■»<« Seiet '«Ohr nu«Mer_ iL^Uaiitet '«0?^ fominlutifl 6 ®riut«t ''Anzeige. % beginnt Mn Dawen, weiht En sich WM kegeln und Montag I.abehaus. M ng für ein hiesige At- Näheres in bt ttes. nttagS ichk Krrisam! Kietze» m, a,t öle Großheyoglichen Bürgermeistrrkien des Kreises. Wir erinnern Sie an Einsendung der obigen Berichte binnen 14 Tagen ____________ v. Röder. „Hmnms !ll Das Einhalten der Taube» zur Saatzeit betreffend. Fw »TÄ ÄÄÄW».* * ’ ’ ° 3' Großherzogliche Polizei-Verwaltung der Provinzial-Hauptstadt Gießen. -----------— -_______________ Nover. Ä. Rxciiq uii. Vorstand. GM 1 Berkin |int t, ken, bei tvellhki en kann. -öiitanb. ist an, daß ichA veiterfübre nnbtr 'iifitberung pro* Photo-r^. siments- °ts& an»»*- -r., e** . terlrrleu M hk Beförderung r b«nb W* ten< SrfJS 30tt®“KÄ . Darmstadter ireiftr»___ Bekanntmuchun g. Die Aökerbauschule zu Friedberg betreffend. ^UWMMAW BsBSSF—-- - äs» WXiJSäSräR Ä?2 eine abznlegende Prüfung als hierzu befähigt erscheinen. Das Verhalten der Schüler in- und außer der Schule wird streng' überwacht "Jl 3 “ -«"V" 4Ä ÄÄ KL ""SÄ ÄÄ*M SÄ"~ “"Ä,S S Trapp, Lindeck, Haas, ______________________ Regicrungsrath. Rentamtmann. Kreisassessor. poli lisch er Th eil. Deutschtand. A Gießen, 5. October.z Es dürfte für viele Leser Ihres Blattes in einer Universitätsstadt und am Sitz vieler Behörden und Bildnngsanstalten von einigem Interesse sein, die Resolutionen der dreitägigen sehr eingehenden Verhandlungen der ersten allgemeinen deutschen Realschulmänner-Versammlung in Gera vorläufig in einem kurzen Resumö in authentischer wortgetreuer Fassung kennen zu lernen. Dieses Interesse dürfte um so lebhafter sein, da in den nächsten Tagen eine von dem preußischen Unterrichtsminister einbe- rufene Eonferenz in Berlin zusammentreten wird, welche die Regelung und Neugestaltung des gesammteu höheren Schulwesens, insbesondere auch des Realschulwesens, berathen, und zu welcher außer andern Fachmännern auch der Vorsitzende der Geraer Versammlung, Director Ostendorf von Düsseldorf, berufen ist. ” Die Einrichtungen und Verhandlungen der am 28., 29. und 30. Sep- ember abgehaltenen, von mehr als 200 Theilnehmern besuchten Geraer Ver- ammlung wurden seit längerer Zeit durch einen Ausschuß vorbereitet, der aus folgenden 11 Mitgliedern bestand: Dr. Fischer aus Beruburg. Dr. Krumme aus Remscheid. Lorey aus Gera. Dr. Niemeyer aus Dresden. Ostendorf aus Düssel- dorf. Dr. Richter aus Eisleben. Prof. Dr. Runge aus Berlin. Dr. Schauenburg aus Crefeld. Dr. Schellen aus Cöln. Dr. Schmidt aus Königsberg. Dr. Stein aus Gießen. Es wurden in der Versammlung folgende Resolutionen beschlossen: I. 1. Staates, Für die gestimmte Gestaltung unseres Unterrichtswesens muß der Grundsatz der Freiheit in dieser Gestaltung maßgebend sein. Es ist Sache des Staates, die Ziele zu bezeichnen, welche von den höheren Schnleu erreicht werden muffen, und die nothwendigen Garantien dafür zu verlangen, daß sie erreicht werden. Die Organisation im Einzelnen zu bestimmen, ist nicht seine Ausgabe. 2 Damit eine solche Freiheit gewählt werden könne, und die Schulen vor Schulern bewahrt bleiben, welche nur um fremdartiger Zwecke willen sie aussuchen, ist dahin zu streben, daß alle Berechtigungen, welche nicht an ein .tteifezeugmß, sondern au den Besuch gewisser Klassen, oder an die Reife für dieselben geknüpft sind, sobald als möglich aufhören. 3. Mr diejenigen Schüler, welche ihre Schulbildung mit dem vollendeten sechzehnten Lebensjahre abschließen müssen, ist eine besondere Art von Schu- len nothwendig, die ihnen eine beschränkte, aber tu sich abgeschlossene, daher haltbare und fruchtbare Bildung in'ö Leben mitgiebt, und an deren Neifezeug- geknüpft ' fcCr Militärdienstpflicht als einjähriger Freiwilliger zu genügen, 4 Es ist zweckmäßig, das Lateinische von dem Lehrplan dieser Schulen bedinge besondere Verhältnisse feine Aufnahme in dieselben 5. Von den bestehenden Schalen sind für die in 1 bezeichneten Schüler ble höhere Bürgerschule ohne Latein und die Realschule II. O. die geeignetsten Anstalten. 6. Die Realschule I. O. gewährt ebenso wie das Gymnasium eine wissen- Um was es sich bei diesen Wahlen handelt, habe ich, geliebte Diöcesa- Aber an die desfalls Euch obliegenden Pflichten muß ich als Euer Obev jeder Weise zu erleichtern tft Spanten. f Konrad." Berlin, 3. October. Die „Rhein. Ztg." schreibt: „Bekanntlich waren Hauptgottesdienste dem gläubigen Volke vorzulesen. Paderborn, am 24. September 1873. Der Bischof von Paderborn. (Engfanö. London, 3. October. Das „Reutettsche Büreau" meldet aus Carto' ■: Das Insurgenten-Geschwader bereitete einen .In In Cartagena herrscht großer Mangel an Lebensmt Gramen vrakttsche und theoretische Vorbereitung gewähren und deren Besuch in gewiß, ich würde nicht so zu Euch reden. Examen pramtcye uno iyevieina- a » Aber bei all' unserm Thun und Vornehmen ist an Gottes Segen Alles je 2 ‘ktbwenbia sind jur Verbesserung des höheren Schulwesens auf den gelegen. Deshalb verordne ich hierdurch, daß an deu Sonntagen, welche den Universitäten qe^chnett Lehrverträge, an denen es jetzt nicht blos für die frem- Wahlen unmittelbar vorausgeheu, (sowohl den Urwahlen und d°n Wah en für den modernen Sprachen fehlt, sondern auch für die deutsche Sprache, für die das Haus der Abgeordneten, als auch den Wahlen für den Reichstag wah- J'LEm" n^elalterlicke und neuere Geschichte, für die Geographie nndsr-nd des Hauptgottesdieustes die Litanei vom süßen Namen Jesu mit drei Vater Unser und Ave Maria öffentlich gebetet werde. Vorstehender Erlaß ist gleich am Sonntage nach dem Empfange und dann wieder an den den Wahlen unmittelbar vorhergehenden Sonntagen beim eenen vti ^ouhluh uw*; ------. Man stelle sich nun den Schrecken vor, den die schlimmen Nachrichten aus de- Vereinigten Staaten im Vatican hervorgebracht haben- vaterländische, mittelalterliche'und neuere Geschichte, für die Geographie und, für die mannigfachen Zweige der Naturwissenschaften. „ 3. Nothwendig ist ferner: Eine öffentliche Sammlung möglichst aller Unterrichtsmittel Deutschlands alter und neuer Zeit, sowie der wichtigsten Kulturvölker neben uns, von Schulhausmodellen, Schulgeräthen u. dergl. | Darmstadt, 3. October. Die erste Kammer der .Stände, welche, wie schon gemeldet, gestern wieder zusammentrat, berieth in ihrer 6. Sitzung deu Hauptvoranschlag über die Staatsausgaben, für die Jahre 1873/75, m specie der Maatsschuld)'?XlV. (®arantirte Staat/zuschüsse wegen Privat-Eisenbahn-IErzbischof Me'lchers und Weihbischof' Baudri jüngst wegen einer "" kirchlichen Unternehmungen), III. (Pensionen), IV. (Bedürfnisse des Großherzoglicheu Hau- Anzeiger veröffentlichten Excommumcatiou gegen zwei Priester uiib fl feg und Hofes) , V. (Kosten des Landtags und des laudstäudischen Archivs), Schmähung der Aitkatholiken zur Untersuchung gezogen worden. Die Raths- VI. (Matricularbeiträge zur Reichshauptkaffe), VII. (Minister, Staatsrath und kammer des Landgerichts Köln hatte damals keinen Grund S»r strafrechtlichen Cabinets-Directiou), VIII. (Ministerium des Großherzoglicheu Hauses und des Verfolgüng erblickt, weil die Excommumcation m lateiuffcher Sprache public>rt Aeußeru) IX. (in Geschäftszweigen des Ministeriums des Innern) und X. (in werten und dies keine öffentliche Bekanntmachung trn Sinne des Gsches s Geschäftszweigen Großherzoglichen Ministeriums der Justiz.) Sämmtliche Aus- A„f bie seitens der Staatsanwaltschaft eingelegte Berufung hat gabeposten wurde» in Uebereinstimmung mit de» Beschlüsse» der zweite» Kam- klageseuat das frühere Erkenntniß casstrt. und die Sache vor das Znchtpolizci- ^Lhi^tbrtbtnUr bC8ÜSli* elUieIner ’ei‘mg k6tem b^l°fieUen älntrtl9felid’1‘ für den H Die nächste Sitzung findet Samstag den 4. l. Mts., Vormittags Vr'O UHr, Capitän Werner ist, wie die „Spcn. Ztg." aus guter Quelle vernimmt, nun- - d" *-*• *r.«w *r be« Serrn Professors Kumpa zu Darinstabt absolvire», haben den Kampf gegen des diesjährigen Lausigker Vogelschießens, auf der Festung Königstein em, F-°nd/ der Schule ausgenommen und durch nachstehende Adresse an Großh. feine sAnmo.mtliche Straft zu fcet Metz abgehaltenen Me'unterthä^igst unttrzeühneten, dermale» hier im Kumpaischen Zeich Ersatz^hle,?in den Bezirkstag ist trotz der sehr anerkenneuswenthen Ruhr,g- nencursns zahlreich anwesenden Lehrer aus den verschiedensten Thelen unseres feit der eingewanderten Deutsch en unb Deutfchgesinnten nicht bester ausgefall Landes können es sich nicht versagen, in dem so heftig entbrannten Kampfedas erste; die drei Eidesverweegercr Gauthier, Besanso» und Abel - für unb gegen bas zwischm der Allerhöchste» Staatsregienmg unb der zweite» den mit großer Majorität wieder gewählt. Leider ist nicht zu hoffen, daß du Stäudekammer soweit vereinbarte Schulge etz ihre Stellung offen und klar ändere» Nachwahlen besser ansMen werden, insbesondere, da ^e neuliche V^ darzuleaen - Wenn man geflissentlich unter dem Volke die Ansicht zu ver- fügung über die vollständige Verdrängung der französischen Sprache m den breiten glicht die Volksschule solle zu einer nur dem Materialismus dienstbaren Volksschulen den Deutschfemden eine willkommene Gelegenheit bietek,^das Volk religionslosen Anstalt herabgewürdigt werden, so erklären wir daraufhin ent- glaube» zu machen, die Regierung habe kein Gehör für dessen Wunsche und ei schieden daß wir auch ganz und gar entsprechend dem § 1 des neuen Volks- bleibe nichts übrig, als energischer Widerstand. schulgese'tzes, nach wie vor die sittlich-religiöse Erziehung für den wichtigste» frnnfirpirfi Theil unserer Wirksamkeit ansehen. jraiUUeiUJ. Wir erkennen darin den wesentlichen Vorzug des neue» Schulgesetzes, daß Paris, 4. October. Es werden Feindseligkeiten gegen die Protestan- es die in die Hände des Staats übergehende Volksschule auf den Boden derL im Süden bei Gelegenheit der Restauration befürchtet. Man erachtet du Entwickelung verpflanzt und an die Stelle der Stabilität ein f elb(tjtitie3 I q}roc[amQtion der Monarchie während der Aufregung über den Bazaine scheu Wirken und Streben der Lehrer gesetzt wissen will und daß darin nicht blos P^ß fül leichter auszuführen. der einseitigen religiösen Erziehung, sondern auch der Ausbildung für s prak- 4. October. Thiers spricht in feinem Briefe an den Mam tische und nationale Leben, wie dieses in unserem neuen Deutschland seinen I ^ancy aus, daß er der an ihn ergangenen Einladung nicht folge, um äußeren und inneren Feinden gegenüber absolut geboten erscheint, Rechnung gemeinen Vorwand zu neuen Verleumdungen zu geben oder das Land aufzuregen tragen wird. erklärt sich sodann nachdrücklich gegen die Partei, welche ohne Manda, In Uebereinstimmung mit der überwiegenden Zahl der hessischen Bevölkerung! . Gewalt in Abwesenheit der Nationalversammlung sich das Recht anmaße, haben wir das volle Vertrauen zu Allerhöchster Staatsregierung, sie würde tn Lßer Frankreich zu disponiren, ohne vorher das Volk befragt zu haben. Man dem brennenden Kampfe nicht weichen und die Schule und den Lehrerstand, derI ^publik, welche allein die Parteien vereinigen könne, müße die Prm die Principien des neuen Volksschulgesetzes mit freudiger Zustimmung aufge- . " M cvat)Te§ 1789 und das dreifarbige Banner und die Freiheiten, deren nommeti hat, für die Zukunft nicht dem Drucke des alten Systems überlaßen. Sinnbild letzteres sei, vertheidigen, und empfiehlt schließlich Mäßigung um Darmstadt, 4. October. Die erste Kammer der Stände genehmigte P.^iduna jeder Agitation. heute das Finanzgesetz, wie es aus den Beschlüssen der zweiten Kammer Her-I vorgegang^b^^^ 3 öctober. Das Comite der Kreise Friedberg, Hanau Rom, 2. October. „Fanfulla" berichtet : „Bekanntlich ist ein große! und Vilbel für den Bau der Hanau-Friedberger Eisenbahn, welches die Aufgabe ^^il des Ertrags vom Peterspfennige bei amerikanischen Banken angelegt, v übernommen hat, dahin zu wirken, daß die specielle Führung dieser Bahn ™ttkenen der Vatican schon noch außerdem bedeutende Summen untergebracht harr den Interessen der zunächst betheiligten Gegend in Einklang kommt, wird seine nächste Sitzung am 8. October dahier halten, und werden dabei wohl nähere Aufschlüsse über die Absichten und Pläne der mit dem Bau beauftragten Direc- tion der Main-Weserbahn bezüglich der Richtung der Bahn erfolgen. — Die Vermessungen sind bereits seit längerer Zeit im Gange. (M.-Ztg ) Berlin, 2. October. Die hiesigen Blätter veröffentlichen heute einen Hirtenbrief des Bischofs von Paderborn, in welchem dieser Herr seinen Gesinnungsgenossen Instructionen für die bevorstehenden Wahlen ertheilt. Das in mehr als einer Hinsicht interessante Schriftstück hat folgenden Wortlaut: „Konrad, durch Gottes Barmherzigkeit und des heiligen apostolischen Stuhles Gnade Bischof von Paderborn dem hochwürdigsten Klerus und dem gläubigen Volke Gruß im Herrn I < Es stehen wieder die Wahlen bevor, zunächst die Wahlen für das Haus gena vom 30. September der Abgeordneten und dann diejenigen für den Reichstag. griff auf Valencia vor. Madrid, 3. October. Die Regierung hat Nachrichten erhalten, nach 14,000 Mann Carlisten bei Estella concentrirt sind. .Die Generale M riones und Santa Pau sind gegen die carlistischen Streitkräfte bei Bilbao vor gerückt. Die Seeverbindung mit San Sebastian unterhält General Ansot g Ein Zusammenstoß steht sehr wahrscheinlich bevor. r.Ti< sybwLittMtnh die ibre Abiturienten befähigt, die Universitätsstudien Um was es sich bei diesen Wahlen handelt, habe ich, geliebte mit ^©rll^Ä^beheFbci? Diesen Abiturienten ist daher der Eintritt in alle nen, nicht nöthig, Euch weitläufig auseinanderzusetzen. „Auch der schlichteste ru zu de» entsprechende» Staatsprüsun- Mann aiig dem Volke" weiß es. Es bleibt ibnen ebenso wie den Gymnasial - Abiturienten Aber an die dessallg Euch obliegenden Pflichten muß ich als @utr Ober- Üb-rlaff-n dtt chn-n mangelnden besonderen Vorkenntnisse, die für das Stu- Hirt Euch erinnern wenn nicht die Schuld der Vernachlässigung derselben auf Lm L einjelnen gatultäten »othwendig sind, durch eigenes Studium sich zu. mich Vg M fo nichtigen, über erwerben. . f d^r anderen Seite das Gym-das öffentliche Wohl so entscheidenden Angelegenheit die Hände nicht in den nafium ein® wri em @ntwiMung bedarf, so ist es Aufgabe aller Betheiligten, Schooß legt; daß Ihr Euch vielmehr mit emeni der Wicht gke t der Sache Schillorqanisattonen zu suchen, die innerhalb der durch die Ziele beider Schu- entsprechenden Elser , und selbst, wenn es Euch Opfer kosten sollte, Mann für u Zsjch frC aestaltem Solche Schulen müssen den Schülern Mann an den Wahlen betheiliget. dl- OTn/li*reiPaeroäbre» sich eine allgemeine Bildung zu verschaffen, welche Die zweite Pflicht ist, daß Ihr die möglichste Serge und Muhe an- d 28e n Kräfte des menschlichen Geistes umfaßt und dm großen Auf- wendet, aus daß zu Euren Vertreter» solche Männer gewählt werden, von vie verfcyi.oenen -c 1 1 denen Ihr die gewissenhafte Ueberzeugung hegen dürft, daß sic Kops und Herz gaben der Geg» p cy . Realschule I. O. als Real-Gymna- an der rechten Stelle haben und daß sie, durch keine menschlichen Rücksichten sium die Reaffchule lü O werde. beirrt fest und unerschütterlich einstehen werden für Wahrheit, Frei- i Hm eine aebieavne Vorbereitung der Lehrer für das Lehramt zu Möchtet Ihr denn, geliebte Divcesanen, in dieser doppelten Hinsicht nrUer./'finb keminarim für höhere Schulen nothwendig, welche mit den Uni- Eure Schuldigkeit, aber auch Eure volle und ganze Schuloigkeit thun. Stan- ?eMät'en verbi nd n in einem viertel' obligatorischen Studienjahre nach dem den bet den bevorstehenden Wahlen nicht zu wichrige Interessen auf dem Spiele, uei]!iaien viivuiiuui m SAofurh fn APfniG irh würdss nirBf fn in Kuck reden. teil' ««’ Cran « tourten heui genommen. 8. 2 unb tourte n au8 bei 6ta art Stihag 9.' ’ tourte auf 1 zur Sefheit: Felsing, G unb Walle Platzes vo> «st eine S Msielltt gtabdmlf Win! geschloffene' Zuflimmung Hnr Keller Benutzung' fung überto 6. < Ich, ium, ulten HauseL heule zur Ai Dac» Leute, weiche um nahezu bi Zuf die einzel von 54 auf 3 381 auf 223 solcher Mange Manb auf« feiern Lanbe machte Profi BortragS. ' der meisten vielfachen A Alles dieses der Mßstau! tyißtycn toe jii längerem i fühlbaren Miß noch ein stärke, Kirche immer i Main, btt seit Ich« Dame, bei B N aber teil fügte er bei, nichts zu geb -D ttossuet toerdk Dampfmafchi^ ^Pßqung i>, mEin ^dauern erreo , en; Ein jung ^kers kennen «ein Geschäft IT M ' ^nbern, unb äf’ * y so Diel Q' Der Bater be unerheblich bei u°ch Hamburg «eaufmann inb kaum 2 w’en und i6r imiie t,mi ?^chtsvors,2 iZZ: «Ngenon ^itnf ig?»'. e,ne &u" öer^rän: üborn. n craop* • 'Pfange unb "tagen beim mtlich waren m Kirchlichen unb wegen Die Raths- 'rafrechtlichen >che pnblicirt Gesches jei. nn der Än- >ebe, der Held stein ein, M chis str (nimmt, M Begen Alles welche ben Wahlen für ÄtagJ wäh- iu mit brei Sen, über ht in ben M-nin für >ie Pr«tH» - nachtet dd m ben * abgehalten» ihm Wf i auSgefaW nb Abel » ;6in, daß d irealiche W »rache in tet, das N i# unb i ® Hinsicht Uw « Spich, Mrvdn- W«t auf M>>h- tg. «en, dw letal «*. Rücksichten Frei- au« Ls , ist ein 8«! en a«5Nj ergeb«^ richt-» mb a*«f ohne a h-b-»i 1 muffe deeP st-ih-it-».* MigM l Wechsel Amsterdam k.. 8. 98 k. 8. 105% k. 8. 93 3% 30,0 4 74 Spanier, neuest. 3°/o Amerik. Bonds Pistolen 9 40—42 doppelte 9 36—38 Russ. Imper. 9 41—43 Dollar in Gold 2 25%—26V Oest. Creditact. 233 Dem Schwarz wurden tüchtig die Leviten gelesen. Desto schwächer war! Qalizien _ 1864r 145 beiten angenommen hatte, erhielt die besondere Anerkennung des Präsidenten für sein Verhalten. 52—54 34-36 1881r 1882r 1885r 1887r 173/4 100 y2 971/6 981/2 100’/2 20 Frankenst. 9 LO'/z—21% Engi. Sover. 11 48—50 Augsburg Berlin Bremen Brüssel Hamburg Leipzig London Lyon Paris Wien ditto ditto Disconto Toscaner 52% Elisabeth.-Prior. 85 5O/o 5% 100 104% Gerichtsvorsitzende. 1 die Vertheidigung, die geltend machte, daß z. B. die Brücke, über die man einen der Beleidigten hinabwerfen wollte, nicht sehr hoch sei, daß unten Sand liege und wenig Wasser fließe... Als das obige Urtheil verkündet wurde, hob die dichtgedrängte Menge in und vor dem Gerichtssaale großen Lärm an. Vor dem Gerichtshöfe bildeten sich Gruppen, so daß der Staatsprocu- ratvr selbst es für gut fand, das Gebäude mit einem Revolver bewaffnet zu verlaffen. Er brachte auch so die als Zeugen vorgeladenen drei Deutschen, um die es sich handelte, in einem geschloffenen Wagen zum Bahnhof zurück. Der tapfere Capitän, der sich damals der Mißhan- und Wallenfels. 1. Dem Ziegler Jacob Wießner soll auf sein Gesuch, um Ueberlassung eines Bauplatzes von dem städtischen Gelände rechts der Grünbergerstraßc geantwortet werden, daß vorerst eine Bauzeichnung vorgelcgt werden müsse, aus welcher ersichtlich, welches Etablissement Bittsteller zu errichten beabsichtige. 2. Die Forstwarte der Stadt Gießen bezogen seither ihren Holzbcdarf aus dem Stadtwald für den Tarifpreis vom Jahr 1849; der Gcmeinderath hat aber, da alle Naturalbezüge der übrigen Diener bereits abgeschafft sind, beschlossen, auch diese Begünstigung zurückzuziehen und den Forstwarten hierfür eine Entschädigung zu bewilligen. 3. Ein mit Johs. Kreiling IX., Johs. Deibel V. und Heinrich Bellof in Wiescck abgeschlossene Accord über die Auffüllung der Vertiefung rechts der Grünbergerstraße erhielt die Zustimmung des Gcmeinderaths. Anwesend waren: der Großh. Bürgermeister Vogt, die Gemeinderathsmitglieder Bücking, Felsing, Gail, Heß, Homberger, Keller, Körber, Lüdeking, Nagel, Pietsch, Ricker, Silberreisen 1 Sandhofen, 30. Sept. Der sechzehnjährige Sohn eineß hiesigen Landwirths, Schüler des Mannheimer Gymnasiums, welcher sich wegen der Ferien hier bei seinen Eltern befindet, erschoß heute Mittag mit großer Kaltblütigkeit einen hiesigen Bürger, weil dieser in Feindschaft mit seinem Vater stand. Der Mann war eben im Begriff gewesen, sich in diejenigen Räume zu begeben, welche er von dem Vater des jugendlichen Todtschlägers gemiethet hatte als ihn die Kugel erreichte und in der Brust schwer verletzte. Nach der That lud der Bursche noch einmal die Flinte und versicherte, daß er das Geschehene nicht bereue, es ihm vielmehr leid sein würde, wenn er nicht tödlich getroffen haben sollte. Der junge Lyceist, der sich dem geistlichen Stand widmen wollte, wurde kurz nach der That verhaftet. — (Die Nheinpfälzer Rekruten.) Ein Rheinpfälzer erzählt seinen Landsleuten folgende Schnurren nach: Die Rheinpfälzer Jungen sind in der Regel tapfere Soldaten, nur hält es bei den jungen Rekruten etwas schwer, denselben die gehörige Diseiplin beizubringen, da die Pfälzer von jeher ein freisinniges Völkchen waren und nur durch die Conseription in die Soldatenjacke gezwungen werden konnten. — — In früheren Zeiten besonders herrschte in der Pfalz noch eine große Antipathie gegen Preußen, und dieses Vorurtheil kann nur die Zeit heilen. Wenn in früheren Zeiten das Loos einen Burschen traf, Soldat werden zu müffen, so jammerten die Mütter in der Regel, als wenn es das größte Familien-Unglück wäre. „O, mei Buh muß bei die Bayern." Der Held der folgenden Anecdote ist ein ächter westlicher Junge und der Schauplatz die Festung Landau. Ein Unteroffieier ließ seine Rekruten zum Exereiren antreten, als der Lieutenant der Compagnie erschien, um dieselben zu inspieiren. Er bemerkte dabei einen Rekruten mit sehr schmutzigen Knöpfen und schnauzte denselben mit den Worten an: „Kerl, warum hat er die Knöpfe nicht geputzt?" Der Rekrut antwortete ganz kühl: „Ich sinn nit stolz, Herr Lieutenant!" Der Lieutenant schickte den Rekruten sofort auf 48 Stunden in Arrest. Etliche Tage nach dem Vorfall begegnete der Lieutenant dem Rekruten auf der Straße; derselbe ging an dem Offieier vorüber, ohne Honneur zu machen. Der Lieutenant rief ihn zurück und sagte: „Kerl, warum macht er kein Honneur?" Der Rekrut sah den Lieutenant eine Weile fragend an und reichte ihm alsdann die Hand hin mit den Worten: „No meinetwegen, ich bin's zufriede; ich hunn gemeent, Sie wehre noch bös Wege bene lumpige Knöpp'." Der Lieutenant biß sich auf die Lippen und ging seines Weges. Den nächsten Tag aber gab er dem Unteroffieier ben strengen Befehl, die Leute und besonbers bk Rekruten bester zu instruiren. Die Früchte dieser Instruction sollten sich bald zeigen. Ungefähr 6 Wochen nach dieser Affaire bezog unser Freund die erste Woche; es war ein kleiner Posten von einem Corpora! eommandtrt. Unser Freund kam während des Nachmittags zweimal auf Posten; der Corporal schärfte ihm streng ein, sich nicht von dem Platzmajor überrumpeln zu lasten, und machte ihn besonders auf die Hauptronde aufmerksam, die so gegen 11 Uhr kommen müßte. Der Junge that sein Bestes, er strengte Augen und Ohren an, aber er sah und hörte nichts, außer den schauerlichen Ruf: „Habt Acht!" der sich jede Viertelstunde wiederholte, so oft die Thurmuhr anschlug, worin unser Freund mit einftimmte. Es schlug 11 Uhr, die Ronde kam nicht, cs schlug Dreiviertel auf 12, unser Freund in seinem Diensteifer fluchte wie ein Türke, da endlicb naht ein Licht, es kommt näher und immer näher bis auf 10 Schritte. Unser Freund ruft: „Halt, wer dal" — „Hauptmann N. N. mit der Hauptronde," erwiderte der Officier. „So!" brüllt unser Freund, „jetzt kommt Ihr erscht, Ihr faule Hund'? awwer Ihr kriegt die Krenk, wann der Corpora! 'raus kommt, Ihr habt schon um 11 Uhr do sei solle!" Und somit rief er die Wache heraus. Die Instructionen hatten somit nicht vie! genützt. Acticiie Frankf. Bank 147 Frankf. Vereins-Kasse 102% Darmst. Bankact. 392 Rheinische Hyp.-Bank 111% Wien Bankactien 985 4 Wegen Prüfung der 1872er Stadtrechnung durch den Gemeindcrath wurden heute Herr Keller als Vorsitzender und Herr Haustein als Schriftführer erwählt. 5. Der mit der Schalker Gruben- und Hüttengesellschaft abgeschlossene Vertrag wegen Benutzung der städtischen Waage zum Verwiegen ihrer Erze wurde dem Herrn Diery zur Prüfung überwiesen. 6. Kaufmann Ferdinand Hoffmann ist bei Aufführung seines Neubaues in vorigem Jahr, zum Zwecke der Verbreitung der Straße auf dem Seltersweg hinter der Linie seines alten Hauses geblieben unb bie damals hierfür vereinbarte Vergütung mit Zwölf Gulden wurde heute zur Auszahlung beschlossen. 7. Für das in der Kürze auf dem hiesigen Friedhöfe aufgestellt werdende Kriegerdenkmal wurden heute die darauf anzubringenden Inschriften vorgeschlagcn und vom Gemeinderath angenommen. 8. Der Voranschlag der Plock'schen Stiftung für bas Jahr 1874 kam zur Vorlage unb würbe nach Einsicht beffelben beschlossen, den nach demselben nöthigen Zuschuß mit 6000 fl. aus der Stadtkasse zu bewilligen bczw. diesen Betrag in ben Voranschlag der Stadt für 1874 als Beitrag an die Stiftung aufzunehmen. 9. ' Nachdem der eine Thcil der Schulstraße mit neuem Pflaster versehen worden ist, wurde auf desfalls gestellten Antrag beschlosten, auch den anderen Theil pflastern zu lassen und zur Bestreitung der desfallsigen Kosten, den nöthigen Credit in 1874er Voranschlag aufzunehmen. Lokal-Notiz. Beschlüsse des Gemeinderaths aus der Sitzung vom 18. Septeniber 1873. Literarisches. Das Kaiser!, deutsche General-Postamt hat die Stadt Berlin in 9, nach ben Welt- gegenben benannten Bezirke eingetheilt, um bie auf ben Eisenbahnen eintreffenben Briefpoftsen- bungen mit Umgehung ber Centralpostanstalt bireft an ihre Abreffe beförbern zu können. Dieses kann inbeffen nur bann geschehen, wenn Postbezirk, Straß e unb Hausnummer auf ben Briefen genau bemerkt sind. Um biese genaue Angabe auch ben mit ben Verhältnissen Unbekannten zu ermöglichen, ist auf Veranlassung bes General-Postamts von Julius Straube eine neue Postkarte von Berlin herausgegeben worben. Dieselbe enthält sämmtliche Straßen unb freien Plätze nebst den wichtigsten Gebäuden der Reichshauptstadt. Die Eintheilung in Post- und Bestellbezirke ist durch rothe und blaue Linien angegeben. Außerdem sind die Briefkasten, Tele- graphen-Stationen und die Polizei-Büreaus durch blaue Vierecke, rothe Kreise und Kreuze vermerkt. Daß diese Karte für Alle, die ein Interesse an rascher Beförderung der Briefe nach Berlin haben, von großem Nutzen sein wird, bedarf wohl kaum der Erwähnung. Sie kann durch alle Buchhandlungen und Postanstalten zu dem Preise von 5 Sgr. bezogen werden. Die beigcdruckten Verordnungen, sowie Tarife für Briefe unb Packetsendungen innerhalb Deutsch- lanbs unb ben außerbeutschen Staaten hüben eine angenehme Zugabe. k. 8. 105% k. 8. 105 k. 8. 118 k. 8. — k. 8. 93 k. 8. 103 m. 8. 102% 1. S. — % k. 8. k. 8 östr. Stsb.-Prior. 60% 3% östr s. Lombard 48% 9n ) Livorneser — Aecht kölnisches Wasser von Jean Maria Farina. Meine Niederlage davon in der Expedition des Gießener Anzeigers empfehle id. zu 8 fl. per Dutzend, 4 fl. per halbes Dutzend und 45 fr. per Glas gehorsamst ___ Johann Maria Farina in Köln. V e r W L s ch r e s. Darmstadt, 30. Scpt. Wie öffentliche Blätter berichten, ist bie Zahl der jungen Leute, welche sich dem Studium der evangelischen Theologie widmen, in den letzten zehn Jahren inn nahezu die Hälfte gesunken. Im Jahre 1862 betrug bie Zahl 1062, 1872 nur noch 625. Auf bie einzelnen Universitäten vertheilt, ist die Zahl in Berlin von 370 auf 214, in Bonn von 54 auf 39, in Breslau von 115 auf 50, in Greifswald von 26 auf 21, in Halle von 381 auf 223 und in Königsberg von 116 auf 78 gesunken. Auch in Hessen-Darmstadt ist ein solcher Mangel an Candidaten eingetreten, daß die Beurlaubungen derselben ins nichthessische Ausland aufs Aeußerste beschränkt werden. Kürzlich wurde ein baierischer Rheinpfälzer in un- ferem Lande angestellt. Bei der letzten Entlassung ber Predigeramts-Candidaten in Friedberg machte Professor Köhler die Abnahme dieses Studiums zum Gegenstand eines eingehenden Wortrags. Die materielle, idealem Streben abgeneigte Richtung ber Zeit, bie zu karge Dotirung der meisten Pfarrstellen gegenüber ben enorm gestiegenen Preisen aller Lebensbebürfnisse, bie vielfachen Anseinbungen, benen „bie Diener des göttlichen Wortes" in ber Welt ausgesetzt sind, Alles bieses sinb Momente, bie wenig zum Stubium ber Theologie anfeuern. Dazu kommt der Mißstand mit ben Präsentationsstellen. Dieselben würben nicht selten an sehr jugenbliche Theologen verliehen und hieburch sclbstverstänblich ältere, erfahrene und oft würdigere Bewerber zu längerem Wareen genöthigt. Die gegenwärtig versammelte Landes-Synode ziehe diesen fühlbaren Mißstand ebenfalls in den Kreis ihrer Berathungen. In der katholischen Kirche wirb noch ein stärkerer Mangel an Theologen eintreten, wenn bei dem Conflict zwischen Staat unb Kirche immer mehr theologische Vorbereitungs- und Bildungs-Anstalten geschlossen werden. Mainz, 30. Sept. Vor Kurzem kam eine Dame dahier in bie Nähe eines Bettlers, der seit Jahren sein Erhebungsbüreau in ber Nähe ber Rentengasse aufgeschlagen hat. Die Dame, bcs Bettlers ansichtig^ griff nach ihrem Portemonnai unb suchte nach einem Kreuzer, fanb aber keinen. Dies bem Bettler bemerkenb, bat berselbe um sechs Kreuzer, denn bann,; fügte er bei, dürfte dieselbe auch noch ein paar Mal an ihm vorüber gehen und brauche ihm! nichts zu gebe«. (Mz. Jl.) — Die große Conservcn-Fabrik für bie deutsche Armee wirb am 1. Januar in Mainz! eröffnet werben. Sie soll Fleisch unb vegetabilische Kost für 500,000 Mann liefern, erhält vier Dampfmaschinen von je 200 Pferbekraft, ungeheure Kessel und riesige Dampfkochtöpfe. Die^ Verpflegung der Armee im Felde wird hierdurch sehr erleichtert. Ein Bubenstück, das für die dabei beteiligten Personen eben so viel Aufsehen als Bedauern erregte, ist, wie bas Berliner Frembenblatt erzählt, kürzlich in Berlin verübt worben. Ein junger Kaufmann lernte vor einiger Zeit die Tochter eines recht gut situirten Handwerkers kennen unb verheiratbete sich mit bcrselben zu Ostern b. I. Als Kommissionär betrieb er ein Geschäft mit anscheinenb günstigem Erfolge; sei es nun, baß bem nicht so war, ober baß er aus irgend einem Grunde ehemüde geworden, kurz, er entschloß sich, nach Amerika auszu- wandern, und wußte seine junge Frau zu bestimmen, ihm zu folgen. Der Entschluß wurde sorgfältig geheim gehalten und zum Zweck der Ausführung bas ganze Besitzthum versilbert unb noch so viel an Geld aufgeborgt, als ber Credit des Ausreißers nur immer hergeben wollte. Der Vater der Frau, der von ben Absichten seines Schwiegersohnes nichts wußte, mußte nichts unerheblich beisteuern. Enblich war ber Tag ber Abreise herangekommcn, man fuhr zunächst nach Hamburg, wo denn die Einschiffung Statt finben sollte. Diese Zeit wartete ber schlaue Kaufmann inbeffen nicht ab, er ging vielmehr bei ber ersten Gelegenheit in See unb ließ seine junge, kaum 20 Jahre alte Frau mittellos im Gasthofe zurück, so baß ihr Vater sie erst auslösen unb ihr bk Kosten zur Rückreise senben mußte. Colmar, 29. Sept. Uebcr bie Gerichtsverhanblung in Lüneville, deren Ausgang bereits kurz gemeldet ist, wird bem Straßb. B. noch folgenbeß Nähere mitgetheilt: „Der Pro- curator bes Gerichts soll seine Aufgabe sehr ernst unb unparteiisch aufgefaßt haben, eben so ber Goldsorten. fl. kr. Pr. Friedrdor 9 58%—59% Holl. fl. 10 St. 9 Ducaten . . 5 Actien. 5% östr. F. St. E. B. 350 Lombard. Bahn 167 Ludwigsh. Bexbach 187% Maxbahn 129% Bayer. Ostbahn 114 Rhein-Nahebahn-Act. — Hess. Ludwigsb.-Act. 151% Oberhessen „ 7 3 % Prioritäten, do. II. Emiss. — Asiieliensloosc, Darmstädter fl. 50Loose — n 25 __ Kurh. 40 Thlr. Loose 68% Nassau 25 fl. 46% Braunschweiger 21 % 3O/o Oldenburg, ä 40Thlr. 37% 4O/o bayr. Präm.-Anl. 112% 40/0 badische Loose — Badische fl. 35 Loose 67% Oestr. fl. 250 v. 1854 87 1858r Prioritätsloose 183 1860r Loose 89% Börseunachrichteu. 2. October 1873 Preuss. 4%% Oblig. 100% Frankf. 3 %% Oblig. 88 Nass. 3%% Obi. 92% Kurhess. 4°/° „ 95% Gr. Hess. 5% Obi. — „ , 4% „ 99% n „ 3%% „ 97 Bayer. 5% „ — n 4%<% 1jährige 101 » 40,0 1jährige 95 Würtemb. 4%°/o Obi. 100% Baden 4%% ObL c. E. L. 1001, Oesterr. Silberrente 64% „ Papierrente — teilt unb in Folge dessen äußerste Niedergeschlagenheit der Bevölkerung. In' Oran wurden durch die Insurgenten Mehlvorräthe angekauft. flrfgemeiner Anzeiger. Versteigerungen. Dienstag den 14. October, Nachmittags 2 Uhr, A in der L. Koni g'schen Brauerei, finden. Wo? sagt die Exped. d. Bltts. (4549) (Kegelbahn ) > Ein tüchtig r Küfer findet gegen hohen Lohn dauernde Stel lung bei Mayer Katz, Liqueur-Fabrikant (4345) in Steinbach. Bekanntmachung. 4578) Der Unterzeichnete, Graveur, früher in Berlin, jetzt in Wetzlar sein Geschäft betreibend, bit-et ein geehrtes Publikum ihn mit Gravirungen jeder Art gütigst beauflraqen zu wollen. A. Konradt, Silhöferstr. B 88. von Giffcy K> Schiele in Rohrbach (Amt 4 ■- 1 ■ - Eppmgen, Baden), bestehend aus Milch, TTTdrtntMln Waizenmehl undZucker, anerkannt billig-! steS und vorzüglichstes Vdahrungsmittel! für Säuglinge und kleine Kinder, voll- Ich kaufe stets preiswurdig kommener Ersatz der Mut- ^uiuiobtftcil. (Eiltet und Wal termilcli, hat fortwährend frisch auf Lager Emil Fischbach düngenzur«-pec,llatto,I sowohl KS? Preis per V. Pfund-Büchse 42 fr. Anwendung höchst einfach; @ebrnud}§nn; ** c(lH $ lCI Weisung auf jeder Büchse. (3758) Frankfurt a/VtatN, 2. 45c: Frische \ Dick-Milch ist täglich zu haben kleine Sandgasse (Bachgasse), Herrn Messerschmied Schwan gegenüber. 4576) Neue ital. Haselnüsse bei C- F- S e m m l e r. 4536) Eine Wohnung von 5 schönen Zimmern ist auf 1. Januar, wenn gewünschi auch früher, zu vermiethen. Kreuz Lit. B-113. Unser Laden nebst Wohnung in der Sonnenstraße ist zu vermiethen. I. A. Busch Söhne. 3547) Bewährte Flechtenmittel sendet 4548) Der 3. Stock meines neuerbauten bei genauer briefl- Mitthlg. C- A Gabler, Hauses an der Schoor zwischen dem Reu- Apotheker in Arnstein bei Würzburg. städter- und Wallthor ist zu vermiethen und ------------------------------------------1sogleich zu beziehen. Boger. Der hinkende Bote (4004) CD CO tobet 1873. Jsaac Levi. (4570) - Seilerstraste 33. 4111 > Ein braves Mädchen, welches gut und selbstständig kochen kann, findet alsbald Stelle. Näheres bei der Exped. d. Bltts. Schuhmacherverein. Morgen, Dienstag den 7. October, Abends präcis 8V2 Uhr, GeneralVersanrmlung. Berathungsgegenstände: 1) Stellung unseren Kunden gegenüber, bei diesjährigem schlechten Eingang der Herbstmeßgelder. 2) Herabsetzung der Borgfrist auf 3 Monate. 3) Wahl des Vorstandes der Genossenschaft und Aufnahme in dieselbe. 4) Warnung vor säumigen Zahlern und schlechten Kunden, sodann Offenlegung des fchwarzen Buchs und Eintrag in dasselbe. (4586)_________________________________ Der Vorstand. 4575) Dienstag den 7. October, Nachmittags {/22 Uhr werden in der Behausung von Carl Frech Schränke, Pulte, Kisten, Bretter und sonstige Gegenstände versteigert. (4559) A. Rothenberger, Lindenplatz 4568) Ich spreche hiermit Herrn Dr. Wernherjun. für die überaus humane Behandlung am Samstag Abend meinen verbindlichsten Dank aus und werde nicht verfehlen, ihn jeder Zeit zu empfehlen. Gießen, den 5. October 1873. _____________ Konrad Rinker. 4587) Dem Konrad Scdneider von Beuern zu seinem heute stattfindenden 24. Geburtstag die herzlichsten Glückwünsche und ein donnerndes Hoch! daß die ganze. Ecke wackelt. P»h. B. 4589) Ein möblirtes Zimmer ist zu ver miethen. Neue Anlage Nr. 26. 4566) Zu vermiethen ein geräumiger Laden in Lit. B. 21. 4571) Ein möblirtes Zimmer zu ver miethen. Neuenweg Lit. B- Nr. 130. 4585) Ein freundliches Familienlogis und ein möblirtes Zimmer zu vermiethen in D. 13, Mäusburg. 4106) Ein Familienlogis zu vermiethen. Lit. D. 54, Neustadt. 4522) Ein geräumiges Lagerhaus, für Petroleum geeignet, zu vermiethen. Näheres Lahrer hinkende Boten (4584) pro 1873 bei Aug. Balser. 4569 Auf der Oberförsterei weiße und bunte Hemden, sowie Kragen und Manschetten unterhält stets großes Lager zu billigsten Preisen._____________H. Nübsamen. § Landkalender I WernmthMgen. bei Wilhelm Klee. \ f a --—------------------------------ 4566) Die Familienwohnung im unteren «gÄd ; Stocke meines Hauses: 3 gräumige Zimmer, MW 'Küche, Boden- und Mägdekammer, M'tge- «Me j brauch der Waschküche, ist an eine ruhige > Familie zu vermiethen Dr. Dornseiff. Krofdorf ist ein frommes g Maultbier zu verkaufen. \ Derei^9kb?er/'Är)e)uÄ: Unterrichts-Anzeige