Greins ri1 Hosgc- ft*bm dem verzeichneten Mitglieder Heiken Be- Bterreljährtg 1 H 12 h. mit Bringerlohn- Durch bi« Most -e-ozen viertekjLhrig A fl. 29 fc. Oießencr Anzeiger. Lrschrtttt tagl^h, ntti Pim- nähme Sonntag-- Expedition: Lanzleib«»^. ßit ». Nr. 1 die f r Ergeben- Mnzeige- und Amtsblatt für den Ireis Hiessen. 2873. Samstag den 9. Angnst Ar. §8'1 Aerbad): en. Znf.-Reg. fr. Circularkchreiben des Central-Comites auf den 31. d. Mts. nach Olten einbe einen Seite das Brustbild eine Fusion der Orlcanisten und Bourbonisten zu Stande zu bringen, glücken dvunfueicf). Thiers hat vorgestern vor seiner Abreise nach der gegeben, zu welchem die bedeutendsten Deputirten Dabei sagte er, er glaube nicht, daß der Versuch, Paris, 6. August. Schweiz ein Abschiedsmahl der Linken geladen waren. M KM, 2t *r\ /u preußlicyen spater, pmie Die vom ^zayre iöi < i p (r bO» Ringe geprägten preußischen Thaler, welche auf der l Sg). des Königs in Uniform und auf der andern Seite den Adler auf Trophäen I#1 u* zeigen, Ungezogen werden. Die Postanstalteu und die königlich preußischen mehr als 50 Thalern lauten, wenn sie mit dem Vermerk „sofort zum Protest" versehen sind, nach vergeblichem Versuche der Einziehung des Betrages nicht soforr an den Absender zurückzusenden, sondern, dem vorbezeichneten Vermerk entsprechend, gemäß der früheren Generalversügung zur Protesterhebung weiter zu befördern. — In der Handelswelt findet die Entscheidung des Reichs-Ober- haudelsgerichts große Anerkennung, daß innerhalb der im Art. 41 der Wechselordnung bestimmten Protestfrist nicht nur die Thätigkeit des protestirenden Beamten erfolgt sein müsse, sondern daß auch die Protesturkunde als für den sehr glänzend aus und war vom schönsten Wetter begünstigt. Der Schah wurde bei der Ankunft im Saale von dem Kaiser und der Kaiserin empfangen. pt, d-bsi-mA ^ständig erseht, nigiaingkeit und Achtung der Zeit Au'swaf)l der m Positionen allen . Comp- tN C*111 nehlt ischbach- Kassen sind angewiesen worden, diese Münzen einzusenden. — Nach einem Entscheide des General-Postamts sind auch Postmandate, welche über Beträge von rufen. Dieselbe wird hauptsächlich der Frage der Theilnahme der Schweiz an dem Constanzer Altkatholiken-Congreß und der von den Schweizer Abgeordneten auf demselben einzunehmenden Stellung gewidmet sein. Bern, 8. August. Angesichts neuer ultramontaner Demonstrationen, an deren Spitze suspendirte Geistliche des Iura sich befinden, hat die Berner Regierung das Statthalteramt Delsberg angewiesen, gegen die Betreffenden die Admintftrativ-Untersuchung eiuzuleiten und fernere Processionen zu verhindern. Deutschland. Aus dem Grotzherzogthum Hessen, 7. August. Wenn die zweite Kammer wieder zusammentritt, kann sie sich eine ganze Sitzung für die Erledigung der an sie gebrachten Eisenbahn-Angelegenheiten vorsehen. Obgleich drei hier einschlägige Anträge von Abgeordneten bereits vereinigt sind, nämlich der v. Rabenau'sche Antrag auf Uebertragung des Eisenbahu-Concessionswesens au das Reich, der Mölliuger'sche auf Aufhebung des so vielfach angefeindeten Gesetzes vom 14. August 1867 wegen der Beitragspflicht der Gemeinden zur Anschaffung des Eisenbahngeläudes, der Altmann'sche auf Heilung der Wunden, welche dieses Gesetz bereits geschlagen hat, so bleibt doch immer noch eine schöne Zahl von Vorlagen und bezw. Anträgen zur weiteren Berathung übrig. Vor allen die Vorlage der Regierung wegen Genehmigung des zwischen Hessen und Preußen in Bezug auf die von der Ludwigseisenbahn-Gesellschaft projectirte Eisenbahn von Frankfurt a. M. durch das Lorsbachthal nach Camberg und von Mainz nach Wiesbaden abgeschlossenen Staatsvertrages vom 28. Dccem- ber v. I- durch die Stände, sodann aber die spccieü für die Interessen Starkenburgs und Oberhessens gestellten Anträge. Wir verzeichnen hier für Starkenburg denjenigen des Abg. Dernburg auf Erbauung einer Zweigeisenbahn nach Darmstadt von Frankfurt a. M-, unter directer Berührung der Ortschaften Arheilgen, Egelsbach, Langen, Sprendlingen und Neu-Isenburg, den des genannten Abgeordneten auf Einrichtung eines Arbeiterzugs von Egelsbach nach Frankfurt, den des Abg. Edinger auf Erhebungen über die Nothwendigkeit von Arbeiterzügen überhaupt und Einführung derselben, soweit ein Bedürfniß sich ergiebt, endlich diejenigen des^ Abg. Heinzerling auf Errichtung einer Haltestelle bei Bessungen und Ausgabe von Retourbilleten auch zwischen den zunächst gelegenen Stationen der Main-Neckarbahn; für Oberhesscn die Anträge des Abg. Schuchard auf Erhebung der Haltestelle „Mücke" an der Linie Gießen- Fulda zu einer förmlichen Station, und auf Errichtung einer Güter Expedition bei der Haltestelle „Bleichenbach" an der Linie Gießen-Gelnhausen, endlich die Ellenbergerffchen Anträge auf Verlegung der Haltestellen Ranstadt und Mittel- gründau in die Nähe der Staatsstraße und Errichtung einer Güter-Expedition daselbst. Ueber die meisten dieser Gegenstände liegen bereits die gedruckten Ausschußberichte vor, und darf man mit Sicherheit annehmen, daß beim Wiederzusammentritt der Kammer die noch rückständigen Berichte erstattet sein werden. Einzelne der berührten Angelegenheit haben übrigens schon ihre that- sächliche Erledigung gefunden, so der Heinzerling'sche Antrag wegen der Retour- billcte, der Dernburg'sche Antrag wegen des Arbeiterzngs von Egelsbach und der Schuchard'sche Antrag wegen der „Mücke." (N. Frksi Pr.) Darmstadt, 8. August. Der Staatsanwalt verlangt die Ermächtigung der zweiten Kammer, den „Stärkend. Boten" wegen Beleidigung der Kammer zu verfolgen. Mainz, 7. August. Das an sämmtliche öffentlichen Kassen Seitens der Großh. Hess. Negierung ergangene Verbot der Annahme österreichischer Ein- und Zweigulden- und holländischer Ein- und Zweieinhalbguldenstücke wird in Verbindung gebracht mit dem von der hiesigen Handelskammer an die Negierung gerichteten Ersuchen, das österreichische und holländische Silbergeld für den Verkehr völlig zu verbieten. Die Grenzlinie des „Kleinverkehrs" glaubt stattgehabten Act einzig zulässiges Beweismittel herzustellen sei. Um so mehr haben die Kaufleute daraus zu achten, daß sie die Protesturkunden einer selbstständigen Prüfung unterziehen, wie dies auch bei den Bankinstituten geschieht, Denn ein Regreß gegen den Notar möchte von zweifelhaflem Erfolg sein, wenn bei der concurrireuden Nachlässigkeit des Kaufmanns auf dessen Antrag der Protest erhoben war. Berlin, 7. August. Endlich bricht auch die „Prov.-Corresp." ihr Schweigen über die Affaire in den spanischen Gewässern. Das officiöje Blatt schreibt: „Die Wirren in Spanien haben seit einiger Zeit einen immer ernsteren Charakter angenommen. Während im Norden der carlistische Aufstand vorschreitet, haben im Süden die Anhänger des Communismus die rothe Fahne aufgepflanzt und in einigen wichtigen Plätzen, namentlich des Küstengebietes, die Herrschaft an sich gerissen. Auch mehrere spanische Kriegsschiffe sind zu den Meuterern übergegangen und haben den Versuch gemacht, den communisti- schen Aufstand weiter sortzupflanzen. In Folge dessen beschloß die Regierung zu Madrid, die erwähnten Fahrzeuge als Piratenschiffe zu erklären und beeilte sich, den bezüglichen Beschluß zur Kenntniß der Seemächte zu bringen. Am 23. Juli war das spanische Kauonen Dampsboot „Vigilante", welches die rothe Fahne führte, vor Cartagena von dem Befehlshaber des in den spanischen Gewässern kreuzenden deutschen Geschwaders angehalten und weggenommen worden. Bei der ersten Kunde von diesem Vorfall wurden, namentlich in der auswärtigen Presse, Stimmen laut, welche denselben als eine auf Weisung der Reichsregierung erfolgte Einmischung in die spanischen Zwistigkeiten und als eine tatsächliche Anerkennung der gegenwärtigen Regierung in Madrid bezeichnen wollten. In politischen Kreisen konnte von vornherein kein Zweifel obwalten, daß der deutsche Marine - Officier nicht auf Grund einer Weisung oder Ermächtigung gehandelt habe, und daß in den maßgebenden Regionen der Reichsregierung vollständige Uebereinstimmung darüber herrsche, jede Verantwortlichkeit für den Vorgang abzulehnen. Die Abberufung des erwähnten Osfi- ciers von dem Commando des deutschen Geschwaders in den spanischen Gewässern hat diese Auffassung vollkommen bestätigt, und somit kann die ganze Angelegenheit als erledigt igelten." Posen, 8. August. Zu dem heute anberaumten Termin in Angelegenheit des ohne staatliche Zustimmung ernannten Probstes Arndt in Filehne war der Erzbischof v. Ledochowski nicht erschienen. Posen, 8. August. In einem jdem Gerichtshof zugegangenen Schreiben, welches in der heutigen Verhandlung zur Verlesung kam, zeigt Erzbischof Ledochowski an, daß er, in Gemäßheit des Protestes gegen die Kirchengesetze, in der Angelegenheit des Geistlichen Arndt niemals Auskunft geben werde. Fulda, 7. August. Die Designation des Dipperzer Pfarrers und Dom- caplans Seitens des Bischofs ist von der Regierung nicht bestätigt worden; die Amtshandlungen desselben wurden für ungültig erklärt. Dresden, 8. August. Laut einem gestern Abend ausgegebenen Bulletin ist der Zustand des Königs unverändert. Regelmäßige Bulletins werden vorläufig nicht mehr ausgegeben. Stuttgart, 8. August. Der Gemeinderath hat beschloffen, am 2. tL-ep- tember unter städtischer Leitung eine Sedan-Feier zu veranstalten und den Bürger-Ausschuß zur Zustimmung einzuladeu. ebaum. Attbrömobtrnt bitt Weiß, als Je«** tio" UcHerreidj. Wien, 8. August. Die „Vorstadt-Ztg." erfährt, Graf Chambord chcclorcii "iS* t in Fr»«? die Handelskammer darin zu finden, daß die Ausgabe dieses Geldes in Beträgen unter 100 fl. südd. Währ, untersagt werden sollte. Es ist nicht unwahr-! scheinlich, daß auch dieses gänzliche Verbot noch erfolgt; wenigstens haben diechätte von einer Deputation der Legitimisten die Königswürde angenommen. a, betreffenden Bundesraths Ausschüsse den — allerdings nicht mehr zur Verband- Nachdem der Graf von Paris in Frohsdorf empfangen war, kehrte er nach 'r*S* hing gekommenen — Vorschlag gemacht, den einzelnen Negierungen diese Maß-!Wien zurück, wohin ihm Chambord folgte und vor der Deputation die Erklä- regel zu empfehlen, und ist von der badischen Regierung an die badischenirung abgab, er wolle die Krone Frankreichs annehmen. — Das gestrige Gar- >c"?.Ären re Handelskammern die Anfrage gerichtet worden, ob sie einen solchen Schritt'teufest und Feuerwerk in Schönbrunn zu Ehren des Schab's von Persien fiel mW®,' sür zweckmäßig hielten. Thatsache ist,, daß die Calamität der Ueberschwem ' ' mung mit uncourantem Gelde gegenwärtig ;aus ihrem Gipfelpunkte ange Berlin, 5. August. ' Es sind nunmehr alle Vorkehrungen getroffen, um; SdjüJCij. mit der Einziehung der älteren preußischen Münzen vorzugehen. Zunächstjollen! Bern, 7. August. Die nächste Delegirtenversammlung der schweizeri I die vom Jahre 1750 bis einschließlich 1816 auf freien Stempel geprägten scheu altkatholischen Gemeinden und des liberalen Katholiken - Vereins ist laut rvlOll „ k preußischen Thaler, sowie die vom Jahre 1817 bis einschließlich 1822 im C Verdikt der Geschworncn beeinflußte." züglich, stattfinden. Lie i zu Tochter- Getaufte. Lokal-Notiz. Rudolph Mosse, vertreten durch B. 2812) Düs Annoncen - Büreau von * (Ein Vatermörder.) Aus New-Aork wird geschrieben.- „Frank H. Walworth, der, wie kürzlich gemeldet wurde, seinen Vater ermordet hat, wurde von den Geschworenen deS Mordes im zweiten Grade für schuldig befunden. Die gesetzliche Strafe für dieses Verbrechen ist lebenslängliche Haft. Der Proceß hatte mehrere Tage in Anspruch genommen und trotzdem die Geschworenen die von der Vertheivigung aufgestellte Wabnsinns-Theorie, wie ihr Verdikt beweist,'zurückwiesen, haben dieselben sich doch durch die Redekünste des Vertheidigers verleiten lassen, auf Mord im zweiten Grade (Mord unter mildernden Umständen) zu erkennen. Wie gewöhnlich bei haarsträubenden Verbrechen in diesem Lande, hat sich eine krankhafte Sentimentalität des Publikums bemächtigt, und dies mag auch die Ursache gewesen sein, welche das erinnert und sich an den russischen Hof mit der Bitte um dessen Begnadigung gewendet. (N. K-) Iserlohn, 4. August. Hier wird am 5. August d. I. ein selten vorkommender Der» n Dome ivll aus i fttliMNtz r $trtbenm zu mfrnenben ®itfecn, q ^roßherzo Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde. .H o V h l i r t e. VerWifcbres. WormS, 5. August. Das hier garntsonirende Bataillon wird am 11 ds. von :0 « . .. werben w auf dem R verweigert Der Wie tragt, sie de Gießen, d GMnzog der evangelischen Gemeinde zu Gießen. Gottesdienst. Am 10. August. Morgens: Pfarrer Landmann. (Feier des heiligen Abendmahls.) Rachmittags: Schulinspector Vigelius. Die Pfarrgeschäfte für die Woche vom 10. bis 16. August 1873 besorgt Pfarrer Landmann. qu§ vor» >yv,'‘v < • r ff besichtiaen, wo ein Hafen angelegt werden soll- Paris, 8. August. Laut einer aus Ile de Rs emgetroffeneu Meldung ist Rochefort heute Vormittag auf der „Virgine" nach NemCaledonien einge- schifft worden, nachdem er gestern einer Untersuchung der Aerzte unterworfen war welche erklärten, daß er die Ueberfahrt antreten könne. Paris, 8. August. Das „Journ. osficrell" constattrt, daß das dritte Viertel der fünften Milliarde bis zum 5. August bezahlt worden ist. - Die Ueberführuug Rochcfort's nach Neu-Caledonien soll nun doch, und zwar unver- Fla giesset wieher Lxportl essen „(Tafel Trankfi iV0? rorzüg ••efert bei ^iedervei (A ^ejchafitz __So6o Hnn ?e8u/ Pate«- Krne 2** e«nb Iw Den 7. August Arthur Emil Ebert. Kaiser!. Postsecretär dahier, des Oberlungwitz im Königreich Sachsen verstorbenen Buchhalters, Christian Wilhelm Ebert, ehelicher Sohn; und Elisabeth Auguste Henriette Vogt, des hiesigen Burgers und Metzaerme sters, Christian Vogt, ebel'che Tochter. Denselben- Johann Gottfried Henze, Gärtner dahier, des verstorbenen Hüfners, Johann Gottfried Henze in Schöneiche, Provinz Sachsen, ehelicher Sohn; und Katharine Friederike Meckert, des Karl Meckert in Haiger, Kreises Wetzlar, eheliche Ottilien. Rom, 5. August. „Fanfulla" erhält aus Paris eine Nachrichff welche nicht verfehlen wird, hier ein peinliches Aufsehen zu erregen i „Die Stellung des fin Urlaub befindlichen und einstweilen durch den gestern hier augclangten Faveruay ersetzten französischen Gesandten) Herrn Fournier hat einstweilen durchaus keine officielle Anfechtung erlitten. Aber die clericale Par ei ist so zähe und unermüdlich in ihren Angriffen gegen ihn, daß Fournier selbst wenig Hoff nunq hat, dieser heimlichen Arbeit Wirerstehen zu können. Wenn die clericale Partei nicht mehr als bis jetzt im Zaum gehalten wird, so ist er entschlossen, seine Entlassung zu verlangen, was allerdings de Broglre tn 9r0Be Verlegenheit setzen würde, da es demselben gar nicht lieb ist, daß seine Regierung ,n den Augen Europas als eine clericale gilt." - Cardma Antomlli befindet sich seit einigen Wochen in zienllich ungünstigem Gelundhelts - Verhältnisse. Der Papst hat den Damen der Gesellschaft vom heiligen Herzen Jesu die un erhörte Gunst geschenkt, daß der Heiligsprcchungs - Proceß der Frau Baral, Gründerin jenes Ordens, in nächster Zeit eingeleitet werde, obschon dieselb erst 1866 gestorben ist. Die gegenwärtige Superiorin der Gesellschaft ist nach Paris, um Documente bezüglich der Wunder zu fammeln, welche die Verstör- bene augenblicklich in Frankreich wirken soll Spanten. Wdei öti Sei den Stabt W -tember cM .30« W ®* 3«be® ® goi * mir. ° KM-mb UM*1'', Damit ab wunidjtwer bei beffl gerben tom betreff* alSbald Ar Hießen, i (MW <3628) x en Mlltein uno 9 a>cllnh i Es.“ «ES»«gB}s,°.Kl: Specnei- und Delicatessenhändlern. In Metzen bei Muller L Schwager. (AJWJ Madrid, 6. August. Der neue Gouverneur von Sevilla telegraphirt an die Regierung nach Madrid: „Die Ruhe dauert ungestört fort, wie au aereat die'Gemüther auch noch über die vandaltschen Grauelthaten der Auf- ständisch«» sind. Zwanzig Häiffer sind abgebrannt und viele ander-- waren noch 8(1 3642) Mit fall im G Vmvallung dn 14 mm öffentlid)ti werben. Die Set jimmer jui Wiegen, Die Berg Grabei Gießen, 9. August. (Erwischter Briefdieb.) Unserer gestrigen Mttthcllung können wir Kifügcn, daß in der Wohnung des hier verhafteten Brteftragers Schmitt von Nidda ein halber Koffer voll unterschlagener und erbrochener Briefe gefundin worden lst, darum ter einer, der beweist, daß eine weitere Geldsendung nach Elchelsakysen ^on "0 fl. unterschlagen worden ist. Es sind außerdem noch andere Geldsendungen verschwunden, die gleichfalls auf Post zu Nidda abhanden gekommen sind. 1 2812) Das Annoncen-Bureau von uv nTrn’i'cben Inhalts, hier richten u- s w als besonders zuverlässig zu empfehlen. väche, Damorryowen, ’zbajteviutm, yicuci, .......... p..^jHteigen, O^rtn- u --- - brausen, Uchclteit .-nd Erbrechen selbst während der Schw^gerlchatt. Oiabeles, . IDuti, wmvc, welche die Postüber- lanchotte, Abmagerung, Rheumatismus, Gicht, «/nchsucht. Auszugaus , . Es wurde Ueberreichuug einer Bitt- ^7» 877^ 58b Wmetthorgasse. Ofen. Jlußlanö. B5ttnÄfc biVatÄt^d Petersburg, 5. August. Der „Moskauer Ztg/' werd auä » »u geschrieben, der Khan sei unter bie Aussicht seines Oheuns gestellt, der Staats- lL^r ^fa^iHben Vunoenr uni1 Lu ^^^afre^Iona getrotzt ^ Diese Wundergabe der schätz von den Ruffeu mit Beschlag bel-gt und der D.van Begata Murat ge- ö* “föb«U Me'uschhell bestens «v länglich -ingezogen worden. , gera.hen werden. ff. ÄÜta M*- KonNantinopel, 7. August. Eine Pacht des Sultans ist mit dem Nahrhafter als Fleisch, erspart ta ““1" bei Erwachsenen und Krndern M ehemaligen türkischen Botschafter in Teheran, Echrcf Pasch-, nach Brindisi Mal ihren Prew mäanderen ^ar., 1 M»nd i Tblr. S Sgr., 2 Pfund l abgegangen, um den Schah von Persien aufzunehmen. Den 3. August. Dem Bürger zu Freiensteinau, Kreis Lauterbach, und Krets- amtsdiener dahier, Nicolaus Hannes, eine Tochter, Elisabeth, geboren den o. Jutt- Denselben- Dem Bürger und Schlossermeister, Heinrich Nolli eine Tochter, sp f SÄ- ««-••ssäsäs - mm sollen Hieute fina die Entwaffnung der Freiwilligen an, ungefähr 2UUU blanke ein Sohn, Wilhelm, geboren den 6. Juli- . f h & und G-wehre und viele Munition sind schon eingesammelt." "'D-nseld-n. Dem Kutscher Werner Harn, Bürger m Annerad, «n Sohn, 22 " Perpianan 7 August. 23 spanische Osficiere, welche in Baga, Al- August Wilhelm, gebaren den 6 Zull. 8ä ,’Ä ÄÄ ...«-» ...» e-" - «8 SS ««etf. ÄÄÄ» und Teridor, zwei reiche Grundbesitzer ui der Provinz Gerona, find aus B rtorbcnen Burgers und Knopfmachers, Gottlieb Wilhelm Kampfer dahier, alt 61 I. fehl des Carlistensüh-ers Saballs erschossen worden, wiewohl sie carl.sttsche 4 ft b b-n l^Augusts Decker, geborene Walther, des Bürgers und Gesinnungen au den Tag legten. Schmiss, Johannes Becker, Ehefrau, alt 30 I. 9 M. U T-, gestorben den ^ August- (Eimflinö Den 4. August. Ter Feldwebels im II. Grotzh. Hesi3»k -Regiment Nr. 116, London, 6. August. Jn^Emmoustrect Hotel versammelten sich gestern Heinrich Eichenauer, alt 47 I. 11 M. °n .. g . --- & «nen s.,ft ohne sich Zuerst in Cavendish Square versammelt und waren von dort m geottnie- MedlttN Uttd 0L)Ue K.0^teN. tem Aufzuge mit Musik nach dem geuam.ten Gebäre „RcvalCSCierC Du BiUTy VOD London.“ führte Sir John Bennet, einer der durchgesallenen Parlaments-Canridaten vo (Kp}thpm’kpinc fSetliafeit der Pabst durch Den Gebrauch der delicaten Revales- Greenwich. Auch das Unterhausmitglied M'Cullagh wohnte den Verhandln - d®B Mcklich^vieder hergestellt und viele Aerzte undHospitäler die Wirkung gln b-ü Vou vielen einflußreichen Personen, darunter die Parlaments-Mi - Niemand mehr bie ftraft M«f« toit« nlicbcr säuabes Lewis, Dilke, Miller, Reed, anch Sir I. Bowyer u. & jJtiiell!/ und führen wir die folgenden Kraokhe.t-n an, bei den n st- sich ohne A« lagm zustimmende Schreiben vor. Torrens virsicherte den ”^“"8Sfe^b,g(6uiUeaute.f -n'” ™ und'Nurenletben, TÜb-renlos-, Parlament würden ihre Leiden keineswegs mit gleichgültigen Augen ' Schwindsucht, Asthma, Husten, Unoerdaulichkeit, Verstopsung, Diarrhoeni Lchlaflost, sic könnten vielmehr auf zahlreiche Unterstützung rechnen. M ber Vorsitze d $1 hielt eine Ansprache, worin er darauf hmwics, daß eine Erhohtn.g Bei tornic um 20 pCt. dem Lande nur 200,000 L. kosten würde. r-,A- 1"” schüffe mit Leichtigkeit zu decken vermögen. Es ' schrift um Lohnverbesserung an Gladstone beschloffen. werde, di-Republikaner brauchten sich deshalb keine Sorg- zu machen. - Wie,zu den U.bungen bei Friedberg und Gießen abrücken und am 12. September wieder zurück- die Patrie" meldet, wird Thiers, von der Reise heimgekehrt, wieder m dasBad Nauheim. Der bekannte und beliebte Musikdirector E Neumann wurde am Leben eintreten und jeden Abend in seinen Salons Empfang Freitag Abend auf dem Wege nach seiner Wohnung von einem Schlaganfall betroffen und starb lyallge < jnach kurzer Zeit in der Fritz'schen Conditorei in den Armen seiner Gattin. hatten. , _ ... , ,^1 r n t;»tAPwnfAnf München, 4. August. Prinz Leopold hat sich aus Anlaß seiner Vermählung mit der — Mac Mahon hat gestern tll Calais den ^^ieP A ' Erzherzogin Gisela des in Sibirien in der Verbannung lebenden bekannten Dr. A. Pichler Dabei leaten der Präfect und der Ober-Jngenreur ihm die Plane ves -öaffinv eTinnert an den russischen Hof mit der Bitte um dessen Begnadigung gewendet. (N. K.) lind der Nereiniauna der beiden Städte St. Pierre und Calais von Sudosten Iserlohn, 4. August. Hier wird am 5. August d. I. ein selten vorkommender Der» unv Der -ue g 0 < (5QÜ (%ria;g?Ci fahren, um die Stelle zu auf stattfinden. Der Bürgermeister läßt nämlich die dortige katholilche Klrche, well der Em- Heute wollte er nach bem ILap tims Jtej , um 9 M befürchtet wird, am genannten läge öff-mtich dem Meistbietenden p-rtouf-n. iurür- ten flart; ^ung mit bet ' T 5- Pichls I lbct (9t. ft.) «metibet : l?1 der tzin- " verkaufen. L°"h' berJ St? bc8 ,f8 verbrechen "und tragen! ■tf ldr Lerbikt | verleiten nennen. 2Bit 'tc Sentimen- tt> welche daS 'ßen. besorgt dchicr, des zu Wilhelm Ebert, i Bürgers unb ebenen Hüfners, er Sobn: und Wetzlar, ehelicht buch, und Kceis- dcn 5. Juli. ilh eine Tochter, ug, eine Tochta, M-r/'ch ob, ein Sohu, eit ohae sgers in Stein: 1. August- Lohn des °w ah in, alt 61 3 es Bürgers uni >mb«iZ.W| Regiment Nr Utz SS»“ ;,s*s» Wt* <*J i» **.tt Qtxoirß &«*«;% L^' 5 ^'Ai Pfund 1 Jflr - ' itn 1 * tZolNp' , * r--«Ä «ÄS affgemetner an^et LBfit^aöfeiler des (2155) (2280) NB. Mustelkarten sieben gerne zu Diensten. CT> 6 und Wormser Oefen, (3316) empfiehlt HauS. 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Hck-..Dl0lston rn Ausficht- cYnbem wir die hleuaen Emwohnee hier- oon einstweilen benachrichtigen, bemerken mir, daß den Quarttertragern nach 10 des Gesetzes vom 25 Juni 1868 gestattet ist, ihre Verbindlichkeit auch durch Gestellung inderweiter Quartiere zu erfüllen- Damit aber solche Wünsche und etwa gewünscht werdende Zuthetlung von Offtctcrcn bei dem Schreiben der Billete beruckfichttgt werden können, erscheint nöthig, daß die betreffenden Quartierträger uns hiervon alSbald Anzeige machen. Gießen, den 8. August 1873. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. <3628) ' Vogt. verbunden mit einem Flaschenbier-Geschaft Indem ich mich hiermit bestens empfohlen halte, hoffe durch gute Waare und prompteste Bedienung das Vertrauen meiner Flaschen Biere pr. Flasch Belanntmachung. 3642) Mittwoch den 13- d. Mts., Vormittags 9 Uhr, soll im Geschästszimmer der Garnison- Verwaltung — Grünberger Chaussee - der Anstrich von 387 zweimännigeu und 14 einmännigen Mannschaftsfchränken tm öffentlichen Submissionswege vergeben werden- , . _ Die Bedingungen liegen tm Geschäftszimmer zur Einsicht offen. Gießen, den 9. August 1873. Großherzogliche Garnison-Verwaltung. Die Becgebung von Planir- und Grabenarbesten im Gießener Stadtwalde. Donnerstag den 14. August 1873, Vormittags 9 Uhr, soll auf unserer Geschäftsstube dte Anfertigung von 665 Meter Gräben und das Verebenen oon 120 Meter Schnetße, veranschlagt zu 87 fl. 50 kr., an den Wenigstnehmenden wergeben werden Gießen, am 8. August 1873. Großberzogliche Bürgermeifteret Gießen. B oflt. Unterleibs-Bruchieidende finden in der durchaus unschädlich wirkenden Bruchsalbc von G. Sturzenegger in stets » «s «- v. Ein Klavier zu verkaufen. Näheres bei der Erped. d. Bltts. 3620) Dte Hafererndte von 2 Acker ist zu verkaufen bet__________I- Roth. 3612) Neue holl Voll-Häringe em- pfiehlt I- G- D- Bapst. große Gastnsstraße Nr. 15. empfiehlt große Auswahl in Möbeln aller Art, Wetten, einfach bis zu den feinsten, Spiegel mit Gold- und Holzrahmen in allen Großen, bei billigen Preisen und reeller Bedienung. Ganze Einrichtungen werden übernommen und genießen einen Extra-Rabatt- _________________________________ lb71) Dte Mlneralwafier-Hanomnk von @mu ^ifchbad), Sorten in stets frischer Füllung: bewährter Construction liefert und stellt auf Carl Stohr, 3115)__Schlosser. Zu Bohnen u. Gurken einzumachen empfehle eine große Auswahl frisch entleerter guter Weinfässer zu billigen Preisen. Heinrich Schmall, (3455) Frankfurter Hof. Alle natürlichen in- und ausländischen Mineralwässer in stets frischer Füllung, ächte Pastillen, Carlsbader Salz, Badesalze, Mutterlaugen und sonstige Quellenproducte, empfiehlt (4760) _________Julius Wallach. Mem Tuch und BukSkiN'KLager, aufs Reicbboltigste iottirt, empföhle ich hiermit ansteleaentlichst. Ltudwiff hang, Marktstratze (Wettergasse) Nr. 25. £ chinesische Pen-tsao-präparate in ihrer unschätzbaren Heilwirkung bet Schwächezuständen rc- Als Warmmgsruf gegen modernen Geheimmittelschwindel zugleich die erste ehrliche Belehrung über dte Folgen gehetmer Jugendsünden und deren rationelle Heilung von l>r. I. Muller, Medicinattath in Berlin. Prets 10 Sar. Außer durch jede Buchhandlung auch für 12 Sgr- Briefmarken zu beziehen durch Dr. L. Tiedemann in Stralsund a. d. Ostsee. miethen. (3649) Der ■ r i t t S - P r c i s c: 5. — Zweiter Platz . . Damen * Ein Herenbillct für 3 Tage 2438) Mein zweiter Laden mit Logis ist 3514) Rheinischen Renn- Vereins zu vermiethen. Friedr. Bang. Vf- LD CO Dritter Platz . . Stellplatz . • • i 2. 30 10. — bat seine auHerordetttlicye Verbreitung und so Hobe Bedeutung als nnentbehr- licheS Hausmittel nicht öffentlichen Anpreisungen, sondern seinen vorzüglichen Eigenschaften zu verdanken. Anfang Nachmiltags 4 Uhr. B. Oswald, Gastwirth. Wermlschte Anzeigen. 3638) Gutes Heu wird angekauft für das Thierspital von PH. Körber, Diener in der Veterinäranstalt. Abmarsch nach Wetzlar Mitlagö 12 Uhr vom Bahnhof. 3639) Der Turnwart. H. Werner, Kaplansgasse 227. -Rtbaclion, Druck un^Verlo» Ser »rüdt'schen Unw-D",ckerd (irr «br. Tietf») hl Wehei-. Bad-Nauheim. Sonntag dtN 10. August: Grosrrs Nachmittags-Lnntert der Knr-Knpell (mit freiem Zutritt) von' 1 bis 8 Uhr auf der Terrasse des (3206)neuen Kurhauses. Lübecker Feueruerstcherungs-Gelellschast. 3632) Wir bringen hierdurch zur öffentlichen Kenntnis;, das wir Herrn Karl Gerlipp zu Gießen eine Agentur unserer Gesellschaft für den Kreis Gießen übertragen haben nnd empfehlen solche zur geneigten Inanspruchnahme. Die Gesellschaft versichert Immobilien, Waaren, Vieh, Erndte- erzeugnisse rc. rc. zu festen und billigen Prämien unl^werden vorkommende Schäden prompt und nach loyalen Principien regulirt. Lübeck, im August 1873. Die Direktion. Zu Vertragsabschlüssen empfiehlt sich Hart tierUpp^ Kirchen platz 123. „ H Freiwillige städtische Feuerwehr. Diejenigen Herren, welche sich an dem Feuerwehrfest in Mainz betheiligen wollen, werden ersucht, sich heute Abend präcis 9 Uhr in dem Locale des Herrn Fuhr einzuflnden. Eint Erster Platz für Herren (ß fl- 3923) Ein Haus mit Scheuer und Hof- raum, zu jedem Geschäfte sich eignend, in r. O. 1411 lisch in llanibiirg, ig H ABC-Strasse 28. — Bereits über Hunderte geheilt. __ (<2 1—=■ Freiwillige städtische Feuerwehr. 3546) Sechster Hessischer Feuerwehrtag vom 24. und 25. August in Mainz. Ausführliche Feftordnungen bei allen Obleuten znr Etnstcht. Anmeldungen zum Festessen (1 Rtylr. trocken) und zu Miethwohnnngen fl ff. 12 fr) haben bis zum 11. August bei mir zu geschehen. Die betreffenden Karten werden hier eingelöft- Freiwolmungen stehen Wohmmgs-Verülideruna. Hierdurch mache ich die ergebenste Anzelge, dast ich von jetzt ab fit meinem (früher Chr. Scharmann - schon) Haufe am Kreuz wohne. I. I«a. Harl Brüek Gold, und Silberaibeiter. Equipagen per Taz fl. 10 und für jede Person darin fl. 2, Reiter fl. 2. 30 Snmmtliche Karten sind sichtbar zu tragen. Das Direktorium des 3610) In der unteren Etage meines Hauses ist eine Familienwohnung zu ver- mietben. Ernst Hein emonn. 3485) Ein möblirtes Zimmer mit Ca- binet zu vermiethen und den 15. August zu beziehen. Zu erfragen in der Rest aurationGerhard. 3646) Eine Wohnung an eine stille Familie zu vermiethen und den 1. November zu beziehen. Näheres bei der Exved. d. Bl.__________ 3647) Ein kleines Familienlogis mit allem Zubehör zu vermiethen und gleich zu beziehen bet _____________Gg. Herbert Wittwe. 3643) Zwei ineinandergehende gut mö* blirte Zimmer sind an einen oder zwei Herren zu vermiethen. NB. Auch ein kleines Logis ist zu oer- Niederläge bei ^774) Julius Wallach am Markt- Einmacheffige in bekannter Güte empfehlen (3501) I. A. Busch Söhne. 3456) Eine Scheuer mit Stallung in her Hinlergasse zu vermiethen. Näheres bei der Exped. d. Bl- ____ 3117) Zu Del miauen: Mein Nevenge^ bäude mit Garten, zu beziehen am 1. Oc- tober. oinistian G. Eckel, A- 166, Marburger ^traye. 3065) Eme steunvltche groge und eine kleine Familrenwobnung zu vermiethen bet Heinrich Sauer, Neuenweg 134. 3606) Ein möolirtes Zimmer zu ver- wietbcn bei Bäcker )0ei oig, L'ndenpl-itz- 3605) In Lit- 21. 'Jh. 124 auf dem Asterwcg ist an eine stille Familie der untere Stack zu vermieihen und Anfangs 9tovember d. I. beziehbar-__ “3bl.i sivvi moünue hinüber iin i.etorf in vermiethen. B K ubne Wsttwe, Eck am Osa-ald's Garten. 3533) Ein,gewandter Bursche, der auch mit Pferden umgehen kann, wird für" Bierfahren zum sofortigen Eintritt gesucht, bei______Emil Dörr, am Marktplatz- 3613) Ein Dienstmädchen sucht auf Michaeli Rathsdiener Moll-___________ 3474) In Lit. C- Nr. 80 wild ein braves Dienstmädchen gesucht, welches in Hausarbeit und Rahen geübt ist, und Liebe zu Kindern hat- 3631) In meinem Garten an der Schoor kann Schutt gegen Vergütung von 18 bis 24 fr. per Wagen abgeladen werden. __Böger, Hofgerichts-Pratokollist 3629) Ein Bäckergehülfe von Auswärts, der schon hier in Condition gestanden, sucht Stelle in einer tüchtigen Bäckerei. Offerten unter Bitre 0. 0. besorgt die Exped. d. Bl. 3412) Ein braves Dienstmädchen wird gesucht. Anlage C- 25. 1 3635) Montag den 4. August wurde auf dem Wege vom Brand über die Lutberseiche bis zum Friedhof ein weißleinenes Taschentuch, J. v. R. gezeichnet, veiloren. Der redliche Finder wird ersucht, dass.lbe Selters- berg Lit. E- Nr. 15 gegen Belohnung ab- zugeben.__ ___ Unterrichts -Anzeige. Damen, welche das Zuschncidcn und Anfcrtigen von Damenkleidern erlernen 'wollen, können täglich eintreten bei (3449) A- Rothenberger, Lindenplatz Große Goldspiegel verkauft, um damit zu räumen, zu bedeutend herabgesetzten Preisen Gr. PH. Fillmaiin, (3640) Neustadt. -3ö22> Neue eingemachte Gurken empfehlen I. A. Busch Söhne. Die Pfgrrkonfercnz des Dekanats Gießen, die ans den 20. Angnst angesetzt ist, wird schon künftigen Mittwoch, den 13. Angnst, in Gießen gehalten. Landmann, Dekan. 3641) 5 bis 6 tüchtige Klempner finden dauernde Beschäftigung und hohen Lohn in der Gasmesser- und Metallwaaren fabrik von Wilh. Nicolai in liegen- Reisekosten werden vergütet.______________ 24) Flechtenkranke und Brual leidende finden noch in den hartnäckigsten Fällen Heilung durch Dr. Joch heim in Darmstadt, Elisabethenstrasse 1. 3213) Spezialarzt Dr. Kirchhoffcr n Kappel (Schweiz) besitzt sichere Mittel gegen nächtliches Bettnässen, Pollutionen, Impotenz._____________________(H. 112.) 3624) Am Donnerstag Nachmittag ist eine Meerschaum-Cigarrenspitze verloren worden. Der Finder wird gebeten, dieselbe gegen Belohnung auf der oxped. d. Bltts abzugeben._______________________________ 3591) Ein Mädchen, das kochen kann und häusliche Arbeit versteht, wird auf Michaeli in Dienst gesucht. Zu erfragen in der Exped. d. Bltts._____________________ 3569) Es wird ein nicht zu großes Geschäft zu übernehmen oder zu pachten gesucht. Manufacturbr anche wäre erwünscht Näheres durch dasBermiltelungsgeschäft von Elias Meier.________________ 358h) Getragene Kleider, Stiefel, Betten und andere abgelegte Gegenstände kauft und verkauft Meyer Rothenberger. Briefe an Louis Rothenberger, Neuenweg 193, zu adressiren._____________ 3589) Arbeiter gesucht. ___________F. Habenicht, Lampenfabrik. 3590) Lumpen und Knochen, sowie Metalle, kauft Meyer Rothenberger, Neuenweg 193. 3560) Ein braves Kindermädchen zum 1. October gesucht. C. Pütz, Ingenieur, Seltersberg. ^ernüctljumjen. 3626) Hwei freundliche Familienlogis sind zu vermiethen und Anfangs October zu beziehen bei Gg. Will). Weidrg 0 am Mar kt._______ 3625) Einige Holzlager-plätze S" ver- mietben bet Louis Benner a.^^choor. " 3575) Ein kleines Farnilienlog.s. gleich beziehbar, ist an eine ruhige Familie zu vermiethen. Wallthorstrahe L't. A- 141- “3531) Ein Logis, b=b“ Zimmer , am 1. October beziehbar, zu vermiethen bei Lehrer Z u n g. QK3()"i Der dritte Stock in meinem neu- erbaut?« Saufe an berSchoor, fcW«n enthaltend, ist zu vermtethcn und I. Oc ober bezlebbor. Roger. Hotg-Protokolls. 3636) llit. B.lir. 130, Neuenweg, ist em möblirtes Zimmer zu vermiethen und alsbald zu beziehen.__ __________ Enn Log's aus 4 Zimmern nut Zubehör, an eine kleine Familie oder auch einzelne Herrn abzugcbcn, wird Ende Sep tember ober Ar fang October d. I. beziehbar bei 3057) Zn L't. D- 39, Ntarktstraße, ist eine Familienwobnung zu vermiethen. 3615) Ein kleines möblirtes Zimmer zu vermiethen. Neuenweg Lit. B. Nr. 194., 3637) Einen halben Morgen Hafer auf dem Halm, sowie ein Haufen Dünger, zu verkaufen bei Jacob Dörr, Mühlgasse.____ 519) Asphaltmastic-Dachpappe, 1870 zu Cassel prämiirt, liefert billigst Lentze's ®ad)= pappenfabrik in Einbeck, Provinz Hannover. 3507) Feinste Lyoner Ge- müscnudeln empfehlen 3. A. B u sch Söhne. 3422) Hcrbstrübensaamen bei C. F. Scmmler, Walltborstraße. s Dreschmaschinen und Göp-ll betrieb empfiehlt I- G. D- B a p st.