,m 7 Ubr'?n ““fuftflam, 7« r°dW nbet. kltkkjs cb, lllll -ängerscsl dcs aud<§ sind zu stand. Ä? t her Unter« von heute an ;aye, befindet, euiei, eister. II sandte Ucher. von R. Fuchs, ahe Aus dem : Itkflropf) und Elches ßtbtn. Ln ML-Dona-- toi empegangtnt tttn mb Karten, >rm, inieussanle, Welt, von den i, das für jeden ; verbluten und essen. rrni tfidft- ta, >>«tin ünften, * (2317) siffe» z» bcu L-S ÄVS r-n • V* *e i. k'sche &vifc vtrrteljähriz 1 ft. 12 h Brtngerlohn. Dvreb dk Pvß i-^vtzvr vierteljähny 1 fl. 29 ft. $rfx»i«i ■>—W—io W"l 1 — -** •****>* «.• <»«ii ”r Freitag den 11. Inti 1S23. Omtridier Tst ei L Beka n n t m a ch u n g. die von A in t l i ch e Bekanntmachung. Der Großhcrzogliche Oberförster Laug von der Obcrförsterei Vadenrod ist durch Allerhöchstes Decret vom 20. Juni 1873 in gleicher Eigenschaft an die Oberförsterci Gießen versetzt worden. r. 3 . ,, fn Eichen, am 9. Juli 1873. Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. Röder. Betreffend: DaS Departements ^rsatz-Gescbäft pro 1873. Das DevartementS-Ersatz-Geschäft für 1873 wird im Kreise Gießen Dienstag den 15. und Mittwoch den 16. Juli d. I. staiifinden. Es habcu sich nach Maßgabe der besonders ergehenden Vorladpug-u an den genannten Tagen vor der Großh. Departements-Eriatz-Commisston im Bezirk der 49. Infanterie-Brigade jedesmal von 7-/r Uhr Vormittags an im Nathhaussaale zu Gießen zn stellens die von der Kreis-Ersatz-Couiuiissiou als dauernd unbraiichbar erkannten Mllitaipflichtigen; die zur Ersatzreserve II. Classe und zur Ersatz-Neseive 1. Elaste desiguirte» Militärpflichtigen; die von den Truppentheilcn zur Disposition der Ersatz-Bedördcn entlassenen Soldaten; *****»" ***** - •*»*• AnspU>che^a»f ZurückstNlung ^sind'Dikustugb b,ff 15. Juli d. I Mmd jii mach->i mW habm sich FamM-umigchöiig-, aus ’"»■ «y-aSÄX SÄtÄÄW:—»— »-'ich.»«.............-». -««* «** - B5. ÄS »SÄ& »--.ich. ,ii"-..M.m«'—«w —"ich »I* -ich M "«•JÄtSi** " * ** D„ «,.»». .i/ r___n.... sir«.* ui ^•iirfpfb hip Fath. iJsiCltluellc daielbit, NU und darüber nach seiner Meinung müßte schon den Städten mit 6000 in der Anwendung bereits früher schon bekannt gewesener Theile der Erfindung Einwohnern ^er Bürgermeister^vonder^CeiOralgewal^ oetroyirt werden. Und gehindert werden soll während der nächsten 5 Jahre für den Umfang des was leistet hierin das heutige, das monarchisch und ultramontau gesinnte Frank- Großherzogi umszu erJeden. _ „ . - ^uni dem Pfarrverwalter Muth zu Fürfeld die kath. Pfarrstelle daselbst, un Dekanate Bingen, an demselben Tage dem Pfarrverwalter Valentin Baßler zu Oppershofen die kath. Pfarrstelle zu Wickstadt, im Dekanate Ockstadt, am 19. Juni dem Pfarrer Peter Jtzel zu Bieber die kath. Pfarrstelle zu Mosbach, im Dekanate Dieburg, an demselben Tage dem Pfarrer Heinrich Doppheimer zu Unter-Schönmattenwag die kath. Pfarrstelle zu Mühlheim, im Dekanate Seligenstadt , am 24 Juni dem Pfarrer Johann Baptist Enders in Flonheim die kath. Pfarrstelle zu Lämmerspiel, im Dekanate Seligenstadt, übertragen. Deutfdjfanö. Darmstadt, 7. Juli. Das Großherzogliche Regierungsblatt Nr. 31 enthält: i ,, ... 1. Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums des Großhcrzoglichen Hauses und des Aeußern, Abänderungen des Postreglemeilts vom 30. November 1871 betreffend. 2. Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums der Finanzen, die Steuer-Vergütung bei der Ausfuhr von Bier betreffend. 3. Bekanntmachung desselben Ministeriums, die Besteuerung des Branntweins in Elsaß Lothringen betreffend. 4. Ucbersicht der für das Jahr 1873 genehmigten Umlagen zur Bestreitung von Kommunal-Bedürfnissen in den Gemeinden des Kreises Heppenheim. 5. Ordensverleihungen. und umgekehrt für den Geschäftskreis der Civil - Ministerien (jedoch nur für christliche Arbeiten) zu übertragen; am 13. Juni den von dem Ortsvorstand )er Stadt Alsfeld auf die dritte evangelische Knabenschulstelle zu Alsfeld prä- sentirten Schulamtsaspiranten Carl Hofmann aus Ortenberg, im Kreise Nidda, ür diese Stelle zu bestätigen: am 16. Juni den, Schnlamtsaspiranten Jacob Grünewald aus Nieder-Klingen, im Kreise Dieburg, die reformirte Schulstelle zu Hering, im Kreise Dieburg, zu übertragen; an demselben Tage den von den sämmtlichen Riedesel Freiherrn zu Eisenbach auf die evangelische Pfarrstelle zu Frischborn, im Dekanate Lauterbach, präsentirten evang. Pfarrer zu Ober Hörlen, im Königreich Preußen, Eduard Koch, für diese Stelle zu bestätigen; am 17. Juni den Hosgarten-Gehülsen Friedrich Göbel zum Hofgarten-Ajsistenten zu ernennen; am 20. Juni den Oberförster der Oberförsterei Vadenrod Ludwig Lang in gleicher Diensteigenschast in die Oberförsterei Gießen zu versetzen; am 23. Juni dem Schullehrer an der dritten evang. Schule zu Rodheim vor der Höhe, im Kreise Vilbel, Johann Jacob Hüfner, die erste evang. Schulstelle das. löst zu übertragen. Am 13. Juni wurde dem Pfarrverwalter Friedrich den wiederzugeben. München, 6. Juli. Zwischen Oesterreich und Bayern hat sich dieser Tage ein kleiner Casus belli ergeben, der indcß bei den freundschaftlichen Beziehungen , die sonst zwischen dem Deutschen Reiche und dem ehemaligen Bun- dcspräsidialftaate bestehen, glücklich ablief. Ganz unversehens kam nämlich ein österreichisches Kriegsschiff, ein sogenannter „Monitor," mit 30 Mann Beman- ....... und 2 Geschützen in den Gewässern von Passau angeschwommen, wurde 6 Nnmensveräuderuna. intim und 2 ^eMltzen Ul oen isewa^ern von , .v.uw 1. Ertheilunq von Erfindungspakenten. Se. König!. Hoheit der Großhcrzvg jedoch hier - ein Gegenstück zum ballon caphf wf haben alleranädiast qerubt • am 3 Juni dem Ingenieur Hugo Nchrlich inchehorte ,estgelegt. Was den Oestcrreichcr zu diesem londerbaren unangekun- Frankfurt ? M. anf^ dessen Rachsnchen ein Erfindung-patent auf Franz Wind- digten Besuche veranlaßt hat, darüber gehen die Lesarten aus einander; am hausen's Eis. rcsp. Kälte Erzeugungs-Maschine in der durch Zeichnung und Be-s wahrscheinlichsten ist die, daß es eine von dem Commandanlen mißverstandene schreibunq nachgewiesenen Zusammensetzung, am 26. Juni dem Kaufmann Ed. O'drc („so weit als möglich stromaufwärts zu fahren ) gewesen. D,e Sache Heinson l-uch m Braliuschweig auf dessen Nachsuche., ein Erfindmigspatent auf bat, wie von München gemeldet wird, zu dlplomatfichen Erörterungen geführt, den durch Zeichnung und Beschreib,,ug näher erläuterten K°ch.,PParat mit Am 2. d nahmen die Osficiere der Garnison von Passau Wasserverschluß und sclbstthätiger Rcgulirmig der Flamme, dem Cichorieufabri- schein, wo man ihnen aufs zuvorkommendste die Einrichtungen desselben erklärte kanten Emil Scelig in Heilbronn aus 'dessen Siachsnchen ein Erfiiiduugspatent ans und sie nut edlen Getränken bewirthete. Was aus den, wunderlichen Touristen die durch Zcichnuna und Beschreibung näher erläuterte Constriietion eines Wein- weiter geworden, ist gleichsalls »och ui Dunkel gehüllt ; denn nach der lrasi. Hebe-Apparates für den Ausschank, bei allen vier Erfindungspatenten unter dem Ztg. soll er am Mittag des 3. die Reise nach Regensburg l°USesetzt hadeii ausdrücklichen Vorbehalte jedoch, daß durch die verliehenen Patente Niemand von Regensburg liegt aber bis zu diesem Augenblick noch keine Nachricht uuvt Theil genommen. Berlin, 9. Juli. Die „Prov.-Corresp." bespricht nochmals die von Katholiken an den Kaiser gerichtete Adresse und sagt: Hiermit beginnt die Scheidung der Geister innerhalb der deutschkatholischen Kirche im Gegensatz zu der bisherigen absoluten Herrschaft fremdartiger Machteinflüsse. Durch die neueste kirchliche Gesetzgebung hat der Staat die Macht und die Möglichkeit gesichert, die Interessen der bürgerlichen Gesellschaft nach allen Seiten wirksam zu wahren, und die Staatsregierung ist entschlossen von den Mitteln, welche ihr die Gesetzgebung an die Hand gegeben hat, gegen alle geistlichen Herrschafts- gelüste, gegen allen Trotz und alle Ausflüchte rückhaltslos Gebrauch zu machen, jeder Tag bewährt ihre Entschloffenheit. Der Artikel schließt: Männer, welche entschlossen sind,'den Bann vaterlaudsfeindlicher Abhängigkeit zu brechen, werden den cingeschlagenen Weg unbeirrt von Anfechtungen verfolgen, und Patrioten aus allen Kreisen werden sich immer zahlreicher vereinigen, um in Ueber- einstimmung nut dem Wunsche des Kaisers dem Vaterlande den inneren Frie- 9 Charakterertheilungen. 10. Versetzungen in den Ruhestand. Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 16. Juni den Lehrer an ^der Realschule zu Offenbach, 'Jacob Stroh, auf sein Nachsuchen, und den Schullehrer an der ersten kath. (Knaben-) Schule zu Büdesheim, im Kreise Bingen, Philipp Müller, auf sein Nachsuchen in den Ruhestand zu versetzen. 11. Sterbfälle Gestorben sind: am 12. Juni der pensionirte ^teuer- aufjeher Germann zu Hungen; am 23. Juni der Pfarrer und Consistorialrath Dr. Klingelhöffer zu Treis' a. d. L. Berlin, 8. Juli. Der GeheimerathWagener ist derKreuzzeitung zufolge auf seinen Antrag zum 1. October pensionirt und der Geheimrath Jacobi zum ersten Vortragenden Rath des Staats-Ministeriums ernannt worden. — Der Spen. Ztg. zufolge ist das in der Sydo v'scheu Disciplinarsache gesprochene Urtheil schon seit einigen Tagen mit dem Auftrage zur Publikation und zum Vollzüge an das brandenburgische Consistorium abzegangen. Dasselbe lautet: „In der Disciplinar-Untersuchungssache wider den Prediger Sydow zu Berlin hat der evanglische Ober-Kirchenrath in der Sitzung vom 25. Juni 1873 aus Recurs des Angeschuldigten zur Resolution ertheilt: daß die Entscheidung des königlichen Konsistoriums der Provinz Brandenburg vom 2. December 1872, nach welcher der Angeschuldigte wegen schwerer Verletzung seiner Amtspflicht, das reine und unverfälschte Wort Gottes gemäß den Bekenntnissen der evangelischen Kirche zu verkündigen, seines Amtes als evangelischer Geistlicher zu entsetzen sei, dahin abzuändern, daß demselben wegen des durch einen öffentlichen außerordentlichen Vortrag gegebenen schweren Anstoßes ein geschärfter, durch den zuständigen General-Superintendenten zur Vollziehung zu bringender Verweis zu ertheilen, ihm auch die Kosten des Verfahrens zur Last zu legen sind." Es haben an der betreffenden Sitzung des Ober-Kirchenraths außer dem Präsidenten Dr. Herrmann, Ober-Hofprediger Dr. Hoffmann und die Ober- Consistorialräthe Dr. Twesten, Dr. Dörner, Stahn, Hermes und Dr. Kundler heit ist." Von Frankreich sagt Bukle in st. - . , , , . £ _ m auch seine Regierung wechselt, ein Monopol der Regierung von der ärgsten Art unter jedem System bestehen bleibt, ein Monopol, womit sie in das Gescyast und in das Herz der Menschen dringt, ihnen zu ihren täglichen Geschäften folgt, sie mit ihrem kleinlichen Geiste der Einmischung stört, und was das Aergste von Allem ist, ihre Verantwortlichkeit gegen sich selbst vermindert, und sie so dessen beraubte was die einzige wahre Erziehung ist, die die meisten Menschen erhalten, — der fortdauernden Nothwendigkeit, für ihre künftigen . Bedürfnisse zu sorgen, und der Gewohnheit, selbstständig mit den Schwierigkeiten des Lebens zu kämpfen. . In Folge dessen sind die Franzosen, dieses große, glanzende Volk voll Feuer und Muth, mit aller möglichen Wissenschaft ausgerüstet, und vielleicht trotz aller heutigen demonstrativen Wallfahrten weniger als irgend ein anderes Land in Europa vom Aberglauben unterdrückt, immer unfähig gewesen, politische Macht auszuüben. Und selbst, wenn sie sie besessen haben, sind sie nie im Stande gewesen, die Dauer mit der Freiheit zu vereinigen. Eins von beiden hat immer gefehlt. Sie hatten freie Regierungen ohne Bestand, sie hatten Regierungen mit Bestand, welche nicht frei waren. Mit der Wucht eines furchtlosen Geistes haben sie sich empört und werden ohne Zweifel fortfahren, gegen jeden Zustand, er mag sein, welcher er wolle, sich zu empören. Aber man braucht kein Prophet zu sein, um vorauszusagen, daß wenigstens noch einige Generationen hindurch alle Anstrengungen fehlschlagen müssen, die auf Herstellung dauernder Zustände gerichtet sind Denn die Menschen können nicht frei werden, ohne zur Freiheit erzogen zu sein. Und diese Erziehung findet man nicht in den Kämpfen um die Regierungssorm, in dem streite der Dyna- fiten, in dem Conflicte zwischen Monarchisten und Republikanern, sondern sie besteht und entströmt der Selbstbeherrschung, dem Selbstgefühl und der ^elbst- regierunq. Dies ist in Deutschland und noch mehr in England eine Sache des erblichen Herkommens — überlieferte Gewohnheiten, die wir in unserer Jugend einsaugen und die unser Verhalten im Leben bestimmen. Die Franzosen würden nur dann wirklich eine Macht werden, wenn sie ernstlich daran dächten, im Innern zu erstarken und die Autonomie des föderativen Elements zur Geltung zu bringen. Die Leistungsfähigkeit ui Milliarden von Francs und zu Millionen von Soldaten thut cs allem nicht. Mit Milliarden von Francs verträgt sich auch gelegentlich ein Bankerott , und mit Hunderttausenden von Soldaten eine, gehörige «Lchlappc. Nur die iu.ierlich kräftige, starke Nation ist unüberwindlich; sie kann Schlachten verlieren und das Staatspapiergeld, wie wir das auch in Preußen erlebt haben,* tief unter ben Nennwerth sinken sehen, aber sie wird mit solchen inneren Kämpfen verschont bleiben, die wir Frankreich schwächen sehen, und die die Revauchefähig- keit uns stetS sehr problematisch erscheinen lassen. Das regenerirte Preußen von 1813 urd 1815 Hal Schlimmeres gut' gemacht, als was das heutige Frankreich wett zu machen denkt und sicherlich nicht wett machen wird. Versailler Gesellschaft" eine Erklärung z?nnte7z-.chnen beabsichtigtes worin ver- gnädigst geruht: am 31 März dem ordentlichen Lehrer an der polytechnischen lanat wird daß die Ernennung aller Maires wieder durch die Regierung ge- Schule, Prof. Dr. Eger zu Darmstadt, die Functionen eines Uebersetzers auo Lhensoll' Nu r zu, de irk e n w i r d ab e i egoistisch, so kann uns jeder Schritt, der dänischen, schwedischem lateinisch en und ungarischen Sprache m die deutsche den man in Frankreich thut, um das bevormundende System zu conserviren, und umackebrt kur den Geschaftskreis der Cwil. Ministerien ( resp. zu restituiren, ganz recht sein. Dort haben alle Parteien die Selbststän- diqkeit der Gemeinde zu vernichten geholfen, und keine Partei, sobald sie einmal am Ruder war, hat es je über sich gewinnen können, den bureaukratsichen Mechanismus des Präfectur - Systems, der immer eine so bequeme Handhabe der Machtentwickelung bot, über den Haufen zu werfen, während m England und bei uns die Rechte der Selbstverwaltung allen Parteien so ziemlich gleich unantastbar erscheinen und eben so hoch, ja höher geachtet werden, als die eigentlich constitutionellen Rechte und parlamentarischen Freiheiten. „Wenn sie der englischen Ration die Wahl stellen - so lautete die Erwiderung eines englischen Politikers — das Parlament zu verlieren oder daS selfgovernement sie würde über die Entscheidung keinen Augenblick in Zweifel fein. Der Besitz der Selbstverwaltung verbürgt ja unter allen Umständen die Wiedereroberung auch der verlorenen Rechte; der nackte Besitz der letzteren aber keineswegs die Wiedererlangung des selfgovernement, welches allein die Quelle aller Frei- Wechsele Überhessen 5 lich, selbst im sichten u. s w. als besonders zuverlässig zu empfehlen dern machen. Amsterdam Augsburg Berlin Bremen Brüssel Hamburg Leipzig London Lyon Paris Wien ditto ditto Disconto Börsennachrichlcu. 10 Juli 1873. Prioritäten. östr. Stsb. Prior. 60 östr s. Lombard 50% Livorneser 33% Toscaner 55’/« Elisabeth.-Prior. — 3O/o 3°/o 30/0 5% 74* i2 k.. 8. 983/6 k. 8. 100 k. 8 1047/8 k. 8. 105% k. 8. 93% k. 8. 105% k. 8. 105 k. 8. 117% k. 8. — k. 8. 92% k. 8. 104% m. 8. — 1. 8. 104% 0/0 Action« Frankf. Bank 146 Frankf. Vereins-Kasse 109 Darmst. Bankact. 396 % Rheinische Hyp.-Bank 98«/z Wien Bankaction 1024 Oest. Creditact. 211 , j Galizien 124' <____ Paris, 9. Juli. In Folge einer von dem hiesigen persischen Geschäftsträger an den päpstlichen Nuntius ergangenen officiellen Notisication von der Ankunft des Schahs, gab der Nuntius im Namen des diplomatischen Corps, als Doyen, den Wunsch zu erkennen, dem Schah vorgestellt zu werden. Der Empfang fand beute statt und währte anderthalb Stunden. Der Schah unterhielt sich, dem „Univers" zufolge, mit sämmtlichen Gesandten theils französisch, theils durch einen Dollmetscher. An den Nuntius wandte er sich mit besonderem Wohlwollen und fragte nach zahlreichen Details über den Papst und dessen Gesundheitszustand. Dem Gesandten von England sprach er von Neuem seinen Dank für den durch die Königin ihm bereiteten Empfang aus. Aehn- lich sprach er sich gegen den russischen Gesandten aus. Dem dänischen Gesandten gegenüber äußerte der Schah, daß, obwohl er nicht nach Kopenhagen gegangen sei, er doch fast in freundschaftliche Beziehungen zu der dänischen Königsfamilie getreten sei, da er die Bekanntschaft der Großfürstin Cäsarowna und der Prinzessin von Wales gemacht habe. Paris, 10. Juli Der Schah von Persien hat gestern das Grab Na- poleon's im Jnvalidendom besucht. — Wie verlautet, wird Bar-le-Duc Lis zum 23. d. Mts. vollständig von den deutschen Truppen geräumt sein. Türkei. Konstantinopel, 9. Juli. Der ehemalige Großvezier Mahmud Pascha, gegenwärtig Gouverneur von Nostambul, ist abgesetzt und hierher Be rufen worden, wo er wegen während seines Großvezierats begangener Handlungen in Untersuchung gezogen wird. VerMischtes. Frankfurt, 8. Juli. Ein Frauenzimmer ließ in dem Zug der Main-Reckar- Babn der Morgens um V27 Uhr hier ankommt, ihren Dauglmg sauber gekleidet mit einem'Briefe zurück, worin die Bitte enthalten, das kleine Kind in das hiesige Fmdel- haus z ertranken am 5. ds. drei Brüder von 11—17 Jahren beim Baden im Rhein. Zwei derselben wollten den dritten, der zu sinken begann, retten, verschwanden abCl 1 Ein^ussisch^r^Leweigner antwortete dem Voigte auf seine Drohung, ihm den Rücken einschlagen zu wollen: „Was geht mich das an, mein Buckel ist herrschaftlich! Fri sch d acker zu (Sieben. (=nnntflfl "den 13. Juli. Heinrich Röder in der Wallthorstraße, LouiS tfämmmtr auf dem Seltersweg und Heinrich Plank in der Neustadt.________________ Goldsorten«. fl. kr. Pr. Friedrdor 9 58—59 Pistolen . 9 38—40 „ doppelte 9 38—40 Holl. fl. 10 St. 9 52—54 Ducaten . . 5 30—32 20 Frankenst. 9 10%—20% Engi. Sover. 11 46 — 48 Russ. Imper. 9 39—41 Dollar in Gold 2 25 %—26% Aiiicliciisloosee Darmstädter fl. 50Loose — „ „ 25 „ - Kurh. 40 Thlr. Loose 69% Nassau 25 fl. 46% Braunschweiger 23 30 0 Oldenburg. ä40Thlr. 37% 40/0 bayr. Präm.-Anl. 110% 4°/o badische Locse 110 Badische fl. 35 Loose — Üestr. fl. 250 v. 1854 92% 1858r Prioritätsloose 202 1860r Loose 93% 1864r n 153% öchmeiz. Bern, 10. Juli. Eine Anzahl Mitglieder des Großen Naths von Bern hat bei dem Bundesratb gegen die Amtseinstellung der jurassische katholischen Geistücken und gegen die Decrete des Großen Rathes betreffs Amtsentsetzung des Bischofs Lachat und Einführung der Civilehe in den katholiscken Bezirken des Jura protestirt. efuankuricfj. Börsenberichte. Frankfurt a. M., 10. Juli. Die Geschäftsstille dauert fort Wenn auch die Börse , fflbenb bekundeten aünstiqen Haltung heute einen ziemlich festen Grundton zeigte, w d^Sllmmu d-chtm-in- unenttoiebene unb lustlose ba Säufer unb Bet» 33., wich.» ÄÄ W. ES?itätcn Unaariscke Ostbalm beliebt. Staatsfonds durchgehends unverändert. In Banken war der Verkehr ebenfalls gering. Prov.-Disconto 1% Proc. 'Gemische Credit- bank 3 Droc. matter. Vereinsbank und Deutsche Effectenbank ziemlich behauptet. 1854er Loose gesucht. Von Wechseln London matter und Wien etwas bester. Friedrrchsd or /2 Kr. hoher. dessen Ankunft vor. Nach einer der Allg. Ztg. zugegangenen Depesche aus Passau hatte der dortige Stadtcommaudaut die Weisung erhalten, daß der österreichische „Monitor' in statu quo daselbst zu verbleiben (7) habe und daß, wenn derselbe schon stromaufwärts gegangen, ihm telegraphisch die Weiterreise zu 8. ctuli. Vor den Schranken der bayerischen Gerichte haben die Klerikalen wenig Glück. Erst kürzlich wurde Pfarrer Andra in Augsburg verhandelt und soeben hat das gleiche Geschick den vr L>igl ereilt. Gegen die Jniurien, die dieser letztere (in eifriger Nachahmung des römischen Euual- styls) vergeudet, ist die öffentliche Meinung schon ziemlich stumpf geworden, weit wichtiger aber als culturhistorisches Factum und als em Beleg für theologische Moral ist der andere Fall, der einen wahren Abgrund sittlicher Versunkenheit aufthat. Wir fühlen uns nicht berufen, vor Ihren^Lesern diese schwarze Wäsche auszurollen, aber die eine ^hatsache, daß em Mädchen, welches 1854 geboren wurde und 1872 starb, ihrem geistlichen Verführer nicht weniger als drei Kinder hinterließ, wird wenigstens, ein Fingerzeig sem, wie es um die Gewissenhaftigkeit dieses ,S-elenhirten" stand. Dtcs ganze kr.tffche Capttel war übrigens scdon ans dem vaticanischen Conclt von 1870 der Gegenstand erregter Cvntrovcrscn: denn in dem Schema de vita clencorum wurde nur der größten Unbefangenheit von den geistlichen „concubinaru“ gesprochen und das Maß der Nachsicht, das man gegen diese Verhältnisse üben sollte erschien weit mehr als eine Frage der praktischen Klugheit, denn als eine Frage der Moral. Ein Franzose erklärte offen, daß er Pfarrhöfe kenne, in denen die beiden Kaplänc die leiblichen Söhne des Pfarrers und seiner Wirth,chafterm seien so daß die ganze Familie hier unter einem Dache wohne; ein deutscher Bischof aber soll nach glaubwürdigen Zeugen sogar erklärt haben, wenn man selbst den „einfachen" Concnbmat verbieten wolle, so sei absolut nicht dnrchzu- kommen. All' diese Fakta bestätigt Prof. Friedrich in seinem Tagebnch vom römischen Concil. Bekannt genug aber ist es jedenfalls, daß die kirchlichen Oberbehörden auch in Deutschland unendlich mehr auf willfährige» Gehorsam, als auf Sittenstrenge sehen, und daß nach vaticanischen Begriffen, das die besten Priester sind, die sich am besten für alle Zwecke brauchen lasten. Für die Emancipation des Volkes aber, nicht von religiösen, sondern von hierarchischen Zdee» sind solche Vorfälle ein mächtiger Hebel. (N- Frkf. Pr.) Fulda, 16. Juli. Bestem Vernehme» »ach ist die Entziehung des Staatszuschusses für das hiesige Seniinar bereits verfügt und der betreffende Erlaß wird dem Bischof alsbald mitgetheilt werden. Bonn, 9. Juli. Heute Vormittag wurden die Mitglieder des Personals der „Dcntschcn Reichs-Zeitung", welche sich vor dem Zuchtpolizcigerichte weigerten. über bie Umftonbe, unter welchen bie Aufnahme eines Schmäharti- kels gegen ben altkatholischen Bischof Reinkens erfolgte, Aufklärung zu geben, sofort verhaftet unb in Verwahrung gebracht. Das ganze Personal ist in jener Beziehung vor ben Untersuchungsrichter citirt. Oesterreich. Klagenfurt, 7. Juli Gegen ben ehemaligen Minister - Resibenten in Frankfurt, Baron Reyer?ber sich gegenwärtig hier als Katholikenführer auf hält unb bei ber Frohnleichnams-Procession, aus ber Reihe tretenb, einem entfernt stehenden protestantischen Studenten ben Hut vom Kopfe schlug, hat bas Bezirksgericht ouf Klage bes Betroffenen wegen Ehrenbeleibigung eine Verhandlung auf ben 11. Juli anberaumt. Baron Reyer läugnete bei seiner ersten Vernehmung. Preuss. 41 3° o Oblig. 104 Frankf. 3%°,0 Oblig. 87% Nass. 4%° o Obi. 963/« Kurhess. 4°,° „ 96% Gr. Hess. 5° o Obi. . . 40,0 „99 „ „ 3' ?/0 » 95« 2 Bayer. 5% r ~~ r 4’ .o.o 1jährige 100% „ 4O,o 1 jährige 94 Würtemb. 4%o, o Obi. 1003/, Baden 4«/20/0 Obi. c. E. L. 100% Gestern Silberrente 65«/ö „ Papierrente 61 Spanier, neuest. 3% 18% Amerik. Bonds 1881r 99'/« „ , 1882r 96% 1885r 97% „ 1887r 98«, 2 5°/o do. II. Emiss. 82 % mehr als ie l^rnno yar ^raurreicy zu gvunvu, vnm 28121 Das Annoncen - Büreau von Rudolph Müsse, vertreten durch B. ch unserer Rolle bemächtigen." Ueberall Deutschland, es ist entsetz- in Gießen, ist für bie Seföibevunfl »°« We5a'£n ÖÄ’’ im Orient soll es Licht und Schatten zwischen Russen lind Englän- m°> Empsehlungsanjeiacn, Kau ■unb stellengc, ich , 5 Paris, 8. Juli. Die Blätter stürzen sich jetzt auf den Schah, wie Fliege» auf den Honig. „Jetzt," so docirt Rchublique Frandaise, „hat die wahre Hauprstadt Frmckreichs einmal wieder das Gefühl ihrer Rolle im Lande aezeiat" Und nun entwickelt Gambetta's Organ die Rolle, die französischer Einflnß i» Persien gespielt hat, znmal an dem Briefe, den Napoleon 1. 1805 an Feth-Ali schrieb i „Da wirst den Rathschlägen eines Krämervolkes mißtrauen, das in Indien mit dem Leben und den Kronen von Fürsten Schacher treibt, und Du wirst die Tapferkeit Deines Volkes den Einfällen entgegenstellen, die Rußland so oft auf den Theil Deines Reiches wagt, der an sein Gebiet grenzt Feth-Ali befolgte den Rath, mußte 1813 aber zur osficiösen Vermittlung des Krämervolkes seine Zuflucht nehmen, um den Frieden von Gnlistan zu crlaugen, der dem Zaren sehr vortheilhaft war; 1828 mußte Persien dann drei Provin zen im Fliesen von Turkmantschai a» Rußland abtreten und 80 Millionen Rnbel Kriegsentschädigung zahlen. Frankreichs Verniittlunge» waren später so wenig glücklich wie damals, und man gesteht selber zu, daß sein Einflnß ui Persien jetzt auf dem Nullpunete steht, aber das kommt blos von der französischen Bescheidenheit, und eS ist hohe Zeit, eine Stellung wieder zu erobern, die Persien mehr als je Grund hat Frankreich zu gönnen, den» „Deutschland will jetzt sich unserer Rolle bemächtigen." D-ntillUand. »s ilt eutieü- Actien. 5°, o östr. F. St. E. B. 358% Lombard. Bahn 201 % Ludwigsh. Bexbach 188% Maxbahn 131 Bayer. Ostbahn 120 Rhein-Nahebahn-Act. — Hess. Ludwigsb.-Act. — Ml ne in ein er Mizeister. ZSessudere Bekanntmachung OkffenNiche Aufforderunst 3198) Forderungen jeder Art an den Nachlaß des Philipp Lepper 11. von Reiskirchen sind binnen vierzehn 'Innen bei unterzeichnetem Gericht anzumelden, widrigenfalls dicselbm bei Reflulirimg des Nachlasses keine Berücksichtigung finden können. Gießen, den 7. Juli 1873. Grotzherzogliches Landgericht Gießen. Bötticher. Psinr - Eonfcrenz. Mittwoch ben 16. Juli, Nachmittags 2 Uhr, Pfarrkonserenz anf bcm Schiffenberg. Ju Abwesenheit bes Decans: Strack.__________ 3197) Mein Hühnerhund Oscar, schwarz mit weißer Kehle und langer Ruthe, ist am 8. d. Mts., Nachmittaps denen 5 Uhr in der Richtnnq nach Alt-Buseck abhanden gekommen. Indem ich vor Ankauf warne, sichere ich Demjenigen, der mir zur Wieder- erlangung des Hundes hilft, eine entsprechende Belohnung zu. Trais a/L-, den 10. Juli 1873. Amendt, Großh. Oberförster 2972) Ein Kegcljunge gesucht- Restauration Bramm- 48 10 Gießen. Seltersweg, empfiehlt nackverzeichne und Salzfehlirfer Bornfacius ■ ttttd :C9 1,663,502. Beförderung von Annoncen CO Ol in in 3195) Utn sauberer Kellner bei hohem Salair und ein Kellnerlehrling zum sofortigen Eintritt in „Rappen" gesucht. Lich durch Lehrer Sx K. Walz, Marburg durch Oskar Ehrhardt. brunnen, Schwa lbacher Stabl- Weinbrunnen, Schwalhcimer, Selterser (dtaffaa), Wilduuger, ot werden 3084) Vorzügliches Apfclkraut, fein-r stes Traubengelve bei Carl Hoffmann- stotternde vollständig geheilt durch A» E. tierdlS) Specialist für Sprachleidende. 3199) Die auf heute Freitag anberaumte Mediciner- Ver- HaniiuluiiK iwt auf* Montag den 14. d. UI. verlegt. Das Comite. 1770) Lumpen und Knochen kauft Meyer Rothenberger, Neuenweg 193 (2840) lb7 i ! Göttinger 5Nettwurst, Gothaer Cervelatwurst, „ Blasenschinken im Anschnitt, Hamburger Zungen, empfehlen (1259) I. A. Busch S ö h » e. Ludwigsbrunnen, Marienbader Kreuz brunnen. Adelheidsquclle, Appollinarisbrunnen, Carlsbader Mühl- 3184) Wir machen unsere werthen Abnehmer daraus aufmerksam, daß sich unser Lerkanftlocal wahrend dem Neubau unseres Ladens in dem Hause des Herrn Dr. A. Mettenheimer befindet. Mettenheimer Si Schultheis, vormals Carl Münch. Donnerstag den 17. Juli, Morgens 9 Uhr, sollen auf der Bürgermeisterei Allendorf a. d. Lahn nachstehende Bauarbeiten in Lebensvcrsicheruugs- und Erspaniiss-Baiik in Stuttgart. Ieilgebotenes. 2818) Backsteine, im Ofen gebrannt, empfiehlt W. Delgehaufen Nachfolger L. Wolshofer aus Weilburg a. d. Lahn. Fabrik landwirthschäsilichec Maschinen. Heinrich l.anz in Mannheim. des „Mtladderadatseh66, der „Fliegenden Hliitter“, des „Figaro" in Wien. Alleinige Annoncen - Elegie fcbni9ucrfid)rnmg9banli f. D. in Gotha, gegründet 1827. 2981) Die älteste und größte Lebensversicherungs-Anstalt in Deutschland, hatte am 1. Juni 1873 einen Versicherungsbestand von 80,848,400 Thlr. Effektiven Fonds von . 19,670,000 „ Im Jahre 1873 werden den Versicherten 35 Procent, im Jahre 1874 aber 37 Procent der eingezahlten Prämie als Dividende gewährt Es stellen sich hiernach die Versicherungskosten auf das möglichst niedrige Maaß. Der neueste Rechenschaftsbericht der Anstalt und Antragsformulare werden durch unterzeichnete Agenten unentgeldlich verabreicht. in Gießen durch Buchhändler A. Nicker, in Büdingen durch Ortseinnehmer Louis Hohler, ttunuicvciu. Abfahrt nach Alsfeld Sonntag früh 5 llbr Kissinger Rakoczy, . Carlsbader Salz, Carlsbader Sprudel,orfe, femfet Pastillen, Soda- und Selterwasser. fl. 41,739,674. „ 1,394,386. „ 397,575. , 5,632,071. „ 7,948,815. Redaction, Dru^k uw Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. P'ietsck) in ? ttr. des „Deutscher Reichsanzeigeru und „Königlich Preussischer Staats-Anzeiger“, „Berlim r Tageblatt“, „Deutsche Landes-Zeitung“, „Deutscher ,Gemeinde-Anzeiger“, „Capitalisl“, „Revue ünanciere allemande“, „Schweizerische Handciszeitung“, „Züricher Presse“, „Prager Handelsblatt“, „Feierabend des Landwirlhs.“ 2563) Der Rechenschafts-Bericht pro 1872 ist et schienen und kann bei den Agenten der Bank abverlangt werden. Derselbe weist wiederum äußerlt günstige Ergebnisse nach. Die Zahl der Versicherten stieg von 18,812 auf. ......• 20,310 die Versich rungssumme „ „ fl 37,461,164 auf . die Prämien-Einnahme „ „ „ 1,274,712 „ SterbcfäUe fielen dagegen an: 203 mit • •..... welche anstandslose Regelung fanden. die Prämien-Rcscrve stieg von fl. 4.927,683 auf der Bank-FondS „ „ „ 6,770,312 „ . . der Dividcnven-Fondö „ „ „ 1,427,879 „ ... . . . „ x,yV5»/VV-,. Dieser Dividendenfonds kommt m den Jahren 1873—77 unter dte Berftcherten zu Vertheiluug, und entspricht solcher einer Durchichnitts-Dioidende von 36 Procent Der e^ohres-Ueberschuß pr0 1872 beträgt • . fl. 466,655 -- 39Vsu o Dividende. Im Jahre 1873 kommen fl. 275,461 zur Vertheilung und zwar vom 1. Januar bis 3u. Juni 34°/ und vom L Juli bis 32. Decor. 36 0 der Prämie. DieVerwallungsko st e n sind wieder sehr mägig: 49/10 /0 der Jahres-Einnahme. Ru weiterem Beitritt ladet ein: Der Agent: Emil Gail, Hulmachrr in Gießen. Die Mmeralwaffer-Handlring von Tmir Fischbacl) Sorten in stets ftischcr Füllung Zum Anzeigen von gutem Erfolge cmpskhlen wir das KrciSblalt für dm Dfiltms (Amt Dtilrnburg.) DasiObe erscheint wöchentlich 2mal in einer Anslagc von 650 Excm- „laKii; die Eiarückunqsgcbühr für die Zeile Beträgt 1 Cgr. wovon wir bei und mehrmaliger Einrückung einer Anzeige cnttprechenden Rabatt gewahren. D.llcnbnrg. D.c Redaction. in s ä ni m 11 i c h e hiesige und auswärtige Zeitungen zu deren Original- Preisen und ohne Anrechnung von Porti und Spesen. Alle uns übergebenen Aufträge werden auf das Prompteste und Gewissenhafteste unter den günstigten Konditionen effectuirt und steht unser neuester IiiBertionslarif gratis und franco zu. Diensten. Annoncen-Expcdition Th. llictrich «fe (Jo. Sn Cassel. Accord gegeben werden, als: Maurerarbeit, veranschl. zu 14 fl. 26 fr. Scdloßbrunnen, Emser Keffcl- uuo Krän- chesbrunn-n, Fachinger, Friedrichshaller Bitter- waffer, Homburger Elisabcthen- brunnc», panz'sche Dresch-Maschmcii Betrieb werden in den! Werken des Unterzeichneten jetzt jährlich in 5000 Exemplaren angefertigt Futtcriicu währte- sten Construction sind schon in 12,000 Exemplaren vom Unicr- »eichneten aclicsert worden „ Dieser groß- Absatz gibt den besten B-wers für bte allgemeine Anerkennung dieser praktischen Maschinen und für den Vorpig welchen sie durch ihre Preiswürdigkeit, solide Ausführung und vorzügliche Leistungen bei den Landtm^f)$^9^ A gxxxjiwilligst nähere Auskunft ertheilt und ein illu- strirter Catalog gratis zugesandt. Aufträge vermitteln zu Fabrikpr-lsen: die Herren Flick St «roU m Dvrfeld'S Garten zu Wieseck. 3202) Sonntag den 13. Juli findet eine festliche tjffnngcs=21nlfr0iiftimfl vom Wieskcker uud noch mehr dazu geladenen Gesangvereinen, verbunden mit L o n r r r l, Ruiioll Messe in Frankfurt a. I. Ferner domicilirt: Berlin, Breslau, Cöln, Halle, Hamburg, Leipzig, München, Nürnberg, Prag, Stuttgart, Strassburg, Wien, Zürich. BsficiMr Ageni samMtUcher Leitungen des In- und Ausländes. 3085) Grobes und feines Koch- 85 Viehsalz, feinstes Tafelsalr, Emmenthaler 6? Ramadeur-Käse empfiehlt __—(5pr--—’ftatt, wozu alle Freunde des Gesanges freundlichst eingeladen werden. 3164) Ein Pferd ist zu verkaufen bei,' Der Gesangverein zu Wieseck. Lohnkutscher Ockel. 45 .. 127 Brunnengräberarbeit „ „ 120 Gießen, den 11. Juli 1873. (3201) I- A.: Körner, Bezirksbauaufseher. ArbeitSversteigernng zu Allen- i dors «. b. Valfn. !__________________________________ I 3186) Gute eingemachte Gurken sind Izu haben bei Heinrich Löb er Wittwe, Löwengasse. Frei religiöse Crbatturrg. Sonntag den 13. d. Mts., Vormittags 10 Uhr, Vortrag von H-rpn Flos aus Frankfurt a/M. zu Glcibcrg.get Vorstand. Schreinerarbeit „ Wetßbinderarbeit „ ___T h. Ziesing. 3190) Zum baldigen Eintritt suche ich einen m t guten Zeugnissen versehenen soliden .und tüchtigen Gärtner. Arnold Müller. Sprechstunden : Morgens 9—12, Nachmittags 3—6 Uhr. Gießen. Lindenhof. (2 Treppen hoch.) 32ÖÖ) Auurügc zum Auspoliren von Möbeln in und außer dem Hause werden stets entgegengenom.nen bei Herrn Buchbinder Sonntag, Kirchenplaß. 3196) Schloßest- Nr. 251 ist vom 1) October ab ein Logis anderweit zu vermiethen. 3205) Im Ebel'schen Hause auf dem 5-reu, ist un moblirtes Zimmer zu vermiethen und sogleich zu l’ejicbm P Fischer- 3091) Bel-Etage, Seltersberg E- 37, ist zu vermiethen und kann am 1. October diel es Jahres bezogen werden. Stallung wtrd auf Verlangen beigeg ben. F r t e d r. Bünger- " 3183) Ein möblirtes Zimmer ist zu ver- micthen bei Bäcker Kuhn auf dem Kreuz.