WH-mr AnMr 1873 Frcilag den 3. Januar Nr 2 :s/_ car Einladung MM Abonnement auf den # vierteljährlich der Stadt Gießen pro Quartal. Gieße», am 31. Decembcr 1872. Betreffend: Viehzählung- Gießen, am 2. Januar 1873. Fanatikern der Zerstörung nl». über dm Hansen ist, von den Aussichten für das neue Jahr. rie soeialistische Wühlerei und gegen die chrn den Völkern Europas, aber auch mt d r $ haben; um so mehr, als sie auch getriebener Mißbrauch d-r ÄÄÄ’Ä XtfÄXWy! L «. *— -*• - werden wird. Auch in dem Kampfe gegen fcrttidxt tLglich, mü Ku» »ahme Sonntet!. fc**ltien: Cenzleiter z. fit. ». Wt 1. ($rdl vie ctchSH^q 1 st. HJ. wtt ÄdMttUN- Y)ux<«'»•“ »•°" ^^^"Der^allgemeine Eulturdrang nöthigt zu - »X5***1? 5Ä?«* sv» .«* _ j:: »ä der Zerstörung oder der materiellen vrrtheidigung; es trifft »ns in Vorbereitung zum Kampf; aber der Kampf gilt den höchsten Eulturzwecken und die Geister brennen vor Begierde, auf einander los zu plagen, damit ter bürgerliche und conf«ssiooelle Friede durch den Siez gesichert merke; und in Deu.schlanb wie in Preußen gehen wir den Aufgaben de« neuen Jahres mit dem tröstlichen Biwvßt- sein entgegen, daß in den leitenden Sphären das klare Verständnis und der Muth der Lösung ebenso vorhanden ist wie in den weiten Kreisen der Bevölkerung. Deutschland. Darmstadt, 31. Decbr. Da« heute ausgeg-brne Großh. Regierungsblatt Nr. 59 enihält: 1. Gesetz, die Erhebung der Staatsauflagen in den ersten sechs Monaten des Jahres 1873 betreffend. 2. Bekanntmachung Großh. Ministerium« de« Innern, betreffend die Bestimmung des Zcitprnk.es, von welchem an da« Gesetz vom 27. November 1872, wegen Todeserklärung von Personen, welche an dem Feldzüge der Jahre 1870 und 1871 Theil genommen haben und vermißt werben, in Wirksamkeit zu treten hat. 3. Bekanntmachung Großh. Ministerium« der Finanzen, den Ausschlag der direeten Steuern und ter Be.träge zu den Kost.»' der Staat«- und Provinzial- praßen für da« Jahr 1873 betreffend. 4. Bekanntmachung desselben Ministerium«, die Steuervergutunz bei dei Ausfuhr von Bier betreffend. 5. Bekanntmachung Großh. Ministerium« der Justiz, den Vorbehalt des Widerrufs bei der Ernennung von Anwälten betreffend. 6. Ernennungen in Beziehung auf den Landtag. 7. Ermächtigung zur Annahme und zu» Tragen eine« fremden Ordens. 8. Dienstnachricht. 9. Eharakterertheilungru. 10. Dienstenthebungen. Seine Königs. Hoheit ter Grcßherzog haben aller- gnädigst geruht: am 7. Decbr. den Districtseinnehmir der DistricUeinn.hmerri Alsfeld I, Balthasar Schmidt, von der ihm auf Widerruf übertragenen Nxl der Anrede wöitlich wiederzugeben, und wie die aus Frankfurt a. M., Posen, Bromberg einlaufenden Nachrichten distätigen, war diese Vorsicht nur allzu berechtigt. W >r doch von Seiten der Behörden den Prrßorganrn mitgetheilt worden, daß ein Abdruck der Allocution In deutscher oder sonst dem Volke zugänglicher Sprache die Beschlagnahme nach sich ziehen wurde, und ist doch gegen die „Germania", welche den Wortlaut mitzutheilen sich beeilt hatte, bereits von der Staatsanwalt» schäft eingeschritten worden, vielleicht aber hat die« päpstliche Kriegswanisest das Gute, bah nun in Deutschland und Preußen diejenigen Maßnahmen beschleunigt werden, welche schon längst als eine Noihwrndtgkeit zur Wahrung de« Siaats- interrffes erkannt worden waren. Die Erledigung der Gcs.tzentwurse, welche von Seiten de« Eultu-menißer« bereits d.m Staat-Ministerium zur Drschlußnahmc dorgrlegt find, dürfte nun wohl in aller Schnelligkeit erfolg n. E« handelt sich dabei in erster Linie um das Gtsrtz über Ausbildung und Anstellung der katholischen Geistlichen und um dos Gesetz über Livilstandsregistrr und bürgerlicht Eh'schließung. Freilich scheint, nach den wibrrsprechruden Angaben hiesiger Bläi- ter zu urtheilen, ein Entschc.b in dieser Sache noch nicht erfolgt zu sein. Baid soll der Entwurf schon feit vierzehn Tagen au- dem Staatsminifterium in das Eub net de» Kaisers gelangt, bald soll da« Ministerin« selbst noch nicht schlüssig darüber geworden sein. Wir dürfen wohl abwarlrn, daß die neuesten Daheim* scheu Kundgebungen eine Beschleunigung dieser Angelegenheiten herbeisühreu »erden. Berlin, 2. Jan. Die „Prov.-Ecrresp.", an da« ganze Verhalten der päpstlichen Kurie während de« Jayre,laufe« erinnernd, sagt: „Da« Auftreten des Papste« zrichnet der Regierung klar den Weg zur Re»elang der kirchlichen Angelegenheiten vor. Je weniger unter ven obwaltenden Verhältn ffen an eine Verständigung mit de» päpstlichen Stuhle zu denken ist, desto unabweisbarer tritt die staatlich: Rothwendigkeit hervor, durch unzweifelhafte und unantastbare Gr- setze.brstlwwungen die Grenzen der geistlichen Rechte und Befugnisse in jeder Beziehung klar f.stzustellrn." — Die „Prov.-Eorresp." wiederholt in einem anderen Artikel: „Das Ministerium Roon, in welchem Fürst Bismarck als Mitglied verbleibt, kann und soll nicht« anderes sein, als die Fortführung des Ministeriums Bls.i.rck in demselben Geiste und derselben Richtung." Dieselbe bestähgi den erfieulichen Fortschritt in der Reconvalrscenz des Kronprinzen. — Die Heu. k'ge „Prov.-Eornsp." melket die Ernennung des nunmehrigen Miuifterpräsidenien Grafen Roon zum General - Fcldrnaischall, sowie die Ernennung des General- Lieuicnauts v. Kameke bei seinem Eintritt in das Kriegsmiaistrr um zum pe uß - fchcn Staatswrn per. — Dasselbe Blatt bringt die Mittheilung, daß der Kaiser beim Empfange des btaatsminifteriums am N'Ujahrstage an den Fürsten ©ii? naitf folgende Worte gerichtet habe: „Ich habe in Ihrer Stellung Aenderu^. gen vornehmen muffen, die mir schwer gewoiden sind; es mußt« ober geschehen, um Sie zu erhalt.n." Zu« Grasen Roon gewendet h^be der Kaiser geäußert: „Dass lbe gilt von Ihnen", woiauf er jedem Minister die Hank gereicht und f.e aus^esordert habe, ihm auch fernerhin ihren Beistand zu leihen. — Der „Staat- Anzeiger' vom hrnt.gen T-ge reiöffentlicht da« Handschreiben des Kaisers, durch welches Gras Roon zum Felkmarichall ernannt werd. Der „Staats-Anzeiger", bringt |t:ntr di« Ern.nvuvg des Grasen Roon zum Präsidenten des preußisches Staat-Ministerium«, sowie t«e Ernenuung des General« t. Kameke zum zweit n Ehef der Atmee- Verwaltung unter Enthrbung dcff ldrn von der Stellung nl« General-Jnspecteur des Jngenieur-Eor^s und unter Lcileihung de« Ranges und Titels als preußischer Staatsminister. — Der Kaiser hat die projechrte Fahrt nach Potsdam zur Gerächt,ißfeier des Sterbetages Friedrich Wilhelms IV. wegen dringender Geschäfte au gegeben Irr Kaiser arbeitete mit dem znm General- Feld Marschall ernannten Grafen Roon, dem General-Lieutenant v. Kameke und dem Obersten v. Abedpll. Wiesbaden, 31. Decbr. Gestern Abend 11 Uhr erfolgte nnerwartet der Schluß der Spielbank. In den letzten acht Tagen w r der Zntrilt zu den Spielsälen nnr noch gegen auf den Namen lautende Erntriitskanen gestattet; trotzdem war der Zutzrang fo stark, daß gestern keine neue Karteu »ehr ausge- neben werden konnten. Die ganze Hombnrger Sp elgesellschaft hatte sich in aller Eile noch hierher g.wandt, sah ßch aber tn ihren Hoffnungen getäuscht, vor und in dm Sälen warm zahlreiche Schutzleute und Knrfaal - Brdienßete postirt und es herrschte bei Handhabung der Ordnung sch., seit geraumer Zeit im sehr abgekürztes Verfahren, Vas heißt Jeder, der irgendwie Seanval machte, wurde ohne we.t re Umstande vor die Thüre gesetzt. So verlies denn der ltgte Glncks- tag, die kleinen Zänkereien abgerechnet, welche täglich vorzukemmen pflegten, ganz in gewohnter Ordnung. Heute Moegm veikündeten Placate urbi et orbi, tafe die letzte Spielbank in Deutschland aufgehört habe zu existiren. Unsere Stadt ist bei dem bevrul,ng«vollen Ereignisse sehr ruhig geblieben; die mristen Leute wußten heute noch gar nicht, daß die Katastrophe vorüber war. Zur gebührenden Verherrlichung de« weltgeschrLtlichrn Momente« hatte der Kursaal- Kaprümeister auch noch da« Reich der Tone in Aufregung versetzt und zwei Tänze, „die letzten Glück«stunven" und „die Glücksgöttin" betitelt, componirt. Aus btm Elsass. Unsere geheim« ultrav.ontane Presse hat es neuerdings zu Leipungen gebracht, de an Preußenhaß all.« Dagewkiene weit hinter sich zurucklassen, und denen gegenüber selbst die Sprache de« „Vaterland" noch al- salonfähig erscheinen muß. Der in Straßburg erscheinende „Nirkerrh. Kurier" veröffentlicht gegenwärtig i» Feuilleton zur Belustigung seiner Leser eine solche ihm zugefaudte französische Schmähschrift, die aus d.r Druckerei der „Ligue c'Älsace" herzuruhren sLeint. Hier nur einige P.oben dieser Polemik, wobei *ir das Beste anstand-h.lber verschweigen muffen. „In „Kurier- ist der feile Vertreter dieser despotischen, ehrgeizigen, lügnerischen, heuchlerischen, pharisäischen, unsittlichen und ehrlosen Politik, welche rie preußische heißt... der Vertreter dieser Soldatenaristokratie, deren Hochmuth und Frechheit ohne Grenzen ist, dieser grausamrn und bluteürstigrn Räuber, di. duwu avfingen, daß sie den „Deut' fchen Orccn" beraubten, der Kirche ihre Gütet, Oezierteich, Polen und Schweden ihre schönsten Provinzen stahlen. Nach kurzer Zeit sie in unsere» Elsaß kein Gelb, keine Wälder, ja keine Gebäude mehr ubny Jj^n. Alles wird tn Wüsten oder Kasernen verwandelt." In diesem Tone geht .v purch die ganze Broschüre. Dazwischen erglänzt von Zeit zt^ Zeit da« Bild ifri mit dem Heiligenschein des Martyriums umg den. tl« der letzte und einzige Verlheidiger der heilig:, Jungfrau wird Frankreich nach kurzer Ern.edrigungs' zeit wieder zu Ehren und Ansehen gelangen und siegreich in bas unglückliche Elsaß einziehrn. — Ich hatte Sie mit diesem Unsinn verschont, wenn derselbe nicht im ganzen Elsaß v«s größte Auiseheu her,erg.rufen hätte, und Ihnen be- weiß, wie dick die Farben aufgetragen werden muff.n, um manche unserer französisch gesinnten Liberalen einigermaßen zu ernüchtern und über die saubere Gesellschaft auszuklären, in die sie sich an« blinder Anthipathte gegen Dentfchland verirrt haben. — Der „Kurte»" hat durch einfache Veröffentlichung dieser Flegeleien der guten Sache den Dienst geleistet, auch noch die letzte, anständigen Lrnte au« den Reihen der „Preußenhaff.r" zu vertreiben. Die Pnffe der „Ligue c'Alsace^ scheint übrigen« seit einiger Zeit Tag und Nacht z, arbeitrn. Ein in den Dörfern de« Unter-Elsaffe« plötzlich bekaart gewordenes Pasquill versucht es, die Bauern zur Empörung aufzuwiegeln, und eine ankere Schmahschr.ft ward in Hunderten von Epcmplaren sämmtlichen Kreisdirectoren und höh.rin Beamten uberjchtckt. (g. Z.) Frankreich. Paris, 31. Decbr. Die „Union" veroffenillcht eine Privat-Depksche, nach wilcher Jnsant Alphons von Bourdon heute den Oberbefehl über die karltstischen Streitkräfte in öatalomrn übernommen hat. Irr Ehauo-nismn« treibt wieder lä ge Luftwurzeln, auch in den höhere» militärischen Kre.sen; za, »an erzählt sich in Paris, der Krieg-minister Eissey vabe üch neuerdings nach dem Stande der Befestigung-Werke von Lurernburg erkundigen lassen. In Offic erskreisen hört mm äußern, der nächste Revaachezng müsse durch Beigien gehen e. s. w. Aus vergleichen Gerede ist nun allerding» nicht viel zu g«b. Januar. Friedrich Zülch Wittwe auf dem SelterSweg, Karl Wallenfels an der Wettergasse und Christian Jughardt in der Walltsorstraße. ! und riitjigt LlMrdrigung-' i- unglückliche wenn derselbe und Ihnen be. t unserer stall« iit saubere 0t* tn Deatschlanb itifl dtestt Re- ,eu uusiLnNLe» resst der .LitzM beite». E>° >" uill versucht es, rschrP »ard ii haen Beamten (S. Z.) des „KladderudatMch'*, der „Fliegenden B Hilter“, dos „Figaro“ in Wien. Knrh. 40 Thlr. Loow 70Vt Nassau 25 ft. 48 Braanaoh^elger 24V< 30/0 Dldenbarg.» 401hlr 37»/2 4^/o bayr. Präm. aid 1121/* 4^' badische T«ooae 1091/< Badische fL 35 Loose 69 Oeetr. fl. 250 7. 1854 92 1858r Prioritäten o«e 212 1860r Looee 943/4 Geldwerten. fl. kr. Pr. Frledrdor 9 o7t/,—58Vt Pistolen . . 9 42-44 „ doppelte 9 43—45 Holl. fl. 10 St. 9 53—55 Du Raten . . 5 §0—32 20 Frankens! 9 20—21 Engi. SoTer. 1 47—49 Buss. Imp er. 9 43—45 Dcllarip 3 25 26 Für die Ueberschwemmten der Ost- und Nordsee sind fenter eingegangcn: AuS der Gemcindekasse von Groß-Linden 20 fL; N. N. 1 fl., Dr. Winkler 1 fl. 45 fr ; in der Wirthschaft von Louis Lony gesammelt 6 fl. 30 rr., Sammlung von der Lichtgesellschaft bei Lotz in der Neujahrsnacht 11 fl- 18 kr-, tn Summa 40 fl. 33 fr-, mit früherer Quittung 1380 fl. 1 fr. Um weitere Gaben bittet dringend Die Exped. deS Gießener Anzeigers AtlltB. 50/g öcrr. F.5L E. B. 361‘/a Lombard. Bahn 199 Ludwige h.-BexIach 194 Kfiibahn — Bayer. Ostbahn 130*/g Bhein-Nahebahr.- X et. — Hees. Ludwige 1. - „et. — Frachtbriefe für die Main-Weser-, Cöln-Mindener uni Overdessische Eisenbahn, sowie fämmtliche zollamtliche» Formulare, sinb ju haben bei W. ä 111, am Marl. Thlr 1 5 und 25 von 1850, 1852, 1856 und 1859. •' • - 1. Juni 1848. PrloritÄten. 3°/0 3ster.3teb.-Prlor. 591'6 i 3% öst s. Lombard 93,/2 3% Livorneeer 36 5% Toscaner 58 V< 5% Elisabeth.-Pnur 83 do. 1L Emin. 907/e Anlehenwloowe. Danns lädier fl.50Loose — „25 , 56 Amsterdam Augsburg Berlin Bremen Brüssel Hamburg Leipzig London Lyon Paris Wien ditto ditto Diskonte knoaynilyeme u «, 5 und 2d. a Thlr. 1 und 5 vom 1. August lr49 und k Thlr. 10 n dm höhnt» SuJCÜlbUTfl N' KeoaiichetUS nun aüvding» man in W* M W ” Bk>nttklt»ö' 7 M »(! 6t”e‘ («• N. (tl/ S«&M' chi-r 611 ich) tet Pkj'rhung i'tö Art* t * »’Ürf « ,fl“' w«6"’ ee t« «SA S„«I- .'S'. >« fSu nnes Der von Herrn Rabbiner Dr. Lebmann in.M a inz herausgegeben w3sch'-> Ottftm u°d ®roEbritonnttn fei em «ortdell, ’en i« (8iu6lant) wohl ju b-nutz.n wisse. „Unter tiefen Umständen" — fahr' tn« Blatt fort, — „liegt unser Weg klar w «n«. Wir muffen — e« ist un- mbnliib daraus ju stark ju bestehen — wir müssen eine Demarcation«linte nieterlegen, über welche ffinuu« Rntzlond nicht gehen kann und soll, unt deren Urdeifcheeitung feiten« desselben äquinalent mit einer Ärieg«etllärung nicht allein fl(.en den ümir, sondern auch gegen un« selber feen würde. Sine solch' Lime tB für un« sowohl durch tie Politik wie durch die Bernunft, tn dem Lause te« Cru« »°n dem Punkte an, wo te« Geir« Territorien beginnen, »oigejeichnet, unt es scheint leine besondere Siothwrndigkeit vorhanden ju feen, »iufflanb über »en Gegenstand uberbaupt ,u Siathe ju »ieffen. Bokhara ist (wie un« n-wl'» eine tcrapetenie »ulerität erinnert bat) nett immer ein unabhängiger Staat, und solange t.ff.-n Jf.vn nicht poHtif4> tobt ist, ist e« schwierig .«sehen, wie wir Roblant einladen können, sein Bermögen zu theilen. Shir Alt befindet sich wieder in der Vollgewalt feiner «rast; fein Baier besag unbestellbar da« ganje gant bi« lum Oxo«, und e« gitbt kein Territorium innerhalb feiner ffiienjtn, über welche« sich fein «inflntz nicht au.tehnt. Wenn von Rufilant gefdgerl »irt tast Shir Ali keine de lsclo-Oreupation von Ladakfhan bewirkt hat, so ist da« Beste, »a« mir thun Ibnntn, feiner Armee einige Ladungen «nidergewehrr iu liefern, und mag rr dann so bald al« möglich an eine de facto-Decupatie» neben Wenn rr un« nachweifen kann (wie er ohne Zweifel kann), dass die Linie te« Cru« rreblrnäffig die feinige ist, fo würde e« ein flagranter Jerihiem au. unferer Seite sein, seinen Anspruch nicht sofort anjurrfenr.en und ihm tn ter Bewadrung tiefer Grenje vor gewaluhatiger Besitznahme unseren herzlichen moralischen und materiellen Be.stand zu -ersprechen. Ist die« geschehen (und urscheben muff es), dann mag Äufflant Äpiua nehmen, und wenn t« will, sammt. licht fiabne von G.nualasten abs.tz.n; aber mögen feine Kosakenvorposten, wenn sie süiwsiit« über den Oxu« blicken, auf dem weiteren Gestade eine Linie brliifcher Gewehre euif den Schul.ern ter Wachtposten unsere« Frennde« unt 8unte«genoff.n, te« Emir« von Afghanistan, sehen." Rußland. Pclklkburg, 30. Decbr. R.ch einem Bulletin von 3 Uhr 28 Minuten Nachmittag« Hai ter Ärasifütst Thionsolger beute Nacht 6 Stunten geschlafen unt tue Fieber te« Morgen« abgenommen. Du« allgemeine B.finden war »er- bältniffmäffig zusrirdenstellend. Börsenberich te. strauffurt a 2. Januar. Die Borst eröffnete da« neue Jahr unter günstigen ffluMtfen Anfang« unenlf*ieben, trat ste auf b.ffere Berliner Notirungen in die Fußlapfen der oefitiaen Mittag«borse ein und nahmen Eonrse bei fester und auimirter Haltung einen lebhaften Auffchwung. Bon ben Sperulationspapieren bereite besonder« für Staate bahn un» tire6ttactien eine günstige Meinung vor und waren namentlich etaatstabnactu-n n guter Naibfrage. In Be lin soll für oiefe« Effert ein Haufferonfortmm bestehen. Man motwirt defftn Eamssteigemng dadurch daß die letzten M.ndereinnahmen (der heut, gemeldete Wochenstatus mit einem minus »onca 15 645 st. wirkte sehr befriedigend) der Bahn auf den Ausfall der Dimdende keinen Siustuß üben würden, da letztere au« der Ertr.-Reserve auf die «driahtige Hohe etganj werden kann und außerdem die in Folge der Jndnst,ie.«u«stellung m etwarlenden Mehreinnahmen die irtzljöhrlgen 8tn«folle wieder in Ausgleich bringen durften Elaatsbabnar ien erfreuten fi* fe i «ft r» einer Snanre von ra. 2- 4 st. und schloffen mit 3613/,. (SreHtari.en waren mit 3563/, Fertl Din dende) um ra. 1 st. höher. Lombarden behaupteten unge^aht ihren gestr gen Stand und S,b,n 199. Auch für Anlagepapi-re war der Markt sehr fest, «ilbernn e not.rten 6o»/B— >)A totlrfje eine ante Haltung bkobachlttrn, wurden hrutr frei. Divi.rndf pkhandflt. unSÄnSert zu 1011. Von österr. Dahnen Buschtireder 9 st" Böhm West, bahn 3 fl. besser, ebenso die übrigen um ca. 1 fl. höher. Oregon 4 % mederer. Wechsel durch, gehend« besser. Halbe Napoleons Va kr. höher. den soeben in X. A uflage erschienenen complelten Zeitungs - Catalog alle bedeutenden Inserenten auf Wunsch gratis und franco Alleinige Annoncen - Regie des „Deutscher Reichsanzeiger“ und „Königlich Preussischer Staats-Anzeiger“, „Berliner Tageblatt", „Saling’s Börsenblatt“, „Deutsche Landes-Zeitung“, „Schweizerische Handels- Zeitung“, „Prager Handelsblatt“, „Feierabend des Landwirths“, Frankfurt a. M., „Beobachter“, versendet Rudolf Rosse i» Frankfurt a. R. Ferner domiclirt: Berlin, Breslau, Dortmund, Halle, Hamburg, Leipzig, München, Nürnberg, Prag, Wien, Stuttgart, Strassburg, Zürich. BMricllcr Agent sämmtlicher Zeitungen des In- und Auslandes. Preus». 41/i% Oblig. 103 FrankL 3*/a^/o 0bl. 86^/4 Sass. 41/,0/q Obi. 993/4 (xurheea. ^/o * 93''4 >31. Hesa. 5O/o Obi. 102 » f> 4O/o n - . w 3V,°/o „ 94 :i»yer. 5% „ 100 ' 41/3% 1 jährige 100 40/0 Ijäb-ige 921/4 Wxlrtemb. 4^8 ®/o ObL 9 , 3aden 41/s°/o Obi. c. E. L. 991/5 Jesterr. SUberrente 655/s „ Papierrente 617/s 'Spanier, neues«;. 3% 27s/g mprik. Bonde 1881r 983/g , 1882r 96^ 8 „ 1885r 971/4 _ 18b7r 973/4 Anhatt-Berndurger Kassenscheine ä StnbaltaAötden sche Kassenscheine ä Thlr. 1 und 5 vom Änball Kölhen-Bernburger Kassenscheine ä Thlr. 1 und Anball Köthen Bernbmger täisendahnscheine a Thlr. 1. Anhall Dessauer Kanensche.ue t r‘ •n”1 1. October 1855. .Q._ Anhalt-Dessau,r Landetbanknoten ä Thlr. 1 und 5 vom 2. Januar 1847. Bautzener slaufltzer landständischej Banknoten » Thlr. 5 von 185 . Bäuerische Hypotheken, unb Wechlelbantnoten a fl. 10 »an 1859, 18a0. au«;r SmiVuu “in IBS^unb auf einer «eit. blau bedruck. Gothalsche Kasse .scheine ä Thlr. 1 und 5 vom 30. September 1848. Holfletnlsche Kassenanweisungen von 18d4. Kurhesstsche Leih- und Commerzbanknoten. Lciroq-r Banknoten, alle vor dem 2. November 1851 erschientnen. « fl 10 Oesterreichische Banknoten, auf Eor.venttouSmunze lautend und dte in osterretch. Währ. » fl. vom 1. Januar 1858, ä fl. 100 vom 1. Marz 1858. Polniswe Bankfcheine grüne ä 1 Rubel, weiße und rothe a 3 -llberrubel. bleuet Proolujialbaokuot-n »am 1. DdgMber 1857. Polsdamer Liadlfcheiue a Thlr. 1 »om 8. eebfember 1849 Reuß alle« 8inie Kaffeua°wei|uugcu - 8.HU. 1 v°m 15. ®a' 18d8. Reuß jüngere Lmie Kaffenanwe.,ungen k Tbir. 1 vom 9. Marz 1849. Rostocker Banknoten vom 1. Juli 1850. Sachsen-Weimar-Kassenanwe.sungcn a Thlr. 1 und ^2 von 184 . SchleSwig-Holsteintsche Kassensche.nc • Thlr. 1 (2 ZI- Jult 1848. Schwatzdurg-Rudolstadter Kassenscheine a -th r. 1 und o von ^1848. Schwarzburu-LonderShausener Kaffenscheme^a Thlr 1 5 und 10 vom 11. Marz 1854, 20. Dccember 1856 und vom 2o. i^ctober 1859 Dürttembergische 2-, 10- und 35-Guldenscheme von 1849 und 1850. Vorläufig noch eingelöst werden an den betreffenden H^uptkassen. BautzE tandständische Banknoten a Xblr. 5 ohne Datum a Thlr. 10 von 1861. Chemnitzer Sladtscheine ä Thlr. 1 von 1848 Datum. Großherzoglich Hessische Grundrenten,chetne n fl. 1, 5, 10, 3d ai’sasiM«»-» - » M n*. SSSÄÄ- « > - - s— «“ - •'s vom 1. Mai 1859. Ä SÜ-ellun?en ?Th7' V°m 2. Januar 1835 und Preussische Darlehen.- Sächsisch?[?öriau] KaffmbiMe"vo/ 1840, 1843^ 1846, 1848 und 1855. k. 8. 98 k. S. 100 k. 8. 104’4 k. 8. 175% k. 8. 931/4 k 8. 863/g k. 8. 105 k 8. 118 k. 8. — k S. 923/4 k. 8. 1071/, m. 8. 1073/fl L S. 1071/a 5% Nr. K }U von trr zur 5 freundlichst eingeladen geiorgt- dieses Blatte». Mehrere Bürger- .ftqcn. : PiUr’tc Lehensverslcberungs- und Ersparoiss- Bank I 517 der ß-rrft> k-. Aller Gewinn , welcher bis letzt durchschnittlieb «ver yi-mic ty (frittlrtutfriicr dinhncrbllll^. reichte, fließt avßichiießlich den rierstchenen ;u und kommt f.an der Vrami. tylltioilfflicr i.lleörtr § . Br wineinbeiatt)«) Ennnnbt-tzmv Belohnung Sieben, den 2. Januar 187:: * Erotzherzoglicke Polizei Berwaltung. Commissionliir in Gießen, n «d!chttkj,rn von Odd>ärtrn für Oirfim und die Provm, oderbesiei. verkamen in Giefien: »efdrnfttbaufrr, flut gebende »aftmlrtb. re «errscbaftdbfluser, kaufmännische G^-bafee diverser «rauchen. i***, 'Ts it* 26 5 25 14 23 23 10 |)rti5-lllfbdillrn in JJdris, lllm und Moskau. Löflund’s Malz-Extract gegen Husten. Heiserkeit, Eatarrhe, Brust- und Hal leiden von aller Aerzten empfohlen, Löflunds Kinder-Nahrung NrdeitSverfteigerung zu Raunheim. Donnerstag den 9. Januar 1873, Vormittag« um 11 Uhr, tollen auf dem Nachhause dahier, nach stehende \ux Erbauung eine« neuen tetbul dome« vorkommende Bauarbetten, unter den im I n nun bekannt gemacht werdenden 2 edingungen. bin dj öffentliche Versteigerung in Accord egeben werden, alü: !hlr Egr 35) Hicimtt weiden alle Diejcniaen aufgeiordert, binnen 8 lagen die lüdnär.d bigtn Zahlungen an Plank iche ErbichattS > mässe ru entrichten, widrigenfalls sie emge klagt werden. , . _f , Heinr rck Plank f Sinnes iun.u. . * 62) Mit dem Helltigcn schließe ich mein Geschäft und bringe dies meinen verehr!ichen Gescknftsftennden mit dem Bemerken zur Keuntnisi. daß ich für das mir seit einer so langen Reihe von Jahren bewicsenk Ber trauen herzlichst danke. Gießen, den 1. Januar 1673. 1) Maurerarbeiten, verairschl zu 990 . i SteinhautrarbeÜen, stilles $!?5*rt Wtynwiftr i - orbneter i jMwr Rc WHinne E^kmnster 0 ^ -rbntter f Etlicher Sy d^Krathsy |u »erst rjMneter f j Sjfwfcnetet $ »ZMinne lui,n«4net f jUr Schnellbereitung der Lleblg'ichen | Suppe für Säuglinge, von den dedeu- Y tendsten Etnbetärjkn als das Vorzug- ■ lichste Ersatzmittel für Muttermilch ■ anerkannt, find in Eläsern zu 10 bgr. I vorrätdig bei Herrn Emil Kisch back I in Sieben. J27-» ^imrnerar beiten, Tod dtderarbeitn, Svenglerarbeiten. Sckremtrardeiten, Scku.iebeardcrlen, Schlosse arbeiten, Slaierorbeiten. WeikbinderarvLitcir Lieferung von Bock' steinen - I ^T7b^L> 54) ^i» lediger Bursche, ber mit Pferde" (Karneval 181 r 1™. Alle Freunde de« EarnevalS werden Jur Bildung eine« Vereins auf Samstag den 4. d. M, Abend« 8 Ubr, in den Saal ber Restauration l'ahnstcin . G3) Selang- und C'.amerunterricht er- tbetit Em ilie Wiesse 1 l. Versteiqerungen. Holzverfteifteruug un Gießener । Stadtrvalde. Montag den 6. Januar 1873, von Vormittags 9 Uhr an, h U in dem Siebener Stadlwaloc, Districten richlcneiche und Philosophenwald, nochoer- -Tichnarv Hol» öffentlich versteigert werden, ui«: „ , l 11 L Brennholz: 15,5 R -Meier Erchen-Lcheitholz, 5,2 , Radel- , 62^ , Eichen Prügel, 22 4 , Radel- , 515 , Srchen-Stockholz, 48,2 , Radel- 3770 Wellen Eicken Reitzholz, 1260 , Radel- • II. Bau-, Werk- und Nutzholz: 169 Eichen Stämme bi« zu 40 Zentimeter Durchmesser und 15 Meter Länge, mit 76,77 Eubikmeter, 151 Nadel Stämme bl« zu 69 (Vmtimcter Durchmesser und 16 Meter Länge, mit 97,55 Eudlkmeter 2 Birken Stämme mit 0,45 Eubikmeter, 10 Eichen Stangen mit 0.61 Eubikmeter, 57 Nadel- • • 3,71 » Die »Zusammenkunft ist imsv ein Trieb, «eam vorschristtzmäbige Bürgschaft wird 8ahlung«frist bi« 1 Mm 1873 gestattet ‘ Tie Sroph Bürgermeistereien ber um- liegenden Orte werden ersucht, die« in ihren Sememden bekannt machen,zu lasten. Sieben, den 30. Tecember 1872. Krv' herzogliche Bürgermeisterei Stetzen. (43)«oat___ Lieferung von Kalk Raunheim, den 2. Januar 187.k Der Bürgermeister: Tuition in Ensllsh liiiiKUdKe hy .IjüuIm Kothenhererr, ,64) 193. 6) Hiermit die ergebenile Änjnor, daß id> unter dem Heutige«, da« seither ton mir bctr.eVene Bäcker Gcscbätt an Herr« .licintid) Rinklogc abgetreten habe. Fiir da« mir seither ge> schenkte Pertrauen brßen« dankend, bitte ich, tblche« auf meine« Nachfolger übertragen zn wollen. «.eßen, den i. Zanuar 1873. . Jacob Sionfrabt. Bezugnehmend auf obige Snzeige, weide ich mich bemühe», 4 durch gute Süaare, reelle Bedienung, da« meinem Vorgänger ge- schenkte Vertrauen zu erwerben zu suchen und bitte um geneigten Zuspruch.Heinrick Skinklaq-. --, Stand ter 51rrfid),runflfn pr. Qnbc Cctobrr 22.036 Vollem mit . fl *1'SÄS|S‘ 2) ttm Mädchen, rvrtdirs lochen tonn 3,lfianfl im Sooft b. 3 2344 Änieäge mit unb (tute ZeuoniNe ouftuotikn tat, wnh ^„d„».me an Prämien und .Hlnlm ca • »• J.'”":™' in Iimft e«fuc I irSdere» ju ntrcgtn d" 6»rwaituna«»ostea im Job,- 1S71 : 3- „ Ytäcrnt »-«enüdrr ber Iabreb-Mnnobm« der Exped d. Bitt«.| «Uer («ewinn , welcher dis jetzt durchschnittlich S8 « , der Prämie er» Holzvcrsteigerung in der Königlichen Obersörsterei firoftoif. Donnerstag ben 16. Januar er., Vormittag« um 9 Uhr, rotrbm »u Krofbotf bei Wirths »oblat, nadtftebmb be,eichneie Hoi, - S-wmaite bffmUid) meistbietenb oer(ttt(ttrt Tiftrict 3b (Hauptmanntzstrauch) Äiciern : ul Raumm Sckcit, 22 Naumm Knüppel, 37 Naumm. Stöcke, 60 Naumm. Di strick « (Jungferannawalb) Buchen : 23 schwächere Stamme, 11 Raumm. Helgen, 268 Naumm Sckeit. 118 Naumm. «locke, 275 Raumm Reiser Diftrtct 7l«b (Schloftberg) Bucken. 114 Raumm. Sckeit, 38 Raumm. Knüppel, 68 Naumm. Stöcke, l*il Woumm. 9tdfer. rifttkt 72nbc (ühibenfchicb) Buchen: > starke Stämme, 7 Naumm. Felgen, 352 Naumm. Sckeit, 33.Naumm. Knüppel, 204 Raumm. Stöcke, 423 Raumm. Reiser Diftrtct 71»«' (tfinbenfebieb) Elchen: 3 Naumm. «üierholz, 26 Raumm. Schelt, 29 Naumm. Stöcke, 13 Naumm. Relser: Buchen . 28 Raumm. Schelt, 25 Raumm- Stöcke, 15 Raumm- Reiser- ttrofdorf, den 2. Januar 1873. Der Königliche Oberförster: 441 v Meido m. st." 17. fl. 20..^ . .__ v B füt eine 2^ 1Mb "Ä W- 6 Nach neuerer Einrichtung st für die ersten 5 Jahre der Versicherung bi« zum e • - 0 . : . - . - . . ■ r. . ' und unter . auf obigm velmehlten .-su. Ts gong an ncum Vkrstcherungen labet ,u weiterem Beitritte mit dem Bemerken em, datz Statuten, Deofvekte :c- nnentgeldid) zu haben find, der Agent: Emil «ail in Sieben. geben. AbonnementSpreiS für 1 Familie fl t. w , 1 einzelne Person fl 1. 12. Die Concerte werden an einem noch näher zu bezeichnenden Tage Bcrmiethungen. 37) Ein möblirte« Zimmer mit heizbarem Eadinet sogleich zu beziehen- Reue Anlage E Nr- 32, zwei Treppen hock 18) Ueber den Wegzug von hier ist _ba« Logis der Frau Steuer Einnehmer Mandl bis zum 1. April zu vermiethen Lit- B 77. Dr. H. Weber ist ein kleinere« oder gröbere« Familienlogis zu vermiethen- ”49j Eine geräumige Stube ist auf sofort zu vermiethen- Naroline Hartmann, Asterweg^ der Musik 2. Großherzoglich Hessischen Znianlerie-Regimentö Nr. 116. Das Streichorchester der hiesigen RegimentS-Musik deabstchttgt, in den Monaten Januar, Februar und März 1^73, für Pie JWin Glieder des Kesellschafts-NereinS, im Clubsaale 4 Concerte 50) Ein kleines FamilienlogiS bald zu vermiethen. S. Bach, Katbarinengoste. 52) Ein Zimmer mit oder ohne Möbel ist zu vermiethen bei ,dogt, Kupferschmied. IT ) Enden und 11 olinuni dr* Herrn Binnirnfeld In meinem IlniiMe, nuf 1% unweit auch ein Laierruum, wind vom I. April I. J. ab anderweit zu ver- mleilien. 11 • Ferber, Buchhändler. weicher zu jeder Arbeit willig, wirb arkuchi —--------ZTuZ argen guten Vobn in s T armstä >ter Bettiaben, Kleider schränke und Küche, schrank, find zu ver- >----—------------------------------------- kaufen. Bd- Bauer, Mühlgaste. 33) Eine gebrauchte, jedoch noch in gutem Zu-st» ,um ' .l ive üch befindliche So- f*afün, m.brcr. 4>.rrf*nfl«bauf,r faufm.inn.fd,c »ctdtflft, b.tmcr «rooen., IIUIIOC |»m fotoie |=taupia($t in )rber Vage ber Stadt. belbank wird zu kaufen In der Provinz ^berkessen: y 1 frtflf ffiutrr t.rrf*(tbn.fr Wrof.r, tWubkn unb »ourrnbett, ou