'tlgart, le Silber, 'Nd kostet J5240) 1 WohMtz, : Kk^Wr d beziehbar. . be?Sj^s der Näde ; kaufen. I ^Lstr am •* be, zu ver- -tod meines stgärlchcn. ürifrii nW t Sohn. •aus ist ein [ l und vom | L 'M Scbneidmn, msgeschästen Arbeit. bei Beizer. tI, iif.-Rez. \\t- II. Nil. aus. betonnf, datz Itunft W” ” toc?i8' s Gaswerk- dtTbiTS , wird g n zu mieihrn ?ädchen, roi.t «=>* erftagen-__ >rer, ,«t c«n>°> Li« i”b" fei LÄ ä et worin Dernbnrg und Becker die Auffassung der Negierung bekämpfen, I9 ™ Dumont dieselbe unterstützt, Ministerpräsident Hoffmann bei der Ansicht der Darmstadt, 12. November. (Kammersltzung.) In der heutigen Sitzung Negierung bestehe» bleibt iiuv Metz von einer weiteren Verfolgung der Sache der zweiten Kammer wurde tut Geietzentwurf über den Eintritt von Staats- abgesehen habe» will, beschließt die Kammer einstimmig Beharre» bei ihrem beamten „1 den Vorstand, Verwaltungs- oder Aussichtorath voit Erwerbs- frühere» Beschluß. Art 33 handelt über die Verweisung von Gesetzesvorlagen geselltchaften vorgelegt. Abg. Leiter richtet eine Zuschrift an die Kammer,änid Anträge» an die Ausschüsse; die erste Kammer hat beschlosst», entgegen worm er um Entscheidung bittet, ob eine mit Besoldungseihöhung verbundene dem Regierungsentwurf und dein Beschlüsse der -weite Kammer, daß alle Veränderung semm amtlichen Stellung eme Neuwahl erforderlich mache. Abg. Gegenstände, die an die Kammer kommen, a» Ausschüffe verwiesen werden Mollmger bringt einen Antrag ans Abänderung eines Artikels des Straf->üffen. Der Ausschuß der zweiten Kammer beantragt, um ein Zustandekommen gesetzbllches ein. Abg. Ducken mterpellirt über Vorlage eines Berggesetzes und.des Gesetzes zu erzielen, der ersten Kammer beizustimmen. Nachdem Metz und « ।fel!en rlltrm9 ourch den mit Zahlen belegten Hinweis auf den Dernburg die Gründe, aus denen man der ersten Kammer in diesem Punkt Aufschwung den der Bergbau in Oberhessen genommen habe. Die einfache, nachgebeu könne, entwickelt haben, Ministerpräsident Hoffmann die Ansicht aus- Einsuhruug des preußischen Berggesetzes würde allen Beschwerden ein Ende!gesprochen, daß die Geschäftsordnung nur zu Stande zu bringen sei, wenn die » n !!' c rln Württemberg habe man dasselbe mit vollkommen zufrieden-.'zweite Kammer dem Beschluß der ersten Kammer beitrete und die Abqq. Du- stellmvem Erfolge, nut einigen localen Abänderungen eingeführt. Ministerial-imont, Becker, Dernburg, Goldmann, Metz, Edinger und Ministerpräsident Präsident Hoffmann erklärt, es sei ein Entwurf ausgearbeitet, der sich daslHoffmann über die Auslegung des Artikels in verschiedenem Sinne gesprochen preußische Berggesetz als Muster genommen habe und der demnächst vorgelegt haben, tritt die Kammer dem Beschluß der ersten Kammer bei. Die übrigen werden solle. Gegenstand der Tagesordnung ist die Recommunication der! Artikel des Gesetzes geben zu einer Debatte keinen Anlaß und wird dasselbe ersten Kammer über die landstandische Geschäftsordnung. Der Ausschuß bean- bei der Schlußabstimmung im Ganzen einstimmig angenommen. Die nächste tragt theils Annahme, theils Ablehnung der von der ersten Kammer vor-!Sitzung findet morgen den 13. statt und wird darauf voraussichtlich der Landgenommenen Aenderungeu. Eine Debatte entsteht bei Art. 19, der bestimmt, tag auf einige Zeit vertagt werden. Das Nachtragsbudget ist am Montag daß auch Gesetzesentwurfe von wenigstens 10 Mitgliedern in die Kammer ge- an die Abgeordneten ausgegeben worden und wird zunächst Berathunqsgegen- ^a/Vn)C^beU fÖnren; erste Kammer hatte diesen Artikel abgelelmt.! stand des Finanzausschusses bilden. — In dem Berichte über Berathung des ^Ernburg widerlegt die i» etzterer vorgebrachten Einwendungen gegen! Volksschulgesetzes ist zii berichtigen, daß der Abg. Goldmann sich für völligen g s jge erische Initiative der Volksvertretung, die um so iveniger beanstandet Ausschliiß der Orden aus den öffentlichen, nicht aber aus den Privatlehran- weroen dürfe, als sie auch m anderen Verfassungen angenommen sei. Heinzer-stalten erklärt hat. Derselbe Abgeordnete hat sein Bedauern über den prin u -9rk l r « ^ammcr, ?erfee l^rci? früheren Votum beharren. Minister- ciepiellen Ausschluß der Geistlichen aus den Kreisschulcommissionen ausge- prasldent Hoffmann erklärt, er habe in der ersten Kammer gesagt, es könne sprocheu, in denen diese vielfach zum Segen der Schule gewirkt und das Ver- em Gesetzesvorschlag nur an die Regierilng gelangen, wenn er die Zustimmung trauen der Lehrer verdient und genossen hätten. beider Kammern gefunden habe. Er halte diese Uebereinstimmuug beider Darmstadt, 12. November, ^n einem Schreiben an den Vetitivns- Oesterreich der von (Papier Eulenburg. Daß aber daS Kriegsgericht nicht geneigt ist, die ganze Generalität vor Thalern, Thalern, für die Dienste ans Staats-Ministeriums An den Präsidenten des Staats-Ministeriums, General-Feldmarschall Graf v. Noon. Nachdem Sie Sich auf Meinen Wunsch bereit erklärt haben, das Präsidium Meines Staats-Ministeriums, von welchem Ich den General-Feldmarschall Grasen v. Noon auf seinen Antrag entbunden habe, wiederum zu übernehmen, ernenne Ich Sie hiedurch auf's Neue zum Präsidenten und, Ihrem Anträge entsprechend, den Staats- und Finanz-Minister Camphausen zum Vice- Präsidenten Meines Staats-Ministeriums. Letztern setzte Ich hiervon durch besondere Ordre in Kenntniß. Berlin, den 9. November 1873. Wilhelm. Graf zu Eulenburg. An den Reichskanzler, Staats- und Minister der auswärtigen Angelegenheiten, Fürsten v. Bismarck. Nachdem Ich unter Entbindung des General-Feldmarschalls Grafen v. Noon feinem Amte als Präsident Meines Staats-Ministeriums diese Stelle dem Reichskanzler und Minister der auswärtigen Angelegenheiten, Fürsten v. Bismarck, wieder übertragen habe, finde Ich Mich bewogen, Sie unter Beibehaltung Ihres Amtes als Finanz-Minister zugleich als Vice-Präsidenten Meines Staats-Ministeriums zu ernennen. Berlin, den 9. November 1873. Wilhelm. Graf zu Eulenburg. An den Staats-Minister Camphausen. Das Staats-Ministerium benachrichtige Ich hiedurch, daß Ich durch Erlaß vom heutigen Tage den General-Feldmarschall, Grasen v. Roon, seinem Gesuche entsprechend, von dem Amte als Präsident des Staats-Ministeriums entbunden, diese Stellung dem Reichskanzler und Minister der auswärtigen Angelegenheiten, Fürsten v. Bismarck, neben seinen bisherigen Functionen wieder übertragen und Mich bewogen gefunden habe, den Staats-Minister Camp Hausen unter Belassung der Leitung des Finanz-Ministeriums zum Vice-Präsidenten des Staats-Ministeriums zu ernennen. Berlin, den 9. November 1873. Wilhelm, Graf zu Eulenburg. An das Staats-Ministerium. Berlin, 12. November. Die erste Sitzung des Abgeordnetenhauses wird 1 y4 Uhr durch den Abg. v. Bonin als Alters-Präsidenten eröffnet, welcher die Abgg. Sachse, Goltz, Lieber und Saucken-Julienselde als provisorische Schriftführer beruft und ein dreimaliges Hoch auf den Kaiser ausbringt, in welches das Haus lebhaft einstimmt. Hierauf folgt die Verloosung der bis jetzt angemeldeten 300 Mitglieder in die Abteilungen. Von den Wahlacten liegen erst 66 vor. Nächste Sitzung Freitag. Auf der Tagesordnung stehen Wahlprüfungen. — Die erste Sitzung des Herrenhauses wurde um 21/» Uhr eröffnet. Bei der sofort vorgeilommenen Präsidentenwahl wurde Graf Stolberg mit 64 Stimmen zum Präsidenten wieder gewählt; erster Vice-Präsident v. Bermuth, zweiter Vice-Präsident Ober-Bürgermeister Hasselbach mit je 42 Stimmen. Alle Drei haben die Wahl angenommen. Nächste Sitzung Ausschuß der zweiten Kammer rechtfertigt die Regterung unter Begründung der Staatsgefährlichkeit des Jesuitenordens die Ausweisung des Jesuitenpaters Zöller aus Seligenstadt. Darmstadt, 12. November. Gestern sand dahier, wie die „M.-Ztg." mittelt, eine Versammlung von Generalstabs-Mitglidern aus Berlin, Kassel und Karlsruhe und höheren Eisenbahn-Beamten zur Feststellung der äußersten Leistungsfähigkeit verschiedener Bahnlinien im Falle einer Mobilmachung statt. — Dem Vernehmen nach hat sich das Divisions - Commando an den hiesigen Gemeinderath mit dem Ersuchen gewendet, den Kindern der unteren Militär« chargen den Besuch der Mittelschulen gegen Zahlung einer Aversional-Summe zu gestatten. Darmstadt, 13. November. Die zweite Kammer genehmigte den Staatsvertrag mit Preußen wegen des Baues einer Eisenbahn von Mainz nach Wiesbaden, bezw. Linie Frankfurt-Wiesbaden-Camberg. Berlin, 10. November. Sr. Majestät der Kaiser und König haben die rheumatischen Beschwerden, welche der Erkältungszustand mit sich brachte, ziemlich überwunden, jedoch schreitet die Besserung im Allgemeinbefinden Sr. Majestät leider nur sehr langsam fort. Allerhöchstdieselben haben dessenungeachtet einige Geschäfte erledigen können. Berlin, 10. November. Der „Reichs- und Staats-Anz." veröffentlicht folgende Allerhöchste Verfügungen; Die Gewährung Ihres Gesuchs vom 5. d. Mts. um Enthebung von der Stellung als Präsident Meines Staats-Ministeriums will Ich Ihnen, in Betracht der von Ihnen angeführten Gründe, nicht länger vorenthalten. Indem Ich Sie daher von diesem Amte hiedurch in Gnaden entbinde, spreche Ich Ihnen «fnmluTidj. Paris, 10. November. Wolowski trennt sich nicht vom linken Centrum. Er war gestern bei Thiers, um die betreffenden Angaben zu widerlegen. Thiers ist gegen jede Verlängerung der Gewalten Mac Mahon's, welche die Dauer der jetzigen Nationalversammlung um einige Wochen überschreitet. Die Lage ist bis jetzt keineswegs aufgeklärt. Mac Mahon ließ heute durch seinen Secretär Harcourt, Deputirten und Journalisten, der Rechten gegenüber erklären, daß er sich den Titel Präsident der Republik gefallen laffe daß er jeden Vorschlag annehme, der von der Rechten ausgehe, daß aber, wenn ein Antrag der Linken durchgehe, er seine Demission einreichen werde. — Bekanntlich ist seit einigen Tagen die Rede davon, daß die elsaß- lothringischen Deputirten, die beim Friedensschluß aus der Kammer getreten, wieder in derselben erscheinen wollen. Mehrere dieser Deputirten sind hier angekommen und halten morgen eine Berathung. Ihr Wiedereintritt in die Kammer erscheint aber nicht möglich. Ihre Entlassung wurde zwar nicht angenommen, aber die Geschäftsordnung der Kammer bestimmt, daß jeder Deputirte, der ohne Urlaub längere Zeit aus der Kammer verbleibt, als nicht mehr zu ihr gehörend betrachtet wird. Paris, 11. November. Die „Libertö" zeigt an, daß Oberst Stoffel vor die Zuchtpolizei-Kammer von Versailles geladen ist, um sich wegen der Beschimpfung des Generals Niviöre zu verantworten — Die Jagd aus die Communards hat wieder begonnen; es vergeht kein Tag, wo nicht ein paar solcher Leute festgenommen werden. Dadurch geht den Kriegsgerichten die Arbeit nicht aus. Heute Nacht wurden abermals rothe Affichen in den Straßen angeklebt. In einem Banquier- Viertel fand man eine solche, worauf sogar ein Wortspiel zu lesen war. Der Text lautet: „Bürger 1 Wenn ihr nicht auf euren coup (Streich) verzichtet, werden wir ihn euch abschlagen, nämlich den cou (Hals.)" Paris, 13. November. (Proceß Bazaine.) Wider alles Erwarten scheint diese große Militär-Affaire in eine Sackgasse auslaufen zu sollen. Je mehr das Zeugeuverhör vorwärts schreitet, desto mehr drängt sich Jedermann die Ansicht auf, daß es entweder eine ganze Legion von Schuldigen gebe, die zur Verantwortung gezogen werden müßten, oder das der Hauptschuldige frei ausgehen werde. Selbst das Publikum, welches doch von vornherein gegen Bazaine so eingenommen war, daß es ihm die alleinige Schuld an den Ün- glücksfällen des Jahres 1870—71 in die Schuhe schob, beginnt nun einzusehen, daß e5 ungerecht sein würde, den Oberbefehlshaber der Rheinarmee zu ver- wrtheilen oder mindestens allein zu verurtheilen, wo doch alle an der Barre als Zeligen erschienene Generale — aus welchen Gründen, möge ununtersucht bleiben; genug, das Factum ist positiv — offen erklären, daß sie an der Stelle Bazaine's und in seiner Lage militärisch nicht anders vorgegangen wären, als er vorgegangen ist. Selbst die bittersten Feinde des Angeklagten in der militärischen Journalistik dringen jetzt darauf, daß das ganze militärische System des Empire vor den Richterstuhl gebracht werde, weil sie begreifen, daß Bazaine nicht allein die Verantwortlichkeit für eine Menge von Mißgriffen tragen kann, die er bei seiner Uebernahme des Oberfehls vorgefunden hatte und gegen die er machtlos war, weil man nicht von heute auf morgen — besonders unter den überaus kritischen Umständen, in welchen er zum Commando gelangte — eine Armee an Haupt und Gliedern reformiren kann. Meine volle Anerkennung und Meinen königlichen Dank welche Sie in Treuer Hingebung auch als Präsident des Mir geleistet haben. Berlin, den 9. November 1873. Wilhelm. Graf z u zeugnng aller Mitglieder der Staatsregierung, daß die vaticanischen Beschlüffe mit dem Unfehlbarkeits - Dogma in Sachsen nicht publicirt seien. Sachsen sei der einzige unter den größeren deutschen Staaten, welcher die Verkündigung des Dogmas birect verhinderte Die genehmigte Verlesung des Fuldaer Hirtenbriefes sei keine Publication, denn dieser Hirtenbrief enthalte nur die Anschauungen einer in Sachsen mit keiner amtlichen Autorität bekleideten Versammlung, während eine Publication eine formelle amtliche Verkündigung mit darauf gerichteten disponirenden Worten unter wörtlicher Mittheilung des zu Publicirenden sei. Schließlich mißbilligt das Journal das Gebahren des säck- sischen katholischen Kirchenblattes. Münster, 10. November. Der Bischof von Paderborn versucht die Strafe wegen unbefugter Anstellung der jungen, nengeweihten Priester dadurch zu umgehen, daß er sie nach ihren Bestimmungsorten „zum Besuch" geschickt hat. Wegen gesetzwidriger Anstellung des Pfarrers Schröder zu Olpe ist der Bischof in dem vor einigen Tagen beim Kreisgericht zu Paderborn angestandenen Termine wiederum zu einer Geldstrafe von 200 Thalern vernrtheilt. Im Ganzen ist gegen ihn durch richterlichen Spruch, resp. durch Verfügung des königlichen Ober-Präsidiums auf 1000 Thaler Strafe erkannt worden. Sigmaringen, 12. November. Von dem Criminalrath wurden in der gestrigen Sitzung wegen Zuwiderhandlung gegen das Gesetz über Anstellung von Geistlichen der Erzbisthums-Verweser Kübel in Freiburg zu 200 — " event. 40 Tagen, der Psarr - Verweser Stopper in Bärenthal zu 10 event. 2 Tagen Gefängniß vernrtheilt. Wien, 10. November. Die Zeitungen Wiens haben wegen Jahr zu Jahr gestiegenen und nun fast verdoppelten Herstellungskosten und Druck, Arbeitslöhne, Honorare und Miethzinse) eine Erhöhung des Abonnementspreises eintreten lassen, die für die Deutsche Zeitung z. B. vom 15. November ab monatlich 40 fr. beträgt. Die Blätter bringen heute eine gleichlautende Erklärung und die Deutsche Zeitung und die Presse begleiten diesen Ausschlag mit eingehenden Erörterungen. morgen. Köln, 12. November. Das Zuchtpolizeizericht verhandelte heute gegen den Erzbischos Melchers und den Weihbischof Baudri wegen Ehrverletzung von vier altkatholischen Geistlichen und Verleumdung der altkatholischen Gemeinden Köln und Bonn durch Publication eines bischöflichen Erlasses. Die Angeklagten waren persönlich erschienen. Der Strafantrag lautete gegen den Erzbischof, als den Verfasser, auf 3 Monate Gefängniß und 400 Thaler Geldstrafe, event. weitere 3 Monate Gefängniß, gegen den Weihbischos wegen Aufnahme des ^

re An- n Ver- "g mit M ju cht bie daduritz geschickt P bet ^geftan- 'rtheilt. garten 'tu- Je Dtrmann ^ebe, bie ibige frei em gege" ben Un- iibri^J’' en arge» Ke in, "kN" et Meß rti F zustük» e zu ver- er Barre untersucht er Stelle Iren, :er mm- ' Lyßem baß n nagen mb gegen irrs unter langte Die Frauen Cassels. Wechsel« 3 9 42—44 Pistolen FrischbLcker ju Gießen. Heinrich Röder in der Wallthorstraße, Sonntag den 16. November- ergeben. Börsennachrichten. 13. November 1873. 5% Elisabeth.-Prior. 91 */4 do. II. Emiss. — Max bahn — Bayer. Ostbahn 111 Rhein-Nahebahn-Act. Hess. Ludwigsb.-Aot. Oberhessen „ Prioritäten, östr. 8tsb. Prior. 60 östr s. Lombard 49 Livorneser — Toscaner 50 Oestr. 1858r 1860r 1864r 291 2 148 73 V» Actieiu Frankf. Bank 1461 2 Frankf. Vereins-Kasse 893/4 Darmst. Bankact. 375 Rheinische Hyp.-Bank — Wien Bankactien 968 Oest. Creditact. 2231 2 iGalizien — fl. 250 v. 1854 — Prioritätsloose 180 Loose 89s b . 150 zwingen. Obgleich der Verein erst wenige Wochen besteht, hat er doch schon erfreuliche Resultate erzielt. Um aber wahrhaft allgemein nützlich zu werden, muffen gleiche Bestrebungen in anderen größeren Städten, mit dem unsrigen Hand in Hand gehen. Dazu rufen wir die Frauen jener Städte auf und bitten sie in einer guten Sache, die alle gleich nahe angeht und den gefährdeten häuslichen Frieden wieder zu sichern sucht, uns muthig zu folgen. 30/o 3o/o 30/0 3°/o Anlehensloose. Darmstädter fl. 50Loose 210 n n 25 „ - Kurh. 40 Thlr. Loose 70 Nassau 25 fl. 733/4 Braunschweiger 207' 3° o Oldenburg, ä 40Thlr. — 40 o bayr. Präm.-Anl. 1121,8 4% badische Loose 1087/„ Badische fl. 35 Loose 67’/4 Goldsorten. fl. kr. Pr. Friedrdor 9 58i/2—59.'/2 Actien. 5% östr. F. St. E. B. 326 */2 Lombard. Bahn 1651 2 Ludwigsh. Bexbach — als solch- sind diejenigen angenommen, welche sich unten den, van auswirtigen Louis Kämmerer auf dem Selt-rsw-g und Heinrich Plank in der Neustadt. Handlungshäusern geforderten Preisen, mit Hinzurechnung der Transportkosten, als die niedrigsten —----------- „ doppelte 9 36—3> Holl. fl. 10 St. 9 52 5 I. Ducaten . . 5 34—36 20 Franken«t. 9 21 */2—22l/j Engi. Sover. 11 54— 56 Russ. Imper. 9 42 — 44 Dollar in Gold 2 26-27 Preuss. 4i/2° o Oblig. — Frankf. 3 Vl°/o Oblig. 87 Nass. 31/oO/q Obi. 91'/2 Kurhess. 4„ 96* 4 Gr. Hess. 5% Obi. — n » 40/0 „ 99 ’/2 n n 3‘/2% » — Bayer. 5% „ — „ 4i/s°/o 1jährige 99 V« „ 40,0 1jährige 94< 4 Würtemb. 4i/2° 0 Obi. 100 Baden 4i/2% Obi. 0. E. L. — Oesterr. Silberrente 64 „ Papierrente 593z's Spanier, neuest. 3% 151/8 Amerik. Bonds 1881r 100% „ „ 1882r 975/8 „ „ 1885r 99V4 „ „ 1887r 1001/. ».honll, 10 November. Die neuesten Nachrichten ans Estella vom!haben, nicht einen Pfennig über den bestiinmte» Satz zu zahlen, um durch ... V'ul. Moriones hat heute Morgen mit 18,000 Mann, consequentes und einträchtiges Vorschreiten, die Verkäufer zum Zuruckgehen zu anafariffeu und los Arcos, Barbarru, Begnin und Urbrrota debouchirend gegen Arellano, Argueta und Mortjadin. Unsere Truppen zählten 8000 Mann 550 Pferde und 4 Geschütze, haben den Angrlft wahrend des ganzen Tages ansqehalten und am Abend einen vollständigen Sieg erfochten, die Femde bis los Arcos zurückgeworfen. Der König, Don Alson,° und Dona Bianca haben der Schlacht beiqewohnt- Die Generale Elio und Ollo haben commandlrt. Unsere Verluste betragen 3 bis 400 Mann, darunter kein höherer Officier, der Verlust des Feindes 1000 Mann. Italien. Nom, 11- November. Der Präfect von Genua hatte aus eigenem Antriebe dem Minister für Handel, Gewerbe und Ackerbau Vorstellungen über die traurigen Creditverhältnisse dieses Platzes gemacht, worauf ihm ^^r Munster nachstehende Depesche zuschickte: „Die Regierung hat, um den Bedürfnissen des Handels, so weit es in ihren Kräften steht, nachzukommen, der Nationalbank 10 von den 23 Millionen Franken erlassen, welche letztere ihr den Statuten gemäß vorzustrecken hätte, und sie hofft, der Bank im nächsten Monate auch die anderen 13 Millionen erlassen zu können. Aufruf an die Frauen! In Zeit von wenigen Jahren haben die Preise der meisten Lebensbedürfnisse eine solche Höhe erreicht, daß die nothweudigsten Nahrungsmittel kaum mehr für das große Publikum zu beschaffen sind. Mag auch die Ursache dieses Uebels zum Thell in den socialen Verhältnissen, z. B- in der gesteigerten Entwerthung des Geldes, liegen, so ist dieselbe doch auch andererseits mcht minder darin zu suchen, daß viele Verkäufer von dem allgemeinen Schwindel unserer Zeit ergriffen, auf Kosten Anderer in Kurzem reich zu werden, das Publikum übervortheilen. Da nun nicht anzunehmen ist, daß die Verkäufer gutwillig ihre Preise geringer stellen werden, so muß schließlich den unbemittelten Klassen die Wahl bleiben, entweder ehrlich zu darben, oder sich unehrlich zu ernähren. Nun haben die Frauen von Cassel den Versuch gemacht, diesem Uebelstaude vorzubeugen, und der immerwachsenden Noth zu steuern. Es hat sich deshalb dort ein Verein von Frauen aller Stände gebildet, welcher für die uothwendigstcn Nahrungsbedürfnisse, alt Milch, Eier, Butter rc-, mäßige, aber den Verhältniffen angemessene, Preise *) festgesetzt und sich gelobt Amsterdam k. S. 98V4 Augsburg k. 8. 100 Berlin k. S 1047 , Bremen k. S. 105' Brüssel k. 8. 93V Hamburg k. S. 105' Leipzig k. S. 105 London k. 8. 1198, Lyon k. 8. — Paris k. S. 93'/ Wien k. S. 102' ditto in. S. — ditto 1. S. 102' Disconto 4 •’o ü l l ff e m k i n e r Anzeiger E. Eichenberg') Neuenbäuen 84. und Kinderstrümpfe, die wir durch unsere Stlickmaschinen jede gewünschte Auskunft. 5255) Vollständiger Mittagstisch für rasch und billiu zu liefern im Stande sind. (5249) 1 4240 8030 A. Brennholz. Rmtr. Nadel-Stockholz, Wellen Eichen-Reisholz. „ Nadel- schuhe und Stiefel für Herren, Frauen und Kinder, mit und ohne Lederbesatz, Holzschuhe von Leder mit Holzsohlen, billig und empfehlend, sowie alle Sorten Herren-, Damen 33 e U n n t in a d) u u g. 5253) Montag den 17. d. Mts., Vormittags 10 Uhr, soll die Lieferung der diesjährigen hiesigen Schulbefoldungsfrucht. bestehend in circa acht Maller Korn, auf hiesiger Bürgermeisterei öffentlich wcnigftnehmend versteigert werden. Hausen, am 13- November 1873. Großherzogliche Bürgermeisterei Hausen. D er n. Bekannt mach u n g. 5223) Das Etablissement des kürzlich verstorbenen Herrn Karl Flick I. zu Grünberg, bestehend in einem gut em- gerichteten Wohnhaus mit Nebenbau und Tanzsaal, 2 Scheuern, Stallungen für 26 Stück Pferde u. 20 Stück Nirrdvieh, den entsprechenden Schlveinestäüen, nebst sonstigen umfangreichen De- conomiegebäuden, in welchem seit vielen Jahren Wirthfchaft, Backerei, Deconomie Haudererfuhrwerk mit dem besten Erfolg betrieben wird, steht des Stcrbfalls halber mit dem dazu gehörigen F e l d g u t, ca. 25 Morgen Wiesen - und ca. 35 Morgen Ackerland in den besten Lagen der Gemarkung, unter sehr günstigen Bedingungen aus freier Hand zu verkaufen. Auf portofreie Nachfragen ertheileu die Herren Christian Schäfer und Konrad Von-Ei ff 111. in Grünbcrg lieber eine Million Original - Singer - Näh - Maschinen für Familien, Gewerbetreibende und Fabrikationszwecke im Gebrauch. The SINGER MANUFACTURING Co., New - York, grösste Nähmaschinen-Fabrik der Welt, verkaufte laut statistischer Veröffentlichung im vorigen Jahre mehr als den vierten Theil sämmtlicher in Amerika fabricirten Nähmaschinen und erreichte deren Gesammt- Absatz bis zum 1. Juli d. I bereits bie enorme Zahl von über Eine Million Nähmaschinen. Auf der Wiener Weltausstellung erhielt die Singer Manufacturing Co. äusser dem höchsten Preise, der für Nähmaschinen ertheilt wurde, den — ersten Preis — für angefertigte Arbeiten in Weitzzeug, Tuch und Leder. Drei Medaillen wurden den Mitarbeitern zuerkannt. B. Bau, Werk- u. Nutzholz. 1 Nadel - Stamm mit 0,07 Cbmtr. 619 „ Stangen „ 4,89 „ Die Zusammenkunft ist am Nödgerweg an den"Ochsenwiesen. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. Mai 1874 gestattet. Gießen, am 10. November 1873. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Ieitgebotenes. Strickwolle in allen Sorten und Farben, melkte von fl. 2 an das Pfund, geringelte per Loth 3 und 4 kr., empfiel) 5222) Carl Hoffmann. Versteigerungen. Holzversteiqerung im Gießener Stadtwalde. Z Montag den 17. November 1873, von Vormittags 9 Uhr an, soll in dem Gießener Stadtwalde, District Stolzenmorgen in den Abtheilungen Altviehweide und Franzosenschanze, nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden, als: 5224) 15 Malter gute auserlesene. Näheres bet der Cxped. Kartoffeln sind zu verkaufen bei Karl Euler, Neustadt. Australisches Ochsenfleisch, gekocht und ohne Knochen, in Blechbüchsen von 21/4 und 4 Pfund, sehr vortheilhaft und von sehr gutem Geschmack, allein zu haben bei '5244)____________________________Emil Fischbach. Das Waarculager« J.A. Busch Söhne empfiehlt hiermit bestens'. 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Leng. g M Freunden und Bekannten widmen wir tiefbetrübt diese M W Nachricht. M M Die Beerdigung findet statt: Samstag den 15. November, I. M Morgens 10 Ahr, vom hiesigen Bahnhof aus. U L vermischte Anzeigen. 5160) Ein mit der Buchführung und Correspondenz vollständig vertrauter Mann sucht stundenweise Beschäftigung, auch übernimmt derselbe die Ausführung aller schriftlichen Arbeiten für die Herren Rechts-Anwälte. Näheres bei der Exped. d. Bl. 5191) Eine perfecte Köchin sucht sofort Stelle. Näheres bei Frau Dienstmann Müller, Löwengasse. 5238) Ein Mädchen, welches bürgerlich kochen kann und alle Hausarbeiten versteht, sucht Stelle- Näheres bei Herr n H einrich Wurmsbecher im Barth'schen Hause, Wetzsteinsgasse. 5242) In nächster Nähe des Kirchen 5133) In Nr. 161, Marburger Straße,! ist im dritten Stock ein möblirtes Zimmer, mit freundlicher Aussicht in's Freie, zu ver- miethen.________________________ 4528) Ein unmöblirtes Zimmer, zum 1. Januar 1874 beziehbar, ist Kanzleiberg B- 68, ebener Erde, zu vermiethen.________ 5254) Seltersberg E- 37 ist im Vorderhause gleicher Erde ein möblirtes Zimmer mit Kabinet alsbald zu vermiethen. 5251) Zu vermiethen: Ein Logis in schönster Lage an eine stille Familie- Näheres bei der Exped- d. Bltts. 5263) Schlafstellen sind zu vermiethen- A. 244, Lindenplatz. bei den Herren Apothekern errichtet. Bamberg. Zwetschen, Brüneileii, Apfelspalten, Kirschen Marinirte Häringe (4974) empfiehlt Emil Fischbach. Erste Qualität Brauermalz (4^-94) empfiehlt E- Pitthan, Adler. 5252) Von höchster Wichtigkeit für Augenkranke. Mit vieler Freude kann ich hiermit bekennen, daß mich das Dr. White's Augenwasser von Traugott Ehrhardt in Gr.- Breitenbach in Thüringen binnen wenig Tagen vollständig geheilt hat und meine Augenkrankheit und die damit verbundenen, großen Schmerzen Gott sei Dank gehoben sind. Aus Dankbarkeit und zum Nutzen mehererer Leidenden dieß öffentliche Zeugniß. Lauban, 15/5 1872. Keßler. Dieses ächte Dr. White's Augenwasser von Traugott Ehrhardt in Gr. - Breitenbach in Thüringen ist neben feinem großen Weltruöme concessionirt, seit 1822 als bestes DolkS- unv Hausmittel — nicht Medicin — be-^ kannt und berühmt und ä Flacon 10 Sgr.^ 5250) Einem geehrtem Publikum empfehle ich mich als Graveur, früher in!fl?hw IbnnHtontnnhnnttrt Berlin, jetzt hier in Gießen mein Geschäft betreibend, mit Graviruuqen jeder! 1 111 HlUUlJIlUlly Art in Silber, Gold, Messing, Stahl u. s. w. , Ä Akademischer Gesangverein. GZerrevisL Versammlnng Montag ten 17. November, Abends 7 Uhr, in der kleinen Aula, zu deren recht zahlreichem Besuche die Mitglieder hiermit ergebenst eingeladen werden. Tagesordnung: 1) Wahl eines Vorstandsmitgliedes. 2) Leitung der Proben. Anmeldungen zur Aufnahme in den Verein bittet man schriftlich oder mündlich bei Herrn Professor Dr. Streng abgeben zu wollen. (5248)__________________________________Der Vorstand. 3044) Durch Verfügung Großherzogl. Ministeriums des Innern vom 6. Mar a. c. sind die Pfandbriefe des unterzeichneten Boden- credit-Jnstiluts nunmehr auch zur Anlegung von Gemeinde-, Kirchen- und Stiftungscapitalien im Großherzogthum Hessen zugelassen. Wir beehren uns bekannt zu geben, daß wir für die Provinz Oberhessen die: Agentur der Bank für Siiddentscliland in Giessen mit dem Verkauf unserer 4y2 und 4 %igen Pfandbriefe beauftragt haben München, im Junr 1873. Süddeutsche Bodencreditbank. Redaction, Druck und Verlag der Brühlkschen Univ.-Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen.