"ppen- "• tüch- ode» gesucht fr. 19 k von HanS ben und Sieben . v. Rnnsberg- inra Silbe Don rgeavhim. $en - Der Fisksl. ititen Ruhlonb. ortfehung.) - Kollegium im faulen. Eine m (>*eflrfl fiftl m Fritz Schul), ie PerdrnWS die Herstellung ärtchen. n sich: ^chhandlung, id er- ?e ml »6 *7 müssen l,r* werden, Glichen Ver, nedaum. ben»|J6. z Nr. H6, ski NtN ,f Satti«/ M ®- «’S i -'S 1 ^3rei8 vierteljährig 1 fl. 12 kr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 29 kr. Oießmer Anzeiger. Erscheint täglich, mit Ausnahme Sonntag-. Expedition: Canzleiberg Lit. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hießen. Nr. 38. Freitag den 14 Wnmr 1873- Nmtlieher T h e i l» findenden Wahl eingeladen. Gießen, den 12. Februar 1873. Der Negierungs - Commissär: Gros, Kreisassessor. Der Regierungs - Commissär: Gros, Kreisassessor. Wahl dcr Mitglieder dcS Gemcinderaths zn Gießen. G i n § es d rr rs g zu einer außerordentlichen Ersatzwahl. Da die am 29 und 30. November und 2. Decembec v. I. dahier abzehaltene außerordentliche Gemeinderaths-Ersatz-Löahl nicht bestätigt worden, inzwischen auch ein weiteres Mitglied aus dem Gemeinderath ausgeschieden ist, so wird Termin zu einer anderweiten Wahl, wie folgt, anberaumt: 1. für die Wähler der LSI. Abtheilung, zu welchen diejenigen Stimmberechtigten gehören, deren monatlicher Steuerbetrag im Jahre 1870, bezw. 1872 nicht über 4 fl. 13y4 kc. betrug und in welcher ein Mitglied an Stelle des verstorbenen Herrn Friedrich Berg zu wählen ist, auf , Freitag den 21. und Samstag den 22. l. MtS, jedesmal Vormittags von 8 bis 12 und Nachmittags von 2 bis 5 Uhr; 2. für die Wähler der BB. Abtheilung, in welcher diejenigen Stimmberechtigten wählen, deren monatlicher Steuerbetrag im Jahre 1870, bezw. 1872 auf mindestens 4 fl. IS1^ kr. und höchstens 9 fl. 381/4 kr. sich belaufen hat und in welcher drei Mitglieder an Stelle der verstorbenen Herren Karl Lob er und Georg Ebel und des ausgetretenen Herrn Louis Petr^^wahkn^sind^w'f Vormittags von 8 bis 12 und Nachmittags von 2 bis 5 Uhr; 3. für die Wähler der 1. Abtheilung, , . . ,, zu welcher diejenigen Stimmberechtigten gehören, deren monatlicher Steuerbetrag im Jahre 1870, bezw. 1872 mehr als 9 fl. 38/4 kr. betrug und m welcher das ausgetretene Mitglied Herr Benedict Rosenberg zu ersetzeiiift, auf Donnerstag den 27. i. Mts., Vormittags von 8 brs 12 Uhr. Die ausgetretenen Mitglieder können wieder gewählt werden. r, . _ , , . ~ Hinsichtlich der Stimmberechtigung in der einen oder der anderen Abtcherlung sind für Diejenigen, welche bereits Bei der l etzten ordentlichen Ersatzwahl im Jahr- 1 870 stimmberechtigt waren, die monatlichen Ste lierzahlungen de» Jahres 1870, für die erst später stimmb e r e ch tig r, insbesondere einko m m enst c u erp flich t ig Gewordenen die S teuerza h lnn g en tCS I"Sämmtlsthe^Stimmärechtigt?werden nach Art. 26 des Gesetzes vom 8. Januar 1852 zur Theilnahme an dieser auf hiesigem Rathhanse statt- Bekanntmachung, die austerordentliche Gemeinderaths-Erfatz-Wahl zu Giesten betreffend. Der Unterzeichnete nimmt Veranlassung das nachstehende Verzeichniß mit« dem Anfügen zn veröffentlichen, daß alle darin nicht aufgefnhrten Stimmberechtigten in der dritten Abtheilung wählen. Gießen, den 12. Februar 1873. bei der bevorstehenden außerordentlichen Gemeinderaths-Ersatz-Wahl zu Gießen in der ersten und zweiten Abtheilung Stimmberechtigten, fiomberaer Hermann, Fabrikant- Schuster, Franz, Obereinnehmer. Wallenfels, Wilhelm, Kaufmann. U. .Abtheilung. lombere«; Lrwwig, Fabrikant.,^ LÄ kubwig Mbrarnr Ubemcht Frwdr.ch I^Lampeusabr.kant. der Wallenfels, Karl II., Bäcker. Schlatter, Philipp, Kaufmann. Keil, Daniel, Lederhändler. Münch, Karl Leonardo, Kaufmann. Engelbach, Friedrich, Advocat, Dr. Jughardt, Christian III, Bäcker, Koch, Friedr. Aug. Ludw. Ehr., Kaufmann. Emmelms, Karl, Fabrikant- Windecker, Gustav, Kaufmann. d. Ritgen, Hugo, Professor Dr. Leib, Philipp, Gastwirth. Ferber, Georg Wilhelm, Buchhändler. Pietsch, Friedrich, Buchdruckereibesitzer. Löber, Christian I, Oeconom- Birnbaum, I- M. F-, Canzler. Wortmann, Theodor, Oeconom. Weidig, Andreas UL, Bierbrauer. Hempel, Karl Wilhelm, Apotheker, Dr. Tasche, Wilhelm, Rentner, Dr. Müller, Friedrich, Kaufmann. Kraatz, Albert, Kaufmann- Roll, August, Bäcker. Petri, Anton Weißbinder. Löwe, Bernhard, Fabrikant. Homberger, Miyer, Fabrikant. Kempff, Otto, Fabrikant. Wernher, Adolf, Professur Dr. Herbert, Ludwig, Wirth. Wallach, Julius, Kaufmann. Liebrich, Wilhelm, Kaufmann. Malkomesius, Georg I-, Metzger. Lony, Christian, Bierbrauer. Lind, Eduard, Condilor- Löber, Christian HL, Fabrikant. Klein, Ferdinand, Dr. med. Renzel, Georg, Schmied. Oeser, August, Kaufmann. Milbrand, Julius, Professor, Dr. Wallenfels Christian II , Kaufmann- Frech, Karl, Kaufmann. Rosenthal, Nathan, Fruchthändler. Hofmann, Heinrich, Buchbinder. Kehrer, Friedrich, Medicinalrath, Dr. König, Johannes, Bierbrauer. Jughard, Heinrich Martin, Schönfärber. Diery, Karl, Advocat. Heichelheim, Moritz, Kaufmann. Nauheimer, August, Maurer, v. Klipstem, Auaust, Professor, Dr. Hanau, Isaac, Fabrikant- Weber, Friedrich, Geheimerath- Burk, Ferdinand, Kaufmann. Dietz, Wernhaid II., Kaufmann. Möhl, Friedrich HL, Metzger. Clemm, F- L- CH-, Canzleirath- Felsing, Ludwig Theodor, Beigeordneter- Bapst, Julius Gg- Daniel, Kaufmann. Kraus, Oberst. Will, Heinrich. Professor, Dr. Jughard, Karl, Zeugfabrikant. Bersch, Ludwig, Kaufmann- Weimersheim. Siegmund, Kaufmann- Petri, Louis I-, Weißbinder. Roth, Emil, Buchhändler. Lenz, Balthasar, Restaurateur. Heichelheim, Siegmund, Wechsler. II. Abtheilung. Bock, Sigmund, Fabrikant. Kurz, Joh. Wilhelm, Kaufmann. Stammler, Eduard, Medicinalrath, Dr. Sack, Georg, Metzger. >Katz, Aron, Brannrweinhandler. ! Nicker, Anton Franz, Buchhändler. Funk, Justus, Stadtg.-Actuar. Wallenfells, Moritz, Kaufmann. Steinberger, Heinemann, Butterhändler. Bogt, Heinrich Balthasar, Bürgermeister. Lampus, Philipp, Rentner. Mosler, Wilhelm, Gastwirth. Haubach, Theodor, Instrumentenmacher. Schwager, Georg Philipp,.Kaufmann. Sack, Eduard, Metzger- Landauer, Simon Kaufmann. Noll, Ludwig, Wirth. Sack, Kurl, Metzger. Flörsheim, Simon, Kaufmann. Leib, Georg, Schneider. Alker, Johannes, Ziinmermeister. Schultheis, Konrad, Kürschner. Appel, Johann Georg, Kaufmann. Zörb, Johannes, Ziegelbrenner. Eckhard, Konrad, Professor, Dr. Rosenberg, Benedict, Advocat. Buff, Georg, Hofg.-Präsident. Eckstein, Franz, Advocat Dr. Kreuder, Major. Rau, Hauptmann. Schmidt, Ferdinand, Dr. med. Schüler, Wilhelm, Hofg.-Adoocat- Textor, Ludwig, Wirth. Burkhardt, Ludwig Karl, Rentner. Ubrich, Gustav, Kaufmann. Katz, David, Viehhändler. Flett, Ludwig, Gastwirth. Schulhof, Isaac Moses, Kaufmann- Wallenfels, August, Schönfärber. Wortmann, Karl, Geh. Hofg.-Rath. Ottens, Eduard, Fabrikant. Keller, Wilhelm, Buchdruckereibesitzer- Gail, Karl, Fabrikant. Noll, Adolf, Fabrikant. Faber, Wilhelm, Gutsbesitzer. Homberger, Aron, Fabrikant. Schwan, Karl, Weinhändler. Bender, Friedrich, Fabrikant. Homberger, Heinrich, Fabrikant- Hirsch, Moritz, Kaufmann. Gail, Ferdinand, Fabrikant- Windecker, Ferdinand, Kaufmann. Möser, Heinrich, Müller. Müller, Arnold, Fabrikant. Leib, Friedrich, Gastwirth. Heß, August, Leuchtgasfabrikant.. Zinßer, Adolf, Gastwirth, jetzt Wemhandler. Pistor, Emil, Kaufmann. Bücking, Friedrich, Rentier. Spruck, Gg- Christian, Kaufmann. Schwaab, Friedrich, Kaufmann, Holzapfel, Hermann, Baurath. Fulda, Georg, Rentner. Meyer, Alexander, Kaufmann. Wirth, Heinrich Daniel, Rentner. Wasserschleben, Hermann, Geh. Justtzrath. Buff, Wilhelm, Hofgerichts-Rath. Dornseiff, Karl, Hofg.-Advocat- Bücking, Ludwig, Rentner. Seitz, Eugen, Professor, Dr. Maurer, Friedrich Rentner. Meyer, August, Weinhändler. Mettenheimer, Adolf, Apotheker, Dr. Buff, Heinrich, Professor, Dr. Kaeß, Heinrich, Kaufmann. Braubach, Wilhelm, Professor. Schirmer, Heinrich, Fabrikant- Löber, Wilhelm II., Bäcker. Wallenfels, Ernst, Bäcker. Scheid, Jacob Ludwig, Fabrikant- Wehn, August, Kaufmann. Gilberdfen, Eduard, Fabrikant. Ploch, Friedrich, Dr. mea. FühM, Friedrich, Küfer. Fürst, Friedrich, Tapezier. Wallen fells, Christian HL, Kaufmann- 93ramm, Ludwig, Wirth- Schrnall, Wilhelm, Kaufmann. Busch, Heinrich, gew. Gastwirth. Flett, Wilhelm, Kaufmann, v. Helmolt, August, Dr. med. Lüdektng, Georg, Buchbinder. Wortmann, Gg- Ludwig Karl, Kaufmann- Vurckhardt, Georg, Kaufmann- Etckerneyer, Auaust, Baurath. Hofmann, Philipp, Major- Völker, Hofgerichts-Rath. Barth, Fritz, Advocat- Flick, Heinrich, Kaufmann. Noll, Heinrich IV., Bäcker. Plank, Georg, Schönfärber. Jughardt, Christian II., Ortsgerichtsmann. Kämmerer, Ernst Ludwig, Bäcker. Bieler, Friedrich, Kaufmann- Enders, Johannes, Stadtrentmeister. Walther, Philipp, Schmied, Schlessinger, August, Kaufmann. Kröll, August, Kaufmann. Stein, Georg, Realschuldirector, Dr. Reiber, Christian, Tapezier. Vogt, Jacob Heinrich, Metzger- Hoch, Julius, Weißbinder, Senner, Ludwig, Sattler- Keil, Karl, Lederhändler. Lony, Ludwig, Wirth- Loos, Friedrich Emil, Kaufmann. Bullers, Joh- August, Professor Dr. Kann, Balthasar, Rentner. Seipp, Karl, Schreiner. Weidig, Georg, Schmied. Reiber, Wilhelm, Tapezier. Lenz, Martin, Bäcker. Felsing, Karl, Dr. med. Vogt, Karl, Kupferschmied. Wteßner, Joh. Jacob, Ziegler. Draudt, August, Forstmeister. v. Schmalkalder, Louis, Dezirksstrafrichter. Schwarz, Georg, Advocat, Dr. Stahl, Wilhelm, Professor, Dr. Streng, August, Professor, Dr. Frohnhäuser, Ludwig, Kaufmann. Wolf, Wilhelm, Advocat. IRiedel, Hauptmann. Simon, Friedrich Karl, Prälat, Dr. Semmler, Karl Friedrich, Materialist. Georgi, Ludwig, Fabrikant- Klingfpor, Friedrich Karl, Fabrikant- Lampus, Friedrich II-, Speisewirth, Loos, Friedrich Karl, Lackirer- Metzger, Karl, Metzger. Scheel, Richard, Kaufmann- Hilgardt, Wilhelm I-, Bleicher. Schneider, Karl, Metzger- Lony, Theodor, Wirth- Kohlermann, Franz, Advocat- Steinberger, Karl, Bäcker, Rühl, Daniel, Bäcker. Schmidt, Balthasar II., Metzger- Vogt, Christian, Metzger- Weidig, Karl, Metzger. Noll, Heinrich VI., Schuhmacher, Roloff, Karl, Kaufmann. Wenzel, Karl, Kaufmann. Seuling, Wilhelm, Kaufmann. Schmidt, Adolph I-, Metzger- Nagel, Wilhelm, Schlosser- Klein, Ernst, Hofgerichttzrath, Dr. i Euler, Andreas, Schneidmüller. .Holberg, Ferdinand, Kaufmann- Ferber, Wilhelm, Sattler. Pietsch Karl L, Gastwirth. Weidig, Adolf, Metzger. Steinberaer, Emil, Wagner. Köhler, Ludwig, Schneidmüller. Geilfus, Theodor, Kaufmann. Löber, Wihelm VI., Bäcker. Becker, Karl, Rothgerber- Leo, Christian, Uhrmacher. Plank, Wilhelm, Metzger- Haustein, Johannes, Fabrikant. Hesse, Hermann, Professor, Dr. Heyer, Eduard, Oberförster, Dr. Hofmann, Hermann, Professor, Dr. Lübbert, Eduard Ernst, Professor, Dr. Zimmermann, Hofg -Rath, Dr. Schaum, Johannes, Gärtner. Plank, Eduard, Metzger. Keil, Ludwig, Bäcker. Lony, Georg Heinrich, Oeconom- Müller, Justus, Gastwirth. Adami, Heinrich, Bauunternehmer. Treff, Ludwig, Kaufmann. Lynker, Adolf, Fuhrmann. Engel, MarcuS, Fruchthändler. Uhl, Philipp, Photograph. Keller, Anton, Major. Bekanntmachung. Mit Bezugnahme auf unsere Bekanntmachung vom 31. December v. I. bringen wir hiermit weiter zur Kenntniß der Betheiligten, daß die nächsten Prüfungen in folgender Weise vorgenommen werden: __ „ Freitag den 7. März und Samstag den 8. März d. I., für diejenigen Angehörigen des Großherzogthilms, welche im Jahre 1853 geboren sind; Montag den 10. März d. I. und folgende Tage, für diejenigen, welche im Jahre 1854 geboren sind, sowie für die Angehörigen eines anderen Staates, welche nach § 20 der Militär-Ersatz'Jnstruction im Großherzogthum gestellungspflichtig und in den Jahren. 1853 und 1854 geboren sind; Donnerstag den 13. März d. I. und folgende Tage, für sämmtliche Militärpflichtige, welche in den Jahren 1855 und 1856 geboren sind. Jeder, welcher sich der Prüfung unterziehen will, hat ein möglichst ansführliches vitac curriculum zu den Acten zu geben. Die Prüfungen beginnen an jedem Tage Morgens 8 Uhr im großen Saale des Rathhauses dahier. Darmstadt, den 8. Februar 1873. Großherzogliche Prüfungs-Commission für einjährig Freiwillige. Pabst. S r r e ck e r. Politischer Theil. Die Stimmung der Italiener gegen Frankreich ist durch die Garibaldi und seine Freischaaren betreffenden Verhandlungen der Nationalversammlung keineswegs verbeffert worden, wie u. A. aus eigenen scharfen Artikeln des „Diritlo" hervorgeht. In der That boten diese Verhandlungen ein in jeder Beziehung unerquickliches Schauspiel, es trat in ihnen so recht wie- der einmal da» Bestreben der Franzosen hervor, mit einer Art von Wollust in de« Erinnerungen an da- Unheil de« Kriegsjahrs zu wühlen, nicht etwa um die Mittel zu suchen, künftigem Unheil vorzubeugen, sondern um, wie man es nennt, die Verantwortung eines Jede« festzustelle», wobei natürlich jede Partei nach dem Principe verfährt, die Schuld von sich abzuwalzen und dtr Gegenpartei zu- zuschieben, so daß jede Untersuchung über die Vergangenheit in die wüthendflen Ausbrüche eines leidenschaftlichen und unversöhnlichen Parteihaffeß ausläuft. Daß bet Gelegenheit der Verhandlungen über die Lieferung-Verträge die Eouservativen neben den radikalen Landsleuten auch Garibaldi und seine Freiwillige« zum Gegenstand ihrer Angriffe ersehen würden, ließ sich vorauSsehen, aber vo« einer besonderen Ritterlichkeit legen diese Angriffe doch eben kein Zeug, «iß ab. Garibaldt's Unternehmen war eine große Thorheit, eine abgeschmackte republikanische Dooquixoterie, und daß die Rechte ser Nationalversammlung einem Unternehmen, welches nur durch die kindliche Schwärmerei des Einsiedlers von Eaprera für das Zauberwort Republik hervorgerufen ist, keine befondern Spm- pathiee« zuzuwenden vermochte, war natürlich. Aber Garibaldi hatte doch, mochte sein Enthusiasmus immerhin der Republik gelten, für Frankreich sein Leben gewagt, er war als Freund i» der Roth erschienen, und zwar als selbst, loser, uneigennütziger Freund. Und eine solche Hingebung verdiente unter allen Umständen die Anerkennung auch derjenige» Franzosen, die seine politischen Ansichten aus's Ent» schiedeuste verdammen, sie hätten ihn zum wenigsten sicher stellen müssen gegen öffentliche Angriffe, wie sie in de« erwähnten Sitzungen der Nationalversamm. luug gegen ihn gerichtet wurden. Das war eine einfache Forderung der Schick- lichkeit, und daß ma« sich dieser Forderung nicht bewußt war, legt ein schlagendes Zeugniß ab von der Gewalt des blinden Hasses, der i» de« französischen Parteien alle anderen Rücksichten und Erwägungen vollständig erstickt hat. Indessen war es doch nicht blo- der Parteihaß, der die heftigen Ausfälle gegen de« General Garibaldi hervorrtef; man wollte tu ihm nicht bloS de» Republikaner, sondern auch de« Italiener beschimpfen, mit dem Partethaß vereinigte sich der Haß gegen den italienische« Nationalstaat, daß der italienische Freischaarenführer, der unermüdliche Vorkämpfer für die Einigung Italien-, der bitterste Feind de- Papstes und Königs, es gewagt hat, dem großen Frankreich seine« hülfretcheu Arm zu leihen, da- war in den Augen der Rechten ein unverzeihliches verbreche«. Das ist der Eindruck, de« die Debatten auf die Italiener gemacht habe», vnd Rte»a»b wird bestreiten, daß sie die Gefühle der Franzosen vollkommen richtig beurtheilen. Zwar wie- die Linke, wie sich von selbst verstand, die Ao. griffe gegen Garibaldi zurück, aber dies geschah doch in einer sehr kühle» und zurückhaltenden, gleichsam entschuldigenden Weise, die weit entfernt, dem gereizten Nattonalgesühl der Italiener eine Genugthuuog zu gewähren, dasselbe nur noch tiefer gekränkt hat. Von der einen Seite Haß, von der andere» Geringschätzung, nirgends aber ein warmes Interesse für Italien. Die uubefangeneren und besouaeren Politiker Frankreichs sehen freilich ein, daß Frankreich die Ergebnisse der italienischen Etnheitübewegung nicht rückgängig machen kann, daß man den vollendeten Thatsacheu Rechnung tragen und sich mit ihnen absindeu muß, so gut e» ebe» gehen will. Sie stellen sich dabei ungefähr | auf den Standpunkt, den Napoleon Italien gegenüber einnahm; fie betrachten Italien al- eine Schöpfung Frankreichs, und fordern al- schuldigen Tribut der Dankbarkeit, daß Italien sich der französische» Politik «nbtDi»gi zur Verfügung stelle und Frankreich als de» natürlichen Hegemonen der lateinischen Race anerkenne. Man erkennt die Einheit Italiens an, weil man sich nicht stark genug fühlt, sie zu zerstören, aber die politische Unabhängigkeit, das Selbstbestimmungsrecht Italiens anzuerkenneu, sind selbst diejenigen Parteien weit entfernt, die sich bemühen, gelegeotlich ei» gewisses hochmüthiges und anmaßliche- Wohlwollen für Italien zur Schau zu tragen. Italien mag seine Einigung genießen, es mag auch im Besitze seiner Hauptstadt bleiben, aber es soll sich als Vasallen Frankreichs fühlen, die französische Politik unterstützen und Heeresfolge leisten, wenn Frankreich es fordert. Go hatte Napoleon das Derhältniß Frankreich- zu Italien aufgefaßt, so fassen es gegenwärtig diejenigen französischen Staatsmänner und Parteien auf, die den Italienern am günstigsten gesinnt sind, und wenigstens dem Gedanken entsagt habe«, den italienischen Nationalstaat durch eine Restauration-politik im Sinne der klerikalen Partei zu zertrümmern. Und merkwürdiger Weise findet diese Auffassung des Verhältnisses bis auf den heutigen Tag auch unter de« italienischen Politikern ihre einflußreichen Vertreter; und wenngleich die Zahl der französischen Parteigänger seit dem Sturze de- Kaiserreich- in stetiger Abnahme begriffen ist, so giebt es doch noch immer Staatsmänner in den höchsten Stellen, die in dem französischen Protektorat die einzige Gewähr für die Sicherheit, ja für die Existenz Italiens sehen und Alles ängstlich vermeiden, was Italien in den Augen Frankreichs compromittiren könnte; Staatsmänner, die Frankreich jeden Wunsch ablauschen möchten, noch ehe er ausgesprochen ist. Es ist diese Erschei» nung zum Theil ein Beweis von der Macht der Gewohnheit, die es den Menschen schwer macht, den Bann eine- aus der Vergangenheit überkommenen Gedankenkreises, in Dem man sich einmal eingelebt hat, unter veränderten Verhältnissen zu durchbrechen. Zum Theil aber erklärt sich die Erscheinung aus dem Mangel an Selbstvertrauen, der in Der Entwickelung Der italienischen Einheit in auffallender Weise mit der kecksten Verwegenheit Hand in Hand geht. Darum wird irgend eine andere große Bewegung eine um so zaghaftere, unsichere Be- denklichkeit, Die Nichts Dem Zufall überlassen, Alles im Voraus auf's Genaueste berechnen möchte, aufzuweisen haben, als Die italienische Einheitsbewegung. Und mehr und mehr ist Die ängstliche Vorsicht zum herrschenden Eharakterzug der italienischen Politik geworden. Anderseits aber hat auch ollmälig in der Nation bas Bewußtsein sich Bah« gebrochen, daß die Einheit ohne Unabhängigkeit von fremdem Einfluß ein Gut von zweifelhaftem Werth und dabei ei« sehr unsicherer Besitz sei und vaß ein Staat, Der de- Selbstbestimmung-recht- entbehrt, sich nicht ebenbürtig den großen Mächten Europa'- an die Seite stellen könne. Dies Selbstbestimmungsrecht zu erwerben, muß jedem einsichtsvollen italienischen Patrioten als das nächste Ziel der italienischen Politik erscheinen; die- Ziel aber — dessen fängt die öffentliche Meinung an, sich immer klarer bewußt zu werden, — kann nur unter der Voraussetzung de- Bruchs mit Der traditionellen Ansicht, daß die Existenz Italiens von Dem Wohlwollen Frankreichs abhängig sei, erreicht werden. Auftritte, wie die in den erwähnten Sitzungen der französischen Nationalversammlung, können nur dazu beitragen, die Erk nntniß der wahren Sachlage und der Pflichten, die sie der italienischen Staat-kunst auflegt, in immer weiteren Kreisen zu verbreiten. Das Ehrgefühl der italienischen Ration ist empfindlicher, |oU das Der Staatsmänner von der französischen Partei, und es sträubt fich, Da renn* Ö'R’Üluttn I Dtran , Na spricht, (fr fee ßch । d'schos »vir DM »«•« % W krti v' tii» st frei!. $ie trete«. $le ßa*it6rl du als 8^ W PN"! Zeichen aiaanDer« -aiser »ad truppt« tl' ben mit ar voMeM Dan brr nächst" Suf der! 1) über d' Hin; - Errichtung1 Mit W Scrlii mchlche *5 Berli dttüaraeva! ganz ernsthc w weißen jufemmenpi „Papierchen, ktz gehen. Stimmung i Gesetze auf fall des ulh der Larneva rrmia" Hai! et. Den vülsall da Pit vfst! fen al- gle der lUtram den Grünii Denn doch, »eicht ml' pel umzugt Nationalllbc Landgrandsc Dachauer £ nicht um ih haben aber senloslgkeit i und »er sich sollte mindest ßonslos ist. Münlt dr« Äaijtr i bet Abübeut Etellmtlelei M<| mibe« „ ft ®‘l< Mm de mein y1- »ftj ?*• ®r, Dr. 'chor, Dr. om. hmer. ste betrachte! gen IribiH tn jur Verfügung tn Nut antt' >f stark genüg Nfnut । dir ft Dohlivollri ßk cho, tl H Dafaflcn tfanl' t leist», Frachtbriefe für die Main-Weser-, Cöln-Mindener und Oberhesstsche Eisenbahn, sowie fämmtliche zollamtliche» Forniulare, sind zu haben bei W. Klee, am Martt. Frischbäcker zu Gießen. Sonntag de» 16. Februar. Hermann Spies in der Wallthorstraßc, Louis Kämmerer auf dem Seltersweg und Heinrich Noll m der ^ceustadt. viele der Russische» Studenten, die ihre Gywnostal-Studlen in Petersburg zurück- gelegt hatten, Gesuche beim Petersburger Ober-Polizeimeister Trepoff etnreichea lasse», worin sie um Ausstellung der verlangten WohlverhaltungSzeugntffe baten. In Folge Weisung der höhere, Administration hat General Trepoff diese Gesuche unberücksichtigt gelassen und dadurch der Russischen Jugend zu verstehen gegeben, daß die Regierung da- Studiren an ausländischen Universitäten ferner nicht »ehr dulde» wolle. Basel, N. Febr. Die „Bas. Rachr." melden: Der Bundesrath hat heute in einer außerordentlichen Sitzung hinsichtlich der Angelegenheiten mit dem Bischöfe Merwillod beschlossen, das Breve des Papste-, welche- Genf von der Diöcese abtrenne, nicht anzuerkennen, sondern dem Papste die Berechtigung zu verweigern, die Grenzen der schweizerischen Bisthümer einseitig und ohne vorgängige Verständigung mit den bcthetligten Cantonen und dem Bundesrathe zu bestimmen, oder abzuändern, und die Mittheilung an den Vatikan zu machen, daß da- päpstliche Breve als null und nichtig betrachtet werde. Bern, 12. Febr. Der BuudeSrath beschloß die Ausweisung des vom Papste zum apostolischen Vicar für Genf ernannte» Pfarrers Mermillod ander Schweiz. Bern, 12. Febr. Der den Pfarrer Mermillod betreffende Ausweisung s- beschluß beschränkt sich auf den Ganten Genf und ist nur dann in Anwendung zu bringen, wenn Mermillod den behördlichen Anordnungen widerstehen sollte. Italien. Rom, 13. Febr. Die Fregatte „9tomaw ist nach Lissabon abgkgangen, den König von Spanien, welcher sich mit Familie bereits dort befindet, abzuholen; eine andere Fregatte ist nach Valencia zur Aufnahme des königl. Gefolges abgeschickt worden. i Spanien. Madrid, 13. Febr. Die Nationalversammlung (vereinigter Senat und Gongreß) wählte MartoS mit 222 Stimmen zum Präsidenten. Das Königs- paar ist gestern früh 6 Uhr, allenthalben von der Bevölkerung respektvoll begrüßt, nach Lissabon abgereist. Die Ruhe ist ungestört. Die Civil- und Militärbehörde» in den Provinzen haben die neue Regierung anerkannt. England. London, 10. Febr. Auf dem deutschen Consulate fand heute die Uiber- reichung der unter hiesigen Deutschen und Engländern gesammelten Gelder, im Ganzen 1200 L. oder 8000 Thalcr, sowie des von einer Juwelierfirma gespendeten silbernen PocalS an den Dr. Hessel Statt, welcher durch diese Geschenke für die ohne Schuld erduldete achttägige Untersuchungshaft entschädigt werden soll. Herr Hessel drückte den Wunsch au-, daß der Pocal nebst 1000 Thlr. seinem Vater nach Deutschland übersandt werde. Bekanntlich hat die Regierung dem Dr. Hessel den Ersatz der Bertheidigungskosten und freie Fahrt nach Brasilien bewilligt, so daß also die oben erwähnte Summe ein reine- Geschenk verstellt. Solche Widerwärtigkeiten wie Freiheitsentziehung und peinliche Anklagen lassen sich freilich nicht in klingender Münze veranschlagen; aber bei den Sammlern ist wenigstens der gute Wille anzuerkennen. Amerika. Newyork, H. Febr. Die Nachricht von der bevorstehende» Abdankung de- Königs von Spanien macht die Hoffnung auf die Loo-reißung Cuba- rege. — Nachrichten aus Panama zufolge wurde Aspinwall von einem furchtbaren Orkan heimgesucht, welcher große Verwüstungen an Schiffen, Maaren und Lager- Häusern anrichtete. Oberhesstsche Gesellschaft für Natur, und Heilkunde. Sitzung vom 5. Februar 1872. Prof. Streng beantwortete eine Anfrage bezüglich de- endemischen Vork-mmen- von Milzbrand in mehreren Gemeinden der Wetterau mit Rücksicht auf die obwaltenden Bodenverhältnisse dahin, daß ein gemeinsamer Charakter der geologischen Beschaffenheit de- Substrates derzeit nicht zu erkeuneu sei. , ,, Dr. Laubenheimer beantwortete darauf eine zweite rmgelaufene Frage, welche sich auf den S tern schnuppen fall am 27./2S. Nov. vergangenen Jahre- bezog. Er erörterte, daß die Bahn de- Biela'schen Kometen die Erdbahn (fast) schneidet, daß dieser Komet tfl seiner Umwandlung in einen Meteorschwarm begriffen sei, und daß die Erde in der Nacht »om 27./L8. Nov. dem Strom der kleinen Weltkörprrchen, welche dem Biela'schen Kometen folgen, begegnete. Ferner tragt Prof. Streng vor: Neber den Gebirgsbau der Alpen. Er zeigt zunächst daß die Gebirge im Allgemeinen entstanden sind entweder durch Aufschüttung loser Mas. sen oder Sedimente unter Wasser, verbunden mit der Eruption feuerflüssiger Gesteine, oder durch Hebung von Theilen der festen Erdrinde. Ein« solch« Hebung kann man sich denken al- entstanden durch einen Druck von Unten nach Oben, oder durch Faltung der Schichten, au- denen di« Erdrinde größtentheil- besteht, veranlaßt durch Seitendruck. D«r Vortragende erörterte eingehend die verschiedenen Entstehung-weisen der Thäler. Da- Material au- wachem dl« Alpen aufge- baut wurden, besteht aus folgenden Gesteinen und Formationen: Granitische Massen, welch« insel- artta an vielen Stellen hervorragend und mantelförmig von Gneiß und Glimmerschiefer umgeben find Letztere find vielleicht umgewandelte Repräsentanten der Sclur- und Devonformatl-n. Darüber lagern 2) die Schiefer und Eonglomerate der Steinkohlenformation, 3) kalkige, gUm« merreiche Schiefer (Verrucano), 4) die Kalke und Dolomite der Tria-periode, 5) die Kalke und Dolimtle der Juraperiode, 6) die Kalksteine der Kreibeperiode, 7) die Schiefer, Eonglomerate, Sandsteine ic. der Tertiärperiode. - Die Alpen bilden eine Aneinanderlagcrung einzelner Cen- tralmassen, die «heil- in einer der LängenauSdehnung de- Gebirge« parallelen Linie hlnteremander, theil- auch nebeneinander liegen und aus Granit, Gneiß und Glimmerschiefer bestehen. Da« ganze Gebirge ist entstanden durch eine sehr complicirte Faltenbtldung der Schichten. Durch da- Aufsprinaen der obersten Lagen und durch die Wirkung der Erosion, die besonder- in dem mittleren Theile des Gebirges ganze Schichtensystrm« entfernte, ferner durch die Bildung liefltnber Sättel und Mulden, die durch die Erosion theilweise zerstört wurden und wobei «in LYeil der Schichten in überkippte Stellung gelangte, ist der Schichtenbau des Gebirge- ein ungemein verwickelter, und nur dem ausdauerndem Fleiße und Eifer der schweizerischen Geologen ist e« zu van. ken daß mau endlich anfängt, einen Einblick in den Zusammenhang der LagerungSverhaltniffe der einzelne» Gebirgsglieder zu erhalten. Diesen Zusammenhang erläuterte Vortrc^ende zum Schluffe unter Vorzeigung der betreffenden GesteiuSarten, au einem große» Profil durch da- Gebirge, wie eS von einem der schweizerischen Geologen neuerdtng- entworfen worden l>t. Nulla dies sine linea — kann man sagen, wenn man von der G ch w ei j ivriLt. Es verseht kein Tag, an welchem die Schachpartie zwischen ihr und der Cutt, sich »Ich, erdedllch 8erünoeet unt> »em Enlscheibung«zu,e nähert. Bon b™ Bischof von Basel «st eine weiischweisigeProIestschrift gegen Abse,ungSdeschlutz der Dlöeesnnstände erschienen. Lach-» erhebt bejugiich °°-r Theile der Dlv- an- Erlässe nachdrücklichst V'vl.st, bezeichnet die Conference,chluffe al« (»»lente Unbiloen und schwere Brrläumdungen, eeklärt immerfort, auf Luzern und Zug gestützt, Bisch-f von Basel zu bleiben und schließt: „Meinerseits resustre ich n cht L bet Versühnung, allein ich will und muß entweder al-^getreuer katholisch» Bischos dastehen oder al« würdiger Bischof ent> guter Hirte, für meine Schas, mein geben hingehend, fallen. Bisher wußte man nur von einem Spruch, warte süß ist e« sür'« Vaterland zu sterben." Nach de« Baseler Herrn Bischos« Borua/g« wird dasselbe nunmehr eine entsprechende «en»erunfl e,fa»een tonnen. Di. B.'le, Behörden werden sicherlich dieser Manifestation der Bischöflichen WU- IriKfreibeil keinerlei Hindernisse in den Weg legen. — Wahrend die Helvetische RepübM in den Kirchenangekgenheiten einen anerkennen-werthen Muth unb un- »erkennbare «estiglei. an den lag legt, scheint sie auf °ee anderen«ei m hren Schergenvlensten gegen Rußland nicht ermüden zu wollen So ttsahrt d s>»elede lr i,una" folaende erbauliche Geschichte au« Petersburg. Die Schwee- ^Ardkn h7t.n d« Pe.er«bur^r Polizei abermal« eme Gefällig-eit erw^ len bie »ehr noch al« die «u-liesrrung Retschajeff'« t« gewissen Kreisen pelnh*e Se'nsati°7 erregen würde. 6« heißt, daß den an der Züricher W«le Ruffen von de« dortigen akademischen Senat bedeutet wurde, sie k Zukunft Absolutorten über die an der Universität zurückgelegte» Stnv.en nicht ander« au.g.solgt erhalten, al« gegen Beibringung eine« Wohl»erh«liung«»eus. «iss«- von der Polizeibehörde deSj?«ige» Ortes tn Rußland, an dem^fie sich ihrer Abreise i»'s Ausland zuletzt aufgehalten habe». In Folge dessen ha er. reundschaft zu werbe», wo die Werbung nur mit Haß oder Geringschätzung entgegen genommen wird. _____ Deutschland. Darmstadt, 12. Febr. Zum vehufe der Inempfangnahme der «it dem eisernen Kreuz« drcorirten Fahnen und Standarten der Großh. Division waren heute die Truppe» zur Parade auf dem Paradeplatz ausgerückt. In Front sta». den drei Batatlloue des Großh. LeibgarderegimentS tn Compagnie-Frontkolonnen und je zwei EscadronS des Garde- und des LeibdragonerregimeutS i» Escadrons- front. Die auswärtigen Jnfanterieregimenter waren durch Deputationen vertreten. Die Parade commandirte Generalmajor und Commandeur der Großh. Cavalleriebrtgade von Wichmann, und es waren II. GrGr. HH. Prinz Alexander als V-rtreter Sr. Köntgl. Hoheit des Großherzogs, der DivisionS'Som«an- deur Prinz Ludwig und Prinz Wilhelm anwesend. Als die decorirten Ehren- zeichen ankamen, wurde das Gewehr präsentirt und darauf durch die Prinzen Alexander und Ludwig die Front abgegangen. Auf Seine Majestät de» deutschen Kaiser und Seine Königliche Hoheit den Großherzog wnrde sodann von den Truppen ei» Hurrah au-gebracht. Den Schluß bildete der Vorbeimarsch derselben mit angefaßtem Gewehr. Die Haltung und das Aussehen der Truppen war Darmstadt, 12. Febr. Die zweite Kammer der Landstände wird im Laufe der nächsten Woche zur Berathung der neuen Geschäftsordnung zusammentrete». Auf der Tagesordnung der ersten Sitzung (Mittwoch) steht die Berathung: 1) über die noch rückständige Wahlprüfung im XL Wahlbezirk der Provinz Oder- hoffen; — 2) über de» Antrag der Abgeordneten Ellenberger und Wadsack auf Errichtung einer Lande-creditaustalt — und 3) über de» Aatrag des Abgeord- vete» Weicker, die Collateralsteuer betr. k v Berlin, 12. Febr. Die .Germania" demeottrt die Nachricht, daß der preußische EptSeopat an de» Papst eine ErgebenheitSrAdresse erlassen habe. Berlin, 12. Frbr. Auch die „Germania" ist nicht zu fromm, als daß ste der CarnevalSzeit nicht ihren Tribut zollen sollte. Sie wacht sich heut den „Ulk," ganz ernsthaft — denn ein vorgeschützter Ernst kommt ja der komischen Wirkung am meisten zu Hilfe — nachzuweisen, daß der GründungSschwtndel im engsten Zusammenhänge mit der kirchlich-politischen Gesetzgebung stehe: so zwar, daß die „Papierchens" immer lustig tn die Höhe und die Gimpel immer massenhafter in S Netz gehen, je eifriger man gegen die Kirche sich rüste. So sei in die matte Stimmung der Börse erst wieder Schwung gekommen, als die ktrchen-politischen Gesetze auf den Tisch M Abgeordnetenhauses gebracht worden waren. Der Elu- fall des ultramontanen Blattes ist gewiß originell und wirb, u»trr Begünstigung der Carnevalslaune, auch dm» erheiternden Eindruck wache»; aber die „Ger- ma»ia" hätte doch bedenken sollen, daß man tu eiarm gläsernen Hause nicht mit Steine« werfen soll. Natürlich greift mau in einem Kampfe der Interessen zu den wirksamste» Waffe» und es entspricht dieser Taktik, wenn mau im Augenblick, da die öffentliche Meinung sich gerade gegen den GründungSschwindel erhitzt, die- sen als gleichbedeutend mit Freimaurerei und Nalionalliberaltsmus barstcllt; aber der Ultramontani-mu- ergreift doch eine zweischneidige Waffe, wenn er gerade den Gründungsschwindel zu einer AngrtffSwaffe machen will. Ma» erinnert sich denn doch, daß hinter den Bergen — ultra montes — auch Leute wohnen, welche mit Actienunternehmungen zum großen Rachtheil der eingefangeneu Gimpel umzugehen wissen, ohne daß sie voo dem Gift der Freimaurerei oder des Nationalltberalismus ergriffen wären; und wer sich nicht mehr der «roßartigeu Landarandschrn Schwindeleien erinnert, der hat doch noch die Geschichte der Dachauer Banken im Gedächtniß und weiß, daß das fromme Fräulein Spitzeder nicht um ihrer Redlichkeit willen im Gefängniß fitzt. Langrand und die Spitzeder haben aber wahrhaftig weder an Kühnheit, noch au Schlauheit, noch au lenlosigkeit in der Wahl der Mittel unsren einheimischen Gründern »achzustehen; und wer sich berufen fühlt, gegen den Gründungöschwindel zu Felde za ziehen, sollte mindestens seinerseits ehrlich genug sein, um einzugestehen, daß er conse,. fionslos ist. Prinz Luitpold ist heute nach Wie» abgereist, um dem Kaiser von Oesterreich ein Eou^olenzschreiben beS Königs von Bayern wegen des Ablebens der Kaiserin-Wiltwe Karolina Augusta zu überbringen und um als Stellvertreter des Königs der Leichenfeier beizuwohnen. Stuttqart, 13. Febr. Das heutige Bülletin über das Befinde» der Koni- ain-Multer besagt: Die Nacht verlief sehr unruhig und gab Gerüsten Besorg- Nissen Veranlassung. Später hatte die Kranke einige Stunden Schlaf. Schweiz. I1 P-lltitll aus, ttti Gerank-- itintpolilif ii r Leise fiodrl unter w die Z-Hl bn (tiger Men SM Siiterhe'k' la va. »y? ■ zraokeellh stb i »liefe ie «' ateettn W ..f rä fweguBg- ??«»* :>ÄtÄ '.""S '«"'(.„ijl i" y »** Börsenberichte. Frankfurt a. M., 13. Febr. Die heutige Börse verkehrte btt ziemlich lehastem GeschLit (n fester Stimmung, übereinstimmend mit der Tendenz der auswärtigen Notirunqen. Den weiteren Aufschwung, welchen der CourS der Ereditactien seit gestern Abend nahm, wird den Nachrichten über daS ungarische Eisenbahngeschäft der Creditaustalt zugeschrieben nach welchen letztere den von der ungarischen Regierung eingebrachte» EiflnbaKnvertrag acceptiren wild falls nicht neuerdings Bestimmungen in denselben ausgenommen würden, welche das Geschäft unmöglich machten. Die Liquidation wurde heute ohne erhebliche Schwierigkeiten beendigt. Stücke waren eöer fehlend. Ereditactien, für welch« bedeutende KaufordreS Vorlagen, gingen bis 361 4, blieben demnach gegen gestern ca. 21/, fl. Staatsbahn gestern 354, schloffen 355V«, Lombarden gestern 207, sotiren 2071/2. Oestreich. Bahnen still. Buschtiehrader V/» st- höher. Galizier am Markte. Von Prioritäten Böhm. 1 Proc., Donau-Drau 1 Proc., 1. Emission Elisabeth 1 Proc. besser. 5proc. Lombarden fest, 3 Proc. gefragt. Bayer. Ostbahnactien höher. Bon Banken DereinSbank zu 136V, u« 2'/? Proc. höher. Die Aktien dieses Instituts, das wie die deutsche Effectenbank daS solide Bankgeschäft cultivirt, sind nach ihrem jetzigen CourS noch als verhält- uißmäßig sehr pretSwürdiq zu bezeichnen, deutsche Effectenbank fest zu 134 und sehr gesucht. Da letzteres Effect noch fortwährend stark gekauft wird, so dürfte ein weiteres Steigen seine« Cour, seS zu gewärtigen sein. Meininger, Prvvinzial-DiSconto und Hand.l-gesellschaft beliebt. Oestreich. Deutsche fest. Continental matter. Leipziger BereinSbank auf die Nachricht einer Dividende von 87 Pro. ca. 2*/. Proc. besser. Wiener Bankariün 1681. Von EloatefonbS 4« xproc. Vod.Obliga. tionen, Gomörer Pfandbriefe je 1/2 Proc. höher. Silberrente zu 68’/« sehr fest. Spanier beliebt zu 25'g Proc. Amerikaner still, 82er beliebt. Von Prioritäten Chicago City 3/< Pro c. matter. Raab-Grayer Loose 1/2 Proc. höher. Von Devisen London besser. Goldcoupons 2.241/8- Aecht kölnisches Wasser von Jean Maria Farina. Meine Niederlage davon in der Expedition des Giessener Anzeigers empfehle ich zu 8 fl. per Dutzend, 4 fl. per halbes Dutzend und 45 fr. per Glas gehorsamst Johann Maria Farina in Köln. BörsennÄChrlehten. 13. Fcbraar 1873. Preuas. 41/3% Oblig. 102 Frank/. 3V2% 0dl. 881/3 Nass. 4i/s0/o Ohl. 100 Kurheas. 4% * 953/8 Gr. Hess. 50/ö Obi. 1013/« w , 4% „ 985/8 , fl 31/3% fl - Bayer. 5% , 102 A 41/, 0/0 1 jährige — „ 4O/o 1jährige — Würtemb. 4V»°/o Obi. 100 Baden 4'/a°/o Obi. 0. E» L. 1001/2 Oesterr. gilbcrronte 683/a „ Papierrente 643/4 Spanier, neuest. 3°/o 25 Amerlfc. Bonde 1881 r 1007/6 w B 1882r 96 „ , 1885r 97i/g fl „ i887r 987a AetSen» j Frank/. Bank 142i/s > Frankf. Verelns-K&eee 1585/a , Darmst. Baakaot. 483 | Wien Bankaotlen 1082 i Oeet. Oreditnnt. 8611/2 \ Galizien 1675/a Aftlaii. 50/o tfotr. F. 8t. E. B. 3551/3 Lombard. Bahn 2071/2 Lud'srigeh.-Bext aeh 195 Maxbahn 143 Bayer. Oetbahn 1291/2 Bhein-Nahebab n-Aet. 48 Hess. Ludvrigßb.-Ao*. 176 Oberlieesen „ 781/2 PrlGrit&ten. 3% dster. Stsb.-Prfor. 60 3% öat. 8. Lombard 51 30/0 Livomeeer 371/2 50/0 Tcsuaner 601/2 5% Elisabeth.-Prior. 86 do. H. Fmißg. 841/z AfraSelftcnsi?®««©. Darmstadter fl.50Loose — „ »25 „ 591/2 Kurh. 40 Thlr. Looee 72 Nassau 25 fl. — Braunschweiger 25i/2 370 Oldenburg. ä 40Thlr 39 Hofraithe in der Wall- 1/912 27 s tborstraße, 1/913 259 Grabgarten daselbst meistbietend versteigert werden. Gießen, den 30. Januar 1873. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. S e m m l e r. 698) Samstag den 15. Februar, Nachmittags 2 Uhr, wird mit der Versteigerung des alten Eichen - Bau , Lager- und Brennholzes fortgefahren und werden ein paar alte Treppen mitversteigert. Vogt & Schnell. Holzversteigerung. 678) Montag den 17. und Donnerstag den 20. Februar 1873, Vormittags von 10 Uhr an, soll in dem Oppenröder Gemeindewald, District Füchtenbuckel, nachverzcichneteS Holz öffentlich versteigert werden, als: 65 Eichen-Bauholz-Stämme von 14 bis 28 (Zentimeter Durchmesser und 9' Meter Länge, 121 Nadel-Bauholz-Stämme von 15 bis 36 Zentimeter Durchmesser und bis 20 Meter Länge, zusammen 63 Feft- meter, 1272 Nadel-Stangen, von 4 bis 14 Centi- meter Durchmesser und bis 14 Meter Länge, 27 Eichen-Stangen, von 8 bis 14 Centi- meter Durchmesser und 6 Meter Länge; Donnerstag den 20. Februar: 10 R -Meter Buchen-Scheitholz, 102 „ Eichen- u. Nadel-Prügelholz, 76 „ „ „ Stockholz, 10620 „ Nadel-Reisholz. Die Zusammenkunft ist im Füchtenbuckel. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 15. October d. I. gestattet. Oppenrod, am 10. Februar 1873. Großherzogliche Bürgermeisterei Oppenrod. Petri. Vermiethungen. 705) Ein freundliches FamilienlogiS ist zu vermiethen und bald zu beziehen Sonnen- straße B. 73. 285) In unserem Nebenhause am Kreuz ist der Laden mit Wohnung zu vermietheu und bis zum 1. April beziehbar. I. A. Busch Söhne. Vermischte Anzeigen. Bekanntmachung. 675) Alle verfallenen Pfänder müssen, bis zum 25. d. Mts. prolongirt werden, widrigenfalls dieselben zur öffentlichen Versteigerung kommen. K- Grünebaum. 635) Einen braven Jungen sucht in die Lehre Ernst Möser, Schuhmachermeister. 706) Eineme geehrten Publikum mache hiermit die ergebene Anzeige, daß ich mich hier in dem früheren B i s ch 0 f'schen Hause als Färber etablirt habe. Indem ich gute Arbeit, prompte und reelle Bedienung verspreche, verbinde ich damit die Anzeige, daß ich alle in mein Fach einschlagende Gegenstände verfertige und Gegenstände zum Färben jederzeit entgegennehme, und bitte schließlich um geneigten Zuspruch. Allendors a. d- Lda., im Februar 1873. L. W. Waldeck. Holzversteigerung im Wiesecker Gemeindewald. 680) Donnerstag den 20. d. Mts-, von Vormittags 9 Uhr an, soll in dem hiesigen Gemeindewald, District Heide, nachstehendes Holz, als: 82 R.-Meter Nadel-Scheitbolz, 196 „ „ Prügelholz, 115 „ „ Stockholz, 3070 Wellen „ Reisholz, 187 Nadel-Stämme,38,79Cbm. enthaltend, 21 „ Stangen, versteigert werden. Da? Brennholz kommt des Vormittags und das Stamm- und Stangenholz des Nachmittags zur Versteigerung. Wieseck, den 11. Febuar 1873. Großherzogliche Bürgermeisterei Wieseck. Lang. Betreffend: Die Lieferung des Brennholzes und der Braunkohlen für das Provinzial-Arrest- haus. 710) Die Vergebung des Jahresbedarfs an Holz und Braunkohlen für das hiesige Provinzial - Arresthaus an den Wenigst- uehmenden soll Dienstag den 11. März, Morgens 10 Uhr, im Geschäftszimmer des Großh. Verwalters im Vorderhause des Arresthauses erfolgen und werden Steiglustige hiermit eingeladen. Gießen, am 12. Februar 1873 Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Dr. Muhl, Ouvrier, Stadtrichter. Stadtgerichts-Assessor. Prima feuerfeste Th one, i laut vorliegenden Analysen, den besten englischen von Garnkirk, Stonibridge dc Angleur, fast ganz analog, sowie Prima feuerfeste Steine, Verblendsteine, Formsteine für Dampfkamine, französische Dachfalzziegel, 'liefert die „9t 0 ldenhütte bei Satzvey" an der Rhein. Eisenbahn. (619) 583) Blühende Pflanzen in großem Voirath, als Hyacinthcn, Tulpen, gefüllte Mandeln, Libonien, Primeln, in Ichönen Pflanzen, empfiehlt sehr billig die Handelsgärtnerei von Georg Becker. Auf Vorstehendes Bezug nehmend, bin ich im Stande, allen Anforderungen in Bouquets und Kränzen zu entsprechen. Georg Becker. 700) Die erwartete Sendung Salz- und Essig-Gurken ist nngetroffen. I. A. Busch Söhne. 697) Eine neue Kaufmannstheke mit vier Glasschränken, 6 bis 7 Stück Lamperie 713) Einen Gesellen sucht Gg. Tränkner H-, Schreinermeister, Neustadt. Turnverein. Generalversammlung Freitag den 14. Februar, präcis 9 Uhr, in der Turnhalle. Tagesordnung: 1) Berichterstattung und Rechnungsablage, 2) Riegeneintheilung. (682) Der Vorstand. 701) Eine reinliche Person wird sofort gegen guten Lohn für einen Lausdienst gesucht. Wo? sagt die Exped. d. Bltts. Holzversteigerung. 708) Im Stadtwald zu LIch, District Alte-Kiihunter und Kronau, nächst der Hattenröder Chaussee, kommen Donnerstag den 20. und Freitag den 21. Februar d. I., Morgens 9 Uhr, nachverzeichnete Holzsortimente zur Versteigerung: I. Bau- und Werkholz den 20. Februar: 160 Eichen-Stämme von 20 bis 65 Cent. Durchm. uno 5 bis 16 Meter Länge, 110 Buchen-Stämme von 25 b's 50 Ernt. Durchm. und 5 bis 10 Meter Länge,^ 27 Hainbuchen Stämme, und sonstige Möbel zu verkaufen bei Heinemann Herrmann. 696) Mehrere Wagen Mitt werden ohne Vergütung abgegeben. Näheres bei der Exped. d- Bltts. 688) Eine große geräumige Hofraithe, mit oder ohne Land, ist in Trohe zu verkaufen. Nähere Auskunft crtheilt Theodor Brummer in Gießen. 686) 2000 fl. liegen gegen gerichtliche Sicherheit zum Ausleihen bereit- Bei wem? sagt die Exped. d. Bltts- Mißchverknuf j^miocen-cSxpebifion G. L. Daube d Co Central - Büreau: Frankfurt a. M. 707) Frische Samen- und Leinkuchen zu haben bei I. M. Schulhof. 684) Täglich 2 mal frische Milch bei Friedrich Heß in Löber's Hof, Neustadt. Feilgedotenes. Gesichts-Masken 30 Linden-Stämme, 250 Kiesern-Stangen. Die Zusammenkunft ist am Hattenröder Vicinalweg, Pflanzgarten. Der Ansang ist an der Nieder-Bessinger Schmiße. Lich, den 13. Februar 1873. Großherzogliche Bürgermeisterei Lich. Jh r in g. Wir offmren feinen Sommer - Noggen -zur Aussaat .111 V» tin ■ n I Oll ßiiHäHnftn« ' und Eichm-Prügel- Holz, Buchen-Stockholz, „ Reisholz. 228 5000 Wellen unter warannc in egoien ryurspozren — hiesiger Gegend, desgleichen Saat Saal-l^ ! Gerste unter gleichen Conditioncn billigst. Halle a S., im Februar 1873. (709) L W. Menn icke 8? CFo st Prompte und billige Bedienung. I Zeitungs-Cataloge gratis u. franco. II Brennholz den 21. Februar: 340 R -Meter Buchen-Scheitbolz, 252 2 Fenstevgltts in Tafeln billigst, in Kisten zu Fabrikpreisen bei H. K«*ck. für Herren und Damen in allen Arten, 663) Einen Haufen Mist und eine sowie Papier-Käppis, Hüte re., empfiehlt Strohbank zu verkaufen bei billigst Georg Röber, Kreuz. (628)1 M. Henkel. 1 Repräsentanten A in allen größeren Städten Enropa's. Q Tägliche birecte Expedition aller Arten H von Anzeigen zu Originalpreisen in alle Zer tungen des In- und Z Auslandes. Redaetiou, Druck und Verlag der Brühl'schen Univ--Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen.