Oießcmr AnMtr Mnzeige- und Mmtsötatt für den Kreis Liessen 1873. Frcitliff iicu 18. April Rr. 90 Oesterreieh und Ungarn. Deutschland. ccm nun unineu jei, pup» wv». ...........o- - « fcwae ist, noch oft Stoff zu Reibungen, Recriminationen, zu augenblicklichen liiion bleiben werde -fang, von riedrich. igen bei ann- SSl'D. >. 1873: ^teü vierteljährig 1 st. 12 kr rit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 st. 29 ft. Als der frühere österreichische Reichskanzler Herr v. Beust den berühmten Ausgleich zwischen Oesterreich und Ungarn glücklich zu Stande gebracht hatte, da galt als stillschweigende Voraussetzung, daß zwischen den beiden Reichshälf- teu eine Art von politischer resp. conunerzieller Parität sich für die Dauer würbe Herstellen lassen. Diese Voraussetzung hat sich je länger je mehr als eine falsche heransgestellt. Ungarn prätendirt allerdings in allen politischen und internationalen Fragen die vollste Gleichberechtigung mit dem übrigen Län- dercomplex des österreichischen Staates, allein thatjächlich ist dieses Verhältniß uicht durchzuführen, schon um der ungleich vertheilten Veranlagung beider Hälften zu dem gemeinschaftlichen Rcichshanshalt nicht. Wiewohl gesetzlich festgestellt, ist der Grundsatz der Parität jenseits der Leitha noch nicht dermaßen in -das Blut übergegangen, daß nicht hie und da Berlin, 15. April. Die „Grenzboten" bringen willkommene genauere Lasker wurde, wie wir denselben flirt a. R en Europa'*. aller Arten lpreisen in In- und 'N öet: günstiger, hier in gleichem Maaß ungünstiger; die Administration dort ist relativ wohlfeil, trotz einiger Mängel zweckentsprechend und zuverlässig, hier haben wir eigentlich gar nichts, was Administration im modernen Sinne genannt werden könnte, wir schweben im Raum zwischen Municipal - Autonomie und centralisirendem Bnreaukratismns. Wir sind also sowohl, was die Consolidi- rung der parlamentarischen Grundlagen betrifft, als auf dem Felde der greifbaren Fragen deS Staatslebens gegen Oesterreich entschieden zurückgeblieben. Oesterreich ist specifisch schwerer, Ungarn leichter geworden. Diese Störung des Gleichgewichts müsse sich — meint nun „P. Lloyd" — peinlich für Ungarn fühlbar machen und könnte am Ende „alle die Gelüste wieder anregen, die nur das volle Gewicht unserer Stärke und Straft nieder zu halten vermag." Sie sehen, daß nicht einmal jene Partei, welche den Ausgleich gemacht hat, unbedingt dem dualistischen Bruder vertraut und auf die ungestörte Fortdauer der gegenwärtigen Beziehungen rechnet. Oesterreich und Ungarn sind gerade keine feindlichen Brüder, aber doch Rivalen nm die Herrschaft in Oesterreich Ungarn. Was dem einen nützt, schadet daher dem andern. Vis jetzt haben die Ungarn regiert, es ist die Frage, ob sie auch ferner noch im Stande sein werden, das Sceptcr zu führen. Vielleicht werden sie jetzt, wo die Gefahr in dem Wettstreit unterliegen und ihre politische Suprematie zu verlieren so nahe liegt, endlich mit den „Reformen" beginnen, welche sie seit sechs Jahren im Munde führen, ohne etwas nennenswerthes gethan zu haben. Mit den politischen Ma- növern, die den Gegner stets in eine Zwangslage bringen, geht es doch nur so lange, als derselbe schwach und ungeschickt ist; kommt er einmal zu Kraft und hat er die Finten des Feindes demselben abgelernt, daun hält es schwer, ihn zu düpiren, und,zwar um so schwerer, wenn die ursprüngliche Kraft in» besten auch zum Theil verloren gegangen ist. Das Abgeordnetenhaus wird bald zu Grabe geläutet sein, das selbst in den wichtigsten Momenten kein Wort zu einer Interpellation oder Discussion sand — und 1870, nicht als die Bankfrage brennend geworden, nicht neulich, als im ungarischen Parlament so provocirende Worte gegen die jenseitige Regierung gefallen sind; stets har die Versammlung, die bis jetzt vor dem Schottenthor getagt, die Initiative und das große Wort, daher auch die Entscheidung den ungarischen Abgeordneten gelassen. Wird Ungarn auch weiter ein so gefügiges Schwesterparlament zur Disposition haben? Erscheint täglich, mit A«A- nähme Sonntags. totbition: San|(c|B mochte, y ' ° ^Kvaanonidcs Fortbestandes der Marianischen Congregaiionen im Bnndesrathe weiterhin KftS 8ii7'dästZ°'^ (wenigstens 'glaubt er bereits^nicht mehr wird disentirt werden, wenigstens so weit Bayern dabei in Betracht Jil dies zu sein)?bereit nnd in die Möglichkeit versetzt, seine ganze Kraft em-kommt. .. . lusttzen - heute fragt es sich - ob ^'1°^e 7rcit'7nach Mei Rich Angaben über Lasker's Entwicklungsgang. Lasker wurde, wie wir denselben ' • Da- Gleichgewch dr K°s st Uibt Un- entnehmen, in dem Städtchen Jaroscyn, ei» paar Meilen von der pol.nschen tungen bin gestört - Einmal kräftigt 8 M Das neue österreichische Grenze, Kreis Pieschen, geboren. Sein Vater war ein angesehener indischer SÄ LSÄ» Ä H-» .......... ........ machen, und das traurigste dabei ist, daß Niemand ube^- das W> de'stlb n reckt im Klaren ist. Die Magnatentasel ist eine Null, ihre Veratbungen stnv bloß Formsache, und streng genommen herrscht in Ungar» das Emkomnnm systenn Weit überragt das österreichische Herrenhaus, weimgleich mcht wei g vorsnndflnthliche Wesen in demselben sitzem, du-ungarische Maguateiita el a politischer BedeutiiNg. Noch mehr hat Oesterreich Ungarn »beiholt Mif dem Felde der praktischen Fragen. Die Finanzlage gestaltet sich dort von Jahr z Spanien. Kurhess. 4''.ü 97?, Gr. Hess. 5° h Obi. 102 Bayer. Max bahn 135'/2 Bayer. Ostbahn 1247/b Rhein-Nahebahn-Act. — Lombard. Bahn 206* Ludwigsh. Bexbach — Aciien. I'rankf. Bank 146< 4 Frankf. Vereins-Kasse 163 Darmst. Bankact. 46 7 Wien Bankactien 1017 Oest. Creditact. 357 Galizien 149 ? Action. 5^,0 östr. F. St. E. B. 362 Madrid. Die Bande Lizarraga's hat sich getheilt; eine Schaar zieht tich unter dein Befehle Elio's in das Innere von Navarra, die andere, von Lizarraga geführt, hatte eben mit den Truppen des Brigadiers Morales bei Abalcisqueta einen Kampf, über dessen Ausgang verschiedene Angaben umlaufen. Nach den Einen wären die Carlisten mit einem Berluste von 11 Todten, 40 Verwundeten, 8 Gefangenen und unter Zurücklassung ihres Gepäcks und Mmid- vorraths ganz und gar in die Flucht gesprengt worden. Nach den Anderen hätte Lizarraga die Truppen angegriffen und sie mit erheblichen Verlusten nach Tolosa zurückgeworfen, wobei entweder Morales oder sein Unterbefehlshaber Würterab. 4 ’/2°0 ObL 100‘,4 Baden 4' 2ü/n öbl. c. E. L. 100 Oesterr. Silberrente 67- y> Papierrente 65' 4 Spanier, neuest. 3% 21' Anierik, Bonds 188lr 991 x » „ 1882r 961/4 F n 1885r 97% n n 1887r 97* g lang in Breslau auf Mathematik und Astronomie. Im Sturmjahre 1848 kam der Neunzehnjährige nach Wien, trat in die Studentenlegion, stand unter Robert Blum und erhielt in einem blutigen Gefechte die kriegerische Feuertaufe. Glücklich entkam er vor Windijchgrätz in die Heimath. Das Jahr 1848, in welchem die Grundlagen der Gesellschaft und des Staates wankten, gab ihm den Entschluß ein, die Rechte zu studiren, um das Rechte zu erkennen, wie er sagte. In 2 Jahren hatte er in Breslau und Berlin das akademische Studium vollendet und trat die lange Geduldsprobe der damaligen Juristenlausbahn an. Von Gericht zu Gericht wanderte er als unbesoldeter. Hülfsarbeiter ein halbes Menschenalter lang, und überall wurde bald seine außerordentliche Fähigkeit, Arbeiiskraft und Pflichttreue erkannt und von seinen Vorgesetzten mit Zuthei- lung der schwierigsten Arbeiten belohnt. So war aus dem Schüler, der Arzt werden wollte, ein Mathematiker, aus dem Mathematiker ein Jurist, aus dem Juristen ein praktischer Beamter geworden; über Allem aber blieb er ein ernster Gelehrter. Vor einigen Jahren wurde ihm eine Rechtsanwaltstelle in Berlin verliehener hat aber bis jetzt nie prakticirt. In die Politik führte ihn Oppenheim ein. In dessen Jahrbüchern erschienen Lasker's erste Arbeiten über Verfassung und Verwaltung und lenkten die Aufmerksamkeit der Kenner auf sich. In Folge davon wurde er 1865 in Berlin in den Landtag gewählt. Seine große parlamentarische Wirksamkeit ist in Aller Gedächtniß. Berlin, 17. April. Die „Spen. Ztg." ist in der Lage, folgenden Abriß des Entwurfs des Reichsmilitärgesetzes, welcher jetzt dem Bundesrathe vor- liegt, zu geben. Die Vorlage zerfällt in fünf Abschnitte und 65 Paragraphen und behandelt darin 1) „Organisation des Reichsheeres" (8 Paragraphen), 2) „Ergänzung des Heeres' (§ 9 — 30), 3) „Vom activen Heere" (§ 31—45), 4) „Von der Entlassung aus dem activen Dienste" (§ 46—51), 5) „Vom Beurlaubtenstande" (§ 52 — 65, wovon §§ 64 und 65 Schlußbestimmungen). § 1 lautet: „Die Friedenspräsenzstärke des Heeres an Unterofficieren und Mannschaften beträgt bis zum Erlaß einer anderweitigen gesetzlicherr Bestimmung 401,659 Mann. Die Freiwilligen kommen auf die Friedensstärke nicht in Anrechnung." Nach § 2 zählt die Infanterie 469 Bataillone, die Cavallerie 465 Escadrons, die Feldartrüerie 300 Batterien, wovon je 3 bis 4 eine Abtheilung bilden, die Fußartillerie 29, die Pionniertruppe und der Train je 18 Bataillone, das Ba- F r i j ctz lr L lu c r ) u Grküerr. SVL,«*•- m- r z 16 .April, Abends 10 Uhr. Eben findet ein großer Vlerkra.vall wegen eines Bieraufschlages statt, mehrere Brauereien wurden zerstört, das Militär ist eingeschritten und nahm Verhaftlingen vor. Die Zerstörer waren nach Tauseilden zu zählen. Zk’JleiTctd). . 17. April. Die Festlichkeiten zur Vermählungs-Feier der En- herzogul Gisela nut dem bayerischen Prinzen Leopold fmb durch ein gestern! abg.haltenes Hofconcert sehr glanzvoll eröffnet worden/ Der große' £ s aV00 Hosconcert stattfand, bot einen feenhaften Anblick ^Vor! em Begum des Concerts und während den Zwischenpausen hielten der Kaiser Hess. Ludwigsb.-Act. 170 /, jOberhenscn r 763, » 4°:j „ 98 V4 n 3-2% „ 94-/4 5'% „ 100 , 4', 0,0 1jährige 1-0 40 0 1jährige 93 ' Baycrn unter Vorbehalt ter nach dem Vertrage d. <1. Versailles, 23. Jiovcm' ^er 1^X2' dem König von Bayerli zufteheilden Rechte Anwendung. Mannheim, 15. April. Die hiesigen Blätter bringen folgende Bekanntmachung: „An die Einwohner Mannheims! Die am 3. April im Gain brinuskellcr stattgrfundene, sehr zahlreich besuchte VolkSversanunlung beschloß einstimmig folgende Resolution: In Erwägung, daß die vereinigten Brauer tini^ ^-Ont 10' April au den Preis von Liter Bier auf 5 kr., Liter i r-r fcr^'tlcn sollen, erklärt die Volksversammlung, wenn die alten Preise bgehalten werden, vom 16. April a. c. an Vierstrike eintreten zu lassen-! Alle ^. lejenigen, welche nicht in der Volksversanimlung anwesend waren, ©en dringend auf obigen Beschluß aufmerksam gemacht und ersucht, denselben hoch zu halten. Das Bureau." und die Kaiserin Cercle. Bei der Festlichkeit waren sämmtliche Mitglieder bl kaiserlichen Hauses, mit Ausnahme des reconvalescenten Erzherzogs Franz Kart anwesend. Von fremden Fürstlichkeiten waren zugegen der bayerische Prin Luitpold mit Söhnen und Töchtern, die Prinzen Wasa, Weimar, Holstein uni der Herzog von Coburg. Der Kaiser und die Kaiserin beehrten die Botschaft der fremden Mächte und deren Gemahlinnen wiederholt mit Ansprachen. Jranfueidj. 15. April. Das Univers führt heute einmal wieder eine Komödie auf, welche den Titel: „das Großmaul" verdient. Ganz Europa und Bismarck voran werden dargestellt, als zitterten sie vor dem Papste und voi etlichen Jesuiten: „Spectacle isible, sil nelait cruelH Und weiter heißt es: „Welche Revanche zum Lachen würden wir gegen diesen entsetzlichen Bismarck nehmen, der vor Angst vor einigen Bischöfen, einigen Jesuiten bebt, welche tai Haupt vor ihm nicht beugen, wenn dieser groteske Vorsatz nicht von abscheulichen Repressalien begleitet wäre!" So fratzenhaft saßt das Hauptjesuitenblatt Frankreichs die Vorgänge in Europa auf. Paris, 16. April. Einer Meldung der .Agence Havas" aus Nancy zufolge hat General v. Manteuffel am gestrigen Geburtstage Thiers' ein Diner gegeben, welchem der Präfect, der Maire und andere Notabilitäten beiwohnten. General v. Manteuffel brachte einen Toast auf Thiers aus. Rom, 17. April, lieber das Befinden des Papstes enthalten die Journale die widersprechendsten Mittheilungen. Die „Voce della Verita" meldet, der Papst sei vollkommen gesund und vollkommen hergestellt. Der „Osserva! tore" constaiirt nur fortschreitende Besserung. Die „Opinione" sagt, der Papst habe Nachts ein leichtes Fieber gehabt, welches auch Morgens nicht aam aufhörte. JiPrioritäten. 3°,» östr. Stsb. Prior. 59''/8 3°'o östr 5. Lombard 50 , 3^ o Livorneser 36! 2 5y, o, 'Foscaner 571 ; 5°,o Elisabeth.-Prior. 86 ', ■lo- II. Emiss. 831,, A flaleheiesioose? Darmstädter fl. dOLoosc — r, 25 n Kurh. 40 Thlr. Loose 73 Nassau 25 fl. — Braunschweiger 25 3° o Oldenburg, ä 40Thlr. 3K-, 4° o bayr. Präm.-Aul. 112 4u/o badische Locse 112 Badische fl. 35 Loose 70',. Ocetr. fl. 250 v. 1854 __” 1858r Prioritätsloose — 18601- Loose 953/« 1864r , 175 taillon in der Regel 4, bei dem Train 2—3 Compagnien. In der Regel wird bei der Infanterie aus 3 Vatillonen, bei der Cavallerie aus 5 Escadrons, bei der Artillerie aus 2 bis 3 Abtheilungen beziehungsweise Bataillonen ein Regi went formirt. Nach § 3 bilden 2 oder 3 Regimenter eine Brigade, 2 oder 3 Brigaden der Ji.fanterie und Cavallerie eine Division. Aus 2 bis 3 Divisionen mit den entsprechenden Artillerie-, Pionnier- und Train-Formationen wird ein Armeecorps gebildet, so daß die gesammte Hceresmacht dcS Deutschen Reichs Oberst Loma — die Berichte weichen ab — schwer verwundet worden sei. im Frieden aus 18 Arnie/V0 obiig. 87>2‘ der Kaiser. § 65. Die Bestimmungen dieses Gesetzes finden auf das. nigrcich ^as8- 4ihP-p Obi. luo u< clise!. Amsterdam k. S. 977/,, Augsburg k. 8. 100 Berlin k- S. 1O47,8 Bremen k. 8. 105' . Bi iissel k. 8. 93'/, Hamburg k. 8 105 । .. Leipzig k. 8. 105 London k. 8. 118' s gLyon k. 8. — Paris k. 8. 92 , Wien k. 8. 107’.2 ditto m. 8. 1O73,8 ditto J. 8. 107 jDisconto 5 " « («ofidsoHen. fl. kr. l’r. Fricdrdor 9 57—58 Pistolen . 9 39—41 - doppelte 9 39—41 Holl. fl. 10 St. 9 52—54 Ducaten . 5 33-35 20 Frankenst. 9 20',-—211 Engi. Sover. 11 47-49 Kuss. Imper. 9 40—42 Dollar in Golc 2 26-27 Küchen. ,6 i li,b[r eine J L%«. * und u itEt « 7en Bisnisi '' welche tfl °°!' aischl '“l'Wcnblm * ,.cttl8 9](iii(i ein Dix en beiwohn ilten die 3(.ji er,fö" nieltti D-r „0^ Q9t der Pip nicht gm ' Schaar zjh -e andere, toi $ Morales 6e lben umlach i Todten, io und Muö j den Andeiki Verlußen iw) terbeschlshÄi t worden jit rraga's antze- ety eine Bar)! en GesangeV RegiernnZ in Der Carlich- arch die W Dvregarais id zwischen $f- idigten sich a getödtet. S rnahmen den gern jnr 3°*? Die Botsch icht Sympatd mit Italien s. Meißen und dc uislWS ziisa» tathhauses w l S. W7 S 92>1 S. 107’ orten* fl. kn 9 57-58 9 89-41 * 9 T ut 9 52-f’ ■ 5 33'^l'/ ,(.9 < 1 11 4? . 9 4U-(2 M 22fi'27 chsel. k. S. 97’A k. 8. 100 k S. 10* i k. s. 105«. k.S. M k. 8. 10j't l > 105 Ul'i .9 (f g e m e U e r Anzeiger. Montag, den 21. l. Mts., Bekanntmachung. 105 d- I-, 98 6 41 Der Rechner: Wittich. besondere Bekanntmachung!'^ ArbeitSversteiqerunq. 1861) Die zur Reparatur des Confir- mandensaals in dem Pfarrhofe zu Lon- Montag den 28. April Voi mittags 11 Uhr, im Bürgerhospital dahier versteigert werden Gießen, am 16. April 1873. Holzversteigerung. 1869) Freitag den 25. April l I. kommen in dem Königsberger Gemeindewald, District Grubenwäldchcn, zur Versteigerung : 42 Stämme Eichen-Bau- und Werkholz, and) zu Eisenbahn-Schwellen geeignet. Der Anfang ist Vormiltags 10 Uhr bei Nr. 1 des L-tammholzes nahe bei Königsberg, am Wege nach Groß - Erda und Frankenbach. Königsberg, den 17. April 1873. Griebel, Beigeordneter. 1877) In dem direkten Verkehr des Säcksisch-Rheinischen-Eisenbahn-Verbandes, an welchem Stationen der Main-Weser- Bahn betheiligt sind, werden die Artikel: Bier lexcl. Malzextract, welcher zur Normalclasse gehört), Braunkohlentheeröl, dunkles, Essig, Essigsprit, Feuersteinvapier. Sandpapier, Schmack, (Sumach), Schmirgelpapier, Tabak. Roh- und Roll-, Tabaksstengel und Tabaksrippen, Baumwolle, rohe, Baumwollengarn, Baumwollen- und Baumwollengarn-Abfälle, Twiste und Twistabiälle, Jute, Jutegarn, Jute und Jutegarn-Abfalle, Soda und Sodaasche, bei Quantitäten unter 100 Centner vom 1. Juni d. I. ab den Frachtsätzen der Klasse II. unterzogen. Cassel, am 16. April 1873. Königliche Direction der Main-Wescr-Bahn. Versteigerungen. 1897) Die Lieferung der Stoffe .zu den Kleidern für arme Eonfirmanden pro 1873, bestehend in schwarzem Tuch, Orleans, Flanell und Futter, Vormittags 9 Uhr, in dem Rathhaus daselbst unter den alsdann bekannt gemacht werdenden Bedingungen. an den Wenigstnehmenden öffentlich versteigert werden. Londorf, am 12. April 1873. Der cvangel. Kirchenvorstand. darf nöthigen Arbeiten, nämlich: Maurerarbeit, veranschlagt zu 45 fl., Zimmerarbeit, Schreinerarbeit, Schmiedearbeit, Weißbinderarbeit, sollen 850 3270 8 42 Raummeter 11 10 7 2 Holzversteigermlr^ in der Oberforsterei Schiffenberg. 1883) Freitag den 2-5. L Mts. soll in den Domanialvalo - Districten Rehhecke, Rabenpfuhl und Töpferkaute nachoerzeichnetes Holz versteigert werden: Scheith. Prügelh. Stockh. Reish. Wellen Holzart Buchen Eichen desgleichen Erlen Kiefern Fichten 20 Eichen-Stämme von — 6 (3 Meter lang) — 2 - — 10 81 50 2160 — — — 6300 28—19 Centm. Durchm-, 5—13 Meter Länge, mit = 20,84 Festmeter, „ ’• 2 FiäUen-Stämme von 16 Centm. Durchm., 10 und 12 Meter Länge, mit — 0,44 Fest meter, , nn 1 Buchen - Stamm von 57 Centm. Durchm., 3,6 Meter Länge, nut — 0,92 Fest Meter, „„ . 2150 Fichten-Stangen von 2—14 Centm. Durchm-, 3—13 Meter Lange, mit = 26,48 Festmeter, 2 -R.-Meter Eichen-Werk-Scheitholz und 4 m *<) U U) CH' u u e Die Zusammenkunft ist Vormittags präcis 9 Uhr in dem District Reh- hccke an der Schweinsbrnnnen-Schneiße. Bezüglich dcö am 3. und (>. Februar l I. in dem District Tempel versteigerten aber biS jetzt noch nicht abgefahrenen Holzes fügen wir an, daß die Holzabfuhrwege wieder hergestellt sind und daß die Aofuhr des Holzes längstens bis zum 30. l. Mts. zu bewerkstelligen ist. Cjeßen, den 17 April 1873. Großherzogliche Oberförsterei Schiffenberg Georgi. Hoizvnsteigkiung in dm Domanial- und Mitgebrauchswaldun- gen der Oberförstern Treis a. d. L., Forsts Gießen. Mittwoch, den 23. d. MtS. werden versteigert: 1. Links der Lumda in den Districtcn Ncuerwald, Ober- und Niederfeilbach r 6 R.-Meter Buchen- und 12 N.-Meler Eichen-Scheidholz, 6 „ „ Eichen-Prügelholz- und 30 R.-Meter Eichen-Stockholz, 400 „ „ Buchcnstamm- und 20 R -Meter Buchenast-Reisholz, 510 „ „ Eichenstamm-, 360 R -Meter Eichenast- und 200 R.-Meter Nadelvor- wuchs-Neisholz, Die Versteigerung beginnt Morgens präcis 8 Uhr mit dem Buchenstamm-Rels- holz im District Neuerwald auf dem Treis-Beueiner Weg bei,Climbach. II. Rechts der Lumda in den Districtcn Buchwals,'Scheid, Alteumer. FortbachSeck rc.: 13 R.-Mcter Eichen- und 23 R.-Meter Nadel Prügelholz, 16 „ „ „ und 4 „ „ „ Stockholz, 20 „ „ Buchen-, 110 N Meter Eichen- und 150 N -Meter Nadel-Neisholz, 76 Stück Eichen- und 8 Stück Nadel-Stämme von 16 bis 58 Centimeter Durchmesser und 5 bis 9 Meter Länge, 27 Stück Eichen- und 19 Stück Nadel-Stangen, von 10 bis 14 Ccntim. Durchmesser und 5 bis 8 Meter Länge. „r „ .. Das Stamm- und Stangenholz ist großteutheils für Wagner vorzüglich geeignet. Die Versteigerung beginnt Mittags um 1 Uhr im District Buchwald unmittelbar bei Treis a. b. Lda. mit Eichen-Stamrnbolz. Treis a. d. Lda., den 16. April 1873. Großherzogliche Oberförsterei Treis a. d. Lda. (1896) A m e n d t. Ieilgebotenes. 1315) Vollbückinge zum Nohessen sind raubet eingetroffen. 3. S1. Busch Sohne. 1863) Eine Parthie Bücher für Realschüler sind zu verkaufen in Lit- A. Nr. 140, Wallthorstraße 1889) Eine frischmelkende Ziege zu verkaufen bei Schäfer von der Heidt, Ncuen- wcg. ____________________________ 1884) Spargel bei Gärtner Schaum. I Russensteine sind sofort abzugeben bei M- Engel, Kreuz. Wilhelm Balser, Figuren-, Porzellan-, Glas- u- Cry stall-Waaren-Handlung Lindenplatz Lit. A. Nr. 1^2, empfiehlt in reichhaltiger, schöner Auswahl: in seinem Porzellan: Tafelservice, \ Kaffeeservice, / ( Weist K"chen- u. Dessert- ' Gold nnd Wafchaarnitnre», i Trag-Gßgeschirre, \ ' Taffen rc. rc. ' in Glas u. Cryfiall: Blumenvafen, Punschbowlen, Wasser- und Weinflaschen, Butter- und Käsestützen, Bierkrüge, Wirtbschafts-Gläser und Flaschen; in broncirten Thonwaaren: Fischglocken, (1867) Figuren, Blumentöpfe, Blumenampeln; in lackirten Blechwaaren: Kaffee- und Theebretter, Brodkörbe, Zuckerdosen re. Ordinäres Steingut. — Gartenfiguren und Gartenvasen. — Zimmerfiguren in Gyps -, Stearin- und Biscuit-Masse. — Anfertigung von Thürschildern und Grabplatten. — Schnelle und billige Besorgung von Bilder- u. Photographie-Einrahmungen. Ritz & Diemar, Cassd, l Comptoir: Bahnhofssrr. 17, Engros-IIandhmg und Fabrik, empfehlen: Portland-Cement, Noman-Cement, Asphalt-Dachpappe, Stnck-Gyps, cnßl. Thon röhren, Superphosphate, Ammoniak Superphosphate, ged. Knochenmehl. Kali-Salze rc. rc. (1171) 1868) Die Bergverwaltung des Schalter Gruben- und Hütten- Vereins sucht für den Transport von jährlich ca. 400- bis 500,000 Ctr. Erze von Grube Meilhardt bei Bieber nach Bahnhof Gießen einen cautionöfähigen Unternehmer, der zugleich auch die Verladung \ unb Spedition auf Bahnhof Gießen ^übernehmen kann. Die Bedin- 1879) Eine vollständige Ladeneinrichtung mit Schubladengestell und ein Claoier ist zu verkaufen. Wo? sagt die Exped. d. Bl- Mermiethungen. ^1704) In bester Lage der, Stadt ist ein möblirtes Zimmer zu vermiethen. Näheres bei der Exped. d. Bltts._________ 1857) Ein möblirtes Zimmer zu ver- miethen bei__Bäcker Kuhn. 1826) Eia schönes möblirtes Zimmer mit Cabinet ist zu vermiethen und sofort zu beziehen. Sophie Plank, Wittwe, ____auf dem Hamm._____ 1871) Ein möblirtes Zimmer zu ver- miethen bei Karl Plank, Wolkengasse. 1874) Ein Familienlogis nebst 2ßcrF: stätte vermiethet A. Becker, Asterweg. 18a4) Ein inöblirtes Zimmer ist zu! vermiethen bei ________Heilgehülfen Bauer, Neustadt. | 1891) Niöblirte Zimnrer zu vermiethen. Neustadt. Lit. D. 57.> 1888) Ein kleines möbl. Zimmer ist für: einen Gymnasiasten oder Realschüler zu vermiethen bei Frau Dr. Haustein, Weidgasse Lit. B- 98.______________________\ 1893) Im Nuss. Hof ist ein Familien-' logis zu vermiethen. Näheres bei der Exped. d. Bltts.' 1895) Ein Fa.nilieulogis und eine Stube zu vermiethen bei Karoline Hartmann. ! 1832) Ein kteincs Familtcnlogis zu ver- mirthen unb bald zu beziehen. > I. Rohrbach, Gartfeld. gungm, welche der Uebernahme zu Grunde gelegt find, können auf dem Bureau des Unterzeichneten eingesehen werden, von welchem auch Offerten bis zum 26. d. Mts. eutgegengenommen werden. Wetzlar, im April 1873. __W. Thorn. 1870) 10—15 tüchtige Arbeiter werden noch auf Accordarbeit angenommen, bei welcher täglich fl. l3 4—2. verdient wird, in der Tuffsteinfabrik von _____________________________S- Katzenstein. 1872) Ein gut erhaltenes Pianino sucht zu kaufen Bauaccessist Wießel. Freireligiöse Erbauung Sonntag den 20. d. Mts., Vormittags 10',r Uhr, zu Gleiberg. Vortrag von Herrn Floß aus Frankfurt a M. (1866) Der Vorstand. I Strohhüte werden zum Waschen, Färben und Fa^onniren angenommen und rasch besorgt durch ____________Wilhelmine Fuhr. 1873) Bei Ludwig Kämmerer ist ein brauner Henkelkorb stehen geblieben und kann derselbe gegen Erstattung der Jnserat- gebühren in Empfang genommen werden. 1878) Zwei Knaben finden freundliche Aufnahme tu einer Familie. Näheres bei der Exped. d Bl.__________________________ 1875) Dickmilch und frische Milch ist nicht mehr D- 218, sondern D 217 (in der Gartenwohn ng) zu haben. Eingang dem Hrn. Messerschmied Schwan gegenüber. Wermifchte Anzeigen. 1890) Ein weißer Hühnerhund mit brau- nern Behang ist am 15. d. Mts. entlaufen. Demjenigen eine Belohnung, welcher Näheres mittbeilen kann. Auskunft ertheilt die Exped. d. Bl. 1892) Wirthstische, Stühle, Bettstellen und sonstige Wirthschaftsgeräthschaften werden zu kaufen gesucht- Näheres bei der Exped. d- Bltts.__ 1825) Der Unterzeichnete sucht eine kleine Familienwohnung, bestehend aus ca. vi.r Zimmern nebst Küche. Etwaige Anerbietungen wolle man gefälligst direct an mich nach Friedberg senden- W- Stamm. Gymnasiallehrer. Für Ziegler! 1876) Die bei der Freiherrlich von Ra- benau'schen Ziegelei in Londorf vorkommende Formcrarbeit soll auf mehrere Jahre in Accord gegeben werden- Lusttragende — geübte Zicgelformer — wollen sich, unter Abgabe ihrer Forderung pro will. an den Unterzeichneten wenden- Londorf, am 18. April 1873. Unger, Bauverwalter. 1746) Ein ordentlicher Junge kann bei mir in die Lehre treten F. Weinhardt, Sch einermeister, ________________Asterweg 125. 1370) Ein ordentlicher Junge zum sofortigen Eintritt gesucht. Restauration Bramm 1 Merhessilche (Bifcnbdljncn. Vom 1. Mai dieses Jahres ab tritt aus unseren Linien bis auf Weiteres der nachstehende Fahrplan in Kraft. 1. Linie G i e ß e n - F « l d a. Norm. Vorm. Vorm. Nachm. Vorm. Vorm. Nachm. Nachm Gießen ab 5 835 H55 ?50 Fulda ab 5 10 2 6,5 Groß-Buscck ^5 855 12,o 8, Großenlüder $15 t0-- 2,5 7- Reiskirchen Grünberg i »5 12,5 1^30 8,5 Bad Salzschlirf Lauterbach 1# ^30 10,5 2'25 7,5 ff $40 $35 ®30 $40 JJ5 235 ?30 Bcstcke ff $50 ^50 1240 ^40 Walleiirod H 655 N-5 245 ^40 Nieder-Ohmen ff 5« i>55 125(j 8,5 Renzendorf lt 65 H40 255 ^50 Burg- und .Nieder- AlSfcld 820 125 88 ®10 Gemünden ff 6; 10,5 1 855 !Zell-Romrod u 830 123n 3,5 8-5 Ehringshausen — 1O25 ho «5 Ehringshausen ff «50 125o — $40 Zell-Nomrod 830 -W55 125 ^20 Burg- und Nieder- Alsfeld H $50 * ho 142 ^3R Gemünden lf 7 I5 $35 $50 Renzendorf II 75 ^39 1.54 $50 Nieder-Ohmen ff 7io 1,5 , — 9 Wallenrod tl 715 1 I3O 2 10 Mücke ff 7,5 130 — $10 Lauterbach tl ?35 12, 215 10,o Grün berg II 7,5 55 $58 $20 Bad Salzschlirf II 7'o 1220 2-5 >0-5 ^Reiskirchen II ?40 2,5 — $35 Großenlüder II 8- 1240 ^40 103- Groß Vuseck ff 75o 2zo 4„ 9,5 Fulda an ®35 ho 35 11 Gießen an 87 ^50 4'25 10 11 L Linie Gießen-Geln Hausen ♦ Vorm. Vorm. Nachm.^ Rachm. Nachm. Vorm. Vorm. Vorm. Nachm. Nachm Gießen ab 12r Gelnhausen ab 8, I50 A 8™ °10 ^40 °5 *35 .30 Garbenteich n — $24 ^25 ^55 815 Lieblos lf — ^10 H55 410 835 Lich ff — ®35 12,5 5ä ®29 Mittelgründau ff -— $20 12io 4,o 8,5 Langsdorf II — 8,5 1235 &15 ^35 Büdingen II — 835 1235 5S 9 Hungen ff — 850 115 ^20 8,5 Bleichenbach II — 8,5 12,5 5,5 Ojo Obcrwiddersheim II — «5 130 535 855 Stockheim H — 855 1 $25 $20 Nidda an — — — — ^10 Ranstadt II — »5 l<0 $35 O30 Oho ab 5 0.20 55 $50 — Nidda an ■ Naustadt $10 O30 25 6 — ab 530 $20 115 $50 — Stockheim ff $20 -25 610 — Oberwiddershetm •>40 $30 2 6 — Vlcichenbach II 5,5 $15 **35 620 — Hungen ^55 O45 235 «15 — Büdingen tl $40 10 2,5 O3O — Langsdorf 11 6 955 245 $25 — Mittelgründau II $50 10,5 $10 O45 — Lich 11 610 1O5 3 630 — Lieblos 6 — $25 — — .Garbenteich 625 1020 3; 5 6,5 — Gelnhausen an 65 1O30 $35 7 — Gießen an 640 1O35 335 7 — Exemplare mseres vollst ändigcl Fahr planes mit den Anschlüssen sind vom X ?5. d. Mts. ch be sämmtlichcn Stationen, sowie bei unserer Druckjachenvcrwaltung dahier, zu dem Preise von 3 Kreuzern zn erhalten. Gießen, den 9. April 1873. Die Direktion. Ein Lehrling wird zu Pfingsten angenommen. (1183) C. Staudinger & Cie. 1852) Ein ordentliches Mädchen, das kochen kann, wird sogleich gegen hohen Lohn in einen kleinen Haushalt gesucht. Adresse in der Exped. d Bltts. i 1566) So eben ist erschienen die 33. j Aufl. des weltbekannten, ^lehireichen I Buchs i »er persönliche Schutt von Laurentius In Umschlag versiegelt. I Tausendfach bewährte Hilfe und Heilung (20 jährige Ersah- I runfll) von Schwäche- i zustanden desmännl. Geschlecht?, »Nervenleiden rc., den Folgen heim- I lichcr Gewohnheiten und anderer I Vxccssc. — Durch jede Bucht, and- 1 lung, in F rail kfurt a. M. von der i Jäger'scheu Buchhandlung, sonie I von dem Verfasser, Hobestraße, g Leipzig, zu beziehen. Prns 2 fl. 24 fr. Vor den Nachahmungen und AuS- I zügen meines Buchs, — kleinen Su- 8 del schriften, die unter den Titeln 8 Jugendfreund, Selbsterhaltung und 1 ähnlichen (— denen man schon an ä ihrem Acustercn anficht, daß nichts 8 zu ihnen ist —) in btn Zeitungen | marktschreierisch angekündigt werden, — | wird wohlmeinend gewarnt. Daher | achte man darauf, die eckte Ausgabe, die | Original-AuSgabe von Laurentius I zu bekommen, welche einen Octao Band S von 232 Seiten mit 60 anaiom. Abbildungen fl in Stahlstich bildet u mit dem Namens- 8 stempel des Verfassers versiegelt tft. Z Nota bene. — Von meinem Buche 8 liegen bereits 4 Uebersetzung'n m sr,m- 8 den Sprachen vor (der dänischen, g schwedischen, russischen und g it al i eni sch en), welche gleichsolls buid) g den Buchhandel zu beziehen sind. L. .»■►•l -Va v.-—... ...... .......... '."Tvprtit Theater in Giessen. Cafe Leib. Freitag den 18. April 1873: Lenore Vaterl. Volksstück mit Gesang, von Holbein. (1365)Fr i cdrich. WenzeFs Garten. Sonntag den 20. April 1873: 1886) Die Anmeldungen zum Eintritt in das kiesige Gymnasium finden Montag den 21. d. Mts. im Directorialzimmer von 9—12 Uhr statt. In Vertretung des Directors: _____________Dr. Hainebach. Großes Militär-Concert (1882) Anfang 5 Uhr Nachmittags. Entree ä Person 12 kr. Wer eine Annonce in hiesigen oder auswärtigen Blättern veröffentlichen will, erspart Müde und Po o- (lloriiniiisik), kosten, wenn er damit die Unterzeichneten beaustragt, deren alleiniges und auSfchUcfi- „ I- --V — - - r- «'••ö-rv ~ ... .. llchcS Geschäft es ist, A, zeigen in alle Zeitungen der Welt zumöriainal-zkoftenvreiS — Besuchen drei Schwestern die Anstalt, so ist die dritte von Entrichtung des und ohne Nebenspesen zu befördern. t P Schulhonorars befreit. Die Vorsteherin. । Carlsbader Salz, Carlsbadrr Sprndelseife, Emsek Pastillen, Soda- und Selterswaffer. Marienbader Kreuz- brunnen, Salzhausener, Salzseblirfer Bonifacius- brunnen, Scbwalbacher Stahl- und Weinbrunnen, Schwalheimer, Selterser (Nassau), Wildunger, Schlvßbrunnen, Cmfer Kessel- und Krän- chesbrunnen, Fachinger, Friedrichshaller Bitterwasser, Homburger Elisabethen- brunnen, Kissinger Nakoezy, anSgeführt von der gänzlich neu orgamsuten Capelle des Rheinischen Jager'Bataillons Nr. 8 zu Wehlar, unter Leitung des Kapellmeisters Herrn O h |t Bei günstiger Witterung im Garten. Haasenstein äc Angler, Frankfurt a. M., große GalluSftraße 1. Aecht kölnifches ZV affe r von Jean Maria Farina. Weissenbnch'sche Mikicheiischule. 1881) Das Schuljahr beginnt den 22. April, Morgens 8 Uhr, und werden Anmeldungen Montag den 21., Vormittags, entgegengenoinineit. Das vierteljährliche Schulgeld beträgt von jetzt an für El. I. 13 ff Cl U l0 fl. 30 fr., El III. 8 fl. 45 fr., El. IV. 7 fl. - Englisch 2 fl. 30 fr' Ende IO Uhr. Pro gram m. 1. Theil. 1) „Einzug der Gäste auf der Wartburg", Marsch a d. Oper: „Tannhäuser" von Wagner. 2) Ouvertüre z. d. Oper: „Das Glöckchen des Eremiten" von Mozart. 3) Theresicn-Walzer von Faust. 4) Cavatine und Bravour - Arie a. d. Oper: „Torquato Tasso" vvn Donizetti. 5) Lied „Mein Wunsch." „Ich möchte mit dem Strome rauschen" von S ch ä r t l i ch. r v 6) Divertissement a. d. Oper: „Oberon" von C. M- v. Weber. 2. Theil. 7) Fackel tanz von Meyerbeer. Wohnnngs - Veründeruttg. 1829) Beehre mich hierdurch anzuzeigen, daß sich meine Wohnung und Geschäft von heute ab im Hause des Herrn Strauß an der Flüael'sgaffe befindet und empfehle mich zur Anfertigung aller in mein Fach einschlagendcn Arbeiten, sowie mein Lager in allen Schreib- und Zeichen-Materialien. Valentin Wurmes, Buchbinder. 1671) Die Mineralwasser-Handlung von Emil Fischbach, Selteröweg, empfiehlt nachverzeichnete Sorten in stets frischer Füllung: Adelheidsquelle, | Ludwigsbrunnen, Appollinarisbrnnnen, Earlsbader Mühl- und! 8) „Les Cloches du Monaslcre Nocturne“ von Lefebure-Wely. 9) Arie a. d. Oper: „Gemma di Vergi“ von Donizetti 10) Hildegard Polka von Hölting. fitch?" nicinc Lieder , Ständchen von Schubert. Meine Niederlage davon in der Expedition des Gtenener Anzeieers empsebke ick 12) Finale des II. Acls a. d. Oper: „Lucia von Lamermoor" von Donizetti. 8 p^r Dutzend, 4 fl. per halbes Dutzend und 45 fr. per Glas gehorsamst --- ~ ——--------- - Johann Maria Farina in Köln' Nedactlon, Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen.