S'«n. i Wetschen. I '.lohnen- und Ucnmchl. lmandeln. "lrosinen, l*,b?itrpnen '^.VUven, ' und r ruffein. »I z e n a. ich lürfclzuckrr und gtsl. Raffinade. torkstopfev ollen Sotten. Preis vierteljährig 1 fl. t2 kr. mit Bringerlohn. Durch Vie Post bezogen vierteljährig 1 fl. 29 fr. Oießtmr Anzeiger Erscheint täglich, mit AuS« nähme Sonntags. Expedition: Lanzletbera, Lit. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Areis Kiessen. Ke- Samstag den 15. März. 1873, Amtlicher Theiß. Friedberg, am 4. März 1873. B eireffend i Anstellung eines Bezirksbauaufsehers im Kreise Friedberg. O e f f e n t l i ch e Bekanntmachung. Durch Todesfall ist die Stelle eines Bezirksbauaufsehers im Kreise Friedberg in Erledigung gekommen; es werden daher Diejenigen, welche sich um diese Stelle bewerben wollen, aufgefordert, Zeugnisse ihres Leumundes, ihrer Kenntnisse, ihrer Leistungen bei seitheriger Verwendung längstens bis Ende des laufenden Monats bei uns einzureichen und sich darüber auszuweisen, daß sie das Examen als Geometer wenigstens der III. Elaste bestanden haben. Der Gehalt besteht in 425 fl. jährlich, einer Vergütung für Schreibmaterialien und Bezug von Tagegeldern bei Verwendungen von, unter Leitung des Großh. Kreisbauamts Friedberg, ausgeführt werdenden Neubauten ober Hauptreparaturen. Großherzogliches Kreisamt Friedberg. Trapp. H111 WWMMMILIII 1.11 Jj L.j. Politischer Theiß. 78430000 #- ' 19,385000 , Nach ver Eidesleistung gab der Erzbischof von Köln NamcnS beider Erz- 3,570000 » bischöfe den Gefühlen beS Dankes gegen Äe. Majestät den König Ausdruck, indem 1,430000 n ex folgende Worte an Allerhöchstvirseiden richtete: Ew. König!. Majestät sprechen wir unrerthänigstrn Dank auS für die aller- vknnittelt. und Mohlgewogenheit Ew. Majestät gegen die hrilige Kirche, ver.n Diener zu Tb'/fer, , unv rLroy'gewogenyen er - Höhttk/ wir die Ehre haben. Mir sind durch die Wir sind durch diese Eidesleistung deute kingetreten in den Unterthanknver- höchste Gegenwart, womit Sie den heiligen Act unserer Eidesleistung zu beehren geruht haben. Wir erkennen darin einen ncuen Beweis der großen Hochachtung Fenster- und trscbwämme. fullenne -;.t jlranzosrnsuMN- kräuler). ertheilt werden sollte, dahin abzuändern, daß der Religionsunterricht fortan hinsichtlich der Unterrichtssprache nicht anders behandelt werden soll, als die übrigen Lehrge^enstände, daß ol o da, wo der übrige Klüffenvntrrricht in deutscher Sprache ertheilt wird, dies auch beim Religionsunterricht geschehe, wogegen da, wo die poknis^e Sprache ousschlußliche Unterrichtssprache sei, auch der Religionsunterricht nach wie vor in polnischer Sprache ertheilt werken soll. Zu diesen auf Grund einer allerhöchsten Ordre erlassenen Anordnungen war dringender Anlaß vorhanden. Seitens der Deutschen in der Provinz waren namentlich lebhafte Beschwerden darüber erhoben worden, daß durch die katholischen Relig'oneiehrer an den höheren Lehranstalten der Religionsunterricht der deutschen Schüler auf das Aergste und Entschiedenste vernachlässigt werde, daß z. B. an einer Anstalt, wo ein Lehrer einige fünfzig Schüler habe, von denen der größte Thetl deutscher Zunge sei und das Polnische gar nicht oder nur sehr wenig verstehe, während die geringe Zahl polnischer Schüler sämmtlich das Deutsche verstehe, dennoch der Riligionsunterricht sich nur auf den Unterricht in polnischer Sprache beschränke. Bei den Erörterungen, welche früher in Betreff der Einführung des Deutschen als hauptsächlicher Unterrichtssprache stattgefunden hatten, war von der Mehrzahl der Direktoren und Lehrer der Provinz die Ueberzeugung ausgesprochen worden, daß auch die Kinder polnischer Zunge schon tn den unteren Klaffen des Deutschen vollkommen mächtig seien. Als cs sich vor zwei Jahren um die Gründung eines Gymnasiums zu Wongrvwitz und um die Einführung des Deutschen als Unterrichtssprache an demselben handelte, berichtete der frühere Oberpräsident an den Minister, daß auch der Erzbischof Graf L dochowSki sich nach eingehendster Besprechung ausdrücklich dahin erklärt habe, wie er vom kirchlichen Standpunkte aus die Auffassung über Vie Zweckmäßigkeit ver Einführung dis Deutschen als einheitlicher Unterrichtssprache vollkommen theile unv sich den beabsichtigten Maßnahmen lediglich unschließe. Wenn die StaatSrezierung aus Gründen, welche te CultaSminister im Landtage wiederholt dargelegt hat, sich jetzt dazu entschloß, dre erntzeitiiche Unterrichtssprache durchweg auch auf den Religionsunterricht auszudehnen, so konnte sie dies nach obigen Vorgängen mit gutem Gewiss,» auch gegenüber den Interessen ver Kirche thun. Um so wehr mvßte es überraschen, daß der Erzbischof Graf LedochowSki, nachdem er zunächst durch eine Beschwerde bet Sr. Majestät di« Zurücknahme obiger Maßregel zu erwirk» versucht hatte, sodann flinerseitS die Religionslehrer an sämmtlichen höheren Lehranstalten auf Grund der ihnen ertycilten kanonischen Mission im Gegensätze gegen die Verfügung der Staatsbehörden dahin angewiesen und nachdrückitch verpflichtet hat, den Religionsunterricht bis zur Sekunda hinauf nicht anders als biäher zu rrtheilen. Der Erzbischof derusr sich zur Begründung seines Vorgehens darauf, daß die näheren Bestimmungen über die Art unv Weise, wie die katholische ©lau* benslrhre der katholischen Jugend ertheilt werden solle, nicht der weltlichen, sondern der geistlichen Obrigk.it gebühre. Es liegt jedoch auf der Hand, daß dagegen die Frage, in welcher Sprache der Unterricht in einer gemischten Bevölkerung zu erttzellen ist, nicht Sache der kirchlichen, sondern der bürgerlichen Autorität ist. Die kanonische Mission hat hiermit nicht das Mindeste zu thun, und die Religionsleyrer, welche zunächst als Staatsbeamte an die höheren Lehranstalten berufen sind, haben in allen Angele- Kaani-beeren- unb >eeren-8el lichen Stuhl von Gnesen-Posen (Köln) erhoben worden b-n, ich Sr. König!. Majestät von Preußen Wilhelm und Allkrhöchstvessen nchtmäßigem Nachfolger tn der Regierung, als meinem allergnädigßen Könige und Lanv^sherrn, unterthänig, treu, gehorsam und ergeben sein, Allertzöchstvero Bestes nach meinem Vermögen blfördcrn, Schaden unt> Nachtheil aber verhüten und besonders dahin streben will, doß in den Gemüthern der meiner erzbischöflichen Leitung anvertrauten Geistlichen und Gemeinden die Gesinnungen ver Ehrfurcht und drr Tr«ue gegen den König, die Liebe zum Vaterlande, der Gehorsam gegen die Gesetze und alle jene Tugenden, die in dem Christen den guten Untenhan bezeichnen, mit Sorgfalt gepflegt werden; und daß ich nicht dulden will, daß von ver mir untergebenen Geistlichkeit in tnlgegengefltztew Sinne gelehrt ober gchandeit werde. Insbesondere gelobe ich, daß ich keine Gemeinschaft oder Verbindung, sei t» innerhalb oder außerhalb Landes, unterhalten will, welche ver öff.ntlichen Sicherheit gefährlich sein könnten, und will ich, wenn ich rrfahren sollte, doß in meiner Diöcese oder anderswo Anschläge gemacht werden, die zum Nachth.iie ves Staates gereichen könnten, hiervon Sr. Königl. Majestät Anzeige wachen. Ich verspreche dieses Alles um so unverbrüchlicher zu halten, als ich gewiß bin, daß ich mich durch den Eid, welchen ich Sr. päpstlichen Heiligkeit und der Kirche geleistet habe, zu Nichts verpflichte, was dem Eide der Treue und Untetthärngkeit gegen Se. Königl. Majestät entgegen sein kann." tn » Bischöfliche Huldigung und Treue. Es war am 14. April 1866, als im Palast des Königs von Preußen zu Berlin der Erzbischof von Posen und Gnejen Graf Ledochowskr und der Erz- bifchof von Köln Dr. Melchers vor Sr. Majestät dem Könige den Huldigungs rid leisteten. Derselbe lautete: ckers bei ihrer Berufung auf preußische Bischofssitze vor Sr. Majestät abgelegt haben. Auf welche Weise Graf LedochowSki aber die beschworene pflichtschuldige Treue heute auffaßt und zu erfüllen gesonnen ist, davon giebt ein Vorgang der letzten Wochen Zeugniß. W 26,500000 Päcb^.- irr * (e-ienv b'U. 161b i‘1 11 * " *• Ä* »»4 h.h lll ■'ti1'4» I' «, bm Ihiüä JfL 3” ,8« ob ’'Mw btrijn,* Hi |u ftHn a»zis'h!>ß„ j(ii, "'Hl« u,t «tto, 'S1 tii jiitioiiit, an d-r 601"=®*' r goIMH 24 S IS1 sä **$**?% )ung dahin, ein 6e|i -reis Büdingen, (h? geboren ben 31.3« Dallensels H, ein 6o^ Meusel aus Barkhack ftad Berg, em n-Weser-Bahn dchv । geboren dm 1-iZebnM m Beuem, ein 6o)i auimann dahier, 3M Deren ben 30 jbwig Plank, em 6W nnbei^us Sichcrtsh°u'° folge dies. Heilmitt-, worüber z. Einsicht lOOfält. mek- Anerkenn, vorliegen, haben mit Recht unter d. Aerzten großes Aufsehen erregt und bewiesen, daß diese Mitt- tMT unbestreitbar daS bisher Vollkommenste erreichen u. mit rnarktschr. Anpreis meist schädl. wirk. Reizrnitt. nichts gemein- haben. Preis für Elixir u. Balsam ind. Verp. u. aussührl. Gebr -Anw. 2 Thlr. (Zusendungen erfolg, indirekt.) Nur g. Einz. b- Bett. pr. Postanw. z. bezieh, burch Dir. Ludwig Tiedemann, König!. Preuß. Apotheker I ZI. in Stralsund a. b. Ostsee, Königr. Preuß. (521) ISS* Medicin. Urtheil. Hamburg, im August 1870. Die schwere Ausgabe, ein Elixir u. Balsam gegen sexuelle Schwäche beiderlei Geschlechts zu erfinden, bat Herr Dr. Tiedemann in glänzendster Weise gelöst. Ich kann der Wahrheit gemäß attestiren, daß lch dieses Elixir und diesen Balsam für das weitaus beste, wirksamste, u. zugleich nützlichste aller bis jetzt vorkommenden gleichnamigen Präparate hatte. Es finden sich nämlich keine Stoffe, welche momentan reizen, scheinbar die sexuelle Schwäche beseitigen, sondern solche, welche durch Verbesserung der Blutntaffe u. Stärkung bes Nervensystems, eine rasche Stärkung bes sexuellen Apparates herbeiführen. Diese beiben Präparate verbienen somit in ben ersten Rang aller bis jetzt bekannten unb bewährten Mittel biescr Art gestellt zu werben u. sinb besonders de« Patienten, welche nutzlos andere Mittel gebraucht haben, als ein heilbringendes u. fast unentbehrliches Kraftmittel mit Recht au empfehlen. Dr. med. A. Groyen, __Stabsarzt a. D._____________ r 1222) Ein Haufen Mist ist zu verkaufen bei I. Maus, Hintergaffe. für Geschwächte nach einer Vorschrift^, chines. Pen-tsao bereitet- Die fast wunderbaren Er-- , , A ip«> 1223) Eine Hausthüre und Erker mit Einrichtung , zu verkaufen bei Earl Spen- gel, Wittwe.______________________________ 1232) Alle Sorten Strohbecken, das Stück von 9 fr. an, sowie Chaisenbecken, Strohschemel und SeegraSdecken, sind vorräthig bei H. Dickor6, Neuenbäuen. Bemerkt wird, baß bas Eichen-Bauholz Nachmittags zur Versteigerung kommt. Staufenberg, am 13. März 1873. Großherzogliche Bürgermeisterei Flaschenbier-Berkaus von H. Schnell, Marktplatz, liefert: vorzügliches Exportbier, pr. Flasche 8 fr-, Lagerbier, „ „ 6 „ in jeber beliebigen Quantität frei in'S HauS.___________________________ 1212) Mehrere Wagen Kuhmist zu verkaufen bei Posthalter Krausch. Besondere Bekanntmachung. Spar- und Leihkaffe zu Lang-Göns. Der Geschäftstag bei ber hiesigen Spar- unb Leihkasse ist von Mittwoch auf ben Freitag jeder Woche verlegt unb es werben nur an biesem Tag Zahlungen angenommen unb geleistet, was hiermit zur allgemeinen Kenntniß gebracht wirb. Lang-Göns, am 26. Februar 1873. Für die Spar- unb Leihkasse (Eingetragene Genossenschaft): (953) A. Henrich, Director. Ritz & Diemar, Cassel, Comptoir: Bcchnhofßür. 17, Engios-Handlung1 und Fabrik, empfehlen: Portland - Cemcnt, Nomau-Cement, Asphalt-Dachpappe, Stück-Gyps, engl. Thonröhren, Superphosphate, Ammoniak Superphosphate, ged. Knochenmehl, a_________Kali-Salze rc. rc. (1171) 1125) Ein gebrauchtes aber gut erhaltenes Clavicr ist wegen Mangels an Raum billig abzngebcn. Bei wem? sagt die Expeb. b. Bltts. _______________________ 1213) Frische Cabliauen sind eingetroffen bei I. A. Busch Söhne. 519) Asphaltmastic-Dachpappe, 1870 zu Eassel prämiirt, liefert billigst Lentze's SDad): pappenfabrik in Einbeck, Provinz Hannover. 1206) Ein Haufen Dünger ist billig abzugeben bei A. Noll im Stern. 1236) Drei auf Wege stotzenbe Aecker von circa Vt bis Vi Morgen im Neustädter Feld und in der Schwarzlach (zurBacksteinfabrikation geeignet), sind zu verkaufen. Garten am Riegelpfad, circa 3/< Morgen, zu verpachten durch ____________L. Labroisse, Hofger.-Adv. 1238) 25 Zentner gutes Heu, sowie gelbe Zohaunt-Kartoffeln zum Setzen, verkauft L- Hartmann, Schanz. Niederlage bei (1225) _______Julius Wallach am Mwkl. Frühlattig in ber Handelsgärtnerei von (1247) Georg Becker. uon V. Hartmann, Schanz. Bn inietbmwen von nilrlhrn. Biicliliii nelier, 12 fr. st. II If II 25—30, finden m Frankfurt und Texte des Oratoriums ü Anfang 4 und 8 Uhr. — Entree 6 fr. >r uu- ic Anzetgen. GraBikrciize >2,8) Gef-kiiden Nedaetion, Druck und,.8erlig ^cr Brühl'schen N-iiv-Druckerei (Fr- Ehr. Pietsch) in Gießen- 48 24 24 3 1227) Ein einfach möblirteS Zimmer ist Scltertzbera sogleich billig zu vermiethen. yiü[)ere« in der Exped- d. Bl- Montag den 17. März: Auf Verlangen: Dir Tochter der Hölle. Lustspiel in 5 Akten von Kn cisel. ! Fricdricb. (Kanäle u Aborte, sowie Cyanrotte, (teilte, empfiehlt L die Thonwaaren-Fadril von H Fr. Sclinckmann in Carlöhafen. » Siebente Kölner Pferde- bw und Equipagen-Lotterie. Der Verkauf der Loose ist durch allerh. Neicript, Darmstadt den 15. Febr. c. Nr. 1822 in Hessen erlaubt. Fünftes Goneert des Eoncert-Vereins zu Gießen ini äßintevabonnemcnt, Montag den 17. März 1S73, in der Stadtkirche. 1166) Ein möblirteS Zimmer ist zu ver- mietbeu imb kann sogleich bezogen weiden r.,.. Bäcker K u I) n, auf dem Kreuz. Ein Lehrling wird zu Psingsicn angenommen- (1183) E Standinger & gif- Lony’s ÄSIcrlkHIcr Sonntag den 16. Marz: Volksversammlung Sonntag den 16. März, ^tachmittags 3^ Uhr, im Promeuadehaus. Tagesordnung: 1) Die Gewcrksgenosseuschafteu. 2) Die Arbeiterbewegung im Allgemeinen. Referent: Opificius. Alle Arbeiter sind hierzu besonders eingeladcn Das C o m i t e. Einlaß halb 3 Uhr. Anfang 3 Uhr. Ende gegen 6 Uhr. TVW. Die Kirche ist geheizt. Die verekrlicheu VcreinSmttglieder werden ersucht, ihre Abonnementökarten beim Eintritt abzuliefern. Strohhnt Wascherei von Valth. Schild in Butzbad). Anfträge, welche prompt ausgesührt werden, bitte gefälligst bei ‘Vcrrn I. Rothenberger, Liudenplatz, abzugeben. (H44) 1245) Allen Lehrern und Schülern, welche Miseren uw vergeßlichen Sohn und Binder Hermann Koch Rzu seiner letzten Ruhestätte beflleitet, und so herzlichen Anlheil V acnoinmcn, sagen wir hirrmit unseren innigste» ® Die trauernden Hinterbltebenen. .V2:t) — . 11;«a (s S Logis von 3 Zimmern mit 2 «Mieten iu 9ugOatbt. 1211) Zwei wohlerzogene Knaben, die nrfMt fitr 9tichtabvNttenten hier die Schulen besuchen, können bei einer 1 ” L' l X 1 Familie unter liebender Pflege und Be4für einen nnmmern'ten Platz im Wchiss oer **tlTrt)c ; • • • • Handlung auf Ostern Ausnahme finden cfncn nicht nummerirten Platz im Schiff der Lurche und aus Schriftliche Offerten besorgt die Expedition bcr cx-(lcu Emporbühue ............~ bteicö Bwttes. । Platz auf der oberen Emporbühne . - - - - • — sowie zur Hauptprobe, (welche Montag Vormittag um halb 10 Ubr stattfindet), ü........— , 1230) Ein Schneidergeselle und Lehrjunge gesucht von Gg- Hd). Ledermann, Asterweg- baden und Wolinun« den IBcrrn lllumenfeld 1» meinem Wuneck ...r>. .>» IiRKcrrniim, wind vom 1. April 1. j. nl» »nderwelt xu verein schwarzer Schleier. Derselbe kann ge-, g.n Vergütung derEinrückungsgebubren in' Vit. D. sJ*o. 10 (MäuSburg) in Empfang 1217) Ein fchwaizer Dächscl (Männchen) 2 entlausen- Dem Wiederbringer eine Belob — nung bei F- Schmidt, Hintergasse. gcuommen werden. 1212) E ne älteee P.rson, die eine bürgerliche HauSdaltung zu führen versteht, wird auf den 25. Marz gesucht- Bei wem? sagt die Exved. d. Bl. 1210) Ein Arbeiter gesucht von H. Haß l er, Schuhmacher, Wnlllhorstrasre- werden zum Waschen uud Farben ange nommen und erhalten die neuesten Formen- (1115)___________(Mejd) wüt er Dc' eie r. 24) Flechtcnkrankf und Brust leidend^ finden noch in den hartnäckigsten Fällen Heilung durch /)>'. Jochheim in Darmstadt, Elisabelhenstrasso 1. 305) Ein freundliches Familienlogis zu vermiethen imb alöbald beziehbar- Neuen- weg Nr. 134. ______________—----- 1237) Ein Logis zu vermiethen. lL>andgasse Nr- 155. Geschäfts - Empfehlung. 1166) Dem geehrten Publikum die ergebene Anzeige, daß td) daS von |S7;$ IHerm Heidt betriebene Geschäft übernommen lmbc und bitte dcßhnlb dns 3tcl>niifl .». apxil 1W7.5. Publikum da« demselben jieschenkte Vertrauen nns mich übertragen zu Wertbaewinne , *>• Ki-gfri-d. Sd)uhmad)er, Xlrcrrn bm"egantek'AänMgm' ‘ ' wohnhaft bei Schreiner Werner, Kaplanbgasse. zwei- und einspännigen Equipagen mit _ complett plattirtem Geschirr und je 4 Pferde, je 2 Pferde und je 1 Pferd. 36-40 Luxus R und Arbeitspferde re. (1011)1^ Loose 1 Thlr. 1204) Das durch den Wegzug he* Bremsers Heidt tret werdende Logis ist alsbald zu vermiethen. , H. 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