Zeigen. >■ r?llle Und ;* d.e ^t0; 2 «"sucht. tf" SUI) 7«" b°för, ,wn!®»es olfMosle 1 a. n, s ’• Mickle» 73 sivvhrS OrL,chn, ('Sopran), Frau Wickler Aenor), /M. (Bch), IO) . 1 fI. 12 fr. ii ii 9 Uhr ' I " *J' i I. Ricker zu alienhandluug von rteii. 17. 3Illi ßait- < das NE m btärfrtir Mim, -n >’ i nst besitzt und oii.-n. vidji El«- „ -iiiotattn- Kr • ndtr ^ttn K'-' ritze« inck‘s astiHeD’ l 10 Sflr- juart’s fcsscn^ - 1' ®JL) gegen tbCn5 unb der Hirscbapoth^ ipt1 (rttie vierteljährig 1 |L 11 h- mit Vringrrlohn. Durch di« Potz dqogen vierteljährig r fi. IS Er. Erscheint täglich, mtt h« nähme SonntagS (fci^ebitton: (Sanjleibtr* Bit. B Rr. 1 Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Giessen. »TijJ " Döüncrstag den 17. Juti nmlsjcher Tfjeif. sein. Gießen, am 28. Juni 1873. d. e. ‘ 5 »-«—* -«"» Bekanntmachung. Betreffend: Das bei Gesuchen um Bau-'rlaubniff ei'nzubaltende Versal,ren. Die Pläne, welche bei Gesuchen um Bcmcrlaubmß uns vorzulegen sind, leiden so häufig an äußeren und inneren Mängeln, daß w,r uns veranlaßt T*,mb - b. aus den Grundrissen der Keller und Fundamente, sowie der übrigen Stockwerke, L SÄÄ'SSÄ Stet den Ausschluß geben. Nöthigenfalles müssen die zu diesem Behufe geeigneten Detarlzeichuungen geliefert »er sct ^uruckweifuna J &«firnftottÄrtiTe meld e seitber besonders häufig zur Beanstandung Anlaß gaben, müssen bet LZermesvung Der ^tiriicnvcnung K77LL «" L2LSlH'.r/ L."°r eine daraus entspringende Verzögerung in Aussührung ihrer Projekte sich lediglich selbst zuzu,chrelben haben- Gießen, den 28. Juni 1873. Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. 9! ö d e r. Betreffend: Das bei Gesuchen um Bauerlaubniß einzuhaltende Verfahren. _ , Das Großhcrzogliche Krclsamt Gießen an die Grolshrrmglichrn Bürgermeistereien des Kreises. Ludern wir Sie auf die vorstehende Bekanntmachung verweisen, bcanftragen wir Sie, bei vorkommenden Bangesnchen die Interessenten danach zu bedeuten, die in Ihren Gemeinden wohnenden Bauhandwerker, (Bauunternehmer) aber alsbald von dem Inhalt der Bekanntmachung ui Kenntnlß zu sehe,. ' v. Röder. politischer T h e i t. zog denselben hieraus pflichtschuldigst zurück. Die definitiven Beschlüsse der Kammer über verschiedene Budgetansatze müssen häufig ausgesetzt werden und es nimmt deshalb das ganze Budget mehr und mehr einen rein provisorischeii Eharakter an. Die Regierung hat eine Reihe von Vorlagen noch gar nicht eingebracht, der Finanzausschuß eine Menge von Berichten noch nicht erstattet. Unter diesen Umständen stellt es sich heraus, daß die Berathung des Buogcts eine verfrühte war. Sollten diejenigen Abgeordneten Recht behalten, welche, als dasselbe Anfangs voriger Woche aus die Tagesordnung gesetzt wurde, meinten, es. geschehe dies nur, weil einem bekannten Agitator in Schul Angelegenheiten noch Zeit und Gelegenheit zum Wühlen verschafft werden müsse? , Darmstadt, 15. Juli. Die Assisenverhandlnngen in Frankfurt über die bekannten Bterkeawalle, haben begonnen Rach den anSsührlichen Anklageacten ist wirklich von den Krawallern Erstaunliches in kurzer Zeit geleistet worden bau" darauf getrieben werde. Natürlich secundirte ihm Herr Metz; dieser erimiHVfiGinh sprach von „Regligeuz" der Negierung, sand es „unbegreiflich", daß dem seit- UeUUUJlimU. herigen Pachter deS MönchhofS Pachtnachlässige verwilligt worden seien und • * Darmstadt, IS. Juli. (Die landständischcn Verhandlungeu ; daS Laß man nicht wenigstens den Versuch mache, das Gut zu parcelliren u. s.. w. Budget.) Die Verhandlungen der zweiten Kammer nehmen ihren regel- Die Kammer folgte den erregten 11 slaffungen iVrer ®Führer mäßigen Verlauf, die Anträge des Finanzausschusses werden fast überall mit sichtllchcr Spannung und nahm alle^Anträgedes Finanzausschusses beinahe angenommen; hin und wieder wagen einzelne Abgeordnete einen schüchternen einstimmig an. Die Regierung wird aber Wohlthun, auf die deutlichen Be. Wwcrspruch Nur nahm heute die Debatte wiederholt eine cigenthümliche! weife der Unzufriedenheit, welche ihr heute der laudständische Dnector gegeben, Wendung, deren Ursache und Ziel Nichteingeweihten zur Zeit noch nicht genau zu achten; das Gewitter das diesmal wegen seiner offenbaren Widerspenstigkeit gegen den Willen des Fnianzaus- Zunächst forderte der Abg. Metz Anskunft über das Schicksal des An- schnsses sich entladen hat, könnte leicht auch einmal das Gesammtminlsteriinn traas von Landmann wegen Einführung der Civilehe; er beauftragt so-J'iberzichen ! . , a » . „ c Mit» banu den Gesetzgebungsaiisschuß, das Jnstizministerinn> zu einer Berathung Bei dem Bndgetposten, „Unterhaltung der StaatSstr ße , st ’ , .md dem voraäuaa baldigst Bericht zu erstatten. Iber Abg. Landmann den Antrag ans Aufhebung der sog. Staatsstraßen und Bei dem Kapitel ^„H o fbaut en" hatte der Finanzausschuß Ablehnung Ueberweisuug der llnterhaltimgspflicht der öffentlichen Wege an die Provinzen, eines Theils der Regiernugs-Anfordernngen beantragt; der Abg. Metz meinte — was den Flnauzminister zu der Bemerkung veranlaßte, daß bei A - nun u. a. daß Bewilligungen zu Neubauten nicht ohne Vorlage specicller nahnie dieses Antrags die Provinz Oberheffen sicher schwer benachthciligt Voranschläge Seitens de) Regierung erfolgen könnten, die Vorlage daher nur den würde. Herr Metz meinte, der jll,lr(,fl ’,®be c‘,,e ® ,,bma..n als ein Hohn auf die Kammer angesehen werden müsse. Der Regierungs-müsse sich denselben aber erst noch einmal näher ansehe». Herr Land Commissär bat ganz gehorsamst, ben Ausdruck „Hohn" zurückweiseu zu dürfen, — Herr Metz schien dies aber nicht zugebcn zu wollen. Der Abg. Schaub, dessen famoser Antrag auf Lösung der socialen Frage heute im Druck erschienen ist und die verdiente Aufmerksamkeit erregt, benutzte die Gelegenheit, bei dem Posten „Vorwerk Ulrichstein" eine Pauke gegen die Regierung zu halten, die den preußischen Militär-Beamten bei Errichtung des Reichsremonte-Depots nicht mit der erforderlichen Conrtoisie entgegengekommen sei und dadurä) beinahe die Interessen des armen Vogelsbergs geschädigt habe. Der Fin anzMinister erklärte in sichtlich gereiztem Tone, daß das, was der Herr Kanzeiredner sage, nicht wahr sei. Auch der Abg. Dern bürg zeigte sich heute mit der Regierung unzufrieden ; er drückte bei der Berathung des Poste..s: „Neubau der Pachtwohnung zu Mönch Hof" sein „höchstes" Erstaunen darüber aus, daß, man ein Domanialgut in gänzlichen Verfall gerathen und geschehen lasse, daß „Raub- lungcn der fünften Milliarde vollständig leisten zu können. zogen sie ab, so von Schwagers Brauerei, so von einer Brauerei in der Fried- Lergergasse, wo theils mit heißem Bierdampf, theils mit glühenden Stangen chnen entgegengetreten wurde; in Sachsenhausen wurde der Krawall sofort durch energische Maßregeln der Bürger unterdrückt. Unter den Angeklagten sind die meisten Burschen zwischen 18—22 Jahren, die Aussicht auf Herrschaft dieses Jungdeutschland, welches die Commune hochleben läßt und die rothe Fahne "entfaltet, ist recht erfreulich. Mit Ausnahme eines Einzigen erklären sich sämmtliche Angeklagte für „nichtschuldig"; den Muth, ihre Schandthaten einzugestehen, hat diese Horde nicht. Rohe Zerstörung, Gewalt gegen machen und Personen, welche Widerstand nicht leisten, das ist ihr Element; Feigheit ist gewöhnlich mit solchem zweifelhaften Muthe verbunden. (M- Ztg.) Berlin, 15. Juli. Die Wiedereinsetzung Dr. Sydow's in sein Pfarramt an der neuen Kirche zu Berlin ist ihm, der feit einigen Wochen zu einer Badekur in Töplitz weilte, durch folgendes Anschreiben des königl. (Konsistoriums der Provinz Brandenburg kund gemacht worden: Berlin, 8. Juli 1873. Nachdem der evangelische Oberkirchenrath in der wider Ew- Hochwürden schwebenden Disciplinar-Untersuchung auf den von Ihnen eingelegten Recurs unter dem 25. v. Mts. Beschluß gefaßt hat, übersenden wir Ihnen in vim pnblicationis die für Sie bestimmte Ausfertigung des Resoluts. In Folge dieser Entscheidung fällt nunmehr die gegen Sie verfügte Amtssuspension hin weg. Wir veranlassen Ew. Hochwürden daher, baldigst hierher zurückzukehren und die Geschäfte Ihres Amtes wieder zu übernehmen. Von Ihrem erfolgten Eintreffen wollen Ew. Hochwürden unverweilt sowohl uns als dem General Superintendenten Dr. Brückner, dem letzteren zum Zweck der Ihnen nach Maß gäbe des Resoluts zu machenden Eröffnungen, Anzeige erstatten. An den Prediger Dr. Sydow Hochwürden Hierselbst. Königl. Consistorium der Provinz Brandenburg. Hegel. Dr. Sydow ist mittlerweile hierher zurückgekehrt. Berlin, 16. Juli. Die „Prov.-Corresp." bestätigt, daß der Aufent halt des Kaisers in Ems bis zum 25. d. Mts. dauern wird. Dann folgen kurze Besuche in Coblenz, Wiesbaden und Homburg. Anfangs August wird die Reise nach Gastein angetreten und in der letzten Woche des August ein Besuch des kaiserlichen Hofes und der Weltausstellung erfolgen. Wiesbaden, 16. Juli. Das Kloster, zugleich Wallfahris-Ort, 23onv Hofen, wurde gestern Seitens der Regierung geschlossen und die dortige Niederlassung der Redemptoristen aufgelöst. München, 16. Juli. In der heutigen Sitzung des Schwurgerichts verlas der Präsident ein dem Vorstande des Gemeinde-Collegiums, Guggen- heimer, zugekommenes anonymes Schreiben, in welchem Arbeiter, welche das Schreiben verfaßt haben sollen, drohen, daß, wenn der Spitzeder - Proceß nicht gut ausgehe, d. h. sie (die Schreiber) das ihnen gestohlene Geld nicht wieder erhalten, sie die Häuser Guggenheimer's und der anderen Gemeinde- Bevollmächtigten mit Petroleum in Brand stecken und Ersteren erschießen werden. OtciCieiL 3?pm, 15. Juli. Der heilige Vater versucht augenblicklich seine Unfehlbarkeit an dem earlistischen Mordbrenner Santa Cruz, der nebenbei auch die Stelle eines Paters bekleidet. An den edlen Priester der Religion der Liebe sind Ermahnungen ergangen, zur Menschlichkeit zurückzukehren, welche der Gewohnheits-Mordbrenner natürlich in den Wind geschlagen hat; dafür hat der Papst beschloffen, den Pater seiner geistlichen Würde für verlustig zu erklären. Feinde des heiligen Vaters behaupten nun, daß er (Pius IX.) ein menschliches Regen gegen die Blut- und Schandthaten des Santa Cruz gefühlt. Ein Hinweis auf den blutigen Inquisitor von Saragossa, Pater von Arbues, der seiner Zeit heilig gesprochen wurde, genügt, um den heiligen Vater gegen diesen unbegründeten Verdacht zu schützen. Der alleinige Grund der Maßregeln gegen Santa Cruz beruht darin, daß augenblicklich der Vatican nicht mehr mit Don Carlos, sondern zur Abwechselung mit Isabella Revolution gegen die bestehende Regierung in Spanien zu machen entschlossen ist. Spinnen. Perpignan, 14. Juli. Meldungen von der spanischen Grenze zufolge Ijoj in Barcelona eine anticarlistische Manifestation stattgefunden. Gerüchtweise verlautet, die Internationalen hätten sich der Stadt und des Hafens Cartha- gena bemächtigt. Die Cortes haben der Regierung ein Vertrauensvotum ertheilt. Perpignan, 15. Juli. Die Carlisten haben Berga eingenommen; die Besatzung von 500 Mann wurde kriegsgefangen. Barcelona, 14. Juli. Die hiesigen Internationalisten riefen die Ar- beiter zu einer Manifestation auf dem Platz von Catalonien zusammen, woselbst sie dieselben aufforderten, das Vorgehen ihrer Gesinnungsgenossen in Alcoy nachzuahmen und die Kirchen und Mairien zu verbrennen. Die Arbeiter pfiffen jedoch die Internationalisten aus. Beträchtliche Truppen-Mengen hielten die Ordnung aufrecht. Neue Manifestationen werden morgen erwartet. Dänemark. Kopenhagen, 15. Juli. Von gutunterrichteter Seite verlautet, daß Prinz Arthur von England hier ciiitrcffen werde, um sich um die Hand der Prinzessin Thyra zu bewerben. — Das schwedische Nordpol - Expeditionsschiff „Gladau", welches seit dem 16. September 1872 im Eise eingefroren war, ist dem „Malmoe Dagblad" zufolge am 12. Juli in Tromsoe eingetroffen. JlußfanÖ. Petersburg, 15. Juli Die Verlobung der Großfürstin Marie Alexan- drowna mit dem Prinzen Alfred von Großbritannien ist nun auch vom amt** lichen Regierungs-Anzeiger bekannt gemacht worden. Alle Stadttheile haben sie heimgesucht und haben eine Zeitlang die geehrte>der Staatsschatz nur noch 60 Millionen Wechsel, um die rückständigen Iah- Stadt Frankfurt terrorisirt. Ueberall, wo Muth und Kraft sich entgegenstellte, langen der fünften Milliarde vollständig leisten zu können. iMteiTeidj. Wien, 14. Juli Die Versammlung der Buchdruckereibesitzer, auf welcher fast alle größeren Druckereien Oesterreichs, Deutschlands und der Schweiz vertreten waren, genehmigte eine Resolution wegen Einführung des Minimaltarifs in Deutschland, Oesterreich und der Schweiz auf Grund einer zwischen Prinzipalen und Gehülfen zu treffenden Vereinbarung, ferner wegen Herstellung eines innigen Anschlusses der Buchdruckereibesitzer-Vereine an einander. Schmelz. Bern, 15. Juli. Der Nationalrath hat heute nach langer Debatte sämmtliche, namentlich unter clcricaler Beeinflussung im October und December v. I. im Canton Tessin stattgehabten Nationalrathswahlen cassirt. — Der Ständerath hat mit 26 gegen 14 Stimmen den Recurs der Solothurner Pastoral - (Konferenz gegen das Gesetz über die Wiederwahl der Geistlichen abgewiesen. Frankreich. Paris, 14. Juli. Der Schah soll schon am nächsten Freitag oder Samstag Paris verlassen. — Der Graf von Paris wurde ans dcm Trocadero dem Schah vorgestellt, der ihn sehr freundlich empfing und ihn entlud, sich neben ihn zu setzen, was jedoch nicht geschah. — Laut Univers hatte der päpstliche Nuncius eine lange Unterredung mit dem persischen Minister des Aenßern. Es soll sich um Concessionen für katholische Missionen gehandelt haben. — Trochu hat eine Petition an die Versammlung gerichtet, um eine Untersuchung über die Handlungen der Regierung der nationalen Vertheidigung zu verlangen. Paris, 14. Juli. Dem Vernehmen nach wird der Schah von Persien am 18. oder 19. von hier abreisen nnd zunächst nach Lyon gehen. Ob derselbe uach Wien gehen wird, ist noch ungewiß. Gestern fand zu Ehren des Schah's eine Illumination statt. Paris, 14. Juli. Die Regierung hat den Präfecten von Nancy benachrichtigt, daß Feste in dieser Stadt bei Gelegenheit der Räumung aus Rücksichten der allgemeinen Sicherheit nicht gestattet werden sollen. Diese Maßregel wurde natürlich deshalb ergriffen, weil der Gemeinderath Herrn Thiers zu den Festen geladen und den Antrag, Mac Mahon ebenfalls einzuladen, v.rworfen hatte. — Heute wohnte der Schah einem Wettrennen in Longchamps an Mac Mahon und Gemahlin, sowie Broglie waren mit dem Schah in der Ehrentribüne. Das Wettrennen war um halb 6 Uhr beendet. Eine ungeheure Menschenmenge hatte sich eingefnnden, aber nirgends wurden Rufe laut. Um 9 Uhr Abends fand ein Nachtfest statt Man schätzt die Zahl der vom Auslände und aus den Provinzen nach Paris gekommenen Besucher ans eine! halbe Million. . ! Paris, 15. Juli. Einer Meldung der „Agence Havas" zuf lge bedarf flmettäa. New-Uork. Während sonst in den Vereinigten Staaten vollständige Ruhe herrscht, fährt die Agitation gegen die Chinesen in (Kalifornien, namentlich in San Francisco, fort, die Gemüther am stillen Ocean in Aufregung zu erhalten. Die Gesetze des Staates Californien wären vollkommen genügend, um der Chinesischen Einwanderung einen Theil ihres gefährlichen Charakters zu nehmen, wenn manche der Vorschriften nicht todter Buchstabe geblieben wären und theilweise noch bleiben. Das Gold der reichen Chinesischen Compagnien hat dazu beigetragen, viele der gegen sie erlassenen Gesetze wirkungslos zu machen. Bei der Aufregung, welche sich der Bevölkerung San Franciscos Über diese Frage feit einiger Zeit bemächtigt hat, gehört ein blutiger Ausgang nicht zu den Unwahrscheinlichkeiten. Mit ruhiger ^Überlegung wird aber auf keiner Seite vorgegangen. Eine Ordonnanz des Stadtraths, allen Chinesen, welche wegen Irgend eines Vergehens gefänglich eingezogen würden, die Zöpfe abznfchneiden, wurde vom Major mit dem Veto belegt, dagegen beschlossen, von den zahlreichen männlichen Chinesischen Waschfrauen eine Licens von 15 Doll, zu erheben. Ncw-Nvrk, 15. Juli. Ein spanisches Kriegsschiff ankert vor Kingston auf Jamaica in der Absicht, sich des cubauischeu Fahrzeugs „Virginis" zu bemächtigen. Letzteres hat in Folge dessen den Schutz der englischen Behörden angerufen. Lokal-Notiz. Gtesicn, 17. Juli. An Stelle des verstorbenen Professors der Philosophie, Dr. Schilling, ist der bisherige Privatdoccnt und Oberlehrer in Berlin, Dr. Bratuscheck, berufen worden. Derselbe befindet sich bereits an Ort und Stelle und wird im nächsten Semester seine Thatigkeit beginnen. B e r m i s ctz r e s. Mainz, 14. Juli. In einem hiesigen Hotel stieg vorgestern eine von Paris kommende verheirathete Dame ab, um am nächsten Tage wieder abzureisen und ihre in Frankfurt a. M. wohnenden Verwandten zu besuchen. Als die Dame am Morgen erwachte und später, nachdem sie sich einigemal in den Garten resp. Hof begeben hatte, zur Abreise rüsten wollte, merkte sie zu ihrem größten Schrecken, daß während ihrer Abwesenheit ihr werthvoller Schmuck gestohlen worden war. Die Dame verfügte sich dieserhalb sofort zur Polizei, wo sie den Hausknecht des Hotels als den muthmaßlichen Dieb bezeichnete. Tie Organe unserer Sicherheit begaben sich sofort in das Hotel. Der Hausknecht wurde inquirirt, läugnete aber ganz entschieden, daß er im Besitz des abhanden gekommenen Sännuckes sei. Nachdem man bei dem Hausknecht zu keinem Resultat kommen konnte, verfügte sich die Polizei in das Zimmer der Dame, um hier nähere Recherchen anzustellen. Der Polizeicommissär war, als er das Zimmer der Dame betreten hatte, nicht wenig überrascht, als er wahrnalnn, daß dasselbe 2 Betten enthielt. „Madame," sagte der Lommissarius, „Sie sagten mir ja, Sie seien ohne ihren Gemahl von Paris wcgge- reist, und ich finde es sonderbar, daß Hie ein Zimmer mit zwei Betten benutzen." DieDame war sichtlich erschrocken und deutlich konnte man das Bewußtsetn ihrer Schuld an der Stirne erkennen, aber auch nur einen Moment und gefaßter sagte sie dem Kommissär: „ein Herr, der sich meiner auf der Reise annahm und mir seinen Schutz angedeihen ließ, hat hier übernachtet, aber ich schwöre Ihnen, daß-----" Der Kommissär wußte genug, er winkte der Dame mit der Hand, um sie wahrscheinlich nicht zum Meineid zu verleiten. „Wie hieß der Herr?" frug nun der Kommissär in barschem Tone, Denn das war ganz am Platze, nachdem sich die Frau selbst ihr Sittenzeugniß ausgestellt hatte. „Ich weiß cs nicht, nach dem Namen hatte ich ihn nicht gebeten," erwiderte die Frau. Der Polizeieommissär inquirirte nun weiter und aus anb'9"’ Zch eingenommen; Mone auä) vom amt' blautet, daß die Hand her Mditionsschiff froren war, ist etroffen. riefen die Nr- Mn, woselbst 'en in Alcod rbeiter pfiffen i hielten bie et. infolge Gerüchtweise chns Cartha- rtiautn^otum 5 Un= t"6" °US> *»91011 bet J’W« der $at J B i« er- 7 K.) ein "'Ä g, •Isofer Bon Soler 1 Grund der lbtt «atican lofieu ift. en vollständige rnicn, namenh in Aufregung imen genügend, beu Charakters Kade geblieben MiWxx Gesetze Wirklings' ,ng San graiv irr ein bluliger berlezuuz wird dtralhs, allen exogen würde», >elegt, dagegen men eine Liren ,TI vor King^u Mgin^ zu nghi*vn , Tr Sch'll'NS,^ SS*.It,i" rbjrigfeit W,nn 1 'valiX, r[( "V'i begann ' * iitttn- daß um 9,7/8 Qolfifisorteza. ,ÄSiehensto5ser Pr Friedrdor ,'V V-ss-A Darmstadter fl. SOLoose 202 pistolen . a 3b_40 Kurh” 40 Th”r. Loose 68>/- Ho]”. fftl’o'st 9 52-54 Nassau 25 fl. - Ducaten . . 5 30 Braunschwe'ger MS/H 20 Franken,t. 9 19 SO oOidBnhurg.idOTlilr 37 /, , Sovw „ 46 40,0 bayr. Pram.-Anl 110i/2 RJ„ Im g 3, ft k ?«?/ DoDar in Gold 2 25' Badische fl. 35 Loose 681/2 h-m Gauner -tz welcher den muthmaßliche Dieb steckbrieflich »erfolgt, als tungen in Bewegung Seietzt, aber x um Rücknahme des Steckbriefes bat, da, wie sie die Frau wieder auf der PoUz I ) -furt mvalicherweise Alles erfahren könnten." Es sich ausdruck e, „i)rc sittsame" Frau mußte unverrichteter Sache abziehen. (M. Anz.) Mi« “ mit ihren Kalauer, nur zu oft den Nagel auf den Kopf Die witzigen 'Beschaffenheit ihres heutigen Bieres mit dem Namen „Dwiden- denjauche "'"Diese Bezeichnung, stgt der „Mzr. An,." hin,u, trifft auch für -in. geu-isseSorte unserer Biere vMänd^ zu. gol fl(mb kürzlich -in- Mörderin, di- fünfundzwanzigfäh- (Eine Mörderin^- öcintl„ Mnfrichter-Collegium, welche bei einer anderen ledi- rige ^aglahunin unttrmaier, wohnte und mit dieser, sowie nut einer anderen Schönen gen Taglohnerin, M . g @cücBtcn erfreute. Als dieser bei den beiden Genannten fein, indem die Unterniaier die Daxer L-durch di" ° !° -Mt-rt ward, daß si- Tags darauf ihr- Ridalin plötzi ch üb-rst-l und -in-m Prüg-l fürchterlich zuricht-t-. Richt g-nug d-ff-n, fchl-ist- di-Dax-r thr d-wußt- f f s nvfer in den Keller und zerschmetterte ihr dort nut einem Holzbeil den Schädel. Na )- de n §e Mörderin Gelb und verschiedene Gegenstände an sich genommen und sich fortbegeben, kel te sie von esticr inneren Gewalt getrieben, kurz daraus wieder zu dem Schauplatz der graß- S Tba^-iurück Lärm machend, daß die Untermaier von, unbekannter Hand ermordet worden sei Kur- daraus' aber legte sie ein unumwundenes Geständniß ab, welches sw auch in der K^fShonbluna aufrecht erhielt. Das Urtheil lautete auf Todesstrafe durch den Strang. Sckluß«erhandlun^auft.cht -rht-tt^ B.rküu°ig°r" th.ilt in Nr. >87 nach d-m Sp°y°r°r Al» ig-r» folg-nd/ s-ltfam- G°witt°r-Epis°d° wörtlich mit: (Segen 7 Uhr traf ->n Blitzstrahl das Haus d-s Herrn Sues in der Gilg-nstraß- und iodi-i- zwei lange Storche, »on ben.n welches kürzlich durchging, wobei seine im Wagen befindliche Frau das Genick brach. Ein Nachbar, welcher mit semer Frau m einem SchtidungSproceß lag, wollte das Pferd zu einem hohen Preise kaufen; der Eigenthumer refw stEfind-nv- Bi-hmarktwird voraussichtlich sehr belebt werden. In Folge der reichen,Heuerndte und^der sonstigen höchst alänsienden Futteraussichten wird allenthalben viel gehandelt. Das Geschäft geht trotz der enormen Preise flott und der Vogelsberger Landwirth hat es nächstem Markte besonders gewetzt. Mög7 uns^der Himmel am 21. nur nicht mit Regen beschenken sondern die Sonne freundlich lächeln laffen, an freudigen, frohen Geschäften wird es dann gewiß nicht fehlen. Frankfurt a. M., 16. Juli. Nachdem die gestern eingetretene matte Tender^ m ver Abendbörse weitere Fortschritte gemacht hatte, war auch die Stimmung heutigen Börse im Wesentlichen eine lustlose und matte. Die gestern im Umlauf gewesenen Gerüchte und Meldungen , wenn auch in ihrem ganzen Umfange noch nickt bestätigt, haben heute ihre Whtng ! , , , < . ■. ir-r..n. nt «rtfoplrnnTten vereuat. xjei. in nock Nicht ganz verloren, lv,c vic 4^»ltu,4 a,.vWV~~v-.. u- , I w \ Berlin vorherrschende, pessimistische Zug scheint auch hier allmahlig vorwalten zu wollen und 40141 ------ ----------- v Ganzen den neuen Versuchen am Wiener Platze, bie ©51:^1)6^01^^16 zu heben, Heidingsfelder in Gießen, ist für die Beförderung von Inseraten jeden Jnhalw, . Das Geschäft war heute wieder sehr still und selbst der Unlagemarkt ohne J Empfehlunasanzeigen, Kauf - und Verkaufgesuche, Stellengesuche, Familiennach- , < l r. <■ Uni hipftrrpn lUnnk am aeuriaen . v' / 0 ., r . ........< iirn _ ... ....1 ailnemetner flnjetfler. Dellcatessen -Handlung der Carl Hoffui a nn J. A. 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(Larl Hoffmann Hosgerickts-Advokat (3207) Todesanzeige NB. Musterkarten stehen gerne zu Diensten. Wenzel’s Garten Freitag den iS. Juli'. 3173) Beförderung von Annoncen 3277) Wir suchen auf längere Zeit eine tüchtige Person zum Flicken und Ausbessern der Wäsche gegen einen Tagelohn von 1 fl- dis 1 fl. 12 fr., je nach Leistung, ohne Verköstigung. Gteßen, den 16 Juli 1873. Großherzogliches Garnison- Lazareth. 3246) (Sin vogis von 5 Zimmern und sonstigem Zugehör zu vermielhen. H. M- IngHardt. 3225) Ein möblntes Zimmer im Man- sardewStock zu vemiethen bei Wild. Balser am Lmdenplatz. Noch einmal die Kirchhosssrage zu Groß-Linden Jeder Unbefangene, der die „ßaute Antwort" in Nr. 162 des Gießener Anzeigers mit der „Leisen Anfrage" in Nr. 160 d B- vergleicht, wird finden, daß die eiste Frage der Annonce nur eine Bestätigung unserer gerechten Beschwerde enthält Bezüglich der zweiten Frage können w r uns eines mitleidigen Läch Ins nicht erwehren, denn die Herren Einsender nut ihren zugtstandenen Splitterchen in ihren Augen woüen andere ihrer Mitbürger, außer Amt in der Gemeinde stehrnd, dafür verantwortlich machen, daß ein neuer Friedhof nicht schon vor 10—15 Jahren eiridjht worden ist! und nennen das Balken in ihr.n Augen. Kann man sich größeren Blödsinn denken? Gleichen die Herrn Einsender der „Lauten Antwort" n cht auf's Haar dem dicken fetten Mops in der Fabel, der bei hellem Mondschein spazieren ging und in einen Graben plumpie und dafür den Mond scheltend Dem verehrten Publikum zur Nachricht, daß sich von heute an meine Wohnuua Neustadt im Ncbeuhaus des Herrn Louis Bramm befindet. (3286) Friedrich Meinhardt, Schreiuermeister. 1 Die Beeidigung findet Freitag 8 Uhr fiüh vom Sterbe M Hause, Neue Anlage 6. Nr. 26, statt. __ (3287) aufs Reichhaltigste sortirt, empfehl' Ludwig Lang, Marklstratze (Wettergasse) Nr. 25. Tielmrethungen. 3285) Ein freundlich moblirtes Zimmer, auf Wunsch mit Jnstiument, zum 1- September o:er Octoder vermiethbar. Zu erfragen in der Exped- d- Bltis. 4. Alwnncmknts-Clmrkrt Anfang 5 Uhr. EntrSe 18 fr. Bei ungünstiger Witterung im Saale. vermischte Anzeigen. Einige Neisendc und Eomptoi- rii'tcn, sowie L iger-Eommis und Ver- käufer div. Branchen können sofort und später gute Stellen erhalten darch das Bureau Germania zu Dres^dew fl. 41,739,674, „ 1,394,386, „ 397,575, „ 5,652,071, „ 7,948,815. 2563) Der Rechenschafts-Bericht pro 1872 ist erschienen und kann bei den Agenten der Bank aboerlangt werden. Derselbe werft wiederum äußerst günstige Ergebnisse nach. Die Zahl der Versicherten stieg von 18,812 auf....... -^0,340. die Versicherungssumme „ „ fl 37,464,164 auf • die Prämien-Einnahme „ „ „ 1,274,712 „ Sterbefälle fielen dagegen an: 203 mit....... welche anstandslose Regelung fanden. die Prämien-Rcscrve stieg von fl. 4.927,683 auf ... der Batik Fonds „ „ „ 6,770,312 „ • • (zum Tageskourse der Gulden). Zur Vertriebsstelle haben wir die Gewerbe-Bank Gießen ernannt. K heliiische Hypethekeii-Baiife ! Sonnenschirme! und En-toiit-cas, solidgearbkitet, aus einer der ersten Fabriken, in preiswürdig er Waare empfihlt bestens Wilhelmine Fuhr. *n s am ml liehe hiesige und auswärtige Zeitungen zu deren Original- Preisen und ohne Anrechnung von Porti und Spesen. . . Alle uns übergebenen Aufträge werden auf das Prompteste und Gewissenhafteste unter den günstigten Konditionen effecluirt und stehl unser neuester Innert ioneilarie gratis und franco zu Diensten. Annoncen-Expedition Th. BBictrich u Nach Erlaß des Ministeriums des Großh. Hauses, der Justiz und des Auswärtigen d. d. 1. August 1872, ®. Bl. Nr. XXXII. S. 308, find die Pfandbriefe für die Anlegung von 'Mündelgeldern geeignet. Die Pfandbriefe können tum Paricourse von der Bank und ihren Vertricbsstellen besäen werden. Die Pfandbriefe zerfallen in Stücke von Thr. 1000, Thlr. 500, Thlr. 200, Thlr. 100. Sie sind bis zum 1. Jnni 1876 unkündbar. Vom 1. Juni 1876 an werden die Pfandbriefe innerhalb 36 Jahren durch Ver- loosung Pfandbriefe sind mit halbjährlichen am 1. Juni und am 1. December zahlbaren Zins Coupons versehen. Die Zahlung der Zinsen und der verloostcn Pfandbriefe erfolgt bei allen Vertricbsstellen, insbesondere aber^m Mannheim, Carlsruhe, Freiburg i. B., Constanz, Frankfurt a. M., Stuttgart und Basel Heute Morgen verschied nach längerem Leiden ^Frau Wwe. Albert Scheel, geb. v. Goldenberg. W Um stille Teilnahme bitten K Gießen, 16. Juli 1873. W Die Hinterbliebenen. Zur Vfidcsaison cmpschlcüi 8 höchst pikante, interessante Romane ausj dem socialen Leben der Gegenwart- Alle 8 zusammen nur 2 Thlr. liefert zoll- und steuerfrei gegen Einsendung oder Post vorschuß co Expottbuchhandlung L. Löbenstein, ' % Hamburg, Neuer Slemweg 36. oer öuiit „ h u v>' ' ff H i 7>r‘> xnn der Dividenven-Fondö „ „ „ 1,427,879 „ • • • ■ • • r Dieser Dividendenfonds kommt in den Jahren 1873—77 unter die Bersicherten zu Bert Heilung, und entspricht solcher einer Durchschnitts-Dividende von 3b Procent Alle natürlichen in- und ausländischen Mineralwässer in stets frischer Füllung, ächte Pastillen, Carlebader Salz, Badesalze, Mutterlaugen und sonstige Qucilenprodiicte, empfiehlt (4760) t Julius Wallach. 3275) Im Hause des Scbmiedme'sters E. Mai ist ein Kinderwägelchcn zu verkausen- 3267) Ein l'/r- und ein 2jähriger Fasel ochse, Bog. lsberger Race, gut gewachsen sind zu verk'iusen. Näheres bei Konrad Wagner in Krofdorf. ___________ 3280) Eine Familicnwohnung, 6 Zimmer m t Zubehör, im September zu beziehen, ist zu veimiethen. Th. Wode, Neuenbauen 8j. 3276) Eine Familienwohnung zu vermiet h en bei Cbr. Petri, R ichensand. 3278) Die untere Etage me nes Hause-, vor dem Wollthor ist vom 1. October ab anderweit zu vermittln. M. Hom berg er. anbellte? Die Herren Einsender sollten statt der Feder das Metermaß zur Hand nehmen, wenn anders die Lp'.itteichen in ihren Augen sie nicht am Sehen hindern, und dafür; a»V’V" sorgen, daß nicht zu kurze Tvorpsosten am^der ^^'"'^g^^^eberschuß pro 1872 beträgt . • fl- 466,655 = 39V3°o Dividende. bro?ebereenSf«xnPSm Jahre 1873 kommen fl. 275,461 zur Vertheilung und zwar vom 1. Januar bis wurden, d e doch sicherlich wubtr entfernt 340/ unö üom 3uli bis 32. Decbr. 36 0 der Prämie. t Ä Wer «Mt di- Kosten einer, Di-V - rwalNing.I, sind wi-°-r s-hr mamg: der Jahres-Einnahme, angelührten Einsender ' Emil Gail, Huimach-r^Gi-tzen. oitlleicht auch hierüber eine „Laute Aut- Zum Anzeigen von gutem Erfolge empfehlen wir das Krcisblatt für dm Dillkrris (Amt Dillenburg.) Dasselbe erscheint wöchentlich 2mal in einer Auflage von 650 Exemplaren ; die Einrückungsgebühr für die Zeile beträgt 1 Sgr., wovon wir bei 3- und mehrmaliger Einrückung einer Anzeige entiprechenden Rabatts gewähren. Dillenburg.____________________________Die Redaktion. Lebensversicherungs- und Ersparniss- Bank in Stuttgart. 3243) Ein Familiknwohnung (3—4 Zimmer) zu micthen gesucht. Offerten befördert die Erped. d. Bltts. 3220) Ein Dienstmädchen sucht __________August Kröll, Seltersweg. 3249) Ein braves Dienstmädchen wird gesucht. Anlage C. 25 _________________ 3237) Schreinergcsellen finden gegen hohen Lohn dauernde Beschäftigung bei H. Werner, Kaplansgasse 227. 3284) Ein Theilnehmer zu englischen Unterrichtsstunden gesucht. Näheres bei der Exped d. Bltts.____________________________ 3282) Ein Bursche wird gegen guten Lohn gesucht von Earl Schwan. wort" geben? Einige Bewohner der Gemeinde (3281) Groß-Linden.________ Darmstädter Haus. Heute, Donnerstag den 17. Juli: Musik-li.GilstNLs-Voltriigc von den Geschwistern Nudler aus Böhmen. (3279) Anfang 8 Uhr. Mein Tuch- und BukSkin-KLager, jk Reicbbaltiaste sortirt, empfehl- ich hiermit angeleqenttichst. H 3273) Zwei gute Arbeiter sucht Karl Haas, Schuhmachermeister, Steinbach. 3272) Ein Familien - Logis von 4—5 Piecen wird von einer ruhigen Beamten- ramilie zu miethen gesucht. Gefl. Offerten jeliebeman bei der Expedition dieses Blattes ckeoaction, Druck und Verlag der Brühl'schon Univ.-Druck-rei (Fr. Ehr. Bietsch) fr< A teste. 0 0 iTv< Die jehen, Nächst Alle kenntlick mad t e Die gezogen s ben Aujjchlu Dit tzeometris Dir tvMfzi jtröbto S tint barauö Gii Betri beuten, die Herr' «mit bö Ns Mit einen ^98 onf