“I baldigen ^rinveg, »lvhner etri II, inenweg. rde werden ® «'-d,S t'“ $.*n „Wünscht, ^sgeschäs. lev Äe. tten be| SJjük/ •N Dr°- können n eryt erd' Bltts. knstmädchen (n W'ud)t. örber, nstalt. sche Stelle bei Spruck. rrsche, der n, wird für tritt wW, NnrWntz. ihr 15 Zähren Beschäftigung ughardt. )tit bei öhler. virrieljährtg 4 A. iL kr : B^ngerlshn. Durch bte rr-si viert?li5hrig i n. 29 ft. Oteßmer Anzeiger Erschrtnr täglich, mti ttahm? S’onrrtQ^®- L^x-dinou: LanzLeiv-r^ Vit. B. Nr. Mzeige- und Wmisblatt für den Kreis Messen. _____ - - Mittwoch dm 6. August ämUicOer L f) e i L Gießen, am 4. August 1873. «Betreffenb: Die Voranschläge der Gemeinden des Kreises Gießen für WL ♦ | (K j (> ft f M Väü ’orohhknoHd)r Krersaml Micyru an die Groühenogiichen Bürgermeistereien. Unter Bezugnahme auf die Instruction vom 25. ^eJU bringen wir die Stellung der Boranfchläge für 1874 in Querung und erwarten h” «K» äs * wT*. rtwÄXWÄÄtriÄÄ toTSÄS «L. d.° A—« m w - «-* - - Verhandlungen des Gemeinderaths zugelassen wurde, welche "'chatthaft ch Gemeinderathsmitglieder unter Rubrik Nr. 105 ui Ausgabe In Verhinderung des Krersraths: Spanier, Kreisasseffor. werden Deuischtaiw. icum bient »sinhnen in Pm«'. hank ?5ik mnung if ll Prell. es Zimm m Soben- Men« offen. Provin; Giessen bb riefe be- 6d dn> W1*? W-bmM«s b 2(1,340 U,7S»M- 'fiS «8® 1,663N s» ^©itbSL. Äöft >ie Äurt n>* * I^W5" Strome entlang führte; auch dieser Mißstand soll soweit mög-ch, b«, oon unterrichteter und soll andererseits die bis jetzt fehlende drrecte Verbindung UJ Die >W der Austritte aus dem Malthese. - *”w ’** *** B eLau nr m a ch n n g, s;» Reindaltuua der Straßen betreffend. « d.. Nw* »»" «“»"» '» - '«* !»** A - » «*• **—• * **• ***** ***** ***** 1 oWÄSt - asiÄtsuy •"'* -- ........... Wetter müssen die Strahm unnnttelbar vori dem Keh ^^den, damit faules Wasser nicht stehen bleibt. !j g; K'fÄX.tsSSÄ v.»^xWSÄ.’ÖSt...... 4j ^ie Vot deii Thoreii , m»L itrj,,.. rcintiXitS« hmfirhtli ch ihr ei' ^Wohuuua^ Vorschriften verantwortlich. °> {SS? - * «- -**» **» •** ** Dl-"!»chÄM?d'ft,"»^ftft" »»b ««--*»*'»* "**leNW#il, »milBnj K> Gießen, den 29. Juli 1873. c Nover. aber zugleich Rheinhessen und die Pfalz mit Nassau insbesondere dem Rhein- - -LL ÄÄ® ÄW3Äwvy.»s*“ Da«n>a.dl, 3. WM. u*mo™, ttill t« «*« A" g.'!" g!«'»ich! TwZ V“«*W »Um I* Mal, daß der Ausschuß zusammenkommt. Nachdem sich nämlich die M g - ? fommcn und die bis jetzt sehr mangelhafte Wechselwirkung zwischen zunächst über gewisse Principieu in einer Vorbesprechung verständigt halt n(SifenBa^ wirb ganz andere Dimensionen anneh wurden hiernachst zwei L-suugen des Entwurfs vorgenommen, worauf dam Sttomsch Mh^und C« gewinnen zu einer frische,. B»MİNi^Nn Wch AV TMl ÄMWmft Berichte nch kräftigen Entfaltung, insbesondere auch durch die Erweiterung de der M>«i Minoritäten, bestehend aus Diefenbach und^ Rieger emersetts OW Bautenams. Mainz, aller Voraussicht nach, in nicht zu ferner Zeit S Sä:ÄÄ»BplÄ»BSgf ÄSÄÄ 5 £- ar -gleich durch eigene Production e.nc gediegene G i, InUte‘ DarLiadt! Äff. Der svebeu erWemm, Bericht der^Mamzer ^Darmstadt,ch Mew ist, gutem Vernehmen nach , vorerst aufgegebeu. Handelskammer verbreitet sich ausführlich über die Veränderungen uu ' Großherzoa begibt sich auf mehrere Wochen nach Friedberg. theile, welche die Stadterweiterung im Gefolge haben muß. Mü dr s , Mainr 2.^ August. Uns steht demnächst eine höchst rnteressaute Ge- Weiterung des Stadtgebietes und der "n ricktsv^hMd^ bevor^ Domcapitular Moufang hat nämlich den Pfarrer großartige Neugestaltung der Eiseubahnverhaltnlsse in Verbmdung, u ) ) auaeklagt, weil derselbe die im Seminare zu Mamz gelehrte der Neustadt aus eine neue Eisenbahnbrücke über den Rhein uack Biebrich f )- • Moralcheologie eine Spitzbubenmoral oder ähnlich geheißen hat. Herr reu wird (von wo dann eine weitere Eisenbahnverbindung nach ^^^adei, ö 21 miit die Einrede der Wahrheit voraussichtlich verbürgen und durfte Me Lahn, Steg u. s. w. st-ttfiudet), uud die baulichen Aulagen der^Eceubchu J °» Gurv'scheu Lehrbuchs sein.Beweis sicherlich ge- in Alt- und Neustadt entsprechend erweitert werden. Die Berbmdung oet. nan) ' dpmnäckll wenn die Sache zur Verhandlung kommt, städtischen Straßennetzes mit dem Strome war seither durch die Eisenbahu llngei. - t - giuciuft' Die Mittheilung einiger Blätter, daß au maß vielfach gehemmt, indem die letztere auf gleichem Niveau mit übender Stelle der Eittwurf eines NeichsgewerbesteuergesetzeS ausgearbeitet Strome entlang führte; auch dieser Mißstand soll jowert mogl.ch. b« Ma tot Ue Der u t .„.^richteter Seite 6c, Lügt- und soll andererseits die bis jetzt fehlende direete Verbindung der Stton sch ff- worden^se^ wtrv ver^,, bem Maltheser Orde» m Folge der b - hprApfteHt werden. Ueber den Rhein soll eudllcy, aj nimmt immer mehr zu. Die Ämeeika. zahllosen Bettelbriefen um Geld wie um Decoratioueu sollen and) ein? «, n.^'“WtngtP«, ö. Äugust. Der Schatzkanzler Richardson hat für den parfümirter Briefchlui oon ®anmd)a,lb”Sg’m'.Vb™"Ä v Ä S und den Ankauf einer cntspre- gelaufen fein, in denen sich Evastöchter theils selbst tbeils dnrck lbre wZ'* ’ st>l tu c I" bem gleichen Zeiträume angeordnet. der Gnade des hohen Herrn angelegentlichst empfehlen Mit welchem Erfülle -- 4 w» -* * Ä*li ^afWnÖ^ow/ 3. August. Der Schatzkanzler Richardson hat für den August den Verkauf von sechs Millionen Gold und den Ankauf einer cntspre- rhoiiSon SHhiaM £ Oß«M -..Ko .• i . v - < , IT hon' desselben nach und nach an unheimlich zu werden. Ein westphälischer ultramontaner Grande will nach dem „W. M." den Professoren des Paderborner Seminars das ihnen vom Staat entzogene Gehalt aus seiner Tasche bezahlen. ' — Der Geh. Ober-Medicinalrath Dr. v. Pettenkofer ist aus München hier eingetroffen. Bekanntlich ist derselbe seitens des Bundeskanzlers zum Vorsitzenden der sog. Cholera-Commission ernannt und ihm anheimgestellt worden, selbst den Termin der Constituirung derselben sestzustellen. Man glaubt, daß dieselbe demnächst erfolgen wird. Berlin, 3. August. Wie über die protestantische Kirchenverfassung, so hat der geschäftsfnhrende Ausschuß des deutschen Protestantenvereins auch über dle Clvllehe eine Reihe von Sätzen als Grundlage der Verhandlungen auf dem Prorestantentage zu Leipzig aufgestellt. Dieselben lauten: „1) Die bürgerliche Eheschließung, in der Reichsseite der Ehe begründet, ist keine Neuerung, sondern im Gegentheil ein uralter, von der gesammten römischen und germanischen Welt und auch von der Kirche im Mittelalter wie von den Reformatoren anerkannter Rechtssatz. — 2) Nur als obligatorisch zweckentsprechend ist sie eine unausweichliche und unverschiebliche Forderung in Folge der Verschiedenheit der Confessionen, der Anmaßungen der Hierarchie des Kampfes zwischen Staat und Kirche. — 3) Sie ist keine Schädigung der Kirche. Als ein bürgerlicher Rechtsakt berührt sie das Gebiet der Kirche -nicht. Die kirchliche Trauung dagegen, als der auf die religiöse und sittliche Seite der Ehe sich beziehende Akt, gewinnt als frei erfüllte Gewissenspsticht an Rein- beit und Weihe und erhöht als erbetener Akt die Würde und das Ansehen der Kirche. — 4) Die hohe Wichtigkeit der religiösen und sittlichen Seite der Ehe erheischt von der Kirche bei Einführung der Civilehe die volle Geltendmachung der ihr hierin obliegenden Pflicht, und zwar soll sie a) für rechtes christliches Verftandmß der Ehe wirken, b) von ihren Gliedert! fordern, daß sie die Ehe mcht anders schließen, als mit dem Segen der Kirche, der aber willig gewährt werden soll und nicht zu willkürlichen Eingriffen in die persönliche Freiheit der Ehegatten mißbraucht werden darf. c) Wo die kirchliche Trauung trotz solchen wittlgen Verhaltens der Kirche nicht begehrt wird, soll die Kirche aus nachträgliche Ergänzung jenes Aktes dringen, und bei beharrlicher Nichtachtung durch kirchenverfassungsmäßige Bestimmungen ihre Ehre und Würde schützen. - 5) Dle mit Einführung der bürgerlichen Eheschließung nöthig werdende kirchliche Eheordnung (Verkündigung, Trauungsformulare u. s. w.) gehe von der unumwundenen Anerkennung der mit der bürgerlichen Eheschließung rechtlich bestehenden Ehe aus." Köln, 4. August, Vormittags. Gestern Mittag um 12 Uhr trafen Extrazug weitere 32 Mill. Francs der Frailzösischen Kriegscontribution hier • ein und zwar waren davon 22 Millionen in Gold und 10 Millionen in Silber. i Stiel, 3. August, Abends. Der Kronprinz ist heute Nachmittag 2 Uhr hier elngetroffen und von den Behörden, Den Corporationen, den Gewerken und einem zahlreichen Publikum sehr herzlich empfangen worden. Die Stadt ist festlich geschmückt. Um 5 Uhr fand die Grundsteinlegung zu dem neuen Universitätsgebäude statt. Nachdem der Kirchenrath Lüdemann und der Oberpräsident von Scheel-Plessen eine Ansprache gehalten, that der Kronprinz die ersten Hammerschläge, wünschte der Universität ein Blühen und Gedeihen in dem Deutschen Sinne, in welchem ihre Lehrer und Schüler sich bisher bewährt und brachte schließlich ein Hoch auf den Kaiser aus, in welches alle Anwesende auf -as Lebhafteste einstimmten. Am Abend nahm der Kronprinz an dem Studen- tencommerse Theil. Wilhelmshafen, 4. August. Der Oberwerftdirector Przewisinsky ist von hier abgegangen, um das Commando des deutschen Geschwaders in den spanischen Gewässern an Stelle des von dort abberufenen Capitäns zur See Werner zu übernehmen. Dresden, 4. August. Nachdem der König sich den ganzen gestrigen Tag über wieder matt und angegriffen gefühlt, constatirt das soeben aus Pillnitz emgetroffene Bulletin, daß der König ziemlich gut geschlafen und die Kräfte ftu) dadurch etwas gehoben haben. Dresden, 5. August. Das neueste Bulletin über das Befinden des Komgs lautet: Die Nacht war gut, der König hat den größten Theil derffl- b n geschlafen, fühlt sich aber trotzdem wenig gestärkt München, 5. August. Nachdem hier mehrere Cholerafälle vorgekom- men, beschloß der Gesundheitsrath in der heutigen Sitzung, jene Maßregeln sogleich aiizuordnen, welche für den Ausbruch der Cholera vorgeschrieben sind. Oesterreich. Wien, 2. August. Die Welt-Ausstellung war heute Nacht der Schauplatz einer Feuersbrunst, die es glücklicher Weise gelang, auf das sog. el aß- lothrmgische Bauernhaus einzuschränken. Dieses Gebäude allerdings ist voll ständig eingeäschert. Mehr als 60 Spritzen waren aus Wien und feine» Vorstädten herbeigeeilt, um den gefahrdrohenden Brand, der größere Dimensionen anzunebmen begann, durch energische Thätigkeit zu löschen. Die Agricultlir- Halle schwebte eine Zeit lang in höchster Gefahr. Das Bauernhaus, aus leichten Riegelwänden errichtet, enthielt in seinen vorderen Räumen jene Restau- ration, welche der Besuch des deutschen Kronprinzen, trotz ihrer unverschämt hohen Preise, emen Moment hindurch populär gemacht hatte. Daran schlosseii sich die Wohnraume des Wirthes und endlich im Hintern Tract eine Collectiv- Ausstellung effaß- othrlngischer Producte. Auf dem Dachboden der Restauration brach gegen 11 Uhr Nachts das Feuer aus und obwohl die in der Nähe wachhabenden Genietruppen den Brand sofort bemerkten und sigiialisirten, waren die Loschapparate doch nicht schnell genug bei der Hand, um die Feuersbrunst gleich tin Entstehen zu unterdrücken. Wahrscheinlich dürfte der Schah dieses Er eign iß als ungiinstiges Omen betrachten und am Ende auf den für beute Eidlich festgesetzten Besuch des Weltausstellungs-Platzes abermals verzichten, t’u‘ Persönlichkeit bietet noch immer der Chronik reichsten Stoff. Außer rabllaissn ,,»11 rrx____Ix«______ cV , J1 r 3; Die Consuln Englands, Rußlands und Deutschlands zu Sevilla sprachen General Pavia ihreii Dank für die Haltung der Truppen und den den Fremden bewilligten Schutz aus. Die Einwohner der genannten ^tndt veranstalteten eine großartige Manifestation zu Gunsten der Regierung. Was die Rebellen von Cadix anbelangt, so glaubt man, daß dieselben nur genügen Widerstand leisten werden. 4" August. Die Artilleristen von Cadix wendeten sich heute von der Rebellion ab, arretirten die revolutionäre Junta und lieferten dieselbe ben in Cadix einziehenden Truppen aus. Ganz Andalusieu ist in vollständigem Frieden. Das Bombardement von Valencia wird fortgesetzt. . , ' 4. August. Zu Manresa schoß das Regiment „Cadix" auf den Obersten ; einige Compagnieen der Regimenter „Cadix" und Bavlen" verjagten ihre Officiere. " 7 o c??' 3‘ August- Don Carlos hat gestern in Guernica die sog. „Fueros. beschworen und marschirte nach Diiranga ab. Gibraltar, 3. August. Das englische Mittelmeer-Geschwader ist hier vor Anker gegangen. ~ ledige Präsident der Spanischen Föderativ-Republik ^alnieron, hat sich die Sympathien der Conservativen erworben. Salmeron ist wett davon entfernt seine republikanischen Anschamuigeii zu verleugnen, seine Energie, die er den Aufständischen gegenüber an den Tag legt, schwellt schon Die monarchischen Herzen mit den besten Hoffnungen. Die Republikaner dage- S-en ohne Belorgnitz, Salmeron werde nur die Mittel schaffen zu einer Wiederherstellung der Monarchie. Bedenklich ist allerdings für das Loos der Republik der Eifer, womit sich ein Serrano, Topete u s. w. wieder heran- drangen Ersterer hat an Letzteren unter dem 25. v. M. aus Biarritz geschrie- ben. „Alle Freunde der radikalen und constitutionellen Partei, welche "sich in Bayonne, Biarritz und San Juan de Luz versammelt haben, in Erwägung der ernsten Nachrichten aus Mabrid, einmüthig beschlossen, ihren Gesinnimgsgenos- « tllnb ilt 9cben' daß st- bte von ihnen als Militärs sowohl wie Bürgerliche eingenommene Haltung ber Regierung bet Nation gegenüber billigen, unb baß ste bereit fiub, von hier aus sie in ihrer patriotischen Bestrebung zu unterstützen, bas Vaterlanb, bie Freiheit unb bie Ord- nung zu retten. Christino Marlos unb Marquis von Sarboul haben gleich- lautende Telegramme an Vecerra geschickt. 7 B ' die sonstigen Zustänbe in Spaniei, lautet ei,, Telegramm ber „Daily News Valencia hat bas Aussehen eines ungeheuren Felblaqers. Fast alle Nicht-Combatanten haben bie Stabt verlassen. Eine große Mmae Freiwillige |tnb Anhänger ber Regierung, aber von den heftigeren Rabikalen gezwungen, gegen sie zu kampscn. Man hofft, baß kein Blutvergießen stattfin- ben wirb, aber man befürchtet, baß bie Junta bas Manifest des Generals Martmez nicht veröffentlichen wirb, unb baß alle Aussichten auf eine freundliche Ueberemkunft vorüber sinb. Das drei Meilen von Valencia gelegene Grao ist mit Fluchtigen überfüllt: in einen, Zimmer sinb zuweilen 20 zusammen gepfercht. Anbere schlafen im Freien. Die Britischen Einwohner, etwa 40 an der Zabl, suchten eine Zuflucht auf einem Britischen Schiffe, bem ein- $igen, das vor Grao ankerte. Schanzkörbe und andere Hindernisse werden arrangirt, um die Cavallerie daran zu hindern, in der Stadt zu aairen. So eben ift bekannt gemacht worden, daß alle Hausthüren offen bleiben müssen da sie entgegengesetzten Falles gesprengt werden würden. Maueranschläae in den Straßen verkünden Folgendes: „Nieder mit dem Räuber, dem Meuchelmörder und dem Brandstifter." Excesse haben bis jetzt in Valencia nicht gefunden. — Wie verschiedene Telegramme vom gestrigen Tage melden, hat die ^nterventlon der auswärtigen Mächte gegen die Negierung der „Jnterna- Ll0na£e., l^ren Fvrtgang. Deutschland und England stehen wieder in vorderster Reche. ®a(antenc~ weit genug getrieben, um zum Grafen Crenneville mehrmals in beutscher Sprache mit Betonung zu bemerken: „Hier ist schön." ei w „Oesterreichische Correspondenz" mel- bet, daß der Graf von Pans und der Prinz von Joinville hier einaetroffen l Kaffer empfangen wurden. — Der Kaiser empfing heute den ^nstantin Nicolajewitsch. - Der Schah nimmt Stefan einer §ofjagb ^heil und duurt Abends in Schönbrunn. — Der deutsche BotickaT SÄ’XSr** • — - <** •» «*Ä Ä draiifucicQ. ,Paris 5. August. Die „Patrie" melbei: Wegen ber spanischen Eom- plicaiwn hat bas französische Miitelmcer-Geschwaber ben Befehl^erhaltcu ber englischen Flotte an ber spanischen Küste sich anzuschließen, um biXmöfifd™ Lanbes-Angehorigen zu schützen und ben maritimen Einfluß Frankreichs aufreckt- zuerhalten. Das Mittclmeer-Geschwaber ist bereits vor Gibraltar mizekommen. Dtafien. ^kom, 5. August. Der Auslieferungs-Vertrag zwischen Italien und Danenmrk ist in Kopenhagen unterzeichnet worden. üanm-ftÄwnk Der Marine - Minister hat die Commandanten der ? T96 5ne96^iffe b-n spanischen Gewäffern Cartagena aBa^r^elnhl^ S^eu bie entsendeten Geschwader vereinigt nach Spanien. 'hrmalj tn w fate ben ‘ Botschch ® fa fiat; Wil Com- «ttu, bct 0,1 itfifäeti 5 aufrecht- d^ommen. h«Iien uch kanten der 1 Gewässern reinigt nach EeyM TÄmrvw Mm, seine »wellt schon 'aner dageschaffen zu : das Loos »der heran- itz geschm- che fid) in sägung der lungszrnos- owohl wie gegenüber m yatrio- d die Ord- aben gleichramm k FeldlaM. )ße Mge Radikalen 'n [tattfuu Generals ie freund- i gelegene 20 Mm- hner, etwa >, dem ein- iffe werden giren. So ,en müssen, »schlage in । Meuchel- nicht statt- eiden, i)Lt : 0W t in vorew nd Deutsch' mltung ber vohner der iunffen der , daß die- sich heule >n dieselbe llstandigem »t M ; „w® (i H< H' tlJ ist hi» at ftl d°> t« W* ' s-» ? Gießen, den 2. August 1873. vr. Heß. Börsenberichte. B e r rn i s ch t e Wechsel Amsterdam Oberhessen 5 Amerik. Pistolen 9 39—41 1864r 152^ Augsburg Berlin Bremen Brüssel Hamburg Leipzig London Lyon Paris Wien ditto ditto Disconto k. S. k. 8. k. 8. k. 8. k. 8. 923/4 k. 8. 1O5V1 m. 8. 105i/g 1. 8. 105 0/0 k.. 8. 98V1 k. 8. 100 k. 8 1047/8 k. 8. 105% k. 8. 93% die Zukunft verhindert werden wird. Mannheim. Einen angenehmen Beweis dafür, daß die Ernteaussichten in Europa sehr günstig sind, liefert die Schnelligkeit, mit welcher die Getreidehändlcr überall ihre alten Vorräthe an den Mann zu bringen suchen 105% 105 118 74’; Zur Notiz für Forstwirthe, Holzhandler, Zimmerleute und Bauschreiner! Herr Emil Mahla in Nürnberg hat eine Försterkreide (blau, roth, grün und Blei) präparirt, welche in Bezug aus rasche Lieferung deutlicher und dauerhafter (selbst bei Nässe gut stehender) Schrift auf Holz aller Art sämmtliche mir bekannten Farbmittel übertrifft. Ich empfehle daher diese „Försterkreide", insbesondere die blaue, allen Denjenigen, welche mit Holznumeriren und Zeichnungen auf Holz zu thun haben. Die Preise pro Dutzend betragen: Bayer. 5% „ — „ 4%% 1jährige — „ 40 o 1jährige 96 f. Würtemb. 41/2o-/o Obi. 100% Baden 4 Va0,u ObL c. E. L. 101% Oesterr. Silberrente 66 „ Papierrente 60% Spanier, neuest. 3% — Lokal-Notiz. Gießen, 5. August. Am Montag Abend verlor ein fremder Herr ein Portemonnai mit ca. 140 ft. Das bei Herrn Lofgcrichtsrath Hofmann in Dienst stehende Mädchen Kath. HcibcrtsHausen von Staufenberg fand dasielbe und lieferte es sofort auf der Polizei ab, so daß das Portemonnaie dem betr. Herrn heute früh zugehändigt werden konnte. Das Mädchen wurde von dem Verlierer anständig belohnt. Wir registriren diesen seltenen Fall von Ehrlichkeit. __Wie wir vernehmen, wird in aller Kürze Seitens des Bund es kanzler-A mtes ein Verbot der Oesterr. Silbergulden ergehen; ebenso auch der 5-Franken-Stücke. Wir möchten deßhalb das Publikum vor zu großer Annahme des fragt Geldes gewarnt haben, da der Werth desselben noch unter den jetzigen Stand von 1 ft. 8 kr. für österreichische Gulden sinken wird. Goldsorten, fl. kr. Pr. Friedrdor 9 571/2—581/2 Actieii. 50/o östr. F. St. E. B. 356 Lombard. Bahn 1961/2 Ludwigsh. Bexbach — Maxbahn Bayer. Ostbahn 1197/& Rhein-Nahebahn-Act. — Hess. Ludwigsb.-Act. 1493 4 Frankfurt a. M., 5. August. Nachdem die Börse gestern im Mittagsgeschäft nach 1 dem Schluß der Nottz noch einen weiteren Coursaufschwung genommen, fand diese günstige Ten- 5 denz, welche besonders durch die feste Haltung der auswärtigen Plätze hervorgerufen war, im ' Abendverkehr noch eine mit größerer Geschäftsthätigkeit verbundene Fortsetzung. Auch heute setzte die Börse bei höheren und festen Coursen ein, konnte dieselben jedoch nicht bis zum Schluß 1 behaupten, da Berlin im Lause des Geschäftes etwas niedrigere Notirungen sandte, welche in Verbindung mit Realisationen am Speculationsmarkte eine kleine Reaetion gegen Schluß herbeiführte. Banken waren auch heute gut gefragt und verkehrten meist in steigender Richtung. Wie es scheint, ist die in Bankwerthen engagirte Contremine, angesichts der für Banken günstigen Strömung, eben eifrig beschäftigt, namhafte Deckungskäufe auszuführen. Bahnen blieben heute ziemlich fest und wurden die beliebteren Sorten etwas besser bezahlt. Gold ist anhaltend flüssig. 1 Privatdisconto 41/2 Proc. — Von den internationalen Werthen eröffneten Credttactien mit 240% lund gingen auf 238 herab. Staatsbahn, gestern 353V2, schlossen mit 355. Lombarden stag- v Von österr. Bahnen blieben Elisabeth und Franz-Josef höher. Prioritäten fest. Bayer. Ostbahn etwas matter. Von Banken Deutsche Effectenbank, Handelsgesellschaft, Bankverein, je 1 Proc., Meininger 2 Proc., Darmstädter 7 fl., Deutsche Vereinsbank 2 Proc., Prov.-Disconto 4 Proc., Oesterr. Deutsche 5% Proc. höher. Oesterr. Nationalbank 10 fl. höher. Amerikaner anziehend. Spanier unverändert zu 177/16. Von Wechseln London gefragt. Amsterdam besser. 2812) Das Annoncen - Bureau von Nud olph Mosse, vertreten durch B. Heidingsfelder in Gießen, ist für die Beförderung von Inseraten jeden Inhalts, als Empfehlungsanzeigen, Kauf- und Verkaufgesuche, Stellengesuche, Familiennachrichten u. s w als besonders zuverlässig zu empfehlen. 1) für Kreide ohne Holzeinfassung: blau, grün oder roth 30 kr., Zinnober oder Blei 45 kr.; 2) für Kreide mit Holzeinfassung: blau in Lindenholz 45 kr., Zinnober in „ 1 fl., blau in Cedernholz 1 „ Zinnober in „ 1 fl. 15 kr. Muster können sowohl im Forstinstitut (Vormittag), als in meiner Wohnung (Nachmittag) eingesehen werden. Bonds 1881r 100% „ 1882r 973/4 „ 1885-- 981.2 1887r 100 „ doppelte 9 39—41 Holl. fl. 10 St. 9 52—54 Ducaten . . 5 30—32 20 Frankenst. 9 18—19 Engi. Sover. 11 46—48 Kuss. Imper. 9 40—42 Dollar in Gold 2 — Gießen. Oeffentliche Blätter brachten vor einiger Zeit denkwürdige Aussprüche von Zeitgenossen aus der sächsischen zweiten Ständekammer. Wir sind in der Lage, auch aus der hessischen Kammer ähnliche Curiosa mitzuthcilen, die hin und wieder die Einförmigkeit der Abstimmung unterbrechen. Ein Redner forderte die Versammlung im Juli bei 26 Grad Hitze aus: „mit ihm nach Mittelgründau zu gehen und sich zu überzeugen, daß es ohne Gefahr, den Hals zu brechen, bei Glatteis nicht möglich sei, den Weg auf Den Eisenbahndamm zu passiven." Ein anderer beantragte: „Der Landesgestüts-Commission einige Privatpersonen beizugeben, die sich damit zu beschäftigen hätten, brauchbare Hengste in's Leben zu rufen " Weitere herrliche Redewendungen sind folgende: „Ich möchte den Ministertisch bitten, mir Antwort aus meine Frage zu geben." „Ich muß cs leider gestehen, ich bin Gegner jeden Zwangs." |„llv „Ich werde jeder s ch w ar z - v er rn u m m t e n Gestalt entgegentreten, mag sie nun Wirten zu 196 %. männlichen oder weiblichen Geschlechts sein, oder gar kein Geschlecht haben." r n ™ * Unter der verlockenden Ankündigung: „das Wunder des lebenden und fpre chcnden Kopfes" gab in Ober-Peila i/Schl. der Mechaniker Schorrer aus Münsterberg mehrere Vorstellungen, die sich eines ziemlichen Zuspruches erfreuten. Einigen Zuschauern kam jedoch die Angabe, daß der Kopf ein mechanisches Kunstwerk sei, verdächtig vor, sie widmeten daher diesem Gegenstände ganz besondere Aufmerksamkeit und fanden, daß der Kops mit Mechanismus gar nichts zu thun tjabe, sondern einem Mädchen angehöre. Da nun eben dieser Kops' ein sehr leidendes Ansehen zeigte, so glaubten einige junge Leute, den Wachtmeister auf ihre Entdeckung aufmerksam machen zu müssen. Derselbe war auch sogleich bereit, die Sache genau zu untersuchen. Inzwischen hatte sich aber der genannte Mechaniker, um allen Unannehmlichkeiten aus dem Wege zu gehen, nach dem Dorfe Schobergrund begeben und seine Künste dort produ- cirt. Infolge dessen begab sich der Wachtmeister ebenfalls nach Schobergrund, wo nunmehr! eine cigcuthümliche Art von Menschcnquälerei constatirt wurde. Der Thatbe- stand ist folgender: Seit dem 13. Mai d. I. hatte der Schneidermeister Häuflich, welcher angeblich eine Nahmaschine von Schoerer erhalten haben soll, dem Letzteren feine 13 Jahre alte; Tochter Franziska Käuflich zu jenem Gaukelspiel überlassen. Von 9 Uhr, früh bis nach 10 Uhr Abends hatte das Mädchen Tag um Tag in dem 2 Fuß hohen und IV2 Fuß langen, dreieckigen Kasten, welcher einen Tisch mit 3 Beinen vorstellt und an zwei, Seiten mit Spiegelscheiben bekleidet ist, gekniet und den Kopf durch ein rundes Loch der Tisch-' platte durchgesteckt, alsdann aber nach Schorrer's Kommando gesungen, gesprochen, geraucht und Schnaps getrunken. Damit nun kein Mensch ein Mädchen bei Schorrer sehen sollte, mußte das. Kind den ganzen Tag bei verschlossener Thüre und in dem zu diesem Zwecke dienenden Locale verbringen und sich vor jedes Menschen Auge verbergen. Sobald Schorrer nach einer Ortschaft kam, wurde das Mädchen, in Tücher gehüllt, aus dem Wagen in das Local getragen und ebenso verhüllt bei der Abfahrt wieder fort transportirt. Da nun hier eine Freiheitsentziehung und Gesundheitsschädigung vorliegt, so wurden die weiteren Vorstellungen rnhibirt und eine Untersuchung eingeleitet, durch deren Ergebniß wohl die Wiederholung einer derartigen Quälerei für 40/0 » 991/g 3%° ü » 951/4 Actieii. Frankf. Bank 146 Frankf. Vereins-Kasse 114'/4 Darmst. Bankact. 405 Rheinische Hyp.-Bank 99 Wien Bankactien 1025 Oest. Creditact. 240% {Galizien 116 Prioritäten. 3U 0 östr. Stsb. Prior. 60 !/8 30/0 östr s. Lombard 49 > 4 3°/o Livorneser 33’/2 5°/0 Toscaner — 5°/o Elisabeth.-Prior. 857/6 do. II. Em iss. 831/4 Anleiicnsioosee Darmstädter fl. 50Loose 205 n „ 25 „ — Kurh. 40 Thlr. Loose 692 Nassau 25 fl. — Braunschweiger 231/4 30 0 Oldenburg, ä 40Thlr. 37 % 4% bayr. Präm.-Anl. 111% 4u/0 badische Locse 109'/2 Badische fl. 35 Loose 69 Oestr. fl. 250 v. 1854 92% 1858r Prioritätslöuse 196 1860r Loose 92% Börsennachrichten. 5 August 1873. Preuss. 4i/z0/g Oblig. 104 Frankf. 3V8% Oblig. 86% Nass. 41/zO/g Obi. 95% Kurhess. 4°,0 „ 96% Gr. Hess. 5° ti Obi. — fl Hfl e m e i n e r fl 115 f 1A e r. 1873. Jeilgebotenes 102 18 45 50 3534) Es sollen die sämmtlichen Bauarbeiten einschließlich Lieferung aller Materialien zur Herstellung von 7 einfachen und von 2 doppelten Wärter-Wohnhäusern aus der Bahnstrecke Marburg bis Fronhausen im Wege öffentlicher Submission verdungen werden. Die Offerten sind portofrei und versiegelt mit der Aufschrift: „Submission auf Ausführung von 7 einfachen und 2 doppelten Wärter- Wohnhäusern auf der Bahnstrecke Marburg bis Fronhausen" vis zum Submissions-Termin am 15. August d. I., Vormittags 11 Uhr, bei der unterzeichneten Betriebs-Jnspection zu Frankfurt a. M. einzureichen, woselbst auch die Zeichnungen, Kostenanschläge und Bedingungen eingesehen und die Submissions-Formulare in Empfang genommen werden können. Frankfurt a. M., den 24. Juli 1873. 7) Kalklieferung, 8) Steinklopfen, 9) Handarbeiten, „ Gießen, den 4. August Versteigerungen. Main-Weser- Bahn. 87 fl. 13 kr. 188 „ — „ 51 11 11 89 „ - „ 61 „ ii Maurerarbeit, veranschl. zu Steinhauerarbeiten, „ „ Zimmerarbeit, „ „ Schlosserarbeit, Weißbinderarbeit, „ „ Die Lieferung von Steinen u. Sand, „ „ |D 2) 3) 4) 5) 6) Bekanntmachung. Nächsten Freitag, den 8. August L I., Vormittags 9 Uhr, wird die diesjährige Hafererndte von circa 5 Morgen und die etnschürige Graserndte von 121/2 Morgen der fiskalischen Weidwiese in der Gemarkung Gießen im Gasthause zum Psau daselbst öffentlich an den Meistbietenden versteigert. Gießen, den 4. August 1873 Großh. Rentamt Gießen. I. V. d. R.: Hoffmann. I «•: Körner, Bezirksbauaufseher. Königliche Betriebs-Jnspection. _____Heyl. ___________ Arbkitsversteigerunq zu Leih- qestern. 3576) Freitag den 8. August, Morgens 10 Uhr, sollen auf dem Nachhause zu Leihgestern nachstehende Bauarbeiten durch öffentliche: Versteigerung inAccord gegeben werden, als:! Flaschen-Biere. pr. Flasche Actien-Tafelbier (sehr fein) . 8 „ Gießener Lagerbier von Ehr. Lony.......6 kr. Ltcher Lagerbier .... 7 „ „ Export-Bier ... 7 „ frei in's Haus geliefert bei (3528) Georg Dörr, Wittwe, Kirchenplatz Ausverkauf bei Carl Frech !i*1 Glas, Porzellan, lackirtem Blech, Galanterie-Sachen, Reise !nnd Schultaschen, Necessaires, Lampen, Leuchtern, Standuhren, Gold- Leisten, Seidenhüten, Kinderspielsachen, Haushaltungsgegenständen, !Oefcn, Gußwaaren, Eisen, Stahl, Sicheln, Sensen, Strohmeffern, Ketten, Spaten, Schippen, Handwerkszeugen und verschiedenen anderen Waaren. Versteigerung wird keine vorgenommen.____________________(2280) Geschäfts - Eröffnung’. Hiermit die ergebene Anzeige, dass ich an hiesigem Platze im Hause jdes Herrn l?al>ei> Marktplatz, eine Ci g miethen. Marktstraße Nr. 27. 3551) Znni möblirte Zimmer, das eine mit Cabinet, zu vermiethen. Weidgasse Lit. B- 98. ______________________________ 3588) Getragene Kleider, Stiefel, Betten und andere abgelegte Gegenstände kauft und — ™ enberger. 3591) E n Mädchen, das kochen kann und bäusliche Arbeit versteht, wird auf Michaeli in Dienst gesucht. Zu erfiagen meyer'sch n Haust' am Canzleiberg. Gießen, 4. August 1873, 3544) Knaben, welche sich dem Maschinen- oder Baufach widmen woll.n, können gründlichen theoretischen Vorunterricht erhalten. Näheres in der Exped. d. Bltts. 3597) Ein braves Dienstmädchen wird am Kreuz Lit. B- 113 gesucht. 3589) Arbeiter gesucht. F. Habentcht, Lampenfabrik. 3583) Ein unmöblirtes Zimu^cr wird auf 18. August d. I. zu miethen gesucht- 3456) Eine Scheuer mit Stallung in der Hintergasse z i vermiethen. Näheres bei der Exped- b- Bl.___________________________ An die Mitglieder des historischen Local-Vereins )U Gießen. 3595) Von dem vorbinigen Präsidenten uns. res Vereins, Herrn Hofgerichtspräsidenten B8r. Kraft zu Darmstadt sind die den Verein betreffenden Manuscripte und Acten, welche nach dessen Wegzuge von hier bei dem verstorbenen Criminalrichter Herrn Höpfner deponirt waren, dem Unterzeichneten eingehändigt worden mit dem Wunsche, .aß eine Sitzung der Vereinsmitglieder veranlaßt werde, um über mehrere den Verein betreffende Angelegenheiten Be- Aecht kölnisches Wasser von Jean Maria Farina. Meine Niederla e davon in dec Erpedition des Gießener Anzeigers empfehle ich zu 8 st- per Dutzend, 1 st. per halbes Dutzend und 45 kc. per Glas gehorsamst Johann Maria Farina in Köln. - 3117) Zu vermiethen: LUiein Nebenge- i bäude mit Garten, zu beziehen am 1. Oc- > tob er. Ehristian G. E^el, A. 166, Liarburger Straße. Hierzu lad t er^ebeuft öf9 WMurer Allgemeinen Turnvereins. verkauft Meyer. Briefe an Louis Rothenberger, Neuenweg 193, zu adressiren._______________ Turnverein. ru Wetzlar hat zu seinem am nächsten Sonntag zu fotprnben 25iäbriaen Stiftungsfest unseren Verein freundlichst eingeladen. Wir EJ5 S3 mit' ber Bitte um zahlreiche BetheUiguug. Anmeldung beim Turuwart bis Samstag Vormittag Borstand. (3593) —----- 3485) Ein möblirtes Zimmer mit Cabinet zu vermiethen und den 15. September zu beziehen. Zu erfragen in der Re- stauration Gerhard._________________ RegettscMrme^ Herren- und Damen - Sonnenschirm« zu den billigsten Preisen bei P. Frank, Ecke des Kreuzes. Berla bei Blü l'sckm Univ.-Druckerei sFr Ebr. Pietsch) in Gietzrn Geschäfts-Empfehlung. 3570) Einem geehrt.n hiesigen und auswärtigen Publicum diene hiermit zur Nachricht, daß ich am hiesigen Platze, in dem früheren Ebel'schen Hause am Kreuz, eine Gastwirthschaft unter der Firma: „Zur Stadt Mainz" ftablirt habe. Indem ich in jeder Hinsicht prompte und reelle Bedienung zu sichere, bitte ich um recht zahlreichen Zuspruch. Gießen, den 4. August 1873. Hochachtungsvoll Peter Prell. 3584) Weaeu Versetzung des 3474) Zn Lit. C. Nr. 80 wird em braves 3384) Dienimädchen gesucht, welches in Haus- Herru Hofg.-Nath Maurer arL,eit unb Rähen geübt ist, und Liebe zu ist das von demselben bewohnte Kindern bat Logis per 1. November anderweitig zu vermiethen. R Oppenheimer Sohn. 3590) Lumpen und Knochen, sowie Metalle, kauft Meyer Rothenberger, Neucnweg 193 3412) Ein braves Dienstmädchen wird gesucht. Anlage C- 25. I (5IN Klavier zu verkaufen. 3600) Die auf Sonntag den 17. August /m, . . cnrua <_ nd Montag den 11. August: Sänaerfest z» Daubringen. Für gnlbesetzte Tanzmusik, gute Speisen, ein ausgezeichnetes Frankfurter Erportbier ist bestens gesorgt und laden zu recht zahl- 3086) Zwei große Familienwohnungen und eine kleinere Mansardenwohnung nebst allem Zubehör pr. 1. October zu vermiethen. G. CH. Spruck. ; ^65) C nc freundliche große und eine kleine Fauiilui.wobnung zu vermiethen bei Heinrich Sauer, Neuenweg 134. Turnfest, Am 10. August d. I. findet im Schützen gart en die 23mfjr. 3iiüeffeicr i)rr Aeberreichung unserer veremssahne '"u Das Concert wird vom Musikcorps des Infanterie - Regiments Nr. 116 zu Gießen, Leitung seines Kapellmeisters, Herrn Krausse, ausgeführt. R-gu'lLFüll-tzn, (3316)l Weuniethungen. Patent- und andere Herde, ' 3582) Ein Familienlogis von 4 Zimmern eiserne Traabaiken, allem Zubehör ist zu vermiethen und Tr-PPengeländer und Stabe,ll°aleich befiehbae. G. Schul-h-.s, eiserne Sauten, . Abtritts' G 1 auf 18< August b. I. zu miethei Kochgeschirre, rohe, verzinnte Mähens bei der Exped. d. Bltts. und emaillirte, Küchengeräthe jeder Art, Petroleum-Kochapparate empfi'. hlt I- G- D- N a p st- j 3057) Zn Vit D- 39, Marktstraße, ist eine Familienwohnung zu vermiethen 3482) Nmstadt Lit. D- Nr. 149 ist ein möblirtes Zimmer zu vermiethen. Z Garten-Erde ?ann in meinem Hofe geladen werden. Hch. Schmall, Frankfurter Hof- 3522) Neue eingemachte Gurken empfehlen I. A. Busch Söhne. Neu? holländische Dollhäringe empfehlen 3397) I- A. Busch Söhne. 3366) Ein gut"erhaltener Flügel ist l llig zu verkaufen. Seltersweg C- 1- ( Für Bier-Wiethe! Sranffurttr Export-BIcr «°rMlIcker Güte etrvfteblt im Faß und '" Flaschen (3599) H ch- Schmall, Frankfurter Hof. Einmacheffiqe in bekannter Güte empfehlen v5501) I. A. Busch Söhne. § FrühEartoffeln sind von setzt an wieder zu haben bei Th. Rautenstrauch an der Schoor. ' Mb) Neue holl. WenzeFs Garten. 3596) Donnerstag den 7. August: 1. Concert im 2. Abonnement. Anfang präcis 5 Uhr. Entrse 18 fr. NB. Liste zum Einzeichnen liegt an der Kaffe und bei Herrn Kapellmeister Krausse auf.__ Z Freiwillige Gail’sche Feuerwehr. Donnerstag den 7. August, Abends 9 Uhr: Außerordentliche Generalversammlung (ohne Uniform) in der Restauration Brannn. Tagesordnung: VI. Hess. Feuerwehrtag zu Mainz. | Die Pfand und Leihanstalt befindet sich von heule an in dem von mir erkauften früher Reh. 3561) Schreiner finden Arbeit bei L. Köhler. Stellen suchenden jedweder Branche kann das seit Jahren re- nommhie Bureau Germania zu Dres- den auf's Wärmste empfohlen werden. Agenten und Inspectoren weiden von einer deutschen Lebensversiche- rungs Gesellschaft ersten Ranges zu hohen Provisionssätzen, sowie mit fester Besol« duug, Reise Diäten und Anrechte auf Alt rs- tu Wittwcnpcnsionen angestellt. Bewerbung n mit Referenzen unter G. 3391 durch die Annoncen - Expedition von Rttdotf Moese in Frankfurt a. M. (3546) ' 3507) Feinste Lyoner Gemüsenudeln empfehlen I. A. B u sck So sine. 3594) 2V-2L Fenster stehen zu °er- kausen bei ®B- Unoerzagi. . 3549) Einmach - Essig empfiehlt Gg Wilh. Weidlg 3545) Mehrere Wagen Mist hat zu verkaufe« Poftbalter K rausch^ qraq) Reinsten Einmach-Esstg empfiehlt Carl Hoffmann. * i w c fitA Veti Ui beten Einß a SÖejeüiftnw Forensen, Mjanblu vvtzvsehkii Set1 sich in Di Stäben, 1 N' 9. Äugt Ziehen m ^nannten fr«», 'b/joren "t)e iUltl Necto Herr Sei15 nicht ’ Mo# a Neu, J '828 fa' D, ji ’ ' Ä 7N«r i Clt MSl, rh »"Wn ite geivo, et Aadr Be Mohl,ter Wilhelm's Maß, mi Dr- Kneist eigen! fcle Eiitzvick könne