abermals ’ Betttücher iiiy Bcklm, zweischläfrige sl. 5. 30. „ 4. 18. 30 und sl- 3. 'US Nutzend 50 h. , das Stück fr. 24. iju sl- 1- 30 ^MsberS^ •KfN .ödien M E Hurkhard^. ^jcht im FE :SV nW"6 . .n«Ü^ estauration dter Junge llncr gesucht- kdition dieses (5660) irh zu m«tw %s to^avrtnwirb 1 fl. 12 kr. ««1 Vr-ingttlshn. Durch dir >z,vst bezogen vierteljährig 1 fi. 29 kr. M Erscheint täglich, «it AuS« nähme Sonntags. Expedition: Eanzleiberg, Ltt. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Liessen. Nr. 289 Mittwoch den 10. December " 6873. der (Das Antwort-Schreiben Ledochowski's bringen wir in einer der nächsten Die Red.) Berlin, 9. December. Abgeordnetenhaus. traut wird. haben sich dann auch nach verschiedenen Richtungen fühlbar gemacht. 23. die den den Berlin, 9. December. Die Post- und Telegraphen-Aemter sind angewiesen, österreichische Viertel-Gulden fortab nur noch in einzelnen Stücken anzunehmen. mein an Sie gerichtetes dringendes Ersuchen, zur Schonung der wichtigsten Interessen der Parochianen in gesetzliche Bahnen wieder einlenken zu wollen, von Hochdenselben unter dem 28. August er. nur mit der entschiedensten Ablehnung jenes Ansinnens beantwortet worden ist, und mit einer Verunglimpfung bestehender Gesetze, welche Sie mit den während der ersten Christenverfolgung erlassenen Befehlen zur Götzenverchrung in Parallele zu setzen beliebten. Tie offene, von Ew. bischöflichen Gnaden inaugurirte Auflehnung gegen die Staatsgejktze ist ferner in die Gemeinden hineingetragen worden. Mehrfache, das politische Gebiet berührende Hirtenbriefe und Gebetsandachten, welche für die angeblich bcdrängre Kirche angeordnet wurden, suchten die Gemüther m Aufregung zu setzen. Ein Theil der Presse wirkte in gleichem Sinne und thut dies noch; in mehrfachen von Laien unterzeichneten Adressen ist Ew- erzbischöflichen Gnaden gerade wegen der von Ihnen begangenen Gesetzesverletzungen der Ausdruck der Verehrung entgegengebracht worden, und in Gemeindeversammlungen, in welchen die Parochianen vor den nachtheiligen Folgen der gesetzwidrig von den Geistlichen vorgencmmenen Amtshandlungen gewarnt wurden , hat sich bereits der Geist der Unordnung offen ausgesprochen. Die ernsten, mit der Fortdauer solcher Zustände verbundenen Gefahren für das Staatswohl nöthigen die königliche Staatsregierung jetzt zur entschiedenen Abwehr. Das rönigliche Staatsministerium, welches deshalb die geschilderten und ähnliche, hier nicht besonders erwähnte Vorgänge zum Gegenstände eingehender Berathung gemacht hat, ist einstimmig darüber schlüssig geworden, den § 24 des Gesetzes vom 12. Mai er. über die kirchliche Disciplinargewalt rc. (Gesetzsammlung S. 398) Ew- erzbischöflichen Gnaden gegenüber in Anwendung zu bringen, weil Hochdieselben die auf Ihr Amt und Ihre Amtsverrich- tungen bezüglichen Staatsgesetze und obrigkeitlichen Anordnungen, insbesondere die Gesetze vom 11. bis 13. Mai fortgesetzt, so schwer verletzt haben, daß Ihr ferneres Verbleiben im Amte mit der öffentlichen Ordnung schlechthin unverträglich geworden ist. Gemäß des mir demzufolge ertheilten Auftrages beehre ich mich nunmehr Ew. erzbischöfliche Gnaden hierdurch unter Hinweis auf § 25 ibid. zur Niederlegung Ihres erzbischöflichen Amtes ganz ergebenst anfznfordern und Hoch- dieselbeu zu ersuchen, mich binnen einer Woche vom Tage des Eingangs ^meiner gegenwärtigen Zuschrift ab mit einer geneigten, entsprechenden Rückäußerung versehen zu wollen. Ich verbinde hiermit die ganz ergebenste Benachrichtigung, daß, falls Ew. erzbischöfliche Gnaden mir binnen der gedachten Frist'keine oder nicht die gewünschte Erklärung zugehen lasten möchten, ich genöthigt sein werde, in Gemäßheit des § 26 des allegirten Gesetzes bei dem königlichen Gerichtshöfe für kirchliche Angelegenheiten zu Berlin die Einleitung des Verfahrens auf Amtsentlastung gegen Hochdieselben in Antrag zu bringen. Der Ober-Präsident der Provinz Posen, gez. Guenther. An den Erzbischof von Gnesen und Posen, Herrn Grafen Ledochowski. Erzbischöfliche Gnaden hier." Ew. erzbischöflichen Gnaden erlaube ich mir zum Belege hierfür zunächst den Hirtenbrief vom 17. September er. ergebenst in Erinnerung zu bringen, durch welchen Hochdieselben an geweihter Stelle gegen das Gesetz vom 11. Mai v- 2- über die Beaufsichtigung des Unterrichts und ErziehungSw^seus, sowie gegen das Reichsgesetz vom 4. Juli v. I., betr. den Order/ der Gesellschaft Jesu, Mißmuth zu erregen sich angelegen sein ließen. Ich gedenke ferner Ew. erzbischöflichen ©nabei- Rundschreibens vom Februar v. I., in welchem Hochdieselben in offener Auflehnung gegen Allerhöchste Cabiuets-Ordre vom 26. October" v. I. die Religionslehrer an höheren Lehranstalten der Provinz zum directen Ungehorsam gegen die von vorgesetzten Staatsbehörden getroffenen Bestimmungen aufforderten, und daraus entstandenen Verwickelungen, welche zum tiefen Bedauern der königlichen Staatsregierung die Einstellung des katholischen Religionsunterrichts an den höheren Anstalten der Provinz mit wenigen Ausnahmen zur Folge hatte. Ich erwähne sodann die von Ew. erzbischöflichen Gnaden zur Erreichung Ihrer Sonderzwecke eigenmächtig eingerichteten Privat - Religionsschulen, in denen, wenn sie geduldet wären, die Jugend vor der Zeit in die Verwickelungen kirchlicher und politischer Parteibestrebungen hineingezogen sein würde. In ganz besonders hoheni Grade aber yaben Ew. erzbischöfliche Gnaden sich mit der allen Staatsangehörigen in gleichen! 2-caße obliegenden Pflicht der Achtung vor dem bestehenden Gesetze in Widerspruch gesetzt durch die Stellung, welche Hochdieselben den Gesetzen vom 11. bis 14. Mai d. I. gegenüber genommen haben und noch fortdauernd aufrecht erhalten. Nicht allein, daß Ew. erzbischöfliche Gnaden es wiederholt offen ausgesprochen haben, wie Sie die Gesetze nicht für rechtsverbindlich erachteten und Ihre Mitwirkung zur Ausführung derselben, abzulehnen gewillt seien; Höchstdieselbeu haben diesen Entschluß auch in einer großen Anzahl von einzelnen Fällen consequent bethätigt und durchgesührt. in voller Geltung befindlichen Gesetze gegenüber einzunehmen belieben, hat schon seit längerer Zeit die ernste Aufmerksamkeit der königlichen Staatsregierung in Anspruch nehmen müsten. Eine ganze Reihe im Laufe des letzten Jahns zu Tage getretener Thatsachen drängt zu der Ueberzeugung, daß Ew. bischöfliche Gnaden entschlossen sind, Gesetzen, welche unter Allerhöchster Sanction Sr. Majestät des Kaisers und Königs nach verfassungsmäßiger Beschlußnahme der Laudesvertrctung gehörig verkündet sind, nicht allein persönlich den schuldigen Gehorsam zu versagen, sondern auch den auf diese Gesetze gegründeten Maßnahmen der staatlichen Organe einen systematischen Widerstand entgegenzusetzen und sowohl die Geistlichen Ihres erzbischöflichen SprengelS, als auch die Ihrer geistlichen Obhut anvertrauten Laien zu einem gleichen gesetzwidrigen Verhalten auszufordcrn und zu ermuthigen. München, 6. December. Der Erzbischof von München hat für das Fest Mariä-Empfängniß (8. December) öffentliche Gebete angeordnet, damit der gegenwärtigen Kirchen-Verfolgung ein Ende werde. — Die Cholera ist angeblich wieder zu einer Art Stillstand gelangt. Ihren Haupt-Herd hat sie in den niedrigen und ärmlichen Stadttheilen längs der Isar und ihrer Canäle. — Der Lieutenant I. Ruf vom 1. bayerischen Infanterie-Regiment, welcher einem k , r , ~ f „ u - ----------^-/....Soldaten beim Exeroieren einen Hieb mit der flachen Klinge versetzt hatte und Gnaden hoher und einflußreicher Stellung nothwendig hervorgehen mußten, deshalb vom Militärgericht wegen Mißhandlung eines Untergebenen in Con- » ' """ A" ' ”"'■'‘“7,”" — . .. cäc.c:- scurrenz mit dem Vergehen des rechtswidrigen Gebrauchs der'Waffe zu einer Die innerhalb der Erzdlocese widergesetzlich angestellten Geistlichen setzen,'Festungsstrafe von 6 Wochen und 2 Tagen verurtheilt worden war, hat gegen Briefwechsel zwischen dem Ober-Präsidenten der ^muthjgt durch Ew. erzbischöfliche Gn-b-n Ermahnung und B-.spi-l, den An- P°s'" -'M G-,»Isch°f Ledochowski. Die „Germania" Veröffentlicht folgendes Schreiben: .fugt Amtshandlungen aller Art, und schon liegt sogar eine beträchtliche Anzahl I 'von Fällen vor, in welchen von ihnen bürgerlich ungiltige Trauungen voll- Posen 24 November 1873 Wn worden sind. Ew. erzbischöfliche Gnaden werden die schwere Verant- Di- Haltung, welch- Ew. erzbischöflich- Gnaden den Bestimmungen vieler “Ä die au« »ötten «ctai «fultirenbe Verwirrung der Familienver- - - ~ - - - 1 ö - haltnisie, des Ehcrechts und der Erbfolge um so weniger ablehnen können, als Der Ausübung des gesetzlich geordueten staatlichen Aufsichtsrechts über die Klerikal - Seminarien zu Gnesen und Posen haben Ew. erzbischöfliche Gnaden den entschiedensten Widerstand entgegengesetzt', ja sogar in dem an mich gerichteten Schreiben, vom 17. September er. die auf Grund des § 13 des Gesetzes vom 11: Mai er. von dem Herrn Minister der geistlichen Angelegenheiten angeordnete Schließung des hiesigen Seminars als eine „Vergewalligung" bezeichnet. Tie gleiche abwehrende Haltung haben Hochdieselben beobachtet, als ich gemäß der mir durch § 6 des Gesetzes vom 12. Mai er. beigelegten Befugniß die Visitation der Demeriten Anstalt zu Storchnest anordnete. Mit völliger Nichtachtung der bestimmten Vorschrift des § 15 des ®e-;_________________ sches vom 11. Mai er. ferner haben Ew. erzbischöfliche Gnaden fort und fort- Geistliche angestellt und versetzt und Vicare berufen, ohne der Hochdenselben! nach der gedachten gesetzlichen Bestimmung obliegenden Verpflichtung auch nur DClUJu)l(in(L in einem einzigen Falle zu genügen. Selbst die zahlreichen Strafen, welche Berlin, 9. December. Abgeordnetenhaus. Der Vice-Präsident des gegen Gw. erzbischöflichen Gnaden wegen dieser gesetzwidrigen Handlungen zu Staatsministeriuns, Camphauseu, verliest eine könial. Cabiuets-Ordre vom 8 erhängen ich sowohl wie die Gerichtsbehörden durch die Amtspflicht genöthigt d. Mts., wonach Graf Königsmark von der Leitung des landw. Ministeriums fr«>, Men eßoifoiDcmg wie die in Anwendung des § 18, Alinea 3 entbunden und der Handelsminister mit der einstweiligen Führung deffelben be- des Gesetzes vom 11. Mai er; ^erhängte Einbehaltung der aus Staatsfonds —- ö ° y ö 11 für den hiesigen erzbischöflichen Stuhl ausgesetzten Besoldung (!) eine Befolgung des Gesekes herbeizuführen vermocht. In ueiicster Zeit hat noch die gesetzlich unzulässige Censur, welche gegen den Seminarlehrer Schröter Hierselbst wegen dessen Betheiligung an einer von Sr. Majestät dem Kaiser und Könige mit dem Ausdrucke des landesvä,erlichen Wohlwollens aufgenommenen loyalen Kundgebung ausgesprochen worden ist, einen neuen Beweis dafür geliefert, daß Ew- bischöfliche Gnaden die Schranken der Gesetze nicht zu beachten gesonnen sind, und es ist hierdurch abermals das Einschreiten des Strafrichters gegen Hochdenselben nothwendig gemacht worden. Die verderblichen Folgen, welche ans einem derartigen Verhalten eines Würdenträgers von Ew. erzbischöflichen Lokal-Notiz. .9("[gemeiner Anzeiger Als passende Weihnachtsgeschenke empfiehlt empfiehlt Feine Nippsachen Versteigerungen. Kindermützen. (5345) Das Einrahmen von Bildern wird prompt und billigst besorgt. (5555) I. G. D. B a p ft. ist eröffnet und ladet zum Besuche ein. (5606) Gießen, den 8 December 1873 Kinderspielwaaren Emil giichb--ch. ^580)ganz billig, bet Carl Frech in Marmor und Alabaster: Ciyarrenständer < Tintenfässer^ öafen, Bacons, d3ric[E>cf(ßu)crcr clc. 20 Bände fl. 11. 5., geb. fl. 16. 20. Gesammt - Ausg. in 20 Bänden fl. 16. 38., geb. fl. 24. 30. 12 Bände fl. 7. 53., geb. fl. 10. 48. 2 Bände fl. 2. 20., geb. fl. 3. 13. (5689) Emil Fischbach. Silberglaswaareii: Lokale, Aalen, Leuchter, Zuckerschaalen etc. Jeilgebotenes. Neue ital. 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Für Metzger! 5653) Beste Qualität frisch und reingehaltene Mittel - und Werke Werke Werke Werke dieses Urtheil die Nichtigkeits - Beschwerde ergriffen. Das Militärgericht verwarf diese Beschwerde, erkannte aber zugleich an, daß die Verurtheilung nicht nach Art. 149 des Reichsmilitär-Strafgesetzbuches hätte erfolgen sollen, sondern nach anderen Artikeln, welche schwerere Strafen festsetzen. /ranäreidj. Schlittschuhe, - Patent, mit und ohne Riemen, von den feinsten bis zu den gewöhnlichsten, empfiehlt lUeifjiuidjts=fliissterfung & Spiefmaarenrager von M« Feehr, Sonnenstraße 104, Lackirte Blechwwen: Präskntnbrrttrr in allen Grössen, RrodKörlik, Bucfteiöofcu Freitag den 12. und Montag den 15. December d. 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Lrq ucur-Sähe, Sfumenoafen und Mdutier, Friich tsc Bi aal en, feine Bierseidel mit Deckel, Wasser- und Weinflaschen, Saladieren, Compoticrcn, Dessert- und Compoteteller, Theedosen, Briefbeschwerer etc. 5430) In der Ferber'schen Unio.-Buchhandlung (Wilhelm Ferber) in Gießen ist vorräthig: Oiote'rche iüttstrirte Ausgaben. Paris, 9. Deember. Einer Meldung der „Agence Havas" zufolge hat General Loma gestern Jrun, Fuenterrabia und Behobia besetzt. Dieselbe erfährt ferner, Präsident Grant habe die Demission des amerikanischen Gesandten in Madrid, General Sickles, zurückgewiesen. Trianon, 8. December. Proceß Bazaine. Lachaud setzt sein Plaidoyer^ fort. Von dem 4. September sprechend, sagt derselbe: Die Geschichte werde i die Glas- & Porzellanwaarcn - Handlung von t*. Tittmann in Giessen, Neustadt D. 28. Spritzen und sonstige chirurgische Jnstru- KrUNldärme, sowi Blasen mente, Taschenmesser, Scheeren, MesserR J und Gabeln in allen Sorten, Rosenscheercn, JllttDÖPUnöätittC; jlllb ZU ben Unterhandlungen Bazaine's mit dem Feind sprechend, führt Lachaud aus, daß em General, der in gewöhnlichen Zeiten so handelte, allerdings schuldig em wurde Bazaine sich jedoch in Metz in nicht gewöhnlichen Verhältnissen befunden habe. Dte Regterung von Tours habe sehr wohl gewußt, daß ein Widerstand bis zum Aeußersten unmöglich sei. Betreffs Gambetta's meint Lachaud: Sem heißer Patriotismus hoffte auf Erfolg und dies wird seine Entschuldigung vor der Geschichte sein, eine andere wird es für ihn nicht geben. Das Platdoyer wird morgen fortgesetzt. Otto Luft, Hungen. Briefliche Offetten werden prompt ! ausgefüh' t. JSroncirte Thonwaureu: FUpiren nwl Stilsten, in allen Grössen, f i fc!) ß l o rk r n, Verdampfschaalen in anliquer Form mit Apollo- und Dianahüsten, sowie ohne Aufsätze, Weili Wasserkessel, Tintenfässer, Blumentöpfe, Ampeln und Postamente. (5624) ----- 2E-I. B u ch,-WSD Gießen, Seltersweg C. 194, H empfiehlt fein reichassortirtes Lager in allen D Sorten Pelzgarniluren, als: Zobel, Neerze, L; Iltis, Waschbär, Bisam u. s. w-, sowie i H eine große Auswahl in Pelz -, Reise - und | Spiegel in allen Grössen. | Photographierahmen. , , , . ^ßen, 10. December. Gestern Nachmittag wurde ein hiesiger Arzt bei einem sagen, es hätten sich Leute gefunden, die da dachten, daß es an der 3m)afion i eeiLbctrD^en'o zusammen und ehe man ihn in nicht genug sei, daß man den Sckmerz eines Aufstandes hinzufügen müsse. Von welche bei ihm waren, läßt sich'nicht beschreiben!"^ " ” Sd)rcrfcn ber ^rQU unb Binder, Besondere Bekanntmachungen. Fahndung. 5675) Margaretha Oh les von Aßlar, Kreis Wetzlar, Dienstmagd, 22 Jahre alt, Stieftochter des Peter Henning von Aßlar, steht wegen Diebstahls und Betrug dahier in Untersuchung und hat sich entfernt, unbekannt wohin. Man bittet alle Justiz - und Polizeibehörden, sie im Be- tretungsfall zu verhaften und anher abzuliefern. Gießen, den 2. December 1873. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Bötticher, Ouvrier, Stadtrichter. Stadtgerichts-Assessor. Bekaimtmachunq. Zur Bezahlung der Zinsen, welche von den bei der hiesigen Spar- und Leihkasse angelegten Kapitalien am Ende dieses Jahres fällig werden, sind nachstehende Termine festgesetzt, und zwar: Jagdmesser rc. meistbietend versteigert beziehen durch werden. Die Instrumente können an dem Tage der Versteigerung von Morgens 8 Uhr an eingesehen werden. Kleiderschränke, Tische von Ruß-! bäum unb Tannenholz, 1 ovaler Nußbaumtisch, verschiedene Spiegel, Stühle, Bettwerk, 1 Standuhr, 1 ! Schreibsecretair, Stubenteppiche rc.' Gießen, den 5. December 1873.! (5632) M. Pilger, i 5677) Montag den 15. d. Mts., Mittags 1 Uhr, soll das Klopfen von 186 Cubikmtr.Chaussir-1 steinen, sowie das Fertigen von 200 Meter Chaussee, auf hiesiger Bürgermeisterei Der:; steigert werden Wieseck, den 9. December 1873. Großherzogliche Bürgermeisterei Wieseck. Lang. i Frische Schellfische 5688) bei___Bäcker Vogt, Wallthor. 5687) Eine schöne neue nußbaumene polirte Waschko mode mit Marmoraufsatz kann abgegeben werden bei _____________________________S ch o p b a ch. 5684) Ein noch sehr out erhaltenes Pianinoistzu verkaufen NäheresLit.E-197. 5683) Brettchen für Laubsägearbeit in der Holzschneiderei bei GebrLKöJHe_r- Kalender für Hessen? Hessischer Hausfreund 1874. Gustav-Adolfs-Kalender 1874t Mit vielen Bildern und den Marktver-. zeichnissen. Preis nur 8Kreuzer. Vorräthig in allen Buchhandlungen.___________(5341) 5088) Starke Fässer, zu Regenfäs sern geeignet, abzugeben. Wo? bei der Exped d. Bltts zu erfragen._______ 5614) Reine Cacaomasse, ^hocolade, beste Sorten, Thee, grünen u. schwarzen, empfiehlt Earl H off m an n. Großherzogliches Ortsgericht Gießen.________________________________ (5524) Wortmann. ©einmler. Schlittschuhe mit u. ohne Riemen, ~---------- ----------— Schulranzen, Donnerstag den 11. December, aal des Promenade- Ehr. Horeyseck, Hauses dahier eine Partie weisse' SeUersweg, gegenüber I em Prinz Carl. und rothe Weine in Flaschen und Auisformeu verschiedene Hansmöbel öffentlich ^Erden oerheben. Dcrnetgert. Geräucherte Laehsforellen Es kommen zur Versteigerung: (5590) empfiehlt < Donnerstag „ 11. December, Samstag „ 13. Dienstag 16. Mittwoch „ 17. Donnerstag „ 18. Samstag „ 20. Dienstag „ 23. Mittwoch „ 24. Samstag „ 27. Dienstag „ 30. Mittwoch „ 31. 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