"'einen "Foftm Aschas, en der k" bin, habe, ’jnunj» 'onnie, Ub. ^egen, nftcben bthcilz, 'brauch Giriert Orb. itt ge- Jocob rg- eben. :n; und •’t ium )Jn ge- Ifti^ iSorbdt m Ein- ^herrs fofortiä n. n, die i dner ' Vk- mbtn. TPfb. verr wirb iß bei se ru- acb. i wirb Hon. ulein ein'- hause es er mern, Koben ch ber jum st Im anber- t stille öblirt, caent- ist-" nt__ ft ein Domt ethen der mer bei Mst zjtcen, iraum ,iethe" ob gsrath uü lu 5?Cnjct$c- itnb ^Cutteßfciff füi bcn $ic55ciL 1S73. Nr 80 «n P-retS vierteljährig 1 fi 12 kr mit Brtngerlohn. Durch di« Post bezogen vierteljährig 1 fl. 29 kr. Erscheint täglich, mit «iw- nahm« Sonntag-. Expedition: Lanzleiberg Lit. B. Rr. 1. Freitag den 4. April Bekannt m a ch u n g. t» Wust«.°« .mb -°°-„chm.« b» ‘878 dm n°chg°.MMte» Tage., lebeimol von 71/, Uh. ®CI"^'‘j^p(b”ben ^‘"sipril 1S73 ? t ■ X *.'«• jly ? ;Sfli u st O t Annerod Bersrod mit Winnerod, Beuern, Burkhards- der Militärpflichtige» der Gemeinden Albach, All-^°ri^rllig^en^DmrfMll^Eberlladt, Ettingshausen und Garbenteich; seiden, rvauvrinze , den 17. April derjenigen der Stadt Gieren- derjenigen der Gemeinden Gr°ß-Bustch"V^°n, MüJ^H°tt°nr°d, Hausen und Heuchelheim; derjenigen der Gemeinden H°hÄ Kllin-Linden, La,m,Göus, Leihgestern, Sich und Lollar; 3 Montag bcn 21. Aprrl Reiskirchen Rödgen, Ruttershausen, Staufenberg, derjenigen der Gemeinden Mainzlar, Münster, Meder-Besfinge^Ees^ Oberch . derjenigen der «erneiS?So*? SjeSrn mtt und Wieseck. Mittwoch den 23. April 3„. st..,....... h.h.u M W «... b.. - ‘iss 5ÄS&WS ÄS!»*»* ÄW #) in einer Gemeinde des Kreises Gießen ihr gesetzliches Domlttl 'y -> ) nachstehend unter bj angegebenen Eigenschaft aufhalten, ..........—■*- ......-............ und im ^abre 1853 geboren sind; ferner . 1872 bezw. 1871 zurückgestellt worden, oder nach ihrer gez g ä"ä* »* - -- —* 7'" xz'xx:. z.4.». ».» «U.M WM«,™. S SU* m “ 1" I"“u" «E - " W - »»•«* «"”"** - - „».Mim S'i* »^fiäMSSiw b« ««».«»*” »N”«»”1 -b” '»*“’“■« “ 1,m Ü LLLtz OiSÄlfi« «r. b, ...ch.r..». ,„u, 2 'tfOfl'j «!>»««! bl« «W. ®„„,inb< -,,,,1",- ober u. ihre. ®0...,l..b- «este»....«»»chchch>". W.st.."b!l.ch Die Großherzoglichei, Bürgerm-ist-rel-u habe» '-"Mtl'ch^ h «^er zugehenden Stammrollen zu der Must-ru»g vorzulad- . z» bemühen, Ansvruch machen zu können glauben, an dem vezetcyn ~ ü- / Gießen, den 28. März 1873. «ivil-Vorsitzende der Kreis-Ersatz-Commission des Meises Guß-n- In Vertretung: Gros, Kreis-Assessor. Betreffend: Das Behüten der Wiesen. Gießen, am 3. April 1873. Das Großherzogliche Krcisamt Gießen k £ £ an öir Großher^ogtichen Bürgermeistereien des Kreiles. —-- v. Röder. s 4 7fi t t- t au<$ der Militär-Ersatz-Jnstruction für den Norddeutschen Bund. Terminen *niä>ti^ ber Stammrolle, bezw. für unterlassene Gestellung zu den Musterungs- oder Aushebung raSF* «ääJ 2) Mitltärpflichtige, welche der nach den Vorschriften der §§. 71, 98 und 115 erlassenen Aufforderung em, » k , Kreis-Departements- oder Marine-Ersatz-Commission des Bezirks, in welchen sie nach K 20 qestellnnasosticktia^ffnd -u^ffeN /. oder Aushebnng vor die Aufrufung ihrer Namen im Musterungs- oder Anshebunqs-Locale nicht anwesend sind werden aus den A «£,'•<£“ f™c ®ol8e leisten, oder bei ments- (Marine)-Ersatz-Commission mit einer Geldstrafe W «lo£X Kreis- bezw. Depar.e- 3) Unabhängig von den vorstehend ad 1 und 2 gedachten Strafen werbe n bie S»ümX 8“ fubflttmren ist. ‘k“ -***•» „ t) SUKÄfti K s, dem Grade der. Fahrlässigkeit oder Absichtlichkeit, welcher die unterlassene Anmeldung zuzuschreiben ist, unter Ver2 unterlassen haben, können je nach aj der Berechtigung, an der Loosung Theil zu nehmen, »"»— »-« ~ am l.l |l.n2). *" 9*ni«°6'« --> »ff*™«. » IM ™.»™a S,,». I« M», H> g«lg, a) die Berechtigung, an der Loosnng Theil zu nehmen, b) den aus etwaigen Reclamationsgründen erwachsende» Anspruch auf Zurückstellung bezw. Befreiung vom Militärdienst die vo^ehend"ad°^gedachteEBcreästiginig.^^^"^^^""^ im M"st°rungs- b-z.v. Aushebungs-Loeck nicht -i.wesend ist, verliert nach Vorschrift d?/?l7^beh-nd1lk°" W ‘ °^zugsweis° zum Militärdienst herangezogen eveut. als unsichere Heerespflichtige „Anwendung der Vorschriften der §§. 176 und 177 auf disponibel gebliebene Militärpflichtige. - -Ilcilitarpflichtige, welche m den Vorjahren ihrer Loosnummer nach disponibel geblieben sind den im 176 rs;4.r/,fc n.- dre Vorschriften des §. 177 finden jedoch nur in dem Falle auf sie Anwendung wenn sie in dem Strafbestimmungen unterworfen; Anmeldung zur Stammrolle oder zur Zeit der unterlassenen bezw verspäteten Gestellung nack s 20 m ^^lchem sie zur Zeit der unterlassenen Pofitischer Cheil. 7 Der IP 07. ' gti wirb oni beute» der 1*" s W d» Vi> tr die V» w» ® ober «in ö1 &3y Neuwahl sw Mlel u»v Ma 23u$ö, hat gerichtet, al er und sein für die Ans Wachdienstes ähnliche Ma ben, wo der griffe bürgt, anbei*? Orte Lond bortigenReP’ bie Thron-N lich kaum er1 kannegießer bigkeit Wegei Gim bie Fnhrma Soldat mit der Major wird aus Limburg geschrie- auch ferner beschworen werden könne. Brauiisberg, 2. April. Ein Schreibt» des Bischofs Krcmentz a» den IAH = W oritÄ orFl Av4- Ka~ 032^____/Ti....... , <. < y .. sch? Cwilg-s-tzbuches^betraut werden solle. (Lebhafter Beifall.) Wilmann^ Di°-es^r„s erklL, daß" 7°r ÄÄ conservatw, erklärt, daß er und seine Freunde nunmehr für den Antrag stim- Concil ausgesprochenen Excommunication verfallen ist und mnrnf hiP ffiHuiv me» tt>urt>en. Nachdem Abgeordneten Windthorst, Reichensperger und Wohl vor einer Gemeinschaft in kirchlichen Dingen mit Grunert ' Dernburg und Lasker nochmals für den Lasker'schen Braunsberg, 2. April.Kommenden Somstag stndet bier der erst, e . r ■ .. v, , l eine Eingabe an den Kaiser und um Verwerfung der vom Abgeordnctenhause beschlossenen Ver- Wiesbaden, 2. April. Dem „Rh. K." • 'f 3lr. 223,443, 5000 fl. auf Nr. 256,071, 2000 fl. auf Nr. 260,902, 1816, 322 380, 326,608, 336,879, 1000 st. auf Nr. 200 068 326,626, 1588, 155,198, 282,779/182,019, '293,791 29^/153 015 5,224, 1,808, 93,605. ' ,U1 \ April. Der „Spen. Ztg." zufolge hat das hiesige Stadtgericht die Klage des Bischofs von Ermeland gegen den Fiscus auf ^abluna der gesperrten Temporalien zilrückgewiesen. ♦ 7 9 qr ao. 2. April. Der Kronprinz hat heute persönlich in der Fischerei- Ausstellung die den Ausstellern des Auslandes zuerkannten Decorationen ver- tyeilt. ES wurden decorirt mit dem rotbe» Adlerorden 4. Classe Viceconsul Pollen aus Scheveningen, Fischerei-Intendant Uhlen aus Gothenburq, Oeco- nomlerath Amtsberg aus Stralsund und Fischerei-Director Haak aus Hünin- gen. Das allgemeine Ehrenzeichen erhielten die Fischerei - Gehülfen Dirk und Addense/^ Scheveningen, Ehrnst aus Gothenburg und Meußling aus Arre 3' April. Den Gerüchten eines Schweizer Blattes, daß in El aß-Lothrlngen neuere Falle von Rinderpest vorgekommen seien, wird amtlich auf das Entschiedenste widersprochen. Seit Ende 1871 ist in dem Reichslande kem Erkrankungsfall mehr vorgekommen. ift 2 April Der Strike der hiesigen Buchdrucker-Gehülfen ch beendet. Die Setzer nahmen heute in allen Officinen die Arbeit wieder auf. Die Normal-Zeitung erscheint morgen znm letzten Mal. BreSlau. 2. April. Die Einigung zwischen den Buchdruckcrei-Bcsiüein und den Gehülfen ist auf Grund einer Erklärung erfolgt, welche den Leipziger Stuke betrifft. — Von der „Schlesischen" und der „Breslauer Zeitung" ^er- Freitag ab"wke gewöhckckp Mittagsbiätter, sämmtliche hiesige Zeitungen von Posen, 2. April. Einer Meldung der „Normal-Zeitung" zufolge wird Deulschfand. .£er Irzbischof denjenigen weltlichen Lehrern, welche anstatt der Geistlichen nach d-s ^Cr“,,6 t * ^Reichstage fand die erste »nd zweite Berathm.g Antrages Lasker, betreffend die Ausdehnung der Reichscompetenz auf dasieauoniea dazu nicht ertheilt habe $ ' gefanunte Civilrecht, Strafrecht und das Gerichtsvefahren, statt. Nachdem Las- ~ " ker seinen Antrag kurz motivirt hatte, erklärte Präsident Delbrück: Der Bun- ben rer Jemen Antrag kurz motivirt hatte, erklärte Präsident Delbrück: Der Bun- ben: Das bischöfliche Circulär an den preumschen Eviscooät Z ^srath habe vielfach uber den Antrag verhandelt; mehrfache Schwierigkeiten, Verbot des Eides auf die Verfassung, sondern ft betrifft^ncht das die sch dabei Herausgestellt hatten, seien seitdem soweit überwunden, daß die das Herrenhaus um Verwerfung der vom Abaeordnctenchause Befdifnffpnpn Antrages Seitens des Bundesrathes einstimmig oder wenigstens^fassungszusätze, damit die Verfasiung von den Katholiken ohne GewissensbpbP^>n mit der erforderlichen Stimmenmehrheit bevorstehe; zugleich bestehe die Absicht LJL $ rc ohne Gewlssensbedenken eme Commission einzusetzen, welche mit der Abfassung eines gemeinsamen deut- K 'krßeigei Das auf bi Wer Hamm ^gearbeitete 31 Stämr 22-61 21 Hauser soll Mittwoch versteigert wer Anfang Mr ves Bergwert Ziehen, der Hoh 1539) ' H in btr nach 254 @id ®e9eti , * Haii Cict 3:i’f N« lfi Hai Hi» , Befehl, den legitimistlschen Blättern mitzutheilen, daß, falls sie fortfahren, Geld für die carlistischen Banden zu sammeln, sie sofort gerichtlich verfolgt werden. __ Der spanische Consul Calvo, der die bekannten Unterschleife gemacht, hat sich gestellt und wird auf seinen Wunsch an die spanische Behörde ausgeliefert. Er ging gestern Abend in Begleitung französischer Polizisten und eines spanischen Botjchasts-Seeretärs nach der spanischen Grenze ab. Versailles, 2. April. In der Sitzung der Nationalversammlung verlas der Vieepräsident Vilet ein Schreiben Grevy's, worin derselbe erklärt, daß er die Functionen als Präsident der Nationalversammlung niederlege.. Nach längerer Debatte über die Frage, ob die Wahl des neuen Präsidenten heute oder am Freitag vorgenommen werden solle, entscheidet sich die Versammlung mit 358 gegen 304 Stimmen dahin, daß die Wahl heute stattzufindeu habe. Das Ergebniß war, daß Grevy 349 Stimmen erhielt, während 231 auf Buffet fielen. Versailles, 3. April Grevy hat die Wiederwahl abgelehnt. Dle Neuwahl findet wahrscheinlich heute statt. Der „Agence Havas" zufolge haben Märtel und Casimir Perier die meisten Aussichten, gewählt zu werden. Thiers geht heute nach Paris, um an einer Sitzung der Akademie theilznnehmen. Er wird am Abend znrnckkehren und bis zur Entscheidung der Wahl des Präsidenten der Nationalversammlung in Versailles bleiben. Amerika. New-Uork, i. April. Die Staatsschnld der Vereinigten Staaten hat im Monat März laut officieller Bekauntmachung um 1,644,000 Dollars abgenommen. Im Staatsschätze befanden sich am 31. März 69,537,000 Dollars in Gold und 2,653,000 Dollars Papiergeld. Halifax, 2. April. Von Passagieren, die aus dem Schiffbruch des „Atlantic" gerettet hier eingetroffen sind, werden betrübende Einzelheiten mit- getheilt. Von 1038 Personen sind nur 300 gerettet. Halifax, 2. April. Bei dem Untergange des Dampfers „Atlantic" sind 300 Personen gerettet, 750 Personen, darunter sämmtliche Frauen und Kinder, umgekommen. Schiff und Ladung sind völlig verloren. Unter den Geretteten befinden sich Capilän, Arzt, dritter und vierter Offizier. Am letzten Sonntage erfreute der Krofdorfer Gesangverein die zahlreichen Besucher des Westfälischen Hofes mit seinen Gesangsvorträgen. Er trug mit Meisterschaft seine Lieder vor, und legte Zeugnis; ab, wie auch auf dem Lande die edle Gesangskunst gepflegt wird. Auch durch ihr gesittetes Betragen erwarben sich die jungen Leute die Achtung der Anwesenden. Mit wehender Fahne und einem kräftigen deutschen Marschlied traten sie den Heimweg an. Der Verein durfte seine Besuche wiederholen, und dieselben durch das Anzeigeblatt be- kannt machen. Spanien. Madrid, 30. März. Der erste Bürgermeister von Barceloua, Narciso Bux6, hat au den Präsidenten der vollziehenden Gewalt telegraphisch die Bitte gerichtet, alle Truppen aus der Stadt gegen die Carlisten in's Feld zu schicken; er und seine Mitcommaudanteu der städtischen Miliz würden die Bürgschaft für die Aufrechthaltung der Ordnung und die Ausübung des regelmäßigen Wachdienstes in der Stadt übernehmen. Wie auf Barceloua, so ließe sich eine ähnliche Maßregel auch auf andere Städte wie Tarrasa und Sabadell anwenden wo der Geist der Bevölkerung für die erfolgreiche Abwehr feindlicher Au-^ griffe bürgt, während Ripoll und Berga im Stiche gelassen wurden und auch, andere Orte wie Jgualada, Vich, Olot des genügenden Schutzes entbehren. (Engfanb. London, 31. März. Aus Sheffield wird von einer Versammlung der dortigen Republikaner gemeldet, die mit komischem Pathos beschlossen hat, gegen die Thron-Nachfolge des Prinzen von Wales zu protestiren. Es braucht eigentlich kaum erwähnt zu werden, daß selbige Republikaner einige wenige politische Kannegießer aus dem Arbeiterstande sind, deren Beschlüsse nur der Merkwürdigkeit wegen berichtet werden. Jlllßlflllb. Giurgewo, 2. April. I» Folge der neuen Zunft-Auflage revoltirte die Fuhrniannszuust. Bei einem Zusammenstoß mit dem Militär wurde ein Soldat und ein Fuhrmann gelobtet. beiderseits Mehrere verwundet, worunter der Major Carp und der Capitän Kallet. Die Ruhe ist wieder hergcstellt. Börsenberichte. Frankfurt a. M., 3. April. Trotzdem, daß die Geldverhältnisse fortfahren, höchst schwierige zu sein, und eine abermalige Erhöhung des Discontos der englischen Bank in Aussicht steht, regte sich heute, besonders auf dem Gebiete der Speculationswerthe ein etwas lebhafterer Geschäftsverkehr. Die niedrigen Course reizten die Kauflust und schlossen nach mehreren Schwankungen die genannten Effecten in guter Haltung, wenn auch matter, wie gestern. Es fanden indeß auch heute noch bedeutende Comptantgeschäfte statt, ein Beweis, daß sich vieles Material in sehr schwachen Händen befindet. Creditactien gestern 357, schlossen mit 355'/«, Staatsbahn gestern 355, mit 353' z, Lombarden gestern 202, mit 201 per meclio April. Oesterr. Bahnen matt und meist offerirt. Ebenso verkehrten Banken durchgehends in negativer Richtung, ohne nennenswerthe Umsätze. Deutsche Effectenbank und Stuttgarter fest. Berliner Bankverein 2>/z Proc, Vereinsbank 3/4 Proc., Baubank 1 Proc., Wurtt. Vereinsbank 3 Proc., Continental 2 Proc. (gingen auf ihren Emissionscours zurück), Provinzial-Disconto l>/2 Proc., Bankverein 1 Proc. matter; Darmstädter und Meininger ebenfalls niedriger. Schiff'sche Bank zu 270—270Va in guter Nachfrage. Oesterr. Nationalbank zu 997 gehandelt. Von Staatsfonds Stlberreiite und Papierrente matter. Spanier stagnirend zu 211/4- Von amerikanischen Prioritäten South Eastern, Central-Pacific und Alt-Missouri matter. Von Wechseln London, Wien und Paris niedriger. Napoleons V? Kr. schlechter. Lemperaiur tn Gießen, März 1873: niederste................— 4,0° R. mittlere.................4- 4,89 „ Mittel früherer Jahre............+ 2,64 „ höchste.................4 16,7 „ Niederschlag: an 10 Tagen.......... 1,15 Par. Zoll. „ im Mittel früherer Jahre: an 14 Tagen . . 1,34 „ „ Die Veg etation ist am 31. März um etwa 3 Tage — verglichen mit dem Mittel — beschleunigt. Frischbäcker ;u Gießen. Sonntag den 6. April. Wilhelm Löber an der Brandgasse, Heinrich Kuhn am Kreuz und Louis Schneider in der Neustadt. fl I f n e in einer 11 n zeiss e r. Holzversteigcrunq. 1568) Montag den 7. April l. I., Vormittags 10 Uhr anfangend, sollen in dem Grüninger und Dorf-Giller Markwald, District Reichholdsberg: 93 Eiche n-B au stamme mit 7858 Hundertheilen, von 20 bis 86 Emir. Durchmesser und 5 bis 13 Meter Länge, 2 Kiefern-Stämme mit 149Hunder- verfteigert werden. Anfang Morgens 11 Uhr in der Nahe Versteigerungen. Versteigerung von Pappelholz. Das auf der Staatsstraße vom Hessenbrücker Hammer nach Lick bei Munster aufgearbeitete Pappelholz, bestehend in: 31 Stämmen von 7 bis 9 Meter Länge, 22—64 Zentimeter Durchmesser und 24 Hausen Reiser soll Mittwoch den 9. d. Mts. meistbietend Hostverstkigerung im Gießener Stadtwalde. 1539) Montag den 7. April 1 873, von Vormittags 9 Uhr an, soll in dem Gießener Stadtwalde, District Brauhof (Abth. Falken- theilen, meistbietend versteigert werden. Die Zusammenkunft ist in der Pstngst- des Bergwerkes .schneiße auf der Kreuzschneitze. Gießen, den 2. April 1873. i Grümngen, am 28. Marz 1873. Großherzogliches Kreisbauamt Gießen. Großherzogliche Bürgermeisterei Grüningen. (1625)_________Holzapfel.____________'_______________Ueidich._______________ horst) nachverzeichnetes Bau, Werk- und Nutzholz öffentlich versteigert werden, als: 25X1 Cicheil-Stämme |oon 15 bis 69 Centimeter Durchmesser und 2,6 bis 12,8 Meter Länge mit 145,07 Cubikmeter, 6 Nadel- „ von 15 bis 20 Centimeter Durchmesser und von 9,8 bis 15 Meter Länge mit 2,09 Cubikmeter, 1 Hairrbuchen-Starrrrrr mit 0,13 Cub.-Meter, 5741 Eichen-Stangen mit 33,69 Cub.-Meter, 334 Nadel „ „ 9,64 >> 16 Hainbuchen-Stangen mit 0,73 Cub.-Meter. Bemerkt wird, daß die Eichen - Stämme von vorzüglicher Güte sind und dicht an der Licher Chaussee liegen. Die Zusammenkunft ist auf der Sicher Chaussee an der siebenten Schneiße. Gegen vorschrifsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. October'1873 gestattet. Die Großherzlichen Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, dies in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen. Gießen, am 31. März 1873. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Ieilgebotenes. 1616) Dickwurr zu verkaufen bei Gg. Malkomesius, Neustadt. 1563) Feine, glatte, gestreifte und farbige Drells, sowie schwarzen 10/4 breiten feinen Rips empfiehlt F. Holberg. 1148) Neber die Anwendung und den I Erfolg des Pepsin schreibt der hoch- I angesehene Gelehrte Dr. Hager in Nr. I 49 „Neber Land und Meer": „Es I boten sich mir Gelegenheiten, das Pepsin in seiner ganzen Wirkung zu er- 5 proben. Das Pepsin wurde angewandt | 1. bei Apetitlosigkeit, 2. bei träger B S Verdauung, 3. bei Indigestion mit 8 | Brechneigung, 4. bei Mageneatarrh, s m 5. bei akuter Alkohol Vergiftung, 6. bei ß g Sodbrennen, 7. bei Ohnmacht als B H Jndigestionsfolgen, 8. bei übermäßiger | Säurebildung, 9. bet Magenkrampf. | In den Fällen 3, 5, 6, 7, 9 stellte sich A die wohlthätige Wirkung innerhalb g 15 Minuten ein, in den andern Fällen ? waren mehr Gaben nothwendig; die 8 Wirkung erfolgte aber sichtlich schon g im Laufe eines halben bis ganzen 8 Tages." Dr. Linck’s IPepsin-Pastillen, bereitet aus Pepsinum activum von Dr. L. C. Marquart, in Schachteln ä 10 Sgr. Dr. Marquart’s Pepsi 01 - Essenz per Flasche 15 Sgr. Verkäuflich in S der Hirschapotheke in Gießen bei 9 Dr. Hempel. 1659) Englische Thonröhren für Wasser- leitungen rc. bei_________Emil Pistör. 1644) Frische Hefe in der Brauerei von_______E r nstFrie s, Neustädterthor. 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