IU ein erster, Bürger. tv erlauben vir y machen, daß ^vkrsteigerungen -r Ärcisblatt wen. ivoll crKrlMattt-. «drt M. Latsch und "b-i-hr Qt#fc .1873. he iit ^cttbetg, t " - ffiet®orlm= *n'ö«. Petri U. tri Provinz Oberbtfim. icndc Gastwirth' iverserBranchen, ist er in der ßagt, ______________165) MH reins t 16 6 W, imeroirtuoS aus rcinS. _ Q[)ii|niu AiijagtE..... Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kietzen. Nr. 14. Freitag den 17. Januar 1873. uiniiii ~~i----- ---~---- ------------- Amtlicher Theil. Gießen, am 15. Januar 1873. Betreffend: Abverdienst der auS den RÜgegerichlsyerioden des JahreS 1871 herrührenden Fcldstrafen. ' Das Gro tzh erzog1 iche K r e i s a m l G t e fyen an die Großhcrzvglichen Bürgenncistercien des Kreises. Wir erinnern Sie wiederholt an baldigste Erledigung und Rücksendung oer Svecialvcrzeichnisse über den Abverdienst oben bezeichneter Feldstrafen, soweit Sie damit noch im Rückstand sind. v. Röder. Bekannt m a ch u n g. Betreffend: Anmeldung und Prüfung der einjährig Freiwilligen. Diejenigen Militärpflichtigen, welche als einjährig Freiwillige dienen wollen und im Großherzogthnm Hcsien nach §. 20 der Militär-Ersatz Instruction vom 26. März 1868 (Reg.-Dlatt Rr. 21) gestellungspflichtig sind haben ihre Anmeldung schriftlich, unter Dernäsichtiguna der §8.148. 149. 151-155. : der Militär Ersaß Instruction bis zum 1. Februar 1873 bei der unterzeichneten Commission einzureichen, falls sie sich der im Marz f. I. ffatd findenden Prüfung zu unterziehen beabsichtigen. . r Der Meldung find betzulegen : a) ein Geburtszeugniß (Taufschein), b) eine beglaubigte Einwilligung des Vaters, oder deS VorniundeS, » c) ein Unbescholtenheitszeugniß, welches für Zöglinge von höheren Schulen (Gymnasien, Realschulen, Progymnasien und höheren Dürgerschulen) von dem Director bezw. Rector der betr. Lehranstalt, für alle übrigen jungen Leute aber von der Polizei Obrigkeit auszustellen ist. Bei Nichtbcobachtnng der bestehenden Vorschriften, oder Einreichung des Gesuchs nach dem angegebenen Termine, kann die Zulaflung zu der nächsten Prüfung nicht statifinden. f m Der Prüsungstermin, sowie das Local, worin dieselbe vorgenommen wird, wird später öffentlich bekannt gemacht werden, eine specrelle Einladung erfolgt nicht. Die unterzeichnete Commission macht außerdem aus folgende Bestimmungen ausdrücklich aufmerksam: Die Berechtigung zum einjährig freiwilligen Militärdienst darf nicht vor dem vollendeten 17. Lebensjahre und muß bei Verlust deS Anrechts spätestens bis zum 1. Februar des Kalenderjahres nachgesucht werden, in welchem daS 20. Lebensjahr vollendet wird. Mit der Anmeldung um Zulaflung zum einjährigen Militärdienst ist die Aufgabe des Rechts, an der Loosung Theil zu nehmen, verbunden. Ausnahmsweise kann der durch die versäumte rechtzeitige Anmeldung verloren gegangene Anspruch durch Entschließung der Ersaßbebörde dritter Instanz wieder verliehen werden, wenn der beiheiligte Militärpflichtige noch nicht an einer Lovsung Theil zu nehmen verpflichtet war, oder vermöge seiner Loosnummer I disponibel geblieben ist. In letzterem Falle darf die Vergünstigung indeß nur dann cimreten, wenn der deßfallsige Antrag von der zweiten Aushebung, bei welcher der betheiligte Militärpflichtige zu concurriren har, formirt wird. Gesuche um Wiederverleihuug der durch versäumte rechtzeitige Anmeldung verloren gegangenen Berechtigung sind an die zuständige Kreis-Erjatz-Com- Mission ö" richt^ 31 December 1872. Großherzogliche Prüfungs-Commission für einjährig Freiwillige. Pabst. Strecker. Politischer T b e i l. lt Begl-itmig M mlb Orch-ß°' * an! f. D" tgli-d-r W fl,t chtabonn-nA aiantt. . v. Eichendorff Zank, ii |ii 6* liiehlner" Seines Zeichens ein Lebemann (so schildert L. Bamberger den französischen wie es die „R. Fr. Pr." thut, wir So war er ganz und gar geschaffen, Wege gewesen ist, einen Versuch zu machen Gelegenykit der Katastrophe ron 1870 zu nehmen ^WCt edle Diplomaten. -nämlich, daß durch Brust's Dersündigungen Gramont's Schuld am Kkiege vnd „Und »dl Äther »oute leiten, daß Nr ane.ee für Ihn i-hlte, ,'hlieUnglück seiner Nation nicht um rin »"'breit sich abrnindert, daß über. Seiner son ten Seiten." Mit dem «rasen Lenst und dem H-r,°g t>. Gramont d-upt alle FeHler «nderer Nicht tm «tonte sind, den Mohren Gramont weiß verhält es sich Nicht ganz so wie mit den beiden edlen Polen. Es gab aber eine iu □ {it wo sie so innig befreundet waren, wie H. Heine's zwei Helden. I tzt sind Wie weit srrch der österreichische Graf sich gegen ten frunzöfischen Herzog fie Feinde und, »eil Jeder will, daß der Andere für ihn zahlte, zahlte Keiner engogirt haben wag: so Veit ist tie Verpflichtung deö Einen, wie jetzt au- ten »on den B"lden. Wollten wir uns al« Richter über die Frage, wir der Debitor Documentrn d7r Streitenden herrorgeht, nicht gegangen, um dos leichtsinnige, ist, ouswersin, so würde vi.llcicht das Erkeuntmtz dahin lauten: Beide. Doch frevelhafte Spiel des Andern zu entschuldigen oder nur erklärlich scheinen zu lassen. w!r beabsichtigen nicht, zu unt rsuch.n, w>e weit eS dem Grafen Bcust gelungen Der Herzog Gramont hat in seiner Auffassung der Zusagen Druft's dieselbe ist, die gegen ihn von seinem alten Freunde Gramont erhobenen B'schuldigungen Leichtfertigkeit bewiese», die ihn überhaupt charoeterifirt. Oberflachuchkeit, Auf- zu enkrästen. Wir wollen dem Herzog von Gramont gerne einräumen, daß schneideret, Lüge, Heuchelei: daraus daben sich die Areana seiner Regierungskunst Graf Beust sich mehr gegen ibn engaglrt hat, als dieser jetzt zugeben will. Aus zusammengesitzt, und diese edlcn Eigenschaften allein haben den Herzog hervorragen der Depesche vom 11. Juli 1870 an den Fürsten Mettern-.ch — die merkwürdiger, kss n, a's er die Gelegenheit zum Kriege vom Zaune brach. Hcrr Gramont Weis» dem ostcrrlichifchen Rothbuche von 1870 nicht ernverleibt ist — ersieht wußte seit Monatsfrist um die Eandidatur Leopold's, wußte mithin auch, datz fit man, daß Oesterreich in die Allianz m t Frankreich einzutreten sich verrfl chiet nicht ron ehrgeizigen Plänen M preußisch.n Kbmgs, (entern von verschildenen title, sobald Rußland für Demschlanv das Schwcrt ziehen würde, ja daß spanischen Projectenwochern avSgegang'N vor. Aber die Stimmungen am Hofe unter Umstanden auch ohne die achte Theilnahme Rußlands Oesterreich es für und falsche Berichte aus dem Süden Deu'fchlonts hatten enllich den schon lange aerathen ansih-n könnte, an der Seite der Rothhosen die Lorbeeren wieder zu hin uno her gewalzten Beschluß, Kr.eg anzusangeu, gur JKufe gebracht, und so * . ’ muhte der plumpe Lügenvorwand herhalten. Am 5. Julr des Morgens brachte Eral Beust ist besondtrs aus Enxsintl chkrit darüber, daß Htrjoz ». Grawont dir „GonStt tionnel", Erawoat's L-iborg°n, aus htit.rm Himmel eint wuth- ibn als dlindis SBerLtug, ebne seinen Rutd in Raten und D-ve|chen einjubalen, schnaubende Rat,, über dies- nagelneue bedrohliche Barfallenheit. Sie enthielt behandeln trollte, von seinen uisorüuglichen Abfich.en zurückgeir.ten, d. h. neutral bereits dieselbe gelehrt sein lollenbe Parallele, welche TagS daraus Gramont i» oeblteben. Er sagt das ausdrücklich, fügt auch hinjU, baß er ju der E^nstcht g-s tzgedenden Körper anstischte, daß da, »au« Hahenjollernr darnach strebe, den gelcmwen wäre, auf cklarser Napolean set fein Berlaß, derselbe lonne riell.rcht Thron cklarlS V. herjuft.lren - ->ne -berwißrge Pb-° e, aberr tonend und daher sogsr mitten im Waffentanz mrt Sürst Bismarck sich gegen Ocsterrei» rerstänbigen, woblberechnet aus den unwissenden, nachschreiinken Hansen der Börse., Kaffethau«. und läEt schliißl'ch nicht unerwähnt, düß am Ente roch Frankreich und O sterrcich und Boulevarts-Besl-cher. neben einander gekämpft hätt.n, wenn richt lefterrs besser al- erste |Ur Srlenntniß! S- ne« Zeichens ern Lebemann (so schildert L. f/"btrg.r den ranzosischen ,eines Mangel- an mrlrtärrschrr Rüstung gelangt wäre. Wie gesagt, wlr »ollen riplomaten), der kernen anderen 9Mm gefarrm111, a!« n, 'eGoep 1 et« faau»U uns nicht für Graf Beust tn fernem Streite mit Gramont übermäßig erwarnren^lrcher LaudemLeS auswrndig und in der ---- treuen ihm gew.ß tu, d-ß er auf dem btstcn einer jener SportSd'plomaten, welche ihren Beruf aus Geourt, elegantem -Dvchs । um vic Revarche für 1866 bet und Bartschnitt ableiten und die würdigen Bertreter dieser heutzutage z.emiich ' । und nur widerwillig davon überflüssigen GesanttschaftSapp^rate sind, toir er eben frisch von Wien gekommen, lhat'7ürbcksteh«n' müssen"'wir' glauden'äüch',"däß^» seinem Freunde Gramont weit noch mit der Glorie der L ebe-. un° Jnnigl.lt-d zeugung-n umstrahlt, onl.r luüdaüt bat als er übt luaeben wrü — ober ein Faktum bleibt durch alle welchen »an ihn daselbst entlassen hatte. _ - Beschuldigungen , ' wrlche« dre Deutschen od.r Feanjosen «°n entgeg.ng-seht-a tn diesem traurigen P°ff ns»i-> die Hauvt- und Hrleenrollen auSjufullen, -abr.nd Seiten aus auf B-ust's Haupt wäljen können, doch unnschüttert, das Faktum Emil Ollroier d.m nawen jeune prem.er, den g-fnhl«°lltn und - t» Ernst - getäuschten Lubhaber des geieten« darsiellle. No- hat sich Wieeonb die V ihr gegeben, durch einen Rückgriff auf ältere Ereignsse nachzuweisen, »tc ganz ohne Vorgang die Erklärung Geamcni's in der Geschichte der Diplomatie Ist Seittem Parlamente bestehen, ließ sich schwerlich jeeal« ein Meister bei kommen, gegen eine Macht, mit der fein Land seit einem halben Jahrhundert bi« |ut Stunde in Friede und Freuntschalt gelebt, ohne vorausgegangeu n Noten, wechsel, ahne abgewartete Erklärung, ohne Anfrage, in der beleidigendsten Form mit einer öffen'lichen Denunciation vorzugehen, die nicht« weniger bedeutete, all daß die aogeklagte Regierung sich mit rechtswidriger, vo-bedachter Treulofizkeit benommen habe. Richt al« ein verdacht, sondern al« eine Tatsache war die« ausgesprochen und ton vorn herein damit bedeutet: R cht Einwendungen, sondern nur feierliche Abbitte und Genungthnung »erden helfen können, fofern nach den au«gesprochenen Drohungen so etwa« überhaupt noch denkbar gewesen wäre. In eine» Streite mit folchem Manne hat Graf Beust leichte« Spiel, und wahrlich, da« will etwa« sagen, denn Gras Beust ist auch nur halber Gramont. Deutschland. gliever, betreffend eine eventuelle Amendlrung der Krei«orknungg-Vorlage, eingelaufen waren. Fürst Bise, arck und Gras Roon waren also vereint in der Minorität geblieben. iudeffcu der Erstere vor der tödt all M uistee Präsident noch immer für den Träger einer Politik galt, die er im Schoohe de« Eabinee« so a,«drück.ich befäepft hatte. Die« war wenig nach dem Geschmacke de« Reichskanzler«, der darin ans« Rene einen Semei« für die Unzuträglichkeiten sah, »eiche da« in Preußen übliche „Eolleglalipstem" des Mtnisterrathe« nach ßch zog. Hier also hoffte er eingreisen und Reue« fördern, gleichzeitig aber len von ihm stets in erster Reihe festgehaltenen Neubau des Oberhauses abermals in dir Hand nehmen zu können. All er varzin verlieh, |<$»irric eine Meute von Gerüchten vor ,hm her, die sich alle auf fei» Verhältaih zum Eabiuet und aus die -'Weiterung der Reichsmintsterieu bezöge». Fast schien es, als sei man der Ansicht, Preußens Ausgaben feien nunmehr lediglich innerer Natur; dort Hube es alle seine Äräfte in ecnccntrirrn. Wie du« Marinemesen, die auswärtigen Angelegenheiten, die Verkchrsbeziehungen. so sollte nach die Armee in allen ihren Beziehungen zum Reiche kern Reichskauzleramte anzeschlosten werden, so dah der Ehcf des Kriegs- Ministeriums als Siaatsmintster etwa in ähnlichen Beziehungen zum Reichs- kanzleramte stände, wie setzt G neeal Stosch als Manneministrr und Staats- Minister Delbrück als Präsident des Bundeskanzleramtes; dann würde es nie Darmstadt, 15. Ian. Das Großh. Regierungsblatt Nr. 1 enthält: 1 Ecict, die Mitglieder des Staatsraths für 1873 betreffend. Folgende Personen werden durch S-. Königs. Hoheit den Graßherzog als außerordentliche Mitglieder für das Jahr 1873 berufen: 1) der piäsident des Obrrcoasisto rtvms, Geheirnerath Kritzler, 2) der Präsident des Hosgrrichts der piodnz Starkenburg Dr. Krug, 3) der Director de« ObercppellotlouS- und Eaffattons- gerichts, Geheimerath Dr. Müller, 4) der Geheirnerath Schleiermacher, 5) dt feiner Ansicht nicht hinter dem Berge hielt. Welche piäne, wenn kiese Rache cht Wirklich der Sachlage entspricht, habet verfolgt wurden, ist nach dem Gesagten einleuchtend, denn bann konnte der Fürst al« Vermittler ciotrelen und dem Ober- tzause schließlich jene confultallH Stellung zuweifen, die er für sein Fortbestehen als lebendiger Factor tm Staatsleben für unumgänglich dielt. Man weiß, daß dies« Absicht d»rchkreuzt wurde, und zwar durch den Pairsschub. Letztere Maß- regel war von Varzin au« durch rin schriftliche« Votum, welche« für so oit'ge Herrenhaus R'sorm eintrat, bekämpft worden, und diesem Votum hatte sich Gr«' Roon, al« einige« unter allen Eabinetsmitgliedern, angefchloffen. Gras Eulenburg siegte mit der ministeriellen Majorität im ttabmet, inv«ß der Souv räa gleichzeitig von den Winken Äenutmg erhielt, welche an einige Heerenhausmit mehr vorgekommen fein, daß in militärischen Dingen Erlasse de« Kaiser« statt ' vom Reichskanzler vom preußischen Kriegsminister grgengezcichnet würden u. A m. Zu gleicher Zeit würde Hand in Hand mit dieser Aenderung auch die Zusammen- s tzung des preußischen Ministeriums eine homegenere geworden, uns namentlich eine wirklich Eabtnetsbildung mii einem Ehes herbeigeführt Morden fein, der eine einzige, und zwar seine pertönliche Politik durch die Glieder dieses Eabinets auch außerhalb vertreten laffen könnte. Jud'ssen zur vollen amtlichen Entwickelung dieses planes ist «s kaum jemals gekommen. Als an höchster Stelle, immer noch unter dem Eindruck der Mahnungen an das Herrenhaus, die Kretsordnung zu amenbieen, die Thatsache bekannt würbe, daß unter den obwaltenden Umständen der bisherige Ministerpräsident nicht mehr geneigt sei, sich als Präsident luajoriftrcn und sich eint i Politik zuschreiben zu kaffen, die nicht die fetnige, mußte zuerst bit Frage heran- iretea, was wohl am greigneistrn erscheine, die entsiehende Lücke ouszusüllen. Der Sieger im letzten parlamentarischen Kampfe, der schon einmal im Laufe ci(fe« Jahres zu ähnlicher Stellung ausersehen morden war, Graf Eulenburg, mußte da naturgemäß der königlichen Entscheidung sehr nahe stehen. Judeß es bli esterreich,Iche Kaiferpaar unmittelbar nach dem Eintreffen von dem Ableben des Kalter« Napoleon dir tiefeitige Botschaft in London beauftragt, der Kaiserin j Eugenie seine herzlichste Theilnshme auszudrucken. Frankreich. Pans, 12. Januar. Der „Soir*, der gegen dke Blätter zu Felde zieht, ?ie Napoleon 111. ongreifen. gebt so weit, zu behaupten, daß die heftige Sprache, r lche bet tiefer Gelegenheit ei, Theil ter radlealen und republikanifchen presse «ührt, ter „Republik" Schade, bringen wüste. Daß der „€oir* eine solche , jdl» ta' W« k-' Raif-tl« «lunts, tnt »oh |ei, 8<- !et< rD . *? für H'tt'ch ‘»Ma SIH n btt tut 11 fflfrhl 81 atV,lt8 u7 « *,e| "or ih, L®«?.,lll"»a »B «■Wt, $ttU{tnl ,* fl.Dt W« Ärä(tt Wliita, tu ' t« firitg" i“a Rdiii. l* «» Staate- 7° »i'd« -« »l, Ie Äal|tri (Ult latt Hn« iiu QU4 ^3u|iie«? >fn/ und neitniii) ört){8 seill, der (int ' ^>titS Labintti auch plms ist tl {8I1 tr tim iinbrad ttr i>w«i dir Thaistcht ' bi-htrige Mloistkc «fiten und sich tini erst dit Kragt hn«v. ide Lückt üutzusüütll. >6 einmal im Laust ar, Traf Eultsdurg, he stkhtn. Zidrj (i erpräsidentex, ht in ' ischubsrage den Lieg es Leutzeru au den Etuas audntt w« it vordru »ar, seine )erzru des Mollarchen sierpräßkium beeuscu, g deS VisvarS'schnl Da Gras Roon und am. Seide Manier, trlWWtn M rast-- sich (eit Lau-rn auf- - t er schon seine Gnt- der Uebergrisse des i den Tag gelegt, so i preußischen Ntuisier« rhmtlos |U adoptirec. geschlossen znsamintn. n ttriilkgelegt verdeu, ion der kpallgelischru Luzubieten sei- Lus. UnterMug fit dir butati tt® Reichstag ueude j-eite Sjef der „(6 .W ÜteichSkautler. h°rjl,ch-Lnßü°diM rtol«*«/Ä , für Pir 3“'“"« ”*•b“ 5 j i gM si»-«< jifi« ’S [tijiit S°d°>" ln" «3%s Oe, »'ft’' Uj d» l ati»f s,(bt >'**' •tiÄ-tii A iMterdam k. k. 767e Oberheuen 162 1864? fr 15) In der II. Classe dieser Schule, Herr 40 Der fr. der rhlr. Sgr. ru 15 6 u 4) 10 30 5 5) 5 im 6) mit 30 und 40 10) 40 11) Kern. 218) Arbeitsversteiaerung 40 14) 40 12) 13) 3 2 5 3 3 40 40 40 40 990 26 759 25 7) S) 9) 8. 985/g 8. 100 S. 104Ve 8. 1757, 8. 933/. 1 12 6 III. IV. 4) 5) 6) 7) 8) 9) 10) 11) 12) Müller fl. Jung — Brcar Augsburg Berlin Bremen Brüssel ÜAmba^g Leipzig London Lvon Parte Wien dlt.c «UHc l)j iibttlehurst begibt. 8t« Grund gibt man an, b»| »«« B'®i‘ S°“’ er betraut ist, feine 8b»esendei. nicht gefiattet. Ob Mae etabon tie(cn üntfchluü au« tigentm Antriebe nahm, ob tr Ihm von ibttr Z...««, -Urt7 »tib man nicht. - Bourbaki, Ober. ttomma.cant in btfiu^tt^ch in Pari« ; da tr auf sein ttlegraphifcht« G-fn» nicht btt Eelanbntj trbi.lt sich nach <ähi«iehurst yi btgebtn , (o ist er hierher i’e,’n'“,n' um„ “ K ör.a-tliAuna ,(nlul,o‘.n. 6« scheint |ttod>, ta| »an ihm den Btfcheid at^-brn, e«6 er erst nach feiner Demission ferne B ziehungtn mit der Sr R'S'k- ?u?a mite.r «ufntbmtn lonue. — G.fitrn fand da« j»eite Diner auf dtr d ut- fchen Boischait stalt. Demfelben molnlen an der Krieg«ministrr, der Mtmsttr ce« Innern Herr llasimir Peeter nebst Fran, die Botschafter ... Otsterrrtch, Spanien, der Türkei und mehrere andere Mitglieder de« dchiomatischen Hord«. Nach dem Diner »ar hin Empfang. (Eingesandt) a;Ltte'S rhetorisch-dramatisch vorgctragen von Directoi f^ürXben der E^othe's Riesenwcik auch nur annähernd begreift und 50 V^rfraa des ßtrrn Wauer gehört hat, dürfte die einfache Anzeige obigen Bodaaes »Obi auch seine brennendste Empfehlung lein; Di-jenigen ab^ die sich „sür ( a nal?n mtoen ber unerschöpflichen Fülle und Tiefe seiner Gedanken, sondem da« sich nicht allem wegen de ne Mephistopheles während de» «anzen re BubHf’umWtT m«»? «" irtenb ein andere« Drama jum Vortrag Abends das Publikum v , V bedeutendsten Rhetoren der Jetztzeit eignet, und daß dte« Meesterwet^ von emem^ B.Idungsstusen der Gesellschaft rm.m^ntmfianter ^belchrende?und spaettecnber gedacht werden kann und wie ihn in faum interelfant , « ’ r ” . b pröfeeften Bühnen nicht »u bieten ver- Und aerade dadurch bah He ' Wauer mehr als ein Dritttheil sartlasfen must, , tr uinrtrrrnr üblicke Reit nicfat allzusehr zu überschreiten, gewinnt das SD?cifter- f en Sr Ä n G?oßartigke?t und Spannung, denn natürlich bleibt ®er\l" und nun reiht sich das Eminente in ununterbrochener nur bas weniger Schone fort, un° nun mevben roie Herr Wauer seine n°allerschnellsten Wechsel so ganz und gar verändert, datz der augenschließende aW bie”BeS wähnt und oft mehrere zu g -.chcr Zei sprechen Hörer all me 45tqoncn । i w _ humoristischen, als auch die ernsten Scencn \\i gleich überraschender Wirkung bringt, so datz beifpieB* luftiae (^ubentenAedK in Auerbachs Keller und Gretchens Wahnsinnslcene E Allein einen Kunstgenuß von ganz außerordentlicher Bedeutung gewahren würde; schon allein emen i* « Äraft unb Ausdauer er die enorme An- wunberbar, mit w ch t nicht nur ohne nachzulasien ertragt, Prägung blefefirage5 ms jumi i Wärme unb Stärke durchführt; gOBtewg wiebergiebt. E——— I , i i auf den | Abbruch 2 neue soll Dellen 226) 6 298 Jeden Zahnschmerz tr. 273) 973 ft. 46 fr. ons zu 20 Sgr. zu haben: in Gießen bei Herrn Julin- Wallach. Vermiethlmaeu Vermischte Anzeigen 1773 fl. 46 fr. Ilrrrn Blumrnfrld In nirinem urh ein mlelhen. ließen, den 6. Januar 1873. gut 281) ü AbendkaffenbilletS a 48 fr. Der Bürgermeister: Kern. 00 8 Nach worden Feilgebotenes. Maronen (Kastanien) Der Bau ist 12 Meter lang, 6,7 Meter breit, zweistöckig non Eichendo(z erbaut, mit zweiseitigem Ziegeldach versehen, Fenster. Thüren und Fußböden, alle« noch gut erhalten Naunheim, den 13. Januar 1873. Pferde werden zu hobein Preise angekauft in der Veterinäranstalt zu (ließen. 277) Yin kleine« Familienlogi« zu vcr I mietben statdarinenaasse Vit. C. Nr. 208. 285) Unser Vaden nebst Wohnung in der Sonnenstrabe ist vorn 1. April an iu ver- Montaq den 20. d. Mt«., Nachmittag« um 2 Uhr, • * Stockdolz, Wellen „ Reisholz, Schichten 3 Meter Ian/« Kiefern- W rfholz, EichenBaustämme von 20 bi« 71 Yen- timeter Durchmesser und 4 bi« 7 Meter Vänge, 9,57 (Lubifmeter enth. Kiefern und Fichten Stämme, größ teniheil« Kiefern, von 15 bi« 38 Cen- timeter Durchmesser und 6 bi« 19 Die- 78 1600 52 66 1800 12 242) In Folge Beschlüsse- des dcmitrt zur Unterstützung der Wasser« beschädigten an der Nord- und Lstseeküste wird hierdurch das Resultat der statt- gehabten Sammlungen veröffentlicht. Lagrrrnuni, Rind vom 1. April 1. J. n!> andern eit Zur ersten Absendung an da« Central-Somite wurden von der Expedition de« hiesigen Anzeiger« au« den bei chr eingegangenen Beträgen zugeschosfen................. Summe der Ausgabe Vergleichung. Die Einnahme beträgt , Ausgabe , ter Länge, 178,07 Cubifmeter enth, 38 Kiefern und Fichten - Stangen von 4,42 Kubikmeter. nkchIIung über Einnahme und Ausgabe. Einnahme. der vorftehenoen Zusammenstellung sind eingesammelt 248) Ihn Fuhrknecht roiib gesucht- Näheres jii erfahren bei Julius W all ad*. Summe der Einnahme A u s g a b e. Auslagen für Papier, EourüverluUc, Porto ic. . Sendung an das Eentral Eomite 1312 st. 30 fr. und 420 fl = Für Einfammeln der Oelber rc 249) Im Nufsiichcn Hof sind zwei gedielte grobe Lagerräume zu venniethen und sofort zu benutzen. Im Saale ;nm Ginhorn. Unwiderruflich mir ein Mal Sonntag den 19. Januar, Abend» 7 Uhr: soll da« hiesige alte Schulhou« unter den । bei der Versteigerung befannt gemacht j werdenden Bedingungen an den Meistbietenden auf den Abbruch verwerthet werben. In Auftrag de« Comite«: L. 3oft. Pir Deutsche (Kreditbank in Frankfurt a. M. übernimmt den An- und Verkauf oen Wertbpapieren, sowie die Besorgung aller Dank und Börsengeschäfte, gegen mäßige Provision. 1760 , 48 , 12 fi .>.*1 tr.. Director der Theater Academie zu B rlin. DillctS ä 36 fr. (für die Herren Studirendcu. Gymnasiasten und Schüler 18 fr) sind vorher im Einhorn und in der Buchhandlung des Herrn gerbet und des Herrn Heinemann zu haben. Prügelholz, Stockholz, Rri-holz. R. Meter Kiefern Prügelholz, heilt gegen Garantie, ohne den Zahn zu entfernen, schmerzlos, nach eigener, allein bewährter Methode, Fr. Bier., Wundarzt in Wim, Kloftrrqoffr Ur. 4. Zahntropfen vom Wundarzte Fr. Bier stillen den Schmerz hohler Zähne augenblicklich und sind in Flacon« zu 20 Sgr. daselbst und in den N'ederlagen zu beziehen. MundniMr vom Wuntoirjtc Fr. Dier, rtfflen rheumatische Zahnschmerzen, gegen Entzündungen, Geschwülste und Geschwüre de» Zahnfleisches, gegen Zahnstein und Lockerwerden der Zähne, sowie gegen den üblen Geruch auS dem Munde, ist daielbst und in Niederlagen in Flacons zu 20 Sgr. zu haben: Nach den vorliegenden Listen wurden beiaetiagen von den Herren Wind 2 fl, ve. Wciffendach 3 fl, Gordan 1 ft. 43 fr, Laudenhe mer 1 fl. 45 fr., Dr. Kollner 3 fl . h. !>. 3 fl.. (Z Friedrich 1 fl., unleserl Name 30 kr , H. Echternach 2 fl L Munch 3 fl , L- Mettenheimer 2 fl. 2V fr., <*. i-oo« 1 fl, I H. Fuhr 1 fl 30 fr., ü. Schulze 1 fl- 4a fr, P. Ni K 1 fl., Schlauer 2 fl. 20 fr , Korber 2 fl , > > ist .3 i U'. fijebrn« 3 fl.. Ptz. Lüdetmg 1 fl. 30 fr., Müller * Schwager 2 fl , Uail 'frnbta 1 fl. 10 fr., Neuer 1 11. 30 fr. E. Daudt 1 fl, M Rolhenderger 30 fr, Ür Meuenhermer ? 2V * £ ®dbi« “L 1 kl-, V- Kattrein 1 fl 30 fr . M t'en-i 1 fl., A vMcx 1 fl. 3U fr., Ür. Baur 3 fl., (Bcorg Busch 3 fl., Hehr Stamm 1 fl.. Marcu« Jnael l.st 'H kr . Chr. Neider 1 fl. 10 fr , Ka«tz 5 st . Mutnentbnl 3 fl , Hebern 1 fl du f r 6- «Ssarl 1 st. 45 fr-, H. Rübsamen 1 st 45 fr, Äebr «dan i 5 fl , fl Montana« 2 fl. du fr 0- E- Loo« 1 st, V- Frohnhämer 1 st., H Soweit 2 st, fl Balser Wiuwe 1 fl' ?• 1 w. C- Schmidt 1 fl 30 tr, PH. Maltomesiu« 1 fl., I fl ^uid) Söhne' 1 fl 30 fr., I. Hanstern * Klopper 5 fl , Wilhelm Benner 15 fr., y. Noll III 1 fl. 30 tr. Nicker 5 fl., Schmidt 12 fr. 6 Lonv * tiocip. 5 fl., Georg Vonu 1 fl. 0- fr «uaik -,(unB 1 6. 12 fr, M- Vogl 42 tr, PH. Lecker 18 fr.. L- Vogel 24 fr., floend 18 fr Qbr H. 30 fr., W Seulmg 1 fL, l'. Kerl 30 fr-, L Ambach 3u fr. M Dieb 1 fl.' Ifnb'r« 1 fl, V- N- Witlwe 3 fl. 30 fr.. M- v St- George 2 fl., Schüler 3 fl 30 fr' VI- Kaufmann 2 fl., Dr. Engelbach 5 st., Dr. Levi 3 fl.. Becker 2 fl , P n 30 fr* L- P1 tr., welcher heute an die Expedition de« hiesigen Anzeiger« zur Beorderung an da« Uemrafr (Somile, gelegentlich der Absendung des bei ihr noch vorhandenen Petra abaeaeben worden ist- (Wir bescheinigen den Empfang der 12 fl. 58 kr Exped. n G'eh en er Anz.) Da« Original der vom (Somilc geprüften und richtig befundenen Rechnung sammt Lelegen Listen rc., liegt jedem Geber zur Einsicht in meiner Wohnung, UaplomD gaffe E 203, offen. sind eingetroffen bei I. A. Busch Söhne. 286) Eine neue Sendung von ein», zwei und dreiknöpfigrn Glace-Handschuhen für Damen und Herren, sowie Ballblumen, zu den billigsten Pre.sen, empfiehlt H. Hetz, dem Lindenplatz gegenüber. midben. 284) Ein Böcker und sonstige GegenstLnbe. Bupbach, den 7. Januar 1873._________ Holzversteiqerunq in dem Steinbacher Gemeindewalde. 371) Künftigen Donn'rstag, den 23. L M-, i sr, v. van 4 st., v- no,c 1 fl, ur Buchner 1 fl. 10 fr, Ernst Herme« 4 fl h N. 1 fl, X 5. 2 fl., Franz Senner 1 fl. 30 fr., A. Hchulther« jun. 1 fl, t jralfoo! 1 fl Julius Hoch 1 st. 10 fr-, jj. Bang 1 fl., Jul Bach 1 fl., Rumpf 3 st .Jo fr ly Brück 1 Tb t*. Braubach 5 fl., E-Hoffmann 1 fl., W- Raber 1 fl. 4) fr., I flurbuD 10 fl. G. Schomber 1 fl., Conr. Weioig 1 fl.. Ehr-Leo 1 fl., Lchellrnderg 1 fl., Kinch 1 fl lu fr. ^>chäser's WiUwe o fl-, Nattmann * Leidig 5 fl., N Rosenthal 1 fl., F 3übrrr 1 fl/ H Kuhn 1 fl-, Köhl r30 fr., X N. 18 fr-, L*. Kämmerer 1 fl., A Vüitnngbau« 2 st au Decan Schmidt 3 fl., H. Lampu« 1 fl., P. P. 3 fl. 30 fr , Ehr. Varnput I fl, F Hüldj 2iiftroe 1 fl., V ,ili(f 1 fl-, Lchneid-r 30 fr.. H. Hoffmann 1 fl. 45 fr-, h V 12 fr., Earl Retter 30 fr-, Dr. Wetter 1 fl., E (unleserlich- 1 fl 30 fr., H Bogt 1 fl. 30 fr., Ehr Schopduch 30 fr., Walther 1 fl, E. Fr. Conrad 1 fl., Fr Stohr 30 fr , K Huhn B fr K^30 frl P. Gerhardt 1 fl 12 fr., Ä. Möhl 1 fL 10 fr.. Franz Stroh 36 fr V ÄUnfcl 1 fl. 45 fr., B Plank Wittwe 24 fr., C. F. Plank 3v fr , H. SchaffstLdt 1 fl. Ei. Mödl 30 fr, Becker 1 fl., I Friedel 1 fl., E. Planf 24 fr-, Schumer 3o fr., Pauer 2 fl 30 fr $ Arnold 1 fl , Stemberger 1 fl., Ung. 30 fr., K N. 18 fr , Heinr )M 1 fl Earl Steinberaer 1 fl. 30 fr., (Sari Jann 1 fl. 10 fr, Fräulein Windecker 2 fl. eumme 973 fl. 46 fr. ??? - - r 1773 ft. 4o le. (stölhe's F.iuli, rbctorisch-dramatisct) vorgetrasten von IlllgO WlHlCFe I A. Busch S ö b n e. lihinlogi« zu oernuetben. I Planf, Wollengafse. 3 fl 38 fr- 1732 , 30 , 24 . 40 1 och auf gute Behandlung Zu tnragen bei der E^veb d. B'.ft« | 282) E« wünscht Jemand Schülern ber unteren Klassen te« ^ymnofium« >n den 'Sprachen Unterricht zu erthellen Nähere« .bei Buchbinder Hof »man n, Selkervweg. 253) Ein zum Umbetfabren von Milch geeignete« Druckfärrnchen w rd zu fa llen gesucht von wem? sagt die (hrebuton viele« Blatte« 273) Ein Schreiner gesucht von Adolf Host. 242) Für einen Arbeiter ist ein Zimmer mll Bett zu oermletfeerL Ä’^rroeg L'ü. <« Nr. 108. veb«rtUH, Tnxf und Verlag dar vrLdNchm llnt^Drnckeret (Fr. Lhr. vielsch) in »ietz« 2 jt «it W& t' fenyn, sowie t 5 tritt cdti ihrer (ü trerkegrskllrn,. \t L^mmtolle bi wenn sie an üb Schillungssä'ci Vir mach' W zhalcr belegt. 1 Bechglich! frnklNüiaen rrrpfl Tie Trchl khi\Lt wichen zn I Ließen, bt« ' U\ \a!M ve anl dl Cnre'gkn zu n«k(O tat unt w ftld Bnflanti aa Alch-« fe't v1R)ni hält in lilcinln j tit[t 5ft kwisch,, tPp.ft, b II ha Bbjrflii loniigt Mmssg dis d Ul '4,111 |r|t d 11 «i< r>, ÄftTof 11 tn Z°kv»si tu i-f'B 8» H M4 Ripo'.ioni Un1 reiten: »,lchc ifei J h’i'i Gcmiit °-k°i,aihuv Vnred fr- -n, f S J" *-if n I« |