ftriS 1 !L 12 kr. *tt Durch ‘*m Yo- 5ö»gm »iatdji^r.a 1 st. rs kr. Gltßemr Anzeiger. (»rltbftet täglich, ma Sn» nähme Sonntags. fcoebtito -: <8 an|lcib ex g, flit v. Rt. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kietzen. ”s Freitag den 10. Januar 1S73 WB»I .............******...... Amtlicher T h e i l. Donnerstag den 30. Januar 1873, Vormittags 10 Uhr, wkb auf Grund bes tz. 21 dcr deutschen Gewerbeordnung und des §. 14 der Großherzoglichen Verordnung vom 1. November 1869 eine öffentliche Sitzung - **• l*‘,‘l,nb"" •*»#* CM*. w p ' v. Röder. - ' Rr. 33 des ReichSgefttzblattes, anogegebeii teil 31. Tkevinbrr 1872, enlhäll: Nr 893) Gttch°^rtt^ffmd die V°7psttchMn^u7schu Kaussahrteeschiffe zur Mitnahme hüIsSbedürftlan Serfeule. Vom 27. Deccmber 1872. L gg toSSSSS-tt Ä"Ä SE. Hess. Ministerium des SE- Hause, und des «ruberen Dr. Neidhordt) zum Bunde,rathe. Vom 23. -Nooember 1872. . M Kennung eines zu Mainz) b.i dem Reichs-Oberhand elsgerich. in Leipzig 9k 898 Grntnuung eines Consul, und bezw Die«°nsuls des Deutschen Reichs z . Trinidad de Cuba und b-z°. San Juan (Argen,,n. Nepubltk.) £ N) Srmi^hguna^b^r Sa?|*erli(4tn^6on?uto^n%®$a^IunlJ'lin’6a^on°(6oIbin:Gfin®)riut Vornahme bürgerlich gültiger Eh-schi.-ßungen oon Deutschen und -ur -«r'nndun. >-Gelwrmr, fachen und St-rbtäll. von D-msAen.^^^ Andere dieser Lifte der Ehrentitel sich den ihm passendsten herau-zusuchen; ich denke, Kerner von uns wird sich durch solche Aignffe gekränkt suhlen, zumal e- bekannt Mission zu richten. Darmstadt, den 31. Deccmber 1872. Großherzogliche Prüsungs - Commission für einjährig Freiwillige. Pabst. Strecker. Bekanutmach n n g. Betreffend: Anmeldung und Prüfung der einjährig Freiwilligen. Diejenigen Militärpflichtigen, welche als einjährig Freiwillige dienen wollen und im Großh-rzogthnm ^ffen n«d> S- 20 bei eom 26. März 1868 (Reg.-Blatt Nr. 21) gestellungspflichtig sind, haben ihre Anmeldung schriftlich, unter.^ucksichtksung der "9. 151-1&5. b?t Militär-Ersatz Instruction bis zum 1. Februar 1873 bei dcr unterzeichneten Commission einzurelchen, falls ste 1'ch der tm Mar; f. I. statt' Ödenden P-Üfung zu unterziehen beabsichtigen. . a) ein Geburtszeugniß (Taufschein), cj d"1^UnÄ6^6ritg"ügui^^!’9tud^^e8' für^o°attng^von°höher-7'Schulen (Gymnasien, Realschulen, Progymnasten und höheren Bürgerschulen) hnn dem Director berw. Rector der betr. Lehranstalt, für uNc n(-ri6on i»na-n 9eute aber von der Polizei-Obrigkeit auszustelleu i|t. Sei Nichtbeobachtung der bestehenden Vorschriften, oder Einreichung des Gesuchs naä) dem angegeo-nren D-rstiine, tun.. ki< a-lolT—o w der nächsten Prüfung nicht stattfinden. voraenommen wird, wird später öffentlich bekannt gemacht werden, eine fpecielle Ein- ■ - »sä Ausnahmsweise kann b«t »ur* b'e enja an9ciner Losung Theil zu nehmen verpflichtet war, oder vermöge seiner Loosnummer Lönib7l gebttebenlff In letzterem Falle darf die LgÜnstigimg indcß nur dann eintreten, wenn der d-ßfallsige Antrag von der zweiten Aushebung, Bei »erloren gegangenen Berechtigung sind an die zuständige Kreis-Ersatz-Com- Di- Bonner Adresse an den Kaiser. ....................., . . en a (Jin«,,,» rt„ »nm 23 Dktkmber arnua ist, wie die Presie unserer Gegner t< liebt, teaer die Dinge am eifrigsten Da» Dankte,egramm an den Papst für bie Maruton »am 23^ Deremter genug .p, »i v „w.« »iffen will, welche« »on ter fegen, kathoieschen E^neerv-rsamm un, 6 8- i ßeitungen nennt sich »cm Reiche, vom Deutschen Reiche, obwohl öffentliche 8e'ennlni| va.erlanblos-r Gesinnung Seelen« tlerirale une abtl.ger m «« ,r r ö 0 €£(fie ttt Welt ist. BirÄ^Ü ld'.r rennen sich von. Volke, „Volkeblait-, ,D°tt«fr-unv», „volkeOott^ BatnBntt. In einer ton ta. 2000 iUänntrn besuchten Versammlung nm 5. Jan. wmbe beschlosst«, «ine Abreffe an den flaifer abjustnvcn. Diestlbe wurde verlesen unü «on Pros. Epbel mit folgenten Worten begründet: „Nicht ein Kamps zwischen religiösen Eonstssionen wird hier geführt, bafür bürgen Ihnen die Namen der Senladeuden, tie Person »c« Vorfitzent.n, iebtr Bl ei auf die Versammlung selbst. Wer gehen aber netter, wer sprechen Ihnen unsere Ueberzeugurrg au«, das, e« sich auch um keine pollt.sch- P-ree.fache hantelt, um keine Sache, bei der ton R>»-«wegen em Uneerschvt 1,e »siirschrn Parteien sein dürfte. 6« ist een au«rarttgcr Angriff «» t>e Ehre anferer N-'eon, und ein Dank für diesen »ugr ff Heer »on dieser Statte, welchen mit Nachdruck abzuweisen nach unserer Meinung dre Pflechi s-de« deutschen Patredtta i, „öge er übir die Fragen unsere- inneren Zustande« denken wer er wolle. G« iß ein schlechter Vogel, ter fern Nest b schmutzen lä|t; e« ist em |41ed: tr Bürger, der d.tch eine formelle Seleitegung feine« Souverän« und feine» wesen« sich nicht selbst verletzt fühlt. G« »ersteht sich, doh unfere E-gntr au» hierüber anteter Meinung feen werten al« wer. eie werten un», »re »er b »erfammelt sind, mit der ihnen eigen,humlechen Art der Polewrk, nicht - «Paeriolen anderer Ansicht bekämpfen ; si- w-rden un« al« an, katholiken herunter zu reihen suchen; es bleibt Jedem r. nennen ncy vum yvnc, „^vuev*«.« , 7-"'- • 6^®?nn ihnen nichts höher stände als ras Wohl, die Freiheit und die Macht des Volkes, als w:nn sie vor Allem die Ttmclrctk tom reinsten Wasser vertrete». Run, was ries im Ernste auf sich hat, darüber find wir soeben von höchster Stelle entscheidend belehrt morsen. Eie alle werden die Anrede des Papstes an die iowischen Eceveute vorn 26. December kennen, in welcher Se. Heiligkeit noch te» uberemSimwenden und unwidersprochenen Berichten der Zeitungen erklärt hat, feton JesrS habe die Aristokratie geliebt, Adel und EleruS seien die Stützen der Throne, schlimm bestellt sei eS um die Könige, die sich auf da« gemeine und niedrige Volk verliehen. Nach diesen unzweideutigen Neujervagen des höchsten Airchlnhouptes wissen wir jetzt, was wir von den volksthüml.chen Mienen der vltramontanen Zeitungen zu halten haben. Mit jener Erklärung des Papste« habe» tie drei Barone und ihr Telegramm, es haben aber auch die freiheitrnfen- cen cleriealen Zeitungen ihren Lohn dahin. Wir bleiben all' diesem Tebahre» gegenüber entschlossen und sicher avf unserem nationalen Standpunkte, auf lern Standpunkte der deutschen Vaterlandsliebe. Es handelt sich bei dem heutigen Streite nicht um Rcl-gion; nicht« liegt, wie unser «dreßestwurf sagt, unserer Regierung ferner, al? die Verfolgvng einer anerkannten Kirche. Wohl wird auf cer tlericihn Seite von Verfolgung geredet: wissen Sie, meine Herren, worin in »on13»Ten“üVerioffe»?äüe1 SS3a^T»?eit birst Verfolgung besteht? Sie besteht tarier, v°tz ter Slaat diese ÄUfltrKn tielcrt, ihre ander«de»kenvrn Kirchengenossm selbst zu »erfolge». Vai flogt über die Verletzung heiliger und verbriefter Rechte der Kirche durch die »eue» Gesetze; nun, »er »ritz et lütt, daß da- wichtigste dieser Gesetze, da« über die Schulaufsicht, licht« Inten« ist, al« eile Erneuerung und Bekrästigivg de« staatsrechtlichen Satze«, der in Preußen gegolten hat, so lauge ei» preußischer Staat existier, daß die Schule de- Staate« und nicht der Kirche ist, em« Satze«, der erst in den letzten Jahrzehnten, nicht durch ein Gesetz, sondern durch eine reaetionäre Verwaltung theilweise verdunkelt worden ist. Nein, »eine Herren, nicht um Religion handelt e« sich, uub nicht u» verletzte Rechte der K.rche: t« handelt ßch bei den Anforderunge» der cleriealen Partei uw ein große« nid süße« Ding, tu die Herrschaft. (Dir ehren den Geistlichen auf setnem Felde, vor de» tlterf, auf der Kanzel, in der Seelsorge; hier ist sein Gebiet, und e« »äre schlimm, »eon hier die Achtung vor seinem edlen Berufe jemal« verschwände. AVer wir können nicht anuehwen, daß, weil Jemand Theologie studirt hat, er dadurch auch geschickt weide, die Welt und den Staat, die Schule und die Wissenschaft zu beherrschen. Wer e« lernen will, '»a« diese Herrschaft bedeutet, kann c« an keiner Stelle beff r, al« hier in unsere« schönen Rheinlande, tat heute unter preußischem Seepter eine Perle der deutschen Provinzen g-worden ist, und da« einst nach der Menge seiner geistlichen Staaten de« heiligen Römischen Reiche« Piaffeustraße genannt wurde. Roch leben ältere Männer, welche die Ueberblelbsel der früheren Zustände gesehen Huben. Sie können Ihnen erzählen, wie in den Sitzen der heutigen Industrie da« Gra« auf den Straßen »ich«, wie die Echaaren de« niederen Volke«, dir jetzt al« rüstigc Arbeiter wirken und schaffen, damal« durch »agere Vettelsuppen der Klöster ernährt wurden, wie kein Vach »nd keine Zeitung ohne die doppelte Lensur der weltlichen und geistlichen Polizei da« stille vegetireu der Unterthanen stören durste, wie elend die Schule, wie versumpft da« geistige leben dieser Landschaften »ar. Da« war ja die berühmte Herrschaft de« Krummstabe«, welche da« Land nach innen tobt, nach außen wehrlos ließ. Und die Lobredner dieser Zustände find e«, die öffentlichen Dank au«sprechen für eine gegen da« Oberhaupt Deutschland« geschleuderte Injurie wenige Jahre nach den deutschen Siege-glorien ohne Beispiel in den Jahrhunderten wenige Jahre nach der heißersehnten, jubelnd begrüßten Vereinigung der Ration. Wir, euine Herren, wir halten au Kaiser und Reich." Nach dieser mit großem Beifalle aufgenommenen Rede wurde die Abreffe auf Verlangen nach ihren einzelnen Punkten nochmal« verlesen und diese so wie Vie ganze Abreffe durch Handanfheben der Versammlung angenommen. Die Adresse lautet: „Allerdurchlauchtigster Kaiser, Allergnädigster Kaiser, König und Herr! vor einigen Tagen hat eine in Bonn veranstaltete Wandcrversammlnng ein frauzöfische«, von drei rheinischen Ebelleuten unterzeichnete« Telegramm beschlesscu und abgcsandt, nm Gr. Heiligkeit dem Papste für die Alloeatiou vom 23. Dec. zu dankrn, worin derselbe die Regierung de« Deutschen Reiche« mit den schwersten Schmähungen überhäuft. Die Unterzeichneten Bonner Bürger au« allen Con- fesstonen, durch jenen Vorgang auf da« Schmerzlichste in ihrem patriotischen Gefühle berührt, halten e« für eine Ehrensache, ihre Treue gegen Ew. Majestät und ihre Liebe zum deutschen vate,lande öffentlich zu bekunden. Wir wissen, daß E». Maj. Regierung nicht« ferner liegt al« die Verfolgung einer anerkannten Kirche, daß die neuen Gesetze keinen andern Zweck haben, als Lowehr kirchlicher Uebergriffe in den gesetzlichen Wirkungskeei« de« Staate« und die versaffuug«mäß^e Religion«srelheit der Bürger. Wir hiess--, anojtpar Re- oirrnno w.wr, olle« zu diesem Zwecke vorzukehren. Ehrfurchtsrov bitten »ir E». Majestät, die Versicherung unserer unerschütterliche» und patriotischen Anhänglichkeit »it gewohnter Huld entgegeizunehmen." Deutschland. Darmstadt, 7. Jan. Der zweiten Kammer der Stände ist heute der noch stehende Gesetze« - Entwurf, die Erhebung tr direkten Steuern betreffend, zu- gegangen: Ludwig 111. von Gotte« Gnaden, Großherzog von Hessen und bei Rhein Wir haben Un« bewogen gefunden, unter Zustimmung Unserer getreuen Stände zu verordnen uub verordnen hiermit, wie folgt: Art. i. Die direkte» Stenern »erden nicht mehr in e i u monatlichen, sondern in zwei monatlichen Raten erhoben, welche in den ersten fünf und zwanzig Sagen der Monate Januar, März, Mai, Juli, September und Nov.wbcr zu entrichten find. Beginnt jedoch die Steuerpflichtigkeit einer Person im Lause de« Jahre« mit eine» der vorstehend nicht genannten Monate, so ist die erste zur Erhebung kom- mende Rate nur eine eln»onatl,che. •rt. 2. vorau«zahlungen von Steuern für da« lausende Steuerjabr können nur in Zahlungen von Sech«theilen der Jahre«st,ier flattfinven. Alt. 3. Gegenwärtige« Gesetz tritt mit dem 1. Januar 1874 in Kraft. Urkundlich K. ■u« den dem Gesetzentwurf betgegebenen Motiven lasen wir nachstehend au«zug«weise die Einleitung folgen: Ruch den bestehenden Vorschriften werden die direkten Steuer» i» monatlichen Raten in den erste» 10 Tagen jede« Monat« .rhoben und c« hat sich ber Steuererheber innerhalb dieser 10 Tage jede« Monat« in die auswärtigen Orte feile« Bezirk« zur Steuererhebung zu Gegeben. Aus diesen Vorschriften beruht wesentlich die gegenwärtige Territorial.Organisation der Distrirt«.Elnneb- mereien. Die Bezirke derselbe» würbe» zwar bei t:r in den Jahren 1852 und 185.; vorgrnommenrn Organisation erheblich vergrößert. E« w rb aber thunlich sei», eine »eitere Vergrößerung der Bezirke und dawit eine »(ihre beträchtliche Verminderung de« Personal« rer Distrtet«.Ein»eh»er eintreten zu lassen, wenn »an stch dazu entschließt, zu der Erhebung ter Steuern in zweimonatl.chen Raten überzugehe», weil alsdann die Erhrbungszeit von 10 Tage» ausgedehnt werte» kann uit koch »och bi« zu» nächsten Erpebungetermine Zeit genug t»e tte folgenden Arbeiten übrig bleibt, lieber diese» Gegenstand hatte» bereit« bei de» Finanzministerium ttebrhiwgcn stattgesunden, al« er auf tee von,en Land- Ug durch eine» Antrag L« Avg. F nk angeregt wurde, »eichen die Sta.de der Regierung zur Erwägung empfohlen haben. Bei der hierauf wiederholt stattge. fnntenen Prüfung hat sich die Regierung tasür entschiede», die fragliche Maßregel in Vorschlag zu bringe». Rach vor ä.figer Ermittelung w rb »an etwa bei fünften The»! der deste-ente» District«-Üinnehwereii» eingehr» lasen können, wodurch »ach vollständiger Durchlnbrnn« der neue» Organisation, die zur Vermeidung von Penßonirungeu n r nach und nach In Vollzug zu setzen fein wird, eine Er p:rn ß von mehr al« 20,000 p erzielt »erben kaum Damit den unbemittelten Steuerpflichtigen die Zahlung der Steuer» in zweimonatliche» Rate» nicht allzu schwer wirb, ist »mir veabstcht g«, die Erhebung der E-mmanal- steuern so zu bestimme», daß ße nur auf die Monate fällt, in »eichen die Staatssteuern nicht zu entrichte» find. Darmstadt, 8. Jan. De« Großher;og« Königliche Hoheit habe» am 6. l. Mi«, zu genehmig » geruht, daß da« Lez,rk«strafgeercht Orten)erg aufgehoben uub vo» 1 März I. I. an mit dem Bezirk«ßrafgeeicht G eße» weretn gt werde. Da« di«po»ibel »erdende Beamhnpersonal wird geeignete weitere Dienststellen erhalten. Berlin, 5. Jan Englischen Blättern wird au« Pari« geschrieben: „£rrr Leon Soy, der französische Finanzmini-er, führt mit de» Rothschild'« Unterhaus- lunge» für eint Garantie des an Deutschland »och schnlbigen Gelbe«. Er iß ein alter und intimer Hr.'unb der Raihschilb'«, und da« einzige Hinveraiß für ke» Erfolg der Unterhanblengen iß, wie «an sagt, die Frage der Xbrilneg de« Nutzen« unter den ©anquitr«, die sich den Rothschild'« in dieser Tran«aetton anschließen sollen. Die franzöfi'che R gierung hat 810 Millionen Frc«. in frem- Dtn, innerhalb der nächsten 150 Tage fällig »trfcenbri Wechsel in Händen und schuldet Deutichland noch 2100 Millionen Frc«. Die deutsche Regierung rß In Kenntniß gesetzt worden, daß 220 Millionen Frc«. a» 15. Januar unk eine gliche S mme resp. a« 15. Februar, März, April und Mai gezahlt werden würde, so daß »ach dieser letzte» Zahlung nur noch 1000 Millionen Fee«, zu bezahlen sein werden. Diese Summe wirb sofort gezahlt »erde», wenn b c mit ke» Rothschild'« und Eonsorten geführten Unterhandlungen reusfire». liefere« Erachten« ist e« die Frage, ob die deutsche Regierung mit dieser „sofortigen* Zahlung, deren vkrauosetzung immerhin ihre Bereitwilligkeit zur „sofortigen" Räumung de« »och ockupirteu französischen Territorium« wäre, einverstanden rß. So viel hier verlautet, liegt eine derartige Beichleunigung der Abwickelung, die auch für den europäischen Geldmarkt erneute Gefabre» heraufbeschworen würde, keineswegs in ber Absicht der deutschen Reich«regierung. Berlill, 8. Jan. Die „Prov.-Eorrefp.* bezeichnet al« leitenbe» Grundsatz der Gesetzesvorlage über die Grenze» de« Rechte« zum Gebrauch kirchlicher Straf- und Zuchtmiitel, daß der Staat, welcher de» verschiedene» Kirche»- und Religion« - Gesellschaften Raum zur freien selbstständigen Eatwickelung gewährt, nur in soweit de» Beruf hat, (*an 24,000 Ibalern erwachse» wäre. In Summa bezieht tr fein einfach,» Gehalt al« Kriegsmin^stee. — Ter SiaatSmintster v. Kam ke gelangt zu de« gleiche» Eta- kommen und zwar hat der Reichstag 12,000 Thlr. für ihn zu genehmige». Da« Recht ber Genehmigung schließt das Recht der Verweigerung in sich, und die Verweigerung erfolgt, wen» bas Pa.lamenl sich überz.ugen sollte, e« fei uuzu- luiflg, zwei Kri,gs»i»ister zu hab,». Wa« die finanzielle Stellung unserer Ml- Nister »m Allgemeinen anbetangt, so ist sie, mit 12,000 Thlr. bourl, eine glä». jeibe durchaus nicht zu nenne». Wir wisse», schreibt die „Magveb. Ztg.^, bass ei» Minister, der nebenbei vermöge» hat, also auf sei» Gehalt » cht wesentlich angemiese» ist, vor Kurzem schlagend bemerkte: „3* mußte, wenn ich mH de» 12,000 Thlrn. auszukommen geaöihigl wäre, entweder Schulden machen, wozu ich keine Lust habe, ober ich wäre grnöth gt, auf da« vergangen zu verzichte», meine Räihe und diesen oder jenen Eollegen bisweilen bei mir zn sehen." — Die Samminngen de« Deutsch,» Hulfsverein« für die Ostseeprovinze» nehme» ihre» Fortgang. Com ttentral Comite zu Straßburg im Elsaß sind bi« j,gt 21.U0J Thlr. eingegangen, außerdem von ber OccupakionSarmer 2675 Xblr. du« Amerika ist al« erste Rate ber Sammlungen u t r den dortige» Deutschen bie Summe von 3000 Thlrn. übersandt vorbei. Der fleDieeiretenbe Vorsitzende te« Veretv«, Abgeordneter Tr. v. Bunsen, hat vor einige» Tagen in Wiegbaden bem Kronprinzen, Pro:ecior de« Huif«,ere>n«, über biff ■ Thätigk.it eine, et»- sehenbc» Belicht abgeßattet. U.beigen« hat fich »ach t.iegraphtsch eingezogene» Anträge» er« b.», daß die Erträge sämmtlicher Sammelstellen i» Deutichland bif^r kaum bie Summe von s/t M.ll.onei Thalern erreiche», währe»b i» Dänemark schon ein höherer Ertrag erzi.lt ist. Vkllill, 8. Ja», ti? e b.m „Berl. V -C.- von gut »»trrnchteter Seit« mitgelhe.lt »ttb, Hai der Kai er von Oesterreich au« Anlaß der jüngsten Gra- moai'tchen (8nibüJu»t,en ein Schreiben an den Kaiser vjilhelm ger-ch et, »cichc« b ßirat fei» soll, eine Trübung ber guten Beziehungen der (Saeinetie von W-e» bi« Berlin, »re fie in Fol^e z er Eit-üllunge» möglich wäre, zu vermeidr». Der osterr.ichlsche Bot chaster, Gras Earol-t, hat ßch fei»:« Anfi.ag'«, be» öuef persönlich zu »beireiche», bereit# eeiletigL Oesterreich. Wjeu 8 3ei. Die „Dieser AtzeuLpoß" ist ermächtigt, die »os den Z-tlu-g.a g-br-ch'- *«*ri*t, t.fc ®r«f Beust feint Tteiffioi ju n.&mca 1»c* litiljt, cotr r-h »«feite «oe femtm P-steu abbetnfen werten (oBe, »ach beite» «ichluu'ge» bi« für genndl«, etflärce. Schweiz. 8trn, 8. In», Suf Den Bericht ter Walliser Regierung über tie JBirb faaleit ter Jesuiten in ten dortige« edjulenfialien hui »" Cuntefralb die Re- nieruni unter ter Kndrobung, einen eitzenojfischen Sonaeiffär abznsenden, ernß. llebH »'n jeder weiteren U-gehung »er btiü6lid»en Bunde«»°rschrist gewarnt. Frankreich. ffari«, 7. Inn. Die »fflnjette te« Ztibutuux" beflätigt, tut in der Prf »ini, namentlich ii Toulouse und Avignon, g'wäß dem Grsitze über die 3nttr- natiouale Verhafluo-'v vorgenommcn wnrden, und setzt hinzu, daß auch n Karis unter gleichem verdachte Lerhvftuvgev erfolgten und die Untersuchung im Gange, sei; bei mehreren Derhafteten seien Diftntbombtn gesunden worden. (5hiSlehurft, 9. Jan. Kaiser Napoleon ist heute Mtt- taa la’A Uhr verschieden. Bayonne, 7. 3". Etc Maschinisten der spanischen Nordbahn Haden die Arbeit elngestrUl. Die Earlißen haben die Eisenbahn zwischen Miranda und Bilbao und zwischen «lsasua und Pamplona zerstört, sowie eine Station mit Peiroleum verbrannt und die Eisinbnhndcamten als Gesaugruc sortgeschlcppt. England. London, 8. 3a«. Rach dem in Ehisleh»rst Nachmittags 3 Uhr ausge. geoenen Bulletin über bas Befiadeo Napoleons sind die Krankheit-Symptome heftiger geworden. Der allgemeine Zustand ist jedoch derselbe wie gestern geblieben. Türkei. Konstantinopel, 6. Jan. Der General - Gouverneur von Bosnien hat sich an die Grenze von Moatenegro begeben, um vereint mit dem Commiffär Lefik Bey eine Untersuchung in der Lipowner Angelegenheit zu eröffnen. Ein mootenegrin.icher Eommiffär wird gleichfalls erwartet. Frischbäckcr zu Gießen. Sonntag den 12. Janu ar. Carl Löber am Lindenplatz, Georg Busch am Kreuz und Wilhelm Hartmann in der Neustadt. Local-Notiz. Gießen, 8. Januar. Der Schwurgericht-Hof der Provinz Oberhessm erkannte während seiner heute geschlossenen öffentlichen Sitzungen vom ersten Quartal, In folgenden Änklagesachen: Den 6. Januar, gegen Sebastian Müller von Ilbeshausen, wegen Urkundenfälschung, auf Gefängniß von 6 Monaten. Denselben, gegen Johann Äad Lang von Lang-Gons, wegen Urkundenfälschung, auf Gefängniß von 1'/» Jahr. Den 7. Januar, gegen Jacob Hermann von Rodenbach — nachdem die Gc- schwornen in Bezug aus die gegen denselben wegen Urkundenfälschung erhobene Anklage ein „Nichlschuldig" erklärt hatten — auf Freisprechung. Denselben, gegen Elisabetha, Heinrich Schäfer's Ehefrau von Rodenbach, wegen Urkundenfälschung, auf Gefängniß von drei Wochen. Den 8. Januar, gegen Conrad Becker von Butzbach: a) wegen der angellagten rechtswidrigen Zueignung von Baumstangen, in welcher Beziehung von den Geschwornen ein „Rlchtschuldlg- erfolgte, auf Freisprechung ; b) wegen Mehldiebstahls, auf Gefängniß von 1 Jahr und. 6 Monaten. Gießen, 10. Januar. DaS Einrücken der Sommervögel scheint nahe bevorzustehen indem Bereit# heute früh ein Storch an der Bahn recognoScirt wurde. — Ebenso wurde uns ein lebender Schmetterling, im Freien gefangen, heute Morgen gebracht. Bfirseuicbiichieii. 9. Januar 1873. Preu«. 41/» O/o Ob'dg. 1033/* Frankl. 3'/|% Obi. 86 */> te 4V|% ObL 9 93/< Kurie«. 4% „ 94 Vn Ot. 5°/ü Obi. 102% „ „ 40/0 R S8-/4 • » 3Vi% » — Bayer. 5°.q * 101 '/> , 41/2 °/0 Ijäbr’gs — „ 4O/o 1jährige 923/4 WtrtoL. 'Va°/p ObL 99>/, Baden 4Vi% ObLc. E. L 99*/, Oeeterr. äUberrente 65Vg R Papierrente 61'/, Cpanler, neuest. 3% 263/< Amerik. Bondi 188ir 997/, _ , 1882r 96V8 _ „ 1885r 98 „ N 1887r 98 Vt A eilen. Frank/. Bank 142’/< Frankf. Verelns-Ksäbti 150*/, Danas 1. Bankact. 472 Wien Bankaktien 1064 Oeet. Creditact. 356 Gallrien 246'/,_________ Aeiftcn. 50/, öetr. F. St. E. B. 363 Lombard. Bahn 203'/» Lu'.wigsh.-Baxhaab 197 Max bahn 144 Bayer. Oatbahn 131 Rhein-Nahebahn-Aet 46 He«. Ludwige b.-Aet. 175 Ober heuen » 77_____ Fri«rlt&t«n. 30/g Beter. Stsb.-Prlor. 59'/, 3°z0 öst. e. Lombard — 3% Livornesor 365/, 50/g Toeoaner 59 ’/4 50/0 ElUabetL-Prior. 83'/, do. n. Emlu. 90'/, _ ÄBleheniil»o«e. Darmstadter Ä.50Looee — . »25 . - Kurh. 40 TOr. Loose 70'/, Nassau 25 fL 49 Braunschweiger 24*/, 30/0 Oldenburg, ä 40Thlr. 38'/, ^'/q bayr. Prärn.-Ani. — 4% badische Looee 109'/, Badische fL 35 Loose — Ooetr. fL 250 y. 1854 «2'/, 1858r Prioritiialc-^e 207'/, 1860r Loose 95'/8 1864r w 160 ’ Weehael. Amsterdam k. S. 98>, Augsburg k. fl. 100 Berlin k. S. 104% j Bremen k. 8, 175'/, Briüeel k. 8. 93’/, Hamburg k. 8. 86s/g Leipzig k. 8. 105 London k. 8. 118'/, Lyon k. 8. — r-Arit L 8. 92V« . Vvlen k. 8. 107’/, f ditto m. 8. 107V| ditto L 8. 1073/, ' ULconto 5 % Celdaorten. fl. kr. Pr. Frleardor 9 57'/,—58'/,* Pistolen . 9 42-44 „ doppelte 9 43 — 45 H0U.fl.lC8L 9 53—55 Ducaten . . 5 30—32 20 Frankens!. 9 20'/,-21'/, Engi. 80?er. 11 47—49 Huss. Ixaper. 9 43 —45 Dollar b* Gold 2 25—26 Akige«ei«er A«,eraer. im 158 5) von 53 6) Emil Fischbach in und Stockholz 47 C 0 l n 0 t- 155) Vermiethungen 154) Uebei. den Wegzug von hier m das soll des deS Stämme biß 18 33 Zentimeter 1) 2) 3) 4) Bad-, Fenster- und Pferdeschwämme. 49 1110 6 empfiehlt sich einem geehrten Publikum bestens. Emmenthaler und Parmesankäse. Ital. Maccaroni, Eiergemüsenudeln. Gießen, Seltersweg, steigert werden 260 Stück meist starke Meter Länge und Durchmesser, 29 Raumm. Derbholz, im April beziehbar bei S. Landauer, Markt. In Appretur wie neu! Aufträge vermitteln uuentgeldlich Geschw. Heerz 4416) Neuenweg. I Die Material-, Aarb- und Colonialwaaren- Handluug und Niederlage natürlicher Mineral- brunnrn Wachsperlen, sowie eine neue Sendung feine Blumen, Hut» und BallbouquetS, empfiehlt 141) F- Rüger. Hause, auf Wuiimc:» auch ein Lagerraum, sind vom 1. April —, — - 1. «J. nb anderweit zu ver- Lozis der Frau Steuer-Einnehmer Mändl miethen. W. Ferber, bis zum 1. April zu oermiethen. Lit. B. 77, Bucbhüudier. ,Neuen-Bäuen. Holzverkauf. Freitag den 17. d. M-, um 10 Uhr Vormittags, aus dem Rathhause in WiSmar, folgen- Fichtenholz auS dem Diftrict Homberg Wismarer Gemeinde - Walde« ver- Brüncllen, Kirschen, Aepfelspalten, Catharina-Pflaumen und bamb. Zwetscheu. Erbsen-, Bohnen- und Liusenmehl. Tafelmandeln, Tafelrosinen, ital. Haselnüsse, Citronen, Orangen, Oliven, Champignon- und Trüffeln. mit 8,9 C-M. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bi« den ) August 1873 gestattet. Die Zusammenkunft ist auf der Grünberger Straße am Einschnitt nach Annerod. Annerod, am 9. Januar 1873. Großherzogliche Bürgermeisterei Annerod. 163) Engelhardt. soll in dem Anneröder Gemeindewald, Distnet Köpfe!, nachverzeichnctes Holz öffentlich versteigert werden, als: 16,6 Raumm. Buchen- und Nadel- Prügclholz, Holzversteigerung Anneröder Gemeindewald Donnerstag den 16. Januar 1873, von Vormittags 9 Uhr an, Würfelzucker und feinst gest. S'affinade. Korkstopfen in allen Sorten. Feilgebotenes. Braunkohlen können wieder zu jeder Zeit und in beliebigen Quantitäten abgegeben werden. Braunkohlenzeche BuderuS, den 9. Januar 1873. 161) L. Fr. B uder uS. 218 , Reifer. Dal Holz liegt an guter Abfahrt nahe bei WiSmar und Krofdorf. Krofdorf, den 8. Januar 1873. Der Bürgermeister: Dienstag den 14 d. MtS, Vormittags 10 Uhr, sollen in dem Eichlokal, Bürgerhospital dahier, verschiedene entbehrlich gewordene Eichgerathschaften, alS Frucht- und tflöfiep keitSmaaße von verzuintem Eisenblech, Kupfer und GlaS, eiserne Stempel rc. re., aegen sofortige Zahlung meistbietend versteigert werden. ' Gießen, den 8. Januar 1873. Großherzogliches Äriiltauamt Gießen. 156) Holzapfel-__ 1 Thee, Vanille, Chocolade; I Rum, Arrac und Cognac. Malaga, Madeira und ' Sherry, Punfch-Effenze und feine holl. Liqueure. Eingemachte Früchte, als: AunanaS, Johannisbeeren, Apricofcn, Rüffe, Reineclauden, Pfirsiche. Condensirte Milch. Liebigs Fleischextract. , Nadel-Stockholz, Wellen Nadel-Reisholz, Eichenstämme von 7 Meter Länge und bis 41 Zentimeter Durchmesser, mit 1,94 C-M, Nadelstämme von 20 Meter Länge und bis 64 Zentimeter Durch- meffer, mit 100,97 C-M, Nadelstangen von 15 Meter Länge und bis 14 Zentimeter Durchmesser, 160) Eme kleinere und eine größere i Familienwohnung, sowie 2 Zimmer mit «oder ohne Möbel, sind zu vcrmiethen Reisstärke. Caviar, Sardine* a I huiie, Ruff. Sardinen, Sardellen, Neunaugen, Hummer in Dosen, Cervelatwurst. Julienne (getrocknete Franzosensuppenkräuter). Johannisbeeren- und Himbeeren-Gel«e. Bindere Betanntmachuagen. B k k a » n t m a ch u n g. Die am 11 November •• I (Martini) an die Fürstlich Solmstsche Renteikasse zu Hohensolm? fällig gewesener: Holz-, Gratz- und Pachtgelder rc. müssen bei Vermeidung gerichtlicher Schritte innerhalb 14 Tagen bezahlt werden. . ~ Zahltage sind Dienstag und Donnerstag. Hohensolms, am 7. Januar 1873. Fürstlich Solmstsche Rentei. 149)Dörmer._ Versteigerungen. Thüringer Kunstfürbcrci in Königssee, Anstalt zur Wiederherstellung von feiner Damen- und Herren-! Laden und Wohnungde* UI1^ Garderobe, Putzartikeln, Möbelstoffen rc. in den modernsten garben Herrn BlumenÄeid in meinem von denen di- neueste Musterkarte »erliegt. —-— —......- ...... v r » i ( r L r . i 1A Lermsichte Anzeigen. 151) Ein braves Dienstmädchen wird gesucht. Neue Anlage C- 25. 141) Ein brave- Mädchen, das kochen kann und Hausarbeiten versteht, wird alsbald gesucht. Näheres in der Erved. d. BlttS IW) Ein junger Herr sucht bei einer bürgerlichen Familie Mittags und Abend essen Näheres bet der Exped. d. Bltts- 139) Ein Mädchen und ein Lehrling in ein sehr frequentes Geschäft bei Siegen werden gesucht. Näheres durch die Erped dieses Blattes. 1 157) Ein braves Mädchen auf sofort ^fud)L Näheres bet der Expedition dieses 158) Alte abgenutzte Pferde werden zu hohem Preise angekauft in der Veterinäranstalt zu (Hießen.___________________ 159) Ein Dienstmädchen wird gesucht und kann gleich etntrelen bei _____________________Eonr. Weidig. «Handlanger finden dauernde Belchäftigm.g bei Joseph M ö h l, 161)__Weif bin der._____ Schachclub Gießen. Heute Abend R Ubr: Spielsitzung 167) im Gafe Ebel 2. Stock Sitfiini) brr MrhiMchrn GrsrUschatt für lldtur- und Ijrilkuiibr am II. Zuiiuar ls73 : <*> c n c r a 11> c r f a in m l n n q uni V Ubr in der kleinen Aula. 1) Lrnchtrrstallung. ii Vortrag: Dr. Rkin au» granffurt. Miilhkilnnqrn über seine Reise nach Marocco und in drn boben lila8. Rach der Litzuug findet ein gemeinsames Nachlessen im Rapven statt. Auch Nichtmitgliedrr hoben Zutritt iur Sitzung und dem Nachtessen. I-*5) Der Vorstand. Nmscl's Garicn. ----OOOOÄOOOO-- Sonntag den iS. Januar 187.3: konsus vo v« i:k t (162 Enpro»-Li(»cr bei den Compomh nien Inn tlg tl »'M it an i Wü eiin ■Nil tu,* M*. ii ’i»b erjagt Woimj £ ‘‘I '■ Srfl ■« "'•Miftrii d,i («Mt ui„ Djj r’Un. hl It®'’1'1 1’ *"t" I d, it ’ e«i tl V''" , Stillt .'i'i’ttj , ‘"nit, '