Deutschland i Hohler, Ongen. ßen. Jahre 1874 . Es /teilen aaß. ilare werden sich die W e n- nd. «''Lfuw «irjau“"# i4!Ä< • >«* " ioNüleB ' > Essend Itlsi-k ft* ! . Äuquft . w' et» idittn I nnladel »urscbe ’Ärfe^ ' unterer Tochter, in Man* zu ; ;n zu benutzen, r ann. l e#»* -----— -der von einen j Man bittet den tieften eine Be- lUti. abrutzeben. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kiessen 1893 Cnmstlllt den 2. Angnst -r^. 17® H o s m a ir n. Rothe. Italien. würde. Atif dem diesjährigen Juristentage wird, wie das soeben veröffentlichte Programm ersehen laßt, auch dieser Gegenstand zur Verhandlung kommen. Es ist nicht zu läugnen, daß sich gerade bei Entschädigungsklagen und der Entscheidung, ob ein zum Ersatz verpflichtendes Mist von Verschuldung im einzelnen Falle vorliegt, das Urtheil gebildeter Nichtjuristen in größerer Zahl große Vorzüge vordem Spruch der Fachjuristen haben kann, welche viel mehr von den sich oft sehr widersprechenden Auffassungen der Sachverständigen abhängig sind, welche letztere ihrerseits doch häufig nur Fragen der allgemeinen Lebenserfahrung zn 14. August angeordneten Gebete sind die nämlichen, welche der Papst in Frankreich anordnet,' um Gott zu bitten, die Feinde der Kirche und Frankreichs niedcrznschlaaen. In Deutschland soll also mittelbar für den Untergang Deutschlands und Italiens gebetet werden. — Der hier anwesende französische Botschafter in Madrid, Marquis dranftretdj. Paris, 30. Juli. Epinal wurde gestern geräumt und heute mit der Räumung von Toul und St. Diö begonnen ; in Luneville dauert die Räumung fort. Das Departement der Ardennen ist seit gestern vollständig geräumt. In Montmedy ist eine Compagnie des 106. französischen Regiments augekommen und wurde mit Hochrufen auf die Republik empfangen. — Die Botschaft Mac Mahon's ist in Paris und ganz Frankreich mit der Unterschrift „Republique fran^aise* angeschlagen worden. — Die vom Erzbischof Ledochowski von Posen für den 12., 13. und Darmstadt, 1. August. Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben am 30. v. Mts. allergnädigst zu ernennen geruht: Den Oberappellatioiis- und Cassationsgcrichts-Dircctor Geheimerath Dr. Wilhelm Müller zum Prästdenten und den Öberappellations- und Cassationsgerichtsrath Dr. Otto Zentgraf zum Director des obersten Gerichtshofs; die Öberappellations- und Cassationsge- richtsräthe Dr. Jacob Dernburg und Wilhelm Frey zu Geheimeräthen; den Öberappellations- und Caffationsgerichtsrath Dr. Friedrich Kraft zum Präsidenten des Hofgerichts der Provinz Starkenburg; die Hofgcrichtsräthe Dr. Emil Hoffmann bei dem Hofgerichte der Provinz Starkenburg und Dr. Hermann Müller bei dem Hofgerichte der Provinz Oberhessen zu Öberappellations - und Cassationsgerichtsräthen; den Ober-Staatsanwalt bei dem Hofgerichte der Provinz Oberhcssen Wilhelm Maurer und den Stadtgerichtsasscssor bei dem Stadtgericht Gi ßen und Richter bei dem Bezirksstrafgericht daselbst, Justizrath Dr. Adolph v. Grolman, zn Hofgerichtsräthen und zwar Ersteren bei dem Hosgerichte der Provinz Starkenburg, Letzteren bei dem Hofgerichte der Pro vinz Oberhcssen. Berlin, 30. Juli Für die deutschen Münzstätten soll der Bedarf an Münzplättchen zn Reichs Kupfermünzen für ein Jahr beschafft. werden. Das Reichskanzler-Amt fordert Unternehmungslustige auf, ihre Offerten unter der Bezeichuuug „Lieferung von Münzplättchcn zn Kupfermünzen" bis zum 12. August d. I. dem Burean des Reichskanzler-Amts, Wilhelmstraße 74, zugehcu zu lassen. Berlin, 30. Juli. Gleichsam um die Errichtung des Reichs-Eisen- lung ab. Fulda, 29. Juli. Das Project zur Gründung einer specifisch katholischen Universität ist nun definitiv aufgegeben. Die gesammelten Beiträge werden dem Donisaziusverein zufließen. Fulda, 1. August. Das hiesige Knaben-Seminar ist wegen Renitenz des Bischofs durch Oberpräsidial-Beschluß vom 1. October ab aufgehoben. Muttchen, 28. Juli. Ueber die angeblich so zahlreichen Unfälle, welche das heiße Wetter unseren aus Frankreich rückkchrcuden Truppen bereitet haben soll, erwartet man unverzüglich eine authentische Aufklärung. Niemand wird für diese Unfälle verantwortlich gemacht werden können, aber man muß hoffen, daß alle irgend mögliche Sorgfalt von Seiten der Befehlshaber angewandt worden ist und daß die aus Pariser Blättern herrührenden Nachrichten sehr übertrieben sind. In einer Garnisonsstadt hat sich übrigens vor einigen Wochen bei Ucbungsmärschen ein überaus großer Procentsatz an Kranken ergeben, und wie man hört, bildet die Veranlassung dazu jetzt Gegenstand einer amtlichen Untersuchung. Durch rasches Einschreiten und unverzögertes Bckannt- geben der Untersuchungs-Resultate dient die Militärverwaltung sich selber am besten. Allerdings wäre es sehr schmerzlich, wenn eine Anzahl von Soldaten gerade im Augenblicke, wo sie nach jahrelanger Abwesenheit die Heimath Wiedersehen sollen, durch abwendbare Ursachen das Leben oder die Gesundheit verloren haben sollten. Einen sehr guten Eindruck hat dagegen die Bereitwilligkeit gemacht, womit in den Nachbarländern für die Erquickung unserer heimkehrenden Krieger gesorgt wird. Auch unsere pfälzischen Landsleute wollen sich darin nicht durch die freundnachbarlichen Badenser beschämen lassen, und Co- mitös und Sammlungen zu diesem Zwecke tauchen an verschiedenen Orten auf. In der Nachbarstadt Augsburg, welche den größten Theil ihrer Garnison aus Frankreich zurückerhält, wird man den Truppen einen besonders festlichen Empfang bereiten, wie denn gerade in dieser Stadt das Verhältniß zwischen Civil und Militär und besonders dem Officiercorps und der gebildeten Bürgerschaft schon seit langer Zeit ein besonders freundliches gewesen ist. Metz, 31. Juli. Der Kronprinz von Sachsen ist auf Depeschen, die er aus Dresden erhielt, heute Morgen wieder abgereift. — Das Sachsen- Denkmal bei St. Privat wurde nm 10 Uhr cingeweiht. Metz, 1. August. Bei der gestrigen Einweihung des Sachsen-Denkmals bei St. Privat verlas der hiesige Gouverneur Namens des Kronprinzen von Sacbscn eine Anrede, in Weicker unter Hinweis auf die bewicscne Tapferkeit der sächsischen Truppen der Hoffnung Ausdruck gegeben wird, daß die sächsische Armee bei einem etwaigen neuen Kriege ebenso treu zu Kaiser und Reich stehen werde. Deulschtand. Darmstadt, 29. Juli. Bekanntmachung, die Ausführung des Reichs- gcsetzes vom 14. Juni 1871 wegen Gewährung von Beihülfen an aus Frankreich ausgewicsene Deutsche betr. Von verschiedenen Großherzoglick Hessischen Staatsangehörigen, welche im Jahre 1871 ihre durch die Ausweisung aus Frankreich erlittenen Verluste zur Anmeldung gebracht haben, sind die ihnen zugegangencn Aufforderungen zum Nachweis ihrer Legitimation unbeantwortet gebli.ben, und hat deshalb die Zuweisung einer Beihülfe an dieselben nicht stattfinden können. Nachdem die von der bisher bestandenen Commission zur Prüfung der Ansprüche aus Frankreich ausgewiesener Hessen unternommenen Versuche zur Ermittelung des dermaligcn Aufenthalts der betreffenden Personen nicht zum Ziele geführt haben, werden diejenigen Liquidanteu, welche ihre Ansprüche im Jahr 1871 angemeldet und bis jetzt keine Beihülfe empfangen haben, hierdurch nochmals aufgefordcrt, die verlangten Nachweise bis spätestens den 31. August l. I. bei' uns einzureichen, widrigenfalls Verzicht auf die erhobenen Ansprüche unterstellt werden wird. Großherzogliches Ministerium des Großherzoglichen Hauses und des Aenßern. 1. Angust. Eine Versammlung von dem Verbände anzchörcn- 'reichte "den höchsten und der arme Christns, "der sich gezwungen sah, lden Buchdrucker - Gehülfcn wurde, weil nicht angcmeldet, polizeilich aufgelöst Tie Principale lehnten eine vom Präsidenten Härtel angetragene Vermitt- bahnamts noch nachträglich zu rechtfertigen, hört man jetzt allerwärts von Eisenbahn-Unfällen, die in dieser Fülle dock schwerlich dem unverantwortlichen Zufall zugeschiüben werden können. Nach Mittheilungen Sachverständiger rächt sich gegenwärtig das während des Krieges vielfach unterlassene gehörige Nachanschaffen und Nepariren der Transportmittel, und da die Ueberanspannung des Materials auf einem sehr großen Gebiete die gleiche war, ist cs leicht erklärlich, daß wir fast gleichzeitig von dem Zusammenbrechen und Steckenbleiben von Maschinen und Waggons und dadurch veranlaßten Unfällen hören. Nach denselben Quellen hat allerdings auch die gesteigerte Fahrgeschwindigkeit, der ein Theil des in Deutschland verwendeten Bahnmaterials nicht gewachsen scheint, an den Betriebsstörungen Schuld, obgleich unsere Fahrmaxima keines- — ................. ,..... wegs an die in England gebräuchlichen heranreichen. Das mit diesem Gegen- de Bouillö, ist seiner Stelle enthoben worden, stände eng zusammenhängende Gesetz über die Entschädigungspflicht bei Unfällen hat merkwürdiger Weise noch wenig praktische Anwendung gefunden, ohne daß! o . . - anzunehmen ist, die Fälle, wo das Publikum sich darauf gegen die Bahnver-i Nom, 31. Jult. Italien war früher das classffche Land der Zunder, waltnngen berufen konnte, seien so selten gewesen. Vielleicht gewinnt dasselbe wo jede Stadt und jedes Dors sein eigenes Mirakel hatte. Seitdem die gott- einen größeren Einfluß — und seine entsprechende Wirksamkeit würde cnlschie- lose Revolution in's Land gezogen ist und das Unterste zu oberst gekehrt hat, den dazu dienen, die Reisenden mit größerer Sicherheit zu umgeben —, wenn ist diese aus so vielen Quellen und Quellchen strömende Wunderkraft verstecht nach den Vorschlägen neuerer angesehener Juristen die Civiljury auch bei uns!bis auf das periodische Mirakel des heil. Januarius und vereinzelte blinzelnde eingesührt und namentlich bei Entschädigungsklagen zur Anwendung gtbracht^ Madonnenbilder. Es wäre indeß merkwürdig, wenn das phantasicrelche Land ~ ‘ ~ e < -«■ tion augenblicklich anderwärts grassirenden Wundersucht ganz frei bliebe. Ein Fall wird auch wirklich von Cavarzere im Venetiauischen gemeldet; doch scheint auch die Freiheit dcr Mirakel in dem von den Liberalen geknechteten Lande ein leeres Wort zu sein, da die Polizei sich hineiugemengt hat. Doch lassen wir „Fanfulla" erzählen: „Papst Sixtus hat einen modernen Nachfolger seines Mißtrauens gegen Zeichen und Wunder gefunden, und zwar in der Person des Präfecten Mayr. Es gibt zu Cavarzere einen Christus, welcher sich erlaubte, sein Haupt zu erheben und zu senken, indem cr die ihm vom beantworten haben ' ' ’ " Bildhauer angewiesene Stellung verließ. Wohl verstanden, daß dies Auflehnen DrcSdett 1 Auanst H Uhr Vo^m. Von Pillnitz ist folgendes Bulletin'gegen die Gesetze seiner hölzernen Natur nichts ist als der Traum eines jungen tinßcflnnqen: Der König Hai ziemlich flut geschlafen, sein Befinden ist zn-^ Mädchens, dem ter Knst^ zu trinken gegeben hatte. Alles schri° Mimk-l! • • - 0 1 ö Cavarzere wurde im Nu das Ziel endlolcr Pllgerzuge. Der Fanatismus er- ihtiS »tetteijührig 1 & 13 ft. : i BrKrzeriohn. Durch di« Ml öHvgen vierteljährig 1 p. 29 fr. ErZcheirrt täglich, vrir nähme Sonntagr. Expedition: Eanzietder-^. Lit. B. Nr. 1. Wunder zu thun, die er nicht verrichten konnte, war in der größten Verlegenheit. Der Präfect kam ihm zu Hülse und untersagte mit einem regelrechten Decret die Pilgerfahrten, während er dem Christus es anheimstellte, auf eigene Rechnung so viele Wunder zu thun, als er Lust habe. Ich weiß nicht, ob er Gebrauch davon gemacht, aber die besagte hölzerne Natur , spricht dafür, daß dies nicht geschehen ist." Kirchliche Anzeige ver evangelischen Gemeinde zu Gießen. Gottesdienst. Am 3- August. Morgens: Pfarrrvikar Schlosser (Antritts-Predigt.) Nachmittags: Pfarrverwalter Klmgelhöffer, des. Pfarier von Altenkirchen. Katechismuslehre für die Knaben. (Künftigen Sonntag: Feier des heiligen Abendmahls.) Die Pfarrgeschäfte für die Woche vom 3. bis 9. August 1873 besorgt Pfarrvikar Schlosser. Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde. Uopulirre. Den 26. Juli Jacob Kreuder, Bürger und Revisor an der Oberhessischen Bahn dahier, des verstorbenen Bürgers und Schuhmachermeisters zu Grünberg, Johann Heinrich Kreuder, ehelicher Sohn; und Katharine Auguste Hainer, des Bürgers und Kaiser! Poitconvucteurs, Ludwig Friedrich Hainer, eheliche Tochter Den 27. Juli. Konrad Töpfer, Lackirer an der Main-Weser-Bahn dahier aus Langd, des verstorbenen Bürgers und Weißbindermeisters daselbst, Jacob Döpser, ehelicher Sohn; und Eleonore Marie Ohr, des Bürgers in Ober - Widdersheim und Bahnwärters dahier, Friedrich Ohr, eheliche Tochter Denselben. Karl Gottfried Julius August Martin Jughard, Bäcker dahier, des versto»denen Bürgers und Bäckermeisters, Johannes Jughard, ehelicher Sohn; und Henrittle Christiane Tönges, des Bürgers und Ackermanns zu Thal-Itter, Johanil Peter Lönges, eheliche Tochter. Den 31. Juli. Karl Christian Martin Louis Leib, Lackirer und Vergolder dahier, des verstorbenen Bürgers und Holzbildhauers, Ludwig Leib, ehelicher Sohn; und Marie Louise Christiane Htnriette Löber, des verstorbenen Bürgers und Bäcker- me.stets, Christian Löber II , eheliche Tochter G etauflc. Den 27. Juli. Dem Bürger in Burg-Gemünden und Maurer dahier, Johannes Sann, eine Tochter, Margarethe Katharine Elisabeth, geboren den 3. Mai. Denselben. Dem Bürger und Küfermeister, Karl Herbert, ein Sohn, Karl Philipp, geborrn den 12. Juli. Denselben. Dem Bürger und städtischen Arbeiter, Christran Wagner, ein Sohn, Karl, geboren den 12. Juli. Denselben Dem Bürger in Wüseck und Arbeiter an der Gepäckexpedition der Cöln-Gießerler-Bahn dahier, Gottlieb Helsenbein, eine Tochter, Christine Margarethe Jakobine Karoline, geboren den 4. Juli. Denselben. Dem Bürger und Bäckermeister, Daniel Rühl, ein Sohn, Ludwig Daniel, geboren den 29. Juni. Denselben. Dem Bürger und V.rgoldcr, Johann Peter Ritsert, eine Tochter, Anna Emilie, geboren den 21. Mai. Denselben. Dem Bürger in Groß-Dusick und Schlosser an der Main-Weser- Bahn dahier, Christoph Seth, ein Sohn, Karl Heinrich Johann Jakob, geboren den 20. Juni. Den 31. Juli. Dem Heizer an der Eöln - Gießener Bahn dahier, Julius Benkner aus Auras in Schlesien, eine Tochter, Johanne Marie Auguste Elisabeth, ge boren den 13. Juli. Denselben. Dem Bremser an der Main-Wcser-Bahn dahier, Friedrich Eduard Berger aus Glebitzsch, Kreis Bitterfeld, ein Sohn, Ludwig Eduard Leopold Edmund, geboren den 12. Juli. Beerdigte. Den 26. Juli. Katharine Schürz, des Bürgers und Drechslers, Friedrich Schürz, eheliche Tochter, alt 26 T-, gestorben den 25. Juli. Denselben. Dr. Heinrich Köhler, pensionirter Großh. Gymnasiallehrer dahier, alt 65 I. 11 M- 12 T-, gestorben den 25. Juli. Den 27 Juli. Eine lodtgeborene Tochter des Bürgers zu Ruith in Württemberg und Karis'nanns dahier, Lutwig Kaustmc.nn, geboren den 26. Juli. Den 29. Juli- Jakob Frank, Taglöhner aus Wieseck, alt 35 I-, gestorben den 28. Juli. Den 3 0. Juli. Ludwig Karl Johann Dörr, des Bürgers und Schlossers an der Main-Weser-Bahn dahier, Wilhelm Dörr, ehelicher Sohn, alt 5 M. 3 T., gestorben den z9. Juli. . *** Geheim mittel schwindel und Wissenschaft. Nachstehender Redactions-Artikel des „Brest. Int.-Blatt" dürfte auch für den großen Leserkreis dieses Blattes von höchstem Interesse sein: Wenn man den Jnseratenthcil eines beliebigen Zeitungsblattes einmal verfolgt und sieht wie in der schäm- und gewissenlosesten Weise die von modernen Quack,atbern und unwissenden Charlatanen angefcrtigtcn Schmieren als Heilmittel tagtäglich ausgebotcn werden, so mag man sich das Mißtrauen der Aerzte gegen solche Mittel wohl erklären können, zumal, wenn dieselben geradezu als Univcrsalmittcl für alle nur irgend denkbaren Krankheiten ganz verichicdencr Natur angepriesen werden und immer und in allen Fällen sichere und alleinige Hülfe bringen sollen. So gerechtfertigt ein solches Mißtrauen von ärztlicher Seite ist und so sehr es sogar die Pflicht denkender Aerzte sein muß, das Publikum vor dem Gebrauch derartiger, oft schädlich wirkender Geheimmittcl zu warnen, wenn einmal die Wissenschaft ihr Urtheil geiprochen hat, ebenso absurd und aller gesunden Vernunft baar würde es vom mevicinijchen Standpunkte aus auch sein ein neues, bisher gar nicht gekanntes und von einem approbirtcn Apotheker nach wissenschaftlichen Prinripien bereitetes Heilmittel ohne genauere Prüfung zu verurtheilen, es ohne jeoe vorherige praktische Anwendung verdammen zu wollen. Aber leider giebt es auch solche Aerzte, die sich von vornherein jeder Neuerung und jeder exaeten Nalurerkenntniß verschließen und auf die Quelle alles Wissens die Chemie und ihre Resultate für die Medicin — nicht aus Crkennt- niß, sondern aus Unkenntniß a priori Verzicht leisten, heute noch in nicht zu geringer Anzahl. Diese Herren schaffen sich in den Worten: „Lebenskraft" unb „Lebensgcwalten" wunderbare Dinge, mit denen sie alle Erscheinungen erklären, die sie nicht verstehen und ihrem sich vergötternden Geiste erscheint, da sie sich selber für die Propheten des Lichtes halten, auch der bescheidenste Widerspruch schon als Zeichen von Atheismus. Und mit dieien Herren — und nur mit diesen allein — habe ich den Kampf aufnehmen wollen, um cm Heilmittel (Dr. Tiedemann s chines. Pen-tsao *), welches sich seit der kurzen Zeit seines öffentlichen BekannlLerdens bereits einen Weltruf erworben hat und epochemachend auf dem therapeutischen Gebiete der Lehre über die Zerrüttungen des Nerven- und Zeugungsiystems werden wird, immer weiter zu empfehlen**) und nach Kräften mitzuwirken, M dasselbe heil- und segenbringend Eingang in alle Kreise der leidenden und hülfeiuchcnden Menschheit finden möge und noch spätere Geschlechter die Wohltat dieser Erfindung preiien sollen. Berlin, im Juli 1873. Dr. Joli. Müller, Medicinalrath. *) Meine Broschüre: „vr. Tiedemann s chinesische Pen-tsao-Mittcl in ihrer unschätzbaren Heilwirkung bei Schwächezuständcn re." ist durch jede Buchhandlung für 12 Sgr. Briefmarken, auch franco durch Dr. Tiedemann in Stralsund a. d. Ostsee zu beziehen. **) In Betreff der Bezugsquelle verweisen wir auf den Jnseratenthcil der heutigen Zeitung. D- Red. ÄUeu Äranken Kraft und Gesundheit ohne Medicin und ohne Kosten. „Revalesciere Du Darry von Loudon.“ Keine Krankheit vermag der vorzüglichen Revalesciere du Barry zu widerstehen und bewährt sich dieselbe ohne M dicin und ohne Kosten bei allen Magen-, Reiven-, Brust-, Lungen-, Leber-, Dlüsen-, Schleimhaut-, Alhem-, Blasen- uird Nierenleiden, Tuberculose, Schwindsucht, Ailhma, Hustm, Unveröaulichkeit, Verstopfung, Diarrhöen, Schlaflosigkeit, Schwäche, Hä uorlhoiben, Wassersucht, Fieber, Schw noel, Blutaufsteigen, O^renolauien, Uebelkett und Erbrechen selbst während der Schwangerschaft, Diabeies, Melancholie, Abmagerung, RhtUmallSmu?, Gichi, Bleichsucht. — Auszug aus 80,000 Certistcaicn über Genesungen, die aller Medicin wldec,landen: Ecrtific.rt Nr. 79,810. Düsseldorf, 9. November 1872. Meine Tochter lut seit mehreren Jahren periodisch an sehr heftigen Kopfschmerzen und Erbrechen, Nach kuizem Gebrauch Ihrer Revalesciere ließen i-eibe Ucbcl nach unb erneut sich meine Tochter seither einer ganz beneldenswertyrn Gesundbeit. Bei einer anderen Dame, die an gänzlicher Appetitlosigkeit litt, reichten einige Pakete Revalesciere hin, um sie in den Stand zu setzen, alle Speisen zu genießen und zu verdauen. Ich kann daher diese köstliche Nahrung mit beitem Gewissen empfehlen C. A Klemm, Wwe. Certificat Nr. 73,800. Mohücs, 20. Deceinoer 1871. Ihre berühmte Revalesciere drei Monate lang genoss n und dadurch mein viel- jährig gehabtes Hämorrboidal-Leiden gänzlich gehellt, hat mich veranlaßt, dieses aus- geze chntte Heilmittel einem meiner guten Freunde, der an Schwindsucht leidet, zum Gebrauch anzuempfehlen. Jos. U klein, Baumelster. Nahrhafter als Fleisch, erspart die Revalesciere bei Erwachsenen und Kindern 50 Mal ihren P>eiS in anderen Mitteln und Spei,en. 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Ein gutes Kochbuch wird in dieser Zeit des Ein machens und Trocknens von Gemüsen und Früchten vielen Hausfrauen und Köchinnen willkommen jein. a 11 gemeiner Anzeige r. Blitzableiter bewährter Construction liefert und stellt auf die Fabrik von Reiten S» Guilleaume (2155) in Köln. Versteigerungen. 3504) Montag den 4 und Dienstag den 5 August, jedesmal Nachmittags 1 Uhr ai.fangiud, sollen in dem Hause des Herrn Heinrich Becker auf der Anlage die zu dem Nachlaß der Frau Kaufmann S ch e e l gehörigen Mobilien, bestehend in Sophas, mpbem Tisch, Glassckrank, Stühlen Schränk n, Bettladen, Kommoden, Weißzeug, Bettwerk, Kleidungsstücken, Haus- wiö Ki'icheiigeräthen aller Art meistbietend oeisteigert werden. Gießen, den 1. August 1873. Großhcrzo^liches Orisgericht Gießen. S e m m l e r. 3534) Es sollen die sämmtlichen Bau- arbeiten einschließlich Lieferung aller Material en zurHerstellung non 7 einfachen und von 2 doppelten Wärter-Wohnhäusern aus dir Bahnsinckc w oilurg bis Fionhausen im Wege öffentlicher Submission veldungen werben. Die Offerten sind portofrei und versiegelt mit der Aufschrift: ' „Submission auf Ausführung von 7 enstachen und 2 dopvc.ttn Wärter- Wohnhäusern auf der Bahnstrecke Mar- ! bürg bis Fronhausen" bis zum Submnsions-Termin am 15. August d. I., Vormittags 11 Uhr, bei der unterzeichneten Betnebs-Jnspeel'on zu Frankmrt a. M. einmreichen, woselbst >auch die Zeichnungen, Kostenanschläge und Bedingungen eingesehen und die Submissions-Formulare in Empfang genommen werden können. Frankkurt a. M., den 21. Juli 1873. Königliche Bekriebs-Jnspection. __________________Heyl-____________ 2508) Eine fast noch neue, nicht ge- i brauchte Nähmaschine für einen Tapezier, i Schneider oder Schuhmacher steht besonderer Umstände wegen billig zu verkaufen. Auch bringe ich die sehr beliebten Bielefelder Nähmaschinen für Familien, Weißzeug und Kleider in empfehlende Erinnerung. Frieda Strobel, Cansteiberg 66. 3120 Hcrdstrubensaamrn bei C. F. «Sem ml er, Wullthorstraße. Häftr-Versteigtrung. Dienstag den 3. A u g u st, Nachmittags 2 Uhr, jsoll die dem Herrn Ferdinand Gail gehörige Hafererndte von 15 72 Morgen in der Stephansmark, 172 „ an der WilhclmsstraHe, 172 m an der Dcutz-Gießcner-Bahn, 5 ,, — an der Gailischen Wollenspinnerei, an Ort und Stelle in Abtheilungen öffentlich versteigert werden. Dcr Anfang ist in der Alicenstraße. Gießen, den 31. Juli 1873. F r. Mülle r. Ieilgebotenes. Verschließbare Holz!ra!)nen sind zu haben bei (3538) M. Weißbücher. 3526) Geschäfts - Eröffnung. 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Bl. öu65) (Sine freundliche groge und eine kleine Familienwobnung zu vermiethen bei _____Heinrich Sauer, Neuenweg 131. 2438) Mein zweiter liaoen mit Lagrs ist zu vermiethen ____“_____________Friedr. Bang. 3519) Ein Famil enlogis ist an eine ruhige Familie zu vermiethen und den 1. November zu beziehen. Näheres bei der Exped. d. Bllts._______________________________________ 3456) Eine Scheuer nut Stallung in der Himergasse zu vermuthen. Näheres bei der Exptd. d. Bl.__________________________ 3431) Ein Zimmer ift zu vermiuhen mit oder ohne iUiöbel. Neustadt D. 97 im Nebenhaus j 135)0) Ern Viertel Hafer im Alten Feld ist auf dem Halm zu verkaufen. Zu er; fragen Flügelsgasse A. 79________________ Flaschen-Biere pr. Flasche Actieu-Tafclbicr (sehr fein) . 8 , Gießener Lagerbier von Ehr. Lony.......6 kr. Licher Lagerbier .... 7 , „ Export-Bier ... 7 „ frei in's Haus geliefert bei (3528) Georg Dörr, Wittwe, KirMenvlnft üir Geschwächte. 3117) Zu öcimteti,en: lltieni Neoenge- bäube mit Garten, zu beziehen am 1. October. Ehrlstian G. Eckel, ____________A- 166, Marburger Strafte. 3516) Im Fritz Vogt'fchen Wohnhaus ist der Laden nebst Logis zu vermiethen und fofoit ja beziehen. I 9? o t b- 3485) Ein möbliites Zimmer mit Ca- binet zu vermiethen und den 15. September zu beziehen. Zu erfragen in der Ne- naurnnon Gerhard.________________ 3194) In der unteren Etage meines Hauses ist eine Familieuwohnung, bestehend aus 4 Zimmern, Küche unb allem Zubehör zu vermiethen und alsbald zu beziehen. Ernst Heinemann. U11 haben Preis incl. Verp. u. aussührl. Gedr-- Anweisu-'g 2 Thlr (Zusendungen drscrct.) Nur g. Einz. d. Bctr. pr-Poslanw- z. bezieh. von Merzten großes Aufsehen^ und bewiesen, daß diese Mittel- vermischte Anzeigen. 3534) Ein Regenschirm ist auf dem Seltersberg stehen geblieben. Der Eigen- tbümer kann denselben gegen Erstattung der Die saft iDunbetuuren or- ■olfle dieser nach einer Vor schrift des dunes. Pen-tsao bereiteten Heilmittel, worüber z. Einsicht lOOiält. meb. Anerkenn.*) vorliegen, haben mit Recht unter den . I Insertionsgebübren in Lu. B- 77 in Empfang *) Die aussührl. medic. Urtheile mit prt- ncbmen. vateu Mittheil. u. Brochüre von M cd i ein al- 3532) Zur Buchführung wird Jemand ratl) llr. I Müller gesucht, der wöchentl'ch mehrere Stunden Anfragenden gegen Ems. von 3 Sgr. Post- an^l)CHcn f1nn. Anmeldungen nimmt marken fr Wgesandt.) i3j24) die Erpedilion h. Bl. entgegen. 3309- Zwei '.chöir mövlrrte Zimmer sind zu vermielhen; auch kann unter günstigen , . u Bedingungen die Kost dabei gegeben werben erregt unb bero-efen, bau 13neie «älKrtb bei der yxneb. b Blns. nnbeitreitbar das bisher Äollkom-1— -----------------—-— --------- rnenste erreichen*) u. rn. marklschr. Anpreis. 1 do3l) Ein Logis, 5—6 Rimmer , am meist schä'dl wirk. Reizmitt nichts gemein 1- October beziehbar, zu vermiethen bei in. I 9icrn. u. ausll'thrl. Gedr -1 ßdie traurige Miltheilung, daß unser geliebter Sohn, Bruder U iUnd Schwager H Heinrich Simon j dahier nach langem, schweren Leiden gestern Abend 9 Uhr sanft M >entschlafen ist. — Die Beerdigung findet Morgen (Sonntag)R I) Nachmiltag. 6 Uhr statt. M Gießen, 2. August 1873. M | Die trauernden Hinterbliebenen. W Nheinischer Renn-Verein, Pftrde-WkUrenncn in Frankfurt a.M., am 16., 17. und 18 August 1873, Nachmittags 3 Mr, am Korsthaus. 19 Rennen mit Prriscn zusammen im Wcrthe von ca. Ählr. 13,000. Eintritts-Preise: Erster Platz für Herren (l fl. 5. — Zweiter Platz . . . . /ßfl. L — „ „ „ Damen„ 2. 30 Dritter Platz . . . . — - 30 Ein Hcrenbillct für 3 Tage „ 10. — Stehplatz..... „ —. 18. Equipagen per Tag fl. 10 und für jede Person darin fl. 2, Reiter fl. 2. 30 Sämmtliche Karten sind sichtbar zu tragen. 3514) Das Direktorium des Rheinischen Renn- Vereins. Ludwigs - Brunnen. Sonntag den 3. August: Comert und Tanzbclustigung. Anfang Nachmittags 4 Uhr. (3547)_________________________B. Oswald, Gasiwirth. | Wohmmgs - Veränderung. Von heute an wohne ich auf dem Afterweg, im Hanse des Herrn Spengler August Becker.________Valentin Herdt, Glasermeiftcr. Restauration Busch. Sonntag den 3. August: RachmiNag- und Alund-Loncert, ausgeführt von der Capelle des 2. Großh. Hess. Jnf-Neg. Nr. 116, unter Leitung ihres Kapellmeisters C. Krausse. Anfang des I. Conccrts Nachmitt-'gs 4 Uhr, des II. Abends 8 Uhr. Enträe 9 fr. ä Person. Freiwillige stlidtischc Feuerwehr. 3546) Sechster Hessischer Feuerwehrtag vom 24. und 25. August in Mainz. Aussührliche Festordnungen bei allen Obleuten zur Einsicht. Anmeldungen zum Festessen (1 Nthlr. trocken) und zu Mietwohnungen (1 fl. 12 fr) haben bis zum 11. August bei mir zu geschehen. Die betreffenden Karten werden hier eingelöst. Freiwohnungcn stehen auch einige zur Verfügung. Die Ludwigsbahn gilt Netourkarten zum einfachen Preis. Der Hauptmann: ______________________________O. Weidig._____ Für Auswanderer. M. 1094) Die Haupt-Agentur von C. W. Dietz am Markt in Gießen expedirt wöchentlich mehrmals mit?W8UM den vorzüglichsten Dampf- und Segel-Schiffen nach allen Häfen von Amerika und Australien. Preise billigst, Bebandlung anerkannt reell. BadNmcheim. Sonntag dm 3. August findet auf der Terrasse des neuen Kurhauses ein großes E x I r a-C a n r e r t zum Benefiz der Curkapelle, unter Mitwirkung des beiühmten Piston-Virtuosen H. Hilgoe, statt. (35351___________Anfang 4 Uhr.________Entree 24 fr._______________ Gesellschafts Omnibus. 3537) Ein offener eleganter, ganz neuer 16sitziger Omnibus für Gesellschaften und Familien, fährt Sonntags auf den Staufenberg, Schiffenberg und andere Orte. _____Bestellungen nimmt entgegen Thorschreiber Noloff am Walltbor. Auswanderer werden bestens und billigst befördert, sowie Wechsel m beliebigen Abschnitten auf alle größeren Plätze Amerikas ausgestellt durch ^■>7*) ____________________Chr. Wallcnfels jim. 2812) Das Annoncen - Büreau von Nud ol p h M o sse, vertreten durch B. Heidingsfelder in Gießen, ist für die Beförderung von Inseraten jeden Inhalts, als Empfehlungsanzeigen, Kauf- und Verkaufgesuche, Stellengesuche, Familiennach- richten u. s. w. als besonders zuverlässig zu empfehlen. nach Amerika Einrnacheffige in bekanntes Neue holländische Doll- Güte empfehlen (3501) Häringe sind eingetioffen. I. A. Busch Söhne. 3397) I. A. Busch Söhne. 3481) Ein Junge von ungefähr 15 Jahren, vom Lande, wird zu täglicher Beschäftigung gesucht. H- M. JugHardt. 3492) Für eine Cigarrcnfabnk wird ein in jeder Beziehung gewandter zuverlässiger Weikführer gesucht. Solche, die schon einem solchen Posten mit Erfolg vorgestanden haben, e,halten den Vorzug. Offerten unter Chifire K. befördert die Exped. d. Bltts. 3 >33) Ein gewandter Bursche, der auch mit Pferden umgehen kann, wird für Bierfahren zum sofortigen Eintritt gesucht, bei Emil Dörr, am Marktplatz. 3548) Ein Dienstmädchen sucht August Kröll, Seltersweg. 3521) Hausknecht gesucht. Chr. Wallenfels. 3520) Ein ordentliches Dienstmädchen wird für Auswärts zu miethen gesucht. Näheres in der Exped- d. Bltts.__ 3545) In meinem Garten an der Sckoor kann Schutt gegen Vergütung abgeladen werden. Böger, Hofgerichts-Protocollist. Ein Hansbursche findet bei chohcm Lohn sogleich Stelle bei (3478) G. Cb- Spruck. 24) blechlenkrankt' und Brot leidende finden noch in den hartnäckigsten Fällen Heilung durch Dr. Juchheim in Darmstadt, Elisahelhenstrasse 1. Ein Hansbnrsche findet bei einem Lohn von 100—150 fl. sogleich Stelle in der Hirsch-Apotheke. (3450) 3461) Von jetzt an nehme ich wieder Wäsche zum Bügeln sowohl in als außer dein Hause an. Bestellungen bitte ich bei Hin. Th. Rautenstrauch zur neuen Bleiche an der Sckoor abgeben zu wollen. Auch bin ich im Besitze einer Coffrir- Maschine.________Dorothea Bauer. 3'284) Ein Theilnebmer zu englischen Unterrichtsstunden gesucht. Näheres bei der Erved d. Bltts. 3472) Alte abgängige Pferde werden angckauft von Philipp Körber, ________________Vcterinäranstalt. 3412) Ein braves Dienstmädchen wird gesucht. Anlage C- 25.__________________ 3474) In Lit. C. Nr. 80 ivird ein braves Dienstmädchen gesucht, welches in Hausarbeit und Rähcn geübt ist, und Liebe za Kindern hat- Annoncen-Lrpedition 5 G. L. Daube d Co. I Central - Büreau: Frankfurt a. M I Repräsentanten in allen größeren Städten (Europa*». Tägliche directe Expedition oller Arten von Anzeigen zu Originalpreffm alle Zeitungen des In- und Auslandes Prompte und billige Bedienung. | Zeitunga-Cataloge gratis u. franco. Rcdac^on. Druck trb Perlag der Brüb lieber ünin.=$ru(feni lFr. Chr. Pietsch) in Gietzer