1873 Mittwoch den 19. Fmuar srr. ^2. Gießen, den 15. Februar 1873. Großhherzogliches Landwehr-Bezirks-Commando Gießen. MW 27. Lasker im preußischen Abgeordnetenhause. „ebenen ge tzeer,, 'W__ zucker b Raffinade. opfcn Sorten. Oer- und )Wämmc. riine anzofensuppen- ter). -beeren» ib n-Celee. u, Cbristoffl^ ut zu räumen, (716) PiciS vierteljährig 1 p. 12 h- mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fi- 29 fr. Erscheint täglich, mit Aul- n«hme Sonntags. Ervedition: Ean-leiberg , Lit. B. Nr. 1. denen, woM Fen und Leib- ncn Kraflcn r Manschette itar-, Glace-, Uten, ' ^tlauntey "schen. tz' "d ‘»btin, hnen, und rin. ‘na. \ce 11, lllt jt'”"1”* »rt, f* tonne« «J er, j Die Verhandlungen de. Abgeordnetenhauses «m 7, und 15. 8-bruar »n- ä;? äS" ö£S »As SmBrt“, * >" »"*'■ '*"t? ä .1... -»»> «n., ÄÄ'KÄ*';« „ du,,'. deshalb di- Stimm« de« G.w.ss-N« d-r R.'wn -rh-b-n 'N -/2 Uhr, an bem Bahnhose. Hierzu gehören die Orte : - b Hattenrod, Hausen, Ettingshausen, Garbenteich, Ach, Münster, Nieder - Besstngen, . bpÄ R-'skirchen, Reichs, welche zur Re- •JM. VSÄ’ÄÄ* «» «' «**. «°d. M. M •*— Stunde auf den bezeichneten Coutrotpiatzen zu erscheinen. Die Ersatz-Reservisten haben nicht zu erscheinen. gesetzliche Strafe bevor. ÄU! m »4*. »i*e ...» lw« .» w»n Lersammlung Schirme, Stöcke und Pfeifen ab. Franck, Major und Bezirks. Commandeur. »a? sie°vt'rhüm, ^em7ach" »'«halb "weil ^°en"b^t'h7t^"w°« mchtlänge^ leben ssä ff-itars ästftS.‘f cte9brar,eigen The,le von dem gesunden Körper ,u trennen. Denn Der Jtorper i iko «» nL aelunv Das ütlt von dem Beamtenthum wie von der Dolksver tretnug unAvm Volk selbst. Mit einem gelinden Entsttzen la« die W-It. w e di« Cone-lfionirung »er Gestllschast Wagener oder Schuster im HandI. Mi. st- rtum au Stande gekommen ist. Aber die Haltung de« Handel«-Mimsters selbst bestätigte, wa« Lasker ausdrücklich heidorhob: »Unseren Staolsbe» ich einen V-rwurs nur datin zu machen das, e der 8eUw^9 ™ J«W«M n’dit aewrchsrn, Vak sie hineingetaumelt sind in etneu verderblichen US 6- L* QL dem die Ehre unsere« redlichen Beam.enlhum- am Herzen liegt, ick »di von mir und wett von de» Beamtrn; ich bin, so wen « ’ne um« i Ä.Ä"a- Satter dem Kern de« preuhischen Beamlenthum« die än'egritLt, die o ‘V bebrüten» Ruh- und seine schönste Auszeichnung gewesen ist. Und mit nicht gertnger - " Nr. 4 des Reichögesetzblalles, ausgegeben den 11. Februar 1873, enthalt: M. |06.) gee^°g^nJ”^®t'e^e^e^\j(^f^rungtUbeä^%eie||«*e,(e8eC§ tiiber8 baS*Urb«^>e^re^^Utaton^S^^viftwerten u. s- -11. Juni 1870 in Maß - «.»ringen, «-m Januar "1873. 5 des Reichsgesetzblatles, ausgegeben den 14. Februar 1873 enthalt: 1K m w •••««» ttSSÄSeS " S“ ■ Bietzen, den 18. Februar 1873. In Verhinderung des Kreisraths: Gros, Kreisassessor. —— I . Deutschland. r Per Werte »tu clrrtcalrn »oflrtfftn gut btbitntr „ttUglb. Voss.Ztg » rp0 "rt btult bereit« ® eb« >» »itmlich dtullichtr JTtnnjti4)n»ng übet leite,Ok $)(rfänli»Mtin, welche m t btm »irujtmdm det bUiitn Hose die baptrifcht Silb|lßinDlg(ell getd» tctalaub.it. Die Z°»tiguü-rungtn, welche die M «lli’rli «• ungeachtet > Lunvesrath schiveizkr ® granhtld) iatV an t (Sen test. sande, off" in gtrnv ( 795) montan von; '•*» tn beni Q ?aWkin,n ’^flevt wer »f®*« 109i ' 7U ■ 82,2 ’ J3.9 " p®* " Äau, ,03>;Sl |;Ä *S" in jb"'Micnbc, ler»osr« *r Eheschlleßungen von Deutschen vorzunehmen unv Geburten, Heirathen und Sterbesalle von Deutschen zu beurkunden. uno vreroe» f ... ®erHn, 17. Febr. (ie ist als gewiß zu betrachten, daß Fürst Bismarck nffrnfHrft. n»*h «vfAM.faHtk. 11«_r.. j... ßCjfbfn war, eine möglichst off'ntlichk ur.6 ttschopstnde Untersuchung dtt Elfenbabn - «ggeltgenbtiitn tnttchle. btnfl btsttiwor tlt und In stdtr weiteren Phast, weicht dir Sache tu durchlauft, a Ltk V f mlt l-inem ganzen Ansehen nachdrücklich vertrat Zuwldetlausende Rachrichien haben dem R-ich.kanjltr eine Handlungsweise beige' «essiu, welche eben fo weuig die selnige war, wie sie dem stillichen Ernst der Sachlage tnsprochtn haben wurde i diese Nachrichten stad vblllg au, der Lust irö*' II**’* Ufber die unmittelbar nächsten Folgen sind wir außer Sorge. Was gewissen Persönlichkeiten begegnen wird, was nicht, fällt federleicht in die Wag- schale gegenüber den sachlichen Ergebnissen, die eintreten müssen und eintreten werben, ganz unabhängig von dem Wollen und Nichtwollen der Menschen. Für's Erste ist nicht zu zweifeln, daß die gesammte deutsche Eisenbahnpo- litik von Neuem ernsten Prüfungen und Erwägungen unterzogen werden wird Wer immer", sagte der belgische Finanzminister Nogler 1834, '„dae Eisenbahn besitzt, besitzt ein Monopol, und ein Monopol sollte nur in der Hand des Staa- tes sein." Auch diese Auffassung wird ihre Erwägung finden, — Lasker persön. lich scheint ja ihr zuzuneigen. Sollten aber auch die Gegenstände gegen einen ausschließlichen Staaiebau und Staatsbetrieb, wie wir glauben, das Ucbcrge- gewicht behalten - wenigstens für jetzt —, so würden sich dann doch auch für das Eoneesstonswefen nicht nur, sonvern gleichfalls für die gesetzlichen Bedingun- gen der Bildung und Verwaltung der Privatgesellschaften verstärkte Bürgschaften finden lassen -egen bas Umsichgreifen Der bloßgelegten Mißbräuche. Die Ergeb- Nisse der Untersuchung werben vielleicht über den Bereich des Eisenbahnwesens hinaustreiben und zugleich zu einer Revision der Gesetzgebung für Actiengesell- schäften nöthigen. Die Königliche Botschaft erstreckt ihr Ziel völlig eben so weit, wie der Antrag Laüker'S. Das ist bas Erste und Nächste. w Das Andere wird hoffentlich eine verschärfte Auffassung der erforderlichen Reinheit und Ehrenhaftigkeit des deutschen Parlamentarismus fein. Eine deutsche Volksvertretung muß ein Gerichtshof sein, der selbst über den Verdacht der ve- stechlichkeit erhaben ist. Einem Abgeordneten ziemt die Annahme von Nebenstel- i lunflen nicht, die den Ruf seiner Unabhängigkeit gefährden, die die Gründe seines Redens oder Schweigens, feiner Abstimmung mit Ja ober Nein in persönlichen > Hintergebanki n vermuthcn lassen. Die Nation muß bas Vertrauen Haden können, | M Klagen, die sie gegen die Ucbermacht großer Finanz-Gesellschaften zu erheben I *at' die sie zu ihrem Schutze gegen Ausbeutung und Prellerei verlangt, i von den Männern ihrer Wahl mit einer Loyalität ausgenommen und abgestellt, I mit einem Richtercrnste behandelt werben, die künftig gUich bei Den Ausstellungen ! der Wahl-Eandidaten nut dem gewiffenhastesten Ernste in's Auge gefaßt werben j muß. Die Untersuchung, Die aus dem Anträge Laske.'s hervvrgehen wird, mag ! für manchen Einzelnen höchst peinliche Folgen haben. Der Weckruf KtWhr’fl ist 6» f ™ 9iflt,un llrrichtct, die Nation hat auf ihn zu antworten; selbst in ihrem selbst- , bewußten Erwachen hat derselbe sein Ziel erreicht. (Jf. Z^g ) \ Berlin, 17. Febr. Der Zudrang zu der Sitzung des Abgeordnetenhauses “,or fn tV nur lammtliche Tribünen, sondern auch alle Eorrtbore, die auf Drn Sitzungssaal munden, waren überfüllt, so baß Der Verkehr Der Be. r.c lerPaher mit Den Zeitungsboten theilweise völlig unt?rbroch7n wir Dabü haben die Bediensteten Des Hauses Die größte Mühe, Den Zuorang neuer Men- ftbtamafftn in da» Han« abjutoebrtn; statt dt« üblichen tintn Schutzmann« gt. nugtn btutt btrtn Vitt kaum, die paffagt auf htm Zrottoir de« Dbnhofspiatz^« frtijuialttn. E« wird »on vfficibftr Stile jttzt btrvvrgthobtn, daß bei etr Eat- (4ti6utig über das Cerbolten der Regierung die sehr energische Stellung de« 5°" '*4 flr°Ä,r Bedeutung und Wirkung gerne- " fcl- ®tr Äinl« fuU 16 str eine „Regentenpflicht" erklärt haben, der bffent- lltbeti Meinung In Bezug auf die angeregten gragen volle Äenugthuung tu geben, ®el4e nur in der unter Mitwirkung der Lande.vertretung »orjunebmenben Klar' Mung der Verhallnistr und notbigenfall« ihrer Remedur ,u finden sei. «uch der votidtlsminister selbst soll ganz entschieden auf Einsetzung einer Sptrial-Lommis. fion gedrungen haben, „weil er e« für eine Ehrenpflicht hält, daü bei feinem Hne'r M fl|'nt31^!t 1 «^-nwartigen Wirktnsfpbäre auch nicht der Schein einer Betitilrachtlgung awtltcher Undebolsenheit auf dieselbe geworfen werden könnr.» hfr Ma» ■£’nrirn^“Ä»" “ta' t’r“t,,r alebl Berliner Bries l verständliche Andeutungen. Er meint, der Mann wesst tu viel Wtheimnlfft au« früheren Zeiten! * B'8;" ?br', ist da» Vroject, in Westphalen eine grobe Kriegswaffensabrik nach amertkantschrrn Muster ,u elabliren, in «ubstcht aenom- ^~n ni®,r “uf *tr Bafi« eine« bekannten grossen Werke« an der Ruhr. (Sollte darunter da« Kruppsche Etablissement ju verstechen fein?) 17er*"’’ 18' «dgeordnetenbau«. Wahl zweier Mitglieder für die 2tC3( r t' “*un0«; aotnmi,fion. Bel der Wahl der ersten Mitglieder erhalten u. da '8,1 ®llB"en : Lu«'er 176, Wedell-Behlingsdorf 51, Malllnck- rodt 49. Die übrigen Summen sind «erspllttert. L.«ker Ist somit gewählt und erklärt, anjunehmen. Bei der gtveiten Wahl erhalten von 311 Stimmen: Kol- folgt tic engere“ to^bi ^aU'"‘,rpbt 60' Wedell 49, Elsner v. (Lronow 2. Es ^0. Jan. Angeblich au« guterQuelle schöpft einCorreftton- ent be« „Vsalj. (Jur." bie Nachricht: „dass der nationale und freigeflnnte «oju- ' ^erstlleutenant Sauer, feiner Stellung enlboben und nach re u . *1*' Ca6 l'rntr die Entlassung des gleichgcstanten Eab netsseeretär« ». Eisenhart stündlich erwartet wird. Diese Boegänge (den al« «orläufer einer Wendung der politischen Berhältnifft in ,u betrachten." ? be«Dbtrfllltutenuut« Sauer ha, e« nach dem „Nürnb. Eorr." ».r .nWf?i?f n ’n n* “‘V *“ "Ur eln Derüch. Ist, wird noch abzu- warten sein. Unmöglich wäre es allen Anzeichen nach nicht. Daß etwas Ent- scheidende« im Werk ist, beweist der uitgewöbnlich rege Verkehr de« König« Lud- wig mit Dem Ministerium. Wie wenn Das in einem konstitutionellen Staat etwa» befouDereS wäre, berichten bayerische Blätter mit einer gewissen Befriedigung, Daß ber königliche Einsiedler von Berg und Hohenschwangau am 13. Abends den Justizministcr v. Faustlc und Den Eultusminißer Dr. v. Lutz zu sich befchieben “n.b 1>rrjt,‘n Staatswinistern mrhrere Stunden konfertrt habe. Ja Die ^taatsgeschafte scheinen auf einmal so dringend geworden zu sein, Daß der König nach e ncm Telegramm au» München sogar in der Nacht vom 14. auf 15. Febr? ^«mC tbint fia,lcßt (cb brr 'Patltltn drn Worirn Va«l.r’« fchtnktt - „Von gtgnrrifchtr Ist fürdntn^amXiH ®'ntre*-öonful f“r 3«»an, v. Brandt, ©eite habt Ich Zuschriften mit brr Drohung rrhaltrn, man wrrdr mrint po'itl. Eh. !lirssungrn -°n Deö sch.n .ZÄ..' Ä bü^-'lich flülllgt schtn Frtundt compromittlrrn, so grosstn Srandal al, möglich machen und dafür ’ B 8 Idttn borruntbm.n a.i.-h.- —. formen, daß möglicher Weise viele mit hineinfallen. Ich habe dieser Drohungen gespottet. Wer ein gutes Gewissen hat, braucht sich um solche Dinge nicht zu kümmern, und sollten fich unter die anständigen Männer solche eingeschltcheu haben, die nicht dahin gehören, Dann hinaus mit ihnen! Die gute Gesellschaft stößt sie aus, sie sind vergessen und die volk-moral bleibt unverletzt. So lange sie al- heimliches Gift unter Der anständigen Gesellschaft fitzen, schaden sic, darum — ausschetden." Und die VolkSpartet ist noch unverletzt. Die Meininger Landleute, die den vbg. Lasker in den Reichstag wählten, nachdem er als Ehrenmann tn einer füt sie wichtigen Eisenbahnfrage jede Erklärung verweigerte, weil er es verschmähte, seine Wähler Durch Ve»sprechungen zu bestechen, stehen nicht vereinzelt Da. Noch lebt in unserem Volke ein gesundes Nechtsgesühl. Mögen es alle Canbidaten machen, wie es Laskir gemacht hat. UnD Jedem, Der es verDient, werden Die Redlichen sagen wie ihm: „Das ist unser Mann." Wir haben, Gott sei Dank, tn Deutschland keine Kammer, die die cpnische Frage eines Guizot: esl-co que vous vous senlcz corrompus ? mH cynischem Applaus beantworten würde, und die Lede La-ker's wird dazu bei- »ragen, daß Der abschüssige Weg, der zu solchem Wcchselverberb führt, niemals beschritten wirb. - ^kkl'nbach, 17. Febr. Der Jesuit Zeller aus Seligenstadt hatte sich nach Ausivfung der Mainzer Ordens - Filiale nach feinem Heimathsvrte zurückbegeben unD gedachte fich da nteberzulaffen; die Regierung hat ihm aber Herbstein, Kreis rauterbuch, in Oberhessen, zum ferneren Aufenthalt angewiesen, wohin er fid »on Seligenstadt binnen 3 Tagen zu begeben hat, widrigenfalls er sich auf dem Zwang,wege dahin befördert fehen würde. — In der am 12. d. Mts. dahier avirtzsUenen Dekanats-Synode wurden als Abgeordnete zur Landes Synode er- wählt Dekan vonhard und HosgerichtS-Advocat Dr. Weber; zu Stellvertretern Pfarrer Braun und Srealfchuldirector und LandtagSabgevrdneter Gretm. Sämmt« Itche Erwählte find Hiesige und Mitglieder des Protestantenverrins. *Ui tcr biheinprovinz ist von einer Anzahl dortiger evangelischer Geistlichen eine Eingabe an den evangelischen Ober-Kirchenrath ac- langt, die unter näherer vegrünbung die Freisprechung des Predigers I)r. Sydow und die Wiedereinsetzung in's Amt befürwortet. Das öffentliche Auftreten von ; a ! als gegen Sydow, hat der Ober-Kirchenrath für ganz unstatthaft erklärt. Das Bundesamt für das Hetmathswefen hat nnterm 21. ^icuji w.eocr rennen anfl^nhf 6tn0Um®rUn^fl^ ^lgestellt: Wenn eine schwere oder Negimentscommandos j Tn , ^7 nne£ ^^wundung vorl.egt, so bedarf es nicht des spc- Earriüre gemacht tm aew tontet k'lb'tU ist U"6 ,ta6 n4“C"'l,d’ d" Fragt dtr «tchl.tlnbtlt E.nc^.ntn .n »i. «tlch.I ,i h ?r c Jn ^Egolstadl Anwalt bevorstehen. Das von der Reichsregterung in ven Mtlitärfraaeu rinne. bat das ^ltene rücksichtsvolle Verfahren soll diese Uiustimmung begünstegt haben^ Bereits Aetlea. Weeheel. Amsterdam k. 8. Oberhessen 78V- IC UCl UlllllC «IIIIVIHUI cs-^pvviiiun vviv ytuvvij winuujuui lUU (puill flll I U VJL hat sich den ehrenwerthen Nus erworben, alle ihr zur. Beiorgung an die Zeitungen zu n n nnAtintYiPti ^Ynfprnfp tiiff ftrpnflffpr (Schpim^rtltHnn Ivr brr uftrnrr-* übermitteln. Welches Vertrauen genannte Annoncen-Expedition im Publikum genießt, beweisen 54 (773) sollen: 78 Raummeter Buchen-Scheitholz, 38,6 Prügelholz, 4» Stockholz, 5 Eichen- Scheitholz, 35 Meter Prügel- und 46] re1/. ... .f. 'k äütn. ^lllgllllS gk, 6 du d« fcnt, det ^'lkollg 8e»t. tn' der öfftlli. Junö iu geben, PmfBben Älat- ff,‘ öuch bn ?ftiab6omi8ip ^6 bei feinen d« Schkis totibtn lönne." Berlin» Bries »’f* jll viele k. 8. k. 8. k. 8. k. 6. m. 8. !. 8. 1% 772) Samstag den 22. d. Mts., Vormittags 9 Uhr, ' u«6t(t£ $ir» -"ch b-iz. * M btt 4 l« 81|! Prloritftian. 30/0 ösier. Stsb.-Prio?. 59% 3% öst. 8. Lombard 51 30/0 Livomeaer 37% 50/o Tosoaner 60% 50/g Elisabeth.-Prior. 86% do. II. Emlss. 84% Anlehenslo^e. Darmstädter fl.SOLoose — n ,25 » - Kurh. 40 Thlr. Loose 72% Nassau 25 fl. — Braunschweiger 25% 30/o Oldenburg, ä 4OThlr. 39% 4% bayr. Präm.-Ani 116% 40/o badische Loose 113% Badische fl. 35 Looae 73% Oestr. fl. 250 t. 1854 95 1858r Prioritifaloye 209 1860r Loose 97% 1864r , — stehende Arbeiten öffentlich in Akkord geben werden, als: Maurerarbeit an dem Friedhof, fl. veranschlagt zu......558 Maurerarbeit am Weg nach Queck- born (Durchlaß), veranschl. zu 168 Eichen- „ Buchen-Prügelholz, Eichen- „ Buchen-Stockholz, Eichen- » Buchen-Reisholz, Eichen- „ eillTorrespell' geffollte los«' 'bin cnD nach flrichgcjlaiff« tny \ntn all u biUa^Un." Rüiil. Lorr/ irv noch ib|i' ag ttoil 6ol' 1 Äonifli Lui» 1 Llaal ellvat riedr-iUlg, toj . ShoN bei fich beschitttil babc. 3a die der W- auf IS.Kedr. 31 llsti-oales , »vrilber W ' iu urthtilei, tit. tiatt lißerW «art )icselbrll , bösen Ultra' 1 bltibel, W bayrns-elra' r^ptl. ¥* *' V „ viro-ang lsdjut«»t des Lsivartilltl^ । yractischr» ilM I*111* gud 't*ad * ***& L'r ,- zkt't gkl" b* Montag den 24. Februar, Morgens von 9 Uhr an, nachverzeichnetes Gehölze versteigert werden: 96 Eichen - Stämme von 18—52 Centi- meter mittl. Durchmesser und 8—17 Meter Länge, mit 84 Festm- Cubikinh.; 6 Kiefern-Stämme und 71 Stangen, mit 6 Festm. Die Zusammenkunft ist am Vicinalweg von Dorf-Gill nach Sarbenteich hin; Dienstag den 28. Februar, Morgens 10 Uhr, erheische den Frieden im Lande. Madrid, 17. Febr. Das Rundschreiben Eastelar's an die Vertreter Spa- nie«» im Auslände erklärt ausdrücklich, daß die Republik nicht in augenblicklicher Ueberraschung, sondern in wohl überlegter Absicht von den EorteS beschlossen wurde. Das Rundschreiben läßt der Loyalität sowie den constitionellen Grund- Sätzen des Königs Amadeu« volle Gerechtigkeit widerfahren; es sei demselben aber nicht gelungen, die stolze Abneigung der auf ihre Unabhängigkeit eifersüch- Ettingshausen, den 17. Februar 1873. Großherzogliche Bürgermeisterei Versteigerung. 789) Das unterzeichnete Regiment beabsichtigt, am Dienstag den 25. Februar 1873, Vormittags 10 Uhr, auf dem hiesigen Casernenhofe 4 vierspännige gedeckte Packwagen und 8 Tragsättel mit je 2 Körben nebst Geschirr, gegen sofortige Bezahlung öffentlich zu versteigern. . t t . Die näheren Bedingungen werben beim Versteigerungs-Termin bekannt gemacht. Gießen, den 17. Februar 1873. 2. Größtmöglich Znfanterie- II* Bau-, Werk- und Nutzholz : 103 Eichen-Stämme bis zu 84 Zentimeter Durchmesser und 10 Meter Länge, mit 53,32 C.-Meter. 37 Eichen-Stämme, mit 2,80 E -Meter. Die Zusammenkunft ist am Steinbruch. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. August 1873 gestattet- Die Großherzoglichen Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, dies in ihren Gemeinden bekannt machen zu l0®iefcen, am 19. Februar 1873. Großherzogltche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. soll auf dem hiesigen Rathhause behufs Straßenerweiterung ein LooS Erdauffül- £2 Feilgedotelies. 788) Zu verkaufen ein Häuschen nebst Stall und Land nahe bei der Stadt. Näheres bei der Exped- d. Bltts.______________________________________ 106 Klafter Wiese in den Weiden, 103 „ Acker am Wismarer Weg, 243 „ „ am Fluthgraben werden billig verkauft von F. C. LooS, Lackirer. ____________________________(587) „nh ffietiieruna entschlossen, mit aller Energie die Ruhe auf» öffentlichen, befürchtet jedoch aus naheliegenden Gründen eine Verletzung der Discretion. erfolgt und die yttaWU WedhrunB f Die bekannte Annoncen Expedition von RudolfMoffc, Centralbüreau Frankfurta M-, recht zu erhalten. Das Schreiben beauftragt die Vertreter wp n « , bat sich den ehrenwerthen Nus erworben, alle ihr zur. Besorgung an die Zeitungen zu ländischen Regierungen darznlegen, daß die Republik Garantleen für die ^ryal-gehenden anonymen Inserate mit strengster Geheimhaltung der Namen der Auftrag- tuna der Ruhe biete, sowie daß sie sowohl nach Innen als nach Außen den geber in jedes gewünschte Blatt einzurücken und die hierauf eingehenden Offertbrtefe friedlichste» Eharakter trage. Ferner enthält das Rundschreiben die Aussorderung uneroffnet und ohne Provisionsberechnung dem anonymen Inserenten ungesäumt zu an die Vertreter Spaniens, die irrthüwlichen Ansichtenl bezüglich ^ H?/t«ng der tlbermttte^n^ H I.« ^uv^um «wU?«» Armee zu zerstreuen; die Armee sei entschlossen, die öffentliche Autorität, weiche, !hinlänglich wo Jnseratenspalten aller Zeitungen, welche täglich eine Menge von Anzeigen Weil au« dem volkgwillen hervorgegangen, eine legitime sei, aufrecht zu erhalte», enthalten, worin obige Firma zur Entgegennahme von Offertbriefen autorisirt ist. extreme Preffe in ihre» wilden Preußenhaß aus der Allerhöchsten „Verstimmung" zog, mussten dort, wo die deutsche Gesinnung im Grunde keinen Augenblick geschwankt hatte, auf die Dauer ernste Bedenken Hervorrufen. Darnach stünden die Dinge denn doch besser als es nach bayerischen Blättern den Anschein Hot. Stuttgart, 17. Febr. Das heute Morgen ausgegebene Bulletin über das Befinden der Königin - Mutter lautet: Der gestrige Tag verlies befriedigend; mit Beginn der Nacht traten sehr heftige Bewegungen bei sehr kleinem unterdrücktem Puls auf. — Sänger Pischek ist gestern zu Sigmaringen, woselbst er auf Besuch verweilte, gestorben. Stuttgart, 18. Febr. Das heutige Bülletin über die Königin-Mutter besagt: Der gestrige Tag und die heutige Nacht brachten keine Besserung. Die nervösen Erscheinungen nahmen zu unter Theilnahwe des Gehirns. Schweiz. Genf, 17. Febr. Das „Genfer Journal" meldet: Pfarrer Mermtllod erklärte ve» Bundesrathe, er beabsichtige die Funktionen eines apostolischen Vicars ungeachtet des V-rbot- der Staatsbehörde auszuüben. In Folge dessen gab der Bundesrath der Genfer Regierung den Auftrag, den Pfarre: Mermillod über die schweizer Grenze zu bringen. Pfarrer Mermillod wurde heute nach Ferner in Frankreich abgeführt. Die Abführung ersolgtc laut Bericht des Genfer Staats- raths an den Bundesrath ohne irgend welche Gegendemonstration. Genf, 18. Febr. Pfarrer Mermtllod erliess vor seiner Abreise einen Pro- test. Gestern Abend herrschte vollständige Ruhe. In der Kirche Rotre Dame sanden öffentliche Gebete statt. Mermillod wird einige Tage bei einem Priester in Ferner (Ferney) verweilen. Spanien. Madrid, 16. Febr. Durch Dekret der Regierung wurde General Pavia an Stelle des Generals Moriones, welcher den Oberbefehl über die Cavallerie erhielt, zu« Hochstcommanvirenden der Rord-Armee ernannt. — Drr Colonialminister verlas in der Nationalversammlung ein Telegramm aus der Havanna, wonach die dortigen Behörden der neuen Staatsordnung zustimmteu. Madrid, 16. Febr. Der französische Botschafter Bouill«; conferirte mit Castelar. Die Anerkennung der spanischen Republik von Seiten Frankreichs wird als bevorstehend betrachtet. Castelar schlug vor, in einem Rundschreiben an die ausländischen Mächte hervorzuheben, die republikanischen Institutionen seien ein Zugeständniss an das Nationalgesühl, welches sich gegen fremde Einmischung sträube. Die Republik habe dem Auslande gegenüber keinen aggressiven Charakter und werde jeder Einmischung in die Angelegenheiten fremder Völker fernbleiben. — Don Carlos ist in Saint Jean de Luz angekomwen und hat seine Präsident- schäft proclamirt. Madrid. 17. Febr. Am Mittwoch wird ein Dekret erscheinen, welches den Carlisien eine Amnestie anbietet, wenn sie sich binnen 14 Tagen unterwerfen, andernfalls sie mit aller Energie verfolgt werden sollen. Das Wohl der Republik V ei lelienbouquets in jeder Größe bei 265)______Earl Deines, Schulstraße. 763) Ein Garten mit Wohnhaus auf Preuss. 4% % Oblig. 102 Frankf. 3%% Obi. 88 Nass. 4%% Obi. 99% Kurhoss. 4% „ — Gr. Hess. 5% Obi. 102% » » 4% » 98% » „ 3%% „ - Bayer. 5% „ 101% „ 4%o/o 1jährige 100% » 4% 1jährige — Würtemb. 4%% Obi. 100 Baden 4%% Obi. e. E. L. 100% Oeaterr. öilberrente 67% „ Papierrente 64% Spanier, neuest. 3% 25% Amerik. Bonds 1881r 100% , , 1882r 95% . „ 1885r 97 w „ 1887r 99% Aetien. Frankf. Bank 143 Frankf. Vereins-Kasse 159% Darmst. Bankact. 482 Wien Bankactien 1075 Oeet. Oreditaot. 364 Galizien — 781) Mein Wohnhaus in Wismar ist; auf den Abbruch zu verkaufen. Liebhaber wollen sich bei mir melden. Georg Wolf's Wittwe. 590) Die erwartete Sendung Gold- und 752) Gestickte Ballkleider, waschhaft, Silberfranzen, Borden, Litzen und das vollständige Kleid von 5 Gulden an, Flitter ist emgettoffen und empfehle solche Ballblumen, Glacehandschuhe zu den zu äußerst billigen Preisen. j billigsten Preisen empfiehlt I. H- Fuhr, Sonnenstraße. I H. Heb, Lit. A. Nr. 64. Gemeinderalhswahl. 794) Eine Anzahl Bürger erlaubt sich wiederum, Herrn August Noll, Bäckermeister dahier, als geeigneten Candidaten den Wählern III. Klasse angelegentlichst zu empfehlen. 798) Eine Parthie Alpaca - Regenschirme, besonders billig, ebenso eine Auswahl schöne Spazierstöcke, verkauft zum Kostenpreis P. Frank. 1 Todesanzeige. j 790) Allen Freunden und Bekannten hiermit die schmerz-M liche Mitlheiluug, daß unser innigstgeliebter Gatte, Sohn unbSf Bruder N Georg Dörr 1 nach schwerem Leiden am 17. Febr., Abends 9y2 Uhr, sanft M entschlafen ist. Ä Um stille Theilnahme bitten W Die trauernden Hinterblieben^^^^M 200 Steinhauer, 1OO Fe!»teiuie'bell<*r sucht der Unterzeichnete für seine bei Ibbenbüren in Westfalen belegenen Steinbrüche. Verdienst im Accord, für den Steinhauer täglich ca. 1 Thlr, Hand^ arbeiter ca. 1—2 Thlr. Wohnung und Menage im Bruch. Friede. H ol ff. (785) Zbbenbüren. Clir» Schar man n, Uhrmacher, Kreuz in Gießen. Die in meinem Geschäft noch vorhandenen Silber-Chr und silber - plattirten Sachen werden, um damit zu räumen, zum Einkaufspreis abgegeben. (716) 273) lagen in Flacons zu 20 Sgr. zu haben: in Gießen bei Herrn Julius Wallach. Jeden Zahnschmerz heilt gegen Garantie, ohne den Zahn zu entfernen, schmerzlos, nach eigener, allein bewährter Methode, Fr. Bier ; Wundarzt in Wien. Klostcrgasst Rr. 4. Zahntropfen vom Wundarzte Fr. Bier stillen den Schmerz hohler Zähne augenblicklich und sind in Flacons zu 20 Sgr. daselbst und in den Niederlagen zu beziehen. Mundwasser vom Wundärzte Fr. Bier, gegen rheumatischeZahnschmerzen, gegen Entzündungen, Geschwülste und Geschwüre des Zahnfleisches, gegen Zahnstein und Lockerwerden der Zähne, sowie gegen den üblen Geruch au- dem Munde, ist daselbst und in Nieder- 40) Ein Familienlogis, ouci ^uyiy für ledige Herren zu vermiethen, ebenso ein kleines Logis. (95 fL) Georg e Wenzel, Kreuz. Bermiethungen. : Ageuten-Gesuch ») Sn unferem N-bmhaus- am ,kch°i^m°Är1^b Ma^a^Cn ^brmiethen . jhres Fabrikates für Gießen einen zuverlässig und bis zum 1. April beziehbar. gen, thätigen Agenten. Nur Bewerber, die 21. -oit) ch Sohne. | im Stande sind, gute Referenzen aufzuweisen, ober berücksichtigt werden. Näheres zu ' - 'erfragen bei Herrn Rudolf Moste in ' Frankfurt a M. (768) 793) Ein kleines Familienlogis an eine stille Familie ist zu vermiethen bei Friedrich Möhl's Wittwe, Neustadt. Vermischte Anzeigen. Bttrger-Club. 792) Dienstag den 25. Februar, Abends 7 Uhr, im Prinz Carl: Abendunterhaltung. __________________Der Vorstand. 784) Am letzten Donnerstag Abend ist im Gasthaus zum Einhorn eine silberne Haarnadel mit Steinen, in Form einer Rosette, verloren gegangen. Gegen eine Belohnung abzugeben im Heß'scheu Hause auf dem Reichensand, 1 Treppe hoch. 786) Ein zuverlässiges Kindermädchen wird gegen hohen Lohn zu miethen ge- sucht. Seltersweg C. 185, Parterre. 797) Lumpen und Knochen kauft M eyer Rothenberger, ________________Neuenweg 193.________ Mehrere Steinbrecher weiden gesucht. (689) _________L. Petri II, Neuenweg. 791) Für ein Specerei- Geschäft wird zum sofortigen Eintritt ein gewandter Commis mit schöner Handschrift gesucht, welcher in gleicher Branche gelernt. Franko-Offerten sub Chi/I're IV. 6*568 befördert die An- noncen-Exvedttion von I8t<Io«Ne in Frankfurt a. M-(158 II.) 769) Ein Straßenspiegel ist abhanden gekommen. Der Wiede, bringer erhält eine gute Belohnung. Wo? sagt die Exped. d. Bltls. 760) Etwaige Forderungen an die 4 Compagnie des 2. Großh. Hessischen Infanterie-Regiments Nr. 116 sind innerhalb 14 Tagen geltend zu machen. Müller, Feldwebel. 746) Ein tüchtiges Mädchen für Küchen- und Hausarbeit findet Stelle bei Dr. Rosenberg II., Hofgerichtsadvocat. 635) Einen braven Jungen sucht in die Lehre Ernst Möser, Schuhmachermeister. s Wohnung von 6 Zimmern, 1 bis 2 Mansarden rc., in guter Lage, womöglich mit «Sartenbenutzung, zum 15. April für eine kleine Familie in Gießen gesucht. Anträge mit Preisangabe unter A. L. 20 poste restante Frankfurt a M. (1064) 782) Ein Zapfjunge wird gesucht im Darmstädter Haus. Leise Anfrage. Sind zur Aufnahme in die Spinnstube schriftliche oder mündliche Anmeldungen erforderlich? Mehrere Spinnstubenfreunde (783) und Frcundinen. 780) Eine zweitstillende Amme wird gesucht. Von wem? sagt die Expedition dieses Blattes. Ij i e h t g ’ s Ist. Antonio Fleiscb-Extract. Auf Grund der Analysen von Ober- i dörfer, Fre enius, Baur, Pohl, Stingl, | Stein rc. ist der San Antonio Extract * dem Fray Bentos mindestens gleich 'i S zu erachtcn. Außerdem löst er sich klar 8 und ist rein von Geschmack. (468 A « Lager in Gießen bei L. Kalkhof. g «HB? Zur gefälligen Leider haben sich die Befürchtungen einer geringen Weinerndte nicht nur bestätigt, sondern es gibt Orte und (Legenden, wo ein so geringe- Quantum gewachsen, daß an ein Weinkeltern nicht zu denken war. Daß wir durch die seitherigen Mißerndten keinen guten reinen billigen, namentlich Nothwein, trinken werden, liegt bei deren Mangel auf der Hand und ist zu befürchten, daß uns für hohe Preise ein ungesundes, sabrnirtes Getränk geboten wird. Da wir nun durch unser Haus den Vereinigten Weingutsbesitzern in Bordeaux einer jeden Concurrenz die Spitze bieten können, so haben wir es unS zur Aufgabe gemacht, das verehr!. Publikum mit einem teilten, kräftigen und gesunden Bordeaux zu versehen und empfehlen wir solchen in Flaschen von unserem Lager genommen, sowie zum Versandt in Kisten von 12—25 und 50 Flaschen zu den Preisen von: rothen Bordeauxweinen Flasche st. - per incl. Glas, H H Moulis tt H H W n auzan „ „ „2 — „ „ ,, weissen Bordeauxweinen St. Emilion Christoly 51 42 45 48 52 56 6 12 24 45 1 1 1 1 1 Pasiiüac Camensac Vincent n Er., H 4Jie Boroeauxweme haben den Vorzug, daß sie im Gegensätze zu Ungar- weine sich durch Lagern in den Flaschen immer mehr verfeinern, während! letztere leicht abfallen. „ 55 petitc Champagne „ 2. 42 „ Die Bordeauxweine haben den Vorzug, daß sie im Gegensätze zu 5^ Ranzau „ Beychevclle Cüscours Chan- Seeons per Flasche fl. 1 — fr. mit dem Glas, „ Sauternes „ „ „ 1 24 „ „ „ „ JTlousseux und Champagner in 5 verschiedenen Sorten von fl. 1. 54 bis fl. 3. 30 fr. achten Cognac vieux per Flasche fl. 2. 12 fr., „ 55 bois „ „ „ 2. 30 „ .. Estephe CIiau Diipiesiss Preiscourante der Originalpreise in Fässern in j/4, i/2 und y, Oxhoft ab Bordeaux genommen, werden vierteljährig von uns ausgegeben und liegen bei uns zur Einsicht jeder Zeit offen. Hockachtungsvoll J. A. Busch Söhne. und Mehlprerse in verflossener Woche von nachbenannten Orten und Fruchtmärkten. w^ogWfl*flewW per MaltesI Waizen 200, Korn 180, Gerste 160, Spelz und Hafer 120, Erbsen, Linsen, Wicken 220, Kartoffeln 200, Mehl 140 Pfund. Fruchtmärkte. Febr. Watzen. Auf demMit.- Markt lpreis Morn. Gerste. | Hafer. Erbsen. j Linsen. Wicken. Kartoffeln. Weiß- mehl. Koggen weil. zeur oem Markt preis 2iuf oem Markt Mlt.- preis Auf dem Markt Mit.- preis Auf dem Mit.- Markt preis Auf dem Markt Mit.- preis Auf dem Markt Mitpreis Auf dem Markt Mir.- preis Auf dem Markt Mit.- preis I® fL|fr. | auf; 6ef. I_L fl- fr. -jnv । uerf. 'S" c « verk. st. fr. 's" *5 a cd oerf.j fl.tr. ! auf- gef 1 i fl.|fr. auf- gef- fl. fr. auf- gef- verk.! fl. fr. a cd verk. fl. fr. fl. fr fl. ft. Gießen _ M. M. _L M. M- M. M- M. M. M- M. M. M. M- M. M. M, M. M. Alsfeld ___ i — — — — — — — — — — — — — — — — — — — Grünberg 15. —. 19 j lj.nl — 32 9j46 — 8 7j46j _ _ _ 21 5 1K 4 10 47 Lauterbacd 15. — 2 — 1 103 — 1 2- — _ 3 4 53 Mainz 14 — r 33 !5|I9| — 35 IO| Sl — — — — — — -1 -4- — — — -1 — — — — — 1 3 20 J — Nedaction, Druck und VeAag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießem $T<« ««"2 «tt®*1’5, * Hrüsmgen für biejti* für bitj* MW1' für sämmtlic Di Darms Lgg Die Scl Es if mit ttr S1 rim gavj t(6 ©tfliih sich W lt Ätd)t nicht Rrcht-büfi« unab^n^ nun nm § th'M $rii Itn nach b grltgknhk!!, liche 3nter Uyfang itz ftirllid) zu Btschräufu» föffuag tim kirchltchtt l bilktiisdoai Bischest« t titoa in B, Richt jur i Dur ^lchWhr dmnWidr d" Ulttam "vas de8i Dir p'kutzischr l>fn btmiij ölugen, । tinzkine K niederen ($ tiT 1"»' M "j*!« «16 Mt in i St! tt ynm, m 6it $ SS(b, . «k •Ä h"; i« t e#l’t»urn