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September, Dormittaas 10 Uhr, im Hessischen Hofe zu Butzbach abgehalten werden. Gegenstände der Verhandlung werden sein: 1) Erstattung des statutenmäßigen Rechenschaftsberichtes. 2) Die Fragen: Welchen Ursachen ist der geringe Erfolg nach der neuesten Gesetzgebung im Großherzogthum Hessen über Zusammenlegung der Grundstücke zuzuschreiben? und Entspricht die Gründung einer Landescreditkasse, aus welcher zu Culturzwecken, z. B. für Zusammenlegung der Grundstücke rc-, gegen niedrige Zinsen und Amortisation Darlehen gegeben werden, einem allgemeinen Bedürfnisse? 3) Ueber Cultur und Verwerthung der Zuckerrüben in Oberhessen. (Diese Frage wird voraussichtlich durch einen Beauftragten der badischen Zuckerfabrik Waghäusel eingeleitet und von demselben mitgetheilt werden, unter welchen Bedingungen jene Fabrik mit Einzelnen oder Genossenschaften Lieferungsverträge auf Rüben eingeht). 4) Die Frage: Welche landw. Nebengewerbe, als z. B. Stärkemehlfabrikation, künstliche Hühner- und Kaninchenzucht u. s. w-, können mit Aussicht auf Erfolg in Oberhessen eingeführt werden und was kann der Verein für die Einführung thun? 5) Die Frage: Welche zeitgemäßen Reformen in Zoll- und Steuergesetzgebung ist die Landwirthschast berechtigt, anzustreben? 6) Die Frage: Ist es möglich, den Preis der landw. Produkte durch große landw. Genossenschaften allgemein regnliren zu lassen, wie dies von anderen Gewerbsgenossenschaften für ihre Produkte bereits geschieht und ist dieses Ziel durch Association und unter Mitwirkung landw. Banken zu erreichen? 7) Wahl des Präsidenten, Vicepräsidenten und des Ausschuffes für die Jahre 1874 — 76. 8) Bestimmung des nächsten Versammlungsortes. Nach § 33 der Statuten muß jedes Mitglied des Vereins, welches in der Versammlung einen Vortrag zu halten wünscht, diese Absicht vor Beginn derselben dem Präsidium zu erkennen geben; schriftliche Mittheilungen müssen mindestens einige Tage vor der Versammlung bei demselben eingereicht werden Der Unterzeichnete ladet die Vereinsmitglieder, sowie alle Freunde der Landwirthschast, zu dieser Versammlung hiermit ergebenst ein. Friedelhausen, am 20. August 1873. Der Präsident des landw. Vereins von Oberhessen. A. Freiherr v. Nordeck zur Rabenau. politischer Thei t. Deutschland. Darmstadt, 31. August. Gegenüber den von verschiedenen Blättern des Großherzogthums gebrachten Mittheilungen über zahlreiche Todesfälle und Erkrankungen von Soldaten während des Marsches zu den Herbstübungen bei Gießen sind wir auf Grund amtlicher Ermittelungen ermächtigt worden, hier zu berichtigen, daß auf dem dreitägigen Marsche des I. Großh. ess. Infanterie- Regiments 9fr. 115 von Darmstadt nach Gießen nur ein Mann in Folge von Erkrankung starb und 4 Mann, ohne bedeutend erkrankt zu sein, in ein Laza- reth ausgenommen werden mußten. Der Gestorbene hatte nach ärztlicher Aussage in Folge eines bestehenden Lungenleidens eine schwache Constitution. Es darf erwartet werden, daß diejenigen Zeitungen, welche die Eingangs erwähnten übertriebenen Mittheilungen brachten, von vorstehender Berichtigung Notiz nehmen. (Darmst. Ztg.) Darmstadt, 1. September. Nach dem der außerordentlichen Landessynode zur Begutachtung unterbreiteten Verfassungsentwurf der evangelischen Kirche soll zu dem Wirkungskreise des Kirchenvorstandes auch die „kirchliche Armenpflege" gehören, was in den Verhandlungen des berichtenden Ausschusses von einigen Mitgliedern als unzulässig beanstandet wurde, weil durch die neuere Gesetzgebung die Armenpflege zur Sache des Staates geworden sei. Andererseits wurde erinnert: die obligatorische Armenunterstütznng, wie sie durch das Reichsgesetz über den Unterstützungswohnsitz jetzt geordnet sei, schließe eine freiwillige Uebung der Barmherzigkeit, zumal eine solche, welche das religiöse und sittliche Moment hervorkehre, keineswegs aus, erfordere vielmehr eine solche nothwendig zu ihrer Ergänzung. Angesichts der tiefen nationalen Nothstände der Gegenwart eröffne sich hier ein weites Arbeitsfeld für alle vorhandenen Kräfte, und in dem Wesen der christlichen Gemeinde als einer freien Gemeinschaft des Glaubens und der Liebe liege der natürliche Antrieb, dieses Feld zu betreten und die Kräfte opferwilliger Liebe, welche das Christenthum wecke, fruchtbar zu machen, wie denn auch manche neuere Kirchenordnungen die kirchliche Armen- und Krankenpflege unter den Thätigkeiten des Kirchenvorstandes aufzählen. Die evangelische Gemeinde, beziehungsweise ihr Vorstand, werde sich hier neidlos in eine Reihe mit den übrigen Korporationen und Genossenschaften zu stellen haben, welche an der Bekämpfung der leiblichen und geistigen Roth arbeiten, auch sich eventuell der gemeinsamen Ordnung, welche der Staat allen Thätigkeiten der freiwilligen Armenpflege zu geben für gut finden werde, rückhaltlos einordnen und einordnen können. Berlin, 1. September. Der Bischof von Paderborn hat, der „Elb. Ztg." zufolge, vom Ober-Präsidenten eine neue Verfügung erhalten, wonach alle der philosophisch -theologiscken Lehranstalt bisher im sog. Universitätsgebäude überwiesenen Räume, also auch die Dienstwohnungen der Professoren, die Locale für den gemeinschaftlichen Haushalt rc. am 1. Oktober d. I. einzu- kziehen sind, mithin geräumt werden müssen. Es ist diese Maßregel eine Folge •jener Verfügung, wodurch der genannten Anstalt die staatliche Anerkennung .entzogen worden ist. — Der Bischof von Paderborn hat einen zu Alme (bei lBrilon) seit einigen Jahren commissarisch fungirenden Pfarrer definitiv angestellt, ohne von diesem Schritte den Staatsbehörden auch nur Mittheilung zu machen. Dem Pastor ist darauf in diesen Tagen durch den Landrath die Ausübung pfarramtlicher Handlungen untersagt worden. — Wie der „Germania" aus Fulda geschrieben wird, ist man dort auf den Vollzug der Strafe gegen den Bischof Kött sehr gespannt, da der Angeklagte „über seine ganze Habe bereits verfügt haben soll." Die „N. A. Ztg." fügt hinzu: „Der Zweck dieser neuen Demonstration ist doch gar zu durchsichtig. Es kommt Herrn Kött gewiß nicht darauf an, nach fruchtloser Execn- tion die der Geldstrafe eventuell substituirte Haft anzutreten: wohl aber soll seine „Mittellosigkeit" das Mitleid frommer Gemüther in Contribution setzen und so die Aufregung schüren helfen. Das aber wäre ein Kniff, der nichts weniger als apostolisch wäre, und wollen wir zur Ehre des Herrn Bischofs Kött selber hoffen, daß die Mittheilung der „Germania" sich nicht bewahrheiten wird." Berlin, 2. September. Beim Heraustreten aus dem Palais richtete der Kaiser an die ihn erwartenden Feldmarschälle und commandirenden Generäle bei Erwiderung der ehrfurchtvollsten Begrüßung folgende Worte: „Es ist ein erhebendes Gefühl für mich, beim Beginn dieser bedeutungsvollen Feier, welche die Reihe der Dankes- und Ehrenbezeugungen schließen wird, Sie hier, meine Herren, ebenso um mich versammelt zu sehen, wie in allen Schlachten und Gefechten, wo Sie an der Spitze Ihrer Truppen sich in so hohem Grade ausgezeichnet haben." Auf dem Königsplatze sagte der Kaiser der aufgestellten Armee-Deputation: „Ich freue mich, die Vertreter meiner Armee an dem heutigen Tage um mich versammelt ztl sehen, einem der schönsten meines ganzen Lebens, an dem ich diese Siegessäule als Zeugniß der Thaten der Armee iw höchsten Dankgefühle der Mit- und Nachwelt überliefere. Ich beauftrage iSie, diese meine Gefühle den Truppen bei ihrer Rückkehr in die Heimath mit- izutheilen." — Der Kronprinz geht morgen nach Ulm. Berlin, 2. September. Bei der heutigen Festtafel richtete der Kaiser folgende Worte an die Versammelten: „An dem Denkmale ans dem Kreuzberge .treten uns die Worte entgegen: „Den Gefallenen zum Gedächtniß, den Lebenden zur Anerkennung, den künftigen Geschlechtern znr Nacheiferung." Kriege werden nicht geführt, Siege nicht errungen ohne große Opfer. Die letzten Kriege haben deren nur zu schwere und zu schmerzliche erfordert. Den Gefallenen im Stillen unser erster Trnnk! Während des segensreichen Friedens eines halben Jahrhunderts ist in Preußen die Anerkennung der ruhmreichen Thaten der Befreiungskriege nie erloschen. Diese Erinnerung hat in den Herzen der jungen Generation wiedergetönt und sie gehoben, als es galt, von Dem Vernehmen nach beträgt die morgen zur Veröffentlichung hov = 9n-tfen 3Vo Vrocent für Priorltäts -Actlen, 1 gestorben. Specht am Markt. Scf)incii. 111 f i] e m e i n c r fl n e i g e r. CO Pesondere ZLeKanntmachung - 2400 1500 Die o> zur ben versteigert und der Anfang nm Krosdorfer 397) Thee, lichter bei Oberhessische Eisenbahnen. Bekautttmachun^. 4006) In unserem Bahnbose ist beute Mittag eine goldene Damennhr mit Kette, Medaillon und Uhrschlüssel gesunden wor Der Eigenthümer wolle sich Behufs der Emvsangnahme bei uns legitinnren. Gienen, den 3. September 1873. Die Direktion. !| 3860) So Aust. des sEtuchs Derpers von Laurcnii l ausendfa und beilunt cutifi!) von Sch Unmöglich kann 2. September. Es ist hier eine Gesellschaft entdeckt wor- Bestes -Don Giffch Sf 3 Eiadef Waih'nmchlntt ftcS und vorzügt für Täublinge u kommeuei* termilch, bi *£> i Änonndu ltz hvä wesim- auf schi Weg gemacht werden. Gießen, am 3. September 1873. Grobherzogliche Bürgermeisterei Gießen Vogt. EI > . Eaniile u- Al ' steine, einvjiet die Thor ' Fr.Tchnck ^"^"-gtew-Bork,^" September. Die Cholera tritt in intensiver Form m O In den Städten Paris, Millesbnrg und Stanford sind alle " Der Anfang ist bei Ltch an der Straße nach ©lünbevfl. «ich, 1. September 1873. ö „Mit- n ä %,'ie ,;iit bem t September eintretende Preisermäßigung, nm 4 ft. beg^rnorbcnJn WKCU- *«'S (Slfftcn, den 1. September 1S73. --------—— New - Rork, 29. Angnst. Gerüchten zufolge ist von einer großen Jndianertrupveei» Angriff ans das Territorium um Fort Stül gewagt. Weiber Kindermund die Hälfte des vierten Kavallerie-Regiments sollen niederge- Allen Gelegenheit geboten, die Adresse zu unterzeichnen. Bingen, den 1. September 1b73. _ s.,.,,,. aufgestellt war, einen imposanten Anvuer. öte yai u°.>gen° ..... »'••• Anna Allmann, geb. Rehn, - Maria Diehl, geb. Dstl, m,jsch„tract die wichtigste Rolle unter allen fabrikmäßig dargestellten 9W K-encn, ncb. 9(1-11111«, — Söartara Oeromoiit,geb.■ । )'1 „wiiiitteln übernommen und sich wie dieser glänzend bewährt. Wenn hr rina Göbel, geb. Gutberlet, - Katharina Göbel , geb " fortwährend so zunimmt, wie seither, so wird namentlich die Milch - Katharina Hag.'nann, geb Falk, - Agnes Heidenth, geb. B.sck welche so vielfach Klage geführt wird, mmer mehr »er- - Katharina Mundschenk, geb. Reindorf, - Theresia Neusester, g&• 9 j @t1 flic6t auch 111 der That nichts Angeuhmeirs fur eine oveiit — Helena Ncamcr, geb. Leimig, — Narvara ^oyen , g v- » . ßßamer Milch. Zur Bereitung von Kaffee z. B. ist Scherl, - Kncharüm Svhcrr, geb. Sahl, - Eiisabetha Specht, Ha.whaltn g , M bge I6feu , sondern man rührt, ganz acb Eich — Anna Witwer, geb- König. $ "Belieben nur etwa einen Kaffeelöffel voll unter den bereits eingeschenkten Die Adresse ist zur Unterzeichnung aufgelegt bei Herrn BLckerme.s e wod.wch zugleich ein Zusaß ers^rt wird Ww ang^ u t r st t i g t r NN ts von ächte» Lyoner Seidenstoffen, Se.defauimt und Doppel-Skawls. Montaa ben 8. September, Nachmittags 2 Uhr, werden im Wirthschajtsloeal des Herrn Carl Roloff am Lmdenplatz da» nachstehend verzeichnete Maaren öffentlich versteigert, nämlich *” SE S «*• - "■ sie hat die Opfersrendigkeit des Lölkes be ebt und n^gf^ ” , ®be).ell Abschätzung den ganzen Tag in Anspruch »ahm belaufen sich und liebend gepflegt, too i(l jene ™«W'8 »',md Nach auf Hi Millionen in Papieren nnb 100,000 Frcs. in baarem Geld. Codicille Art in Ersülluug gegangen. Die Siegessäule verku det der M ' - Bestimmungen enthielten die Koffer nicht, ebensowenig wurde die wett, was Hingebung und A'isdauer vern ög . J ’ ™ X Je« eSM8<« besprochene Onp;-Pase vorgefunden Am Donnerstag wird treuen Verbündeten in, letzten glorreichen Kriege »ritten wtt vo i g S Absehätznng der Dia,nauten bewirkt und hernach zur Abuahme der S,e- Siegen, welche Gottes gnadenreicher Wi e und 6eWtbu n> Ute 6 C “ Beanrioages geschritten werden. Ein Protest ist bisher nicht eingelegt t.™ .......... - = 5 S ac.« , 2. September. Der Kronprinz Humbert wirb, wie verlautet, neu iu's Feuer gMhrd ^^SS'iän^!?,lealSemnür @iNt»nfl bei während der Abwesenheit des Königs die Regentschaft führen. CZess'°nsschule.i i.:.d zum Schuß der euglischen Fräulein und der Schnl- EngsMÜ. Sckvellern. rT London, 2. September. Nach einer Melbung von Eartastcna haben A) Die Adresse selbst, welche wir Ihnen. beilegen mit, welche auf d l- Se^ Panzerschiffe „Triumph" und „Swistsnre" die Jnsi,rge,Utenfchiffe ten.ber v°rdat,rt ist, kann Ihr Blatt w°h schwerlich -bgft'ch »h st» „Victoria" ohne Widerstand der Insurgenten nach Gibraltar «*“*■ Rußrim6 N»» M « -r 20S& VA Wenn derselbe Gesetz wird, dann ist unser Recht w »»str l»"st»» °"l abgereist. Erziehung ""I^er ^»^r^Gatwurf >vill ^auch 'die Ordensleute aus den Schulen KÜl ftCl. firfeitiaen welche seither mit so vielem Eifer und Segen die Jugend imterrich- Konstantinopel, 3. September. Auf Befehl des Sultans ist der laben! Das ist aber unerträglich. Was haben unsere Bn'geriuneu, »»ff Os,uanie-Ordens mit dem Stern in Diamanten an den Für- Warum sollen die englischen Fräulein gezwungen werden, ihr Institut zn flniCllfta. UliZt in welchem seither unsere Kinder vortrefflich erzogen worden sind? lind wer bat das Recht, uns zu verbieten, unsere Kinder Ordensl-.nten anzu- vertrauen? - Zu solchen Ungerechtigkeiten dnrfeu wir nicht schwelgei. .. W Sen ja einen Lsitfmsten der das Recht sit.ier U.llrr anen zn^ußcn bc- und Pflichten der Mütter -"^^^^^"^bliche'^ahl'gefälschter Eisenbahu-Actie.. zu unvider ist. Wir erlauben uns daher, Euch nachstehend eine -drese an Senw welche becvsU) morgen zur N°wffent chuna Königliche Hoheit, unseren Großherzog, vor,»lege», worin wngelangende Dividende der Erie-Aktien 3*/2 st-rocent für Priorität« - Actien , bitten, dem Entwurf die landesherrliche Zustimmung zu versagen. Alle Ftauen ' ... -. der Stadt werden hiermit eingeladen, dieselben zu “utcr8el^.l'cu\ f . @i New- Also frisch heraus, Frauen von Bingen! Z°ige» mr d wir Smn.^^ auf, haben sür Recht und Gerechtigkeit und daß auch wir M l besitzen, a fz > r @rh.lUlften fl , das Wohl linserer Kinder auf dem Spiele steht I Cs ist zwar , näcbst unser Berus, im stillen häuslichen Kreise zu wirken. Aber die Gefahr nächst fi'ub nid,t bic Ersten. Die Frauen von Worms habens ...........'........................ “•= Ta» enden von Büchsen, 2 große Pyramiden dcn-stellend, in einem eigenen einen imposanten Anblick. Sie hat übrigens auch^ mit ^bem z^tervenlkid jj lichcr Gcwo 1 - Pnßer’idjtn l,on dem k Leipzig, zu bez! 6 Bor teii^ni I jugcn meines 3 heljdirliten i MchreM., I ohnllchrn (- v ‘bttm Aeußr Mu ll>ncn is Iwlt^ekrl1 |wub wohlm J Q*'en?flnbflri I“ Wommen von 232 Seit Stahlstichs j des ®, Ä Bft i-Ääi S~g- **^55 ^&fnbrci llr k°-ei1 Ratz * M ,T" fr«nbeii,n sausen fl(R ®,lb' Gobi* ?,m8 »urbe bie 2*9 »itb Llbme der Si^ C mty eingelegt Wie verlautet, ^Nna haben ^lnrMenWe 1 nch »An senn, die Groß- - Paul nach Liva- Tullans ist der tten du den Arven einer großen itill gewagt. Wei- ni3 sollen niederge- schast entdeckt wor- risenbahn-Actien zu ir Veröffentlichung oriM-Ntien, 1 ntcnsivcr Km w ,tan\ox’t) sniv alle alschung der Milih >erch erscheinen: Zu Milch von ßbaik eused-.Wlk" lU der Müchener wie die W*' welche in vielen rnm eigenen Tempel .-ns auch nut dm . vargestellten W Um- jitentlidj - immer mehr ver» ;=w«8 fuvt «oaSalf«*®-* j ma« W cWW1’!™ ■ M »aMh« x=v^*®5 '*£5,5 ä.=i*n sSSäs .««• de» NB. Musterkarten stehen ßcnie *u Diensten. engl- netto- i&SM® vollständig geheilt. Saarbrücken. Philipp Schmitt, Firma Gebr. Schmitt. Ed- Nießer, Bäckerges'.lle- Stottern und geheilt. C o b l e n z. Heinrich Bloß, im Hause des Herrn W. Wallenfels hier. Für Stotternde! Versteigerung des Zerschlagens von Chanffeesteinen und Pflastererarbeit. Montag den 8- d Mts-, steigert werden Gießen, den 3. September 1873. , Großherzogliches Kreisbauamt Gießen. In Verb- des Kreisbaumeisters: Wiessell, Bauaccessist. Herr Gerdts hat meinen Sohn vom Stottern vollständig geheilt. 39b6) Em Zapfjunge, der sogleich eintreten kann, wird zu miethen gesucht von Th. Lonp, im Promenadenhaus. terte so stark, daß er weder lesen, noch am mündlichen Unterrichte theilnehmen konnte. Herr Spracharzt A. E- Gerdts hat ihn vollständig geheilt und ihm gleichzeitig ein schönes, kräftiges Organ verschafft. Saarbrücken. Mörschbacher, Lehrer. Für Stotterer! Obgleich aus der Kur des hiesigen Spracharztes Herrn A. E- Gerdts noch nicht entlasten, glaube ich ^doch nach vergeblichem Gebrauch und Stu- Stottern vollständig geheilt. Trier. Reitz, Postbeamter. 4001) Mehrere Wagen Kuhmist ist zu „erkaufen bei L. Wolf Wallthorstraße Nr. 194. Herr Gerdts hat mich vom S tottern vollständig geheilt. Frankfurt a/M- Umber. 4000) Ein noch in gutem Zustande , m , befindlicher Oeconomie-Wagen. dium anderer Heilmethoden diejenige Näheres bet der Exped. d. Bl- Herr Gerdts hat meine Tochter vom Stottern geheilt. Mainz. Steingässer, Schlosser. Herr Gerdts hat meine Tochter vom Stottern geheilt- Wiesbaden. M ei er aus Nordenstadt. Herr Gerdts hat mich vom Stottern vollständig geheilt. Wiesbaden. Margarethe Grün, Plätterin. Herr Gerdts hat mich vom Stottern vollständig geheilt. Trier. M Göbel im Convict. Herr G erdts hat mich vom Stottern Liebig's Fleisch-Extract !|( der San Antonio Meat Extract Company das beste und billigste am Markte befindliche Product dieser Ard Bestes Kiudmnelil von Gisset) Schiele in Rohrbach (Amt Eppingen, Baden), bestehend aus Milch, Watzenmehl uudZucker, anerkannt billigstes und vorzüglichstes Nahrungsmittel für Säuglinge und kleine Kiudrr, vollkommener Ersatz der Muttermilch, hat fortwährend frisch auf Lager Emil Fischbach. UM» Preis per Vt Pfund-Büchse 42 kr- Anwendung höchst einfach; Gebrauchsanweisung auf jeder Büchse. i>X (.3758) Jeilgebotenes. 397) Thee, Chocolade und Stearinlichter bei PH. Schlatter. pellt, und - atte bereits jede Hoffnung ! auf Heilung aufgegeben. Herr Spracharzt A. E- Gerdts hier hat mich vollständig geheilt und ViQClllCll^VjCflluJ< mir eine natürlich^ Sprache verschafft. 3893) $ür eine bedeutende deutsche Das Angstgefühl ist fort. Ich Feuerversicherungsaktien-Gesellschaft, saae hierdurch öffentlich meinen Dank welche hauptsächlich auch industrielle iÄipLen 26 Auaufi 1873 Etablissements in Deckung nimmt, Gießen, • 9. \ *„ werden thättge Agenten unter günstigen sprechen. Jetzt, nach einer 6wöchentlichen Behandlung durch den Spracharzt Herrn Gerdts, liest er vorzüglich und hat die Fähigkeiten, ohne im Geringsten zu stottern, sprechen zu können. Gleichzeitig bezeuge ich mit großer Freude, daß er nicht mehr an Kopfschmerzen leidet. Gießen. G- H- Balser, Wittwe. Für Stotternde! Herr Gerdts hat meinen Sohn vom ' Stammeln vollständig ~ , fabnkant Fürst, Gebrüder Adami und Mein Schüler Peter Nucken stot- Fräulein Fuhr für die freundliche und sehr ’ - - - - - " ' ) gute Bewirtimng während unseres Hierseins hiermit nochmals unseren herzlichsten Dank und ein Lebewohl. Abbildungen 9 in Stahlstich bildet u. mit dem Namensstempel des Verfassers versiegelt ist. Nota bene. — Von meinem Buche $ s liegen bereits 4 Uebersetzungen in frem- ß den Sprachen vor (der dänischen, ß -.schwedischen, russischen unb | | italienischen), welche gleichfalls durch t den Buchhandel zu beziehen sind- L. I I sucht auf sofort und 1. Oct. a. c. Buchhalter, Neifende, Lageristen und Verkäufer div- Branchen das Bureau Germania zu Dresden.____________, 3887) Mehrere Sckremergenllcu werden auf dauernde Beschäftigung gesucht von C. S t ü ck r a t h, Sandgasse. { 3860) So eben ist erschienen die 33.1 Aufl. des weltbekannten, lehrreichen Buchs Der persünSiclie Schutz j ! von Laurentius In Umschlag ver siegelt. Tausendfach bewährte Hilfe und Heilung (20jähri ge Erfahrung!) von ScftwticJte- rustünden des männl. Geschlechts, ^Nervenleiden rc., den Folgen heim- ? licher Gewohnheiten und anderer £ Exccfse. — Durch jede Buchhandlung, in Frankfurt a- M- von der -Jäger'sch en Buchhandlung, sowie von dem Verfasser, Hohestraße,, Leipzig, zu beziehen. 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Eduard Peter-. f0(^en kann, wünscht zu Michaelis eine 3998) August Hartmann konnte Stelle bei einer Herrschaft- Zu erfragen früher Stotterns halber sich nur sehr schwer in der Expedilion d- Bltts.________________ mündlich am Unterrichte betheiligen. 3y;7) Kindermädchen gesucht- Während seiner Behandlung durch den jäheres bei der Exped. d. Bltts. Smackarzt Herrn Gerdts ist eine wcsent- ^.ine Köchin und ein Hausmädchen Besserung d^ Sprache bemerkbar. b £ auf Michaeli in Dienst gesucht von Gießen, den 3. September 1873. Kempff, Walltborstraß- Zaun. ------------------------- Herr Gerdts hat meinen Gesellen Carl Brandt vollständig vom Stottern geheilt. Hannover. Hesse, Schneidermstr-! Herr Gerdts hat meine Tochter vom Stottern geheilt- Hannover. Sprengel, Chocoladenfabrikant. Herr Gerdts hat meine Tochter vom Stottern vollständig geheilt. Hannover. 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Condenfirte Milch der Aiiglo-Swiss-Condciised-llilk-Co. Cham (Schweiz) Auszeichnung in Wien 1873: Das EhreaMplom. Höchster Preis der Wellauöstellnnq. Per Büchse 35 kr. bei Emil Fischbach Zur gefälligen Beachtung. Einern geehrten Publikum hiermit die ergebene Anzeige, daß ich das von meinem verstorbenen Manne betriebene Vuckbindergeschäst K Schreibmaterlaiien-Handimut m fcithcrtger Wclfc fortführen werde, und bitte ich das demselben geschenkte Zutrauen auch auf mich übertragen zu wollen. ° C3995)Heinrich Sonntag Wittwe. KS* in d,?"u>sl L'L 8 lieslaiiralion tuhnMein Donnerstag den 4. September und die folgenden Tage: itomn Mtu mb ti •e’nmrnbe g" " sL"°lp°ri, - Tnt