tf: nhof: Mbl, orm. nnt beteilig fallen Enr- « sieben- « i>. Z, 'reins. —--- ■i Gicßcii ein rrrr Kolbe lnscheider illhestätte enen: 1 ar, :ngefler. t zahlreicher land. ithionreichm Eröffnung reszeit- Be- ^rankheitcn lieringebildr, Scropheln, inele Itunfl l ilition * aonsthweig Verbind1111?60 eDlUchung '°° Urtel*’*'" t( , rrtiW1,nit” it durch intSjL- und PreLS vierteljährig 1 fi. 12 kr Vitt Brirrgttlohn. Durch die Psst belegen vierteljährig 1 fl- 29 fc. Ärjchetnt täglich, nrit ÄuÄ- nähme tzonntagL. Expedition: Lanzletöer». Sit. v. Xi. 1. Anzeige- und Amtsblatt sirr den Kreis Liessen. Rr. Dicnstasi den 20. Mai_______ gmtlicher Theil. Gießen, am 19. Mai 1873. Betreffend: Die Vertilgung der Blutlaus. v s : s. ' rt 8M Das Grayherzogilche Wrelsnmt GeßZe» au die Großherzoglichen Bürqermeisterkieu. Neuerdings ist das Vorkommen eines überaus schädlichen Jnsects, der fleckigen^Apfelrlnd-nlaus oder D'utlaus an »»’ w** w* - - - — •"■’SStwÄ I- d.. MW »• -7 ...» »!r. « - 1872, |.»l. m d.m ,Die schädlichen Obst- und Weinstockinsecten" von Professor Dr. Glaser in Worms. y. Roder. poli lisch er LH eil. Wenn ferner „die Kirche des Gottmenschen und Erlösers der Erde um Auflösung der von jen Worten wird doch das wahre Kampfobject berührt. Es handelt sich darum, oo die Bischöfe in Preußen Unterthaneu Sr. Maj. des Königs sind, oder des Italieners, den sie als Statthalter Gottes auf Erden preisen, und dem sie allerdings als „ihrem Herrn" einen Vasalleneid geschworen haben; es gilt zu entscheiden, ob beim Conflict von Papst- (nicht Gottes-) und Staatsgesetzen die Bischöfe ungestraft die letzteren übertreten dürfen. Und es wird ferner darüber gestritten, ob Klerus und Volk des römischen Bekenntnisses der Vergewaltigung durch römische Vasallen schütz- und hülflos preisgegeben sein sollen. Die HH- Bischöfe drücken das alles nur etwas anders ans; wenn z. B. ein Bischof einen Geistlichen prügeln läßt und der Staatsanwalt zum Schutze des königlichen Unterthans dagegen einschrciten will, so muß der Bischof erfolgreich den Kompetenz Conflict dagegen erheben können, und nicht minder, wenn er einen nicht servil gesinnten Priester verhungern lassen will — sonst ruft er in heiliger Entrüstung: „Klerus und Volk werden von ihrem rechtmäßigen Bischof .......'_.i. Wenn die Organisation der römischen Kirche noth- völligen Auflösung durch die kirchenpolitischcn Gesetze zugesührt wird, dann kann sie unmöglich „von Gott gegeben" sein. Göttliches kann durch - bnprßWehe mit derselben reden. Die „von Gott tatwnen, muiwitci) nno fcyrifum) ui niaiuiiujiuxu^ ! T man von einem Widerspruch l^ner Gesetze ml willenlosen Ausdruck gegeben," so ist dies ein Hohn au die Wirklichkeit. Die Laienadressen geordnete Verfassung der Kirche aber st durch md Deputationen, wenn letztere aich regelmäßig „im Namen aller Katholiken" Werkzeuge verrathen u.w z-—red-u ^räseutirteu sactisch nur eine Minderheit gegenüber der Millionenzahl Zerstörung vollendet. Menschenwitz, Mensch ü di/Aiwtheosiruna ihres Bekenntnisses in Preußen. Der Klerus aber marschrrte auf Commando; die jetzige Verfassung der ro.mfchen * *natürlich von amtlichen Personen ,,nicht amtlich" ertheilt. derselben wurde zu Rom unter de lä ) Unvermerkt Säumige Dekanate und Archipresbyterate wurden vertraulich gemahnt. Im Sendschreibens durchg-stht, f das richtige Kampfobject Breslauer Domcapitel brach wegen der Adresse gegen die kirchenpolitischen ®e- v,elle,cht^ unbewußt, berühr n die Bischof gl° ch darauf bas n^ttge »c Ps > Fürstbischof heftiger Streit ans, Domherr v. Richthofe,i verwei- getrennt!" # , Wenn nun ferner die Bischöfe diese ihre unlogischen und die wahre Sachlage den Gläubigen absichtlich verhüllenden Worte als Reflexionen in Klerus und Volk hineintragen und bemerken: „Dieser Eurer klaren und richtigen Er- kenntniß entspringenden tiefernsten Besorgniß habt Ihr durch Adressen und Deputationen, mündlich iind schriftlich in mannichsaltigster Weise vor Euren Bischöfen setze an den Fürstbischof heftiger Streit ans, Domherr v. Richthofen verweigerte die Unterschrift, Dr. Künzen nahm sie zurück; in Köln erklärte ein Dom- ......— c-— 11..*«^.,;^ ;.^Av^nnirt: ^,Ach, es ist ein Wisch, den Eaplan Dr. Litzingen in Aachen wurde verfolgt wegen verweigerter Unterschrift, und Caplan Paffrath in Burtscheid in Folge Preußen fortziisetzen. Die Parole ist also gekommen. Da es sich darum handelt Gott mehr zu gehorchen als den Menschen, so wäre es auch unbillig, eigene Gedanke» der Bischöfe zu erwarten. Denn sagt Louis Veuillot, der Papst allein ist es, der di- Gedanke» Gottes in sich tragt, vermittelt und> aus- spricht; Pflicht und Ausgabe aller übrigen Menschen, zunächst der Buchofe, ist es dies Eine zu wisse» und den päpstlichen Inspirationen und Weisungen ohne Zögern zu folgen, sei es auch mit dem „Opfer des Verstandes," Die preußi- sthe» Bischöfe haben das begriffen und es beachtet, indem sie das neueste io- mische Sendschreiben an die ihrem Stabe folgenden Unterthaneu des Komgr von Preußen richteten. Sie sind nun aber dafür verantwortlich, und wir wollen die Sache so nehmen, als hätten sie aus eigener Anschauung und eigenster ^eberz^gungjss^.g schso ihrem Sendschreiben zunächst das Kampf objeci, um welches sie mit dem Staat ringen wollen; denn sie schreiben: „Eine Reihe von Gesetzen soll demnächst erlasse,, werden, welche nut der von Gott georcueteu Verfassung und Freiheit der Kirche in wesenllichen Punkten ,m Widerspruch stehen. Das ist nicht wahr. Nur wenn man unter „Frecheit der Kirche" die schrankenlose und souveräne Willkür der Hierarchie versteht, kann wnn unn pinptll Midersvruck teuer Gesetze mit derselben reden. Die „von Gott — uämlich die Macht- und SouveräuetätSfrage — indem sie sortfahren: „Aber auch Euch, ehrwürdig- Brüder (fie reben dte Geistlichen «”) wegen seiner Unterschrift interpellirt i ich-- Kirche, di- Tieummg dkS »MS --- ^7^7 Weigmmg ,nr ErMrmig ftimr Siellung gegeulib«! d,S rsticanischen Bischöfen , die Trennung der Kirche m unfeym ™ ^ecretcg gLrängt. Doch genug der Thatsachen, welche beweisen, daß die Erde umfassenden Kirche dev Gottmenschen und ^ojers ' - , ■ <»t)Teffen unb Deputationen" nicht „aus der klaren und richtigen Erkenntuiß Das Sendschreiben des preußischen Episkopats vom b^MigenAufl, 2. $9t(M 1873* t “ MM-M-MSR antheü an der Abfassung des ^-endichieibens, i a) ^ic Kraft hätten unser Vateiland von der ganzen Erde abzutrennen. Herr zweifeln nicht daran, daß Profestor Hergenioryer s ) ^pr Liberalismus leidet von jeher an Unklarheit, es ist ihm außerordentlich heil- ber joee bei oltatt^aUeric^iTt ai© a ^en mit goldenen Logik, in dem er sich befindet." Diesen Vorwurf begreift man, wenn Herr &2 7 S L ( t ,, in ko weit ^Ilteresfe als es feststellt, auch jetzt uicht das Oberhaupt der ge ammteu katholi ch-,1 Kirche; aber IN die- enthält durchaus nichts neu s. Es l at nur ... s ^we.t Jwmfle al« « TW je,^05rtcn ’ bod) wahre Kampfobject berührt. Es handelt sich darum, daß bte römische. Curie -ntjchlossen »st. den Kampf um tu ^ouoera« 1 Preußen Unterthaneu Er. Maj. des Königs sind, oder des Das Sendschreiben hat eigentlich seine Spitze in der weinerlichen Auf- Die Geistlichen aber haben durch jene Adressen sich selbst gleichsam Schling räue huldigt. münze für 1870/71 betreffend. v. Gagern. v. Starck. uns alsbald wieder: Widerstand wird ein der ältesten Zeit zuerst gebracht, wie D (2226) 229 Brat Die i von 1 erfolgt Nachmit Nrurnw Gieße Großhe 2420 Stan Rüsts eigne R gestern n easESi B bert all« Correndl Volk sell gen um ben. Und nun Wir halten an Heil der Kirche und ihren Sieg in diesen schweren Kämpsen besondere Gebete - .......und Andachten zu verrichten." „Die Kirche" ist nämlich so lange verfolgt bis alle Crcatur erkannt hat, daß es ihr zum Heil uothwendig sei, dem^Papst unterworfen zu sein, und dieser Erkenntniß gemäß dem Souverän der Souve- Darmstadt, 15. Mai. Der Worl.mt der Anträge des Finanzausschusses zweiter Kammer bezüglich der Wcinsteuer liegt nunmehr vor uns. Dieselben erfreuen sich im Wesentlichen der Zustimmung der Negierung und werden uns ihnen nremals beugen!" Mih führt lOttlt huh Deutschland. Darmstadt, 14. Mai. Das Großh. Ministerium des Innern hat nachstehende Bekanntmachung erlassen: Bekanntmachung, die Erlanbniß zur Annahme mit) zum Tragen der deutschen Kriegsdenk1. Januar 1874 an — zu ersuchen, für die nächste Finanzperiode 1876—1878 geeignete Vorschläge zu machen, um diese Einnahme von 272,000 st., falls ihr völliger Wegfall ohne Ersatz wider Erwarten nicht thunlich sein sollte, auf andere Weise, z. B. durch Ausschlag auf die Einkommensteuer der Staatscaffe zu sichern. III. Mit dem Wegfall der seitherigen Weinsteuergesetzgebung, also vom 1. Januar 1874 an behufs Gleichstellung der inneren (hessischen) Besteuerung der 3 Provinzen, die Vorbesteuerung von Oberhessen und Starkenburg mit 3 Heller pro Gulden Normalsteuercapital wegfallen zu lassen und diese zu 3i/2 pCt. verzinsliche Provinzial-Straßenbauschuld, die nach dem Stande von Ende 1872 betrug: für Oberhessen 1,170,726 fl., für Starkenburg 301,000 fL, zusammen 1,471,726 fl., vielmehr als Staatsschuld zu übernehmen, deren Verzinsung und Tilgung forthin aus den vorhandenen Activen der Staatsschulden- tilgungscasse bewirkt wird. Berlin, 17. Mai. Der Reichstag genehmigte bei der L-chlußabstrm- mung das Gesetz über den Reichsinvalidenfonds mit größter Majorität und eingebrac brücklichs Vedelike» beffl einer rill Monsb Sitzung mehrte ist die 3 Rtgiernn weil) ans vo» Europa I dtachde'N heil der . Kcich^^' " Kl Wllk: L s>ch i" s j-ch * prophezeihte Verderben, nicht die Zerstörung, an die sie nur mit Entsetzen denken können, hereinbrechen , sondern cs wird ein erleuchteter, tief religiöser, da» Volk liebender Klerus erstehen, und nicht die Glorificinmg und Machterhöhung liche Organisation des Altkatholicismus paßt in den Zusammenhang des Schreibens nicht hinein, und ist auch sehr matt. Die Berufung darauf, daß der heilige Geist sie als Bischöfe gesetzt habe, während sie unmittelbar daraus den apostolischen Stuhl als ,die Quelle der kirchlichen Amtsgewalt" bekennen, ist völlig unberechtigt und nur aus einer heillosen Confnsion zu erklären. Die Worte' denn seit den Tagen wo Eonstantin der Große sich zum Ehnstcn- thum bekehrte und der 300jährigen Verfolgung der Kirche durch die bis dahm heidnische Staatsgewalt (Negierung?) ein Ende machte, ist wohl kaizm eine Zeit gewesen, in der die Kirche auf der ganzen Welt aller menschlichen Hulse so beraubt und von so großen Gefahren bedroht war, wie in der gegenwärtigen, zeugen von einer Unwisjenheit dieser Bischöfe in der Kirchengeschichte, welche sie in'ihrer allerdings schwierigen Stellung des tiefsten Mitleids werth macht. Hr. v. Ketteler hat sein kirchcngeschichtliches Wissen noch lange nicht genug ergänzt, wenn er jetzt statt bis auf Nero bloß bis auf Eonstantin zurückgeht. Selbst Kaiser Constantin hat über die Bischöfe — den römischen eingeschlossen — 5 ^8% auffallend, daß sie kein Gewicht darauf legen, daß die Geistlichen in ihren Adressen selbst an ihr Versprechen (nicht ,M," wie die u tramontane Presse gewöhnlich lügt) des Gehorsams gegen den Bischof bei der Priesterwelhe erinnert haben. Wir wollen aber nicht unterlassen, zu bemerken, daß die,er ®e- horsam (obedientia) feine Regel und Schranke stets in den kanonischen Gesetzen und innerhalb der Wahrheit und Pflicht hatte, während man s-tzt, wo das kanonische Recht mit Füßen getreten und an feine Stelle mit gleichem Rainen jede momentane hierarchische Willkür gesetzt wird den lesuitischen Cadaveo TMTw3™""' ........ L 1 unb Hefe ben- milben" in bie ^>anb gege? fotberung znm Gebet. Das Volk soll sich selbst innerlich erregen, erhitzen und den H^s g°l°gt unb d»s d°n m>ld^^ « Y°I A y^n des in der Erhitzung sich in seinem Heiligsten, in der Religion, verfolgt glauben, m"' # a ra mhpn mit bem gebet i aottseliaer Freude, und wie wen» sie selbst an Hat es einmal gegen seine Verfolger gebetet, dann müssen sie auch da sein. Papstes Gnaden mit dem Sch 0 1 0 * 8« erhebenden Bezeugungen Die Hierarchie aber hat ein Interesse daran, die Kirche immer als verfolgt dar- „di-se freien und freudigen, an diese rnyrenomi un° »9?», _ zustellen. Wer sollt- es glauben, daß „die Kirche" schon am Ende des Jahres selbst^ ^"a^laubtt"? bi" Schlingen fst zuzfthen und beim ^würgen der loyalen 1853 - zur Zeit der sanftesten Umarmung zwischen Staat und Hierarchie in selbst - gUubten, fite ö^ling T I i H Mit dieser Knndge- Preußen, fast so schlimm wie heute, verfolgt war? Der jetzige Fürstbischof von ^ aEllcksdersckw-rmG efahrenmit welchen die kirche(!) Breslau erließ durch sein General>Vie.-Amt am 7. Dec. 1855 die folgende und^die^Hkten derselben nächster Zeit bedroht sind, die heilige Versicherung, Verordnnng: In Erwägung der schweren Heimsuchnngen und Verfolgungen, hnfi ShT »1« aueb immer die Zukunft bringen werde, unwandelbar treu zu welche unsere heilige Kirche in dieser Zeit zu bestehen hat und die keineswegs daß Ihr , was auch imm o Lehrer und Hirten aller Christen (im da am gefährlichsten und drückendsten sind, wo sie am offensten zu Tage treten, SMabusl und zu uns Euren rechtmäßige,, Bischof«, (nur nicht mehr nach haben Se. fürstbisch. Gnaden, nufer hochwürdigster Fürstbischof Heinrich, ange- Syllabus) und zu uns, C und daß Ihr, wie Ihr Theilnehmer ordnet, daß der ehrwürdige Klerus unserer Diocese neben der Collecte ne de- be? Kümmernisse (bli alle'r herausfordernde» Behaglichkeit des Le- spicias noch die Collecte (eigenthümliche Bezeichnung bestimmter Gebete) contra 'a,' fjÄ bieÄtr Z kbeilncbmer uufeter Kämpfe und Leiden sein werdet.... persecutores ecclisiae (gegen die Verfolger der Kirche) in der täglichen heil. \ ?bi> SBweuflunaen bet Sreue) bewahren als theure An- Messe einlege, auch die Glänbigen in entsprechender Weise ermahne fnr das Wir werden dieselben (die B^z Kirche Qt';" GirrU« ikrm (s^irn in kiffen f(inneren Kärnvfen besondere Gebete kfnfUbe.?'sest''als m,"einer Bürqschaft°Eurer nnerschütterlichen Treue,'und wir und Andachten z,i verrichten. beschwörend,.challe,llid« S Jesu Christi unter allen Verhältnissen treu alle Creatnr erkannt bat. in Eurer Gesinnung zu beharren und durch die That Euer gegebenes Wort r*4,r. 2409) billig ji d- Bitt! Ni falb e wffSZ«feite’ die B-rathung der Jahresübeisicht über die Verwaltung Elsaß. SÄmÄ « Bischöfe «den nur der Civiltl Cattol.ca Lothringens fort Gegenüber Windthorst welcher noch.na die Bette nng be i” ew. «■•»-***■XäJä“ angeftlZ’ Sammer über „das öffentliche Leben, Presse und Literatur" verdient! sei. lieber 200 Schulschwestern und einige hundert Schulbrüder feien gegen, feine Besprechung mehr. Die Furcht vor dem Anssterben oder Verderben des wärtig noch tm Elsaß thätig, aber die Entfernung der ^rett gemein,chadlichen Klerus wenn derselbe mehr wissenschastlich gebildet und freier und Menschen- Elemente unter denselben sei nothwendig gewesen, ^er Reichskanzler b*eU=t, würdiger gestellt werden soll, beweist uns, daß die Bischöfe selbst nicht mehr daß England und Riißland mit den Ultramontanen sympathlfiren, m England an die Göttlichkeit ihrer Sache glauben. Wenn der nltramontane alles selbst- werde selbst anerkannt, daß bei den iiltramontanen Wühlereien m Jiland eine eiaenen Denkens wie aller wahrhaft religiösen und sittlichen Energie entbehrende constitntionelle Regiernng innnoglich sen Betreffs Rußlands möge Windthorst römische Klerns aiisstirbt und verdirbt, dann wird nicht das von den Bischöfen die Stimmung der Gegner des,eiben bester kennen, über die Stimmung der romijaje Hierin, aus,rirvr nnv veioi v_, »>.........e.S-... 9ieäimlnfl fei eT (der Reichskanzler) besser unterrichtet. Mallinckrodt bezeichnet die Andeutung des Fürsten, daß die Katholiken gegen die altkatholischen Negierungen untreu und unzuverlässig seien, als unwahr und die Anklage gegen die s i aa • < - < L 1 . f . . " k . 1 (V . CL C13 1 -J i t A V A 11 t * des Papstes und der M e Zb alAa« Ziel d^r Rttigftn Clericalen im Reichslande als unbegründet. Fürst Bismarck erwidert darauf, werden sondern Wahrheit, Gerechtigkeit und Friede und freudige Gemeinschaft, Darüber ob ich die Ruhe- und Friedensstörer in den Reichslanden, ob ich die Geiste^ Gottes } d ! Anschürer aller Opposition verleumdet habe, rufe ich den Wahrspruch der offent- gehen dahin: „ I. Für 1874 und 75 die Tranksteuer und Zapfgebühr von Wem mcht schriften praktisch folgen, so müssen sie sich den klrchenpolltochen ^taatsgesetzen durch thätlichen Ungehorsam widersetzen; erfüllen sie aber mit unverbrüchlicher Treue und Gewissenhaftigkeit ihre Pflichten gegen die weltliche Obrigkeit, so werden sie jenen Gesetzen Gehorsam leisten. An Doppelzüngigkeit haben die Bischöfe seit dem auf Täuschung des Volkes berechneten Hirtenbriefe vom 6. Sept. 1861 lügnmS UB9la@&Ä Red^vom 9. d. M. mehr nach^deu bisherigen gesetzlichen Bestimmunge,i>rtzuerhebe,i, sondern nur montamsmus. v Schorlemer-Alst fthlletzt ft ne fananwe w @ Weise zu bewilligen, daß jeder Kleiiiverkänfer von Wein wie ffieul^änb= ftüe aber d k äak ich I neu : sie werden ^em'cks ausgeführt.werden, und wir ler 70 pCt. feiner im Jahr 1873 gezahlten Tranksteuer und Zapfgebühr auch I? p 'c. $ ,n «nfa ft ph ii pn Welcher Kleriker sich dem fönigl. seines ermittelten Absatzes zu versteuern hat und daß sammtliche Wirthe und -d^ K -rii mu die That D^ Bstä öft. aber werden alle Weinhändler ihre Steuer nach der bisherigen Einrichtung quartalsweise auf ^f'kV „K P'ShHr SRater« leaenl Doch wir erwarten noch ihren Anforderungszettel zahlen. II. Die Regierung unter Einstellung von £ÄCÄ nÄSSeS, XKÄ tmr ÄÄÄ * w^iioch^inige Bemerkungen SÄ Ä ÄtfeuüW von S4X fS^ imd ÜÄ in machen^ "er verschämte Angstruf im Hinblick auf die bevorstehende bischös- Aufhebung jeder Kellercontrole Bezettelung und soM^gen.^.'^auk"ngen vom zu maa)en. ^er « »i i y ^rftrpi. 1. 1874 an — ru er ucken, für die nächste Finanzperiode 1876—1878 P-H°s 60n ?lc. lolgche )fr^9iuicjen, ta I L ^UbtlL I ,"tb# kl letJoIäf b«; ’ 4,Q9C treten, l,,r^( (Tilgt« ecte ne de- contra glichen heil. * für das •nbexe Tchete - verfolgt bis dem Pap^ 1 der Sonvt. 3nnern hat m Kriegsdenk- 'ädigst geruht einer MajeM venkmünze für 871 Nr. 23, , weiche mit dies in Mer- ,1 Gagern. es Kiiaiizaiisr ,ehr vor uns. Regierung und jon Wtin nicht: ii, sondern nur rie Weinhänd- ipsgebühr auch n Weiiiwndh, ch zrvü Jahre ihres vorzuneh- eren Zusanimen- daß cr 70 pßr. che Lirthe und i attalsweife auf । Wellung von f eI für ©ein in ■ ern und Wein- n völlig befreit erben und unter Kränkungen M U 1876-1878 00 fl, falls chr jein M-, dki @ta«W [„t gtartenburg 5tll mib di-!' ä’ „ Staube wi -mrt, ,, ZÄch-bstiM kM-i«! Twaltunß , uerletzunS7 .? Schulbruder LS s5"‘ Lm» <11'1 !Ä,M» feie anflfrAr«af: (nvib"'6 1(b bk H<' d°r tif“* ripr“* Nachdem noch der im SUUUII VH HIMVU ♦****-, ----0-1 - < Werthe steigen und mehr Leben^ort^herrschew Actien. Gr. Hess. 5<7o Obi. — Goldsorten. kr. fl. Pr. Friedrdor 9 561,2—571/g 9 88—40 Pistolen Heute findet Empfang im Batican lUfflcmctner Anzeiger. Börsennachrichten. 19. Mai 1873. Nom, 18. Mai. I gestern mehrere Persönlichkeiten empfangen. Action« Frankf. Bank 145’/* Frankf. Vereins-Kasse 13274 Darmst. Bankact. 445 Wien Bankactien 103 Oest. Creditact. 313 Galizien — 5% östr. F. St. E. B. 350 Lombard. Bahn 200 Ludwigsh. Bexbach 186 Maxbahn 129 Bayer. Ostbahn 123 Rhein-Nahebahn-Act. Hess. Ludwigeb.-Act. — Oberhessen „_____737h „ doppelte 9 38—40 Holl. fl. 10 St. 9 52—54 Ducaten . . 5 30—32 20 Frankenfit. 9 197z—207t Engi. Sover. 11 44—46 Kuss. Imper. 9 49—41 Dollar in Gold 2 2D z—257t Preuss. 47z0,o Oblig. 1037s Frankf. 37a°/o Oblig. 87‘/4 Nass. 47t°/o Obi. 1007s Kurhess. 4°,° „ 967t statt. - Die Regierung hat vorsichtshalber eine Verstärkung der Garnison von Nom angeordnet.______ 20 Mai Gchern ftüh^ rannten auf dem Main-Weser-Bahnhof mehrne mit IXI’S-Ä »Ä 'Sft SÄ-- 4O/o „ 99 372°/o " 96 Bayer. 5u/o „ — n 4»,;% ljahrige 100 „ 4O,o ljahrige 917/s Würtemb. 472°/o Obi. 100 Baden 472% ObL c. E. L. 100'/4 Oesterr. Silberrente 6574 n Papierrente 617a Spanier, neuest. 3% 19% Amerik. Bonds 1881r 98 „ n 1882r 957« „ 1885r 963/ö ” 1887r 9672 ei6U®Jff»ItaSlS Mai Der Cultusminister Falk ist gestern Abend zu defignirten Präsidenten des Gesammtconsistoriums. Schweiz. 1R Mai Ein Aufruf des ultramontanen Central-Comit^s fo^ Volk selbst zu wenden. '----Kxachrisriefe für die dviam-Weser-, Cöln ^rindeuer u i.» Overhesstsche Eiserrbühn, sowie sämmtliche zollamtlich'-^ Europa stimme nut ®yÄ«ÄWnete Petersen di- Unbegründet- Wallung Genüge geschehen sei. (Sckluß.) Es folgt die Bern- sich in seinem Gewissen b^'/rt. d°ß S v bisher hab- fach unterbrochenen Th°ttg° °> bj^ Reichstages nicht die erfor- fehlen lassen und b.chmg n Unreg @r begrüße daher d,e derliche Unterlage für solche 3 siülfslruvve und sage die nacheingebrachten Gesetzentwürfe auf Zeugst ' $ $ Aba. Eckhardt (Badenser) drücklichste Unterstützung imBu^the m Abg L 1 Bedenken wegen der Z°n Stagtsb m ^g g^^^ ben Funetionen dem $inmeife auf bt i »etiewunfl oen ' Haus die Com- SSSS ”h4* >»'»- »"•>**« -vm y* Prioritäten, 30,0 östr. Stab. Prior. &874 3O/o östr s. Lombard 493/4 3O/o Livorneser 35 5O/o Toscaner 55% 50,0 Elisabeth.-Prior. — do. II. Emiss. —__ Anleliensloose Darmstädter fl. 50Loose „ n 25 n - Kurh. 40 Thlr. Loose — Nassau 25 fl. — Braunschweiger 237s 30 0 Oldenburg. ä40Thlr. 378/4 40/0 bayr. Präm.-Anl. 1107s 40/0 badische Locse 1097z Badische fl. 35 Loose 69% Oestr. fl. 250 v. 1854 — 1858r Prioritatsloose — 1860r Loose 937e 1864r „ — Wechsel. Amsterdam k.. S. 977g Augsburg k. 8. 100 Berlin k. S 1047a Bremen k. 8. 1057g Brüssel k. 8. 93 Hamburg k. 8. 105U Leipzig k. 8. 105 London k. 8. 1177g Lyon k. 8. — Paris k. 8. 9274 Wien k. 8. 1051/2 ditto m. 8. 105 ditto 1. 8. 1047» Disconto 6 0,0 HE. sowie ein eichener Tisch, stehen iu Dcr: fünfen H- Werner, ,aUfCn’ Kaplansgasse 227. Borsdorser Aepselwem in bekannter Güte empfehlen (2226, 3. A. Busch Söhne. 24091 10 bis 12 Malter Kartoffeln sind billig zu verkaufen. Wo? sagt dte Exped. d. Bltts. __________________ Neue Matjes-Häringe sind eiugetrerffeu bei C2377) I. A. Busch Sohne. Zif rerkatefettt --°>«ch ®e,t™ ” ___- (691) Das Generalstabswerk über den Krieg 1870—71, Lieferung, Wörth und Spichern euch., Preis 2 fl. 20 kr., ist soeben erschienen und werden Bestellungen auf das ganze Werk ausgeführt von der Ferber'schen Univ.- Buchh. (W. Ferber) Gießen. (2448) von Fischbach Emil Um gütigen Besuch bittet L Goedreke Jul kimmst aach. (2439) Heinrich Wallbot. A. 20. Annoncen-LLpedition Mai 1873. E- Wajserschleben. WBBB frucht- und Mehlpreise irr verflossener Woche von nachbenannten Orten und Fruchtmarkten. Erbsen. |Linsen | Kartoffeln. |<£u| Wicken Mil. Auf dem Mit.- Fruchtmärkte. Mai preis Markt preis fl. fr. fT. fr. fl. fr. fl. fr. fl.fr M. M. M. M. ; M- 6 16| 1 | 1 140 Pfund. :c Auf dem Marft Aus bcin Markt preis empfiehlt sich einem geehrten Publikum bestens. 2 2428) Ein blau cmaillirtes Medaillon in Herzform wurde am Sonntag Vormittag von der Neuen Anlage bis zum Goldarbeiter Loos in der Sonnenstraße verloren. Der redliche Finder wird gebeten, dasselbe gegen sehr gute Belohnung bei der auf Wunsch eingesandt werden können, — dauernd zu helfen, — wendet sich hierdurch an alle milden Herzen und Hände, an alle Freundinnen der Musik, mit der Bitte um ein Scherflein für jene tapfer Kämpfende, die einst bessere Tage gesehen! Die Redactionen der Musikzeitungen nehmen gewiß gütig jeden Beitrag unter der Chiffre R. 2430) Der unterste Stock meines Hauses nebst Werkstätte und Hofraum ist zu ver- mietben und Ende August beziehbar. Gg. Unverzagt, Schmied. Unserem lieben zufriedenen K .. S... die herzlichste aller im Wochenblatt noch gewesenen herzlichsten Gratulation zu seinem 23. Wiegenfestchen. Der Araber, Bogel, Geier sitzt am Ort, wo Zillcubach zwischen Bergen fließt, und such' sein Zwirn im Hail. 11| 4 11! 4 11 36 "«bi ytiu jchui nur nioji rumpen. 8echS Mann Musik die sind bestellt, Auf Deiner Freunde Freuden, Vhela hopp iprengt Dich um Geld, Honnft «ufzieh'n Deinen Beutel, Gaben für dieselbe nimmt die Expedition des Gießener Anzeigers entgegen. 1603) Ein 2. Hausbursche wird gesucht I. Müller, Einhorn. Thee, Vanille, Ehocolade; Rum, Arrac und Cognac. Malaga, Madeira und Sherry, Punsch-Esse n z e und feine holl. Liqueure. Eingemachte Früchte, als: Annanas, Johannisbeeren, Apricosen, Nüsse, Reineclauden, Pfirsiche. Condensirte Milch. LiebigS Fleischextract. Gießen A l s i < l d Grünberg Lauterbach Mainz Bad-, Fenster- und Pferde schwämme. Äuf demsMit - Markt «preis RestaiBratioii jLahaisteiaa. Heute und morgen Abend: Conccrt der Gesellschaft „Lyra" aus Hamburg Neues Programm. Die Material-, Jarb- und Colonialwaaren- Handlung und Niederlage natürlicher Mineralbrunnen Wirthschafts - Gröffmmg! 2441) Von heute an ist meine Wirthschaft im Bierfaal wieder täglich geöffnet. Die Winterwirthschaft dagegen ist geschlossen. ______________________________ Chr. Lony, Bierbrauer. vermischte Anzeigen. 2427) Ein goldener Ring ist gesunden worden. Abzuholen gegen Erstattung der Jnseratgebühren bei Wirth Rösing, Chausseehaus. Burgruine Staufen berg. Am Himmclsahrtütage: Großes Militär-Concert, ausgesührt vom ganzen Musikcorps des 11. Jäger-Bataillons zu Marburg, unter persönlicher Leitung seines Musikmeisters I. A. Noack. (2425) Anfang 4 Uhr. Seltersweg, Brünellen, Kirschen, Aepfelspalten, Cathartna-Pfla ume und bamb. Zwctschen. Erbsen-, Bohnen- und Linsenmchl. Tafelmandeln, Tafelrosinen, I ital. Haselnüsse, Citronen Orangen, Oliven, Champignons und Trüffeln. 2426) Für ein gewandtes Mädchen wird'Leben die besten ^-uginffe borliegen. gesucht. 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Löwen stei n, Aiterzveg. 2440) Ein möblirtes Zimmer, wobei ein angrenzender Garten zur Frequenz geboten, wird gesucht. Näheres in der Exped. d.Bl. Weuniethungen. 2323) Ein Familienlogis, 7 Zimmer, 2 Küchen, resp. das ganze Haus, von Herrn I. M. Kauf, Wallthorstraße 9?r. 144, ist zu vermiethen und den 1. Juli beziehbar. __________________________H- Steinfels. 2435) Ein Familienlogis, bestehend aus 3 Zimmern, Küche und sonstigem Zubehör, ist vom 1. September an zu vermiethen bei _____________Chr. Vogt, Kirchenplatz. 2438) Mein zweiter Laden mit Logis ist per 15. Juli zu vermiethen. Friedr. Bang. 2414) HülfSarbeitcr gesucht von ____________________Georg Völckner. 2408) Einige kräftige Arbeiter finden bei gutem Lohn dauernde Beschäftigung in der Seifenfabrik von __________Gebrüder Kauf mann. Normalgewicht per Malter^ W°izen 2M, Korn 180, 120, Erbsen, Linsen, Wicken 220, Kartoffeln 200, Mehl ’ Redactton, Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Cbr. Pietsch) in Gießer-. ~