« M ,6Jal Ks „ $ gemalt " d-ii glaub S * Mr mit w Dir TU tle Scher, in °chme Camv ' °l!ks Dich Richt iraj; 6T1M tat: " Md fcemnat feinen Lech, SST«8 vierteljährig 1 fl. 12 kr. mit Brtngerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 29 kr. Gießener Anzeiger. Erscheint täglich, mit Ausnahme Sonntags. Expedition: Lanzleibera, Lit. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hiessen. Re. 22» Mittwoch ocn 1. Oktober 1813. flmtsicher TheiL en und gehabt für Alle." r ein Wihbla ibertragen; di unb m * >er ntenicht an ti ichneten Mitlvt jiwnfl (Neue N gelius, xchuiinfpector. s. Cctober. 3 en zu machen, rßehenn- V e k a n n l m a ch u n g. Betreffend: Die Auswanderung über HKvre und Cherbourg. Nach einer dem Großherzoglichen Ministerium des Innern zugegangenen Benachrichtigung der französischen Regierung hat Letztere aus Anlaß des Ausbruchs der Cbolera in verschiedenen Gegenden Deutschlands das Verbot der Beförderung von Auswanderern mittelst solcher Schiffe erlassen, welche von Hamburg kommend in Havre und Cherbourg anlegen. Da hiernach Auswanderer, welche ihren Weg durch Frankreich nehmen wollten, um sich in einem der genannten Häfen einzu schiffen, daselbst znrückgewiesen werden würden, — so hat die französische Regierung ihre Grenzbeamten angewiesen, Auswanderer, welche den genannten Weg allenfalls einschlagen, hierauf aufmerksam zu machen, — zugleich aber auch sich mit dem Ersuchen au Großherzogliche Regierung gewandt, die fragliche Maßregel, welche ohne Zweifel wegfallen wird, sobald ihr Anlaß verschwunden ist, zur Kenntniß der Interessenten zu bringen. Gießen, am 27. September 1873. I. V. d. K.: Spanier, Kreisassessor. Gießen, am 27. September 1873. Betreffend: Wie oben. Das Groß herzogliche Kreisa mt Gießen an die Grsßhkrzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Nach Inhalt vorstehender Bekanntmachung wollen Sie Auswanderungslustige Ihrer Gemeinden bedeuten. I. V. d. K.: S p a m e r, Kreisassessor. Gefunden. Ein Sack voll Steinkohlen, ohngefcihr 2 Gentner schwer, ist heute Nacht auf der Mäusburg gefunden worden. Wer Ansprüche an diese Kohlen machen will, muß sich binnen 8 Tagen bei uns melden. Gießen, den 30. September 1873. Großherzogliche Polizei - Verwaltung der Provinzial-Hauptstadt Gießen. Nover. Gießen, den 29. September 1873. Das Großherzogliche Rentamt Gießen an sämmtliche Großherzoglichc Bürgermeistereien des Bezirks. Die Ende September fälligen Holz- und Heugrasgelder, sowie die Forst- und Feldstrafen von der IV. Periode können bis zum 15. Oktober d. I. ohne Kosten hierher bezahlt werden. Wir ersuchen Sie, dieß in Ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen. L y n ck e r. positischer Tsjeil. K. Kranz len ich meist nd s Hrn-A.Me bttit und bitte»' wes'ujib ♦ M, Dcutfifjfanö. Aus Äberhefseu, 26. September. Bei der bevorstehenden Schn! reform dürfte es augezeigt sein, schon jetzt auf einen Uebelstand aufmerksam zu machen, der seither schon, und das mit Recht, zu vielfachen Klagen und Beschwerden Veranlassung gegeben; wir meinen das aus früherer Zeit erhaltene Institut der Mitprediger in den beiden diesseitigen Provinzen. Bekanntlich haben die Mitprediger in der Regel entweder gar nicht oder nur sehr selten zu predigen, ihre Hauptthätigkeit ist vielmehr das Lehramt. Nun aber hat die Erfahrung sattsam gelehrt, daß angehende Theologen vom Lehrfache wenig oder Iiichts verstehen, die Hauptuuterrichts - Gegenstände einer Oberklasse der Volksschule, und nameutlch eine stramme Disciplin, gerade nicht zu den starken Seiten der jungen Theologen gehören; so daß der Wunsch und das Bestreben ein ganz allgemeines ist und sein sollte, alle durch Theologen besetzte Schulstellen mit tüchtigen und erfahrenen Volksschullehrern zu besetzen. In Homberg soll diese zeitgemäße Aenderung bereits die Genehmigung des Großh. Ministeriums erhalten haben, ein gleicher Antrag soll auch von Kirtorf aus gestellt sein. Wie weit die Sache in Alsfeld gediehen, wo dieselbe ebenfalls' in letzterer Zeit von Seiten des Stadtrathes in Anregung gebracht worden sein soll, wissen wir nicht, dürfen uns jedoch der Hoffnung hingeben, daß man auch hier die dermalige Erledigung der sog. Rectoratsstelle nicht vorübergehen lassen wird, ohne sie im Sinne des Fortschritts zu lösen. In Grünberg, Schotten und anderwärts sollte man denn in gleichem Sinne Vorgehen, und endlich im wohlverstandenen Interesse der bürgerlichen Bevölkerung der genannten Orte unnö- thigen Schutt wegräumcn. (Main-Ztg.) Darmstadt, 27. September. Die außerordentliche Landessynode erledigte in ihrer gestrigen 12. Sitzung die 102 bis 115 und den § 84 des Verfassungsentwurfs, erstere der Regel nach in Gemäßheit der Ausschuß- amträge, letzteren unter Zuarundleauna 'einer von dem Aba. Küchler vorge- schlagenen Formnliruug. 3 § 102 behandelt die Beschlußfassung der Synode über Verfassungs- geseße, sowie Aenderungen der Gottesdienstordnung oder der kirchlichen Bücher; die von der Regierungsvorlage proponirte und von der Ausschußminorität adoptirte Creirung von konfessionellen Specialsynoden bezüglich der letztgedach- tem und aller das Vekeuntniß berührenden Gegenstände fand keinen Anklang. Die §§ 103 (persönliche Stimmabgabe), 104 (Recht der Vertreter des Kir- lhunregiments und der Staatsregieruug, jeder Zeit in der Landcssynode gehört' jzu werden), 105 (Beginn der Sitzungen mit Gebet; Schluß der letzten Sitzung mit Gebet; regelmäßige Oeffentlichkeit der Verhandlungen) und 106 (Geschäftsordnung der Landessynode) werden ohne Debatte angenommen. § 107 handelt von der Competenz der Landessynode und wurde zustimmend erledigt. Danach bildet das Bekenntniß keinen Gegenstand der Gesetzgebung. Nunmehr ging die Landessynode zur Berathung des § 84 über den Geschäftskreis der Dckanatssynodeu über und acceptirte eine von dem Abg. Küchler vorgeschlagcne Formnliruug bezüglich dieses Paragraphen. Die §§ 108 (Recht der Gemeinden auf Zurückweisung von Kirchengesetzen die Gegenstände der Lehre oder des Cultus betreffen, Verfahren hierbei), 109 (Synodalbeschcid, Sanction der Kirchengesetze durch den Großherzog, Verordnungsrecht desselben), 110 (Tagegelder und Transportkosten der auswärtigen Mitglieder der Landessynode), 111 (Schließung, Vertagung und Auflösung der Landessynode durch den Groß- Herzog), 112 (Bildung eines Landessynodalausschusses aus dem Synodalpräsidenten, 2 geistlichen und 2 weltlichen Mitgliedern), 113 (Zusammentritt dieses Ausschusses), 114 (Competenz desselben) wurden angenommen. Schließlich wurde noch § 115 berathen. Danach hat der Geistliche das Wort Gottes lauter und rein zu verkündigeu, mit einem christlichen Lebenswandel der Gemeinde voranzuleuchteu und dem geistlichen Beruf in Wort und That allezeit Ehre zu machen. Ueber die Art der Verkündigung des Wortes Gottes bestanden Meinungsverschiedenheiten. Das Kirchenregiment verlangte diese Verkündigung „nach Maßgabe des Bekenntnißstandes seiner Gemeinde", die Ausschußminorität „nach Maßgabe des Ordinationsgelöbuisses und des Bekenntnißstandes seiner Gemeinde", die Ausschußmajorität „unter Beobachtung des Ordinationsgelöbnisses, sowie der in seiner Gemeinde etwa bestehenden besonderen Ordnungen." Nach einer längeren Discussion wurde ein Antrag Buchner- Schröder angenommen, wonach jene Verkündigung „nach Maßgabe des Ordinationsgelöbnisses und der in seiner Gemeinde bestehenden Ordnungen" erfolgen soll. Die nächste Sitzung findet Montag den 29. l. M. Vormittags 9 Uhr statt und werden in derselben u. A. die Bestimmungen über die Pfarrwahl zur Verhandlung kommen. Dnrmstndt, 30. September. Die Landes - Synode verwarf mit 35 gegen 17 Stimmen die Pfarrwahl durch die Gemeide und entschied sich für die Aufrechtbaltung des Status quo. Die nächste Synode soll das Gesetz über die Mitwirkung der Gemeinde bei der Pfarrwahl vereinbaren. Berlin, 28. September. Von der Stellung der zunächst betheiligten M-ä, W Spanien. wn 5 s< gena abgefahren." i Ai L Bei' M (Engfanö. London, 25. September, 7 Uhr 45 Min. Die englische Fregctlk „Niobe" zwang die Stadt Omoa in Honduras, deren Einwohner enguW Ünterthanen geplündert, gemißhandelt und gefangen hatten, durch ein Bo^ bardement, die Gefangenen wieder freizugeben und den Beschädigten Gen^- thuung zu gewähren. rrus begünstigt ist gusstellungs An t MisrichtelN bürg, W Iih« «UÜJIt Md > Möge i To!ni8'8an und GaNenba' Main dtßcn 7 W. bewohnten Zin !5jj „Mi ^t£^C 3) nüht/bevor er unterhandelte, mündlich oder schriftlich Alles gethan -u haben, was Pflicht und Ehre ihm geboten. 8 9 Verbrechen, vorgesehen durch Art. 209 und 210 des Mlütarstrafgesches, welche also lauten: ,,, , ~ k .. .. >21 Tt 209. Wird nach vorangegangener militärischer Degradation mit Tod bestraft feder Gouverneur oder Commandant, der nach Gutachten eines Untersuchungsrathes vor Gericht gezogen und schuldig erkannt wird, mit dem Feinde capitulirt und diesem den ihm anvertrauten Platz ausgeliefert zu haben, ohne daß er alle Vertheidigungsmittel, über die er verfügte, erschöpft und Alles aethan hätte, was Pflicht und Ehre ihm vorschrieben. Art. 210. Jeder General, feder Eommaudant einer bewaffneten Truppe, welcher im offenen Felde capitulirt, wird bestraft : 4) mit dem Tode nach vorangegangener militärischer Degradation, wenn die Capitulatiou zur Folge gehabt hat, daß seine Truppen die Waffen strecken Amerika. Rew-Aork, 30. September. Obgleich die finanzielle Lage pch 3* bessert hat, dauert die Handelsstocknng durchweg fort. An die Banken w Madrid, 29. September. Eine Privat-Depesche der Times schilderte die Lage von Alicante am 24. Sept, folgender Maßen: „Am Donnerstag Abend telegraphirten die englischen Kaufleute und Einwohner an Earl Granville und den Attorney-General, um es ihrer Erwägung anheimzugeben, ob die Besetzung der Panzerschiffe der Intransigenten durch Sträflinge, von denen manche für schwere Verbrechen verurtheilt sind, nicht eine Verletzung der intcr- nationalen Gesetze und Gebräuche sei und deßhalb nicht die Intransigente aller der Privilegien beraube', die in anderem Falle ihnen durch neutra.e Machte gewährt werden müßten. Sie machten auch dringende Vorstellung^ an Admiral Aelverton, daß es ihnen nnmözlich sei, innerhalb vier ^agen ihre Habseligkeiten in Sicherheit zn bringen, und baten dringend um ferneren 21 uf- schub Der Admiral aber antwortete, daß seine bestimmten Anweisungen ihm nur vier Stunden (vier Tage?) erlaubten. Man erwartet das Bombardemmi oeßhalb am Donnerstag. (Die Panzerschiffe der Intransigenten sind mittlerweile im Hafen von Cartagena liegen geblieben.) Die Einwohner bereiten sich auf einen kräftigen Widerstand vor, aber sie haben keine Kanonen, die am Panzerschiffe Wirkung haben könnten, und diese werden also nut aller Bequemlichkeit bombardiren können. Auch sind nicht genug Truppen Vorhände um eine Landung zu verhindern. Das Bombardement kann keinen andem Erfolg haben, als nutzlose Zerstörung von Eigenlhum und Leben. Man schiL die Frauen und Kinder fort, aber viele bleiben zurück, da die Spanier nG glauben wollen, daß die neutralen Mächte das Bombardement einer offenen und unvertheidigten Stadt zulassen werden, gegen welche der Canton Munt: kein Recht haben könne, mit Sträflingen besetzte Panzerschiffe anzuwenden. Schiffe Lord Warden, Hart, NarcissuS und Endymion sind hier. Dons m. > Swiftsure folgten der Numancia und dem Fernando el Cattolico nach Car.c i qena, von wo her sie morgen mit dem Mendej Nunez erwartet werden. S- sind hier drei französische Panzerschiffe, welche den Befehl haben, tm Emvrv ! nehmen mit Admiral Pelveiton zu handeln. Der Friedrich Karl und W Shenandoah werden erwartet. Das italienische Panzerschiff ist nach Car" m wurde gelegentlich des italienischen Be-Imußten, oder wenn er nicht, ehe -r unterhandelte mündlich oder schriftlich r^^ueK^n^den^Dlättenr^£^uud^zwa^r zuerst von ultramo.ttauer Seite, mancherlei Alles gethan hat, was Pflicht und Ehre chm vorschrecben; suches in den Blattern , uno zwar z । wottten, die Minister 2) mit der Absetzung in allen anderen Fallen. gesprochen oder ^ombimrt. ^Wahrend absolutes! In Folge dessen ist Herr Bazaine (Francois - Achille), Marschall von (4004) 4287' binden, Paris, 28. September. Im „Gaulois" finden wir den Text des Beschlusses; durch welchen die Verweisung des Marschalls Bazame vor das Kriegsgericht verfügt wird. Dieses Actenftück lautet: Herr Bazaine (Frandois-Achille), Marschall von Frankreich, ist anzeklagt, sich den 28. October 1870 vor Metz schuldig gemacht zu haben: 1) mit dem Feind capitulirt und diesem den Platz von Metz, deffen Oberbefehl ihm anvertraut war, ausgeliefert zu haben, ohne daß er alle Vertheidigungsmittel, über die er verfügte, erschöpft und Alles gethan hatte, was Pflicht und Ehre ihm vorschrieben; ~ . 2) als Oberbefehlshaber der Armee von Metz in offenem gelbe eine Kapitulation unterzeichnet zu haben, infolge deren seine Truppen die Waffen in H c U) b- vchr unb ittii -notzr? Fri matben j geeignet. Sie te j MHI0*fid>°inr®Sinunb Bttttn °über diesen^Punkt von vornherein absolutes! In Folge dessen ist Herr Bazaine (Franvois- Achilles Marschall von hätten sich an Wien und Lettin ub« 1 +> berühren. was nicht Frankreich, vor das erste Kriegsgericht der ersten Militardivision v-rwiei-n. Schweigen aufeckgt und wur^n ihn mtt kelner^SiIbe^beruyrtti,^^v ^ie l-gitimistischen Journale in der sehr wahrscheinlich klang, und> We g ^rz g Y ^^den sein, aber feste Provinz veröffentlichen eine unter sich vereinbarte Erklärung, in welcher ste Seite bemerkt, der Gegenstand erwarten (eiv-sen, weil solche über die aussprechen, die Rückkehr zu der traditionellen Monarchie mit den nothigen PN"h??ch°" früher unter dm betheiligteu Regierungen stattgefimden hätten, Reformen °°rf°lge'. zu wollen, welche anzunehmen der Graf von Chambord Dies klang etwas optimistisch und stimmt^nch^ *_ „u.'ivers" dementirt eine englischen Blättern aus Rom zugcgangene darüber früher namentlich vo M ‘ Ansichten und Darstellungen Nachricht, daß der Erzbischof von Paris dem Grafen Chambord eure Abschrift Jr ebenso wie die „Repnbligue FranM.. das die R-grer,mg-n zu d«' »Ergebmsien e,wer u. g^sih 6 8.^ fa|l/ bicLm „Avenir national" vorgeschlagene Bündniß der Republikaner mit den B°- wurden. Hierüber schrieb rch Ihnen luh 8 ^ beruhen napartisten und erklärt, die imperialistisch-Partei wurde die Plane der monar- endlo,-» Controv-rs-n über das Vrto^Recht uud ^eynaryeo m 1t) ^. chisch-n Fusion im Namen des Prineipes der nationalen Sonveränetät und aus 4 des ultramontanen Lagers zu verhü,- Achtung vor dem allgemeinen Stimmrecht energisch bekämpfen, jedoch ohne uut kommen. Auch um eine Kneg» rt 8 während des italienischen Be- den Radicalen gefährliche Verbindungen einzugehen. dern, bedurfte es keiner formellen ^vni ch g y iginderniß ergibt — Der Marschall-Präsident Mac Mahon hat dem Fürsten Milan von suches, wie 1 c8 wstd sich vorkommenden Falles Serbien die Insignien des Großkreuzes der Ehrenlegion überreicht. sich aus der thatsachlich-n Situation u d es wird sich vorrommei ö I- m ^-r. Der Graf von Paris hat den Grafen Cham- ohne Reifet Eommen ^m*cgnb@ tCcl^;r Mittags. Die hiesige „Ostpr. bord zu dessen Geburtstage beglückwünscht. - Gambetta hat auf Schloß Sep- Koittgsberg IN Pr., , p - ftattaebabte Beerdigung des tepouds bei Perigue»! Besuche aus den benachbarten Departements empfangen Ztg " bringt at SS: SM Be- und dabei eine Rede gehalten. worin er sagte. Das Konigthum des Grasen kürzlich hier a°st°rbmen Alikatbo b n ijt $um Zweck der Chambord würde die Herrschaft des Priesters und des Adels bedeuten und ÜÄiBrf bS Seilten wince von der französischen Bevölkerung anf's Entschiedenste ruriickg-wiesen Herstellung des Grabes d,e ) P» Probst Dinder hat bei werden und eine Revolution h-rbeiführcn, dl- überhaupt die uuausblechliche wurde, unter Assistenz der P J 9 n Angelegt. Die Beerdigungö Folge jeder monarchischen Restauration und auch nach Thiers Erklärung am dem Pollzel-Piaji in sch f gAkacholische Pfarrer Grunert functionirte, ver- meisten zu fürchten sein würde. Das Land sei des Provisoriums müde und C-remome selbst, bei der ver alttaryo ja) -PI wolle die definitive Republik, aber nur eme besondere constitiurende Persamm- lief ohiw j^e «torung. October wird, wie in der „Hess, lung könne dieselbe crciren. , , Kassel, 2^. L-epreniver. «m . . . Wilbelmsböhe ein- Paris, 30. September. D,e „Agence Havas" zeigt an, daß der von Morgen-Ztg ‘ M'tbeth-llt »ttb, ^m Landgrafen Friedrich ihr gebrachte Text der Gambetta'schen Rede in Septefonds im Einzelnen noch treffen und so s st ä genannte Blatt die naheliegende Bemer- der Bestätigung bedürfe. — Das „Journal officiell" veröffentlicht heute die von Heffen haben. Hierzit m ch g mnn ^„muthet, daß dabei das Dccrete, welch- anordnen, daß unverzüglich 18 Armeecarps gebildet werden, Jung: „Man gebt wohl nicht isprache kom- welche bestimmt sind, in Zukunft die 18 Tcrrttorialbezirke Frankreichs zn be- neuerliche Abkommen weg°n des Kronsidelcommiß - Fonds zur Dpracye neiaje o^n bie Ernennungen der Com.nandantcn die- men wird. Sevtember. Rach dreitägigem Aussetzen tratenlser Corps, unter Anderen Clinchants, des Herzogs von Aumale, Ducrot s, ^cilbtontt, • f.y.cxrip pin bereu einer einen tödtlichen Aus-l Ciffev's, Forgeot's, Bourbaki's und Aurelles de Paladine s ; endlich dl- Bil- hierselbst wieder zwei neue Cholerafalle -in, deren eurer einen toDtucgen unj, roirb darnach in Zukunst 144 Regimenter Jnfan- gang hatte. Iterte, 70 Regimenter Cavallerie und 38 Regimenter Artillerie geben. Die Oesterreich. Territorial-Eintheilung ist übrigens noch nickt definitiv getroffen. ^ums und des Staatsbürgers vollständig berücksichtigt. Ebenso ist Alles aus dem alten Regiment ausgemerzt, was der Entwickelung des Ehrgefühls d- Schdaten schädlich fein könnte. So hört beispielsweise i-nes menschenunwurdlge Bitten und Danksagen um und für die „gnädige Strafe auf. Die confefflo- nelle Gleichberechtigung der Soldaten ist auch -m prakiisch-,. Dienste beruck- «rhtint So ist s-staes-tzt, daß zu kirchlichen Paraden keine Compagiueen au8- ?Len soll?,, !i> denen sich Nichtkatholik«, befinden, und wenn zufällig e,ne solche Compagnie in di- Lage kommen würde, die vorgeschrlebenen Ehr-nbeze,. gungen zu geben, so haben sich dies- auf das einfache Prasentiren zu beschranken 9 Der Jude wird also nicht mehr commandlrt werden, zum Gebete medei- Üknie-n: auch in Bezug auf die Verköstigung und aus d,e Feiertage der Juden wird Rücksicht zu nehmen anbefohlen und angeordnet, daß Jedem die rituelle Beaebuna feinet religiösen Feiertage ermöglicht werde. __ Das heute aiisgegebene Reichsgesetzblatt publicirt eine kcuserliche - ordnung vom 23. d. Mts, mit welcher die Eingangszölle für Getraide und Hülsensrüchte zeitweilig aufgehoben werden. Frankreich. Wien, 27. September. Heute wurde das neue Dienst-Reglement für ItütikN. die kaiferl. königll Armee mittelst ^die Einrichtun- Rom, 26. September. Der Stadtrath von Livorno hat befchlosfen, hinausgegeben. Es tragt ^^1» der Anfor g ^A.^,^iicklang mit ven gestern plötzlich an einem Schlagfluffe verstorbenen Dichter lind patr,°tifcher gen der Armee und ihre nuißgebe^d ® y 0 Bringen. Wenn nach Bürger Gnerazzi auf Kosten der Stadt feierlich zu beerdigen. Sobald sich du MS« ‘lne Abschrift Lnweijung^ , daß der m Einzelnen no< iify heute bü ekildet wtiberr »kreichs zu bt nanbiinfcn dielte, Ducrot'L dtich die BiL- inenter t tzeden. tfc hat beschlM und patriotislhe! Sobald sich bi atte Läden jt )err von §om 'sch-» N witjen, '"«le in btt sicher flt ^/ölhiA n Chmberd u Wn von! t. Blasen Eham-^ f Schloß Sep< empsangn»'. m des Grasa bedeuten uit zurückgewiesn', uuausblMch Erklärung an ms müde uni / mde Versamlr n?aise" dgz mit den Bg- bkr monar- lät und aus A ohne mit lmes zchildeit Im Donnerst; an Earl Erm heimzugeben, »I inge, von denkt kling der intet JnttansE^'' dmch rn pnem § die t lent einer A r Wton ^ W .artet «M hab!«il® ich K’ - ,ff iß 6 i«»e^ ,i,i t 1 tut* %}' ii»«*" „ die l» $emtob5t nten itwE ? Kanonen, 6ie. ,1(0 mit aller *» "ta m feine« *1 b-nF°"A M flrfaemeiner Anzeiger vielfach die Aufforderung gerichtet, Wechselbriefe anzukaufen, um handel zu Hülfe zu kommen. 2812) Das Annoncen - Büreau von Rudolph Mosse, vertreten durch B. — " - ri r 96 in Gießen, ist für die Beförderung von Empfehlungsanzeigen, Kauf- und Verkaufgesuche, Paris, 26. September. Heute Abend herrschte auf dem Boulevaro Poissonntere große Erregung. Ein junger Mann von 22 Jahren, der mit zwei Dämchen und zwei anderen juw gen Leuten in einem der sogenannten Cabincts Particuliers bei dem bekannten Restaurant Va- chette (Ecke Boulevard Poi'ssonniöre und Rue du Faubourg Montmartre) ganz flott dinirt hatte, zog nach beendetem Diner plötzlich einen Revolver aus der Tasche und feuerte zwei Schüsse auf sich' ab. Er war nicht sofort tobt und wurde nach einem Hospital gebracht. Der junge Mann war ein Cassirer, der sich, wie man glaubt, Unregelmäßigkeiten hatte zu Schulden kommen lasten. * Zwei Kaufleute aus Dresden hatten mit einem jungen Baumeister in Berlin mehrere Hupothekengeschafte entrirt und telegraphirten demselben, er möchte sich am Freitag im D- Hotel einfinden und die drei Instrumente (Hypotheken-Jnstrumente) mitbringen. Diese Depesche wurde aber irrthümlich an eine im selben Hause wohnende Ammenvermietherin abgegeben, welche mit dem Baumeister denselben in Berlin weitverbreiteten Vatersnamen hat. Frau M. liest erstaunt, aber verstandnißinnig, und nimmt anderen Tages drei stramme Ammen mit, mit denen sie vor dem Bette der verwunderten Dresdener erscheint. Die Auflösung, die nun folgte, soll von überaus gewaltsamer Wirkung auf die Zwerchfelle gewesen sein. Vermischtes. Du« Obrrbefsc». Der Oberhessffche Obst- und ©artenbauuerein hielt di^-s Jahr feine «S«»fÄ und wnL'ejolche am 27. d. M. unter den besten ^drucken ‘“^Ueta alles Erwarten, für eine Gegend, die in klimatischen W-ItM-n nicht b-,anders begünstigt ist, wurde an Obst, Gemüse, Blumen ic. so Schones und BieM auSgepeBt, daß d Ausstellunaslocal der große Realschulsaal — es kaum zu fassen vermochte. An der Ausstellung beteiligt hatten sich 67 verschiedene Aussteller und wurden von ben Vreisricktern- Herrn Universitätsgärtner Müller von Gießen, Hofgärtner Seitz von 2hn bitTöbe^dlTostermiier von Bad Nauhe-m, Kunstgärtner Deines von Gwßen und fiofnärtncr Welle von Astcnheim über 30 Preise und viele Ehrenurkunden zuerkannt. 9 Die Stadt Alsfeld bat das Ihrige zum Gelingen der schönen Ausstellung wesentlich beigetragen und gebührt ihr hierfür Dank, ebenso dem Gesangverein H^mo nie, welcher bie Ausstellung mit ben schönen Lledcrn: „Dies ist der Tag des Herrn/ und „Wer hat Dich scköner Wald, aufgebaut so hoch dort oben", unter Leitung ihres Dirigenten des Herrn Lehrer Bei der Generalversammlung wurde Büdingen als Ausstellungsort für nächstes Jahr erwählt und der Beitrag auf 1 Thalcr erhöht. fftrnfpn Möge dieser gemeinnützige Verein, hervorgerufcn durch Se. Erlaucht den Herrn Grafen zu Solms-Laubach, sich immer mehr Freunde erwerben, mehr ausbreiten zum Segen des Obst- unt> ® OTaütjT 27. September. (Die Septembersonne als Brandstifter 0 H-ut- Morgen ©mpfe^Iu^aVanjeißen, Kauf- und Bercausgemq S°l^:,Uh^b27^^NEme.nemEHam^derStep^^^^^^^ FEiliennachrichlen ws. w. als besonders -un-rlasstg zu empfehlen- Ausfubr-jgen. Die scheinbar räthselhafte Veranlassung fand dahin ihre Aufklärung, daß ganz in der «Nähe eine gefüllte Wasserflasche stand, welche die auf sie fallenden Sonnenstrahlen in einen Brennpunkt auf dem naheliegenden Tuche vereinigte und dadurch dasselbe entzündete. DaS Experiment wurde noch einigemal wiederholt und in weniger als einer halben Minute fing daS Tuch Feuer. Der Vorfall möge als Warnung dienen. Wohl möglich, daß auf ähnliche Weise schon mancher Brand entstanden. (Mzr. Jl.) Frische X Dick-Milch ist täglich zu haben kleine Sandgasse (Bachgasse), Herrn Messerschmied Schwan gegenüber. Das Rkuestc kaufen bis zu 10 Ctr. ä incl. 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Ganp tn Vilbel. 4245) »Dieme Wohnung und mein Bmeau befinden sich mm- mehr tn dem zwischen Synagoge und Turnhalle neuerbauten Hause des Herrn I. tÄlfer an der neuen Anlage. F. Barth, Hofgerichtsadvocat. s Herren Wasche, weiße und bunte Hemden, sowie,Kragen und Mairschetten uuterhäl stet- großes Lager zu billigsten Preisen. H* Mubsamem----- Briquettes machen jeden andern Brennstoff entbehrlich und sind für jeden Rost (4483 4450) Ein braunes Pferd und circa 30 Wagen Mist zu verkaufen. Wo? sagt die Exped. d. Bltts. __________________ 4234) Frische Saamen und Leinkuchen billigst bei I- M- Schulhof. vermischte Mnzeigen. 4489) Für zwei Arbeiter ist ein Stübchen mit Bett zu vermiethen. Asterweg A. 125. 4487) Ein Gymnasiast oder Realschüler wird in Kost und Logis gewünscht. Von wem? sagt die Exped. d- Bltts. 4484) Ein Hausbursche wird gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 3588) Getragene Kleider, Stiefel, Betten und andere abgelegte Gegenstände kauft und verkauft Meyer Rothenberger. Briefe an Louis Rothenberger, Neuenweg 193, zu adressiren. 4141) Ein Lehrling für ein hiesiges Engros- Geschäft gesucht. Näheres in der Expedition dieses Blattes._________________ 4426) In ein Specerei- und Kurzwaaren- Geschäft (en detail) wird ein Commis gesucht. Kost und Logis im Hause. Offerten nimmt die Exped. d. Bltts. entgegen. 4410) 2 Knaben können in einer Familie Kost und Logis, sowie freundliche Aufnahme, ^finden. Wo? sagt die Exped. d. Bltts. 4111) Ein braves Mädchen, welches gut und selbstständig kochen kann, findet alsbald Stelle. '.Näheres bei der Exped. d. Bltts. 4430) Einen Haufen Mist hat zu ver- 3065) Eine freundliche große-und eine ’ M. Rosenthal, »kleine Familicnwohnung zu vermrethen bei --Heinrich Sauer, Neuenweg 134. Lit. D. 54, Neustadt. ____________________________------— BiqußtSpiefftarten, 'von 1 fl. bis 1 fl. 48 kr. mit Stempel per Dutzend, empfiehlt ' K». Gauss in Vilbel. , , k>0 (4004) ------------------------------------------------------- --4287) Wollene Hemden, Unterjacken, Unterhosen, Leibbinden , sowie stets das Neueste in Halsbinden, empfiehlt m großer Auswahl J H- Nubsamen. 3820) Ein Familienlogis ift zu vermiethen. Wallthorstraße 145-____________ ------T--- - - “ 4106) Ein Familienlogis zu vermiethen. Metalle, kauft M ey erR oth en berg er, --<• rä sooi.fMhf vceuenweg iuo. ^0* der erfreut sich einer grösseren Verbreitung und ist dabei trotz ihrer Keine Frauenzeitung zweckent- Sr.2 Wenzels Garten Äet Rcdaction, Druck unv Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen. ?u »ofyiei § halb bei Ä nach Cent, Organe - Rauben < den Oby d> I. an ^vier Bit Bring r-ft bez Tiege mester mit ausB~~~----------------o , , .. beoinnt ihren neuen Cursus am 15. October 1. J., und müssen ® . .... 1 _ — 4 0 Antnkni. r>v in mPIHPF Winter-Saison. Da durch die Neuanlegung und Pflasterung der umgebenden Straßen alle Mißstände beseitigt sind, welche seither vielfach störend auf die Besucher wirkten, so empfehle meine Lo- alitäten der beginnenden Saison für Hochzeiten, Diners, Saupes, Thee dansants ic., gleichzeitig auch den eehrten Gesellschaften und Vereinen zur Abhaltung der Winter- Festlichkeiten bestens. Achtungsvoll Wilhelm Wenzel. Dem bewährten Streben der Redaction, vor Allem die Bedürfnisse der Familie zu berücksichtigen und gleichzeitig den Anforderungen der eleganten Welt im vollsten Maasse Rechnung zu tragen, verdankt die Modenwelt ihren stetig wachsenden Ruf. Mehr als 200 Schnittmuster jährlich , die sowohl ihrer Genauigkeit, als sorglichen Auswahl wegen „leich sehr gerühmt werden, ermöglichen es selbst ungeübteren Händen, alle Gegenstände der Toilette, Leibwäsche etc. selbst anzufertigen. Auch im Gebiete der Handarbeiten gilt die Modenwelt als beste Lehrmeisterin. Preis vierteljährlich 45 kr., mit colorirten Modenkupfern 2 fl. 3 kr. Alle Buchhandlungen und Postämter nehmen jederzeit Bestellungen an. Da ',W'9te fr ■Wagen i .h J II ?'e «tung in Ä der I befand l&l sfe 8 „Der Wetterauer Kote" erscheint auch im nächsten Quartal in seitheriger Weise und Gestalt und wird fortfahren, für die nationalen und freiheitlichen Bestrebungen thattg zu sein. Den inneren Landesangelegenheiten widmet er besondere Ausmechamteit, er mir über die Landtags- und Reichstagsverhandlungen sorgfältigeBerichte und als Organ der Turnvereine des Bezirks Hessen alle dahin emschlagente Nachrichten bringen. Das beigegebene „Sonntagsblatt" wird sich bemuhen angem^ Unterhaltungsstoff zu liefern. - Der Preis betragt vierteljährlich n Butzbach und dessen Umgebung 42 kr., durch die Post bezogen mit Brmgerlohn o4 kr. — Inserate finden weite Verbreitung, wir berechnen die ^eh^eite ober bereit Raum zu 3 kr. und bewilligen bei mehrmaligem Einrücken entsprechenden Rabatt Butzbach, im September 1873. Die Expedition des Wetterauer Boten. bringt im 4. Quartal außer dem Schluß der geistvollen und spannenden Novelle von Licnhardt: „Künstler und Fürstenkind", Erzählungen von L. Schücking und A. Godm. Aus der Reihe der unterhaltenden und belehrenden Artikel beben wir hervor- Aus den amerikanischen Gefängnissen", von 6'ran; von Holldorfs. ”$ot fünfundzwanziq Jahr-n in Frankfurt M." - .«ine beutMe Ltaterher- berge im Sabinergebirg" und „Der Emgekerkerte von Hohen-Urach. Die Verlagshandlung von Ernst Keil in Leipzig. Alle Postämter und Buchhandlungen nehmen Bestellungen an. Die Gartenlaube 16 Sgr. 4490) Cinem hochverchrlichen Publikum in Gießen und Umgegend erlaube mir hierdurch höflichst anzuzeigen, dast ich mit dem heutigen Tage mein Collmial-Waarcn-Gcschäst an die Herren Flimm iiccon rlnccfallci(TP I * ■ Modenwelt. Danksagung. 1 4492) Allen Denen, welche uns bei dem Kranksein U unseres geliebten Sohnes und Baiers «/ Friedrich Schwank j so hilfreich beig standen und ihn zu seiner letzten Ruhestätte H bealctlet haben, sagen wir hiermit unsern innigsten Dank. « Die trauernden Hinterbliebenen. H dessfallsigel Amneldungen1 bis* spätestens den 12. October er. in meiner Behausung QpIiIacqo-osrp 254. gemacht sein. Es wird um so mehr um rechtzeitige Counnissionair in Gießen, empfiehlt fick zum Abschluß von Geschäften jeder Art. Derselbe hat m verkaufen: Geschäftshäuser, gut gehende Gaftwirthschaften, mehrere Herrschaftshauser, kaufmännische Geschäfte diverser Branchen rc. :c. Güter verschiedener Größe, sowie mehrere Mühlen im Preiie von 6000 bis 35,000 fl. können nachgewiesen werden- 1 / Darlehen von jeder beliebigen Höhe unter strengster Discretion. Schlossgasse 254, gemacht sein. Anmeldung gebeten, als der Schule eine wesentlich neue, sprechendere Organisation gegeben werden soll und es demgemäss ei- wünscht erscheint, die ungefähre Anzahl Schüler näher zu kennen.________. Ausbruchs i Hamburg kl genannten [ den genannt die fragliche Gi Kaufmännischer Verein zu Gießen. Schriftliche Anmeldungen zum Eintritt in den Verein sind an Herrn Heinrich Wallach Marktplatz B. 34 zu richten, bei welchem auch Einsicht in die Vereinsstatuten genommen werden kann. (4407) ________________________Der Vorstand. I 3W Zur erfolgreichen Verbreitung von Anzeigen I ° in Sberheffen, namentlich uuterddr w o hlh ab enden B e völkerun gd er Wetterau, kann das in Friedberg wöchentlich dreimal erscheinende Blatt „Oberhessischer Anzeiger" empfohlen werden, daß es das verbreitetste, am meisten gelesene Blatt in Oberhessen, vornämlich aber in der Wetterau ist. Die große Verbreitung dieses Blattes sichert den durch dasselbe veröffentlichten Anzeigen einen erwünschten Erfolg; die Jnseratgebühren sind billig, nur 4 kr. für die kleine Zeile. Bei größeren Aufträgen entsprechender Rabatt. Zn Frankfurt nehmen Aufträge an die Herren: G. L. Daube Comp., Haasenstein «L- Vogler, Rudolf Mosse, Hermann'che Buchhandlung, Jäger'fche Buchhandlung. Fr ied b er a. Die Expedition des .Oberhessischen Anzeigers.__. 4340) Durch Verfügung Großherzogl. Ministeriums des Innern vom 6. Mai a. c. sind die Pfandbriefe des unterzeichneten Boden ; credit-Jnstituis nunmehr auch zur Anlegung von Gemeinde--, Kirchen und Stiftuugscapitalien im Großherzogthum Hessen zugelaffen. Wir beehren uns bekannt zu geben, daß wir für die Provinz ; Obcrhesscn die: , : Agentur der Bank für Südilcnlscbland in Giessen mit dem Verkauf unserer 4>/2 und 4 o/gigen Pfandbriefe beauftrag! haben. ! München, im Juni 1873. Südtktitsclie Bodenereditbank^ ’ G. L Daube it Co, Annontcn-Expkdltilln an alle Zeitungen des In- unti Auslandes, Centraldüreau: Frankfurt a. M., beehren sich hiermit anzuzeigen, daß sie ihre Haupt-Agentur für Gießen nimm hr bem Herrn Ij. Halberstadt in den Neuen-Bäuen übertragen haben und daß derselbe Inserate jeder Art für alle Zeitungen der Welt, Fachzeitschriften, Kalender, Coursbücker rc. unter denselben Bedingungen wie das Centraldüreau entgegennmimt und prompt befördert, soww Zeitungskataloge, Jnsertionstarife und jede gewünschte Auskunft gratis und franco crtheilt(6241 )