g 1 Kreuzna», 1§?3. Mittwoch den 20. August (bank, Es sind zu stellen • 187 Wagen. ein Petition Tfl fl // I! 1. 2. 3. 5. Der Reichskanzler. Im Auftrage: (gez.) E ck. a am Magazins-Punkt Gießen: September 30 Wagen i Kc^.Z j <. 13 ft« »v; Srtntzttlohn. Durch dir «o-fi »irrtklsähA- 1 st ÄÄ h auszudehnen. Berlin, den 20. Juli 1873. Grotzherzogliches Kreiöamt Gießen- v. Röder. Lrschctüt mti ***&• nähme SonütagS- ^pebUion: LanzletLor* Ätt D. Nr. 1. Juli 1873. Gießen, den 9. August 1873. stand. 1 Innern Mn dk', Kirchen- -lassen. e Provinz i Giessen Nr. 1« r lantiurt ll.T lanten ibtrn (Europa’». ition aller AM ngmalpreis'" des In- und des- ße Yedtmung. rratia u. franco- Orte bei M« habe, Tees-! MbkH Nr. 24 des Reichsgesetzblattes, ausgegeben de» 2. '^'gust >873, enthalt: 1873 «!- W Jass* Ä'Ä’Ätt äJBÄXÄi'Ä". » ' !K.» SÄ, »V&SS'Wiä w- - * Dic nachstehende ^Bekanntmachung des Herrn Reichskanzlers bringen wir hierdurch zur öffentlichen Kenntniß- Gießen, den 16. August 1873. Großherzogliches Kreisamt Gießen. V< Jl 0 0 C X» Bekannt m a ch u n g. Betreffend eine Adnndeennff ded Ber.eichniffe- »er ««»»«<-> """ »,| Mt M s 16 1« ®<«c>K,Orb,w«g »i« 21. 3M ****** *" 9* Papierstoff-Fabriken und Darmzubereitungs - Anstalten Gießen, am 16. August 1873. B-treffend: Die Stellung °°n zweispänuigen Wagen ,ur Aetuhr der Bioouaks-Bediirsnisie für die Truppen der Großherzpglichen (25.) Division während der Herbstübungen in 1873. t Das G r o tz y t r Z o 8 l 1 ch e Kre 1 sÄmt Ä r e y e n an die Großl)kr)0glichm Bürgkimristorkien. Lw: e'*TS»X3-rt ?&Ä‘«Ä±®R —» * *» «* ****•■ b am Magazins-Punkt Ällendorf a. d. Lda.: 9. September 41 Wagen Wagen. Liquidation gebracht werden fmni. , ^eldhlltlU'9 rl11^ (5^rcruuua der Regel nkl't genau feststellen laßt, die Vergütung für 3 Meilen, also 1 Thlr. «'-»'S eS“"« Sä?'“G Sä SÄÄS,' S< Rückfahrt vom Bivouaksplatz nach dem Wohnon eine Vergütung nicht Zkwahrt wir . -n. Wichtigkeit für die sichere Verpflegung der bivonakircnden Da das pünktliche Eintreffen der Vorspann-Wagen an | herbei ühren kann, so wollen Sieden betreffenden Fnhr- Truppen ist, die Verspätung ober aber gar das Auob e ben von agu ü daß sie dim an sie gerichteten Ansinnen bereitwillig und pünktlich entsprechen Werksbesitzern eröffnen, daß man sich der bestimmten Erwartung lmg ben 1| , V 1 ® 5 fl. und Solche, welche ganz ausblcibeu, nicht nur mit einer werden, daß aber Solche, welche zu spat an Ort. unb ©teil> tommen.mitiuin wn 0 p ino „quirirt werden. Geldstrafe von 10 fl. belegt werden wurden, sondern sich auch zu g ü gy ' ' nBifctreu unb sich #on deren Leistnngsfähigkeit zn überzeugen. Am Tage vor der Gestellung haben Sw die zn stellenden chtt d ^» fcie g,^rmnfc übergeben. Der Empfang der Manöver- S.Ä.VEZLZ $ß*Ng ÄÄÄ“»* p55.»Snii*t ’S“«"'w»u« »•«,» im. ■» Bezüglich der von jeder Gc-memde zu gestellenden Fuhrwerke, welche nach oer Lequinyeiwyiy ° Ihnen besondere Verfügung zugehen. y g{ ö b e i- , w»lf” ..»**■* e»#A 23 „ 23 51 51 Mi empfehle tj Aa-i. tzchorlrmj in Köln. sleute, 1fr feiner Knalnr ■n fltnci»t finl Chiffre V. 1951 on von Rudolf •rt (i. M. ra ___M adierpOeflen W N. Wendel- Deulfdjluiiö. i Dupanloup, 6t. Apollinl Kirchenfütsle Mechhrtc 1 mdwii? S tche KlW r.ut hnvvl i'tlbjt uüt I.ich man ' rft Monte i fljr begab ; ßbiiniborb ! iber bemj 2trc üge haben ■ Guräbltc», ' <5 ebn)eiter i • * noch niö Me ^leistageS Kunde gibt. Caffel, 15. August. (Eine Zusammenkunft deutscher KirchenrechtSlehrer.) Man schreibt der „Spen. Ztg." aus Cassel: Die wichtigen kirchlich-politischen Fragen, denen gegenüber vor Allem die kirchenrechtlichen Fachmänner Stellung nehmen, boten die Veranlassung, im verflossenen Winter eine Versammlung derjenigen deutschen Juristen anzuregen, die auf Universitäts-Lehrstühlen oder in der Literatur das Kirchenrecht pflegen. Der Gedanke fand allgemeinen Anklang; es wurde für den 13. und 14. August d. I. eine Zusammenkunft in Kassel festgesetzt, deren Bestich einige zwanzig Proftssoren in Aussicht stellten. Leider traten für die meisten Abhaltungs- gründe persönlicher Natur, zumeist nothwendige Badereisen, ein. Es fanden sich in Cassel ein die Herren Professoren: Berchtold ans Jena, Hinschius aus Berlin, v. Meibom aus Bonn, Mcscr aus Rostock, v. Schulte aus Bonn, Sohm aus Straßburg. Diese hielten unter dem Vorsitze des Cons.-Ratbs O. Meser (die gestrige Meldung der Casseler Blätter, daß Prof. v. Schulte den Vorsitz geführt, war irrthümlich) aw 13. und 14. Anglist drei lange Con- ferenzeu, in denen eingehende Discussioncn über eine Anzahl von Fragen gepflogen wurden. Zuerst wurde auf Antrag von Prof. Hinschius, der dabei auf die augenblickliche praktische Wichtigkeit der Frage und das Urtheil des königl. preuß. Obcrtribunals vom 21. Mai 1873 eiugiug, die Stellung der deutschen Staatö- regierungen zu der Sache der Altkatholiken erörtert. Man faßte einstimmig Darmstadt, 18. August. Eine der Hauptschwierigkeiten bei Bcrathung der neuen Verfassung der evangelischen Landeskirche war die coufessionelle Lage derselben, nnb es mußte sich naturgemäß darnni handeln, den Ausgangspunkt für die demiiächstige Gestaltung der Verhältniste zu gewinnen. Die Mehrheit des berichtenden Ausschusses einigte sich dahin, daß der jetzt bestehende landeü- kirchliche Znstaud diesen Ausgangspunkt zu bilden habe, daher die Gemeinden lediglich als evangelische zu betrachten seien, und es deren freiem Willeil und Ermessen anheimgestellt werden solle, ob sie etwa ihren geschichtlichen Bekennt- nißstand als ein ihr Sonder Charakter verleihendes und für sie eine Sonder- Stellung begründendes Moment zur Geltung bringen wollen. Hiermit hat sich der Ausschuß, und zwar hauptsächlich im Interesse des kirchlichen Friedens, dagegen ausgesprochen, von den Gemeinden eine Erklärung darüber zu verlangen , wie sic consessionell zu stehen begehren, anderntheils aber auch das von confesstoneller Seite in Anspruch genommene Zurückgehen auf das sog. „sor melle oder historische Recht der Gemeinden" abgelehnt, da hierdurch der Zusammenhang der Landeskirche gestört, sie vielleicht in drei nur administrativ verbundene Körperschaften zerrissen würde. Darmstadt, 18. August. Das Großberzogliche Regierungsblatt Nr. 38 enthält: 1. Verzeichnis; der Vorlesungen, welche auf der Großherzoglich Hessischen Ludewigs Universität zu Gießen im Winterhalbjahre 1873/74 gehalten und am 3. November ihren Anfang nehmen werden. 2. Ordensverleihungen. Sc. Königl. Hoheit der Großherzog haben aller- gnädigst geruht: am 17. Juni dem Hofphotographcn Carl Holzamcr zu Worms und dem Schullehrer Valentin Gölz zu Klein-Rohrhcim die silberne Verdienst- Medaille für Wissenschaft, Kunst, Industrie und Landwirthschaft, am 11. Juli dem Schullehrer an der ersten evang. Schule zu Wöllstein, Johannes Andel, das silberne Kreuz deö Philipps Ordens, am 25. Juli dem Buchhalter bei der Materialverwaltung der Ludwigsbahn zu Mainz, Carl Roth, das Ritterkreuz zweiter Klasse des Verdienst-Ordens und am 31. Juli dem Landrichter des "4r tem ** pro 1873: 3,884,645 fl., also 659,455 fl. mehr. Bonn, 16. August. Der Hirtenbrief des Bischofs Reinkens ist den Ultramontanen schwer in die Glieder gefahren und wurmt sie um so mehr, als sie die Tragweite desselben einseheu und nicht Rechtes zur Abwehr thun können. - Die heutige Nummer der „Deutschen Neichs-Ztg." enthält einen ebenso fulminanten als ohnmächtigen Protest gegen die Wahl des Professors Reusch zum Rector der Universität. Die „Deutsche Neichs-Ztg. erblickt in diesem Act eine Zurücksetzung des infallibilen Professors Floß. — Jedenfalls werden die Ultramontanen die Wahl des altkatholischen Parteiführers ebensowig ungeschehen machen können als die Errichtung einer unter der specieüen Protection von Altkatholiken stehenden Schule, wovon uns ein Inserat der „Bonner Ztg." feld führe. 4. Dienstnachricht. Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben aller- gnädigst geruht: am 1 August dem Schullehrer an der katholischen Schule zu Gau-Bischofsheim, im Kreise Mainz, Lorenz Münzenberger, die katholische Schulstelle zu Drais, im Kreise Mainz, zu übertragen. 5. Concurrenzeröffnung. Erledigt ist: die dritte evang. Schulstelle zu Hungen, im Kreise Nidda, mit einem jährlichen Gehalt von 400 fl. 6. Sterbfälle. Gestorben sind: am 6. Februar der Kreisveterinärarzt Dr. Hermann Supp zu Darmstadt; am 24. Juli der pensionirte Schullehrer Peter Nuckelshausen zu Klein-Karben ; am 4. August der pensionirte Schullehrer Johannes Köhler zu Wingershausen ; am 6. August der Oberappellations- und Cassationsgerichtsrath, Geheimerath Ernst Wilhelm Frey zu Darmstadt. Darmstadt, 18 August. Soweit aus dem theilweise gedruckten Berichte des mit der Begutachtung des Verfassungs-Entwurfs der evangelischen Kirche betrauten Ausschusses der in Kürze zusammentreteuden Landes-Synode zu entnehmen ist, schließt sich die Mehrheit des Ausschusses im Wesentlicheu dem Entwurf und den in ihm niedergelegten Principien an. Amendements aus dem Schooß der Synode selbst hatten bei den Ausschnß-Verathungen ver- hältnißmäßig wenige vorgelegen und dieselben auch nur wenig Anerkennung gefunden. Pfarrer Strack hatte bei dem Capitel, das von der Wahl der Gemeindevertretung handelt, u. A. auch beantragt, daß Wittwen sich bei der Wahl durch ihre mündigen Söhne vertreten lassen können, und so die Frage deS Frauenstimmrechts in Anregung gebracht. Allein sein Antrag wurde abgelehnt, da sich der Ausschuß sagen mußte, sobald man Wittwen ein solches Recht einräume, es auch Frauen und Jungfrauen nicht versagt werden könnte, es übrigens nicht rathsam sein, hier eine unseren socialen Gewohnheiten und der kirchlichen Sitte nicht angemessene Neuerung anzubahnen, obwohl sich vielleicht immer noch mehr für ein kirchliches, als politisches Frauenstimmrecht sagen lasse. — Die Einkommcnsteuer-Capitalien unseres Landes, welche im Jahre 1870: 3,224,190 fl. betrugen, befinden sich in stetem Steigen und betragen bestehen, cs ist sogar etwas geschehen, woran vor etwa 3 Jahren wohl noch kein Mensch dachte: Reinkens ist Bischof der Altkatholikcn, ein Bischof, der mit seinen Anhängern keinen unfehlbaren Papst anerkennt. — Nun, die Römlinge werden vielleicht darüber lachen, mitleidig die Achseln zucken, es als ein Ereignis; von sehr untergeordneter Bedeutung, vielleicht als Schwindel einer kleinen exaltirten Partei betrachten; ernstlich können sie es aber doch wohl so nicht meinen. — 50,000 Altkatholiken ist freilich nur ein kleines Häuf lein, verschwindend gegenüber der Zahl der Römlinge, aber doch repräsentirt dieses Häuflein schon eine Macht, welche Ron; nicht mehr wird erdrücken können. Warums Weil dieses Häuflein mit den rechten Waffen kämpft, mit den Waffen der Vernunft unb Wahrheit. — Das Licht, das in der Krippe zu Bethlehem ausging, war ja Anfangs auch gar unbedeuteud; aber hat man es zu löschet; vermocht? Gewiß nicht! Weder auf Golgatha noch später. Freilich was man, um seine ursprüngliche Reinheit zu verdunkeln, thun konnte, ist von Rom aus gethan worden, man hat ihm gar düstere Farben bcigemischt, es in einen Rahmen einzusassen gewttßt, der für seine Tragweite durchaus nicht paßt, allein es wird die Zeit kommen, oder sie ist wohl jetzt gerade schon da, wo jenes Licht alles von sich stoßen wird, was seine Reinheit stört und seine Tragweite einetlgt, eben weil solche Dinge die Atlsgeburt von Eigennutz und Ehrgeiz find und darum brechen müsset; wie jede andere, das lautere göttliche Wort eincugende Form. — Das sind mit die Wirkuuget; der Unfchlbar- keitserklärut;g I Und was wird man diese,; Wirkungen entgegensetzet;? Vielleicht Excommnnicationen in Massen? Nun, wir wollen die Wirkungen ruhig abwarten, derartige Blitze richtet; heutzutage keine große,; Zerstörungen mehr an. Wir gehen nicht mehr — nach Canossa. — geben berechtigt." Bei den folgenden Besprechungen, denen eine Anzahl von früher den einzelnen Eiugeladcneu mitgetheilten Fragen zu Grunde gelegt wurde, ge- 1 langte man zur cinstiminigcn Annahme folgender für die Gegenwart wichtigen Beschlüsse: „1) Die durch Uebereinknnft zwischen Staat und Kirche festgesetzten Dotationen kirchlicher Institute sind in Voraussetzung eines den Staatsgesetzen 1 entsprechenden Verhaltens zugesichert und können in Ermangelung eines solchen , aus allgemeinen Grundsätzen einbehalten werden." Es wurde aber constatirt, daß dadurch die Frage nicht präjudicirt werde, r ob in einem einzelnen Staate, wie z. B. in Preußen, diese Berechtigung neben der gesetzlichen Berechtigung zu anderen Maßregeln (§ 24 preuß. Gesetzbuchs vom 12. Mai 1873) bestehen bleibt oder nicht. „2) Die Bischöfe, Domherren rc. haben bezüglich der ihnen in einem Concordate oder in einer Circumscriptionsbulle als Präbende bestimmten Dota- 1 Honen auf Grund des Concordats bezw. der Circumscriptionsbulle als solche kein Civilklagerecht. „3) Ein solches könnet; sie haben aus der staatlichen Anerkennung; das- | selbe unterliegt ans diesem Grunde bet; in Betreff der Zurücknahme angeuom menen Grundsätzen. Wic | Mfgliebmi i chlomalisch Emission, Aottctor C i fai W V, toi Mtzlii kiOvlleA wb nahm L Genera I j® flebrinfi die Beschlüsse: „1) Die Altkatholiken sind als Mitglieder der von den Staaten anerkannten katholischen Kirche auzusehen. „2) Die deutschen Negierungen sind berechtigt, den am 11. August in Rotterdam cousecrirten Bischof Reinkens anzuerkennen. „3) Diese Anerkennung sind die Negierungen im Verwalt;,ngswege zu (Aalt < > sich engere" feit, win LE Full läßlich !ei" liiert Sah fogen davc fügtet Ach U 36. d. i zu erscheint» zufolge wed, Materie de; auf die M> Mgerichte bereitet. Ma lelegramm schweig (Bi vi* 7 ' r.I Alante se - flic Ersüll» Oelchnflu Bezüi der Erörtei Tent besti'i' Nürnberg 1 Qur CVrinncrillld an den 18. Auanst 1870. Landgerichts Schotten, Carl Wmnhetm, mit Rücksicht auf ferne zuruckgelegten ^rrnnernntt «u ' 50 Dienstjahre das Nitterkreuz erster Klaffe des Philipps-OrdenS zu verleihen. Darmstadt, 18. August. Nachdem am 18. August 1870 ans dem 3 Namensveränderung. Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben aller- Höhen von Gravelottc der geniale Schlachtendenker Moltke d;e französischejg„ädigst geruht: am 2. August dem Siegmuud Kohn aus Kastel zu gestatten, Armee in die Festung Metz hinemgeworfen, da wußte wohl bald«Jeder, daß ffatf seines bisherigen künftighin den Familiennamen Kohn-Harz- cine große Entscheidung gefallen, daß eine Bürgschaft für den glücklichen Aus-....... gang des Krieges gewonnen sei, aber der äußere Hergang der schlacht war nicht von so packender Gewalt, daß ein Siegcsjubel zum Ausbruch gekomnten wäre, wie er nach den Tagen von Wörth, Sedan oder Montbeliard vernommen wurde. Die Schlacht war zu blutig, mit zu viel Anstrengung gewonnen, der Erfolg war ein zu sehr strategisch-unsichtbarer, ein zu weit in der Ferne liegender gcw.sen^ Denn das Volk classificirt die Schlachten nicht nach der eigentlich militärischen Bedentung, sondern nach dem Grade, Ivie ihr Verlauf oder ihr Ausgaug seine Phantasie beschäftigt. Ihm steht Sedan mit der Gefangennahme Rapolcon's und seiner Armee obenan. Und doch übertrifft Gra- velotte an strategischer Wichtigkeit alle anderen Schlachttage des Kriegs. Diese Schlacht paralysirte die bedeutendste Armee Frankreichs für lange Wochen, sie lieferte sie nach mehreren Monaten in deiitsche Gefangenschaft, mit ihr die unbezwingliche Festung Metz. Die deutschen Truppen, die am Abend des Gefechts von ihrem Sieg kaum wußten, sie konnten erst allmählig bemerken, welch öPiniieref ta3nbu ^Wschc w M,n **111 Illi binniti Ti ■ Mwi ht t 6“' fit bi htl't' halHt i großartigen sie erfochten hatten. An der Ehre und dein Blute dieses NicsenkampfeS hat die hessische Division einen vollwichtigen Antheil. Stundenlang hat sie unter den Befehlen ihres erlaiichten Führers in dem vernichtenden Feuer des Feindes ausgehalten und die Mitte behauptet, bis der Angriff aus den Flügeln zum Ziele gekommen war. Ihre Verluste waren enorm, der fünfte Mann deckte tobt oder verwundet das Schlachtfeld. Kein Tag in der hessischen Kriegsgeschichte nimmt einen höheren Rang ein, als dieser. Das hessische Volk hat desselben nicht vergessen und wird es niemals, eS wird auch der Opfer nicht vergessen, die aus seiner Mitte heraus für die Ehre und die Wohlfahrt des deutschen Vaterlandes gc^ fallen sind. An einem Tage, wie dem heutigen, ziemt es, wie an keinem andern, der Todtcu zu gedenken, ohne welche unsere heutige nationale Größe nicht erlangt werden konnte. Sie starben den Heldentod für die höchsten Güter der Nation, ihr Andenken sei uns geheiligt! (Darmst. Ztg.) Die 2lltkatholiken b2'n* !“ Alt«, khi-H-y ^en q[[(i. SÄ,' ° k-th°lhch, *»,, ^rinäratjt ^chlillehrn ^chullehrn lationö= uni) chabl. duckten Be- evLntz^chrn ndes-Syiwde Wchntticheii Amendements jungen ver- Anerkennunq ^Wchl der sch bei bei so die Frage wurde abge- solches Rechl !n könnte, es eiten und bei sich vielleicht mmrclht sagen he im Jahre und betragen ikens ist den jo mehr, als thlln formen, einen ebenso jjoi6 ßieuj ch fr in biejem njM werden enjowig ungt len Protectm „Bonners )0T Nm bie anh^un^ im sten anznregw V unrecht pstegen v mib 14. ««• ih einige jwan'1 : en Abhaltung?: in. ® H® | Hwschws all! ; ! ilie aus 8»”- j (8 gonj.®® I rof. t>. schul" i| mi itnjt Gw; on ssrage» F 1 auf bie E : 5 üN' ; nilschk" S|alti STifcMi Staaten (1. Sujaft I ilvinMS' *" ** frT d lflf ,vurde, 9 Itt * ; **iot* tu ei««” fttie« $cta> | i-lch' bnil- «>" ' rt.. bd^ 1 inabfllt Börsenberichte. vernimmt, lagen von bedeutenden Wien, 18. August. Die Preisvertheilung hat heute Mittag vor den Mitgliedern des kaiserlichen Hauses, unter Anwesenheit der Minister, des diplomatischen Corps, der Behörden, Gemeinde-Vertretungen und Ansstellungs- Commissionen stattgefunden. Der Erzherzog Rainer begrüßte den Erzherzog- Protector Carl Ludwig als Stellvertreter des Kaisers und überreichte demselben das Verzeichniß der zuerkannten Preise. Erzherzog Karl Ludwig sprach den Mitgliedern der Jury die Anerkennung des Monarchen sür ihre aufop,er- mrgsvolle Mühewaltung aus, indem er die hohe Bedeutung der Ausstellung betonte, und nahm dann eine Ausarbeitung der internationalen Jury entgegen, woraus der General-Director das Verzeichniß der vcrtheilten Ehrendiplome verlas lind ein gedrucktes Verzeichniß der zuerkannten Preismedaillen vertheüt wurde. Schließlich dankte der Aussteller Leitenberger Namens der Aussteller m begeisterter Rede für die Förderung der Ausstellung durch den Kaiser und brachte ein dreimaliges Hoch auf denselben ans. Es erhielten Ehrendiplome die Gruppe sür Land- und Forstwirthschaft: Dr. Blankenhorn in Karlsruhe, die Centralstelle für die landwirthschaftlichen Vereine in Darmstadt, die Centralstelle für Landwirthschaft in Stuttgart, die landwirthschaftliche Centralstelle in Karls- mhe, die großherzogliche Domänen Direetion in Karlsruhe lind das badische Handelsministerium. Gruppe für Textil- und Bekleidungs-Industrie: die Centralstelle iür Gewerbe und Handel in Württemberg und die Gesellschaft für Spinnerei'und Weberei zu Ettlingen in Baden. Gruppe für Leder- und Kautschuk-Industrie : Dorr und Reinhardt, Cornelius Hehl in Worms. Gruppe für arüphische Künste: Die Collectiv-Ausstcllung der württembergischen Buchhändler und Lyloqraphen in Stuttgart. Gruppe für Maschiuenwesen: Heilmann Du- commun und Steinlen zu Mühlhausen in Baden. Gruppe für wissenschaftliche dcnnlu'efctj. .ca,( 2. $roc v.......______________... ks ä '=«rts.» ?.ä"" „ilW ... ciniQen die Verkündung kirchlicher Erlasse unterjErlaß eines Manifestes Seitens des Grafen Chambord ist als unbegründet zu k 'Ar Es 'st nicht zu b'U'g-n. di- Verknnvimg _ Meldungen aus Bilbao bestätigen, daß bei der Beschießung spa- dem gleichen ^tsich spuukt st st ^er zur Veröffentlichung bestimmten nischer Schiffe durch die Carlisten auch englische und französische Schiffe von 5 da"«" Üjfc „SSeS »K nit ihrer Hinausgab- Kugeln getroffen worden sind. Die Commandanten der englischen und ftan^ SIZÄmÖ« mitgetheilt werden,^damit diese zu prüfen im fischen Kriegsschiff- hatten darauf eine gemeinschaftliche formelle Aufforderung S ande sei ob dies ben in bürgerliche oder politische Verhältnisse eingreifen^ an die Carlisten gerichtet ihre Flaggen zu r-ipecNr-n , was aber, wie die Di- Erfüllung der betreffenden Verbindlichkeiten ist erforderlichen Falls durch ^Ag-nce Havas» hervorhebt, eine Anerkennung der Carlisten als kriegführende Geldstrafen bezw. Amtssperre zu erzwingen." . Macht nicht mvolvirt. , Bezüglich mehrerer Fragen kirchlich-politischer Natur wurde nach emgehem 3la(lCIL ber Erörterung zur Ausarbeitung einer Vorlage je em-Referent und Cor^ese- @eucldlc bcT geistlichen Orden, welche anfänglich erklärt hatten, daß rent bestimmt. Man^setzte dann. ^o^ston m, w°>^ mit bK $UI Liquidation der' römischen Kirchengüter eingesetzten Regierungs- Nurnberg abzuhaltende zweite Zusammenk n 2 . Uebwjeuflun? Commission nichts, weder officiell noch officiös, zu thun haben wollten, scheinen ^o/respandenz festzustellen habe. Alle Amvesen e ch l Wissen- sich anders besonnen zu haben, weil ihre Mönche ihnen begreiflich gemacht daß solch- Besprechungen von größtem In er-sse und Nutzm urvie Listen i » ' beb u-bermuths ihrer Obern zu tragen schäft und das Leben werden können.Es 'daher H°ffnu«g benchvgt, Y , v Eren, daß der Capuciner-General daß W 'n Nürnberg alle Entlad den °astndm werdenDaß m^ch aug Cortona sich gestern in Begleitung seines S-cretärs Pater Gian engeren Verhandlungen von Fachmännern mit g Z „ ..„liegt kei- Maria der Commission vorstellte und um Aufklärung über einige Bestimmungen knt, wie >n grop-n Versammlungen vorgcgangen werden kann, unterliegt Unteri)rü(f[|ng b„ „ligiösen Körperschaften betreffenden Gesetzes bat. nein Zweifel. . _ _x„ , f x Fulda, 17 August. Bischof Christoph Florentius Kott, welcher an- Dänemark. läßlich seiner andauernden katarrhalisqen Leiden> zur Zett eure Badekur im Kopenhagen, 18. August. Anläßlich des Besuches des deutschen nahen Salzschlirf (unweit Schlitz tu Oberhessen) gebraucht, ist o fl fchreibt Faedrelandet": Die Einladung des dänischen Kronprinzen Tagen davon n, Kenntniß gesetzt worden, daß m der gegen ihn wegen unb dessen Gast Ersterer gewesen sei zeuge von dem es**"“* *“- *** ** - Materie der Klage bezügliche Auskunft ertheilen, da er sich> m allen- S uen Kopenhagen, 19. August. Der deutsche Kronprinz wird morgen, be- auf die Mai-Collecttv Eingabe des preußischen Ep'Scopats stellt " ^,i der königlichen Familie und dem russischen Thronfolgerpaare, der Kreisgerichte die Competenz, ihn m kirchlichen Dingen zu mterpelliren, durch« 3 .^.^.^ jn ^ynggy- einen Besuch machen und dann via Kopenhagen- Mannheim, 19. August. Das „Mannh. Journ." bringt ein Privat- Korsör nach Kiel abrelsen. telegramm aus Genf vom heutigen Tage, wonach der Herzog Karl von Braun- KÜlTlCL schweig (Bruder des regierenden Herzogs Wilhelm) gestern Nacht plötzlich am Konstantinopel, 18. August. Der Schah von Persien ist heute ^chlaUraßburg,ist;5. August. Zu Anfang dieser Woche passirte Msgr. Mittag hier eingetroffe,,. Dupanloup, Bischof von Orleans, unsere Stadt, um sich nach dem Schlosse------ ~ “ — Et. Apollinaire im Ober-Elsaß zu begeben. Sollte die Anwesenheit die es 3713) Aufruf. sä « «XrJr «ssm 'S äk Chambord über Kronung besprechm ^d^und die Art, wie 'E den Altar voupano 3 §or^affen durchfluthete er mit aller Vehemenz die vorüber dem Throne befestigen wird. H P^ p h s gour.) liegenden Stadttheile, wodurch mehrere Menschenleben (bisher wurden 7 Leichen Straübura 19 Auaust. Bei der gestrigen Constituirung der Kreis- aufgefunden und manche Menschen werden noch vermißt) dem furchtbaren Ele- im Benrk Ober-El aß nur 32 von 54 mente zum Opfer fielen und viele Inwohner thetls ihr ganzes Hab und Gur tage haben hier sämmtliche G ) ' von Müblbausen verloren theils in ihren Vermöqeusverhältnissen so sehr erschüttert wurdet, Ä3ÄWÄ6M.«=~ AM.K frÄÄÄtÄS llLCgVett 19 Auaust Die Mitglieder des gestern zusammengetretenen Jn Anbetracht dieses namenlosen Elendes fühlt sich daher das utitei . ' iy, auoti. wniBuwc ö 5 ö ,-icknete Hilfs-Comitö verpflichtet, an die bekannte Wohlthatigkeit der Eln- Kreistages haben jeher emzeln die Eidesl st g g - wohuer unseres gemeinsamen Vaterlandes die dringende Bitte zu richten unse- UerteiTetcO. schwer heimgesuchtes Städtchen durch milde Gaben unterstützen zu wollen. Immenstadt, den 30. Jnli 1873. Das Hilfs-Comitv. Bechteler, Buchbinder. Dr. Brug, kgl. Bezirksarzt. Fleschhu t Frz. I., Kaufmann. Fleschhut I. M-, Privatier. Freiherr von Gise. Hagenauer Max, Kaufmann. Haggenmüller, k. Notar. Herz Fr. I. in Firma Gebrüder Herz. Hiebei er, Goldarbeiter. Ho eß I., Brauerei- und Gutsbesitzer. Huber, f. Rentbeamte. Jocham Jos., Schuhmacher. Lederle, Stadt- Pfarrer. Markhart P. P., Bürgermeister. Mayer, Uhrmacher. Pölcher, Kaufmann. Probst Ed., Fabrikbesitzer. Sch edler L., Kaufmann. Spindler, Maler. Wald hör, Metzgermeister. Sämmtliche Nedactionen deutscher Blätter werden dringend gebeten, obigen Ausruf in ihre Spalten ausnehmen und zu Gunsten unserer Verunglückten eine Subscription eröffnen und Beiträge in Enpfang nehmen zu wollen. Zur Empfangnahme von Gaben ist bereit die Expedition des „Gießener Anzeigers". 2«i2) Das Annoncen - Büreau von Rudolph Mosse, vertreten durch B. ^eidinaöfelder in Gießen, ist für die Beförderung von Inseraten jeden Inhalt , «auf’ und Verkaufgesuche, Stellengesuche, Familrennacl. richten u. s ro- als besonders zuverlässig zu empfehlen. commnn unu ©wuim. 5u ......-....... —rr- Frankfurt a. M., 19. August. Bet stillem Geschäft eröffnete die heutige Börse für Instrumente: Bresthaupt und Sohn in Kaffel. Gruppe für musikalische Jnstru- Speculationswerthe etwas niedriger, wie^ gestern M'ttag. Au^ festere mente: Schiedmayer und Söhne in Stuttgart und Walker in Ludwigsburg. Kauflust für'Cr-ditacüen trat ^edoch^^Niveau Wie man vernimmt, lagen von bedeutenden Gruppe für Bauwesen: Das württembergische Mimstermm des Innern, dre^Neculat.ons^^^ die demnächst zu erwartende Bilanz der Credttanstalt, die sehr günstige Oberdirection der badischen Wasser- und Straßenbauten. Gruppe für Unter- nachw-fim s°ll, unterrichtet,u!°in sch-mm, gr°ß°,KMf°rvr-s für g-n-nnvs richtswesen- Landwirthschaftliche Akademie Hohenheim in Württemberg, dasvor. Dasselbe bewegte sich zwischen 245^-248 -247 /^-249 r- Staatsd h württmbergisch" Ministerium für Kirchen- .7nd Schulwesen und die königlich% guUn ’Umj« « württembergisch- Commission für gcwerbltche Fortbildungsschulen. !Prna-Dr« 3 fl.,'u»g°>. N°>v°st 4 p. höher Galizier 2 matt» In BankenJJ" ito niedrtacr. Lavierrente fest. Spanier 17'Vlk- — üproc. Württem Allgemeiner Anzeiger. if- K.K Bette t ie Aus Voi (;840) Wir an der Schoor. y? verwiethen. Friedr Bang- frucht- und Mchtpreife in verflossener Wochi.' von nachbeuavnten Qttrn und Fruchtu-arkten. Kartoffeln Wicken. Linsen Erbsen Hafer Spelz. Gerste. Korn Walzen Auf demIMit. Markt ipreis Fr '.chtwärkte. fl^kr fljfr. ft|fr. ri fr. jfl- fr- ft. fr- M- M. M- M. M. M M. M. M. M. M. M. M. M. M. M. 35 — — 14 9 26 34 Waizen 200, Korn 180, Gerste 160, Spelz und Hafer 120, Erbsen, Linsen, Wicken 22(h Kartoffeln 200, Mehl 140 Pfund. ornialgewicht uer Malier Redaclinn Druck undVerlaq der B> ' loschen Univ.-Druckerei (Fr. Cbr. Pietsch) in Gieße;,. 91 27 Auf dem Markt Auf dem Markt -Auf dem Mark! Auf dem Markt Die (N 8 6 10 Auf dem Markt Mit.- preis 8 1 4 Mit.- preis 2 cö von 42 40 7 27 4 16 14 17 12 ic Mit- preis «L- Auf dem Markt Auf dem 'JJfu.: Markt preis « Beihss Ac Srnüttehmc Zahr 18 August l 3 Du N @enebnn§mii auf pap suszuhchuen. Ben Wi Lkhwmch' Fabrik lanäroirtljfdjaftlidjcr Mssd)incn. Heinrifh Lanz in Mannheim. 3086) Zwei große Familienwohnungrn und eine kleinere Mansardenwohnung nebst allem Zubehör pr. 1. October zu vermietben- miethen und gleich zu bez-ehen. G g- Herbert Wlttwe. 3678) Mehrere Arbeiter, welche an der Nähmaschine geübt sind, finden bei gutem 3667) Ein Schreiner gesucht von Adolf Hoß. 2 16 3 - 4- 3582) Ein Familienlogis von 4 Z-mmern mit alliM Zubchör ist zu vermielhen und sogleich beziehbar. G- Schultheis, Marklstraße. besondere Bekanntmachung Aufforderung. 3774) Forderungen jeder Art an den Nachlaß des Philipp Jacob Pracht von Lich sind im Termin Mittwoch den 27. August L I-, Vormittags 10 Uhr, an dem Landgerichte Lich geltend zu machen, als sonst dieselben bei der Regulnung des Nachlasses nicht berücksichtigt werden. Lich, den 13. August 1873. Großherzoglich', s Landgericht Lich- Erdmann. Das Möbel-, Bell- und Spiegellager von A^eacemcler äSSmiiu Frankfurt a. M, qroße Ga'.russttafie Nr. 15. empfiehlt große Auswahl in Möbeln aller Art, Betten, einfach bis zu den feinsten, Spiegel mit Gold- und Holzrahmen in allen Größen, bei billigen Preisen und reeller Bedienung. Ganze Einrichtungen werden übernommen und genießen einen Extra-Rabatt.(3076) Arbeiter gesucht Gebr. Kaufmann, Se-fenfabrik. > ßen 1 .seid t-f r'Inberg L ter bad ?. ain DermMe Mzeigen. 3776) Ein in NLhmascbinen-Arbeit sehr geübtes Frauenzimmer sucht Beschäftigung, und geht auf Verlangen auch in's Haus. Für saubere exacte Arbeit wird garantirt. Näheres zu erfragen bei Fried a S tro b el, E.n lei berg 66. ' 37781 Ein Logis aus 4 Zimmern nuti H'-bebör an eine kleine Fannl'.e oder auch' Äln° H°rrn °bzug-bm ^!rd End- S°p- ttn>b-r°d°rAns-n°Oc.°b-r^A^z..!-b°r 3771) Fahnenweihe. Am 24. und 25. August b. I. wird her (Seianpoerein zu Beuern das Fest der nweihe begehen Wir laden hierzu alle Gcsangesreunde höflichst ein. Mittags 2 Uhr Festzng. Ueberrelchung der Fahne. Festrede. Gesangsoortrage -UIHUIH3 •) 6 D , . . .. i-rfprt nii än t-Fit hrt nnrt t>niein nuten Versteigerungen. 3773) Freitag den 22. l. Mts-, Nachmittags 3 Uhr, werden die Bücher des jimltitäen W Vereines in dem Bibliotbekzrmmer des Gesellschafts-Vereines versteigert. Gießen, den 19. August 1873. Dr. Zimmermann. £ Freitag den 22. August d. I-, £ Nachmittags 2 Uhr, wllen auf dem Bauplatz-d-s Herrn G ust av Patz dahier (hinter Wenzels Garten) circa 6000 Stück Backsteine meistbietend versteigert werden. Gießen, den 19. August 1873. Großherzoglichcs Ortsgericht Gießen. S em u> le r. deumethungen. 3784) Ein Fawilicnlogis zu vermielhen. Neustadt, Lit. D. 57. ______ "3783)—Mansarde mit Cabinet und Man- sa.de ohne Cabinet zu vermiethen. 1Ü y nr. Reichel, Wllhelmsfiraße. Vfliu’fdje Dresch-Masd)inc» Betrieb werden in den Werken des Unterzeichneten jetzt jährlich in 5000 Exemplaren ang^feTtigL Auf der Wiener Weltausstellung wurden diese Maschinen als Muster- Maschinen, sowohl für das landwirthjchaftliche Museum m Berlm, als für das 3065) Eine freundliche grotze und eine kleine Familienwobnung zu vermielhen bei Heinrich Sauer, Neuenweg 130 3057) In L-t. D- 39, Marttstlaße, ist eine Familienwohnung zu vermiethen. Wohmmgs-Veründcrmig. Meinen geehrten hiesigen und auswärtigen Kunden zur Nachricht, daß ich von heute an im Häufendes Herrn Universitätsdieners Sippel, im früher Hanau'sch en Hause am Kirchenplatz, wohne. (ve^org Baum, (3727) __ Spenglermkister. ß Freiwillige städtische Feuerwehr. Diejenigen Milglieder, welche den 6. Feuerwehrtag in Mainz besuchen wollen, werden zu einer Besprechung auf Freitag den 28. d. Mts., Abends V29 Uhr, in das Local des Herrn Fuhr, Mäusburg, einqeladen. ---------------TTT, T I 3741) Ein Famitienlogts von 3 Zimmern IteUfUNdlanOcr «yuno, ^mit Bleichplatz und allem Zubehör ist wegen aanz schwarz, l12 Jahr alt, ist billig 4U^ei1'etiunfl des seitherigen Miethers zu oer- uerfaufen. Näheres bei Friedrich Horch. Neustadt 8it. D 93. ll,n ©cbanfi . Wü h Wütig , 4 mifi, 8h 7" «nb b, ^"kreich Renten a, ■»»W 3> 8««) n, mi’nb a»>«t6ie b; Hin k ®en ’ ^Urch »*" ,j laß 3744) Ein Familien lo is üebstPferde- stall, Remis , Botenraum und emem Thest s e-^ Gartens ist zu vermiethen und alsbald ?u beziehen. Wo ? ist in der Exped. d. Bl- zu. erfragen. ___________________ _ " 2438) N.ein zweiter Laden mit Log s ist Mn- preis st.jkr. I 3590) Lumpen und Knochen, sowie !Metalle, kauft Meyer Rothenberger, Neuenweg 193 ÄÄ» Museum in ©t Petersburg »m 2^ §kutter-(Hämel)-Schneid-Maschmtnwäh^e-^-h-mw-ih. u#vijtiiilie. B Nr. 83.s Jeilgeöotenes. 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Dr. med. l e i n. 3780) Aufträge im Waschen und Bügeln,! 3735) Ein zuverläsuges^ starkes Kinder- sowie Coffriren aller Stoffe, und in letzteren'madchen w,rd gesucht. Naaeres in der Arbeiten auch außer dem Hause, werden! Erped. d. öut^.___________________ bestens besorgt- Gefälllge Beitellungen! ' Getragene Kleider, Stiefel, Betten, nimmt Frau Buchbtnder Sonntag eMgegen. ändere abgelegte Gegenstände kauft un) 6rau Dorothea Bauer. Meyer Rothenberger. 3777) Meinen geeh-ten Kunden, welches Briefe an Louis Rothenberger Preiselbeeren von mir bezoger. haben, zur> Neuenweg 193, zu adresstren._________ Nachricht, daß ich solche wie in früheren!^ Jahren wieder in's Haus bringe. Ich roarte^ £llö t tit Wtf Cltt nur die richtige Reife ab. co vf Frau Plett aus Erntebtück. find von jetzt an wieder zu haben bei Th. Rautenstrauch i auj= i 1 । verk. M- M' — — — ___ — — 16. — 195 __ — 7 12 — 24