editioil &• n'a^rmei^, Preis vierteljährig 1 fl- l2 kr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 29 kr. Gießener Anzeiger. Erscheint täglich, mit Aus* n«hme SonntugS. Expedition: Lanzleibcrg CH. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Sieben. Mr. SS. ~~ Donnerstag den 6. März. 1873« ■mMwwTBMnTrrr11' । ifliiii 1 Uibung gekommenen Bestimmungen vom 30. November 1838 künftig wiederum Deutschland a. M, fflenayüe | et, >lnds geöffnet, tcge um 5 Uhr. , 2 Platz 24 h., ihren zahlen auf (998) — Der sog. Special * Untersuchung- - Commission, die nun bereits mehrere Sitzungen gehalten bat, find eine große Anzahl ton Schriftstücken, theils freiwillig von Privatpersonen, theils amtlich Seiten- der Behörden zugegangen, mit deren Sichtung die Commission sich gegenwärtig befaßt. Der Dbg. LoSker ist immer noch durch Krankheit an der Theilnahme an den Vrrhaudlungen behindert, koch soll er sich bereits entschieden auf dem Wege der Besserung befinden, so daß vielleicht Ende dieser Woche seinem Erscheinen in der Eowmission, wie auch im Adgeordnetrnhause wird entgegen gesehen werden können. — Die „Schief. Zig." meldet Weitere« in Betreff der Untersuchung über die Grenzverletzung durch russisches Grenzmilitär bei der Cona-Mühle im Kreise Bcuthen (Ober-Schlesien.) Die russischen Mitglieder der Untersuchung-- Com- Mission haben die stattgesun! eae Grenzverletzung oneifannt und sich bereit erklärt, für Wiederaufbau der zerstörten Brücke, für Herstellung eine- neuen Grenzübe» gange-, sowie für die Zahlung einer Entschädigungssumme ton 3000 Thlrn. an dtn verwundeten preußischen Grenzaufseher Sorge zu tragen. Berlin, 4. März. Heute constituirte sich eine neue Bctien-Grskllschaft unter der Firma : „Neue Berliner Droschken-Gesellschaft" und unter der finanziellen Leitung der Centralbank für Genossenschaften. Die-Aktien kommen morgen zum Consvrtial-Cour- von 103y2 pCt. an die Börse. Dieser CourS begreift sämmt- iiche Spesen in sich. Die Gesellschaft hat die Concesfion für 1400 bi- 2000 Wogm theils erster, theils zweiter Classe, welche teilweise schon am 1. Mai in Betrieb kommen sollen. Das Actirncapital beträgt 2 Millionen. Der Drosch* kenstrike dauert fort. , ~ , Berlin, 4 März. Die „Nordd. Bllg. Ztß." erklärt osficiös, daß die Zer* tungsanttheilurig gänzlich erfunden sei, wonach der König neuerdings sehr entschiedene Schritte gegen Mitglieder des Heeres gethan habe, welche bei Gründungen industrieller Unternehmungen betheiligt seien. Bis diesen Augenblick sei kein einziger Fall zur Kenntniß des Königs gelangt, welcher Veranlassung zu einew derartigen Einschreiten hätte geben können. — Die „Kreuz-Zig." hö.t, daß die Vereinigung des OberappellationSgerichtS mit dem Obertribnnal in Aussicht ntiurt a. U nten ■n Tmvp',. ?n aller Mrten tnalpreifen in 6 UNd Bedienung. tis u. franco. roüinj Ober» cntc Kastwirch kkricr Branchen, genommen fei und unmittelbar bevorstehe. Berlin, 4. März. Die „Nordd. Allg. Ztg." sagt mit Bezug auf die Mittheilung des Journals de Belfort: „Verhandlungen über die Räumung französischen Gebietes mögen bevorstehen; unter keinen Umständen aber wird vor Ausbezahlung der letzten Milliarde Belfort geräumt werden." Berlin, 4. März. Die Droschkenbefitzer beschlossen in einer heutigen Generalversammlung, ihre Permanenz-Commission zu ermächtigen, im Namen der Ge- sawmtheit in Unterhandlungen mit der Polizeibehörde zu treten; Verhandlungen, welche die Polizei mit Einzelnen anzuknüpfen suchte, sollen abgelehnt und nur Abmachungen der Permanenz-Commission genehmigt werden." Berlin, 4. März. Die öff.ntliche Meinung beginnt bereits über den Gang der Wagner-Lasker-Angelegenheit ein wenig ungeduldig zu werden. Ja, es herrscht in gewissen Kreisen die Meinung, daß überhaupt nicht viel bei der gan- zen Untersuchung herauskowmen werde. Allerdings hat das Debüt der Commission durch die unverwuthel eingetretene Krankheit eines HavptacteurS verschoben werden müssen, doch Vars sehr wohl die Hoffnung ausgesprochen werden, daß der ungewöhnlich große Apparat der SpecialuntersuchungS-Comwission nicht resultat- los arbeiten werde. Als einleitender Schritt zu einer Reform innerhalb des Ressorts unseres Handels-Ministeriums darf wohl die jüngste Enbinetsordre finge- ehrn werben, die eine außer Uebung gekommene Praxis aus der Zeit des absoluten KönigttzumS wieder einführt. Es dürfte jedoch nicht überflüssig sein, daran zu erinnern, daß es hoch an der Zeit ist, die Frage nach der Organisation unsre« Ministeriums, die während der sogenannten Weihnacht-Ministerkrisi« für einen Moment auf der Bildfläche der politischen Diöcussion erschienen war, von Sompanv tuet W« W' «l * U Lalkhof.__ Neuem aufzunehmen. Berlin, 5. März. In einer heute stattgehabten Versammlung der Drosch- ken-Bkfitzer kam die Antwort des HandelSministerS auf die bet dem Kaiser ringe- reichte Jmmedtat - Eingabe zur Verlesung. Dieselbe verheißt gründliche Plüsung der Beschwerden, spricht aber zugleich die Erwartung au«, daß die Betheiligten den Gewerbebetrieb im Interesse des öffentlichen Verkehrs unverzüglich wieder aufnehmen werden. Die Versammlung autorisirte in Folge dessen den Vorstand, dahin zu unterhandeln, daß bis nach beendigter Untersuchung nach dem alten Tarife gefahren werde. Der Vorstand trat sofort mit dem Handelsminister und de« Polizei-Präsibenten in Unterhandlung. Berlin- Zu den wahrscheinlichen Regierungsvorlagen im Reichstage zahlt ein Telegramm der „K. Ztg." die Uebertragung der Civilstands-Register auf weltliche Behörden. Ein Antrag auf Einführung der Civilehe im Reiche wird im Reichstage erneuert werden und soll jetzt Aussichten auf Annahme im BunveS- rath haben. Für die Rechtseinheit wird von einigen Seiten bis zum Erlaß eine« allgemeinen deutschen EivilrcchtS die Einrichtung von drei Senaten im obersten Reichsgerichtshof angeregt, einen für das altpreußilche Recht, einen für das rhet- ntfche Recht, einen für das gemeine deutsche Recht. Köln, 28. Febr. Das „altkatholische Central - Comite für Norsdeutsch- land" hat eine Einladung auf Sonntag den 2. März zu einer Versammlung »m cc bt„, §Zd Wx'u V Aus Oberhesseu, 4. März. Die Gründung der polytechnischen Schule in Darmstadt wurde seiner Zeit m einem großen Theil dc- Landes mit Mißbehagen ausgenommen, weil man davon eine Schädigung der Landes - Universität befurch- , hie und der Ansicht war, es genüge für unser kleine« Land eine höhere Bit- , dungsanstalt, ja e« liege im Interesse der technischen Fächer, wenn sie mit der । Universität in ein nahes Verhältmß gebracht und die Studirenden dadurch in die Lage versetzt wurden, eine allseitigere Ausbildung sich zu verschaffen. Die Sache wurde vor einigen Jahren zu Gunsten Darmstadt« entschieden und kam dabei bc- , sonders in Betracht, daß diese Stadt für die frühere Gewerbschule, die sich als libenSunfähig e.wies, ein großes und kostspieliges Gebäude errichtet hatte, welchiS sie der polytechnischen Schule zur Verfügung stellte. Jetzt gestalten sich die Vcr- haltntsse aber wesentlich ander«; die Stadt Darmstadt beabsichtigt nawUch, das < gegenwärtig von der polytechnischen Schule benutzte Gebäude wieder in Anspruch zu nehmen, weil fie e« für ihre Realschule bedarf und soll dem Landtag eine Regierungsvorlage zugehen, wonach eine bedeutende Summe für die Erbauung eine« neuen Polytechnikum« gefordert wird, während die Stadt Darmstadt einen 1 beträchtlichen Zuschuß, wie man vernimmt, von 150,000 fl., dazu anbieten wolle. Menn durch die Nothweudigkeit eine« Neubaues die hauptsächlichsten Grunde, welche bei Errichtung der polytechnischen Schule seiner Zeit für Darmstadt gel- ttnd gemacht wurden, in Wegfall kommen, so treten wieder alle die gewichtigen Erwägungen, welche für die Vereinigung ver genannten Anstalt mit d-e Landes- Universität sprechen, in ihr Recht ein. Wenn der Landtag einmal bedeutende Summen für Neubauten verwilligen soll, so können dieselben ebensowohl in Götzen al« in Darmstadt ausgeführt werden, und glauben wir, daß erstere Stadt sich nicht weniger als Darmstadt zu einem namhaften Zuschuß zu den Baukosten und Einrichtungen der Anstalten bereit finden wird. Wer geben zu, daß die Lage und örtlichen Verhältnisse Darmstadt« der Frequenz einer solchen Anstalt günstiger fein wögen, al« Ote Gießens. Dagegen sprechen die wissenschaftlichen jntcreflen rvtschieden für eine Verbindung und möglichste Verschmelzung der Universität und des Polytechnikum«, um so mehr al« auch für technische Fächer, z. B. die Archi- tektur und die Jngenieurwissenschast, auch in Gießen Lehrstühle bestehen, für die Studirenden der Cameralsächer, der Forstwissenschaft v. s. w. eine Vereinigung Herder Anstalten von größt,m Dortbeil wäre, wahrend unzwetselhafr d,e dadurch gewährte Möglichkeit, die unvermeidlichen Einseitigkeiten polytechnischer Anstalten arözuglnchen und allen Studirenden ein- allgemeine akademische Ausbildung darzubieten, gewiß nicht zu unterschätzen ist. Auch für dreslnanz-elltn verhalt- visse des Lande« würde eine Zusammenlegung beider Institute nicht ohne Einfluß sein, da dann eine größere Anzahl von Lehrstühlen vereintgt werden und mtt gl ringer en Mitteln, al« jetzt die beiden getrennten Anstalten erfordern, Besseres M,N üvd g-I.ist't W-.V.N rennte, al« jetzt der Fall sein kann. Wir gtaa en, datz dieser wichtige Gegenstand durch die in Bu«ficht gestellten finanjtellen Ansor- deeungen von Neue» aus die TageSoednnug kommen und sowoht in den Westen- schastlechen, ai« auch den zunächst intere,steten edmmunaten Kreisen, wie nicht emnder inneehaib der VdtkSderteeiung zu Eeorterungeu Berantaffung geben Wied, bei denen hoffentlich die rein sachliche Anschauung und Erwägung über unberech- tiale Ewflüffe und locale Eiserjüchteleien de» Steg erlangen wird. (.D. yrj Darmstadt, 5. Marr. Die erste Kammer berleih die landständische Ge- schästso>bi>ung. Die ein*elntn Mitgliedern zugestandene legt«latorische Jntttatloe wurde mit allen gegen die Stimmen de« Punzen Ludwig und de« Exmintster« ausnahmslos unterziehe. Berlin, den 1. März 1873. Wilhelm. Dalwigk abgelehnt. Berlin 3 Märr. Kürzlich wurde die Einrichtung, wonach die Post sich Erhebm-g der Zeitungestempelfieuer ton einer, unter Kreuzband eingehenden steuer- pflichtigen auswärtigen Zeitschrift vom Halse geschafft hat, so dargestcllt, als ob dem Publikum dadurch eine Erleichterung zu Theü geworden wäre. Jetzt kommt jedoch die amtliche Mittheilung der Steuerbehörde, die, um da« betheiUgte Publi- kum vor Contravcnttouen zu »ahren, die Sache in’« rechte Licht stellt; un unt«r dieser Beleuchtung sehen wir denn, daß vom 1. April d. I- alle dlezenigen Personen , welche ein ausländische« steuerpflichtige« Blatt zu beziehen wun chen, vcrvflichtet sind, vor dem Bezüge der ersten Nummer emes jeden Kalender-Vler e u? Nlatt bei ver betreffenden Steuerbehörde anzumelven und die viertel- len doch unter Band jugrhrnde» derartigen Blatte gehalt-n wird. » tatfrte die Poft Sgr. für die Steuerbehörde j», wa« demnachft aushort. B rlin 4 März. Der „Reich.- und Staat«.Anz." bestätig, heute di Nachricht, daß da« Eisenbahn-E°mmiffi°n«wesen Zukunft den Be chluffen^^ gefammten Staatsministerium« unterbreitet werben soll- $ welch« öffentliebt eine von fämmtlichen Ministern gegrngejelchnete Eabtnet«°rdre welch ogeniiiio- * । Mi, vuraetraaeneu «om StaatSministerium «i*"1'S „Hotel jum Wiener Hofe" ergehen lassen. Tagesordnung: 1) Berathung über; eine in Bonn am Sonntag nach Ostern anzuberaumcnde Versammlung wegen btt. Btschofswahl; 2) Berathung über eine im Ausland zu veranstaltende Samm- lung von Geldbeiträgen für die allkatholischen Zwecke überhaupt; 3) Berathung wegen Beschaffung der Mittel für zwei Bischöfe in Köln und München. Leipzig, 4. März. Der Au-schuh des Buchdrucker-Vereins hat au- allen Theilen DrulichlandS Zustimmung- - Elkiärungen mit dem Versprechen erhalten, den VerbandSgehülfen am 8. März kündigen zu wollen; so von sämmtlichen Der« ein-mitgliedern in Magdeburg, Braunschweig, Breslau, Chemnitz, Stuttgart, Karlsruhe, Freiburg, Heidelberg, Straßburg, Metz und Lahr, aus zahlreichen andern Städten des südwestlichen Deutschlands, aus allen größeren Städten Schleswig-Holstein- und von den drei größten Firmen Kölns, welche zugleich das ganze Rheinland zum Kündigen aufforderten. Stuttgart, 5. März. Das heutige Bülletin über die Königin »Mutter lautet: Nucvt sehr unruhig; große Athemnoth von Abend bis Morgen. Straßburg, 4. März. Eine Verordnung des Bezirks.Präsidenten verbietet die in der «tiemtinbe Gereuth im Weilthale anläßlich der dortigen Wundererschei» nungen stattfindenden religiösen Versammlungen im Freien. — Nächsten Mon- tag werden die Arbeiter in den hiesigen größeren Buchdruckereien die Arbeit einstellen. Schweiz. Bern. In der Schweiz hat der Aufmarsch der beiden feindlichen Armeen begonnen. Auf der einen Seite stehen die Solothurner Scharfschützen, auf der andern die schwarzen Schaaren. Zunächst haben sämmtliche Schweizerischen Bi. schöfe eine nicht weniger al- 48 Seiten umfassende Zustimmungsadresse an den Bischof Lachat gesandt. Sodann sind die ultramontanen Laien unter der Führung ihre- Obergewaltigen, des Herrn Franz von Tugginer in die Gifechtslinie getreten. Sie haben folgende Forderungen aufgestellt: 1) Es sei der CantonS» rath außerordentlicher Weise ohne Verzug einzuberusen, um von der Regierung über ihren Anschluß an die Beschlüsse der Diöcesanconferenz, über den Bruch de- DiöcesanvertrageS und die AmtSentsetzung des Bischofs EugeniuS Lachat Rechenschaft zu fordern, sodann das Vorgehen der Regierung als einer nach der StaatS- verfassung incompetenten Behörde zu mißbilligen und zu snnulliren und die Frage unter allen Umständen der Volksabstimmung zu unterwerfen. 2) Es sei der Beschluß des CantonSraths vom 27. November 1872 über die Inschutznahme des suspendirten Pfarrers Gschwind ebenfalls der Volksabstimmung zu unterstellen.^ Zn dem diesen Antrag begleitenden Schreiben heißt cs, daß er von wehr als 6000 Unterschriften unterstützt sei; da aber die Sammlung noch nicht geschloffen, habe man nur die Listen aus den Bezirken Solothurn, Dörnach und Thierstein beigelkgt, welche im Ganzen 2156 Unterschriften zählen. Die Listen au- den anderen Bezirken sollen noch folgen. „Sollten Sie," schließt das Schreiben, ziemlich kleinlaut, „Sich nicht veranlaßt finden, sofort eine außerordentliche Versammlung de- CantonSraths einzuberufen, so ersuchen wir Sie, diesen Gegenstand wenigsten- unter die Tractanten btt am 17. März anberaumten CantonsrathS- sitzung aufzunehmen." Da bie Sammlung ber Unterschriften, seit mehreren Wochen im Gange, scheint bie Behauptung, baß schon jetzt über 6000 vorhanden, nicht sehr glaudwürbig zu fein. Bekanntlich sinb 3000 uothwenbig, wenn verfassungS- gemäß bem Znitiativbegehren nachzukommen ist. — Im Canto» Bern ist das Fastenmanbat Lachat's von einet einzigen Kanzel verlesen worben, aber mit echt jesuitischer Umgehung von keinem Geistlichen, sondern von einem Herrn Dotter Medicinae mit Namen Schädler, einem Homöopathen, welchen ber hiesige Pfar- rer Perroulaz statt seiner auf die Kanzel geschickt hatte. Im Canton Solothurn, wo e- trotz bes regierungSräthlichen Verbotes in allen Kirchen verkünbet wurde, haben einige Geistliche baS verbot dadurch zu umgehen gesucht, baß sie es nicht von der Kanzel, fonbern unter der Kanzel verlasen. In bem Canton Thurgau ber hin Placet kennt, geschah es ebenfalls in allen katholischen Gemeinben. Wie es sich bamit im Aargau verhält, vernahm man noch nicht. Rach dem vethal- ten der katholischen Geistlichen des CantonS Bern zu schließen, auf welche ber Einfluß Lachat's nicht so groß ist wie auf bie beS CantonS Solothurn, bürfte, wenn berfelbe auch hier einmal beseitigt sei wirb, bie Versöhnung der Staatsbe- Hörde mit bem niederen CleruS gar nicht so schwer fallen. Gens, 4. März. Das „Journal be Genöoe" .veröffentlicht ein Schreiben einer Versammlung von 300 nationalen Katholiken an ben Pater Hyacinthe, worin berfelbe eingelaben wird, nach Genf zu kommen, sowie das darauf erfolgte Antwortschreiben Hyacinthe'-, welcher zusagt und eine Reihe von Vorlesungen ankündigt. Frankreich. Paris, 1. März. Au- Montpellier wird der „Republique sranyaise" vom 27. Februar telegraphirt: „Heute Mittag wurde hier in der Kirche Saint-Denis eine Seelenmesse für Napoleon III. gelesen. Auf 6000 Einladungschrciben waren höchstens 60 Personen erschienen. Beim Weggehen wurden dieselben von dem Volke ausgepfiffen und verhöhnt. Einer von ihnen machte Miene, sich mit seinem Stock zu verthei- digen, die Anderen ergriffen durch eine Seitenstraße bie Flucht. Die Ordnung stellte sich bald von selbst wieder her. Spanien. ben wird, denn je mehr bie Parteien burch ihre Führer versprechen, desto weniger halten sie. Dieser Satz ist Axiom. Außerdem geben uns diese Nachrichten den Beweis, wie auch die neue spa. nische Regierung ihr Amt angetreten, um Unwahrheiten zu sagen. Ueberall wa. ren, nach ben Regierungebepeschen, die Carlisten geschlagen, zersprengt, über dir Grenze gejagt, unb gegen biefe Geschlag nen, Zersprengten und Verjagten werde« jetzt diese Maßregeln ergriffen! Don Carlos selbst ist nach einer Mittheilung des „Temps" nach einem kurzen Aufenthalt in Spanien nach Frankreich zurück, gekehrt und verweilte in Bayonne, von wo er, wie einem anderen Blatte vo» 28. v. M. gemeldet wirb, sich anschickte, nach Catalonien abzureisen, um mit seinem Bruder Don Alfonso unb Gevalis bas Nöthige über den Feldzugsplan zu verabreden. Ferner wird, was wohl noch ber Bestätigung bedarf, mitgetheilt, daß bie französische internationale Gesellschaft zur Hilfsleistung für Verwundete ben Carliften ihre Dienste angeboten habe und daß d^s Anerbieten von ben Secretär bes Don Carlos, Herrn Igarraguirre, auch angenommen fei. Daß bereits vor ben Thoren Madrids carlistische Banden erschienen seien, ist wohl eint Uebertreibnng. Inzwischen dauern trotz des vermittelnden Ausgangs ber Ministerkrisis die Streitigkeiten zwischen ben Rabikalen unb ben alten Republikanern, ben sogenann« ten Intransigentes, fort. Letztere bestehen auf ber sofortigen Auflösung ber Cor. teS und ihrer Ersetzung durch eine constituirende Versammlung, so daß bie Mi. nister sich genöthigt gesehen haben, Derhanblunzen mit ben Radikalen anzuknü. psen, um ihre Zustimmung zu diesen Plänen zu erlangen. Letzteren wird wohl nichts Anderes übrig bleiben, als ihre Zustimmung. Die Spaltung zwischen ben beiden Parteien wird aber burch das rücksichtslose Vorgehen ber Republikaner nur noch erweitert werden. Daß ber norbamerikanische Senat bie Beschlüsse bei Repräsentantenhauses wegen Anerkennung ber Republik genehmigt hat, ist ein schwacher Trostestropfen in bem Sorgenbecher. Schweden. Stockholm, 4. März. Der Herzog v. Dalarne (jüngerer Bruber bes Kö. nigS, ged. 1831) ist heute Morgen 9y2 Uhr gestorben. Die Wenbung in ber Krankheit bes Herzogs, welche dessen Tod herdeifuhrte, trat erst heute Nacht ein, nachdem sich ber Herzog noch gestern wohler gefühlt hatte. Local» Notiz. Beschlüsse aus ber Sitzung bes Gemeinberaths vom 27. Februar 1873. Anwesend waren: Der Großh. Bürgermeister Vogt und die GemeinderaihSmitglieder Bücking, Felfing, Gail, Honstein, Heß, Körber, Nagel, Ricker, Silbereisen, Wallenfels unb Wenzel. 1. Ein auf 46 fl. berechneter Kostenvoranschlaz über Errichtung einer Stützmauer am rechtsseitigen WachthauS am Wallthor wurde zur Ausführung beschlossen. 2. Schreiner Hermann Werner hat auf die städtische Bachmauer ein dreistöckiges Gebäude gestellt, ohne zur Baueret die polizeiliche Erlaubniß und wegen Benutzung der Bachmauer die Einwilligung der Stadt zu besitzen. Wegen dieser Eigenmächtigkeit und da nach dem Ausspruch deS städtischen Technikers die verwendete Mauer als Fundamentmauer für das aufgeführte Gebäude nicht ausreichend erscheint, wurde beschlossen, bei Gr. KreiSamt zu beantragen, daß die Niederlegung deS Baues verfügt werden möge. 3. Der Antrag de« Gr. Beigeordneten Felstng wegen Stellung der zu errichtenden @e< baute an der LudwigSstraße um 15' hinter die Straß,nliuie, zum Zwecke der Beschaffung voi Vorgärtchcn rc. wurde dem Bauausschnß zur Begurachtung überwiesen. 4. Dem Gesuche deS BanquierS S. Heichelheim um die Erlaubniß zur Anlage eines gepstasterten UebergangS nach seinem Hause auf »er neuen Anlage wurde unter der Bedingung stattgegeben, daß die Arbeit nach Angabe des Stadtbaumeisters ausgeführt werde. 5. Zwei in der Gewann 26 in der Nähe der Eifenbahudamms gelegene städtische Trieb- viertel sind für das Jahr 1873 den bisherigen Pächtern für den Pacht vom Jahr 1872 deshalb aus der Hand überlassen worden, weil dort eine neue Tintheilung der Viertel geschehen muß und die übrigen Viertel noch bis Ende 1873 verpachtet find. 6. Der Firma L. & A. Petri, welche von der städtischen Wiese vor dem Neuenwegerthor einen Bauplatz käuflich erworben hat, wurde auf Ansuchen gestattet, den vor demselben liegende, Theil deS städtischen EigenthnmS als Lagerplatz zu benutzen, wenn sie als Miethe den verhältniß. müßigen Ertrag deS Jahres 1872 an die Stadtkaffe entrichten. 7. Auf eine von dem köuigl. bayer. Magistrat in Lahr ergangene Einladung zu einer am 2. März d. I. in Gelnhausen stattfindenden Versammlung wegen Erbauung einer Eisenbahn nach Partenstein wurden von Seiten des Gemeinderaths die Herren Gail und Ricker bestimmt, diese zu besuchen. 8. DaS Gesuch von 8. & A. Petri dahier um Erlaubniß zur Benutzung deS Cchoorgraben. fundamentS zur Aufführung einer Mauer an ihrem Garten wurde dem Stadtbaumeister zum Be. richt überwiesen, ob und unter welchen Bedingungen demselben willfahrt werden kann. 9. Eine von Friedrich Graf übergebene Bauzeichnung wurde an den Stadtbaumeister zur gutächtlichen Aeußerung abgegeben. 10. Der Gemeinderath beschloß, daß die zur Pflasterung der Schulstraße oöthigen Steins jetzt zur Lieferung vergeben werden sollen. 11. Als Mitpächter für den Jagdbezirk Hangelstein sollen Melchior Müller I. und Hein, rich Somwerlad von Wieseck angenommen werden, wenn sie wegen dem Bestandgeld für dis noch laufende Pachtzeit einen zahlungsfähigen Bürgen stellen. 12. Der Gehalt des CchleußenwärterS Ludwig Hartmann wurde vom 1. Jan. 1873 At,LL «nerbirtcn vo° t(1 $tnoa®fn sei. j. ’ iß v°h,,i ?t! diillistkkirisii! .Tri" ’0#1* n aiwng dik ü[. so dah die U 1 a°M ^tzltten wirb ivischti t:i Oer Republikaner m >t die ibeschlüffe M «Wi» h-t, ijl «l Börsennaohrichten. 5. März 1873. Preus«. 4 tunj rinn Slägaiau« c n. itt rin brristSlkizsiSeib lluhunz ttr Sacfcniui!! mb ta nach ?:■ 8uli;:.: ür bal allfgefllhrieSchb JBhSjtD, biß bit ühilt j ttr ju tmäuibtn & vkck« btt WW w \ liitiil I« Anlagt rii etrbt untn btt fltbitjti üirt wirbt. g| atltgtot stibtisch, 801 Emil Wenzel, Schulstraße. aHBanaranBnssBOHHHBn Pepsi sa. In dem Pepsin, einem neuen, von her medicinischen Zhemie entdeckten Heilmittel, sind diejenigen Säfte, welche die Verdauung bewerkstelligen, zur Zonsistenz gebracht. 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März ein braves Mädchen gesucht, welches Haus- und Küchenarbeit versteht. Neustadt Lit. D. Nr. 153. 1020) Schreinergesellen gesucht von H. Werner, Kaplansgasse. Turnverein. Samstag den 8. März, Abends 8'/4 Uhr, findet die Ricgeneintheilung der jüngeren Mitglieder statt und Dienstag den 11. März die der ordentlichen Mitglieder. Die Mitglieder sind ersucht, pünktlich zu erscheinen. (1045) Der Turnwart. 1041) Am Sonntag Abend wurde auf dem Wege vom Zafö Leib bis an Kaufmann Hensel's ein Pelz-Stola verloren. Der Finder wird gebeten, denselben gegen eine Belohnung Markt D. 19 abzugeben. 1033) Ein anständiges Mädchen, daS kochen kann, wird für einen kleinen Haushalt gesucht. E. 93. 1028) Ein gewandter zuverlässiger Hausbursche wird gegen guten Lohn gesucht. Näheres b i der Erped. d. Bltts. Ein braver Junge als Ausläufer gesucht. Brühl'sche Univ.-Druckerei. 1013) Zum 25. März suche ein erfahrenes älteres kräftiges Mädchen, welches mit Kindern umzugehen versteht. Dr. E. 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März 1873. Meyer Rothenberger, Neuenweg 193. Ei ist ivpas oder 61 dui Uebtrschll orachkn. £|% t«B. <5$ tzttl schult tt. D! Theelager von der englischen Theecompagnie in Souchong, Congou, Pecco, Pecco mit Blüthen, Haysan und Imperial, in V-, und V- Packung. Vanille. Lcbensvcrsichkrungsbanlr f. D. in Gotha, gegründet 1827. 650) Die älteste und größte Lebensversicherungs-Anstalt in Deutschland, welche mit dem Vorzüge unbezweifelter Sicherheit denVortheil ungemein erBilligkeit der Versicherungskosten verbindet, hat sich tm Jahre 1872 außerordentlich günstiger Geschäftsergebnisse zu erfreuen gehabt, indem der Zugang an neuen Versicherungen nicht weniger als 8,275300 Thlr. betrug, dte Sterblichkeit unter den Versicherten aber um mehr als 200,000 Thlr. hinter der rechnungsmäßigen Erwartung zurück blieb. Dies sichert den Theilha- bern der Bank für das entsprechende Jahr eine reichliche Dividende, deren seit 1834—1872 überhaupt 10,700000 Thaler ausgezahlt worden sind. Auf die 1868 eingezahlten Prämien werden 1873 an die Versicherten 727,156 Thlr. zurückgegeben, was einer Dividende von 35 Procent /cueruerfidjrnmgöbank für Deutschland zu Gotha. Zufolge der Mitthetlung der Feuerversicherungsbank für Deutschland za Gotha wird dieselbe nach vorläufiger Berechnung ihren Theilnehmern für 1872 ca. 70 Procent ihrer Prämieneinlagcn als Ersparniß zurückgeben. Die genaue Berechnung des Antheils für jeden Teilnehmer der Bank, sowie der vollständige Ncchnungsabschluß derselben für 1872, wird am Ende des Monats Mai d. I. erfolgen. Zur Annahme von Versicherungen für die Feuerversicherungsbank bin ich Engel - Stiftung Die Zinsen der von dem Stadtvorstande zum Gedächtnisse des Geh. Kirchenraths Dr. Engel gemachten Stiftung werden am 24. März mit je 10 st. an 10 arme und würdige Familien aus Gießen vertheilt. Bewerber wollen sich bis zum 17. März bei den Geistlichen, dem Großh. Bürgermeister, oder einem der übrigen Mitglieder des Kirchenvorstandes melden. Gießen, den 4. März 1873. Für den ev. Kirchenvorstand: G. Land mann, Pfarrer. Versicherungen werden durch unterzeichnete Agenten vermittelt: in Gießen durch Buchhändler A. Nicker, in Büdingen durch Ortseinnehmer Louis Hohler, in Lich durch Lehrer H. K. Walz, in Mar bürg durch Oskar Ehrhardt.. Kaffee in Mocca, Mcnado, Perlceylon, Ceylon, Java und I^a Guayr», sowie frisch gebrannten. Cacoigna feinstes entöltes Cacaopulver in Büchsen, Cbocolade und Malz-, Rettig-, Brust- und Althebonbons, Blockchocolade, per Pfd. 28 kr. Die Dampf-Färberei, Drnckkrri, Kunstmascherei von Je C. Böhler in Frankfurt a. M. mnfieFilt sich im Färben und Maschen der Herren- und Damen - Garderobe, sowie auckTevviche Dluche, Sammt, Damast, Federn rc., in allen Farben auf's Brillanteste npförbt werden. Besonders mache auf meine Chemische Reinigungs-Anltalt aufmerksam, wonach wertbvolle Gegenstände, wie seidene und wollene Kleider mit allen möglichen Ber- rierungen umertrennt .gereinigt werden, ohne an Farbe und Fayon etwas zu verlieren Aufträge werden angenommen und prompt besorgt durch Herrn P y. Schlatter. s FF, üb.vmnen«, Mäusbmg Lit. D. Nr. 9, empfiehlt sein reichhaltiges Lager in wollenen Hemden, seidenen, wollenen und baumwollenen Unterjacken und Unterhosen, Socken und Leibbinden, sowie Leinen- und Shirting-Hemden, leinenen «ragen in allen Halsweiten, Hemden, Einsätzen, Chemisetten, Manschetten, allen Arten Halsbinden, Unisorms-Cravatten, Militär-, Glace-, Buxkin- und Wildleder-Handschuhen, Hosenträgern rc. rc. 990) Ich bringe hiermit zur öffentlichen Kenntniß, daß ich die Restauration im hiesigen Gesellschaftsverein (Club^bäude) übernommen habe und Wein in Flaschen über die Stratze jVaeh At'ir- Yorfi pr. Postdampfschiff Zwischendeckpreis ab Frankfurt oder Mainz. Thaler 45. O. IjefifsoBi, Frankfurt a. M., Amerikanisches Passagier- & Wechselgeschäft, jederzeit bereit. Gießen, den 7. Januar 1873. Agent der Feuerversicherungsbank f. D.: A. Nicker. Menagerie || m ^ikse w Stil. 1366,000 s 10.°oo,ooo r?1 »Nllkhit 6cn ltiB8 N* Kreutcherg's große weltberühmte Menagerie. Täglich von Morgens 11 bis Abends geöffnet. «ÄÄ? Vorstellung mit Fütterung Nachmittags nm 5 Uhr. tzMlW Preise der Plätze: 1. Platz 48 fr., 2. Platz 24 fr., 3. Platz 12 fr. Kinder unter zehn Jahren zahlen auf i den 1. und 2. Platz die Hälfte. ä Aufträge für neue Hüte und Reparaturen gefälligst abzugeben LL bei Hrn. I. Rothenberger, Lindenplatz. (898) c " jj. Schifft, Hutmacher, Butzbach. Fr achtbriefe für dte Main-Weser-, Cöln-Mindener uni Oberhessische Eisenbahn, sowie fammlliche zollamtlicher Formulare, sind zu haben bei W. Klee, am Marit. J. A. Busch Söhne ^ranröfische Liqucure, Holländischen Eingemachte Früchte, AnanaSerd- Gcnrver, Absynth, feinstes Kirsch- beeren, Stachel beeren ^Retneclauden, wasser, Rum de Jamaica, Arrac Pfirsiche, Russe, Aprikosen, Kirschen, und Cognac, Hamburger Magen- Birnen und Pfiaumcn, Zwetschcn, bitter, Ananas-, Portwein-, Traubengelee, gedorrtes Obst in Burgunder-, Rum- u. Arrac-Punsch- Brünellcn, Türkische und Bamberger cffenze, vom Hause des Herrn J oh. Zwetschcn, Kirschen und geschalte Adam Röder in Düsseldorf und Cöln. Aepsel. erlaubt sich hiermit 659) Vom 1. März an befindet fick meine 913) <-----. Wohnung in dem vormals Hirsch'schen Hemden, Betten, sowte abgelegte Gegen- Lause am Lindenplatz, vis-ä-vis dem Gast- stände jeder Art, faust und verkauft ,os zum Einhorn. Dr. Tittmar, r>rra “■ Hofgerichts-Advocat. empfehlen. Levante- und Zamoica- Badeschwämme, Stearinkerzen. (499 l Zur gefälligen Beachtung! Von einer großen Fabrik habe ich Muster von abgepaßten englischen Tüllvorhängen erhalten. — Indem ich zur geneigten Ansicht dieser Muster einlade, bemerke ich, daß ich dieselben nur 8 bts 10 Tage zuruckhaltentann und daß ich die Vorhänge zu Fabrikpreisen, ohne rrg^id welchen Aufschlag, verkaufe. 3* fetter. d. Bltts.____________________________________ 971) Ein braves Dienstmädchen wird zu miethen gesucht B. 44. _____________ 1023) Ein Mädchen für Küche und Hausarbeit und ein Zweitmädchen zu Kindern auf den 25. Marz gesucht. Uni- versitätsstraße E. 78, Parterre. WÖ9) Em Dienftädchen mit guten Zeugnissen, im Kochen geübt, wird zum 1. April gesucht: Neue Anlage, C. 31, tm dritten Stock.__________ __________________ 992) Emen Wagnergesellen ucht Heinrich Müh ltch, Wagnermeister. i- 1054) Am 5. März, Mittags, würbe auf f Arvettermnen aemcyl. dem Markte em Portemonnate mtt i^ld I Ä V IäA* Ä S1WÄ tüchtige Arbeiterinnen für Handarbeit in Damenwäsche, welche selbst nach Maaß zuschneiden können. Nur ganz tüchtige Arbeiterinnen können berücksichtigt werden, dagegen wird denselben dauernde Beschäftigung zugesichert und wollen Reflectanten sich unter Chiffre 8. «703 an dte An- noncen-Expedition von Rt«to IfMoeee in Frankfurt a. M. wenden. (42,111)