Gitßmkk AnMgkr Mnzeige- und Mnitsölati für den Areis Kressen Nr <•». Dienstasi den 18. März. 1873 vierteljährlich das Blatt auch i->ipebition pro Quartal. Ti orli. hei, und oaS r. 45. turt a. M.? 7. Preis vierteljährig 1 fl. 12 fr. mit Bringerlohn. Durch die Post bqogen vierteljährig 1 fl. 29 fr. Itoären zur Bildung der Schwurgerichte nicht wehr Männer nöthia, als m Bildung der Schöffengerichte. a lieber Schwurgerichte und Schöffengerichte. So betitelt sich eine kleine Schrift, welche Professor Seuffert kürzlich der Otsfmtlichkeit übergeben hat. Anknüpfend an einen Ausspruch Zacharia's: „Sollte man sich zur Beibehaltung der schwurgerichrlichen Institution entschließen, so sei man wenigsten« consequent und verwirk, liche sie in quantitativ herobsteigender Weise, was die Zahl der Richter und Geschworenen betufft, auch bet den Strafsachen mittlerer und niedrigster Oidnung, damit auch bei diesen in einer dem Grundgedanken des Zusammenwirkens des juristischen und des laienhaften Elements entsprechenden Art die Forderung einer volksthümlichea Institution real.sirt weide", s«ßt Seuffert im Wesentlichen: Ich acceptire der Hauptsache nach diesen Gedanken. Ich stimme Schwarz hei, wenn er die geg-nwärtige Gerichtsverfassung in Deutschland für eine „auf- We und widerspruchsvolle Halbheit" erklärt. Aber ich halte das Schwurge- Vicht, und nicht das Schöffengericht für die „dem deutschen Nationalsinn und der 'Mschen RechtSünschauung" entsprechende Gerichtsform und ich bin der Ansicht, trotz Lin Schwurgerichten, wenn man die Uebertretungen ausuimmt, die ganz- 'Älafgerichtsbarkeit übertragen werden kann. Die Uebertretungen könnten zunächst im Wege des Mahnverfahrens abgemacht Neiden.... Für die Fälle aber, in welchen der Beschuldigte sich dem Straf Mandate nicht unterwerfen würde, müßten Polizeigerichte mit einem Rechter und . « erscheint täglich, mit Ausnahme Sonntags, und kostet für die Abonnenten in der Stadt Gießen 1 st- 12 fr., frei in s Haus geliefert. p Den seitherigen Abonnenten in der Stadt Gießen werden wir, wenn vorher keine ausdrückliche Abbestellung erfolgt im II. Quartal 1873 zusenden und den Abonnementsbetrag durch Quittung erheben lassen. ' «Wie bei der allgemeinen Einführung des Schöffengerichts könnte man bei der Ausdehnung des Schwurgerichts das Rechtsmittel der Berufung gegen die Bewetsfrsg-Entscheidung beseitigen. Das Schwurgericht wäre die Form, welche zum Heile unseres Reiches den bürgerlichen Gerichten gegeben werden könnte. Man lasse sich, he.ßt es weiter, von der Durchführung solcher Pläne nicht durch die Schmerzensrufe abhalten, welche zuweilen über die Last des Gefchwor- nendlenstes laut werden. Der Engländer, der den Grundsatz: Zeit ist Geld, gewiß hoch hält, kommt zur Beurtheilvng von Vergehen und zur Entscheidung von Privatrechtsstreitigkeiten, ebenso in's Gericht, als zur Prüfung der Anklage wegen Mordes oder Hochverraths. Auch der deutsche Mann wird wieder wie vordem Zeit finden, der Gerichtspfl cht zu genügen. Der Schluß der Schrift lautet: Nein und abermals nein! sei die Antwort, wenn man uns statt der Geschworenen die Schöffen anbietet! Bewahren wir die Einrichtung, die jetzt Eigtnlhvm fast aller Cultmvölkcr diesseits und jenseits des Oceans ist! Man beseitige das französische Gewand, in dem das Schwurgericht zu uns kam, man lasse die Geschworenen durch Vertrauensorgane und nicht von Regterungsbeamten auswählen; man unterziehe endlich das Verfahren vor dem Schwurgericht einer gründlichen Reform. Möchte d-r Reichskanzler dafür eintreten, daß Deutschland zu der Heeres- der Reichsverfassung auch eine einheitliche Gerichtsverfassung erhalte und das Schwurgericht das Deutsche Gericht werde. Erscheint täglich, mit Au», nähme SonntagS. Expedition: Lanzleiberg, Llt. B. Rr. 1. i: Frankfurt a.M. »entanten i Stiätcn Europa'-. Frpcbttion aller Arten i Criflinalpreifen in gen des Zn- und landes. billige Bedienung. >ge gratis u. franco. «ar Einladung rum Abonnement auf den Nr. 7 des Kelchsgesetzblattes, ausgi-geben den 7. Marz 1873, enthält' Ur- 911.) Gesetz, betreffend einen Zusatz zu dem Art. 4, Nr. 9 der Reichsverfassung. Vom 3. März 1873. 9 n°?Ä,aCiöS buffend die Ernennung der Bevollmächtigten zum Bundesrathe. Vom 24. Februar 1873. t-Nlexen, oen io. Marz 1873. Großherzogliches Kreisamt Gießen. _____________ o. Röder. itHen, Kirschen, cpselspalten, rina-Pflaumen und ob. Zwetschen. en:, Bohnen- Md Linsenmehl. ifelmandeln, raitlrofinen, ^sklnune,Eittonw/ rrnsselu. Halten»- Sitf'll“1fct ‘irf*»«”"’ Deutschland. Darmstadt. Mit Genehmigung des Großherzogö ist den Ständen folgen- v» Gesetze: twu f, die Eompetenz der Gerichte in Strafsachen in den Provinzen Starkenburg und Oberh.ssen betr., mttgetheilt worden: Ludwig III. k. Wir haben mit Zustimmung Unserer getreuen Stände verordnet und verordnen hiermit, wie folgt: Art. 1. Die im § 11 des Ges.tzes vom 30. Dccember 1870, den lieber- gang zu dem für den Norddeutschen Bund erlassenen Strafgesetzbuch betr., ent- haltens Bestimmung, daß die Bezirksstrafgerichte alle Vergehen abzuurtheilen haben, .st aufgehoben, und wird durch folgende Bestimmung ersetzt: Die Bezirksstrafgerichte haben olle Vergehen abzuurtheilen, soweit solche nicht in den nachfolgenden Artikeln den Landgerichten zur Aburtheilung zugewie- cn sind. Art. 2. Die Landgerichte haben in erster Instanz folgende Vergehen abzuurtheilen : l. Alle in dem Reichsstrafgesetz lediglich mit Geldstrafe bedrohten Vergeben § 145, 276 und 285; 1 ' II. alle Vergehen, welche in dem Reichsstrafgesetz mit Gefängniß bis zu 3 Monaten oder alternativ neben Gefängnißflrafe bis zu 3 Monaten mit Geschworenen besetzt, nach Art der schon jetzt in mehreren deutschen Staaten Liifchkndcn Schöffengerichte eingeführt werden. Was sodann die Beurtheilung der Verbrechen und Vergehen anbetrifft, so würde ich das V rhaltcn des Angeklagten bie Bcsetzung des Gerichts von Einfluß sein lassen. Wenn der Angeklagte v!r Schuld in einem zu diesem Zwecke abzuhaltenden Verhöre gesteht, dann ifl klin Grund vorhanden, seine Schuld nochmals durch Geschworene feststellen zu Uiflin. Das Uutersuchungs-Princip bliebe auch bet dieser Einrichtung hinlänglich geährt, wenn men nur das Gericht verpfl chtete, der Bestimmung der Strafe viim Piüfung der Glaubwürdigkeit des Geständnisses vcrausgehen zu lassen. — Mit der Anerkennung des noch beut zu Tuge in England bestehenden und aimding« in Preußen, Sachsen und Hamburg angenommenen Grundsatzes, daß Uie eingestantene Schuld nicht mehr bewiesen zu werden braucht, würben die Fälle, in welchen Geschworene mitzuwirk n baden — die schweren, wie die leich- ttn— in wesrnilichem Maaße obnehmen. I^ ^alle der Abl ugnung der Schuld ttLidr sich die Zahl ter Geschworenen, die mu.. zur Urtheilsfineung beriefe, je der Verichiebenheit der Strasthaten bcstimmen. Die Ausscheidung mit Rück- II auf die Strafe wäre meines Erachtens zu vermeiden. Man würde Bezirks- s hburgerichte für lie leichteren, und Kreis- oder P ooinzialfchwurgerichte für die tvireren Fälle einsetzen. Die ersteren wären mit 7, die l tzteren mit 12 Ge- i ^er5 6tM $a Cutters H»6) lbvle t(6 1 »e3ta IH "41 gerade fögJ y* «hwüJJ ' "M"8«.W« (1J : Wh . "l|t ter« in, |j iu bkilLtigeo. ?e*“*' 4? *‘hrte Schttlbk» intm (einer Zeit k Äolische rblWvgk Ca8 »eilen vir der it fit ssüsst BiLM )uvzr-Levmsfioll sei virtkll. Dit (Sommif?: 8 -h^dtltM-lrS Zpi 18 br'.ngt t;n Stsrtz uh JntfrptOation ©intt^' irbe luMgqogtn. rn Zmittag ein UHc • 8iron wegen der üi atet gerüchtweise: -1 ißenEage der sowie,le fanden, abgelieferk und etwa acht Tage lang mit Garten- und Hausarbeiten be- schäftigt; die Beköstigung wird als schlecht geschildert. Sodann wurde er nach Nngoulöwe geschickt und dort auf einem Bauernhöfe, in der Gesellschaft von etwa 40 Knaben, »eist Franzosen, mit Feldarbeiten, Füttern de« Viehes u. s. w. beschäftigt. Für Unterricht war nicht gesorgt, nur die kleineren Knaben rrhirliev einige Lektionen durch eine Klosterschwester. Daß auf diese Weise Frankreich einige unwissende und rohe Troupiere mehr erhält, ist wahr, daß aber eine Bestimmung nicht in der Absicht auch politisch verblendeter Eltern und Verwandten dieser armen Kinder liegen kann, davon sind wir zu deren Ehre fest überzeugt." Frankreich. Paris, 16. März. Nach ein-r der Agentur Havas zugegangenen osficicllen Mittheilung ist gestern eie Vertrag über Räumung des französischen Gebietes in Berlin unterzeichnet worden. Nach den Bestimmungen dieses Vertrages soll die 4. Milliarde bis zum 5. Mai complet bezahlt und die 5. Milliarde in gleich- mäßigen Teilzahlungen am 5. Juni, 5. Juli, 5. August und 5. September abgetragen werden. Der deutsche Kaiser verpflichtet sich, am 1. Juli die Departements Vogesen, Ardennen, Meuse, Meurthe und Mosel, sowie die Festung Belfort räumen zu lassen. Die Zeit für die Räumung darf 4 Wochen nicht übersteigen. Als Unterpfand für die beiden letzten Teilzahlungen verbleibt nur Verdun mit einem Rayon bis zum 5. September besetzt. Dieses muß binnen 14 Tagen vom 5. September ab geräumt werden. Die demnächst aufzusetzenden Verlragsinstru- mente solle» schleunigst der Nationalversammlung vorgelegt werden, damit ein möglichst rascher Austausch brr Ratifikationsurkunden erfolgen kann. Paris, 17. März. Die Pariser Zeitungen brücken ihre lebhafte Genug, thuung über den glücklichen Ausgang der Unterhandlungen mit Deutschland aus und zollen ThierS große Anerkennung. — Der Botschafter am Berliner Hof Marquis be Gontaut-Gisov ist zum Großosficier der Ehrenlegion ernannt worden. Local-Notiz. Gießen, 18. März. Gestern Bormittag wurde auf dem Bahnhof der Eöln Gießener Bahn ein Weichensteller von einer Maschine überfahren und sofort getödtet. Dem Vernehmen nach, soll derselbe beim Laufen nach einer zweiten Weiche gestolpert und quer auf die Schienen gifalltn sein, so daß der Körper mitten durchschnitten ist. — In Lollar wurde am Sonntag eine Frau so höflich dem Haus hinansbegleitet, daß dieselbe einen Beinbruch davon getragen hat. — — Die Herren Bäckermeister haben fich dahin geeinigt, daß fie vom 20. März die svg. Zugabe zum Backwerk nicht mehr beilegen. Ein not. armer Bäckermeister, der auch die Maaß Milch auf 10 fr. getrieben, hat persönlich die Unterschriften seiner College» gesammelt, welche ihm mit Ausnahme ein.S einzigen in der Neustadt wohnhaften Bäcker« gegeben wurde. B6r8ennÄ6hrichte&. 17. März 1873. Aelira. 5O/o östr. F. 8t. E. B. 357'/, Lombard. Bahn 202'/, Ludwigah.-Bexbsch — Mai bahn 134 Bayer. Gatbahn 124 Rhein-Nahebahn-Aot. — Hees. Ludwigeb.-Aot. — Oberhessen „ 773/Q Amsterdam k. 9. 98 Augsburg k. 8. 100 Berlin k. 8. 104’/, t Bremen k. 8. 105'/, ) Brüssel k. S. 93'/, Hamburg k. 8. 105 Leipzig k. ti. 105 London k. 8. 118'/, Lyon k. 8. — Paria h. 8. 93 Wien k. S. 107'/4 5 ditto m. 8» — ditto I. 8. 1071/, 1 Dis conto 4 o/o Preu«. 4i/|O/o ObUg. 1045/a Frankf. 3i/a% Obi. 875/, Naas. 4Vi% ObL 100'/, Kurhess. 4P/0 „ 95 V« Gr. Hess. 50/0 Obi 1025/e * » <% » 98V. • w 3V»% w 94 Bayer. 5% „ 101'/, r 4 V, % 1jährige 100'/, r 4% 1jährige 94'/4 Wärtemb. 4'/s% Obi. 100 Baden 4'/,% Obi. e. E. L. 99 V, Oeeterr. öiiberrente 68 w Papierrente 65 V« Spanier, neneat. 3% 225/a Amerik. Konda 1881r 100'/« R , 1882r 96 „ M 1885t 97'/« w 1887r 9j'/z Priori tätest 30/g batet. Stsb.-Prior. 593/, 3% öat. a. Lombard 503/g 3% Livoraeeer 365/g 5% Toacaner 58'/, 5% Eliiabeth.-Prlor. 853/, do. _IL Emlea. 84'/, AmleBsemeäo®«®. Darmstädter fl.50Looae 209 » n 25 „ 57'/, Kurh. 40 Thlr. Loose 73'/4 Nassau 25 fl. — Braunschweiger 25'/, 3% Oldenburg, ä 4OTldr. 39 4O/o bayr. Präm.-An.1.. 113'/, 40/0 badische »-oose 113'/, Badische fl. 35 Loose 70 Oestr. fl. 250 v. 1854 96 1858r Prioritätaieose 215 1860r Loose 97 1864r 177 ®eHdeor*eg», fl. kr. P2. Frfedrdot 9 57-58 l Pistolen . . 9 39—41 w doppelte 9 39—41 f HoU.fl. 108t 9 52-54 L Ducaten . . 5 82 —34 20 Frankens!. 9 20'/z-21'/,h Engi. Sover. 11 48 - 50 Buße. Ämper. 9 40 -42 ;; Dollar in Gold 2 25'/, -36'/,| ß | Aetieiäo Frankf. tiank 1465/8 Frankf. Vorelna-Ka^se 1663/« Darmat. Bankact. 4791/2 Wien Bankaotien 1060 Oest. Oreditaot. 364 Gaihden 157 j Das lücksichtlose Auftreten gegen den Börsenschwindel hat der Neuen Bö'rfen- zeitung in Berlin noch am Schluß des Quartals eine so große Absnnentenzahl gebracht, daß ihre frühere enorme Auflage schon jetzt bedeutend verstärkt werden mußte. Seitdem der Rathgeber der Neuen Börsenzeitung sich auch auf briefliche Raths- ertheilung einläßt, konnte den Mittheilungen in der Zeitung selbst größerer Raum eingeräumt werden, und die Nathbegehrenden erhalten mit Postwendung die gewünschten Anleitungen. Für 1 Thlr. 10 Sgr. erhält der Abonnent die Zeitung und einen Rath, der oft Hunderte und Tausende von Thalern einbringt. tkitschm Handln bin!' »clchi Krankrnch io io Ingibtn »luden D Allgemeiner Anzeiger. und 600 ft zu August Schtessinfjer in Gießen. (1131) Klinkel. (M6) «.ui tlE.„rk 1 IU fhjt t^Bl> 5 UM* ’ flnobU 3 1270) Häckselmaschinen, Schrotmühlen, Farbreibmühlen, Gartenmöbel, 1255) Mittwoch den 19. d. Mts., des Nachmittags 3 Uhr, werben folgende Gegenstände an Ort 1287) Freitag den 21. März d. I., Nachmittags *,e2 Uhr, M auf dahiesigem Rathhaus der dem Kanzlisten I. Brauburger gehörige Versteigerung. 1229) Mittwoch den 19. und Donnerstag den 20. März d. I. jedesmal Nachmittags um 1 Uhr, lasse ich meine fast noch neuen Möbeln, bestehend in 1 Sopha, 6 gepolsterten Stühlen, Cornode, Glasschränken, einigen Tischen, Schränken und Stühlen, sowie 1 Cla- vier, Federbetten, Weißzeug, und auch gut gehaltene Frauenkleider u s. w., einer Versteigerung aussetzen. Carl Plank, Wettergasse. Feilgebotenes. 1258) Lattig - Salat (in Häuptern) ist eingetroffen bei I. A. Busch Söhne. Die Zusammenkunft zur Versteigerung ist Morgens präcis 9 Uhr im District Struth unmittelbar bei Beuern, ca. 2 Stunden von der Eisenbahnstation Gießen und 1 Stunde von den Stationen Groß-Buseck und Reiskirchen entfernt Treis a. Lda, den 14. März 1873. Amendt, Oberförster. ^Das^EichtnÜaminholz ist von vorzüglicher Beschaffenheit und befindet sich dabel tin zu einer MühlweUe geeigneter Stamm von 64 Zentimeter Durchmesser und i Sieter Länge. tztelle versteigert: 1) ein Gartenthor mit steinernen Stützen, 2) verschiedene Bäume, $) eine Hacke, 4) Bux. Gießen, den 15. März 1873. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. 2030 Buchen-Reisholz-Wellen, 70 Eichen „ „ 5 Eichen Bauholz-Stämme, 12,72 Festmeter haltend, wovon sich 2 Stämme Schreiner- und Glasnerholz eignen, 2 Nadel-Stämmchen, 1515 Stück Fichten-Stangenbolz. Das Bau- und Stangenholz kommt zuerst zur Versteigerung. Ruttershausen, den 15. März 1873. Großherzogliche Bürgermeisterei Ruttershausen. 1128) Eiserne Träger, Säulen, Kanrinthüren Dachfenster und sonstige Baugegenstände billigst bei FBick 4* KröH- Buchen-Scheitholz, Eichen- „ (worunter 8 R -Meter Küferholz), Buchen-Prügelholz, Eichen- „ Buchen-Stockholz, Eichen- „ Frachtbriefe für die Main-Weser-, Cöln-Mindener und Oberhesstsche Eisenbahn, sowie farumtliche zollamtliche» Formulare, sind zu haben bei W. Klee, am Marti. Aecht kölnisckes Wasser von Jean Maria Farina. Meine Niederlage davon in der Expedition des Gießener Anzeigers empfehle ich zu 8 fl. per Dutzend, 4 fl. per halbes Dutzend und 45 fr. per Glas gehorsamst Johann Maria Farina in Köln. Waagen jeder Art bei Emil Pi stör. Holzversteigerung Freitag den 21. März d. I , des Morgens um 9 Uhr, fMimen im Ruttershäuser Gemeindewald, District Mausberg, folgende Holzsortimente 1125) Ein gebrauchtes aber gut tr-, haltenes Clavicr ist wegen Mangels an; — Raum billig abzugeben. Bei wem? sagt B die Exped. b. Bltts. ------------------------------------------! liegen zu 5% bei der Kirchenkasse zu Dorf- 1286) Käskuchen, Schncckenkuchen, Gill zum Ausleihen bereit. Nadanküchelchen, Gußkuchen, Hörn-;-------------------------------- chen, Bretzeln und Zwieback, täglich frisch,' 1269) Künstlicher Dünger, Klee- und empfiehlt August Noll, Grassamen, Wicken bei im Stern. I Emil Pi stör. Versteigerungen Die Versteigerung verschiedener Gegenstände aus dem von der Stadt erkauften Friedrich Stooß'schen Garten. zu Versteigerung: 22,9 R -Meter 20 46,2 5 23 21 strsach erzählt. rfaxailung voll 62 SW llborg tiifhtöirk Mtf ; en Iti Nutschen Vst i, rille Ellligusg mH (ko, cuj tiie ÄüaCigw. ■ kn pro-l-z Srotxaiic ■itt svetüßehr. 3a 01 i :8B tzü-Uvänei^ ul ftttl Leipzig * \t»M r» Letzteeen st ftllluig eilletZionnsIl^ llldersfuog rioer ßilp »eiche laicttim uo W mtW» tn,B,r,,D f! zu akkkpiitt°, W •tttn P*«** Dunger-Mbrik itt Ludwigs Hasen am Rhein — Goldene Medaille, Metz 1868 — von Michel, Lederle ois „ „ „ 2. 30 „ „ petite Champagne „ 2. 42 „ Die Bordeauxweine haben den Vorzug, daß sie im Gegensätze zu Ungarweine sich durch Lagern in den Flaschen immer mehr verfeinern, während letztere leicht abfallen. Preiscourante der Originalpreise in Fässern in y4, y2 und % Oxhoft ab Bordeaux genommen, werden vierteljährig von uns ausgegeben und liegen bei uns zur Einsicht jeder Zeit offen. Hochachtungsvoll •/• A. Büsch Söhne. - ---- A-' Rudolf Messe m Frankfurt a. M. ] Ferner domicilirt: ] Berlin, Breslau, Cöln, Halle, Hamburg, Leipzig, München, Nürnberg, !Prag, Stuttgart, Strassburg, Wien, Zürich. Bsficikller Agent |ämmtlid)cr Zeitungen des In- und Auslandes. Alleiniger Inseraten-Pächter des „Rladderadatseh“, der „Fließenden Blätter“, des „Figaro“ Iin Wien. Alleinige Annoncen - Regie des „Deutscher Reichsanzeiger“ und „Königlich Preussischer Staats-Anzeiger“, „Berliner Tageblatt“, „Deutsche Landes-Zeitung“, „Deutscher Gemeinde-Anzeiger“, „Capitalist“, „Revue financiere allemande“, „Schweizerische Handelszeitung“, „Züricher Presse“, „Prager Handelsblatt“, „Feierabend des Landwirths.“ Redaction, Druck und^Verlag der Brühl'fchen Univ.-Druckerei (Fr- Lhr. Pietf.ch) in Gießm. ^grifft*1 fi Vrinzttl-H"' Derj 1 fl. 12 fr. Den Im II. Quai Diej Für vikfelben ki Blattes best> ztlegenenPo Tarmst 1. B is üchkkvtd'niüc für t 2. 'M btl Äußern, 3. M iiii dn Ausf 4. Utl Inr Bekünn' 5. St tM tkN Zen 6. 6n 7. ißfi «Kirpräriflß Im® Dbtklvi in» lan^ja 8. St m ttr Van Mtt Gehül Datier Par , _ Turm >0Uhr, u ^vu.sbi„,st ton Wioinj Nach Schnlgei.n.i , Berli ,!fQb»ni|d)tL