Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kressen ■i 1873. Donnerstag den 20. Marz. Str 67. ku-Kpedition vierteljährlich das Blatt auch pro Quartal. Ich i gen en 24. April. irerden die Llhiilm^ n'dieii Lprache grüM. i tn Vorsteherin tka Ritzinger. N J ixe des Men MschexttactS von tn nto^ßompagnic Lüvamrika. Preis vierteljährig 1 si. 12 kr. mit Brmgertvhn. Durch die Post dezogm vierteljährig 1 fl. 29 kr. ehe irgend Jemand daran denkt, England zu schädigen. Die Politik Rußlands unter seiner gegenwärtigen Regierung hat nur Ein Ziel. Friede, innere Entwickelung, Erziehung und Organisation, das find die Grundsteine, aus trnen Rußland fich aufeibout, und fie find so solide, daß sie, wenigstens was England davon angeht — roch für viele, viele Jahre sest lie Srschetnt täglich, mit äu8» nähme SonntagS. Expedition: Lanzletberg, Sit. D. Nr. 1. werden. So zu lesen Nr. 5532 des „Daily Telegraph? Wir wiecerholen al|o : Z tcven und Wunder l Mot rmaro, Perlceylon, und La Guayri, jsch gebrannten. !an: Frankfurt aj, &*emanten StiMni ffuropi's. 1 Edition aller Mr|Q JE Crißicalprciitn ij lneen des )n- und uslandes- >d billige Bedienunz iloge gratis u. franco ragt wird. Was speciel! die Expedition noch Khiwa betrifft, so sollte England sich doch die Muhe geben, die Natur der Beleidigungen und Herausforderungen zu eifor- schen, welche Rußland von Khiwa zu leiden gehabt; dann würde man die noth- wendig gewordene Expedition dorthin nicht in Verbindung mit einer feindlichen Gesinnung Rußlands gegen englische Interessen bringen. Würde eS je einem Russen kinsoven, gegen eine Züchtigung zu protestiren, welche England für nv'y' wendig hält, um einen halbwilden Häuptling an einer seiner Grenzen für Mißhandlung englischer Soldaten oder Untcrthamn zu bestrafen? Nun ist dieser Khan von Khiwa ein Wüthrich, der die russische Flagge beschimpft, russische Truppen angegriffen und russische Unterthanen in die Sklaverei geführt hat. Er hat ] Ä seine russischen Gefangenen mißhandelt und gefoltert. Um vor ihrer Flr cht gesichert zu sein, hat er ihnen die Fußsohlen ausschneiden, gehockte Pserdehaare hineinstreucn und und dann die Wunde heilen lassen, so daß die Unglücklichen nie wieder mit den Füßen auftreten konnten, und rhr übrige- Leben nur fitzend oder liegend verbr-ngen konnten. Das we tz man in Rußland und es wäre m«hr । ® als Menschennatur zu ertragen vermag, wenn solche Scheußlichkeit Nicht von dem (1 gö Beherrscher Rußlands b.strast würde. Es ist ein vollständiger Unsinn, wenn man eine solche Züchtigung für eine beabsichtigte Annäherung an die Grenze britischer Herrschaft in Indien auSgicbt. Es ist nämlich nicht auf ter Khiwa-Seite, wo England angreifbar ist. Solche Punkte liegen weit wo anders. Gewiß ist England tn seinem Recht, stets auf seiner Hut zu sein, und unzweifelhaft wild eS überall aufmerksam sein, wo eine wirkliche Gefahr droht; aber es gilbt nichts Absurderes, ja weniger Wü devellcs, als doS Geschrei, ehe man verletzt ist, oder ess- Einladung nun Abonnement auf den '»..nttlaudki', lbtrrtn s^tzjrschtn. ir Uri»" flfffr1- Un*J}*"H** —MrefS®1*», Der englische Staub. Zeichen und Wunder! Nach der ungewöhnlich leidenschaftlichen Aufregung der grsammten englischen Presse über die unerwartet erfolgreiche Sendung des Grafen Schuwaloff nach England, tn der plötzlich und ohne erkennenswerthe Ursache brennend gewordenen Frage einer russischen Expedition nach Khtwo, ist eben so plötzlich und eben so wenig erkennbar Ruhe auf der ganzen Linie eingetreten. Nur hrn und wieder plänkelt ein Leitartikel noch der vollendeten Thstsache einer erwünschten und erfreulichen Verständigung zwischen der russischen und engl.schcn Regierung nach, und beweist haarklein, daß mit all' den großen Worten, welche die englische Presse während der dchaflbusöe gemacht, eigentlich gar nicht- de. Wiesen worden und diese Expedition gegen den Khan von Khiwa, diesen ins Asiatische übersetzten TheoboruS von Abessynten, ganz in der Orduung sei! Es Verden sogar, wenn auch aus einem Umwege, englische Stimmen laut, die es vagen, dem englischen Publikum ohne alle Umschweife zu sagen, daß cs sich such diesmal wieder ganz unnölhtg erhitzt hat, ja daß England den „MoSkovt- tern" eigentlich gar nichts zu verbieten hat. Und das ist sogar von Berlin aus durch den dort ungesähr seit Jahresfrist anwesenden Special - Eorrefpondenten pes „Daily Telegraph" geschehen, dessen Artikel — wenn auch ost beißend und von oben herab Über unsere Zustände urtheilend — wohl das Beste sind, was bisher in Londoner Zeitungen Über Berlin, Preußen und Deutschland zu finden gewesen, wenigstens den einzigen ständigen Times - Eorresonventen weit überholt haben , ebenso wie „Daily Telegraph" längst tn jeder Beziehung die „Times" überholt hat. Er erzählt in der Nummer seines Blattes vom 4. März, daß er mit einem Über russische Verhältnisse wohlunterrichteten Manne in Beilin Über die Khiwa- frage gesp ochen, und wagt es, seinen Londoner Patronen, den Herren des „Daily Telegraph", welche während der Anwesenheit des Grafen Schuwaloff in London am Heftigsten in das Krtegshorn gestoßen, die Ansichten seines Gewährsmannes, den auch wir nach dem Gesagten für wohlunterrichtet halten müssen, tn Folgen- aa«xf* r-elle-' 2flItinflb rti’f'*'., ■* .Ütze, per Derselbe erscheint täglich, mit Ausnahme Sonntags, und kostet für die Abonnenten in der Stadt Gießen 1 fl. 12 kr., frei ins Haus geliefert. Den seitherigen Abonnenten in der Stadt Gießen werden wir, wenn vorher ferne ausdrückliche Abbestellung erfolgt, im II. Quartal 1873 zusenden und den Abonnementsbetrag durch Quittung erheben lassen. Diejenigen, welche den Anzeiger Abends bei der Expedition abholen lassen, erhalten denselben zu 1 fl. Für alle außerhalb Gießen wohnenden Abonnenten betragt der vierteljährige Abonnementspreis 1 fl. 29 kr. incl. .Postaufschlags. Dieselben können nur bei der Post oder den Landpostboten abonniren. — Damit wir nun in den Stand gesetzt sind, die Auflage deS Blattes bestimmen zu können, ersuchen wir Alle, welche auf den Gießener Anzeiger abonniren wollen, dies sofort bei der ihnen zunächst qeleaenen Postanstalt oder den Landpostboten zu thun, da wir uns sonst nicht verbindlich machen können, vollständige Erernplare zu liefern. 90 r Dre Redactton. Um Blender n- lebt, wird Rußland wahrscheinlich keinen Krieg mit irgend einer Macht, oder nach irgend einer Richtung hrn führen; ja er wird sogar einer Provocaiion so lange Ruhe entgegensetzen, bis sie un« zweideutig die Ehre Rußlands zu verletzen droht. Dir russische Kaiser ist ein so überzeugter Freund des Friedens, daß er jedes nur irgend mit dem Selbstgefühl der Nation verträgliche Opfer bringen wird, ehe er das Schwert ergreift , und sein Reichskanzler Fürst Gortfchakoff hat bewiesen, daß alle feine Bestrebungen iiets nur auf Erhaltung des Friedens gerichtet waren, ja daß alle seine dtp oma- tischen Siege immer nur zum Frieden geführt haben. Selbst feine Aufkündigung de« Pariser Traktats vom Jahre 1856, insofern derselbe Rußland das Schwarze Meer verschloß, ist ein Beweis für Rußlands Wunsch nach Frieden. Icdcrmann muß zugeftehen, daß dies eine auf die Länge für Rußland unerträgliche Klausel Ivar, und daß e» früher oder später davon los zu kommen suchen mußte , sogar auf die Gssahr eine- neuen Krieges hin. Hat nun Fürst Gortschakoff Vie Gele- Leit de- Krieges in Frankreich ergriffen, um diese, für Rußland demüthigende iinD schmerzliche Bedingung, — diese quaesüo vexata aus der Welt zu schaffen, so geschah es jedenfalls tn der Absicht und in dem Wunsche, den Krieg um dieselbe zu vermeiden. Konnte er cs zu einer gelegcneren Zett thun, als in Dem Augenblicke, wo dte Allianz, welche diese Bedingung erzwungen, in ihrer Kraft gebrochen war? . Rußland hat keine Absicht, keinen Plan, ja selbst keinen Wunsch, sich in britisch Indien sestzusetzen oder auf irgend eine Weise den Rechten, dem Einflüsse •SÄ* (4« 'Ä“' und dcm Prestige Großbritanniens im Orient entgegenzvireien. In dieser Beziehung sind seit Jahren die seltsamsten Mißverfiani n sse und Irrthümer in ttr englischen Gesellschaft und, zum libbosten Bedauein jedes vtrständtgen Russen, durch eie englische Prtsse auch im Volke verbreitet trordere. Während der längeren Zeit, in welcher zwischen England und Rußland über die Fisiftellung eines neutralen Grenzlondes in Mittel-Asien unterhandelt wird, war es stits Rußland, welchrL darauf drang, irgend einen Entschluß zu fassen, der jeden künftigen Eon- Akt vermeiden konnte. Immer kam Rußland dem englischen Cabinet schon aus bulhm Wege entgegen^ wenn eS fich um diese Frage handelte. In allen Fällen, Lo Rußland gezwur gin war, dte Initiative zu ergreifen, wußten engl'schcStaats- männer recht gut, daß Rußland Ui 1872 (Art. VI.) reservirten ii/2 Milliarven Franken schon im Jahre 1873 beträchtliche Ausgaben zu bestreiten sind, und es noch nicht mit Sicherheit zu übersehen ist, in welchem Msße die Einzahlungen Frankreichs im Laufe dieses Jahres werden fortgesetzt werden, war schon au- diesem Grunde eine vollständige Veityeilung der vorstehend n^chgewiksenen Summe nicht thunlich. BiS jetzt sind etwa 500,000 000 Thlr. zur Thrilung gestellt. Aus Den unvertheilt gebliebenen, bezw. zu bevorstehenden Ausgaben refrrvirten Beständen ist zunächst das für Die Aus- Prägung der Richsgoldmünjen vorübergehend erforderliche Bltriebrcapital entnommen, welches sich, da Die Münz Anstalten stets auf m-.hrere Wochen im Vor- aus mit Prägegold za versehen sinD, aud) jede vortheilhafte Gelegenheit zum Goldankauf sofort zu benutzen ist, auf mindestens 25,000,000 Thlr. berechnet. Im Uebrigen hat die Reichefinanzverwaltung es sich angelegen fein lassen, thun- lichst für eine sichere zinsbare Belegung Der disponiblen Bestände m leicht nah- firbarrn Anlagen Sorge zu tragen. Zunächst kommen hier sichere Wechsel und kurzfristige Lombard-Darlehne in Betracht. Die Anlage in Wechseln, welche gegenwärtig in inländischen und Londoner Wechseln, einschließlich Der in London einkajfirten Beträge, circa 52Million Thaler umfaßt, bot zugleich die Möglichkeit, neben ein.m angemessenen ZinSgewinn Die gieignrien Zahlungsmittel für die erforderlichen Goldbezi.Hungen vom englischen Maikie zu beschaffen. Die Anlage in Lombard-Darlehn n unterliegt wegen des wechselnden Bedalss trüebL» chen Schwankungen; gegenwärtig sind in solchen, sowie in königlich sächsischen Schatzanweisungen circa 28,7 50,000 Thlr. angelegt. Da trotz dieser umfang, reichen zeitweisen Belegungen Der R ichshauptkaffe in letzter Zeit immer noch crhkbliche Mittel Disponibel waren, so hat sich Die R-ichsfinanzverwalrung für verpflichtet gehalten, für eine Belegung Der Gcldm ttd auch in zinsiragendrn Papieren, Sorge zu tragen. In solchen sind bis jetzt ca. 25^ Millionen Thlr. angelegt und zwar sinn erworben: 1) deutsche StaatSpipiere uns Provinzialpapiere 6,099,800, 1,068,300 Gslden süddeutsch, 2) deutsche Psanddriefe 5,574 000 Thlr., 3) deutsche Eisenbahn-PrioritätS-Obligationen 9,438.200 Thlr., 7,000,000 Gulden l'üDD., zusammen 21,112,000 Thlr., 8,080,3uO Galoea südd. Berlin, 18. März. Nach dem Friedrichshain, Dem Begräbnißplatz Der Rärzkämpfer von 1848, strömen Tausende von Menschen. BeDeulende Polizei- Mannschaften sind aufgeboten, hindern indeß die Ausschmückung de- Platz?- nicht. Um 3 Uhr wurden Lieder zum Preise Der Freiheitskämpfer angestimmt. Die Polizei untersagt da- Singen, wird aber verhöhnt. Da- berittene Schutzmann- Eorps bricht bercor au- Den angrenzenden Straßen u?D räumt unter Steinwürsen den Fri DrichShain. Polizei. Präsident Madai trifft für Den Abend umfaffenDe Maßregeln. Es sinD viele Berwuncunze«, Darunter schwere, vorgekommen. (Frkf. Iourn.) Straßburg, 18. März. Der ©er.eralötcar Rapp war vor der Zustellung des Busweiiungebefehls bereits abwesend. Die „Straßb. Ztg." veröffentlicht einen Artikel über die grhrime Thätigkeit des Klerus in einem politischen Verein, welcher für die Zukunft Wahlagitationen zum Zwecke hatte, gegenwärtig aber gegen oa- M-litärgefetz und den Schulzwang wühlte. Vorstand de- Vereins zur Wah- rang katholischer Intcressen, Organisation und Spitze de- Vereins war Der Ge- neralüicar Rapp. Der Verein stand m t franzöfi chen Gefell chaften zum Zweck der Vermehrung seiner Gelomittel in V rdinvung. Gegen Die Mitglieder De- V.reln^ steht gerichtliche- Verfahren wegen Theiinahme an einer nicht autorisirten Gesellschaft bevor. Schweiz. Bern, 18. März. Der Regierungsrath von Bern ist über Den Antra- der 97 Geistlichen Des Berner Iura, Den Regitrungsrath Bodenheimer wegen feines in B:el über den UltramontanismuS gehaltenen Vortrages in Den Anklagestand zu versetzen, zur Tagesordnung übevgegingen. Im Berner Iura wurde am letzten Sonntag das Fastenmandat des früheren Bischofs Lachat nicht verlesen. Bern, 19. März. Der große Rath des Ganten» Neuenburg hat da- neu- liberale K rchengesetz mit 48 gegen 32 Stimmen in erster Lesung angenommen. — Der RrgicrungSrath von Bern hat Drei Bataillone auf Piquet gestellt. Gens. 18. März. Pater Hyac nthe hält Diesen Abend seinen ersten Vortrag. Alles in größter Aufregung und Spannung. 13,000 Karten, welche umsonst vcrtheilt wurden, waren sofort vergriffen. Eine enorme Menschenmenge umlagert schon da» Hau-. Gellst 19. März. Gestern Abend hielt Pater Hyacinthe seinen ersten Vortrag. Der Saal war gedrängt voll und waren nach ungefährer Schätzung 3000 Personen anwesend. Da» Thema De» Vortrags war: Beziehungen Der Kirche zu Dem modernen Staat. Hyacinthe wied mit Applaus überschüttet, besonder», al- er Die jacobmischrn und atheistischen Lehren geißelt, welche in Der ersten Revolution und in Der Commune geglaubt hätten, die Kirche Durch Schaffst und Mord unterdlücken zu können. Hyacinthe empfiehlt Einigkeit zwischen Kirche und Staat innerhalb Der Grenzen, welche beiden Durch göttliches Mandat vorgezeich- net seien, und erkennt keine andere Kirche an aU Die, welche auf wahre» Ehrt- stenthuw gegründet sei. (Erneuerter Beifall.) Hyacinthe wird seine Vorlesungen sortsrtzen UND ist bereit- von mehreren Städten Der französischen Schweiz berufen »orDen. Frankreich. Paris, 17. März. Nationalversammlung. Der Minister De- Innern de Rrmusat, welcher b i seinem Erscheinen mit einer dreifachen Beifalls - Salve begrüßt wird, ergreift da» Wort, um Den Vertrag mit Deutschland bekannt zu geben. Er wird von Der Linken durch Den Ruf: „Es lebe Die Republik", von oer Rechten Durch den Rus: „Es lebe Frankreich" unterbrochen. Verschiedene Tagesordnungen werden hierauf von Dem linken Centrum, drm rechten (Sentrutn und der Rechten beantragt und schli ßlich folgende Tage-oronung zur Abstlmmuug gestellt: „Oie Nuionalversammsuvg, indem sie mit patriotischer Befriedigung die Mitthnlung Der Regierung empfängt, einen wesentlichen Thul ihrer Aufgabe, Dank Der hochherziger? Mitwirkung des Landes, erfüllt zu haben, spricht Der Regierung Thiers' au», daß sie sich um das Vaterland verdient gemacht habe/ Nachdem Die Tagesordnung parag aphenwe'sc zur Abstlmmung gestellt ist, wird sie im Ganzen einstimmig angenommen. Präsident Greoy ergreift darauf da- Wort: „Die Nationen zeigen eine moralische Größe, indem sie den Männern, wUche ihnen große Dienste geleistet, ihre Erkenntltchkeit bezeugen und ihnen ihrer würdige BUohnungen zuerkennen." Eine Deputation, bestehend au» den 4 Vice- vräsidenten, dem Quästor uns Den beiden Secretären, welcher sich eine große Zahl von Deputirten Des Centrums und Der Linken anschl'eßt, hat dem Präsidenten Thiers Den Beschluß Der Versammlung mitgetheilt. Nach Der Rückkehr Der Deputation wiederholt Märtel D?r Versammlung die Antwort Thiers': „Für ihn ei die b ste B'lohnuag für alle B strelungen das Zeuzniß des Vertrauens, welches er vom Lande und von Der Versammlung erhalte." Zahlreiche Deputationen schreiben sich bet Thiers ein. Italien. Nom, 18. März. In Der Kammersitzung verlangt Ferrari bei Der Bera- thung des Gesetz-Entwurfs über Die Apanage Des Herzogs von Aosta Aufklärung über Die Beziehungen zur span scheu Krone und Deren Anerkennung. Der Minister Des Aeußcren erwidert: Die Annahme des spanischen Thrones Seitens De» Prinzen Amadeus habe nicht die Politik Italien- beeinflußt oder Dessen Beziehungen zu anderen Ländern beeinträchtigt; Die italienische Regierung achte Die Unabhängigkeit Spanlens und setze thatsächlich in höflicher und freundschaftlicher Weise die B ziehungin zur spanischen Regierung fort. Betreffs Der formellen Anerkennung Der spanischen Regierung werde Italien seine Haltung mit Der Haltung anderer Mächte in Uebereinstimmung setzen. Die Apanage für Den Herzog von Aosta wird nahezu ciustlmmig bewilligt. hankf. frtokf. Verein bannet Banka Wien B&nkacti i>xt. Oredltact »altian 150^ ' 19. ' ' 3>/i% W'iälj» ' 1 IjähH 4lä &/o0bi Str Silben5 Bondi iBefonbcr t Fr 1326) l Seiltet Wckstän! \ zum I. As I itagen Dic und Donti ijchtskostt Lich, 1* Äer DdnhH lM D Wtrkstave-.Mi '»ollen Dtrfduil spätestens bi- Mittags, bei iriinegebtn w Die Vcrkau Ittichnitz der z iierialien föm Mallung ringe' auf portofreie iitndung von werden. Ebenso fönr besichtigt Guben, bet Nächst '^'steigert Un btraße babie lurnolb 2)1; 1 -weispi 2 Oecon 30 Malt 150 Fub _ ftro D-rMüft , B Auch fonni ■ ,* Deco wert ®!<6en, d, .___$ V*'"« zSz • ft?« ®'t6en,! ,21») £ bkib^^rict m e Und 9 ^°ttst. **» 4 ’a tblr a. e ögte -O74 000 Jh ,8ö°- h? » ?> Ä . “Winnt. j. ^° lllhe (einen erjhn 8oi< ia|rer ^chäznsg 3009 vtjithinztll der N< ibrrichü'tet, kesonint, , rdtff in ttr ttfti |e durch Schlot u-t ü piftyu Küche uif ti flaitat uorze^ che aut »ihre# L^' Wird feine Öorlefunj« fischen Schvelj bernfn »-N"> v-r # rte"U". g |efl» M I’j’fe k * Miifltr t!< 3<>™ jt'i v-W-s-l« wfilnirt brtiiil |« tll M'«“’ rtuSit. 8«W'ib"“ t „ «4t- ii-1'«1 , ,,r MD'"« ... 4» „ Zb.il ihr» ..... Michl 9a, " 'a.ot iS,11 rerft di.nil •:^S fÄ*fi r: f''•* P r" J; Depuw1^ k. 8. jpriariifttesif ■ Meine Niederlage davon in oci ^pcumun u« ‘'ui7v,*vv »u 8 fl. per Dutzend, 4 fl. per halbes Dutzend und 4o fr. per Glas gehorsamst »u 1 v Johann Maria Fartna in Köln. 176'/, 1864? Lksondere Bekanntmachung. tt 600 ft c Weichholz — 60 Cent. Durch - 160 n 7 260 Vermiethungen Eicken 170 740 1600 59 5 15 103 3 84 9 2 7 k. k. k. k. 110 200 30 70 123 50 15 21 göWBJiMiiBie.hieK. 19. Märe 1873. k. Ü. »8 k. i-k 100 k. S. 1047, k. 8. 10jV6 k. 3. 93'/, k. 8. 105 BerfteigermMK. D berhessische Eisenbahnen. m. 8. 107'/, L 8. 1071/g 4% riuaehör ist zu venniethen bet Sophie Plank, am Hamm. Lick, 19. März 1873. Kreutzer. ZL/o öefcr. F« St. E. R. 356'/,jAxa«<üd&ia Lombard. Bahn 202 eAugeburg Ludwigsh.-Bext aeb 1913/, | Berlin Holz versteigert Scheith. R.-Mtr. 19,27 Fm-, . 8OO sichten - Stangen von 6—14 Cern. Durchm. und 7—15 Meter Lange, 21 Buchem'und Birken - Stangen, 9—14 Cent. Durchm. und 4—7 Meter Lange, Küfern- ,, Buchen-Stockholz, Eicken-- * Nadel-Stocke, steigert. Gießen, 20. März 1873. Der Mosserurator: M. Pilger. Zopf-Reisholz, 4 Eichen-Stämme von 17—54 C -Meter Durchmesser und 4 — 6 Meter Länge. Die Zusammenkunft ist im Zimmer'schen Hof dahier. „ Winnerod, am 17. Marz 1873. Sänger, Forster. Cubik-Metcr, n , 28 Fichtenstämme mit 8,19 Cubik-Meter, 8 E^chenstangen mit 0,49 Cubik-Meter und 452 Fichtenslangen mit 37,54 Cubik-Meter Inhalt 1A . Zusammenkunft Morgens 10 Uhr auf der Hattenröder Chaussee, ca. 1 Stunde von hiesiger Eisenbahnstation- L.ch, am 15. März 1873. Der Fürstliche Oberförster: Wtmmena Seefischen ein : Frische Schellfische, Schollen zum Backen, Dr. Linck’s Pepsin-Pastil len, die Schachtel 10 Sgr- Dr. Marquart’s Pepsin - Essenz, per Flasche 15 Sgr- Heilmittel (nicht Geh^immittel) gegen die Krankheiten des Magens und der Verdauungsorgane. Zu haben in der Hirschapotheke in Gießen bei Dr. Hempel- (257) L. k> i?r.B^riedtdcr 9 57—58 Pistolen . . 9 38 — 40 „ doppelte 9 38—40 j3oll.fi. 1081 ö 52 -54 Ducaten . . 5 82 —34 20 Frankenst 9 2O‘/j—21Vi Engi. 8over. 11 48 50 iluöä. Imper. 9 40 —42 Dollar ip Gold 2 257t —267t 1327) Dunkelblau gefülltes Veilchen in Töpfen mit vielen Blutben, sowie Veilchenbouquets und Blumen, hundert- weise, werden abgegeben bei 1 ' Gärtner Sch aum- Ebendaselbst werden frisch gegrabene Schwarzwurzeln abgegeben- Holzversteiqenmg. 1219) Montag den 14- Marz I I, J von Morgens 9 Uhr an, sollen in der Zimmer'schen Försterei Winne- Md, Diftricten Buchwald, E'chwald,Bauern- haide und Burg, nachverzercbnete Holzsortt- imente versteigert werden, als: Holzversteigemng. 1321) Im Stadtwald zü Lich, District Eichwald", „Unterer-Speierlingskopf" und Gänsweide", kommen zur Versteigerung: 1. Bau-, Werk- und Nutzholz Donnerstag den tz7. März: 150 Eichen-Stämme von 15-41 Cem- Durchm. und 4—16 Meter Lange, 50,22 Fm-, wovon sich im Eichwald 36 Stamme befinden von 28 Fin-, Fichten-Stämme von 15—30 Cent- Durchm. und 8-18 Meter Lange, Ritz & Diemar, Cassel, Comptoir: Bahnhofsftr. 17, Eugros-IIandlung und Fabrik, empfehlen: Portland-Cement, Noman-Cement, Wphalt-Dachpappe, Stlick-Ghpö, ciifll. Thonröhren, Superphosphate, Ammoniak Snperphosphate, ged. Knochenmehl, Kali-Salze rc. rc. (1171) 1320) Die hier lagernden abgängigen Werkstätte-Materialien aus dem Jahre 1872 Cabliauen. I. A. Busch Söhne. s. 8. 8. S. 105 11876 937s 1077a Aecht kölnisches Wasser von Jean Maria Farina. Meine Niederlage davon in der Expedition des Gießener Anzeigers empfehle ich -",vulv _ , n ... L -rt. -3 unk 4 r< n8 notinrSnvwB "^Ebenso können die Materialen vorher dahier besichtigt werden.^ Gießen, den lo. Dcarz^l873^^^^.^ „ Eichen- „ „ Naoel- „ „ Buchen-Stockholz, „ Eichen- „ „ Nadel- Wellen Buchen-, Eichen- und Nadel- Stamm Reisholz, Wellen Buchen-, Eichen- und Nadel- Buchei?-Stämme von 28—39 Cent. Durchm. und 5—8 Meter Lange, Cachen ^Stangen von 9—14 Cent. Durchm. und 4—8 Meter Lange, Feilgebotenes. 1332) Morgen treffen von 1322) Nächsten Dienstag den 25. März, Vormittags 9 Uhr, «ersteigert Unterzeichneter an der Marourger tzt'aße datier, gegenüber der Fabrik von krnold Müller, erbverthnlungshalber: 1 zweispännige Chaise, 2 Oeconomiewagen mit Zugehor, 50 Malter Erbsen und Wicken, 150 Fuder Korn-, Waizen- und Erbsen- Der Meistbietende erhält den Zuschlag. Auch können alsbald beim Unterzeichneten 8 gute Oeconomiepferde aus freier Hand »'XÄ-19. Mär. 1873. s B Müller, Ortsgerichtsmann. Ferner: 29 Eichenstämme bis zu -- . mcsser und 12 Meter Lange, mit 11,60 Cubik-Meter, 4 Buchenstämme bis zu 63 Cent. Durchmesser und 8 Meter Länge, mit 4,92 II. Brennholz Freitag den 28. Marz 60 R -Meter Buchen-Scheitholz, 64 „ ., Piugelholz, E2temeii t Brüssel {Hamburg | Leipzig London Lyon 105 R -Meter Buchen-Scheitholz, Prügelholz, 1318) Montag den 24. Marz, Nachmittags 7r? UyL verden in der Restauration Hollman im Bramm'schen Hause m der Neusta vahier der Nest der zum Schuldenwesen des Julius Landauer gehörigen LLaarem bestebend in Strohhüten für Herren, Damen und Kinder, Bändern, Tüll, Mull, Spitzen unb außerdem ein große. Spieael mit Gold rahmen und Marmortisch, öffentlich ver- Maxbahn 1367« Bayer. O^tbabn 1367« Rhein-N»bebßhn-A ct. — Hess. Lndwigab.-lo». — Oberheaeen 77 Rudoll flösse m Frankfurt a. H. Ferner domicilirt: Berlin, Breslau, Cöln, Halle, Hamburg, Leipzig, München, "Nürnberg, Prag, Stuttgart, Strassburg, Wien, Zürich. Bfiiricttkr Agent sämmtUchrr Zeitungen des In- nnd Auslandes. liegen zu 5° 0 bei der Kirchenkasse zu ^orf« Gill zum Ausleihen bereit-__ 1268) Der den Fr. Berg's Erben gehörige Garten hinter den Eichen ist zu ver- pachten. ___________Earl Berg 1317 Bei Metzger Geißmar in der Neustadt ist ein Hauken Mist und eine große Waschbütte m verkaufen. sollen verkauft werden Die Offerten müssen Buchen 110 'spätestens bis zum 25. dieses Monats, Vor- Elchen J mittags, bei der unterzeichneten Directlon ^adelholz __ lins egeben werden- Die Verkaufsbedingungen nebst dem Ver- uichniß der zum Verkauf kommenden Materialien können bei unserer Magazinver- waltung eingesehen, auch durch unsc'.eCanzlet auf portofreies Ersuchen und gegen Einsendung von 4 Sgr- oder 14 Kr. bezogen 30/0 öeter.ßtsb.-Prior. 597« 370 öst. e. Lombard 507« 3% Livorneser 366/8 ? 5% Tosoaner 597« * 57o £liMbetii.-ElYyj’z. 855/e p2a<-.onio do. 11. Emiae. 84 Darmstädter fl.50Looee 2 87» • - 25_ • ^77. Kurh. 40 Thlr. s..<\wc 73 Nassau 25 ft. 477« Braimsoh-selger 257g 37o Oldenburg. i 401 hlr. 387s 40/0 bayr. ?rÄm.-Anl 4°/o badische Loose H3V6 Badische fl- 35 Loose 697, Oestr. fl. 250 v. 1854 96 i858r Prlorltii'alooaa 2147« 1860r Loose -67s Holzverstelaerung in der Fürstlichen Oberförsterei Lich. 1312) Dienstag den 25. März soll im District „Meilbach^ nachverzeichnetes ‘ ' werden: Prügelh. Stockh. Reish. N.-Mtr. R.-Mtr. Wellen 1440 Alleiniger Inseraten-Pächter | de. „Kladderadatsch“, der „Fliegenden Blätter“, de. „Figaro“ in Wien. Alleinige Annoncen - Regie i de. „Deutscher Reichsanzeiger“ und „Königlich Preussischer Staats-Anzeiger“, „Berliner | Tageblatt" „Deutsche Landes-Zeitung“, „Deutscher Gemeinde-Anzeiger“, „Kapitalist“, ß Revue financiöre allemande“, „Schweizerische Handelszeitung“, „Züricher Presse“, „Prager Handelsblatt“, „Feierabend de. Landwirths.“ Für Bierbrnuev! 1313) Trubsäcke sind zu verkaufen bei _______H- M- Jughardt. Portland-Cement^ M,S« -mpstM 1331) Samstag den 22. März, Nachmittags 4 Uhr, soll zu Launspach bei Gaftwirth Strack eine neue sehr geräumige Hofraithe, welche sich zu jedem Geschäft, besonders Bierbrauerei und Wirthschaft, oder zu einer Fabrik, sehr gut eignet, versteigert werden. Auf Verlangen kann auch das Gut und Oeconomie- Geräthschaften dabei gegeben werden. 397) Theo, Chocolade und Stearin lichter bei _________PH- Schlatter. 1323) Ein Haufen Mist wird billig abgegeben. Zu erfragen im Cafö EbeL Göttinger LStettwurst, Gothaer Cervelatwurst, „ Blasenschinkew im Anschnitt, „ Trüffelwurst, Hamburger Zungen, „ Kalbsschinken empfehlen (1259) I. A. Busch Söhne. HilckselMiischinen, mit großen Schwungrädern, Schrotmühlen, in großer Auswabl, empfehlen (H07)___________Flick Jiroil. ---Weaen Aufgabe des Geschäfts werden alle Gold- und Silbersachen zu billigen Prellen ab- aeacben. C/tr. Scharmann, gegcoen. dem Kreuz.__________ 11200 Buchen-Wellen, 1100 Eichen- „ 2650 Nadel- „ r r , Der Anfang ist im hohen Eichwald beim Pilanzgarten am Hattenröder Vteinalweg. Jedesmal um halb 9 Uhr Morgens- Lich, den 18. März 1873. , Großherzogliche Bürgermeisteret Lich. Jhring. 1330) Der Mansardenftock, bestehend tu 3 Simmetti, Küche, Kan.mer, Corridor, Keller, Holzstall, Mitgebrauch der Wasch- 1293) Ein klein.? Fnmilimlogis mit füdje und des Bleichplntz.s, ist ju nerm,-- ...tüL irt ... h„i thrn und sogleich beziehbar bet | Georg Herbert Wittwe- Preun. 471% ObU«. 103'/, Frankl. 371% Odl. 87 Hm«. 47t % Odl. 100 Xurhesa- 4% w. Qr. Hess. 5% Obi- 102% , „ 4% n 987« , „ 371% n 91 3ayer. 5% * 1017» . 47s % lj*hrige 1007e 40/0 1jährige 947« Würtemb. 471% Odl. 100 Baden 471% Obi. c. E. L. 100 üeeterr. Silberrente 677, n Papierrente 657« Bparibsri ueueat. 3% 22 7'9 Ajnerür. Bonds 1881 r 100 7« „ 3 1882r 967t , 1885r 977g . , 1887r 9^/1 Frankl. Bank 146 Frankf. Vereins-Kaste 1657s Dannst. Bankact 476 Wien Bankactien 1056 Oest. Oreditact. 363 Galizien 1507z Fristablanf. 1326) Zur Fürstlichen Rentei Lich können die 2975 Rückstände nnr noch bis! zum 1. April, an den Zahltagen Dienstag, Mittwoch und Donnerstag, ohne Gerichtskosten bezahlt werden. 1241) In bester Lage der Stadt stnd zwei urrmöblirte Zimmer sofort zu vermiethen. Näheres in der Exped. d. Bl. 1309) Ein freundliches möblirtes Zimmer an eine stille Dame zu vermiethen und gleich beziehbar bet Georg Dörr. 1328) Das von Herrn Advokat Otto bei mir bewohnte Logis ist zu vermiethen und den 1. Juni zu beziehen. Carl Frech- Vermischte Anzeigen. 1290) Ich suche gegen guten Lohn einen geschäftSgewandten Russensteinbrenner, welcher das Geschäft auf das Tausend über- nimmt und die Arbeiter stellt. Aus der hiesigen Gegend haben sich schon Arbeiter angemeldet. Das Material ist gut und alle vorhandenen Steine vom vorigen Jahre sind abgesetzt. Die Brennerei liegt an der nach Gießen führenden Staatsstraße und Eisenbahn und ist mit ziegelbedeckten Hallen zum Trocknen der Sterne versehen. Hungen, den 18. März 1873. Philipp Hildebrand. Anzeige für Damen. 1278) Damen, welche das Zuschneiden u. Anfertigen von Damenkleidern erlernen wollen, können täglich eintreten bei Amalie Rothenberger, Lindenplatz. 1316) Ein junger Mann sucht Stelle als Lehrling in einem Colonial- oder Materialwaaren-Geschäft. Näheres bei der Exped. d. Bltts. Bürger-Club. 1324) Dienstag den 25. März d. I., Abends 8 Uhr: Generalversammlung im „Stern." I. A. d. V.: Kauf. Laden zu vermiethen. 1325) Die Hälfte meines Ladens (Eck- laden) mit Comptoir, in der Wollthorstraße, ist zu vermiethen.__________I. S t r a u ß. 1285) Ein Kellnerlehrling gesucht im C a f £ Ebel. Ein Lehrling wird zu Pfingsten angenommen. (1183) C. Staudinger & Cie. 1301) Zwei tüchtige Arbeiter gesucht von Karl Leib, Schuhmacher, in Krofdorf. 1297) Ein braver Junge, zur Besorgung leichter Hausarbeiten und Ausgänge, kann sogleich eintreten bei Pb. Uhl. Theater in Giessen. Cafe E.HI*. 2. Gastspiel des Gcsangkomikers Bock vom Stadttheater zu Mainz. Freitag den 19. März 1873: Das lremooste Haupt. Lustspiel in 4 Akten, von Benedix. (1329) Otto Friedrich. Wir bitten unsere Mitbürger am Samstag den 22. März, als dem 76. Gebultstage unseres Kaisers, ihre Häuser zu beflaggen. Mehrere Patrioten. A jVacJt JVew- Yorfi pr. PosldampfschifF, über Antwerpen, Bremen, Hamburg, Liverpool, zu billigst gestellten Preisen. <*. JjelTson, Frankfurt a. M., Amerikanisches Passagier- & Wechselgeschäft, 1059) grosse Gallusstrasse 7. Einladung aus das mit dem 1. April 1873 beginnende Neu-Abonnement für den Frankfurter Anzeiger für Politik, Handel, Land - und Uolksmirthschast und dessen Unterhaltunqsblätter Irankfurler Iamilienblatter. Erscheint täglich außer Montags. die Agentur von J. M. Schulhof. (1314) Condensirte Milch. LiebigS Flcischextract von Emil Fischbach in Reisstärke. Seltersweg, empfiehlt sich einem geehrten Publikum bestens. Bad-, Fenster- und Pferdcschwämme Ital. Maccaroni, j Eiergemüsenudeln Thee, Vanille, Chocolade; Rum, Arrac und Cognac. Malaga, Madeira und Sherry, Punsch-Esse n z e und feine holl. Liqueure. Eingemachte Früchte, als: Annanas, Johannisbeeren, Aprtcosen, Nüsse, Reineclauden, Pfirsiche. Emmcnthaler und Parmefanfäfe Caviar, 1 Sardine* a 1 hülle Rufs. Sardinen, Sardellen, Neunaugen, Hummer in Dosen, Cervelatwurst. Gießen, Die Material-, Jarb- und Colonialwaaren- Handlung und Niederlage natürlicher Mineral- brunnrn Dic verbreitetste und trotz ihrer vortrefflichen Original - Illustrationen wohlfeilste Frauen^ Zeitung ist die seit über sieben Jahren erscheinende Modenwelt. Preis vierteljährlich 45 kr., mit colorirten Modenkupfern 2 fl. 3 kr. Die practische Richtung des Blattes, welche stets die Bedürfnisse der Familie berücksichtigt, den Anforderungen der eleganten Gesellschaft aber nicht minder Rechnung trägt, macht jede einzelne Vorlage doppelt werthvoll. Dio Schnittmuster — über 200 jährlich — sind ihrer vorzüglichen Auswahl und ihrer Genauigkeit wegen rühmlichst bekannt, nicht weniger die leichtverständlichen Anweisungen, welche selbst ungeübtere Hände geschickt machen, alle Gegenstände der Toilette, Leibwäsche etc. selbst anzuferligen. Auch im weiten Gebiet der Handarbeiten ist die Modenwelt die beste Lehrmeisterin. Alle Buchhandlungen und Postämter nehmen jederzeit Bestellungen an. Brünellen, Kirschen, Aepfelspalten, Catharina-Pflaumen und bamb. Zwetfchen. Erbsen-, Bohnen- und Linfenmehl. Tafelmandeln, Tafclrosincn, ital. Haselnüfie, Citronen, Orangen, Oliven, Champignons und Trüffeln. Würfelzucker und feinst gest. Raffinade. Korkstopfen in allen Sorten. werden befördert wöchent- (irf, bei billigster und reellster Bedienung nach allen Häfen Amerikas mit den rühmlichst bekannten Post-, Dampf- und Segelschiffen durch Julienne (getrocknete Franzosensuppenkräuter). Johannisbeeren- und Himbeeren-Gel^e. Bei seinem außerordenllich bi I ligen Preise bietet „dieses Blatt" dem Leser neben der Neichholligkeit und Fülle seines Inhaltes durch rasch.ste Mittheilung der direct auf telegraphischem Wege zugegangenen politischen Nachrichten alle Annehmlichkeiten einer glößeren Zeitung, und ermöglicht es einem Jeden, dem Laufe der Tages Ereiguisse folgen zu können. Die Familicublätter weiden auch ferner nicht ermangeln dem Titel durch den Inhalt zu entsprechen. Inserate sind bei der starken Verbreitung des Blattes von dem besten Erfolg. Man abonnirt bei der zunächst gelegenen Poststelle, hierorts bet der Expe- diton Buchgaffe 3. Abonnements PretS per Quartal: 1. in Frankfurt a. M. von her Verlags Expedition zu beziehen I fl. 36 fr. 2. in Baden, Banern, Württemberg, O-sterreich/ Luxemburg, sowie tu den Staaten des bentidien Neichspostgibieis außer Preußen 27 Sgr. — 1 fl. 34 fr. 3. in ganz Preußen: 1 Thlr. 3 Sar. — 1 fl. 55 fr. Probeblätter gratis. Frankfurt a. M. 18/3. Die E&veaiiion. Einladung zum Abonnement auf die lUtsstschtn Volbsblättkr(Landeszcitnng) in Darmstadt. Preis: vierteljährlich fl 1, mit Postaufschlag fl. 1. 29 kr. Auflage 410 0 0. Darmstadt, im März 1873. | Tie Expedition der Hessischen Volksblätter (Landeszcitung). WeiizcFs Garten. Sonntag den 23 März: Großes Coneert (ä Ba Strauss), ausgchlhrt vom ganzen Musik-Corps des 2. Großh. Hess. Infanterie - Reg. Nr. 116, unter Leitung seines Kapellmeisters Herrn Krausse. Ansilng präcis 5 Ahr. ____________________________Entree ä Person 12 kr. (1333) Nedaction, D.uck uad Verlag der BrüHsschen Univ.-Druckerei (§r. Ch r^i?t"sch)^^Hßen.^' ' mit MS Post M Anzeige geb, zugewiefeiieii Gik $arm| lhksskN hol fi Hm ' fötanljinttr Die \ ldegich. Hi 'ßiitbtn btt hmave 'hfe naotnr i hinzWikktn der Lhikte rei tritt", ; iZahI Cer ba Mtrnnaront Willst Bnwv Du i Werjammlun ^Iftn 6ink Greils tin ( »er, Dr. v Wtotz.Utdßal MentNstott I • 2lt - * Sn i Tf- 4 b Ä Ctal DieL »*, eJ(e| böftt als El JM, etot “uajtl, < bt au ‘ltn Ausschuß $ *'« Pflag, )lt Ausbanr, zur ? ,lina* mit b, vlestn $ Still i?er^n " 11 dvrbev hM des Siki ■‘terbnn. '"‘•Ä