen habe ich die Gottgesandte Revalesciere allein genossen. Diese göttliche Gabe der Natur hat bei mir, in meiner verzweifelten Lage, Wunder gewirkt, weshalb ich keinen Anstand nehme, dieses Heilnahrungsmitlel die zweite Offenbarung für die leidende Menschheit zu nennen. Diele köstliche Revalesciere hat mich von einem sehr gefährlichen Lungen- und Luftröhren-Katarrh, von Kopfschwindel und Brustbeklemmung befreit, die allen Medicinen Jahre lang getrotzt. Diese Wundergabe der Natur verdient sonach das höchste Lob und kann der leidenden Menschheit bestens an- gerathen werden. Florian Köller, K- K. Militärverwalter in Pension. Nahrhafter als Fleisch, erspart die Revalesciere bei Erwachsenen und Kindern 50 Mal ihren Preis in anderen Mitteln und Speisen. In Blechbüchsen vom '/r Pfund 18 Sgr., 1 Pfund 1 Thlr. 5 Sgr., 2 Pfund 1 Thlr. 27 Sgr., u Pfund 4 Thlr. 20 Sgr., 12 Pfund 9 Thlr. 15 Sgr., 24 Pfund 18 Lhlr. — Revalesciere Biscuiten : Büchsen ä 1 Thlr. 5 Sgr. und 1 Thlr. 27 Sgr-, — Revalesciere Chocolatee in Pulver für 12 Tassen 18 Sgr., 24 Tassen 1 Thlr. 5 Sgr-, 48 Lassen 1 Thlr. 27 Sgr, 120 Tassen 4 Thlr. 20 Sgr, 288 Tassen 9 Thlr. 15 Sgr, 576 Tassen 18 Thlr.; m Tabletten für 12 Tassen 18 Sgr, 24 Tassen 1 Thlr. 5 Sgr, 48 Tassen 1 Thlr. 27 Sgr. — Zu beziehen durch Barry du Barry & (So in p. in Berlin, 178 Friedrichsstraße, und in allen Städten bei guten Apothekern, Droguen-, Specerei- und Dellcatessenhändlern. In Gießen bei Müller L Schwager. (2036) l $ Mill d< Netzen, Groh! § A Wtat in ; a-i sWln, frohen ßi, «m, tir E'ehen, BerMischLes. Darmstadt, 17. Juni. Der Besuch der allgemeinen Rosen- und Vlumen- ausstellung war, begünstigt durch die herrlichste Witterung, heute ein ungewöhnlich starker und dürfte sich etwa auf 2500 Personen belaufen haben. Allgemeine Aufmerksamkeit erregten zunächst mitunter kleine Pflanzen der Herren C. Leuthner von Paris, Th. Wecker, Offenbach, Corn. Heyl, Worms und des hiesigen botanischen Gartens, welche einen Werth von luOO und mehr Franken haben sollen. Blühende Rosen in Töpfen füllen die ganze Länge des ^genannten Grünhauscs. Hier nimmt außer dem Auge auch noch das Geruchsorgan einen hervorragenden Antheil an einem nur selten gebotenen Genüsse. Die größeren Sammlungen dieser Rosen zeichnen sich neben der Pracht der Blüthen vurch die Frische und Kraft des Wuchses und Blattwerks aus. Die Namen der Aussteller konnten wir noch nicht in Erfahrung bringen, da die Preisrichter ihre Functionen noch nicht vollendet. In dieser Concurrenz ist der höchste Ehrenpreis ein Pokal im Werth von 200 fl., nach welchem Collectionen von über 300 Sorten ftrfr den. Bouquets in natürlicher und französischer Art, Tafelaufsätze, Blumenkörbe und Kränze und Handbouquets sind ebenso zahl- als farbenreich. Aus der Mittelthür des Hauses begaben wir uns nach den bciven Zeltreihen, in welchen die Collectionen von abgeschnittenen Rosen aufgestellt sind. Man weiß nicht, ob man die Mannichfaltigkeit oder die Pracht der Farben uno des Blüthenbaues mehr bewundern soll. Obwohl hier Collectionen bis über 1500 Sorten Rosen bestehen sollen, wird diesen doch der Rang von auswärtigen Ausstellern streitig gemacht. Diese Abtheilung wird das Feld für den Genuß und die Arbeit der Gärtner von Fach und Liebhaber bilden und man muß gestehen, daß diesmal das Arrangement gegen die erste Ausstellung bedeutend übersichtlicher ist und hierdurch Gelegenheit gegeben ist, manchen Streit über die richtigen Namen der Lieblinge auszufechten und ihre Namen für künftige Ankäufe zu notiren. Wir folgen nun den Orangenalleen zu einem wahren Juwel der modernen Kunstgärtnerei, der Specialanlage des Herrn Süßmayer in Bockenheim, beginnend mit wundervollen Figuren, welche wir nur als eine kostbare Pflanzenstickerei bezeichnen können, in Wellenlinien von Rosen aufsteigend, besetzt mit den kostbarsten Coniferen und Blüthengruppen und gekrönt von einem pompösen Gitterbauwerk. Treten wir aus dem reservirten Theile des Gartens wieder auf das weite Parterre vor den Orangeriegebäuden, so finden wir in dem Rasen mannigfache Tcppichbeete und Freilandgruppen, wetteifernd in Pracht der Pflanzen und künstlicher Zeichnung, ein Genuß, den man während der Dauer der Ausstellung mit dem der Klänge ver Militärcapellen und der Erfrischungen wird verbinden können, welcher die verschiedenen Conditoreien, Cafes und Restaurationen bieten. Für eine mittelgroße Stadt wie Darmstadt liefert das Ganze ein ebenso schönes Zeugniß für die Höhe, auf welcher die Gärtnerei daselbst steht, wie für das Geschick, die Ausdauer und Hingebung, mit welcher das Comite seine vielseitige und nicht leichte Ausgabe gelöst hat. Möge der Besuch von Nah und Fern in demselben Maß wie seither anbauern, damit wenigstens die ganz enormen Kosten, welche hier aufgewandt wurden, nicht, wie es bei den meisten solcher Unternehmen der Fall ist, ungedeckt bleiben. Darmstadt, 18. Juni. Der Besuch der Rosenausstellung war auch heute wiederum ein sehr starker. Um 11 Uhr fand die Vertheilung der Preise statt und geben wir für heute, um den Raum nicht zu überschreiten, nur die Namen der für ihre ausgestellten Rosen prämiieren Aussteller. Für Rosen der besten und reichsten Sortimente, blühend in Töpfen, trug Vogler (Mainz) den Ehrenpreis davon. Henkel (Bessungen) erhielt die goldene, Hofgarten- inspector Göbel eine silberne Medaille. aüv das reichhaltigste Sortiment schönster, richtig benamter Rosen aus allen Gattungen erhielt Touchon (Hohenau) den Ehrenpreis des Prinzen und der Prinzessin Ludwig, sowie eine goldene Medaille, den Ehrenpreis der Stadt Darmstadt Verwalter Klett (Knabenarbeitsanstalt hier). Ferner erhielt Jaeger (Präsident des Gartenbauvereins Frankfurt a. M.) eine goldene, Mayer zun. (Mainz), Hofgärtner G eran t (Jugenheim) und Hofgärtner N o a ck (Bessungen) silberne Medaillen, während bronccne noch zuerkannt wurden: Boland (Mainz), Appt, Scheer er, Kriegk, Zimmermann, Möser, Dr. Parcus und Handelsgärtner Noack von Darmstadt. Für Theerofen empfing Iaeg er (Frankfurt) die silberne, Klett (Darmstadt) eine bronccne Medaille. Für die schönsten und reichhaltigsten Sortimente abgeschnittener Gartenrosen wurde der Ehrenpreis des Herrn W. Schwab Verwalter Klett zugetheilt, Hofgärtner Müller eine silberne, der von dem Prinzen Alexander und der Fürstin Battenberg für durch Vollkommenheit der Blüthe ausgezeichnete Sammlung fiel auf Baron von Gremp (Homburg), der Ehrenpreis des Herrn W. Merk auf Jaeger (Frankfurt), eine silberne Medaille auf Eiche (Georgenhausen). Broncenc Medaillen erhielten: Stau ding er (Groß-Gerau), Ackermann (Budenheim), Geh bau er, Garteninspector Göde l, Hickler, sowie die Bewohner der Promenadenstraße. Für abgeschnittene Rosen erhielt den Ehrenpreis des Prinzen Carl Crescenz (Erfurt), silberne Medaille Henkel (Bessungen), Schenk (Wiesbaden), Weber (Darmstadt), bronccne Medaillen Müller, Zaubitz uno Völker von hier. Für schönste Bouquets von Rosen in natürlicher Form wurden ausgezeichnet: Noack (Bessungen), Boland (Mainz), mit silbernen, mit broncencu Wecker (Offenbach), Lutz (Aschaffenburg). Für schönste Bouquets in künstlicher Form empfing eine silberne Medaille Schulz (Stuttgarts, Ploch (Darmstadt), die bronccne H. Noack und Hauck (Darmstadt). Für Blumenkörbe n. s. w. silberne Medaille Storck (Schönberg), Frau Epp en et er (Jugenheim), für den schönsten Tafelaufsatz fiel eine silberne Medaille auf Ploch, der Ehrenpreis des Herrn von Rotsmann auf Henkel (Bessungen). Besonders rühmend wurde W. Schwab, welcher nicht mitconcurriri, für seine Topfrosen und abgeschnittenen Rosen erwähnt. lasten Deckungskäufe der Contremine, welche auch hier für Berliner Rechnung in umfangreichen Posten stattfanden. Da außerdem auch die auswärtigen Notirnngen befriedigend waren, so ver- kehrtc m«n bei. ziemlich l-bhuft-m Geschäft in fester Hali«»« to zum Schluss- der Börse Bei Buseck und Destillateurs d7hi-r7^Ä^m" B-nn/r^cheUch-r^Sohn; «ftTäR. H der großen Re,erve, welche die Gegenparthei zeigte, konnte cs nicht ausbleiben, daß für Credit- gesiorven den 17 Juni. actien eine erhebliche Coursaufbesserung eintrat; dieselben stiegen, höher als gestern Abend eröff- 0 23. u*»l. 223V <.tUi ~ ' — »end, von 274i 2 hjs 2771/2, und blieben sonach um 5 fl. besser, als gestern Mittag. Staats- «9 2 M \5* T “ nefto rb en‘'ben‘ liT^unT " bahn gingen von 347-2 bis 348',2, Lombarden von 198^ bis 1991,, Erstere um 1>2 fl, 04 10 ße'I0l0tn oen ^UUL Letztere um 2% fl. höher. Disconto stellt sich im Privatverkehr zu 4'/z Proc-, woraus erficht- za® cit »h«e ll Avalen Revals | f ÄU"9 6® ’VJ ohne An- K ben*i?unö£n;i I !W - «Metes, Mr- 8 lU5M aus 80,000 1 HfeOta- l lo/2. । "Waffen. Dich I ' W? gewirkt, I "oue Offenbarung I QJ mich von einem | und Bruslbe-1 -.^undergabe der I 'L*Wt befitnS an- I oller, ll« in Pension. 6n und Kindern 50 I .Sgr-, 2 Pfund 1 I -gr , 24 Pfund 18 | Thlr. 27 Sgr, - I n 1 Phlr. 5 Sgr., | n 9 rhtr. 15 Sgr., [ n1 rhlr. 5 Sgr, | -ly & Comp. in ekcrn, Droguen-, 1 hwager. (2036) j ließen. Stamm. ls.) 73 btiotflt t Gichn. nsi Freiherr Schenck ment, des Königs erg m Kassel, ehe- irolman, des ver- W<- . M aus Loppard, jo n, ehelicher Sohni f-crf undMaurerö. ibritont in ^uff Angst, ehM o'genchtsraihs M ,,t[.r an der Äpliv §ch August Enul hier, Ph'lipp Lander MW ütte Katharine, ge- Adam Sudel' *<•*** „„ dahier. 0,1 ufmann eaeluter v rt y"®.»1' .HiMI"”1'*111' 11 Besondere Bekanntmachungen. BekannLmach u n g. 290.>) Die auf Mittwoch den 25. d. M. im hiesigen Stadtwald anberaumte Holz- versteigerung kann eingetretener Hindernisse wegen erst Donnerstag den 26. d. Mts., Morgens 8 Uhr anfangend, abgehalten werden. Butzbach, den 20 Juni 1873. Großherzogliche Bürgermeisterei Butzbach. __Küche l.______________ Bekanntmacbu nq. 2912) Die verfallenen Pfänder müssen längstens bis mm 5. des nächsten Monat prolongirt werden, widrigenfalls dieselben auf öffentliche Versteigerung kommen. Gießen, den 21. Juni 1873. K- Grünbaum. Derjicigerungen. Brauukohlettlieferung. 2890) Die Lieferung von ca. 900 Ctr. Braunkohle(aus der Grube vom Hessen- brücker Hammer) soll Samstag den 28. dieses Monats, Vormittags 10 Uhr, auf dem Büreau des Unterzeichneten — im Universitäts Canzleigebäude — öffentlich an den Wenigstnehmeuden versteigert weroen- Gießen, den 20. Juni 1873. Grobherzogliches Universitäts-Rentamt. _________________S ili midl._____________ Submission aus Bauarbeiten. 2899) Die zum Neubau eines Förster- Etablissements zu Bieber erforderlichen Arbeiten und Lieferungen sollen im Submissionswege vergeben werden. Versiegelte und mit der Aufschrift: „Submission, betreffend den Bau eines Försterhauses zu Bieber" versehene Offerten sind bis zu dem auf Montag den 7. Juli d I., Nachmittags 3 Uhr anberaumten Submissionstermin in meinem Büreau abzugeben. Die bezüglichen Bedingungen rc. können täglich in meinem Büreau eingcsehen oder auf irankirte Anforderung gegen Erstattung der Copial-Gebühren durch die Post bezogen werden. Unternehmungslustige haben nach Inhalt der Bedingungen event. im Termine eine Caution von rund 10 Procent im Falle des Zuschlags sogleich zu deponiren, oder einen als solide bekannten Bürgen zu stellen. Biedenkopf, den 20. Junt 1873. Der Königliche Kreisbaumeister: ______________G. Jäger.________ Heugras-Versteigerung. 2823) Montag den 23 Juni, von Morgens 9 Uhr an, soll das Heugras von den Wiesen des: Herrn Heinrich Becker, „ Joh. Heinrich Busch, „ Karl Löber Wittwe, „ Georg Ehr. Spruck, „ Louis Labroisse Erben, „ Karl Spruck Wittwe, „ Ferdinand Gail, „ Vh. Oppermann Erben, an den Meistbietenden versteigert werden. Der Anfang ist im Weiher. 10 Uhr Fortsetzung am Langensteeg. Gießen, den 12. Juni 1873. __Fr. Müller. H Dienstag den 24. Juni d. I., § Nachmittags 2 Uhr, sollen in der Wohnung des Herrn Proto- collist Böger im Gartfeld Mobilien, bestehend in: Sophas, Tischen, Stühlen, Spiegeln, Bettladen, Kommoden, einem großen Glasschrank, für einen Laden sich eignend, einem Küchenschrank und sonstigem Hausgeräthe, meistbietend versteigert werden. Gießen, den 18. Juni 1873. ___________In Auftrag: Semmler. Dienstag den 24. d. Mts., K Nachmittags 2 Uhr, sollen in dem Hofe des Herrn Pitthan 130 Säcke Waizen meistbietend versteigert werden. Gießen, den 18. Juni 1873. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. ____________Fr. Müller._________ Montag den 23. Juni d. I., Nachmittags 2 Uhr, sollen in dem Nebenbaue des Herrn Louis Petri in den Neuenbäuen mehrere Säcke Kleesamen, 3 Kisten Seife, 3 Kistchen Lim burger Käse, 1 Kiste Stearinlichter, 1 Kiste Feuerzeug, 1 Fäßchen Crystallöl, 1 Fäßchen Schmierseife, 1 Kanne Firniß, 1 ditto Terpentinöl und 28 Pfund Flachs meistbietend versteigert werden Gießen, den 19. Juni 1873. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. Semmler. Pferdversteigermig. fb Dienstag den 24. Juni l. I., K Vormittags um 10 Uhr, wird in der Gendarmerie-Caseine zu Gießen ein ausrangirtes Dienstpferd gegen gleich baare Zah!ung öffentlich versteigert. Gießen, den 19. Juni 1873. Großh. Gendarmerie Divisions-Commando Oberhessen. _________Supp, Major. Gras Versteigerung. £2 Donnerstag den 26. Juni d. I., 5^ Vormittags 8 Uhr anfangend, soll das diesjährige Heugras von den dem Marienstift Lich zustehenden circa 100 Morgen Wiesen in den Gemarkungen Lich, Ober- und Nieder -Bessungen versteigert werden. Der Anfang ist bei Lich an der Wetterbrücke. Lich, 19. Juni 1873. Winheim- Iälgeöotmes. Äö ie;s Reisstärke, unübertroffenes Fabrikat zum Stärken der Wäsche, empfiehlt (1613) Emil Fischbach. 1671) Die Mineralwasser-Handlung von Emil Fischbach, Zelterßweg, empfiehlt nachverzeichn! Adelheidsquelle, | Appollinarisbrunnen, Carlsbader Mühl - und Schloßbrunnen, Emser Kessel- und Krän- chesbrunnen, Fachinger, Friedrichshaller Bitterwasser, Homburger Elisabethen- brunnen, Kissinger Nakoczy, Karlsbader Salz, Carlsbc Pastillen, Svda- 1 Sorten in stets frischer Füllung: Ludwigsbrunnen, Marienbader Kreuz- brunnen, Salzhausener, Salzschlirser Bonisacius- brunnen, Schwalbacher Stahl- und Weinbrunnen, Schwalheimer, Selterser (Nassau), Wildunger, der Sprudelseife, Emser und Selterwasser. Ausverkauf bei Carl Frech ia Glas, Porzellan, lackirtem Blech, Galanterie - Sachen, Reise- und Schultaschen, Necessaires, Lampen, Leuchtern, Standuhren, Goldleisten, Seidenhüten, Kinderspielsachen, Haushaltungsgeqenständen, Oefen, Gußwaaren, Eisen, Stahl, Sicheln, Sensen, Sttohmeffern, Ketten, Spaten, Schippen, Handwerkszeugen und verschiedenen anderen (2280) bewährter Construction liefert und (2155) 229, Julius W allach. Haar-, Zahn- und 2905) Einem verehrlichen Publikum die anfertige, sowohl Duplex-, als auch Chro- (2377) sind eingetroffen bei I. A. Busch Söhne. Buchner. später. Frankfurter Hof, laden) mit Campt, Eiserne Gartenmöbel, rttett- 'st vcliuietbeir. [. unk SU f «• iMdtt\ Zl\ LS" m n r r stellt auf 2895) ,00 i aller Art, Carl Stohr Schlosser. Maaren. Versteigerung wird keine vorgenommen. Blitzableiter bewährter Construction liefert und stellt auf die Fabrik von Felten &* Guilleaume 1325) Die Hälite meines Ladens (Eckladen) mit Eöiuptoir, in der Wullthorstraße, 2848) Alle Sorten Farben, trocken sowohl, als auch mittelst Dampfkraft auf's Feinste in Vel gerieben, Firniffe. Oelfarbmnhlen, Broncen, Blattgold, Mas rwalrcn empfiehlt Emil Fischbach. in K ö I n. Der Keruliethmtgen. 2830) Zu vermiethen der obere Stock (5 Zimmer) meines Wohnhauses auf dem Seltersberg sogleich ober Vorlegmallen tn Gummi, Cocos und Seegrasj, in allen Größen und Dessins, sowie Strohdecken, halte ich auf Lager und empfehle mich in diesen Artikeln bestens. (2607) F- E. Winter, Bürstenmacher. nometer-Uhren. Gläser werden von 6—15 Kreuzer aufgemacht. Heinrich Krug, Uhrmacher, Lit. B- 196. 519) Asphaltmastic-Dachpappe, 1870 zu Cassel prämiirt, liefert billigst Lentze's Dach- pappensabrik in Einbeck, Provinz Hannover. " Neue Matjes - Häringe 2847) Holländer Käse, EmmcntHaler ärase, Nahm-Käse, 9teufd)atclcr Käse, empfiehlt in feinster Qualität Emil Fischbach. 2833) Eiserne Säulen, Träger, ^Treppengeländer, Patent- und andere Herde, Kochgeschirre: rohe, emailltrte ® .....v..-. .. biUintiAornilip minncn 1 r Flllschcnliier-Berkans von L. Tertor im Darmstadter Haus liefert : vorzügliches Exportbier, pr. Flasche 8 fr., Lagerbier, „ „ 7 „ in jeder beliebigen Quantität frei in'S HauS. ___________________ 2508) Eine fast noch neue, 'nicht ge- brauchte Nähmaschine für einen Tapezier, Schneider oder Schuhmacher steht besonderer Umstände wegen billig zu verkaufen. Auch bringe ich die sehr beliebten Bielefelder Nähmaschinen für Familien, Weißzeug und Kleider in empfehlende Erinnerung. Frieda Strobel, Canzleiberg 66. ergebene 2tni(ige, daß ich «He Sitten Wen Tur yjtnicr, vaailCC, »lljirciajct uno ,p fnmnhl Tinnfpr: nTä nirrfc (Xhrrt- Deraolder empfehle ich hiermit. ______________Emil Fischbach. 2851) Ein Laden-Gestell, für Manufactur-, Colonial - und Cigarren - Geschäfte sich eignend, ist zu verkaufen. Näheres bei der Exped. d. Blits. Borsdorscr Akpfcllvciu in bekannter Güte empfehlen 2226) I. A. Busch Söhne. 1676) Der Flaschenbier-Berkans von H. Schnell, Marktplatz, liefert: vorzügliches Exportbier, pr. Flasche 8 fr., Lagerbier, „ „ 6 „ in jeder beliebigen Quantität frei in'S 2907) EiS, EiSschränke zum Aufbewahren von Speisen und Getränken, empfiehlt Hch. Schmoll, Frankfurter Hof. 2921) 15—16000 Dickwurzpslanzm und 6 Centner gutes altes Heu zu haben bei L. Hartmann, Schanz. Fichte« -Bohnenstangen verkauft I. Roloff am Wallthor. (2819) (1760)____________________________________ En »l-08-L ager in Tufelglus, Spiegeln, Goldleisten, Vorhang-Gal- leriecn, Pothographie-Nahmen rc. zu Fabrikpreisen bei Jacob Christ, (2783)__Mainz. 2910) Unterzeichneter empfiehlt sein Lager in Badehauben u. Badehosen. _________A. Guldan, Neustadt Nr. 53. 2916) Ein Wohnhaus auf dem Selters- 2697) In meinem Hause ist der zweite Laden zu vermiethen. ___________W- Ferber, Buchhändler. 2244) Der Laden meines Hauses ist mit vollständiger Einrichtung und zwei angrenzenden Zimmern zu vermiethen. Dr. A. Mettenheimer 2740) Die frühere Kull mann'sche Be- fitzung am Leihgesterner Weg ist im Ganzen oder getrennt zu vermiethen und sofort zu beziehen. Näheres bei der Exped. d. Bltts. Laden zu vermiethen. Mein Tuch- und Bukskin-Lager, aufs Reichhaltigste sortirt, empfehle ich hiermit angelegentlichst. Ludwig Lang, Marktstraße (Wettergasse) Nr. 25. INB. Musterkartcu stehen gerne zu Diensten.___________________________________________ HMWrcsch-MMimn 3jähriger Garantie und i4tägiger Probezeit. Ph. Maifarth 91.I WCtll 9 Borsdorfer Auslese bei Hch. Schwall, >(2908) Frankfurter Hof 2832) Eiserne Gartenmobel, .Bett-, Ui zu vermiethen.---------3- S t i a u stellen, Flaschenschränke und Blumen-i 2914) Ein großer Heuboden ist zu ver- tische empfiehlt I. G. D- Bapst. ^miethen. Neustadt D- 56. in Paqueten zu 18, 24, 30 und 36 Kreuzer L . dft wieder eingetroffen bei; weg neben Küfer Faber und ein Garten,(2888) Julius Wallach, neben der Heß'ichen Brauerei am Leih- tont't nerfnnft------- gefterner Weg sind zu verkaufen. Näheres 2892-> ®ute $%r ©teinb?racr bei Glockengießer Otto in. der Neustadt. |-----------------5* —--er8er'— Nagelbürsten, empfiehlt billigst das Nasir- & Haarschneide-Eabinet von Christian Frech am Markt. Gichtwstte Rr (2827) (2920) 3 werden (2913) 1786) Tärui und rühl-schm Un,--Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) 'n Gietzen. Webactton $il 8»' tiiftlbfit I Sinnt« bei jdtgtnen') Achtungsvoll Simon Goldschmidt. ^ari liest eine da mit Sin i Gin-Pens übti bie Ke ynb Provm stillt hierzu »un-, ststze Weil bei Ji tüiüie \\\\ bttlid) lchc st-lnben, i iih^u w Iid)t Bei imb Geor angenoiiiu brr Bene WiU ein1 Drittel e Wei M vornehme H->M; mann ft er, daß teressirte immer u len nicht freit Hal stab jfu Kreistai, Welche ii hält bei einen Ti mit jebe bei Antrag Gemein bie Van Der 1J. ‘2 ,r Der Etottevnde vollständig geheilt durch A. £. Gerdts, Specialist für Sprachleidende. t'sche jj hier inr Wahlen Werben Semähl ©enieii lviirss bn er tinift b ■Mobile inbired d'-E, 24) Flecht erkranke und Urust leidende finden noch in den hartnäckigsten Fällen Heilung durch Dr. Jochheim in Darmstadt, Elisabcthenstrasse 1. Die l Afrikanische Menagerie lauf dem Oswal d'schen Garten ist vom Sonn- ina den 22. Juni bis über den Markt dem Pub l- tfum zur Schau ausgestellt. Nachmittags 4 Uhr Müiterurg der Naubtbiere. , EintritSpreis: 1- Platz 12 fr-, 2. U>laVl 6 fr. Kinder zahlen auf beiden Plätzen die Halste- York JVew- York pr. PostdampfschifT, Zwischendeckpreis ab Frankfurt oder Mainz Thlr. 45. G. IjCÜTnoii. Frankfurt a. M., Amerikanisches Passagier- & Wechselgeschäft grosse Gallusstrasse 7. Sillen Verwandten und V-kannten die traurige Nachricht, M ^es Familien-Bades ist vortheilhafter. Ur. Dinck’s Pepsin-Pastillen, die Schachtel 10 Sgr. Dr. Marqua rt’s Pepsin - Essenz« per Flasche 15 Sgr. Heilmittel (nicht GehHnuuttel) gegen die Krankheiten des Magens und der Verdauungsorgane. Zu haben in der Htrschapotheke; m Gießen bei Dr. Hempel. (2i)0 das, unser Gatte, Bruder und Schwager ;l । M.n Henkel heute Morae« 4 Uhr an einem Lungenschlag sanft entschlafen ist.«, ! (5915) ° Die trauernden Hinterbliebene». i Die Berdigung findet Sonntag Mittag 5 Uhr statt. Anfang 4V1 Uhr. Entree i) fr. Allaemcine Bürgkrvcrsammlung f2qin Montag Abend 8 Uhr ’ auf dem Lony'sd)en Bierkeller. Tagesordnung: n Berichterstattung der Delegirten über die Anla-Frage, 2) Beralhung weiterer Schritte in dieser Angelegenheit. Dian bittet um recht zahlreiche Bctheiligung. 2906) Ein Arbeiter und ein Lehrling gesucht von K a r l G u t b u b, Schuhmacher. Lenx scher Felsenkeller. Sonntag den 22. Juni: MiMär-Canrert, i ausaeführt von einem Theil der hiesigen Regimentsmnsik. (2909)Anfang 4 Uhr. Entrse 6 kr. 2918) Das v-rehrlichc Publikum zum Aboun-m-nt -ivladcud,. bemerk- ment, Küche re-, zusammen oder fletUent an ruhige Leute zu vermiethen. Näheres in der Exved- d. Bltts. _ Zn meinem Hause ist eine von ficnn Grünebaum in der Schloßgasse noch bewohnt werdende Wohnung zu vermiethen u>'d bis 1. August »u in Köln sucht für G.'eßen und Umgegend gegen hohe Provision einm Vertreter. Offerten unter L*1 M. 8. 84« an die Herren Haascnftein S* Vogler, Annoncen- Expedition in Köln. ' 2894) Mitleser zum Franffurter Journal gesucht. Weidgasse Vit. B- 98- Ph. Welscb, Besitzer. 1/7U) Lumpen ui d Knochen kaust Meyer Rothenberger, Neuenweg 193- Sprechstunden: Morgens 9—12, Nachmittags 3—6 Uhr. Gießen. Lindenhof. (2 Treppen hoch.) 2824) Ein kräftiger Bursche zum Packen wird gesucht. Georg Schäfer, ___Ubrenhandlung. 2876) Ein ordentliches Mädchen w:t) Ende Juli nach Darmstadt in Dienst gesucht- Näheres zu erfragen bei der Exred d. Bltts-_________ 2869) Eine kleine Familie sucht ein Mädchen, welches gleich eintreten kann und ir. häuslicher Arbeit erfahren ist- Aaher« bei der Exped. d. Bltts.____ 2864) Geübte Weißnähe rinnen fiidit für sogleich S. A Blumenfel 2787) Ein braves, mit empfehlende.' Zeugnissen versehenes Mädchen, welche fut kochen kann und in häuslichen Arbeite ersahrm ift. wird a«W- Lit. A. 189. 20981 Mehrere Arbeiter, welche auf der Kreissäge schneiden können oder dte es lernen wollen, finden dauernde Pcfchaftlgung bei 21 ndreas Eule r. Vesshao. 2902) Die auf den 22. Juni bestimmte Parthie nach Schiffenberg wird vorerst nicht abgebalten. Der Vorstand. Tüchtige Maschinenschlosser finden bei hohem Lohn dauernde Beschäftigung in der Maschinenfabrik von (2919) H eyli genstaedt & Bi enges- Dienstpersonal jeder Art findet sofort bei gutem Lohn gute Stellen durch das Allgemeine Stell en-Büre au von Frau Ries, Holzgraben 5a, (2679) ■ Frankfurt a M. 2904) Für ein wohlerzogenes 16jähriges Mädchen (Waise), sucht man passende Dienststelle- < . w Zu erfragen bet der Exped. d. Bl. Di- Pfandbriefe können ,..m Paricoursc von der Bank und ihren D-rtnebsstellenbezogen werden Die P andbriefe zerfallen in Stück- von Thr. 1000, Thlr. 500, xl)lr. 200, £l)ir.. ivu. 1'"» »» __............. JMm i Juni 1876 unkündbar. Vom I. Juni 1876 an werden die Pfandbrief- innerhalb 36 Jahren durch V-r ^lI1U ^^Zur^Vertriebsstelle haben wir die Gewerbe-Bank Gießen ernannt. Rheinische lBy8»n unkündbare Pfandbriefe der 1 ♦ Rhtinischkn Hi)ptttl)klrkn-Bank »> Mannheim. 2897) Das peu - Gras von den Wiesen des Herr.« Philipp Lampus ist aus freier Hand zu verkaufen, als: 805 Klftr. auf der Stepbansmark, 804 und 191 Klstr. am Niegelpsad. 2889) Ein braves Dienstmädchen wird von Johanni (24. Juni) , an gesucht von ° Dr. Simon, Pralat. 2903) Zur Beaufsichtigung kleiner Kw- der wird ein junges Mädchen gesucht. Wo? sagt die Exped. d. Bll Auswanderer □T’aäuTifa >v-rd-n bestens und billigst befördert, sowie Wechsel in be- licbigen »bschnitt-n auf all- größeren Plö^Amer.k^ausgestM durchs (2278)______________________________________________------ Ukitlmavkt ui ^Frankfurt a. Main. am 2. und 3 Juli d. I. der hiesige Wollmarkt statifind-t, iu welchem wir Verkäufer und Kauser -.gebenst einlaben. befHmmtc Wollen nehmen wir sebo» l^Tage vor dessen Beginn ans «L ohne dÄr Lag'e'rgeld ,u b.reehnem Unoerkaust geblichene Wollen genießen Auslagen sind ,u Lasten der Ä"i3T«’.ta «m«»« Sern für in unserem Besitz gelassene Wollen verhältnismässige Antablunaen" Den ^Verkauf der uns"i" Eonsignation zu sendenden Wollen besorgen 21 W1“ xtvt h o.s Marktes, als nach demselben gegen billige Provision. WU ^Bcstcll7ngm sind bis spätestens den 25. Juni an uns zu richten. Zur jeder weiteren Auskunft sind gerne bereit. "“Phüösopiieiiwrthl. Sonntag den 22. Juni: Großes Militär-Concert, ausaeführt vom MusikcorpS des II. Großh. Hess. Inf. - Reg. Nr. 116, unter Leitung seines CapellmeisterS Herrn Krausse. 2481) Möblirte Zimmer, sowie auch ein Laden zu vermiethen. Lit- B- 17.________ 2438) Mein -weiter Laden mit LogiS ist p« Juli »u vermiethen. " 2/29) Jin vicvun Stocke meines Hanfes (Neue-Anlage C- 31) ist auf 1- Juli eine Familien-Wohnung von b ZiMmetn zu ver- mietbkN-__Wt O nefen. 29U1) Eine Stube mit Eabinet in an eine einzelne Person zu vcrmicthrn. Näheres im S ack'fchen Haufe, Caplansgasse. - 2718) Ein kleines Familieulogis zu vermiethen bei Briessi äger B o »•_ —2757) Ein Fam'lienlogis zu vermie hcn m Lit- D- 54, ^teustadt- . .|