Achten 1 tooQen, Äht ’9tuniünei r ft*’!“'* Huber, | Stabt Uh: Waldhii »leristjährjL i st. r z Sr. mri Bringerlshn. Durch bit t»e»og« vierteljährig r st- SV h. Oießemr Anzeiger. i^jchttnr rag!5ch, «es Mitnahme SonutagS Expedition: LauzletSer^ Sit. B. Rr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Areis Liessen. L'L «r. 1»L. Diknstllg den IS. «»«»ft 18” Bitten t>t Chiffre V. "" ion von Budoll l 6“11 , 51- . >(r »-** tten unterer famen. Fisch vaq. itr Füllung, n, Kreuz- Großherzogliche Oberstudieu-Direction- v. Willi ch. : 187 Wagen. n \ Bekauntm a ch u n g. .. Betreffend: Die Prüfung der Aspiranten ’•* ®JJJtaKeÄ«X »„d vom 20. October diese« Aom 13. October dieses Jahres au findet dce Staatsprüfung der Aspiran e f . c^bres an die der Aspiranten für Stellen im Veterinärkache statt. 5 fcei Verordnung vom H April 1862 (sliegierungsblatt „,«) Ö.Ä" Käö* ««»"**•• ** - - w" itlWti Garin bliche Finders ne Belohnung R geben ___1 achergeiellen M A. Wendel- -—WZ ci>en WaUennl^ leditioD von »sLUv^dstki? Verbindungen röffentlichiiög v°° „„tlicbrle* on^J»T Gießen, am 16. August 1873. Betreffend: Die Stellung °°n zweispannigen Wagen zur Adtuhr der Bipouats-Bednriniffe für die Truppen der Grohherzoglichen ' (25.) Division während der Herbftübungen in 1873. , g. Das Großtzerzogiiche Krelsamt G i e ß e» an die Groscheyoglichm Dürgermristtreien. HS Ä Fr** «> gg 5«"" skbSM ffZ''S' Ä „ 51 „ ) Wiagazins^Punkt AUendorf a. d. äLda.: September 41 Wagen/231 Wagen. DK I» st,»,»dl«»»«."........... i*. ““«««"'SH SmSS.'w SfiÄ>*K2»* «ch-» „Ipstich,ei, sich .... »„»Ml»» ..ch... ... ... si.. W..twmg^ zu mtt-rweisi». , Sosiaic». Urb» ... g.Kisttt.n V-sipwm wird von - *ä»Ä5ä. ’3Ä“Ä L «»" *— ”■ — • «•*" •* "" Ä* SH ÄÄ W wS SSSäJ®. ' SSt äftEKÄTSÄSfÄÄÄTÄSÄ”1ch'L ...u.ch d.m * * Rückfahrt vom Bivouaksplatz »ach dem Wohnort eme Vergütung nicht. g-wahi wtrd^ Wichtigkeit für die sichere Verpflegung der bivonakirenden T Da das pünktliche Eintreffen der Vo.spanu-Wagen am A ag utPunkt vor der^ größten E) g ■ Zwolle» Sie den betreffenden Fuhr- Truppen ist, die Verspätung oder aber gar da« Anobletben von Lagen dte g'^ößten V g ) siFamchteten Ansinnen bereitwillig und pünkiltch ent prechen Werksbesitzer» eröffnen, daß matt sich.der besitmmie.tErwartung J b““*’ ‘X;™ ’? .'„b^l^, welche ganz -usbleibeu nicht nur nut emer werden, daß aber Solche, welche zu spat an Ort u d Stellt^ommm "N , ' ' Kosten anderweitig Fuhrwerke reqmnrt werden. Geldstrafe von 10 ft. belegt werden würben, sondern sich auch zu gewarttgen oanen, v p ' / fid) $ml deren Leistung« ähtgkett zu uberzettgen. Am Tage vor der Gestellung habe» Sw dte zu stellenden Pl- d° >d L-gen j"vw^»°''Fdie Fuhrwerke übergeben. Der Empfang der Manover- Atn Gestellungstage wird em Beamter de« Kretsamte« an. O teu Magazins-Punkten eintreffen, damit dte Ucbergabe der- Bedürfnisse erfolgt Diorgen« um 4 W intb muffen 6“ Sie die Fuhrwerks- Besitzer darauf aufmerksam machen, daß es sich empsehle die er- ; Ihnen besondere Verfügung zugehen. y 6 b e t. M- S^tember^d. I. eine Definitorialprüfung der Schulamts- Diejenigen Schulamt«-Aspirantinnen, welche sich dwser Prüfung zu^'"tnztchen ^»bstch « in beglaubigter Abschrift spätesten« bis Ende de« sh: » *»"»»'*«" ««**** .......* K £H.Ä”iS®»äSSHo,«ld,»lro.aia». »-.d-. d» •* " worden. kamen, besichtigten sie auch mit dem Domdechanten Dr. Klein und dem Dom- Hrebensb 3713) Ochricht' nnc jeiner an G-s-mmtbaukost'en 2,151,098 Thlr, verwendet dieselbe d-r R-gimmg bei anderen Gelegenheiten amtlich mitgetheilt hat, wurde An Reparaturkosten erwuchsen für das genannte Schiff bis zum Jahre d'° g-wunsch° Auskunft gegeben Als Me beiden Herren aus dem Seminar _ V _ 1 •' 1 . Fnmpn . hpfirMtntpn mp mim mtf bpm T^nmhpmantpn 9)r. ff fptn nun hpm Tlnm- „nb 8«”' -*g scheu 1871 etwa 58,852 Thlr. und im vergangenen Jahre weitere 69,473 Thlr., im Ganzen also 128,325 Thlr. Diese Summe vertheilt sich ziemlich gleichmäßig auf die Reparaturen des Schiffskörpers, der Maschine und die Ausrüstung des Fahrzeuges. Für die Bewaffnung brauchten nur 5500 Thlr. ver- capitnlar Dr. Gerlach die zur ehemaligen Receptur gehörigen Gebäude, welche früher wiederholt für das Seminar in Aussicht genommen worden waren. (Raff. B.) Aus Lausigk, 12. August, wird über den Verlauf der Untersuchung gegen Schwanewede den „Chem.Nachr." mitgetheilt, „daß das Kriegsministerium die eingehendste Untersuchung angeordnet hat, daß mehr denn 19 Personen verhört worden sind und daß der Rittmeister von Schwanewede im stillen Stubenarrest in Grimma über seine Thaten in Lausigk ungestört nachdenken kann." „Carlospfennige" überbringen sollte. Madrid, 17. August. Die Carlisten stellten sich zu beiden Seiten der Rhede von Vilbao auf und beschossen ohne Unterschied spanische, englische und französische Schiffe und Gebäude; auch respectirten sie nicht die rothe Kreuz- faren Kasaliiisk starke Abt! roobßt nad tunst in t W* nad) De»t Zerbracht' bcsucheu. lasten. Bei der von den Commistarien hierauf vorgenommenen Besichtigung Spanten. Madrid, 16 August. Eine ausführlichere Nachricht über die Wegnahme des Krregscontrebande-Schmugglers Deerhound (ober Santa Margarita, wie das Schiff jetzt den frommen Carlisten und ihrer „Königin" zu Liebe umgetauft ist) erhält der „Standard" aus Biarritz vom 13. d. Mis.: „Der Dampfer Santa Margarita landete heute früh bei Fuenterrabia Waffe,: für die Carlisteu und setzte dann seine Fahrt nach Bayonne fort. Ein spanisches Kanonenboot, welches den Auftrag hatte, das Fahrzeug zu beobachten, holte es an der Mündung des Adnur ein. Es war ihm das möglich gewesen, indem es die von der Margarita ebenfalls geführte englische Flagge (den Union Jach zur Schau trug Die Mannschaft des spanischen Kanonenbootes ging an Bord der Margarita, nahm sie ohne Umstände weg und führte sie im Schlepptau nach San Sebastian. Die Margarita ist kein anderes Fahrzeug, als der Deerhound, welcher unfern Cherbourg die Mannschaft eines Bootes rettete (nämlich, wenn wir uns recht erinnern, die Leute des von dem Kearsarge in Grund gebohrten amerikanischen Rebellenschiffes Alabama.) Ein Engländer, Namens Travers, ein Schotte, der früher in der österreichischen Armee gedient hatte, ein Lootse von Bilbao und andere Personen befanden sich an Bord." E» späteres Telegramm besagt, der Deerhound sei außerhalb der Grenzen der französischen Gewässer weggcnommen worden. Das spanische Schiff habe Anfangs die englische Flagge geführt und erst im Augenblicke der Wegnahme die spanische aufgezogen. Der oben genannte Schotte ist der Oberst Stewart, der dem Prätendenten die in den ultramontanen Kreisen Englands gesammelten h -Zöglinge leer steht. Regens Lala erklärte indessen den Commistären auch aus- 1)CU 1)0)1(1110. jdrücklich, daß ihnen nicht gestattet werde, irgend einer Vorlesung beizuwohnen. Berlin, 16. August. Für die Panzerfregatte „Friedrich Karl", welche Abzüglich solcher Punkte welche von der bischöflichen Behörde im Amtsblatte j-tz so vielfach erwähnt Lvrden und die am 16. Januar 1867 vom Stapel ge- oder un Dwce.anschematwmus beretts veröffentlicht wvrden sind , oder welch, lasten ist, sind seiner Zeit an f1 e nlEJAftO °‘tT- ülirch ^’Ä'rnni flefteireicö. Wien, 17. August Das „Neue Fremdenblatt" erfährt, daß in der Gruppe XIII der Welt-Ausstellung, welche das Maschimmvesen umfaßt, 1091 Aussteller prämiirt worden sind, wovon 40 Ehren - Diplome erhielten. Aus das Deutsche Reich entfallen 10 Ehren-Diplome, nämlich für: König u. Bauer in Oberzell, Sächsische Webstuhl-Fabrik in Chemnitz, Maschinenbau-Anstalt in Witten, Maschinenbau-Anstalt „Humboldt" in Rack, Chemnitzer Werkzeug- Maschinen-Fabrik und Sächsische Maschinen-Fabrik in Chemnitz, Heilmann u. Duromun in Mülhausen, Borsig in Berlin, Nagel u. Kemp in Hamburg, Dingler'sche Maschinen-Fabrik in Zweibrücken. Außerdem wurden den Ausstellern der gedachten Gruppe verliehen: 83 Fortschritts- und 169 Verdienst- Medaillen , sowie 77 Anerkennungs-Diplome. Frankreich. Paris, 16. August. Der kaiserliche Prinz hat bei der Feier in Chisel- hurst officiell erklärt, daß er die Präsidentenschaft annimmt. Das ist immerhin ein kleines Ereigniß, wenn auch kein unerwartetes. Er findet „in der väterlichen Erbschaft das Princip der nationalen Souverainetät und die Fahne, welche dieselbe heiligt." Jn's Deutsche übersetzt, heißt das wohl nichts Anderes als daß er den auf dem Plebiscit beruhenden Cäsarismus als sein Erbe betrachtet, und ferner, daß er die dreifarbige Fahne als die (einige ansieht. Der Styl des Satzes ist geschraubt genug, um an die Hand zu erinnern, welche die Neujahrsorakel Napoleon's III. entwarf. Die nachdrückliche Hinweisung aus Plebiscit und Tricolore ist auge::blicklich ganz am Platze; die Bonapartisten hoffen nämlich, daß die Republikaner, an anderen Mitteln verzweifelnd, mit ihnen gemeinschaftliche Sache machen werden, um für ein Plebiscit zu wirken Paris, 18. August. Die in den letzten Tagen hier stattgehabten Be- rathungen der Monarchisten haben zu dem Ergebuiß geführt, daß von einer Einberufung der Nationalversammlung vor dem Ablauf der Ferien definitiv abgesehen werden soll. — Nachrichten aus Wien zufolge wird Graf Chambord zunächst in Lausanne Aufenthalt nehmen. Otafien. Nom, 16. August. Die Voce della Veritü sagt, die Präsecten erließen immer mehr Verbote gegen die Wallfahrten. Die Katholiken aber hätten die Absicht, im Namen der Stadt Nom das Gelübde zu thnn, ein Denkmal dem heiligen Herzen Jesu zu errichten, wenn die Kirche triumphire. Der Papst billige diesen Plan. ausgabt zu werden. Berlin, 17. August. Für die obligatorische Civilehe ist in Leipzig auf dem Protestantentage ein Moment geltend gemacht worden, das allein für sich als durchschlagend zu erachten ist. Wenn bisher alle Argumente, die für die Civilehe angeführt worden sind, darin gipfelten, daß dieselbe als ein bürgerlicher Act lediglich den Staat, nicht die Kirche interessire, so war es in der Leipziger Versammlung von Theologen gewiß angebracht, einmal zu fragen, ob denn nicht bloß der Staat, sondern auch die Kirche besser dabei wegkäme, wenn letztere auf den Anspruch auf politischen Zwang für Eheschließungen verzichtete. In Leipzig hat mau, von kirchlichem oder theologischem Standpunkt aus, hervorgehoben: daß die erzwungene kirchliche Eheschließung nicht von Segen — nämlich in kirchlicher Beziehung — ist, daß sie nur dazu beiträgt, den Eindruck kirchlicher Handlungen zu mindern — und das muß doch den Männern der Kirche gewiß zu Herzen gehen — das weiß jeder Pfarrer aus Erfahrung. Wie es mit der Eheschließung ist, so verhält es sich mit andern kirchlichen Handlungen. Der politische Zwang für solche kann unmöglich so lange noch währen, als er schon gewährt hat. Je mehr die politischen und socialen Aufgaben des Staates wachsen, desto weniger wird der Staat darauf sehen können, daß der Eine sein Kind beschneiden, der Andere es taufen und reformiren läßt; desto weniger bleibt ihm auch Zeit übrig, bei den Eheschließungen mit den confeisionellen Verwickelungen sich auseinander zu setzen. Aber auch vom kirchlichen oder vom religiösen Standpunkte aus sollten doch die Männer, die einen solchen einnehmen, mit Sehnsucht den Tag herbei- wünschen, an dem in diesen Dingen die bisherigen Verhältnisse fallen werden. Kirchliche Handlungen können doch für kirchliche Leute unmöglich Werth haben, wenn sie nicht aufrichtig, freiwillig vollzogen werden; wenn sie, nur um es anders auszudrücken, nicht Bekenntnisse des ungeheuchelten Glaubens sind. Aber deshalb darf auch in der besten Absicht keine äußere Macht sie erzwingen. Das läßt sich sehr leicht in Rücksicht auf alle kirchlichen Handlungen nachweisen. Die Zwangstaufe müßte, denken wir, nicht bloß dem Irreligiösen oder Unchristlichen verwerflich erscheinen, sondern viel mehr und besonders den Frommen und Gläubigen. Wo in einer Familie den christlichen Gebräuchen ein positiver Widerstand geleistet wird, da müßte doch zuerst der Geistliche, der über Religion u. dgl. zu wachen hat, sich sagen, daß die Taufe nicht der Grund eines christlichen Lebens werden kann, was sie doch gerade nach seinem, nach des Geistlichen Glauben sein soll. Aehnliches läßt sich über die Zwangs- confirmation sagen. Sie läßt — jetzt lassen wir einen frommen Dogmatiker sprechen — „ein staatlich festgesetztes Schablonenjahr gelten, bei der die Schulreife mit der für die Gemeinde, der Uebergang zur engem Berufswahl mit dem Eintritt in die Berufssphäre selbstständiger Kirchenglieder verwechselt wird." Aus dem Allen folgt, daß der staatliche Zwang zu kirchlichen Handlungen grade im kirchlichen oder religiösen Interesse aufhören muß. Die Kirche sollte sich vielmehr gratuliren, wenn man ihrer eignen sittlichen Kraft es überläßt, diese Handlungen in Uebung zu erhalten. Die Kirche wird dann erst erkennen, wer noch zu ihr gehört, und ob sie überhaupt noch eine Macht ist. Essen, 16. August. Die „Ess. V-Z " meldet: Dem Vernehmen nach ist die Genehmigung des Zuges der diesjährigen Procession nach Kevelar von der Kirche zum Bahnhofe und später vom Bahnhofe zur Kirche polizeilich untersagt worben. Düsseldorf, 13. August. Seit einigen Tagen wird hier eine Liste colportirt, welche den Zweck hat, bei den Katholiken Unterschriften zu einer Erklärung zu sammeln, in der das Versprechen gegeben wird, die „Düsseldorfer Zeitung" für die Zukunft nicht mehr lesen und halten zu wollen. Breslau, 15. August. Der 2. September soll, einem Beschlüsse des Magistrats zufolge, auch hier als öffentlicher Festtag begangen werden. Für die Feier desselben ist Festgottesdienst in den Kirchen, die Abhaltung von besonderen Schulacten in den öffentlichen Schulen, die Ausschmückung und Beleuchtung der öffentlichen Gebäude und Denkmäler sowie Musik vom Rathhaus- thurme in Aussicht genommen. Der Unterricht in den Schulen wird an diesem Tage ausgesetzt, alle städtischen Bureaus sind geschlossen- Frankfurt, 16. August. Im hiesigen Hause Rothschild soll eine Defraudation von ca. 150,000 verübt worden sein. (Wird von der N- Frkf Presse dementirt.) Limburg, 12. August. Gestern Vormittag erschienen im Priester- Seminar die Regierungsräthe Dodel und Esser von Wiesbaden, um im Auftrage des Ober-Präsidenten zu Kaffel eine Revision dieser Anstalt vorzunehmen. Regens Lala legte zunächst eine Rechtsverwahrung ein und erklärte, daß er bezüglich des Seminars nur dem Bischöfe, der ihm die Leitung der Anstalt übertragen, unterstehe und diesem allein verantwortlich sei. Er könne denCom- miffarien daher auch nur insoweit eine Auskunft über die Verhältnisse des Seminars geben, als der Bischof ihn hierzu ermächtigt habe. Demgemäß sei er, jedoch nur unter ausdrücklicher Bezugnahme auf den vom Bischof im Verein mit den übrigen Bischöfen der preußischen Monarchie Ende Mai d. I. an das k. Staatsmiuisterinm gerichteten Protest, bereit, die Hausordnung und -Mn, r d I Mel (P Satte dein | «anb heH i W Nb, I * Mw “‘'M,,, Meines T pachte,, d» ?tw t t Unte HMittig Verbreitu uibiribiiel titiem CH: H zch: Mitteln, n Weit, ui gegen Cho leit in b> lüste rege Drte, voi 'WMe die Orte sind am Excremei burd) W /eich/ Ts mul «erben, t mrben. l Zchubladei Dauer der Teisensubk Drunneim roottenbet besondere 'dringend 6ol[äurc. T-oltta-H Einte der öanmwoll- &ifeii|jebei Bettfebem Detter Lir lucht nut1 >el bet V bung soll Eigenthum beschädigt. der Räumlichkeiten des Seminars konnten dieselben die Bemerkung nicht unter-! Perpignan, 18. August. Die Carlisteu wurden bei Balsardny (Prodrücken, daß das Gebäude überhaupt und namentlich in sanitätischer Hinsicht'vinz Barcelona, nördlich von Manresa) geschlagen ; dieselben gaben ihre Stel- sehr viel zu wünschen übrig lasse. Die Absicht der Commissare, bei: Vorlesnu- lungen vor Berga auf und marschirten in brr Richtung von Suria (ebenfalls gen beizuwohnen, erledigte sich von selbst damit, daß die letzten 16 Alumnen bei Manresa) ab. — Die Internationale läßt Plakate verbreiten, in denen bereits in der zweiten Hälfte des Mai nach vorher empfangener Priesterweihe anläßlich der Brandlegungen in Alcoy und. anderwärts gesagt wird, daß die im kirchlichen Dienste angestellt worden sind und sonach das Seminar bis zu Arbeiter nicht nöthig hätten, Fabriken anzuzünden, die ihnen selbst doch einst ge- der voraussichtlich im nächsten Herbste wieder stattsindenden Aufnahme neuerIhören würden. den Lehrplan der Anstalt auf Verlangen mitzutheilen und eine Revision des französische Schiffe und Gebäude; auch respectirten sie mcht bie rothe Kreuz- Hauses in bau- und feuerpolizeilicher sowie auch in sanitätischer Hinsicht zuzn- flagge. • Eine Anzahl von Personen wurde getödtet und verwundet und viel Dänemark. Fredeusborg. besuchen. Was kann man gegen die Cholera thun? Wechsel 743;4 Oberhessen 1 jyon 4 IliM 11 J - le S'iu", y ß auch vom Trinken 3713) Alleinige Annoncen - Regie Paris Wien ditto ditto Disconto * 4% » „ 3V»c/o " eine Ab- ihre und vor düng soll vor Erkältung bewahren, ohne die Transpiration zu erschweren. Besonders zu empfehlen ist das Warmhalten des Unterleibs und der Füße, wozu Flanellbinden und schafwollene Strümpfe sich am besten eignen. Gute Betten, reine Wäsche und gute Kleidung sind die wirksamsten Mittel gegen an Holz aus den Bergen mit sich führten, über einen großen Theil des Städt- 'chens ergoß und die gräßlichsten Verheerungen anrichtete. Wild tosend riß er Brücken und Häuser spurlos hinweg (4 Häuser sind vollständig weggeschwemmt, 80—100 großentheils baufällig) und eingeengt durch die sich stauenden Holzmassen durchfluthete er mit aller Vehemenz die vorliegenden Stadttheile, wodurch mehrere Menschenleben (bisher wurden 7 Leichen aufgefunden und manche Menschen werden noch vermißt) dem furchtbaren Ele- mente zum Opfer fielen und viele Inwohner theils ihr ganzes Hab und Gut verloren, theils in ihren Vermögensverhältnissen so sehr erschüttert wurden, daß sie ohne Hilfe ihrer Mitmenschen .einer trostlosen Zukunft entgegensetzen, da der Schaden sich auf viele hundert Tausende belaufen dürste. In Anbetracht dieses namenlosen Elendes fühlt sich daher das unterzeichnete Hilfs-Comit6 verpflichtet, an die bekannte Wohlthätigkeit der Einwohner unseres gemeinsamen Vaterlandes die dringende Bitte zu richten unfet schwer Leimgesuchtes Städtchen durch milde Gaben unterstützen zu wollen. Jmmenstadt, den 30. Jnli 1873. Amsterdam Augsburg Berlin Bremen Brüssel Hamburg Leipzig London Feier in M ift immer findet „in dl unb die Mm nichts Anders 5 sein Eck bt- ,e anfick. M erinnern, weich? Hinweisung au ! BonM'tistk elnd, mit ihW i willen- tattybabten daß non m Vf// befmitiv & 5raf ^amborl k.. 8. 98% k. 8. 100 k. 8 104% k. 8. 105% k. 8. 93% k. 8. 105% k. 8. 105 k. 3. 118% k. 8. - k. 8. 92% k. 8. 105% m. 8. 1053/8 1. 8. 105% 0,0 L o k a l - N o t i z. Gießen, 19. August. Soeben, bei Schluß unseres Blattes, erfahren wir, daß sich ein hiesigerBürger in seiner Wohnung den Hals abgeschnitten hat. — Näheres in nächster Nummer. Action« Frankf. Bank 147 Frankf. Vereins-Kasse 116 Darmst. Bankact. 425 Rheinische Hyp.-Bank 100 Wien Bankactien 1028 Oest. Creditact. 250 Galizien 120 bdjiucbm und Norwegen. Malmö, 17. August. Der deutsche Kronprinz, welcher bei seiner Ankunft in hiesiger Stadt durch den kurz vorher von Kopenhagen ciugetroffenen Kronprinzen von Dänemark empfangen wurde, wird, die unmittelbare Rückkehr nach Deutschland aufschiebend, einer von dem Kronprinzen von Dänemark überbrachten Einladung folgend, die dänische Königsfamilie in Fredeusborg Alleiniger Inseraten-Pächter des „Kladderadatsch“, der „Fliegenden Blütter“, des „Figaro“ in Wien. 99% 953/6 * daß * -i/L"" ,J, «um i ttilcki l , tje i« ftasecten erlW i aber hätten^ •in Denkmal ttr 3irt. 5)er N' an Md- U ? verdorben sind, so muß auch das Trinkwasser unverdorben, d t. rein sein- Reines Trtnkwasier ist als ein Universalmittel gegen Cholera und Typhus zn betrachten. Gegen die Diarrhöen, welche bei der Cholera-Epidemie eine so bedeutende Rolle spielen, schützt man sich am besten durch die hier empfohlene Wahl der Nahrung und Kleidung. Auf das Allerernstlichste hat man sich aber auch vor dem Gebrauch aller Geheimmittel zu hüten, denn es giebt keine geheimen Gegengifte gegen die Cholera. Was als solche ausgegeben wird, ist Schwindel und gefährlicher Betrug. :' M in V umsaßt, io? erhielten, ii. Baue 'ban Lnfialt ii her Wellzeuz . Heitmanns - w Hambu^ rben den Aul l69 Berdiens Unter dieser Ueberschrift richtet soeben Professor v. Pettenkofer umfangreiche Ansprache an das Publikum. Nachdem er in ausführlicher Handlung nachgewiesen, daß die Cholera keine ansteckende Krankheit ist, Verbreitung vielmehr von der Zusammenwirkung der örtlichen, zeitlichen individuellen Disposition abhängt, erklärt er: Niemand hat Grund, sich einem Cholerakranken zu scheuen, mit dem er unter einem Dache wohnt oder sonst zusammen lebt, man kann ihm ungefährdet jede Hülfe leisten. Unter den Mitteln, welche wir zur Verhütung der Cholera besitzen, ist vorzüglich die Reinlichkeit, und zwar die Reinlichkeit des Hauses und des Körpers. Wer sich gegen Cholera oder Typhus schützen will, der achte nicht nur auf die Reinlichkeit in den Prunkzimmern, sondern in allen Winkeln seiner Wohnung, und lüfte regelmäßig und mit Sorgfalt alle Räume. Vorzugsweise müssen die Orte, von denen die Verunreinigung der Luft ausgeht, wie die Abtritte, die Ausgüsse für Spülwasser, die Behälter für Kehricht und Küchen-Abfälle und die Orte zur Aufbewahrung gebrauchter Wäsche beachtet werden. Die Abtritte find am besten durch gute Lüftung des Abtrittsraumes und Desiufection der Excremente unschädlich zu machen; der Lnftverpestung der Ausgüsse kann nur durch Wasserschlüsse, sogenannte Syphon oder Trap, vorgebeugt werden, welche am leichtesten an der Ausmüudungsstelle der Ansgnßröhre anzubringen sind. Es muß auf die baldigste Entfernung aller Abfälle des Haushaltes gesehen werden, welche in sogenannten Sudelschäffeln, Kehrichtfässern 2c. gesammelt werden Wahre Herde der Miasmen sind jene Kammern, Körbe, Kasten und Schubladen, in welchen die gebrauchte Wäsche aufbewahrt wird. Während der Dauer der Epidemie thut man gut, alle abgelegte Wäsche sofort in eine scharfe Seifensieder-Lauge zu legen, einige Stunden sie darin liegen zu lassen, dann in Brunnenwasser auszuspülen und die Wäsche, wenn deren Reinigung nicht sofort vollendet wird, zu trocknen und für spätere Gelegenheit aufzubewahren. Insbesondere den Hausfrauen legt Pettenkofer die hier angeführten Maßregeln dringend an's Herz. Für Desinfection empfiehlt derselbe Eisenvitriol und Car- bolsäure. Besondere Reinigung und Desinfection bedarf aber Alles, was aus Cholera-Häusern und Cholera-Localitäten kommt, denn daran könnte in erster Linie der im Hause vervielfältigte Jnfectionsstoff hasten. Solche Leinen- oder Baumwoll-Gegenstände reinigt man am besten, daß man sie in heiße, scharfe Seifensiederlauge legt; schafwollene Gegenstände, Tuchkleider, Roßhaare und Bettfedern werden im Waffer gekocht und dann geschwefelt. Was aber in zweiter Linie die Reinlichkeit des Körpers betrifft, jo empfiehlt Pettenkofer nicht nur die Behandlung mit Waffer und Seife, sondern auch fleißigen Wechsel der Wäsche, denn dieser ist dem trockenen Bade zu vergleichen. Die Klei- Acticiie 50, Q östr. F. St. E. B. 352 Lombard. Bahn 195 Ludwigsh. Bexbach 189% Maxbahn 132% Bayer. Ostbahn 1197/9 Rhein-Nahebahn-Act. Hess. Ludwigsb.-Act. - Jlußiüiiö. Petersburg, 15. August. Der „Russische Invalide" bringt günstige Nachrichten über den Gesundheitszustand der rujsischen Truppen in Khiwa und die friedliche und vertrauensvolle Haltung der dortigen Bevölkerung. Die früheren Günstlinge des Khans, Muhamed Murad und Rahmadulla, wären nach Kasalinsk gebracht und werden dort in Hast gehalten. Eine erste, 500 Köpfe starke Abtheilung befreiter persischer Sklaven sollte Mitte Juli über Krasno- wodsk nach der Heimath gehen. «» tot. wich dd-°> ',b*. M 'ei1 waren. . 'M SB.) 1 Uftechch» Wnifain V9 feiert ™e '"> stG über die M ianta W* „« -ii gith ■ M: bi- WH" k« ltoWu' vl ch g-w-ii". * (Den UmcllL; jinj an* Das Hilfs-Comitc. Bechteler, Buchbinder. Dr. Brug, kgl. Bezirksarzt. Fleschhut F rz. I., Kaufmann. Fleschhut I. M-, Privatier. Freiherr v o n G i s e. H a g e n a u e r M a x, Kaufmann. H a g g e n m ü l l e r, k. Notar. Herz Fr. I. in Firma Gebrüder Herz. Hiebe ler, Goldarbeiter. Ho eß I., Brauerei- und Gutsbesitzer. Huber, k. Rentbeamte. Joch am Jos., Schuhmacher. Lederle, Stadtpfarrer. Markhart P. P., Bürgermeister. Mayer, Uhrmacher. Pölcher, Kaufmann. Probst Ed., Fabrikbesitzer. Sch edler L., Kaufmann. Spindler, Maler. Wald hör, Metzgermeister. Sämmtliche Redactionen deutscher Blätter werden dringend gebeten, obigen Aufruf in ihre Spalten aufnehmen und zu Gunsten unserer Verunglückten eine Subscription eröffnen und Beiträge in Eupfang nehmen zu wollen. . Zur Empfangnahme von Gaben ist bereit die ^xpebltlon bes „Gießener Anzeigers". Börsenberichte. Frankfurt a. M., 18. August. Die heutige Börje eröffnete heute bei stillem Geschäft in Ziemlich fester Haltung, ermattete jedoch etwas, als Berlin weniger feste Course sandte. Im Ganzen darf die Grundstimmnng als eine feste bezeichnet werden. In Creditaetlen scheint am hiesigen Plake noch ein großes Deeouvert zu bestehen und glaubt man, daß deren Cours noch keinen Rubevunkt erreicht hat und noch großen Schwankungen unterliegen durfte. Credttactien bewegten sich zwischen 249% und 248%. Staatsbahn schlossen 3ol%. Lombarden waren beute au dem niedrigeren Course von 193 etwas gefragt. Sie ermatteten auf Berliner Notiz, wo man von der wenig befriedigenden Wocheneinnahme schon unterrichtet zu lein scheint. Oesterr Bahnen still. Oestcrr. Prioritäten gesucht, namentlich Albrechtsbahn. Banken waren üemlick aut begehrt und erhielten theilweisc Coursaufbesserungen. Bayer. Handelsbank, Der- einSbank Prov.-Disconto, Deutsche Effeetcnbank besser. Oesterr. Nationalbank 3 ft. hoher. Silberrente etwas besser. Deutsche Fonds fest. 4% Proe. Bayern gefragt. Amerikaner anziehend. Von Wechseln London gesucht. Friedrichsdor 1 Kr., Napoleons % Kr. hoher. Goldsorten. fl. kr. Pr. Friedrdor 9 58—59 Pistolen . 9 36—38 n doppelte 9 36—38 Holl. fl. 10 St. 9 52—54 Ducaten . . 5 31—33 20 Frankenst. 9 19%—20% Engi. Sover. 11 46—48 Russ. Imper. 9 38—40 Dollar in Gold 2 24%—251 : Kopenhagen, 17. August. Der Großfürst Thronfolger von unb Familie kamen in Helsingör an, woselbst sie von der königlichen Familie empfanaen wurden. Dieselben begaben sich alsbald nach Fredeusborg. Helsingör, 17. August. Der deutsche Kronprinz traf nut dem dänischen Kronprinzen um 6 Uhr Abends an Bord der „Grille" unter Kanonensalut hier ein und wurde von dem König von Dänemark, dem Ministerpräsidenten und den Spitzen der Behörden empfangen; er fuhr sofort nach Seiten rJ*n *■' Ah- Silill,b 1 Prioritäten. 3°/q östr. Stsb. Prior. 60’/2 3% östr s. Lombard 49% 3°/o Livorneser 33% 5% Toscaner 53% 50/0 Elisabeth.-Prior. 83% do. II. Emiss. 84_____________ Anieliensloose« Darmstädter fl. 50Loose 208 „ „ 25 „ - Kurh. 40 Thlr. Loose 70% Nassau 25 fl. — Braunschweiger 22% 30 0 Oldenburg, ä 40Thlr. 37% 40,0 bayr. Präm.-Anl. 111% 4% badische Locse 110 Badische fl. 35 Loose 69% Oestr. fl. 250 v. 1854 93% I858r Prioritätsloose — 1860r Loose 92% 1864t „ 157 Ruiloll flösse in Frauklnrt a. II. Ferner dornicilirt: Berlin, Breslau, Cöln, Halle, Hamburg, Leipzig, München, Nürnberg, Prag, Stuttgart, Strassburg, Wien, Zürich. Bsflrieller AgkiU Jänuntlidjcr Zeitungen des Zn- und Auslandes. Unser freundliches Gebirgsstädtchen wurde am 28. dieses Monats Abends, zYllvIlllgtJ ZXIlilUllLcll - durch ein furchtbares Unglück betroffen, indem der dasselbe durchfließende Steig- |g tadtrtchtersteue. । Ouvrier. 7 » Stroh 3768) Zwei möblirte Zimmer in der auf hiesiger Bürgermetsterer verstetgert l Anlage E. 31, im dritten Stock, stnd werden. 9 lfür einen ruhigen Miether offen. Süraerme^ret Wieseck. I 3759) Ein möblirtes Zimmer ist M ver-: Ein braves, erfahrenes Dienst- Großherzoglrch 6 Imiethen. Zu erfragen in d. Exped. d. ^lttswird auf Michaeli in Dienst ge- (3761) un0' -. -kli^^^-sucht. Näheres bei der Exped. d. Bl- —---TZ—^7------i Die 3% Pfandbriefe können zum Paricourfe, die 4V2 % Pfandbriefe zu S6 4 von der Bank und rd7ne4SRa®inp”»t™f‘"' ^S-U«sb«g & ihren Dertriebssteltcn bezogen werden. reine Race, z ^lle Vertriebsstellen lösen die Coupons spesenfrei ein. Die Ein- und Umschreibung der Pfandbriefe auf Namen und zurück auf den Inhaber geschieht gebührenfrei- Zur Vertriebsstelle haben wir die Gewerbe-Bank in Gießen ernannt. Rheinische 3719) Mittwoch den 20. August, Nachmittags 2 Uhr, Kindermelil benb in 2 Sopha, 2 Commoden, 2 Bett- ^on Giffcy # Schiele (Amt ©ppirtflen, fieUen 2 Kleiderschränken, 2 Nachttischen, l ^aden), bestehend aus Milch, Warzcn- 1 Waschtisch, Tischen, Stühlen, Spiegeln ^ehl unl) Zucker, anerkannt bllllgffes Rettwerk, 1 Hundshütte, 1 Gartenbant, vorzüglichstes Nahrungsmittel für 2Kartenftühlen, 1 Obstleiter und sonsttgem ^uglinge und kleine Kinder, v®11- ^ausratb öffentlich gegen gleich baareZah-I^^iniuener Ersatz der Mut-1 Mng versteigert termiich, bat fortwährend frisch auf Gi°ß-n, 15- August 1873- r per ÄStötr. 45— ---->Anwendung höchst einfach; Gebrauchsanweisung auf jeder Büchse. (3758) 3669) In meinem Hause, Wilhelmsstraße,ssucht-____ sind fünf Zimmer des unteren Stockes m,t ^ Enie Köchin und ein Hausmädchen ^üreau' Frankfurt a M Küche und Zubenöc, sowie ern Mamarde^^^ auf Michaeli in D-enst gesucht von' ^nnai -vureau. Onmijun ll. JJC. mit Cabinet und eine Mansarde ohne. F. Kempfs, Wallthorstraße. Cabinet zu verrniethen und im October zu.---------------------1>5 beziehen. Dr. 2ßei*el. ? 3703) Wir sticken einen zunüZ ____ ____ , 3746) Ein Logis mit großem Keller zu ver- ^ateenettwarsev - Dtenfi gkeig- von Anzeigen zu Originalprefs'°^. sti iF'M Klavier zu verkaufen miethen bei Ehr. Vogt, Kirchenplatz. Mann zu engagiren und wollen ~ «vd. Bltts. 3757) Su verrniethen eine Mansarden- Bewerber sich bei uns melden. Näheres^2--Lobnun0 am Seltersberg, an eine einzelne^ Gießener Gaswerk. "Neue holländische Voll- Dam° °d-r -in- tw iwii.e B Nr. 8,. 3044) Durch Verfügung Großherzogi. Lttinisteriiims des Innern vom 6. Mai a. c. sind die 'Pfandbriefe des unti rzeichneken Boden- credit-Jnstituts nunmehr auch zur Anlegung von Gemeinde-, Kirchen- und Stiflungscapitalien im Großherzogthum Hessen zugelassen. Wir beehren uns bekannt zu geben, daß wir für die Provinz Oberheffen die : Agentur der Bank für Siiddeutscliland in Giessen mit dem Verkauf unserer 4V2 und 4 °/gigen Pfandbriefe beauftragt haben. München, im Juni 1873. Süddeutsche Bodencreditbank. Aeebt köLnifches Wasser t c K.ti 91- WlMS t PmM jkrch'päinii Sw^erzo 1 du jeher unb Slßei Wpflitye. S Seiten bei Liquidatioi 9E 15 Stzl.: die1 Mäsahrt Truppen DerAksitz Serben, t, Teldstrase A 21 Dedmsniss leiben an fatbeility Anm bi Genehm ^sznbeh