Villen Selben. ' ?73. ^reiS vierteljährig 1 |L 12 !t. Nrtngerlvhn. Durch die biogen vierteljährig i fl. 29 fr. «rscheiut täglich, mtt «t* nähme SonntagS. Expedition: La uz kette,». Stt. B. Rr. 1. tflbtct Haui Eiltet 34i öoh LMom£ 3 vttküUft tolerier ’tfl 193. ’ b“nb mit brw MtS- entlanfm 9' welcher K 'cd. b. Bi. to an Mn jum gltiijd werben vah^ Ram w HNgaidt.» 2 können Loz3 '•Stbcrmflni, Ifterweg. en if[p. Utto: unter Garwiie j lithei- junior, - Lit. C. Nr. lit Hermann Wiegenfeste eil j- 1 keHren ptn kenn, I Tinten, ml denken rlchenken, den Kreise eher Weise. | V S. D. F.J, < St 31 I -bitiou yedintovS' 0^' fjvrt fl.®- len europr*- , oört W .olpreff”/ IN- unÖ 'ODtfle ron •g) - « :nr.ng von « oborotoM: Don M 6 Abbildung °n»AZ aft: xjT e>l ntische: W rhiere- ni D-' ^ucbhandlwi. 'idtt.___ Mzeige- und Wntsölatt für den Kreis Kiessen. ** “*”*^**^—**i S Landgericht Grünberg, Gustav Erdmann?Compagnieen Infanterie, um sie zur Flucht zu bewegen. u. dergl. an einer Stange zusammengestellten Sinnbildes mit der Aufschrift: „Mehr Lohn!" in der Absicht, die übrigen Arbeiter aufzuwiegeln. — Die gewöhnlichen Arbeiter (Handlanger, Steinträger) erhalten gegenwärtig 2 fl. den Tag, Grundarbeitcr und Maurer mehr. Eine besondere Erhöhung h1"* °" zum Landrichter des Landgerichts Lich zu ernennen geruht. Mainz, 6. Mai. Unter den Arbeitern an den neuen Festungsbauten spuken, wie es scheint, eigene Einflüsse. Gestern früh verließ nach dem Frühwahrhast entsetzlich. Ueberall herrscht Verwirrung, Zerstörung, Elend, Arglist und Treulosigkeit. Der Schah herrscht als Despot, seine Minister sind nur eine Kammerdiener. Die wichtigsten Stellen, z. B. die Statthalterposten, werden an den Meistbietenden verkauft. Der Statthalter kann Steuern eintreiben, o viel wie er will, und hat das Recht über Leben und Tod. Es heißt in der Correspondenz: Es giebt Provinzen, wo die Einkommensteuern bis zu 80 Procent betragen. Natürlich arbeitet unter diesen Umständen der Landmann nicht; er sucht genau das zu erzielen, was er nothwendig braucht, um zu leben, denn ivas darüber hinausgeht, nimmt man ihm vollständig. Zuweilen verzehren sie ihre ganze Aernte, ohne Saatkorn für das folgende Jahr übrig zu behalten; jedenfalls aber verwahren sie nur so viel, um ein winziges Stück Land zu be- äen. Wenn dann der Regen nicht zur rechten Zeit eintritt, ist die Aernte nie hinreichend, und dann entstehen jene entsetzlichen Hungersnöthe, so furchtbar, daß Mütter so weit getrieben wurden, ihre Kinder zu essen, und daß man hier in Teheran, der Hauptstadt des Landes, jeden Tag auf den Straßen die Leichen von mehr als 500 Menschen fand, die an Hunger gestorben waren." Wenn diese Schilderung nur einiger Maßen der Wirklichkeit entspricht, so hat 5.« btr u ^lenanf, Aen Uni Firdusi's Nachtigall Ursache genug, zu klagen. Posen, 5. ai. „Kuryer" meldet, daß den Franziskanerinnen in Gnesen, welche nicht preußische Unterthanen sind, anbefohlen worden ist, das preußische Gebiet innerhalb Monatsfrist zu verlassen. München, 4. Mai. Das Comits für die,in München abzuhaltende Generalversammlung der katholischen Vereine Deutschlands ist bereits ernannt, < Außer den Geheimrächen v. Ringeis und v. Bayer besteht das Comitö aus folgenden Herren: Ministerialrath Messerschmidt, Graf Arco-Zinneberg, Gras Fugger-Blumenthal, Erzgießereibesitzer Miller, Domdechant Reindl, Dr. Binder, 1 Buchdrucker Weis, Antiquar Zipperer und Kaufmann Frankl. „Zwei oder drei Namen abgerechnet," bemerkt zu diesem Namensverzeichniß das.„Bayerische ' Vaterland," „die eigentlich nur zur Decoration mitgewählt worden, läßt sich über dieses Comitö wahrhaftig nichts sagen, da es für sich selber spricht. Es sind lauter Mitglieder des Hofcasino; die sämmtlichen anderen katholischen Vereine Münchens sind im Comitö durch keine Katze vertreten, vermuthlich aus triftigen Gründen. Nach dieser Zusammensetzung, von den erwähnten Deco- rationen abgesehen, scheint die Generalversamnilung der katholischen Vereine Deutschlands lediglich zu einem Rendez-vous der „Partei Semmelschmarrn" (d. i. die Richtung der „Augsb. Postztg.") ansersehen und bestimmt zu sein." München, 6. Mai. Der König zeichnete 1000 Gulden zur Errichtung eines würdigen Denkmals für Liebig; ein Comitö wird demnächst einen öffentlichen Aufruf erlassen. Stuttgart, 7. Mai. Die hiesige Handelskammer beschloß, die Regierung zu bitten, darauf hinzuwirken, daß Art. 18 des Münzgesetzes, betreffend vie Banknoten, vom Bundesrathe abgelehnt oder wenigstens eine Verlängerung des Termins bis Neujahr 1878 zugestanden werde. Bern, 6. Mai. Der Bundesrath hat der Herzogin von Madrid (®c> mahlin des Don Carlos) und deren Agenten den Aufenthalt in den westlichen und südlichen Cantonen der Schweiz untersagt, da in deren Villa bei Genf zur liegendes Kriegsmaterial entdeckt und der Nachweis geliefert Centralpuncte für den carlistischen Ausstand gemacht welche ick im Auae hatte Auch nicht in „höhnischer Weise" lin kommen will, so ist es allerdings von Interesse, über die gegenwärtigen denn uim Lohn ist mir die Lage der Kirche viel zu ernst; Zustände in Persien etwas Näheres zu ersahren. Diese Zustände sind, nach viUm^chr nüt bitterem Wehe im Herzen dachte ich8 an dies- Ihre unwürdige der Correspondenzj derKreuzzeitung aus Teheran, nicht bloß traurig, sondern Slev Ml-* Widerstand ylnni-rt w Lom 5 den Mge-°ne Fruchtsc^r" Regel f»bJcctl verhehl " solchen Sen,at anMte jJ ist. Sffiu ha' des < eine-Menge -reichen, ich" tteten, die » iu frühe und fen nicht fehl Darmstadt, 4. Mai. Heute reiste Prinz Alexander, der Bruder der Kaiserin von Rußland, nach Sorrent ab, um letztere auf ihrer Reise hierher und dann nach Jugenheim zu begleiten, woselbst die Kaiserin, wie schon früher gemeldet, längere Zeit verweilen wird. Als Tag des Eintreffens dahier wird der 25. d. 'M- bezeichnet. — Während der Finanzausschuß sehr erhebliche Abstriche am Einnahme-Budget durch Herabsetzung der Grundsteuer und allmähliche Abschaffung der Weinsteuer beschlossen hat, treten andererseits ansehnliche Forderungen der Regierung an das Ausgabe-Budget, welche kaum abgelehnt werden können, hervor. So ist in den letzten Tagen eine Anforderung des Ministeriums im Betrage von 59,800 fl. für einen Anbau am hiesigen Gymnasium an die Stände gelangt, welcher von Sachkundigen als fühlbares Be- dürfniß anerkannt ist. Darmstadt, 5. Mai. Bekanntlich enthalt der Entwurf der den standen vorgelegten Krcisordnung, über welche der gedruckte Bericht nunmehr vorliegt, die Bestimmung, daß jede Provinz durch ihren Provinzialrath, Provm- rial Ausschuß, Provinzial-Verwaltungsrath ihre Angelegenheiten ordnen soll. Eine Minorität des berichtenden Ausschusses, bestehend aus dem Abgeordneten Schaub, dem sich auch im Wesentlichen Dernburg angeschlossen, erachtet Hessen für autonome Provinzial-Vertretungen, durch welche mir eine Entfremdung der Landesbewohner, Verletzung der Reichs- und Landes-Interessen, sowie Zerbrok- kelung der Staatsangehörigkeit eintrete, für zu klein und gelangt von diesen Erwägungen geleitet zu dem Antrag, dem betreffenden Artikel 82 des Entwurfs folgende Fassung zu geben: „Jeder Kreistag wählt aus den zum Kreistagsmit- glied wählbaren Kreisangehörigen je zwei Mitglieder des Landes-Verwaltungs- raths, von welchen wenigstens je ein Mitglied dem wählenden Kreistag oder dessen Kreisausschuß angehören soll." Die Regierung hat diesem Antrag gegen- über eine sehr entschiedene Stelliing genommen. Darmstadt, 6. Mai. Von Seiten des Mitgliedes der außerordentlichen Landessynode Kraft ist das Kirchenregiment um baldige Vorlage nachfol- aender Gesetzesentwürfe ersucht worden: Gesetze über die Kirchenzucht, Ausübung der Disciplinar-Gerichtsbarkeit, Classification und Besetzung der Pfarrstellen, Pensionirung der Geistlichen, Verwaltung der Stellen während temporärer Verhinderung, Ausbringung der Mittel zur Bestreitung Der kirchlichen Bedürfnisse und Verwaltung des Kirchenvermögens Darmstadt, 6. Mai. 2253) T Mn zur \ UMin Die Oss. mit btt« -S bis 3um® ^altU®ie Schlußworte des Antwortschreibens lauten: ,Mif den Werth der Betheuerung „Ihrer nationalen Gesinnung", oder auf ^hr Verhaltniß zum Mainzer Journal" gehe ich nicht weiter ein. Ueber ersteren Punkt haben andere und zwar competentere Männer sich vernehmen lassen, auch die von Ihnen gegen mich angeführten „ehrlichen Gegner" ; bezüglich des zweiten ist es m den letzten Jahren weltkundig geworden, was man von derartigen Desavomrungen ru kalten bat Auch über die Sprache, welche Sie über mich, der docy auch ein öffentliches Amt bekleidet und deshalb auf anständige Behandlung Anspruch machen kann, führen zu dürfen glauben, gehe ich hinweg. Ich habe Sie Punkt für Punkt verfolgt und widerlegt und dadurch am besten dargethan, auf wen eigentlich die voii Ihnen gegen mich geführte Sprache angewendet werden müsse. Ich kann Sie auch versichern, daß mir persönlich daran herzlich wenig liegt und liegen wird, was Sie und Ihre Collegen von mir sagen oder schrecken; daß ich gleichwohl auf Ihre Unwahrheiten und Jnvecttven eine Antwort gab, dazu bewog mich die Liebe zur Wahrheit und unserer Kirche. ..Das Wohl unseres Volkes, das vor Irreführung durch Sie und Ihre Genossen zu bewahren, ick für eines jeden Deutschen Pflicht halte. Und so schließe ich denn mit einem Worte des Bischofs Stroßmayer, das ich Ihnen und den deutschen Bischöfen znr Beherzigung empfehlen möchte: Es ist iii hohem Grade zu bedauern, daß die Herren in Fnlda jene» Weg der Weisheit und Entschiedenheit, den sie vor dem Concil betreten haben, in der sünasten Zeit verlassen und so die Christenheit nm eine gute Hoffnung, daß es besser werden wird, ärmer gemacht haben. Der neue Schritt der Fuldaer ist nach meiner innigsten Ueberzeuguug unklug, ungerecht mid greift m unverzeihlicher Weise den Plänen der göttlichen Vorsehung vor. Menschen, die einen tieferen Blick besitzen und sich nicht leicht durch den äußeren Schein trugen lassen, haben schon in Rom vorausgesagt, daß Ereignisse in der nächsten Zukunft bevorstehen, die eine gerechte Strafe für den menschlichen Hochmuth und Vanität sein werden, zugleich aber auch ein Korrektiv für die verhangmßvollen Jrrthümer, die der Hochmuth und blinde Rücksichtslosigkeit veranlaßt haben. Diese Worte, sowie Haltung und Sprache des Cardinals Rauscher im österreichischen Herrenhause könnte Sie und Ihre deutschen Collegen wohl zur, Besinnung bringen, wenn nicht „Hochmuth und blinde Rüchichtslosigkeit Sie tu Ihren „verhängnißvollen Jrrthümern" festhielten. Mit christlicher Liebe Ew. Gnaden ergebenster München, 27. März 1873. Professor Dr. Friedrich. Ein Telegramm des General-Gouverneurs der Colo- daß die Transportflotte am 7. d. von Singapore ab« gehen sollte, der Zustand der Truppen befriedigend sei Die i die Durchs richten über lauten, daß lauten die hat die jortv Districten m eingeuckki. denen besonl geblieben sin man vom d, an der Neig zu können. Ertt. unter sonst ( geerntet vor karioffeln 89 durch besond Schäme nid Das jungen Klee' heutiger Er! geben, ein nicht so schn Stickstoffgeh keinen Ausu Teedauungs mit Strotz t des Klees Klees verdo der Gase ei absorbirt. zu erachten, jenige, daß gesültert wei Hebe ein. Deisel! sehr gelitten erschleckende! in den hohei wenn durch würde? (§i gegeben wo spärlichen g massenhast weil sie da nun, mehr merksamkeit Madrid, 5. Mai. Die stolze Ankündigung des Generals Velarde. daß Don Alfonso sich mit Saballs und anderen Carlistenführern über die französische Grenze zurückgezogen habe, ist durch den angeblichen Flüchtling selbst gründlich Lügen gestraft. Die Walpurgisnacht hat Alfonso mit seiner Gemahlin Donna Blanca De las Nieves und in Begleitung der Banden Miret, Ma- stallat und Vidal, im Ganzen 1200 Köpfe, in dem Städtchen Capellades znge- bracht, dessen Bewohner ihm außer der Ehre einer Illumination noch 50( Duros in klingender Münze spenden mußten. Capellades aber liegt in der südlichen Nähe Jgualadas und gar nicht so weit, kaum 40 Kilometer, vo» Barcelona. Andern Morgens brach er auf und schlug den Weg nach Toni de Claramunt ein. Der General-Capitän Velarde, der sich inzwischen von bet* Jrrthümlichkeit seiner Siegesnachrichten überzeugt haben mußte, ist am Samstag nach Jgualada marschirt, um den verwegenen Don Alfonso wo möglich abzu fassen. Daß Barcelona selbst durch den Streifzug des Prinzen bedroht fei. ist allerdings eine übertriebene Befürchtung. Eine andere Carlistenschaar ha! am Samstag Abend einen Eiseickahnzug zwischen Barcelona und Gerona, u der Nähe von Tordera überfallen und das denselben schützende sechste Frenvil- £)tr Fürst ettr 9i,,,„b cvble Würde geboten daß Sie wie ein Mann, nicht wie ein miitel.Pre.se ist nicht eiugeheten, und es ist also leicht zu ermesten, wie unb aleid) eüiem bdt Paulus dem Papste in das Angesichi^weit diese wiederholten Wühlereien auf äußere Ursachen zuruckgehen konnte». ff 6®a abe® -Är Fußfall erfolglos war, verleugneten Sie von da Das Umsichgreifen des Unfugs auf den verschiedenen Arbeitsstellen wurde durch ff , ber^auna und w e8 Sie in Ihrer Schrift auseinandergeseßt hat- Militärposten verhindert, welche Unberufenen den Zutritt nicht gestatteten., Z be?®Hen ff Arche und mnthen auch den Gläubigen fortan R-rlin. 5. Mai. Die Kreimeituna bat persische Briefe zu veri Jhr'e Kleinheit des Charakters zu. Das ist die Schmach , welche^an Uesem D-r Fürst wird sich demnächst r»w-Besuche d«' W-lt-u^g nach W.n plündert worden. Mnn nicht; 1 ltbe«, den» Börsenberichte. 74 Oberhessen allgemeiner Anzeiger. Wilhelm S ch m a l l. b!-tB marm. „ gelbe Harzseife, schwarze „ Talgseifc, Börsennachrichten. 7. Mai 1873. ,n Madrid A n den weßlch» Ha bei Ws'--' ^chvüi ylitjid Instand grf dir Aegie tzes, behebt e PkilängMz 1 „ 2. „ 1. „ 1. v 1. „ empfiehlt (2239) Erlenholz-Verstcigerunq. Donnerstag den 15. d. Mts., Vormittags 10 Uhr anfangend, werden im hiesigen Stadtwalde, District Frauenberg, etwa 10 Minuten vom Bahnhofe gelegen: 64 Eichenstämme zu 7,05 Festmeter, 217 Erlenstäinme zu 51,31 „ 99 Erlcnstangen 1. Classe zu 5,04 Festmtr-, 12 Nmtr. Erlen Prügelholz, öffentlich meistbietend an Ort und Stelle versteigert. Haiger, den 7. Mai 1873. (2248) Bürgermeister: Leng. 1602) Geräucherten Speck, per Pfund 24 fr., rein, schmeckendes Schweine schmalz, per Pfund 22 fr., im Faß genommen billiger; empfehlen Actieih Frankf. Bank 1461 h Frankf. Vereins-Kasse 114 Darmst. Bankact. 447 Wien Bankactien 995 Oest. Creditact. 343 Galizien — nut wn. " '"'treibt» W in btt !" 80 spt0, Aeilgeöotenes. 1. Qual, weiße Kernseife, pr. Pfund Actien« 50 0 östr. F. St. E. B. 358 Lombard. Bahn 205 Ludwigsh. Bexbach 1873/4 Maxbahn 129Va Bayer. Ostbahn 123 Vg Rhein-Nahebahn-Act. — Hess. Ludwigsb.-Act. I68V4I 17 fr. 15 v 13 , 15 , 12 „ H „ - * Verfälschung der Butter durch Stärkemehl. Gelegentlich ewer Reihe von Versuchen über Butlerfälschungen wurde constatirt, daß ganz reiner Butter gut ein Drittel ihres Gewichts an fein gepulvertem Stärkemehl zugcsetzt werden kann, ohne daß wenn die Mischung durch sorgfältige Einreibung erfolgt, das Auge noch der Geschmack im Stande ist, die Fälschung zu erkennen. Im Hinblickauf denhohen Preis der Butter ist es Seitens der Hausfrau in zweiter Linie unerläßlich, solchen geübt werdenden Fälschungen zu begegnen, resp. dieselben zu ermitteln. Am besten kann dies ae^schehen wennman von der betreffenden Butler etwa 1 Quentchen m Schweselather auflöst dem ungelöst bleibenden Rückstände ein wenig Master zusetzt und dann emige Tropfen Jod^inctur zugießt, wodurch eine tiefblaue Färbung entsteht, d.e die Anwesen- b e Bi® sÄrTu'B'of wtw unä mit, baßer feit eimaen fahren t>7n zu? Aufzucht bestimmten Kalbern tayiich ungefähr einen Eßlöffel voll Futterknochenmehl verabreiche und daß er such bezüglich dessen Wirksamkeit der günstigsten Refullale zu erfreuen habe. Kl, 7 finnt »“7' der Meten, d'r°ki. 1 "°ch Btt. Witiä0| A.W Versteigerungen. Main-Weser- Bahn. 225q) Die Zimmer- und Weißbinderarbeiten zur Herstellung von 8 Stück Schiebebarrieren für die Strecke Lang - Gons bis Bockenheim, einschließlich Lieferung der Materialien, sollen im Wege der offentlrchen Submission vergeben werden. Die Offerten sind portofrei und versiegelt mit der Aufschrift: „Submission zur Ausführung von „Barrieren" bis zum Submissionstermin den 19. Mai L I-, Vormittags 11 Uhr, bei der unterzeichneten Betriebs-Jnspectlon cinzureichen, woselbst auch die Zeichnungen, Kostenanschläge und Bedingungen einge- ehen und die Submissionsformulare in Empfang genommen werden können. Frankiurt a. M., den 6. Mai 1873. Königliche Betriebs-Jnspection. Heyl- tituti to W >ls A-'dk » ibtrbiiH it>N . bet.*® .non ttrtb Holzversteigerung. 12 Freitag den 16. d. Mts, Morgens 11 Uhr anfangend, werden durch den Unterzeichneten in dem unmittelbar an hiesigem Ort gelegenen Schlag „Alnaer Weg": 70 R--Meter Eichen-Scheit- u. Prügelholz, 82 „ Erdstöcke, . öffentlich meistbietend verstergert. Oberweimar bei Marburg, 6. Mai 1873. Junk, Bürgermeister. Verwischtes. Vom Neckar jchr-lbi man dem Schw. Merk,: „Di- jetzt durch alle Z-ttuugen schallenden Klagetone über Frostschaden in Weinbergen , an Obstbaum,,. und a^bltch^sogar^n d n reichen, schonen Stande gesehen. Beretts rst ] $ Einflüsse übt. Darum nur nicht Mil» r ÄS &SÄ“ Ä’-»* ■■ fen nicht fehlt!"__ ____^== Preuss. 4i/3°/0 Oblig. 1037/8 Frankf. 3Vio/o Oblig. 873/8 Nass. 4*/2° o Obi. 100 Vb Kurhess. 4*V> „ 963/i Gr. Hess. 5% Obi. „ „ 4°/o „ 99 n „ 3V20/ü „ 96 BayCr- Sy. 1jährige 100-,8 ” 40,0 1jährige 923/4 Würtemb. 41/2°/o Obi. 100’,g Baden 4’/2°/ü ObL c. E. L. 100 Oesterr. Silberrente 66'/2 r Papierrente 643/g Spanier, neuest. 3% 10 Amerik. Bonds 1881r 985/6 n 1882r 957/e " „ 1885r 96-/8 „ 1887r 97 La»dwirthschaftliÄ)es (Diitfletbeilt von der höheren landwirlhschafllichen Lehranstalt m Wortns,) MUWWW ckngewirkt. Sehr günstige Berichte gehen aus- Ungars Schlesien und GaUz'm^m^m he?Ä^n^U^Ä» ^Ä^'rSÄtte ernten Bau- und Grubenholz- Versteigerung im Gemeindewald von Obercleen am Freitag den 16 d. Mts. und erforder- ■ Heben Falls auch den folgenden Tag von Vormittags Punkt 9 Uhr ab: „ a) im District „Dachsbau HO Fichtenstämme — 30,41 Festmeter, 70 Kiefernstämme — 12,00 ,, 76 Fichtenstangen I und II. Älaffe, 274 Kiefernstangen I, II. und M Klaffe, b) im Distrikt 15abc, Schlag v (Sck'ffsheck): 10 Erlenstämme Ul und IV. Klasse, 89 Kiefernstämme ^15,98 Festmeter, 72 Erlcnstangen I, U und Klaffe, 700 Kicfernstangen I , U und M. Klasse. Niedercleeu, den 6. Mar 1873. (2246)________Das Bürgermeister-Amt. 2257) Montag den 19. Mai l. ^7 ? Vo?mitags 10 Uhr, werden in dem Landeszuchthaus Marten- chloß 14 Centner frische Butter, sowie 12 Eentner weiße und 2 Eentner schwarze Hammelwolle zur Lieferung öffentlich ver- ^Marienschlaß, den 6. Mai 1873- Grotzherzogliche Landeszuchthaus Directron. Scrtba. zu können. nrinffelfortcn Auf der Dömaine Mittelhof sind SZ8ZW-S-MM-M- Schwere nicht zu den ^eltenhelten. welchem R nder und Schafe beim Genüsse LZGDMWWsLT-« keinen Ausweg finden Je.leichter rechlich das ^un ?^rch Mengen des Futters Derdauungsorgane find, desto großer wird' gestellt, durch bloßes Schneiden mit Stroh wird da' und die Holzfaser des des Klees em Theil des Wa fers verbunsrn m o »^^g^endet, das Entweichen Klees verdaulicher, durch das Schlundr h , Mittel werden diese gebunden und der Gase ermöglicht, und ® r a § f a a t unter den Klee absorbirt. Am besten ist aber als Vorb ugwig m^^ erlangt wird, sowie der- &Ä' d^Fultt?°°ll wirb. Kleegras kann unbedenklich und jeder Zett gefüttert werden . allen Seiten her die ernstesten Klagen ein to ben hohen Mstch=unb 8un «mpfr»«t« benachtheiligtj wenn durch ungünstige^bhiahrsw ^o^wirlhen immer ^uf's Reue Anregung s würde? Schon ^^lneui Jahrzeh ! Ansaat von Jobannisroggen gegen gegeben worden, sich m jedem Jahre durch1 01. aiiioui jebt wieher spärlichen Futtergewlnnim A^bl^r z sich , könnten, keines haben,- V Ä: ÄS zuw-nb-n nnb'bchür mit bie besten Felber verwenben must-n.--. Dareter," nach t EL beaeben. — Der Minister deö Aeuyern, iLostasorn , yar ben; derselbe geht als politischer Agent nach Wien an Stelle Carps, welcher nach Rom verseht worden ist. Tranffurt a. M., 7. Mai. Auf allen Verkehrsgebieten herrschte heute große Ge- bei Gi Öffnung. ,®t®at8b%) unte” tocm Einfluß ^der Banken-Panik in Wien von (gestern) S41/4 m/f 34P berab9 Die ausgesprochene Flauheit, welche, wie erwähnt, in Wien für Ban- 344 /, auf 341^4 herav. ° n auch hier eine weichende Tendenz für diese Werthe hervor- ken herrschte, konnte^nickst v s Y n, a t daß dieselben ebenfalls durch die allgemeine zurufen. Bezüglich and Effecten ist z , Elisabeth, Elbthal und Nordwest ungünstig e_.^t: wmung litt en. Don^osttrr. Zitats-Obligationen der Bayer^ Ostbahn haben matter. Die Z"chnungen aus /g günstigen Erfolg erzielt. Die Anmeldungen K. KMNrL: &5»Ä SSÄ'tTÄS Mr°5°L«'Vre^2^^°v.-DM°nt^' ^r°e, Darmstadter 2V1 st, Meininger 1”mTen'unb Syoniei' ntebriger. Letztere gingen heute unter ben t9er°"8?ser°'L°°skt^»"b^ und gut gefragt. Von amerik. Pr.oritäten South und Missouri 2 Proc. höher. Oswego-Mivland gefragt. Don Wechseln Wien und Amstervam gefragt. Prioritäten. 3O/O östr. Stsb.-Prior. 69^/4 30/0 östr s. Lombard 50 Vs ZO 0 Livorneser 35 \2 5O/0 Toscaner 56(2 50 0 Elisabeth.-Prior. 86 jo. II. Emiss. 83__ Anileliensloose. Darmstädter fi. 50Loose — „ n 25 „ 571/; Kurh. 40 Thlr. Loose 723/e Nassau 25 fl. 461,2 Braunschweiger 241,2 3° 0 Oldenburg. ä40Thlr. — 4°,o bayr. Präm.-Anl. 112 ‘/ö 40/0 badische Locse 110 Badische fl. 35 Loose 69 >/z Oestr. fl. 250 v. 1854 95 1858r Prioritätsloose 2O4'/4 1860r Loose 94i/8 1864r „ 17 t Vz________ ---, Erträge aus der Schweinezucht. Friedrich Wollmar zu Hofgeisthein berichtet, „ ,vuv HW ......... 0..... --- - daß er im Jahre 1872 18 Muttcrfchweine englischer Race gehalten und nach Abzug L Der Minister des «eußern , Eost°f°rn . aUtv ^ten 8^8Sbale^r«n." «Xm »on bieien fianbutirtben, wenn sie glauben, d tz man diejenigen Kühe, welche man zu mastenj beabsichtigt, nicht mehr um Bullen lassen dürfe. Die Erfahrung hat festgeslellt, daß Kühe im trächtigen n •<- ! Zustande schneller fett werden, wie nicht trächtige. Dagegen ist es fehlerhaft, eine zur tlmcilfca. r f Kchnellmast Kuh zu melken, indem die Nahrungsmittel Nicht zur gleichen New-York, 7. Mai. Die Unionstruppen von Neu-Orleans habe» zu^ Erzeugung.der„M^.unb bes Fettes btene^kvnnmv^^^^ „ner Reibe von Befehl erhalten, den Sieuerempfängern hülfreiche Hand zu letsten. - 5Uer| Widerstand der Bevölkerung -von Louisiana dauert fort Wafteulädeu sind ge- aOt 6t*tu sie ju bellten: "and zu be- ■l.e lernte ly ■ 1° suchlb^ J nnd daß iW > Etraßeii iii rben waren? pncht, |o hat ^uerinnen i$ ' worben ij 1 abzuhalteiüi creits ernoiim ' ■5 Gönnte ans - weberg, -l, Dr. $inbtr| „Zwei ohrlf - as „BatHr rben, ich $ I ?r spricht. Ä jj en katWkiiA n, vernilliW nrähnlenDw »lischen Vmiv nilnelschmr^ immt jii ftin1 zur Erriä'tM t einen öffeni 2197) Gläser und Flaschen mit Eiche sind in allen Größen vorräthig bei Mettenheimer Schultheis, vormals Carl Münch. 2251) Blockchocolade, pr. Psd. 28 kr., «bei C- F. ©emmler, Materialist, Walltyorstratze- Wechsel. Amsterdam k.. 8. 98 Augsburg k. 8. 100 Berlin k. S 1047/a Bremen k. 8. 105Vd Brüssel Hamburg Leipzig London k. 8. 93 Vg k. 8. 1051/8 k. S. 105 k. 8. 117Vr k. 8. — Lyon Paris k. S. 923/4 Wien k. S. 1063/i ditto m. 8. 1063/8 ditto 1. S. 106'/r Disconto 6 0,0 Goldborten. fl. kr. Pr. Friedrdor 9 57—58 Pistolen . . 9 39—41 2 „ doppelte 9 39—41 Holl. fl. 10 St. 9 52—54 Ducaten . 5 31—33 20 Frankens!. 9 19V2—20Vi Engi. Sover 11 46-48 Russ. Imper. 9 40—42 Dollar in Gold 2 26' 2—26 V2 Mein Tuck- und Bukskin-Lager, Mr Land- imh ^d.i-rmirfh» die beginnende Saison aufs Reichhaltigste sortirt, eu,pfehle lU ^a,,V UllV für die ich hiermit angelegentlichst. Emil in Seltersweg, 2) ’A 1 ßarbcrbVbd Grünberg, au der Main - Weser. —--------»)4r>stn fahrt K-"........... .^rr -- '-^ahn sslbst brrmien zu lasst» und Gießen, 3. Mai 1873. A garne. 2250) Eine Stube nebst Küche und Ä Bodenkammer an eine alleinstehende Person werden, V~ IISt-.V* ^iassern und bestrebt sich, t zu vermiethen. Zu ci fragen jeden Morgen araeno?" ' Farben und Fa^onmren Gebildeten heutzutage unentbehrlich ist, ■ ■■*'»«&KS3etV%Q£3F.C#. von Jteöactton, Druck uno BeN..g her ^rühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen. B. Katzenstein, Neustadt. empfiehlt sich einem geehrten Publikum bestens. Johannisbeeren-' und Htmbeeren-Gel«e Emmenthaler und Parmesankäse. Ital. Maccaroni, Eiergcmüsenudeln. «n Bur.che. welcher mi™ Fffl’Ä ist 3.bbn,fUAr"'i?"*T,11 nn ''nb ,lnblf'"'b fl hirect an die General-Agcnwr o, Sohn 100.-120 fl.nn"f,Qttcr Hau». Künstler in Mainz w.nden auf, sich iu unferm Bureau, (M ö h l's Garten) zu melden. Der Vorsitzende des Vorstandes: W. Buff. Actie». Gissestschäft ,Lahnhutte y ti n fl e r. | Thee, Vanille, Chocolade; ! Rum, Arrac und Cognac. Malaga, Madeira und Sherry, Punsch Efsenze und feine holl. Liqueure. Eingemachte Früchte, als: Annanaö, Johannisbeeren, Aprtcoscn, Rüffe, Reineclauden, Pfirsiche. ^Condensirte Milch. LicbigS Fleifchextract. 22 t9) Einen Schuhmachergesellen sucht ___W. Eule r. Ludwig Lung, Marklstraße (Wettergasse) Nr. 25. Die Material-, Jarö- und Colonialwaaren- Handlung und Niederlage natürlicher Mineral- brunnrn von 2207) Ein Faselochse, 4 Jahre alt, gut genährt nno tauglich zum Sprung, steht zu verkaufen bei Ein Wköbelfchveittek wird gegen hoben Lohn gesucht von (2059) Staudinger & Eomp Die Wormser Akademie für Ciinöunilfjc, eBicrönuieü u. JlhtCfer, bestehend aus drei im Wesentlichen getrennten, stets aus allen Ländern stark besuchten Fachlehranstalten beginnt das nächste Sommersemester am 28. April. Programme, Berichte und nähere Auskunft stehen gern zu Diensten durch Worms a. Nh. Die Direction: Dr. Schneider. 2243; Ein Junge, welcher Schreiner werden will, kann in die Lehre treten bet Christian Werner, Wolkengasse. 2206) 1 oder 2 Arbeiter können Logis und Kost erhallen. G g- H ch. L ed c r m a n n, Asterweg. Wahl ttnes neuen Rechners »ach §. 4 der Statuten. 3) Schlußberalhuufl und Abstimmung über die Vorlage der neuen Statuten »nd Stellung unter das Vereinsgesetz 4) Ergänzung des Vorstandes durch Wahl von fünf Vorstandsmit- flltebern nach §. 22 der alten bezio. §. 108 der neuen Statuten Gießen, am 2. Mai 1873. NB. Musterkarten stehen gerne zu Diensten. Gewerbebmik zu Gießen. Zar Vorberathung des in voriger Woche vertheilten Entwurfs der revibirtm Statuten haben wir eine vorberathei.de General. Versammlung auf Samstag beit 10. d. Mg., Abends um 8 Uhr. im Saale des Herrn Louis König's Wittwe am Walllhor an- beraumt, z» der wir alle Mitglieder des Vereins einladen sodann^^Mrifle ordentliche Generalversammlung soll Dienstag den 13. d. Mts, Abends 8 Uhr. in demselben Lokale stattfinden. Tagesordnung: 1) Millheilung der Jahresrechnung für 1872, Beschlußfassung über die Gewinnverlhe:lung und die den Kaffebramlen ui er. theilende Decharge. Tafelmandeln, Tafelrvsinen, ital. Haselnüsse, Citronen Orangen, Oliven, Champignons und Trüffeln. Maizena. Vermischte "Anzeigen, ß Wcißbindcrgchllcn Ä Iflitflcr werden gesucht bet I. Neider. 3n Geuläßhelt b?r §§. 22 und 23 der Statuten dis Beieins zur Unterstützung und Beaufsichtigung der aus den Strafanstalten Entlassneu im Großherzoglhum Hesse» werden die Mitglieder zur sieben- zehnten Genemlversammlung auf das Uathhaus ?u Giestrn Mittwoch den 21. Mi d. I., vormittags 11 Uhr, hierdurch eingeladrn. Darmstadt, diu 2. Mai 1878. Großherzogliche Cerrtralbehörde des Vereins. S?^sische ViehversicherungS- eJ " Dresden sucht an aUcn Orte öes DeuUchen A'eichs thötige Agenten. Die Bcn k schließt Berstch Sinai Rolfen, to lkümmer u, Hcht bet Aben tm inl Win u ?"sschnb , Otoeit j0] ">» SDiiöi m't einer yWtnbe; S,uer b,M », Bei Ur[g pWobl 1Rei*taqe