1 91 d. Akts. eI5«gt. Hlbank. "beffen sM1 tetbtn- "Aßh -§^charzt. '°^er«ua,i- » empfehle». 8" E °uch 7' Nr. 173 uungen für Linus, ■' 5 Mfirten Ne- rc. ic., ^eT W Bchvxben ?nb$. ug um, 4 Uhr Nch liche Künstler, Herrn «sen. unwiderruflich letzte lgS toixb id Wp Uten LyWl-Wazm irmt und wird von S gefahren. von dem berühmten eginn der Vorstellig l 10., 3. M. 36 h. tn nur an her Gaffe nnerstag, Abends 9 V. Myers: Zepter. past111 5< '»6”rt-8 rqU,ar.lZ, . t>No wären wir denn mit dem Sieger quitt. Aber wir bleiben die Schuldner der ganzen Welt, welche uns die fabelhafte Summe von fünf Milliarden geliehen hat. Diese unserem Lande so bereitwillig dargebotene Anleihe ist für uns eine Ehrenschuld, die wir nicht auf unsere Enkel abwälzen dürfen. Es wäre zu viel, wenn wir ihnen neben der erdrückenden Erinnerung unserer Fehler und unseres Unglücks noch die schwere, pecuniäre Last vermachten, dieselben loszukaufen. Die Anleihe von 1871 war ein vortreffliches H. lfsmittel, uns von einer widerwärtigen Realität, nämlich der fremden Occupation, zu befreien, und an Stelle derselben eine andere, noch immer lästige Realität, die Schuld, zu setzen. Die Schuld ist auch eine Occupation. Die Titel der Befreiungsanleihe bilden eine friedliche und vertrauensvolle, aber gleichwohl gewichtige Garnison, welche anständig unterhalten und rücksichtsvoll behandelt sein will, bis wir sie ihrer Heimath, d. i. ihren Ursprungsclassen, wiedergeben können. Mit Gottes Hülfe und mit dem Beistände der vier Bundesgenossen: Ordnung, Eintracht, Arbeit und Sparsamkeit wird uns dies hoffentlich gelingen. Man muß es sogar nicht bloß hoffen, sondern auch wollen, und wenn wir nur recht wollen, wird das Sprichwort: „Wer seine Schulden bezahlt, verbessert seine Güter," sich herrlicher als je bewähren; denn mit einem Schlage wird sich Frankreich dann vor seinen Zeitgenossen, seinen Nachkommen und vor sich selbst wieder aufgerichtet haben. Unsere moralische Wiederaufrichtung steht im engsten Zusammenhänge mit der Einlösung unserer Schuld. Die eine kann nicht ohne die andere vor sich gehen, und dafür müssen wir Gott danken. Was unseren Sieger betrifft, so hat auch er eine Schuld zu regeln, und eine Schuld, die noch schwerer und vielleicht noch dringender ist als die unserige. Es ist die Blutschuld des Naboth, jene- Gläubigers, dessen Forderung der Himmel nie unerhört gelassen hat. Er schreit jetzt zum Himmel aus jener Wunde, welche das bestfranzösische Fleisch gewaltsam aus Frankreich herausgerissen hat. Der Kaiser Wilhelm kann in kirchlichem und kriegerischem Pomp seine Siege Bern, 5. September. Gestern Morgen haben die Experten Rossel und David die Schätzung der Juwelen und Kleinodien des Herzogs von Braunschweig in Genf begonnen. Sie haben gestern 8y2 Stunden gearbeitet und hoffen, bei gleicher Arbeit in vier Tagen dieselbe zu vollenden. Die gestern geschätzten Kleinodien sind in einer Art wattirten Scheide aufbewahrt, welche sich auf- und abrollt, und in derselben nach der Reihe Brochen, Knöpfe, Ringe k. geordnet. Der kostbarste Diamant, der sich- gestern sand, wurde auf 60,000 Frcs. geschätzt, einer auf 20,000 Frcs. Eine große Anzahl überstieg nicht den Werth von 1000 Frcs. Der Mehrzahl nach sind es gelbgefärbte Cap- Diamanten. Ein Paar Epauletten und eine Hut-Bordure würden von unschätzbarem Werthe sein, wenn die Diamanten daran von reinem Wasser wären. Auch ein schwarzer Diamant, welcher aber mehr in ein Museum als zum Schmucke paßt, wurde hoch geschätzt. Erwähnenswerth ist auch ein etwa acht Centimeter hohe (Statuette von Rubinen, nur sind die Steine nicht vollständig rein. Das Jnventarium im Hotel Beau-Rivage ist augenblicklich wieder unter- Ethisch c>fs von Paris verlesen, worin Gebete für die Kirche und den brochen. Das interessanteste unter den dort vorgefun enen Papieren ist ic angeordnet werden. Der Hirtenbrief enthält heftige Auslassungen gegen umfangreiche Correspondenz des Herzogs nut dem Kaiser Napoleon, indessen hat deutsche und italienische Negierung man von ihr noch feine Kenntniß genommen. Man weiß daher auch noch — ö - nicht, ob sich darunter das angebliche erste Testament zu Gunsten des kaiser- Literarischeö. Eine der ältesten illustrirten Zeitschriften, die „Jllustrirtc Welt" (Stuttgart, Verlag von Evuard jpatlberger), welche in mehr als hunderttausend Exemplaren verbreitet ist und mit Recht sich des Rufes eines echten Familienblattes erfreut, hat sich jüngst bei ihrem Eintritt in das dreiundzwanzigste Jahr in überraschendster Weise verjüngt, das heißt verschönert und vergrößert, ein Beweis, daß Redaction und Verleger sich nicht mit den großen Erfolgen einfach genügen lassen, sondern beständig und in uneigennützigster Weise darauf bedacht sind, dem Publikum immer Besseres, Schöneres und in reicherer Fülle zu bieten. Die „Jllustrirte Welt" erscheint fortan in größtem Folioformat, kann somit ihren Lesern größere und prächtigere Bilder geben und fast doppelt so viel Lesestoff bieten. Bilder und Inhalt des Blattes gehörten bislang schon zum Schönsten, Gediegensten und Anziehendsten, was der deutschen Lesewelt geboten wird: um wie viel mehr jetzt! Ein Blick in die ersten Hefte überzeugt uns davon: sie überraschen uns wirklich durch die Pracht ihrer äußeren Ausstattung, durch die großen, gut gewählten, von den ersten Zeichnern, den besten Holzschneidern gelieferten Bilder, fesseln uns noch mehr, wenn wir uns hineinlcsen, durch die unterhaltenden, spannenden Romane und Erzählungen, regen durch die belehrenden Artikel an, erheitern und zerstreuen durch daS bunte Allerlei. Mit Ungeduld erwartet man die nächsten Hefte und damit iTr(,n . Vorn |“£tle M erhcl iS? Am s □itrbtn. öitta, bfn unter den Schutz Gottes stellen, und feine Trophäen dem Allmächtigen dar- die Fortsetzung der abgebrochenen Geschichten. Dazu bietet die Verlagshandlung noch als Bringen. Mit allem Getöse der Glocken, Trompeten und Kanonen verstärktjP-ä“‘e S-°ßm Prachtstahlstich, -tn Kunstblatt ersten Ranges, .Friederike-' . r . , 1 v l • a k; von Se|enbeun von W. von Kaulbach! Wir sprechen unsere feste Ueberzeugung aus, dl« wird feine kaiferliche Stimme nicht zum Himmel dringen, welchen Deftanoig i^tiuftrirtc Welt muß sich in dieser neuen prächtigen Gestalt neue Freunde erwerben, und der Schrei aus der „geöffneten Wunde" erfüllt. 'Freunde, die ihr so treu bleiben, wie die bisherigen. Sie verdient c8! daß der Staatsschatz am 5. September 263,466,000 Frcs. an Deutschland abgeführt habe und die Zahlung der Kriegs-Entschädigung zum Abschluß gelangt sei. Das „Journal officiell" fügt hinzu, daß der Schatz von dem ihm durch die Bank von Frankreich eröffneten Credit von 200 Mill, in baarem Gelbe nur 150 Mill, gebraucht habe, nachdem im Juli und August beträchtliche Einzahlungen auf die letzte große Anleihe ftattgefunden hätten ; der Gesammtbetrag der bis zum 1. September erfolgten Einzahlungen beziffere sich auf 3 Milliarden 795,000 Frcs. Das „Journal officiell" constatirt ferner, daß das Goldagio nicht gestiegen sei. — Dem „Rappel" zufolge wird die Minorität der Permanenz-Commission die Frage des Belagerungs-Zustandes in der nächsten ; Sitzung abermals zur Sprache bringen. Großh l«04) § Börse« 9. 64 r-°"5 A u lorhess- V: )r. He»- ’ Bayer. ” 4°ü Wärtern b. j Baden 4'/A Oesterr. SW- ■ \panier, neuf iroerik. Bon- ■ÄM' ^’hgen Pater« ew M ;u substituiren. A^eii, daß feine ^oiTniing ber Börse tcx Ministerrath be- verhangen, und Ivsort nach Algerien . ^.^^rien wci- tMiwilfdjen (Sjreiye, Dorfichtsmaßregeiu ochen ein tziriendries Vie ftircbc und den c Äu-lassungen gegen Nts. in . . '"«»J wLT"«“ -14? Agt, gsS ten Mittelpunkt der der Verbreitung der ie wohlfeilen localen visiciell" iheilt mit, . an Deurfch/and ab- zum Abschluß gelangt i von dem ihm durch all. in baarem Seite bettächtliche Ein- i; der Gessmmtbetrag re sch aus 3 Milliar- emer, daß das Gold rb die Minorität ca tndes in ber iWen t Nordpol-Addition bi? zum 4. Juli w n (Spedition, nöim Pn und dieselben mit nrt $trlagtißn - ' $ u-d ** rr »«‘"i •’ (-.ft fett , ulib i>er 'daßt vkrit^ rinsat itd y r' , ^tu^EOer S-- n/< Lombard. Bahn 185 Ludwigsh. Bexbach — Max bahn 132 V2 Bayer. Ostbahn 1181/2 Rhein-Nahebahn-Act. — Hess. Ludwigsb.-Act. — Wechsel« Amsterdam k.. S. 98-/r Augsburg k. 8. 100 Berlin k. 8 1047/g Bremen k. 8. 105% Brüssel k. 8. 93'/s Hamburg k. 8. 105i/6 Leipzig k. 8. 105 London k. 8. U8V4 Lyon k. 8. — Paris k. 8. 93 Wien k. 8. 1047 g I ditto m. 8. 1O47,\ ditto 1. 8. 1045/8 Disconto 4 0,-0 QO Salzhausener Versteigerung. eine (4104) sollen Partie Steinkohlen meistbietend oder getheilt, öffentlich Fachinger, Friedrichshaller Bitter- Cöln-Gießener Bahn, feld. Marienbader Kreuzbrunnen, Gießen, den 10. September 1873. In Auftrag: Wiessell, Bauaccessist. und gegen gleich baare Zahlung, zusammen versteigert werden. Gießen, den 9. September 1873. Die Güter-Erpeditiou der Wiede 4091) Den Rest meiner Waaren, bestehend in Glas, Porzellan, lackirten Blechwaaren, Standuhren, Lampen, Leuchtern. Haushaltungs- sachen, Oefen, Schlössern, Werkzeugen, Goldleisten und verschiedenen j anderen Artikeln, werde nächsten Montag und die darauf folgenden J Tage in meiner Behausung zur Versteigerung bringen. C a r l Frech. wasser, Schwalheimer, Homburger Elisabethen Selterser (Nassau), brunnen, Wildunger, Kissinger Rakoczy, Carlsbadr Saiz, Carlsbader Sprudelseife, Emser Pastillen, Soda- und Selterwasser. l67l) Die Mineralwaffer-Handlung von Gmil Seltersweg, empfiehlt nachverzeichne Sorten in stets frischer Füllung: Adelheidsguelle, | Ludwigsbrunnen, Appollinarisbrunnen, Carlsbader Mühl- und § Freitag den 12. September d. I., $ Nachmittags 4 Uhr, soll die Kartoffelernte von mehreren Trieb- vierteln an Ort und Stelle meistbietend versteigert werden. Zusammenkunft ander Z örb'schenZiegelhütte. Gießen, den 9. September 1873. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. S e m m l e r. Großherzogliche Bürgermeisterei Allcndorf a. d. Lda. I- A.: L- Hahn, Bezirksbauaufseher. Versteigerung. Donnerstag den 11. ds. Mts., Freitag den 12. d. Mts., Vormittags 10 Uhr, im Hofe des Clubgebäudes ..... gut erhaltene Thüren, Fenster, ein Scheuernthor mit Beschlag, Lattenthore, Oefen gegen sofortige Zahlung versteigert werden. Arbcits Versteigerung. Samstag den 13. d. Mts., Vormittags 10 Uhr, sollen auf dem Rathhaus zu Allendorf a. d. Lumda folgende Arbeiten öffentlich in Ac- coib gegeben werden: veranschl. zu Maurer- u. Steinhauerarbcit, 48 fl. 48 kr. Pumpen arbeit, 84 „ — „ Allendorf a. d. Lda., den 9. Sept. 1873. Ein in der Sonnenstraße gelegenes zweistöckiges Wohnhaus mit Mansarde, großem geräumigem Hinterbau und an die Straße stoßendem Seitenbau ist unter günstigen Zahlungsbedingungen zu verkaufen. Die Räumlichkeiten eignen sich wegen ihrer günstigen Lage und Ausdehnung zu jedem Geschäftsbetrieb. Näheres zu erfragen bei der Expedition dieses Blattes. Gießen, im September 1873. Schlofibrunnen, Salzhausener, Emser Kessel- und Kran- Salzfchlirfer Donisacius- chesbrunnen, brunnen, Schwalbacher Stahl- und Weinbrunnen, Nachmittags 5 Uhr, sollen auf hiefigem Bahnhofe 800 Centner Vermischte Anzeigen. 4082) Ein braves Mädchen für Küchen- und Haus-Arbeit wird zu Michaelis in Dienst gesucht von Hofg.-Adv. Dr. Rosenberg II- 4109) Ein Schäferhund, gelb, spitze Scknauze und fuchsartiger Ruthe ist entlaufen. Abzugeben gegen Belohnung im Russischen Hof._____________ 4111) Ein braves Mädchen, welches gut und selbstständig kochen kann, finde! alsbald oder zu Michaeli Stelle. Näheres bei der Exped. d. Bltts. Iermiethungen. ■ 4067) Ein Familienlogis ist zu vermiethen und den 1. October zu beziehen. Wetzsteinsgasse 56 3936) 3 schön möblirte Zimmer sind einzeln oder zusammen, mit oder ohne Kost, zu vermiethen und sogleich zu beziehen. Bei wem? sagt die Exped. d. Bltts. 4095) Ein freundlich möblirtes Zimmer mit Cabinet per 1. October zu vermiethen. I. Fischer, Alicenstraße. 4077) Ein Lagerraum ist zu vermiethen. Näheres bei der Exped. d. Bl._________ 3759) Ein möblirtes Zimmer ist zu ver- miethen Zu erfragen in d. Exped. d. Bltts. 4096) Eine Familienwohnung ist zu ver- miethcn und gleich beziehbar. Asterweg A. 110. •4110) Ein kleines Stübchen ist zu vermiethen. Hintergasse 52. 4113) Ein freundlich möblirtes Zimmer zu vermiethen. Reichensand Lit. C. Nr. 225. 4022) Ein Familienlogis zu vermiethen. Lit. D. 54, Neustadt._______________________ 3820) Ein Familienlogis ist zu vermiethen. Wallthorstraße 145. 3783) Mansarde mit Cabinet und Man-z färbe ohne Cabinet zu vermiethen. ___________Dr. Weichel, Wilhelmsstraße. 4088) Eine Mansardenwohnung an eine einzelne Dame oder ruhige Familie kist zu vermiethen. Lit. E. 83, Seltrrsweg. Ieilgebotenes. 35221 Neue eingemachte Gurken empfehlen I. Ä. Busch Söhne. Coudensirte Milch der Anglo-Swiss-Condensed-Milk-Co. Cham (Schweiz>, per Büchse 35 kr., empfiehlt 4025; L. Kalkhof. 3610) In der unteren Etage meines Hauses ist eine Familienwohnung zu ocr- miethen.________Ernst Heinemann. 3057) In Lit. D. 39, Marktstraße, ist eine Familienwohnung zu vermiethen. 3065) Eine freundliche große und eine kleine Familienwohnung zu vermiethen bei Heinrich Sauer, Neuenweg 134. 2438) Mein zweiter Laden mit Logis ist zu vermiethen. _________________Friedr. Bang. 4041) Ein möblirtes Zim -.rr mit Cabinet im Mansardenstock zu oernnethen bei ________Wilh. Balser, am Lindenplatz. 4049) Ein sehr freundlich möbl. Zimmer mttCabinet ist auf den 15. abzugeben. Wo? sagt die Exped d. Bl.____________ 4014) Ein Zimmer mit Cabinet, un- möblirt, wird zu mietben gesucht. Schriftliche Offerten bei der Exped. d. Bltts. ab- Zugeben. | 3808) Feinste Gothaer Cervelatwurst, auch im Än- schnitt, empfehlen _____I. A. Busch Söhne. 4084» Ein kupferner Waschkeffel ist zu verkaufen. Näheres bei der Exped. d. Bl.__________ i 9teue holl. Dollhäringe ewfiefrlt Emil Fisch b a dr 4065) 4 fast noch neue Steinkohlen- und Holzofen sind billig zu verkaufen. _______Zinsser $ ScJwniftt. ttcue holländische Dollhäringe empfehlen 3397) 3. A. Busch Söhne. 4047) Ein schwarzes, zugfeftes Pferd zu »erkaufen bei __________________Posthalter Krausch. Carbolsäure, Hesinfectiongpulvcr und Eisenvitriol (3869) empfiehlt____________Emil Fischbach. Neue geräucherte Bückinge zum Roh essen bet 3656) I A. Busch Söhne. 2818) Backsteine, im Ofen gebrannt, empfiehlt W. Delgehaufen Nachfolger L. Wolshofer aus Weilburg a. d. Lahn. «89) Pgnirmehl zum Backen von Cotteletten, Fischen rc. em- fiehlt_______________Emil Fischback. (3974) Neuer Caviar ist elnge- troffen bei I. A. Busch Söhne. Feinste Gothaer Ccrvclat- Unrrst empfiehlt (4090) WillEmil Fischbach. möchten. PH- M. Nuß- und Birnbaumstämmc 9t Kiegel in L i ch. ^4063) kauft Verdienst-Medaille 4092) Es wurde die Frage aufgeworfen, warum ein Artillerist aus Lich, welcher seit 1863 gedient bat und im letzten Feldzuge zu Garnisonsdienst verwendet wurde, sich am Festzuge am 2. September nicht be-- theiligt habe. Derselbe erklärt hiermit, daß er der deß- fallsigen Einladung des Ttadtvorstandes zu Lich deßhalb nicht nachgekommen ist, weil der Stadtvorstand ihn zur Betheiligung an der Siegesfeier im Jahre 1871 einzuladen unterlassen hatte und spricht den Wunsch aus, daß ähnliche Zurücksetzungen von Leuten, welche Jahre lang dem gemeinen Besten gedient haben, nicht wieder Vorkommen Amerikanische glanz-Wascherei von F. Ochs, Frankfurt a. ill, Kaiserhofstrafie 11. 3304) Einem geehrten Publikum Gießens zur Nackricht, daß ich an hiefigcm Orte bei Herrn H. Rtibsamen, Mäusbnrg, eine Filiale meiner Glanzwascherei errichtet habe. Derselbe nimmt Aufträge zum Waschen von Kragen und Manschetten an. Dieselben werden wie neu herqcrichtet. Muster liegen zur Ansicht offen.__________________________________________ Alle Buchhandlungen und Postanstalten liefern: Aus (tllcn Welttheilen Bei der stattgefundene» Preisvertheilung wurde uns, von der internationalen Jury der Wiener Weltausstellung die | er- 66. Lumpen und Knochen, sowie 3590) Neuenweg 193 CO (F. 714c Frankfurt a M. ? e B Ein Kind des Reickthums. Erzählung Redaction,'Druck und Verlag der Brsühloschen Univ.-Druckerei sFr. Chr. Pietsch) in Gießen. Prompte und billige Bedienung. Zeitungs-Cataloge gratis u. franco. Z8 4112) Mädchen, welche gute Zeugnissr besitzen, können fortwährend sehr gute Stellen bekommen durch Frau Dienstmann Müller, Löwengasse. Zu Bestellungen empfehlen sich: die Ferber'sche Univ.-Buchhandlung, E- Heinemann, I. Ricker. 4100) Die Sommerwirthschaft zur Textor'schen Hardt wird mit Sonntag den 14. September geschlossen.__________________________________ Central-Bureau: Frankfurt a. M. Repräsentanten in allen größeren Städten Europa',. zug der Deutschen aus Belfort. Geschildert von einem englischen Augenzeugen. — Gänge durch die Wiener Weltausstellung. Von Richard Andree VII. (Schluß.) Mit Illustration. — Der Nationalrath. Roman von Max von Schlägel. (Fortsetzung.) — Am Familientische: Die moderne Veilchenzucht von Otto Dammer. Eine Friedenserinnerung aus dem letzten Kriege. Mit Originalzeichnung von A- von Werner: Graf von Moltke in seiner Wohnung in der Rue neuve zu Versailles. Frachtbriefe für die Main-Weser-Bahn (neues Formular), Cöln - Mindener und Oberhessische Eisenbahn, sowie fa'mmtliche zollamtliche» Formulare, sind zu haben bei Wilhelm Klee am Markt. > 6 -S-g S g Todesanzeige. Freunden und Bekannten hierdurch die traurige Nachricht, daß unsere Frau, Mutter und Schwester Louise Nies, geb. Georgi, gestern Nachmittag um halb zwei Uhr nach kurzem Krankenlager- sanft verschieden ist. Die Beerdigung findet morgen Nachmittag um 3 Uhr statt. Gießen, am 10. September 1873. Die trauernden Hinterbliebenen. 4078) Ein Hausbursche wird gesucht von W- Zurbuch. zuerkannt; die höchste überhaupt für Nähmaschinen theilte Auszeichnung. Mit Hochachtung Baer & Rempel Bielefeld & Wien. s Lagerraum zu miethen gesucht von Fabrikant Ehr. Löb er- 4056) Stotternde, welche wünschen geheilt zu werden, müssen sich bis zum 15. d. Mts. angemeldet haben. Gießen. JL. E. Gerdts,) Spracharzt. Restauration Rraniin. Heute, Mittwoch den 10. September: Coneert und Vorstellung von dem renommirten Sänger und Komiker Ferdinand Greif mit Gesellschaft. Anfang 8 Uhr. l 3044) Durch Beifügung Großherzogl. Ministeriums des Innern vom 6. Mai a. c. sind die Pfandbriefe des unterzeichneten Boden- credit-Jnstituts nunmehr auch zur Anlegung von Gemeinde-, Kirchen und Stiftuugscapitalien im Großherzogthum Hessen zugelaffen. Wir beehren uns bekannt zu geben, daß wir für die Provinz Oberhessen die: Agentur der Bank für Süddentschland in Giessen Mil dem Verkauf unserer 4V2 und 4 °/gigen Pfandbriefe beauftragt haben. München, im Juni 1873. Süddeutsche Bodencreditbank. Daheim Die soeben erschienene Nr. 49 enthält: sucht auf sofort und 1. Oct. a. c. Buch' Halter, Neisende, Lageristen und Der käufer div. Branchen das Bureau Germania zu Dresden. l. Niederlage bei 4051) Fr. Strobel, Kanzleiberg Fnnoncen-LLpediiion G. I. Daube & Co. Allaemeine Arbeiter-Kranken- und Sterbekaffe. Sonntag den 14. d. Mts., Nachmittags 3 Uhr: GeueralVersummlung im Promenadehaus. Tagesordnung: 1) Rechnungsablage. 2) Anträge. (4107) Vorstand. 4087) Wohnungs-Veränderung. Meine Wohnung befindet sich vom 9. d. Mts. an Kaplansgaffe C. Nr. 9T Gleichzeitig erlaube mir mein Lager in erster Qualität Braun-, sowie Nuhrer Fettkohlen zn empfehlen. Bestellungen können in meiner ietzigen als auch in meiner früheren Wohnung, Walltdor 21. Nr. 175, gemacht werden; auch nehme ich Bestellungen für ganze Waggonsladungen an. ’ Georg Unverzagt. Geburtsanzeige. 4097) Heute Abend 5J/2 Uhr wurde uns ein Sohn geboren. Waldenburg in Sachsen, den 7. September 1873. Ernst Crcdner, Kammerassessor. Hedwig Credner, geb. Kroker. 4105) Junge Mädchen, welche sich practisch und theoretisch zu Lehrerinnen ausbilden wollen, finden unter sehr günstigen Bedingungen in einem Institut Aufnahme- Franco Offerten sub L. W, befördert die Annoncen - Expedition vor Haasewsteiw 4* Vofflerii Jllustrirte Monatshefte für Länder- und Völkerkunde und verwandte Fächer. Rediairt von Dr. Otto Delitsch. Preis jedes Monatsheftes : 7Va Sgr.; auch einzeln. Lcipsig, Verlag von Adolph R c se l s Höfer. Inhalt des Augustheftes: Die ästhetische, teleologische Bedeutung der Erdoberfläche von K. Hermann. Indische Baukunst. Cartagena. Polnische Alterthümer, von W. Schönichen. Betrachtungen auf dem Palatin in Rom, von H. Semper. Die Galapagos - Inseln. Die uralischen Kasaken und der Fischfang auf dem Uralstrom, von A. v. W. Sagentypen, aus Thüringen, von C. F. Lauckhard. Die Passaicfälle im Staate Neujersey, von A. Gatschet. 26 Miscellen. Sitzungsberichte der geographischen Gesellschaften. Neu .emge- gangene Bücher, Karten rc. , ° Mit 9 Holzschnitten. Diese Monatsschrift, reich ausgestattet mit vortrefflichen Holzschnitten und Karten, bringt in allgemein verständlicher, ansprechender und unterhaltender Form, interessante, mannigfaltige und gediegene Schilderungen aus allen Theilen der Welt, von, den tüchtigsten Verfassern und bestrebt sich, hierdurch geographisches Wissen, das für jeben Gebildeten heutzutage unentbehrlich ist, in den weitesten Kreisen zu verbreiten und zu fördern.________________________________ ____ 4099) Den Freunden und Bekannten Tüchtige Kesselschmiede des Großherzoglichen Musikdirectors, werden gegen hohen Lohn gesucht in bie1 «penn Professor Mickler und Frau Dampftesselfabrik von (4079) Mittheilung, daß dieselben am 6. in N-unkirchkn D^tz-n-r B°hn Mts. glücklich m R-w-B°rk ang.- --kommen find. I. M. Schulhof. 4080) In meiner Knochensiederei können ------ _..... . . tüchtige Arbeiter dauernde Beschäftigung Metalle, kauft Meyer Rothen Verger, (auch für den Winter) finb.n ____________ August Schlessinger. Maurer und Handlanger finden gegen hohen Lohn dauernde Beschäftigung bei (4062)_________A. Nauheimer. 3977) Ein Kindermädchen gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts._________ 3904) Ein Zapfjungc auf sofort-gesucht in die Restauration Busch- ___________ 3588) Getragene Kleider, Stiefel, Betten und andere abgelegte Gegenstände kauft und verkauft Meyer Rothenberger. Briefe an Louis Rothenberger, Neuenweg 193, zu adressiren. g Tägliche directe Expedition aller Arten 3 von Anzeigen zu Originalprelsn in n alle Zeitungen des In- und Auslandes- VJIII jcinu vcv yiciujiyuiuy. - , - , . . r von E- Härtner. (Fortsetzung.) - Der Ab-- 4058) Ein Haus bursche wird gesucht . < - - - z, zr. ^Näheres bet der Exped. d. Bltts. Plis viertel X'i Zringtt Post Rr 2 Betr< Verzeiä'ch i/nb Flachet Betrc Rai Äüche sch i' lrnchichim Verluste erl stand zu lei [orten zur 4 5 6 Gie^ OLa Hunde, die tl . Wir Elltzufangen. Tießen, Wor, !*“» Abmd 4,1 «n bi, it •jn dieser H - bi, niet v ns vor »it (Shn Oft Wir sj