10 Sgr. “äs« xn ^chn'bls Rabatt. "°'-D-pSt°Z 'klenbura f""f Hiller. I ®lrb. gebeten, ^_^Wen. rnbcnjebti)ebtt ' 'e,t Jahren re- «an«a zuDres- W« werden. Anhöhen *dt BNt Avus. Neue ferme^te Weigand in rge zu Lmum- noch nut jenen He torlit^nbe n Manne darze- it Glaube über- 'cn und zugleich erden muß, datz che er auch eine (3(24) Ricker. .. Wickler T3 großes Orchester, Sopran), Fran !ekler (Tenor), t. (Laß), I st. 12 kr- ^. Nicker j» . 1 ,, ' » . _ „ 24 „ < .. 18 „ ^ßtN- hriW*1*? m by D.ni«(nach- .i *5,9,674» fl ÄK - 397,®'* t «52,07p ML ,' 'Meten r ® 36 ^t0Clfl - ~WltßtNtl gviyngfr. --.■«..... Anzeige- und MmtsKtaü für den Kreis Kressen. Mx. Douucrstnfl neu 10. Juli AS33- Smtfirf)er eit. Bekannt in n ch u n g- Wir bringen hierdurch zur öffentliche» Kenntuiß, daß für den beurlaubten Großsterzoglichin Rentamtmann «'"deck der Großherzogliche Ober - De- mänen-Caleulator Pflanz zum Vicar des Rentamts Friedberg bestellt worden ist- Gießen, den 5. Juli 1873. Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. R ö d e r. B e k a n n t m a ch u n g. Betreffend: 'Anmeldung nnd Prüfung der einjährig Freiwilligen. Dieieniacn Militärpflichtigen, welche als einjährig Freiwillige dienen wollen und im Großherzogthum Hesse,, nnd) § 20 der M.I'tär-Ersatz-Jn- ftTiifio,, rem 26. Diärz 1868 (Illg.-Blatt Rr. 21) gestellungepstichug sind, haben ihre Anmeldung )chr,f,Uch, unter Berücksichtigung der §§ 148. 14.. 151. 152. 153. 154 und 155. der erwähnten Militär Ersatz-Instruction bis zum 1. August d. I. . , f , bei der unterzeichneten Commission einzureichen, falls sie sich der im -epiemb.r d. I. sta.tsindendeu Prüfung zu unl-rz,eh-„ beabgchtigen. Der Meldung stnd beizulegen: Commission zu richten. , Darmstadt, den 19. Inin 1873. Großherzogliche Prüfungs-Commission für einjährig Freiwillige: Pabst. Strecker. a) ein Geburtszeugniß; 3 ^uSSSS1 welL^sür Zöglinge v°7hLe«.t Schulen (Gymnasien, Realschulen Progyumcheu und höheren Bürgerschulen) C) ™ bet.. Äaustalt, sür alle übrigen jungen Leute aber von der Polize.-Obr.gke.t auszustellen ist. sr&!23äSÄA’4 « *** «W* Anenabniswcise kam, der durch die versäumte rcchtzeitge Anunldung verloren gegangene Ansvrnck) durck) Eutichlleßung der Eriatzbehorden 3. Instanz wieder verliehen werden, wenn der beteiligte Militärpflichtige »och nicht an einer «oosung The.l zu nehmen verpflichtet war, oder veimoge seiner Loosnummer disponibc^gebluchcn^ist^n^ Vergünstigung iudeß nur dann eintreten, wenn der deßfallsige Antrag vor der zweiten Aushebung, be. welcher der be- *“«" yySteÄI. «»««« «---ch"---- »'» «" “< iw politischer Theil. rWMZZMWjWMUiWLsUKMM den lebe, 1..........-------- u. , _ ■ . _ tödtlichcn Stoß verletze. In Wahrheit sei die Lache ganz anders. nun an der Forstwisjellschast und den naturwissenschaftlichen Fächern die Motivirung des Ausschusses durchaus verwahren müsse, er könne nur eine Tagesordnung annehmen, welche dem Recht des Senats und der sachlichen Degn'luduug feiucö Protestes keinen Abbruch thue. Darauf ging er in eine AnSeinandersctzui'g zur Klärung der Sachlage ein, schillerte den Eindruck, den der Bericht in tni Tagen vom 25. bis «8. Mai in akademischen lircisen gc- macht, die Unvermeidlichkeit eben der Auslegung, die er dort gefunden, in solange als keine authentische Erklärung itm die beleidigende,^verlitzei-de Spitze abge^ brechen habe, den Stand der Nothwehr, in dem der Senat sich befunden nut' der ihm gleichwohl Lhinki beleidigende Absicht gegen ihm völlig unbekannte Personen n.-gegeben. Es folgte der Nachweis, daß da eine Universität, dw Bericht als im Niedergang begriffen, darstelle, mit Zahlen gezeigt und nament- lich des Aufschwunges der Pharmacie gedacht. Dann verbreitete sich der Ned- DCUljUjlQnO. ner scher den Passus, der die Berufungen betrifft und erwähnt des Protestes, 4. nrntfttibt 8 ^uli Die Universitätsdebatte hat heute begonneu. den die ehemaligen Gießener Professoren Lange, Leuckart, Baur, Dlllmann, kMWMRWMMSBMHWW UMMWHWMMWMMMW- ter Armee streitbarer Vertheidiger und hilfreiester Aerzke, die Misere Hochschule damals aus den Hörsäle» auf das Schlachtfeld geschickt. Und) Gtetzeu hat damals seine Schuldigkeit getha». Auch wir haben einen schlichten Denkstein, der erinnert an theure Opfer. Darauf steht em'lateinischer Spruch: „btllr.s et „nnis .ul utrumqne parali.“ „In Wisse» und in Waffe» zum Lebe» »ich (Stellten bereit." Das ist der Sprach, den die Gießener Studeutensebaft m, Jahr 1621 ans ihrer Fahne hatte, als sie unter Waffen trat, uni iljre Abna Maler zu vertheidigen. Dieser edlen Ueberltesenuig ist Gieße» mäst untre» nClvorten. Aus unsere» Hörsäleu geht ein tapfres, aufrechtes und hochze- Personen (»'gegeben. ILS lotgic vei »iuhjivvw, <■»» «« ........p...., ... h ß.-innrrn Sie kick, ntidi, was die Hochschule» bedeu- kei»e» Studienzwang habe, allein von dem freiwillige» Vertrauen der Studtren- (um i i m,ioo-stätten leties Idealismus der ein Heiligthum unseres Volkes i, die der Sie sich, ob wir dieser Stätten eine einzige entbehren können, ui -^agen, wo die wilde Heize des Erwerbs, die rohe Jagd nach sinnlichem Genuß ganze Clas- sen unseres Volkes verheert. Meine Herren! Ich gehöre erst seit drei Jahren dem Verbände der Hochschule und lediglich eadurch dem Großherzogthum Hessen an. Man wird an dieser Hochschule rascher heimisch, als au mancher anderem Jeder Neuve- rufene wird Ihnen das bestätigen und auch den Grund verrathen. ES liegt; in dem Geiste, der den Lehrkörper beherrscht. Wir haben uns unseren kleinen; Freistaat der Wissenschaften zu einer Lehranstalt eingerichtet, in der wir selber in die Schule gehen, in der der Lehrende ie vergißt, daß er immerdar ein Lernender bleibt, bis der letzte Faden seiner Straft verbraucht ist im Dienst der Wissenschaft. Das erzeugt eine Waffenbrüderschaft gemeinsamen Arbeitens, gegenseitiger Fortbildung, aber auch gemeinsamen Empfindens, die Jung und Alt mit Herz und Seele aneinander knüpft und an die unsere in die Ferne berufenen Eollegen mitten in ihren glänzenderen Stellungen ost mit stillem Heimweh zurückdenken. Ich persönlich bin dieser Hochschule zu großem Dank verpflichtet. Sie hat mich berufen zu einer Zeit, die entscheidend war für mein ganzes Leben; sie ist mir seitdem eine wahre Alma Maler gewesen und in dem Amte erst, daß sie mir gab, habe ich mir Mühe gegeben nach und nach zu werden, was ich noch md)t war, als man mich aus Vertrauen berief. Ich statte der Hochschule heute meinen Dank ab. Sie aber, meine Herren, die Sie in Hessen geboren und groß geworden, die Sie dieser Hochlchule ihre gelehrte Bildung verdanken und Ihre Söhne ihr zu gleichem Behufe anver traut, Sie bitte ich, lassen Sie sich durch den Neuling, den Nichthessen nicht beschämen, der Ihre Hochschule vcrtheidigt, lassen Sie die Universität Gießen nicht sinken, darum bitte ich Sie im Namen der Ehre und der Zukunft unseres Landes." Nach dieser Rede wird die Verhandlung abgebrochen; der Redner empsaltgt Glückwünsche von allen Seiten und in großer Erregung trennt sich die Ver sammlnng. Das ganze Ministerium war anwesend und die Galerien gefüllt. f Darmstadt, 8. Juli. Bei Beginn der Sitzung verliest Herr Mi nisterialdirector v. Starck eine Erklärung, welche eine eklatante Genng'hunug zn Gunsten der Universität enthält, das Recht dcö Senates zur Bcichwerde ausdrücklich anerkennt und schließlich in begeisterten Worten des Aufschwungs der Universität, des strebsamen Eifers der Lehrkräfte und der ausgezeichneten Erfolge in mehreren Fächern gedenkt. Diese Erklärung wird in ihrem vollen Umfang bekannt gemacht werden und tu dem Universitätsstreit, der guten Sache von der gesamnrten öffentlichen Meinung zu ihrem vollen Recht verhelfen. Abgeordneter Buff vertheidigt darauf die Stadt Gießen gegen die Angriffe, welche Metz aus ihre politische Gesinnung geworfen, er constatirt ihre treu nationale, rcsp. lieberale Gesinnung, von der außerhalb mehr bekannt sein würde, wenn die Gießener es liebten, jede politische Rede an die große Glocke zu hängen. Duff beantragt mit Goldmann und Edinger zusammen „mit Rücksicht aus die Erkläriingcu des Ausschusses vom 7. Jnli über den Protest des Ausschusses zur Tagesordnung überzugehen." Frank erwidert in ausführlicher Rede aus die Auslassungen des Abgeordneten Metz. Matty spricht Befriedigung über die Erklärung der Regierung aus, wendet sich aber scharf gegen den Protest und den Antrag Bliff. Dumont spricht für den Antrag Duff, weil er den ehrenvollen Ausgleich ermögliche und tritt den Ausführungen entgegen, welche Metz an die Erklärung des Ausschusses geknüpft Mit wahrer Wärme bekennt er sich als Schüler von Gießen, wo allzeit Lehrfreiheit im schrankenlosesten Umsang bestanden hat und rechtfertigt dann leit Protest der Universität in scharfen Worten. Nachdem Königer, Schröder, Ellenberger, Kn hl, v. Rabenau und Gold mann gesprochen, erhält Abg. Oncken das Wort. Er spricht dem Herrn Ministerialdirektor herzlichen Dank für seine Erklärung ans, constatirt, daß dieselbe erstens das Recht des Senates anerkannt, zweitens die volle Richtig feit der von ihm behaupteten Thatsachcn amtlich bezeugt und drittens dem Glau Len an die Zukunft der Hochschule den beredtesten Ausdruck gegeben habe. Gegen die Motivirnng des Tagesordnungs-Antrags wiederholt er seinen Wider sprnch, weil er als Abgeordneter nicht indirekt vernrtheilen könne, was er als Professor in gutem Glauben gethan habe. Nach langer Gegenrede des Abg. Metz, werden die geforderten Summen im Betrage von 130,000 fl. einstimmig bewilligt und dann die Tagesordnung mit 37 gegen 11 Stimmen (v. Rabenau, Goldman«, Buff, Oncken,' Büchner, Dumont, Edinger u. s. w) angenommen, nachdem der Finanzausschuß, Metz an der Spitze, erklärt, sie würden sanrnrt und sonders ihr Mandat niederlegen, wenn die Annahme nicht erfolge Trotz dieses Votums kann der Senat vollauf zufrieden sein. Er hat erreicht l) daß sein Protest vor versammelter Kammer verlesen, 2) dem gedruckten Protokoll einverleibt ward, 3) daß die Großh. Regierung sich kräftigst seines Rechts mit seiner Ehre wehrte, 4) daß der Ausschuß selbst in dem gestern erwähnten Bericht ihm eine feierliche Ehrenerklärung gab. Die Tagesordnung war das Zugeständnis;, durch das die Mehrheit der Kammer ihrem Führer ein Mißtrauensvotnm ersparen wollte. *) Course anzunehmen und welcher Cours für die etwa zu bezeichnenden Münzen sestzusetzen fein würde. Berlin, 8. Juli. Der Geh. Nach Wagener ist der „Kreuz-Ztg." zufolge auf seinen Antrag zum 1. September peusionirt und der Geh. Rath Jacobi zum ersten vortragenden Rath im Staatsministerium ernannt worden. Berlin, 8. Juli. Die Rekurs - Entscheidung des Oberkirchenraths in der Sydow'schen Disciplinarsache, welche seit einigen Tagen zum Zwecke der Publikation und Vollziehung an das brandenburgische Conststorinm abgegangen ist, lautet der „Spen. Ztg." zufolge dahin, daß die Entscheidung des Consistc- rinms vom 2. December 1872, welche die Absetzung Sydow's ansspricht, dahin abznäudern ist, daß demselben wegen des durch einen öffentlichen außerordentlichen Vortrag gegebenen schweren Anstoßes ein geschärfter Verweis zu ertheilen ist und ihm auch die Kosten des Verfahrens zur Last zu legen sind. Fulda, 6. Juli. „Non possumus \u hat nunmehr auch der Bischof Christoph Florentins Kött von Fulda auf gut Fuldaer Deutsch (denn der lateinischen Sprache ist er nicht besonders mächtig!) den von Kassel zur Visitation des hiesigen Seminars geschickten Delegirten des Oberpräsidenten geantwortet, und seine getreuen Rathgeber haben ihm in dieser Beziehung getreulich secun- dirt Der Regens des Clerical- und Knabenseminars, der als Erzjesnit bekannte Dr. Cvnip, verweigerte den Commissaren unter dem ihm eigenen süßhöhnischen Lächeln eine jede Auskunft und berief sich statt auf bischöfliche Instruktion lediglich auf die bekannte Collectiveingabe des preußischen Episkopats, die als solche und in ihren gewünschten Folgen den Subalternpriester doch eigentlich gar nichts angeht. Unverrichteter Sache kehrten daher die beiden Herren, Oberregierungsrath Mittler und Schulreferent Ernst, nach Kassel zurück, um dm Oberpräsidenten über die Erfolglosigkeit ihrer Mission zu refe- riren. Daß mit unserem Seminar alsbald ein gleich kurzer Prozeß gemacht wird, wie mit demjenigen in Köln, liegt ans der Hand, und es dürfte, wenn nicht alle Anzeichen trügen, ein daraus bezüglicher Erlaß noch im Laufe dieser Woche zu erwarten stehen. Ob daun die gänzliche Aushebung des Knabenseminars erfolgt, steht noch dahin, wird aber in klerikalen Kreisen kaum noch bezweifelt. Als ich Ihnen kürzlich über eine beabsichtigte Manipulation des hiesigen Bischofs, junge Capläne zunächst auf weimarische Posten zu schicken, um so den Conflict wegen nicht erfolgter Bestellungsanzeige hinauszuschieben, berichtete, zweifelte ich gleich an der Richtigkeit des bischöflichen Kalküls. Es wird übrigens jetzt versichert, daß die zur Visitation des Seminars hierher gereisten Beamten auch diese Angelegenheit zur Sprache gebracht und dem alten Kött die Unhaltbarkeit der mit der neuen Veisetzuugsmethode ausgesprochenen Theorie klar gemacht haben. (Rat. Ztg.) Tilfit, 8 Juli, Abends. Unter den bei dem Bau der Eisenbahn Tilsit-Memel beschäftigten Arbeitern sollen einige Fälle von Cholera vorgekommen sein. Leipzig, 7. Juli. Die Generalversammlung des Vereins für Verbreitung der Voltsbildung hat heute Vormittag eine zweite Sitzung gehalten. Die in den beiden Sitzungen gefaßten Beschlüsse enipsehlcn außer den bereits gemeldeten Maßnahmen noch die Vermehrung der Wanderlehrer, mib der freiwillig ober gegen Entgelt zu haltenben Vorträge zu Bilbnngszwecken, sowie bie Errichtung von Volksbibliotheken auf bem Laube. Eine besondere Anfmerksam- hit soll der Erziehung verwahrloster Kinder zugewandt und für die Verbreitung von Leitfäden der Geschichte, Land und Hauswirthschaft und Gesetzes- knnde Sorge getragen werden. Ein Antrag, betreffend die Uebernahme des Schulwesens durch das Reich wurde nach lebhafter Debatte an die Schulcommission verwiesen. Passau, 8. Juli. Der österreichische Kriegsdampser „Leitha", der bis Straubing vorgedrungen war. ist unter Eskorte dreier bayerischer Jäger-Officiere hierher zurückgeschickt worden. Ikllei leid). Prag, 8. Juli. Auf der süd norddeutschen Verbindungsbahn zwischen Eisenbrod und Semlin fand eine Entgleisung der Maschine und mehrerer Wagen des Personenzuges statt. Der Maschinenführer ist tobt, mehrere Personen sind verwundet «fiankreicf). Paris, 7. Juli. Nationalversammlung. Lamy will eine Interpellation stellen über ben Belagerungszustand von Paris und der Departements. Es wird ihm gestattet und als der Tag dazu der 15. d. Mts. bestimmt. Die erste Losung des Gesetzentwurfes über die Armee-Reorganisation wird erledigt und der Uebergang zur zweiten Lesung beschlossen. Das Hans vertagt sich darauf bis Freitag — In beii ersten fünf Monaten b. I. hat bie französische Handelseinfuhr im Ganzen 1284 Millionen, 118 Millionen weniger als im gleichen Zeitraum voiigen Jahres, betragen; die Gesammtausfnhr 1635 Millionen, 192 Millionen mehr als im vorigen Jahre. Zölle und indirekte Steuern haben 424 Millionen, 96 Millionen mehr als im vorigen Jahre, eingebracht. Der Schah von Persien hat gestern über den ihm zu Theil gewor- *) In dem gestrigen Anzeiger Sritc I, Zeile 12 v. u., erste Spalte soll es heißen: Mücke statt Munke. Darmstadt, 8. Juli. Der Kaiser von Rußland wird, nachdem er seine Kur beendigt hat, Ems verlassen und morgen früh 10 Uhr mit seinem Gefolge in Jugenheim eintreffen, woselbst er bis zum 27. b. Mts. verwei len wird. Berlin, 7. Juli Die Am schüssc für Handel und Verkehr mib für Rechnungswesen haben bem Bnndesrath so eben ihre Anträge zum Vollzüge- des Münzgesetzes unterbreitet- Dieselben beziehen sich zunächst ans die Form denen Empfang seine lebhafte Befiiedignng und über die Pracht von Paris seine Bewunbernng mit den Worten ausgedrückt: „Ich finde hier die Sonne wieder; dies crinne.t mich an Persien!" Paris, 7. Jnli. Gestern nm 7 Uhr Abends gingen 35 Millionen in Gold und Silber für bie K'iegseutscbädigung von hier nach Köln. Paris, 9. Juli. Das „Journal officiel" meldet, daß am 5. Juli 250 Millionen Kriegsentsckädigungsgeleer, welche das zweite Viertel der fünften Milliarde bilden, an Deutschland gezahlt worden sind. der Prägung und schlagen vor, außer den Reichs-Goldmünzen und 20 und 10' OtllliCIL Mark, zunächst hauptsächlich: 1 Markstücke, 20-, 10 , 2 und 1-Pfennigstücke Rom, 7. Juli, lieber bie verunglückte Wallfahrt ber weilanb spaui- prägen zu lassen. Schließlich beantragen die Ausschüffe, baß an die hohen scheu Königin Isabella lesen wir in der Wiener „Presse" : „Tieferschüttert Regierungen bas Ersuchen gestellt werben möge, bie Annahme ber östeircichi I mib in ihren schönsten Hoffnungen g«täuscht, hat bie Exkönigin Isabel 11 mit scheu 1 und 2-Guldenstücke, sowie ber uieberlänbifchen 1 und 2^Gulden-,ihren Kindern den Vatikan und die ewige Stadt wieder verlaffen. Sie hatte stücke bei den Staats und sonstigen öffentlichen Kaffen sofort zu verbieten und so sehr ans ihre persönliche Liebenswürdigkeit und aus die Erinnerung an das darüber an das Reichskanzler Amt zu äußern: a) ob einem auf Grnnd des einstige vertrante Verhältnis; zwischen Vatikan und dein Palacio real in Madrid Art. 13 Ziffer 1 des Münzgesetzes zn eilassenden allgemeinen Verbot dieser gebaut, sie hatte so sicher gerechnet, Papst Pio IX werde sich mit dem ganzen Münzen Bedenken entgegenstehen, und b) ob und in wie weit ein Bedüifniß Ansehen seiner Stellung für ihre, bezw. für die Sache ihres Thronerben, Don besteht, ausländische Münzen bei Reichs- und Landeskaffen zn einem festen Alfonso, erklären! lind statt dessen nun nichts als Ausflüchte, zweideutige Weciibel. 5 9 38—40 Pistolen 1533 4 1864r angenommen. Alle Der Amsterdam Augsburg Berlin Bremen Brüssel Hamburg Leipzig London Lyon Paris Wien ditto ditto Disconto Börseunachrichlen. 9 Juli 1873. k.. S. 98 k. 8. 100 k. 8 104% k. 8. 105i/b k. 8. 93% k. 8. 105% k. 8. iü5 k. 3. 118V. k. 8. - k. 8. 92% k. 8. 104 m. 8. — 1. 8. 104 o o 3% 3% 3° o 5% tioldsorten» fl. kr. Pr. Friedrdor 9 571,2—58% Anlelieifcsioose* Darmstädter fl. 50Loose — * n 25 „ ~ Kurh. 40 Thlr. Loose 6'.)% Nassau 25 fl. 46 Braunschweiger 23% 3° o Oldenburg. k40Thlr. 37% 4°,Q bayr. Präm.-Anl. 110% 4% badische Locse 109'/» Badische fl. 35 Loose 68% Oestr. fl. 250 v. 1854- 93% 1858r Prioritätsloose 202 l860r Loose 931 < Action. 5°/o östr. F. St. E. B. 357% Lombard. Bahn 202 Ludwigsh. Bexbach — Maxbahn 130% Bayer. Ostbahn 120 Rhein-Nahebahn-Act. — Hess. Ludwigsb.-Act. 164% Oberhessen „ 74 V- Prioritäten« östr. Stsb. Prior. 60 östr s. Lombard 49% Livorneser 33% Toscaner 55% 5<% Elisabeth.-Prior. 84 do. II. Emiss. 82‘/g________ „ doppelte 9 38—40 Holl. fl. 10 St. 9 52—54 Ducaten . . 5 30—32 20 Frankenst. 9 20V-—21% Engi. Sover. 11 46—48 Buss. Imper. 9 39—41 Dollar in Gold 2 25%—26% 2812) Das Annoncen - Bureau von Rudolph Mosse, vertreten durch B. Heidingsfelder in Gießen, ist für die Beförderung von Inseraten reden Inhalts. U NfÄ , Kauf: uni Verkaum^che, Stellengemche, Famtttennach- richten u. s ip. als besonders zuverlässig zu empfehlen. Vermischtes. Darmstadt. Am Morgen des 3. Juli fand nTcin ® ffrüficr in östcrrcicbischcn Diensten), Beide ini Leib-Garde-Regiment No. 115, ein Duell statt bei welchem Hauptmann P. einen Schuß durch lie Brust erljtelt. ♦ Folgende 14 Berliner Zeitungen werden, laut öffentlicher Erklärung, oe»nnachst di» ^nsertionsgebühren bczw. das Abonnement erhöhen: Bank- und Handelszeitung.Berliner BSr- ^n Leitung Berliner Börscn-Courier, Berliner Fremden- und Anzeigeblatt, Berliner Tageblatt, Demicke Bandes-Zeitung, National-Zeitung, Neue Bürsen-Zeitung, Norddeutsche Allgemeine Zci- tuna Post Spencr'sche Zeitung, Saling s Börsenblatt, Tribüne, Vossnche Zeitung. Ä 9' Leivrig. Die Folgen der Seyer-Arbeitseinstellung lassen sich, wie der „Allg. Ztg. aeickricben wird, schon jetzt durch Zahlen, welche deutlich genug sprechen Nachweisen. Die litcranicke Production erhielt durch die Strikes eine ähnliche Hemmung, wie durch einen Krieg, j^em die amtliche „Neuigkeits-Rolle," welche die hiesige Hinrichs,che ^uchhandlung im Auf- trnne des Börsenvereins der deutschen Buchhändler zu fuhren und periodisch -m »Borienblatt für9 den deutschen Buchhandel" zu veröffentlichen hat, für das heute abgelausene Halbjahr ein Defici und war nahe n viertellalbbundert Nummern weniger aufzeigt, als m bemjelben 3«t= rE des Vorlahres Wahr ersten Halbjahr 1872 die Totalziffer der regi,tr.rten Nemg- feiten aus allen Theilen des deutschen Reiches, Oesterreichs nnd der Schweiz u. s. w. 6331 bctiun brachte es das heurige Semester nur auf 5*89, also auf 342 Nummern ^mger. Nur ^rieasialn 1871 ist das heutige erste Semester noch etwas voraus. Damals hatte na9n nur 5?.?173 Novitäten weniger als Heuer, einzutragen. Die Nachwirkungen der Kalamität werden sich auch noch später fühlbar machen, wie man in Fachkrmen fürchten zu mn en g an t Nicht einmal tie 3.ffex des B°rj°hres, die ihrerMs hinter der Pr°dm..°ns- 3 de/Jahres 1-69 erheblich »urückstand, kann Heuer Weeder erreicht werden - das steht bei Fachleuten fest. Amerika. „ Rew-Rvrk, 7. Juli. Der Dampfer „City Washlngton ist bei Gulbroübar ^scheitert und wahrscheinlich verloren, wahrend Passagier Mannschaft gerettet wurden. Der mexikanische Kongreß hat solgendes G-sch angenommen. „Art. i. Kirche nnd Staat sind unabhängig von einander. Der Congreß kann keine Ge- ieke erlassen welche irgend eine Religion aufstellen oder untersagen. Art. 2 F Ehe ist ein bürgerlicher Vertrag; dieser Vertrag und dre übrigen Handlungen de- bürgerlichen Lebens, di- sich auf den Personenstand beziehen, steh n ausschließlich in der Compelenz der öffentlicken Beaniten und Behörden des Cioilstandes, in den von den Gesetzen vorgeschr,ebenen Formen. Art. 3. religiösen Gesellschaften können kein Grundeigenthum besitzen. Art. . Bewohner der Republik werden von religiösen Gelübden frei erklärt. erfte Artikel dieses Gesetzes wurde mit Einstimrntgketl, der übrige Theil mit K großes Mchrbe" (in dem ungünstigsten Falle mit -06 gegen -7 Summen) ausgehenden L-vnne des C ^Geschenken erfreuen konnte, bnrd) die gol d^Nose alsTu^sP^l ?u.$ -r wei6 % Mutter, dnrck, ihre Sünden ihr Unglück verdient habe'E und^daß die ächten Grundsätze, auf welchen Thron und Altar beruhen, werden von heme an täglich amtliche Mittheilungen über den G-sundh-itszu- stand veröffentlicht werden. Rußland. F-ZZEM-MW lm Ausüd? geglaubt -verdeil , obschon oder gerade weil man sie von Peters- bürg aus für grundlos erklärt. Preuss. 4l,3°,o Oblig. 104 Frankf. 3%o,g Oblig. 87% Nass. 4k/.? 0 Obi. 97% Kurhess. 4,JZ° r 9< Gr. Hess. 5% Obi. „ n 4°/o n 09 „ „ 3%% n 95% Ba„y6r- 4V,o 1jährige 100*/. " 40 o 1jährige 94% Würtemb. 4%° 0 Obi. 10"% Baden 4%% ObL c. E. L. 100% Oesterr. Silberrente 65 % r Papierrente 61% Spanier, neuest. 3% 18% Amerik. Bonds 1881r 99% , 1882r 963/4 n 1885r 97% „ 1887r 98% Action. Frankf. Bank 146 Frankf. Vereins-Kasse 109% Darmst. Bankact. 397 Rheinische Hyp.-Bank 98% Wien Bankactien lu34 Oest. Creditact. 238 /z Galizien 124%______________ Besondere Bekanntmachungen. Bekauiitmachluig. ] von Seltersweg, 6 Eie rgemüfe nudeln. 3164) Ein Pferd ist zu verkaufen bell Lohnkutscher Ockel. i empfiehlt sich einem geehrten Publikum bestens. (Yöttinqer Mettwurst, Gothaer Cervelatwurst, „ Blaseuschiuken im Anschnitt, Bekalk ntmackung. 3191) Wegen Reparatur der städtischen Brückenwaage kann vom 14. bis 17. L Mts auf derselben nicht gewogen werden (Kiesten, den 10. Juli 1873 Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen Vogt Die Material-, Aarb- und Colonialwaaren- Handlung und Niederlage natürlicher Mineral- brumtr« Ruff. Sardinen, Sardellen, Neunaugen, Hummer in Dosen, ervelatwurst. Emmcnthaler und Parm es ankäse. Ital. Maccaroni, Kerltöigerungen. Bekanntmachunq. 3183) Die Lieferung von 2 Pul verkästen für die hiesige Garnison sott im Submissionswege vergeben weiden Zur Entgegennahme von Offerten ist etn Termin auf Dienstag den 15. Juli er., Vormittags 9 Uhr, im Geschäftszimmer der unterzeichneten Garnison - Verwaltung — Gmnbcrger Chaussee - anberaumt, woselbst auch die Lieferungs-Bedingungen einzusehen sind. Gießen den 10. Juli 1873. Großherz. Garnison-Verwaltung. Cdictalladung. 3182) Nachdem über das Vermögen des Konrad Jacobi zu Mendorf an der Lamda formeller Concurs erkannt worden ist, werden sämmtliche Gläubiger zur Anzeige und Begründung ihrer Forderungen mit etwaigen Vorzugsrechten, sowie zui Berathung über Behandlung der Masse, au Mittwoch dm 10. September 1873, Vormittags 9 Uhr, Brünellen, Kirschen, Aepfelfpalten, Catharina Pflaumen^ und bamb. Zwctschen. Erbsen-, Bohnen- und Linsenmchl. Tafelmandeln, Tafelrosinen, ttal. Haselnüsse, Citronen, Orangen, Oliven, Champ ignonS und Trüffeln. Naizena. bei Meidung des stillschweigenden Aus- ■ schlusses von der Masse geladen. | I Gietzen, den 28. Juni 1873. Großherzogliches Landgericht Gießen- i Bötticher, Wiener, | Landrichter- Landg-Assesfo, 3188) Wegen allzugermger Bet Heiligung an dm Köln - Wiener Extra ammelzugm wird am nächsten Dienstag (10. d. tej früh um 4 Uhr 15 Minuten mFrankfurt a/M der letzte regelmäßige Extrazug aogelaffen Bon da ab wird nur dann em Exttazng befördert, wenn sich vorher mindestens 300 Personen zur Reise nach Wim gemeldet haben. Uebrigens wird bemerkt , daß die Rückfahrt im geschlossenen Exirazug nicht mehr stattfindet, sondern jedem Reisenden fress eht, innerhalb der Gülngkeitsdauer deö BMets (21 Tage, mit tedem fahrplanmäßigen lerfonenjune- Schnell und Courier- Züge ausgeschlossen — nach Frankfurt a.M. zurückzukehren Cassel, den 8 Juli 1873. Königliche Direktion der Main-Weser-Bahn. I Emil Fischbach W Würfelzucker und feinst gest. Raffinade. Korkstopfen in allen Sorten. Bad-, Fenster und Pferdeschwämme. Julienne (getrocknete Franzofensuppen- krauter). IohanniSbeeren- unb Himbeeren-Gelee. «Hamburger Zungen, empfehlen (1259) E I. A Busch Sohne. % 0 feine holl. Ltqueure. tiß --- " "— W Eingemachte Früchte, M als: g Annanas, Johann^beeren, Apricosen, dtnsse, g Reineclauden, Pfirsiche. 6 Condensirte Milch. 1 Liebigs Flcischextract. Jeiltzebotelles. 397) Thee, Chocolade und Stearin- ltchter bet___________PH- Schlatter. 3186) Gute eingemachte Gurken sind iu haben bei Heinrich Löb er Wittwe, Löwengasse- l Thee, Vanille, Ehocolade; | Rum, Arrac und Cognac. I Malaga, Madeira und Sherry, Z Punsch Essenze A und Reisstärke. Caviar, b Sardine* ä Thnlle, Mein Tuch und Bukskin-Lager, aufs Reichhaltigste fortirt, empfthl< ick hiermit angelegentlichst.! Ludwig Lang, Marklstraße (Wettergasse) 9i'. 25. NB. Musterkarten stehen gerne zu Diensten.® Wilhelm Balser, Figuren-, Porzellan-, Glas- u. Crystall-Waaren-Handlung, Lindenplatz Lit. A. Nr. 1^2, Acadcmischcr (Scfmiflvcrciu. 3194) Den verehrlichen Mitgliedern zur Nachricht, dafi die heutige Probe des Militärconccrtes halber auf morgen Abend (Freitag) um 7 Uhr in die kleine Aula verlegt ist. 3184) Wir machen unsere werthen Abnehmer darauf aufmerksam, daß sich unser Verkaufslocal während dem Neubau unseres Ladens in dem Hause des Herrn Dr. A. Mettenheimer befindet. Mettenheimer 8i Schultheis, vormals Carl Münch. in seinem Porzellan: (1867) in lackirten Blechwaaren: re. Gießen, 7. Juli 1873. bei Bücher, Karten rc. Mit 10 Holzschnitten. in Verbindung mit dem Hause Stotternde ■ Friedrich Heuser, Schneidermeister. o* co CM werden in Glas u. Crystall: Dlumenvaseu, O £ -St e- r-e Fischglocken, Figuren, Blumentöpfe, Blumenampeln; Diese Monatsschrift, reich ausgestaltet mit vortrefflichen Holzschnitten unb Karten, bringt in allgemein verständlicher, ansprechender und unterhaltender Form, inteiessante, mannigfaltige und gediegene Schilderungen aus allen Theilen der Welt, von den tüchtigsten Verfassern und bestrebt sich, hier durch geographisches Wissen, das für jeden Gebildeten heutzutage unentbehrlich ist, in den weitesten Kreisen zu verbreiten und zu fördern. Tafelservice, Kaffeeservice, Kuchen- u. Desserl- teUer, Waschgaruituren, Trag- Gßgeschirre, Tassen re. re. H. Sonntag, Buchbinder, Kirchenplatz. NermischLe Anzeigen. 3190) Zum baldigen Eintritt suche ich einen in t guten Zeugnissen versehenen soliden und tüchtigen Gärtner. Arnold Müller. IViBhelni Balser in Giessen Agentur pir Beförderung von Auswanderern ohn Sättig in Newyork, Geld-, Wechsel-, Commissions- und Jncaffo od) einmal die Berliner Siickerei. — Eine Denkmünze zu, Aushebung des Jesuitenordens. Mit Ab bildvng. Zu Bestellungen empfehlen sich: "die Ferber'sche Univ.-Buchhandlung, E- Heinemann, I. Ricker. 3124) Ein Sckn hmachergeselle findet dauernde Beschäftigung. Wild. Müller. 3069) Feinste Nciöstärke, Ia Slctn-- feife einpstehlt Earl Hofs mann 3168) Ein Hamen Kuhmist ist zu verkaufen bei Carl Löber Wittwe. [ 3177) Ein Stehpult mit verschl'eßbareNj Schubladen und Gefachen und eine Büchcr- dank ist Lit. E. Nr. 4 zu verkaufen. 3i93) Fliegeupapier Sprechstunden: Morgens 9—12, Nachmittags 3—6 Uhr. Gießen. Lindenhof. (2 Treppen hoch) *3152) Ein Mädllie", das einfache Kle der machen kann, füllt Arb.lt m und außer dem Hauke- Zu erfragen bei Fl-an Freitag, Neuenweg N'- 187. Geuniethungen. 3192) Ein einzelnes Zimmer zu vermiet Heu. Lit. V- 191, Neuenweg.__ 3189) Ein möblirtes Zimmer ist zu oer- miethen bei Bäcker Kuhn auf dem Kreuz. 3136) Ein kleines möblntes Zimmer zu veimiethen. Neuenweg B. 194. 2481) Möblirte Zimmer, sowie auch ein Laden zu vermiethen. Lit. B. 17. 315u) Eine geräumige Familienwohnung ist dahier auf bet, 1. £eiob»r zu vermiethen. c ff en en sub Chiffre 58 beföibcrt das Annoncen - Bureau von Rudolf Mosse, B- Heidingsfelder in Gießen. 3086) Zwei große Familienwohnungen und eine kleinere Mansardenwohnung nebst alllmZutnhör pr. 1.October zu vermi.tben. G- Eh- Spruck- 2438) Mein zweiter Lacen mit Logis ist pei 15. Juli zu vermiethen. Friedr- Ban g. ß Rosinblälter weiden ansekauft in der Apotheke von ________Dr. A. Mettenheimer- 314/) Ein Dleullmäochen auf lafoit gesucht___________L- Petri II., Neuenweg. ölb2) Ein Mädchens welches nn Kochen unb in allen häuslichen Arbeiten erfahren ist, wirb zum sofortigen Eintritt gesucht von A u g u st W e i d i g, _______________________Kreuz D- 3.______ 2972) Em Ke. c.j.inge gesucht. Nesta u ation Bram m. I 1566) So eben ist erschienen die 33. | Ausl. bes weltbekannten, lehrrelchen Buchs Der persönliche Schulz | von Laurentius In Umschlag versiegelt. ! Tausendfach bewähr teHilfe und Heilung (20jährige Erfahrung!) von Schwäche- ’ zustanden desmännl. Geschlechts, jrik ervenleiden rc., den Folgen hcim- i kicher Gewohnheiten und anderer Exccsse. — Durch jede Buch ha nd- \ lung, in Frankfurt a. M. von der s Jäger'scheu Buchhandlung, soiiie »von dem Verf an er, Hohesiraße, s Le pzig, zu beziehen. Prns 2 fl. 24 kr. 5 Vor drn Nachahmungen und AuS- zügen meines Buchs, — kleinen Su- z deischrlften, die unter den Tiieln z Jugendfreund, Selbfterhaltung und | ähnlichen (— denen man schon an 9 ihrem Acufteren ansicht, daß nichts | zu ihnen ist —) in den Zeitungen | marktschreierisch angekündigt werden, — »wild wohlmeinend gewarnt. Daher 8 achte man darauf, die e ch t e Ausgabe, die 8 Original-AuSgabe von Laurentius | zu bekommen, welche einen Octav-Band g von 232 Seiten mit 60 analom. Abbildungen | in Stahlstich bildet u. nut dem Namens- stempel des Verfassers versiegelt ist. Nota bene. — Von meinem Buche liegen bereits 4 Uebersitzungen m fr em: ] den Sprachen vor (der dänischen, ii schwedischen, russischen und n italienischen), welche gleichfalls bu,d) । g den Buchhandel zu beziehen sind. t. ß Redaclton, Druck unb Verlag der Brt h l'ichea Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. Piet! ch) in Gtetzen.