n. °uf dm * alI("®=6iete” dm 9« a"blui,9en ta fc.„ | Äft» Ut ,.Äniet. m i0T«3 vierteljährig 1 fL 12 fr. trit Bringerlohn. Durch die Poft bezogen vierteljährig 1 fi- 29 fr. Ersch«i"t täglich, mit Ausnahme Sonntag-. Expedition: Tanzletbera, «lt. D. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Küssen. Samstag den 20. SePümdcr Nr. 22 HA L8V3. Deutschlank). fort und erledigte die §§ 9—11 im Wesentlichen zustimmend n ^c°*tn Äi ^er' am d. Mts. Truppenrevue in Potsdam, Dejeuner im dortigen ^.md vollstä' tzrtadtschlvsse, Spazierfahrt und Diner beim Kronprinzen und Theatervorstellung iin neuen Palais, am 25. d. Mts. Jagd in Hubertusstock, 'am 26. d. Mts. ircoprft n Giessen. NMdmM fitn &L) Bei einer Gemeinde mit mehreren Pnrochiecn die Wahl bezüglich der letzteren hat und die Frage, ob Jemand in eine Gemeinde eingepfarrt sei, von denl Kirchenvorstand, unter Vorbehalt des Recurses an den Dekanats-Ausschuß und den Oberkirchenrath, entschieden wird. § 10 über die Pflichten und Rechte der Gememde-Glieder xmvcV: mit Amendements der Ausschuß-Majorität, drr Abgg. Schwabe und Kraft, angenommen. § 11 (Selbstverwaltung der Gemeinde" durch Gemeinde-Vertretung und Kirchenvorstand) wurde gemäß der Fassung des Ausschusses unter Zustimmung des Kirchenregiments angenommen. r- * ' ’ •*'***■• «yuvmiivp vu , um fcXJ. v. iUllö. Diner beim italienischen Gesandten Launay, am 27. d. Mts. Besichtigung der berliner Sehenswürdigkeiten und Abschiedsdiner im kaiserlichen Palais. Berlin, 18. September. Der Alt-Katholicismus gewinnt von Tag zu Lüg eine festere Basis, und wenn die Zahl Derer, welche sich zu demselben bekennen, noch verhältnißmäßig klein ist, so fehlt es wenigstens an den Vor- ^sammlung und bekam über das ultramontane Gebühren in seinem Vaterlande nichts zu hören, was nicht eben so in den französischen republikanischen Blät- tvritäten Frankreichs der Veröffentlichung des erzbischöflichen Hirtenbriefes aam Äkntholiicheu Bewegung nicht. Entsprechend dem preußischen Obcrtribunals-^ fremd sind, und daß die französische Regierung die Gefühle und Anschauungen, «tkmntnlß 'st letzt auch in Bayern durch den höchsten Gerichtshof eine Ent-swclche in demselben ausgedrückt werden, nicht allein nicht ,heilt, sondern Ne Widung gefallt worden, nach welcher die Altkatholikeu als vollberechtigte Glie-s auch mißbilligt, ,ind daß sie hofft, die italienische Regierung werd- dem Acten- r-r der katholischen Kirche anerkauiit werden; außerdem sieht man auch dort stücke keinen höheren Werth beilegen, als es in der Wirklichkeit besitzt." ier Amrkeunung des Bilchvfs Remkens binnen Kurzem entgegen. I - Im „Paese" steht i „Der heil. Vater hat von Don Carlos ein r9/ 18' September. Die Cholera ist hier fast ganz er- Schreibeil erhalten, worin dieser sich als des Papstes ergebensten Diener er- lUchen. Gestern sind nur zwei neue Krankheits- uud zwei Todesfälle vorgesi klärt und das Gelübde thut, sobald er in Madrid eingezogen, den Grund- ln *■- stein zu einem Tempel zu legen, welcher dem heiligen Herzen Jesu geweiht werden soll." 1 Darmstadt, 18. September. Die außerordentliche Landes-Synode item zu lesen ist. setzte m ihrer gestrigen fünften Sitzung die Berathung des Verfassungs-Entwurfs auf dem Bodensee begründet, insoweit nicht der Confession der Gemeinde Angehöriger ausdrücklich ' " 1 J eu,e Empfarrung in eine andere Pfarrei verlangt, daß ein Neu-Aiiziehender ßcfteiTetCÖ. HDl ß 1 11 A >• I A MI A I S». .-X « L ... — f- -- .. HA < • l > ■< V V* tl , r __ _ Oktober, sr0; auswärts noch der llsrräge bierzu an. r ist, werden berechnet, Zusendung, ladet ein I. Lchnki-kk, ' tf|iiiöeii ßch nun. ‘ ne '.erbaute ii\erid)t6übpocaL Spanien. Barcelona, 18. September. Eine Colonne in der Stärke von 4000 Mann ist unter Befehl Reyes von Gerona abgegangen, um einen Transport "ach Olof zu geleiten. — Die Carlisten bereiten bei: Angriff auf Berga vor. Allen Kranken Kraft und Gesundheit ohne Medici» uud ohne Kosten. „Revalesciere i)u Barry von London.“ Keine Krankheit vermag der vorzüglichen Revalesciere du Barry zu widerstehen und bewährt sich dieselbe ohne Medicin und ohne Kosten bei allen Magen-, Nerven-, 1 Wien, 16. September. Der demonstrative Aufruf gegen den italieni- 1 scheu Gast geht von der „Erzbruderschaft des h. Erzengels Michael" aus, deren Vorstand im. „Vaterland" mit schwarzem Rande auffordert: „Am 20. September l. I. findet um 8 Uhr früh in der Dominicanerkirche der Innern e>tabt Wien ein Seelenamt statt für die vor drei Jahren bei der völkerrechtswidrigen und gewaltsamen Einnahme Roms gefallenen päpstlichen Soldaten. Die Katholiken Wiens werden hiermit eingeladen, sich an diesem kirchlicher: Acte recht zahlreich zu betheiligen." Das N. W. Tagebl. bemerkt dazu.- „Die Demonstration ist eine so deutliche, daß jede weitere Erklärung überflüssig erscheint. Am 20. Sept. 1870 haben die italienischen Soldaten in Rom ihren Einzug gehalten. Die Päpstlichen versuchten einewKawpf, nicht weil sie davon einen Erfolg erwarteten, sondern weil man nicht haben wollte, daß die Befreiung Noms von der päpstlichen Mißregierung ohne Blutvergießen erfolge. Die gefallenen päpstlichen Soldaten waren die Opfer jener unglücklichen Politik , die Italien so lange zur Sclavin fremder Mächte erniedrigt hatte. Die Geschichte wird es einst aussprechen, wem die Verantwortlichkeit für das bei der Einnahme Noms vergossene Blut zur Last fällt. Die Erzbruderschaft des h. Erzengels Michael begnügt sich nicht damit, selbst zu demonstriren, sie fordert die Katholiken Wiens auf, sich zahlreich bei diesem kirchlichen Acte zu betheiligen. Unter dem Vorwande eines Seelenamtes wird somit in der Dominicanerkirche eine Massendemonstration gegen den König Victor Emanuel und Italien beabsichtigt." Jranäreitl). Paris, 17. September. In dem Departement Cote d'Or bei dem Dorfe (Saniere blanche ist am 14 d. Mts. die Jungfrau Maria einem Mädchen erschienen, und ein herbeigeeilter Kalkbrenner hat bezeugt, daß er das Mädchen in Verzückung gesehen habe. Die Polizei hat die Geschichte proto- collirt und die französische Presse nimmt von dem neuen Wunder Act und Abschrift. — Der „Opinione Nationale" ist von Leipzig aus aufgebunden worden, daß auf der dortigen Messe jeder Franzose durchgeprügelt werden solle. Das Blatt ist wirklich so albern, die Franzosen vor dem Besuche der deutschen Messen zu warnen. — General Chanzy langte heute, wie telegraphisch gemeldet wird, in Algier in Begleitung seiner Familie an. — Havre wird nächstens um eine transatlantische Schifffahrtslinie nach la Guadeloupe, in Martinique, Curayao, Hayti und Jamaica bereichert. Paris, 18. September. Die Verhandlung gegen die wegen Mißhandlung Deutscher in Luneville Angeklagten wird am 25. d. Mts. vor dem dortigen Polizeigericht stattfiudeu. atafien. [611 .Mgmr ■ ■■ -w Lokal-Notiz. Den 13. September. Christoph Reinhardt aus Gedern, Gastwirth dahier, des verstorbenen Bürgers und Glasermeisters in Gedern, Valentin Neinhaidt, ehelicher Sohn; und Crescentia Thomann aus Kraucherwies in Hoheuzollern, des dasigen Eiir- jwohners und Ackermanns, Anton Thomann, eheliche Tochter Den 1L. September. Heinrich Joses Wilhelm Martin Theodor Christian Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen. Evangelische Geineinve. Kopulirte. Drechslers, Heinrich Burger dahier, Wittwe. Getaufte. Den 14. September. Dem hiesigen Bürger und Schuhmachermeister, Johann Friedrich Karl Schwan, ein Sohn. Karl Wilhelm, geboren den 10. August. Den 16. September. Dem hiesigen Bürger und Gastwirth, Wilhelm Hofmann, eine Tochter, Louise Iohannette, geboren den 30. August. Beendigte. Den 14. September. Max Ludwig KlingUmeyrr, Sohn des hiesigen Bürgers und Zimmermauns, Wilhelm KUngelmcyet, all 1 I. 2 M. 5 -i-, gestorben Kirchliche Anzeige ver evangelischen Gemeinde zu Gießen. Gottesdienst. Sonntag den 21. September: Morgens: Pfarrer Landmann. (Feier des heiligen Abendmahls.) Nachmittags: Pfarrvikar Schlosser. Die Pfarrgeschäfte für die Woche vom 14. bis 20. September 1873 besorgt Pfarrer Landmann Brust- Lunaen- Leber-, Drüsen-, Schleimhaut-, Athem-, Blasen- und Nierenleiden, TiihL'/nToie Schwindsucht Asthma, Husten, Unverdaulichkeit, Verstopfung, Diarrhoen, Schtaflosigkrit" Schwäche, Hämorrhoiden, Wassersucht, Fieber Schindel, Biutau - H11Üebeifeit und Erbrechen selbst während der Schwangerichaft, Diabetes, Melancholie/Abmagerung, Rheumatismus, — ^U53U0 aUÖ ?^O0Cer!>ficatm über Genesungen, d.e aller ^ediem^tde-standen. 1872. M-in-T°chter litt seit mehreren Jahren periodisch an sehr heftigen Kopsschmerzen _,c (eYA« sr/nrfi fm lern Gebrauch Ihrer Revalesciere ließen beide Liebel nach und erfreut sich meine Tochter seither einer ganz beneidenswerthen Gesundheit. Bei einer anderen Daim die an gänzlich r Appetitlosigkeit litt, reichten einige üiatoe Revalescie« den Stand zu setzen, alle Speisen zu genietzen und zu verdauen. Ich kann daher diese köstliche Nahrung mit bestem Gewissen einpselstem^^^ -a 800 Mohnes, 20. December 1871. Ihre berühmte Revalescifcre drei Monate lang genossen und dadurch mein viel- jährig gehabtes Hämorrhoidal. Leiden gänzlich Stellt, hat mich veranlagt, dieses aus^ •ÄS •"""s” ■ %:“.SÄ'”?Ä.ÄA Nahrhafter als Fleisch, erspart die Revalesciere bei Erwachseneu und Kindern 50 Mal iAn Pi eis m .^d-r-n Mitteln und Speisen. 5 Sgt.# 2 Pfund 11 Sari Max'Strauß ' Bürger" 'und"'BÜchhalt7r dahier )^,n Wittwer, 7es verstordenen An Blechbuchsin von /, Wnt> W fegr , iJJfu « 18 Bürgers und städtischen Bauaussehers dahier, Heinrich Straub, ehelicher Sohn; und Tb r R-röle-eikro Li-euiZk'Büchsen 1 Thlr b S«r und 1 Thlr, 27 Sgr, - Louise Susanne Karoline Burger, geborene Jakobi, des verstorbenen Burgers und in Pulver fu? 12 Tassen'18 Sgr.°^ Tasten 1 Thlr. 5 Sgr.,,-—- «"• — — 40 3-nffpn 1 Tblr 27 Sar 120 Tassen 4 Thlr. 20 Sgr., 288 Tasst-N 9 Lchlr. 15 Sgr., Kb Tassm 18 Thl> ; in Tabletten für 12 Tassen 18 Sgr, 24 Tassen 1 Thlr 5 Sgr, 48 Tassen 1 Thlr. 27 Sgr- — Zu beziehen durch Barry du Barry & Comp. in Berlin, 178 Friedrichsstraße, und in allen Städten bei guten Apothekern, Droguen-, Specerei- und Delicatessenhändlern. In Gießen bei Müller LSchwager. (201.3) Giesicn, 20. September. Lehrer Franke von Treis a. d. Lda., welcher am verflossenen Mittwoch von einer Lehrerconferenz heimkehrte, verfehlte in der Dunkelheit jedenfalls den Weg und stürzte in die Lumda, woselbst er ertrank. Den Leichnam fand man am Donnerstag früh- .................... ............. den 12. September. , . r rf.f, Denselben. Dem hiesigen Bürger und Güterarbecker an der Oberhessischen Eisenbahn, Konrad Krailiug, ein uugktaufter Sohn, alt 18 Stunden, gestorben den 13. September. .9("(gemeiner Anzeiger. Besondere Bekanntmachungen. Bekanntmachung. 744 Werfleigerungen. behufs Bezirksbauau f s eh er. (4237) NB Musterkarten stehen gerne zu Diensten J 20 Liter von tn Gießen u. Dillenburg. >4228) Friedr. Finlr's Witlwc. 767 647 286 397 7 „48 73 „ 48 den soll. Lauterbach, den 30. August 1873. „ 100 ,, 99 1873. Steinhauerarbeit, Zimmerarbeit, Pumpenmacherarbeit, Steinbrechen, Fahren und Aufsetzen derselben, Steinklopsen, 4274) Um vielfachen Anfragen über die Beschaffung resp. den Privatdruck von Frachtbrief-Formularen zu begegnen, nehmen wir Veranlassung, auf die vor den Bureaux unserer Güter - Expeditionen ausgehängte bezügliche Bekanntmachung hinzuweisen. Cassel, den 14. September 1873. Königliche Direction der Main-Weser-Bahn. 4291) Mittwoch den 24. Sept. d. I., Nachmittags 2 Uhr, sollen in dem Nebenhause des Herrn Steuerrath Schuster, SWöbei, bestehend in einer AlubastewUbr, Tischen, Stühlen, Bettladen, Bettwerk, 1 Sopha und sonstigem Haus gerätbe, meistbietend versteigert werden. Gießen, den 19. September 1873. In Auftrag: Semmler. Arbellsversteigerung zu Garbenteich. Montag den 22. September, Morgens um 9 Uhr, sollen auf dem Raihhaus zu Garbenteich nachstehende Bauarbeiten durch öffeniliche Bersteigerung in Accord gegeben nr.then, als: Flur Nr. 15/213 26/195 27/103 85/52 25/go 2G/45 2G' 184 26/200 für betrtt Akchlhrit garantire, in ca. 20» her neuesten und elegante ;sten Muster; ferner Doaible-Medaillonszc., empfiehlt die Uhrenhandlung von ./. liley Wiese auf der Au am Felsgraben, Wiese am Kessel, Wiese in den Simmerts- wiesen, Wiese am Busch, Wiese über dem Sauer- Gemarkung Gießen. oKlftr. I 1426 Wiese am Wallfurt, 310 Acker am untersten Riegel-i Pfad. ! 603 Ackerinder St.phansmark,! an der Wieseck, Gemarkung Wieseck. Mem Luch- und BukSkiu-KLager, aufs Reichhaltigste sort.it, empfehle ich hiermit angelegeuttichft lAulwiy Lang, i Mark ist raße (Wellergasse) Nr. 25. J Bekanntmachung. 4279) Durch die Reparatur der Brücke über die Lumda ist der Weg von Mainzlar nach Daubrin- gen für kurze Zeit unfahrbar. Mainzlar, b. 18. September. Großh. Bürgermeisterei Mainzlar. I. A.: L. Hahn, Bezirksbauauffhcr. 70 Stück 350 „ 250 „ loO „ 150 „ 50 „ 30 „ 40 — 50 Liter 80 — 90 „ 140 — 200 „ 230 — 300 „ 500 — 600 „ 1200 Liter, fruchte. Ammouiak-Superphosphate als garantirter bester Ersatz deS Peru-Guano. Kali-Tnperphosphats für Kartoffeln, Dickwurz, Klee, Tabak, Wiesen, Rüben. Friedberger' Kali Guano für alle Gemüse und Bodenarten' vorzüglicher Gartendünger. Stickstoffhaltiger Düisgergyps, Kali- und Magnesia-Salze, Phosphoritmehl, schwefelsaures ÄMMONtsrE, als concentrirtes stickstoffhaltiges Düngemittel Beinschwarz zur Wichsfabrikatiou iii Original sacken von 3 Centuer. Analysen, Preislisten, Gkbrauchsanwcifungkn gratis. Bffcrtm und Anfragen, wo sich noch keine Verkaufsstellen kesindm, werden sofort erledi.t.m Gießen, den 18. September Körner, Geschnfts-Empfehlurrg 4292) Berehrlickem Publikum znr Nachricht, daß ich von beute au cu wozu Steigliebhaber hiermit mit Bemerken eingeladen werden, daß and) ---Ä-ilaebol-ms i Uikliproher. sowie das dazu uöthige Thermometer, empfiehlt 519) Asphaltmastic-Dachpappe, 1870 zu Schellendekg, Cassel prämiirt, liefert billigst Leutze's Dach- Nnivprsitäts^nstrnmentenmacher. pappenfabrik in Einbeck, Provinz Hannover. 4277) UMversirars^Nflrumtntrn.n^ 4286) Dienstag den 23. L Mts-, Vormittags 9 Uhr, sollen auf dem hiesigen Rathhause Pflasterung eines Fußweges vor dem Neu- weger-Thor vetsteigert werdeu: Pflästererarbeit, veranschl. zu 86b fl.40 kr Weafahren von Erde, „ „ 79 „ 20 „ Gießen, den 20. September 1873. Großherzogliche Bürgermeisterer Gießen. Vogl.__ Künstliche Dünger empfiehlt die Chemische Fabrik von Ludwig Seibert in Friedberg in vorzüglicher Qualität mit Garantie des Gehaltes unter billigster Prrisnotirung. 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Der Rechner: _____________ Wittich.______ 4285) Mittwoch den 24. Sept., Nachmittags 2 Uhr, wird die Versteigerung im Hause des Henn Carl Frech fortgesetzt, und werden an diesem Tag Oefen, Eisenwaat en, Bretter und Kisten ausgeboten. Gießen, den 11*. September 1873. M. Pilger. gebrauchte Acpfclmühlc pai?enqctcf,äft eröffnet habe, bestehend in verschiedenen Sorten Flaschenbier nchnn. mit oerftetaeit mei= £. l|el|v, Schweizer, Limburger nnb vorzüglichem Handkase re Bitte um recht zahlreichen Zuspruch. Wohnuuz in der^ Neustadt, vis-a-' dem Herrn Kaufmann Schm all. .Heinrich yidtn» — K^ß-Verfteig ruug 4031) Montag den 29 Septbr d. I. Morgens 9 Uhr aufangend, läßt Unter 1 zeichnete in ihrer Wohnung uacysteheude bent; eine. noch wenig l neuester Construetion, mit versteigert wer- c -- Golde JHe Control Machst in aiitt in stets Mer F Tiutterlaug« stW),___- Die la« |mi( Spikl« f 4239) P heiU fr Sp Knochenme beto;-, Wie niak'Tü Aiifilysm, Prck fr^en von Plä Oöige ga. sowie die Agente #029) I. 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Güngerich von hier ist wegen der mir zu- gefügten Beleidigung durch Großherzogliches Bezirksstrafgericht Gießen in eine Straft von 2 Thlr. und sämmtliche Kosten verurtheilt worden. Groß-Buftck, den 19. September 1873. 4282) H. Schneider, Lehrer. 24) Flechtenkranke und Brustleidende finden noch in den hartnäckigsten Fällen Hei- 4278)__________________________________________________________________ 4287) Wollene Hemden, Unterjacken, Unterhosen, Leib- binden, sowie stets das Neueste in Halsbinden, empfiehlt in großer Auswahl H. Nübsarrren. Reisszeuge, feinste für Architekten, sowie solche zum Sch ^gebrauche, em- sowie die Agenten I. Steiften in Frankenberg. % Schlessinger in Gladenbach. M. Mendelsohn I. in Hermannstein bei Wetzlar Gg. Heinrichs» in Lich. H. Herzog i« Laubach. 3. Köhler III. in Wallenrod bei Lauterbach. Gustav Lipphardt in Marburg. 4275) Der Turnverein in Wieseck hat uns zu seinem am 21. d. Mts. ' stattfiudenden 11. 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Blttb. 4269) Eine Familienwohnung zu vermiethen bei ______________Jacob Vogt, Bäcker. 4280) Ein Zimmer ohne Möbel zu ver- miethen bei P. Herbert, Neuenweg. 4270) Eine große unmöblirte Stube ist zu vermiethen. Näheres bet der Expedition dieses Blattes. ___________________________ 4172) Ein möblirtes Zimmer ist zu vermiethen bei ___________H. Heß am Lindenplatz. 3840) Durch Wegzug der Frau Stöpler ist deren Logis, bestehend aus 5 Zimmern nebst Zubehör, weiter zu vermiethen. _________Georg Lüd eking. "4293) Ein möblirtes Zimmer ist zu vermiethen bei E. Ottmann, __________________________Sckloßgasse. 3065) Eine freundliche große und eine kleine Familienwohnung zu vermiethen bei Heinrich Sauer, 9!euenweg 134. 3057) In Lit. D. 39, Marktstraße, ist eine Familienwobnung zu vermiethen. 4162) Eine Wohnung von 5 schönen Zimmern und Zubehör ist Mitte October zu bezieh en. Näheres in d. Exped. d. Bl- 4106) Ein Familienlogis zu vermiethen. Lit. D. 54, Neustadt.______________________ 3820) Ein Familienlogis ist zu vermie- rhen- Wallthorstraße 145. iiununiiifclt m Meridors a. d. Lumda. Das jährliche Missionsfest unseres Dekanats wird Mittwoch den 24. September, Vormittags um 10 Uhr, in Allendorf a. d. Lumda gehalten werden. Zu dieser Feier laden wir die Freunde der Mission und christlichen Liebesthätigkeit hiermit recht herzlich ein. Gießen und Allendorf a. d. Lda. _____________________Landmann, Dekan. Weber, Pfarrer. Bad-Na»heim. Sonntag den 21. §eptember: Großes Nachmittags-Concert der Kur-Kapelle (mit freiem Zutritt) von 4 bis s Uhr msf der Terrasse des 4290) Gestreifte Hemden und Blousen- Flanells in allen Farben, sowie eine Partie billige Ringelwolle, bet _________Ferd. Holberg, Kirchenplatz. Frische» geräucherten Ikhein- lachS empfehlen 3. A. Busch Söhne. Kürgeigeselstchast. Ab- und Anmeldungen wollen baldigst eingereicht werden. (4186) Der Vorstand. Mumergesellen und | Handlanger erhalten sofort dauernde Beschäftigung Post A Secretär Petri in Gießen. (4283 Ar. 221 Die Me«ji Hierzu gehö Rheinisclie Hypotheken-Bank (4147) Hierzu gch Öcrlinrr Tngcklitt L'hrer W. Plaut. (4266) (17,600 Abonnenten.) Hierzu gel §s fyaben k^eile beurle gewünschte Auskunft gratis und franco ertheilt. (6241.) Der Vorstand. E-'r-ff,, «II dieses Blattes zu 30 fr. zu haben. (4197 (4004) Redaktion, Druck und Verlag der Brühl schen Univ.-Drackerei (Fr. ehr. Pietsch) in Gießen. <71 fit fäwmth'd Münzen btMtN W 1 fi. 29 wesend sein müssen. (4254)___________ Meinen Schülern die ergebene Mittheilung, daß mtüt Unterricht erst am 15. October l. I. wieder sein n Anfang nehmen wild. Betreffen T. xnngertohn- Die 5 % Pfandbriefe können zum Paricourse, die 4V2 % Pfandbriefe zu 96^4 von der Bank und ihren Vertriebsstellen bezogen werden. Alle Vertriebsstellen lösen die Coupons spesenfrei ein. Die Ein- und Umschreibung der Pfandbriefe auf Namen und zurück auf den Inhaber geschieht gebührenfrei Zur Vertriebsstelle haben wir die Gewerbe-Bank in Gießen ernannt. Soui enir von Giessen* Acht Photographien der schönsten Gebäude und Umgebungen von Gießen, sind, soweit der Vorrath reicht, in der Erpedition b’6 kvstng All-B MT ■ Witwen iu 1^, Die oh» LGGch haben M anner-Bade-Vereitt. Montag den 22. September, Abends 8 Uhr: General Versammlung in dem Bramm'schen Locale in der Neustadt. Tagesordnung: Erbauung eines neuen Badehauses. Die ordentlichen Mitglieder werden gebeten, recht zahlreich zu erscheinen, da nach §. 22 der Statuten zur Gültigkeit eines Beschlusses 2/3 derselben an- Rerlm-Lölm'sche rfeuec=Ver(tcljeriings= Kctien-isefelffchaft. Grundkapital: Sechs Millionen Reichsmark = 2,000,000 Thaler Die Gesellschaft versichert gegen Schaden durch Feuer, Blitzschlag und Explosion, namentlich auch industrielle Etablissements zu festen, billigen Prämien. Prospekte und Antragsformulare, sowie jede gewünschte Auskunft, wird jederzeit gerne ertheilt von allen Vertretern der Gesellschaft, sowie von der General-Agentur für das Großherzog- thum Hessen: J. <*• Schröder in Darmstadt, und der Agentur Gießen: Herrn verschafft. Die Redaction des „Berliner Tageblatt" wird fortgesetzt bestrebt sein, allen Ansprüchen, die an eine deutsche Zeitung, welche der Familie als tägliche Leetüre dienen soll, zu stellen sind, gerecht zu werden. In dem Feuilleton des „Berliner Tageblatt", welches so große Anerkennung gesunden, erscheint demnächst einer der neuesten Romane von Maurus Jokai „Der Goldmensch", ein Werk, das nach dem Urtheile literarischer Capacitäten zu den besten Schöpfungen des berühmten Autors zu zählen ist. Der Abonnementspreis für das „Berliner Tageblatt^, nebst „Sonntagsblatt" und „Ulf", der in Folge der bedeutend erhöhten Unkosten an Satz, Druck und Papier um ein Geringes (nur 21/2 Sgr. pro Monat) erhöht werden mußte, beträgt fortan l3/4 Thlr. pro Quartal für alle drei Blätter zusammen. zu welchem Preise sämmtliche Postanstalten des deutschen Reiches Abonnements täglich entgegenebmen. Die Expedition des „Berliner Tageblatt". H Feiiw! | Thätige Agenten für eine solide Der- sicherungs-Gesellschaft für Feuerschaden , die auch Fabrik-Risiken übernimmt, werden gegen hohe Provision angestellt. Bewerber, die gute Empfehlungen besitzen, wollen sich unter Chiffre ß. G. 73 bei der Exped. d. Bltts. melden. 4245) Meine Wohnung und mein Bureau befinden sich nun* mehr in dem zwischen Synagoge und Turnhalle neuerbaute Hause des Herrn I. Alker an der neuen Anlage. F. Bartb, Hofgericbtsadvocat. Nach Erlaß des Ministeriums des Großh. Hauses, der Justiz und des Auswärtigen d. d. 1. August 1872, G. Bl. Nr. XXXII. S. 308, sind die Pfandbriefe für die Anlegung von Mündelgeldern geeignet. j - G. l. Daube 4- Co., Annonceu-Expedition an alle Zeitungen des In- und Auslandes, Centralbüreau: Frankfurt a. M., beehren sich hiermit anzuzeigen, daß sie ihre Haupt-Agentur für Gießen nunmehr dem Herrn Li. Halberstadt in den Neuen-Bäuen übertragen haben u->d daß derselbe Inserate jeder Art für alle Zeitungen der Welt, Fachzeitschriften, Kalender, Coursbücher ?c. unter denselben Bedingungen wie das Centralbüreau entgegennimmt und prompt befördert, sowie Zeitungskataloge, Jnsertionstarife und jede Der reiche imb interessante Inhalt des „Berliner Tageblatt" sowie die Gunst, deren sich das humoristisch-satirische Wochenblatt „Der Ulk' erfreut, haben in der kurzen Zeit des Bestehens unseres Blattes demselben 17,600 Abonnenten 2812) Das Annoncen - Büreau von Rudolph Mosse, vertreten durch B. Heidingsfelder, Walllhorstraße 96 in Gießen, ist für die Beförderung von Inseraten jeden Inhalts, als Empfehlungsanzeigen, Kauf- und Verkaufgesuche, Stellengesuche, Familiennachrichten u. f. w als besonders zuverlässig zu empfehlen. Condensirte Milch der Anglo-Swiss-Condensed-illilk-Co. Cham (Schweiz) Auszeichnung in Wien 1873: Das vieren" A’Si «E» hnfen S ä" .K s Mocyln Eine Köchin wird gegen hohen Lohn auf Mickaeli gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts.______________________________________ 4058) Ein Hausbursche wird gesucht Näheres bei der Exped. d. Bltts._________ 4259) Ein Hausbursche wird gesucht von__W. Zurbuch. 4253) Ein junger Mann wünscht täglich 2—3 Stunden Beschäftigung auf einem Comptoir. Näberes bei der Exped. d. Bl- 4250) Es wirs ein starkes reinliches Mädchen gesucht. 80 Gulden Lohn. Zu erfragen bei der Exped. d. Bltts.__________ 4249) Geübte Schreiner finden dauernde Beschäftigung bei Karl Kohler, Bocken heim, gr. Sandgasse 19. Lebensversicheriiugs- uud Erspaniiss-toli in Stuttgart. Stand am 3t DcckmLer 1872: Versicherte 20,340 mit fl. 41,739 673. Jetziger Stand: „ 21,635 „ fl. 45,560,000. Eingctommen im lausenden Jahre: Anträge 2,163 „ fl. 5,660,000» Bei dieser Gegenseitigkeits-Anstalt kommt fammtlichcr Gewinn den Versicherten ausschließlich zu gut. In diesem und den nächsten 4 Jahren kommen fl. 1,663,500 zur Vertheilung. — Jede bezahlte Jahresprämie hat Anspruch auf Dividende- Die gegenwä-tig aus dem Gewinne des Jahre?. 1869 vertheilt werdende Dividende beträgt 36% der Jahresprämie und rebucirt sich dadurch die tarifmäßige Prämie für eine Beisicherung auf Lebenszeit mit fl. 1000. V B- für eine 25- 30- 35- 40- 45- 50jährige Person von fl. 22.18. fl. 24. 34. fl. 27. 36. fl-31.57. fl 39 4. fl. 48. 37. auf fl. W/4- fl-13%. fl. 17%. ft 20%. fl. 23. fl 34. Läßt ein Versicherter feine Dividende bei der Bank gegen Verzinsung stehen, so kann solche bei Erreichung eines 6 oberen Alters bis ?ur Höhe der Versicherungssumme ansteigen. Z. B- bei einem im 30ften Jahre Beitretenden wächst dieselbe nach dem bisherigen Dividenden - Verbäitniß bis zu seinem 60ften Jahre etwa auf die hälftige und bis zum 71sten Jahre auf die volle Versicherungssumme an- Die stehen gelassene Dividende kann beliebig erhoben, oder feiner Zeit auch zur Prämienzahlung derart verwendet werden, daß der Versicherte sich prämienfrei macht. Zur weiteren Betheiligung an dieser die höchste Sicherheit mit ungemeiner Billigkeit verbindenden Anstalt ladet ein: Der Agent: (4276) Emil Gail, Hutmacher in Gießen. :