bttntr 193. ' ihn**» ‘Men Hei. lrniHadtl DZ w r-hl, tflu von Kb-N 5a, 'ocfcfn® ;Don Sein: Jtlbt gefan- et 'ann «m b(i nehmen. ? gesucht bei ^itOL ^KuHchm 11 unterzieht, iere§ bei ber 5 kochen kann t. wirb auf m -schieben.^ ''tpferd steht in Euler, isburg. 3unge kann mir in bit eljer I, imneifler. M sofortigen e T. 27. lirtts Zimmer rd baldigst ">«»»“«».. m» »-■«.*«.», i«w* 5, öS“ »«» « S- »«» - $*«* MW», «M*M «"l. «.«». «**. mi. „ »*...»*-■■» w - ........ SÄCiS’K» ** d»»*» —— **» ~ **•w_« Gießen, den 17. Mar 1873. $er Director des landwirthschaftlichen Bezirksvereins Gießen: v. R ö d e r. —— identisch sind, beeilen sich selbstverständlich diese Errichier selbst■ tn ®e= iicbun« »u entlasten. da sie in Folge der Grundungsgcmemichaft, m welcher nc mU denselben stehen, an den Vortheilen, welche auf Kosten der Gesellschaft dem Gründungs Consortinm znflicßen, betheiligt sind. So folgen sich Statuten < Errichtung, Zeichnung und sog. coiistrtuirende Generalversammlung unmittelbar aufeinander und immer stgunren dreselben Per- sone» die sich in die Rolle von Gründern und Generalversammlung theüen. Der Schub, den diese gesetzliche Bestimmung dem illegitimen Raube gewahrt, wird von den Individuen so deutlich empfunden, daß sic: beni an fidj bequemeren Weg, welchen ihnen der zweite Absatz des ArtikAs 209b des Handels- Gesetzbuches gewährt, und wonach nur sämmtliche Zeichner dm Gesellichafts- vertrag zu verlautbaren brauchen, um der genehmigenden GenKalversammlung überhoben zu sein, verschmähen und es vorziehen, daß mir ein Thci von ihnen den Gescllschaftsvertrag errichtet, der andere aber Generalversammlung spielt, ' um auf diesem Wege die Entlastung in Betreff des Gründungsgeschafts herber- zuführen. Die Actiengesellschaft selbst ist dadurch für alle Zukunft prAudmtt. Der einzelne Rechtsnachfolger des ersten Zeichners mag sich in Betreff besten, was ihm Über das Unternehmen gesagt , an denjenigen halten, v°" dem er die Actie erworben. Nicht die Gründer erlassen den Prospect an Leute, die der Gesellschaft beitreten wollen, sondern die Primitiv-Actienzcichner erlassen ihn an n, suchende Rechtsnachfolger; der Prospect ist nirgend ein 'm Gesetze vorge- chriebener Bericht, um die Gesellschaft zur P-rf-ction zu bringen, auf den dw Gesellschaft als solche den Gründern gegenüber recurrireu koniite, und der sich über beüimmte zu garantirende Thatsachcn auslassen mußte; me ist ersichtlich, in welch°u7echtlichen Verhältnissen di- Unterschreibenden zu den Unternehmern ll-ben Zum THUl ist er ununterschrieben; es ist nicht zu beweisen, ob d,°- senigen die ihn unterschrieben haben, Keuntniß von der wahren Sachlage haben !csp. Habei, müssen, es gibt keine Präsumtion, daß der, welcher nach Publica- tion cines bestimmten Prospcctes Actien-Zeichnungcn erworben, und selbst der Rechtssatz, daß, wer eine öffentliche Ankündigung erlassen, denyemgen für ihre , Richtigkeit haftet, der darauf hin gehandelt hat, ist m der Praxis noch ch zur Anerkennung gekommen und m der Theorie bestritten. : r. eBS MWWZZMR L WM.»... e»T BF’ÄC'X-' *-*WSSÄ,T SftÄtt WM JX'*3* 8 SÄT85SM Gründungsgemeinschaft ^»01)1 bte Set la« ba- d ^843 ? 3 fl, tf ^sche,, Erfahrungen einigermaßen übersehen Waffen, rnng des @einl|a)u|levtulutirD, .vie auch di- Leistung der W»»«««- M zweckmäßiger, unter Innehaltung d-ffelb-u Prmc,pullen Stand- ysSSeE'sB & & y# Gründern keine Rechte mehr geltend machen, welch 'hm die -ch Z ch ^r und amerikanischer Actien - Unternehmungen anch nicht gerade sehr XWÄW SÄS* w M w Fall des Ablebens des Erzbischofs Vicari die Besetzung des hiesigen Stuh- unserem Bestreben ä v (2118 Diese Vorschläge erscheinen um so beachtenswerther, als Justizrath Wiener von der königlichen Untersuchungscommission zur Feststellung der im Eiscn- bahnconcessionswesen hervorgetretenen Mißstände als Sachverständiger gehört worden ist. 24101 Oders, 16. l. 3 können Rentan Termin wie ü| 28.1. Gieß Grotzh s $ Gemüthei an i Mn laben vielem Gi, Erbärmlichkeit der politischen Lage zu dem verzweifelten Ausspruch: „Man kann hienieden nichts Schlecht'res als ein Deutscher sein." Wie faul es auch jetzt noch nach Gründung des neuen deutschen Reichs in einzelnen Bundesstaaten aussieht, zeigte die gestrige Discussion. Wenn Sophokles meint: „Nicht geboren zu sein, wäre das beste Loos," so wollen wir mit dem antiken Tragiker nicht rechten. Aber daß es für einen Deutschen das schlimmste Loos ist, in Mecklenburg oder Lippe geboren zu sein, scheint auch unbestreitbar. Es giebt nichts Lammfrommeres als den Deutschen. Die Nation der Denker hat Geduld und Ausdauer, nicht nur in der Arbeit — noch mehr im Dulden. Wie behandelt oder vielmehr mißhandelt man seit Jahrzehnten die Bewohner jener beiden Staaten, weil sie au der Verfassung festhalten, welche die Landesfürsten gegeben un) beschworen und dann gebrochen haben. Und da finden sich doch noch Leute, wie die Minister v. Bülow und Flottwell, welche deu heillosen verfassungswidrigen Zustand gut heißen, das Wohlgefallen und die landesväter- liche Fürsorge serenissimi Schwerinensis, Slrelilzensis et Lippeensis mit emphatischen Worten preisen, um alle Schuld auf die Übelberatheuen Untertha- neu zri wälzen, die in ihrem beschränktem Verstände unempfänglich siird für die Fülle der Segnungen, die sie der allerhöchsten Gnade ihrer Monarchen zu ver daiiken haben. Minister Flottwell riß bei Besprechung des Verfassungs Conflic- tes Witze, daß man sich aus dem Reichstag in eines der hiesigen Vorstadt- Theater versetzt wähnte. Die Conservativen applaudirteu, die Liberalen rufen: 5pfin! Als aber der übermüthige Junker, ermuthigt durch den Beifall seiner Gesinnungsgenossen aus der rechten Seite des Hauses, seinem Räpplein die Zügel immer mehr schießen und sich zu Insulten gegen den Abgeordneten Hanß- mann hinreißen ließ, gebot ihm Präsident Simson Einhalt durch die Bemerkung, ein Mitglied des Reichstags würde, wenn es die Aeußeruugen des Hru. Redners gebraucht hätte, von ihm) dem Präsidenten, zur Orduung gerufen worden sein. Unter lebhafter Zustimmung ft hier politischen Freunde gab hier, auf der Abg Herz seinem Bedauern darüber Ausdruck, daß Herr Flottwell eine ernste Angelegenheit in einer so wenig ernsten Weise behandelt, sich eine unverantwortliche Verhöhnung der Bevölkerung, des Staates, dessen Minister: er sei, und gleichzeitig der Vertreter , dieses Volkes erlaubt und dabei eine kamen. Neber die Liebe des badischen Klerus zu dem Coadjutor in spe giebt übrigens die Thatsache Auskunft, daß nur in dem obscursten Winkel Badens, gar gerichtlich zuerkannt, er verdient aber 6 Thlr. Der Maurergeselle, der sein Handwerk gelernt haben muß, verdient viel weniger, dagegen der Putzer, eine besondere Branche unter den Maurern, 4 Thlr. pro Tag, was ihnen so gering scheint, daß sie jetzt mindestens 5 Thlr. verlangen wollen. Der Baumeister aber wird heute noch von der Regierung diätarisch mit 2 Thlr. pro Tag honorirt, obgleich er studirt und Examina bestanden hat. Der Kaufmann, welcher eine höhere Schule oder Gymnasium besuchte und bis zum 20.—22. Jahr getroffene Vereinbarung einseitig aufgehoben und hierdurch die Verfassung gebrochen habe. Es sei an der Zeit, daß Mecklenburg und Lippe aufhörten, als die Stiefkinder des Reiches betrachtet zu werden, und es sei eine Pflicht des Reichstags, dafür zu sorgen, daß diesen erbärmlichen gesetz- und verfassungswidrigen Zuständen endlich ein Ende gemacht werde- Das Ergebniß der Abstimmung ist bekannt. (gr. I.) Berlin, 16. Mai. In der heutigen Sitzung des Reichstags wurde die Gesetzvorlage über die Gründung und Verwaltung des Reichs-Jnvalidcnfonds in dritter Lesung im Wesentlichen nach deu Beschlüssen der zweiten Lesung genehmigt. Ein vom Abg. Meyer gestelltes und vom Staatsminister Delbrück befürwortetes Amendemeut zu § 9, welches den früher beschloffenen Ausschluß der Communalpapiere aus der Reihe der Effecten, in denen die Anlage des Jnvalidensonds erfolgen kann, beseitigt, wird in namentlicher Abstimmung mit — Gibt da nicht die Verwerthung von Muskeln und Knochen gegenüber geistiger Thätigkeit viel zu bedenken und sollten solche Anomalien wirklich ohne Consequenzen für die Zukunft sein? Magdeburg, 17. Mai. Heute früh 6 Uhr brach in dem provisorischen Empfangs-Güterschuppen der Leipzig-Halberstädter Eisenbahn auf dem Central-Bahnhofe Feuer aus; es gelang indeß, desselben bald Herr zu werden und ist der Betrieb ungestört. wirb $tba Jahr 2416) Stativs Fahrpn runfltn Besuch während October Verlang Ferne btr Mc kehr gq Schnell ermabix bei alle Pfennig W erha sich fast binnenh spätere' Helrath jedoch gestellt' -ringe"- verlas 200,000 als diese spricht. 3 ihren <2 scheid»»' Weste» zu berat fallen, waren, bündeten Pferde: Schultz Vereinig A neue sta setzen, langen: Deulfdjlanö. Darmstadt, 15. Mai. Das Großherzogliche Regierungsblatt Nr. 23 enthält: 1. Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums des Innern, die Eheschließung der Israeliten in deu Provinzen Starkenburg und Oberhessen, insbesondere die Dispensation von der Verwandtschaft betreffend. allen Angriffen zu widerstreben." (Stürmischer Beifall.) l. nachdem im Laufe der Berathung Fürst P die »W und W° eJX Ttfihr Tr 8 • fernem. wtrt erlaubt und dabei eine zu Munde berichtet wird, kam, Niemand mehr zaudern, d e Verlobünq d s w «ä «ssÄ-fttFS sskvsb fsbü Lä London, 17. Mai. Der Herzog von Edinburgh scheint auf seiner con- tinentaleu Reise, von welcher kaum mehr bekannt geworden war, als Abreise und Rückkunft, jene Plane in der That verfolgt zu haben, auf welche die allgemeine Vermuthnng gerichtet war. So schreibt denn auch ein neapolitanischer Berichterstatter der „Times" aus Sorrent: „Nach Allem, was hier von Mund Schweiz. Bern, 17. Mai. Die Studiencommission von St. Gallen hat die von dem Bischöfe Greith beantragte Trennung der Andachtsübung der katholischen und protestantischen Seminarzöglinge abgewiesen. Die freisinnigen Katholiken St. Gallens beschlossen ein Daukesvorum au den Schulrath für sein Vorgehen iu der Unfehlbarkeits-Angelegenheit. «franftreidj. Paris, 17. Mai. Die Demission der Minister Goulard und Jules Simon ist angenommen und Casimir Perier zum Minister des Innern ernannt worden. Es gilt als sehr wahrscheinlich, daß Verenger zum Unterrichtsminister und Märtel zum Cultusminister ernannt werden. Spanien. Perpignan, 17. Mai. Das carlistische Organ' „Drapeau Fran^ais" tpeilt mit, Don Carlos habe in der Nacht vom 14. zum 15. d. Mts. noch Navarra übertreten und das Commando der königlichen Armee von 1500 (?) Mann übernehmen wollen, um mit derselben zu siegen oder zu sterben. Ferner meldet das Blatt, daß Don Carlos eine Anleihe von 400 Millionen Realen mit einem englischen Consortium abgeschlossen habe. (giigfanö. Tauberbischofsheim-Walldürn, seine Wahl zum Reichstag mit vieler Mühe zu Stande kam. Hr. Moufang kam später als die Freiburger Aussicht verschwunden war, unter die Candidaten für den Trierer Stuhl, um es in dieser Gegend auch nur im Kreise Mayen zu einem mühsam errungenen Reichstags-Mandat „z.......___7...v ...... ivv|ii iv mov uiu u Zu bringen. Die Differenzen in Rom wurden zunächst durch die Erkeuntniß auf Kostender Ettern"'in dHLehreerhalten worden,'^ft"zufrl^n"^enn^er^mit veranlaßt, daß der Bischof von Mainz mehr Egoismus durchblicken ließ, als 1 Thlr. pro Tag vorerst sichere Stellung hat. Der Beamte, sei er Subaltern- der Curie zuträglich schien für ihren Einfluß in den deutschen Angelegenheiten oder studirter, hat viele Jahre der Militärpflicht, des Studiums der diätari- und daß sie von seiner Demllth wie von seiner Geschicklichkeit keinen Gewinn schen Beschäftigung rc. hinter sich, ehe er 1 bis 2 Thlr pro Taa sein nennt für ihr Ansehen erwartete. Die bekannten Vorgänge im Reichstag, bei denen Nun der Docent, Professor, Lehrer, Arzt u. s. w., wie lange dauert es wobl' der Bischof noch entschiedener den Kürzeren zog, haben die Wärme seiner römi- ehe solche die 365 Tage des Jahres mit 2, 3, 4, 5, 6 multipliciren können? schen Beziehungen noch mehr herabgestimmt. L • * ■ c • ™ — — - ■ - - Berlin, 15. Mai. Ueber fünf Stunden beschäftigte sich gestern der Reichstag mit den constitutionellen Musterstaateu Mecklenburg und Lippe-Detmold. Der Dichter Platen verflieg sich eil.stmals in seinem Unmuth über die „umgreifen im badischen Untcrrhein-Kreis (1855) nahmen aber theilweis einen den Geist, tefp. geistige Arbeit höher zu bezahlen als die des Handlangers' komischen Anstrich an. So zog er z. B. in Mannheim bei großer Theilnahm- und zwar deshalb, weil geistige Thätigkeit nur durch jahrelanges Studium mit losigkeit der Bebölkernng in einem Vierspänner ein, auf den Sattelpferdcn zwei großem Kostcnaufwande zu erwerben ist, während ordinäre Handarbeit nichts Reitknechte — im englischen Jockey-Costüm, schmutziger, abgetragener und abge- als die Nahrung des Körpers erfordert. Heute droht es anders zu werden nutzte! noch als die Kutsche. Die Sache war bereits so weit gediehen, daß einem Stcinträger sind 5 Thlr. pro Tag als Aequivalent seiner Thätigkeit so- einzelne Versetzungen von Pfarrern ans der einen in die andere Diöcesc vor-jgar gerichtlich zuerkannt, er verdient aber 6 Thlr. Der Maureraeielle der fein 2. Uebersicht der für das Jahr 1873 genehmigten Umlagen zur Bestrei- 128 gegen 15 Stimmen angenommen. Bei der darauf folgenden Berathung tuug von Communal-Vedurfnissen tn den Gemeinden des Krems Brugen. be8 Jahresberichts über die Verwaltung Elsaß-Lothri„ge„s erklärt der Reichs- Bekanntmachung Gr°ßherv>gltchen Kretsamts Lauterbach dre Umlagen tcilljlcr gürft Bismarck dem Abg. Wind,horst gegenüber, „Die Dictatur end gt zur Bestreitung der Israel,ü,scheu Religions - Gemeinde zu Crainfeld, ttn Kreise am Januar 1874, wem, der Reichstag nichts Anderes beschließt. Ueber die Lauterbach, sur 1872/73 betrestend. künftigen Verhältnisse wird dem Reichstag eine besondere Vorlage -ugehen. Ordensverleihung. Ich verspreche mir von dem Zusammensitzeu der Elsässer mit uns im Reichstage 5. Ermächtigungen zur Annahme und zum Tragen fremder Orden. ein gutes Verhältniß, zur Enttäuschung derjenigen Parteien, welche das Geqen- Darmstadt, 17. Mai. Im Laufe des Sommer finden in Oberhessen theil hoffe,,. Die Niederhaltung der französischen Sympathien ist in dem Nivellements nnd Recognoscirungs-Arbeiten von den Topographen des großen Lande, welches wir zur Sicherung unserer seit 200 Jahren bedrohten Grenzen Generalstabs unter Leitung des Obersten Zimmeimami vom Generalstab statt, erworben haben, nothwendig. Die Maßregeln gegen die katholischen Elemente — Der Ausschuß der Landessynode wird voraussichtlich die Begutachtung des finb durch ultramontane Agitationen herbeigeführt.' Die Wirksamkeit der Schul- Verfassungs-Entwurfs noch im Laufe dieses Monats zum Ab,chluß bringen brüder ist nach Ansicht der Negierung viel schlimmer, als der Lehrermangel können. selbst. Jedes Losreißen von Altem und Verbinden mit Neuem hat Bitterkeiten Mainz, 15. Mai. Die in der Fehde Friedberg-Ketteler nun actenmä- Wir Norddeutschen sind auch im Gewinnen von Sympathien nicht sehr geschickt ßig bestätigte Aspiration des Letzteren auf den Freiburger Stuhl ist nur ein, aber wir wollen Elsaß-Lothringen möglichst wenig wehe thu„. Zweifel,, Sie wenn auch der hauptsächlichste, Theil eines ganzen Planes, „ach welchem für nicht au unserer Geschicklichkeit, an unserer Ausdauer, an unserem Muthe und den Fall des Ablebens des Erzbischofs Vicari die Besetzung des hiesigen Stuh. unserem Bestreben, allen Angriffen zu widerstreben." (Stürmischer Beifall) leS ganz auf demselben Wege wie die deS Freiburger durch Hru. v. Ketteler Das Haus vertagte sich bis morgen, nachdem im Laufe der Berathung Fürst mit Hru. Moufang erfolgt wäre. Die factische Coadjutur des Ersteren in Bismarck noch mitgetheilt hatte, daß über die von einem Vorredner gewünschte der Erzdiöeese und der Diöcesc Freiburg war in ersterer längst an den bekann- Competenz-Beschränkung der Kriegsgerichte bezüglich aller „ichtpolitischen Berten gegen die geltende,, Staatsgesetze gerichteten, von Ketteler veranlaßten demon- gehe,, bereits eine Vorlage vorbereitet werde. — Der „Reichs-Anzeiger" publi- strativen Vereinigungen der Bischöfe der oberrheinische» Kirche,iprovinz erkenn- cirt das Beamten-Serviegesetz. bar; in letzterer wußte er gewisse Pastoral-Functionen zu erlangen. Seine Fir- Berlin, 17. Mai. Ehedem war es Usus, schreibt das „Fremde„-Bl.". Jh mJ 'Wen, 51 c'NtJ in;w ,> 3.) SÄ JSft " B-rchM W •'»tur tnbij, Hebet hj, *9‘ iu9^ei ^Reichstag, e y Tegen- J 2 dem ^ tn ®ttiv6en ^etl Elemente "Lbt,s* ^khrennargel " ®ittcrfeiten. f'kt 8'fW, Zweifeln Lit n Mukhe unb !cher Beifall) rathung Miß let gewünschte »litischen Vei- 'jeiger" publi- Zremden-Bl.", Handlangers, ■ Studium mit' ldarbeit nichts rs zu werden.; Thätigkeit jo- eselle, der sein r Putzer, eine ! ihnen so ge- Der Banrnei' tblr. pro Tag aufmaim, wel- 10.-22. Jahr wenn er mit er Subaltern» $, der diatari- ■ag sein nennt, autrt es wohl, licireu können? gegenüber gei- wirklich ohne dem provisori- >achn aus b(in j terr zu werden l en bat die von der katholischen gen Katholiken sein Vergehen nb und Zules Znnern ernannt terrichtsniu"^^ ► $118. IW t'en 1500 (?) sterben. 8er’ 00 auf l«nB “1 . «W Vr* * i'! £ jße,l®6u|1fl tu Anken W 5? i*A Wein, ungezählte Schtn- Wechsel. 6 Goldsorten. kr. fl. 1882r 95V2 Vermischtes. Bekanntmachung. 55 2416) 24 509 226 Raummeter. meist Durchforstungsholz. bei » (2418) 46 8 202 82 52 16 2 76 10 106 4 86 143 Amsterdam Augsburg Berlin Bremen Brüssel Hamburg Leipzig London Lyon Paris Wien ditto ditto Disconto 16 4 32 112 22 6 22 44 1885r 96Va 1887r 965/8 Börsennachrichten. 17. Mai 1873. Holzversteigerung im Wiesecker Gemeindewalde. k.. 8. 975/g k. 8. 100 k. 8 1047/b k. 8. 1051/e k. 8. 927/e k. 8. 1051/g k. 8. 105 k. 8. 1173/8 k. 8. — k. 8. 92i/4 k. 8. 104 m. 8. 103 1. 8. 1023/4 0/0 In Auftrag: Bö ger, Hofgerichts -Protocollift. Jahr, bestehend in 60 Steden Buchen-Scheidholz an dcn Wenigstnehmenden in Accord ge- geb>.>, mozu Steigltebhaber hiermit ringe- laden werden. , , „ . ., Die Bedingungen liegen bei Unterzeichnetem jeder Zeit zur Einsicht offen. Gießen, dm 16. Mai 1873. 28 R.-Mtr Nadel.Prügelh., 14 „ „ Stockh, 200 Stück Nadel-Wellen. Wieseck, den 17. Mai 1873. Großh. Bürgermeisterei Wieseck. Lang. Neue Matjes-Häringe sind eingeirvffeu bei (2377)1— empfeblen I. A. Busch Söhne. 28- l M. bestimmt. Gießen, am 18. Mai 1873. Großherzogliche Oberförsterei Schiffenberg. Georgi. Actien« Frankf. Bank 143Va Frankl. Vereins-Kasse 1271/4 Darmst. Bankact. 438 Vb Wien Bankactien 9J3 Oest. Creditact. 305 Galizien —__ Iaquettes Gebrüder Stamm. Holzversteigerung in den Domanial-Waldungen der Oberförsterei Nieder-Ohmen. Besondere Bekanntmachungen. 292 । 122 meist Durchforstungsholz. Ieilgeöotenes. Borsdorser Acpselwcin iu bekannter Güte empfehlen (2226) I A. Busch Söhne. Pr. Friedrdor 9 55' 2—561/z Pistolen . . 9 38—40 „ doppelte 9 38—40 Holl. fl. 10 St. 9 52—54 Ducaten . . 5 31—33 20 Frankenst. 9 18—19 Engi. Sover. 11 42—44 Kuss. Imper. 9 49—41 Dollar in Gold 2 23—24 wrniaen Strom -ina-br-ch-n und dort j-d-r Sarg mit Aufwendung großer Gewalt z-rsi-rt Di- L-ich-nr-ste sind durchg-wühlt, th.ilweife sagar rhr.m Ruhelager h-rauSge- t Natürlich ist diese Vandalenihat m keiner andern al» räuberischen Absicht aelübrt warben All- Anteichen deuten darauf hin, daß bet dem Sandst-instreuh- mehrere i-ct b- h-iNat a-w-s-n sind/ Aus die Entdeckung der 8-°°l-r st ->n- B-lahnung van Ivo ler ausaeieüt Wir erinnern UN» hi-rb-i d-s dar Jahren »°rgek°mm-n-n gl-tcharitg-n 58«. lexau^w. 8u mH' t.n'd Nackt-sel nuf dem Selbe. - Präsident Grant hat Herrn Jackson Wi ®“,S“ 6n Nereiniaten Staaten auf die Wiener Ausstellung geschickt. New-Bork, 15. Mai. Den Modoc-Jndianern ist es gelungen,eme neue starke Position, etwa 30 Kilometer von den Lavalagern mlf-rnt , zu b- setzen. Die Tntppeu vermögen nicht, sich derselben zu bemächtigen und ver- langen Verstärkungen und Mörser._________ Actien. 5% östr. F. St. E. B. 347 Lombard. Bahn 198 Ludwigsh. Bexbach 186 Maxbahn 128 Bayer. Ostbahn 1223/4 Rhein-Nahebahn-Act. — Hess. Ludwigsb.-Act. — Oberhessen „ ^4 — den Billetschaltern unserer Stationen ist eine Zusammenstellung der Fahrpreis-Ermaßtgungen und j^^kirfchen rungen im PeAucn - wr Eichen Besuch der Wrener Weltausfteuuna während der Monate Mai bis emschlleßllch October 1873 ausgehangt, raclajc auch auf p Verlangen unentgeltlich abgegeben wird. f Ferner ist die Zusammenstellung der aufj der Main-Weser-Bahn im Personen-Ver-, kehr gegen die gewöhnlichen Fahrtaxen der Schnell- und Personenzüge, gewahrten Taxermäßigungen in 3. Auflage Buchen bei allen Billet-Expeditionen für 3 Silber- Pfennige ober einen Kreuzer das Exemplar, zu erhalten. , _k. ,. . .. INadel Königliche Drrectron der L Main-Weser-Bahn. I Rußtaad. wetersbura, 15. Mai. Dem Nuss. Invaliden zufolge ist in Khiwa die allgemeine Volksbewaffnung angeordnet; die Aufgeboten^, sind mi Ipreuss. 4'/g0,o Oblig. 103 V4 und Waffen in die Umgegend von Kungrad beordert, von wo sie nach ti f1 Fr,nkf. 3'/,°.o oWi gung Dschany-Kala nach Urgnmuran rücken. Korbest« " 9b°? 2415) Im Wiesecker Gemeindewalde sollen versteigert werden: Montag den 26. d. M-, Vormittags 9 Uhr, . j im District Heegwald: K-rsl-ig-rung-n. j Mittwoch den 28. Mai d. I., I 6qo Stück " Wellen, Vormittags 10 Uhr, 11150 „ Nadel u wivb im Canzleigebäude des Großherzog-I 5 Nadel-Stamme von 0,84 Cub-Mtr., liehen Hofgerichts ^dahier die Lieferung des! 445 Erchen-Stangen zu Werkholz, Bedarfs an Brennholz für das laufendes 16 Nadel-Stangen: ... s 9Uhr Dienstag den 27. d. M-, Vormittags 9 Uhr, im District Holzbrunnen: 35 R.-Mtr. Buchen-Scheidh, 22 „ ,, P"-gelh. 48 „ n Stockh, 1150 Stück „ Wellen, 4 R -Mtr. Eichen-Prügelh., c Stockh., 6 Buchen-Stämme von 4,48 Cub-Mtr-, 3 Eichen- w » ^,39 „ I Mittags 1 Uhr im District Herde: per Pfund 24 kr., rein- ___-I schmeckendes Schweine 2409) 10 bis 12 Malter Kartoffeln finb per Pfund 22 kr. »r*- to°? fa8t bU billiger ytuotl fi 8 — 198 ’ a5pC" Lusammenkunst Morgens 9 Uhr im District Seilbach an der S-ilbachswicse. ---, x , Da das sehr zerstreut liegende Holz nicht sammtltch vorgezetgt werden kann, 2410) Die Holzversteigerung in der Steigliebhaber ersucht, sich dasselbe vorher ansehen zu wollen. ITWÄW »W«?y MM» d» 17. M können von dem 27. L M. an durch Grotzh, Hüter. Rentamt Gießen abgegeben werden. Als! (2419) Termin für Ueberlieferung des Holzes, so-» wie als erster Abfuhrtag ist Mntwoch den Es werden versteigert: r e . 1) Mittwoch den 28. d. M. in den Districten Buchwaldskopf, Wmkelrain, Oienberg, Bornberg, Steinberg, Sellbach rc.: 1 Scheith. PrügelStockh. Relsh. Raummeter- Prioritäten, 3°/0 östr. Stsb. Prior, öd1/* 3% östr s. Lombard 49 V* 3°/o Livorneser 35 5°/0 Toscaner 555/e 50/0 Elisabeth.-Prior. 84 do- II. Emiss. —___________ Aiilelieiisloose. Darmstädter fl. 50Loose — n n 25 n - Kurh. 40 Thlr.^Loos® 72*/^ Nassau 25 fl. — Braunschweiger — 3° o Oldenburg. ä40Thlr. 4O/o bayr. Präm.-Anl. 110 40/0 badische Locse 1081/* Badische fl. 35 Loose 691/* Oestr. fl. 250 v. 1854 — 1858r Prioritätsloose — 1860r Loose 92 1864r n — " q 91 «„sch Söbne I 2194) Ich beabsichtige, mein Haus ----------g ll|a> 0 - in der Brandgasse Lit. A. Nr. 202 nebst 2406) Eine Partdie gröbere und kleinere zu verkaufen. äU ’nrag^& Stamm. Heinr. Carl Magnus. Besatzartikel! 2156) Das Neueste in schwarzen und farbigen Spitzen u. Gimpen, alle Farben Einfaßband, Knöpfe Seide u Zwirn empfiehlt zu den billigsten Preisen I. H. 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Bonds I88ir 97V< Köttigs-Reisftärke, unübertroffenes Fabrikat zum Stärken der Wäsche, empfiehlt (1613)_____________Emil F 1 s cd b ach. | Gesangbücher iu bevorstehender Konfirmation, gute veilchenblauschwarze Copirtinte und Geschäftsbücher empfiehlt zu billigen Preisen H. Lohmann, Seltersweg. 2420) Eine Parthie Fichten- Stangen, 53 Fuß lang, zu Rüststangen und Sparren sich eignend, find zu verkaufen bei K. Jung IV. in Klein-Lmden. 2251) Blockchocolade, pr. Pfd. 28 kL, bei C. F. Semmler, Materialist, _________________Wallibarstratze.____________ 2421) Bei 600 Thlr. erhält ein zuverlässiger gewandter Mann gute dauernde Stellung als Aufseher für Fabrik. Fach- kenntniß ist nicht direct erforderlich. A. Otto, Taubenstraße 23. ____________ Berlin. ___________ 1602) Geräucherten Speck, Wilhelm Balser, Figuren-, Porzellan-, Glas- u. Crystall-Waaren-Handlung, Lindenplatz Lit. A. Nr. 1412, empfiehlt in reichhaltiger, schöner Auswahl: in seinem Porzellan: Tafelservice, Kaffeeservice, Kuchen- u. 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Congou, Pecco, Pecco mit Blüthen, Haysan und Imperial, in V», V« und Vr Packung. Vanille. Kaffee in Mocca, Menado, Perlccylon, Ceylon, Java und Itr §§. 22 uvd 23 der Eta luten des Vt-reins zur Unterstützung und Beaufsichtigung der aus den Strafanstalten Entlassenen im Großherzogthum Hessen werden die Mitglieder zur steben- zehnten Generalversammlung auf das Rathhaus ;u Gießen Mittwoch den 21. Mai d. I., Vormittags 11 Uhr, hierdurch eingeladen. Darmstadt, den 2. Mai 1873. __________Großherzogliche Zentralbehörde des Vereins. 2406) Am dritten Pfingsttag- findet zu Königsberg bei Gießen ein Mlsssonsfest Statt. Anfang 1v Uhr. Festprcdiger: Pfarrer Kolbe (Marburg) und Pfarrer Koch (Oberhörle.) ) Danksagung. ■ . 2407) Allen, welche unseren Schmelz über das HinscheidenB /unserer lieben Tochter unb Schwester H ) Lina Borugefsev k {durch freundlich lhätige Teilnahme gelindert und zur RuhestättcU geleitet haben, uuferen innigsten Dank. M Gießen, L9. Mai 1873. Die Hinterbliebenen: M Borngesser, Acmar, M Elisabeths Borngesser.» I Handelsvereltt. Herr Dr. Neatz wird die Güte haben Montag den 19. Mai, Abends 8 Uhr, im Caf<6 Ebel einen Vortrag: Rechten MaccaroniS, Eiergemüse- und Eierringelnudcln, feinste KönigSreiS- siärke, Tafelmandeln, Gelatine und Tafelrosinen, Würfelzucker und feinst gestoßene Raffinade. Caviar, Genueser Sardellen, Holländische Bollhäringe, russische Sardinen, Sardine« a rhuile, Mixed- Pickles , Trüffeln, Oliven, Capern und Champignons. bestens zu empfehlen. Emmenthalcr und Rahmkäse Levante- und Zamoica- in Stanniol, Kräuter- und Badeschwämme, Limburger, sowie Parmesankäse. Stearinkerzen. (499 i Bnrgsteinfurt in Westfalen. i (1189) R. Veltrup, Spracharzt. dermischte Mnzeigcn. Stotternde werden in kurzer Zeit in meiner Anstalt, 241!) Vielseitigen Wünschen entsprechend geheilt. Prospectus in deutscher, französischer, bin ick gesonnen, in den ersten Tagen nach englischer und holländischer Sprache gratis Pfingsten einen Cursus im Anfertigen und franko. Q. 1459.) von Damenkleidern zu eröffnen. j Bnrgsteinfurt in Westfalen. Haupt-Agent gesucht. ! 2353) Ein concessionirtes Bremer Aus- iwanderungsgeschäft sucht einen tüchtigen Hauptagent-m für das Großherzogthum Hessen. Gefl. Adressen nebst Angabe von Referenzen sub ß 1766 nimmt die Annoncen- Expedition von E. Schlotte in Bremen entgegen. Weitere Theilnehmerinnen werden um baldige Meldung gebeten C. Schneider. 2414) HülfSarbeitcr gesucht von Georg Völckner. 2417) Ein braves Mädchen, welches Kochen und alle sonstigen Hausarbeiten gründlich versteht, wird auf Johanni nach Darmstadt gesucht. Näheres Kirchenplatz A. 20. 2408) Einige kräftige Arbeiter finden bei gutem Lohn dauernde Beschäftigung in der Seifenfabrik von Gebrüder Kaufmann. 2422) Ein starkes Dienstmädchen sucht L. Löwenstein, Asterweg. 2367) E'n Mädchen, welches kochen kann und häusliche Arbeit versteht, wird auf Johanni zu miethen gesucht von E. Wasserschleben. 2302) Ein Kellnerlehrling wird gesucht Hotel „Prinz Carl." | (2196) S 2388) Ein Mädchen, welches gut kochen kann und sich etwas Hausarbeit unterzieht, sucht Dienst als Köchin. Näheres bei der Expe'. d. Bltts. § Strohhüte werden zum Waschen, Färben und Fa^onntren angenommen,und rasch besorgt durch ________ Wilhelmine Fuhr. „Arber das Ucichg-Bbcr-Handclsgcricht^ zu halten, und laden wir die Vereins - Mitglieder zu recht zahlreicher Betheiligung hierzu ein.Der Vorstand. Die Annoncen-Expedition von J. E. Scheel d: Co. in Braunschweig bewirkt durch d i r o c t e Verbindungen prompte und discretc Veröffentlichung von Annoncen aller Art in sämmtlkhe Zeitungen der ganzen Welt. ■■ Kosten-Ersparniss von 5—250/0. Zeitungs-Kataloge gratis und franco. Bad-Salzschlirf (Station der Gießen - Fuldaer Eisenbahn) bietet vorzüglich eingeriä,tete Bäder der mächtigsten jod-, brom- und lithionreicken salimschen Säuerlinge, Douchen aller Formen und Dampfbäder. — Eröffnung des Bades den 15. Mai. Versendung der Kurbruunen zu jeder Jahreszeit Besonders erfolgreiche Anwendung der Brunnen und Bäder bei chronischen Krankheiten der Respiratrons - und Verdauungsorgane, sowie b ergeb er unb ber Uterinnebtlbe Plethora, Hämorrhoiben, Fettleibigkeit, rheumatischen Leiden, Gicht Scrovbeln' Syphtltsresten, Zuckerharnruhr u. s. w. Näheres durch die unterzeichnete Brunnen- und Badeverwaltung Dr. Martiny & Comp. 2386) In einer Stadt der Umgebung Gießens wird zur Führung der Küche und Unterstützung der Hausfrau ein Frauenzimmer unter günstigen Bedingungen zu engagiren gesucht. Bewerberinnen wollen sich unser der Chiffre A. S. an die Exped. d. Bltts. wenden 2373) Ein Kindermädchen zum sofortigen Eintritt gesucht. Marktstraße D. 27. 2389) ($in junger Mann, der eine schöne und geläufige Hand schreibt, kann bei Großh. Bezirksstrafgericht dahier als Scribent sofort Beschäftigung finden. Gießen, den 17. Mai 1873. K. Wilker, Erpedient. Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen r.it 2^ eif w«; 1 st Betl! Neu ächtet worl noch kleinen Lappen und lichkeit dieses Baiimanlaget Näk „Die schädlic Das Se Von Tie s Reihe von VVll SkvrPeten! ! Nötllug manukl's mi antheil an d zweistln nich Teile oder 1 der Zdee bi enthalten i| Sporen zu eventuellen schickt es sn Eindruck zu enthält durc daß die röir Preußen for delt, „Gott eigene Geda Pupst allein spricht; Pst- es, dies En, Zögern zu j sehen BW miche Cent J?11 Preußen iic Sache 1 W die ’N« von eii i vielleicht« I " »ätnlic Euch “lauen, >“"9 j Wh; ?rde nnif.