9 Uhr : orstand. Hausse. [i lutnfag, be> es Vereins. iffl Ml W udi iiic aus .Rumod. Hißen. ^er untere Stock Varburger Sttaßr. ian a (JrfeL I inert, elf. Snf.’M ,e6 6. ig4/ Birmanen 6; SrM, , "• i' »•, sowie Rchr- utf, -----J5345) 1 Hcistu. reund 1874. alenderl874. dm Mal-ktver- ^fuKr- Vorrätbig '__(5331) Gießen, am 19. November 1873. Betreffend: Die Reichslagswahlen. Das Groi>i)r i) o i| Hchr Kreisaml Gieyen an die Groscher?ogtichen Bürgermeistereien des Kreises. Da es neuerdings wieder zweifelhaft geworden ist, ob die Reichstagswahlen schon zu der in unserer Verfügung vom l l.l. Mts. (Anz.-Blatt Nr. 266) angegebenen Zeit stattfinden werden, so beauftragen wir Sie zufolge höherer Weisung, zwar die Aufstellung der Wahllisten ganz in der angeordneten Weise und so beschleunigt vorzunehmen, daß deren Auslegung am 27. l. Mts. jedenfalls beginnen kann, Die Auslegung jedoch nicht eher stattfinden und die bezügliche Bekanntmachung nicht eher publiciren zu lassen, bis weitere Verfügung erfolgt. Bis zum 25. l. Mts. werden Sie unerinnert an uns berichten, ob die Aufstellung der Listen beendigt ist und kann die Ihnen durch die Eingangs erwähnte Verfügung aufgetragene Berichterstattung über Publication unserer Bekanntmachung in Nr. 266 deö Anzeigeblattes, soweit Sie hierüber nicht schon berichtet haben, bis zu jenem Zeitpunkte verschoben werden. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kiessen ^**6 vierteljährig 1 fl 12 kr «tit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 29 kr. Erscheint täglich, «nit Ausnahme SonntagS. Expedition: Eanzletberg, LU. B. «r. 1. Donnerstag den 20. November Nr 272 1873. Amtlicher £(jeiC Bekanntmachung, betreffend den einjährig freiwilligen Militärdienst der Mediciner. Nachstehenden Erlaß bringen wir hierdurch zur öffentlichen Keuntniß. Gießen, am 13. November 1873. Großherzogliches Kr.isamt Gießen. v. Röder. Bekanntmachung, betreffend wie oben. In Folge der durch die Allerhöchste Verordnung vom 6. Februar 1873 über die Organisation des Sanitäts-Corps getroffenen Anordnung erhält der §. 172 der Militär-Ersatz-Jnstruction vom 26. März 1868 die nachstehende Fassung. §. 172. Der einjährig freiwillige Dienst der Mediciner. 1. Zum einjährig freiwilligen Militärdienst berechtigte Mediciner können ihrer Militärdienstpflicht bei einem selbstgewählten Truppentheile entweder ganz mit der Waffe oder während der ersten 6 Monate mit der Waffe und nach Absolvirung der Staatsprüfungen während der übrigen sechs Monate als Arzt genügen. 2. Die allgemeinen Bestimmungen über die Bewilligung von Ausstand zum Dienstantritt (§. 159) finden auf die zum einjährig freiwilligen Militärdienst berechtigten Mediciner in vollem Umfange Anwendung. Behufs Abfolvirung der Promotionen und Staatsprüfungen darf seitens der Ersatz-Behörden dritter Instanz ausnahmsweise eine Zurückstellung bis zum vollendeten 27. Lebensjahre verfügt werden. 3. Diejenigen Mediciner, welche ihrer activen Dienstpflicht theils mit der Waffe, theils als Arzt zu genügen wünschen, können die sechsmonatliche Dienstzeit mit der Waffe in jedem Semester ihres Studiunls absolviren. Haben sie bei Ablauf dieser Zeit die Approbation als Arzt noch nicht erlangt, so dürfen sie auf ihren Antrag zur Reserve entlassen werden, mit der Verpflichtung, die übrigen sechs Monate ihrer activen Dienstpflicht nach Absolvirung der Staatsprüfungen als Arzt zu dienen. Behufs Erfüllung des Restes ihrer einjährigen Dienstzeit wird ihnen auf Ansuchen Ausstand über das 23. Lebensjahr hinaus ertheilt. 4. Haben Mediciner wahrend der Dauer des ihnen bewilligten Ausstandes die Staatsprüfungen nicht absolvirt, oder das Studium der Medicin aufgegeben, so leisten sie ihre actioe Dienstpflicht, beziebungsweise den Rest derselben, mit der Waffe ab. 5. Bei der Einstellung zu sechsmonatlicher Dienstzeit als einjährig freiwilliger Arzt ist die unbedingt freie Wahl der Garnison und des Truppen- theils nicht gestattet, jedoch sollen die Wünsche der Betreffenden in Beziehung auf die Garnison möglichst berücksichtigt und ihnen die Compe- tenzen der Unter-Aerzte zugebilligt werden, wenn sie außerhalb der Garnison ihrer Wahl in vacanten Stellen verwandt werden. 6. Bei eintretender Mobilmachung finden alle dazu qualificirten, dienstpflichtigen Mediciner, gleichviel in welcher Weise sie etwa ihrer activen Dienstpflicht genügt haben, nach Maßgabe des Bedarfs im Sanitätsdienst Verwettdung. Berlin, den 21. October 1873. Der Reichskanzler. Der Kriegs-Minister. Im Auftrag: In Vertretung: Eck. G. v. K a m e k e. v. Röder. ein* politischer Tljeil. zurückzuschrecken ist. Vielmehr ist es zur Aufrechterhaltung der gesetzlichen DcuUcölanö. Berlin, 17. November. Folgende wichtige Verfügung des Ministers der geistlichen u. s. w. Angelegenheiten ist den Ober-Präsidenten unterm Datum des 24. v. M. zugegangen: betten iknüpft ist oder nicht, den Thatbestand des im §. 23 des Gesetzes vom ll.Mai D. I. vorgesehenen Vergehens bildet. Um daher jene gesetzwidrig angestellten Geistlichen 311 zwingen, ihre Functionen einztlstellen, ist eS unerläßlich, daß jede einzelne Amtshandlung derselben, sobald sie zur Kennntniß der Behörden gelangt, sofort zum Gegenstand einer strafrechtlichen Untersuchung gemacht und die Geistlichen auf diese Weise unausgesetzt mit immer neuen Strafanträgen verfolgt werden, bis sie dem Gesetze sich fügen. Würde dies alsbald dahin jähren, daß jene Geistlichen, weil sie die sich mehrenden Geldstrafen nicht zu erlegen vermögen, zur Haft gebracht würden, fo ist dies eine Eventualität, vor welcher bei dem Ernste der Sache und den schweren Folgen, welche sich an das Functioniren der gesetzwidrig angestellteii Geistlichen kilüpfeii, in keiner Weise Die gesetzwidrigen Anstellungen katholischer Geistlichen mehren sich fortgesetzt derartig, daß es dringend geboten ist, mit der vollen Strenge des Gesetzes dagegen einzuschreiten. So weit es hierbei auf eine strafrechtliche Verfolgung der geistlichen Oberen ankommt, darf ich vertrauen, daß kein Fall einer gesetzwidrigen Anstellilng Vorkommen wird, ohne daß die Einleitung der Untersuchung herbeigesührt würde. In Betreff der Geistlichen hingegelt, denen ein geistliches Amt gegen die Vorschriften der Gesetze übertragen ist, und welche Ordnung durchaus erforderlich, jene Geistlichen Die volle Strenge des Gesetzes gleichwohl selbst nach erfolgter gerichtlicher Bestrafung fortfahren, in diesem empfinden zu Liffeu. Ew. rc. ersuche ich demgemäß ergebenst, die Landräthe, Amte zu sungiren, ist ein schärferes Vorgehen, als bisher beobachtet zu sein resp. Amtshauptmänner und die Ortspolizeibehörden mit Anweisung gefälligst scheint, nothwendig. In dieser Beziehung ist zu beachten, daß jede einzelne zu versehen, daß sie jede einzelne Amtshandlung, welche ein gesetzwidrig an- Amtshandlung, und zwar ohne Unterschied, ob sie mit bürgerlichen Folgen ver- gestellter Geistlicher vornimmt, sofort und direct bei der königl. Staats- bewilligt würde, wie er es verlangt. Tie Bonaparlisten halten den Vorschlag d a lautet: Ich kann Mich leider der Ueberzengung nicht verschließen, daß Ihr wiederholtes Gesuch um Uebertritt in den Ruhestand durch Ihre leidende Gesund- 1 heit zu sehr begründet ist, um dessen Gewährung ablehnen oder auch nur wei- ter verzögern zu können. Ich gewähre Ihnen daher — aber mit schwerem Herzen — den gewünschten Abschied, indem Ich Sie hiedurch, unter Entbindung von der mit so großer Auszeichnung bekleideten Stellung als Kriegs- Minister, mit der gesetzlichen Pension zur Disposition stelle. Sie tragen in diesem Verhältniß auch ferner die activen Dienstzeichen und verbleiben auch in der Liste der activen General-Feldmarschalle, jcivie in Ihrem Verhältnisse als Chef des ostprenßischen Füsilier-Regiments Nr. 33, damit Sie der Armee, auf deren Ehrentafeln Ihr Name für alle Zeiten steht, auch durch ein äußeres Band angehören, so lange Sie leben. Ich danke Ihnen nochmals warm und von ganzem Herzen für alles, was Sie in Ihrer langen Dienstzeit in allen Ihren inngehabten Stellungen für Meine Armee gelhan haben. Vor Allem aber nehmen Sie hier nochmals Mei neu königlichen Dank entgegen für Ihre Leistungen für Mich und für Meine Armee, seitdem Ich Sie zum Kriegs-Minister ernannte. Sie haben Mich bei der Durchführung der Reorganisation der Armee mit seltener Umsicht, Conjequenz und Energie unterstützt, und die Früchte Ihrer schweren Arbeit haben nicht auf sich warten lassen. Zwei glorreiche Kriege haben die Tüchtigkeit unserer Kriegsinstitutionen bewährt, und bei der nunmehr erfolgten Vergrößerung ist es wiederum Ihr Werk gewesen, dieselbe in kürzester Zeit in's Leben zu rufen. Mögen Sie Sich nach Ihrer treuen Arbeit der wohlverdienten Ruhe noch lange erfreuen und mögen Sie versichert sein, daß Ich niemals aufhören werde, Meinen in vielfach schwerer und bewegter Zeit immer bewährten Kriegs- Minister in ehrender und dankbarer Erinnerung zu behalten. Als Andenken an den schweren Augenblick unserer Trennung sende Ich Ihnen Meine Büste in Marmor. Berlin, den 9 November 1873. ~ (gez.) Wilhelm. An den General-Feldmarschall Grafen Roon, .Staats- und Kriegs-Minister. Berlin, 18. November. Der telegraphisch, bereits auszüglich mitge- theilte Artikel der „Nordd. Allg. Ztg.", bctr. den Hirtenbrief des Bischofs von Nancy, hat folgenden Wortlaut: „Am 3. August d. Z. wurde in den Kirchen der Diöcesen Nancy und Toul, auch in den zu Deutsch-Lothringen gehörigen, ein Hirtenbrief des Bischofs von Nancy von den Kanzeln verkündet, welcher die Gläubigen zur Abhaltung von Gebeten für die Wiedervereinigung von Metz und Straßburg mit Frankreich aufforderte. In dieser Kundgebung liegt ein offener Appell zum Abfalle von dem vertragsmäßig und gesetzlich bestehenden Staatsverbande- Die kaiser lichen Gerichtsbehörden haben deshalb gegen diejenigen Geistlichen, welche in den deutschen Bezirken des bischöflichen Sprengels den fraglichen Hirtenbrief verlesen haben, einschreiten müssen. Das bezügliche Verfahren ist noch nicht abgeschlossen. Gleichzeitig hat die kaiserliche Negierung nicht unterlassen können, das Verhalten des unter französischer Jurisdiction stehenden Bischofs von Nancy amtlich zur Kenntniß des Pariser Cabinets zu bringen. Jede Regierung ist verpflichtet, ihre Untertanen dazu anznhalten, daß sie Provocationen Der Nach baren, durch welche die guten internationalen Beziehungen gestört werden, vermeiden. Um so mehr lag deutscherseits in diesem Falle Veranlastnng vor, sich über das Verfahren eines hohen geistlichen Würdenträgers zu beschweren, welcher sein Amt dazu benutzt, um den mühsam hergestellten Frieden zwischen beiden Völkern zu bedrohen. Es bleibt .chzuwarten, wie die französische Ne- gierimg dem ihr ausgedrückten Wunsche, daß dem Bischof von Nancy eine Zurechtweisung erteilt und für die Zukunft ihm ein correcteres Verhalten zur Pflicht gemacht werde, entsprechen will. Jedenfalls bietet sich für dieselbe hierin eine Gelegenheit, um unzweideutig darzuthmi, daß sie auch ihrerseits solche Aufwiegelungen und Bedrohungen des guten Einvernehmens mit anderen Staaten für unerlaubt hält und mißbilligt." München, 17. November. Gelegentlich der Eröffnung der Vicinal- Bahn Jmmenstadt-Sonthofen brachte bei dem Festdiner in Sonthofen nach dem Toast auf den König der Negierungs-Präsident von Schwaben und Neuburg, v. Hormanu, einen Toast auf das Deutsche Reich aus, welcher stürmische Begeisterung erweckte. Hormanu sagte: „Friedlich und einträchtig habe ich in den Decorationen bayerische und deutsche Fahnen neben einander wehen sehen und so darf und soll es sein. Gut bayerisch und gut deutsch sein verträgt sich nicht blos zusammen, sondern ergänzt sich wechselseitig. Wir können und wollen mit der Anhänglichkeit an unser großes deutsches Vaterland jederzeit in uns vereinen: felsenfeste Treue gegen unseren allerguädigsteu König und Liebe und Anhänglichkeit für unser engeres Vaterland Bayern, welches ein notwendiger und kostbarer Bestandtheil des Deutschen Reiches ist. Sie werkst das Vorspiel zum Staatsstreiche!" So schlimm drohend scheint Die Lage indeß noch nicht, im Gegentheil pflegt eS gerade nach solchen Stürmen lichte Momente im Versailler Treiben zu geben. Aber freilich, im Augenblicke weiß Niemand, was der nächste Tag bringen kann. Deßhalb sind die heutigen Ur- thcile Der Blätter über die Lage nur noch in so fern beachtenswerth, als sie die wachsende Erbitterung Der Parteien bestätigen. Die Haltung der Rechten erklärt sich zlim Theil aus folgender Depesche des Univers: „Versailles, 21/2 Uhr. Mau spricht von einem Zwiespalt in Der Majorität in Folge eines Manövers der Bonapartisten. Die Rechte zeigt sich beunruhigt über Die Plane oes Herrn v. Broglie, von dem vergeblich Aufschlüsse verlangt werden. Diesen Mittag noch fand eine Versammlung der äußersten Rechten Statt." In Betreff ces Eindruckes Der letzten Ersatzwahlen hatten Die Regierungsblätter bereits „den überaus beunruhigenden Vonheil Des RaDicalismuS" hervorgehoben und betont, diese Wahlen republikanischer Generale seien eine directe Bedrohung D.S Werkes vom 24. Mai. Paris, 17. November. Es herrscht Die größte Aufregung in Paris wegen Der Botschaft Mac Mahon'S, welche um 5 Uhr in Paris bekannt wurde Man riß sich um Die Zeitungen; doch enthielten diese nur abgerissene kurze Notizen über Die Vorgänge in Versailles. Die Vertagung der Berathung auf morgen war noch nicht bekannt. Daß Die Ne te auf die Vertagung einging, legt man so aus, Daß sie zuletzt noch einsah, sie Dürfe Die Dinge nicht zu weit treiben. In Versailles sind Truppen confignirt. Die Garnison von Paris und Der Umgegend ist ebenfalls bereit zum Ausrücken. Paris, 19. November. Die „Liberte" schreibt: Mac Mahon drohe .it seinem Rücktritt, falls Die Verlängerung seiner Vollmacht nicht in Der Weise Das Deutsche Reich gedeihe und blühe, es lebe hoch!" Stuttgart, 18. November. Der „Schwäb. Merkur" berichtet ans Norddeutschland, daß das Project einer Erhöhung der Tabakssteuer seitens Der Reichsregierung Definitiv auf gegeben und Dafür eine anDermeitige ©teuer« vertheilung (nach Der Gewichtsmenge Des Ertrags statt wie bisher nach Der bepflanzten Grundfläche) vorgeschlagen sei. llcfteiTeid). Wien, 18. November. Die heutigen Blätter fordern Die Regierung auf, Die nothleiDeuDen Prioritäten-Coupons, welche am 1. Januar fällig werden , auch der ungarantirten Bahnen vorschußweise einzulösen, weil sonst Drei Bahngesellschaften ihren Concurs anzumelden genöthigt wären. Frankreich. Paris, 17. November. Man behauptet, Der gestrige verhältnißmäßig ruhige Verlauf Der zweiten Sitzung Der National-Versammlung sei Das Ergebniß einer entschiedenen Weigerung von einem Theile Der Rechten, Ten Führern weiter zu folgen. Die Aufregung war an sich schon stark genug, wnrDe aber Durch Die Botschaft Mac Mahon's noch gesteigert, weil Diird) dieselbe Der ganze Feldzugsplan Des linken Centrums über den Haufen gestürzt wurde, während Die Rechte sich nicht klar war, wie weil es gut sei, die, Botschaft auszunutzen. Zuerst hoffte sie, Durch eine Nachtsitzung in einem Rucke Die Diktatur Durchsetzen zu köni.en, aber schließlich entstand em zaghaftes Zurückhufen. Mehrere Ursachen wirkten dabei zusammen: die Zoriiausbrüche Der Linken bei Den hoch- müthigstcn Stellen Der Botschaft, die gar nicht zu verkennende Fuchsrolle, Die Broglie Dabei spielte, und schließlich Die Stimmung, Die sich aller Betheiligten, 1 so wie Der Zuhörer selbst bemächtigt hatte, bewirkten, Daß Die Rechte froh war, Die Nachtsitzung fallen lassen zu können. Als bei Der Stelle, wo Mac Mahon Die uubeDingte Gewalt verlangt, auf der Linken gerufen wurde: „Das ist eine Beleidigung Der National - Versammlung! Das heißt Frankreich herans- ' fordern!", rief die Rechte rasenden Beifall. Aber Broglie fühlte schon, während er die Botschaft las, daß sie ein Fehlgriff sei, und las deßhalb im Dritten i Absatz Den Schluß unrichtig, iuDeni er das Beiwort „suspensives“ bei Den „Vorbehalten und Bedingungen," die er sich nicht gefallen lassen wolle, wegließ. - In Den Couloirs versicherte Broglie Dann jedem, der es hören wollte, er sei vollständig unschuldig an dieser Botschaft, während Thiers orakelte: „Das anwaltschaft zur Anzeige bringen, Ihnen aber gleichzeitig Mittheilung davon Kanzler habe Dem Bundesrathe einen Gesetz - Entwurf über die Gerichts - Vermachen. Von den einzelnen Bestrafungen wollen Ew. 2c. mir alsdann gefällige fassung des Deutschen Reiches für bürgerliche Recktsstreitigkeiten und Straf- Anzeige erstatten. (gez-) Falk. fachen, sowie einen Gesetz-Entwurf über Einführung des erstgedachten Gesetzes Berlin, 17. November. Der Kriegs - Minister Graf v. Roon ist zugehen lasten. , . . seines Amtes entbunden worden Die betreffende Allerhöchste Cabinets-Ordr-j Posen, November^ Gegen Len Erzbnchos Ledochowsk, wurde heute ’ vor dem Kreisgericht in vier Fallen wegen gesetzwidriger Anstellung von Geistlichen verhandelt. Der Erzbischof wurde in contumaciam zu 2U00 Thaler oder dreizehnmonatlicher Gefängnißstrafe verurtheilt. Berlin, 18. November. Das „Prenß. Volköbl." bestätigt nun au das Bestimmteste die Existenz eines zweiten Briefes des Papstes an Den Kaiser, indem es, allerdings wenig höflich, schreibt: „Die Rückantwort existirt leider, mußte aber wegen /»orm und schalt in den Papierkorb geworfen werden, für den Kaiser von Deutschland existier sie nicht; wer mit ihrer Veröffentlichung Der Sache des Papstes glaubt einen Dienst erweisen zu können, dem soll eS unbenommen sein. Auf das Schreiben des Kaisers an den Papst konnte es nur eine Antwort geben, wenn derselbe Den Geboten der heiligen Schrift gemäß handeln wollte, nämlich Die bestimm teste Ordre an Die Bischöfe und den Eierns Deutschlands, unverzüglich dem Landesgesetz sich zu fügen und ihre die öffentliche^Sicherheit uuteiniinirende Aufsätzigkeit gegen das Landesgesetz und gegen Das Staatsoberhaupt sofort ein zustellen. Widerstrebte der Papst Diesem von Der Besonnenheit und seiner Amtspflicht vorgezeichneten Acte, wollte er fortfahren, anstatt von glaubwüidi- gen Personen über Die ZustänDe DeutchlanDs jmD Preußens sich zu intterrich ten, Durch die Lügen Der Jesuiten und ihrer Sippe sich täuschen zu lassen, so verbot Dem Kaiser Die Rücksicht auf die eigene Würde, von einer wiederholte:' Kundgebung Notiz zu nehmen, Deren irrtümliche Grundlage bereits einmal in höflicher, aber entschiedener Weise richtig gestellt war und Die von Dem unter gekrönten Häuptern bisher üblichen Ton nur zu weit sich entfernt. Tie unpar teiische Geschichte wird es Dem protestantischen Kaiser Wilhelm Dermaleinst ge bührend anrechnen, Daß er hochherzig genug war, trotz Der ihm zugefügten _ ... . . w schweren Beleidigung dem greifen Papste eine erneuerte Demütigung zu erspa- Echassenaux ent]a)ieden aufrecht und verwerfen jeden Beschluß über Ver- ren, welche die Pittlication des zweiten Schreibens, das keine Aussicht auf^f.iffuiursfrageii Beantwortung haben konnte, unfehlbar nach sich gezogen haben müßte. Sind BersarlleS, 18. November. Nationalversammlung- In der heute die Ultramontanen geneigt, ans Die Reputation ihres geistlichen Oberhauptes fortgesetzten ^iscussiou über Drn Prorogations-Entwurf ergreift zunächst La- bei Der Denkenden Welt weniger zarte Rücksicht zu nehmen, so läßt sich Dagegen bonlaye Das Wort und empfiehlt den in Dem ersten Commissionsbericht festge- nichts machen Die Gegner des Papstthnms und der Hierarchie haben keine stellten Antrag. Berthault, von der Linken, verlangt, daß Der Herzog V ranlassnug, gegen ein Derartiges Verfahren Einspruch zu e>heben." von Broglie seine Demission gebe. PraxParis fordert Die Parteien auf, für Berlin, 19. November. Tie „Prov.-Corresp." bestätigt, der Reichs- Die Berufung an das Volk zu stimmen, und greift ebenfalls Broglie an. en, wie vorhin, mit Begeisterung in den auf den König ausgebrachten Toast Ulch jetzt mit Vegeiftcrung einstimmen in einen Toast auf Das GeDeihen unfe- es großen, durch Blut und geistiges einigen erkämpften Deutschen Reiches: 'ie Regierung ifti fällig wer- weil sonst drei berichtet aus teuer Seitens eitige Steuer- rher nach der ^ichts^er- und Stras- Cn Gesetzes ">urde heute 000 Thaler 'M« nach en u»d N,„. Welcher ßür- '^chtig habe ^ider wehen ich sein ver- Äir können -liand jeher, 1 König und wetcheö ein L Tie wer- rachten Toast ^^eihen unseren Reiches: rhaltnißmaßig das Ergebnis Ten Führern i wurde oder ieide der ganze vurde, während ast auszunutzen. Tictatur durch- mjeii. Mehrere n hei de« hoch- ßudwdlc, dir r Mheiiigten, chte froh war, Mac Mahon :t: „Das ist Merch heraus-- Ite schon, wäh- hstb im dritten sives* bei den wolle, wegiietz. wollte, er sei akelte: „Das cheint tie Lage Stürmen lichte ugenblicke weiß ,e heutigen W -weich, ais sie ma der Rechten Lerfailleö, ' * irt golfl« «”ei über d" 5W »erben- ®»ic" tt." I» Bktt-ff Flitter bereits ^rgeb-be" unk ‘„WIR ,un6 in P°"s & ieia"n nur -bgwff- cet Ber-tpu« »gf 5 »5*3 On- arl"k>' , fln. I1(i iw,r Wechsel Aelien. 2 Hess. Ludwigsb.-Aot. 148 >,'2 73-/4 Oberhessen 997b 4% 4 9 42—44 Pistolen „ doppelte 9 36—38 Neuenweg. (4156) 52- 54 34-36 k. k. k k. k. k. 8. 1051 6 k. S. 105 k. 8. 1191/2 k. 8. — k. 8. 931,3 Prioritäten. östr. Stsb. Prior. 6OV4 östr s. Lombard 49 Livorneser 3ß’/2 Toscaner 51 Elisabeth.-Prior. 91 */4 Boll. fl. 10 St. 9 Ducaten . . 5 k. D). 1. ’o 8. 99V, 8. 100 8 1047,t S. 1051/ S. 931 /r fl. 250 v. 1854 — Prioritätsloose 182 Loose 90> 4 „ 149 •Augsburg Berlin New-Uork, 18. November. Präsident Grant beschloß, in der „Vir- giinus"-Affaire die End - Entscheidung dem Congresse anheimzustellen, was Unzufriedenheit hervorrief. Ein hiesiges Meeting nahm eine Resolution an. worin dem Präsidenten sofortige Action anempfohlen wird. Das Meeting zeigt sich überhaupt kriegerisch gestimmt. Nachrichten aus Santiago vom 12. d. dementiren die frühere Meldung von der am 10. erfolgten Hinrichtung von 57 ,,Virgmiuö"-Gefangenen. New-Aork, 18. November. Das Marine-Ministerium hat im ganzen Lande Aushebungen für die Flotte bis zur äußersten, gesetzlich vorgeschriebenen Grenze angeordnet. Dem Vernehmen nach sind von den noch nicht Hingerichteten „Virginius"-Gcfangencn vier zu lebenslänglichem schwerem Kerker, drei zu achttägigem Gefängniß verurtheilt worden; drei wären von denselben frei- gelassen. 30/o 3% 3O.o 5O/o 50/0 Bremen Brüssel Hamburg Leipzig London Lyon Paria Wien ditto ditto Disconto Oestr. |1858r ?1860r ’!864r Ludwigsh. Bexbach 184 Maxbahn 129 Bayer. Ostbahn 113 Rhein-Nahebahn-Aot. 291 Thüringer KunWrberci in Königsee. Feinste und modernste Farben nach neuer Musterkarte! Ausgezeichnete Appretur! Civile Preise! Wegen schneller Ausführung ist dringend anzurathen resp. Aufträge Zeitig vermitteln zu lasten durch Geschw. Heerz, Aetien. Frankf. Bank 1471/2 Franks. Vereins-Kasse 911z Darmst. Bankact. 377 Rheinische Hyp.-Bank — Wien Bankactien 989 Oest. Creditact. 2251'2 Galizien — 20 Frankens!. 9 22—23 Engi. Sover. 11 54—56 Kuss. Imper. 9 42—44 Dollar in Gold 2 26—27 Goldsorten, fl. kr. Pr. Friedrdor 9 58—59 8. 103 8. — 8. 1021/4 n 7, 31/2°; 0 „ — Bayer. 5% „ — n 4-,-jO/o 1jährige 100i/6 n 40 0 1jährige — Würtemb. 4i/2°'o Obi. 100 Baden 4i/2°/o Obi. c. E. L. 100 Oesterr. Silberrente 643/4 „ Papierrente 59’/. Spanier, neuest. 3U q 14’,2 Amerik. Bonds 1881r 101 , „ 1882r 975;, „ „ 1885r 99’/4 „ „ 1887r 101 Lluerika. Washington, 15. November. Das Cabinet hat beschlossen , alle Vorbereitungen zum Kriege zu treffen, falls die madrider Negierung nicht im Stande sein würde, Geuugthuung zu geben, also mindestens die sofortige Verhaftung und Bestrafung derjenigen Beamten, welche die Hinrichtungen in Santiago angeordnet und vollstreckt haben, vorzunehmen. Den Krieg zu erklären, geht vorläufig noch nicht an, denn das Recht der Kriegserklärung besitzt nach der Verfassung nur der Congreß, und dieser tritt erst am 1. December zusammen. Die ganze Flotte soll kriegsbereit gestellt werden. Contre - Admiral Scott, der das westindische Geschwader befehligt, segelt übermorgen von Norfolk nach der Havannah. v „ Die Behörden in der Havannah haben die von dem deutschen Dampfer Frankfurt, der von New-Orleans nach Bremen fährt, dort gelandeten Post- felleisen mit Beschlag belegt. ________ Chesnclonq verliest eine Erklärung der Monarchisten, des Inhalts, daß die. selben -war nicht ihre Mitwirknng an der Errichtung etueS Gonverneinents Mac Mahon's verweigern, indcß bei der 'Ansicht verharren, daß die Monarch,? die natürliche Regierung Frankreichs i«. Nachdem Jnstiznnnister Ernonl eine Rede im Sinne der Botschaft gehalten, wobei er sich auch gegen tieybee eines Plebiscits aussprach, wird die General-Discnssion g-ichlchsen und die Sitzung ans morgen vertagt. - Auf dem Boulevard wurde neueste Anleihe zu 51.50 gehandelt. (ßnQlanö. London, 17. November. Die Feier des Eugenientages — der mit dem Geburtstag des verstorbenen Kaisers zusammenfällt — die öffentliche Aufmerksamkeit nochmals auf Chiselhurst gerichtet. Da der Exkalserin zinn ersten ^ahr ihrer Trauer noch zwei Monate fehlen, wurde der vorgestrige Tag in Camden Place in völliger Stille verlebt; nur ihr Sohn kam von Woolwich auf Urlaub herüber. Nichtsdestoweniger zollten die Donapartisten ui England uni Frankreich ihren Tribut. Ganze Wagenladungen von Blumen wurden nach Camden Place geschafft; brachte doch am Freitag ein einziger Bahnzug nicht weniger als 25 Kisten und Schachteln aus Frankreich, welche mit der Adresse Sa Majeste llmperatrice versehen waren. . London, 17. November. Der „Times" zusolge hat der Admiral des Bermudas-Geschwaders Befehl erhalten, zu der Flotten-Abtheilung m den cubanischen Gewässern zu stoßen. - Demselben Blatte wird anscheinend aus guter Ouelle versichert, die Mehrzahl der Cardinale habe den Cardinal Pecci als Nachfolger des Papstes in Aussicht genommen. London, 19. November. Das glückliche Gefecht der Engländer gegen die Aschantis bei der Elmina-Bai wird officiell bestätigt. Verstärkungen für die Goltküste sind angeordnet. — Die „Times" spricht sich für die Besetzung von Havannah, Santiago und Mantaza durch die Engländer und Amerikaner und für Anerkennung der Unabhängigkeit der Republik Cuba unter dem Pro- tectorate beider Völker aus, im Falle Spanien die verlangte Satissaction verweigern sollte. 5°/0 östr. F. St. E. B. 3341 ^Amsterdam Lombard. Bahn 168* 2 -Augsburg do. U, Emise. —__________ Änleliensloosc. Darmstädter fl. 50Loose — n 25 „ __ Kurh. 40 Tblr. Loose 70 Nassau 25 fl. 47 Braunschweiger 207, 3° o Oldenburg. ä40Thlr. — 4% bayr. Pram.-Anl. — 4% badische Loose 109* j Badische fl. 35 Loose 673/4 Borsemiachrichtcn. 19. November 1873. Freuss. 4i/2°. o Oblig. 1O13/8 Frankf. 31/2% Oblig. 87 Nass. Ai/zv/o Obi. 9H/3 Kurhess. 4°,0 „ 96 Gtr. Hess. 5°/o Obi. — atCgemeiner Anzeiger. Wecsteigerungen. Samstag den 22. November d I-, Nachmittags 2xh Uhr, sollen die zu dem Nachlaß des Ludwig Carl Magel gehörigen Grundstücke auf hiesigem Rathhaus an den Meistbietenden versteigert werden: Großherzogltches Ortsgericht Gießen. Wortmann. Jughard Flur Nr. CJÄlftc. 4/gZ U 6-1 266 Acker an dem Wismarer Weg über dem Schwal- bachischen Acker. 4/«S U. 06 118 Acker an der Lahn am Wismarer Weg. 5/e 136 Acker an der Lahn und Wismarer Weg- 20 293 Wiese in den Weiden. 336 203 Acker auf den Hadders- graben. 7/?b U. 7» 540 Acker auf den Glttberger- Weg. 22/’ 2 156 Acker auf d. 20 Morgen. $3/53 98 Acker am halben Zehnten rechts am Schützges- brunnenweg. 28/177 285 Acker zwischen dem Sand u. (Srbfautermeg. 20/102 235 Acker am Atzelbusch auf den Fluthgraben- 81/34 153 Acker zwischen dem Grüningerpfad u. Erdkauterweg. 44/138 222 Acker am Grüninger Weg in der Pfannlag. S1/19" 0 N- s- 414 Acker bei der alten Sandkaut. 31/1* 401 Acker daselbst. Gießen, den 20 November 1873. Gerstengrütze, 120 Pfund Hirse, 70- Pfund Kaffee, 230 Pfund Limen, 1100 Liter Milch, 120 Pfund Reis. 400 Pfund Kochsalz, 270 Pfund Waizenmehl, 200 Liter Rothwein, 10 Liter Rheinwein, 30 Pfund Zucker und 600 Pfund Petroleum auf das Jahr 1874 vergeben werden. Die Lieferungtz - Bedingungen können täglich in den Vormittags-Stunden auf unserm Bureau eingesehen werden. Termin zur Verhandlung wird auf Montag den 24. November er., Vormittags 10 Uhr, angesetzt. Gießen, den 19. November 1873. Großherzogliches Garnison- Lazareth. _________ <5amftafl den 22. November b- I-, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf hiesigem Rathhaus die den Peter Vogt I. Erben gehörigen Grundstücke und zwar zum letzen Mal an den Meistbietenden versteigert werden- Gießen, 20. November 1873. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. (5358) Wortmann. Jughard Bauarbeiten. Samstag den 22. d. Mts, Morgens 9 Uhr, soll das zu 215 Rthlr. veranschlagte Aus- ichwarten der Deckenfelder in hiesigem Bürgermeisterei-Gebäude auf meiner Amtsstube dahier in Aceord vergeben werden. Krofdorf, den 17. November 1873. Der Bürgermeister: (5347) Colnot. Holzverstelgcrutta. des ungefähren Bedarfs von 5351) In dem Garnison-Lazareth dahier soll auf dem Submissionswege die Lieferung Montag den 24. d. M-, Morgens 11 Uhr anfangend, werden durch den 560 Liter Bäuerisch - Bier, li'0 Pfund ^Unterzeichneten in dem dicht btt hiesigem weiße Bohnen, 200 Pfund Butter, 250 Ott gelegenen Schlag circa 900 toji- Pfund trockene Erbsen, 2'00 Stück Eier,i meter Buchen- und Elchen-, Scheit, und 8l) Pfund Waizengrteö, 60 Pfund feine Prügelholz und Erdstocke öffentlich mttstt Graupe, 8<>Psund Hafergrütze 80Pfund bietend versteigert. Wegen Besichtigung des Holzes beliebe man sich an den Unterzeichneten zu wenden. (F 1414) Roden hausen bei Main-Weser- Station Fronhausen, den 17. Noo. 1873 (5347) Lather, Bürgermeister. 5363) Freitag den 28. d. Mts., Vormittags 10 Uhr, sollen im vorderen Hofe hiesiger Anstalt circa 50 alte Betttevpiche. „ 3 alte Steinkohlenk-, oppen von Gußeisen, „ 3 alte Kessel von Gußeisen, „ 8 alte Kroppen von Gußeisen, „ 2 Gentner altes Eisen, „ 4 Centn er alte Lumpen, 1 Parthie altes Glas, 1 Parthie alte Blechgefäße gegen Baarzahlung öffentlich versteigert werden. Marienschloß, den 19. November 1873. Großherzogliche Landeszuchthauscaffe. S ch ä f e I.____________________ Jeitgebotenes. Frischen geräucherte Rhein- lachs empfehlen I A. Buscb S ö h n e. Zu verkaufen 1 schöner Secretär, sowie 2 Oefen. Meyer Rothenberger, (5324) Neuenweg 1N3. Lachssorellen und Bückinge zum Roheffen empfehlen _______I A Busch Söhne. Cxtraseineö Birnengel^e (5049) empfiehlt Emil Fischbach. Mein Tuch- und WukSkiu-Lager, aufs Reichhaltigste fortirt, empfehl" ich hiermit aiMleqentiichv. Ejiidwiji Ernt«/, Marklstraße (Wettergaffe) Nr. 25. NB. Musterkarten stehcn gerne zu Diensten.____________________________________ Mittagstisch in und außer Avonnement, kalte und warme Speisen zu j'der Taqeszeit, Cafe, Billard, sawie feine reingehaltene Weine, in Str Restauration „zum Stern44, (5317)___________________________ M äusbnr q.__________________ | Herren Wasche, weiße und bunte Hemden, sowie Kragen und Manschetten unterhält stets großes Lager zu billigsten Preisen. H Nübsamen. Rein wollene Damenkleiderstoffe statt. Der Vorstand. (5313) rasch und billig zu liefern im Stande sind. (5249) (5048) Rutzbacher AalharmmmarKt Emil Fischbach. empfiehlt 5331) Frische Hassen, pr bei Feinste Gothaer Cervelatwurst, Th. Wode. mietben. 4126) Ein Logis von 4 Zimmern nebst sche Werke. (5195) Schweizer- u. Limburger Käse empfiehlt Eh. Noll Wittwe. (5329) Lindenplatz. Redactton, Druck und Verlag der Brühl schen Univ -Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen. en m schirme, sowie Reparaturen und Ueberziehungen, billigst Trüffelwurst, Zungenwurst, CO CO CO in W. Keller, Lindenplatz 243. Bamberg. Zwetüclien, Urüiiellen, A p feispalten, Kirschen 5368) Blaukraut für deni b312, Ein Kindermädchen «-sucht auf ’ Weihnachten. Marktstraßc D- 39._______ ^>ater. In 5197) Soffen? StrUrn in allen 5197) Offene Stellen in allen Branchen werdennachgewiesen Büreau Germania. Breslau. Sonnenstr.24 Brsl. 40. Wildprethändler J.Ebe l Reustadt 206. Allen Freunden und Bekannten hiermit die traurige Nachricht, daß Frau Henriette Hassenteufel, nach kurzem Leiden, sanft dem Herrn entschlafen ist. Die Beerdigung findet Freitag Nachmittag um 3 Uhr (5257) Gg. Wilh. Wei dig. bringt in empfehlende Erinnerung Elise Will, Gartenstraße. (5348) Die trauernden Hinterbliebenen. Freitag den 21 November, Abends präcis V29 Uhr: Geaieral- Verstimmlttitg bei Karl Fuhr. Tagesordnung: 1) Berichterstattung über den letzten mtttelrheinischen Turntag, be sonders über Annahme des Kreiöfestes seitens des Vereins. 2) Vorstandswahl. 3) Allgemeine Vereinsangelegenheiten. Um zahlreiche Betheilignng ersucht dringend Schuhe und Stiesel nach Maah. 5056) Um den vielseitig gestellten Anforderungen zu entsprechen, nehme ich jetzt auch Bestellungen in Schuhen und Stiefeln nach Maaß an, wodurch ich dem geehrten Publikum Gelegenheit Biete, jedem Wunsche bezüglich der inner - und äußerlichen Ausstattung zu entsprechen. Gewissenbafte Bedienung versprechend, empfehle ich dieses neue Unternehmen, sowie mein reichhaltiges Schuh- und Sliefellager, angelegentlichst. A. Docter am Kirchenplatz. Photograpliiealbums, L>chrerbzeuge, jrnnb'd) bfaiten, Briefbeschwerer, Ci- gar. en-Eiuis, Tabaks- und Zündholz- ’ dosen, Arbeitstische, Flaschen, Biergläser, . Portemonnaies, Stühle jc-, alles mit Musik. Stets das Neueste empfiehlt I. H. Heller, Bern. Prei^couranle versende franco. Nur wer direct bezieht, erhält Heller'- Cafe heib. Heute, Donnerstag den 20. November: 3. Abonnements - Concert, ausgeführt vom Musikcorps des II. Großh. Heff. Inf. - Reg. Nr. 116, unter Leitung seines Capellmeisters Herrn Krausse. (5342) Anfang f/28 Uhr. Entree 18 fr. Lony S Bierkeller. Freitag den 21. November: Concert