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I. entsprechende Besichtigung der Gemcindc-Zuchtstiere imd -Zuchteber stattgefunden hat, bringen wir in Nachstehendem das Resitltat dieser Besichtigung zu Ihrer Kenutitiß. Dasselbe darf, was den Zustand des Zuchtstierweseus betrifft, im Allgemeinen als ein recht günstiges bezeichnet werden, indem, wie die folgende Vergleichung zeigt, nicht nur eine größere Gksammtzahl von Bulle» gegen früher vorgefunden wurde, sondern auch das Verhältniß der Zahl der Bullen besserer Qualität zu derjenige» der Miere vo» geringerer Güte sich vortheilhafter gestaltet hat. Es fanden sich nämlich vor: ft Heinrichs, im 77 Bullen, sehr gut: 27, gut: 35, 11, als untauglich, resp. zu jung: 4. // ii ii ii ii Wir glauben dieses Ergebniß flh Ergebniß der Besichtigung der Gemeinde-Fasselochfen im Kreise Gießen in 1873. 17, 29, ii n ii ii ii ii it und und n if ii u n ii ii 1! als ii ii ii 37, 34, 45, 73 71 85 15, 18, 8, als n ii Jahre n ii H als it 1870: 1871 : 1872 : 1873: hingen iw > NemNm jeMr All für O 6oiir6^üd)er it. Ä ii lsertioMarise und j* (62413 tauglich: n ii fi wenigstens in den bei Weitem meisten Gemeinden von Ihnen , , v - /u / ,- v-"7i’ wichtigen Fasselwesen die verdiente Beachtung geschenkt wird sprechen den Wunsch ans, daß dies auch fernerhin und in immer zunehmendem Maße der Fall sein möge. Was die Schweinezucht und insbesondere den Zustand des Fasseleberwescns im Kreise betrifft, so ließ sich, wie aus der Anmerkung zu der unten folgenden Uebersicht hervorgeht, ein Einblick in die Verhältnisse aller Gemeinden nicht gewinnen; es darf aber gleichwohl angenommen werden, daß eine vermehrte Achtsamkeit Ihrerseits auf die Haltung tüchtiger Zuchteber wünschenswerth ist und auf die Hebung der sehr lucrativen Schweinezucht von vorthcil- haftem Einfluß sein würde. Wir empfehlen Ihnen deßhalb auch in dieser Richtung mit nachhaltiger Energie voranzugehen. Anstände, welche die Commission bei Besichtigung der Bullen und Eber erhoben hat, behalten wir uns vor, in besonderen Verfügungen der Erledigung zuzuführen. v. Röder. 6. 2. 3. Hiervon wurden bezeichnet: in 1870 . 1871 „ 1872 „ 1873 . vorzugsweise dem Umstande zuschreiben zu dürfen, daß den resp. Gemeinderäthen dem für die gedeihliche Beförderung der Rindviehzucht so höchst "THächü-dt, MH bckriehtne Dach» htcfflbj^.— j,i stmms des Mi j: körnen der 9 Gemeinden des Eigen- thümers. des Halters. 1 Alb ach Ludwig Euler K«tz I 2 Mendorf a.d. Lahn Gemeinde Johs. Amend II. ZAllendorfa.d. Lda. Ludwig Muhly Ehriflop Bücking. Wilhelm Kliebe 4 Alt-Buseck Elias Weller II. Kaspar Bogel V. »teil«6* 5 Annerod Heinrich Pfeffer II. , Pfandbriefe WW Philipp Mohr V. 6 Bersrod Philipp Hoffmann III wrrW'S* .Beuern Gemeinde Johs. Belloff n Jacob Henß i i k Burkhardsfelden ODaubringen Johs. Becker III. Gemeinde IKarl Braun 10 Oorf-Gill Michael Sames II. Heinrich Sames I. ,1 i C» ' Verbi«*; 1 11 Eierstadt Fürstliche Gutsverwaltung Dieselbe 12 Ettingshausen Michael Keil Wittwe f f ..i"' a„*hll,C j3 ® arbenteich Michael Sann " „nl- '"iirt«!«*'! Heinrich Wallbott IV. 0 -- .. vOO ■> . rr.ßd I ■ f ... und Johs. Kissel IV. Beschreibung Gut- der Och en Race. Alter, Jahre. dcr Commission. Bemerkungen. K ö Q der Gemeinden. Bogelsb. Bastard. 13 4 tauglich. 11 Gießen Bogelsb. 2 ehr gut. Es fehlt ein zweiter Ochse. 15 Groß-Buseck Bogelsb. 3 sehr gut Bastard 2 gut. 3 gut. Bogelsb. 2 sehr gut. Der dritte Ochse 16 Groß-Linden 2i/2 sehr gut. 'st kürzlich abgeschafft worden und wird alsbald ersetzt. Bogelsb. Bastard 21/a gut. Berner Bastard. •Yi untaugl. Zu jung. Bogelsb. 2 sehr gut. Ein zweiter Bulle wäre wünschcns- werth. 17 Grüningcn 5 gut, wird aber jetzt zu alt. 18 Hattenrod ff IV2 gut. Es verdient Aner- kennung, daß die Gemeinde, als die 19 Hausen erste im Kreis, im Begriffe steht, einen eigenen Fasselstall zu erbauen. 20 Heuchelheim 11 31/2 sehr gut. Der zweite Ochse soll jetzt angeschafft Holzheim werden. 21 11 21 2 gut. Der zweite Ochse fehlt zur Zeit. 3 tauglich. tt 3 sehr gut. Klein-Linden Berner Bastard. 3 gut. 22 Bogelsb. 2 sehr gut ii 3 sehr gut. ii 1'2 gut. n 2 sehr gut. n 2 gut. Ist verkauft und soll durch einen an- 23 Lang-Göns deren Fasset ersetzt werden, welcher gut, aber noch zu jung befunden wur- de. tarnen des Eigen- thümcrs. des Halters. Ludwig Klinket Derselbe Eberhard Pfeffer Tillmann Walter Philipp Schwalb Johannes Dern II. Johs. Feller I. Hch. Belten III. Wilhelm Bender II. Heinrich Euler Gemeinde!Johs. Roth II. „ ^Christian Simon II. 5kaspar Atzbach's Wwe. Johannes Lcmmer Daniel Rinn VII. Jacob Hofmann III. Jacob HKniann V. Konrad Zeiß VI. Wwe. Konrad Wetz. Jakob Jung VII. Philipp Lenz Konrad Müller III. Johs. Belte I. Johannes Henrich VII. Joh. Georg Jager Beschreibung der Ochsen. Gutachten der Commission. Bemerkungen. Race. Alter, 1 Jahre. | Bogelsb. 3'2 sehr gut. u 2 gut. Bogelsb. 2 gut. Der Bi eh stand er- Bastard. Berner 2 gut. heischt Anschaffung eines viertenBullen. Bastard. Bogelsb. 2 gut. 4 'ehr gut. Ein vierter Ochse 3 gut. ist bei dem Vieh- ff 2 gut. tand der Gemeinde 2 gut. umsomehr nöthig, als die vorhandenen zum Theil nicht während des ganzen Jahres gehalten werden. II 2'2 sehr gut. II 3 gut. Berner 2 gut. Bastard. Bogelsb. IV- sehr gut. Sehr gut gehalten. Bastard. Bogelsb. 31/2 gut. ii 31/2 sehr gut. 4 gut. 11 5 gut, aber wegen seines Bogclsb. 2V- tauglich. Alters jetzt abzuschaffen. Bastard. Berner 2 sehr gut. Bastard. Bogclsb. Bogclsb. 2 sebr gut. 4 gut. Schon im vorigen Bastard. Bogelsb. 3 gut. Jahre wurde Anschaffung eines zweiten Bullen für nothig erachtet und wird solche wieder- holt beantragt. Könnte besser ge- Bogelsb. o gut. halten sein. Stallung ungenügend. Bastard Bogelsb 2 tauglich. Stall etwas zu klein 11 3 tauglich. Ordn.-Nr- Namen Namen Bemerkungen. Bemerkungen. Race. Race. Q er, 33 Reiskirchen Vogelsb. 24 Leihgestern 2 Gut gehalten. Lich 25 2 l3/4 2 Heinrich Fuchs Gemeinde 26 Lollar 3 fi gut, Vogelsb. 5 Christian Rohrbach 2 gut. 1 Einer der beiden gut, recht! Ochsen dürfte gut gehal-/zuschaffen u. durch 27 Mainzlar ii ten. sehr gut. 2 Vogelsb in 32 Oppenrod Wieseck 41 2 2Vr 2' Vz Holländ. Is 42 Winnerod Winckler. Wagenbach. Dr. (gez) Brennemann Georgi. F. Gros. Ziehe Bemerkungen Befund. aber noch zu jung. noch etwas zu jung. Schlecht gehalten. hält keinen Eber. In den übrigen Anmerkung. Ober-Bessingen Ober-Hörgern 28 29 30 31 Beschreibung der Ochsen 4i/2 23/4 2'/- 3 2 4 Kaspar Müller II. Ludwig Krailing des Halters. 4 4 gut. gut. gut. sehr gut. gut. sehr gut. gut. sehr gut. sehr gut. gut. gut. sehr gut. des Halters. Beschreibung der Ochsen Berner Bastard. Vogelsb. Bastard. Berner Bastard. Vogelsb. Vogelsb. Bastard. Holländ. Vogelsb. Vogelsb. Bastard. Vogelsb. Bastard. Vogelsb. IV2 1 gut. gut. Zu jung, sehr gut. noch zu jung. gut. sehr gut. sehr gut. gut. gut. sehr gut. gut. gut. gut. 31/, 3 2 Vs 3 gut. tauglich. gut. gut. sehr gut. tauglich. tauglich. Hartmann Albert Phil. Lutz II. des Eigen- thümers. Münster Rieder-Bessingen der Gemeinden der Gemeinden. Derselbe Derselbe daher abzuschaffen und durch einen wenigstens 2 Jahre alten Ochsen zu ersetzen. 2 3’. 2 1' 3 gut, gut. gut. sehr gut. tauglich. güt, untaugl. gut. gut. tauglich. gut. gut. sehr gut. gutgut, gut. 11 Schorlen Bastard. Berner Bastard. Vogelsb. Bastard. Berner Bastard. 11 Berner. Bastard. Vogelsb. Holländ. des Eigen- thümers. Gutachten der Commission. Gutachten der Commission. Derselbe Hans Georg Roth Johs. Alles IV. Job. Georg Seip II. Jacob Balser Philipp Balser I. Ludwig Menzel Heinrich Schmidt I. Wittwe Dieselbe Hon nicht allzu sanguinisch aufnehmen. Constanz, 14. September. Heute war die zweite öffentliche Sitzung- Der Conciliumsfcml war überfüllt von Damen und Herren. Professor Weber (Breslau) bezeichnet anknüpfend an die gestern von Schweizer gehaltenen Nedei>, die religiöse Seite der Bewegung als die wichtigere. Sie sei das Fundament zur Verwerfung der politischen Consequenzen des Julidogmas. Es sei der Zweck der Bewegung, daß das Evangelium Allen, nicht bloß den Geistlichen wieder zugänglich und bekannt werde. Die Geistlichen hätten ihrerseits gründlicheres Studium nöthig, also sei für sie der Altkatholicismus keine Ottomane der Trägheit, sondern ein Sporn zu angestrengter geistiger Arbeit. Das ser »Sehr gute Haltung. Schlecht gehalten. Beide Halter sind viel zu schlecht bezahlt. Bei dem Viehstand ist ein dritter Ochse unbe» dingt nothwendig. Georg Dern IV. Georg Dern V. Johannes Dern II. Philipp Zimmermann Derselbe Roch etwas zu jung, aber gut gehalten. Gut gehalten. Sehr gut gehalten. Wird jetzt zu alt. Die Accordzeit des Halters läuft zu Michaeli I. I. ab. Von dem neuen Accordanten ist bereits ein Ochse angeschafft worden, welcher aber noch zu jung befunden wurde. ben sein. Berlin, 15. September. Die Wiener „Preffe" veröffentlicht ein vertrauliches Schreiben eines Abgeordneten ans dem Ceutrum an einen nationalliberalen Collegen, worin die schärfste Mißbilligung ausgesprochen wird gegen diejenigen, die den ordnungsmäßig zu Stande gekommenen Gesetzen den Gehorsam verweigern, also in erster Linie gegen die Bischöfe. Die Opposition sei Recht und Pflicht gewesen, so lange die Kirchengesetze in der Entstehung be-' 34 Rödgen Die Race ist weniger geeignet für hiesige Verhältnisse. 2Vr H/4 Die Versöhnung lanb Mch e znihlwg m D« ibn »hm er ygen W ifaii. Wir h-l W*' Mchen $11*1 gegen das Vater ttimlng Gesandt Lchrüche seien r von Nom, i» ihr ter Werih der nach Canossa, fy Me m Saad davon, dah ans I ich eine jnristis t et sich feine S Seit das Chris aus kaiserliche Ei Andererseits wur sieter Stand. 5 i:iib Bestätigung »worben war, sc it noch im letzter Mr gekomn MW religiös kindlich sein, w Wtniß von S mit stürmischem schließt fnrj vor Einbau, N*™ * fine Rundfahrt b Mtags 1 Uhr Böllerschüssen unb gegen das hessische Schulgesetz dauert fort, wird aber bald zu Ende sein. Die ultramontanen Blättchen erklären bereits die dringender als je gewordene Reform des Volksschulwesens für „so gut wie begraben." Von den 125 katholischen Pfarrern des Landes mögen in dieser Adressen-Fabrikation die wenigsten mit ihrem Anhang zurückgeblieben sein ; die Mehrheit der katholischen Bevölkerung aber ist gleichwohl deut Treiben fern geblieben; ebenso steht die doppelt so große Anzahl der evangelischen Pfarreien des Landes mit kaum nennenswerther Annahme auf der Seite der Reform. Die ultramontanen Wühlereien sind nach der bekannten Wahrheit: „wer zu viel beweisen will, beweist gar nichts", gerade ein Beleg für die Unabweisbarkeit der Umgestaltung des Schulwesens. Denn wenn es in der verhältnißmäßig kurzen Zeit von 20 Jahren in den katholischen Gemeinden so weit kommen konnte, daß im angeblichen Jntereffe der „Religion" das übertriebenste Phrasengeklingel gegen gesetzliche Maßregeln blindlings unterzeichnet werden kann, so ist cs Zeit, daß wieder mehr „Licht und Luft" geschaffen wird, soll das Interesse des Staates nicht dem Spiel einzelner Faiseurs, welche angeblich „Gott mehr als den Menschen", in Wahrheit aber nur ihren eigenen Vortheilen gehorchen, fortwährend Preis gege- 2 l'/4 einen jüngeren zu ersetzen sein. (gez.) Brennemann. Georgi. F. Gros Bern, 1 desinitiver In Hausen, Klein-Linden, Nieder- und Ober-Bessingen und Treis wurde der „ nicht genannten Gemeinden werden nur während der Zeit von November bis April 35 Ruttershausen Der bereits im vo- 36 Staufenberg Tigen Jahr deside- rirte briete Ochse 37 Steinbach fehlt nock. aber seines Alters wegen jetzt abzu- 38 Treis a. d. Lda. lschaffen. Christoph Schmidt Johannes Häuser IV. in Steinberg Jacob Philipp III. in Watzenborn Gemeinde (Johs. Brückel | Watzenborn Heinrich Sommerlad. Johannes Schäfer VII. Kaspar Schmidt Johs. Deubel VI. Pachter Brennemann Rehe. Wagenbach. Dr. Winckler i. 39 Trohe 40 Watzenborn -Steinberg „ Ludwig Kraft II. Johannes Roth III. Derselbe Gemeinde Konrad Kehr „ Hch. Berghöfer III. Paris. i fl.blr provif Ä' d°s i »in te.» sÄA. Mac griffen waren; seit sie im Gesetzblatt verkündigt worden, habe Jeder, der nicht DClltJuJlüniL jber Anarchie in die Hände arbeiten wolle, einfach zu gehorchen. Und dies, so Mainr, 15. September. Die Adressen-Comödie der Ultramontanenjdeutet der Briefschreiber an, sei die Ansicht der Majorität der Ceutrumsfrac- *- ■3 <--rr.-r.c. _r.£. £—x toi« besonders in den excentrischen Vierteln von Paris, wie in Termes, Batignolles, jder Bastille, Belleville und Montmartre. In der Umgegend von Paris, wie in Aufgabe sei, aus dieser christlichen Erkenntniß die Bildung des Willens und wahre Geistesfreiheit hervorgehcn zu lassen, um durch Zerstörung der falschen^ Autorität die wahre wieder herzustellen. Niemals habe der Einzelne so viel^Pateaux, Nenilly, Levallois und Courbevoie wurden sie gleichfalls gesehen, der Kirche nützen können, wie jetzt. Darauf betont Völk (Augsburg) die staat->Da Varis hnnftanbta rubia ift. fn bandelt eä fiifi «irr liche Seite der Bewegung. Es sei der alte Kampf zwischen Deutschland und Welschthum. Derselbe sei durch die Gründtmg des Deutschen Reiches neu entbrannt. Die staatliche Unterstützung bedinge nicht den Erfolg, sei aber nothwendig. Mit den römischen Theorien könne kein Staat seiner Existenz Der Redner erinnert hier an Bismarck's Aeußerung: „Nach Ca- Paris, 14. September. Starke Reiter - Patrouillen durchstricheu die . ~cfr -- , Mje Nacht über bis heute Morgen 9 Uhr die Straßen von Paris und hiel- fehligt, ist gestern und vorgestern vollständig geschlagen worden. Paris. Die aus Monarchisten und Ultramontanen bestehende Negierung der provisorischen Französischen Republik führt eigeuthümliche Zustände , , , , _ , herbei. Augenblicklich verfolgt die von Jesuiten geleitete Partei auf dem Lande vereinigen. den Plan, das Bauernvolk glauben zu machen, daß die Republik todt und der Paris, 17. September. Der Kriegsminister hat die schleunigste Auf- M Ä Ioy" schon wirklich an der Spitze Frankreichs stehe, wenn er auch noch nicht Hebung aller von Thiers eingerichteten Militär-Barackenlager angeordnet. Die - habe 3efeer' jo -nach Paris zurückgekommen sei. Nur zu diesem Zwecke haben sie es durchge- Truppen sollen kasernirt werden. ■i * r M, daß in vielen Departements die für die Landbevölkerung bestimmten Hendaye (Frankreich, Arr. Bayonne), 16. September. Die republi- rcr Ceiirr I -Steuerzettel nicht mehr den Stempel der Republik tragen, sondern den der kanische Verwaltungsbehörde von Pampeluna verordnete, daß die Geistlichkeit . ßüchüllE. Löniglichen Krone mit drei Lilien, wie er unter der Restauration Mode war. und eine Anzahl des Carlismus verdächtiger Familien innerhalb 24 Stunden 11 $OIbt Der „National" veröffentlicht in seiner heutigen Nummer zwei Quittungen 100,000 Duros bezahlen sollten und außerdem Niemand die Stadt ver- 'let M Steuerverwaltung, die ihm aus dem Meurthe- und Mosel-Departement lassen dürfe. • M zuzesandt wurden, und auf welchen sich die Krone zu den Lilien befindet. Zu- - u;i:awohtati ^ich kündigt derselbe an, daß in fast allen Departements die Geistlichen seit L rüfouU-'e^en'' (i da! dem 24. Mai das Domine salvum fac Rempublicam unterlassen und daß in J)t tcRc t,: vielen Gegenden schon jetzt geglaubt wird, die Republik sei auch officiell besei- nig auf der Fahrt überall von jubelnden Volksmengen bea •cüc N- Da die Bauern Frankreichs im Durchschnitt in politischen Dingen Kin- nahm interimistisch das Aeußere, Finali die Finanzen. -. t£ä ßentE stnd und, seit man alle freisinnigen Blätter in der Provinz so ziemlich täten senden dem Ministerium die besten Glückwünsche anläßlich der Reise des , l MNschädlich gemacht hat, wenig von dem erfahren, was sich außerhalb ihres Königs. r f L m il-A rieh' $flT 6 Ortes zuträgt, so sind solche Jesuitenstreiche leicht zu begreifen. — Von den Mailand, 16. September. Der König Victor Emanuel ist heute Vor- . v D Zesuitenblättern wurde bestritten, daß der Minister de la Bouillerie mit dem mittag 11 Uhr hier angekommen und von einer großen Bevölkerungsmenge be^ • '"bliebe Grafen Chambord zusammengekommen sei; daß aber eine solche Conferenz grüßt worden. Die Behörden nnd viele angesehene Privatleute Venedigs gehen - Lpp frntirrpfimhpn RoXxt hom cYmirn h? VSnbrp/Z nnllkommen feit. — Bei beiii Könia bis Mestre rur Bearüssuna entgegen. '■*, .,..n typ' QfMiurll - fnne CL « Wenigstens giöser Functionen verboten. Frankreich. , eilten inttitet etufletcti unb bcbTo[)lii^etcu ( , , - ....... Es ist bekanntlich die Absicht der Jesuiten, das beweist ja ihre Madrid. 16. September. Wahrend gestern die Ilgence e.-avas eine 8.schichte seit drei Jahrhunderten, die Protestanten und den Protestantismus Madrider Depesche veröffentlichte, nach welcher Do» Carlos von den republl- ; ,, «qlichst auszurotten. — Der Zeitpunkt dazu "ist ihnen in Frankreich überaus kanische» Ge»eralcn Santa Pau und Loma bei Tolosa vollständig geschlagen si- ff," -unstig. Daher gehen sie auch mit aller Energie au dieses gegcnrcsormatorische sei» soll, meldet heute der Telegraph aus carlistischer Quelle über Hendeye (0 , Werk. untenn 13» d. Mts. Folgeudes : ftttgefuuden hat, steht' nach dem „Journ. de Havre" vollkommen fest. — Btt dem König bis Mestre zur Begrüßung entgegen, beut zur Zeit herrschender Regime nehmen die Protestantenverfolgunge^n, ^vor- „...W Sj? ' tiupg auf literarischem Gebiete. (' ' ~ c < ..... V# Charakter an. ' (ei i«8/ r.i i(ll Börsenberichte. O 9ir. 219 ßlTgemeiner Anzeiger. dieses Blattes zu 3« kr. zu haben. (4197 IFSaseSBcnMere Giessener Lagerbier . Meie er 9? NB. 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Die Submissions - Offerten sind bis zu dem angegebenen Termine portofrei und versiegelt mit der Aufschrift: „Submissions-Offerte auf Herstellung eines doppelten Weichensteller-Wohnhauses bei Station Marburg" auf genanntem Büreau einzureichen, woselbst Zeichnung, Kostenanschlag und Bedingungen eingesehen und Formulare zur Submission in Empfang genommen werden Jeitgebotenes. 397) Thee, Chocolade und Stearinlichter bei PH- Schlatter. Steinklopfen, „ Gießen, den 18. September Körner, pr. Flashc. 6 kr. . 6 „ • 7 „ Neoacfion, Druck unv Verlag der Vrühl'scheu Univ.-Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen. «n Bahnen und Banken war das Geschäft wenig belebt. Von Letzteren Deutsche Effectenbank rfn- Wkmn. Effectenbank. Ocsterr.-Dentsche und Continental hoher, ^eut-che und Amerck. f aroen Bilbao zu. am 15. d. Mts. das Bombardement von Cartagena begonnen, nachdem die uerclls ßoma vollständig rnsprengt, str-ht nach der ^odtei?und VerwundetensMokirung von der Landseite hergestellt worden ist. Von der Seeseite ist die Di- ‘we unausführbar.' Di- Herbeiführung der Eapi.uiatiou durch Einleitung von G^cptember. Eine Abtheilung von aus Malaga ange-' kommenen Freiwilligen hat die Fortsetzung des Marsches nach dem Norden! verweigert. Die dadurch cnstandenen Unordnungen wurden sofort unterdrückt und die Meuterer entwaffnet. 4242) Das Schuhwaaren-2ager von A. D oct er bleibt von Freitag Nachmittag bis Mittwoch Vormittag geschloffen. __ " 4239) Sonntag Ml 21 d. Mw. feiert d.r Tuittverem Meseck sein 11. Stiftungsfest, verbunden mit Preis- und Schautw n n, wozn alle Turnfreunde höflichff einlad'tt Der 2rorstnnd. err^e -^NMr^LtSNjVONNUN^ 4212) Zwti Schuhmachergesellen nebst Dserdestnll und finden dauernde Btschästigung bri mise und ein Theil des ein ü Gartens zu vermiethen »no^jE.^E. Nöb-res beib.g-peb b.ai. (Engtanb. London, 16. September. Der „Times" wird von der Westküste Afrikas berichtet: Krankheiten verheeren di- eingeborenen Truppen in den englischen Diensten. Di-seib-li sind dcsorgauisirt und verweigern den Offineren den Gehorsam. Eine Recognoscirungs - Expedition an den Prahfluß siel m einen Hinterhalt. Ein großer Theil der Mannschaften wurde verwundet, der Darmstc Masgerichts in 1 rg wegen La -cn M Zimm! Wtigte imiibtn 2f/if/iige gegei ^lche geständiger mrbete. Unter rDn Jahr au Darmstat vvn W die Kaiserin Mosrnhöhe, joba Kaiser vi W Der haß' «Mob« £*l,e W iw JjWMWnj auf}, v|« AisdchWg | t ÄS' fliile.S « btt Ä®fnici WS«. 'N*?. blNf Sim, «litt '' 9aiib( M. Montag den 22. Sdptember, Morgens um 9 Uhr, sollen auf dem Rathhaus zu Garhenteich nachstehende Bauarbeiten durch öffentliche , Versteigerung in Accord gegeben werdens N Uk geräucherte BÜcklNge Brunnengräberarbeit, veranschl zu80st —kr->empfehlen Steinhauerarbeit, M m •* r u ' -------- ; “ ' " 4201) Für eine einzeln stehende,Dame 'TRrmTOthUHflPtT wird ein Dienstmädchen, welches in der und allen häuslichen Arbeiten bc 42360 Mr. 177 wandert ist, gegen ho. en Lohn gesucht. * J Xi/ Nähere- bei der Exv-d. d. Blt^-. Eingemachte Früchte aus der Fabrik der Herren Joh. PH- Wagner & ®i9. '»Mainz empfiehlt Em.l F-.scbbach. Mein Tuch- und BukSki«.«ager, aufs Reichhaltigste fortirt. empfehle ich hiermit angelegentl.chsi- LtUdwiff Lang, Marktstraße (Wettergasse) Nr. 25. g 4235) Niedrere Wagen Kuhmist sind tu verkaufen bei L. Wolf, Wallthor Nr. 191. 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September 1873. b« Unterzeichneten empfiehlt als Königliche Betriebg-Inspection. ^cUIZ bb'solld ls bllllF VHie ____Hub---------- b, und stdrähtige ualurellfaibic,- Arbeitsversteigerung zu Strickwolle per Zoll-Pfund Garbenteich. 4243) Regenschirme tober zu beziehen bei Gg. Wilh. Weidig, am Markt. "4126) Ein LogisHli"4 Zimmern nebst Zubehör ist per 1. November zu vermiethen- N. Oppenheim ei' o b n. 4106) Ein Familienlogis zu vermiethen. Lit. D. 54, Neufiadt.______________ 4041) Ein möblirles Zmn mit Eabinet im Mansardenstock zu vermiethen bei ________Willi. Balser, am Lindenplätz. 327^) Tie untere Etage me nes Hauses vor Dem Wallthor ist vom 1- October ab anderweit zu vermiethen. M. Hornberger. ^Frankfurt a/M , den 16-September 1873. 3808) Feinste Königliche Betriebs-Jnspection- Cervelatwurst, auch im ^N- kQ C t) l* . 4198] Die tiu Herbst d Z- leihfälligen fcfcniti, eMUfthlkN 78 Trieboiertel der Stadt sollen I, A. B tt sck Söh?le. Freitag den 1". dieses Monats ------------------------ — ; cuf weitere 6 Jahre verpachtet werden. 4205) Verschiedene 9? obel sind btlltg Zusammenkunft Nachmittags 2 Uhr am abzugeben. Näheres bet der Exped. d. Nassauer Hof. Gießen, den 15. September 1873. Großherzogliche Bürgermeisterer Gießen. V o q t.___________;_________ alsbald zu bczichcu. _|4U73> Slih’lltfll 4233) Ein kleines Familienlogis zu ver^I miethen. Ehr. Dörr, Wetzsteinsgasse, iwelche tbätig, werden an jedem Orte in, ---[öTTÄ-----x §«.^.,1Nt|ber Stadt wie aus dem Lande gerne ange-k 424 *4 (5^5 4 flCUl’vUCpv unb sind gefällige Oftertkit fraiil.0 etn4 Familienlo^is sind zu ver^ zusenden an ' ” . v grUcitAfl 'N Darmstadt. empfiehlt zur Abnahme bestens . r . Wilhelmine Fuhr. Aufschrift: . ---------------- „Submission auf Herstellung eines 4240) Wagen- und Pferdedecken em- Dienstwohngebäudes bei der Station ^fiehlt______Lo uis Senn er, Sattler. verschen^vor dem Submissions-Termine Das gut affortlltt Garnlagev bcIII S1S3, h£Tm£& BweTwÄ* ÖÖR.|*V'ÄW< leg „ — =b-uÄ'e.3Ä""ö«W*"T “8,i2WLLÄfsure- London, 17. September. Einem Telegramm der „Times" zufolge hat ________ ___