reell. 3 fr, 5 „ i Aber Teilhaber "d gratis übersandt i antiuTt G. M. iotterie eine ungemein st machen, um aüe// »•3.-^ < ^'pügen mit 4 rmd lt"'60 schönsten Oberen sehr menh- 1 1° ^liebten Seltene P^«S vierteljährig 1 fl. 12 kr. lui Bringerlohn. Durch die 11'oft bezogen vierteljährig 1 fl. 29 kr. Erscheint tätlich, mit AuS« nabme Sonntags. ürpedinon: Ca nz letber«, Llt. v. Nr. 1. Anzeige- und Mntsbkatt für den Kreis Hiessen. Nr. 210.Dienstag vcu 9. September IS73. Ämlficher Tflxit. Betreffend: Die Abhaltung eines Zeichnen-Cursus für Lehrer. Gießen, am 5. September 1873. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Großhersoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Auf Veranlassung des Vereins für Verbreitung vou Volksbildung in Darmstadt wird, am 24. September d. I. beginneud, unter Leituug des Herrn Professors Kump a wiederum ein zehntägiger Zeichnen - Cursus für Lehrer in Darmstadt abgehalten werden. Bei der großen Bedeutung des Zeichnens für den AEsunterricht, und zumal das Zeichnen als obligatorischer Lehrgegenstand für sammtliche Volksschulen in Aussicht genommen ist, kann es nur sehr erwünscht sem, wenn sich Lehrer durch Theilnahme an diesem Unterrichte in der Fertigkeit des Zeichnens weiter ausbilden und sich zur Ertheilung von Zeichnen- "Nterricht bester befähigen. Damit aber den Lehrern die Möglichkeit gegeben wird, sich an diesem und beziehungsweise den noch weiter abgehalten werdenden Zeichnen-Cursus zu betheiligen, erscheint es nöthig, daß denselben zur Bestreitung der Kosten des Aufenthalts in Darmstadt aus Gemeindemitteln eine entsprechende Unterstützung (25—30 fl.) gewährt werde. Wir empfehlen Ihnen an Sie gelangende Gesuche um Verwilligung derartiger Subventionen sofort der Beschlußnahme des Gemeinderaths zu unterbreiten und sodann an uns einzusenden. v. Röder. in Ocha, lnßalt in DeuWkni rocent, im Jahre 1871 ite gewährt. Eö stell« niedrige Maaß, lntragssormulare weit» s. Bieter, er Louis Hohler, all, hrhardt. )chen für LlrtckO gesucht bei ^n(d) psi -I*, einem neuen, von )tn Chemie.emdeckm «'prr«-»”- Derdauung ■ Ä*'1 in ob i reu Y Pofttifdjer Theis. Zwischen diesen beiden, auf ähnliche Weise neuerftandenen Reichen ist ein Bund Dcntfdjfanö. Darmstadt, 8. September, Vormittags. 40 Häuser, sowie viele Scheunen und Stallungen, Mainz, 7. September. Dem hier erscheinenden „Israelit" wird aus hierher zurückkehren, Von den früher verbreiteten Angaben, wonach der Reichs- hat sich in der Provinz Preußen geltend gemacht. — Fürst Bismarck hat sich gestern Morgen nach Varzin begeben. Man sagt, er werde erst im Spätherbst Im Laufe dieses Monats unternimmt Victor Emanuel eine Reise an die Höfe von Wien und Berlin. Selbstverständlich besindet sich in feinem Gefolge der italienische Minister der auswärtigen Angelegenheiten. Wenn mau irgend einem Fürstenbesuch eine politische Bedeutung beizulegen berechtigt ist, so trifft das bei den Besuchen Victor Emanuel's in Wien und Berlin zu. Die Anwesenheit des Königs von Italien in Wien könnte allenfalls noch der Weltausstellung zugeschrieben werden , während der Besuch in Berlin, wenn man eben die Wahrheit nicht sagen will, nur als ein Act conventioneller Höflichkeit zu bezeichnen ist. Victor Emanuel hat unseres Erachtens auch gegen andere Staaten couveutionelle Rücksichten zu nehmen, namentlich gegen Frankreich, durch dessen Zulassung und Mitwirkung die italienische Einheit mit einziger Ausnahme vou Rom zu Stande gekommen ist. Es scheint nun schon von keiner geringen Bedeutung, daß der König von Italien die conv entionellen Rücksichten gegen Frankreich der couventionellen Höflichkeit gegen das Deutsche Reich opfert. ®icfot Emanuel s Steifen» Zwischen diesen beiden, auf ähnliche Weise neuerftandenen Reichen ist ein Bund Die Zusammenkünfte einzelner Monarchen, die persönlichen Gefühle von niß gegen den Ultramontanismns nur naturgemäß; der Ultramontanismus ist Monarchen gegen einander, haben heute nicht mehr den Einfluß auf die große gegenwärtig durch Frankreich politisch verkörpert. Politik, wie früher. Und doch würde man heute uoch Unrecht thun, die Be- Für Oesterreich würde es von unberechenbarem Vortheile fein, wenn die . , , v .. Für Oesterreich würde es von unberechenbarem Vortheile sein, wenn die deutung von Monarchen - Entrevues zu unterschätzen. Die gekrönten Häupter Begegnung der Monarchen Franz Joseph und Victor Emanuel zu aufrichtigem werden auf ihren Besuchsreisen, abgesehen von dem üblichen Hofstaat, auch Meinungsaustausch, zu freundlichen Beziehungen zwischen beiden Staaten führte, von ihren Ministern der auswärtigen Angelegenheiten begleitet; wenn dann, Das heutige Italien ist das handgreifliche Hiuderniß für ein Papstthum mit bei Gelegenheit einer Fürstenzusammeukunft über das Schicksal der Völker be-. weltlicher Macht, mit Italien also kann der Ultramontanismus nie paktiren. schlossen wird, so sind die Potentaten wie immer durch ihre verantwortlichen Wenn nicht alle Zeichen trügen, so ist auch Deutschland nicht der Boden, wo Minister gedeckt. der Ultramontanismus einen Verbündeten findet. Oesterreich indeß ist von der streitenden Kirche noch nicht aufgegeben, die Jesuiten und ihre Emissäre sind noch unablässig bemüht, Oesterreich in ihren Schlingen zu sangen, auf daß das unheilschwangere Bündniß „Oesterreich und Frankreich" als Contremine gegen eine Deutsch-Italienische Allianz zu Stande kommt. Wenn nun Kaiser Franz Joseph als zweitältester Sohn der allein seligmachenden Kirche den Muth besitzt, Victor Emanuel, den excommunicirten, den vom Papste verfluchten, den von den Frommen verabscheuten König von Italien als Freund und Cousin in seiner Hauptstadt zu empfangen, so ist das schon ein recht dicker Strich, der den Ultramontanen durch die Rechnung gemacht wird. Ueber den Besuch Victor Emanuel's in Berlin zucken die Päpstlichen nur die Achseln, was verschlägt es, ein Ketzer besucht den andern. Daß aber dieser König von Italien es wagt, Franz Joseph, eine Säule der römischen Kirche, gerade jetzt zu besuchen, daß der katholische Kaiser von Oesterreich den Besuch gestattet, das ist zuviel! Darüber erhebt die ultramoutane Presse in Oesterreich ein Wuthgeheul. Wenn diese Sorte Vaterlandsfreunde für das Land Etwas gefährlich finden, dann muß das Land sich freuen, wenn es dennoch geschieht. Oesterreich kann sich gratuliren, wenn durch den Besuch Victor Emanuel's in Wien das von den Ultramontanen geplante Ocsterreichisch-Fran- zösische Bündniß abgewendet wird. Wenn wir an einen Kampf zwischen den beiden namhaft gemachten Coalitionen denken — wir wollen uns kein Urtheil über das bessere Kriegsmaterial auf der einen oder auf der andern Seite erlauben — der Ausgang kann nicht zweifelhaft fein; die Einen kämpfen unter der Aegide der Aufklärung mit der Strömung des Zeitgeistes, die Andern staateu Europas, welche vou dem Ultramontanismus und von Frankreich die kanzler den Kaiser nach Wien begleiten sollte, ist es ganz still geworden. Die . feindseligste Gesinnung, vielleicht auch die nächste Gefahr zu erwarten haben.'übrigen Mitglieder des preußischen Staats-Ministeriums, welche jetzt sämmtlich Indeß der Besuch in Berlin trägt auch einen demonstrativen Charakter gegen die gegenwärtige Regierung Frankreichs. Victor Emanuel tritt ungern aus feiner gewohnten Ruhe heraus, er hat mit peinlicher Sorgfalt seit Jahren Alles vermieden, was der auswärtigen Politik Italiens einen ausgesprochenen Charakter hätte verleihen können. Wenn nun der König von Italien die Gegenwart für die passende Zeit hält, aus der bis jetzt gewissenhaft beobachteten Reserve herauszutreten, so kann ihn zu diesem Entschluß nur die Wendung der französischen Politik seit dem 24. Mai d. I. bewogen haben. König Victor *** vi* m«. v» viivuunia w» viv «u Emanuel fürchtet das ultramontane Frankreich. Die „Republ. Fran^aise" über-'unter dem Banner der Finsterniß mit dem Segen des fluchenden Papstes, treibt jedenfalls, wenn sie behauptet, daß nach einer eventuellen Throuoccupa- tion Seitens des Grafen Chambord dieser um Auerkeuuung des heutigen Italiens ersucht werden, daß dann der französische König von Gottes Gnaden diese Anerkennung verweigern würde und daß endlich so der Krieg zwischen Italien und' l , Frankreich unvermeidlich geworden sei. So schnell dürfte wahrscheinlich dieKine heftige Feuersbrunst. 2 Eutwickeluug nicht sein. | sind abgebrannt. Zwei Häuser brennen noch, eins wurde niedergerisjen. Ebeusvwenig jedoch erscheint es zweifelhaft, daß von allen Regierungö-i Mainz, 7. September. Dem hier erscheinenden „Israelit" wird aus formen in Frankreich die theokratische Monarchie unter Henri V. am ersten auf Jerusalem berichtet.' Vom kais. Deutschen auswärtigen Amte in Berlin sind den Gedanken verfallen muß, deu ruinirten Lorbecrkrauz und die verschwundene in Safet und in Tiberias zwei Israeliten als Cousular-Agenten angestellt Glorie in einem Feldzuge gegen Italien wieder auszubessern. Daß in einem worden. Es sind die ersten Juden, die in Palästina von Seiten des Deut- ftriege zwischen diesen beiden Mächten der französische Aar oder das Lilienbau- scheu Reiches ein solches Amt bekleiden. ner sich als das stärkere erweisen muß, kann ebenfalls nicht in Abrede gestellt' Berlin, 5. September. Die preußische Regierung ist jetzt darauf werden.^ Wir fiudeu es nun ganz natürlich, daß Victor Emanuel sich seines bedacht, eine hinreichende Zahl von Aerzten in diejenigen Landestheile zu sen- stillen Partners von 1870—71 erinnert, durch dessen Mitwirkung ihm die Be-den, welche besonders von der Cholera heimgesucht sind. Es haben sich bereits setzung und Behauptung Roms überhaupt ermöglicht wurde. zahlreiche quaUficirtc Personen gemeldet. Die betreffenden Aerzte erhalten die Der ftönig von Italien darf kein Bedenken tragen, dem ultramontanen Reisekosten und täglich 5 Thaler Diäten. Ein besonders großes Bedürfniß Frankreich gegenüber eines Bundesgenossen sieh zu versichern, welche dem kriegslustigen Frankreich als warnendes Wahrzeichen das Schwert von Sedan ent- flegenhalten kann. Ueberhanpt sind Deutschland und Italien diejenigen Großstaaten Europas, welche vou dem Ultramontanismris und von Frankreich die In Bensheim wüthet England. tuirt werden. sie castilische Bataillone und Cavallerie haben. Guipuzcoa coiiceiitrirt, wo Tolosa, Jrun und den sollen." Frankreich. Paris, 7. September. Fürst Milan von Serbien ist hierselbst eingetroffen. Der neuernannte Wiener Botschafter, Marquis Harcourt, verschob seine Abreise bis Ende dieses Monats. Während der Anwesenheit des Königs von Italien in Wien wird Herr v. Banueville die Geschäfte noch fortführen. Das deutsche Ober-Commando ertheilte gestern die auf die Räumung Verduns bezüglichen Befehle, die Vollendung der Räumung wird vor dem 15. oder 20. September wahrscheinlich nicht ermöglicht werden. Spanien. die erledigten Bischosstühle neu zu besetzen, Weigerung der Domcapitel, dieser Aufforderung zu gehorchen — diese Folgen scheinen der „D. R-Ztg." so schrecklich, daß sie die Frage, „was wird dann das Ende sein?" gar nicht zu beantworten wagt. Sie hilft sich darüber mit einer Aeußerung ihres empfindsamen Herzens hinweg, welche dahin lautet, daß sie im Hinblick aus bie Con- stituirung jenes furchtbaren Gerichtshofes die Sedanfeier nicht habe mitbegehen können. Schade nur, daß die Leiter des ultramontanen Blättchens s. Z. offen und geheim so heftig gegen jene Feuer intriguirt haben! Man könnte sonst vielleicht durch diesen Einblick in die Gefühle der „D. R.-Ztg." eben so Dienstentlassung eintreten." Bonn, 4. September. Die „Deutsche Reichsztg." feiert statt des Sedanfestes die Constituirung des Gerichtshofes für kirchliche Angelegenheiten. In einem vom Redactionstisch abgesandten Artikel erklärt die Rheinische „Germania" ihren gläubigen Lesern den Zweck des neuen Gerichtshofes. Seine Aufgabe, „wenn auch nicht seine einzige, wird sein, die Bischöfe und Priester vor sein Forum zu ziehen und sie abzusetzen." Die Folgen davon: Mangel an Priestern, die das h. Meßopfer darbringen, die Sakramente spenden und das Wort Gottes verkünden, Aufforderung der Domcapitel durch die Negierung, Dragoner-Regiment Nr. 23, als dasselbe zu Goddelau im Cqntonnement lag, vier Dragoner, welche einige Minuten zu spät auf dem Appellplatze eintrafen, während der glühenden Mittagshitze auf freiem Felde mehrere Stunden an Bäume bin- t den. Sämmtliche Einwohner des Dorfes aufgebracht über diese gesetzwidrige, j grausame und entehrende Strafe, brachten diesen Vorfall in einer Eingabe bei i dem Großh. Divisions-Commando zur Anzeige. Dasselbe ist durch das Corps- ' Commando jetzt angewiesen worden, gegen den erwähnten Officier das kriegsgerichtliche Verfahren einzuleiten und dürfte die Strafe für die Ueberschreitung der Amtsgewalt keine geringe sein. Nach § 180 des Militär-Strafgesetzbuches wird derjenige, welcher seine Strafbefugnisse überschrAtet, mit Arrest oder Festungsstrafe bis zu drei Jahren belegt, bei erschwerenden Umständen kann Madrid, 5. September. Heute Abend hat eine geheime Cortessitzung zur Berathung über die Ministerkrisis stattgefunden. Castelar erklärte, daß gegenüber der allgemeinen Reaction in Europa die Vereinigung aller liberalen Kräfte zur Bekämpfung der Carlisten geboten sei. Salmeron erklärt, daß ihm die moralische Autorität für die Anwendung der Todesstrafe fehle, für deren Aufhebung er 20 Jahre lang eingetreten sei. Nachdem darauf Rios Rosas empfohlen, die Politik Salmerons auch weiterhin zu verfolgen, erbat Caftelar für seine Entscheidung ein- bis zweitägige Bedenkzeit. Ans los Arcos im südlichen Navarra, dem Hauptquartier von Don Carlos, schreibt ein Berichterstatter über die Einnahme von Viana: „Die Carlisten find so eben (am 31. August) hier in loS Arcos angekommen, nachdem sie Viana genommen. In letzterem Orte wurden zwei Kirchen und ein befestigter Thurm von ungefähr 150 Republikanern gegen zwei Bataillone und vier Geschütze 36 Stunden lang tapfer vertheidigt. Die Besatznng ergab sich erst als die Angreifer eine große Petroleumspritze in Anwendung brachten. Wir waren in Sicht des Ebro und eine republikanische Abtheilung kam über den Fluß, wagte aber nicht, die vor dem noch belagerten Platze stehende Reserve anzugreifem JDeii Ebro werden die Carlisten nicht überschreiten können, ehe Vorerst bleibt das Interesse auf San Sebastian angegriffen wer- hier anwesend sind, werden in Berlin verbleiben und sich vorzugsweise bcn| Metz, 8. September. Wegen der stattgchabten Eidverweigerungen ver- Arbeiten für den Landtag widmen. i fügte das Bezirkspräsidium 22 Ergänzungswahlen zum Bezirkstag und 39 zu Berlin, 6. September. Dem „Franks. Journ." schreibt man auS den Kreistagen für den 27. und 28. d. Mts. Darmstadt vom L September: „Wie mitgetheilt, ließ Lieutenant Zahn vom großen Respect vor ihrem Herzen und Verstände erhalten, als jetzt das Gegen- theil der Fall ist. Uebrigens echauffirt sich die rheinische ultramontane Presse aus dem angegebenen Anlaß viel zu früh, denn es ist noch immer möglich, daß der Gerichtshof für kirchliche Angelegenheiten trotz seiner Constituirung wenig dauernd Werthvolles und Ersprießliches zu Tage fördert. — Die altkatholische London, 8. September. Der „Times" zufolge hat die deutsche Re- Sache schreitet in unserer Stadt langsam, aber sicher fort. Im nächsten Se- gierung eine Million L. St. Gold auf fällig werdende französische Papiere mester werden sechs altkatholische Theologen die hiesige Universität besuchen, aus England zu beziehen. Für Rimeffen nach Deutschland würde demnächst Auch steht man wegen des Ankaufs eines Hauses für Bischof Reinkens in mit dem Goldkauf auf offenem Markte begonnen und derselbe allmählig effec- Unterhandlung. tuirt werden. Breslau, 7. September. Heute Vormittag 11 Uhr ist dahier ein - ■ > . - ------ ■ = neugebautes, schon bewohntes Haus in der Nikolai-Vorstadt eingestürzt, wobei Landwtrtyschaftliches. mehrere Personen verunglückten. . (Experimenteller Beweis der Möglichkeit der Selbstentzündung des München, 7. September. Gutem V-rnehm-u nach hat sich der M°di°in°l-C°mito der Universität Äünch-n s-itm, Medicinalausschuß in einer jüngst in Gegenwart des Munsters des Innern i. Kann feucht -mg-bracht-s Futter sich selbst -ntzünd-n? - wenn ja - stattgehabten Sitzung dahin ausgesprochen, daß unter den gegenwärtigen Sani- „ 2. welche äußeren, in der Witterung ober in den lokalen Verhältnissen liegende Ursachen tätsverhältnissen von einer Berufung des Landtages entschieden abzurathen sei. müssen hinzutreten, um eine Selbstentzündung zu befördern? König hat an den Kronprinzen des Deutschen Reiches die Emladung @ä^ XSJftÄÄÄÄÄ gerichtet, anläßlich der Inspektionsreise die königlichen schlosser in Anvbach, beglaubigte Erscheinungen feststehen, nachdem der größere Theil des Wassers verdampft worden, Würzburg und Nürnberg als Absteige-Ouartiere zu benutzen. im Innern des Heuhaufens eine Verkohlung des Heues eintrcten könne — die Braunheuberet- Stuttaart, 8. Septembers Heute Abend reist der Krollprinz des tun9 hat es längst dargethan, — diese kohlige Masse aber auf ähnliche Weise wie manche andere topiiffcfcpn tmeh 9W.bimmn dor württcmbcraifckeu Manöver nack Bavern £°-le' ö- manche Torfkohle oder mit feinzcrtheilter Kohle gemengte Torfasche oder mit Welches nacy oceiiDigung oer TDlirtteinoergqcpe l JJ ) 91 Braun-, resp. Steinkohle gemengter Schwefelkies in Folge großer Porosität und der Eigenschaft, ab. Samstag besuchte er den König IN Friedrichshafen, sowie den Fürsten von Sauerstoff mit großer Begierde anzuziehen und zu verdichten, zu einem Pyrophor werden könne, Hohenzollern auf Weinburg bei Rorschach. fcer sich bei Gegenwart einer hinreichenden Menge Sauerstoff von selbst entzünde." Das Comits Straübura, 4. September. Ueber Ins auf zwei Deutsche verübte stimmte diesem Gutachten bei und bejahte damit die Möglichkeit der Selbstentzündung des Heues. Ä " fnf,ol1kn rtAwofiArtnSpH’ - Qnvi iirimp QPnfp Einem Mitglieds des Cornitös, dem Prof. Dr. H. Ranke, ist es gelungen, die Annahme Attentat enthalt die „N. Ztg. folgende Correspondenz. Zwei junge teilte Buchner's in einem bestimmten und gut beobachteten Falle zu bewahrheiten und in iFolge aus Straßburg, ein Kaufmann und em Eisenbahnbeamter, Die von Avricourt dessen auch durch das Experiment zu erhärten. Wir lassen in Folgendem den Prof. Ranke aus mit einem dortigen Freunde, ebenfalls einem Eisenbabnbeamten, letzten (Zeiischr. des landw. Vereins in Baiern) selbst berickten: Sonntag einen Abstecher nach Lnneville unternahmen, erfuhren dort Seitens „ r Auf m°m°m 4 Pvststunden südlich »°n München am Grünwalder Forste gelegenen Gute der Bevölkerung die größten'Beschimpfungen un'd Mißhandlungen. Als n.an fkg°-rtNin°V sie erkannt hatte (der Eine trug seine Dienstmütze) wurden ste umringt, ge- des auf dem Gute eingeheimsten Grummets und zwar in zwei dicht aneinander gelagerten Hau- stoßen, getreten, mit Steinen und Koth beworfen und schließlich an die fen, wovon der eine ea. 450 Ctr., der andere ea. 3 >0 Ctr. enthielt. Dieses Grummet war Meurthebrücke gedrängt, über deren Geländer man sie bereits, um sie hinunter sämmtlich in den Tagen »om 5 bis 10. August bei vortrefflichem W-tt-r und in anscheinend . n.- . fix c -ru gut getrocknetem Zustande eingeerntet worden. Den ganzen September hindurch batte sich daran zu stürzen, emporhob, als sich em französischer Hauptmann noch rechtzelt.g ßfr gewöhnliche, stark aromatische Heugeruch bemerkbar gemacht, der an Intensität zunahm, am in's Mittel legte und sie unter eigener Lebensgefahr in eine nahe gelegene Ka- 17. und 18. Oetober aber einem deutlich brenzlichen Gerüche Platz machte. ferne entführte. Die Menge schwoll bis auf 3000 Personen an, umstellte und Dieser brenzliche, brandige Geruch war am Sonnabend den 19. October Morgens so erkletterte zum Theil die Kaserne, so daß es der herbeigecilre Commandant aus M geworden, daß^ mein Verwalter die Ueberzeugung gewann, es habe 'sich der Stock im Lun-Ville nicht einmal lvagen zu können glaubte, die Deutschen unter dem Schuß ^""auf F^ komm'-u'sV, fÄ.# einer Escorte durch die offene Straße nach dem Bahnhof führen zu lassen, son- alle verfügbaren Kübel, Fässer und sonstigen Wasserbehälter auf das Gebälke der Scheune über dern sie unter der Begleitung des obengedachten Capitäns und von 15 Mann Dem Grummet gebracht und Morgens 10y2 Uhr mit vorsichtigem Abräumen begonnen. heimlich ans der Kaserne entfernen und auf Umwegen zur Eisenbahn bringen r t ging d-r Brmdg-n-ch nur von dem gr°ß-r-n d-r 'b-id-n oben b-z-ichn-t-n 7. c . x. r k- r _ ’ - , Haufen aus. Dieser Haufen (Stock) war nach Westen und Süden hin von solidem, 2' dickem Iiejj. Docy auch auf diesen Umwegen waren die Unglücklichen Nicht vor Iilß- Mauerwerk bis zu einer Höhe von 17' umgeben, während die nach Osten gerichtete Seite nach Handlungen sicher und es wäre jedenfalls um sie geschehen gewesen, wenn der der Tenne hin frei lag und die nach Norden gelegene unmittelbar in den kleinen Haufen über- Capitän nicht schließlich mit Anwendung der Waffen gedroht hätte. Der Bahn- ging. Die Dimensionen des größeren Haufens waren folgende: Höhe 23', Länge 23', Tiefe 16'. Jjßf musste abaeiverrt vuerben itnb fchltpfifich entfuhrt? ein ankommender Güterr den oberen Partieen schwitzte das Grummet so stark, daß förmliche Tropfen an den ? ' . S T'w cutsuytte em anromm noer M rer- @m^aImen £,tngen. Dir F^rb« des ganzen St°ck-s, soweit man denselben von außen sehen terzug die Niißhaudelten den Klauen der Meute. Die beiden Leute erzählten, k^unte, war schön grün, und man konnte von außen keine Temperaturerhöhung an demselben daß Weiber, geifernd vor Wuth, vor sie getreten seien und ihnen in's Gesicht wahrnehmen. gespieen hätten und daß ein älterer Mann, vor Wuth fast keines Wortes mäch- Das Abräumen wurde nun so vorgenommen, daß hauptsächlich nach der Seite der Tenne tia keuckend und schäumend auf sie amernnnt fei dann die Hände aeaen den ba8 Grummet vorsichtig weggenommen und aus der Scheune gefahren wurde. Von oben rig, reucyenv uno ryaumelw aus sie zugeranlU se , Dann oie^anve gegen oen tourben nUT bie schwitzenden Partieen bis in eine Tiefe von ea. 3' abgeräumt; als man in die- HiMNiel erhoben und Fluche auf sie herabgerufen habe. Der Besitzer eines jer Tiefe auf trockenes und sehr heißes Grummet kam, wurde zunächst von der Höhe nichts Hauses, in welches sich einer der Unglücklichen retten wollte, schleuderte den- mehr entfernt. Bei dem Abräumen von der Seite nach der Tenne hin machte sich in einer selben in die brüllende Menge zurück und ein Schutzmann, den sie um Hülfe Tiefe von ungefähr l‘/2', nach dem Centrum des Stockes hin zunehmende Wärme bemerkbar, anriefen wies sie mit den Worten' bin nicht für die Nreussen anaeltelltDer Geruch, welcher -bei dieser Arbeit dem Stocke entströmte, war stark brenzlich. — Als nun i wL en J-x -L Jcn 'T m -V'v ’ur v vl augqieui. aud) toon obm ntc()r abgeräumt wurde, kamen plötzlich in einer ungefähren Tiefe von 5' von ab. Nur 50 Schritt von der Brücke, von welcher man die Deutschen hinunter- oben einzelne Funken zum Vorschein. Gleichzeitig bemerkte man auf einem Wagen, auf welchem stürzen wollte, befand sich eine Wache, die sich nicht rührte, und in der Ka- die letztabgeräumten Partieen Grummet aus der Scheune gefahren werden sollten, plötzlich von ferne mußte man sie vor den Angriffen der Soldaten schützen. Außer dem mehreren Stellen Rauch und Funkensprühen. Dies war ungefähr 1’ 4 Uhr Nachmittags. «apitän ha»- auch nicht °m Mensch sich der Mißhandelten angenommen, und unb muß benieiu werden, daß sich unter der Menge sehr viele anständig imb tn dxr Nähe des hinter der Scheune gelegenen Weihers ansgebreitet. — Das Abräumen konnte nobel Gekleidete befanden. Wie ich höre, ist von dem Vorfall Anzeige gemacht von jetzt an, da bei dem Herausnehmen fast jeder Gabel voll Grummet Gluth zum Vorschein worden. Es scheint in der That, als ob der Deutschenhaß der Franzosen tm kam, nur unter beständigem Ausgießen von Wasser fortgesetzt werden. Auch war es sehr häufig Suiiebnien beariffeu sei. An der fraiunfifchen (Srcnie die man von Markircb jUöthig, das schon auf Wagen geladene Grummet nochmals mit Wasser zu übergießen, La wiederholt £Ä • ' %■ frV ^wnje, Die mau von -^larrircy^^^ Bretter des Wagens in Brand geriethen. Ja selbst das schon auf dem Grasboden am Weiher aus erreicht, steht em Wirthshaus, auf welchem zwei große Fahnen wehen, bie^ abgeleitete Grummet- entzündete sich oftmals von Neuem, so daß hier zum dritten Male ge- die Inschrift tragen: „Keine Passage, bis Revanche genommen ist!" «löscht werden mußte. Hier im Freien kam er auch wiederholt zu offener Flamme, deren Ent- 2. Da man aber das Trocknen des Heues wegen der wechselnden Witterungsverhält- Weclisel. Oberhessen 74 /z—21 Engi. Lover. 11 47—49 Kuss. Imper. 9 40—42 Dollar in Gold 2 241/,—25'/z Die in Gluth gerathene Masse des Stockes hatte gewissermaßen den Kern desselben gebildet und mochte oben ca. 11' im Durchmesser betragen haben und hatte nach unten bis etwa l*/,' vom Boden gereicht; hier aber hatte sich die Gluth bis auf einen Durchmesser von ca. 4—5' v-rjüngt. Nach rückwärts, gegen die Nückmauer der Scheune hin, reichte die Glulh bis ca. 1 */'/ vom Mauerwerk. — Der Zustand der glühenden Masse war der einer wirklichen Kohle mit Erhaltung der Struktur. Man konnte noch jedes Grasblättchen, jede Blüthe in ihrer Form deutlich erkennen. Zerrieb man diese Graskohle auf weißem Papier, so wurde letzteres geschwärzt. Wenn wir nun diese Erfahrungen im.Lichte obigen Gutachtens betrachten, so ergiebt sich offenbar eine wesentliche Uebereinstimmung des Beobachteten mit den dort niedergelcgten Diese hohe Temperatur im Innern des Haufens, der Entstehungs-Beginn offenbar in Gährungsvorgängen und deren weitere Steigerung in fortschreitender chemischer Umsetzung der Bestandtheile des Grummets begründet ist, wird nur verständlich, wenn man im Auge behält, ein wie unendlich schlechter Wärmeleiter dichtgesetztes Grummet ist, und bedenkt, daß in Folge dessen im Innern eines solchen Haufens fast sämmtliche durch die Zersetzung frei werdende Wärme sich anhäuft, immer nur Wärme zugeführt, kaum irgend welche abgeleitet wird. Wenn es sich schließlich darum handelt, aus der von uns hier gewonnenen wiffenschaft- lichen Erkenntniß praktische Rathschläge behufs Verhütung der Selbstentzündung des Heues (Grummets) abzuleiten, so kann das Wesentliche in wenigen Worten gesagt werden. 1. Selbstverständlich soll, wie bereits Jedermann weiß, das Heu vor dem Etnführcn so sorgfältig als möglich getrocknet werden. Je mehr Feuchtigkeit das Heu (Grummet) noch enthält, desto energischer wird, wenn es auf Haufen gesetzt wird, die im Haufen entstehende Gährung, und desto höher wird die daraus resultirende Wärme sein. Wärmeleiter, daß der in seinem Kern verkohlte Stock in Laufzorn außen die normale grüne Farbe des Grummets und keine wahrnehmbare Temperaturerhöhung gezeigt hatte. Da wir aus dem Experiment gelernt haben, daß zur Bildung von Grummetkohle eine Temperatur von ca. 300 Grad nöthig ist, so wissen wir auch, daß die Temperatur im Innern des Grummethaufens, in welchem factisch solche Kohle entstand, nicht weniger als ungefähr 300 Grad betragen haben kann. Pr. Friedrdor Pistolen . . „ doppelte Holl. fl. 10 St. Ducaten . . cherung der entstehenden Wärme im Innern der Haufen liegt die Gefahr. Die Haufen sollten also nicht zu groß gemacht werden und nach allen Seiten hin frei, nicht an Mauerwerk angelagert sein, das die Abkühlung erschwert. Grade zu verdichten, daß die Masse in's Glühen kommt und verbrennt. Wir haben aber eben gesehen, daß in dem Laufzorner Falle sich eine wirkliche, Papier schwärzende Kohle aus einem Theile des Grummets gebildet hatte. Auch deutete das so häufige Wiedcrausbrcchen des Feuers, wie dies in obiger Schilderung so oft erwähnt ist, mit großer Wahrscheinlichkeit darauf hin, daß bei freiem Luftzutritt in der That eine Selbstentzündung dieser Grummetkohle durch mächtige Saucrstoffanziehung stattgehabt habe. Ich suchte nun dieser letzteren Erscheinung auch experimentell näher zu treten. Mein Gedankengang war hierbei folgender: Die Grummetkohle im erkalteten Zustande hat offenbar keine pyrophoren Eigenschaften, e8 ist aber möglich, daß man derselben ihre pyrophoren Eigenschaften wiedergeben kann, wenn man sie auf eine bestimmte hohe Temperatur bringt und dann dem freien Luftzutritt aussetzt. Die ersten einschlägigen Versuche machte ich im Laboratorium des Herrn Professor Dr. A. L. Buchner, später im Laboratorium des Herrn Geheimrath Freiherrn von Liebig. Sogleich bei dem ersten Versuche zeigte es sich, daß die Grummetkohle noch große Mengen empyreumatischer Stoffe und auch noch etwas Wasser enthalte, da sich bei ihrer Erhitzung im Kölbchen dichte Nebel von dem stechenden Geruch des Empyreumas in großer Menge und auch etwas Wafferdampf entwickelte. Die ersten Proben wurden so lange erhitzt, bis sich keine Dämpfe mehr bildeten und dann die Kohle dem freien Luftzutritt ausgesetzt. Dieselbe erkaltete rasch und ließ keine pyrophoren Eigenschaften erkennen. ES hatte sich aber in Laufzorn die Kohle in der Zusammensetzung, wie sie vorlag, also mit ihren empyreumatischen Stoffen, entzündet; das Austreiben des Empyreumas war also der Laufzorner Beobachtung nicht entsprechend und mußte daher die Selbstentzündung der Kohle wenn sie überhaupt sicy experimentell Herstellen ließe, noch mit ihrem Gehalte an empyreumatischen Stoffen gelingen. Bei den nächsten Versuchen wurde also die Erhitzung nicht so weit getrieben. Die Grummetkohle wurde in einem Kölbchen über glühenden Kohlen so lange erhitzt, bis das Kölbchen an seinem Boden eben Rothglühhitze zeigte und darauf die Kohle, auf ein Häufchen geschüttet, dem Luftzutritt preisgegeben. Die Kohle kühlte sich rasch so weit ab, daß man sie in 'den Fingern halten konnte. Nach wenigen Minuten machte sich aber darin wieder zunehmende Wärme bemerkbar, und plötzlich hatten sich in dem Kohlenhäufchen rothglühende Stellen gebil- bet; das Glühen der Kohle dauerte nun fort, bis das Häufchen größtentheils eingeäschert war. i — Dieser Versuch wurde oftmals wiederholt, stets mit dem gleichen Erfolge. Da aber dieser ' Versuch der Erhitzung über glühenden Kohlen manche Einwürfe zu gestatten schien, erhitzte ich die Grummetkohle über dem Oelbade bis zu einer Temperatur von 250—300 Gr., ohne daß also Feuer auf irgend eine Weise direet mit derselben in Berührung kam. Auch die so behandelte Kohle entzündete sich, auf den Tisch geschüttet und dem freien Luftzutritt preisgegeben, in der gleichen Weise. Es war also wirklich gelungen, zu beweisen, daß der Grummetkohle bet hoher Temperatur pyrophore Eigenschaften zukommen, daß solche Kohle in der That die Eigenschaft hat, sich an der Luft selbst zu entzünden. Daß die Selbstentzündung nicht gelang, wenn man die empyreumatischen Stoffe ganz aus derselben entfernte, deutet darauf hin, daß die Stoffe bei der Selbstentzündung höchst wahrscheinlich eine Rolle spielen, ng brachten. Wir ilung hm über den tyt stehende Aferve chreiten können, ehe >bt das Jntereste auf 'ian angegriffen w Donnerstag den 11. ds. Mts., __________ Nachmittags 5 Uhr, sollen auf hiesigem Bahnhofe 800 Centner Steinkohlen meistbietend und gegen gleich baare Zahlung, zusammen oder getheilt, öffentlich versteigert werden. Gießen, den 9. September 1873. Die Güter-Erpedition der Cöln-Gießener Bahn. Wiedefeld. Actien» Frankf. Bank 149 Frankf. Vereins-Kasse 1131/, Darmst. Bankact. 423 Rheinische Hyp.-Bank 100 Wien Bankactien 1019 Oest. Creditact. 253 Galizien 120 Versteigerungen. 4076) Samstag den 13. Sept. d. I., nachmittags 2 Uhr, soll das Grummetgras von den Wiesen Actien. 50/o östr. F. St. E. B. 3551/2 Lombard. Bahn 186 Ludwigsh. Bexbach 1897/, Maxbahn — Bayer. Ostbahn 118^ Rhein-Nahebahn-Act. — Hess. Ludwigsb.-Act. 152i/2 S'S?5 liberal ! M'’ V't W >»f Sioi ty« W erbat Echt« Wickelung innerhalb der Scheune wohl durch energisches Uebergießen hintangehalten wurde. — im Innern eines großen Haufens Grummet von der durch chemische Umsetzung seiner Bestand- Es mag sogleich an dieser Stelle erwähnt werden, baß am folgenben Tage bie Grasnarbe theile frei werbenben Wärme fast nichts verloren geht. Das Grummet ist ein so schlechter überall, wo solches Grummet ausgebreitet worben war, sich vollkommen verbrannt zeigte. c r ’ r-' * "— " ' " ' ' " An ber Seite bes in Brand geratenen Stockes befand sich der bereits oben erwähnte, aus ca. 300 (Str. bestehende Haufen. Dieser war vollkommen gut erhalten. Um letzteren von ersterem zu trennen, war es nöthig, zwischen beiden einen Ausschnitt zu machen. Dieser Ausschnitt wurde in einer Breite von 3'/./ angelegt. Bet dieser Arbeit fand eine so gewaltige Gasausströmung, wahrscheinlich von Kohlcnoxydgas, statt, daß kein Arbeiter länger als 1-2 Minuten dabei aushielt. Die Arbeiter kamen stets blaß und livid, mit dem Gefühle des Erstickens und nach Luft schnappend heraus. Endlich, nach schon eingebrochener Dunkelheit, war man mit dem Äusräumen ber glühenben Massen aus ber Scheune fertig geworben. »mn ja — iltnijjtn liegend Ursache nt lahm ab, »daß, ba kaufen als unzvMhast isinr -onbam^t worben, t _ dir Draunheuberei- Dchr wie manche andere tngu Torfasche ober mit tntit und der bigenM, n pyrophor werden W („wnu" i \3 MV an M TM'*" f.ßjn , fit rc" >n ■ VwWflI' Lrt Als nun . V qilich' " * 5* von n:w ‘O‘(t erb 4047) Ein schwarzes, zugfestes Pferd zu verkaufen bei Posthalter Krau sch. Condenfirte Milch der Anglo-Swiss-Condensed-Milk-Co. Cham (Schweiz) Auszeichnung in Wien 1873: Das Ehret* elip! Kaplansgaffe C Nr. 97 an tat Flaschenbiere (3501) Güte empfehlen und (4076) Nuß- und Birnbaumstllllime 4063) kauft H. Siegel in L i ch. schästigung bei Gießen bei Dr. Hempel. (257) A. Nauheimer. 8 8 Giessener Lagerbier Lieber ,, Exportbier...... Giessener Actien- (Tafel-) Bier . . . . Frankfurter Bier . . . pr. Flasche 6 kr. - 6 » . 7 . Für die Direktion I. W. Myers: Der Geschäftsführer Fepler. 4038) Hiermit b