It • ^te und ^UP Ahustm, thma. l Kreuz. hne zu Der, •nmeg. ll'ü iu Der: ^nplatz. —■—— verkaufen. 18- Ndk id) wirkenden jkNkgger in cbendes Heil- ^brauebsan- N', Tblr.) Frankfurt , Apotbeker. (») Kigelpfad bin am Kreuz. mb ein zweiter icht. wtll- jtric 9» 8 Uhr, "-bst -SÄ ,n1 un8t,fl0 Preis vierteljährig 1 fl. 12 fr- mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 29 kr. Gießener Anzeiger. Erscheint täglich, mit Ausnahme Sonntags. Expedition: Lanzleiberg, Lit. v. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kießen. Mr. 32. Biontag den 3. März. 1873 davor zurückgetreten. zur b-n im Metz begeben. — Aus England trifft die Nachricht ein, daß die Gerüchte von der Frei- gebung des vielgenannten Schiffes Murillo unbegründet seien. — Eine in socialer Hinsicht wichtige Nachricht ist noch hier zu registriren. Der englische Premier hat nämlich einer Birminghamer Arbeiter-Deputation erklärt, daß in künftigen Strikt- gez. Wilhelm. ggez. v. Bismarck. d. I. wird die neue Organi- Noch derselben wird blos die drei an der Bahn betheiligten Berlin, 28. Fkbr. Herr Windthorst hat gestern wieder eine seiner beliebten Kriegserklärungen erlassen. Der Monn nutzt sein Pathos zu sehr ab und anstatt „vroh'nder Gegner Mienen zu erschrecken" bringt er einen ganz andern und keineswegs beabsichtigten Effect hervoor. Die Taktik dieses Führers der Centrumspartei besteht vor Allem darin, aus der Rednertribüne eine unerschöpfliche Quelle von Aufregung zu machen; umgekehrt sollte die TogeSpreffe diese ringe- bildete Bedeutung des Mannes abzuschwächen suchen. Allein die eigevthümlich prickelnde, wenn man will, herausfordernde Art, mit der Herr Windthorst seine Auseinandersetzungen zu machen pflegt, ist für die öffentliche Presse eine Lockung, der sie nur schwer zu widerstehen vermag. Es ist aber hohe Zeit, diesem rabu- listischen Klopffechter, diesem Römischen Windmacher einmal nach Gebühr heim- zvzahlen, das heißt ihn nach Möglichkeit zu ignoriren. — Unsere Dermvthung über das Jammergeschrei, das die Bajuvarischen Patrioten wegen der neu einzuführenden Armeebegleitung erheben werden, hat sehr bald ihre Bestätigung gesunden. Der „Dolkefreund" meint: „Hat Boyer« in viel wichtigeren Sachen dem nordischen Drucke nochgegeben, warum sollte es sich an Dinge von untergeordneter Bedeutung hartnäckig hängen? Allmählig wird noch mehr Nachfolgen, bis zuletzt gar nichts wehr übrig bleibt. Wir bleiben eisig kalt dabei, kalt bis in das Herz hinein. Boyern geht deshalb noch nicht unter, wenn es auch eine Zeit lang in die Wasser der Spree eingetoucht werden sollte." Offenherziger wird der Schmerz über die Preußische Untforwirung im „Vaterland" ausgedrückt. „Wir stehen damit, nach der anfänglichen Weigerung des Königs, vor einem neuen, vollständigen Siege der Preußenpartei. Jede Bemerkung dazu wäre überflüssig. Wohl schnürt es uns das Bayerische Herz zusammen vor Weh und Verzweiflung, daß da auch wieder der Preuße gesiegt und daß unsere glorreiche Armee nun auch der Farbe nach Preußisch sein soll; aber — schweigen wir. Wir haben niemals aus Menschen gebaut, in nichts von den Menschen erwartet; unsere einzige Hoffnung ist Gott und seine Barmherzigkeit, welche unser armes Bayern durch die Preußen züchtig'N, ober nicht unterstehen lassen kann. Unser armes Bayern, sogen wir; daö kann indessen aus den Fesseln wieder erlöst werden, in die es die Preußen in und außer unserem Ihbtn Bayerischen Vaterlande geschlagen haben . . . Kronen brechen heute wie Töpfergeschirr, Throne gehen verloren über Rocht, aber die Völker brechen nicht und gehen nicht verloren, die Völker leben, leben und hoffen. Es giebt etwas, was stärker ist als die Preußen, hoffen wir auf Gott und die Zukunft." Wie uns arme» Bayern zu helfen wäre, das Hot der Herr Pfarrer Lucas erst kürzlich in der „Donau-Zeitung" ausgesprochen. „Es ist ein Lehrsatz der Weltgeschichte," sagt derselbe, daß die Reiche durch dieselben Mittel erhalten werden, durch welche sie gegründet find. Preußen ist in seinem Ursprünge und in seinem Verlaufe eine Militärmacht, und Bayern ist 300 Jahre lang der Hort des katholischen Glauben- in Deutschland gewesen. So lange eS seinem Existenz-Princkpe treu blieb, stieg es und wuchs; seit der unglückseligen Verirrung unter Max II. ging eS zurück und sank es. Bereits, wie wir gesehm haben, verlangen fie im Tone der Unverschämtheit die letzten Reste unserer Justiz-, Militär- und Landeshoheit. Ha, wenn er wollte! Wenn Bayern nochmals Stellung nähme in der Weltgeschichte! Erinnert man sich denn in München gar nicht mehr, wann und von wem gesagt wurde: „München steht nicht an der Spitze von 4 Millionen Bayern, sondern nach München blicken 15 Millionen Deutscher Katholiken? Heute liegt," fährt der Pfarrer fort, „die Sache anders. Würbe in München ein Mann der Situation sied finden, so würden auf Boyern 30 Millionen Deutscher Katholiken in Süd und Nord blicken. O, wenn du es erkannt hättest an diesem deinem Tage, was dir zum Heile biene! Nur ein einzigeemal, wenn Herr v. Lutz Stellung nähme — wie klein würden diese Preußen beigcben!" Das geschätzte Statt hat es in seinem ultramontanen Eifer ganz vergessen, daß diese Bayerische Katholckcnprotection zu einer an „Magdeburg" verübten, höchst erleuchteten LiebeSthat führte. (B. B. C.) Berlin, i. März. Der Reichskanzler wird dem Reichstage eine Vorlage betreffs der Aufhebung der akademischen Gerichtsbarkeit machen. Berlin, 1. März. Das Polizei-Präsidium ordnete wegen des Droschken- StriklS die Beförderung der Reisenden und ihres Gepäckes von den Bahnhöfen nach dem Schloßplatzc durch Omnibusse, sowie die Aufstellung einer großen Anzahl von Dienstmännern auf den Bahnhöfen und dem Schloßplatze zur Gepäckbeförderung an; ferner forderte dasselbe die Besitzer von öffentlichen Fuhrwerken mit Ausnahme der Droschkenbesitzer zur Aufstellung von Wagen auf. Berlin, 1. März. Durch den heute Nachmittag verkündeten Urthkilsspruch in der Angelegenheit des Exceffes in der „Blumenstraße" wurden von sämmtlichen Angeklagten nur 4 freigesprochen, 33 wegen LandfrievenSbkuch, Aufruhr und Beleidigung zu Zuchthaus- und Gefängnißstrafen von 4y2 Jahren in maximo bis herab zu 2 Monaten Gefängniß verurtheilt. Die Geschworenen, welche 11 Tage in der Sache thätig gewesen waren, beschlossen ein Begnadigungsgesuch wegen Umwandlung der Zuchthausstrafen in Gefängniß einzureichen. Berlin, 1. März. Prinz Friedrich Karl tritt morgen früh eine längere Inspicirungsreise nach den neuen Provinzen an; derselbe wird sich zunächst nach Deutschland. Gießen, 2. März. Wir beeilen UNS, nachstehende Kaiserliche Verordnung öffentlichen Kenntniß zu bringen: Wir Wilhelm von Gottes Gnaden Deutscher Kaiser, König von Preu- rc., verordnen auf Grund des Art. 12 der Verfassung des Deutschen Reichs, Namen des Reiches, was folgt: Der Reichstag wird berufen, am 12. März d. I. in Berlin zusammen- zutreten und beauftragen Wir den Reichskanzler mit den zu diesen Zwecken nöthigen Vorbereitungen. Urkundlich unter Unserer Höchsteigenhändigen Unterschrift und beigedrucktew Kaiserlichen Jnsiegel. Gegeben Berlin, den 26. Februar 1873. (L. S.) Darmstadt, 28. Febr. Mit dem 1. April sation der Main-Neckar - Bahn in Kraft treten. Direktion der Bahn in Darmstadt noch von den Staaten: Hessen, Baden und Preußen, gemeinschaftlich besetzt werden, dagegen wird die Besetzung der drei Bahnverwaltungen in Frankfurt, Darmstadt und Hei- delberg, die seither aus Beamten aller drei Staaten zusammengesetzt waren, dem Staate überlassen sein, in dessen Gebiet sich die Bahnvcrwaltung befindet. Dee für Hessen nvthwendigen Ernennungen sind bereits erfolgt. Ein weitergehender Antrag Hessens bezüglich der Besetzung der Direktion der Dahn soll an dem Widerstand Badens gescheitert sein. Die beiden in Aussicht genommenen neuen Stationen Egelsbach und Landenbach sollen in Kürze errichtet werden. — Die von der Landesbrandkasse zu leistende Entschädigung für das abgebrannte Hos- theatkr beläuft sich nicht, wie neulich irrthümlich angegeben wurde, aus 1,600,000 fl., sondern nur auf 450,000 bis 500,000 fl. Bessungen. Es verdient Veröffentlichung, daß selbst hier, in der Dorstadt Darmstadts, der Gemeinderath unter Mitwirkung des Geheimeraths Tolo- wann die Gehalte der Lehrer nach dem Gesetze vom 26. November v. I. so regu- lirt hat, daß dieselben bis auf 1200 fl. nebst 200 fl. für Wohnung stiegen. — Wo bleibt Gießen? K t Berlin, 27. Febr. Die Forderungen, die von der deutschen Eentral- Commission für die Wiener Weltausstellung in Betreff der Betheiligung Deutschlands an der Kunstausstellung gemacht werden, gehen dahin, in der Kunsthalle zwei Säle mit Ober- und zwei Säle mit Seitenlicht auf der Nord-, und ebenso viele auf der Südseite, im Ehrensaale eine gleich große Behangfläche als die- jenige für die meistbegünstigte Nation überwiesen zu erhalten. Die brs jetzt für die deutsche Kunstausstellung von der Wiener Generaldirection dargebotenen Loca- litäten dürften wohl in Bezug auf den Raum ausreichen, aber ihrem Zwecke ent- sprechen fie nicht, da das Licht derselben den auSzuflellenden Kunstwerken nicht günstig ist. Die anfänglich angewiesenen Raume genügten auch dem Umfange noch nicht. , w — Nach einer vorläufigen Ueberßcht des Betrages der festgestellten Tabaks- steuer im deutschen Zollgebiete für das Erntejahr 1872 bis 1873 beträgt die Steuer 599,337 Thlr. — gegen 514,198 Thlr. im Vorjahre. Es kommen hiervon auf Preußen 156,136 Thlr., von welcher Summe auf die Provinz Bran- dendura 46,294 Thlr., Pommern 31,737 Thlr. rc. ausfallen, auf Bavern 135,857 Thlr., Sachsen 142 Thlr., Württemberg 5889 Thlr., Baden 180,376 Thlr., Hessen 23,504 Thlr., Thüringen 5308 Thlr., Mecklenburg 4574 Thlr., Braun- schweig 2056 Thlr., Anhalt 4027 Thlr. und Elsaß-Lothringen 81,468 Thlr.— Die Feststellung der Tabakssteuer ist nach den Ermittelungen der Steuerbehörden über den Umfang des mit Tabak bebaute« Areals erfolgt und deshalb nur eure vorläufige, weil die angegebenen Steuerbeträze aus Anlaß der Gewährung von Steuererlassen wegen Hagel, Frost, Mißwachs u. s. w. noch der Veränderung Wnterl ÜBerlin, 28. Febr. Da» Krikg-ministerium verlangt von sämmtlichen Staatsbehörden schleunigst eine Nachweisung darüber: 1) wieviel mindestens 12 Jahre actio gediente, pensionsberechtigte Militärpersonen vom Stande der Feldwebel und Unterosficiere zur Zeit im Civildienste angestellt und beschäftigt find, 2) aus wie hoch sich das Eivilamtseinkommen des Einzelnen jährlich betaust, und 3) zu welchem jährlichen PenfionSbetrage, einschließlich Amtszulage, jedoch ausschließlich der sonstigen, wie Verwundung--, Kriegs- und DkrstummelungS. zulagen, derselbe anerkannt ist. Die Erörterung und Feststellung dieser^Verhalt- Nisse hängt wohl mit der beabfichtigten Gesetzvorlage zusammen,wonach» den 12 Jahre gedienten Unteroffieieren nach ihrem Eintritt in EivilamtSstellen die Miii- tärpension belassen bleiben soll, bis fie 600 Thlr. rend jetzt schon bet einem Bezugs von 300 Thlrn. lahrlich die Milttarpe si eingezogen^wird^8 bet Reichstages zum 12. März ist offi- elell erfolgt. Der Entscheid ist nach übereinstimmenden Nachrichten namentlich ve« Wünschen der Bundesregierungen gerecht geworden, die einen etwas frühen Ter« «in aus finanziellen und anderen Gründen gewünscht hatten. Die gegenwärtige Berufung war auch besonders von dem Reichskanzler mit dem Hinweis auf die dringenden Arbeiten des Reichstages befürwortet, und anderweitige Bedenken find i A ■-U 4 I s 94 1017/8 Aetien. Frankf. Bank 143 Frankf. VeieiDB-kf^se 1657/s Dxrmat. Bankaot. 489 Wien Bankactien 105 j Ossi. Oredl'-aot. 365 Oal feien 163 Va ’ „||- -----—- Holland. In den Niederlanden ist die öffentliche Aufmerksamkeit in unwillkommener * » 3i/,o/o Bayer. 5% Geldsorten« fl. kr. Pr.Friedrdor 9 57 -58 Pistolen . . 9 39 — 41 i „ doppelte 9 39—41 E Holl.fl.108t. 9 52 54 j Duoaten . . 31 - 33 20 Frankenst. 9 20 Va—21 Va: Engi. Borer. 11 48 50 ? Bum. Imper. 9 40 - 42 s DollarlpQold 2 25Vt W/t « «V»?/o Ij&hrZge 100 Vs k 4O/o 1jährige 941/» WÜFtemb. 4 Vs % Ob). 100 Baden 4Va% Obi. 0. E. L. 100 Oeaterr. Silberrente 683/a „ Papierrente 66 8panier; neaest. 3% 24 Amerik. Ronde 1881r 1003/g n „ 1882r 955/8 , „ 1885r 971/2 „ R 1887t 957/g ktonien “ü^'entln.8 Sort« joo'iVe'cd)'' Um "fpeZieUe Lommission feigen ®efunb. beiniuftani) unterfu&en. — U-be, d-n Ausgang der DiSco^on t« Versalll-, Thea^rr, welche heule begonnen bat, läßt sich noch nichts mit Besttmmthelt sagen, da man nicht weiß, welche Zwischenfälle sich ereignen «erden. Die Zahl der Depot«,len, welche sich In der gestrigen Versammlung der äußersten Lmken gegen da« Prosert aussprachen, beträgt 112. Die äuß rste Rechte wird gegen da« Prosert stemmen. Die gemäßigte Rechte wird theilwelse da« Ramltche thnn, theilwelse sich der Abstimmung entbalien. Die 32 Bonapartisten find gegen da« Droiect, die beiden denken , im Ganzen ungesahr 280 Deputirie , sind sur da« Prosert, während e« noch immer zwelfelhaf, ist, W°S die S^aßlßte Lin e Hut, d>/, wie gestern' erfreuten sich jedoch nach Noliz wieder einer Avance. Creditactien erlitten mit 3651/3 ,iMt Einbuße von ca. 1 fl. gegen gestern. Oestreich. Bahnactien waren heute ziemlich belebt. Böhmen 1/2 fl., Donaudrau 2 fl., Prag-Durer 2 fl. höher. Buschtiehrader gesucht. Nordwest und Alfölder niedriger. Non Banken Bayer. Handelsbank beliebt und 7/e $ryc- ^er‘ ‘r 1 Proc. Provivzial-Di-conto 1 Proc., Rheinische Effectenbauk Vr Proc. matter. Rheinische Hypothekenbank Va Proc. höher. Reiffert « Waggonfabrik zu 108 umgesetzt. Von Staatsfond- 1872er franz. Rente «/. Proc. besser. Spanier zu 23l3/16 im Verkehr. Von amenk. Prioritäten St. Louis Cely, O-wego und Ertenfion niedriger. Oregon fest zu 34. In Börsenkrelsen glaubt man, daß die gefler« hier eingetroffenr Nachricht, der Bauunternehmer Holladay wolle daS Deficit de« April-Coupon- decken, sich bcwahrheiteu werde. 1854er Loose etwa- nachqebend. Jtaab- Gratzer beliebt. Venetianische Loose sollen seitens de- Consortium« wieder gänzlich ausverkauft sein. Ihr billiger Preis im Verhältntß zu denjenigen anderer italienischer Loose berechtigt zu der Annahme baldiger Courserböhung. AetleM« 50/0 öefcr. F. 8t. E. B. 360 Loir-bard. Bahn 202*4 Lud wigsh .-Bexbaek 195% Maxbabi' 112*/g Bayer. (?«tbahn 128 Rheln-M ah eb&fcn-Aet. — Heoa. Ludwigsb.-Aci. — Oberheesen„77*/a _ Präor - 30/g Öster.Qtsb.-Prior. 59*/a 3% öst. 1. Lombard 505/8 30/g Livorneeer — 5% Toaoaiter 60 Ve 5% Elisabeth.-f'rior. 85*/s do. II. Emhs. 84*/2____ Anlehentjlo®»«'» Darmstädter fl.SOLoose 2IO3/«’ n » 25 w Kurh. 40 Thlr. L-ooac 73*/« Nassau 25 9. 48*/2 Orauneoh'.rolger 25% 30/q Oldenburg. * 401hlr. 39*/« 4% bayr. Prifcxi.-Äni — 4% badische Loose — Badhwhe fl. 35 Loose — Oeatr. fl 250 >. 1854 95 1858r PriorltätaSoose 211 1860r Looae 97'/« 1864r „ — Mn,„ ,ut Verlreluna der Arbeiter verwendet werden sollten. .Weife aus die ostindischen Besitzungen gelenk, worden, Jnbem auf Sumatra au« fällen V ‘ ® 1 ®«famnitlofien de« letzten Kriege,). Die „Revue rle-, gebrochen- Unruhen einige Besorgnisse h-rvorgernsen haben. D-r M.n.ster Fran- , « ‘‘fl, üll,t ei, «ranfreldi durch den letzten Krieg erwachsenen (en van der Putte, wegen die er «ngelegenh.it interpelllr», sprach sich beruhigend 1“? , , Angabe Krieg 'E-ÜAung S Milliarden, Verzinsung von au« und erklärte, daß der Regierung jeder Gedanke an eine aggressive Politik ? OTmJrh8,n »äbreno >»ei -fahren 300 Millionen, Erhaltung der Deutschen Trup. fern liege, und daß sie nur ihre Autorität und die Vertrage aufrecht erhalten 3 M'v'aeden wahr *273 Millionen Krieg-rontrlbutlonen in den Departement« werde. Die Regierung beabsichtigt, zwei Kriegsschiffe nach den ostindischen ®e- SMWrwÄ««« 49 Millionen, R.gwsi- sitzungen zu senden, hält aber einen Truppennachschub nicht für uo.hig und rechnet elonm 327 Millionen, Schäden und Verluste 141 Millionen, beschädigte und ge. auf die Umsicht de« Beneral-Gouverneur«. raub". X“ 264 Millionen, Krieg-ron.rlbu.ion der Stadt 200 Millionen, Spanien. Verluste im Seinedipartement 70 Millionen, Steuerembußen 6 Madrid, 25. Febr. D-r heutige Tag, ein Tag großer Aufregung, ist schävigungeu 3 Millionen, in Summa 6662 Millionen. Hierin mcht etn^rech t, torübergegangeni Die Sladt hat diksen Abenv ihr gewohntes Aussehen sind Vie Pensionen, die Requisitionen F-anzosischrr Behörden, die Beschavlvigungn,^^^ ^^^^^ nur tzaß pte militärisch bedeutenden Positionen noch von starken am Staatseigeuthum, die wirklichen Kosten des Krieges und : 9lbt^ttlunöen besetzt sind. Die Fceiwill'gen sind nach Hause gegangen ment«, mit denen sich die Gesammtkosten des ganzen Krieges, wie Die „n i Bevölkerung scheint beruhigt zu sein. Die carnevalistischen Festlichkeiten weint, auf 10 Milliarden berufen würden. , haben durch die Befürchtungen, zu welchen die vielfachen Truppenbewegungen in Frauksurt, 1. März. Nachstehende Serien der Aeinmger 7 os w r \ Stützen Anlaß gaben, natürlich großen Eintrag erlitten. Der Präfident den in der heutigen Serien-Ziehung gezogen:.77, 1^-4, o Nationalversammlung schlägt vor, daß die Kammer sich vertage und durch 4063, 4275, 4318, 5671, 5696, 5930, 5946, 6029, 6107, 7y»u, öS o,| bändigen Ausschuß von acht Mitgliedern mit der Regierung in Verbindung 8451, 8762, 9025, 9049. ~.f bleibe. Der neue Finanzminister Tutau hat den Vertretern der Hypothekenbank Weimar, 1. März. In Abgeordnetenkreisen wird «ugkthem, vei^ V ' ^ versprochen, daß die Regierung alle von ihrer Vorgängerin eingegangenen Ver- bahn-Aueschuß werde dem Landtag a"t allen gegen zwei Stimmen empfch 'u pflichtr.ngen innehalten werde. Eine solche Zusage war um so mehr nothwendig, die von der Staatsregierung nachgesuchte Ermächtigung, mit tur ©w «c | ila fflün „innert, daß Pi y Margall, der jetzige Minister de« Innern, bahnstrecke Fulda-Meimngen verwilltgten Geldsumme das Project H f während der Finanzdebatten vor einigen Monaten noch erklärte, die republika- zungen zu unterstützen, nicht einzugehen, da die Vorlage noch nich « M • r Lf^e Partei würde, wenn sie an's Ruder gelange, die von der königlichen Re- ner wird der Etsenbahu-AuSschuß die Genehm gung des StaatSvertragS W 6“Hgi;rung aufgenommenen Anleihen nicht anerkennen. Ein Theil der Partei war des Bahnbaues Erfurt-Saalfeld-Schleiz-Weischlttz "ebst den Zweigbahnen^ onl^^^ mjt 6ieftr Erklärung damals nicht einverstanden, weil dies- nur die Hettstädt-Stadtilm und Schwarza-Königsee, sowie die Genehi^gung Folge haben könnte, daß die Anleihe zu schwierigeren Bedingungen untergebracht mit der Commanditgesellschaft Pleßner L Comp. wegen de« Bahnbaues Komgsee. ^ürde. Ilmenau dem Landtag einstimmig empfehlen. 3, , A h haveriichen — Die „Epoca" sagt, sie könne, ohne eine Widerlegung zu fürchten, die München, 1. Marz. Bei d„ heutigen S"ien-Ziehung der Y ch^. Versicherung geben, daß hin deutscher Prinz die spanische Krone annehmcn würde. Prämien-Anleihe von 1866 (175 fl.-Loose) wurden ^en^e Serien g zg. Friedrich Kar! noch der Prinz Leopold würde sich nach den Creig- 163, 345, 446, 513 625 639, 661 809 921 974, 1000, 1116, "54,1 ?x letzten drei Jahre dazu verstehen. Wenn die „Cpoea" jemals Recht M Ä 22015/Ä SSHÄ 3153: Habt hat, so ist cs gewiß mit dieser Erklärung. zwei i^rs^sungen'jubBlschwelke^"n?'M'ae"rch"die^deuffcheii^Frauen ju^nun" London, 27. Febr. Nach dem^h".e Abenv ausgegebenen BÜll-tln über aNmvftn suchte, erhielt die Weisung, binnen 48 Stunden Elsaß. Lothringen zu va« Befinden de« deu.fchen Botschafter«, Gral Bernstorff, war von den behan- & i ff n V Idrlnden Aerzten wegen der zunehmenden Wasseransammlung auch Dr. Paget zu ver a”tn* einer Consultation zugezogen worden, in Folge deren die künstliche Entfernung « . 9 . ,,.e der des Wassers beschlossen wurde. Die Operation ist heute auSgiführt und von dem Bem, 28. geb,. Da« der Regierung eingete.ebte 3nitiah»b ge|tndig, M 3uern, e repudlika« ''glichen Rt. Partei war rsr nur die ^kcrgebracht lürchien, die t^mtn ttüibt. d den tzreig. jtTflU Richt BüOitin über 1 den behaa« Dr. Paget zu ;t Snlsrrnuq und von lew Scalamität ge« i ELveljöfeü dabei immer rbeit» »jeder ?a!es, ®o die igqjtn drohe» fltäftarbtiitt Mt, dH st )in die gesor- 7 8.100 t 4 105'1 t a Pf/. £ i «'4 VM® L 3JO5, I £s. !*«'/< £ s 'y!* £ 8. 'üW' *■ 1 107’4 \X* ar heute »erschie. ,1. Anfang t». , EourMckz^zt, in Üolllse wieder tni, wonach W u 2 8'/, um «• geschö-t warbt' M 35 ;itu> 3bD^‘ litili» bel-l". Ml R-rbM ( höher. Datier .tut «h-i°'^ P,a a°>el>k.P°'-l- -S'.S , Uw i" l% *39-41 e 52 ^”5'1 ! Allgemeiner Anzeiger. Versteigerungen. Holzverstergerung im Gießener Stadtwalde. 989) Montag den 10. März 1873, von Vormittags 9 Uhr an, soll in dem Gießener Stadtwolde, Diffriet Faulerboden in den Avtbeilungen Grube, Stoppelfeld und Nasserplatz nachverzeich- Bau-, Werk- und Nutzholz öffentlich versteigert werden, als: 327 Eichcn-Stämme bis zu 48 Centimeter Durchmesser und 13,2 Meter Länge, mit 67,09 Cbuik-Meter, 178 Nadel Stämme bis zu 51 Centimeter Durchmesser und 19,4 Meter Länge, mit 133,28 Cubikmeter, 1 Birken-Stamm mit 0,11 Cub-Mtr., 1 Aspen-Stamm mit 0,27 Cub.-Mtr., 151 Eichen-Slangen mit 11,81 Cub -Mtr., 296 Nadel-Stauacn mit 39,01 Cub-Mtr. Die Zusammenkunft ift in Annerod. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. Septbr. 1873 gestattet- Die Großherzoglichen Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, dies in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen. Gießen, am 3- März 1873. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Hclzversteigerung. 983) Donnerstag den 6. d. Mts., Nachmittags um 2 Uhr, wird auf dem Rathhause in Wismar folgendes Holz aus dem Gemeinde-Walde Wismar versteigert: 85 Kiefern-Stämme — 13,32 Festmetcr, 200 „ Stangen «/f< C -Meter stark, 51 R-Meter Kiefern-Scheitholz-Knüppel, 18 . „ Stockholz, 96 „ „ Reisholz, 21 „ Eichen-Sche tholz, 8 w Buchen- 9 , „ Stockholz, 29 „ verschiedene Reiser. Krofdorf, den 1. März 1873. Der Bürgermeister: Colnot. Gebäude - Verkauf. 984) Montag den 10. d. Mts-, Nachmittags um 2 Uhr, läßt die Gemeinde Atzbach im Rathhause daselbst folgende Gebäude aus Fachwerk, mit Ziegeln gedeckt, auf den Abbruch versteigern : 1 Scheune, 10,4 Meter lang, 7,2 Meter breit, 4 Ställe, 3—3,45 Meter lang, 2—3,6 Meter breit. Krofdorf, den 1. März 1873. Der Bürgermeister: Colnot. Holzversteigcrung. Donnerstag den 6. d. Mts., von Morgens 9 Uhr an, sollen in dem hiesigen Gemeindewalde, Di- strict Eichwald: 87 Stämme Eichen-Bauholz, 23 „ Nadel- „ 49 Eichen-Stangen, 280 Fichten- „ 4 R-Meter Eichen-Scheitholz, 25 „ „ Prügelholz, 18 „ „ Stockholz, 1400 Wellen „ Reisholz, 1000 „ Nadelversteigert werden. Groß-Buseck, am 1. März 1873. Großherzogliche Bürgermeisterei Groß - Buseck. (997) Wagner. 945) Dienstag den 4. März, I Nachmittags 2 Uhr, lasse ich eine Parthie vom Ausverkauf übrig gebliebene Waarm, als: Zwirn, Seide, Knöpfe, Einnähkordel, Besatzlitzen, Schnürriemen, Strickstöcke, Fischbein; — Hemden, Chemisetten, Leinen- u. Papierkragen, Kindercorsetten und -Häubchen, Gauffrir-Tüll rc.; — ferner: 2 Erkerfenster, 3 Glaskasten, mehrere Schubladen und eine Parthie Schachteln, 2 neue Thüren, für kleine Schränke sich eignend, öffentlich gegen gleich baare Zahlung ver- !steigern. Emil Dörr, Sonnenstraße. Holz-Versteigerungen in de» Domanialwaldungen der Obersörsterei Feldkrücken. Zur öffentlichen Versteigerung kommen: I. Dienstag, den 41. März 1873 in den Districten Seeberg, Unterste Kleidung, St ein köpfet und Glaskopf: 1 Schichte Fichten-Stangenholz, 114,43 Kubikmeter Nadelholz-Stammholz, in 294 Kiefern-, 33 Fichten- und 6 Lärchen-Klötzen von 15—17 Centimeter mittlerem Durchmesser und 4— 20 Meter Länge, 2 Buchen- und 1 Birken-Werkholz-Klotz, 118 zu Sparren und Latten taugliche Kiefern-, Fichten- und Lärchenstangen. Zusammenkunft Vormittags 10 Uhr im District Unterste Kleidung am versteinten Altenhain-Freienseener Vicinalweg. Das in den Districten Seeberg, Glaskopf und Stcinköpfel zerstreut liegende Fichten-, Buchen- und Birkenholz kann bei der Versteigerung nicht vorgezeigt und wolle deßhalb vorher eingesehen werden. II. Mittwoch den 12. März 1873 in den Districten Zehnruthen, Hofwald, Kesselwald und Seilenwald: 2 Schichten zu Latten und Grubenholz geeignetes Fichten-Stangenholz, 147,26 Kubikmeter Fichten-Stammholz in 232 Klötzen von 15—34 Centimeter mittlerem Durchmesser und 6—21 Meter Länge, 54 zu Sparren brauchbare Fichten-Stangen. Zusammenkunft Vormittags 10 Uhr zu Forsthaus Pctershainerhof. . Die im District Zehnruthen lagernde Stangcnholzschichte wild bei der 3. März 1873 in dem District Fohlenstal ls- 211 77* Kubikmeter Fichten-Stammholz in 746 Klötzen von 15—30 Centimeter mittlerem Durchmesser und 5—14 Meter Länge, 620 zu Sparren dienliche Fichtenstangen. Zusammenkunft Vormittags 10 Uhr in der Roßecke nächst dem Wiesenhof und b,rvö^rt^e*ben 14 März 1873 in den Districten Fohlen st alls- beege, S i e b e n a h o r n uiid P o p P e n st r u t h: , 14 R.-Meter Erlenrundscheitholz, | 40 R.-Meter Erlenprugelholz, 11 Schichten zu Latten uub Grubenholz verwendbare Fichtenflangen, 1 Erlen-Werkholzstamm, , 155 Kubikmeter Fichten-Stammholz in 447 Klötzen von 15—30 Centimeter mittlerem Durchmesser von 5—14 Meter Länge, 486 zu Sparren und Grubenholz taugliche Fichtenstangcn, 10 Buchen-Geschirrholzstangen. Zusammenkunft Vormittags 10 Uhr in der Roßecke. D^ im District Siebenahorn lagernde Holz wird bei der Versteigerung nicht beu März 1873 in den Districten Grünwiesenwald, Ikessclwald und Höllerskopf: 38 R -Meter Erlenrundscheitholz, | 42 R.-Meter Erlenprügelholz, 3 Eichen-, 50 Ahorn- imb 59 starke Buchen-Werkholzabschuitte, 7 Eichen- imb Ahornstangen unb 3 Bucheii-Geschirrholzstangen. Zusammenkunft Vormittags 10 Uhr zu Forsthaus Petershainerhof. Sämmtliches Holz lagert an ober in unmittelbarer Nähe von bis zu den einschlägigen Staatsstraßen diirchaus versteinten Wegen. Schotten, am 24. Februar 1873. Großherzogliche Oberförsterei Feldkrücken. '987) Kallenbach. I Holzversteigerung in den Waldungen der Gemeinde Ulrichstein. Montag den 10. März 1873 kommen im District Gründchen zur Versteigerung: 184,76 Kubikmeter Fichten-Stammholz in 308 Klötzen von 15—38 Centimeter mittlerem Durchmesser und 7—19 Meter Länge, 1 Erlen-Werkholzstamm, 177 werthvolle Fichtenstangen. Zusammenkunft Vormittags 9^ Uhr aus dem Bürgermeisterei-Bureau zu Ulrichstein, um 10 Uhr im Holzschlag. Die Abfuhr ist durch neugebaute Wege erleichtert. Ulrichstein, am 24. Februar 1873. Großherzogliche Bürgermeisterei Ulrichstein. '988) Pfannstiel. Feilgebotenes. s Cnvmr empfiehlt Emil Fischbach. 994) Einige Tausend Gulden gegen doppelte Sicherheit auszulcihen. Alle Gattungen Möbel, eine neue Theke mit 3 Glasschränken zu verkaufen bei Heinemann Hermann. 774) Fromage de Brie, Ncufchateler Käse, Prima Schweirerkäse, empfiehlt__Emil Fischbach. Gänzlicher Ausverkauf!! 995) Der Rest unseres Lagers, be- tehend aus Taffet-, Moirse- und Sammetbändern, Spitzen, Blumen, Federn, Herren- und Damenwäsche, sowie alle in dieses Fach einschlagende Artikel verkaufen von heute an zu jedem Preise. — Der Verkauf dauert nur noch bis zum 1. April, weil bis dahin das Lokal geräumt wird. Wolters 4* l*eo. 327) Feinste Gothaer Cervelatwurst empfiehlt Emil Fischbach. Tafelmandeln, Tafelrosinen, Tafelfcigen,, Sardinen a Ftiulle, Ruff. Sardinen, Neunaugen, Trüffeln, Champignons, Hummer in Dosen, Ananas zu Bowlen, (329 empfiehlt.___________Emil Fischbach. 957) Meinen geehrten Abnehmern zur Nachricht, daß ich nun auch jeden Wochenmarkt mit Wcißbrod zu 18 fr. an hiesigem Platze erscheine, sowie täglich durch Herrn Rinn, Dienst-nann Nr. 9, Neustadt, bei Herrn Metzger wohnhaft, von meiner bekannten Waare verabreicht wird. Butzbach._______ Joh. PH- Rumpf. Feinstes Schweineschmalz, per Pfund 22 fr-, empfiehlt 326)__Emil Fischbach. Strohhüte werden zum Waschen und Färben angenommen und erhalten solche die neuesten Formen. (753)___________H. Heß, Lit. A. Nr. 64. 986) Johs. Al bach zu Lich hat ein Gartenhaus im Thurmgäßchen auf den Abbruch und einen gutgehaltenen Flügel zu verkaufen. Näheres im Gasthaus zum Einhorn in Lich zu erfragen Die Thüringer Kunstfarberei in Königsee empfiehlt ihre bis jetzt unübertroffenen neuen und neuesten Warben, gleichviel auf welches Gewebe, sowie ihre neu anSgegebenen geschmackvollen Druckmufter. Aufträge vermitteln unentgeldlich Geschw. Heerz, (691) _________Neuenweg.____________ 990) Ich bringe hiermit zur öffentlichen Kenntniß, daß ich die Restauration im hiesigen Gesellschaftsverein (Clubgebaude) übernommen habe und Wein in Flaschen über die Straße verkaufe. Die Weine (Weiß, und Rothwein) von 18 und 21 Kr. per Schoppen (V2 Liter) an find gnt gehalten, sehr preiswürdig und halte lch mich damit bestens empfohlen. Gießen, am 3. März 1873. Valentin Dietz. s II« 18 Mb .wem ean« Mäusbmg Lit. D. N>. 9, empfiehlt sein reichhaltiges Lager in wollenen Hemdenseidenen, wollenen und baumwollenen Unterjacken und Unterhosen, rocken und Leibbinden, sowie Leinen- und Shirting-Hemden, leinenen Llragen in allen Halsweiten, Hemden, Einsätzen, Chemisetten, Manschetten, allen Arten Halsbinden, UniformS-Cravatten, Militär-, Glace-, Buxkin- und Wildleder-Handschnhen, Hosenträgern rc. rc. Frachtbriefe für die Main-Weser-, Cöln-Mindener und Oberhesfische Eisenbahn, sowie fammtliche zollamtlichen Formulare, find zu haben bei W. Klee, am Markt incl. Glas, 42 fr., Flasche fl- — St per n M II II n n u ,, n 2 „ * ,, ,, Bordeauxweinen Ranzau weissen 25 Gulden Prompte und billige Bedienung. 99 99 99 n n ii 45 48 52 56 6 12 24 45 Emilion Cliristoly Moulis Pauillac Camcnsac Vincent H n ii ii ii ii ii ii ii 1 1 1 1 1 ii n 881) Ein Mädchen für H aus- undKüchen- arbeit, mit guen Zeugnissen versehen, wird auf 25. März gesucht von Fabrikant Löb er, Neuenweg. Repräsentanten in allen größeren Städten Curopa's. Tägliche directe Expedition aller Arten von Anzeigen zu Originalpreisen in alle Zeitungen des In- und Auslandes. Lnnonccn-LLpedition G. L. Daube d- Go. Central - Vüreau: Frankfurt a. M einer jeden Concurrenz die Spitze bieten können, so haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, das verehrl. Publikum mit einem reinen, kräftigen und gesunden Bordeaux zu versehen und empfehlen wir solchen in Flajchen^von unserem Lager genommen, sowie zum Versandt in Kisten von 12 25^ und 50 Flaschen zu den Preisen von: rothen Bordeauxweinen Demjenigen, welcher über das Verbleiben eines braunen Hühnerhundes mit weißer Brust, auf den Namen »Roland" hörend, nähere Auskunft ertheilcn kann. Derselbe wird seit Donnerstag den 20. Februar l. I. vermißt. Näheres in der Expedition d Blattes. ( 988> 942j Ein braves Mädchen, welches kochen kann und sonst in häuslichen Arbeiten erfahren ist, sowie ein kräftiges Kindermädchen, wird bis zum 25. März d. I. gegen guten Lohn gesucht. Näheres bet g Zeitungs-Cateloge gratis u. franco, der Exped. d. Bltts. mim g™ Commissiomir in Gießen, empfiehlt sich zum Abschließen von Geschäften für Gießen und die Provinz Oberhessen Derselbe hat zu verkaufen in Gießenr Geschäftshäuser, gut gehende Gaftwirth- schaften, mehrere Herrschaftshäuser, kaufmännische Geschäfte diverser Branchen, sowie Bauplätze in jeder Lage der Stadt. In der Provinz Oberhefsen: Güter verschiedener Größe, Mühlen und Bauernhöfe; auch ist er in der Lage, verschiedene vortheilhafte Pachtungen nachzuweisen. (do) 99 .. Esteplie C1TU- Dnplesiss C11M Serons per Flasche fl. 1 — fr. mit dem Glas, Sauternes „ „ „ l 24 „ „ „ „ JTIousseux und Champagner in 5 verschiedenen Sorten von fl. 1- 54 bis fl. 3. 30 fr. ächten Cognac vieux per Flasche fl. 2. 12 fr., „ „ bois „ n ii 2. 30 „ „ „ petite Champagne „ 2. 42 „ Die Bordeauxweine haben den Vorzug, daß sie im Gegensätze zu Ungarweine sich durch Lagern in den Flaschen immer mehr verfeinern, während letztere leicht abfallen. , Preiscourante der Originalpreise in Fässern in 1/4, 72 und 7t Oxhoft ab Bordeaux genommen, werden vierteljährig von uns ausgegeben und liegen bei uns zur Einsicht jeder Zeit offen. Hochachtungsvoll J. A. Busch Sohne. Vermischte Anzeigen. Verein selbstständiger Schuhmacher. 991) Die Mitglieder desselben werden hiermit auf die morgen Abend stattfindcnde monatliche Versammlung aufmerksam gemacht. Zugleich sei hiermit bemerkt, daß das schwarze Buch in derselben zur Einzeichnung schlechter Kunden und Schwindler offen gelegt wird. D er Vorstand. 1000) In der ehemals Katz en st ei n'- schen Besitzung wird verschiedenes Werk- und Brennholz, bestehend in Kirsch-, Birn- und Zwetschenbäumen sofort billig abgegeben, sowie drei vieröhmige neue Transportfaß ; auch ist daselbst ein freundliches Logis, bestehend in drei Stuben, Küche und Zube- hör alsbald zu vermiethen. F. Jutzi. 985) Ein Logis von 4 bis 6 Zimmern, in der Mitte der Stadt, wird auf den 1. April zu miethen gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts.__ ” Reyclievelle Gisconrs Leopold F. Dolder Spedition u. Commission Bremen. Einkanf von Amertkan. Speck, gesunder und besterOual., keine Auctions- Waare, gegen billige Provision bestens besorgt. — Jegliche Auskunft franco. (961) 941) Ich suche bis zum 25. März eine gesetzte ältere Person für meine Küche. ° Louis Busch Wittwe. Vermiethungen. 969) Auf dem Lindenplatz sind 2 möblirte Zimmer mit Cabineten zu vermiethen. H)as Nähere bei der Exped. d. Bltts. 285) In unserem Nebenhause am Kreuz ist der Laden mit Wohnung zu vermiethen und bis zum 1. April beziehbar. I. A. Busch Sohne. Kreuhberg's große weltberühmte Menagerie. Täglich von Morgens H bis Abends geöffnet. Vorstellung mit Fütterung Nachmittags um 5 Uhr. Preise der Plätze: 1. Platz 48 fr., 2. Platz 24 fr., 3. Platz 12 fr. Kinder unter zehn Jahren zahlen auf D den 1. und 2. Platz die Hälfte. (998) Zur gefälligen Beachtung. Leider haben sich die Befürchtungen einer geringen Weinerndte nicht nur bestätigt, sondern es gibt Orte und Gegenden, wo ein so geringes Ouantum gewachsen, daß an ein Weinkeltern nicht zu denken war. Daß wir durch die seitherigen Mißerndten keinen guten reinen billigen, namentlich Rothwein, trinken werden, liegt bei deren Mangel aus der Hand und ist zu befürchten, daß uns für hohe Preise ein ungesundes, fabricirteS Getränk geboten wird. Da wir nun durch unser Haus den Vereinigten Weinsiitsbesltzern in Bordeaux 8 bis 10,000 fl. werden gegen mehr als doppelte Sicherheit als erste Hypothek auf ein Anwesen zu leihen gesucht. Näheres sagt die Exped. d. Bltts. _____________________M8) 897) Ein Laufmädchen gesucht im Hause des Hrn. Di-. Dornseiff, Scbulstraße. 927) Cs wird auf den 25. März ein braves Mädchen gesucht, welches Haus, und Küchenarbeit versteht. Neustadt Lit. D- Nr. 153. 915) Ein braves Laufmädchen wird bis ersten März gesucht. Lit. C. Nr. 31, vierter Stock, neue Anlage.____________________ 920) Ein kleines Logis zu vermiethen und ein Garten im Gartenfeld zu verkaufen • oder zu verpachten bet I. Benner, Neustadt. 992) Einen Wagnergesellen Mcht Heinrich Müh lich, Wagnermeister. 993) Ein braver Junge, zur Besorgung leichter Hausarbeiten und Ausgänge, kann sogleich eintreten bei J Ph. Uhl, Photograph. 970) Eine Wohnung von 5—6 Zimmern, vor der Stadt gelegen, per 15. Mai c. zu miethen gesucht- Von wem? sagt die Expedition dieses Blattes. Ilncntgetdtiche Kur der Trunksucht. 955) Ausgeführt nach rationeller Methode < und eigener Erfindung älterer Aerzte, zum Wohle der Mitmenschen. Die Kur kann 1 auch ohne Wissen des Kranken vollzogen ' werden. Gefällige Anfragen beliebe man vertrauensvoll einzusenden unter der Adresse: W- Kröning in Berlin, Nostiz Nr. 14. Atteste. Herr Kröning! Die von Ihnen bezogenen Medicamente gegen die Trunksucht haben mein Erwarten gerechtfertigt und den Betreffenden in wenigen Tagen von der Trunksucht geheilt. Ich sage Ihnen dafür meinen herzlichen Dank. Klein-Züthen bei Hörde, den 1. Juli 1872. I- Charlet. Herr Kröning! Die Medicamente, die Sie mir vor einem Jahre schickten, habe ich an Herrn Nies in Anwendung gebracht, dieselben haben gute Wirkung gethan, der Kranke hat > seitdem keinen Brandwein getrunken und - ist ganz gesund, empfangen Sie meinen besten Dank- ’ Ruhnow bei Wangerin, den 28. Juli 1872. Schulz Leddin. Unterrichts-Anzeige für Damen. 925) Montag den 3. März beginnt wiederein Cursus im Zuschneiden und An- fertigen von Damenkleidern. A. Rothenberger, Lindenplatz. ; Viertes Concert des Gießener Concert-Vereins im Winter-Abonnement Donnerstag den 6. März 1873, Abends präcis 6 Uhr, im Club Saale, unter gütiger Mitwirkung des Herrn Knoob, Violoncellist aus Cassel, und der Herren Christiarri, Alt, Abel, Mevi, aus Frankfurt a. M. Näheres in der nächsten Nummer. Sitzung her MitrhlMchen Gest s für Natur- iinh Heilkunde Mittwoch den 5. März, Abends 6 Uhr, in der kleinen Aula. Vortrag des Herrn Prof. Zöppritz über den Zusammenhang zwischen den Sternschnuppen und den Kometen. Auch Nichtmitglieder baben Zutritt. 947) Alte Pferde und Rindvieh werden in der Menagerie im Oswald'schen Garten zum Schlachten angekauft. Wer eine Annonce in hiesigen oder auswärtigen Blättern veröffentlichen will, erspart Mühe und Po>-o- kosten, wenn er damit die Unterzeichneten beauftragt, deren alleiniges und ausschließliches Geschäft es ist, Anzeigen in alle Zeitungen der Welt zumOriginal-Kostenpret- und ohne Nebenspesen zu befördern. HaastnsteM & tioglcr, Frankfurt a. M., große Gallusftraße 1. j Rndoll flösse in Frankfurt a. II. Ferner domicilirt: Berlin, Breslau, Cöln, Halle, Hamburg, Leipzig, München, Nürnberg, Prag, Stuttgart, Strassburg, Wien, Zürich. DssicicNcr Agent |ämmtlid)cr Zeitungen des In- imb Auslandes. \ Alleiniger Inseraten-Pächter des „Kladderadatsch“, der „Fliegenden Blätter“, de« „Figaro“ in Wien. Alleinige Annoncen - Regie fi des „Deutscher Reichsanzeiger'4 und „Königlich Preussischer Staats-Anzeiger“, „Berliner ■j Tageblatt", „Deutsche Landes-Zeitung“, „Deutscher Gemeinde-Anzeiger“, „Capitalist , tv Revue financiere allemande“, „Schweizerische Handelszeitung“, „Züricher Presse“, „Prager Handelsblatt“, „Feierabend des Landwirths.“ Redaction, Druck und Verlag der Brühl'fchen Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. Piet sich) inMeßen.