Mhintr i Seöffilet. um 5 mT W 21T n zahlen agf ' Weiners 11 so geringes ine« billigen, us der Hch sabricirtet trdeaux r,.es un- zur ästigen und 1 NajchenM 12-25^ uni Prei- vierteljährig 1 fl. 12 kr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 29 kr. Gießener Anzeiger. Erscheint täglich, mit Ausnahme EonntagS. Expedition: Canzleiberg Lit. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kießen. Kr. 33. Dienstag den 4. März. 1873. Amtlicher T h e i l. Betreffend: Die Führung der Handelsregister bei Großherzoglichem Stadtgericht Gießen in specie Eintrag der im Jahre^8V2dhi^ugttommm^n^Gcwnbb^ Das Grstzherzogliche Sladtgericht Gj'cße» an die Großherjoglichen Bürgermeistereien des Bezirks. Wir wollen Sie hiermit veranlassen, uns ein, auf Grund der^Jhnen von dem Großherzoglichen Struer^Conimiffariat zukommenden Liste der Gewerbetreibenden Ihrer Gemeinde zu fertigendes Verzeichnis über Diejenigen, welche sich im Jahre 1872 neu et blirt, oder ihr bereits bestandenes Geschäft in irgend einer Weise geändert, insbesondere durch Handelsbetrieb erweitert haben, mit Verfügung der Art des Gewerbes eines jeden Einzelnen, baldigst einzusenden, um etwaInöthig scheinende Einträge in das Handels. Register vollziehen zu können. Dr. M u h l. Politischer T h e i l. Söhne. des >' I laS, unb '/1 jebtn und lieza ?r 30 kr. kr-, ijafce ju Ungar während Itljta toiim OE ltntt W** ce md-AU AS---" Uoglcr, . 4» »•* ;ie . idii»-' ' f,0*’ tau• eDi üurnbert' Ha, wenn es wollte! Wenn nämlich Boyern wollte, sagt Pfarrer Luras in der „Donauzeitung", „wenn Bayern nochmals Stellung nähme in der Weltgeschichte." Ec sagt do- bet Gelegenheit der jetzt bevorstehenden Umwandlung des Raupenhel«- in die Pickelhaube. Wann hat denn jemals, fragen wir Herrn Luca«, Bayern Stellung in der Weltgeschichte gehabt, d. h. mehr Stellung wie heute? Herr Luca- muß doch die dümmsten Bauern zu seinen Lesern zählen, wenn er über die Geschichte seine- engeren Vaterlandes solche Ignoranz zur Schau tragt. Wir kennen Boyern nicht ander-, als in einer so untergeordneten Stellung, daß es uns heute dagegen wahrhaft hoch und groß dazustehen scheint. Immer betrachtete Oesterreich Bayern als seinen Vasallen-Staat. Ts war ihm zwar erlaubt, sich für Oesterreich zu ruiniren, aber nie eine selbstständige Politik zu treiben. Sobald Bayern diese- wagte, wenn immer Bayern« dyna- stische- Interesse mit dem Oesterreich« in Widerspruch gerieth, wenn jemals ein bayerischer Fürst der Anficht war, daß e- ihm gezieme, nicht immer nur der Schildträger, der Unterthan Oksterreich- zu fein, sondern auch einmal auf eigenen Füßen zu stehen, wenn er da- Recht zu haben glaubte, auch für da- WochSthum der bayerischen Dynastie und de- bayerischen Lande- zu sorgen, wehe ihm dann! Man glaubte ihn, den rebellischen Vasallen und sein Land nicht streng genug züchtigen zu können. Man kennt die beispiellos grausame Behandlung, welche die Kaiser Leopold und Joseph I. gegen Bayern anbefohlen. Die Verwüstung de- Landes, der Galgen, der nie leer wurde, die siebenfachen Steuern, die Erpressungen der Beamten. die Militärtyrannci, der Kinderraub für Oesterreichs ausländische Heere, veranlaßten damals die Bayern zum verzweifelten Ausstande und zum Rufe: „Lieber bayerisch sterben, al- österreichisch verderben!- Schließlich ward Boyern zu zerstückeln, zu verschenken, zu zersplittern versucht; ohne datz nur die Reichestände gefragt wurden. Nur widerstrebend gab Oesterreich die zerfleischte Beute zurück, und nur durch frische Türkenhilfe konnte Bayern« Fürst wieder zu Gnaden kommen. Als aber beim Aussterben der Habsburger Bayern- verwandter Fürst einen Theil des Erbes onzusprechen sich berechtigt glaubte, also wieder die dynastischen Intereffeo beider Reiche in Eollifion geriethen, führte Oesterreich gegen Carl VII. einen wahren Vertilgungskrieg, obgleich er zum Deutschen Kaiser erwählt worben war; denn Oesterreich fragte nie waS nach dem Deut.chen Reiche, wenn e« ihm nicht paßte. Maria Theresia ließ alle ihre Panduren, Heyducken, Kroaten, Lykaner und wie die wilden mord- und raubgieeigen Horden alle heißen mochten, unter Anführung ihrer würdigen Häuptlinge, wie z. B. Trenk, gegen das arme Bayerland los. England- mächtige- Fürwort gab Bayern seinem Fürstrngeschlechte wieder, aber der kindliche Mox Joseph III. vermochte nur durch unbedingte Unterwerfung, durch Entsagung aller Ansprüche auf Habsburg- Srblandc und ein schmähliches Unterthanenverhältniß Friede mit Oesterreichs zu erkaufen. Unter Carl Theodor gcigte Otsteireich endlich ganz offen seine Absichten auf Bayern. E« wollte es verhandeln, umtauschen, kurz, versuchte alles Mögliche, es zu einer Provinz Oesterreichs zu machen, und nur dem mehimsligen ernsten Einschreiten Friedrich des Großen ist es zu danken, daß der Rome Bayern noch rxistirt. Da es nicht mehr erlangen konnte, riß Oesterreich wenigsten- das Innviertel von Bayern los. Das war der Segen, den Oesterreich Bayern in den varigen Jahrhunderten gebracht. Was es prcfitirte, al« in diesem Jahrhundert nach dem Sturze Napoleon'« Oksterreich wieder die Herrschaft über Deutschland erhielt und in Bayern Montgela« durch Wreke ersetzte, ist bekannt. Metternich hatte, al« sich c onsiituitonelle Regungm in den süddeutschen Ländern zeigten, allen Ernstes vor, ilhrem „selbstständigen" Dasein eia Ende zu machen, und nur die Eifersucht auf Preußen, dem er auch einen Theil der Beute hätte geben müssen, rettete ihre „Schein-S'lbststävdigfeit", denn in der That war der Deutsche Bund nichts, als die Herrschaft Oesterreichs über Deutschland, besonder« über Bayern, dessen Heer ee als Strafbayern nach Bronzell mitschleppte, da- es auch 1859 und 1866 gern nach Oesterreich mitgenommen hätte, um für seine außerdeutsche Macht zu bluten. Was wäre geschehen, wenn Oesterreich 1859 über Frankreich, 1866 über Preußen gesiegt hatte? Wo wäre Bayern jetzt, wenn Preußen sowohl 1813, wie bei Waterloo, Deutschland nicht befreit hätte? Das war eine schöne Selbfifländigltir, als Bay^nS König vor einem Wink des Corfen zittern und ihm Alles geben mußte, was er verlangte. Das war auch eine schöne Selbstständigkeit, als Bayern in lauter Kriege, die es nichts angingen, gegen Böhmen, Türken, Preußen, kurz, überall kämpfen mußte, wohin es Oksterreich schickte, al- cs nur so viel Truppen halten durfte, als Oesterreich erlaubte, oder als cS als österreichischer Poli» zeidiener in Kurhessen sungirte. Diese glorreichen „stlbflständigcn" Zeiten wollen die Ultramootonen wieder haben. Früher unter Napoleon oder Metternich waren, nach ihnen, Bayerns Fürsten frei, auch der Friede zu Füßen sicherte, nach ihnen, Bayerns Selbstständigkeit, in seinem jetzigen Verhältnisse zu Norddeutschlanv aber, wo von Bayern nicht- verlangt wird, als daß es sich einem großen, ganzen Deutschland einordnet, jetzt, wo in der That Bayern freier ist, als es au Oesterreich- oder Frankreichs Gängelband war, jetzt klagen fie, daß Bayern- König „unfrei" sei, daß Bayern seine Selbstständigkeit verloren Hobe. Deutschland. Darmstadt 28. Febr. Don Seiten der Abgg. Ullmann und Wolz ist ein Antrag auf Vorlage eines neuen Wahlgesetzes mit allgemeinem geheimen Stimm- rkcht und direkter Wahl der Abgeordneten zur zweiten Kammer und Bestrafung Derjenigen, weiche sich ohne genügende Rechifertlgung an der Wahl nicht betheiligen, eingebracht worden. Es wird zunächst ausgesührt, daß den kleineren Städten eine unverhältnißmäßig große Vertretung eingeräumt sei, daß die Bildung der Landwahlbczirke auf eine Art erfolge, welche zu dem Glauben verleite, daß hierbei eine besondere Absicht obwalte, sowie daß da- System der indirekten Wahlen jedesmal der bestorganifirten oder rührigsten Partei das Feld überlasse. Sodann heißt es weiter: „Bei der erfahrl-ngsmoßigen Gleichgültigkeit und dem Nichterscheinen der Mehrzahl der Wähler bei der Wahlurne würde sich eine wirkliche Volksvertretung auch bei geheimer Abstimmung und allgemeincm Wahlrecht nur erreichen lassen, wenn die Wähler zur Ausübung ihrer Wahlpflicht durch Androhung und, wo uöthig, durch Anwendung von Strafen gezwungen würden, ro t dies jüngst zu Wiesbaden bei den Gemeindewahlen geschehen ist, indem die Tragweite der Wahlen durch die fortwährend in Frage kommenden höchsten Interessen des gesammten Volkes von so unendlicher Wichtigkeit ist, daß der berechtigte Einfluß eines jeden Bürger« durch seine Stimmabgabe gkwahrt und erhalten werden müsse. Die richtigste Art der Ausführung des allgemeinen Stimmrecht- wäre nun diejenige, noch welcher jeder Stimmberechtigte die fämmtlichen Männer bezeichnete, von welchen er glaubt, daß sie zur würdigen Vertretung de« gefawmten Volke- die geeignetsten wäre», also deren 50 aufzeichnete und in die Wahlurne, jeder in seine» Wohnorte, einlegte, wobei diejenigen 50 Männer, welche bei Zusammenzählung der Ergebnisse der Wahl aus allen Orten de- Großherzogthkw- die «eisten Stimmen erhalten hätten, die wirklich vom ganzen Volke Erwählten wären." Allenfalls wird vorgeschlagen, diesen Abstimmung-modus je nach den Provinzen einzusühren. Darmstadt, 1. März. Der GesetzgkbungS-Au-schuh der zweiten Kammer beabsichtigt seine Berichte über die Städte-, Kreis- und Gemeinde-Ordnung noch vor dem Beginne des Reichstages zu vollenden. — Wie wir hören, wird der Stuttgart, 2. März. Bulletin über die Königin-Mutter: Nacht sehr un- Suwme von etwa derselben Höhe, wie die für den Neubau der Au>a 'Z* L7'hießg.°Kr7i--mte ; m dem «°r. ruhig Ä W »• i _ n-.i »iner 6^iih«rntinn in obtaem (Stbaucc (Stiittflnrt. 3. Märt. deute Ml gen trat Schlaf ein. Bern, 3. März. Der Nationalrath Blitzberger übergab NamenS des be- KrankreLeh. Paris, 28. Febr. In der National-Verfammlung legte der Minister den Paris, 1. Mäez. Rach der Rede Gambetta's und der von Brisson (ra- England. den Üntirgerichten 1— 5—15 st., Hofgerichtssitzungen 2 st. 30 — Stuttgart, 3. März. Das heute Morgen ausgegebene Büllktin über Dal Befinden der Königin-Mutter lautet: Die Rächt war fehr unruhig, gegen Mor- Nom, 28. Febr. Heute stellte sich eine amerikanische Deputation, geführt . Herr Glower ver- irgend ein zfientlichen, Die bekannt« hat sich den gehenden al gebcr in jel unerössnet i übermitteln Ißdi hinlänglich enihalten,1 vom Jura nach dem Gotthard herzvstellrnde Eisenbahn auf dem Gebiete der Can. tone Luzern, Solothurn, Nidwalden und Uri. eine Adresse allgemeinen Inhalts, in welcher Die Ergebenheit Der amerikani» - - - * •- — " -----Der Papst dankte 8.»" •»' ,ch<" J* ;oWr»N< MUllI« * er« ®. iii ««>»»1 8 Mdl 1.4 »ncr l |rb(iter»ftl «avde der Stadt Darmstadt bereits wegen einer Subvention zu obigem Gebäude im Betrage von 150,000 st. Borlage gewacht »orven. — Der Iust^palast wird nächsten Herbst bezogen werden. Der untere Srock wird dem B-zirkS.Gtrafgerichtt Hl 1002) De soll im ©tei Eubach und Holz öffentli 120 R--Me 52 , 73 „ 1250 Mer (150 , 38 R.-M' 36 , 30 350 Welle, U R.-M 3280 Welle 17 Eichei Länge mcifei eine 9jOrta«t wea.n de« Baue« eint« Gebäude« für da« hi«. Storung ,u erfahren, begonnen. Am Freitag fand eine stille Messe, heute ein üae v° « chn. um geh» e« s°° ,°n der Regierung beabstch.ig. fein, für das. Hochamt mit Predig, in der ude.'üllt.n Spi.atfirehe statt ftgk votylk^nllum z g o > ci«-I,bn« ter Aula ^hittnnrt. 2. Marr. Bulletin über die Konialll-L 1012) ■ wird bei ( he 1873t l'chen Wc l) Oiftr Alten y tiftri 3) Distri jolms „ nein, b) Distri bffentiij Sorfibti! termine, '• Ate tf? un geböte t 8'chrift Meige, ^alkn ^riHA eingeräumt.Den zweiten und dritten Stock beziehen Justizministerium, Hosgericht Schwei). SaalO^J^m7rit"tn^S?ocl^wird"da»"nach"d^mor^ÄnUpr^eß.Ordnung «°!g°- Basel, 2. Mär,. Die „Bas. Nacht." meiden: Die Regierung von So- t <. ■ ft „h.UA,1 nnteenebraeht werken Die Local-Justitdehorden werden in lothurn bat Seiten« de« Bolle« eine glanzende Zustimmung wegen ihre, Bor. bren fe7lb"r «en e^alitänn btUfftn werden, ebenso da« Oberappellation«. und gehen« tn der Bis.hnm« - Angelegenheit erhalten. Während namüch die Ultra- Laffat °n?ae ich, E« wied beabfiailigt, die durch die Verlegung de« Hofgerlchte- montanen zu tbrem Proteste gegen da« Votum der Regierung ,n dieser Angele. Eaffationsgericvr. w f»«? g Landee-GeverbevirelN zu über-Lnbeit nur 2156 Unterschnftm zusammrnbrachlen, haben Die Freisinnigen de» &M*S“ nSÄ« Locamäte' befand. \W d°. Regierung mit 9776 Unterschriften gutgeheissen. 3000 liberale " Darmstadt 2 März. Die PublUarion der Verordnung in Betreff de. Neuenburger habe» e.ne Zustemamngs-Adresse nach Solothurn ge^ndt. N^ta.^Ä büdttn in den Provinzen Starkenburg und Obrrh-ffeu, wird dem Bern, 3. März. Der Natronalrath BOtzberger übergab Namen« de« be- m .^«1 Hi» nächsten Reg,erungoblatte erfolge,, äinjiteeilen sind wir treffenden Initiativ. Comite« dem BundrSrathe ein Conerfsion«. Gesuch für eine in d«^ag" a^a dem Jnhaltt derseibeu die wefentlichrr-nB-Pimmungen Hervorzu-I— ffint,hu 3 S der Bogen Coiiespondeuzeu: 30 kr., .gulächl- difftmenl« getheilt wir». Die Drmglichkeit wird angenommen. — Gamdett» liche Schreiben und Recht-gu.^acht-n: b,e zu 2 ff per Bogen, Abschriften in bekämpf, hierauf die Anträge der Dre.ffiger.Loaimiffion; er deit.chu.t di. elhen avvelladlcu Sachen' 16 kl. per Bogen, Terminsgebühren in appellabeleu Sachen:Ials kindisch uuv gefährlich. Gambetta laugntt Die constttuirende Gewalt Der 30 in n^htappellabelen 1 st.; Dauert Der Termin länger als eine Stunde, Versammlung. Er erklärt, bas LsnD wolle wissen, wohin man " iuhre, zur Dann soll für leDe^folgeude Stunde 1 st. pro rata temporis vergütet werdiN Republik ober zur Monarchie; es weiß Vie Zveite Kammer zuruck. Er versichert. Vertritt ein Anwalt in einem Termine verschieDene Parteien, so kann er neben bas Lanv verlange Die Auflösung Der Versammlung, und beyauptet, eine MiUlo« dem einwattaen^Ansatz de- ganzen Termins noch so v!elmal I st. tn Ansatz brin- Unterzeichnungen für Die Auflösung würden sich ergeben. Die republikanische aen ole er weitere Parthieen vertritt. Termin zur Einsicht unDExtrahirung der Partei, sagt er, will Die R-pablrk mit allen Freiheiten. wolle Die ursprünglichen L? a er Stunde. Eoriferenz tn apprüadlen Sachen: 30 kr. bis 1 fl. Rechte Der Menschen mit Den Rechtfn der Vergesellschaftung vereint, will das TaaaelDer be?auswärtise'nTerminen m aprellablen Sachen: 6 st., bei einer halb, Vereinsrecht über Den Gesetzen selbst, eS will nicht Das göttliche täaUcK Abwesenheit 4 fl.; im Falle Des Ucbernachtens für jede auswältS zu ver° Rechte der menschltchen Vernunft. Er schltetzt, indem tr sagt, er weise die Waffen b^?naenDc Nacht Zusatz von" 2^ fl. Arrha: bet Den Obergerichten 2-6 fl., be, zurück, welche Die Drechiger-Commission gegen Die Demokratie schmieden.»oll-. ö fl. OeffentlicheGerichttsitzungcn: Schvurgerichtssitzungen: Broglie vertheidigt Darauf Die Rechte Der Versammlung gegen den Vorredner. .. — |Q a Bezirksfirafgerichtssttzungen Es sei ein Berßändniß mit Der Regierung gewonnen, nicht auf Dun -Loden der Monarchie oder Der Republik, aber auf Dem weiten neutralen FelDe, Das zu q a __ 7 CT ber q-qq jäAönorcüie oorr ver Jitpupin, UVCI . u _' , • Darmstadt! 2. März, vecfchikdene Blätter enthalten Die Nachricht, das Bordeaux angenommen worden und Das Die Commission. Nicht verlassen könne, 25iährtttc Nkglrrungs.Iubiläuw Sr. «önigl. Hoheit Des Grotzherzogs werde am ohne Die Rechte Der Versammlsng Preis zu geben. Broglie erklärt, c 6 1 ^ttf aefeiert »«Den. Diese Nachricht ist nicht begründet. Se. Kömgl. drffret hatten sich nicht für Die Republik entschieden im ^geren Sinne Des Wor- Hobeit d« Grobherr^^haben zwar vom 6 Mä'z 1848 au Die Regierungsge. tes, sondern für Das Land; er hoffe, Die Ber^mmlung werde sich nicht den An- schäfte als Erdgroßherzog und^Mitugent" geführt. Der eigentliche RegierungS- strengungkn anschließen, welche streben , Das Dersohnungswerk DeiDrnßig schei- a^rtt al-Großherroa aber fa«D am 16. Juni 1848, dem Todestage Ludwigs H., tern zu lassen. — Dutesple, Legitimist, greift lebhaft die Anträge und Du^e- ftatt Da Se. König!. Hoheit Der Gloßh.rzog Diesen Tag aus Rücksichten Der gierung an; er wird zur Ordnung gerufen. — Laboulaye unterstützt Die Anträge, Pietät nicht zu einem Festtage gemacht sehen wollen, so wirv das 25jährige welche nicht Die Republik Gawbetta S vorblretten, jedoch Die conservative Republik. « i ha?17 u n t I » aefeiert wilden. lEr vertheidigt Die Zweite Kammer. — Brisson, Radikaler, verlangt, daß Die g "Berlin 1 März. Wir haben heute, in Folge des Droschken-SttikeS, Commission unv Die Regierung erklären sollen, ob die Anträge die Ausführung Berlin ovne^Droschen gesehen, wa- hier seit 1816, wo Die ersten Droschken ein- Der Botschaft find. Th.ers entgegnet yierauf, Die Regierung werde sich bei Den oeri&tct wurden noch nicht Der Fall war. Im vorliezenden Falle ist der Sirike einzelnen Artikeln auösprechen. Larochefoucauld verlangt, daß ThierS seinen inner- ttdoch ein doppelter, da eben sowohl die Droschkenvesitzer als die Droschenkutscher sten Gedanken ausspreche noch vor Schluß der General-DtScufstvn. Ein Antrag vie Arbeit eingestellt haben. Die AuShülsSwittel, Die heute .wenigstens auf den auf Schluß Der General-Discusston wird von Der Versammlung verworfen. Dir m-hnböfen actroffcn mären, konnten nicht entfernt auSreicheu, währenD in der Sitzung wird geschlossen. ä ur Droschkenverkehr ganz aufgehört Hot. Die Omnibusse verwögen, wie Paris, 1- Mäez. Rach Der Rede Gambetta s unD Der von D"sson sich von selbst versteht, keinen Erfolg zu bieten, unD so muß man nun abwarten, dical) und LarochefoucaulD (Legitimist) an die Regierung ßeri(^tettnJKufforDe- ob Dft Polizei oder die Droschkendesitzer eher nachgeben werden. rung, sich für Die Monarchie oder Republik au-zusprechen, ist eS für Die Nat.o. Berlin 3. März. Der Droschken-Steile Dauert heute in vollständig un. nalversawmlung fast unmöglich, eine ausweichende Antwort zu ertheilen, unv sie veränderter Weise fort.4 Gcstrrn waren viele Droschken mit verklebten oder abge. muß sich, was sie bekanntlich verhüten wollte, entweder auf die eine oder die nommenen Nummern wahrnchmbur. Eine am Sonnabend Vormittag vorgenom- andere Seite schlagen. In Versailles finden ohne Aussehen Deputirtenversamm- mene amtliche Revision ergab, daß auch nicht eine Droschke in Dienst gestellt war. langen statt und Die verscheDensten Gerüchte über Die Beschlüsse Der e nzelnen Hirschberg (Schlesien), 28. Febr. Heute wurde der alikatholische Pfarrer Parteien sind verbreitet. Die gemäßigte Rechte sandte Astern De egirte zu Thiers, 6afeler vou Dtr bufiflen Bürgerschaft emmüthig zum Stadt-Pfarrer gewählt. um ihm Mitzutheilen, daß sie für den Entwurf fernen werde, falls ex Die con- ® Wiesbaden 28. Febr. Ruch den bis jetzt getroffenen Bestimmungen dürste servativen Erklärungen der Rede Dufsure s vom 14. December wleDerholen werDe. Die Slbnife Der kr'onprtnzlichen Fam.lie zwischen dem 7. und 8. März erfolgen. Broglie und Consorten wollen ihren Entwurf ^uckzlehen , wenn Die Reö'ttung Wiesbaden 3. März. Osfieieller Nachricht zufolge trifft der Kaiser von denselben anders auSlrgt, als es iw CommftfionSberichte geschehen ist. Rußland am 1. Juni zur Badekur in SmS ein und wird Dortselbst bis zum PaSquier und mehrere andere CommisfionS-Dritglleder theilten dies gestern Asend ”bk her cen Ministern Goulard unD Pothuan mit. Die Haltung Der Linken ist eine ab- Aus Baden , 28. Febr. Professor Michelis veröffentlicht in Der „Bad. wartende. Ihr Auftreten wird von den Regierungs-Erklärungen bestimmt werden. Landelztg." eine zweite Erklärung, mittelst welcher er den ErzdiSthumSverwkser Die äußerst: Rechte und die ravicals Linke sind nach wie vor entschlossen, gegen in Freiburg zu einer Klage provociren will, indem er Die in dem Fastenhirten- veu Entwurf zu stimmen. Italien. brief enthaltenen Vorwürfe gegen Die katholische Opposition mit Bezeichnungen belegt, welche hiezu genügenden Boden geben sollen. Die Erklärung lautet: Der Fasienhirtrnbrief deS Herrn ».Kübel ist von den Kanzeln verlesen, ohne daß wvm, 07». v**»«- meiner Aufforderung, die in Demselben Der katholischen Opposition aufgrbürdeten oon einem Herrn Glower aus New-Jork, Dem Papste vor. Unw-brhe,ien durch irgend welche authenthische Belege zu beeisen, so viel ich las e'«° .....- weiß,Genüge geschehen ist. Ich wüßte mich selbst preiSgeben, wenn ich bei dieser scheu Katholiken gegen den heiligen Stuhl auögedruckt war. , Sachlaae mit der Erklärung zurückbliebe, daß ich nunmchr den Mißbrauch der und versicherte, daß er täglich für ein Land bett , das tn so außerordentlicher tfü^cAnD des Hirtenwortes zur Verbreitung von Uavahrheit uno LerlcumdnNZ Weise von Gott ßefeßntt sei in der E^ieblgke.t seines ^dcns und in se.ner Jn- ronstatire, von allen Gräueln, Die auf Erden geschehen, wohl der gräulichste, oustne. „Ich werbe beten, fuhr brr Papst fort, „daß diese ^»ter ^ch mehren, Möge der Herr v. Kübel »ich »egen Dieser Erklärung vor Gir-cht belangen, aber ich wünsche auch, daß sie nicht Der einj^e ^erer werden, die sie wenn er Dazu Den Muth hat. Heidelberg, 25. Februar 1873. Michelis.- - besitzen. Denn übermäßiges Verlangen n«ch Reichthum und Besitz verdirbt Was die Siadt Karlsruhe für Die Schule thut, zeigt eine Darlegung Der vor- daö Herz." tigen Schulverhältnisse, wonach das Schulbubget für 1873 61,367 fl. gegen ~ ,wi5SK*3ää.’... 2,.im. ............................. Iabre 1845 l 35 - ß-- Loose.) Bei derselben wurden nachsteheude 80 Serien ges^tzvorschlageS nochmals, daß feine Einigung zwischen Deutschland und England gezogen: 2638, 5073, 7866, 5362, 3071, 1985, 2372, 6816, 6021, 3908,L Stande gekommen sei, da die beiden Systeme doch einander so nah«J^n. 5201 1861 2526 3373 5122 1014, 1441, 268, 2102, 3025, 6346, „Ein be onderö interessanter Punkt in dieser Angelegenheit, bemerkt das Blatt 4606 1285’ 3312 ’ 3104 7797 4918, 32, 1537, 6781, 6723, 4138, 3249^ weiter, „lugt in d--"««fs»M° 6»,r »'N voiautftchllich.n Umf«ng der G°l°. 4132' 7152' 5641' 5656 2330 5492 5563, 4507, 6738, 4751, 4135/nachfiage für Dkuischland »ähr-np »er nachffrn 3-hie. Durch v.e heutige Vor- 5358 3139 5219' 6449 '6533 473 6111 5876, 6855, 5944, 1863, 3320/läge -lacht allnding« Vic deutsch- R-gierung England em E-mpliment, indem 6304 893, 7696, 5235,' 48, 2073, 2230,' 2071 4618, 105,' 2140, 50« Lagerbier, » b. * Altenberg, 300 Ctr, . . mrftunJtn jeder beliebigen Quantität frei in 2) District Fuchsheck, Obersorsterei Braun __. 3) Distri^OScheid, Oberförsterei Kraft- 1019) Gedrucktes Makulaturpapier 4) DiRct^Koppe^ Oberförsterei Greif«i-j^ ^^Rothenberger, Lindenplatz^ 6) District Doberg, Oberförsterei Heisterberg, 500 Ctr, öffentlich meistbietend versteigert. , 1007) Für efn 6 Wochen altes Kind, des und von Emil Fischbach 3. in 4. M L 334) 26,500000 SRebaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Uni°.-Druck-r-i (Fr. Ehr. Pretsch) ,nIGietzen7 die die die 1. 2. 78,430000 19,385000 3,570000 1,430000 Thlr. ir n n empfiehlt sich einem geehrten Publikum bestens. entspricht. Ende 1872 betrug: der Versicherungsbestand der Gesammtfonds . . Geschw. Heerz Neuenweg. Thee, Vanille, Chocolade; Rum, Arrac und Cognac. Malaga, Madeira und Sherry, Punsch-Essen ze und feine holl. Liquen re. Eingemachte Früchte, als: Annanas, Johannisbeeren, Apricoscn, Nüsse, Reineclauden, Pfirsiche. Condensirte Milch. LiebigS Fleischextract. Jahreseinnahme an Prämien und Zinsen..... Summe der 1872 ausbezahlten Sterbefälle . . . . Summe der seit dem Bestehen der Bank ausbezahlten Sterbefälle............. 947) Alte Pferde und Rindvieh werden in der Menagerie im Osw ald'schen- Garten zum Schlachten angekauft. Viertes Concert des Gießener Concert-Vereins Donnerstag den 6. März 1873, Abends präcis 6 Uhr, im Club Saale, unter gütiger Mitwirkung Herrn H. Knoop, Köntgl. Kammermusiker aus Cassel, der Herren Christiani, Abel, Mevi und Alt aus Frankfurt a. M. Die Material-, Iarb- und Colonialwaaren- Handlung und Niederlage natürlicher Mineral- brunncn fS Aufträge für neue Hüte und Reparaturen gefälligst abzugebcn ^M^bei Hrn. I. Rothenberger, Lindenplatz. (898) ß. Schiltl, Hntmacher, Butzbach. Brünellen, Kirschen, Aepfelspalten, Catharina-Pflaumen und bamb. Zwetschen. Erbsen-, Bohnen- und Linsenmchl. Tafelmandeln, Tafclrosinen, ital. Haselnüsse, Citronen, Orangen, Oliven, Champignons und Trüffeln. Aufträge vermitteln unentgeldlich (691) 1 * !? v ’M Seltersweg, a) WaldeSweise, von Engelsberg. b) Herr und Madame Schmetterling, von I. Otto. 5. Capriccio sur des Airs - Nationaux Suedois für Violoncell mit Orchesterbegleitung, von B- Romberg. 6. Entr'act zu dem Drama „Rosamunde", von Fr. Schubert. Eintrittskarten für Nichtabonnenten L 1 fl. in der Ricker'schen Buchhandlung. NB. Ohne Vorzeigung der berechtigenden Karte kann Niemand Zutritt haben. Pflegeltern gesucht. Näheres bei der Erpcd. d. Bltts. Die Thüringer Kunstfarberei in Königsee empfiehlt ihre bis jetzt unübertroffenen neuen und neuesten Farben, gleichviel auf welches Gewebe, sowie ihre neu ausaeaebenen ae- schmackvollen Druckmuster. Lrbensverhcherungsbavk f. D. in Gotha, gegründet 1827. 650) Die älteste und größte Lebensversicherungs-Anstalt in Deutschland welche mit dem Vorzüge unbezweifelter Sicherheit denVortheil ungemeiner Billigke i t der Versicherungskosten verbindet, hat sich im Jahre 1872 außerordentlich günstiger Geschäftsergebnisse zu erfreuen gehabt, indem der Zugang an neuen Versicherungen nicht weniger als 8,275300 Thlr. betrug, die Sterblichkeit unter den Versicherten aber nm mehr als 200,000 Thlr. hinter der rechnungsmäßigen Erwartung zurück blieb. Dies sichert den Theilha- bern der Bank für das entsprechende Jahr eine reichliche Dividende, deren seit 1834 1872 überhaupt 10,700000 Thaler ausgezahlt worden sind. 186.8 eingezahlten Prämien werden 1873 an die Versicherten 727,156 Thlr. zurückgegeben, was einer Dividende von 35 Procent Kreutzberg s große weltberühmte Menagerie. Täglich von Morgens 11 bis Abends geöffnet. Vorstellung mit Fütterung Nachmittags um 5 Uhr. Preise der Plätze: 1. Platz 48 fr., 2. Platz 24 fr., ^3. Platz 12 Er. Kinder unter zehn Jahren zahlen ans M^den 1. und 2. Platz die Hälfte. (998) Lebensvcrsichenings- und Ersparniss-Bank in Stuttgart. 3'" abgelaufenen Jahre sind eingekommen: 2824 Anträge mit während das Jahr 187t: 227S Anträge mit fl.' 4'«8o!o0vi embrachte. Der Zugang hat sich hiernach wesentlich gesteigert., D°r Versicherungsstand hat sich dadurch nach Abrechnung "der Sterbfalle mid sonstiger Löschungen pr. 31. December 1872 an Zahl der Versicherungen von 20,536 gehoben auf . . 22,2781; m der Summe . . . . „ fl. 37,461,161 „ fl. 41,740,841t. Reiner Zuwachs im I. 1872: 1,742 Vers mit fl. 4,276,676. 202 mit fl. 397,075. angemeldet; im Jahre 1871 waren 249 ^alle mit fl. 565,141. zu berichtigen. Die Sterblichkeit ist demnach bedeutend niedriger als im Vorfahre und wieder ein sehr günstiges Rechnungsergebniß zu erwarten, worüber wir nach gefertigtem Abschluß Bericht erstatten werden. . D« derzeit vertheilt werdende Dividende erreicht 34 Prozent der Pramre; von Juli ab wird dieselbe eine Crhöhung erfahren. Durch- chnltts-Dividende 38 Prozent der Jahrcsprämie! Die Agentur Gießen E. Gail. Schmiß her Merhechschen Gesellfchafl 1 für Nalur- unh Heilkunde Mittwoch den 5. März, Abends 6 Uhr, in der kleinen Aula. Vortrag des Herrn Prof. Zöppritz über den Zusammenhang zwischen den Sternschnuppen und den Kometen. Auch Nichtmitglieder haben Zutritt. Würfelzucker und feinst gest. Raffinade. Korkstopfen in allen Sorten. Bad-, Fenster- und P serbisch wämme. Julienne (getrocknete Franzosensuppenkräuter). IohanniSbeeren- und Himbeeren-Gelee. Programm. Symphonie Nr. IV in G-moll, von I. Raff. Männer-Quartette: a) „Jetzt gang i an's Brünnele", von Fr. Silcher. b) Jägersabschied, von I. Otto. Grande Fantasie für Violoncell mit Orchesterbegleitung, von I. Golt ermann. Männer-Quartette: Wer eine Annonce in hiesigen oder auswärtigen Blättern veröffentlichen will, erspart Mühe und Pott«. m.nf»arf?Äb or^n-er3C,?nrtan beauftragt deren alleiniges und auSschlleß. it,nChCAh^CSh,ntfn,1,nt:„Mbif“8kn n Zettungen der Welt zumOrtginal-Kostenprct- un° ahn- N-bensp-sen zu b-f°rd-rn. HflflsklMein fr voglrr, Frankfurt a. M., große Gallusstraße 1. Neisstärke. Caviar, Sardine» ä l’hulle, Ruff. Sardinen, Sardellen, Neunaugen, Hummer in Dosen, Cervelatwurst. Emmenthaler und Parmesankäse. Ital. Maccaroni, Eiergemüsenudeln. Versicherungen werden durch unterzeichnete Agenten vermittelt: in Gießen durch Buchhändler A. Nicker, in Büdingen durch Ortseinnehmer Louis Hobler in Lich durch Lehrer H. K. Walz, in Marburg durch Oskar Ehrhardt. Jeden Zahnschmerz 273) heilt gegen Garantie, ohne den Zahn zu entfernen, schmerzlos, nach eigener, allein bewährter Methode, 88 irr« Wundarzt in Wien, Klosicrgaflc Ur. 4. Zahntropfen vom Wundarzte Fr. 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