«II. XSrtiS vierteljährig 1 fl. 12 fr. mit Bringerlvhn. Durch die vost bezogen vierteljährig 1 fl. 29 kr. Vrjcheint täglich, mit fiu«. nähme Sonntags. Expedition: Lanzleibera L»t. B. Nr. 1. Nach. -'"deiWtz W und Yle. Mnzeige- und Mmtsökatt für den Kreis Kiessen. 3- 142. M öti: Mch übet '"we, öftenh e,t vonnunb; ^ian 3ufi: Mimen Säuft n0fn an ihn, ™. überhaupt soweit nicht idichaft binzu- dachten Erben . Christian Allmacht zur vilien-Woh, tfletsch, ls^Adoocat. I 'schm Grotz- grben gegen Schüler. 3278 ist ver- Finder wird Belohnung bei •Ifengifje ,u- ist verloren Belohnung im eNach- Examen c. frühere berg. Nr. 116, trte 24 fr- tort habe"/ otben, ""b JfÄ* S> " (iB Nr ^1».__________________________Donnerstag veu 3. April 18^3. - " " ”BMMKl——I—MM fl in t fiel) er LI) r i s. ” B eka n n t m a ch u n g, die gesetzlichen Forderungen an Stttdirende aus dem Winter-Lemester 1872/73 betreffend. Die in diesem Semester entstandenen gesetzlichen Forderungen an Sludircnde müssen bis den 5. April d. I. mittelst specificirter Rechnungen zur Anzeige gebracht und längstens bis den 10. Mai d. I. geltend gemacht werden, widrigenfalls dieselben den ihnen durch Art. 136 der Discipliuar- Statuten zugewiesenen Vorzug verlieren. Gießen, den 21. März 1873. Großherzogliches Universitäts-Gericht. _____________ Haberkorn. politischer Lheil. Dculschtaiw. welche über einen Briefwechsel zwischen dem Fürsten Reichskanzler und dem Cardiual- Staatssecrtlär aus Anlaß der durch die Verordnung vom 15. März zur Entscheidung gibrachtcn Frage der katholischen Feldprobstci scheinen nicht unbegründet zu sein. Indessen will man wissen, daß diese Correspondenz durch ein An- schreiben des Cardinals Antonelli veranlaßt worden sei, welches indeß erst-nach dem 15. März erfolgte, also nach vollzogener Aushebung der Feldprobstei. — Der letzte Freitag war für unsere militärischen Verhältnisse ein beziehungsweise sehr wichtiger Tag, wenn das auch in keinerlei ostensibler Weise Wichc-stempekabgaben von Schlußscheinen rc. (Börsenstcuer); man trat darüber in Verhandlung und nahm als Ergebniß derselben schließlich, und zwar mit sünf irat, nicht nur eine militärische, sondern auch eine politische Bedeutung beilegt. Berlin, 1. April. Der Gesetzentwurf, der den Vuudesrath beschäftigen wird, über Reichs-Stempelabgaben von Schlußscheinen, umfaßt 23 Paragraphen und beruht im Wesentlichen auf denselben Erwägungen, welche in den Motiven zu dem Entwürfe wegen Bcstenerung der Schlußscheine entwickelt sind, der dem Reichstage im Jahre 1869 vorgelegt worden ist. Man rechnet, daß diese Abgabe in Verbindung mit den neuen Sätzen der Tabaksteuer der Reichskasse eine Mehreinnahme von 11 Mill. Thlrn. jährlich sichern werde. So viel von den Bestimmungen des Entwurfs verlautet, sollen alle Schlnßnoten, Schluß- zettcl, Auszüge oder Abschriften aus Tage- oder Geschäftsbüchern, Schlußscheine, Schlußbriese, Schriften über Kauf- und Differenzgeschäfte rc. 21/2 Sgr. — 0,25 Maik Stempel zahlen, wenn das Geschäft einen Gegenstand von 300 Mark oder mehr betrifft, und zwar so viel Geschäfte, so viel 21/2 Sgr., wenn auch nur ein Schriftstück darüber besteht. Eine gleiche Abgabe zahlen alle Rechnungen ti. s. w bei einem Gegenstände von 300 Mark und mehr. Die Nicht- ersüllung der Verpflichtung zur Entrichtung der Abgabe wird mit 30 Mark Strafe für jedes stempelpflichtige Schriftstück geahndet. Der Entwurf unterwirft Lombard-Anlehen einer Abgabe von J/s vom Tausend, und zwar bei einem Werthe von 300—750 Mark — 1 j/2 Sgr., von 750—1500 Mark = 3 Sgr. rc., für jede 750 Mark ii/2 Sgr. mehr. Die Richtersüllung der Verpflichtung wird mit 25sachem Betrage der hinterzogenen Steuer bestraft. Inländische Werthpapiere zahlen eine Abgabe von */2 pCt. des Rennwerthes, und zwar von 10 Thlrn. oder weniger 1 xj2 Sgr., von 10—20 Thlrn. 3 Sgr. rc., für jede 10 Thlr. 1 1/2 Sgr. mehr. Staatsschuldenscheine iind Aktien von Wohlthätigkeitö-Gesellschaften sind von dieser Abgabe befreit. Die ausländischen Werthpapiere sind der Abgabe von j/5 pCt. des Nennwerthes unterworfen, und zwar beim Werthe von 25 Thlrn. und weniger l’/2 Sgr., für jede 25 Thlr. mehr 1 */r Sgr. Die Abgaben fließen in die Reichskasse, die Geldstrafen fallen dem Fiscus des Staates zu, von dessen Behörden die Strafentscheidung erlassen ist. Bei den Berathungen der Commission über diesen Entwurf soll der Hamburgische Commissär das einzige dissentircnde Mitglied gewesen sein. Berlin, 1 April, Die heutige Geburtstagsfeier des Fürsten Bismarck veranlaßt die Norddeutsche Allgemeine Zeitung, einen kurzen Rückblick aus das für Kaiser und Vaterland so segensreiche Leben und Wirken desselben zu werfen. wird als Angesichts des in den letzten Jahren eingetretenen Aufschwunges der dirthschaftlichen Entwicklung in Deutschland der Billigkeit und Gerechtigkeit kiilsprechend bezeichnet. Die Motive verbreiten sich dann namentlich darüber, laß die Vörsensteucr nur im Wege der Rcichsgesetzgebung und nicht im Wege llr partikularen Gesetzgebung der Einzelstaaten geregelt werden kann. Zugleich md die Thatsache betont, daß unter den Mitteln zur Ei Höhung der eigenen Einnahmen des Reiches diejenigen vorzugsweise zu befürworten sind, durch Nlche die Finanzen der einzelnen Staaten keine tiefgreifende Störungen erlei- dm. Die Motive machen es sich sodann zur Aufgabe, dem Bedenken zu bc- zegnen, daß durch die Börsensteuer eine Vertheueruug und Erschwerung der tjlizelnen Geschäfte zu befürchten sei, die geeignet wäre, den inländischen Bör- Imverkehr und mittelbar die inländische Production zu hemmen, so wie anderer- siits, daß der kaufmännische Verkehr die Bestimmungen des Gesetzes umgehen, lüurch eine kaum nennenswerthe Einnahme erzielt werden und der Versuch ft im Ganzen genommen nur als ein störender, aber eifolgloser Eingriff in lie Gestaltung des Verkehrs darstellen würde. Vorläufig ist die Steuer jähr ft auf 11 Million Thaler veranschlagt. Berlin, 31. März. Wie das „D- W. Bl." berichtet, soll der Bischof *011 Limburg (Regierungsbezirk Nassau) durch ein Rundschreiben die preußischen Bischöfe aufgefordert haben, den Katholiken den Eid auf die Verfassung zu Mieten, weil diese nach der vorgenommenen Verfassungsänderung gegen das Togma der Autonomie der Kirche verstoße! Wir wissen nicht, ob ein solches Rückschreiben existirt, und wenn dies der Fall ist, ob es zu den vielen Droh- Ailteln gehört, zu welchen eine augenblickliche Aufwallung hinreißt, ohne daß ^ran gedacht wird, ihnen Folge zu geben. In der Thtt würde eine solche Aufforderung, wenn sie wirklich existiite nnd Effekt hätte, die Interessen der Kirche mehr schädigen, als dem Staate Gefahr bringen. Und dies führt zu «r Erwägung, ob nicht die gegenwärtige Legislation, wenn sie erst in die ,^xjs des öffentlichen Lebens eingeführt sein wird, sich nach zwei Seiten hin fthlthätiq erweisen wird. Einmal dadurch, daß sie dem Staate die nöthigen 'vlirgschaften gegen kirchliche Uebergriffe gewährt; sodann aber, daß sie den ktaat in die Lage versetzt, der katholischen Kirche selbst gegen Excissc, gegen eine Stimme, den bezüglichen Gesetzentwurf von 23 Paragraphen an, welcher sich über die Besteuerung von Schlußnoten und Rechnungen, von Lombard-Darlehen, von in- und ausländischen Werthpapieren verbreitet. Das dissentirende Mitglied war der Hamburger Telegirte Herr A. N. Zacharias, welcher an die Stelle des abberufenen Consuls Meyer von Bremen getreten war. Dem Gesetzentwurf ist ein Tarif der Steuersätze der drei gedachten Gruppen beigegeben. (S. oben.) Tie Motive führen aus, daß das Gesetz im Wesentlichen auf denselben allgemeinen Erwägungen beruht, welche dem Bör- leiisteuergesetz vom Jahre 1869 zu Grunde lagen. Diese neue Form der Steuer , welche Mit dem Augenblicke der Uebernahme der Staatsgeschäste sei der Fürst in das ihrem eigenen Schooße hervorgehen, Schutz zu verleihen. ■— Die Gerüchte Getümmel der streitenden inner« Parteien cingetieten; aber höherer Ziele be- Berlin. DerVundesrath wird in seiner nächsten Sitzung den weiteren Bericht der Commission für Aushebung der Salzsteuer entgegennchmen und dcuselben gleichfalls voraussichtlich deu vereinigten Ausschüssen für Zoll- und Eteuer-Angelegenheit so wie für Handel und Verkehr überweisen, denen bereits der erste Bericht mit der Tabakssteuer zugewiesen worden ist. In der Steuer- Commission hatte die Erörterung über die erhöhte Besteuerung des Tabaks zu ö„v....öv,v„P ,v^lbu «uH, ,v Paris, 31. März Es heißt, der Präfect der östlichen Pyrenäen sei ' seiner Stelle entsetzt worden, weil er sich geweigert habe, den Befehl zur Verhaftung von Don Carlos und die sonstigen gegen die Carlisten gerlchteten Maßregeln auszuführen. Die Pariser legitimistisch-clericalen Blätter veröffent- . licken keine carlistische Subscriptionslisten mehr. — Der diesige österreichische Botschafter hat Thiers ein elgenhandlges Schreiben des österreichischen Kaisers überreicht, worin derselbe ihn zur Thecl- . nähme an der Eröffnung der Wiener Ausstellung einlädt. Thierv wird dieser Einladung keine Folge leisten, sondern sich vom Minister des Acußern oder dem Handels-Minister vertreten lassen. — teilte wird in Versailles die Lyoner Gemecnderathssrage verhandelt; in Lyon selbst sind Vorsichtsmaßregeln ergriffen, da man Ausschreitungen befürchtete. In Vorberathungen haben heute alle Parteien die Frage erörtert; bie äußerste Rechte, die Rechte und das rechte Centrum beschlossen für den , Commissions-Entwurf zu stimmen; die Radicalen, die gemäßigte Linke, das Centrum und die Perieristen werden die Vertagung der Discussion und, falls diese verworfen wird, die Rückkehr zum ursprünglichen Regierungs-Entwurfe Vorschlägen. Die Regierung selbst hat beschlossen, sich der sofortigen Discussion nicht zu widersetzen, aber die Annahme des Gesetzentwurfs zu verlangen, welchen bie Commission zurückgewiesen. Versailles, 1. April. In der Nationalversammlung ereignete ftd) heute folgender Zwischenfall. Ein Mitglied der Rechten wurde von dem Präsioenten zur Ordnung gerufen, wogegen die Rechte lebhaft protestirte- Präsident Grevy sagte hierauf: Ich versuche meine Obliegenheiten mit Gerechtigkeit zu erfüllen. Wenn Sie Ihrerseits mir keine Gerechtigkeit widerfahren lassen, weiß ich, was ich zu thun habe. Ich erkläre die Sitzung für ausgehoben. Versailles, 1. April. Deputirte aller Parteischattirungen haben den Präsidenten Grevy gebeten, dem Gramont'schen Zwischenfall keine Folge zu geben. Grevy wird voraussichtlich morgen die Präsidentschaft niederlegen, solches aber mit großer Majorität abgelehnt werden. Versailles, 2. April. In Folge des gestrigen Zwischenfalls in der Notionalversammlung wird der Präsident der Republik nicht, wie er beabsichtigt hatte, schon heute, sondern -rst morgen nach Paris gehen. Italien. Nom, 1. April. Die „Liberta" erfährt, daß zur Vermählung der Erzherzogin Gisela ein außerordentlicher Gesandter nach Wien gehen wird, um die ‘ Glückwünsche des Königs von Italien zu überbringen. Spanten. Einflüsse in die Hände, um den gefährlichen Classen gegenüber die besteheudei: Gesetze zu einer Firce herabzvwürvigen, und Gouverneur Dix verdient volle Anerkennung, daß tr trotz aller' sentimentalen Bitten um Begnadigung denselben schließlich roch nicht Folge gegeben hat. Her-.te Abend traf die letzte Entscheid düng des Gouverneurs ein, das Todesurtheil solle vollzogen werden. Somit wird die Verbrecherwelt New Jo ks nach langer Pause es wieder erleben, das „Hängen wegen Mordes in New-Jork nock nicht ausgespielt hat." (N.-J- H--Z-> Netv-?)ork, t. April. Der Dampfer „Atlantic", welcher auf dcr - Der Jmparcial" erkennt an, daß die Wachsamkeit der französischen Grenz, behörden "bedeutend zunehme. - Die amtliche Zeitung veröffentlicht das bekannte Geseü wegen der Wahlen zu den coustituirenden Cortes. — Der „Jm- pircial" glaubt, daß die Unterredung zwischen Serrano, Topete und FigueraS sich hauptsächlich um die Freiheit der Wahlen und die Frage der Anillerie- Olficiere gedreht habe. — Eine internationalistische Versammlung gestern Abend hatte wenig Erfolg. — Die Zahl der in Berga von den Carlisten gefangen genommenen Soldaten beläuft sich auf 5->0. — Eine militärische Auflehnung in Zumarraga an der Nordbahn ist im Entstehen unterdrückt worden. 1584) Fr & sollen bie bei porigen @n 64 und 66 da beschrieben finl steigerung acch daß bet annehi Zuschlag erthei Gießen, den Semi „uil w „ „ k„ «.„«wo«. ,«>. »-»<» - D., »“ tc* w'" " lc" (. ! .n Sikg ...ch A..ß«n crrm.g.n. i'i chm -m »«IN F«nd IM J.NM, er Geme.nde,„.^eM 0 ich^ff St(1«|igimg «ner Rechrichl über bie B« UttTamontantimuS, entstanden. Daroffi-wseBUttfahrt bann wörtlich fo . W Sklaven in Cuba. Der Staatssccretär Fish hat nämlich „Ohne Bedenken, ohne Sanmnch. nnt v-rdopMem Et-r tst Furst B-^ftetung^tn» ^t in Madrid die Mittheilnng erhalten, daß marck von einer Bresche znr anbetn 6ee,1t- „ *'L ... L = tbatenrcidicn ßcbengtbic spanische Regicrtmg bic Freilassung von 10,000 Mlaven in Cnba angeorb- L hrsss ssir*'"" “ *** ” ' * ' - sten Bismarck gewahren möge, beremst bcfriebtgt znrnckz s h f ®ihrpr *" an. baü bie Wacdsainkeit ber sranMschcn Grenr- wärtize Zeit voll Mühen unb Sorgen, rms ber aber bie Nation m ihrer- Gesammtheit endlich zu einem fröhlichen, geistigen Wiegenseste erwachte. beb Stuttaart, 2. April. Von bell in ber vorigen Woche verhafteten Ruhestörern warben bereits brei vom Stabtgerichte veriirtheilt. Einer berselben, welcher sich bei bem Steinwerfen betheckigt hatte, erhielt 2 Monate unb 15 Tage Gefängniß, gegen die zwei anderen wurde auf geringere Strafen erkannt. 11 >” btt I !I fci« $(, I a* linilii I b«jf ? «"M | [>tfNt jt. b(n M ,l,b W 11 Raufen 11 Gon|ulj, 1 btntbti cn ®ren|, *)t das ft * c 81911ml ' ätiiötti6: sta-Ach en ^fanjn toa bcmttft m Capiiö» PPkii aiP beftudein ?lleicht erf 1 Feldzugt Dich; )i :r Zrlaub- ifnn deren W Ossi- sich das feindlich u ikuin mit htersiatter -Minister- ton strenz iet. Mai ■ auf ziem- len in der im Unter Attache ii Chiwa bt> am Misst- I ieler Men- i ,at »'s Gesicht von einen Bürgschaft len schwur, 11 Donohue )n Corsica ie ist man haftet, in men jedoch Zertheidizer )er Mörder »erden, waS niacn Recht ilten. Aber rannt, ft W )j:if nehinea her im vow wurde, eine» f 111 haben, de, ftlltt w r brutalsten, utm mrüdt einmal ein und brach' ,e des -i»'« hü i"161‘‘ teile hj* uelche stahl BemiihE ieannti^C üls vf verfdlie'" sä*;, * • 7 oiiii* <4 Jeden Zahnschmerz .i 1466) in seinem it n an. // empfiehlt MB. Ferber'schen Univ.-Buchh. in Gießen. (1620) 4. empfehlen (1259) Holzapfel (1625) kaufen bei ■Nm..: V 24 Naoel-Stockholz, Eentimeter bei H. <$♦ Bingmann. (1611) w; 45 15 36 Clir. Vlx, Neuenweger Tbor. 2. 36 3. - 2. 30 3. 30 iQ bei kr., fi Geschw. Heerz Neuenweg. 1624j Die Seigerer von Pappelstämmen an den Straßen von Gießen nach Reiskirchen und gißen Groß - Linden, welche noch keine Zahlung geleistet und resp. die Stämme noch nicht abgefahren haben, werden hiermit aufgesordcrt, ihrer Verbindlichkeit um so gewisser binnen 8 Tagen von heute an nachzukommen, als die Stämme sonst auf ihre Kosten anderweit werden versteigert werden. Gießen, den 2. April 1873. Großherzogliches Kreisbauamt Gießen. Holzapfel. Oeldruckbilder, besonders Landschaften, Photographien nach Oelgemälden der hervorragendsten Künstler, in größerm Format, Cabinet und Visit, sind in großer Auswahl vorräthig in der tens durch das vortreffliche Arrangement des Hrn. Siesmayer ein neuer Genuß im Freien bereitet. Die unzähligen Hyazinthen stehen in schönster Blüthe und im mannigfachsten Farbenschmucke so üppig und voll, wie man sie sonst nur in Holland sehen kann, und dieselben machen, inmitten der schönsten Sträucher und bedeckten Rasenplätzen künstlerisch gruppirt, beim Eintritt in den Garten einen imposanten Eindruck. Hanau, 29. März. Unbesonnener Muthwille hat dahier ein entsetzliches Unglück zur Folge gehabt. In der Koch'schen Bierbrauerei hat sich ein Zapfjunge mit einem Arbeiter geneckt und der Letztere den Anderen über den Rand des Sudkessels gedrängt mit der im Scherz ausgesprochenen Bedrohung, ihn hincinzuwerfen. Im Ringen mit einander daS Gleichgewicht ver lierend, sind Beide in das Gebräu gestürzt und der Art verbrüht, daß der Junge bereits feinett Leiden erlegen ist, der Andere unrettbar darniederliegt 13,8 Hundert Nadel-Wellen. b. Stammholz 9 Eichen - Stämme, 15—36 Vermischtes. Frankfurt, 30. März. Kaum haben die Camellien und Azalien im Palmcnhause angcfangcn mit ihrer Farbenpracht die Besucher zu erfreuen, so ist schon den Freunden des Gar- Hitz & Diemar, Cassel, Comptoir: Bahnhofösrr. 17, Eügros-Handlung und Fabrik, empfehlen: Portland -Cemcnt, Roman-Ccment, Asphalt-Dachpappe, Stück-Ghps, engl. Thonrohren, Superphosphate, Ammoniak Superphosphate, ged. Knochenmehl Kali-Salze rc. rc. (1171) „ „ „ „ „ gestickter Brust . englischem Shirting mit verschieden verzierter Brust von fertigem Percal............ Oxford-Shirting............ schmackvollen Drnckmuster. Aufträge vermitteln unentgeldlich (691) Dolzverpetqeiuna. Dienstag den 8. April d. I. sollen im hiesigen Gemeindewald, District Triesch und Goldkopf, folgende Holzsortimente öffentlich meistbietend versteigert werden: n. Brennholz: 14 R -Meter E'chen-Prügetuolz, gelitten. Von 1000 an Bord befindlichen Personen, einschließlich Frauen und Kinder, sollen angeblich 700 ertrunken sein. Die Regierung von Canada hat einen Dampfer zur Hülfe abgesandt. Ästen. Padang, 26. März. Am heutigen Tage haben die Holländer officiell " den Krieg an die Atchinesen (Eingeborenen von Sumatra) erklärt.____________ Wermischte Anzeigen. Mittngstisch Friedr. Stooß. Asterweg. Die Thüringer Kunstfärberei in Königsee empfiehlt ihre bis jetzt unübertroffenen neuen und neuesten Warben, gleichviel auf welches Gewebe, sowie ihre neu ausgegebenen ge- Stollwerck’sche Brust-Bonbons aus der Fabrik von Franz Stollwerck, Hoflieferant in Köln, als nützliches Hausmittel bei leichten catarrhalischen Hals- und Brustübeln allseits empfohlen. In Paqueten ä 4 Sgr. kauf ich in Gießen bei I. A. Busch Söhne, LouiS Frohnhäuser und Hofcouditor E. Lind, in Hungen bei A Busch, in Lich 1. 2. 2. 1347) Fromage ■■ijd Fciustls Schwcincschmalz, unübertroffenes Fabrikat zum Stärken * "" - -«.«.<* der Wäsche, empfiehlt (1613) Emil Fischbach. sollen die den Erben des Carl Ebel I. gehörigen Grundstücke, wie solche in Nr. 64 und 66 des Gießener Anzeigers naher Ciu Lehrling wird zu Pfingsten angenommen. < 1183) E Staudinger L Eie. 157st> Ein ordentlicher Hau bur die gegen guten Lohn wi'd gesucht. ®on roeniT sagt die Exped. o. Bltts. „ glatter Brust . . . „ fein leinener Falten-Brust . . „ 273) heilt gegen Garantie, ohne den Zahn zu entfernen, schmerzlos, nach eigener, allein bewährter Methode, Fr. Bi er, Wundarzt in Wien, Klostergasse Nr. 4. Zahntropfen vom Wundarzte Fr. Bier stillen den Schmerz hohler Zähne augenblicklich und sind in FlaconS zu 20 Sgr. daselbst und in den Niederlagen zu beziehen. Munowalser vom Muidarste Fr. Vier, gegen rheumatische Zahnschmerzen, gegen Entzündungen, Geschwülste und Geschwüre des Zahnfleisches, gegen Zahnstein und Lockcrwerden der Zähne, sowie gegen den üblen Geruch auS dem Munde, ist daselbst und in Niederlagen in Flacons zu 20 Sgr. zu haben: in Gießen bei Herrn Julius Wallach. beschrieben sind, einer nochmaligen Versteigerung ausgesetzt werden. Bemerkt wird, daß bei annehmbaren Geboten alsbald der Zuschlag ertheilt werden wird. Gießen, den 1. April 1873. Än Auftrag: ________Semmler, Ortsgerichtsmann. BtlsmgeillNg 'von Popptlholz. Das auf der Staatsfi aße vom Hessen- brücker Hammer nacb Lich bei Münster aufgearbeitete Pappelholz, bestehend in: 31 Stämmen von 7 dis'9 Meter Länge, 22—64 Eentimeter Durchmesser und 24 Haufen Reiser soll Mittwoch den 9 d. Mts. meistbietend versteigert werden. Anfang Morgens 11 Ubr in der Nähe des Bergwerkes. Gießen, den 2. April 1873. Großherzogliches Kreisbauamt Gießen. Fußboden Anstrich. tußbodenlack, sofort trocknend, rinolsiccattv, zum Einölen, Oelfarben, fertig zum Anstrich, rasch und hart trocknend, sowie alle sonstigen Ingredienzien zum An- stretcken und Wichsen der Fußböden empfiehlt (1346) Emil Fischbach 1635) ©In Haufen Mist ist zu verkaufen bei Bäcker Kuhn, auf dem Kreuz. 1616) Dickwurz zu verkaufen bei Gg. Malkomesius, Neustadt. 1623) Eine Kaute Mist zu verkaufen Neuenweg B. 194. 1619) Ein Trieboiertel ist zu verleih?» bei Wittwe Hanitsch, Kirchenplatz. | Kmiben-Ammje! in geschmackvoller nnd reichhaltiger Auswahl, empfebleu______Gebr. Stamm. 1618) Ein Confirmandenrock zu ver 335 Nadel - Stangen, 5—14 Zentimeter Durchmesser, 6—18 Meter Länge, mit 20,43 Cubikmeter. Watzenborn, den 3. April 1873. 1621) _______I u n g, Bürgermeister. Holzversteigerung ui der Königlichen Oberförsterei Krofdorf. 1615) Dienstag den 22. April er, Vormittags um 9 Uhr, werden zu Krofdorf bei Wirth Kablert nachstehend bezeichnete Holzsortimente öffentlich meistbietend versteigert: District 8ac Homberg: Fickten: 165 R -M-ter Reiser, District 13 u. 15a Bnchwald: Buchen: 22 R-Meter Scheit, 74 R-Meter Knüppel, 757 R Meter Reiser, District 33 Bäuerstedt: Buchen: 45 R -Meter Knüppel, 1411 R-- Meter Reiser, District 40ab Dreispitze: Buchen: 1 R-Mcter Kammholz, 26 R. Meter Scheit, 3 R -Meter Knüppel, 31 R.-Meter Stocke, 106 R -Meter Reiser, . District 81 Hardt: Eicken: 14 R-Meter Scheit, 32 R-Meter Reiser; Buchen: 586 R Meter Reiser, । District 87 Hafengarten r Eichen: 285 R--Meier Reiser: Buchen: 225 R.-Meter Reiser, Totalität. Distrtcte: 5a, 5b, 7, 11b, 15bc, 17b, 19a, 21a, 22, 31ab, 32, 39, 41, 43, 47, 57b, 67a, 70, 7lab und 74abc: Eichen: 5 geringe Stämme, 11 R -Meter Küferholz (im Distr. 74abc) 23 R.-Meter Scheit, 21 R-Meter Stöcke, 21 R-Meter Reiser; Buchen: 5 R -Mcter Scheit, 9 R. - Meter Knüppel, 3 R-Meter Stöcke, 40 R- Meter Reiser; Nadelholz: 5 R -Meter Nutzholz, 6 R -Meter Scheit, 8 N--Meter Stöcke, 670 R.- Meter Reiser. Krofdorf, den 31. März 1873. Der Königliche Oberförster: v. Meibom. geführten Notizen über Ge etzesänderung steht zu verkarsten. Näheres bei der Exped d. Bltts._______________________________________ 1593) 355 Klafter Acker am Grüninger Fußpfad sind zu verkaufen oder zu verpachten. Ehr. Jughard, an der Brandgasse. 1567) Eine feine Staatsbeamten-Uni- form, noch neu, ist billig zu verkaufen bei W- Brück, Flügelsgasse. 397) Thee, Chocoladc und Stearinlichter bei PH. Schlatter. 1634) Eine Parthie Heu. Grummet Kleeheu, Hafer- und Waizenstroh, zu verkaufen bei L. Kämmerer, Bäcker, Seltersweg. 1626) Aus der Pfarrscheuer zu R is- kircheu sind über 200 Eentner sehr gutes Heu und etwa 30 Eentner Grummet za verkaufen. über Dreimal wöchentlich das Neueste und Erscheint» Figaro neuhinzutretenden Abonnenten erhalten den bis dahin erschienenen Theil des neuen Probrnummer liegt in brr Expedition dieser Zeitung aus. Sonntag, Mittwoch, Freitag, Erscheint» Sonntag, Mittwoch, Freitag, Original Romans gratis »achgeliefert Neue Bestellungen werden möglichst zeitig erbeten. Die LXpedition, Neue Promenade Nr. 7. mit dem Beiblatt Artiner Aörsen-Iigaro vierteljährlich 1 Thaler franco. Bestellungen nimmt jede Postanstalt entgegen. Inhatts-Verzeichnig: Politik, Straßenvorfälle, Auö der Gesellschaft, Gerichtswesen, öffentliche Schäden, Polizei, Bauernfängerei, Unglücksfälle Personalnachrichten, Ministerialnachrichteu, Hofnachrichten, Vereine, Recenstonen, Theater, Romane, Novellen, interessante Feuilletons. Börse, Aetien Unternehmungen Erwiderung. Die von Dr. Gutfleisch im Anzeiger vom 2. April unter Nr. 1609 gegen meinen Ehemann erlassene Annonce ist insofern । unrichtig, als auch ich zur Vormundschaft !über mein Kind gehöre, aber wegen der > fraglichen Anzeige nicht gehört worden bin, ! meine Zustimmung nicht gegrben habe, so daß sie auch ^NamcnS der Vormund- ; fcbnft* nicht veröffentlicht werden konnte. >,1637) Katharina Jughard. | Ich Karl Jughard erkläre dagegen, daß ich für alle, von meinem Vater gemachten Anordnungen und Käufe, soweit [ sie unsere Verwaltung betreffen, einsteben । werde. Er ist Nutznießer meines Erbthcils, ihm muß also auch das mit dem Nießbrauch verbundene Verwaltungsrecht unverkümmert bleiben Interessanteste aus Berlin! Ker (in er 1636) Glasergefelle» finden dauernde Beschäftigung bei _____________Karl Bierau in Gießen. 1638) Ein Mädchen für Küchen- und Hausarbeit von einer kleinen Familie zum sofortigen Eintritt gegen hohen Lohn ge- sucht. Näheres bei der Exped d. Bltts. 1439) Ein Mädchen für Hausarbeit und ein Kindermädchen zu sofortigem Eintritt gegen guten Lohn gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bl. 1370) Ein ordentlicher Junge zum sofortigen Eintritt gesucht. Restauration Bramm. 1211) Zwei wohlerzogene Knaben, die hier die Schulen befucbcn, können bei einer i Familie unter Iie6enber Pflege und Verhandlung out Ostern Aufnahme ftnben- ! Schriftliche Offerten besorgt die Erped. d. Bltts. Karl Jughard. 1628) Auf dem Vicinalweg von Gießen nach Steinberg ist eine Spannkette gefunden worden. Abzuholen bei Jacob S chmandt. Schreiner in Steinberg. Die am 1. April er. ferpen, 1059) 1 Bad Ems. (2147a) (1622) in die Lehre von zu fördern. Illuftrirte Prospekte gratis. Zu beziehen durch alle Buchhandlungen und Postämter des In- und Auslandes. in Wetzlar. (1525) Ernst Möser, Schuhmachermeister. 1598) Zur Russensteinfabri- kation wird ein tüchtiger Uebernehmer unter sehr guten Bedingungen gesucht. 1588) Ein Logis von 3 Zimmern, coent auch ein Laden mit Comptoir dabei, ist zu vermiethen und gleich zu beziehen- Earl Plank. bringt in allgemein verstäub! cher, ansprechender und unterhaltender Form, interessante, mannigfaltige und gediegene Schilderungen aus allen Theilen der Welt, von den tüchtigsten Verfassern und bestrebt sich, hierdurch geographisches Wissen, das für jeden Gebildeten heutzutage unentbehrlich ist, in den weitesten Kreisen zu verbreiten und 1504) Einen Gesellen sucht Schneidermeister Pfeiffer, in Krofdorf. 1603) Ein 2. Hausbursche wird gesucht- I. Müller, Einhorn 1629) Die Mitgiicder des Rrankenunter- stützungs-, Sterbekasse- und Wttwenunter- stützuugs-Vereins werden auf Dienstag den 8- Aprit, Abends 7Vs Uhr, zu einer Generalversammlung in das Local des Herrn Führer hiermit eingcladen. Tagesordnung: Abhör der Rechnung. Ersatzwahl des Vorstandes. Auch liegt die Rechnung von beute an bis zum 8. April zur Einsicht der Mitglieder bei mir offen. Gießen, den 3. April 1873 Der Präsident: C l) r. Schopbach 1516) Schreinergesellen sucht Christ. Weiß asiatische Frage, von O- Delitsch. Die Kopernikusfeier in Thorn, von einem Augenzeugen. Die Wilterungsbeobachtungen und die Sturmsignale in den Veicin gten Staaten von Nordamerika, von C- H. Schildbach. Das Weik über die zweite deutsche Nordpolarfahrt. Das Klima von Neu-Seeland, von L- Engler. 12 Miscellcn. Neu eingegangene Bücher, Karten rc. Mit 9 Holzschnitten und 4 Kärtchen Diese Monatsschrift reich ausgestattet mit vortrefflichen Holzschnitten und Karten, Die neue Fanchon. In 5Akten, von Friedrich. Friedrich. 50 bis 60 Maurergesellen, sowie ca. 20 Handlanger, finden gegen hohen Lohn dauernde Beschäftigung bci dem Maurermeister A n d r- M e r t cn s, Theater in Giessen. Cafe Leib. Freitag den 4. April. Gastspiel der Snprette Fräulein Schäffer von Darmstadt: Muttersegen, ober : dermiethungen. 1617) In der früher Katzenstetn'- schen Besitzung ist im großen Wohnhause durch Wegzug des Herrn Kaufmann Oeser ein schönes Logis, bestehend aus 5 Zimmern, Küche, abaeschlossenkm Eorridor, Boden und Magdkammer, sowie Mitgebrauch der Waschküche und des Bleichplatzes, zum 1. Juni zu beziehen. Ebendaselbst im unteren Stock zwei bis drei ineinandergehende freundliche Zimmer an eine stille Dame oder Herrn, möblirt oder unmoblirt, zu vermiethen. Nach New- Noch pr. PostdampfschifF. Bremen, Hamburg, Liverpool, zu billigst gestellten Preisen. €r. I^effsoai, Frankfurt a. M., Amerikanisches Passagier- & Wechselgeschäfl, grosse Galhisstrasse 7. Strohhut-Wascherei von V. Schild in Butzbach. 1392) Herren- und Dammhüte werden binnen 8 Tagen billigst und schön gewaschen, gefärbt und nach neuester Fa^on umgeändert. Bestellungen gefl. abjugeben bet I. Rothenberger, Lindenplatz. NB. Für Putzgeschäfte hoher Rabatt- G. 15. <»??. 1614) Die junge Dame, welche sich auf obere Annonce pr. Haasenstcin und Vogler in Frankfurt a. M- gemeldet hat, und ihre Phoiogiapbie (durch Fianz Gerbode in Gießen angefertigt) nicht zurückerhalten ober an bereu Stelle vielleicht eine andere empfangen bat, wiid höflichst ersucht. Ihre Adresse nochmals aufzugeben an Madime W- A. Visser, Adelhaidstraße Wiesbaden. Indochinesisches Land und Volk, von R- Zöllner: 3. Angkor Wat. Bilder aus dem untern Wcich'elgebiete, von G- Jaquet: 4. Elbing. Bergtouren in Mittelitalien, von H. Semper: Spezzia, Sarzana, Lucca rc. Die Fischerei von Schweden. Kroatien und die Mititärgrenze, von F. Körner. Skizzen aus dem Hannöverschen Wendlande, R. Müldener. Mittheilungen aus Texas, von G- Bachmann. Die central- I Tapczicrcrgchülscu finden bei hohem Lohn dauernde Beschäftigung. Reisegeld vergütet- C h r i st i a n Orth, werden zum Waschen u. Färben angenommen. (1152) Louis Gail, Mäusburg. _ 1627) In U. S- gegen Gr. Pfarrer Sellheim in Vivinaen wegen Beleidigung zeige ich hiermit in Auftrag der Betheiligten nämlich d.s Gr. Pfarrers Sellbeim und des Gr. Bürgermeisters Zimmer in Vtllingen an, daß die Statt gehabte Differenz ausgeglichen ist. Gießen, den 28. März 1873. Dr. Schüler, Hofgerichts-Aoookat. 913) Getragene Kleider, Stiefel, I Hemden. Betten, sowie abgelegte Gegen- I stände jeder Art, kauft und verkauft Meyer Rothenberg er, Neuenweg 193. Anerkennung. Herrn A Dann in Stuttgart. Ich fühle mich verpflichtet, Ihnen mitzutheilen, daß die Rathschläge, welche Sie auch für den kleineren Capitalisten in Ihrem „Neuen VerloosungSblatte" (Auflage 8000) zu geben pflegen, mir mehrfach genützt haben; fahren Sie nur fort, emMende unparteiische Berichte, desgleichen Winke darüber zu geben, was unter den jeweiligen Umständen zu thun sein möchte, so kann Ihnen Anerkennung und Dank nicht fehlen. Herr Redakteur! Ich beehre mich Ihnen meine Anerkennung über die gelungene Ausführung Ihres Blattes, das hoffentlich recht starke Nachfrage findet, auszi drücken; ich habe seit Jahren auf ähnliche Blätter subscribirt, keines hat aber so sehr meinen Wünschen entsprochen, als das Ihrige- Jede Post nimmt laut Zeitungskatalog Nr. 2355 ä 48 fr. vierteljährlich Bestellungen an. (1610) Verlag von Adolph Neftlshöfer in Leipzig. Aus allen Welttheiler» Jllustrirte Monatshefte für Länder- und Völkerkunde und verwandte Fächer Nedigirt von Dr. Otto Delitsch. Preis jedes Monatsheftes : 7'/2 Sgr.; auch einzeln zu haben. Inhalt des MärzhefteS 1873: Ein Hausbursche gesucht in D- 17. Lohn 96 fl.(1592) 635) Einen braven Jungen sucht 1589) Pfandschein Nr. 13278 ist verloren gegangen. Der redliche Finder wird gebeten, diesen Schein gegen Belohnung bei Dimstmann Lemp in der Wolkengasse zurückzugeben._________________________________ 1631) Einen Möbelschreiner sucht ______________________Scbopbacb. 1633) Ein tüchtiges Hausmädchen wird gesucht.Bahnho fsrestauration. 1632) In Nc. 144, Tiefeiweg, ist ein möblirtes Zimmer zu vermiethen.________ 1612) Ein Logis für eine einzelne Dame Zu vermiethen Lil- B- 191, Neuenweg. 1303) Ein Familienloais zu vermiethen in Lit. D- Nr. 39, Marktstraße.____ 1505) In bester Lage der Stadt ist ein möblirteS Zimmer zu vermiethen. Näheres bei der Expedition d. Bl. 1570) Die Bel-Etage in meinem Hause auf dem Seltersberg, bestehend in 6Piöcen, Mägdekämmer, Küche, Keller, Bodenraum und einem Stück Garten, zu vermiethen und per 1. Juli zu beziehen. __Fried r. Sck wa a b. m D9n Frau Negierungsrath Ketsch bewohnte Logis von 6 Zimmern, Kammer u s. w ist auf den 1. Juli zu vermiethen. Th. Wode, Neuen-Bäuen 85. Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen. Die ® ,n ben n*"al terjenis«» dn ß i) 8» '■ hu NM Ditjeiiig a) in ein (inberei b) in eine Lehrbtn Lehran c) in eim Helfen und ii Numi Ent 2) Diejei bringen. 3) Wenn Io i(t für Vor! sorgen. Die> Wenn bi f Zurichel Ipatete Gesuche . Wenl i ’• fr Io ist Das Vorhang , 5) An d Rt ein Miß . 6> Die' ole ausivärts . £ Die Gr. M bie Letzter ( .n ^eim ?j 1° 4 darüber «, Den Gr lenfcä untvüi , , Die Ve, bestens in । fr . Hgh Gies